Jahrestagung wählt Vorsitzenden der Geschäftsführung der norisbank in den Vorstand
(ddp direct) Berlin, 23. Mai 2012. Philip Laucks (45), Vorsitzender der Geschäftsleitung der norisbank GmbH, ist neues Mitglied im Vorstand des Bankenfachverband e.V. In dieses Amt wählte ihn die Mitgliederversammlung des Verbandes auf ihrer Jahrestagung am 16. Mai 2012 in Berlin. Die norisbank ist seit März 2008 Mitglied im der der der ...
(ddp direct) Berlin, 23. Mai 2012. Philip Laucks (45), Vorsitzender der Geschäftsleitung der norisbank GmbH, ist neues Mitglied im Vorstand des Bankenfachverband e.V. In dieses Amt wählte ihn die Mitgliederversammlung des Verbandes auf ihrer Jahrestagung am 16. Mai 2012 in Berlin. Die norisbank ist seit März 2008 Mitglied im Bankenfachverband, der Interessenvertretung der Kreditbanken.
Philip Laucks (norisbank) Bei der norisbank ist Philip Laucks seit 2010 Vorsitzender der Geschäftsleitung. In dieser Funktion verantwortet er neben der Gesamtleitung der norisbank auch die Steuerungsbereiche COO, Performance Management sowie Kommunikation. Er ist darüber hinaus Mitglied im Consumer Banking Executive Committee der Deutschen Bank. Philip Laucks begann seine Karriere vor fast 20 Jahren im Deutsche Bank-Konzern. Nach verschiedenen Positionen und Verantwortlichkeiten in der Zentrale der Deutschen Bank, wurde er 2004 Mitglied der Geschäftsleitung Consumer Finance. 2006 übernahm Laucks die Leitung des Business Management für den Bereich Privat- und Geschäftskunden Deutschland, wo er 2007 auch Mitglied der Geschäftsleitung wurde. 2009 übernahm er die Leitung des Business Management im Rahmen der Kooperation mit der Postbank, bevor er 2010 als Vorsitzender der Geschäftsleitung zur norisbank kam. Bankenfachverband Der Bankenfachverband vertritt die Interessen der Kreditbanken in Deutschland. Seine 60 Mitglieder sind die Experten für die Finanzierung von Konsum- und Investitionsgütern. Die Kreditbanken haben aktuell mehr als 133 Milliarden Euro an Verbraucher und Unternehmen ausgeliehen und fördern damit Wirtschaft und Konjunktur. Jeder zweite Ratenkredit stammt von den Kreditbanken. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/knvz1i (http://shortpr.com/knvz1i" title="http://shortpr.com/knvz1i) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/philip-laucks-ist-neues-vorstandsmitglied-im-bankenfachverband-42065 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/philip-laucks-ist-neues-vorstandsmitglied-im-bankenfachverband-42065" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/philip-laucks-ist-neues-vorstandsmitglied-im-bankenfachverband-42065) norisbank GmbH Anja Zerbin Fasanenstraße 86 10623 Berlin Deutschland E-Mail: anja.zerbin@norisbank.de Homepage: http://www.norisbank.de Telefon: 03031088117 norisbank GmbH Zerbin,Anja Fasanenstraße 86 10623 Berlin http:// anja.zerbin[at]norisbank.de
Professionelle Personalberatung für planbaren Unternehmenserfolg.
Die Hamburger Personalberatung Schultz und Partner ist ein Experte auf dem Gebiet des Headhunting und des Executive Search. Der englische Begriff Executive Search bezeichnet die so genannte Direktsuche oder Direktansprache. Das Executive Search erweist sich im Rahmen der Personalberatung vor allem bei der Besetzung von Führungspositionen als sehr ...
Die Hamburger Personalberatung Schultz und Partner ist ein Experte auf dem Gebiet des Headhunting und des Executive Search. Der englische Begriff Executive Search bezeichnet die so genannte Direktsuche oder Direktansprache. Das Executive Search erweist sich im Rahmen der Personalberatung vor allem bei der Besetzung von Führungspositionen als sehr hilfreich. Das Executive Search ist eine spezielle Art des Headhunting, die gegen Anfang des 20. Jahrhunderts ins Leben gerufen wurde.
Inzwischen hat sich das Executive Search (http://www.schultz-partners.de/personalberatung/executive-search-headhunting/executive-search/) zu einer eigenständigen Branche entwickelt. Mit Hilfe der Headhunting Methode Executive Search ist es möglich, auch solche potenziellen Führungskräfte zu erreichen, die üblicherweise nicht auf normale Stellenanzeigen ansprechen. Außerdem erleichtert das Executive Search die Suche nach ungewöhnlichen Experten. Das Executive Search gewinnt in unserer heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung. Denn gerade in Zeiten mit geringer Arbeitslosenquote und einer allgemein wirtschaftlichen sehr guten Situation wird es immer schwieriger, kompetente Fach- und Führungskräfte zu finden. Unternehmen, die beste Resultate erzielen möchten, wenden sich daher an die Personalberatung (http://www.schultz-partners.de/personalberatung/) Schultz und Partner, die Spezialisten auf dem Sektor des Executive Search und des Headhunting. Denn nicht jede Person ist für jedes Unternehmen gleich gut geeignet. Die Qualität der Führungskräfte entscheidet letztendlich über den gesamten Unternehmenserfolg. Das Executive Search, beziehungsweise das Headhunting kann somit zumindest indirekt dazu beitragen, die Umsatzzahlen und auch das Ansehen der Firma erheblich zu steigern. Damit lohnt sich diese spezielle Form der Personalberatung auch und vor allem für den Mittelstand. Über das Unternehmen: Unsere Partner kommen aus der Industrie und Wirtschaft und bringen langjährige operative und strategische Top- Managementerfahrung in die individuellen Beratungsprojekte ein. Der Mittelstand ist die Lebensader der deutschen Industrie und der Treiber der Innovation in Deutschland. Wir wollen mit Erfahrung und Kompetenz unseren Beitrag zum Erfolg des Mittelstandes im Allgemeinen und zum Erfolg Ihres Unternehmens im Speziellen beitragen. Alles im Sinne unseres Leitmottos: "Wir sind groß genug, um professionell zu arbeiten und klein genug, um unsere Kunden individuell und persönlich zu beraten!" Schultz & Partner Unternehmens- und Personalberatung Jörg Schultz Neuer Wall 50 20354 Hamburg Deutschland E-Mail: info@schultz-partners.de Homepage: http://www.schultz-partners.de Telefon: 040 - 85 37 22 26 Schultz & Partner Unternehmens- und Personalberatung Schultz,Jörg Neuer Wall 50 20354 Hamburg http://www.schultz-partners.de info[at]schultz-partners.de
XVI. European Ivy League: Fußballturnier europäischer Business Schools mit vielen Highlights
Am heutigen Sonntag (20. Mai 2012) geht die nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Ende. Es nahmen 26 Männer- Teams und 3 Frauen-Teams aus verschiedenen erstklassigen Wirtschaftshochschulen Europas teil. Das Motto der XVI. European Ivy League lautete "Go for Goals". Mit zu ...
Am heutigen Sonntag (20. Mai 2012) geht die nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Ende. Es nahmen 26 Männer- Teams und 3 Frauen-Teams aus verschiedenen erstklassigen Wirtschaftshochschulen Europas teil. Das Motto der XVI. European Ivy League lautete "Go for Goals". Mit dem enthusiastischen Motto konnte sich auch der Schirmherr René Adler, erfolgreicher Torwart der deutschen Bundesliga, identifizieren. Vor allem seine persönliche Verbindung zu Leipzig macht ihn als diesjährigen Patron einzigartig. Sichtlich beeindruckt von der Veranstaltung sagte René Adler: "Mit der besonderen Atmosphäre der Stadt Leipzig gibt es keinen besseren Ort für die European Ivy League. Es ist faszinierend, dass die Studenten der HHL dieses einmalige Event mit so viel Engagement und Mühe ermöglichen. Ich wünsche allen Teilnehmern ein erfolgreiches und faires Turnier.? Das von HHL-Studenten in Eigenregie organisierte Fußballturnier genießt eine große Tradition innerhalb des HHL-Netzwerkes und bietet Unternehmen und Studenten eine ausgezeichnete Kontaktbasis.
29 Teams und über 500 Besucher - die Erfolgsgeschichte der XVI. European Ivy League Den Siegerpokal bei den Männern holte sich das Team der Universität Bayreuth. Auf dem zweiten Platz folgten die Kicker der WFI - Ingolstadt School of Management gefolgt von der Mannschaft der Radboud University (Holland). Bei den Frauen siegten die Spielerinnen der Handelshochschule Leipzig (HHL). Den zweiten Platz konnten die Kickerinnen der HSBA - Hamburg School of Business Administration erzielen, gefolgt von dem Team der GISMA Business School. Auch die Performance des HHL-Cheerleading-Teams hat für Aufsehen gesorgt und konnte die Mannschaften kurz vor dem Finale noch einmal motivieren. Organisationsmitglied Elisa Maria Böldicke: "Die European Ivy League war im 16. Jahr ihres Bestehens ein großartiger Erfolg. Ich freue mich, dass das Organisationsteam sein Ziel, die XVI. European Ivy League zu einem einmaligen und unvergesslichen Erlebnis zu machen, erreicht hat." Insgesamt traten 22 Teams erstklassiger Hochschulen Europas sowie sieben Teams bekannter Unternehmen wie Stern Stewart & Co., PricewaterhouseCoopers, Ernst & Young, Grand City Hotel und Roland Berger Strategy Consultants an. Erstmalig dieses Jahr konnten Studenten gemeinsam mit den Company Teams (ALLSTAR Teams) um den Pokal der XIV. European Ivy League kicken. Alexander Rhode (ALLSTAR-Spieler bei Roland Berger Strategy Consultants) sagte: "In dem ALLSTAR Team zu spielen, ist eine großartige Möglichkeit Networking, Sport und Spaß miteinander zu verbinden.? Einige Studenten hatten bereits am Freitag die Möglichkeit wahrgenommen, an den On-Campus-Interviews mit den Unternehmen Stern Stewart & Co., Ernst & Young, PricewaterhouseCoopers, Roland Berger Strategy Consultants sowie Flaconi teilzunehmen. Hinzu wurde in diesem Jahr der Workshop "Entrepreneurial Decision Taking" von dem erfolgreichen Startup Trivago durchgeführt. Insgesamt wurde die XVI. European Ivy League durch 31 Sponsoren unterstützt. Das Organisationsteam ist sehr froh, dass die Unternehmen Stern Stewart & Co., trivago, Ernst & Young, Roland Berger Strategy Consultants, BASF, MLP, PricewaterhouseCoopers (PwC), Grand City Hotel, Subway, Procter & Gamble (P&G), Bayrischer Bahnhof, Xenofit, Corny (Schwartau), St. Erhard Bamberg, Uno Pizza, Flaconi, BMW Autohaus Weißbart und mysportworld die unverwechselbare XVI. European Ivy League ermöglicht haben. Der Freitag Abend wurde beim gemeinsamen Stern Stewart-Barbecue mit dem durch den Bayrischen Bahnhof Leipzig gesponserten Freibier sowie anschließendem Tanz zu den Klängen des DJ´s Benedikt Müller genutzt, um sich auf den Ivy League-Spirit einzustimmen. Das große Ivy League-Turnier wurde schließlich am Samstag Abend mit gemeinsamem Public Viewing des Champions League-Finales sowie der großen After Party im Leipziger Werk 2 abgerundet. Nach den beiden erlebnisreichen Tagen konnten die Studenten, Sponsoren und Supporter bei einem gemeinsamen Brunch im Enchilada Leipzig die Ivy League Revue passieren lassen und die Veranstaltung in angenehmer Atmosphäre ausklingen lassen. Weitere Informationen und Fotos: www.hhl-students.de/eil /> Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
HHL weltweit unter den Top 30 Business Schools
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) konnte sich mit ihrem Vollzeit-MBA-Programm in dem renommierten lateinamerikanischen Ranking AmericaEconomia erneut unter den führenden Business Schools weltweit platzieren und erreichte Rang 28 (2011: Rang 33). Im Bewerberfeld der internationalen Top-Wirtschaftshochschulen setzte sich die älteste im Teil ...
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) konnte sich mit ihrem Vollzeit-MBA-Programm in dem renommierten lateinamerikanischen Ranking AmericaEconomia erneut unter den führenden Business Schools weltweit platzieren und erreichte Rang 28 (2011: Rang 33). Im Bewerberfeld der internationalen Top-Wirtschaftshochschulen setzte sich die älteste Wirtschaftshochschule im deutschsprachigen Teil Europas zudem wiederholt als eine der besten deutschen Managerschmieden durch. Auf den vordersten Plätzen in diesem Ranking liegen traditionell Harvard, Standford sowie die London Business School.
Das Magazin AméricaEconomía veröffentlicht bereits seit 1995 Rankings der MBA-Programme aus dem lateinamerikanischen Raum. Aufgrund des gestiegenen Interesses der Studenten und Firmen an Hochschulen aus Europa und den USA wurde später das Ranking um Anbieter aus diesen Regionen erweitert. Die Kriterien zur Bewertung sind u.a. die durchschnittliche GMAT-Punktzahl, der prozentuale Anteil ausländischer Studenten sowie die Einstiegsgehälter nach erfolgreicher Graduierung. Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Rektor der HHL, sagt: "Das besonders fuer den lateinamerikanischen Markt relevante AméricaEconomía-Ranking unterstreicht, dass die HHL zu den wenigen international herausragenden deutschen Business Schools zählt und sich weiter wachsender Beliebtheit erfreut." Andres Perez Villarreal (28) aus Mexiko fügt hinzu: "Innerhalb meiner Entscheidung für eine MBA-Ausbildung in Deutschland habe ich Rankings wie das des Wirtschaftsmagazins AméricaEconomía beachtet. Die HHL fiel mir immer wieder als eine der besten Business Schools in Deutschland und Europa auf. Nachdem ich meine Auswahl auf einige wenige Wirtschaftshochschulen in Deutschland eingeengt hatte, fing ich an, Details zum MBA-Programm der Hochschule an sich, den persönlichen Erfahrungen ihrer ehemaligen Studenten sowie zum Hochschulstandort zu recherchieren und habe daraufhin meine Entscheidung getroffen. Seit letztem Herbst absolviere ich nun das Vollzeit-MBA-Programm an der HHL. Mein bisheriges Fazit lautet: Das Leben in Deutschland und das HHL-Studium zählen sicherlich zu den besten Erfahrungen, die ich je habe sammeln können." Nahezu ein Viertel aller ausländischen Studenten an der HHL kommt aus Lateinamerika. Ab diesem Herbst startet die HHL gemeinsam mit der spanischen EADA Business School ein Global Executive MBA-Programm für Führungskräfte internationaler Unternehmen mit persönlichem Interesse, Geschäftsbeziehungen oder Expansionsplänen u.a. in den brasilianischen Markt. Die Teilnehmer werden während dieses 18-monatigen berufsbegleitenden Programms u.a. an der Business School São Paulo studieren. Das MBA-Ranking 2012 des Wirtschaftsmagazins AméricaEconomía: http://mba.americaeconomia.com/articulos/notas/tabla-ranking-mba-global /> Der Master-Studiengang in General Management (MBA) an der HHL Seit seiner Einführung im Jahre 2000 ist der rein englischsprachige 18-monatige Master-Studiengang in General Management (MBA) (Vollzeit) auf die Vermittlung von Management- und Führungsfähigkeiten in einem globalen Kontext ausgerichtet. Verstärkt wird dies durch ein innovatives Curriculum, das nicht mehr rein funktional, sondern interdisziplinär nach Managementherausforderungen gegliedert ist (Managing Investors, Managing Society, Managing Customers etc.). Diese funktionsübergreifende, stakeholderorientierte Perspektive verbindet die Inhalte der einzelnen Kurse und bietet den Studenten einen erheblichen Mehrwert. Sichergestellt wird dies durch 28 Dozenten aus sieben Ländern, die den Studierenden Einblicke in die neuesten wissenschaftlichen Managementansätze geben. Der Praxisbezug wird u.a. durch praxisrelevante Lehrinhalte unter Einbeziehung von Fallstudien, einem studienbegleitenden Praxisprojekt, oder einem optionalen Praxisaufenthalt im Ausland sichergestellt. Die internationale Ausrichtung des General Management-Programms wird durch den internationalen Hintergrund von Studierenden und Professoren an der HHL nicht nur gelehrt, sondern auch täglich gelebt. Die internationale Vernetzung des Programms kommt auch durch die zahlreichen Kooperationen mit mehr als 100 Partneruniversitäten im Ausland zum Ausdruck, bei denen die HHL-Studenten einen Term absolvieren können. Besonders hervorzuheben ist die intensive und professionelle Betreuung und Beratung der Studierenden, von der Kontaktaufnahme bis zum Alumni-Netzwerk. Ein Career Service begleitet die Studierenden vom Tag der Zulassung zum Studiengang bis zur erfolgreichen Bewerbung. Den sofortigen Jobeinstieg in mittlere und gehobene Managementpositionen schaffen 100% der deutschen und 90% der ausländischen Absolventen. Bereits vor Beendigung des Studiums liegen vielen Studierenden Angebote von internationalen Top-Unternehmen vor. http://www.hhl.de/mba /> Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. http://www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Fußballturnier European Ivy League an der HHL (18.- 20. Mai 2012)
Zur nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) treffen sich vom 18. bis 20. Mai 2012 Studierende von verschiedenen erstklassigen Hochschulen Europas zum Kicken und Netzwerken. Zudem treten Teams von Unternehmen wie Stern Stewart und Co., Ernst & Young sowie Roland Berger Strategy an. wird / ...
Zur nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) treffen sich vom 18. bis 20. Mai 2012 Studierende von verschiedenen erstklassigen Hochschulen Europas zum Kicken und Netzwerken. Zudem treten Teams von Unternehmen wie Stern Stewart und Co., Ernst & Young sowie Roland Berger Strategy Consultants an. Erstmalig wird Studenten die Möglichkeit eröffnet, in diesen Teams mitzuspielen.
Das Motto der XVI. European Ivy League lautet ?Go for Goals". Die Veranstaltung genießt eine große Tradition innerhalb des HHL-Netzwerkes und bietet Alumni und Studenten eine ausgezeichnete Kontaktbasis. ***Presseeinladung und -kontakt: Für Interviews, Filmaufnahmen und Fotos bieten sich besonders das Eröffnungsevent mit der Teamauslosung am Fr., 18. Mai, von 19:00 bis 20:30 Uhr auf dem HHL-Campus (Jahnallee 59, Großer Hörsaal der Universität Leipzig) oder das eigentliche Turnier am Sa., 19. Mai, 9:30-17:00 Uhr, in der Soccer World (Alte Messe / Halle 7 / Prager Straße 200) sowie die anschließende Party im Werk 2 (Kochstraße 132) an. Herzlich laden wir Sie zu Interviews mit den Organisatoren, den Spielern und den teilnehmenden Unternehmen ein. Für die Akkreditierung bis 16. Mai und bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Event-Organisatorin Elisa Maria Böldicke, E-Mail: elisa.boeldicke@hhl.de *** Neben der sportlichen Herausforderung steht auch der Austausch zwischen Studierenden und Unternehmen im Fokus der Veranstaltung. In informeller Atmosphäre kann so über Karriereperspektiven diskutiert werden. Außerdem werden On-Campus-Interviews von Stern Stewart & Co., Ernst & Young, PricewaterhouseCoopers, Roland Berger Strategy Consultants sowie Flaconi angeboten. Darüber hinaus wird auch ein Workshop "Entrepreneurial Decision Taking" von dem erfolgreichen Startup Trivago durchgeführt. Somit bietet die European Ivy League Unternehmen eine gute Möglichkeit, mit qualifizierten und motivierten Studenten außerhalb von herkömmlichen Recruiting-Veranstaltungen Kontakt aufzunehmen. Neben Männermannschaften stehen sich dieses Jahr auch wiederum Frauenteams im Spielfeld gegenüber. Zudem kann man sich am Samstag auf einen Cheerleading-Wettbewerb freuen. Abgerundet wird das Event mit der gemeinsamen Party am Samstagabend in der Leipziger Party-Location Werk 2. Weitere Informationen: www.hhl-students.de/eil /> Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
(ddp direct) Dr. Philipp Schoeller, seit August 2008 Geschäftsführer von Stollwerck, wird das Kölner Traditionsunternehmen verlassen. Nach der erfolgreichen Gestaltung des Übergangs von Stollwerck auf den neuen Eigentümer Baronie will sich der 46-jährige promovierte Diplom-Kaufmann neuen Aufgaben zuwenden. Im Oktober 2011 ...
(ddp direct) Dr. Philipp Schoeller, seit August 2008 Geschäftsführer von Stollwerck, wird das Kölner Traditionsunternehmen verlassen. Nach der erfolgreichen Gestaltung des Übergangs von Stollwerck auf den neuen Eigentümer Baronie will sich der 46-jährige promovierte Diplom-Kaufmann neuen Aufgaben zuwenden. Im Oktober 2011 hatte die belgische Baronie unter ihrem Geschäftsführer und Eigentümer Fons Walder Stollwerck von der Schweizer Barry Callebaut AG übernommen.
Fons Walder dankt Dr. Philipp Schoeller für die die vertrauensvolle Zusammenarbeit beim Übergang von einem Konzernunternehmen zu einem inhabergeführten Unternehmen. Unter dem vorherigen Eigentümer, der Schweizer Barry Callebaut AG, war Dr. Philipp Schoeller zum Vorsitzenden der Geschäftsleitung von Stollwerck berufen worden. In dieser Funktion etablierte er das Unternehmen erfolgreich als ?Customer Solution Provider? ? Anbieter maßgeschneiderter Produkt- und Vermarktungskonzepte ? des europäischen Handels für die Produktkategorie Schokolade. Die erfolgreiche Positionierung der Marke Sarotti im deutschen Markt als ?Die Kakaoschokolade? fällt genauso in seine Verantwortung wie eine deutliche Stärkung des Handelsmarkenportfolios in enger Zusammenarbeit mit dem Handel. Jean-Marie van Logtestijn, Executive Commercial Director, bislang verantwortlich für den Rohstoffeinkauf der Gruppe sowie für die Vertriebsaktivitäten in den Benelux-Ländern, der Schweiz, England, Westeuropa und USA, wird ab sofort den Verantwortungsbereich Vertrieb von Dr. Philipp Schoeller übernehmen. Jan Nuyts, Executive Director Operations, wird künftig seine operativen Zuständigkeitsbereiche verantworten. Aufgrund seiner weitreichenden Erfahrungen im Produktionsumfeld ist Nuyts bereits für die Werke von Stollwerck/Sweet Products europaweit zuständig. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/mq0bar (http://shortpr.com/mq0bar" title="http://shortpr.com/mq0bar) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/philipp-schoeller-verlaesst-stollwerck-sweet-products-80271 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/philipp-schoeller-verlaesst-stollwerck-sweet-products-80271" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/philipp-schoeller-verlaesst-stollwerck-sweet-products-80271) === Dr. Philipp Schoeller (46) (Bild) === Dr. Philipp Schoeller (46) Shortlink: Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/dr-philipp-schoeller-46 (http://www.themenportal.de/bilder/dr-philipp-schoeller-46" title="http://www.themenportal.de/bilder/dr-philipp-schoeller-46) Stollwerck GmbH Jan Zuther Stollwerckstr. -31 27 51149 Köln - E-Mail: zuther.j@stollwerck.de Homepage: http://www.stollwerck.de Telefon: 02203.43-300 Stollwerck GmbH Zuther,Jan Stollwerckstr. -31 27 51149 Köln http:// zuther.j[at]stollwerck.de
30jähriges Jubiläum in Deutschland, Gruppentickets und internationale Sportereignisse stehen im Fokus
Chapman Freeborn, das weltweit führende Charterunternehmen für individuell gestaltete Fluglösungen, stellt in diesem Jahr erstmals auf der Frankfurter Meeting- und Incentive-Messe IMEX aus. Vom 22. bis 24. Mai steht das international besetzte Messeteam von Chapman Freeborn an Stand F100/66 in Halle 8 der Frankfurter Messe für alle Fragen rund um ...
Chapman Freeborn, das weltweit führende Charterunternehmen für individuell gestaltete Fluglösungen, stellt in diesem Jahr erstmals auf der Frankfurter Meeting- und Incentive-Messe IMEX aus. Vom 22. bis 24. Mai steht das international besetzte Messeteam von Chapman Freeborn an Stand F100/66 in Halle 8 der Frankfurter Messe für alle Fragen rund um maßgeschneiderte Flüge zur Verfügung. Event- und Incentiveplaner werden von den Flugexperten darüber informiert, wie sie Gruppen am schnellsten, günstigsten und bequemsten an die jeweilige Destination bringen können. Hierbei agiert Chapman Freeborn als Berater, um die optimale Kombination aus Charterflügen und Gruppentickets auf Linie zu finden. Somit kann ein umfassendes Konzept für Agenturen und Tagungsplaner angeboten werden – alles aus einer Hand.
Networking und Informationen zu Charterflügen stehen im Mittelpunkt bei der IMEX Kundenorientierte und preisoptimierte Flugmöglichkeiten stehen für Eventplaner im Mittelpunkt. Hierzu können sie sich auf dem Chapman Freeborn Stand gezielt informieren. Die richtige Kombination aus Charterflügen und Gruppentickets ist oft die beste Lösung, um die Anreise zu einem Event stressfrei und kostengünstig zu gestalten. Auch internationale Sportereignisse wie die EM 2012 in der Ukraine und Polen sowie die Olympischen Spiele in London werden auf der Messe ein Thema sein, da Chapman Freeborn auch hierfür die besten Flugmöglichkeiten für Sportteams, Sponsoren, Fans und wichtige Partner aufzeigen kann. Last but not least feiert die deutsche Niederlassung von Chapman Freeborn in diesem Jahr 30jähriges Jubiläum. Die Erfahrung dieser Jahrzehnte sowie das weltweite Netzwerk bestehend aus 35 Standorten in 25 Ländern wissen Agenturen und Reiseplaner seit vielen Jahren zu schätzen und greifen daher immer wieder auf die Angebote des weltweit größten Charterbrokers zurück. Dazu Markus Hilchenbach, Head of Passenger Charter Germany: „Unsere Kunden profitieren von der professionellen Beratung, den Experten vor Ort und den seit vielen Jahrzehnten gepflegten Beziehungen zu Airlines. Unser maßgeschneidertes Angebot erstreckt sich von kleinen Gruppenreisen auf Linie über einen kompletten Flugzeugcharter oder einer Kombination aus beidem. Bei einer beliebigen Anzahl von Menschen – rund um den Globus.“
Chapman Freeborn Kontakt: 24-Stunden-Service: +49 (0)2203-95576-0
Chapman Freeborn ist der weltweit führende Charterbroker für Privatjets, Helikopter und Großraumflugzeuge. Die international agierende Flugzeugchartergesellschaft hat 35 Niederlassungen weltweit und führt jährlich mehr als 6.000 Flüge durch. Seit fast 40 Jahren organisiert das erfahrene Team des inhabergeführten Unternehmens Executive- und Group Charter, MICE-Veranstaltungen, On Board Courier (OBC), Frachttransporte und ist seit fünf Jahren in Folge Gewinner des Awards „Air Cargo Charter Broker of the Year“ (ACW). www.chapman-freeborn.com
Pressebetreuung bei Chapman Freeborn: Sarah Wollberg, T +49 69 698039-27, F +49 69 698039-39, sarah.wollberg@chapman-freeborn.com
Pressestelle: a²| Agentur für PR- und Medienberatung, Cynthia Ahrens, T +49 611 84209-25, F -28, cynthia.ahrens@aquadrat-online.de Chapman Freeborn ist der weltweit führende Charterbroker für Privatjets, Helikopter und Großraumflugzeuge. Die international agierende Flugzeugchartergesellschaft hat 35 Niederlassungen weltweit und führt jährlich mehr als 6.000 Flüge durch. Seit fast 40 Jahren organisiert das erfahrene Team des inhabergeführten Unternehmens Executive- und Group Charter, MICE-Veranstaltungen, On Board Courier (OBC), Frachttransporte und ist seit fünf Jahren in Folge Gewinner des Awards „Air Cargo Charter Broker of the Year“ (ACW). www.chapman-freeborn.com a²| Agentur für PR- und Medienberatung Ahrens,Cynthia Rheingaustr. 124 65203 Wiesbaden cynthia.ahrens[at]aquadrat-online.de
Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik kommt gut durch die Krise: 2011 ist er auf knapp 27 Milliarden Euro gewachsen Der Vertrieb befindet sich im Wandel: der klassische Fachhandel wird von Elektrofachmärkten und Internetangeboten we
(ddp direct) München, Mai 2012: Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik steht auf solidem Fundament und ist sogar in der Krise noch gewachsen. Gingen die Branchenumsätze in Europa 2010 um 7 Prozent zurück, so hat der deutsche Markt im gleichen Zeitraum um 6 Prozent zugelegt. Doch der Wettbewerbsdruck steigt; starke und neue 6 ...
(ddp direct) München, Mai 2012: Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik steht auf solidem Fundament und ist sogar in der Krise noch gewachsen. Gingen die Branchenumsätze in Europa 2010 um 7 Prozent zurück, so hat der deutsche Markt im gleichen Zeitraum um 6 Prozent zugelegt. Doch der Wettbewerbsdruck steigt; starke Preisrückgänge und neue Wettbewerber aus Asien konsolidieren den Markt. Anbieter, die sich im Markt behaupten wollen, müssen sich sowohl dem Preiskampf stellen, als auch innovative und benutzerfreundliche Produkte anbieten. Auch Individualität, einfache Benutzerführung, Service und Design gewinnen an Bedeutung, so die Ergebnisse der Studie "Der Markt für Unterhaltungselektronik in Deutschland" von Roland Berger Strategy Consultants und der Handelshochschule Leipzig (HHL).
"Die Verbraucher sind heute stärker vernetzt und können daher verschiedene Angebote schneller vergleichen", erläutert Max Falckenberg, Partner von Roland Berger Strategy Consultants. "Außerdem sind Marken bei der Anschaffung eines neues Elektronikgerätes weniger relevant; dafür spielen Benutzerfreundlichkeit, Zusatzanwendungen und Energieverbrauch eine immer wichtigere Rolle." Der deutsche Markt wächst Der Markt für Unterhaltungselektronik ist in Deutschland in den vergangen Jahren weiter gewachsen. So legte der Umsatz der Branche in Deutschland im Jahr 2010 um 6 Prozent auf 25,8 Milliarden Euro zu und erreichte 2011 sogar knapp 27 Milliarden Euro. Doch immer mehr Hersteller drängen auf den Markt in diesem stark fragmentierten Wettbewerbsumfeld können Unternehmen stabile Marktanteile kaum noch langfristig halten. "Nicht einmal die großen Marktakteure konnten ihre führende Position in den vergangenen Jahren unangefochten behaupten und unterlagen starken Schwankungen", sagt Prof. Dr. Torsten Wulf, akademischer Direktor der HHL. "Im Vergleich zu anderen Sektoren zeichnet sich die Unterhaltungselektronikbranche durch einen hohen Anteil multinationaler und einen geringen Anteil nationaler Marktteilnehmer aus." Vertriebskanäle im Wandel Das Internet gewinnt im Bereich der Unterhaltungselektronik weiter an Bedeutung und etabliert sich als zunehmend wichtiger Vertriebskanal. So ist der Anteil der online vertriebenen Produkte von 14 Prozent im Jahr 2006 auf 21 Prozent im Jahr 2010 gestiegen und ist 2011 den Schätzungen nach um weitere 5 Prozentpunkte gewachsen. "Der eindeutige Trend zum Online-Handel wird sich in Zukunft fortsetzen und immer mehr Gewicht auf dem deutschen Markt bekommen", sagt Roland Berger-Partner Oliver Merkel. "Dieser Online-Trend sowie das Wachstum der Elektrofachmärkte werden den klassischen Fachhandel in Deutschland zunehmend verdrängen." Schon heute kaufen deutsche Verbraucher ihre Unterhaltungselektronikprodukte hauptsächlich in Elektrofachmärkten. Große Ketten führen hier mit einem Anteil von 65 Prozent am Gesamtumsatz der Branche. Auch reine Onlinehändler wie Amazon und eBay sind bereits seit Jahren aktiv, werden aber von den großen Herstellern noch nicht direkt beliefert. "Dies hemmt momentan noch das Wachstum des Onlinekanals", erklärt Prof. Dr. Torsten Wulf von der HHL. "Sollte sich das ändern, würde das Internet als Vertriebskanal für Unterhaltungselektronik noch schneller an Bedeutung gewinnen." Benutzerfreundliche und günstige Produkte der Kundenwunsch Deutsche Verbraucher, die sich zunehmend im Internet über das Angebot auf dem Markt informieren, legen beim Erwerb neuer Geräte vor allem auf Benutzerfreundlichkeit viel Wert. "Den Kunden mit einer verständlichen und präzisen Anleitung durch die Installation und den Gebrauch seines Gerätes zu führen, ist für viele Hersteller von Unterhaltungselektronik immer noch eine echte Hürde", sagt Max Falckenberg. "Doch daran wird sich der Erfolg einzelner Produkte in den nächsten Jahren maßgeblich entscheiden." Ein wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung stellt nach wie vor der Preis dar. Denn die vielfältigen Informationsmöglichkeiten über das Internet ermöglichen den Endverbrauchern, Preise ähnlicher Angebote schnell zu vergleichen. An dritter Stelle bei den wichtigsten Kaufkriterien steht der Energieverbrauch der Geräte noch weit vor attraktivem Design und bekannter Marke. Die Zukunft ist unsicher Vier Szenarien für den deutschen Markt Doch die Entwicklung des Markts für Unterhaltungselektronik in Deutschland hängt maßgeblich von zwei wichtigen Faktoren ab: der Veränderung der Branchenstruktur und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Anhand dieser zwei Faktoren haben die Experten von Roland Berger und der HHL vier mögliche Szenarien erarbeitet. - "Handel 2.0": Bei diesem Szenario dominieren nur wenige asiatische Hersteller den Massenmarkt. Durch ihre Flagship Stores haben sie ihre Verhandlungsmacht gestärkt und setzen dadurch den traditionellen Handel stark unter Druck. Verbraucher investieren sehr viel Geld in hochqualitative Elektronikprodukte. Zielgruppenorientierte Handelsplattformen haben die Marktdominanz der Hersteller auf Kosten von traditionellen und Onlinehändlern gefestigt. - "Schlussverkauf": Hier herrscht ein harter Preiskampf sowohl im Einzelhandel als auch bei den Herstellern. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich verschlechtert, der Einzelhandel wird von Discountern und preisgünstigen Onlinehändlern dominiert. Deutsche Hersteller verschwinden vom Markt, weil Kunden ausschließlich auf den Preis achten. Handel und Hersteller haben keinen Weg gefunden, die Abwärtsspirale der Preisentwicklung zu stoppen. Ein Ende der Konsolidierungswelle ist nicht abzusehen. - "Service ist geil": Differenziert auftretende Hersteller und Händler dominieren hier den Markt. Die Hersteller konnten die Marktmacht der traditionellen Händler nicht brechen. Die Konsolidierung auf Herstellerseite hat dagegen zu einer erhöhten Verhandlungsmacht der Händler geführt. Kunden investieren stark in Unterhaltungselektronik und verlangen ein hohes Maß an Service und Beratung. Auf diese Bedürfnisse können nur Fachhändler und spezialisierte Hersteller eingehen. - "App Store": Bei diesem Szenario bestimmt der Verkauf von Inhalten den gesamten Markt für Unterhaltungselektronik. Kunden nutzen verstärkt Vergleichsplattformen als Informationskanal; dies setzt den traditionellen Einzelhandel sowie große Handelsmarken stark unter Druck. Unterhaltungselektronikhersteller werden austauschbar, die Marke zählt nicht mehr. Diese vier Szenarien zeigen die Unsicherheitsfaktoren, mit denen die Unterhaltungselektronikbranche in den kommenden Jahren konfrontiert wird. Dabei gelten die zwei Szenarien "Handel 2.0" und "Service ist geil" für Deutschland als hoch wahrscheinlich, da sich der deutsche Markt absehbar neutral bis positiv entwickeln wird. "Die Wachstumsraten werden volatiler, das Verhalten der Konsumenten unberechenbarer und die Anforderungen an die Marktteilnehmer komplexer", fasst Max Falckenberg, Partner von Roland Berger, zusammen. "Daher brauchen sowohl Hersteller als auch Händler eine flexible strategische Planung, um für die Zukunft optimal gerüstet zu sein." Die Studie können Sie kostenlos downloaden unter: www.rolandberger.com/pressreleases (http://www.rolandberger.com/pressreleases" title="www.rolandberger.com/pressreleases) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter (http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title="www.rolandberger.com/press-newsletter) Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit 2.500 Mitarbeitern und 47 Büros in 35 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern. Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. Das Center for Strategic Management and Scenario Planning der HHL ist eine Denkfabrik und wurde 2009 in Kooperation mit Roland Berger Strategy Consultants gegründet. Es wird von zwei akademischen Direktoren geführt: Prof. Dr. Burkhard Schwenker und Prof. Dr. Torsten Wulf. Das Center befasst sich mit der Forschung und Lehre auf dem Gebiet szenariobasierter strategischer Planung. Weitere Informationen finden Sie unter: www.hhl.de, (http://www.hhl.de," title="www.hhl.de,) strategy.hhl.de und www.scenariomanagement.de (http://www.scenariomanagement.de" title="www.scenariomanagement.de) Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Claudia Russo Roland Berger Strategy Consultants Tel.: +49 89 9230-8190 e-mail: claudia_russo@de.rolandberger.com www.rolandberger.com (http://www.rolandberger.com" title="www.rolandberger.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/9pddsy (http://shortpr.com/9pddsy" title="http://shortpr.com/9pddsy) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-szenario-studie-von-roland-berger-und-der-handelshochschule-leipzig-hhl-deutscher-markt-fuer-unterhaltungselektronik-steht-vor-grossem-wandel-10438 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-szenario-studie-von-roland-berger-und-der-handelshochschule-leipzig-hhl-deutscher-markt-fuer-unterhaltungselektronik-steht-vor-grossem-wandel-10438" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-szenario-studie-von-roland-berger-und-der-handelshochschule-leipzig-hhl-deutscher-markt-fuer-unterhaltungselektronik-steht-vor-grossem-wandel-10438) Roland Berger Strategy Consultants Claudia Russo Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com Homepage: http://www.rolandberger.com Telefon: 089-92 30 81 90 Roland Berger Strategy Consultants Russo,Claudia Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// claudia_russo[at]de.rolandberger.com
Neue Szenario-Studie von Roland Berger und der Handelshochschule Leipzig (HHL): Deutscher Markt für Unterhaltungselektronik steht vor großem Wandel
Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik steht auf solidem Fundament und ist sogar in der Krise noch gewachsen. Gingen die Branchenumsätze in Europa 2010 um 7 Prozent zurück, so hat der deutsche Markt im gleichen Zeitraum um 6 Prozent zugelegt. Doch der Wettbewerbsdruck steigt; starke Preisrückgänge und neue Wettbewerber ...
Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik steht auf solidem Fundament und ist sogar in der Krise noch gewachsen. Gingen die Branchenumsätze in Europa 2010 um 7 Prozent zurück, so hat der deutsche Markt im gleichen Zeitraum um 6 Prozent zugelegt. Doch der Wettbewerbsdruck steigt; starke Preisrückgänge und neue Wettbewerber aus Asien konsolidieren den Markt. Anbieter, die sich im Markt behaupten wollen, müssen sich sowohl dem Preiskampf stellen, als auch innovative und benutzerfreundliche Produkte anbieten. Auch Individualität, einfache Benutzerführung, Service und Design gewinnen an Bedeutung, so die Ergebnisse der Studie "Der Markt für Unterhaltungselektronik in Deutschland" von Roland Berger Strategy Consultants und der Handelshochschule Leipzig (HHL). Die Studie steht kostenfrei unter www.rolandberger.com/pressreleases zum Download bereit.
"Die Verbraucher sind heute stärker vernetzt und können daher verschiedene Angebote schneller vergleichen", erläutert Max Falckenberg, Partner von Roland Berger Strategy Consultants. "Außerdem sind Marken bei der Anschaffung eines neues Elektronikgerätes weniger relevant; dafür spielen Benutzerfreundlichkeit, Zusatzanwendungen und Energieverbrauch eine immer wichtigere Rolle." Der deutsche Markt wächst Der Markt für Unterhaltungselektronik ist in Deutschland in den vergangen Jahren weiter gewachsen. So legte der Umsatz der Branche in Deutschland im Jahr 2010 um 6 Prozent auf 25,8 Milliarden Euro zu und erreichte 2011 sogar knapp 27 Milliarden Euro. Doch immer mehr Hersteller drängen auf den Markt - in diesem stark fragmentierten Wettbewerbsumfeld können Unternehmen stabile Marktanteile kaum noch langfristig halten. "Nicht einmal die großen Marktakteure konnten ihre führende Position in den vergangenen Jahren unangefochten behaupten und unterlagen starken Schwankungen", sagt Prof. Dr. Torsten Wulf, akademischer Direktor der HHL. "Im Vergleich zu anderen Sektoren zeichnet sich die Unterhaltungselektronikbranche durch einen hohen Anteil multinationaler und einen geringen Anteil nationaler Marktteilnehmer aus." Vertriebskanäle im Wandel Das Internet gewinnt im Bereich der Unterhaltungselektronik weiter an Bedeutung und etabliert sich als zunehmend wichtiger Vertriebskanal. So ist der Anteil der online vertriebenen Produkte von 14 Prozent im Jahr 2006 auf 21 Prozent im Jahr 2010 gestiegen und ist 2011 den Schätzungen nach um weitere 5 Prozentpunkte gewachsen. "Der eindeutige Trend zum Online-Handel wird sich in Zukunft fortsetzen und immer mehr Gewicht auf dem deutschen Markt bekommen", sagt Roland Berger-Partner Oliver Merkel. "Dieser Online-Trend sowie das Wachstum der Elektrofachmärkte werden den klassischen Fachhandel in Deutschland zunehmend verdrängen." Schon heute kaufen deutsche Verbraucher ihre Unterhaltungselektronikprodukte hauptsächlich in Elektrofachmärkten. Große Ketten führen hier mit einem Anteil von 65 Prozent am Gesamtumsatz der Branche. Auch reine Onlinehändler wie Amazon und eBay sind bereits seit Jahren aktiv, werden aber von den großen Herstellern noch nicht direkt beliefert. "Dies hemmt momentan noch das Wachstum des Onlinekanals", erklärt Prof. Dr. Torsten Wulf von der HHL. "Sollte sich das ändern, würde das Internet als Vertriebskanal für Unterhaltungselektronik noch schneller an Bedeutung gewinnen." Benutzerfreundliche und günstige Produkte - der Kundenwunsch Deutsche Verbraucher, die sich zunehmend im Internet über das Angebot auf dem Markt informieren, legen beim Erwerb neuer Geräte vor allem auf Benutzerfreundlichkeit viel Wert. "Den Kunden mit einer verständlichen und präzisen Anleitung durch die Installation und den Gebrauch seines Gerätes zu führen, ist für viele Hersteller von Unterhaltungselektronik immer noch eine echte Hürde", sagt Max Falckenberg. "Doch daran wird sich der Erfolg einzelner Produkte in den nächsten Jahren maßgeblich entscheiden." Ein wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung stellt nach wie vor der Preis dar. Denn die vielfältigen Informationsmöglichkeiten über das Internet ermöglichen den Endverbrauchern, Preise ähnlicher Angebote schnell zu vergleichen. An dritter Stelle bei den wichtigsten Kaufkriterien steht der Energieverbrauch der Geräte - noch weit vor attraktivem Design und bekannter Marke. Die Zukunft ist unsicher - Vier Szenarien für den deutschen Markt Doch die Entwicklung des Markts für Unterhaltungselektronik in Deutschland hängt maßgeblich von zwei wichtigen Faktoren ab: der Veränderung der Branchenstruktur und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Anhand dieser zwei Faktoren haben die Experten von Roland Berger und der HHL vier mögliche Szenarien erarbeitet. - "Handel 2.0": Bei diesem Szenario dominieren nur wenige asiatische Hersteller den Massenmarkt. Durch ihre Flagship Stores haben sie ihre Verhandlungsmacht gestärkt und setzen dadurch den traditionellen Handel stark unter Druck. Verbraucher investieren sehr viel Geld in hochqualitative Elektronikprodukte. Zielgruppenorientierte Handelsplattformen haben die Marktdominanz der Hersteller auf Kosten von traditionellen und Onlinehändlern gefestigt. - "Schlussverkauf": Hier herrscht ein harter Preiskampf sowohl im Einzelhandel als auch bei den Herstellern. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich verschlechtert, der Einzelhandel wird von Discountern und preisgünstigen Onlinehändlern dominiert. Deutsche Hersteller verschwinden vom Markt, weil Kunden ausschließlich auf den Preis achten. Handel und Hersteller haben keinen Weg gefunden, die Abwärtsspirale der Preisentwicklung zu stoppen. Ein Ende der Konsolidierungswelle ist nicht abzusehen. - "Service ist geil": Differenziert auftretende Hersteller und Händler dominieren hier den Markt. Die Hersteller konnten die Marktmacht der traditionellen Händler nicht brechen. Die Konsolidierung auf Herstellerseite hat dagegen zu einer erhöhten Verhandlungsmacht der Händler geführt. Kunden investieren stark in Unterhaltungselektronik und verlangen ein hohes Maß an Service und Beratung. Auf diese Bedürfnisse können nur Fachhändler und spezialisierte Hersteller eingehen. - "App Store": Bei diesem Szenario bestimmt der Verkauf von Inhalten den gesamten Markt für Unterhaltungselektronik. Kunden nutzen verstärkt Vergleichsplattformen als Informationskanal; dies setzt den traditionellen Einzelhandel sowie große Handelsmarken stark unter Druck. Unterhaltungselektronikhersteller werden austauschbar, die Marke zählt nicht mehr. Diese vier Szenarien zeigen die Unsicherheitsfaktoren, mit denen die Unterhaltungselektronikbranche in den kommenden Jahren konfrontiert wird. Dabei gelten die zwei Szenarien "Handel 2.0" und "Service ist geil" für Deutschland als hoch wahrscheinlich, da sich der deutsche Markt absehbar neutral bis positiv entwickeln wird. "Die Wachstumsraten werden volatiler, das Verhalten der Konsumenten unberechenbarer und die Anforderungen an die Marktteilnehmer komplexer", fasst Max Falckenberg, Partner von Roland Berger, zusammen. "Daher brauchen sowohl Hersteller als auch Händler eine flexible strategische Planung, um für die Zukunft optimal gerüstet zu sein." Die Studie können Sie kostenlos downloaden unter: www.rolandberger.com/pressreleases /> Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit 2.500 Mitarbeitern und 47 Büros in 35 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern. Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. Das Center for Strategic Management and Scenario Planning der HHL ist eine Denkfabrik und wurde 2009 in Kooperation mit Roland Berger Strategy Consultants gegründet. Es wird von zwei akademischen Direktoren geführt: Prof. Dr. Burkhard Schwenker und Prof. Dr. Torsten Wulf. Das Center befasst sich mit der Forschung und Lehre auf dem Gebiet szenariobasierter strategischer Planung. Weitere Informationen finden Sie unter: www.hhl.de, strategy.hhl.de und www.scenariomanagement.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Globaler Kurierservice bietet neues Online-Tool zur Nachverfolgung von Sendungen
Der On Board Courier Service (OBC) von Chapman Freeborn gibt seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, OBC Sendungen im Internet zu begleiten. Zusätzlich zu den regelmäßigen Updates des OBC Teams kann der Kunde nun den aktuellen Status der Sendung in Echtzeit einsehen. Der OBC Service ist eine Premium-Transportdienstleistung, die immer wenn T ...
Der On Board Courier Service (OBC) von Chapman Freeborn gibt seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, OBC Sendungen im Internet zu begleiten. Zusätzlich zu den regelmäßigen Updates des OBC Teams kann der Kunde nun den aktuellen Status der Sendung in Echtzeit einsehen. Der OBC Service ist eine Premium-Transportdienstleistung, die immer stärkere Nachfrage erfährt, wenn es um zeitkritische Ersatzteile, wichtige Dokumente und eilige Sendungen geht. Von der Abholung der Sendung bis zur Übergabe an den Empfänger wird sie von einem speziell dafür ausgebildeten Kurier begleitet und nicht aus der Hand gegeben. Die OBC-Spezialisten klären im Vorfeld sowie teilweise parallel zum Transport die hierfür notwendigen organisatorischen Angelegenheiten wie Einreisebestimmungen, Buchung von Flügen sowie Zollregularien. Die Sendung erfolgt hierbei ohne Schnittstellen und bleibt in einer Hand, so dass den Kunden ein völlig neuer Sicherheitsstandard angeboten wird. Carsten Volk, Global Product Manager OBC, zeigt sich von der neuen Technologie überzeugt: „Mit unserem neuen Tool, das in Kooperation mit Awery Airlines Solutions entwickelt wurde, haben unsere Kunden die Möglichkeit, ihre Sendung online zu begleiten. Jeder Schritt von der Abholung beim Versender über die Abflüge und Ankünfte der jeweiligen Flüge bis zur Übergabe beim Empfänger wird hierbei im Status Update angezeigt. So wird für alle Beteiligten dieser hochwertige und sichere Transportweg noch transparenter.“
Effiziente und einfache Sendungsnachverfolgung Für Kunden des OBC Service von Chapman Freeborn ist die Kuriersendung eine sichere Angelegenheit. Denn eine Sendung wird von der Abholung bis zur persönlichen Zustellung an den Empfänger von nur einem ausgebildeten OBC-Kurier, der über alle notwendigen Visa verfügt, begleitet. Zusätzliche Sicherheit bieten die kontinuierlichen Berichte über den Status der Sendung. Das OBC Team übermittelt regelmäßig Updates. Zudem kann nun online in Echtzeit verfolgt werden, wo sich die Sendung befindet. Der Kunde gibt hierfür lediglich eine ihm vorher mitgeteilte sendungsspezifische Nummer auf der OBC Tracking Website von Chapman Freeborn ein. Sofort nach der Eingabe kann der Statusbericht eingesehen werden, der über Flüge, den Stand der Verzollung oder die erfolgte Zustellung informiert. So ist der Versender stets auf dem Laufenden und kann seine Sendung von der Abholung bis zur Auslieferung an den Bestimmungsort aktiv und zu jeder Zeit begleiten. Die Transaktion ist während des ganzen Vorgangs für den Kunden einsehbar und bietet somit größtmögliche Sicherheit und Transparenz, was für eine hohe Zufriedenheit bei Versender und Empfänger sorgt.
Das OBC Tracking Tool ist auf der Homepage von Chapman Freeborn ab sofort abrufbar: http://www.chapman-freeborn.com/de/on_board_courier/
Adresse und Kontakt: Chapman Freeborn Airmarketing GmbH Albin-Köbis-Straße 6 51147 Köln
24-Stunden-Service: +49 (0)2203-95576-66
Chapman Freeborn ist der weltweit führende Charterbroker für Privatjets, Helikopter und Großraumflugzeuge. Die international agierende Flugzeugchartergesellschaft hat 35 Niederlassungen weltweit und führt jährlich mehr als 6.000 Flüge durch. Seit fast 40 Jahren organisiert das erfahrene Team des inhabergeführten Unternehmens Executive- und Group Charter, MICE-Veranstaltungen, On Board Courier (OBC), Frachttransporte und ist seit fünf Jahren in Folge Gewinner des Awards „Air Cargo Charter Broker of the Year“ (ACW). www.chapman-freeborn.com
Pressebetreuung bei Chapman Freeborn: Sarah Wollberg, T +49 69 698039-27, F +49 69 698039-39, sarah.wollberg@chapman-freeborn.com
Pressestelle: a²| Agentur für PR- und Medienberatung, Cynthia Ahrens, T +49 611 84209-25, F -28, cynthia.ahrens@aquadrat-online.de Chapman Freeborn ist der weltweit führende Charterbroker für Privatjets, Helikopter und Großraumflugzeuge. Die international agierende Flugzeugchartergesellschaft hat 35 Niederlassungen weltweit und führt jährlich mehr als 6.000 Flüge durch. Seit fast 40 Jahren organisiert das erfahrene Team des inhabergeführten Unternehmens Executive- und Group Charter, MICE-Veranstaltungen, On Board Courier (OBC), Frachttransporte und ist seit fünf Jahren in Folge Gewinner des Awards „Air Cargo Charter Broker of the Year“ (ACW). www.chapman-freeborn.com
a²| Agentur für PR- und Medienberatung Ahrens,Cynthia Rheingaustr. 124 65203 Wiesbaden cynthia.ahrens[at]aquadrat-online.de
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