Deutsches Finanzkontor AG / DFK lädt ein zur Jahresauftaktveranstaltung 2012
Kaltenkirchen – Januar 2012. Die Deutsches Finanzkontor AG feiert ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2011 – und lädt ein zur Jahresauftaktveranstaltung 2012. Die exklusive Versammlung findet mit 300 Mitarbeitern und handverlesenen Gästen am 14. Januar im Kongress Palais Kassel statt. DFK-Vorstandsvorsitzender Valeri Spady und Andreas Tissen / ...
Über das Unternehmen Deutsches Finanzkontor AG / DFK Unternehmensgruppe Deutsches Finanzkontor AG / DFK Unternehmensgruppe Spady,Valeri Brookweg 48 24568 Kaltenkirchen http://www.deutsches-finanzkontor-ag-jahresauftakt-2012.de presse.dfkag[at]yahoo.de
Die Anerkennung gilt den Werken von L. Ron Hubbard und seiner Nächstenliebe zu den Menschen, die ihn antrieb, der gesamten Menschheit zu helfen
Die Anerkennung gilt den Werken von L. Ron Hubbard und seiner Nächstenliebe zu den Menschen, die ihn antrieb, der gesamten Menschheit zu helfen
Professor Silvio Calzolari, Lehrbeauftragter an der Theologischen Fakultät der Pontificia Universita Gregoriana in Florenz, überreichte seine Anerkennung an L. Ron Hubbard zum Anlass seines 100sten , ...
Die Anerkennung gilt den Werken von L. Ron Hubbard und seiner Nächstenliebe zu den Menschen, die ihn antrieb, der gesamten Menschheit zu helfen
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet. Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
BRÜCKREDE NR. 01: Die Seele und ihr Zelt – über Architektur, Innenarchitektur und Ethik
Am 6. Oktober fand der Auftakt zur neuen Vortragsreihe "Brückrede" im Restaurant Bayerisches Nationalmuseum und Steinhof in München statt. Jan Teunen sprach in der Brückrede Nr. 01 über "DIE SEELE UND IHR ZELT – Über Architektur, Innenarchitektur und Ethik".
Unsere heutige, modernistisch pluralistische Gesellschaft zeichnet ...
Am 6. Oktober fand der Auftakt zur neuen Vortragsreihe "Brückrede" im Restaurant Bayerisches Nationalmuseum und Steinhof in München statt. Jan Teunen sprach in der Brückrede Nr. 01 über "DIE SEELE UND IHR ZELT – Über Architektur, Innenarchitektur und Ethik".
Unsere heutige, modernistisch pluralistische Gesellschaft zeichnet sich aus durch eine enorme Komplexität. Das Einfache wurde durch Vielfalt ersetzt, häufig ausgerichtet auf ein Denken, das sich stark an Fortschritt und Innovation orientiert. Was verändern, wie erneuern, wohin fortschreiten? Die Folgen dieser Entwicklung führen vielfach zu einem Verlust an Orientierung und zu einem Verlust an Werten. In Zeiten, in denen Wertvorstellungen nicht mehr mit den gesellschaftlichen Normen übereinstimmen, erscheint eine Erörterung über ethische Fragen durchaus angebracht, so Jan Teunen, der von der amerikanischen ID als „Europe`s Marketing Magician“ bezeichnet wurde. Angelehnt an Hildegard von Bingen, die große Mystikerin und Beraterin von Päpsten, Kaisern und Königen lautete der Titel seines Vortrages, der ersten Brückrede, „Die Seele und ihr Zelt“.
Erläutert wird der Zusammenhang zwischen Architektur, Innenarchitektur und Ethik. Denn weitgehend unbekannt ist heute die ursprüngliche Bedeutung des Begriffes Ethik: der erstens Haus, und zweitens ein Regelwerk für das In-Ordnung-halten des Hauses bedeutet. Kulturhistorisch analysiert Jan Teunen, mit aktuellen Verweisen auf unsere heutige Gesellschaft, die Rolle und die Einflussmöglichkeiten von Architekten und Architektur auf unsere Lebens- und Arbeitswelt. Qualitätsvolle Architektur motiviert. Dies haben zahlreiche Untersuchungen belegt, gute Architektur unterstützt kreatives und effizientes Arbeiten und beeinflusst unser Denken, Fühlen, Verhalten und Handeln positiv.
„Wenn wir wollen dass die Welt wieder ins Gleichgewicht kommt, wenn wir die Dinge des Lebens zu einer ursprünglichen und zugleich zukünftigen Form verbinden wollen, müssen wir stärker die Wirkung von Räumen, von Raumanordnungen, Raumkombinationen und Raumgestaltung – auf die Sinne, das Denken und das Fühlen der Menschen ausrichten“, so Jan Teunen.
Dieses Wissen und Bewusstsein prägt die Arbeit von Brückner Architekten und Innenarchitekten München. Ihre Unternehmensphilosophie verschafft den Kunden einen Mehrwert, der über rein gestalterische Prozesse und Projekt- und Baumanagement hinausgeht. Die Arbeit von Brückner Architekten greift ein und verändert, kommuniziert und motiviert. Sie steigert die Produktivität und fördert Kreativität. Architektur, die bewegt.
Am 6. Oktober fand der Auftakt zur neuen Vortragsreihe "Brückrede" im Restaurant Bayerisches Nationalmuseum und Steinhof in München statt. Jan Teunen sprach in der Brückrede Nr. 01 über "DIE SEELE UND IHR ZELT – Über Architektur, Innenarchitektur und Ethik". Goldmann Public Relations e.K. Eckstein,Judith Bruderstrasse 5 80538 München httpp://www.goldmannpr.de jeckstein[at]goldmannpr.de
Das neue Projekt Internet Privacy der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften entwirft Vorschläge für eine Kultur des Vertrauens im Internet
(ddp direct) Sorgen um die Sicherheit neuer Dienste im Internet gehören ebenso zum virtuellen Alltag wie völlig sorglos verbreitete persönliche Daten. Das Spannungsverhältnis zwischen den Bedürfnissen nach Offenheit einerseits und Sicherheit anderseits erfordert eine neue Kultur der Privatsphäre und des Vertrauens im und ...
(ddp direct) Sorgen um die Sicherheit neuer Dienste im Internet gehören ebenso zum virtuellen Alltag wie völlig sorglos verbreitete persönliche Daten. Das Spannungsverhältnis zwischen den Bedürfnissen nach Offenheit einerseits und Sicherheit anderseits erfordert eine neue Kultur der Privatsphäre und des Vertrauens im Internet und entsprechende politische Rahmenbedingungen. Ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Projekt von acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften erarbeitet jetzt Empfehlungen sowie exemplarische Technik, wie sich diese Kultur etablieren lässt.
Das Projekt Internet Privacy - Eine Kultur der Privatsphäre und des Vertrauens im Internet wird von einer interdisziplinären Projektgruppe unter Leitung von Johannes Buchmann, Direktor des Center for Advanced Security Research Darmstadt (CASED) und Professor für Informatik an der Technischen Universität Darmstadt realisiert. Wie soll das Internet der Zukunft aussehen? Diese gesellschaftliche und technische Frage steht am Anfang unserer Politik, sagt Georg Schütte, Staatssekretär im BMBF. Nutzer, Wirtschaft und Politik müssen gemeinsame Vorstellungen und Werte für ein vertrauenswürdiges Internet entwickeln. Der Schutz der Privatsphäre und das Vertrauen im Netz werden daher zentraler Gegenstand zukünftiger Forschungsprojekte des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sein. Die Projektgruppe nimmt vor allem die gesellschaftliche Dimension in den Blick: Das Internet ist mit wichtigen Zukunftstechnologien verwoben. Es ist systemkritisch politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich. Deshalb müssen wir uns der Debatte um eine Kultur des Vertrauens im Internet stellen: eine Kultur, die nicht zwischen Vertrauensseligkeit und übertriebenem Argwohn pendelt, sondern Nutzerverhalten und -erwartungen mit den technisch machbaren, rechtlich durchsetzbaren und in der Praxis sinnvollen Lösungsansätzen in Einklang bringt, sagt Henning Kagermann, Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften. Der Projektleiter Johannes Buchmann möchte die Debatte nicht auf technische und rechtliche Lösungen verengen: Sobald persönliche Daten auf vielen Seiten und Servern rund um den Globus verteilt sind, lassen sie sich kaum löschen oder herausklagen. Jede Gesellschaft müsse das Verhältnis von Informationsfreiheit und Datenschutz im Internet austarieren. Wir entwickeln Vorschläge, wie sich eine für Deutschland sinnvolle und verbindliche Kultur der Privatsphäre und des Vertrauens im Internet etablieren lässt. In unterschiedlichen Kontexten müssen Internetnutzer ein adäquates Maß an Privatheit finden, Risiken einschätzen und sich angemessen verhalten können. Dafür müssen wir Ethik, Recht, Wirtschaft und Technik weiterentwickeln. Unklare kulturelle Verhaltensnormen und rechtliche Regeln verunsichern Nutzer und Anbieter von Diensten gleichermaßen. Die Auswirkungen gefährden die Entwicklung der Internettechnologien in Deutschland, denn das Internet ist mit vielen Schlüsseltechnologien verwoben: Intelligente und vernetzte Systeme, die sogenannten Smart Grids, steuern die Stromnetze der Zukunft. Sie können den Verkehr sicherer und die medizinische Versorgung effizienter machen. In der Produktion könnten intelligente vernetzte Systeme eine industrielle Revolution auslösen. Kurz: Das Internet ist die Infrastruktur der Infrastrukturen des 21. Jahrhunderts. Eine Vertrauenskrise im Internet würde das gesamte Innovationsklima drastisch verschlechtern. Im Projekt der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften arbeiten Wissenschaftler aus Soziologie, Informatik, Ethik, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften mit Experten aus der Wirtschaft zusammen. Die Projektgruppe wird zunächst den Status Quo der Vertrauenskultur in Deutschland erheben: Was sind die individuellen und gesellschaftlichen Vorstellungen zur Privatsphäre im Internet? Wie passen sie zu den bestehenden rechtlichen, technischen und ökonomischen Rahmenbedingungen? Auf dieser Grundlage erarbeitet die Projektgruppe dann für Politik, Wirtschaft und Wissenschaft Vorschläge für gesamtgesellschaftliche Weichenstellungen und individuelle Verhaltensregeln. Dazu entwickelt sie beispielhafte technische Lösungen. Die erste Analyse des Status Quo wird im Frühjahr 2012 im Rahmen eines Symposiums öffentlich vorgestellt. Die Laufzeit des vom BMBF geförderten Projektes endet zum 31. Januar 2013. Die finalen Ergebnisse werden bis Juli 2013 vorgelegt. Das Projekt wird getragen von Wissenschaftlern des Instituts für Soziologie und des Fachbereichs Informatik an der TU Darmstadt, des Instituts für Informatik und Gesellschaft an der Universität Freiburg, der Projektgruppe verfassungsverträgliche Technikgestaltung an der Universität Kassel, des Karlsruher Instituts für Technologie sowie der Capurro-Fiek-Stiftung für Informationsethik. Weitere Projektpartner sind die Deutsche Post, Google Germany und IBM. Informationen zum Projekt und zur Projektgruppe: www.acatech.de/privacy /> Ansprechpartner: Ferdinand Knauß, Pressestelle BMBF, Tel. 030/18-575050, presse@bmbf.bund.de Elke Panzner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, Tel.030/20 63 09 6-46, panzner@acatech.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/fp90ff /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/internet-kultur-und-schutz-der-privatsphaere-in-einklang-bringen-35102 /> === www.acatech.de/privacy (Bild) === Weitere Informationen zum Projekt Internet Privacy sind online und auch mobil verfügbar unter www.acatech.de/privacy /> Shortlink: http://shortpr.com/8fp4vs /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/www-acatech-de-privacy acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Elke Panzner Unter den Linden 14 10117 Berlin - E-Mail: panzner@acatech.de Homepage: www.acatech.de Telefon: 030 206309646 acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Panzner,Elke Unter den Linden 14 10117 Berlin panzner[at]acatech.de
Maximale Leistung und beruhigende Sicherheit durch durch routinierte Spezialisten
Wenn Politiker Eulen nach Athen tragen<br />Kliniken, die unsachgemäß chirurgische Leistungen erbringen, begeben sich in das Kreuzfeuer der Kritik durch ihre eigenen Patienten. Wie die KLEINE ZEITUNG aus Graz am 21. September 2011 meldet, erzeugt Gesundheitsminister Alois Stöger aus Österreich durch seine Initiative für ...
Wenn Politiker Eulen nach Athen tragen
Kliniken, die unsachgemäß chirurgische Leistungen erbringen, begeben sich in das Kreuzfeuer der Kritik durch ihre eigenen Patienten. Wie die KLEINE ZEITUNG aus Graz am 21. September 2011 meldet, erzeugt Gesundheitsminister Alois Stöger aus Österreich durch seine Initiative Öffentlichkeit für sorgfältig durchgeführte Schönheitsoperationen, die der ärztlichen Ethik entsprechen. Auch der Ärztesprecher Andreas Karlsböck beklagt: "Derzeit darf sich jeder Allgemeinmediziner mit Tanzkurs Schönheitsmediziner nennen." [1] Diese Situation ist in vergleichbarer Form auch in der Schweiz und in Deutschland gegeben, weswegen sich Initiatiaven gebildet haben, die Lage zugunsten der Patienten zu verbessern. Weltstandard bei femmestyle international Solche Kritik tangiert die Kliniken von femmestyle international an mehreren Standorten nicht. Auf höchstmöglichem qualitativen Niveau zu arbeiten, war stets Selbstverpflichtung und wird auch weiterhin eingehalten. Patientinnen und Patienten, die sich über http://www.femmestyle.ch (http://www.femmestyle.ch) in die Hände von international anerkannten Spezialisten und Fachchirurgen begeben, wissen sich gut aufgehoben und betreut. Eine Entscheidungshilfe ist die prägnante von femmestyle international öffentlich einsehbare "Checkliste Schönheitschirurgie: Wie finde ich den richtigen Anbieter?" [2] Diese Checkliste qualifiziert Patienten, sich die richtigen Fragen zu stellen und einseitige Werbung und Selbstdarstellungen von Ärzten und Kliniken kritisch zu bewerten. Gäbe es eine wirksame übergeordnete Instanz, dann wäre nicht die massive Kritik an unqualifizierter Schönheitschirurgie öffentlich geworden. femmestyle international unterstützt bereits durch ihr gutes vorbildliches Wirken den entstandenen Handlungsbedarf. femmestyle international hat Maßstäbe gesetzt Mehrere international tätige Spezialisten bei femmestyle international verfügen über eine abgeschlossene Sonderausbildung. Ein Facharzt alleine kann nicht alle Operationstechniken der plastischen Chirurgie gleich gut beherrschen. Spezialisten von femmestyle international, die eine bestimmte Operation mehrere hundert Male jährlich durchführen, verfügen über mehr Sicherheit als jemand, der eine Operation nur wenige Male jährlich durchführt. Sie sind für die Wunschoperation auf dem neusten Stand der ärztlichen Kunst, halten Fachvorträge auf internationalen Kongressen und sind weltweit vernetzt. Zusätzlich sind die Kliniken von femmestyle international laufend von unabhängiger Seite EU-geprüft und ISO-zertifiziert. Die komplette Infrastruktur wie Labor oder Röntgenanlagen befinden sich im eigenen Haus bei stets sofortiger Verfügbarkeit für das Operationsteam. Das kostenlose, ausführliche Beratungsgespräch direkt mit dem Operateur geht der Behandlung voraus. Dies schafft Freiraum, um mehrere voneinander unabhängige Meinungen einzuholen. femmestyle international bietet erstklassigen Service ohne versteckte Zusatzkosten durch All-Inklusiv-Preise, die Flug und Chauffeur, Klinikaufenthalt und Narkose und vieles mehr abdecken. Daher gibt es keine tiefen Lockpreise mit vielen Extrakosten. Sondermaterialien zum Beispiel bei Brustimplantaten werden ohne Aufpreis eingesetzt. Eine digitale Vorschau mit der von http://www.femmestyle.ch (http://www.femmestyle.ch) selbst entwickelten Software hilft, das ungefähre Ergebnis der Wunschoperation im Voraus zu betrachten. Quellen: [1] http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/2836744/regeln-fuer-schoenheitsoperationen-sollen-verschaerft-werden.story />[2] http://www.femmestyle.li/downloads/checkliste.pdf Koc Ofis Hizmetleri Holding Koc Ofis Hizmetleri Holding Armada Shopping and Trade Centre 74470 Floors 09, Eskisehir Yolu No. 6 06520 Ankara Türkei E-Mail: service@femmestyle.at Homepage: http://www.femmestyle.li Telefon: +43 650 351 0847 publicEffect Kolpak,Hans Fabrikstr. 2 66981 Münchweiler an der Rodalb http://www.publicEffect.com hans-kolpak[at]publicEffect.com
Model werden Schweiz, wir sind der 1. Berufsverband für Models und Werbetypen, der mehr Schutz, Sicherheit & Know-how leistet. Wir helfen Ihnen Ihre Modelkarriere zu verwirklichen.
„Barfuss“ ist der erste Berufsverband für Models und Werbetypen. Er versteht sich als erste Anlaufstelle, wenn es um ein
seriöses Modelbusiness geht. So vertritt er die beruflichen, ethischen und sozialen Interessen von Models und Werbetypen und
schützt sie vor unseriösen Angeboten.
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„Barfuss“ ist der erste Berufsverband für Models und Werbetypen. Er versteht sich als erste Anlaufstelle, wenn es um ein „Barfuss“ ist der erste Berufsverband für Models und Werbetypen. Er versteht sich als erste Anlaufstelle, wenn es um ein seriöses Modelbusiness geht. So vertritt er die beruflichen, ethischen und sozialen Interessen von Models und Werbetypen und schützt sie vor unseriösen Angeboten. http://modelberufsverband.ch/312/News/Model_werden_SchweizMehr informationen erhalten Sie unter: http://www.modelberufsverband.ch/312/News/Model_werden_Schweiz.html Barfuss-Modelberufsverband Frank Bauer Holzwiesstrasse 41 8703 Erlenbach am Zürichsee Tel: +41 277 56 88 Fax: +41 277 56 89 info@modelberufsverband.ch http://www.modelberufsverband.ch/312/News/Model_werden_Schweiz.html http://www.youtube.com/watch?v=XCcpXpgMjGk Barfuss-Modelberufsverband Jarchow,Nicole Holzwiesstrasse 41 CH-8703 Erlenbach Erlenbach am Zürichsee www.modelberufsverband.ch/312/News/Model_werden_Schweiz.html info[at]modelberufsverband.ch
InfoTag zur Spirit Yoga Lehrerausbildung im YOGAFLOW Studio in Münster
Das Ziel der Yogalehrer Ausbildung (http://spirityoga.de/blog/spirit-yoga-lehrer-ausbildung-in-muenster/) ist die aktive Auseinandersetzung mit dem Inhalt des Hatha Yoga auf physischer, psychischer, philosophischer und spiritueller Ebene sowie die Qualifikation zur Lehrtätigkeit. Dabei soll die Tradition des Yoga zugänglich für moderne ...
Das Ziel der Yogalehrer Ausbildung (http://spirityoga.de/blog/spirit-yoga-lehrer-ausbildung-in-muenster/) ist die aktive Auseinandersetzung mit dem Inhalt des Hatha Yoga auf physischer, psychischer, philosophischer und spiritueller Ebene sowie die Qualifikation zur Lehrtätigkeit. Dabei soll die Tradition des Yoga zugänglich für moderne Menschen von heute und in den Alltag integrierbar sein.
Dies gelingt Anke schon eine ganze Weile erfolgreich in ihrem Studio. Einige Grundlagen ihres Wissens erwarb sie bei Spirit Yoga. Ein Stil, der durch Klarheit, Authentizität, fundiertem Wissen und Engagement geprägt ist. Die intensive Asana Praxis ist gleichzeitig herausfordernd, energiespendend und meditativ. Die Ausbildung entspricht den Richtlinien Yoga Alliance® (200+ Stunden Qualifizierung). Weitere Gastlehrer dieser Ausbildung sind Dr. Eckard Wolz-Gottwald von der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Münster (Philosophie, Geschichte & Ethik) sowie die Physiotherapeutin Lilla N. Wuttich (Physiologie & Anatomie). Alle Inhalte und Details zur Ausbildung können Sie erfahren am: InfoTag im YOGAFLOW (www.yogaflow-muenster.de) 17. September ab 15 Uhr im Yogaflow Studio Anmeldungen und Fragen: Tel.: 0251 - 87 24 702 Oder schreiben Sie eine E-Mail an: ausbildung@spirityoga.de Spirit Yoga und Spa GmbH & Co. KG Patricia Thielemann-Kapell Goethestr. 2-3 10623 Berlin Deutschland E-Mail: info@spirityoga.de Homepage: http://www.spirityoga.de Telefon: 030 27 90 85 05 novamatrix.de Fenner,Christian Handjerystr.91 Handjerystr.91 12159 Berlin http://www.novamatrix.de presse[at]novamatrix.de
Die Geschichte vom Verbraucherverhalten als Marktkraft
Kaum war die Ölkatastrophe im Golf von Mexico ruchbar geworden, setzte Ernst Prost, als eine der pragmatisch profiliertesten und obendrein über seine (www.ernst-prost-stiftung.de) Stiftung auch für das Gemeinwohl engagierte Unternehmerpersönlichkeiten Deutschlands, ein Zeichen.
Obwohl die Ulmer Liqui Moly GmbH, seit 1957 als Hersteller von / ...
Kaum war die Ölkatastrophe im Golf von Mexico ruchbar geworden, setzte Ernst Prost, als eine der pragmatisch profiliertesten und obendrein über seine (www.ernst-prost-stiftung.de) Stiftung auch für das Gemeinwohl engagierte Unternehmerpersönlichkeiten Deutschlands, ein Zeichen. Obwohl die Ulmer Liqui Moly GmbH, seit 1957 als Hersteller von Additiven, Ölen und Schmierstoffen selbst in der Branche tätig und ähnlich der Trigema von Wolfgang Grupp ein glühender Verfechter des Standortes Deutschland, sperrte er als deren seit 1998 verantwortlicher Geschäftsführender Gesellschafter den dafür in der Verantwortung stehenden Konzern BP und die damit verbundene ARAL für die Betankungen seiner MitarbeiterInnen. Die cmp entschied identisch, schrieb zudem Liqui Moly im eigenen Unternehmensverbund verbindlich vor und erweiterte die Sperre zudem um Betankungen bei Shell, denn – diesen Konzern betreffend – waren seine Machenschaften zur Verhinderung eines Prozesses, 14 Jahre nach der Hinrichtung des nigerianischen Umweltschützers und Schriftstellers Ken Saro-Wiwa, durch die Zahlung von 15,5 Millionen Dollar bekannt geworden, um so ganz offensichtlich unsägliche Verstrickungen und die auslösenden Umweltsünden weitestgehend vor den Augen der Öffentlichkeit zu vertuschen. Dazu wurde Peter Meyer, der Präsident des ADAC, am 26. Juni 2009 erstmals persönlich angefragt, wann ein Zeichen seiner Verantwortung gesetzt und exakt dieser Konzern bzgl. der Rabattaktion für Mitglieder ausgewechselt wird. Nachdem es wahrlich keinen Mangel an Mineralöl-Multis gibt, haben ethisch in einem insgesamt problematischen Markt weniger belastete Konzerne also eine ideale Chance ihren Hut in den Ring zu werfen! Seine Antwort blieb – ebenso wie auf ein Nachfassen am 31. Dezember 2010 – unbefriedigend schwammig und beschränkte sich auf die Feststellung, dass die Mitglieder den – jedoch keinesfalls an nur einen Konzern gebundenen – Preisvorteil schätzen und der ADAC weder einen Zusammenhang erkennen könne (wohl besser wolle), wie er auch Fragen zum internationalen Engagement der Shell nicht beantworten bzw. kommentieren könne. Dies veranlasste die cmp einen Schritt weiter zu gehen und vom ADAC zum AvD Automobilclub von Deutschland zu wechseln, sowie den AvD, wie zuvor schon Liqui Moly, für den Unternehmensverbund verbindlich vorzuschreiben. Nachdem die Shell aktuell mit der Ölkatastrophe in der Nordsee in der Kritik steht, bleibt für Jeden als wirkungsvollster Protest die Entscheidung an der Zapfsäule, um dem Wechsel zu einem Konzern, für den Ethik weniger Fremdwort ist, eine Basis zu schaffen wobei viele Einzelne auch einen, der oft eingeforderten Rucks ganz konkret auslösen können, welche bekanntlich durch unsere Gesellschaft gehen sollen!
Erich Neumann, freier Journalist / DPV Postfach 11 06, D – 82196 Gilching GSM 01 72 3 55 08 00 e-Mail newsletter@cmp-medien.de www.cmp-medien.de
© Bild: www.cmp-medien.de CC – ADAC mit Fragezeichen Mit seiner Entscheidung an der Zapfsäule hat jede(r) Autofahrer(in) die wirkungsvollste Kraft des Marktes: sein Kaufverhalten! cmp° Medien Neumann,Erich Postfach 1106 82196 Gilching http://www.cmp-medien.de newsletter[at]cmp-medien.de
Sachbuch von Praktikern und Könnern für erfolgreiche Zukunft
“Manche Leute halten den Unternehmer für einen räudigen Wolf, den man totschlagen müsse. Andere sehen in ihm eine Kuh, die man ununterbrochen melken müsse. Nur wenige erkennen in ihm das Pferd, das den Karren zieht.“ wusste schon Winston Spencer Churchill (1874 – 1965, britischer Staatsmann, 1940 – 45 und 1951 – 55 Premier, 1953 für / ...
“Manche Leute halten den Unternehmer für einen räudigen Wolf, den man totschlagen müsse. Andere sehen in ihm eine Kuh, die man ununterbrochen melken müsse. Nur wenige erkennen in ihm das Pferd, das den Karren zieht.“ wusste schon Winston Spencer Churchill (1874 – 1965, britischer Staatsmann, 1940 – 45 und 1951 – 55 Premier, 1953 Nobelpreis für Literatur). Kein anderes Land als Deutschland hat eine so ausgeprägte KMU-Struktur als die tragende Säule der Wirtschaft und kein anders Land der Welt eine so gegen eben diese Säule gerichtete Politik, als Deutschland. Immo Alexander Hilbinger (Jahrgang 1943) hat in der Edition Sachbuch seines AIG I. Hilbinger Verlages, Wiesbaden, eine Richtung weisende Neuerscheinung: “Mut und Innovation für einen neuen Mittelstand in Deutschland“ auf den Markt gebracht. Anerkannte Praktiker und Könner, wie der gerade aktuell durch die Krise bestätigte €-Kritiker Prof. Dr. Wilhelm Hankel oder der seit Jahr und Tag mit seiner soliden Steuerempfehlung der Unterscheidung von haftenden Unternehmern gegenüber den, an Unternehmer Statt agierenden Managern mit Angestelltenmentalität und Abfindungsorientierung ungehörte Wolfgang Grupp, der mit dem Standortbekenntnis seiner Trigema über Jahrzehnte mehr, als nur überzeugenden Beweis als Macher führt, sind in uneingeschränktem Klartext zwei von 17 Autoren. Sowohl mit nachvollziehbar verständlichen Empfehlungen für die Mittelständler selbst, als aber auch einer, in den Lobbyisten-Zwängen mehr und mehr handlungsunfähig werdenden Politik ins Stammbuch geschrieben, zeigt dieses Buch unmissverständlich auf, wo die Reise wie hingehen muss, wenn traditionelle Werte und soziale Verantwortung als Pfeiler gelebter Unternehmens- und Unternehmerethik dafür stehen, dass auch aus der jetzigen wirtschaftlichen Situation Marktpositionen gefestigt und ausgebaut werden können. ISBN 978-3-927110-32-8 / € 16.50 (Hardcover) Prädikat: besonders lesens- und umsetzenswert! e-Mail info@aig-hilbinger.de, Tel: +49 (0)611 / 1 81 77 28, Fax 4 19 00 88 www.aig-verlag.de / www.shop.aig-hilbinger.de
© Bild: www.aig-verlag.de CC – Buchtitel Neuerscheinung des AIG Verlages, Wiesbaden – ein Ratgeber zu “Mut und Innovation für einen neuen Mittelstand in Deutschland“ von Praktikern für die Praxis! cmp° Medien Neumann,Erich Postfach 1106 82196 Gilching http://www.shop.aig-hilbinger.de newsletter[at]cmp-medien.de
US-Halbleiterproduzent Maxim übernimmt Portfoliounternehmen SensorDynamics - Hohe Rendite für Fondsanleger
(München, 19. Juli 2011) - Die beiden Münchner Private Equity Fonds FIDURA Vermögensbildungs- und Absicherungsfonds und FIDURA Rendite Plus Ethik Fonds haben gemeinsam mit weiteren Investoren das Grazer Sensorikunternehmen SensorDynamics AG an den US-Halbleiterhersteller Maxim verkauft. Der Kaufpreis liegt bei 164 Mio. $ inklusive der von ...
(München, 19. Juli 2011) - Die beiden Münchner Private Equity Fonds FIDURA Vermögensbildungs- und Absicherungsfonds und FIDURA Rendite Plus Ethik Fonds haben gemeinsam mit weiteren Investoren das Grazer Sensorikunternehmen SensorDynamics AG an den US-Halbleiterhersteller Maxim verkauft. Der Kaufpreis liegt bei 164 Mio. $ inklusive der Übernahme von Verbindlichkeiten. Dies bedeutet, dass sich der Unternehmenswert (Enterprise Value) seit dem Einstieg von FIDURA Ende 2007 mehr als verfünffacht hat. Der Verkauf erfolgte bereits nach weniger als vier Jahren Haltedauer und damit deutlich schneller als ursprünglich geplant. Die beiden FIDURA-Fondsgesellschaften erzielten durch die Transaktion hohe zweistellige Renditen für ihre Investoren, die sich ausschließlich aus privaten Normalanlegern zusammensetzen.
Maßgeblich für die Akquisition war für Maxim die Führungsrolle von SensorDynamics bei inertialen MEMS Sensoren, automotiven Smart-Key Halbleiterlösungen, die Vorreiterposition im schnell wachsenden Engery Harvesting Markt sowie das einzigartige fail-safe automotive Know-How einschließlich des Zugangs zu zahlreichen Schlüsselkunden des Automobilindustrie.
„Wir sehen uns in unserer positiven Einschätzung, die wir nach intensiver Prüfung zu Beginn unserer Beteiligung an SensorDynamics gewonnen haben, bestätigt“, so Klaus Ragotzky, Geschäftsführer des Emissionshauses FIDURA. „Der erfolgreiche Verkauf von SensorDynamics liefert den Beweis für die Richtigkeit unserer Strategie, uns an wachstumsstarken, technologisch führenden Unternehmen zu beteiligen, die gleichzeitig ein vergleichsweise überschaubares Risikopotenzial aufweisen“, so Ragotzky weiter.
Herbert Gartner, CFO und Gründer von SensorDynamics, ergänzt: „Für High-Tech Unternehmen ist es erfolgsentscheidend, starke Investoren mit Vertrauen in die Geschäftsidee und das Management an Board zu haben. Unsere Investoren waren für uns entscheidende Partner für den Unternehmensauf- und ausbau.“
Ansprechpartner: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit FIDURA Capital Consult GmbH Bavariaring 44 80336 München Tel.: + 49 (89) 23 88 98 – 15 Fax.: + 49 (89) 23 88 98 – 29
http://www.fidura-sensordynamics.de Über FIDURA Private Equity Fonds
FIDURA Private Equity Fonds investieren direkt in wachstumsstarke und innovative mittelständische Unternehmen. FIDURA verfolgt bewusst kein Dachfondskonzept. Hieraus resultiert eine optimale Portfoliozusammensetzung und eine günstige Kostenstruktur für die Anleger. FIDURA Private Equity Fonds gehören zu den wenigen Private Equity Fonds, die auch Normalanlegern die Möglichkeit geben, von der renditestarken Anlageklasse Private Equity zu profitieren. Die FIDURA-Fonds legen bei ihren Investitionsentscheidungen sehr großen Wert auf ein ausgewogenes Chance-/Risikoverhältnis und tätigen deshalb keine Frühphaseninvestments, sondern beteiligen sich nur an jüngeren Unternehmen, die bereits erste Markterfolge und Umsätze erzielt haben. Der aktuelle FIDURA Rendite Sicherheit Plus Ethik 3 Fonds ist zudem der einzige öffentlich angebotene Private-Equity-Fonds in Deutschland, der messbare Nachhaltigkeitskriterien fest in seine Anlagepolitik integriert hat.
Um Anlegern größtmögliche Sicherheit für ihr eingesetztes Kapital zu gewährleisten, bieten FIDURA Private Equity Fonds in Zusammenarbeit mit angelsächsischen Versicherungsgesellschaften eine optionale Kapitalabsicherung an. Das Magazin INVESTMENT zeichnete die Manager der FIDURA Fonds als beste Private Equity Manager 2011 aus. Über SensorDynamics
SensorDynamics ist ein semi-fabless Halbleiterunternehmen, das sich auf innovative Sensorlösungen für den Automobil-, Industrie- und High-End-Konsumgütermarkt spezialisiert hat. Das ISO/TS16949 qualifizierte Unternehmen entwickelt und liefert ausfallsichere Mikro- und Wireless-Halbleiterprodukte für Schlüsselkunden der Automobil-, Automatisierungs-, und High-End-Konsumgüterindustrie.
SensorDynamics tritt dabei als unabhängiger Generalunternehmer mit eigener MEMS Fertigung auf und kooperiert mit weltweit führenden Technologiepartnern. Neben dem Firmenhauptsitz in Lebring bei Graz ist SensorDynamics mit eigenen Niederlassungen in Italien und Deutschland sowie einem weltweiten Vertriebsnetzwerk vertreten.
Durch den Verkauf an Maxim kann sich SensorDynamics auf seine Stärken in der Entwicklung von MEMS und wireless Produkten konzentrieren und gleichzeitig die umfangreiche Infrastruktur von Maxim für die Produktion, den Vertrieb und den Verkauf nutzen. Hubertus Christ, CEO der SensorDynamics, erklärt: „Die Übernahme richtet SensorDynamics auf einen nachhaltigen Wachstumskurs aus. Das Management von SensorDynamics freut sich auf einen spannenden Abschnitt der „Wachstums-Story SensorDynamics“.“
Mehr Informationen über SensorDynamics und das Produktportfolio finden Sie auf der Webseite: www.sensordynamics.cc. Über Maxim
Maxim Integrated Products mit Sitz in Sunnyvale/Kalifornien ist ein börsennotiertes Unternehmen, das Hochleistungs-Halbleiterprodukte entwickelt, produziert und vertreibt. Maxim wurde vor 25 Jahren gegründet, mit dem Ziel, innovative analoge und Mixed-Signal-Lösungen zu liefern, die den Wert der Produkte der Kunden steigern. Bisher hat das Unternehmen über 6.500 Produkte für die Industrie-, Kommunikations-, Consumer- und Computermärkte entwickelt.
Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von etwa 2,0 Mrd. $. Maxim zählt zu den Fortune-1000-Unternehmen und ist in den Aktienindizes Nasdaq 100, Russell 1000 und MSCI USA vertreten. FIDURA Capital Consult GmbH Weil,Ingrid 80533 München presse.fidura[at]googlemail.com
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