Auf Herz und Nieren geprüft
Im Test: Die neue Vollabsorber-Kammer<br /><br />In einer Testaufgabe galt es zu prüfen, in welcher Streuung die von einer PC-Waage abgegebene Funkstörfeldstärke von den unterschiedlichen Prüflaboratorien gemessen wird. "Eine solche Abstrahlprüfung im Hochfrequenzbereich liefert immer leicht unterschiedliche an ...
Im Test: Die neue Vollabsorber-Kammer
In einer Testaufgabe galt es zu prüfen, in welcher Streuung die von einer PC-Waage abgegebene Funkstörfeldstärke von den unterschiedlichen Prüflaboratorien gemessen wird. "Eine solche Abstrahlprüfung im Hochfrequenzbereich liefert immer leicht unterschiedliche Ergebnisse, auch wenn alle Testlabors normativ aufgebaut sind und über Fachpersonal verfügen", erklärt Andreas Kraut, geschäftsführender Gesellschafter bei Bizerba. Man habe die PC-Waage daher zusätzlich an sechs Labore aus der Umgebung geschickt und deren Prüfberichte statistisch gemittelt. "Zu unserer Freude lagen unsere Ergebnisse aus der neuen Absorberkammer genau im Mittelfeld, so dass nun auch die notwendige Gewissheit besteht, dass wir mit unserer Messeinrichtung und dem Personal über die entsprechende Kompetenz verfügen." Bizerba hat die neue Absorberkammer im Frühjahr 2011 in Betrieb genommen. Sie ist rund 32 Quadratmeter groß, wiegt über neun Tonnen und ist ein interessantes Stück Hochtechnologie: Die Kammer ist dicht gegen hochfrequente Strahlung. Mit so genannten Ferriten und Absorbern an den Innenwänden lassen sich störende Effekte durch Reflektionen und Störquellen aus der Umgebung vermeiden. Kraut: "Bizerba stellt die Kammer und das Know-How des Fachpersonals auch externen Firmen aus der Region zur Verfügung, welche die elektromagnetische Verträglichkeit ihrer Geräte und Maschinen normgerecht prüfen wollen." Erdbeben in Japan: Labor hilft, Lieferfähigkeit aufrechtzuhalten Die hausinterne Prüfung habe sich in der Vergangenheit bereits bezahlt gemacht, erinnert sich Kraut: "Nach dem Erbeben in Japan mussten wir neue Lieferanten und deren Lieferteile in kurzer Zeit prüfen und freigeben. Das hätten wir ohne eigenes Labor nicht geschafft. Es ist ein wichtiger Baustein, um die Bizerba Produktqualität zu sichern die Lieferfähigkeit auch in kritischen Situationen aufrechtzuhalten." Bizerba GmbH & Co. KG Andreas Wegeleben Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: Andreas.wegeleben@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Sohn,Sabine Auf dem Heidgen 27 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.de sohn[at]constancia-consulting.
Die abgeschlossene Ausbildung gibt dem Katastrophenhilfe-Team das Know-how, um schnell mit gefährlichen Situationen in Katastrophengebieten umzugehen
Ein Team mexikanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher absolvierte ein hartes Training für Such- und Rettungseinsätze an verschiedenen Schauplätzen rund um Mexiko. Anfang April kehrten sie nach Mexiko-Stadt zurück und sind nun für die zukünftige Katastrophenhilfe voll gewappnet.
Das 1-monatig andauernde Trainingsprogramm der ...
Ein Team mexikanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher absolvierte ein hartes Training für Such- und Rettungseinsätze an verschiedenen Schauplätzen rund um Mexiko. Anfang April kehrten sie nach Mexiko-Stadt zurück und sind nun für die zukünftige Katastrophenhilfe voll gewappnet.
Das 1-monatig andauernde Trainingsprogramm der mexikanischen Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wurde von dem bekannten Katastrophenhilfeteam „Los Topos“ und anderen Profis überwacht. Los Topos wurde auch dadurch bekannt, dass sie für National Geopraphic einen Dokumentarfilm über den Tsunami in Japan 2011 gestalteten. Der Zweck der harten Ausbildung war, Erfahrung und Kompetenz zu fördern, damit die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen auch mit den schlimmsten Katastrophen zurecht kommen und helfen können.
Der Kontakt beider Katastrophenhilfegruppen entstand durch einen Einsatz in Haiti im Januar 2010 nach einem Erdbeben. Seit diesem Zeitpunkt haben freiwillige Helfer und Führungskräfte der Scientology Kirche Mexiko an einigen Ausbildungsprogrammen der „Los Topos“ Gruppe teilgenommen und abgeschlossen.
Aufgrund einer persönlichen Erfahrung Ehrenamtlicher Geistlicher in Kolumbien im letzten Jahr, erforderte es höchste Dringlichkeit bei der Absolvierung eines solchen Programms. „Als wir in Kolumbien waren, um bei der Flutkatastrophe zu helfen, habe ich die Bedeutung des Katastrophenschutzes erst richtig realisiert“, erklärt Alejandro Del Llano, der die Aktivitäten der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für Lateinamerika leitet. „Wir evakuierten Leute aus Gebäuden unter der Leitung des National Circle of Aide Technicians (CINAT). Es ist das beste Katastrophenhilfeteam von Kolumbien und eines der besten in ganz Lateinamerika. Wir hatten eine ganze Gemeinde mit 6000 Einwohnern evakuiert. Gerade als wir die Operation abgeschlossen hatten, ging eine Schlammlawine ins Tal hinunter, die den ganzen Ort unter sich begrub. Wir hatten eben noch Tausenden von Menschen das Leben gerettet. Diese Erfahrung führte uns vor Augen, wie dringlich es ist, bei allen möglichen Katastrophenfällen absolut kompetent zu sein.“
Die Ausbildung der Ehrenamtlichen Geistlichen begann im März 2012. Die erste Woche fand in einem Krankenhaus statt, bei dem die Einschätzung und Behandlung von medizinischen Notfällen im Vordergrund stand. Dazu gehörten das Erkennen und Einschätzen unterschiedlicher Schweregrade von Traumata und die jeweilige Sofortbehandlung, Herz-Lungen-Reanimation, die Behandlung kleinerer und größerer Verletzungen sowie die Betreuung von Kindern, Schwangeren und älteren Menschen.
Als Nächstes kam eine Zivilschutzausbildung für Notfälle, die innerhalb von Wohnhäusern und anderen Gebäuden auftreten können. Dazu gehörten auch die Organisation und Durchführung von Evakuierungen, die Einrichtung von Sicherheitszonen und die Beurteilung der Risiken eines beschädigten Gebäudes für die Bewohner und die Umgebung.
Des weiteren absolvierten die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen einen Lehrgang für Such- und Rettungseinsätze unter Wasser. Hier lernten sie, in Flüssen und im Meer unter extremen Bedingungen, einschließlich eisiger Temperaturen, starker Strömungen sowie geringer oder gar keiner Sicht zu tauchen. „Wir mussten tatsächlich in Gewässern tauchen, in denen man rein gar nichts sieht“, so Del Llano. „Wir haben unsere natürlichen Ängste überwunden und sind stolz auf die Fähigkeiten, die wir gewonnen haben. Sie ermöglicht, anderen auf Arten zu helfen, zu denen wir bisher nicht in der Lage waren.“
Weiter wurden die Geistlichen darin ausgebildet, Ersteinschätzungen von Katastrophengebieten vorzunehmen, Erste Hilfe für Opfer zu leisten und Folgeschäden zu verhindern, wie zum Beispiel durch Evakuierung aus gefährlichen Gebieten und von Einsturz bedrohten Gebäuden Menschenleben zu retten. Noch während der Ausbildung wurden die Ehrenamtlichen gebeten, als Teil der Zivilschutzeinheit zu dienen, die ihren Einsatz leistete, als über 3 Millionen Menschen zum Besuch von Papst Benedikt XVI. in der Stadt Silao in Mexiko zusammen kamen.
Del Llano weiß, dass es noch mehr zu lernen gibt, aber die abgeschlossene Ausbildung gibt dem Team das Know-how, um schnell mit höchstwahrscheinlich gefährlichen Situationen in Katastrophengebieten umzugehen. „Wir sind in eine uns bisher unbekannte Welt professioneller Katastrophenhilfe eingetaucht“, sagt er. „In Verbindung mit unserem Wissen über die hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard, die im Scientology Handbuch enthalten ist, sind wir nun in der Lage, in Katastrophengebieten wertvolle Dienste zu leisten.“
Weitere Informationen: Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V. Beichstr. 12, 80802 München Ansprechpartner: Uta Eilzer Tel. 089-38607-145, Fax. -109 eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
PROFIL: Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 10.000 Kirchen, Missionen und Gruppen in 167 Nationen, die insgesamt über 10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen. Eilzer,Uta http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Ein Haus ist ein sehr wertvoller Besitz. Mit dem Wohngebäudeversicherungen Vergleich vom Vergleichsportal 1blick.de findet man die maßgeschneiderte Police, um es ausreichend abzusichern.
Immobilienbesitzer können sich gegen enorme Geldeinbußen mit einer Wohngebäudeversicherung schützen. Dabei ist bei Wohngebäudeversicherungen ein individueller Versicherungsschutz überaus empfehlenswert. Man spart auf diese Weise auch Kosten, denn man braucht für keine Leistungen zu zahlen, die überflüssig sind. Auf 1blick.de findet man zum ...
Immobilienbesitzer können sich gegen enorme Geldeinbußen mit einer Wohngebäudeversicherung schützen. Dabei ist bei Wohngebäudeversicherungen ein individueller Versicherungsschutz überaus empfehlenswert. Man spart auf diese Weise auch Kosten, denn man braucht für keine Leistungen zu zahlen, die überflüssig sind. Auf 1blick.de findet man aktuelle Informationen zum Thema Wohngebäudeversicherung und kann zudem die Übersicht über die Tarife der Versicherungsgesellschaften erlangen, indem man den kostenlosen Wohngebäudeversicherung Vergleich nutzt. Kosten und Leistungen der Wohngebäude Versicherung Der Versicherungsschutz einer Wohngebäudeversicherung gilt für das Bauwerk selbst sowie für die zugehörigen Anlagen und Einbauten wie zum Beispiel Heizungs- und Stromanlagen oder Einbauküchen. Auch Nebengebäude und sonstige auf dem Grundstück befindlichen Bauten können mit ihr geschützt werden. Die Wohngebäudeversicherung greift bei Schäden durch Feuer, Sturm und Hagel sowie Leitungswasser. Ratsam ist es, eine Wohngebäudeversicherung mit erweiterter Elementarversicherung zu wählen, die auch Schäden durch Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch, Überschwemmung, Schneedruck und Lawinen einbezieht. Gegen einen Zuschlag kann man sich auch gegen Rückstau absichern. Auch lässt sich die Immobilie gegen etliche weitere Gefahren absichern, so kann eine Wohngebäude Versicherung beispielsweise auch für Beschädigungen durch Graffiti oder Vandalismus die Kosten tragen. Dabei gilt, je mehr Einzelleistungen eine Wohngebäude Versicherung bietet, desto teurer ist sie. Aus diesem Grund sollte man im Vorhinein herausfinden, welche einzelnen Leistungen individuell wirklich sinnvoll sind. Ein Bauwerk in ländlichen Gegenden wird zum Beispiel viel seltener von Graffitischäden betroffen. Die Preise der Wohngebäudeversicherungen werden jedoch nicht bloß von den enthaltenen Leistungen beeinflusst. Auch die regionalen Gefahren werden von den Gesellschaften bei der Bemessung des Tarifs berücksichtigt. So kostet beispielsweise die Elementarversicherung mehr, wenn sich die Immobilie in einer Region befindet, wo erhöhte Überschwemmungs- oder Lawinengefahr besteht. Außerdem kann sich der Wohngebäudeversicherung Preis von Anbieter zu Anbieter unterscheiden, sodass es vor dem Abschluss einer Police sinnvoll ist, einen Wohngebäudeversicherungen vergleichen anzustellen. Immobilienbesitzer können so nicht selten bis zu mehreren hundert Euro pro Jahr sparen. Wohngebäudeversicherungen vergleichen: Ideal versichert sein und sparen 1blick.de offeriert einen objektiven Wohngebäudeversicherungen Vergleich mit über 45 unterschiedlichen Tarifen. Dabei handelt es sich bei dem Wohngebäudeversicherung Vergleich vom Vergleichsportal nicht lediglich um einen Preisvergleich. Gerade bei einem so wertvollen Besitz wie einem Wohngebäude, bei dem Schadenskosten oftmals riesig sind, ist es sehr wichtig, dass man nicht unterversichert ist. Indem man genaue Angaben zum Haus macht, kann man im Wohngebäudeversicherung Vergleich den Tarif finden, der nicht nur günstig ist, sondern auch alle wichtigen Leistungen umfasst. Möchte man über den Wohngebäudeversicherungen Vergleich hinaus auch den Ratschlag eines Spezialisten, kann man auf dem unabhängigen Verbraucherportal zusätzlich von einer unentgeltlichen und produktneutralen Online Beratung profitieren. Weitere Informationen unter: https://1blick.de/wohngebaeudeversicherung-vergleich
1blick.de ist das Vergleichsportal für Versicherungen und Finanzen, das angebotsunabhängig und verbraucherorientiert ist. Auf dem werbefreien Verbraucherportal bekommen die Nutzer die Unterstützung, die sie brauchen, um die optimalen Versicherungsofferten zu finden und zugleich ihre Kosten unter Kontrolle zu halten. Die Leistungen von 1blick.de sind gratis und bedienerfreundlich. 1blick.de Zelesny,J. Carl-Benz-Strasse 5 68723 Schwetzingen https://1blick.de/wohngebaeudeversicherung-vergleich info[at]1blick.de
Ehrenamtliche Scientology Geistliche nutzen die effektiven Werkzeuge von L. Ron Hubbard, um anderen Menschen zu helfen, ihre Probleme im Leben handhaben zu können
Ehrenamtliche Scientology Geistliche nutzen die effektiven Werkzeuge von L. Ron Hubbard, um anderen Menschen zu helfen, ihre Probleme im Leben handhaben zu können
Menschen sehen sich im täglichen Leben mit Problemen konfrontiert, wie etwa Analphabetentum, Drogenmissbrauch, gescheiterte Ehen, finanzielle Probleme etc. Für diese Probleme gibt ...
Ehrenamtliche Scientology Geistliche nutzen die effektiven Werkzeuge von L. Ron Hubbard, um anderen Menschen zu helfen, ihre Probleme im Leben handhaben zu können
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet. Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Fukushima-Jahrestag
(ddp direct)Brüssel, 09. März 2012 - Zum Jahrestag der Katastrophe von Fukushima luden die Grünen im Europäischen Parlament den ehemaligen Gouverneur der Präfektur Fukushima, Vertreter japanischer Anti-Atom-NGOs und viele weitere namhafte Expertinnen und Experten zur Konferenz Ein Jahr nach 3/11 ein um über die Folgen der ...
(ddp direct)Brüssel, 09. März 2012 - Zum Jahrestag der Katastrophe von Fukushima luden die Grünen im Europäischen Parlament den ehemaligen Gouverneur der Präfektur Fukushima, Vertreter japanischer Anti-Atom-NGOs und viele weitere namhafte Expertinnen und Experten zur Konferenz Ein Jahr nach 3/11 ein um über die Folgen der Katastrophe und die heutige Lage in Japan zu beraten. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen/EFA im Europäischen Parlament, Rebecca Harms, erklärt zum Ergebnis der Konferenz:
"Auch ein Jahr nach der Katastrophe ist das havarierte AKW Fukushima nicht unter Kontrolle. In den Ruinen müssen die Reste der geschmolzenen Reaktorkerne weiter durch massive Wassereinspeisung gekühlt werden. Immer wieder steigt die Temperatur sprunghaft. Wie viel Kernbrennstoff noch glimmt, wie viel in den Untergrund durchgeschmolzen ist, wie viel insgesamt freigesetzt wurde, ist nicht bilanziert. Die Atomruinen sind nur provisorisch stabilisiert. Die Standfestigkeit in unzähligen Nachbeben hängt an einzelnen Pfeilern, die provisorisch eingezogen wurden. Der Dekontaminierungsplan der Regierung ist eine Schimäre. Das Versprechen der Regierung die gesamte Region binnen weniger Jahre vollständig zu dekontaminieren, wird sie kaum erfüllen können. Je nach Windrichtung steigt die radioaktive Belastung auch in den bewohnten Regionen außerhalb des Sperrgebietes. Die Menschen in der Region Fukushima leben mit einer sehr hohen alltäglichen Strahlenbelastung und fühlen sich mit ihren Sorgen allein gelassen. Die internationale Gemeinschaft darf der andauernden Katastrophe von Fukushima nicht länger als Zaungast zusehen. Bürger und Politiker wie der ehemalige Gouverneur der Präfektur Fukushima, Eisaku Sato, riefen in Brüssel zu internationaler Hilfe auf. Sie fordern, dass Japan sich öffnet. Sie rufen nach einer unabhängigen internationalen Task Force. Europa und gerade Deutschland sollten den Jahrestag nutzen, um Unterstützung anzubieten. Unsere Erfahrungen mit der Energiewende taugen zur Verhinderung einer weiteren Katastrophe der nach Japan exportierte EU-Stresstest nicht. Die Bundesregierung darf international nicht länger schweigen über Fukushima und die eigenen Gründe für den Atomausstieg. Mit der Europäischen Kommission, der Internationalen Atomenergieagentur und auch der Weltgesundheitsorganisation muss über deren Flucht aus der Verantwortung beim Umgang mit den Folgen von Fukushima Klartext geredet werden. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/h5yylz /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/nach-hilferuf-aus-japan-gruene-fordern-internationale-hilfe-fuer-fukushima-16572 Europäisches Parlament Bettina Rid, Pressesprecherin Rue Wiertz - ASP 08 G 206 60 B-1047 Brüssel Belgien E-Mail: bettina.rid@rebecca-harms.de Homepage: http://www.rebecca-harms.de Telefon: - Europäisches Parlament Rid, Pressesprecherin,Bettina Rue Wiertz - ASP 08 G 206 60 B-1047 Brüssel http:// bettina.rid[at]rebecca-harms.de
Japan: ein Jahr danach. ShelterBox berichtet.
(ddp direct)"Meine Botschaft an die Menschen ist seit jeher, etwas zu tun: wir können nicht nichts tun, denn wir alle können einen Unterschied bewirken. Bei jeder Katastrophe helfen wir Menschen auf der ganzen Welt und allein unsere Unterstützer machen das durch ihre Großzügigkeit und ihr Mitgefühl möglich. Sie ...
(ddp direct)"Meine Botschaft an die Menschen ist seit jeher, etwas zu tun: wir können nicht nichts tun, denn wir alle können einen Unterschied bewirken. Bei jeder Katastrophe helfen wir Menschen auf der ganzen Welt und allein unsere Unterstützer machen das durch ihre Großzügigkeit und ihr Mitgefühl möglich. Sie sind es, die es uns ermöglichen, einen Unterschied in Japan bewirken zu können. In Japan und in Katastrophengebieten auf der ganzen Welt danke. Tom Henderson, CEO und Gründer von ShelterBox.
Ein Jahr ist vergangen, seit die katastrophalen Szenen der Zerstörung im Nordosten Japans die Welt erschütterten. Ein Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala im Abstand von ca. 120 Kilometer vor der nordöstlichen Küste löste einen gewaltigen Tsunami aus, der schwere Schäden an den drei Bezirken von Iwate, Miyagi und Fukushima verursachte. Berichte zeigten, wie Wellen von bis zu 10 Metern Höhe Autos, Schiffe und Gebäude einfach davon rissen, auch Brände gerieten außer Kontrolle. Fast 15.900 Menschen verloren ihr Leben und mindestens 500. 000 Menschen wurden durch die Katastrophe obdachlos. Japans Ministerpräsident Naoto Kan bezeichnete das Unglück als die schwerste Krise des Landes seit dem Zweiten Weltkrieg: Dieses Erdbeben, der Tsunami und vor allem auch ihre Lage hinsichtlich der Kernkraftwerke sind vielleicht die härtesten Entbehrungen, die wir nach dem Zweiten Weltkrieg erleben mussten." Ein ShelterBox Response Team (SRT) wurde bereits knapp eine Stunde nach der Katastrophe mobilisiert, weitere Teams waren ebenfalls in Bereitschaft, sollte sich der Tsunami auf andere Länder ausweiten. Innerhalb von 24 Stunden waren somit einige der erfahrensten SRT Mitglieder bereits in Japan vor Ort: Lasse Petersen (AU), Mark Pearson (UK), John Diksa (FR) und David Eby (USA). Sie begannen sofort mit den lokalen Behörden in Kontakt zu treten und die Lage in den Unglücksgebieten hinsichtlich der Notwendigkeit und benötigten Menge von Katastrophenhilfe zu beurteilen. "Wir waren mit einer einzigartigen Kombination von Auswirkungen eines Erdbebens konfrontiert, die auch uns in der Form bisher unbekannt waren: ein Tsunami und dann solch ein potenzielles nukleares Ereignis- und das im eiskalten japanischen Winter", so Lasse Petersen. "Unsere Bemühungen in Japans Norden wurden auf die am schlimmsten betroffenen Gebiete fokussiert um nachhaltig Hilfe gewährleisten zu können." Sendai war als eine der größten Städte von dem Tsunami betroffen. Die örtlichen Evakuierungszentren waren überfüllt. In Yamamoto, nahe Sendai, entdeckten die SRT Mitglieder Ian Neal (UK) und Mark Dyer (US) 30 Familien, die in Autos vor einem solcher Zentren Unterschlupf suchten, da dieses bereits vollständig belegt war. Diese Familien gehörten zu denen, die durch den Tsunami alles verloren hatten. Was ihnen blieb, war einzig ihr Auto. Darin suchten Sie nun Schutz vor der Kälte. Überlebenskisten von ShelterBox spendeten ihnen nicht nur Trost und Unterkunft, sondern auch Würde, Kraft und neue Hoffnung, ihr Leben wieder aufbauen zu können. Einer der Menschen, der ebenfalls von einem Auto in ein Zelt aus der Überlebenskiste ziehen konnte, war der 80-jährige Toshi Iche Iwasa. Zum Zeitpunkt der Katastrophe war er grade als Erdbeerpflücker auf einer kleinen Farm tätig. Mit acht seiner Verwandten konnte er nach Erhalt der Überlebenskiste in sein neues Zuhause ziehen. "In den 80 Jahren meines Lebens habe ich viele Erdbeben erlebt, aber kei-nes war wie dieses. Ich fiel zu Boden, um in Deckung zu gehen, konnte aber nicht wieder aufstehen. Meine Frau konnte nur noch zu mir herüber kriechen. "Sobald wir die Tsunami-Warnung hörten, gingen wir zu unserem Auto und fuhren in höhere Lagen. Obwohl unsere Häuser vollständig zerstört wurden, schätze ich mich glücklich, dass wir alle heute sicher und gemeinsam hier leben können." Mark Dyer, SRT vor Ort, beobachtete: "Es war bewegend für uns alle, Herrn Iwasa eines unserer Zelte zu schenken. Er war so aufgeregt und wollte sofort mit seiner Familie sprechen um sie wissen zu lassen, dass sie jetzt wieder zusammen leben können. Und er war so erstaunt zu sehen, dass Menschen aus aller Welt sich bei ShelterBox zusammen tun, um fremden Menschen, die alles verloren haben, Hilfestellung zu leisten. Er sagte immer wieder ´Arigato (vielen Dank) ShelterBox´. Ortsansässige Rotarier und Behörden leisteten wichtige logistische Unter-stützung für ShelterBox, die es dem Team ermöglichte, schnell und effizient zu reagieren. Insgesamt 1.680 Überlebenskisten wurden dem asiatischen Land seit dem Unglück geliefert. 18 SRT Mitglieder waren im Einsatz, um Tausenden von Opfern Obdach, Wärme und Würde zu spenden. SRT Mitglied Pat Prendergast (UK) war Teil der zweiten Mannschaft, die nach Japan in den Einsatz gingen. Erfahren Sie mehr über seine Erfahrungen und fordern Sie unser Videomaterial (engl.) an. Chris Alderson war Übersetzer des Response Teams bei der Katastrophe in Japan. Nach der Katastrophe und inspiriert durch die Arbeit, die ShelterBox weltweit leistet, bat er, sich als SRT ausbilden zu lassen. Fordern Sie seinen Bericht über seine persönliche Erfahrung bei uns an. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/t6vsmn /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/international/wir-koennen-nicht-nichts-tun-denn-wir-koennen-einen-unterschied-bewirken-41914 ShelterBox Sandra Ahlefelder Wiesenbachstraße 09 49080 Osnabrück Deutschland E-Mail: sandra.ahlefelder@shelterbox.de Homepage: http://www.shelterbox.de Telefon: +49 30 609890-962 ShelterBox Ahlefelder,Sandra Wiesenbachstraße 09 49080 Osnabrück http:// sandra.ahlefelder[at]shelterbox.de
Fukushima - Jahrestag
(ddp direct)Brüssel, 6. März 2012. Am 11. März jährt sich der Tag, an dem Japan zuerst von einem verheerenden Erdbeben und Tsunami getroffen wurde. In der Folge der Naturkatastrophen kam es zu katastrophalen Kernschmelzunfällen im Atomkraftwerk Fukushima. Anlässlich dieses Jahrestages versammeln sich auf Einladung der im ...
(ddp direct)Brüssel, 6. März 2012. Am 11. März jährt sich der Tag, an dem Japan zuerst von einem verheerenden Erdbeben und Tsunami getroffen wurde. In der Folge der Naturkatastrophen kam es zu katastrophalen Kernschmelzunfällen im Atomkraftwerk Fukushima. Anlässlich dieses Jahrestages versammeln sich auf Einladung der Grünen im Europäischen Parlament Atomkraftgegner, um mit Expertinnen und Experten und Bürgerinnen und Bürgern aus Japan über die Folgen und die heutige Lage zu beraten.
Die Fraktionsvorsitzende der Grünen/EFA im Europäischen Parlament, Rebecca Harms, erklärt dazu: "Auch ein Jahr nach der Katastrophe ist die Situation in der Region rund um die zerstörten Reaktoren von Fukushima nicht unter Kontrolle. In den Ruinen der Reaktoren kommt es immer wieder zu Temperaturanstiegen. Je nach Windrichtung steigt die radioaktive Belastung auch in den bewohnten Regionen außerhalb des Sperrgebietes. Die Menschen in der Region Fukushima leben mit einer sehr hohen alltäglichen Strahlenbelastung und fühlen sich mit ihren Sorgen allein gelassen. Wir unterstützen Appelle an die Regierung Japans, das Land zu öffnen. Die Bekämpfung der Folgen der Katastrophe kann durch eine internationale Task Force besser gewährleistet werden. Der Schutz der Menschen, die Stabilisierung und Kontrolle der Ruinen des AKWs Fukushima und auch die Dekontaminierungs- und Entsorgungsarbeiten können durch Einbeziehung von Expertinnen und Experten, die jahrzehntelange Erfahrungen haben, besser gewährleistet werden. Was nach der Katastrophe von Tschernobyl gelernt wurde, kann in Japan Leben retten. Bislang ist von der japanischen Regierung nur die Internationale Atomenergieagentur eingeschaltet worden, die bisher die Dimension des Unfalls und seiner Folgen herunterspielt. Der Versuch, die Katastrophe von Fukushima zu einem Problem der japanischen Atomtechnik und Sicherheitskultur zu machen, ist ein billiger Trick. Die Agentur kümmert sich in Japan und weltweit weiter mehr um die Interessen der Atomindustrie, als für Sicherheit der Menschen zu sorgen. Die EU muss auch im Interesse der eigenen Sicherheit gegen die Verantwortungslosigkeit der Behörde vorgehen. Zurzeit ist Japan fast atomstromfrei. Nur noch zwei von 54 Reaktoren laufen. Diese Situation sollte genutzt werden als Ausgangspunkt für den Umstieg auf eine nachhaltige und sichere Energieversorgung. Dazu kann Europa mit seinen Erfahrungen beitragen. Auch in der EU müssen die richtigen Konsequenzen aus Fukushima noch gezogen werden. Die Stresstests haben die Bedrohungslage nicht verändert, sondern dienen bisher dem Ziel des Weiterbetriebs auch ältester Reaktoren. Nur wenn wir die Nutzung der Hochrisikotechnologie aufgeben, können wir sicherstellen, dass sich Fukushima nicht wiederholt. Dafür tragen die Länder, die sich wie Deutschland für den Ausstieg entschieden haben, eine Verantwortung." Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/uya3qv /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/die-katastrophe-ist-nicht-vorbei-64404 Europäisches Parlament Bettina Rid, Pressesprecherin Rue Wiertz - ASP 08 G 206 60 B-1047 Brüssel Belgien E-Mail: bettina.rid@rebecca-harms.de Homepage: http://www.rebecca-harms.de Telefon: - Europäisches Parlament Rid, Pressesprecherin,Bettina Rue Wiertz - ASP 08 G 206 60 B-1047 Brüssel http:// bettina.rid[at]rebecca-harms.de
11. März: Jahrestag der Katastrophe von Fukushima
Teilweise leben die mehr als 500.000 Menschen, die der Tsunami im vergangenen Jahr von einer Sekunde auf die andere obdachlos machte, noch immer zwischen Pappwänden in Turnhallen. Ausgelöst von einem Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala verursachte der 15 Meter hohe Tsunami einen Schaden von 230 Milliarden Euro. Das japanische Parlament ...
Teilweise leben die mehr als 500.000 Menschen, die der Tsunami im vergangenen Jahr von einer Sekunde auf die andere obdachlos machte, noch immer zwischen Pappwänden in Turnhallen. Ausgelöst von einem Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala verursachte der 15 Meter hohe Tsunami einen Schaden von 230 Milliarden Euro. Das japanische Parlament beschloss bis zum Mai vergangenen Jahres einen Sonderhaushalt von umgerechnet 56,4 Milliarden Euro, der den Wiederaufbau und die Versorgung der Opfer sicherstellen sollte. Doch damit ist nur für ein Viertel dessen, was benötigt wird gesorgt. Die Bevölkerung der Industrienation Japan ist auf Hilfe von außen angewiesen. Diese erhält sie unter anderem von deutschen Fundraising-Agenturen, die Fördermitglieder für Hilfsorganisationen anwerben, um so deren Überleben zu sichern.
Laut Schätzungen der Regierung belaufen sich die Schäden, die der Tsunami am 11. März 2011 angerichtet hat, auf 230 Milliarden Euro. Damit erlitt Fukushima die teuerste Naturkatastrophe aller Zeiten. Da das japanische Parlament nur rund ein Viertel der Summe für den Wiederaufbau leisten kann, ist die Hilfe der westlichen Nationen gefragt. Bisher spendeten deutsche Organisationen und Privatpersonen bereits 45 Millionen Euro. Bei der Sammlung werden Hilfsdienste wie die Malteser, Greenpeace und das Rote Kreuz von spezialisierten Fundraising-Agenturen wie service94 unterstützt. Diese übernehmen die Werbung und Verwaltung von Mitgliedern der Hilfsorganisationen, denn die ehrenamtlichen Helfer können dies unmöglich alleine stemmen.
Für mehr als 40 Prozent der Deutschen ist Spenden nicht selbstverständlich. Deshalb sind gemeinnützige Vereine und Stiftungen von regelmäßigen Mitgliedsbeiträgen abhängig. „Überleben können Non-Profit-Organisationen nur, wenn die Mittel langfristig und planbar beschafft werden“, erklärt Myriam Gonsior, Mitarbeiterin bei service94. Sie selbst stellt an ihr Personal höchste Anforderungen, wie sie sagt: „Nur besonders motivierte und bestens geschulte Mitarbeiter stellen erfolgreiches Fundraising sicher.“ Wichtig sei dabei auch, individuell auf die Anforderungen des jeweiligen Verbands einzugehen, seinen Bedarf und seine Ziele zu ermitteln und darauf die entsprechenden Planungen und Methoden abzustimmen. 10 bis 20 Prozent der Spendengelder dürfen laut Gesetz dafür verwendet werden. Das gibt Fundraising-Partnern die Möglichkeit, Strukturen aufzubauen, zu planen, Arbeitsabläufe und Veranstaltungen zu organisieren. Darüber hinaus veranstalten sie Schulungen für die Mitarbeiter und klären die Verbraucher meist an Ständen in Fußgängerzonen und Kaufhäusern über ihre Organisation und den guten Zweck, für den Spenden gesammelt werden, auf.
In der Vergangenheit wurden unseriösen Fundraising-Agenturen oft unlautere Mittel und die Veruntreuung von Spendengeldern nachgesagt. Dabei lassen sich diese schwarzen Schafe leicht erkennen. Es müssen nur einige Dinge beachtet werden. Professionelle Unternehmen geben immer Auskunft darüber, wer sie sind und für wen sie arbeiten. „Transparenz ist der ausschlaggebende Faktor“, so Gonsior. „Informationen müssen weitergegeben, Jahresberichte veröffentlicht und die Internetseite ausführlich gestaltet sein.“ Dann kann man von der Seriosität der Agentur ausgehen.
Für gute Zwecke wie die Hilfe für die Opfer von Fukushima sind es, ist es unerlässlich, seriöse von unseriösen Fundraising-Agenturen unterscheiden zu können, damit Spenden am Ende genau da ankommen, wo sie gebraucht werden. Die service94 GmbH mit Sitz in Burgwedel ist eine Serviceagentur für Sozialmarketing und Fundraising. Zu den deutschen und europäischen Kunden gehören gemeinnützige Organisationen, Vereine und Verbände mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt in der Gewinnung von Mitgliedern und langfristigen Förderern durch Standwerbung. Ausschlaggebend für eine erfolgreiche Akquise ist ein umfassendes Wissen über die jeweilige Organisation. Daher nehmen die Mitarbeiter regelmäßig an Fortbildungen und Schulungen teil. Darüber hinaus bietet service94 seinen Kunden ein individuell zusammengestelltes Fullservice-Programm an, das beispielsweise die Erstellung von Mailings, die redaktionelle und grafische Gestaltung von Mitgliederzeitschriften sowie Pressearbeit umfasst. Derzeit sind etwa 125 Mitarbeiter hier beschäftigt. Mészáros,Veronika pressebuero-muenchen[at]gebhardt-seele.de
Kerstin Merlin nimmt Kurs auf Japan. Sie eht auf eine dreiwöchige Kreuzfahrt-Tour (29.02. – 18.03.2012) und wird während dieser Zeit drei Konzerte geben.
Seit ihrem Auftritt zum EM-Finale 2008 am Brandenburger Tor vor 500.000 begeisterten Menschen tourt
Kerstin Merlin nicht nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sondern geht ...
Kerstin Merlin nimmt Kurs auf Japan. Sie eht auf eine dreiwöchige Kreuzfahrt-Tour (29.02. – 18.03.2012) und wird während dieser Zeit drei Konzerte geben.
Kerstin Merlin nicht nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sondern geht auch exklusiv für Hapag Lloyd auf Kreuzfahrttournee, mit Kurs Japan. Trotz der Tragödien, dem fürchterlichen Erdbeben auf Japan, den darauf folgenden Katastrophen und dem Unglück der "Costa Concordia", freut sich die Sängerin sehr auf ihre Reise mit der "MS Columbus". Auf Japan wird sie unter anderen die Städte Nagasaki, Hiroshima, Kobe und Yokohama besuchen. Für Kerstin ist es sehr daran interessiert, zu sehen, wie sich das Land und vor allen Dingen die Menschen entwickelt haben und wie die Menschen, mit den Folgen der Reaktor-Katastrophe klar kommen!
Kerstin Merlin moderiert nun auf Radio VHR immer am Sonntag die Sendung "SonntagsTrend". Es ist eine Art Radioversion ihrer Fernsehshow Schlager XXL. Am Sonntag den 4. März wird Kerstin Merlin ihre Radiosendung "SonntagsTrend" bei Radio VHR live vom Kreuzfahrtschiff vor der Küste Japans moderieren. Den Zuhörern erwartet also ab 13 Uhr eine Schlagersendung mit fernöstlichem Flair aus dem Land der aufgehenden Sonne - Japan.
Quelle: Büro Kerstin Merlin www.kerstin-merlin.de
Kerstin Merlin ist musikalischer Stammgast bei Hapag Lloyd. HPS Entertainment Sperber,Hans Peter Weisestraße 55 12049 Berlin www.hps-entertainment.de hps-win[at]gmx.net
Kanadische Richterin schrieb Dankesbrief bezüglich L. Ron Hubbards hilfreichen Methoden und lobte die Ehrenamtlichen Geistlichen für Ihre Hilfe
Kanadische Richterin schrieb Dankesbrief bezüglich L. Ron Hubbards hilfreichen Methoden und lobte die Ehrenamtlichen Geistlichen für Ihre Hilfe
Dr. Pamela Appelt (Richterin a.D.) aus Toronto (Kanada) dankt den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für ihre humanitäre Hilfe der letzten Jahrzehnte. Die Geistlichen waren in vielen vor Ort der ...
Kanadische Richterin schrieb Dankesbrief bezüglich L. Ron Hubbards hilfreichen Methoden und lobte die Ehrenamtlichen Geistlichen für Ihre Hilfe
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet. Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
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