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Europäische Woche der kleinen und mittleren UnternehmenMainzer Unternehmerin vertritt das weibliche Unternehmertum in Brüssel
Rund 750 Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer aus allen europäischen Mitgliedstaaten trafen sich vom 6.-7.10. in Brüssel anlässlich des Gipfels zur „Europäischen Woche der kleinen und mittleren Unternehmen“. Deutschland wurde unter anderem durch die Mainzer Unternehmerin Cathrin Pauly vertreten, die auf Einladung der Europäischen ...
Rund 750 Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer aus allen europäischen Mitgliedstaaten trafen sich vom 6.-7.10. in Brüssel anlässlich des Gipfels zur „Europäischen Woche der kleinen und mittleren Unternehmen“. Deutschland wurde unter anderem durch die Mainzer Unternehmerin Cathrin Pauly vertreten, die auf Einladung der Europäischen Kommission ihre Erfahrungen aus dem Bereich der Life Sciences einbrachte.
Als „European Ambassador for Female Entrepreneurship“ („Botschafterin für weibliches Unternehmertum“) waren die Erfahrungen der Unternehmerin aus Mainz besonders bei den Themen „Unternehmensgründung“ und „Geschäftsentwicklung“ gefragt. Ziel des Gipfels war es, die besonderen Bedarfe von kleinen Unternehmen zu erfassen, um diese wettbewerbsfähig im europäischen und internationalen Kontext aufzustellen.
Nach der EU-Klassifikation gelten Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten und einer Jahresbilanzsumme von höchstens € 2 Mio. als Kleinstunternehmen; mit weniger als 50 Beschäftigten und einer Jahresbilanzsumme von höchstens € 10 Mio. als Kleinunternehmen und mit bis zu 250 Beschäftigten und einer Jahresbilanzsumme von höchstens € 43 Mio. als mittleres Unternehmen (KMU).
„Obwohl kleine und mittlere Unternehmen das Rückgrat der deutschen Wirtschaft sind, wagen viel zu wenige den Schritt auf den europäischen Markt, obgleich sie Produkte und Dienstleistungen anbieten, die wettbewerbsfähig, innovativ und nachhaltig sind“, so das Fazit von Cathrin Pauly. Viele europäische Regionen hätten Stärken mit unternehmerischem Potential und eine europäische Ausrichtung sei eine Chance für neue Märkte und Geschäftsfelder.
Die Regionen, der Bund und die Europäische Kommission bieten attraktive Unterstützungs-instrumente, um den Weg nach Europa zu ebnen. Diese Ausweitung erfordert jedoch unternehmerischen Mut und Risikobereitschaft.
Cathrin Pauly ist Geschäftsführerin der ASPIRAS Project Consulting in Pharma and Biotech mit Sitz in Mainz. Sie ist eine der rund 60 deutschen Botschafterinnen, die das weibliche Unternehmertum bundesweit vertreten. Die Botschafterinnen werben für den Berufsweg der Unternehmerin und sensibilisieren Frauen für die unternehmerische Selbständigkeit. Sie bringen als erfolgreiche Unternehmerinnen ihre Erfahrungen ein, um durch das eigene Vorbild mehr Frauen für die Gründung eines Unternehmens zu begeistern.
Die ASPIRAS GbR (www.aspiras.de) wurde 2002 in Mainz gegründet und bietet Beratungsleistungen für Pharma, Biotechnologie, Medizintechnik und Diagnostik an. Das Servicespektrum umfasst Projekt- und Portfolio-Bewertung, Geschäftsentwicklung, Marktpotential-Bewertung, Strategie-Entwicklung und Projektmanagement für Produktentwicklungs-Projekte.
Auch operative Unterstützung, Administrationssupport und Organisationsanalyse gehören zum Leistungsangebot von ASPIRAS.
Das Team von ASPIRAS zeichnet sich durch langjährige praktische Erfahrung im Pharmabereich und durch Spezialisten-Knowhow in Pharma und Biotechnologie aus.
ASPIRAS Project Consulting in Pharma and Biotech GbR Pauly,Cathrin Am Rosengarten 29 55131 Mainz http://www.aspiras.deisenhoefer[at]aspiras.de
Nicole Blum: Mit Gute-Laune-Song in den Frühling “Und darum lieb’ ich dich“ heißt die neue Single von Nicole Blum
Nicole Blum ist ein Sonnenschein. Ihre Gesangsstimme ist erfrischend und ihr Aussehen ist attraktiv und ansprechend. Und zusätzlich zu einem familiär vererbten Talent hatte sie mit diesen Attributen von Anfang an gute Voraussetzungen für einen Start in eine hoffnungsvolle, musikalische Laufbahn.
Angebahnt hat sich diese Laufbahn und die zu ...
Nicole Blum ist ein Sonnenschein. Ihre Gesangsstimme ist erfrischend und ihr Aussehen ist attraktiv und ansprechend. Und zusätzlich zu einem familiär vererbten Talent hatte sie mit diesen Attributen von Anfang an gute Voraussetzungen für einen Start in eine hoffnungsvolle, musikalische Laufbahn.
Angebahnt hat sich diese Laufbahn und die Leidenschaft für die Musik durch ihren Vater, einem erfahrenen Berufsmusiker, der sie oft zu seinen Bühnenprogrammen mitnahm. So erwachte irgendwann in Nicole der Wunsch, ebenso auf einer Bühne zu stehen. Sie verwirklichte sich diesen Traum zunächst einmal als Duettpartnerin an der Seite ihres Vaters, um dann bald danach im jungen Alter von zehn Jahren selbstbewusst mit einer Solokarriere loszulegen. Und das mit einer Musikrichtung, die sie schon immer begeisterte: der deutsche Schlager. “Da mein Vater selbst auch Schlager singt, gab’s für mich nie etwas anderes; und der Schlager gehört einfach für mich dazu“, so Nicole Blum. Aber sie wurde nicht nur mit der Vorliebe für den Schlager durch ihr Elternhaus geprägt; sie ist damit aufgewachsen und hat auch tatsächlich ihr Herz an dieses Genre verloren. Und das macht diese junge Sängerin so glaubwürdig. Nicole Blum: “Auf der Bühne kommt für mich nie etwas ganz anderes in Frage, als der Schlager“.
Nicole Blum ist mit Anfang zwanzig kein “Neuling“ und kein unbeschriebenes Blatt in der Unterhaltungsbranche. Sie veröffentlichte bereits ein “Best Of“ Album mit den Erfolgen der vergangenen zehn Jahre. Und sie bleibt natürlich auch mit der neuen Single dem deutschen Schlager treu. Das Münchener Komponisten- und Autoren-Team, Norbert Beyerl und Werner Schüler (Daxhill Studios), waren nach der vorangegangenen Single “Zu den Sternen“ auch für diesen Titel erneut die richtigen Ansprechpartner. Das Ergebnis ist der Gute-Laune-Song “Und darum lieb’ ich dich“, der traditionell eingängig und leicht produziert wurde und mit dem sich, einschließlich einer großen Portion Lebensfreude im Wortlaut, Nicole lachend in den Frühling singt. “Du bist mein Zaubertrank, mit dem ich Kräfte tank“ ... “Machst aus Wolken wieder Sonnenschein“ – das ist ihr Jubel an die Liebe. Und diese sonnige Stimmung überträgt sich mit der “Fingerschnipsnummer“ auch auf den Hörer.
Mit diesem beschwingten Titel startet Nicole Blum poppig in den Frühling und empfiehlt sich damit bestens als eine der neuen Botschafterinnen des deutschsprachigen Schlagers.
(Text: Roland Rube & Ariane Kranz @ www.audioway.de)
Die Single “Und darum lieb’ ich dich“ von Nicole Blum erscheint am 07.04.2011. Informationen über Nicole Blum erhält man auf der Internetseite www.nicole-blum.de.
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Barbie® stimmt mit Silvia Neid und Birgit Prinz auf die Frauenfußball Weltmeisterschaft 2011 einDeutsche Fußballerinnen in Nürnberg mit Barbie®-Unikaten geehrt
( ddp direct ) Nürnberg, Februar 2011. Schon jetzt fiebert Barbie dem sportlichen Highlight des Jahres entgegen. Gemeinsam mit der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft freut sie sich auf die bevorstehende Weltmeisterschaft, die vom 26. Juni bis 17. Juli 2011 in neun Stadien in Deutschland ausgetragen wird. Doch bevor der Ball rollt, im ...
( ddp direct ) Nürnberg, Februar 2011. Schon jetzt fiebert Barbie dem sportlichen Highlight des Jahres entgegen. Gemeinsam mit der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft freut sie sich auf die bevorstehende Weltmeisterschaft, die vom 26. Juni bis 17. Juli 2011 in neun Stadien in Deutschland ausgetragen wird. Doch bevor der Ball rollt, stehen für Barbie zwei besondere Frauen im Mittelpunkt: Bundestrainerin Silvia Neid und Rekord-Nationalspielerin Birgit Prinz. Heute ehrte Mattel im Rahmen der Nürnberger Spielwarenmesse die beiden Persönlichkeiten mit ganz besonderen Unikaten: One of a Kind Barbies. Die einzigartigen Puppen werden nach dem Vorbild prominenter Persönlichkeiten angefertigt und ehrten unter anderem schon Angela Merkel und Kronprinzessin Victoria. In diesem Jahr würdigt Mattel nun auch die Verdienste der beiden Sportlerinnen für den deutschen und internationalen Frauenfußball. Frauenfußball Weltmeisterschaft 2011: Der Countdown läuft Silvia Neid und Birgit Prinz genießen für ihre Leistungen weltweit hohes Ansehen. Sie gelten als perfekte Botschafterinnen ihres Sports. Mit ihrem leidenschaftlichen Einsatz gelten sie als Vorbild für viele Mädchen und Frauen. Ihre Begeisterung steckt an: Derzeit spielen allein in Deutschland etwa eine Millionen Mädchen und Frauen Fußball!, erklärt Dr. Stephanie Wegener, Public Relations Managerin von Mattel. Mit Dynamik und Einsatz zum Erfolg Silvia Neid war bereits als Spielerin ein international bekanntes Gesicht des Frauenfußballs und ist seit 2005 als Cheftrainerin der deutschen Nationalmannschaft maßgeblich an den Erfolgen des deutschen Teams beteiligt. Schon bei ihrem ersten Turnier als verantwortliche Trainerin bei der Weltmeisterschaft 2007 in China holte sie den Titel. Ich weiß diese Auszeichnung sehr zu schätzen, schließlich ist es etwas Außergewöhnliches, eine solche Barbie zu erhalten. Das macht mich stolz. Ich fühle mich geehrt, sagt Silvia Neid. Ihre One of a Kind Barbie trägt einen schwarzen Hosenanzug mit beigem Pullover. Dazu kombiniert sie einen schwarzen Schal und schwarze Stiefel. So kennt man die ehrgeizige Trainerin, die nicht nur modisch stets eine gute Figur macht. Birgit Prinz gehört seit mehr als 15 Jahren der deutschen Frauen-Nationalmannschaft an. Mit dem Namen der Offensivspielerin des 1. FFC Frankfurt sind viele Erfolge verknüpft. Die Weltfußballerin der Jahre 2003, 2004 und 2005 gewann mit der DFB-Auswahl unter anderem zweimal die Weltmeisterschaft und fünfmal die Europameisterschaft. Seit einigen Jahren ist sie die Spielführerin der deutschen Nationalmannschaft und wird auch bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land wieder auf Torjagd für das deutsche Team gehen. Die One of a Kind Puppe der Top-Stürmerin präsentiert sich im roten Präsentationsanzug der deutschen Fußballnationalmannschaft. Doris Fitschen, Managerin der Frauenfußball-Nationalmannschaft, nahm die Puppe im Namen von Birgit Prinz entgegen und überbrachte ein persönliches Dankeschön der Spielerin: Ich sehe diese Barbie One of a Kind nicht nur als Auszeichnung für mich, sondern auch als Zeichen für die positive Entwicklung des Frauenfußballs allgemein. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/w5hjq4 Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/events-preise/barbie-stimmt-mit-silvia-neid-und-birgit-prinz-auf-die-frauenfussball-weltmeisterschaft-2011-ein-90871 === Fußball-Prominenz mit Barbie-Unikaten geehrt ( EPK ) ( Video ) === Am 3. Februar 2011 ehrte Mattel im Rahmen der Nürnberger Spielwarenmesse Silvia Neid, Trainerin der Frauenfußball-Nationalmannschaft, und Rekord-Nationalspielerin Birgit Prinz mit besonderen, handgefertigten Unikaten: "One of a Kind" Barbies. Mit diesen ganz persönlichen Glücksbringern würdigt Mattel die Verdienste der beiden Sportlerinnen für den deutschen und internationalen Frauenfußball. Die Barbie-Unikate werden zu besonderen Anlässen nach dem Vorbild prominenter Persönlichkeiten angefertigt. Mit der feierlichen Enthüllung stimmte Mattel schon jetzt auf das sportliche Highlight des Jahres ein: die bevorstehende Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland. Shortlink: http://shortpr.com/8p0vgf Permanentlink: http://www.themenportal.de/video/fussball-prominenz-mit-barbie-unikaten-geehrt === Mattel, Inc. === Mattel, Inc., ( NASDAQ: MAT, www.mattel.com ) ist weltweit führend in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Spielzeugen und Familienprodukten. Die Mattel Familie von Spielzeugen und Spielen umfasst solche Bestsellermarken wie Barbie®, die beliebteste Fashion-Puppe, die jemals eingeführt worden ist, Polly Pocket®, Hot Wheels®, Matchbox®, Scrabble® und Uno® sowie die Fisher-Price® Marken, einschließlich Little People® und einer großen Palette von Spielzeugen aus dem Unterhaltungsbereich. Im Jahr 2009 wird Mattel zu den "100 gesellschaftlich engagiertesten Unternehmen" und der "100 weltweit ethischsten Unternehmen" gelistet. Darüber hinaus wurde Mattel 2010 zum dritten Mal infolge zu einer der 100 besten Unternehmen für Arbeitnehmer vom FORTUNE Magazin gewählt. Mattel, mit Hauptsitz in El Segundo, Kalifornien, beschäftigt mehr als 27.000 Mitarbeiter in 43 Ländern und Gebieten und verkauft in über 150 Nationen Produkte. Die Vision von Mattel ist es, heute und in Zukunft die weltweit führende Spielzeugmarke zu sein.
Pressekontakt: Stephanie Wegener Mattel GmbH An der Trift 75 63303 Dreieich Telefon: 06103 891-236 EMail: Stephanie.Wegener@Mattel.com Internet: www.presse.mattel.de
"Eine Flexiquote würde den Veränderungsdruck nehmen"EU Botschafterin für Unternehmerinnen, Sieglinde Schneider, zur "flexiblen" Frauenquote von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder
Wiesbaden, 31. Januar 2011 - Mit ihrem Vorschlag einer Flexiquote unterstreicht Familienministerin Schröder nochmals ihre realitätsferne Position bei der Einschätzung notwendiger Schritte zur gleich-berechtigten Präsenz von Frauen und Männern in Vorständen und Aufsichtsräten. Unternehmen sol-len nach Schröder in ...
Wiesbaden, 31. Januar 2011 - Mit ihrem Vorschlag einer Flexiquote unterstreicht Familienministerin Schröder nochmals ihre realitätsferne Position bei der Einschätzung notwendiger Schritte zur gleich-berechtigten Präsenz von Frauen und Männern in Vorständen und Aufsichtsräten. Unternehmen sol-len nach Schröder gesetzlich angehalten werden, sich selbst eine "flexible" Zielmarke für ihren Wunsch-Frauenanteil in Vorstand und Aufsichtsrat zu setzen. "Viel zu unverbindlich!" Mit diesem Modell könnten Unternehmen von einer Verdoppelung ihrer Frauenquote sprechen, wenn sie statt keiner eine einzige Frau in den Vorstand berufen würden. "Der nötige Druck, den dieses Thema jetzt in den Unternehmen braucht, ginge verloren. Den seit Jahren herrschenden Lippenbekenntnissen darf mit einem solchen Feigenblatt nicht Vorschub geleistet werden", kontert Sieglinde Schneider, EU-Botschafterin für Unternehmensgründerinnen, Unternehmerin und Gender Diversity Expertin. Seit 2001 gibt es eine freiwillige Selbstverpflichtung der deutschen Wirtschaft. 10 Jahre haben aber kaum messbare Veränderungen gebracht. Ganze 3,2 Prozent der Top-200-Unternehmen haben 2010 nach der aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW ) einen weiblichen Vorstand. In den 30 Dax-Unternehmen sind vier von 186 Vorständen weiblich. Um Unternehmensziele zu erreichen und sie mit Nachdruck anzustreben, brauche es, so Schneider, klare Zielvereinbarungen samt Konsequenzen bei Zielverfehlung. Bei jedem strategisch relevanten Unternehmensziel ist diese Festlegung völlig unstrittig. Nur für die Besetzung von Leitungsfunktionen in Unternehmen möchte man im Unverbindlichen bleiben. "Mindestens 40 Prozent Männer und 40 Prozent Frauen in den Füh-rungsgremien, das wäre eine Basis für erfolgreiches Wirtschaften", sagt Schneider. Sie weiß sich im Schulterschluss mit Initiativen wie FidAR ( Frauen in die Aufsichtsräte ) und der Nürnberger Resolution, die gesetzliche Regelungen für gleich viele Männer wie Frauen in Aufsichtsräten fordern. Auch Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat sich zu diesem Thema klar positioniert und fordert 30 Prozent. Höhere Leistungsfähigkeit in divers strukturierten Unternehmen Es liegen genügend Studien unter anderem von McKinsey vor, die nachweisen, dass gemischte Teams bessere Leistungen erbringen - bei Kapitalrendite, Betriebsergebnis und Aktienkurs. Auch zeigen Frauen stärker jene Führungsfähigkeiten, die Mitarbeiter zu mehr Kreativität, Innovation und Leistungsmotivation anleiten. Das erkennt auch die überwiegende Zahl männlicher Manager an und schmückt sich öffentlich mit Bekenntnissen für mehr Frauen. Nur mangelt es an der konsequenten Umsetzung, insbesondere in den um Aufstiegschancen kämpfenden mittleren Ebenen. Im subtilen Gerangel um Aufstiegspositionen ziehen Frauen dann bei gleicher oder besserer Qualifizierung oft den Kürzeren. "So wird nämlich ein Schuh daraus: Zu behaupten, die Quote spülte weniger qualifizier-te Frauen nach oben, ist eine Schimäre. Schauen Sie sich die Karriereverläufe in Unternehmen an und Sie werden sehen, dass mit jeder Hierarchiestufe die Zahl der exzellenten Frauen drastisch sinkt. Warum?", provoziert Schneider. "Weil die Frauen, je länger sie tätig sind, dümmer werden? Oder schlechter?" Vielmehr sei es so, dass sie weggedrängt werden, die schlechteren Beziehungen und Selbstvermarktungsstrategien haben und sich selbst zu wenig zutrauen - weshalb man ihnen dann auch weniger zutraut. Dazu kommt, dass Deutschland im internationalen Vergleich die schlechtesten Kinderbetreuungsbedingungen vorweist. In diesem wichtigen Tätigkeitsfeld könnte die fachverantwortliche Familienministerin Kristina Schröder sich profilieren und die Weichen richtig stellen. Ziele, Strategien, Quoten sind Alltag Es muss ein Umdenken in den Köpfen stattfinden, neben gezielten Programmen zum Empowerment der Frauen, Netzwerken, Förderung durch männliche Mentoren und weibliche Vorbilder. Nur so können alte Klischees aufgebrochen und Mut zu mehr Vielfalt gemacht werden. Immer denselben Typus Manager einzustellen, ist der falsche Weg, das wissen alle. Und doch werden Strukturen mit einer ausgeprägt männlichen Kultur immer noch - häufig unbewusst innerhalb des etablierten Systems - gefördert und Männer wie selbstverständlich bevorzugt. Aus diesem engstirnigen Gefüge müssen wir heraus. Und dafür sind "Flexiquoten" und Schönredereien absolut kontraproduktiv. Wer Ziele erreichen will, muss diese quantifizieren, messbar machen und deren Erreichen honorieren bzw. Nichterreichen sanktionieren. Diese Business-Sprache verstehen alle Führungskräfte. Warum also sie nicht auch für Personalentwicklung konsequent einsetzen? Alle reden über die demografische Entwicklung und die Notwendigkeit jede nur denkbare Ressource zu nutzen. Bevor wir in alle Winkel dieser Welt schauen, sollten wir unsere Strukturen und die ungeschriebenen Gesetze - Stichwort gläserne Decke - überprüfen und uns zu nachprüfbaren Zielen und Kennzahlen bekennen. Nichts anderes ist die Quote! Sieglinde Schneider, setzt sich seit vielen Jahren in Managerinnennetzwerken und seit 2010 als ehrenamtliche EU-Botschafterin für Unternehmensgründerinnen für mehr Frauen in führenden Positionen der Wirtschaft ein. Sie ist geschäftsführende Gesellschafterin der Beratungsagentur für Unternehmenskommunikation, Accente Communication GmbH. Die Agentur berät und unterstützt seit 1988 Unternehmen bei der Umsetzung von Kommunikationsmaßnahmen. Ein Focusthema ist Gender Diversity. Die Agentur hat ihren Sitz in Wiesbaden. www.accente.de . Das "European Network of Ambassadors for Female entrepreneurship" wurde 2009 von der Europäischen Kommission ins Leben gerufen. In Deutschland wird es vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert, in Zusammenarbeit mit der Gründerinnenagentur ( bga ). Zu EU-Botschafterinnen für Unternehmensgründungen werden ausgewählte erfahrene Unternehmerinnen ernannt. Kontakt: Accente Communication Sieglinde Schneider Aarstraße 67 65195 Wiesbaden 06114080610 eu-botschafterin@accente.de www.accente.de
Pressekontakt: Sieglinde Schneider Accente Communication GmbH Aarstraße 67 65195 Wiesbaden Telefon: 06114080610 EMail: eu-botschafterin@accente.de Internet: http://www.accente.de
Ausschreibung des Karl Kübel Preises 2011 gestartet"Bildung für nachhaltige Entwicklung" als Preisthema / Verleihung erfolgt in Kooperation mit der Deutschen UNESCOKommission
Bensheim. Die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie hat heute in Bensheim das Leitthema des Karl Kübel Preises 2011 vorgestellt und damit die bundesweite Ausschreibung für die Auszeichnung gestartet. Eine Woche nach der Verleihung des Karl Kübel Preises 2010 steht nun fest, dass der kommende Karl Kübel Preis unter dem - ...
Bensheim. Die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie hat heute in Bensheim das Leitthema des Karl Kübel Preises 2011 vorgestellt und damit die bundesweite Ausschreibung für die Auszeichnung gestartet. Eine Woche nach der Verleihung des Karl Kübel Preises 2010 steht nun fest, dass der kommende Karl Kübel Preis unter dem Motto "Macht uns stark - Familien lernen Zukunft" stehen und erneut mit einem Preisgeld von 50.000 Euro dotiert sein wird. Mit der Auszeichnung unterstützt die Karl Kübel Stiftung die Weltdekade der Vereinten Nationen, die für 2005 bis 2014 dem Thema "Bildung für nachhaltige Entwicklung" gewidmet ist; vor diesem Hintergrund wird der Karl Kübel Preis 2011 in Kooperation mit der Deutschen UNESCOKommission e.V. verliehen, die in der Bundesrepublik die Umsetzung der laufenden UN-Dekade koordiniert. Der Stiftungsratsvorsitzende der Karl Kübel Stiftung, Matthias Wilkes, leitet die Wahl des Preisthemas 2011 unmittelbar aus dem Stiftungsauftrag ab: "Der Unternehmer und Stifter Karl Kübel hatte bereits vor Jahrzehnten erkannt, dass die Zukunftschancen von Kindern entscheidend vom familiären Kontext geprägt werden. Karl Kübel erkannte insbesondere einen hohen Bedarf darin, Eltern in ihren Bindungs- und Erziehungsbemühungen zu unterstützen, damit sie in der Lage sind, ihre Kinder ganzheitlich zu fördern, ihnen sichere Bindungs- und Bildungspartner zu sein und sie an der gesellschaftlichen Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft zu beteiligen. Wir freuen uns, dass die hoch angesehene Deutsche UNESCO-Kommission den Preis durch ihre umfassende Expertise und Erfahrung auf dem Gebiet derBildung für nachhaltige Entwicklung unterstützt", so Wilkes. Katja Korf vom Sekretariat "Bildung für nachhaltige Entwicklung" bei der Deutschen UNESCO-Kommission sieht im Karl Kübel Preis einen wichtigen Beitrag, um die Ziele der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" zu verwirklichen: "Die Auszeichnung richtet sich an Konzepte und Projekte, die Familien mit jungen Kindern dabei helfen, grundlegende Kompetenzen zu entwickeln und Werthaltungen anzueignen, um verantwortungsvoll mit den Ressourcen umzugehen und eine lebenswerte Zukunft mitzugestalten. Dazu gehört die Auseinandersetzung mit ökonomischen, ökologischen und sozialen Themen. Wir begrüßen es, dass sich die Karl Kübel Stiftung durch die Wahl des Preisthemas so nachdrücklich für die UN-Dekade einsetzt." Für die Karl Kübel Stiftung und die Deutsche UNESCO-Kommission orientiert sich Bildung für nachhaltige Entwicklung am Bild eines eigenverantwortlich und gemeinsinnig handelnden und sich entwickelnden Menschen; die Lebensumstände werden dabei von einer Welt bestimmt, die kulturell und gesellschaftlich vielfältig ist sowie durch eine hohe Technisierung bestimmt wird. Bildung für nachhaltige Entwicklung definiert Lernen als lebenslange, aktive und kooperative Form der Auseinandersetzung mit Abhängigkeiten und Veränderungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt - kurzum mit allen Lebensbereichen. Bildung für nachhaltige Entwicklung vermittelt die Werte, Kompetenzen, Fertigkeiten und Kenntnisse, die für die verantwortungsvolle Gestaltung der Zukunft erforderlich sind. Unterstützung durch Fachexperten und prominente Botschafter Der Karl Kübel Preis 2011 soll an bis zu drei herausragende Projekte und Initiativen vergeben werden. Bei der Begutachtung der Bewerbungen wird die Karl Kübel Stiftung von einem Gremium von unabhängigen Expertinnen und Experten unterstützt. Dessen Mitglieder sind - Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Deutschen Welthungerhilfe e.V.; - Prof. Dr. Gerd Michelsen, Inhaber des UNESCO-Lehrstuhls "Hochschulbildung für nachhaltige Entwicklung" ( UNESCO-Chair "Higher Education for Sustainable Development" ) an der Universität Lüneburg; - Stefan Schulze-Hausmann, Wissenschaftsjournalist und Initiator des Deutschen Nachhaltigkeitspreises; - Kathrin Succow, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Hauck & Aufhäuser Kulturstiftung und Stiftungsratsmitglied der Michael Succow-Stiftung; - Werner Rybarski, Leiter des Agenda21-Büros der Stadt Gelsenkirchen; - Dr. Alexander Leicht, Leiter des Sekretariat der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung 2005-2014" der Deutschen UNESCO-Kommission. Für die Ziele des Karl Kübel Preises 2011 werden sich bekannte Persönlichkeiten als Botschafterinnen und Botschafter einsetzen. Für die Umsetzung der Themen des vorangegangenen Karl Kübel Preises haben beispielsweise die Schauspielerin Natalia Wörner und der Schauspieler Hans Werner Meyer gemeinsam mit Stephanie zu Guttenberg geworben, die von den Anliegen der Karl Kübel Stiftung überzeugt sind. Die Bewerbungsunterlagen für den Karl Kübel Preis 2011 mit ausführlichen Informationen und einem Kriterienkatalog stehen ab sofort unter www.karlkuebelpreis.de zur Verfügung. Organisationen und Initiativen mit geeigneten Projekten können sich bis zum 15. Dezember 2010 online oder mit der Post bewerben. Die feierliche Preisverleihung wird am 5. September 2011 in Berlin stattfinden. Über die Karl Kübel Stiftung: Die im hessischen Bensheim ansässige Karl Kübel Stiftung setzt sich seit ihrer Gründung im Jahr 1972 mit Projekten dafür ein, dass die Lebensbedingungen für Familien im In- und Ausland verbessert werden und Kindern ein chancengerechtes Aufwachsen ermöglicht wird. Mit ihren derzeit 110 hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat die Stiftung in den vergangenen Jahren jeweils zwischen 9 und 13 Millionen Euro in gemeinnützige Projekte investiert. Den Karl Kübel Preis hat die Stiftung im vergangenen Jahr anlässlich des 100. Geburtsjubiläums ihres Gründers Karl Kübel ( 1909-2006 ) neu ins Leben gerufen, nachdem die Auszeichnung bereits in den 1990er Jahren verliehen worden war; ab 2010 wird sie alljährlich für ein wechselndes Schwerpunktthema aus dem Bereich der Frühen Kindheit ausgeschrieben und stets zum Stiftergeburtstag am 6. September verliehen.
Pressekontakt: Dr. Georg Ludwig Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie Darmstädter Straße 100 64625 Bensheim Telefon: 06251-7005-54 EMail: g.ludwig@kkstiftung.de Internet: http://www.kkstiftung.de
Erfolgreiche Unternehmerinnen als VorbilderAuftaktveranstaltung des deutschlandweiten Botschafterinnen-Netzwerks in Berlin
Berlin/Marburg, 9. März 2010. Am 4. März fand in Berlin die Auftaktveranstaltung des deutschlandweiten Botschafterinnen-Netzwerks statt. Die Europäische Kommission hatte das Netzwerk vergangenes Jahr ins Leben gerufen, um Unternehmensgründungen durch Frauen zu fördern. Wie der Schritt in die Selbstständigkeit gelingen und ...
Berlin/Marburg, 9. März 2010. Am 4. März fand in Berlin die Auftaktveranstaltung des deutschlandweiten Botschafterinnen-Netzwerks statt. Die Europäische Kommission hatte das Netzwerk vergangenes Jahr ins Leben gerufen, um Unternehmensgründungen durch Frauen zu fördern. Wie der Schritt in die Selbstständigkeit gelingen und mit Familie und Privatleben verknüpft werden kann, schilderte die Marburger Erfolgsunternehmerin Dr. Karin Uphoff, Geschäftsführerin der Ideenfabrik uphoff pr & marketing, in ihrem Impulsvortrag. Zusammen mit rund 100 Gästen aus Politik und Wirtschaft feierten die 34 Botschafterinnen am 4. März in Berlin den offiziellen Auftakt ihrer Netzwerk-Aktivitäten in der Vertretung der Europäischen Kommission. Vertreter der Europäischen Kommission, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Unternehmerinnen, Finanzgeber und andere Partner beschäftigten sich dabei mit der Frage, wie in Deutschland ein gründerinnenfreundliches Klima geschaffen werden kann und welche Aktivitäten erforderlich sind, um den Anteil und die Qualität der Existenzgründungen und Unternehmensübernahmen durch Frauen zu steigern. Eine wichtige Aufgabe übernehmen die EU-Unternehmensbotschafterinnen: Diese "schwirren aus", um bundesweit andere Frauen zum Schritt in die Selbstständigkeit zu ermutigen etwa bei Informationstagen über Vorträge und eine kontinuierliche Präsenz in den Medien. Die Auftaktveranstaltung des deutschlandweiten Botschafterinnen-Netzwerks war der Anfang einer Reihe geplanter Aktivitäten. Als erfolgreiche und mehrfach ausgezeichnete Unternehmerin berichtete Dr. Karin Uphoff über die Höhen und Tiefen des Unternehmerinnen-Daseins. Ihre Erfolgsgeschichte soll Frauen Mut machen, "alles zu wollen". "Beruf, Familie und Erfolg dürfen sich nicht ausschließen. Dafür müssen wir Frauen kämpfen und selbstbewusst und fordernd an die Öffentlichkeit treten. Letztendlich profitiert die gesamte Gesellschaft davon, wenn Männer und Frauen gemeinsam die deutsche Wirtschaft gestalten", sagte Dr. Karin Uphoff. "Das Netzwerk ist eine hervorragende Plattform, um die Belange von Gründerinnen und Unternehmerinnen in die Öffentlichkeit zu tragen, Kontakte zu knüpfen und gemeinsame Interessen gegenüber Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft durchzusetzen." Als Chefin von 11 Angestellten, 6-fache Mutter und begeisterte Sportlerin lebt Uphoff Vielfältigkeit vor. Dass es Mut erfordert, nicht nur eine gute Idee zu haben, sondern diese auch trotz anfänglicher Widerstände zu vermarkten, zeigte der Beitrag der Schwedischen EU-Unternehmensbotschafterin Susanne Rostmark. Sie berichtete über ihr Unternehmen FriGeo, das ein Verfahren entwickelt hat, mit einer speziellen Gefriertechnik Gegenstände vom Meeresgrund stabil und sicher zu bergen. Gegen welche Vorurteile müssen Unternehmerinnen in der Deutschen Wirtschaft kämpfen? Wie werden Gründerinnen finanziell gefördert? Und was kann eine Gesellschaft tun, damit Frauen die Chance haben, sich ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprechend zu entwickeln und Erfolg zu haben? Um diese und andere Herausforderungen ging es dann in der Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Christine Lang, Geschäftsführerin, OrganoBalance GmBH, Petra Ledendecker, Präsidentin des Verbands deutscher Unternehmerinnen ( VdU ) e. V., Dr. Margarita V. Tchouvakhina, Abteilungsdirektorin Volkswirtschaftliche Abteilung der KfW Bankengruppe sowie Brigitte Kreisinger, Ehrenpräsidentin Landesverband der Arbeitskreise Unternehmerfrauen im Handwerk. Nach der Veranstaltung nutzen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, sich über die angesprochenen Themen ausführlich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen und setzen damit gleich um, was Dr. Karin Uphoff in ihrem Vortrag empfohlen hatte: "Netzwerken Sie, wo immer Sie sind das ist ein ganz entscheidender Erfolgsfaktor!"
Die uphoff pr & marketing GmbH aus Marburg ( Hessen ) ist spezialisiert auf die Betreuung von Verbänden und mittelständischen Unternehmen ganz besonders rund um die Themen Gesundheit und Medizin. Als Full-Service-Agentur bietet uphoff pr & marketing ihren Kunden alles, was sie noch erfolgreicher macht. Von individuellen PR- und Marketingkonzepten über Materialien wie Folder, Plakate, Postkarten bis hin zu Pressemeldungen, Website-Gestaltung und -Programmierung sowie Eventorganisation. Dem Experten-Team gehören neben erfahrenen Marketing- und PR-Profis auch Grafiker und Webdesigner an. Zudem bildet uphoff pr & marketing Nachwuchskräfte in Volontariaten aus und bietet Praktikanten einen Einblick in die Arbeit einer PR- und Marketing-Agentur. uphoff pr & marketing betreut mittelständische Unternehmen aus sämtlichen Spektren. Dennoch hat sich ein Kundenschwerpunkt in der Gesundheitsbranche herauskristallisiert. Dadurch verfügt uphoff pr & marketing über ein Spezialwissen in der Gesundheits-, Verbands- und Praxis-PR. Die Agentur arbeitet seit langem für Dentallabore, Ärzte, Zahnärzte, Orthopäden, Hörgeräteakustiker, sowie für Praxisverbünde, Verbände und Innungen. 2009 wurde die uphoff pr & marketing GmbH für Innovationskraft und mitarbeiterorientiertes Denken als Hauptpreisträger des Mittelstandsprogrammes ausgezeichnet. Im Oktober 2009 wurde Dr. Karin Uphoff zur Botschafterin des European Network of Female Entrepreneurship Ambassadors ernannt, einem europäischen Netzwerk, das Frauen durch positive Rollenvorbilder dazu ermutigen will, sich selbstständig zu machen.
Samya Bascha-Dringer uphoff pr & marketing Alfred-Wegener-Strae 6 35039 Marburg Telefon: 06421/40 79 50 Fax: 06421/ 40 79 579 Internet: http://www.uphoff-pr.de EMail: info@uphoff-pr.de
Mehr Frauen in die WirtschaftAuftaktveranstaltung des deutschlandweiten Botschafterinnen-Netzwerks in Berlin
Am 4. März findet in Berlin die Auftaktveranstaltung des deutschlandweiten Botschafterinnen-Netzwerks statt. Die Europäische Kommission rief das Netzwerk vergangenes Jahr ins Leben, um Unternehmensgründungen durch Frauen zu fördern. Wie der Schritt in die Selbstständigkeit gelingen und mit Familie und Privatleben verknüpft ...
Am 4. März findet in Berlin die Auftaktveranstaltung des deutschlandweiten Botschafterinnen-Netzwerks statt. Die Europäische Kommission rief das Netzwerk vergangenes Jahr ins Leben, um Unternehmensgründungen durch Frauen zu fördern. Wie der Schritt in die Selbstständigkeit gelingen und mit Familie und Privatleben verknüpft werden kann, schildert die Marburger Erfolgsunternehmerin Dr. Karin Uphoff, Geschäftsführerin der uphoff pr & marketing GmbH, in ihrem Impulsvortrag. Als deutsche EU-Unternehmensbotschafterin wurde sie zur Rednerin ausgewählt und nach Berlin geladen.
Europäisches Jahr des interkulturellen Dialogs 2008 in Deutschland erfolgreich beendet
Berlin, 18. Dezember 2008 Am Samstag, dem 13. Dezember, wurde das Europäische Jahr des interkulturellen Dialogs 2008 mit einer Ehrung der Botschafterinnen und Botschafter des Jahres offiziell beendet. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Heimspiels von HERTHA BSC gegen den Karlsruher SC im Berliner Olympiastadion statt. Dr. Detlev Clemens als der ...
Berlin, 18. Dezember 2008 Am Samstag, dem 13. Dezember, wurde das Europäische Jahr des interkulturellen Dialogs 2008 mit einer Ehrung der Botschafterinnen und Botschafter des Jahres offiziell beendet. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Heimspiels von HERTHA BSC gegen den Karlsruher SC im Berliner Olympiastadion statt. Dr. Detlev Clemens als Vertreter der EU-Kommission und Roland Simon als Vertreter des Bundesfamilienministeriums waren anwesend, um den Botschaftern vor ca. 30.000 Zuschauern als Dank für ihre in diesem Jahr geleistete Arbeit eine Auszeichnung zu überreichen. Das Europäische Jahr des interkulturellen Dialogs stieß in den vergangenen zwölf Monaten auf sehr großes Interesse in Deutschland. Mit rund 1.380 Artikeln und Fernsehbeiträgen und 89.598.566 erreichten Kontakten war das Europäische Jahr in den deutschen Medien präsent. Von Januar bis November 2008 wurden 142 nationale Projekte und Veranstaltungen zum interkulturellen Dialog in Deutschland durchgeführt und auf der offiziellen Website des Jahres www.dialogue2008.eu veröffentlicht. Die Website erzielte täglich mehr als 1.700 Zugriffe. Darüber hinaus wurde das Europäische Jahr des interkulturellen Dialogs 2008 in Deutschland in der Öffentlichkeit von Botschaftern repräsentiert. So engagierten sich HERTHA BSC, Minh-Khai Phan-Thi, Martin Hyun, Heinrich Popow, Moon Suk, Navina Omilade, Patrice Bouédibéla, Magdalena Brzeska, Susi Kentikian, Buket Alakuş, Vladimir Malakhov und Hans Zimmer für den interkulturellen Dialog in Deutschland. Die insgesamt zwölf Botschafter gaben im Verlauf des Jahres zahlreiche Interviews zum interkulturellen Dialog und unterstützten bundesweit die vielen Veranstaltungen. Das Jahr 2008 wurde von der Generaldirektion für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission in Brüssel zum Europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs erklärt. Ziel der europaweiten Kampagne war es, die Menschen in allen 27 EU-Ländern über die Vorteile von Vielfalt zu informieren und sie für einen interkulturellen Austausch zu begeistern. Weitere Informationen und Veranstaltungen zum Europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs 2008 finden Sie unter: www.dialogue2008.eu. Bild: v.l.n.r.: Moon Suk, Roland Simon, Minh-Khai Phan-Thi, Felix Simon, Dr. Detlev Clemens, Navina Omilade, Jörg Thomas, Martin Hyun Pressekontakt und Fotos: MEDIA CONSULTA Deutschland GmbH Daniela Rechenberger Tel: +49 30 65 000 373 Fax: +49 30 65 000 329 E-Mail: d.rechenberger@media-consulta.com
Ehrung der Botschafter des Europäischen Jahres des interkulturellen Dialogs 2008 in DeutschlandBotschafter HERTHA BSC "” Blau-Weiß für den interkulturellen Dialog
Berlin, 12. Dezember 2008 Am morgigen Samstag, dem 13. Dezember, werden die Botschafterinnen und Botschafter des Europäischen Jahres des interkulturellen Dialogs in Deutschland für ihr herausragendes Engagement geehrt. Die Veranstaltung wird im Rahmen des Heimspiels von HERTHA BSC gegen den Karlsruher SC im Berliner Olympiastadion Vertreter ...
Berlin, 12. Dezember 2008 Am morgigen Samstag, dem 13. Dezember, werden die Botschafterinnen und Botschafter des Europäischen Jahres des interkulturellen Dialogs in Deutschland für ihr herausragendes Engagement geehrt. Die Veranstaltung wird im Rahmen des Heimspiels von HERTHA BSC gegen den Karlsruher SC im Berliner Olympiastadion stattfinden. Vertreter der EU Kommission und des Bundesfamilienministeriums werden anwesend sein, um den Botschaftern den Dank für ihre in diesem Jahr geleistete Arbeit zu überbringen. HERTHA BSC unterstützte als Botschafter des Europäischen Jahres den interkulturellen Dialog in Deutschland in den vergangenen Monaten immer wieder mit großem Einsatz. Für die Mannschaft selbst ist der interkulturelle Dialog gelebter Alltag: Im Sport spielen Hautfarbe, Herkunft oder Sprachbarrieren keine Rolle. Alle Spieler trainieren gemeinsam für das gleiche Ziel. Die Profimannschaft von Hertha ist multikulturell. 16 Nationen sind in der Mannschaft vertreten. Sie alle verständigen sich über eine gemeinsame Sprache: den Fußball. Aus diesem Grund findet die Ehrung der Botschafter des interkulturellen Dialogs als abschließendes Highlight vor dem letzten Heimspiel von HERTHA BSC in diesem Jahr statt. Im Rahmen des Europäischen Jahres des interkulturellen Dialogs 2008 konnten viele Projekte in Deutschland erfolgreich umgesetzt werden. Während des gesamten Jahres haben Persönlichkeiten der Öffentlichkeit das Europäische Jahr in Deutschland als Botschafter unterstützt. So engagierten sich HERTHA BSC, Minh-Khai Phan-Thi, Martin Hyun, Heinrich Popow, Moon Suk, Navina Omilade, Patrice Bouédibéla, Magdalena Brzeska, Susi Kentikian, Buket Alakuş, Vladimir Malakhov und Hans Zimmer für den interkulturellen Dialog in Deutschland. Die insgesamt zwölf Botschafter gaben im Verlauf des Jahres zahlreiche Interviews zum interkulturellen Dialog und unterstützten bundesweit die vielen Veranstaltungen. Das Jahr 2008 wurde von der Generaldirektion für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission in Brüssel zum Europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs erklärt. Ziel der europaweiten Kampagne war es, die Menschen in allen 27 EU-Ländern über die Vorteile von Vielfalt zu informieren und sie für einen interkulturellen Austausch zu begeistern. Weitere Informationen und Veranstaltungen zum Europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs 2008 finden Sie unter: www.dialogue2008.eu. Pressekontakt und Fotos: MEDIA CONSULTA Deutschland GmbH Daniela Rechenberger Tel: +49 30 65 000 373 Fax: +49 30 65 000 329 E-Mail: d.rechenberger@media-consulta.com
Bundeskanzlerin Angela Merkel hält Tischrede bei Charity-Dinner für "Raum der Namen" des Holocaust-DenkmalsProminente engagieren sich für Aktion "60 x 6000": Anne Will und Iris Berben rufen zum Spenden auf
(Berlin, 17.09.2008) Bundeskanzlerin Angela Merkel hält die traditionelle Tischrede beim festlichen Benefizabend für den "Raum der Namen" des Holocaust-Denkmals am 23. September 2008 in Berlin. Dies teilt die Vorsitzende des Förderkreises "Denkmal für die ermordeten Juden Europas", Prof. Lea Rosh, mit. Im Rahmen ...
(Berlin, 17.09.2008) Bundeskanzlerin Angela Merkel hält die traditionelle Tischrede beim festlichen Benefizabend für den "Raum der Namen" des Holocaust-Denkmals am 23. September 2008 in Berlin. Dies teilt die Vorsitzende des Förderkreises "Denkmal für die ermordeten Juden Europas", Prof. Lea Rosh, mit. Im Rahmen des diesjährigen Spenden-Dinners im Hotel Adlon präsentiert der Verein weitere prominente Unterstützer seiner Arbeit erstmals der Öffentlichkeit: Die ARD-Moderatorin Anne Will und die Schauspielerin Iris Berben engagieren sich künftig als offizielle Charity-Botschafterinnen, ebenso wie der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Heinrich Haasis. Die Abendveranstaltung wird seit 2006 vom Förderkreis und der Stiftung "Denkmal für die ermordeten Juden Europas" ausgerichtet. Einladende sind Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert, der Staatsminister für Kultur und Medien, Bernd Neumann, und Prof. Lea Rosh. Dieses Jahr werden über 120 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Kultur erwartet. Die Tischrede ist stets bedeutenden politischen Persönlichkeiten vorbehalten, zuletzt dem Altkanzler Dr. Helmut Kohl und Avi Primor, dem ehemaligem Botschafter Israels in Deutschland. Prof. Lea Rosh ist erfreut über die Unterstützung und appelliert an die Bürger, einen Beitrag zu leisten: "Das weltberühmte Stelenfeld prägt das Bild des Holocaust-Denkmals, doch darunter entwickelt es sich ständig weiter: Im unterirdischen "Ort der Information" sind die Themenräume nicht vollendet, dort wird an den Ausstellungen weiter gearbeitet. Das kostet viel Geld und ist nur durch Spenden möglich. Wir freuen uns, dass die Bundeskanzlerin, aber auch Anne Will, Iris Berben, Angelika Domröse und Heinrich als Botschafter uns bei dieser wichtigen Aufgabe unterstützen. Die deutsche Wirtschaft ist auch in diesem Jahr wieder beim Charity-Dinner zahlreich vertreten. Doch auch jeder einzelne Bürger kann sich engagieren, zum Beispiel mit sicheren Online-Spenden auf unserer Webseite." Spenden-Einnahmen fließen direkt in Ausstellungsräume Die Einnahmen des Benefizabends werden aufgewendet, um das Herzstück der unterirdischen Ausstellung, den "Raum der Namen", zu vervollständigen. In diesem Raum werden die Lebens- und Todesgeschichte von jüdischen Holocaust-Opfern sicht- und hörbar gemacht: Zu den Namensprojektionen werden 20-sekündige Kurzbiographien verlesen. Bisher konnten 8000 dieser multimedialen Präsentationen produziert werden. Die israelische Gedenkstätte Yad Vashem hat für diesen Zweck aber insgesamt 3,2 Millionen Namen von Holocaust-Opfern zur Verfügung gestellt. Erklärtes Ziel ist es, möglichst viele Schicksale im "Raum der Namen" abzubilden. Für den Ausbau dieses Raums wurde ein Spendenkonto eingerichtet: Berliner Volksbank, BLZ: 10090000, Konto: 5456408003, Stichwort: "Denkmal-Namen". Der "Raum der Namen" ist auch online begehbar unter: www.RaumderNamen.com. Die Onlinepräsenz dokumentiert mit eindrucksvoller Technik den Fortschritt der Aktivitäten und macht den "Raum der Namen" weltweit allen Interessierten zugänglich. Das Stelenfeld des Holocaust-Denkmals besuchten seit der Eröffnung im Jahr 2005 mehr als acht Millionen Menschen, den unterirdischen "Ort der Information" besuchten seither 2 Millionen Menschen. Die Charity-Botschafterinnen für den Raum der Namen sagen: Anne Will, Moderatorin: "Wer je den Raum der Namen betreten hat, wird ihn nicht wieder vergessen. Nur wenige Worte hört man dort und sie erzählen doch so unendlich viel. Namen, Geburtsorte, Spuren, die sich irgendwann verloren, aber immer stehen sie für ein ganzes Leben. Das ist die Idee des Raums der Namen, den Opfern des Holocausts ihre Geschichte zurückzugeben. Wenigstens das. Mich beeindruckt das sehr. Es ist eine zutiefst menschliche, zugewandte, wichtige Arbeit. Sie zu unterstützen, sollte uns allen eine Verpflichtung sein." Iris Berben, Schauspielerin: "Ich bin Botschafterin für den Raum der Namen im Holocaust-Denkmal, weil jeder Mensch ein Recht hat auf seine Lebensgeschichte. Mit dem kontinuierlichen Ausbau des Raums wird eine Brücke geschlagen zwischen der Vergangenheit und der Zukunft. Die multimediale Präsentation der Biographien im Raum und im Internet hilft allen künftigen Generationen, das einzelne Schicksal hinter den Opfern des Holocaust nicht zu vergessen. Diese Initiative ist auf Unterstützung angewiesen, daher appelliere ich an jeden, die Weiterentwicklung des Raums der Namen durch Spenden zu sichern." Einladung zum Pressegespräch Dienstag | 23. September 2008 | 18.00 Uhr | Kempinski Hotel Adlon | Kleiner Wintergarten | Unter den Linden 77 | 10117 Berlin mit Anne Will | ARD-Moderatorin, Charity-Botschafterin Iris Berben | Schauspielerin, Charity-Botschafterin Prof. Lea Rosh | Publizistin, Vorsitzende Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas Prof. Dr. Eberhard Jäckel | Historiker André Schmitz | Staatssekretär für kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin Foto-Call 1 Scheckübergabe | Anne Will, Iris Berben, Prof. Lea Rosh 18.50 Uhr | Kleiner Wintergarten Foto-Call 2 Kanzlerin | Angela Merkel, Norbert Lammert, Bernd Neumann, Lea Rosh, André Schmitz 19.30 Uhr | vor Palaissaal-Foyer (15 Minuten Sicherheitscheck, Lichtbildausweis mitführen!) Interviewwünsche bitte schriftlich mitteilen Honorarfreies Bildmaterial finden Sie ab 24.09. unter http://www.holocaust-denkmal-berlin.de
Über den Förderkreis "Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V." Der Verein hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1989 für die Errichtung eines Denkmals für die jüdischen Opfer des Holocaust im Zentrum Berlins stark gemacht. Im Jahr 2005 wurde das Denkmal nahe des Brandenburger Tors nach vielen Jahren des bürgerschaftlichen Engagements und intensiver Debatten eröffnet. Das "Denkmal für die ermordeten Juden Europas" ist heute die zentrale Holocaust-Gedenkstätte Deutschlands, ein Ort der Erinnerung und des Gedenkens an die sechs Millionen Opfer. Das Denkmal wird von einer Bundesstiftung getragen und besteht aus dem von Peter Eisenman und Richard Serra entworfenen Stelenfeld sowie dem unterirdischen "Ort der Information". Mit der Eröffnung des Denkmals ist die Arbeit des Förderkreises nicht beendet. Seine Aufgaben sind die Erhöhung der Akzeptanz des Denkmals in der deutschen Bevölkerung und die Sammlung von Finanzmitteln für die Ausstattung des Ortes der Information. Hierfür organisiert der Förderkreis Lesungen, Vorträge, Diskussionen, Konzerte und regelmäßige Führungen durch den "Ort der Information". Durch Spendenkampagnen und Benefizveranstaltungen werden finanzielle Mittel eingeworben. Über 100 Mitglieder tragen die Ziele des Förderkreises mit. Den Vorstand bekleiden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Vorsitzende des Vorstandes ist die Publizistin Prof. Lea Rosh. Im Jahr 2009 feiert der Verein sein 20-jähriges Bestehen mit einem besonderen Jubiläums-Programm.
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