Mit Henge Docks’ Clique und Docking-Stationen kommen auch anspruchsvollste Nutzer auf ihre Kosten
London, UK, 6. Februar 2012 - Computers Unlimited, einer der führenden europäischen IT-und CE-Distributoren, gibt die Verfügbarkeit einer innovativen Zubehörreihe von Henge Docks für Apple-Computer bekannt. Die Reihe umfasst die Clique, stromlinienförmige Gehäuse für drahtlose Tastaturen von Apple und das Magic Trackpad sowie die neueste an ...
London, UK, 6. Februar 2012 - Computers Unlimited, einer der führenden europäischen IT-und CE-Distributoren, gibt die Verfügbarkeit einer innovativen Zubehörreihe von Henge Docks für Apple-Computer bekannt. Die Reihe umfasst die Clique, stromlinienförmige Gehäuse für drahtlose Tastaturen von Apple und das Magic Trackpad sowie die neueste Auswahl an stylischen Docking-Stationen für Apple MacBooks. Die Henge Docks-Produktreihe ist ab sofort bei www.amazon.de erhältlich.
Das Design der Clique wurde perfekt an das Aluminiumgehäuse der Tastaturen und TrackPads angepasst, sodass die Komponenten einfach in das Gehäuse eingesteckt werden können und eine einzelne robuste Einheit bilden. Die glänzend weiße Oberfläche und die hellgrauen Akzente der Clique sind dabei genau der Farbgebung der Tastatur und des TrackPads nachempfunden. Die minimalistische Form sorgt zudem für einen funktionellen und problemlosen mobilen Einsatz in einem einzelnen Gerät.
Im Lieferumfang jedes Docks ist standardmäßig ein USB-, Ethernet-und Audio-Kabel. Einige Modelle verfügen auch über FireWire-Kabel, welche speziell für das Henge Docks-System entwickelt wurden. Henge Docks’ zum Patent angemeldete Lösung nutzt die vorhandenen von Apple gelieferten MagSafe-Netzteile sowie den Mini-DisplayPort-Adapter. Benutzer können wählen, welche Verbindungen sie benötigen, sodass das An-und Abdocken so einfach wie möglich gestaltet wird.
Preise und Verfügbarkeit The Henge Docks Clique kostet rund 29,99 Euro und ist bei www.amazon.de erhältlich.
Die Henge Docks’ Docking Stations sind bei www.amazon.de in den folgenden Größen und Preisen gelistet:
· 13" MacBook (Aluminium Unibody Ende 2008 - Mitte 2009) € 59.99 · 13" MacBook Pro (Aluminium Unibody ab Mitte 2009) € 59.99 · 15" MacBook Pro (Ende 2008 - Mitte 2009) € 69.99 · 15" MacBook Pro (ab Mitte 2009) € 69.99 · 17" MacBook Pro (ab 2010) € 79.99 · 17" MacBook Pro (Mitte 2009 - 2010) € 79.99 · Docking Station Version B (weißes oder schwarzes Plastik 13" ab Mitte 2009) - MacBook € 59.99
Über Henge Docks
Media Contact:
Ranieri Communications Profil Marketing OHG Farjah,Martin Humboldtstraße 21 38106 Braunschweig www.profil-marketing.com m.farjah[at]profil-marketing.com
Günstige Küchen individuell zugeschnitten von networkkuechen.com
Eine Küche ist in einer Wohnung oder in einem Haus ein zentraler Wohnraum. Die Gestaltung dieses Raums sollte professionellen Küchenplanern vorbehalten sein, um das Zuhause möglichst wohnlich zu gestalten. Das Ergebnis lohnt die Mühen. Schöne Küchen, ansprechend geplant und dabei von hoher Qualität, sind nicht leicht ...
Eine Küche ist in einer Wohnung oder in einem Haus ein zentraler Wohnraum. Die Gestaltung dieses Raums sollte professionellen Küchenplanern vorbehalten sein, um das Zuhause möglichst wohnlich zu gestalten. Das Ergebnis lohnt die Mühen. Schöne Küchen, ansprechend geplant und dabei von hoher Qualität, sind nicht leicht zu finden, insbesondere, wenn die Küche nicht allzu teuer sein darf.
Networkkuechen.com bietet Einbauküchen in verschiedenen Stilen an, die dem vorhandenen Küchenraum angepasst werden. Das Sortiment beinhaltet eine Vielzahl von ganz unterschiedlichen Küchen (http://www.networkkuechen.com/aktionskuechen/). Darunter lässt sich die richtige für den persönlichen Wohnstil finden. Die Stilrichtungen, die zu Auswahl stehen, sind Klassik, Modern und Landhaus. Wenn man eine Küche nach seinen Vorstellungen haben möchte, bietet networkkuechen.com die komplette Planung der Küche an. Dabei wird auf die Wünsche des Kunden ebenso eingegangen wie auf die gegebenen Raummaße, so dass eine perfekt zu dem Raum passende Küche entsteht. Bei den angebotenen Küchen wird insbesondere darauf geachtet, dass hochqualitative Materialien verarbeitet werden. Dazu wird auch auf einen günstigen Preis und die Bezahlbarkeit der Küchen geachtet. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei Küchenkauf online (http://www.networkkuechen.com/planungskuechen/) von networkkuechen.com optimal. Kontakt zu networkkuechen.com kann über das Kontaktformular auf der Webseite, per Telefon unter der Nummer +49-5223-497615 oder via Email an info@networkkuechen.com aufgenommen werden. Angaben zum Unternehmen: network Küchen Philipp Hofemeier Lenzstraße 8 32257 Bünde Tel.: +49-5223-497615 Fax: +49-5223-497617 Email: info@networkkuechen.com Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php (http://www.diewebag.de/google-freshness-update.php) Network Küchen Philipp Hofemeier Lenzstr. 8 32257 Bünde Deutschland E-Mail: hofemeier@networkkuechen.com Homepage: http://www.networkkuechen.com Telefon: 05223/497615 Network Küchen Hofemeier,Philipp Lenzstr. 8 32257 Bünde http://www.networkkuechen.com hofemeier[at]networkkuechen.com
Die Hauptursache für die Entstehung von Dekubitus ist eine Druckbelastung auf entsprechende Körperstellen. Aus diesem Grund ist die Entlastung dieser eine wichtige vorbeugende Maßnahme. Mit verschiedenen Lagerungstechniken lässt sich eine Druckentlastung herstellen, sodass Dekubitus erst gar nicht entsteht. Über die unterschiedlichen informiert ...
Die Hauptursache für die Entstehung von Dekubitus ist eine Druckbelastung auf entsprechende Körperstellen. Aus diesem Grund ist die Entlastung dieser eine wichtige vorbeugende Maßnahme. Mit verschiedenen Lagerungstechniken lässt sich eine Druckentlastung herstellen, sodass Dekubitus erst gar nicht entsteht. Über die unterschiedlichen Lagerungsmöglichkeiten informiert das Pflegeteam Delphin aus Mannheim.
Pressekontakt Pflegeteam Delphin Bartsch,Sabine Untermühlaustrasse 79 68169 Mannheim http://www.pflegeteam-delphin.com presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
dii-Vergleichsstudie: Erfolgsquote von BPM-Projekten seit 2006 nur leicht gestiegen
(Köln, 06.02.2012) Unverändert scheitern zahlreiche Unternehmen daran, prozessorientierte Organisationsstrukturen aufzubauen, auch wenn es in den letzten fünf Jahren einen leichten Anstieg der Erfolgsquote gab. Aktuell erzielen nach einer Vergleichserhebung des digital intelligence institute (dii) durchschnittlich nur drei von fünf Projekten die ...
(Köln, 06.02.2012) Unverändert scheitern zahlreiche Unternehmen daran, prozessorientierte Organisationsstrukturen aufzubauen, auch wenn es in den letzten fünf Jahren einen leichten Anstieg der Erfolgsquote gab. Aktuell erzielen nach einer Vergleichserhebung des digital intelligence institute (dii) durchschnittlich nur drei von fünf Projekten die gewünschten Ergebnisse, 2006 war es nur gut die Hälfte. Auch die Ursachen für die unzureichenden Projektresultate haben sich in der Zwischenzeit etwas verändert. Als wesentliche Schwierigkeiten bei den Projekten nennen 61 Prozent der über 300 befragten Prozessverantwortlichen in Mittelstands- und Großunternehmen aktuell unzureichende Kompetenzen in Sachen Geschäftsprozesse. Vor fünf Jahren wurden von den Firmen noch die langen Realisierungszeiten und begrenzten personellen Ressourcen als Hauptgründe genannt. Auch die Projektkosten stellen inzwischen ein vergleichsweise untergeordnetes Problem dar. Sie werden aktuell von weniger als der Hälfte der Befragten ursächlich mit den unzureichenden Projektergebnissen in Verbindung gebracht, 2006 bestand noch ein engerer Zusammenhang. Gleiches gilt für die Akzeptanz von organisatorischen Veränderungen, die im Zusammenhang mit Business Process-Initiativen stehen. Sie haben derzeit für 51 Prozent der Firmen Einfluss auf die Zielerreichung der Projekte, vor fünf Jahren waren es noch 60 Prozent. Stattdessen ist ein anderes Thema in den Vordergrund gerückt: der Einsatz von Tools für das Business Process Management (BPM). 2006 sahen in der falschen Auswahl von Systemen zur Prozessmodellierung und -steuerung noch 46 Prozent einen originären Zusammenhang mit den Projektergebnissen, inzwischen wird dies aber von 59 Prozent als eine zentrale Ursache dargestellt. „Die Diskrepanz zwischen den oft ambitionierten Zielen einer Prozessorientierung und der tatsächlichen Realisierungsqualität ist in der Praxis ein allerorts zu beobachtendes Problem“, sieht Prof. Ayelt Komus von der Fachhochschule Koblenz seine langjährigen Erfahrungen im Einklang mit den Befragungsergebnissen. „Häufig sind die Projekte zu komplex oder zu starr geplant und verlieren dadurch in der operativen Umsetzung das Ziel aus den Augen“, beschreibt er eine der typischen Schwierigkeiten. Komus plädiert deshalb für überschaubarere und agil angelegte Projekte, die zudem möglichst in der gemeinsamen Verantwortung von Fachabteilungen und des IT-Bereichs liegen sollten. „Dort sind die eigentlichen Prozesskompetenzen angesiedelt, also sollte dort mit Unterstützung leistungsfähiger Methodik und zeitgerechten Prozess-Tools auch eine Selbstständigkeit für die Implementierung geschaffen werden“, empfiehlt der wissenschaftliche Leiter des digital intelligence institute. Komus hat 8 Erfolgstipps für BPM-Projekte erstellt: 8 Tipps für mehr Erfolg in BPM-Projekten 1. Die möglichen Hürden ermitteln: Wer seine Gegner kennt, kann sich auf sie einstellen und wird nicht überrascht. Dies gilt auch für Projekte. 2. Tool-Dominanz vermeiden: Die BPM-Lösungen sind lediglich Werkzeuge, die sich in den Dienst der Prozessanforderungen stellen müssen, aber nicht Möglichkeiten und Grenzen der Prozessgestaltung definieren dürfen. In der Unternehmenspraxis ist dies jedoch sehr oft noch der Fall. 3. Vorfahrt für eine agile Projektmethodik: Wird eine höhere Flexibilität gesichert, dann besteht auch eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit. Denn BPM- wie praktisch alle anderen Projekte sind typischerweise davon geprägt, dass in der Realisierungsphase neue oder vorher unausgesprochene Anforderungen entstehen. Starre Methoden müssen die veränderten Anforderungen entweder ignorieren oder erzeugen einen beträchtlichen Mehraufwand. 4. Überschaubare Schritte, aber breit denken: Die Prozessorganisation endet nicht an den Türen einer Organisationseinheit oder eines Fachbereichs. Deshalb nicht nur den konzeptionellen Blick auf die originären Anforderungen richten, sondern die Prozessstruktur so gestalten, dass ausreichende Optionen für eine zukünftige Integration in Enterprise-Prozesse bestehen. 5. Klare Verantwortungsstrukturen definieren: Geschäftsprozesse benötigen auf ihren unterschiedlichen Ebenen eindeutige Rollenverhältnisse. Wird nicht präzise geregelt, wer für die Gestaltung, die Prozessbeschreibungen sowie das praktische Funktionieren der Prozesse zuständig ist, bleibt die Prozesseffizienz zwangsläufig auf der Strecke. 6. Mitarbeiter zu Mitwirkenden machen: Prozesse werden von Menschen gelebt, trotz aller begleitenden Technik. Deshalb müssen sie frühzeitig in das BPM-Projekt eingebunden, geschult und mit ergänzenden Maßnahmen muss ihre Akzeptanz gefördert werden. Außerdem gilt es, solche Mitarbeiter zu identifizieren, die sich über ihre formale Rolle hinaus als Impulsgeber engagieren wollen. 7. Keine Angst vor Prozesskennzahlen: Qualität lässt sich nur gewährleisten, wenn die Performance der Prozesse systematisch gemessen wird. Dafür müssen Kennzahlen nicht nur entwickelt, sondern vor allem auch als Steuerungsinstrument aktiv genutzt werden. Meistens geben sich Unternehmen jedoch mit der bloßen Präsentation von Ergebnissen in Reports zufrieden – wenn überhaupt eine Transparenz durch KPIs gewagt wird. 8. Prozessmanagement als Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) verstehen: In Unternehmen als dynamische Organisationen verändern sich permanent die Rahmenbedingungen und Anforderungen der Prozesse, insofern besteht auch die Notwendigkeit einer fortwährenden Prozessoptimierung. Wird das Prozessmanagement im Sinne eines KVP verstanden und methodisch organisiert, dann entsteht durch Veränderungen keine labile Prozesssituation, sondern es werden flexibel bedarfsgerechte Antworten gefunden.
Über das dii: denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com bernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
Ideen für Neu-Ulm, die absurd genug klingen, um Chancen zu haben
Sensationell: Frank Stella, der weltberühmte Frank Stella, einer der Großmeister der modernen Kunst, gestaltet die rechte Herzkammer Neu-Ulms, den Petrusplatz. In unmittelbarer Nachbarschaft wird das Werk eines anderen Weltkünstlers platziert: „Open Two-way Mirror for Günter Steinle“ (1991) von Dan Graham wird eventuell vom Ulmer Magirushof ...
Sensationell: Frank Stella, der weltberühmte Frank Stella, einer der Großmeister der modernen Kunst, gestaltet die rechte Herzkammer Neu-Ulms, den Petrusplatz. In unmittelbarer Nachbarschaft wird das Werk eines anderen Weltkünstlers platziert: „Open Two-way Mirror for Günter Steinle“ (1991) von Dan Graham wird eventuell vom Ulmer Magirushof nach Neu-Ulm geholt und dem Theater Neu-Ulm, welches wohl ab der Spielzeit 2012 / 13 unter der Adresse Hermann-Köhl-Straße 1 residieren wird, vors Portal gesetzt. So entsteht ein Kunst-Magnet auf der rechten Seite der Donau. Der wird heftig korrespondieren mit den zentral am Petrusplatz gelegenen Museen. Und vorläufig gekrönt wird dies elektrisierende Ensemble durch eine zeitlich begrenzte konzertierte Gärtner-plus-Plastiker-Aktion: Die Friedenstraße, die auf der Gegenseite den Petrusplatz begrenzt, wird ein Jahr lang für den Durchfahrverkehr gesperrt und frei gegeben für „City Gardening“ (prägnanter: „Guerilla Gardening“) und als Ausstellungsfläche für Skulpturen (Großplastiken) entsprechend potenter KünstlerInnen aus der Region wie Gerd Mattheis, Felix Burgel, Herbert Volz, um einige beispielhaft zu nennen. Unrealistische Spinnerei? Reine Utopie? Absurde Ideen? Einstein hat mal gesagt: „Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie.“ Zeichnungen, Animationen, konkrete Entwürfe Starkünstlers Frank Stella liegen vor. Konkret. Sie sind zu besichtigen an den Wänden des Büros von Günter Steinle (Foto links). Dessen enge Verbindung zu Frank Stella ist in Jahren gewachsen, bei Besuchen in Stellas New Yorker Atelier, bei Stellas Gegenbesuchen in Ulm und vor allem in Neu-Ulm. Da hatte er am Petrusplatz gestanden, hatte eine Inspiration und lieferte Günter Steinle die Kreation frei Haus, mitsamt handschriftlichem Begleitbrief. Das oben erwähnte Kunstwerk „Open Two-way Mirror for Günter Steinle“ (1991) von Dan Graham, welches am unmittelbar benachbarten kleinen Platz aufgestellt wird, gehört (wie aus der Werk-Bezeichnung ersichtlich) Günter Steinle ohnehin. Es fristete einige Jahre am Magirushof in Ulm ein unverdientes Stiefmütterchen-Dasein. Erst Stuttgarter Kunstverständige machten die Ulmer Kunstverwalter darauf aufmerksam, was da unbeachtet am Boden liegt. Steinle mag es nicht mehr so links liegen gelassen sehen und möchte es auf die rechte Seite des Flusses holen. Die Gedankenspiele und Visionen passen prächtig ins neuerdings offensichtlich boomende Neu-Ulm. „Vor 15 Jahren war Neu-Ulm am Ende“, stellt Günter Steinle nüchtern fest. „Ich habe fertig“, hätte die Stadt sagen können, wenn sie sich hätte artikulieren können. Und auch ein paar Jahre später wäre Neu-Ulm noch immer hochinteressant gewesen für jemand wie Fridolin Dietrich. Der „Image-Pfleger“ entwickelt Markenauftritte besonders gern für scheinbar aussichtlose Fälle. Heute. Wenn er vor 20 Jahren schon aktiv gewesen wäre und von Neu-Ulm gewusst hätte, müsste er sich um Neu-Ulm gerissen haben. Ob er damals einen Auftrag ergattert hätte, darf bezweifelt werden. Noch heute sind längst nicht alle überzeugt, dass die Stadt einen solchen Image-Pfleger braucht. Noch immer hält ein Teil des Stadtrates es für überflüssig, Gelder bereitzustellen für einen City-Manager, besser: für Stadtmarketing. Da wird schnell dahingesagt: Die Händler, die sich hier eine goldene Nase verdienen (wollen), sollen doch zusammenlegen und sich selbst vermarkten. Günter Steinle ist in Neu-Ulm „eingestiegen“, als große Baugesellschaften schon konzipierte Projekte abbliesen, zunächst interessierte Handelshäuser wieder absprangen und auch sonst schien alles „tote Hose“. Steinles erstes Neu-Ulmer Projekt war die alte Römerfabrik. Die Gegend beliebte selbst ein Bürgermeister gern als „Scherbenviertel“ zu bezeichnen. Als Günter Steinle da einstieg, wunderte sich die Branche. Er beteiligte sich am Wettbewerb ums Gestalten dieser Brache („Brachen sind mein Steckenpferd“) – und machte den unangefochtenen ersten Preis. Gegen sehr etablierte Konkurrenz. Für Steinle selbst keine Überraschung: „Wir haben bislang noch jeden Wettbewerb gewonnen, an dem wir uns beteiligt haben.“ „Sein“ Propjekt „Römerhof“, welches Scherbenviertel zu nennen er sich fürderhin strengstens verbat, war so etwas wie eine Initialzündung. Zunächst kaum wahrgenommen, dann aber doch ausstrahlend. Die Wohnungen gingen entgegen allen Unkenrufen weg wie warme Semmeln, keineswegs nur als Anlage-Objekte: Vielen Eigentümern war das Areal attraktiv genug, um selbst einzuziehen. Diesem ersten Ausrufezeichen für gutes Wohnen mitten in der Stadt setzte Steinle eins drauf: Er getraute sich, die Anfrage ob er nicht die selbst von der Stadtspitze „Diaspora“ getaufte Brache um die sogenannte und viel diskutierte Hieber-Passage sanieren wolle, positiv zu bescheiden. An dem hatten sich schon manche die Zähne ausgebissen. Heute ist das Gebiet regelrecht salonfähig.
Solcher unternehmerischer Geist und besondere Zeitläufte gingen Hand in Hand mit einer gewissen kommunalpolitischen Aufbruchstimmung. Die relativ kleine und relativ junge bayerische Stadt hat, das ist eine jetzt und hier mal gewagte These, Neu-Ulm hat viel zukunftsträchtiges Potential. Das Zusammenspiel von Technologie, Talent und Toleranz bestimmt die Attraktivität einer Stadt. Und es soll hier kühn behauptet werden: In Neu-Ulm ist dieses Dreigestirn der neuen Urbanität in einem für die Größe der Stadt ausreichendem Maße beheimatet. Signifikant für den Punkt „Toleranz“ (der in Neu-Ulm Tradition hat – kamen Ulmer doch zu bestimmten Zeiten „rüber, um ein freies Wort zu führen“) also signifikant für „Toleranz“: Die Neu-Ulmerinnen und Neu-Ulmer waren so frei und wählten zum Ausgang des 20. Jahrhunderts tatsächlich eine Frau an die Spitze ihrer Kommune. Die Oberbürgermeisterin Dr. Beate Merk wiederum brachte in ihrer (für viele zu kurzen) achtjährigen „Regierungszeit“ ihre besondere, ja: frauliche Note ins Stadtgeschehen ein. Sie setzte Zeichen und Signale, erfand nicht nur Populäres wie das „
„Da grummeln sie den kulturellen Exodus weg, der ihre Städte von Schriftstellern und Künstlern entleert, statt einfach selbst mal was mit der Wucht und dem Selbstbewusstsein zum Beispiel des ‘Blauen Reiters’ zu starten.“
(Aus „Spiegel online“, 9. Juli 2011)
Das hatte die bürgerschaftliche Initiative „Wir in Neu-Ulm“ sich zu Herzen genommen, bevor es der „Spiegel“ öffentlich gefordert hatte. Mit „Konzept(e) für Neu-Ulm“ (kleine Stadt am Rande Bayerns, unmittelbar benachbart der ungleich gewichtigeren ehemals Freien Reichsstadt Ulm) wurde etwas von der Wucht und dem Selbstbewusstsein des „Blauen Reiters“ auf die Beine gestellt, an dem alle, "Die sich für Neu-Ulm stark machen", beteiligt waren. Ein Strategiepapier, mit dem Voraussetzungen und Ziele der Zusammenarbeit skizziert werden, liegt vor. Der attraktive Steckbrief „Neu-Ulm inside“ ist gedruckt und beeindruckte auch Experten. Mehr:
http://winulm.wordpress.com/ideen/
legodo beschreibt aus Praxissicht besonders häufig auftretende Fehler in der Kundenansprache
(Karlsruhe, 02.02.2012) Durch die wachsende Digitalisierung nimmt die schriftliche Kundenkommunikation anders als ursprünglich einmal vermutet nicht ab, sondern bekommt im Gegenteil eine steigende Bedeutung. Allerdings wird der klassische Brief immer mehr durch Nachrichten über digitale Medien ersetzt. Als Konsequenz entstehen für die Marketing- ...
(Karlsruhe, 02.02.2012) Durch die wachsende Digitalisierung nimmt die schriftliche Kundenkommunikation anders als ursprünglich einmal vermutet nicht ab, sondern bekommt im Gegenteil eine steigende Bedeutung. Allerdings wird der klassische Brief immer mehr durch Nachrichten über digitale Medien ersetzt. Als Konsequenz entstehen für die Marketing- und Vertriebsabteilungen noch mehr potenzielle Fußfallen, in die sie bei der Kommunikation hineintappen und die das Kundenverhältnis belasten können. Marc Koch, Vorstand der legodo ag, hat aus der Praxissicht die besonders häufigen Stolpersteine in der Kundenkommunikation zusammengestellt: 1. Keine oder nur unzureichend persönliche Ansprache möglich: Je individueller die Kundenkommunikation ausgerichtet ist, desto wirkungsvoller ist sie nach aller Erfahrung. Doch die Realität sieht meistens anders aus, weil bisher über klassische Systeme für das Output Management oder andere Lösungen kommuniziert wurde. Aber spätestens mit der Verbreitung der sozialen Netzwerke möchten die Menschen nicht mehr anonym angesprochen werden, sondern bevorzugen stattdessen die persönlich gehaltene Kommunikation. 2. Zu viel irrelevante und überflüssige Informationen: Wir leben in einer Zeit, in der endlos viele Informationen produziert und verbreitet werden können. Umso wichtiger ist es deshalb, sich im schriftlichen Dialog mit den Kunden auf die tatsächlich relevanten Informationen zu beschränken. Klasse statt Masse muss deshalb das grundsätzliche Prinzip in der schriftlichen Kommunikation heißen. Und dabei gilt es, die individuellen Informationsbedürfnisse der Adressaten möglichst präzise zu treffen – seien dies einer oder eine Million. 3. Eine freie Wahl des Kommunikationskanals ist nicht möglich: In Zeiten der elektronischen Kommunikation sind für einen positiven Zuspruch beim Adressaten nicht allein die Inhalte einer Kundenmitteilung wichtig, sondern ebenso auch auf welchem Weg er sie erhält. Doch meistens fehlt es an den Voraussetzungen dafür, ihm nach individuell freier Wahl Nachrichten alternativ über postalischen Brief, per E-Mail, SMS, MMS oder Instant Messenger zuzuleiten. Auch die Kommunikation über Social Networks muss zu den angebotenen Kanälen gehören. 4. Die Voraussetzungen für echten Dialog fehlen: Zwar wird der Facebook-Button auch in den Kundenmitteilungen inzwischen zur Selbstverständlichkeit, was aber dabei unbeachtet bleibt: Es wird den Kunden dann nur eine Einbahnstraßen-Kommunikation angeboten, weil es an der technischen Infrastruktur fehlt, um mit der Response aus den sozialen Netzwerken systematisch umgehen zu können. Denn mit den klassischen Mitteln der automatisierten aber unpersönlichen Massenkommunikation ist dies nicht zu realisieren, weil sie sich nicht mit den Ideen der sozialen Netze vertragen. 5. Es wird nicht das gesamte Kundenwissen in die Kommunikation einbezogen: Typischerweise sind die Informationen über Kunden in sehr unterschiedlichen Systemen und Datenbanken enthalten. In Zeiten des Customer Communications Management muss dieses gesamte Kundenwissen gezielt in die Inhalte einfließen können, damit eine auf die individuellen Interessen zugeschnittene Nachricht entsteht und sie vom Adressaten deshalb als wertig empfunden wird. Dies verlangt eine nahtlose Verknüpfung der ERP-, CRM- und weiteren Business-Anwendungen, um eine Integration aller relevanten Daten über die Systemgrenzen hinweg zu schaffen. 6. Fehlende Systeme für das Customer Communications Management: Eine Kommunikation mit hohem Volumen verlangt komfortable technische und operative Bedingungen, weil sonst der Aufwand der Absicht zuwider läuft. Insofern muss ein wesentliches Merkmal für die Umsetzung einer persönlichen Kommunikation darin bestehen, dass Unternehmensmitarbeiter über entsprechende technische Lösungen verfügen, um schriftliche Mitteilungen an Kunden inhaltlich und gestalterisch sowohl kundenindividuell ausgerichtet als auch sehr schnell zu konzipieren. Dies setzt einen integrierten Zugriff auf alle relevanten Kundendaten sowie ein komfortables Handling voraus. 7. Es hapert noch in der strategischen Positionierung: Die Bedeutung der Qualität von schriftlicher Kundenkommunikation stellt zwar niemand in Frage. Die notwendigen Schlussfolgerungen werden daraus aber oftmals noch nicht konsequent gezogen. Dies lässt sich daraus ablesen, dass sich nach einer kürzlich durchgeführten legodo-Studie erst wenige Marketing- und Sales-Verantwortliche mit dem Thema Customer Communications Management (CCM) in einer Weise beschäftigt haben, dass daraus Notwendigkeiten für die Ausrichtung der Kundenkommunikation abgeleitet wurden.
Über legodo ag
Alles rum um Esoterik, Wellness, Bio, Öko und Reisen.
Seit dem 12. Januar 2012 hat das neue Online Magazin Esoterik Heute seine Pforten offen. Es handelt sich dabei um ein informatives Online Magazin für Alles rund um die Themen Esoterik, Wellness und Reisen. Dabei fehlt weder der Blick auf erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit in den Bereichen Haus und Bau, Essen und Trinken sowie Mode, Kosmetik 2 ...
Seit dem 12. Januar 2012 hat das neue Online Magazin Esoterik Heute seine Pforten offen. Es handelt sich dabei um ein informatives Online Magazin für Alles rund um die Themen Esoterik, Wellness und Reisen. Dabei fehlt weder der Blick auf erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit in den Bereichen Haus und Bau, Essen und Trinken sowie Mode, Kosmetik und Einrichtung. Außerdem nimmt das Thema "Alternative Medizin (http://esoterik-heute.com/esoterik-telefonbuch/naturheilkunde.html)" einen Löwenanteil im Magazin ein.
Esoterik Heute versteht sich als lebendes Online Magazin, was bedeutet: Jeder hat die Möglichkeit Artikel zu veröffentlichen und Video Beiträge einzureichen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es inhaltlich um eine Expedition oder um ein neues Heilverfahren im Bereich der Komplementärmedizin geht. Jeder Bericht ist herzlich willkommen! Die Herausgeber gestalten das Portal bewusst offen und interaktiv und leiten somit ein neues Zeitalter im Journalismus ein. Die Idee ist, den Leser die Möglichkeit zu geben seine Zeitschrift aktiv und selbst mitzugestalten, anstatt "nur zu konsumieren". Damit entsteht eine interessante Mischung aus Beiträgen unterschiedlicher Ressourcen und Inhalte. Im Veranstaltungskalender ist jeder aus den angesprochenen Zielgruppen herzlich dazu eingeladen seine Veranstaltung zu veröffentlichen. Selbstverständlich gibt es auch ein Forum um sich mit Gleichgesinnten zu treffen, Erfahrungen auszutauschen oder Neuigkeiten zu posten. Gewerbetreibenden steht es frei, sich im Adressverzeichnis listen zu lassen und redaktionell "unter die Arme greifen zu lassen". Ein professionelles Team an Redakteuren und Videojournalisten betreut interessierte Gewerbetreibende einfühlsam und professionell. Sei es im Bereich der Online Redaktion oder im Printmedienbereich. Die Videojournalisten des Online Magazin Esoterik (http://esoterik-heute.com) Heute drehen bei den Kunden vor Ort und erstellen eine professionelle Dokumentation über Interessantes aus dem beruflichen Alltag der Kunden. Das hauseigene Team an Technikern und SEO Spezialisten ist fast rund um die Uhr damit beschäftigt, die Technik und Auffindbarkeit von Esoterik Heute im Internet zu optimieren. Die positiven Resultate dieser Arbeit sind bereits jetzt, knapp 2 Wochen nach Eröffnung deutlich in den Suchmaschinen zu sehen. Fast alle Geschäftseinträge sind bereits unter den einschlägigen Suchbegriffen bei Google auffindbar. Sei es der Eintrag der esoterischen Lebensberaterin und Liebeszauberin Abia oder der Eintrag des BIO-Hotel Alpengasthof Wolfgruber in Österreich. "Das ist erst der Anfang" sagt Herausgeber Wolfgang Siefen im Interview: "Wir haben noch viel vor!". So ist für Ende des Jahres ein App geplant und ein eigener Community Bereich für Esoterik und Wellness Begeisterte. Die Arbeiten am eigenen Esoterik-Heute TV Kanal haben bereits begonnen... Tele Entertainment UG Wolfgang Siefen Schwaighofstrasse 76 83684 Tegernsee Deutschland E-Mail: office@esoterik-heute.com Homepage: http://esoterik-heute.com Telefon: 004980228680033 Tele Entertainment UG Siefen,Wolfgang Schwaighofstrasse 76 83684 Tegernsee http://esoterik-heute.com office[at]esoterik-heute.com
Brautmode in München und Umgebung
Schon die Hochzeit ist für das Brautpaar ein ganz besonderes Ereignis. Gesteigert werden kann dieses besondere Ereignis nur noch, wenn das Brautpaar bereits Nachwuchs erwartet und zu Dritt vor den Traualtar tritt. Für die Braut gibt es bei der Suche nach dem passenden Brautkleid dabei ein paar Dinge zu beachten.
Sichtbar oder der Botschaft, & ...
Schon die Hochzeit ist für das Brautpaar ein ganz besonderes Ereignis. Gesteigert werden kann dieses besondere Ereignis nur noch, wenn das Brautpaar bereits Nachwuchs erwartet und zu Dritt vor den Traualtar tritt. Für die Braut gibt es bei der Suche nach dem passenden Brautkleid dabei ein paar Dinge zu beachten.
TaliBoelt Design – Couture & Styling TaliBoelt Design Boelt,Natalia Kiefernstraße 7 82223 Eichenau bei München www.taliboelt-design.com presse[at]taliboelt-design.com
Salzluft - eine Wohltat für Atemwege und Haut
Schon in der Antike wurde Salz als Heilmittel eingesetzt. Diese Möglichkeit, durch Salz Heilprozesse zu unterstützen, ist in den letzten Jahrzehnten jedoch immer mehr in Vergessenheit geraten. Die weltweite Zunahme von Allergien sowie Atemwegs- und Hauterkrankungen zeigt jedoch, dass Haut und Lunge besonders schutzwürdige Organe sind. ...
Schon in der Antike wurde Salz als Heilmittel eingesetzt. Diese Möglichkeit, durch Salz Heilprozesse zu unterstützen, ist in den letzten Jahrzehnten jedoch immer mehr in Vergessenheit geraten. Die weltweite Zunahme von Allergien sowie Atemwegs- und Hauterkrankungen zeigt jedoch, dass Haut und Lunge besonders schutzwürdige Organe sind. Aufgrund der antibakteriellen, entzündungshemmenden und antiallergischen Wirkung des Salzes empfehlen Ärzte und Heilpraktiker deshalb regelmäßige Sole-Inhalationen oder Kuraufenthalte am Meer, in Heilsalzstollen Sole-Heilbädern. Dank der neuen Wellnessanwendungen in Berlin (http://www.regional.de/lp/481_1051) findet man das ganze Jahr über in den Salzräumen der StadtSaline das besondere Mikroklima von salzhaltiger Luft. Durch ein Solevernebelungsgerät entsteht im SALARIUM® - so werden die Salzräume genannt - ein salzhaltiger Nebel. Jeder Atemzug streichelt mit den feinen Salzpartikeln über die Schleimhäute und Atemwege und aktiviert die Selbstheilungskräfte. In der Haut bindet das vernebelte Salz Feuchtigkeit und sorgt für eine Regeneration sowie für ein frisches und erholtes Aussehen. Während der ca. 45minütigen Sitzung rieselt im Gradierwerk gesättigte Sole über Schwarzdornbüsche ab. Angenehme Entspannungsmusik, das Plätschern des Gradierwerks und das Lichtspiel des hinterleuchteten Salzes schaffen eine außergewöhnliche Atmosphäre. Für Babys und Kleinkinder werden besondere Kindersitzungen im kleinen SALARIUM® angeboten. Der Boden darin ist mit Natursalzgranulat vollständig bedeckt und lädt hervorragend zum Buddeln ein. Im Salzgeschäft der StadtSaline findet man hochwertige Naturspeisesalze aus Persien, Australien, Österreich, den Anden oder das unter dem Namen "Himalaya-Salz" bekannte Kristallsalz aus Pakistan kennen, vollkommen unbehandelt und ohne jegliche Zusätze. Daneben gibt es verschiedene Kräuter- und Gewürzsalze, Badesalze mit edlen Düften oder pures Naturbadesalz - wohltuend bei den verschiedensten Erkrankungen der Haut -, Salzkristalle für die Solezubereitung, Salzlampen, Teelichter - geschliffen oder naturbelassen - und vieles mehr. Weitere Infos unter www.stadtsaline.de
StadtSaline
Anke Kruse
Windscheldstr. 30
10627 Berlin
Deutschland
E-Mail: stadtsaline@stadtsaline.de
Homepage: http://www.stadtsaline.de
Telefon: 030/64495515
INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ pressestelle[at]intrag.de
Alles zur Sicherung des Eigenheims
Von der Projektierung bis zur Installation finden Sie bei funkalarm-dortmund.de alles unter einem Dach. Jede Alarmanlage muss individuell auf die Bedürfnisse eines Nutzers angepasst werden. D.h. dass die Angestellten und Techniker des Unternehmens stets auf dem neuesten Stand der Technik sein müssen, sich fortbilden müssen , um Kunden ...
Von der Projektierung bis zur Installation finden Sie bei funkalarm-dortmund.de alles unter einem Dach. Jede Alarmanlage muss individuell auf die Bedürfnisse eines Nutzers angepasst werden. D.h. dass die Angestellten und Techniker des Unternehmens stets auf dem neuesten Stand der Technik sein müssen, sich fortbilden müssen , um zufriedenen Kunden zu haben.
Bei der Installation der Sicherungssysteme, wie beispielsweise einem Proteus Alarmsystem Dortmund (http://www.funkalarm-dortmund.de/html/daitem_funkalarm.html), ist es wichtig, dass kein Staub oder Schmutz entsteht. Der Kunde bekommt online eine Planungshilfe, auch der firmeneigene Berater steht zur Verfügung und ein Kalkulator hilft online dabei die Kosten einzuplanen. Der Beratungsservice steht unter der Nummer 0231- 220 46 76 kostenfrei zur Verfügung. Funk Alarmanlage Dortmund (http://www.funkalarm-dortmund.de/html/daitem_funkalarm.html) mit Sirenentönen stehen inklusive mehrere Handsender zur Verfügung. Mit den Sendern können die Systeme ein- oder ausgeschaltet werden. Außerdem besteht über eine Taste Notruf der direkte Kontakt zur Polizei. Mit einem zusätzlichen optionalen Telefon Interface kann die Bewegung von Einbrechern registriert werden und die Kontaktadresse unbemerkt angerufen werden. Zusätzlich bietet das Unternehmen verschiedene Gefahrenmelder an. Der Passiv Infrarot Bewegungsmelder erkennt durch Überwachung der raumthermischen Verhältnisse Personen, Feuer oder Forst. In dem dieser Fälle wird ein anderes Warnsignal ausgesendet. Der Kontaktsender überwacht die Fenster und Türen der Kunden durch Magnete, die kleinste Veränderungen registrieren. Dazu gehören auch noch Glasbruchsensoren. Zum weiteren Sicherheitsprogramm gehören Technikmelder, die die Funktion technischer Geräte überwachen und Rauchwarnmelder. Kusu ist seit mehr als 20 Jahren im Bereich der Sicherheitstechnik tätig. Geboten werden Sicherheitsanlagen sowohl für spezifische Berufsgruppen wie auch für Privatpersonen. Die Produkte, die angeboten werden, stammen grundsätzlich von führenden europäischen Herstellern. Erweitert gehört zum Firmenservice auch das Angebot der Freilandüberwachung mittels Funk- Alarmanlagen. Angaben zum Unternehmen: Kusu Im Wiesengrund 8 58540 Meinerzhagen Tel.: (02358) 25 74 75 Fax: (02358) 25 74 77 Internet: www.funkalarm-dortmund.de (http://www.funkalarm-dortmund.de) Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php (http://www.diewebag.de/google-freshness-update.php) kusu Kommunikation und Sicherheit Urban GbR Michael Urban Im Wiesengrund 8 58540 Meinerzhagen Deutschland E-Mail: info@kusu.de Homepage: http://www.funkalarm-dortmund.de Telefon: 02358/257475 kusu Kommunikation und Sicherheit Urban GbR Urban,Michael Im Wiesengrund 8 58540 Meinerzhagen http://www.funkalarm-dortmund.de info[at]kusu.de
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