Studie der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) mit neuen Ergebnissen zu Urlaubsmotiven und -interessen der Deutschen Gesundheits-Spezialist Mediplus erfüllt Urlaubserwartungen der Generation 60 Plus in besonderem Maße
(ddp direct) Bonn, im Mai 2012.<br /><br />Laut einer aktuellen Studie der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) gehört der Aspekt Etwas für die Gesundheit tun mit 49,9 Prozent zu den am häufigsten genannten Urlaubsmotiven der Generation 60 Plus. Auch was die bevorzugten Aktivitäten auf Reisen angeht, haben ...
(ddp direct) Bonn, im Mai 2012.
Laut einer aktuellen Studie der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) gehört der Aspekt Etwas für die Gesundheit tun mit 49,9 Prozent zu den am häufigsten genannten Urlaubsmotiven der Generation 60 Plus. Auch was die bevorzugten Aktivitäten auf Reisen angeht, haben die Best Ager der FUR-Studie zufolge ihre Gesundheit im Blick: 23,4 Prozent nutzten während ihres Urlaubs im Jahr 2011 Gesundheits- und Kultureinrichtungen. Der demografische Wandel sorgt nicht nur dafür, dass immer mehr ältere Menschen reisen, sondern auch die Nachfrage nach Gesundheitsreisen stetig wächst, so Ralf Baumbach, Geschäftsführer der Mediplus-Gruppe. Wir haben die passenden Reisen, geschulte Mediziner und es ist uns ein besonderes Anliegen, unseren Gästen genau das zu bieten, was sie sich wünschen. Die Lust am Reisen nimmt im Alter nicht ab. Vielmehr ändern sich die Ansprüche an den Urlaub selbst, der vielfach in der Zielgruppe auch als private Kurz-Kur verstanden wird. Maßgeschneiderte Aufenthalte mit der Gesundheit im Blick Mediplus, der als Medical Wellness-Experte vom TÜV zertifizierte Spezialveranstalter für Gesundheitsreisen, erfüllt mit seinen Angeboten die in der Studie der neutralen Tourismus-Interessengemeinschaft FUR ermittelten Anforderungen und Erwartungen der deutschen Urlauber in besonderem Maße. Neben den Aspekten Natur erleben (54,7 Prozent) und Gesundes Klima (47,8 Prozent) möchten beinahe 50 Prozent der Über-60-Jährigen auch auf Reisen etwas für die Gesundheit tun. Mediplus ist Vorreiter und Spezialist für Best Ager- und ärztlich begleitete Rundreisen ¬ und bietet Urlaubern, die ihre Gesundheit im Blick haben, maßgeschneiderte, sichere Aufenthalte in allen Teilen der Welt. Wir sind als Spezialisten mit dem entsprechenden Know How marktführend und zeigen den Weg auf, den der demografische Wandel der Gesellschaft auch auf dem Tourismussektor bewirken wird, ergänzt Ralf Baumbach. Passend dazu veröffentlichte Mediplus im vergangenen Jahr Deutschlands ersten Katalog für Kur- und Präventionsreisen nach Indikationen. Weitere Informationen: www.mediplusreisen.de (http://www.mediplusreisen.de" title="www.mediplusreisen.de) oder in jedem Mediplus-Reisebüro MEDIPLUS, 2001 gegründet, mit Sitz in Bonn, ist Spezialist für Best Ager-Reisen und wurde als weltweit erster Medical Wellness-Veranstalter zertifiziert. Mediplus wird seit 2007 jährlich für seine Servicequalität und Kundenzufriedenheit vom TÜV Rheinland e.V. ausgezeichnet. Auf dem stark wachsenden Markt der Best Ager-, Gesundheits- und Wellness-Reisen, Kreuzfahrten sowie ärztlich begleiteter Rundreisen genießt das Unternehmen eine sehr hohe Weiterempfehlungsquote bei Kunden und Vertriebspartnern. Mehr als 250.000 Gäste reisten in den letzten zwei Jahren mit MEDIPLUS. Zur Unternehmensgruppe MEDIPLUS zählen u.a. MEDIPLUS REISEN, COMPASS KREUZFAHRTEN, PRO EVENT TRAVEL und seit 2011 auch MYPASSION TOURS. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/0nmvpd (http://shortpr.com/0nmvpd" title="http://shortpr.com/0nmvpd) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/aktuelle-studie-gesundheit-im-urlaub-immer-wichtiger-96258 (http://www.themenportal.de/gesundheit/aktuelle-studie-gesundheit-im-urlaub-immer-wichtiger-96258" title="http://www.themenportal.de/gesundheit/aktuelle-studie-gesundheit-im-urlaub-immer-wichtiger-96258) JOHN WILL Kommunikation John Will Bremer Medienhaus Schwachhauser Heerstr. 78 28209 Bremen Deutschland E-Mail: mail@will-kommunikation.de Homepage: http://www.will-kommunikation.de Telefon: +49 (0) 421. 333 98 28 JOHN WILL Kommunikation Will,John Bremer Medienhaus Schwachhauser Heerstr. 78 28209 Bremen http:// mail[at]will-kommunikation.de
Interview mit Münchner Schulleiter und Oldenbourg-Herausgeber Michael Hotz
(ddp direct) Latein boomt: 200.000 Neunt- und Zehntklässler lernten im vergangenen Schuljahr die lateinische Sprache. Tendenz steigend. Bundesweit sorgen etwa 10.000 Lateinlehrkräfte dafür, dass die tote Sprache höchst lebendig bleibt. Einer von ihnen ist Michael Hotz. Als Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München spürt ...
(ddp direct) Latein boomt: 200.000 Neunt- und Zehntklässler lernten im vergangenen Schuljahr die lateinische Sprache. Tendenz steigend. Bundesweit sorgen etwa 10.000 Lateinlehrkräfte dafür, dass die tote Sprache höchst lebendig bleibt. Einer von ihnen ist Michael Hotz. Als Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München spürt er die aktuellen Entwicklungen hautnah. Seit fast 20 Jahren ist er als Latein-, Griechisch- und Geschichtslehrer an bayerischen Gymnasien tätig. Im Interview bezieht der Oldenbourg-Herausgeber Stellung zu Tendenzen im Lateinunterricht und neuen Lehrwerkskonzepten in Deutschland.
Im Lektüreunterricht Latein wünsche ich mir Michael Hotz: für jeden Schüler in jeder Stunde ein Aha-Erlebnis. Ich denke das ist das Wichtigste dass es da Klick macht. Hand aufs Herz: Worauf kommt es im Lateinunterricht in der Mittelstufe an? Was sind die Knackpunkte für Schüler? Michael Hotz: Man muss Jugendliche packen können. Ich denke es ist wichtig zu schauen, wo die Schüler stehen und wie man sie abholen kann. Bei der Auswahl der Texte braucht es ein gewisses Händchen, denn nicht jeder Lateintext ist auch in jeder Klasse machbar. Das ist einfach so. Die Leistungsunterschiede von Neunt- beziehungsweise Zehntklässlern variieren von Klasse zu Klasse. Hier muss man schauen, ob man beispielsweise diesen einen Cäsar-Text mit dieser Klasse machen kann. Andere Klassen sind eher kunstinteressiert, dort kann man dann mehr auf Rezeption gehen. Da ist der pädagogische Zensus sehr wichtig. Wenn man das hinbekommt, kann man auch mit Mittelstufenklassen trotz der geringen Stundenzahl, bei uns in Bayern sind es beispielsweise nur drei Stunden in der Woche, sehr gute Ergebnisse erzielen. Hätten Sie zu Beginn Ihrer Laufbahn gedacht, dass Ihre Fächerkombination so florieren würde? Michael Hotz: Ganz ehrlich gesagt: Nein. Es hat uns alle überrascht. Ich freue mich natürlich, dass es so ist und hoffe auch, dass es so bleiben wird. Auf der anderen Seite ist es ein schönes Zeichen der erfolgreichen Arbeit aller Lateinlehrkräfte. Was hat sich bei Eltern und Schülern in den Familien verändert hat, dass Latein als Unterrichtsfach so boomt? Michael Hotz: Ich würde es an zwei Dingen festmachen: Zum Einen und das ist wohl das Wichtigste haben die Eltern und Schüler erkannt, welche Werte im Lateinunterricht stecken und welche Fähigkeiten dabei gefördert und erworben werden: Schlüsselqualifikationen wie analytisches Denken und Konzentrations-fähigkeit, aber natürlich auch Grundkompetenzen und muttersprachliche Kompetenz. Zudem haben wir in den letzten Jahren festgestellt, dass Eltern sich ganz bewusst mit ihren Kindern für Schulen mit Lateinunterricht entscheiden, weil sie von ihnen nicht nur eine Ausbildung für ihre Kinder erwarten, sondern auch Bildung im breiteren und weiteren Sinne. Latein ist ein Kulturfach allerersten Ranges, in dem die Kinder auch über den Tellerrand hinauszublicken lernen ein ganz wesentliches Element des Lateinunterrichts. Stichwort Lektüreschock: Vor welchen Herausforderungen stehen Lateinlehrkräfte dabei? Michael Hotz: Vor massig Herausforderungen! Lektüren treten in der Mittelstufe in den Mittelpunkt, die Wortschatzarbeit wird noch bedeutender, ebenso wie literaturgeschichtliche Aspekte. Aber nicht nur die Schüler erleben den so genannten Lektüreschock, sondern teilweise auch die Lehrer selbst: Wenn sie zum ersten Mal in der Klasse stehen und sehen, was die Schüler im Laufe des Schuljahres noch alles bringen sollten. Von daher ist es auch ganz wichtig, dass man das richtige Handwerkszeug beziehungsweise Material hat, mit dem man arbeiten kann und mit dem man die entsprechenden Texte, die die Schüler ansprechen, herausfindet. So kommt es zu den Aha-Erlebnissen bei Schülern. Sie merken, dass das alles gar nicht so schwer, sondern sogar interessant ist. Idealerweise geben wir Schülern über den normalen Lateinunterricht hinaus auch Anregungen, weiterzuforschen oder sogar ein Buch über die entsprechende Thematik zu lesen. Wenn man über diese Schiene kommt und weiß, wie man die Schüler packen kann, lässt sich der Lektüreschock ganz gut abfedern. Wozu braucht es ein lateinisches Lesebuch? Gibt es nicht genügend Textausgaben für die Mittelstufe? Michael Hotz: Ja klar gibt es genügend Textausgaben. Aber es gibt eben kein Lesebuch, das in dieser Art an die Texte herangeht. Es war uns, dem Herausgeberteam, einfach ein Desiderat und wir haben es in vielen Jahren der Praxis immer wieder besprochen: Eigentlich bräuchten wir im Unterricht ein Lesebuch, das zum einen eine chronologisch-kontinuierliche Reihung anbietet und mit einer altersgerechten Aufbereitung der Texte und motivierenden Ansprache Ordnung in den Köpfen der Schüler schafft. Auf der anderen Seite ist es für Lehrkräfte wichtig, im Lateinunterricht flexibel zu bleiben. Das heißt, man kann aus dem umfangreichen Text-Kanon auswählen, um auf die Klasse und ihr Leistungsniveau optimal und passgenau reagieren zu können. Das lässt sich mit Legamus! realisieren. Flexibilität und Praktikabilität sind die entscheidenden Anforderungen. Konkreter gefragt: Welche Kennzeichen und Vorteile hat das Legamus-Konzept? Michael Hotz: Ich denke, das Wichtigste ist, dass wir von dem chronologischen Prinzip ausgehend Ordnung in den Köpfen der Schüler schaffen können: Sie lernen vielleicht zum ersten Mal, dass beispielsweise Cäsar und Catull Zeitgenossen waren. Sonst wird ein Cäsar-Text übersetzt erledigt. Später wird Catull übersetzt und es sind zwei völlig unterschiedliche Blöcke gewesen. So kann man durch die grafische Gestaltung des Buches und über das chronologische System sehr viel Klarheit bei den Schülern schaffen. Dabei haben wir über ein Verweissystem versucht, alle Möglichkeiten, die ein Lesebuch bietet, auszuschöpfen. Ein Novum ist die integrierte Wörterbucharbeit in Legamus. Neuntklässler haben für ein komplettes Schuljahr ein Lehrwerk, das ihnen so viele Möglichkeiten und Grundkenntnisse vermittelt, wie es mit anderen, herkömmlichen Ausgaben nicht möglich ist mit einer lehrplankonformen Auswahl an Texten, Wörterbucharbeit, Literaturgeschichte sowie Arrangements mit Texterschließungsfragen, Abbildungen, Hintergrundwissens- und Kompetenzseiten. Stichwort Kompetenzorientierung in der Mittelstufe: Wie wird diese in Legamus umgesetzt? Michael Hotz: Eigentlich überall. Direkt sichtbar und auffällig wird dies natürlich bei den Arbeitsaufträgen, das ist klar. Diese sind allesamt kompetenzorientiert formuliert, das heißt mit den üblichen Operatoren und sehr präzise auf die einzelnen Texte abgestimmt. Auch im Bereich der Bilddidaktik haben wir großen Wert darauf gelegt, dass Grafiken und Fotos nicht nur schmückendes Ornament sind, sondern dass es zu jedem Bild auch einen Arbeitsauftrag gibt, bei dem die Schüler dann wieder zusammen mit dem Text arbeiten können. Sinnfreie Aufgaben sind tabu: Es ist nicht wichtig, dass man als Mittelstufenschüler weiß, mit wie vielen Elefanten Haniball über die Alpen gezogen ist. Hauptaugenmerk für uns war, dass man aus den Aufgaben wirklich Nutzen für das eigene Leben und die individuellen Fähigkeiten herausziehen kann. Kompetenzen zur Texterfassung und zum Kulturwissen also, auf die Neunt- und Zehntklässler dann auch in der Zukunft innerhalb der Schule, in den kommenden Schuljahren, aber auch außerhalb zurückgreifen können. Mit Grundwissenseiten am Kapitelende, Kompetenzseiten im Anhang sowie Methodenseiten von der Satzanalyse bis zur Gedichtinterpretation bieten wir Schülern zudem vielfältige und unterschiedliche Anregungen. Wie holen Sie Mittelstufenschüler in punkto Grammatik- und Vokabelarbeit ab? Michael Hotz: Im Schülerband haben wir die Wörterbucharbeit integriert. Das heißt, auch dort lernen Schüler kompetenzorientiert anhand von bestimmten Methodenseiten den Umgang mit Wortschatz. Auch Spracharbeit ist wichtig in der Lektürephase. Wir haben das sehr ernst genommen und ein abgestimmtes, mit Querverweisen versehenes Arbeitsheft zur Spracharbeit erarbeitet. Dieses bietet ganz unterschiedliche, flexible Möglichkeiten. Damit ist selbstständiges oder angeleitetes Üben und Vertiefen von Grammatikphänomenen möglich. Die Übungen sind eng an die Buchtexte angedockt. So kann der Grammatikstoff optimal wiederholt werden. Stichwort heterogene Schülerschaften selbst am Gymnasium: Wie werden die 10.000 Lateinlehrkräfte bundesweit gewappnet? Michael Hotz: Im Grunde ist Legamus! ein Rundum-Sorglos-Paket. Der Lehrerband ist ein Novum: Das gab es bei Lesebüchern bisher noch nicht. Hier sind ganz konkrete Unterstützungsmaterialien für die Lehrer zur Vorbereitung und Durchführung des Unterrichts dabei. Wir haben natürlich Übersetzungen drin, sodass man zum Beispiel Texte auch zweisprachig behandeln kann. Wir weisen auf Hürden und deren Umschiffung im Übersetzungstext hin, bei denen wir aus unserer Erfahrung wissen, da könnten Schwierigkeiten liegen. Es gibt vollständige Tafelbilder, Interpretationen, Lösungen, Kopiervorlagen und Arbeitsblätter zur optimalen Unterrichtsgestaltung, ebenso wie Zusatzmaterial für eigenständiges Arbeiten in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit. Zu jedem Kapitel werden verschiedene Quizfragen angeboten entweder zum Ankreuzen oder, wie beim Inschriften-Kapitel, etwas jauchmäßig als Wer wird Zisterzionär. Das sind motivierende Hilfen, die wir Lehrkräften an die Hand geben und die eins zu eins im Unterricht verwendet werden können. Weitere Informationen unter: http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus (http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus" title="http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus) Zur Person: Michael Hotz ist seit 1994 als Latein-, Griechisch- und Geschichtslehrer an bayerischen Gymnasien tätig. Als Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München weiß er um die gewachsene Bedeutung das Fachs Latein und die besonderen Bedürfnisse von Schülern und Lehrkräften. Als Lehrwerks-experte und Unterrichtsmacher hat er den Lateinunterricht als Ganzes im Blick: Er ist Mitglied im Bundesvorstand des Deutschen Altphilologenverbandes und war sechs Jahre Fachreferent für Latein und Griechisch am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) in Bayern. Er ist einer der drei Herausgeber von Legamus!, dem neuen lateinischen Lesebuch für die Mittelstufe des Oldenbourg Schulbuchverlages. Der erste Band ist bereits erschienen, Band 2 folgt im Frühjahr 2013. Legamus! Lateinisches Lesebuch Ausgabe für alle Bundesländer Herausgeber: Michael Hotz, Matthias Lausmann, Dr. Sven Lorenz Autoren: Sebastian Kaas, Dr. Gerhard Müller, Robin Pantke, Robert Reisacher Legamus Schülerbuch 1 (9. Schuljahr) 256 Seiten, gebunden ISBN 978-3-637-01287-5 Euro (D) 19,50 Legamus Arbeitsheft 1 (9. Schuljahr) 64 Seiten, DIN A4 + 16 Seiten Losungsheft ISBN 978-3-637-01292-9 Euro (D) 9,95 Legamus Lehrermaterialien 1 (9. Schuljahr) 200 Seiten, DIN A4 mit CD-ROM ISBN 978-3-637-01294-3 Euro (D) 15,95 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/os50ae (http://shortpr.com/os50ae" title="http://shortpr.com/os50ae) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/bildungspolitik/latein-ist-ein-kulturfach-ersten-ranges-bei-dem-kinder-ueber-den-tellerrand-hinauszublicken-lernen-44417 (http://www.themenportal.de/bildungspolitik/latein-ist-ein-kulturfach-ersten-ranges-bei-dem-kinder-ueber-den-tellerrand-hinauszublicken-lernen-44417" title="http://www.themenportal.de/bildungspolitik/latein-ist-ein-kulturfach-ersten-ranges-bei-dem-kinder-ueber-den-tellerrand-hinauszublicken-lernen-44417) === Latein boomt: Interview mit Legamus-Herausgeber Michael Hotz zum Lateinunterricht (Video) === 200.000 Neunt- und Zehntklässler lernten im vergangenen Schuljahr die lateinische Sprache. Tendenz steigend. Bundesweit sorgen etwa 10.000 Lateinlehrkräfte dafür, dass die tote Sprache" höchst lebendig bleibt. Michael Hotz ist Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München und spürt die aktuellen Entwicklungen hautnah. Im Interview bezieht der Oldenbourg-Herausgeber Stellung zu Tendenzen im Lateinunterricht und zum Lehrwerkskonzept Legamus!, dem neuen lateinischen Lesebuch für die Mittelstufe. Zur Person: Michael Hotz ist seit 1994 als Latein-, Griechisch- und Geschichtslehrer an bayerischen Gymnasien tätig. Als Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München weiß er um die gewachsene Bedeutung das Fachs Latein und die besonderen Bedürfnisse von Schülern und Lehrkräften. Als Lehrwerksexperte und Unterrichtsmacher hat er den Lateinunterricht als Ganzes im Blick: Er ist Mitglied im Bundesvorstand des Deutschen Altphilologenverbandes und war sechs Jahre Fachreferent für Latein und Griechisch am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) in Bayern. Er ist einer der drei Herausgeber von Legamus!, dem neuen lateinischen Lesebuch für die Mittelstufe des Oldenbourg Schulbuchverlages. Der erste Band ist bereits erschienen, Band 2 folgt im Frühjahr 2013. Interview-Fragen: Im Lektüreunterricht Latein wünsche ich mir... Worauf kommt es im Lateinunterricht in der Mittelstufe an? Was sind die Knackpunkte für Schüler? Hätten Sie zu Beginn Ihrer Laufbahn gedacht, dass Ihre Fächerkombination so florieren würde? Was hat sich bei Eltern und Schülern in den Familien verändert hat, dass Latein als Unterrichtsfach so boomt? Stichwort Lektüreschock: Vor welchen Herausforderungen stehen Lateinlehrkräfte dabei? Wozu braucht es ein lateinisches Lesebuch? Gibt es nicht genügend Textausgaben für die Mittelstufe? Welche Kennzeichen und Vorteile hat das Legamus-Konzept? Nach welchen Kriterien erfolgte die Textauswahl? Stichwort Kompetenzorientierung in der Mittelstufe: Wie wird diese in Legamus umgesetzt? Wie holen Sie Mittelstufenschüler in punkto Grammatik- und Vokabelarbeit ab? Stichwort heterogene Schülerschaften selbst am Gymnasium: Wie werden die 10.000 Lateinlehrkräfte bundesweit gewappnet? Weitere Informationen unter: http://www.oldenbourg.de/osv (http://www.oldenbourg.de/osv" title="http://www.oldenbourg.de/osv) http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus (http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus" title="http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus) Legamus! Lateinisches Lesebuch -- Ausgabe für alle Bundesländer Herausgeber: Michael Hotz, Matthias Lausmann, Dr. Sven Lorenz Autoren: Sebastian Kaas, Dr. Gerhard Müller, Robin Pantke, Robert Reisacher Shortlink: http://shortpr.com/b2wlcf (http://shortpr.com/b2wlcf" title="http://shortpr.com/b2wlcf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/video/latein-boomt-interview-mit-legamus-herausgeber-michael-hotz-zum-lateinunterricht (http://www.themenportal.de/video/latein-boomt-interview-mit-legamus-herausgeber-michael-hotz-zum-lateinunterricht" title="http://www.themenportal.de/video/latein-boomt-interview-mit-legamus-herausgeber-michael-hotz-zum-lateinunterricht) Oldenbourg Schulbuchverlag Nico Enger Mecklenburgische Str. 53 14197 Berlin - E-Mail: nico.enger@cornelsen-schulverlage.de Homepage: http://shortpr.com/os50ae Telefon: - Oldenbourg Schulbuchverlag Enger,Nico Mecklenburgische Str. 53 14197 Berlin http:// nico.enger[at]cornelsen-schulverlage.de
Professionelle Personalberatung für planbaren Unternehmenserfolg.
Die Hamburger Personalberatung Schultz und Partner ist ein Experte auf dem Gebiet des Headhunting und des Executive Search. Der englische Begriff Executive Search bezeichnet die so genannte Direktsuche oder Direktansprache. Das Executive Search erweist sich im Rahmen der Personalberatung vor allem bei der Besetzung von Führungspositionen als sehr ...
Die Hamburger Personalberatung Schultz und Partner ist ein Experte auf dem Gebiet des Headhunting und des Executive Search. Der englische Begriff Executive Search bezeichnet die so genannte Direktsuche oder Direktansprache. Das Executive Search erweist sich im Rahmen der Personalberatung vor allem bei der Besetzung von Führungspositionen als sehr hilfreich. Das Executive Search ist eine spezielle Art des Headhunting, die gegen Anfang des 20. Jahrhunderts ins Leben gerufen wurde.
Inzwischen hat sich das Executive Search (http://www.schultz-partners.de/personalberatung/executive-search-headhunting/executive-search/) zu einer eigenständigen Branche entwickelt. Mit Hilfe der Headhunting Methode Executive Search ist es möglich, auch solche potenziellen Führungskräfte zu erreichen, die üblicherweise nicht auf normale Stellenanzeigen ansprechen. Außerdem erleichtert das Executive Search die Suche nach ungewöhnlichen Experten. Das Executive Search gewinnt in unserer heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung. Denn gerade in Zeiten mit geringer Arbeitslosenquote und einer allgemein wirtschaftlichen sehr guten Situation wird es immer schwieriger, kompetente Fach- und Führungskräfte zu finden. Unternehmen, die beste Resultate erzielen möchten, wenden sich daher an die Personalberatung (http://www.schultz-partners.de/personalberatung/) Schultz und Partner, die Spezialisten auf dem Sektor des Executive Search und des Headhunting. Denn nicht jede Person ist für jedes Unternehmen gleich gut geeignet. Die Qualität der Führungskräfte entscheidet letztendlich über den gesamten Unternehmenserfolg. Das Executive Search, beziehungsweise das Headhunting kann somit zumindest indirekt dazu beitragen, die Umsatzzahlen und auch das Ansehen der Firma erheblich zu steigern. Damit lohnt sich diese spezielle Form der Personalberatung auch und vor allem für den Mittelstand. Über das Unternehmen: Unsere Partner kommen aus der Industrie und Wirtschaft und bringen langjährige operative und strategische Top- Managementerfahrung in die individuellen Beratungsprojekte ein. Der Mittelstand ist die Lebensader der deutschen Industrie und der Treiber der Innovation in Deutschland. Wir wollen mit Erfahrung und Kompetenz unseren Beitrag zum Erfolg des Mittelstandes im Allgemeinen und zum Erfolg Ihres Unternehmens im Speziellen beitragen. Alles im Sinne unseres Leitmottos: "Wir sind groß genug, um professionell zu arbeiten und klein genug, um unsere Kunden individuell und persönlich zu beraten!" Schultz & Partner Unternehmens- und Personalberatung Jörg Schultz Neuer Wall 50 20354 Hamburg Deutschland E-Mail: info@schultz-partners.de Homepage: http://www.schultz-partners.de Telefon: 040 - 85 37 22 26 Schultz & Partner Unternehmens- und Personalberatung Schultz,Jörg Neuer Wall 50 20354 Hamburg http://www.schultz-partners.de info[at]schultz-partners.de
Studie: Deutsche trauen Markenversprechen nicht
Studie von HHL / TNS Infratest<br />Die Bundesbürger begegnen Markenversprechen zunehmend mit Misstrauen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. ...
Studie von HHL / TNS Infratest
Die Bundesbürger begegnen Markenversprechen zunehmend mit Misstrauen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. Untersucht wurde, welches Vertrauen die Deutschen in Marken haben. Nur 23 Prozent der Bundesbürger vertrauen den Markenversprechen und 79 Prozent sehen sie als reine Werbemaßnahme an. Die These "Markenversprechen von Unternehmen werden von Unternehmen gezielt eingesetzt, um einen höheren Preis zu erzielen" bestätigen 83 Prozent der befragten Deutschen wohingegen nur 32 Prozent der Befragten Markenversprechen als Entscheidungshilfe bei der Vielfalt von Angeboten empfinden. Im Osten Deutschlands werden Markenversprechen noch kritischer eingeschätzt. Diese Ergebnisse sind für die Markenhersteller besorgniserregend. Gerade im Markenversprechen werden jene Produkt- und Serviceeigenschaften zum Ausdruck gebracht, die für eine vertrauensvolle Kundenbeziehung wichtig sind. Die repräsentative Befragung unter 1.003 Bundesbürgern, die vom 14. bis 15. Mai durch TNS Infratest durchgeführt wurde, überprüft die These, ob die Professionalisierung des Marketings und der Markenführung auch zu einer glaubwürdigeren Wahrnehmung. HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" Die repräsentative Studie erscheint zur internationalen Konferenz "Marketing für das 21. Jahrhundert - Herausforderung und Zukunftsperspektiven des Marketing für Wissenschaft und Praxis" am 21. Mai 2012. Die Konferenz, die die HHL aus Anlass ihres zwanzigjährigen Bestehens nach der Wiedergründung im Jahr 1992 ausrichtet, beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Marketings für das 21. Jahrhundert. Berücksichtigung finden in der Diskussion auch die beiden Spannungsfelder für das internationale Marketing, d. h. Nachhaltigkeit und globale Wachstumsmärkte. Unter der Überschrift "Der Shopper zwischen realer und virtueller Welt" geht es darüber hinaus auch um das Marketing im digitalen Zeitalter. Zu den Referenten zählen unter anderem Professor Heribert Meffert sowie der weltweit führende Experte des strategischen Marketings, Professor Philip Kotler von der Kellogg School of Management. www.hhl.de/marketingkonferenz /> HHL Leipzig Graduate School of Management Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Studie: Deutsche sehen Kundenorientierung von Unternehmen kritisch
Immer weniger Bundesbürger fühlen sich als Kunde König. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. 65 ...
Immer weniger Bundesbürger fühlen sich als Kunde König. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. Untersucht wurde, wie die Deutschen die Kundenorientierung von Unternehmen einschätzen. Nahezu zwei Drittel der Befragten ist der Meinung, dass der Grundsatz "Der Kunde ist König" immer weniger beherzigt wird. Bei der Altersgruppe der 14-20 Jährigen sind 65 Prozent dieser Auffassung. Vielfach wird dieser Grundsatz auch als bloßes Lippenbekenntnis eingestuft. Dies sei ein Armutszeugnis für das Marketing, meint HHL-Professor Manfred Kirchgeorg. 38 Prozent der befragten Bürgern signalisieren, dass hingegen durch die Internetangebote die Kundenorientierung an Bedeutung gewonnen hat. Professor Kirchgeorg: "Wenngleich die Möglichkeiten des modernen Marketings eigentlich einen erheblichen Beitrag zur Kundenorientierung leisten sollten, so trügt der Schein. Die Befragungsergebnisse beinhalten eine Warnung: Unternehmen müssen an der Kundenorientierung arbeiten, denn vielfach fühlt sich der Kunde eben nicht als König." Die repräsentative Befragung unter 1003 Bürgern fand vom 14. bis 15. Mai 2012 statt.
HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" Die repräsentative Studie erscheint zur internationalen Konferenz "Marketing für das 21. Jahrhundert - Herausforderung und Zukunftsperspektiven des Marketing für Wissenschaft und Praxis" am 21. Mai 2012. Die Konferenz, die die HHL aus Anlass ihres zwanzigjährigen Bestehens nach der Wiedergründung im Jahr 1992 ausrichtet, beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Marketings für das 21. Jahrhundert. Berücksichtigung finden in der Diskussion auch die beiden Spannungsfelder für das internationale Marketing, d. h. Nachhaltigkeit und globale Wachstumsmärkte. Unter der Überschrift "Der Shopper zwischen realer und virtueller Welt" geht es darüber hinaus auch um das Marketing im digitalen Zeitalter. Zu den Referenten zählen unter anderem Professor Heribert Meffert sowie der weltweit führende Experte des strategischen Marketings, Professor Philip Kotler von der Kellogg School of Management. www.hhl.de/marketingkonferenz /> HHL Leipzig Graduate School of Management Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Seit 15 Jahren ist Markus Fischer erfolgreich im Bereich der Dienstleistungen von Banken und Finanzen tätig. Die letzten Jahre mit dem Unternehmen M1 Factoring GmbH: Factoring ist die klassische Dienstleistung die klein- und mittelständischen Unternehmen hilft „liquide“ zu sein. Gleichzeitig erspart sich das Unternehmen die komplette es ...
Seit 15 Jahren ist Markus Fischer erfolgreich im Bereich der Dienstleistungen von Banken und Finanzen tätig. Die letzten Jahre mit dem Unternehmen M1 Factoring GmbH: Factoring ist die klassische Dienstleistung die klein- und mittelständischen Unternehmen hilft „liquide“ zu sein. Gleichzeitig erspart sich das Unternehmen die komplette Risikoprüfung seiner Auftraggeber und letztlich auch das Mahnwesen. Kein Unternehmen kann es sich in der heutigen Zeit leisten, auf das Geld für erbrachte Leistungen eine längere Zeit warten zu müssen. Volksbanken und Sparkassen zum Beispiel nehmen heute bis zu 16 % Dispo-Zinsen; ein Zinssatz der die Kreditinstitute reich macht, den Mittelständler oder das Kleinunternehmen allerdings arm. Zusätzlich verlangen die Kreditinstitute noch „bankübliche Sicherheiten“ vom Unternehmer und eine persönliche Bürgschaft; oft auch von der Ehefrau. Factoring bietet dem Unternehmen die sofortige Liquidität und damit die Freiheit „entscheiden zu können ohne die Bank fragen zu müssen“. Expansion und eine pünktliche Lohnzahlung ist damit nahezu immer gewährleistet. Gute Mitarbeiter wollen immer ihren Lohn pünktlich haben, mit Factoring kein Problem. Markus Fischer und sein Team stehen Ihnen für ein Gespräch gerne zur Verfügung.
M1 Factoring GmbH
E-Mail: info@m1-factoring.de
M1 Factoring GmbH
E-Mail: info@m1-factoring.de M1 Factoring GmbH Fischer,Markus Rayskistraße 19 Dresden Dresden info[at]m1-factoring.de
Demnächst als staatlich zugelassener Fernunterricht
Expertise des Studieninstituts seit 1996 – exklusives Wissen für die Teilnehmer
Düsseldorf, im Mai 2012 – Der Kurs Diplom-Eventmanagement zählt mit zu den außergewöhnlichen Expertisen des Studieninstituts für Kommunikation. Denn bereits seit 1996 gilt der Anbieter für Weiterbildungen als führender Experte in puncto Event und ...
Expertise des Studieninstituts seit 1996 – exklusives Wissen für die Teilnehmer
Düsseldorf, im Mai 2012 – Der Kurs Diplom-Eventmanagement zählt mit zu den außergewöhnlichen Expertisen des Studieninstituts für Kommunikation. Denn bereits seit 1996 gilt der Anbieter für Weiterbildungen als führender Experte in puncto Event und Management. Das Seminar wurde nun völlig neu aufgesetzt und um die modernen Anforderungen der Branche maßgeblich erweitert. Besonderheit: Der Kurs wird demnächst als staatlich zugelassener Fernunterricht angeboten. Zudem wurden die Inhalte von einem Konsortium deutscher Branchenexperten entwickelt, die den Lehrstoff auch vermitteln. An wen sich das Seminar richtet Der hochwertige Lehrgang richtet sich an alle Interessenten, die im Veranstaltungs- bzw. Agenturbereich haupt- oder nebenberuflich arbeiten. Aber auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Marketing-/Kommunikationsabteilungen mit erster Eventerfahrung, die sich weiterqualifizieren möchten sowie für alle Absolventen des Lehrgangs Eventmanagement-Basics (komm) ist das Seminar karrierefördernd. Michael Hosang, Geschäftsführer des Studieninstituts, erklärt: „Unsere Expertise mit 15 Jahren Erfahrung um Marktbedürfnisse und Wissen um die Anforderungen von Unternehmen und Agenturen sowie unser ständiger Austausch mit führenden Branchenplayern ermöglicht es uns, diesen qualitativ sehr hochwertigen Kurs mit einer zusätzlichen Bandbreite an Tools zur Managementqualifikation zu offerieren.“ Was Teilnehmer im Seminar alles lernen Absolventen dieses berufsbegleitenden Lehrgangs Diplom-Eventmanagement (komm) können Events im Rahmen integrierter Kommunikationskonzepte als Marketinginstrument konzipieren, organisieren und vor allem effizient durchführen. Das Wissen und die erlernten Kompetenzen ermöglichen es ihnen, Veranstaltungen mit 100 bis 100.000 Gästen oder mehr umzusetzen, ob im Rahmen von Erlebniskommunikation für Kunden und Mitarbeiter auf Messen, Konferenzen und Produktpräsentationen bis hin zu Sport- oder Kulturveranstaltungen. Marketing und spezifiziertes Eventmarketing zählen ebenso zu den Inhalten wie modernes Event- und Projektmanagement, Eventkonzeption, PR-und Medienarbeit, Evaluation und Nachbereitung wie auch rechtliche und versicherungsspezifische Aspekte von Veranstaltungen. Abschluss ist der Diplom-Eventmanager (komm). Dauer, Teilnahme und Beginn
Die Qualifikation zum Eventspezialisten verläuft berufsbegleitend über die Dauer von neun Monaten und setzt sich aus vier Wochenendseminaren sowie sechs umfangreichen Lehrheften und Fallstudien zum Selbststudium zusammen. Der Lehrgang startet aktuell im Juli 2012 und zu alternativen Zeiten. Mehr Informationen zu den Inhalten des Lehrgangs, zu Terminen und Orten finden Sie unter www.studieninstitut.de/eventmanager.
Über das Studieninstitut für Kommunikation: Das Studieninstitut für Kommunikation ist Spezialist für praxisorientierte Weiterbildungen und Inhouse-Schulungen mit Fokus auf Event- und Messemanagement, Public Relations sowie Marketing und Kommunikation. Seit 1998 bietet das Studieninstitut neben wirtschaftsnahen Alternativen zu klassischer Ausbildung und Studium mit Basis- und Fortgeschrittenenkursen sowie IHK-Qualifizierungen ein breites Spektrum an Bildungsmöglichkeiten. Das starke Branchennetzwerk und das Portal Kjobs.de runden das Angebot ab. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft vermitteln direkt anwendbares Know-how. Langjährige Zusammenarbeit mit renommierten Agenturen und Unternehmen der Kommunikationsbranche garantieren praxisorientierte Wissensvermittlung für nachhaltige Erfolge der individuellen Karriereplanung. Zur Qualitätssicherung werden die Weiterbildungskonzepte fortlaufend überprüft und den Marktbedingungen angepasst. Darüber hinaus ist das Studieninstitut für Kommunikation seit 2011 nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Dies gewährleistet die systematische Erfassung der Kunden- und Branchenanforderungen. Ferner bestätigt die AZAV-Zertifizierung die Leistungsfähigkeit des Studieninstituts. Neben dem Hauptsitz in Düsseldorf hat das Studieninstitut Standorte in München, Hamburg und Berlin und bietet Spezialthemen bundesweit mit Kooperationspartnern an. Studieninstitut für Kommunikation Barleben,Tanja Reisholzer Werftstr. 35 Düsseldorf Düsseldorf http://www.studieninstitut.de/ tbarleben[at]studieninstitut.de
Wie kann die Baubranche Fachkräfte gewinnen und halten?
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die für ...
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die Perspektiven für die Bauwirtschaft zur erfolgreichen Gewinnung und Bindung von Fachkräften liegen, war Thema der Praktiker-Tagung von SOKA-BAU (http://www.soka-bau.de" target="_blank) am 11.05.2012 in Wiesbaden.
In seiner Begrüßungsansprache wies SOKA-BAU-Vorstand Manfred Purps darauf hin, dass die heute zu diskutierende Frage bereits vor über 30 Jahren schon einmal auf der Agenda der Bauwirtschaft stand. ?Damals hat der Bau unter anderem mit der umlagefinanzierten Ausbildungsförderung über SOKA-BAU begonnen. Dieses Verfahren ist bis heute auch in anderen Branchen sehr angesehen ? ein positives Alleinstellungsmerkmal der Bauwirtschaft", sagte Purps. ?Auch heute gilt es, geeignete Strategien zur Fachkräftesicherung zu entwickeln. SOKA-BAU ist gerne das Dialogforum für ein derart eminent wichtiges Zukunftsthema für unsere Branche.? Der Bauwirtschaft werden Fachkräfte fehlen ?Die demografische Entwicklung wird dazu führen, dass bis 2030 branchenübergreifend mindestens 5,2 Mio. Arbeitskräfte fehlen?, erklärte Heinrich Alt, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit. ?Dass in naher Zukunft auch in der Bauwirtschaft Fachkräftemangel herrschen wird, zeigt ein Blick auf die Altersstruktur. So sind die Altersdekaden von 45 bis 54 Jahren und von 35 bis 44 Jahren personell am stärksten. Dagegen ist insbesondere die Altersgruppe der Auszubildenden und Gesellen ¬bis 24 Jahre deutlich schwächer vertreten. Die Schulabgänger werden das Problem nicht lösen, sondern verschärfen, denn die Zahl der Absolventen allgemeinbildender Schulen ist seit einigen Jahren rückläufig: Bereits im Jahr 2020 werden 100.000 Schulabgänger weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2010; im Jahr 2025 wird die Zahl der Schulabgänger bereits um 140.000 geschrumpft sein ? 16 Prozent weniger als 2010. Das bedeutet aber auch: Wir dürfen uns künftig nicht mehr erlauben, 15 Prozent eines Jahrgangs nicht auszubilden.? Die demografische Entwicklung bietet Möglichkeiten ?Demografie hat drei Aspekte ? wir werden weniger (sinkende Geburtenzahlen ? weniger junge Menschen), wir werden bunter (Wanderungsbewegungen) und wir werden älter (steigende Lebenserwartung ? mehr ältere Menschen)?, brachte es Demografieexperte Dr. Winfried Kösters auf den Punkt. ?Die demografischen Veränderungen haben Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft, denen wir uns nicht entziehen können, deren Potenziale wir aber nutzen können.? Für die Bauwirtschaft bedeute dies: Künftig stehe nicht mehr der Neubau im Fokus, sondern der Umbau des Bestands in alten- und behindertengerechte Wohnungen. Auch Arztpraxen, Bürogebäude, ja ganze Innenstädte, müssten so umgestaltet werden, dass man sich mit einem Rollator problemlos fortbewegen kann. Eine Arbeitgebermarke entwickeln und kommunizieren Es genüge längst nicht mehr, nur Arbeitgeber zu sein, erklärte Marketingexperte Carsten Francke. Mit Blick auf die Fachkräftesicherung gelte es künftig, Arbeitgeber der Wahl ? also eine Arbeitgebermarke für eine fest umrissene Zielgruppe ? zu sein. ?Es reicht aber nicht, nur Arbeitgebermarke zu sein, sondern es geht auch darum, durch Kommunikations- und Marketingaktivitäten mögliche Interessenten zu erreichen?, sagte Francke. ?Hier können auch Mitarbeiter als Multiplikatoren eingebunden werden.? Und nicht zuletzt sei die gesamte Branche gefordert, etwas fürs Image zu tun. Personalmarketing mit oder ohne Facebook? Wenn heute über Personalrekrutierung und Personalmarketing gesprochen wird, steht irgendwann die Diskussion um den Nutzen von Social-Media-Plattformen wie Facebook auf dem Programm. Während die ältere Generation Plattformen wie Facebook zum Teil kritisch bis ablehnend gegenüber steht, nutzen annähernd 100 Prozent der Jugendlichen Facebook. ?Der Trend hin zur Nutzung sozialer Medien wird sich in den nächsten Jahren verstärken. Im Vordergrund des Personalmarketings sollte die Erkenntnis stehen, dass es sich bei der Art und Weise, wie die ´Generation Y` (geboren in den 80er und 90er Jahren) digital kommuniziert, nicht um eine vorübergehende Erscheinung handelt. Im Gegenteil, wir erleben eine grundlegende Änderung des Kommunikationsverhaltens?, konstatierte Social-Media-Experte Norman Zander. ?Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die soziale Medien für das Personalmarketing und die Personalrekrutierung interessant machen: Selbstdarstellung, Empfehlungsmarketing und Dialogmöglichkeit.? Das sahen nicht alle Tagungsteilnehmer so ? für viele ist z.B. Facebook eine Plattform zur seichten Unterhaltung, ähnlich dem altbekannten Stammtisch. ?Das mag sein, aber diese Form der Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil des täglichen Miteinanders und gehört zum Dialog dazu?, sagte Zander. Berufsbildungssystem durchlässiger gestalten In der Schweizer Bauwirtschaft stellt sich die Problemlage ähnlich dar wie in Deutschland: alternde Gesellschaft, Fachkräftemangel, schlechtes Image der Baubranche. Anders als in Deutschland gab es in der Schweiz in der Vergangenheit jedoch nur wenig gut qualifizierte Fachkräfte. Die meisten Arbeitnehmer waren Migranten, die sich durch Learning by Doing qualifizierten. ?Wir brauchen heute deutlich mehr gut qualifizierte Leute als noch vor zehn Jahren?, sagte André Kaufmann von Parifonds Bau, der Schweizer Sozialkasse für die Baubranche. ?Die dringend benötigten Fachkräfte bekommen wir nicht mehr durch Zuwanderung. Eine erfolgversprechende Strategie ist es aus unserer Sicht, auch solchen Arbeitnehmern einen Gesellenbrief zu ermöglichen, die als Ungelernte in die Branche eingestiegen sind.? Im Rahmen der Tagung stellte Dr. Guido Birkner vom F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen erste Ergebnisse einer Studie zu Wünschen, Erfahrungen und Zielen von Berufseinsteigern in der Bauwirtschaft vor. Die gemeinsame Studie von SOKA-BAU und dem F.A.Z.-Institut wird Ende Mai 2012 veröffentlicht. In der abschließenden Diskussion waren sich die Vertreter der Tarifvertragsparteien, Frank Dupré (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes), Klaus Wiesehügel (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt) und Oliver Zander (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie), einig, dass die heutige Veranstaltung dazu beigetragen habe, die Herausforderungen der zukünftigen Fachkräftesicherung und erste Lösungsansätze zu diskutieren. Jetzt gelte es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, die dazu beitragen, den Fachkräftebedarf in der Bauwirtschaft langfristig zu sichern. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tlmtce (http://shortpr.com/tlmtce" title="http://shortpr.com/tlmtce) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933 (http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933) === Heinrich Alt (BA): Bis 2030 werden in Deutschland 5,2 Mio. Fachkräfte fehlen. (Bild) === Shortlink: Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen (http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen" title="http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen) === Abschlussdiskussion der SOKA-BAU Praktiker-Tag 2012: v.li.n.re.: Heinrich Alt (BA), Klaus Wiesehügel (IG BAU), Dr. Norbert Lehmann (ZDF), Frank Dupré (ZDB) und Oliver Zander (HDB). (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/h1l1jt (http://shortpr.com/h1l1jt" title="http://shortpr.com/h1l1jt) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb (http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb" title="http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb) SOKA-BAU Michael Delmhorst Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden - E-Mail: mdelmhorst@soka-bau.de Homepage: http://www.soka-bau.de Telefon: 0611 707-2100 SOKA-BAU Delmhorst,Michael Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden http:// mdelmhorst[at]soka-bau.de
Full-Service auf ganzer Line
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iPhone Reparatur Service SOEST(NRW) (http://www.regional.de/lp/367_11775)Schnelle Hilfe bei unterschiedlichsten Problemen rund um das iPhone oder bei anderen Mobiltelefonen - wer heute in ständiger Verbindung mit (potenziellen) Kunden oder wichtigen Geschäftspartnern sein muss, kommt heute ohne iPhone, Smartphone und Co. nicht mehr aus. Was aber tun, wenn die Technik streikt? Die Anschaffung eines neuen Gerätes kann mitunter mit hohen finanziellen Aufwendungen zu Buche schlagen. Wie gut, dass es den iPhone Reparatur Service SOEST(NRW) gibt. Denn dieser professionelle iPhone Doktor weiß, was Mobiltelefone wünschen.
Wenn also einmal ein iPhone defekt ist, ist der iPhone Reparatur Service SOEST(NRW) in jedem Fall der perfekte Ansprechpartner. Dabei spielt es freilich keine Rolle, ob es um die Reparatur des Displays oder um funktionelle Probleme mit der Software geht. Einfach anrufen oder Mail schicken. Eine Rückantwort erfolgt sofort. Und genau diesen individuellen Service wissen unsere Kunden bereits seit langem zu schätzen. Warum sollte man sich also mit weniger zufriedengeben? Vorbei sind die Zeiten, in denen defekte oder funktional beeinträchtigte Mobilfunkgeräte im nächsten Mülleimer verschwanden. Jetzt ist die Zeit des iPhone Experten Soest gekommen. Ein Reparaturservice, der es wahrlich "in sich" hat. Professionalität und First-Class-Service werden hier ebenso großgeschrieben, wie Freundlichkeit und ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis. Umgehende Hilfe ist jederzeit sichergestellt, wenn das iPhone defekt ist. Zuverlässigkeit und Individualität sind die Stärke des Unternehmens - genauso wie Flexibilität und ein Höchstmaß an Kompetenz. Hohe Kosten für neue Handys gehören demgemäß endlich der Vergangenheit an. Auch verlorene Daten lassen sich dank der Hilfe vom iPhone Doktor sehr rasch wieder herstellen. Kein Grund zur Panik, wenn die Technik streikt. Moderne Zeiten erfordern eben moderne Maßnahmen. Sparen ist angesagt - und das bei erstklassigen Service- und Hilfeleistungen. iPhone Experte Soest Shanmugarajah Kiritharan Ruploher Weg 6 59494 Soest Deutschland E-Mail: info@iphone-reparatur-soest.de Homepage: http://www.iphone-reparatur-soest.de Telefon: 02921-6854228 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ presse-stelle[at]intrag.de
Über „richtig Essen“ kreisen jede Menge Mythen herum. Auch gehen die Meinungen von Ernährungsberatern und Lebensmittelexperten stark auseinander. Der Betreiber des Fitness Blogs www.muskel-guide.de, Tobias Fendt, packt die Tatsachen auf den Tisch und lässt jeden von seiner Erfahrung teilhaben. Auf seinem Blog gibt er nicht nur Einsteigern in ...
Über „richtig Essen“ kreisen jede Menge Mythen herum. Auch gehen die Meinungen von Ernährungsberatern und Lebensmittelexperten stark auseinander. Der Betreiber des Fitness Blogs www.muskel-guide.de, Tobias Fendt, packt die Tatsachen auf den Tisch und lässt jeden von seiner Erfahrung teilhaben. Auf seinem Blog gibt er nicht nur Einsteigern in den Fitness Sport, sondern auch Menschen, die einfach gesund Leben wollen, wertvolle Tipps über eine ausgewogene und zielgerichtete Ernährung. „Man isst, um zu leben, man lebt nicht, um zu essen“, sagt Tobias Fendt. Die Hauptbestandteile einer ausgewogenen Ernährung sind Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett. Fendt hat mehrere Vorschläge erarbeitet, die sich auf die richtige Ernährung für Sportler, die Muskel aufbauen wollen, beziehen. „Für einen maximalen Erfolg beim Muskelaufbau ist es sehr wichtig, dass die Nährstoffe dem Körper zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Der Körper hat zu bestimmten Zeitpunkten den Bedarf an bestimmten Nährstoffen“, sagt Fendt. Vor allem nach dem Training ist es entscheidend, welche Nahrung die Sportler zu sich nehmen, um Muskeln aufzubauen. Es sei nicht nur entscheidend, dass man dem Körper genügend Kalorien zuführt, um den Kalorienbedarf zu decken. Wichtig sei, wann dies geschieht. So zum Beispiel kann Eiweiß/Protein über den ganzen Tag verteilt verzehrt werden, während Kohlenhydrate vor allem zum Frühstück und nach dem Training empfehlenswert seien. Fett kann ebenfalls verteilt über den ganzen Tag zu sich genommen werden, jedoch nicht unmittelbar vor und während des Trainings. Erst zwei Stunden später sollten Sportler wieder Fettiges essen, verrät Tobias Fendt. Einem einzigen „Nahrungsmittel“ wird keine Grenze gesetzt – dem Wasser. Interessenten können auf www.muskel-guide.de jede Menge Antworten auf ihre Fragen finden. Eine der Fragen, die oft gestellt wird, lautet: Macht Eiweiß/Protein dick? Tobias Fendt verrät es: Nein. Eiweiß sei für die Bildung von Hormonen, die Reparatur der Zellen und die Intakthaltung der Muskeln, sowie für den Muskelaufbau wichtig. Auch unser Immunsystem wird mit Eiweiß instand gehalten, schreibt der Betreiber des Fitness Blogs. 20 bis 40 Gramm Protein sollen pro Mahlzeit verzehrt werden, verrät Fendt auf seinem Blog. Welche Lebensmittel welchen Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung enthalten, können Interessenten unter http://www.muskel-guide.de/ernahrung/muskelaufbau-ernahrung-richtig-essen-fur-mehr-muskeln-und-weniger-fett/ lesen. Hier erklärt Tobias Fendt, welche Mengen Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett pro Tag aufgenommen werden müssten. Über Muskel-Guide.de Muskel-Guide.de bietet einen ganzheitlichen und ausführlichen Überblick über erfolgreichen Muskelaufbau, einer zielgerichteten Ernährung und zum Thema Fitness allgemein. Der Fitness-Experte Tobias Fendt gibt auf der Website Einblick in seinen Erfahrungsschatz aus jahrelangem Training. Er zeigt anhand detailierten Beiträge auf, was es für einen schnellen Muskelaufbau alles benötigt und wie man diesen am besten erreicht. Fendt hat sein Wissen über Sixpack Training, Muskelaufbau und Ernährung in verschiedenen Online-Produkten erfolgreich veröffentlicht. Muskel-Guide.de Fendt,Tobias Kirchenweg 11 86450 Altenmünster http://www.muskel-guide.de hallo[at]muskel-guide.de
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