Brauereiinhaberin Marlies Bernreuther führt Bierspezialitätenreihe ein
(ddp direct) Echtes Handwerk und leidenschaftliches Engagement Marlies Bernreuther, Inhaberin der Pyraser Landbrauerei, hat ihr Herzblut in die Entwicklung einer neuen Bierspezialitätenreihe einfließen lassen. Damit erschafft sie eine Edition besonderer Biere für spannende Genussmomente und auserlesenen Geschmack und gibt ihr den Namen ...
(ddp direct) Echtes Handwerk und leidenschaftliches Engagement Marlies Bernreuther, Inhaberin der Pyraser Landbrauerei, hat ihr Herzblut in die Entwicklung einer neuen Bierspezialitätenreihe einfließen lassen. Damit erschafft sie eine Edition besonderer Biere für spannende Genussmomente und auserlesenen Geschmack und gibt ihr den treffenden Namen Pyraser Herzblut. Ab dem 28. Mai 2012 ist die erste Bierspezialität, ein geschichtsträchtiges Imperial Pale Ale (IPA), im Handel.
Nach zehn Generationen in reiner Männerhand trat Marlies Bernreuther im Jahr 2010 die Nachfolge in der Familienbrauerei Pyraser an und wurde damit zur jüngsten Brauereibesitzerin Bayerns. Mit ihrem engagierten Anspruch, Tradition und Moderne zu verbinden, bringt die mutige Unternehmerin im Mai 2012 eine ganz besondere Bierspezialität auf den Markt: das hochwertige Pyraser Herzblut. Geplant ist derzeit eine Reihe von insgesamt fünf Spezialitäten. Es ist eine bewusste Entscheidung, Genussmenschen mit der Herzblut-Reihe eine kleine Auswahl an besonderen Bierspezialitäten anzubieten. Die neue Edition steht für einmalige Genussmomente und für die Sehnsucht nach traditionsreicher Einzigartigkeit. Pyraser Herzblut ist für einen ganz besonderen Menschen und ein ganz besonderes Geschmackserlebnis gedacht. Der Schenkende hat mit dieser Bieredition die Möglichkeit, dem Beschenkten seine ganz besondere Wertschätzung auszudrücken. Die Ideen für die besonderen Biere werden von der Brauereiinhaberin gemeinsam mit ihren Braumeistern Helmut und Achim Sauerhammer ausgewählt und in vielen, durchdachten Einzelschritten entwickelt. Alle Biere bekommen dabei die wertvolle Zeit, die sie brauchen, um sich optimal zu entfalten und zu einer besonderen Herzblut-Spezialität von Pyraser zu reifen. Bei der ersten Herzblut-Bierspezialität handelt es sich um ein geschichtsträchtiges Imperial Pale Ale, kurz auch IPA genannt. Der als Einstieg gewählte Bierstil hat seinen Ursprung in der bekannten Biernation England für eine bayerische Brauerei ein spannendes Projekt. Bekannte und renommierte Biernasen der Branche haben das erste Herzblut vor der Einführung verkostet. Ihre Einschätzungen sind auf der ebenso hochwertigen Webseite www.pyraser-herzblut.de (http://www.pyraser-herzblut.de" title="www.pyraser-herzblut.de) zu finden. Flaschengröße: 0,75 Liter Preis: 12,90 Euro Verfügbarkeit: ab 28. Mai 2012 im Handel Bezugsquellen: Einführung im Fachhandel und im Onlineshop. Informationen unter www.pyraser.de (http://www.pyraser.de" title="www.pyraser.de) und www.pyraser-herzblut.de/#vertrieb (http://www.pyraser-herzblut.de/#vertrieb" title="www.pyraser-herzblut.de/#vertrieb) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/k8maiq (http://shortpr.com/k8maiq" title="http://shortpr.com/k8maiq) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/essen-trinken/braukunst-mit-leidenschaft-neue-edelbieredition-pyraser-herzblut-11975 (http://www.themenportal.de/essen-trinken/braukunst-mit-leidenschaft-neue-edelbieredition-pyraser-herzblut-11975" title="http://www.themenportal.de/essen-trinken/braukunst-mit-leidenschaft-neue-edelbieredition-pyraser-herzblut-11975) zweiblick // kommunikation Kristina Wucholt Morassistr. 26 80469 München - E-Mail: wucholt@zweiblick.com Homepage: http://www.zweiblick.com Telefon: 089 21668112 zweiblick // kommunikation Wucholt,Kristina Morassistr. 26 80469 München http:// wucholt[at]zweiblick.com
Am 23. Mai 2012 ging die neue Seite wie geplant ins Netz. Mit neuer Klarheit, verbesserter Funktionalität und gewohnter Inhaltstiefe ist die Webseite ein informativer Treffpunkt für Verbraucher und Honorarberater geworden.
"Der Start verlief natürlich nicht ganz fehlerfrei, aber wir haben alles im Griff.", gesteht Frerk Frommholz und fügt hinzu: "Wir freuen uns sehr, dass unsere Vorstellungen so schnell umgesetzt werden konnten. Die neue Webseite ist viel transparenter, verständlicher und übersichtlicher." <br /><br der zu ...
"Der Start verlief natürlich nicht ganz fehlerfrei, aber wir haben alles im Griff.", gesteht Frerk Frommholz und fügt hinzu: "Wir freuen uns sehr, dass unsere Vorstellungen so schnell umgesetzt werden konnten. Die neue Webseite ist viel transparenter, verständlicher und übersichtlicher."
Mit der Internetpräsenz www.bundesweite-honorarberatung.de (http://www.bundesweite-honorarberatung.de) sollen Verbraucher die Möglichkeit erhalten, sich über die faire Finanzberatung zu informieren. Derzeit hören und lesen Verbraucher einfach zu viel Widersprüchliches und haben es zunehmend schwerer, eine Entscheidung zu treffen. "Uns bereitet die aktuelle Entwicklung Sorge. Die Verbraucher reagieren verunsichert und wissen letztendlich gar nicht mehr, wofür sie sich entscheiden sollen. Dabei gibt es zahlreiche gute Gründe für eine Honorarberatung. Unsere Internetseite geht mit dem Thema Finanzberatung fair, ehrlich und offen um. Wir respektieren die Forderungen der Verbraucherschützer und wollen umfangreiche Aufklärungsarbeit leisten.", erklärt Frank Frommholz, selbst Honorarberater. Aus diesem Grund finden interessierte Verbraucher auf dem Portal einen zunehmend wachsenden Expertenpool vor und können sich ausführlich über die einzelnen Beratungsmodelle informieren. Ein besonderes Plus stellen sicher die Expertenartikel dar, mit denen Honorarberater wertvolle Tipps in Sachen Finanzen und Versicherungen geben. Auch der geplante Newsletter, der ab Juni herausgegeben werden soll, wird zahlreiche Informationen und Extras enthalten. "Unsere Mitglieder haben zuvor eine Ehrenerklärung unterschrieben. Damit verpflichten sie sich, ausschließlich im Sinne der Verbraucher tätig zu werden. Honorarberater, die sich nicht daran halten, können uns jederzeit vom Verbraucher selbst gemeldet werden und müssen mit einer Aberkennung der Mitgliedschaft rechnen.", so Frerk Frommholz. Auch sonst wird auf umfangreiche Verbraucherinformation gesetzt. So ist geplant, Verbraucheranfragen zu allen relevanten Themen zu beantworten und im Rahmen von FAQs zur Verfügung zu stellen. Jeder Verbraucher kann das Portal also aktiv mitgestalten. "Wir lassen selbstverständlich auch kritische Fragen zu.", sagt Frank Frommholz augenzwinkernd und betont: "Bisher haben sich über die Bundesweite Honorarberatung schon einige fruchtbare Kontakte zwischen Verbrauchern und Honorarberatern entwickelt. Es gab allerdings auch zahlreiche Verbraucheranfragen über Honorarberater in ihrer Nähe, die wir nicht bedienen konnten. Deshalb freuen wir uns über jeden fairen Honorarberater, der als neues Mitglied zu uns kommt und der Deutschlandkarte ein Fähnchen hinzufügt." Auch das gehört zu den verbesserten Funktionen. Mit der Deutschlandkarte haben die Verbraucher es besonders leicht, einen Honorarberater in ihrer Nähe zu finden. Auch die Suche per Postleitzahl ist möglich. Sobald die Verbraucher den passenden Berater gefunden haben, können sie sich über dessen Profil genau über ihn informieren und bei Bedarf sofort Kontakt aufnehmen. "Jetzt, wo die neue Seite endlich fertig ist, fallen uns schon wieder zahlreiche neue Möglichkeiten ein, von denen sowohl die Honorarberater als auch die Verbraucher profitieren. Zum Glück müssen wir ja nicht auf der Stelle stehen bleiben. Als nächster Schritt steht nun erst einmal die Verhandlung mit diversen Institutionen an. Wir wollen unserem Anspruch auf Transparenz und Offenheit ja gerecht werden.", meint Frerk Frommholz abschließend. Honorarfreie Verwendung, Beleghinweis erbeten, 490 Wörter, 3.696 Zeichen inklusive Leerzeichen Bundesweite Honorarberatung Frank Frommholz Pollhorn 7 24808 Jevenstedt Deutschland E-Mail: qm@bundesweite-honorarberatung.de Homepage: http://www.bundesweite-honorarberatung.de Telefon: 04337 1407 Purtext Appel,Patricia Platanenallee 24 14050 Berlin http://www.purtext.de patricia.appel[at]purtext.de
Face the Future
Kundennutzen nach vorn: Modus Consult und Bizerba gehen strategische Partnerschaft ein<br /><br />Der IT-Dienstleister Modus Consult und Bizerba seien eine strategische Partnerschaft eingegangen, erklärt Bernhard Alsdorf, Divisional Director Sales bei der Modus Consult AG: "Wir liefern das Softwarepaket Modus Food-Vision, mit dem ...
Kundennutzen nach vorn: Modus Consult und Bizerba gehen strategische Partnerschaft ein
Der IT-Dienstleister Modus Consult und Bizerba seien eine strategische Partnerschaft eingegangen, erklärt Bernhard Alsdorf, Divisional Director Sales bei der Modus Consult AG: "Wir liefern das Softwarepaket Modus Food-Vision, mit dem unsere Kunden Warenwirtschaft und Produktion steuern, kontrollieren und optimieren. Die Bizerba Hardware, etwa der vollautomatisch Preisauszeichner GLM-Imaxx mit integrierter Waage, liefert die dafür notwendigen IST-Werte aus der Produktion." Alle Schnittstellen habe man im Vorfeld aufeinander abgestimmt und den Service mit einem zentralen Ansprechpartner auf einen gemeinsamen Nenner gebracht, sagt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions bei Bizerba: "Wenn Unternehmen neue Anlagen installieren wollen, zahlen sie oft teures Lehrgeld, da der Abstimmungsaufwand zwischen Hard- und Software sehr groß ist. Das kostet Zeit, Nerven und vor allem Geld, da die Produktion am Anfang meist ineffizient läuft". Die vernetzte Dienstleistung von Modus Consult und Bizerba werde dem Kunden zukünftig teuren Abstimmungsaufwand ersparen. Ranga Yogeshwar: Nächste Ausfahrt Zukunft Im Rahmen einer Vortragsreihe auf dem Modus Consult IT Forum begann der Wissenschaftsexperte und TV-Moderator Ranga Yogeshwar seinen Vortrag "Nächste Ausfahrt Zukunft" mit einem Schnelldurchlauf durch die Geschichte der Technik - von der Glühbirne, über Telefon und Handy bis hin zu Facebook. Wir lebten in einer Scharnierzeit, in einer Welt, die vor Neuerungen geradezu explodiere, betonte Yogeshwar. Etwa alle drei Minuten gebe es eine neue physikalische Erkenntnis und zwischen Grundlagenforschung und Anwendung vergehe nicht einmal mehr eine Generation. Dabei habe aber jede technologische Entwicklung ethische, wirtschaftliche und moralische Komponenten, die es in einem gesellschaftlichen Dialog zu diskutieren gelte. Fachausstellung mit Terminal und Hygienewaage Auf der Fachausstellung präsentierte Bizerba zudem das Terminal iS50. Es stellt die Prozesse von drei Waagen auf einem sieben Zoll großen TFT-Display dar und steuert gleichzeitig Motoren, Ventile und Frequenzumrichter in der Umgebung. Der Anwender spart dadurch Kosten und Platz für weitere Displays und entschärft die Komplexität seines Produktionsprozesses. Zu sehen war außerdem eine neue Hygienewaage für Freshfood-Produzenten: die "iL professional SPM". Bizerba GmbH & Co. KG Andreas Wegeleben Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: Andreas.wegeleben@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Sohn,Sabine Auf dem Heidgen 27 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.de sohn[at]constancia-consulting.
Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern
Wird die Fernwärme in den neuen Bundesländern bis 2021 einen Niedergang erleben oder sogar vollständig verschwinden? Wird die Entwicklung der Branche weiterhin vom Preis relativ zu anderen Energieträgern getrieben? Oder wird ein Trend hin zu einer dezentralen Energieversorgungsstruktur in Form von Nahwärmenetzen die Zukunft der ...
Wird die Fernwärme in den neuen Bundesländern bis 2021 einen Niedergang erleben oder sogar vollständig verschwinden? Wird die Entwicklung der Branche weiterhin vom Preis relativ zu anderen Energieträgern getrieben? Oder wird ein Trend hin zu einer dezentralen Energieversorgungsstruktur in Form von Nahwärmenetzen die Zukunft der Branche bestimmen? Mit diesen Fragen setzt sich das aktuelle "Sachsen Bank Branchenszenario Mittelstand" auseinander. Gleichzeitig gibt die Studie des Lehrstuhls für Strategisches Management und Organisation der HHL Leipzig Graduate School of Management Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft.
Die Studie entstand in Zusammenarbeit zwischen der HHL und der Sachsen Bank zur wissenschaftlichen Untersuchung von Mittelstandsthemen. "Wir unterstützen ganz bewusst diese Art der praxisnahen Forschung. So können wir unsere eigene Expertise stärken und dadurch die hiesigen mittelständischen Unternehmen noch besser und kompetenter unterstützen", erläutert Prof. Harald R. Pfab, Vorsitzender des Vorstands der Sachsen Bank, die Kooperation mit der HHL. Auf Basis von zwei Kernunsicherheiten und wichtigen Branchentrends hat das Team der HHL um Professor Dr. Torsten Wulf vier Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern entwickelt. Diese Szenarien - "Fernwärme 2.0", "Ökologische Renaissance", "Niedergang" und "Räumungsverkauf" - zeigen, dass die Fernwärme in den neuen Bundesländern sehr positive Entwicklungsperspektiven besitzt, sich aber auch schwierigen Herausforderungen gegenüber sieht. Ob eher die Chancen oder eher die Risiken das künftige Bild der Energiebranche prägen werden, ist - so das Ergebnis der Studie - in hohem Maße davon abhängig, wie Politik und Wirtschaft mit den Herausforderungen der Branche umgehen. So beschreibt das Szenario "Fernwärme 2.0" eine Zukunft, in der die Fernwärme ihre Marktposition bei der Wärmeversorgung in den neuen Bundesländern ausbauen kann. Neue Anwendungen wie Fernkälte, Wärmespeicher, effiziente Verlegeverfahren beim Ausbau der Fernwärmenetze sowie ein durch die Regierung geförderter Einsatz von erneuerbaren Energien lassen die Fernwärme in neuem Glanz erstrahlen. Genauso möglich ist jedoch auch ein Szenario "Niedergang", das das langsame Aus der Fernwärme als Energieträger beschreibt. Hierbei würden anhaltende Novellierungen von Gesetzen zur Einsparung von Energie zu einer Reduzierung des Primärenergieeinsatzes und steigenden Kosten für Endverbraucher führen. Fernwärmeunternehmen schaffen es in diesem Kontext nicht, den gesetzlichen Anreiz zum Einsatz von erneuerbaren Energien für sich zu nutzen und besitzen gegenüber Wettbewerbsenergieträgern keinen Preisvorteil. Verbraucher setzen daher auf Mini-Blockheizkraftwerke (BHKWs), um ihre eigene Wärme zu erzeugen. Auf diese Entwicklung wären Fernwärmeunternehmen nicht vorbereitet und erlebten als Konsequenz einen langsamen Untergang ihrer Branche. Prof. Dr. Torsten Wulf resümiert: "Unsere Szenarien zeigen, dass es Politik und Wirtschaft im Wesentlichen selbst in der Hand haben, die Zukunft der Fernwärme positiv zu gestalten. Konkret ergeben sich aus unseren Szenarien mehrere Implikationen für die Politik und für die Unternehmen. Der Politik empfehlen wir für eine langfristige Planungssicherheit der Akteure ein klares Bekenntnis zur Fernwärme, die heute häufig noch wenig öffentliche Beachtung findet, die aber im Zuge der Energiewende eine wichtige Rolle spielen kann. Investitionsprojekte in Fernwärmenetze und überregionale Energieleitungen können nur von mehreren Partnern getragen werden. Diese gilt es zu fördern und gegebenenfalls durch Änderungen im Kommunalrecht zu unterstützen. Ein zweites Element der "Kernstrategie" für politische Entscheidungsträger in den neuen Bundesländern besteht im gezielten Einsatz finanzieller Förderinstrumente. Angesichts des Städteumbaus und des demographischen Wandels in den neuen Bundesländern sollte die Politik ländliche Regionen und kleinere Städte stärken, um eine Umsiedlung der Bevölkerung weg aus Fernwärmegebieten zu vermeiden. Unternehmen der Branche empfehlen wir, einen noch stärkeren Fokus auf den Einsatz erneuerbarer Energien bei der Erzeugung von Fernwärme zu legen und dies gegenüber den Verbrauchern durch wirksame Öffentlichkeitsarbeit verstärkt zu kommunizieren. Darüber hinaus sollten Fernwärmeunternehmen erste Erfahrungen bei der Erschließung und dem Betrieb von Nahwärmenetzen aufbauen. Neben der Erschließung von Nahwärmenetzen können sich Fernwärmeunternehmen durch den Einsatz technischer Innovationen vom Wärmelieferanten zum Wärmedienstleister entwickeln. Wir empfehlen Unternehmen daher eine technologische Weiterentwicklung hin zu effizienteren Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, die eine flexiblere Erzeugung sowohl von Strom als auch Wärme ermöglichen." Die "Sachsen Bank Branchenszenarien Mitteldeutschland: Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern" stehen kostenfrei auf folgenden Internetseiten zum Download bereit: http://www.sachsenbank.de http://www.scenariomanagement.de HHL Leipzig Graduate School of Management Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de Sachsen Bank Unter dem Dach der Sachsen Bank bündelt die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) ihr mittelständisches Unternehmenskunden- und das Privatkundengeschäft in Mitteldeutschland. Dabei verbindet sie das breite Produkt- und Dienstleistungsportfolio der LBBW mit der Kundennähe einer eigenständig agierenden Regionalbank. www.sachsenbank.de HHL gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 HHL gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Auch Monster haben Kinder, und die gehen ebenso ungern zur Schule wie manch anderes Kind.
Die Schule ist ein wichtiger Lebensabschnitt unserer Kinder. Hier werden sie auf das spätere Leben als Erwachsene vorbereitet. Effizienz und Organisation der Schule sind daher von grundlegender Bedeutung für das spätere Vorankommen im Berufsleben. Doch das Kindesalter sollte nicht allein dadurch bestimmt werden, dass Kinder in der Schule ...
Die Schule ist ein wichtiger Lebensabschnitt unserer Kinder. Hier werden sie auf das spätere Leben als Erwachsene vorbereitet. Effizienz und Organisation der Schule sind daher von grundlegender Bedeutung für das spätere Vorankommen im Berufsleben. Doch das Kindesalter sollte nicht allein dadurch bestimmt werden, dass Kinder in der Schule auf den Ernst des Lebens vorbereitet werden. Für eine gute Entwicklung unserer Kleinsten sind Spielzeug und Spaß ebenso wichtig wie ein solider Unterricht in der Schule.
Kinder sind Erwachsenen in vielen Dingen sehr ähnlich. Sie können großartige Leistungen erbringen und sich über Belohnungen freuen. Werden sie jedoch überfordert, kann ihre Motivation schnell umschlagen, und das Kind verliert seine Freude am Lernen. Manchmal sind es einfache Spielwaren wie Playmobil oder Puppen, die unseren Kindern helfen, mit dem Druck in der Schule zurechtzukommen. Da sind die Kinder der Monster, die ebenfalls die Schulbank drücken müssen, eine große Unterstützung. Vor allem deswegen, da der Unterricht der Monster-Kinder ein klein wenig krasser abgeht. Doch lernen müssen Monster-Kinder auch, da lassen sich auch die Eltern der Monster Kinder nicht erweichen. Ein gemeinsames Schicksal also, das verbindet. Die Monster Kinder gibt es jetzt als Monster High-Puppen. Damit können Kinder in ihrer Freizeit ihren eigenen Schulunterricht gestalten. Sei es, dass sie dadurch Spannung in ihren Schulalltag bringen, oder einfach nur deswegen, um ihrer Fantasie freien Lauf lassen und grenzenlosen Spaß am Spielen zu haben. MIFU Spielwarenhandels GmbH Michael Fuchs Industriegebiet III 55768 Hoppstädten-Weiersbach Deutschland E-Mail: info@mifus.de Homepage: http://www.mifus.de Telefon: 06782/105 150 MIFU Spielwarenhandels GmbH Fuchs,Michael Industriegebiet III 55768 Hoppstädten-Weiersbach http://www.mifus.de info[at]mifus.de
Poetryclub - Romantik.Liebe.Rebellion
(ddp direct) Georg "Cosmic" Nägle ist nicht nur Sänger von Poetryclub, sondern auch aktives Mitglied der Piratenpartei. Eine Frage wird ihm in letzter Zeit sehr oft gestellt: Du bist in der GEMA und in der Piratenpartei, wie passt das zusammen?" Cosmic hat darauf eine einfache Antwort: "Solange die kommerziellen die und in ...
(ddp direct) Georg "Cosmic" Nägle ist nicht nur Sänger von Poetryclub, sondern auch aktives Mitglied der Piratenpartei. Eine Frage wird ihm in letzter Zeit sehr oft gestellt: Du bist in der GEMA und in der Piratenpartei, wie passt das zusammen?" Cosmic hat darauf eine einfache Antwort: "Solange die kommerziellen Verwertungskonzerne die wichtigen Marketing und Vertriebskanäle beherrschen, sind diese Konzerne und deren kleine künstlerische Elite Hauptprofiteure bei der Verteilung. Die technologische Entwicklung des Internets stellt diese alte Welt aber gerade auf den Kopf, deshalb muss man das Urheberrecht neu denken. Die Piratenpartei denkt in dieser Hinsicht neu!
Romantik. Liebe. Rebellion. heißt das zweite Album von Poetryclub und vertont auf zeitlos und doch musikalisch zeitgemäße Weise die Gedichte des Romantikers Friedrich Rückert. Zwölf großartige Songs zwischen Verlangen und Wut, Hoffnung und Freude, mal im sphärischen, mal im treibenden elektroakustischen Gewand. Das Musikvideo zur Single "Ziel der Lieder", welches u.a. auch bei Tape TV zu sehen ist, zeigt Cosmic u.a. als Occupy-Aktivisten auf Demonstrationen. Die auf den ersten Blick unpolitisch wirkenden Gedichte von Rückert aus dem 19. Jahrhundert entblößen auf poetische Weise die Motive, die Sehnsüchte und Ängste, die auch heute noch hinter jeder Ungerechtigkeit stecken. Ein Spannungsfeld zwischen Romantik und Rebellion, das Cosmic mit Energie für immer neue Songs versorgt: Poesie ist die Essenz des inneren Denkens. Sie war immer Katalysator für moralische und ethische Fortschritte und so für die gesellschaftliche Weiterentwicklung. Als Aussteiger aus dem neoliberalen System, ganz konkret aus der Vorstands-Etage einer Aktiengesellschaft im New Economy-Rausch, hat Cosmic selbst diese Weiterentwicklung bereits durchgemacht. Mit seiner Musik und seinem Engagement will er die Welt der Widersprüche nun versöhnen. Doch keine Versöhnung ohne Aufklärung, das weiß Cosmic und bemüht sich in der AG Geldordnung der Piratenpartei um eine neue Transparenz. "Romantik.Liebe.Rebellion" erschien am 18. Mai auf dem Berliner Label Setalight im Vertrieb von Rough Trade, pünktlich zum 224. Geburtstag von Friedrich Rückert, aus dessen Heimatstadt Schweinfurt auch Cosmic stammt. Für weitere Informationen, das Video zur Single "Ziel der Lieder", Presse-Fotos oder Interviewanfragen: www.setalight.com/artist/poetryclub (http://www.setalight.com/artist/poetryclub" title="www.setalight.com/artist/poetryclub) avoland@setalight.com Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/cwxt3x (http://shortpr.com/cwxt3x" title="http://shortpr.com/cwxt3x) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/piratenpartei-musiker-veroeffentlicht-album-unter-aktuellem-urheberrecht-und-liefert-soundtrack-zur-digitalen-weltrevolution-48148 (http://www.themenportal.de/politik/piratenpartei-musiker-veroeffentlicht-album-unter-aktuellem-urheberrecht-und-liefert-soundtrack-zur-digitalen-weltrevolution-48148" title="http://www.themenportal.de/politik/piratenpartei-musiker-veroeffentlicht-album-unter-aktuellem-urheberrecht-und-liefert-soundtrack-zur-digitalen-weltrevolution-48148) Setalight Andreas Voland Weserstr. 36 10247 Berlin - E-Mail: avoland@setalight.com Homepage: http://www.setalight.com Telefon: - Setalight Voland,Andreas Weserstr. 36 10247 Berlin http:// avoland[at]setalight.com
Psychologin Felicitas Heyne verrät die Erfolgskriterien guter Taten, Praxisbeispiel Polarstern
München, 22.05.2012 –„Gutes tun tut gut“, weiß die Psychologin Felicitas Heyne. Das spüren auch immer mehr Deutsche. Es ist ihnen wichtig, Verantwortung zu übernehmen und sich einzusetzen. Bei großen Themen unserer Zeit wie zum Beispiel Umwelt- und Klimaschutz oder soziale Gerechtigkeit glauben sie an das persönliche Engagement jedes des ...
München, 22.05.2012 –„Gutes tun tut gut“, weiß die Psychologin Felicitas Heyne. Das spüren auch immer mehr Deutsche. Es ist ihnen wichtig, Verantwortung zu übernehmen und sich einzusetzen. Bei großen Themen unserer Zeit wie zum Beispiel Umwelt- und Klimaschutz oder soziale Gerechtigkeit glauben sie an das persönliche Engagement jedes Einzelnen.* Laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens FORSA will die Mehrheit vor allem im Alltag nachhaltig handeln, ob beim Einkaufen oder beim Energieverbrauch.** Um dem guten Willen aber auch gute Taten folgen zu lassen, müssen die Handlungen folgende vier Kriterien erfüllen:
Über Polarstern Polarstern GmbH Zipse,Anna Kreuplätzchen 5 81669 München http://www.polarstern-energie.de presse[at]polarstern-energie.de
G Data Redpaper zeigt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der geht ...
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff.
Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Drei Faktoren für Cyber-Kriminelle bei Android-Mobilgeräten Motiv Als mobiles Betriebssystem ist Android inzwischen flächendeckend verbreitet, so hatten nach einer Analyse von IDC im dritten Quartal 2011 rund 53 Prozent aller verkaufen Smartphones eine Version des von Google entwickelten Programms installiert. Erst an zweiter folgte Symbian, Apple erreichte Platz drei. Für Cyber-Kriminelle ergibt sich daher ein starkes Motiv, mobile Schädlinge für Android-Geräte zu schreiben, da sie so eine sehr große Zielgruppe erreichen, um Nutzer anzugreifen und Geld oder persönliche Daten zu stehlen. Vergleichbar ist dies mit der Situation bei Windows: Die meisten Schadprogramme sind für Windows-Systeme programmiert, da die Täter aufgrund der enormen Verbreitung der Microsoft-Betriebsprogramme die größte Wirkung erreichen. Apps als Mittel der Täter Bei Android haben die Kriminellen ein sehr einfaches Mittel, um mobilen Schadcode zu verbreiten: Apps. Hierzu werden u.a. erfolgreiche Apps in einer neuen und manipulierten Version oder vermeintlich harmlose und nützliche Applikationen in den Android-Marktplätzen, u.a. Google Play verbreitet. Dabei wurde u.a. die mobile Anwendung, die den Trojaner DoridDream enthielt, in wenigen Tagen weltweit über 250.000 Mal herunter geladen. Dank Social Engineering lassen sich die Programme zudem sehr attraktiv präsentieren, so dass die Anwender diese bereitwillig herunter laden und installieren, so Eddy Willems. Anders als Android bot der frühere aussichtsreiche Spitzenkandidat Symbian den Verbrechern kein ausreichendes Mittel. Angriffe über Bluetooth waren zwar möglich, erforderten aber eine räumliche Nähe zum Zielgerät und die Aktivierung der Schnittstelle. Der angreifbare Personenkreis wurde so stark reduziert, so dass diese Methode unattraktiv wurde. Gelegenheit Ähnlich wie bei Android steht auch Apple-Nutzern eine Vielzahl verschiedenster Apps zur Verfügung. Zwischenzeit war iOS bei Anwendern zwar das favorisierte mobile Betriebssystem. Die Plattform wurde allerdings genauso wie Symbian kein bevorzugtes Angriffsziel von Kriminellen, da Apple alle Anwendungen vor der Veröffentlichung im App-Store umfangreich prüft. Hinzu kommt, dass iOS ist im Gegenteil zu Android kein Semi-Open Source Betriebssystem ist. Ein Großteil des Programmcodes des Google-Betriebssystems ist öffentlich zugänglich, wodurch die Täter Sicherheitslücken wesentlich einfach herausfinden und ausnutzen können. Für die Kriminellen ist das das Nutzen von Schad-Apps auch deswegen so einfach, weil sie diese mit beliebigen Berechtigungen ausstatten können, so kann z.B. eine vermeintlich harmlose Taschenlampen-Applikation auch Anrufe initiieren und GPS-Ortungsdaten auslesen. Wenn der Anwender diese Anwendung auf seinem Smartphone oder Tablet-PC installieren möchte, muss er neben den anderen angeforderten Berechtigungen auch diese bestätigen. Android bietet keine Möglichkeit, nur bestimmte Befugnisse zu erteilen. Nach der Installation der App haben die Kriminellen so leichtes Spiel, denn auch Android-Schädlinge können je nach Funktionsweise beliebigen Schadcode nachladen, wenn das Zielgerät gerootet wurde. Das G Data Repaper Android im Visier eine Analyse der Ursachen ist hier erhältlich: http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf (http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf" title="http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2qoq6t (http://shortpr.com/2qoq6t" title="http://shortpr.com/2qoq6t) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900) === G Data Redpaper erklärt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist (Bild) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/57o5tf (http://shortpr.com/57o5tf" title="http://shortpr.com/57o5tf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist) === G Data Security Evangelist Eddy Willems (Bild) === Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Shortlink: http://shortpr.com/pmwtwn (http://shortpr.com/pmwtwn" title="http://shortpr.com/pmwtwn) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems) === G Data Redpaper "Android im Visier - eine Analyse der Ursachen" (Dokument) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/0nnkxa (http://shortpr.com/0nnkxa" title="http://shortpr.com/0nnkxa) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen (http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen" title="http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Privatklink Düsseldorf - hervorragende Ergebnisse bei Nasenkorrekturen
In den letzten 15 Jahren hat es die medizinische Entwicklung möglich gemacht, Eingriffe auch ambulant durchführen zu können, die noch vor Jahren mit längeren Aufenthalten in der Klinik verbunden waren. Die Privatklinik Düsseldorf verbindet diese Vorteile mit den Vorzügen der Klinik. So muss der Patient nur für kurze 9 ...
In den letzten 15 Jahren hat es die medizinische Entwicklung möglich gemacht, Eingriffe auch ambulant durchführen zu können, die noch vor Jahren mit längeren Aufenthalten in der Klinik verbunden waren. Die Privatklinik Düsseldorf verbindet diese Vorteile mit den Vorzügen der Klinik. So muss der Patient nur für kurze Zeit das private Umfeld verlassen.
In der Privatklinik Düsseldorf wird nur ein Eingriff, nicht das ganze Spektrum der Schönheitschirurgie durchgeführt und zwar die ästhetische Nasenkorrektur aus dem Bereich der Gesichtschirurgie (http://www.gesichtschirurg.de/) mit all ihren Facetten. Durch die große Erfahrung des Operationsteams erhalten die Patienten Gewissheit, dass die jeweils optimale Methode zur Behandlung durchgeführt wird. Dazu gehört auch, dass die operierten Nasen natürlich zum Typ des Gesichtes passen und nicht operiert aussehen. Hier ist jeder Patient, trotz der wettbewerbsfähigen Preise/Honorare bestens aufgehoben. In der Klinik hängt kein Kronleuchter, hier zahlt der Patient nur für die Operation, nicht für teures Inventar. Die ästhetische Nasenchirurgie ist die Spezialisierung der Klinik und anerkannte Spezialisten führen diese Operationen durch. Der Austausch neuester operativer Standards gewährleistet hervorragende Ergebnisse. Diese werden durch Dr. Dr. Teichmann, Facharzt für Kiefer- und Gesichtschirurgie durchgeführt. Seit 16 Jahren führt er diese durch und seit 9 Jahren ist die kosmetische Nasenoperation sein Hautarbeitsgebiet in der Nasenklinik (http://www.gesichtschirurg.de/content/view/12/). Während eines ausgiebigen Beratungsgespräches mit dem Patienten wird in den meisten Fällen eine Computersimulation angefertigt. Mit dieser hervorragenden Technik können die Wünsche abgesprochen werden. Am Ende dieses Gespräches haben Arzt und Patient fast immer die gewünschte Nase gefunden. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) Privatklinik Düsseldorf Gernot Teichmann Graf-Adolf-Str. 89 40210 Düsseldorf Deutschland E-Mail: anfrage@gesichtschirurg.de Homepage: http://www.gesichtschirurg.de Telefon: 0211/99459005 Privatklinik Düsseldorf Teichmann,Gernot Graf-Adolf-Str. 89 40210 Düsseldorf http://www.gesichtschirurg.de anfrage[at]gesichtschirurg.de
Die Exzellenz-Universität RWTH zählt zu den Besten in Europa; jetzt auch online. Aperto hat den heterogenen und nicht mehr zeitgemäßen Webauftritt der RWTH komplett überarbeitet. Die neue www.rwth-aachen.de ist klar strukturiert.
(ddp direct) Berlin, 22.05.2012 Am 21.05.2012 hat die RWTH Aachen ihre neue Website freigeschaltet. Die Exzellenzuniversität zählt mit über 35.000 Studierenden in 260 Instituten zu den größten Hochschulen in Europa. Aperto hat die heterogene, schlecht nutz- und pflegbare Website der RWTH durch einen einheitlich gestalteten, 9 ...
(ddp direct) Berlin, 22.05.2012 Am 21.05.2012 hat die RWTH Aachen ihre neue Website freigeschaltet. Die Exzellenzuniversität zählt mit über 35.000 Studierenden in 260 Instituten zu den größten Hochschulen in Europa. Aperto hat die heterogene, schlecht nutz- und pflegbare Website der RWTH durch einen einheitlich gestalteten, zielgruppenorientierten, barrierefreien Auftritt abgelöst. Die bislang eigenständigen Auftritte der 9 Fakultäten werden sukzessive passend zum neuen Konzept und Design der RWTH umgestellt.
Studieninteressierte, Studierende sowie Partner aus Wirtschaft und Forschung profitieren von der klaren Gestaltung und leicht zugänglichen, aktuellen Informationen in Deutsch und Englisch. Die zuvor sehr textlastige Darstellung wurde zugunsten eines offenen und großzügigen Webdesigns mit einer emotionalen Bilderwelt abgelöst. Das neue, modulare Design bringt viel Flexibilität für den Seitenaufbau. Sämtliche Inhaltsmodule und Teaser stehen einheitlich für die gesamte RWTH-Weblandschaft (zentrale Website und Fakultäten) zur Verfügung. Basis des neuen Auftritts bildete eine intensive Analysephase mit Nutzerbefragungen, Online-Umfragen und Fokusgruppeninterviews. Aperto bezog bei der Entwicklung der neuen Inhalts- und Navigationsstruktur Vertreterinnen und Vertreter aller Bezugsgruppen ein; dazu zählen: Senat, Dezernate, die neun Fakultäten, Institute, IT, Redaktion, Studienberatung, International Office, AStA, Exzellenzinitiative und Technologietransfer. Die Nutzerfreundlichkeit des neuen Konzepts und Designs wurde in Usability-Tests mit den vier Hauptzielgruppen überprüft und optimiert. Aperto zeichnet für Projektleitung, Konzeption, Design und barrierefreie Frontend-Umsetzung verantwortlich und steht der RWTH auch weiterhin beratend und umsetzend zur Seite. Die technische Umsetzung übernahm activeWeb. Der CMS-Anbieter hat das Sammelsurium an bislang eingesetzten Content Management-Lösungen mit contentserver 6 als zentralem CMS abgelöst. Das beschleunigt die redaktionellen Prozesse und spart Kosten in Betrieb und Wartung. Die RWTH Aachen ist eine der führenden europäischen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen. Mit unserer neuen, fakultätsübergreifenden Website kommen wir der großen Informationsnachfrage deutlich besser nach. Der Schritt war wichtig, denn eine professionelle Darstellung im Web gehört heute zur Pflicht jeder Hochschule, sagt Manfred Nettekoven, Kanzler der RWTH Aachen. Die zahlreichen Interessengruppen aktiv in den Konzeptionsprozess einzubeziehen und die unterschiedlichen Anforderungen und Wünsche in ein komplexes aber verständliches Gesamtkonzept zu übertragen, waren echte Herausforderungen. Dank der engen und guten Zusammenarbeit mit der RWTH ist uns das aber hervorragend gelungen. Mit dem neuen Webauftritt präsentiert sich die RWTH Aachen als Premiummarke im europäischen Bildungs- und Forschungsumfeld. Wir sind froh, auch dieses Leuchtturmprojekt federführend entwickelt zu haben, erklärt Martin Reiher, Projektmanager Hochschulmarketing bei Aperto. Neben der Kampagne der ostdeutschen Hochschulen (Studieren in Fernost) betreut Aperto als Spezialist für Hochschulmarketing aktuell auch den Verbund Norddeutscher Universitäten, die Universität Kassel, die Universität Potsdam und die Technische Universität Hamburg-Harburg. Mehr Informationen unter: www.aperto.de/science (http://www.aperto.de/science" title="www.aperto.de/science) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/sd1u2u (http://shortpr.com/sd1u2u" title="http://shortpr.com/sd1u2u) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wissenschaft/exzellenz-im-web-aperto-setzt-top-uni-rwth-aachen-in-szene-18065 (http://www.themenportal.de/wissenschaft/exzellenz-im-web-aperto-setzt-top-uni-rwth-aachen-in-szene-18065" title="http://www.themenportal.de/wissenschaft/exzellenz-im-web-aperto-setzt-top-uni-rwth-aachen-in-szene-18065) BOND PR-Agenten für Aperto Marcus Bond Chausseestraße 5 10115 Berlin - E-Mail: marcus.bond@aperto.de Homepage: http://www.aperto.de Telefon: +49 (0)30 - 283921-455 BOND PR-Agenten für Aperto Bond,Marcus Chausseestraße 5 10115 Berlin http:// marcus.bond[at]aperto.de
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