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FÜNF FREUNDE für iPhone und iPad - das offizielle Spiel zum KinofilmZeitgleich zum Kinostart von "FÜNF FREUNDE" ist ab sofort auch das offizielle Spiel zum Kinofilm für iPhone und iPad in Apples iTunes Store erhältlich
(ddp direct)Berlin, 01. Februar 2012. In der deutschen Erstverfilmung des Enid-Blyton-Klassikers verbringen die fünf berühmtesten Freunde der Welt ihre ersten gemeinsamen Ferien am Meer. Als Georges Vater, ein berühmter Forscher, entführt wird, beginnt die Jagd nach den Gangstern. Die Fünf Freunde kommen einer gefährlichen ...
(ddp direct)Berlin, 01. Februar 2012. In der deutschen Erstverfilmung des Enid-Blyton-Klassikers verbringen die fünf berühmtesten Freunde der Welt ihre ersten gemeinsamen Ferien am Meer. Als Georges Vater, ein berühmter Forscher, entführt wird, beginnt die Jagd nach den Gangstern. Die Fünf Freunde kommen einer gefährlichen Verschwörung auf die Spur. Auf dem iPhone oder iPad können Spielerinnen und Spieler das Abenteuer der Fünf Freunde nacherleben. exozet games hat das iOS-Spiel zum Film entwickelt und dafür die Schauplätze des Kinofilms liebevoll adaptiert. In dem actiongeladenen Jump 'n' Run schlüpft der Spieler in die Rollen von George, Julian, Anne, Dick und Hund Timmy. Auf Fahrrädern bzw. vier Pfoten tritt der Spieler ein rasantes Wettrennen gegen die Zeit an und übt sich im blitzschnellen Reagieren, wo Schluchten, Fallen und andere tückische Hindernisse lauern. Die Jagd nach Punkten führt den Spieler durch 25 Level mit steigendem Schwierigkeitsgrad. Power Ups wie Sprungfedern, Speed Boosts und Teleporter verbessern die Fähigkeiten der Charaktere. Per Game-Center-Integration und Highscore-Liste können Freunde ihre Spielerfolge vergleichen sowie auf Facebook posten. Screenshots des Spiels stehen zum Download bereit: http://mobile.exozet.com/demo/press/5Freunde.zip /> Der Kinofilm ist eine SamFilm-Produktion im Verleih der Constantin Film. Das Spiel für iPhone und iPad ist durch Alias Entertainment offiziell lizenziert.
Fakten zum Spiel:
- Jump 'n' Run in fünf aufregenden Umgebungen - Fünf Charaktere: Dick, George, Anne, Julian und Hund Timmy - 25 Level mit steigendem Schwierigkeitsgrad - Power Ups: z. B. Sprungfedern, Speed Boosts, Teleporter - Highscore-Liste und Game Center-Integration - Facebook-Anbindung - Medienpaket mit Screenshots etc. unter: http://mobile.exozet.com/demo/press/5Freunde.zip /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/rkk5mg /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/fuenf-freunde-fuer-iphone-und-ipad-das-offizielle-spiel-zum-kinofilm-79018
exozet Games GmbH
Benjamin Hempel
Rotherstraße 20
10245 Berlin
-
E-Mail: benjamin.hempel@exozet.com
Homepage: http://www.exozet.com
Telefon: +49 (30) 24 65 60-250 exozet Games GmbH Hempel,Benjamin Rotherstraße 20 10245 Berlin http:// benjamin.hempel[at]exozet.com
NationalPartei sieht wikileaks gestärkt:Mehr Pressefreiheit durch Leutheusser-Schnarrenberger
Ein Dienstgeheimnis schützt den Steuer zahlenden Bürger, aber nicht korrupte Amtsträger in Behörden. Das müssen Staatsanwälte jetzt lernen. "Zurück auf die Schulbank!" erscheint daher auch Bonner Bediensteten demütigend, die bürgerliche Interessen durch Küngel oder Vetternwirtschaft mit haben. ...
Ein Dienstgeheimnis schützt den Steuer zahlenden Bürger, aber nicht korrupte Amtsträger in Behörden. Das müssen Staatsanwälte jetzt lernen. "Zurück auf die Schulbank!" erscheint daher auch Bonner Bediensteten demütigend, die bürgerliche Interessen durch Küngel oder Vetternwirtschaft mit Füßen getreten haben. Noch vor der Sommerpause 2010 des Deutschen Bundestages soll die Koalitionsvereinbarung in das "Gesetz zur Stärkung der Pressefreiheit" münden. [1] Am 27.4.2010 kommentiert der Bonner General-Anzeiger den Bericht des Rechnungsprüfungsamtes zum World Conference Center Bonn: ?Doch nicht alle Politiker ließen sich ... den Schneid abkaufen und sahen sich gegenüber dem Bürger, den sie vertreten, mehr in der Pflicht als gegenüber einer Verwaltung, deren Vertreter sie teilweise in der Vergangenheit in Sachen WCCB zu sehr getäuscht und ihnen weisgemacht haben, die Finanzierung sei gesichert. ... Finger ... sieht ... nach wie vor das berechtigte Interesse der Öffentlichkeit gegeben, endlich die ganze Wahrheit über das WCCB zu erfahren. Es sei längst der Punkt erreicht, mit der bisherigen "Schweigekultur" aufzuhören. Und auch damit, alles, was der Aufklärung dienen könnte, unter den Verdacht des Geheimnisverrats zu stellen." [2] "Medienangehörige müssen ihrer Aufgabe, staatliches Handeln zu kontrollieren und Missstände aufzudecken, frei und ungehindert nachkommen können", betonte die Bundesjustizministerin gegenüber der Welt am Sonntag. Der Entwurf schaffe "dafür die nötigen Rahmenbedingungen, indem wir das Einfallstor für Ermittlungen wegen Beihilfe zum Geheimnisverrat schließen und die Regelungen zur Beschlagnahme verschärfen." [1] Diese Sichtweise deckt sich mit der Arbeitsweise von http://www.WikiLeaks.org , einer internationalen Organisation, die aus der Anonymität heraus Medien informiert. Der deutsche Sprecher beschreibt angesichts der anstehenden Veröffentlichung von 37.000 E-Mails von NPD-Mitgliedern am 18.4.2010 der Frankfurter Rundschau [3] die Motivation unter seinem Pseudonym Daniel Schmitt: "Es handelt sich um Mails, die in den letzten drei Jahren über den Mailserver einer politischen Partei gelaufen und somit Teil eines öffentlichen Interesses sind. ... Aus meiner Sicht muss der Bürger in der Informationsgesellschaft lernen, verantwortungsbewusst mit solchen Informationen umzugehen. Und egal, ob es uns gibt oder nicht, wird es immer mehr Informationen geben. Es ist extrem wichtig, dass die Menschen lernen, damit umzugehen und sie kontrovers zu diskutieren. Es ist ja schon schön, dass wir die Debatte um Datenschutz und Privatsphäre mit anheizen. Es ist doch auch ein Problem, dass viel zu viele unserer Daten nicht ausreichend geschützt sind." Auf die Frage, warum sich immer mehr Informanten anonym an WikiLeaks wenden und weniger an traditionelle Medien, antwortet Daniel Schmitt: "Aus meiner Sicht liegt das daran, dass wir das Material, das wir bekommen, öffentlich machen. Es ist für jede Quelle wichtig, dass das Material, das sie weitergibt, möglichst viel bewirkt. Wenn sie es nur einem Medium gibt, macht der Journalist bestenfalls eine gute Story daraus, die aber niemals all das abdecken kann, was in dem Originaldokument steht. Allein schon deshalb, weil es in der Zeitung nicht genug Platz gibt dafür. So pickt sich ein Journalist nur die Rosinen heraus und andere Aspekte bleiben liegen. Damit ist der Bürger darauf angewiesen, was der Journalist daraus macht." Die regierungsseitig eingesetzten Staatsanwälte haben die Situation provoziert. WELT-ONLINE [4] schreibt am 3. April 2010 zum Paragrafen 353b des Strafgesetzbuches: "Das ?Gesetz zur Stärkung der Pressefreiheit" fügt einen neuen Absatz in die Norm ein, in dem die Anwendung der bei den Staatsanwaltschaften so beliebten ?Beihilfe zum Geheimnisverrat" ausgeschlossen wird. Außerdem sollen Beschlagnahmen bei Medienangehörigen durch eine Änderung der Strafprozessordnung erschwert werden. In der Gesetzesbegründung heißt es, die Klarstellung der Rechtslage sei nötig, weil Journalisten trotz des Urteils des Bundesverfassungsgerichts weiterhin ?wiederholt der Ermittlungstätigkeit der Strafverfolgungsbehörden ausgesetzt gewesen" seien." Damit schließt sich der Kreis: NationalPartei zitiert aus gutem Grund den Bericht 2006 von THOMAS HAMMARBERG, Menschenrechtskommissar der Europäischen Kommission. In der Bundesrepublik Deutschland ist es üblich geworden, mit dem Finger auf Drittländer zu zeigen, aber landesintern Menschenrechte abzuschwächen oder gar zu ignorieren: http://www.nationalpartei.eu/Menschenrechte "Dem Kommissar wurde versichert, dass die Bundesgerichte in ihrer Rechtsprechung die Europäische Menschenrechtskonvention und die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gebührend berücksichtigen. Der Kommissar stellt jedoch fest, dass wegen der unterschiedlichen Formulierung bestimmter Rechte im Grundgesetz und in der Europäischen Konvention, beispielsweise die Meinungsfreiheit betreffend, die gleichzeitige einheitliche Auslegung dieser beiden Dokumente gelegentlich einer besonderen Anstrengung bedarf." Nun, da die Ignoranz der Staatsanwälte als Handlanger der Bundesregierung und der Landesregierungen offenkundig ist, hat Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger gar keine andere Wahl. Sie muß die Richter, die leichtfertig und willfährig den Staatsanwälten nachgegeben haben, per Gesetz in Schranken verweisen. Indem Bürger Initiativen wie WikiLeaks [5] nutzen, die sich nicht der Regierungspolitik von Staaten unterstellen, erzeugen sie Öffentlichkeit und verändern das Verhalten der Menschen, die Macht ausüben. Dies erfordert wesentlich mehr Initiative und Mut, als einer politischen Partei bei einer Wahl eine Stimme zu geben, die nur die Interessen ausgewählter Eliten bedient, aber die meisten Bürger finanziell ausbeutet und die Deutsche ZivilGesellschaft mit Illusionen versorgt. Die Links zu den Quellen sind oft extrem lang und werden in vielen Presseportalen nicht wiedergegeben. Alle sind in der pdf-Version dieses Pressetextes unter http://www.NationalPartei.eu/PresseTexte/PM-2010-17-1.pdf enthalten. Quellen: [1] http://bmj.de/enid/95e750c90d05efcb9182f9b470462296,c1b2c85f7472636964092d0935323933/Meldungen/Bundesjustizministerin_staerkt_Pressefreiheit_1oq.html [2] http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=729327 [3] http://www.fr-online.de/in_und_ausland/multimedia/aktuell/2557678_Wir-wollen-Druck-ausueben.html [4] http://www.welt.de/politik/deutschland/article7036008/Justizministerin-will-die-Pressefreiheit-staerken.html [5] http://de.wikipedia.org/wiki/Wikileaks Portrait einer möglichen Partei Wer sich mit nationalen Ideen identifiziert und die Gesetzmäßigkeiten von Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft anerkennt, wird in einer NationalPartei eine politische Heimat finden, die für die deutsche Nation Partei ergreift. Strategische Ziele sind eine Verfassung und eine geringe Staatsquote für einen Staat, der sich seinen hoheitlichen Aufgaben widmet. Durch die wirtschaftliche Ausrichtung auf die Einwohner mit durchschnittlichem und unterdurchschnittlichem Einkommen und Vermögen werden die wirtschaftlichen Interessen von mehr als 50 Prozent vertreten. Dies begründet eine absolute Mehrheit bei Kommunalwahlen und Landtagswahlen, der Bundestagswahl und der Europawahl, die von keiner etablierten Partei erreicht werden kann, weil nur Sonderinteressen von kleinen Bevölkerungsgruppen vertreten werden. Es ist nutzlos, Symptome zu reformieren und Ursachen unangetastet zu lassen. Das wirtschaftliche Wohl des deutschen Volkes vermehrt auch den Reichtum derer, die zur Zeit durch Subventionen und Steuervorteile finanziell profitieren. Das meiste Geld verschwindet gegenwärtig in staatlichen Umverteilungsbürokratien und im Schuldendienst, von dem einzig und allein die Kreditgeber profitieren. Kontakt: NationalPartei Hans Kolpak Schmiedstr. 31 52499 Baesweiler 02401 607 4920 Hans.Kolpak@NationalPartei.eu http://www.NationalPartei.eu
Pressekontakt: Hans Kolpak publicEffect.com Schmiedstr. 31 52499 Baesweiler Telefon: 02401 607 4920 EMail: Hans.Kolpak@publicEffect.com Internet: http://www.publicEffect.com
NationalPartei sieht wikileaks gestärkt:Mehr Pressefreiheit durch Leutheusser-Schnarrenberger
Indem Bürger Initiativen wie WikiLeaks nutzen, die sich nicht der Regierungspolitik von Staaten unterstellen, erzeugen sie Öffentlichkeit und verändern das Verhalten der Menschen, die Macht ausüben.Ein Dienstgeheimnis schützt den Steuer zahlenden Bürger, aber nicht korrupte Amtsträger in Behörden. Das müssen ...
Indem Bürger Initiativen wie WikiLeaks nutzen, die sich nicht der Regierungspolitik von Staaten unterstellen, erzeugen sie Öffentlichkeit und verändern das Verhalten der Menschen, die Macht ausüben. Ein Dienstgeheimnis schützt den Steuer zahlenden Bürger, aber nicht korrupte Amtsträger in Behörden. Das müssen Staatsanwälte jetzt lernen. "Zurück auf die Schulbank!" erscheint daher auch Bonner Bediensteten demütigend, die bürgerliche Interessen durch Küngel oder Vetternwirtschaft mit Füßen getreten haben. Noch vor der Sommerpause 2010 des Deutschen Bundestages soll die Koalitionsvereinbarung in das "Gesetz zur Stärkung der Pressefreiheit" münden. 1 Am 27.4.2010 kommentiert der Bonner General-Anzeiger den Bericht des Rechnungsprüfungsamtes zum World Conference Center Bonn: Doch nicht alle Politiker ließen sich ... den Schneid abkaufen und sahen sich gegenüber dem Bürger, den sie vertreten, mehr in der Pflicht als gegenüber einer Verwaltung, deren Vertreter sie teilweise in der Vergangenheit in Sachen WCCB zu sehr getäuscht und ihnen weisgemacht haben, die Finanzierung sei gesichert. ... Finger ... sieht ... nach wie vor das berechtigte Interesse der Öffentlichkeit gegeben, endlich die ganze Wahrheit über das WCCB zu erfahren. Es sei längst der Punkt erreicht, mit der bisherigen "Schweigekultur" aufzuhören. Und auch damit, alles, was der Aufklärung dienen könnte, unter den Verdacht des Geheimnisverrats zu stellen. 2 "Medienangehörige müssen ihrer Aufgabe, staatliches Handeln zu kontrollieren und Missstände aufzudecken, frei und ungehindert nachkommen können", betonte die Bundesjustizministerin gegenüber der Welt am Sonntag. Der Entwurf schaffe "dafür die nötigen Rahmenbedingungen, indem wir das Einfallstor für Ermittlungen wegen Beihilfe zum Geheimnisverrat schließen und die Regelungen zur Beschlagnahme verschärfen." 1 Diese Sichtweise deckt sich mit der Arbeitsweise von http://www.WikiLeaks.org , einer internationalen Organisation, die aus der Anonymität heraus Medien informiert. Der deutsche Sprecher beschreibt angesichts der anstehenden Veröffentlichung von 37.000 E-Mails von NPD-Mitgliedern am 18.4.2010 der Frankfurter Rundschau 3 die Motivation unter seinem Pseudonym Daniel Schmitt: "Es handelt sich um Mails, die in den letzten drei Jahren über den Mailserver einer politischen Partei gelaufen und somit Teil eines öffentlichen Interesses sind. ... Aus meiner Sicht muss der Bürger in der Informationsgesellschaft lernen, verantwortungsbewusst mit solchen Informationen umzugehen. Und egal, ob es uns gibt oder nicht, wird es immer mehr Informationen geben. Es ist extrem wichtig, dass die Menschen lernen, damit umzugehen und sie kontrovers zu diskutieren. Es ist ja schon schön, dass wir die Debatte um Datenschutz und Privatsphäre mit anheizen. Es ist doch auch ein Problem, dass viel zu viele unserer Daten nicht ausreichend geschützt sind." Auf die Frage, warum sich immer mehr Informanten anonym an WikiLeaks wenden und weniger an traditionelle Medien, antwortet Daniel Schmitt: "Aus meiner Sicht liegt das daran, dass wir das Material, das wir bekommen, öffentlich machen. Es ist für jede Quelle wichtig, dass das Material, das sie weitergibt, möglichst viel bewirkt. Wenn sie es nur einem Medium gibt, macht der Journalist bestenfalls eine gute Story daraus, die aber niemals all das abdecken kann, was in dem Originaldokument steht. Allein schon deshalb, weil es in der Zeitung nicht genug Platz gibt dafür. So pickt sich ein Journalist nur die Rosinen heraus und andere Aspekte bleiben liegen. Damit ist der Bürger darauf angewiesen, was der Journalist daraus macht." Die regierungsseitig eingesetzten Staatsanwälte haben die Situation provoziert. WELT-ONLINE 4 schreibt am 3. April 2010 zum Paragrafen 353b des Strafgesetzbuches: "Das Gesetz zur Stärkung der Pressefreiheit fügt einen neuen Absatz in die Norm ein, in dem die Anwendung der bei den Staatsanwaltschaften so beliebten Beihilfe zum Geheimnisverrat ausgeschlossen wird. Außerdem sollen Beschlagnahmen bei Medienangehörigen durch eine Änderung der Strafprozessordnung erschwert werden. In der Gesetzesbegründung heißt es, die Klarstellung der Rechtslage sei nötig, weil Journalisten trotz des Urteils des Bundesverfassungsgerichts weiterhin wiederholt der Ermittlungstätigkeit der Strafverfolgungsbehörden ausgesetzt gewesen seien." Damit schließt sich der Kreis: NationalPartei zitiert aus gutem Grund den Bericht 2006 von THOMAS HAMMARBERG, Menschenrechtskommissar der Europäischen Kommission. In der Bundesrepublik Deutschland ist es üblich geworden, mit dem Finger auf Drittländer zu zeigen, aber landesintern Menschenrechte abzuschwächen oder gar zu ignorieren: http://www.nationalpartei.eu/Menschenrechte "Dem Kommissar wurde versichert, dass die Bundesgerichte in ihrer Rechtsprechung die Europäische Menschenrechtskonvention und die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gebührend berücksichtigen. Der Kommissar stellt jedoch fest, dass wegen der unterschiedlichen Formulierung bestimmter Rechte im Grundgesetz und in der Europäischen Konvention, beispielsweise die Meinungsfreiheit betreffend, die gleichzeitige einheitliche Auslegung dieser beiden Dokumente gelegentlich einer besonderen Anstrengung bedarf." Nun, da die Ignoranz der Staatsanwälte als Handlanger der Bundesregierung und der Landesregierungen offenkundig ist, hat Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger gar keine andere Wahl. Sie muß die Richter, die leichtfertig und willfährig den Staatsanwälten nachgegeben haben, per Gesetz in Schranken verweisen. Indem Bürger Initiativen wie WikiLeaks 5 nutzen, die sich nicht der Regierungspolitik von Staaten unterstellen, erzeugen sie Öffentlichkeit und verändern das Verhalten der Menschen, die Macht ausüben. Dies erfordert wesentlich mehr Initiative und Mut, als einer politischen Partei bei einer Wahl eine Stimme zu geben, die nur die Interessen ausgewählter Eliten bedient, aber die meisten Bürger finanziell ausbeutet und die Deutsche ZivilGesellschaft mit Illusionen versorgt. Die Links zu den Quellen sind oft extrem lang und werden in vielen Presseportalen nicht wiedergegeben. Alle sind in der pdf-Version dieses Pressetextes unter http://www.NationalPartei.eu/PresseTexte/PM-2010-17-1.pdf enthalten.
Quellen: 1 http://bmj.de/enid/95e750c90d05efcb9182f9b470462296,c1b2c85f7472636964092d0935323933/Meldungen/Bundesjustizministerin_staerkt_Pressefreiheit_1oq.html 2 http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?kloka&itemid10490&detailid729327 3 http://www.fr-online.de/in_und_ausland/multimedia/aktuell/2557678_Wir-wollen-Druck-ausueben.html 4 http://www.welt.de/politik/deutschland/article7036008/Justizministerin-will-die-Pressefreiheit-staerken.html 5 http://de.wikipedia.org/wiki/Wikileaks Portrait einer möglichen Partei Wer sich mit nationalen Ideen identifiziert und die Gesetzmäßigkeiten von Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft anerkennt, wird in einer NationalPartei eine politische Heimat finden, die für die deutsche Nation Partei ergreift. Strategische Ziele sind eine Verfassung und eine geringe Staatsquote für einen Staat, der sich seinen hoheitlichen Aufgaben widmet. Durch die wirtschaftliche Ausrichtung auf die Einwohner mit durchschnittlichem und unterdurchschnittlichem Einkommen und Vermögen werden die wirtschaftlichen Interessen von mehr als 50 Prozent vertreten. Dies begründet eine absolute Mehrheit bei Kommunalwahlen und Landtagswahlen, der Bundestagswahl und der Europawahl, die von keiner etablierten Partei erreicht werden kann, weil nur Sonderinteressen von kleinen Bevölkerungsgruppen vertreten werden. Es ist nutzlos, Symptome zu reformieren und Ursachen unangetastet zu lassen. Das wirtschaftliche Wohl des deutschen Volkes vermehrt auch den Reichtum derer, die zur Zeit durch Subventionen und Steuervorteile finanziell profitieren. Das meiste Geld verschwindet gegenwärtig in staatlichen Umverteilungsbürokratien und im Schuldendienst, von dem einzig und allein die Kreditgeber profitieren.
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Von großen Literaten, phobiengeplagten Helden und Teufelsanbetern Neue Rezensionen auf literaturmarkt.info
Damit das heimische Bücherregal stets gut bestückt bleibt, präsentiert literaturmarkt.info ( www.literaturmarkt.info ), der literarische Markt in Buchbesprechungen, aktuelle Neuerscheinungen. Spannungsgeladene Thriller, interessante Biographien sowie sozialkritische Texte sorgen für reichlich Lesestoff. Auch für die jungen wird ...
Damit das heimische Bücherregal stets gut bestückt bleibt, präsentiert literaturmarkt.info ( www.literaturmarkt.info ), der literarische Markt in Buchbesprechungen, aktuelle Neuerscheinungen. Spannungsgeladene Thriller, interessante Biographien sowie sozialkritische Texte sorgen für reichlich Lesestoff. Auch für die jungen Leser wird diese Woche einiges geboten. Gleich sechs neue Bücher warten darauf von kleinen Leseratten verschlungen zu werden. Da sollte sich wohl für jeden das ein oder andere Schmuckstück finden lassen. Viel Vergnügen mit den neuen Büchern! Fälschungen in der Kunst sind ein häufiges Thema in den Medien, gefälschte Literatur dafür umso weniger. Umso reizvoller, dass Belbin sich in seinem neuen Roman "Der Hochstapler" dieses Themas annimmt und es authentisch sowie packend behandelt. Eine spannende Geschichte, in welchem der Schriftsteller Mark Trace seinem Talent nachgeht, berühmte Autoren wie Ernest Hemingway oder Charles Dickens zu imitieren. Wie schnell das Alltagsleben umgeworfen werden kann zeigt sich in Ralph Hammerthalers Roman "Der Sturz des Friedrich Voss". Darin geht es um den gesellschaftlichen Fall eines erfolgreichen Chirurgen nach dem Ende der DDR, welchem der Vorwurf gemacht wird, für die Stasi gearbeitet zu haben. In Carol Joyce Oates jüngsten Roman "Geheimnisse" flieht eine deutsch-jüdische Familie vor dem Nazi-Regime in die USA, stößt jedoch auch dort auf Ablehnung und Ausgrenzung. Um der depressiven und düsteren Atmosphäre in der Familie zu entkommen, gibt Tochter Rebecca ihre alte Identität auf und beginnt unter dem Namen Hazel Jones ein neues Leben. Doch kann sie wirklich ihrer Vergangenheit entkommen? Cody Mcfadyens neuer Thriller "Ausgelöscht" ist ein Muss für Fans von Hardcore-Krimis. Wie in zwei Vorgängerromanen begibt sich FBI-Agentin Smoky Barrett auf die spannende und von Grausamkeit gezeichnete Jagd nach einem gefühlskalten Killer. Der französische Romancier Romain Sardou versetzt den Leser in "Advocatus Diaboli" ins ausgehende 13. Jahrhundert und lässt ihn teilhaben an einer mysteriösen Verschwörung im Dunstkreis der katholischen Kirche. Unabhängig voneinander stellen die Protagonisten Pater Aba aus Südfrankreich und der Gelehrte Benedetto Gui aus Rom riskante Nachforschungen an, um den kriminellen Machenschaften auf die Spur zu kommen. In dem Thriller "Kennung" des früheren Präsidenten des DDR-Schriftstellerverbandes Hermann Kant wird die Romanfigur Linus Cord in ein gefährliches Macht- und Ränkespiel hineingezogen. Der Autor und ehemalige SED-Kulturfunktionär, der immer wieder betont niemals Mitglied der Stasi gewesen zu sein, beschreibt den Geheimdienst der DDR als "listenreichen Stoßkeil", als einen "Trupp waffentragender Trickser und Täuscher". In der Rubrik Erzählbände und Kurzprosa wird es diese Woche romantisch. Nava Semel zeichnet in sieben Geschichten zauberhafte und facettenreiche Bilder von Liebenden und der Liebe im Allgemeinen. Glücksgefühle frischverliebter Paare, gebrochene Herzen sowie das schmerzlich empfundene Leid unerwiderter Liebe all das lässt sich in "Liebe für Anfänger" finden. Naval Semels Geschichten machen Lust von der Liebe zu träumen, sie zu suchen und nicht mehr loszulassen. Für die jungen Leser gibt es diese Woche einiges zu entdecken. Spannend und unterhaltsam zugleich erweist sich die Abenteuergeschichte "Das Geheimnis von Summerstone Die furchtlosen Vier". Die vier kleinen Helden leiden unter extremen Angstzuständen. Um diese loszuwerden, besuchen sie das weit abgelegene Phobinasium. Doch dann wird die Leiterin der Schule Mrs Wellington ermordet und die Kinder können ihre Schule nur retten, indem sie ihre Ängste überwinden. Ein Mitmach-Buch, das Spiel, Spaß und Spannung für junge und junggebliebene Leseratten garantiert, ist Magnus Myst mit "Das verboten gute Buch" gelungen. Auf der Suche nach einem wertvollen Artefakt stehen dem Leser Feen zur Seite, welche ihn auf seiner turbulenten Reise durch magische Fabelwelten begleiten. Aufregend und geheimnisvoll geht es auch im ersten Band der neuen Abenteuer-Reihe "Die Abenteuer des Kit Salter" zu. In "Der Fluch des grünen Skarabäus" wird der Leser in das Viktorianische Englang versetzt und nimmt Teil an einer spannenden Detektivgeschichte, die ihn unter anderen auf Charles Darwin treffen lässt. Natasha Narayan begibt sich mit ihrer neuen Reihe auf die Pfade einer Enid Blyton und ihrer "fünf Freunde". Außerdem für Sie rezensiert wurden von Louise Yates "Von Hunden und Büchern", "Die große Seefahrt" von Kristina Andres und Susa Hämmerles "Abenteuer Sehen. Entdecke deine Welt". Die Rubrik Medien und Gesellschaft hält diese Woche drei Werke aus ganz unterschiedlichen Themengebieten bereit. Zum zehnjährigen Jubiläum seines preisgekrönten Bühnenprogramms "Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt" hat der Kabarettist Werner Koczwara sein Programm in Buchform festgehalten. "Das Hausbuch der Komik", wie es im Untertitel heißt, stellt in 35 Kapiteln die amüsantesten Paragraphen vor, die zum Schmunzeln anregen und zeigen wie komisch und humorvoll die deutsche Justiz sein kann. In "Der Tote in der Wäschetruhe" hat Wolfgang Swat 20 Mordfälle aus der DDR festgehalten. Dem Leser werden interessante Einblicke in Kriminalfälle der 1970er und 1980er gewährt. In "Tatort Universität" rechnet Wolf Wagner mit der maroden Hochschulpolitik in Deutschland ab. Doch er kritisiert nicht nur, sondern formuliert auch Lösungsansätze. Illustre Persönlichkeiten tummeln sich in der Rubrik Biographien. So zeichnet Bernd Hamacher in "Johann Wolfgang von Goethe. Entwürfe eines Lebens" ein Bild des weltbekannten Universalgenies. Dabei verwebt er gekonnt Biografie mit Werkinterpretation. Ebenfalls weltberühmt für seine literarischen Werke ist der deutsche Schriftsteller Thomas Mann, dessen Familienleben in "Ich war immer verärgert, wenn ich ein Mädchen bekam. Die Eltern Thomas und Katia Mann" von Andrea Wüstner im Fokus der Betrachtung stehen. Als weitere Biografie wurde das Werk "Eva Braun. Leben mit Hitler" von Heike B. Görtemaker rezensiert. In der Rubrik Autobiographie dokumentiert Gerd Fuchs in "Heimwege" Persönliches sowie Zeitgeschichtliches. Der Bildband "Atlantica Der neue große Satelliten-Weltatlas" von Glenn Riedel, Armin Sinnwell u. a. bietet eine umfassende und detailreiche Sicht auf unsere Welt, die weit über die Bilder von Google Earth und Google Maps hinausgehen. Als Hörbuch wurde Jörg Kastners "Teufelsohn" rezensiert. Es bildet den zweiten Teil der Teufelstrilogie und weckt Vorfreude auf den finalen Band. Neben diesen Buchbesprechungen präsentiert literaturmarkt.info auch in dieser Woche im Magazinteil in gewohnter Art und Weise aktuelle Neuerscheinungen aus dem Bereich Kinder- und Jugendbücher sowie die wöchentlichen Bestsellerlisten von "Spiegel" und "Focus".
literaturmarkt.info ist eine Online-Zeitschrift der BRENTANO-GESELLSCHAFT BRENTANO-GESELLSCHAFT FRANKFURT/M. MBH Großer Hirschgraben 15 D-60311 Frankfurt a.M. Tel.: 069-13377-177 Fax: 069-13377-175 E-Mail: pressekontakt(AT)literaturmarkt.info www.literaturmarkt.info literaturmarkt.info, eine Online-Zeitschrift der BRENTANO-GESELLSCHAFT, ist ein kostenfreier Informationsdienst für Buchhandel, Medien und Lesepublikum. Es werden jährlich bis zu 500 ausgewählte Titel aus allen Bereichen des deutschsprachigen Literaturmarktes in qualifizierten Besprechungen vorgestellt. literaturmarkt.info ist aus der 2001 etablierten Plattform ixlibris.de hervorgegangen. Heute bietet literaturmarkt.info neben den qualifizierten Informationen über das Literaturgeschehen eine Magazinrubrik und den literaturmarkt.info-Newsletter.
Susann Fleischer ( literaturmarkt.info ) Brentano-Gesellschaft Frankfurt/M. mbH Groer Hirschgraben 15 60311 Frankfurt am Main Internet: http://www.literaturmarkt.info EMail: redaktion@literaturmarkt.info
Bundesnetzagentur folgt dem Konzept der enexoma AG - 150 Energieversorger werden ausgerüstet
Die Bundesnetzagentur folgt in Ihrem neuesten Bericht zum Zähl- und Messwesen und zu variablen Tarifen der Konzeption der enexoma AG und bestätigt damit die Produkt- und Leistungsausrichtung des Marktführers. So weist die Bundesnetzagentur auf die Schaffung neuer Geschäftsfelder durch variable Tarife und die Einführung moderner ...
Die Bundesnetzagentur folgt in Ihrem neuesten Bericht zum Zähl- und Messwesen und zu variablen Tarifen der Konzeption der enexoma AG und bestätigt damit die Produkt- und Leistungsausrichtung des Marktführers.
So weist die Bundesnetzagentur auf die Schaffung neuer Geschäftsfelder durch variable Tarife und die Einführung moderner Messsysteme hin. Zudem unterstützt sie eine Ausweitung der Einbauregelung für moderne Messsysteme auch für anstehende Turnuswechsel. Da diese Ansichten allerdings nur dann wirtschaftlich sinnvoll sein können, wenn die neue Technologie im Gegenzug zu Mehrerlösen führt, entspricht der Vorschlag seitens der Bundesnetzagentur an die zuständigen Gremien exakt dem Businessmodell und der technologischen Ausrichtung der enexoma AG.
Nicht umsonst sind derzeit weit mehr als 150 Energieversorger aktuell mit der enexoma AG dabei, entsprechende Systeme einzubauen und den Roll Out vorzubereiten.
Auch die Favorisierung modularer Systeme und damit die Absage an integrierte Mess- und Kommunikationsinstrumente im Fazit des Berichtes entspricht der Philosophie der enexoma AG. Sie setzt mit Ihrem Konzept auf die zukunftsweisenden, modularen Systeme, bei denen sich die Zähler auf die reinen messtechnischen Basisanforderungen konzentrieren, während die Kommunikationseinheiten ( MUC ) die Intelligenz abbilden und für Mehrwertdienste entsprechend erweiterbar sind. Hier kommen schon heute die Vorteile von NZR-, ENMAS- und Dr. Neuhaus- MUCs mit zertifizierter Sicherheitstechnologie von enexoma klar zum Ausdruck.
Des Weiteren weist die Bundesnetzagentur in Ihrem Statement auf die Vermeidung von sog. -Stranded Investments- hin. Dies wiederum entspricht dem Angebot der enexoma AG, für die Bewegungsdaten ( Energiedaten ) die von ihr konzipierte und bereitgestellte zentrale Datenbank als Shared-Service sowie die Softwareprodukte als -SAAS- ( Software as a Service ) zu nutzen. Da beides zudem im Pay-by-Use Verfahren erst dann zu relevanten Kosten führt, wenn parallel auch Erlöse aufgrund der smarten Technologien erwirtschaftet werden, ist der Übergang entsprechend des Statements der Bundesnetzagentur risikolos zu bewerkstelligen.
Schließlich weist die Bundesnetzagentur in ihrem Fazit nachdrücklich auf das Thema der Datensicherheit hin. Dieses wird in den am Markt angebotenen Lösungen fast ausnahmslos vernachlässigt. Hier setzt die zukunftsweisende Software- und Datenbankarchitektur der enexoma AG ein unnachahmliches Zeichen. Nur durch diese aus der Bankenwelt adaptierte Technologie ist eine zweckfremde Verwendung von Kundendaten nahezu ausgeschlossen. Dies bildet einen weiteren, im Benchmark zu anderen am Markt angebotenen Systemen entscheidenden Vorteil zur zukunftssicheren Umstellung auf das smarte Zeitalter.
Bei der Vielzahl der am Markt offerierten Ansätze im Bereich Smart Metering bietet aktuell nur die enexoma AG flächendeckend und unabhängig sämtliche von der Bundesnetzagentur spezifizierten Anforderungen an die zukünftigen Tarif- und Messsysteme.
Ergreifen Sie die Chance für eine sichere und wirtschaftliche Umstellung auf neuste Technologien und Produkte und werden Sie Partner im Netzwerk des Marktführers enexoma AG.
Hier zum Bericht der Bundesnetzagentur zum Zähl- und Messwesen:
http://www.bundesnetzagentur.de/enid/84040119793d94e554a8f89bf6934d14,0/Sonderthemen/Bericht_zum_Zaehl-_und_Messwesen_66q.html
Kontakt Investor Relations:
Daniel De-Haan Dalbker Straße 138 33813 Oerlinghausen Deutschland email: ir( at )enexoma.de Tel.: +49 52 05 87 92 6-34 Fax: +49 52 05 87 92 6-29 www.enexoma.de
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Schreibende Frauen hatten es oft schwer
Was das Taschenbuch "Superfrauen 8 - Literatur" enthülltWiesbaden - Der Vater von Vicki Baum (1888"1960) betrachtete Bücher als Schmutz und Schund. Als seine Tochter für eine kleine Geschichte einen Preis gewann, forderte er ihr heiliges Ehrenwort, sie solle niemals mehr in ihrem Leben auch nur eine Zeile schreiben. Doch ...
Was das Taschenbuch "Superfrauen 8 - Literatur" enthüllt Wiesbaden - Der Vater von Vicki Baum (1888"1960) betrachtete Bücher als Schmutz und Schund. Als seine Tochter für eine kleine Geschichte einen Preis gewann, forderte er ihr heiliges Ehrenwort, sie solle niemals mehr in ihrem Leben auch nur eine Zeile schreiben. Doch die 14-Jährige folgte ihm nicht, verließ die väterliche Wohnung und wurde später eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen der 1940-er und 1950-er Jahre. Verständnislos und ablehnend reagierte die Bevölkerung des Heimatdorfes von Grazia Deledda (1871"1936), der späteren ersten Nobelpreisträgerin Italiens für Literatur, auf deren frühe Abdruckerfolge. Um weiteren negativen Reaktionen ihrer Nachbarn vorzubeugen, wählte sie für einen Fortsetzungsroman in einer Tageszeitung ein Pseudonym. Auch die Anfänge von Enid Blyton (1897"1968), die mit mehr als 700 Abenteuerbüchern als Großbritanniens fleißigste Kinder- und Jugendbuch-Autorin gilt, waren nicht ermutigend. Als sich zuhause Hunderte von abgewiesenen Manuskripten häuften, kritisierte ihre Mutter, dass sie so viel Geld für Papier, Umschläge und Porto ausgab und hielt die schriftstellerische Tätigkeit ihrer Tochter für Zeitverschwendung. Die Schicksale dieser drei weltberühmt gewordenen Autorinnen belegen, wie schwer es schreibende Frauen früher hatten, sich als Schriftstellerinnen durchzusetzen. Doch sie gingen trotz aller Widerstände ihren Weg und schafften irgendwann den Durchbruch. Das Taschenbuch "Superfrauen 8 " Literatur" des Wiiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben und Werk von zahlreichen Schriftstellerinnen und Lyrikerinnen in Wort und Bild. Es zeigt auf, wie sehr diese talentierten Frauen früher unter ihren verständnislosen Eltern, Ehemännern und Zeitgenossen litten. Leider gibt es solche Verhaltensweisen teilweise auch heute noch. Bestellungen des Taschenbuches "Superfrauen 8 - Literatur" bei: http://www.grin.com/e-book/133505/superfrauen-8-literatur
Internate: Mythos versus RealitätDie Wirklichkeit des Internatslebens entspricht häufig nicht den elterlichen Erwartungen.
Wer sein Kind aufgrund von Schul- und Erziehungsschwierigkeiten in ein Internat gibt, erwartet zumeist Zucht und Ordnung sowie intensive Lernarbeit. Der eigene Nachwuchs dagegen träumt von Partylife und erotischen Abenteuern. Nicht selten entspricht die Internatsrealität eher den Vorstellungen der Internatsschüler als denen der scheint - ...
Wer sein Kind aufgrund von Schul- und Erziehungsschwierigkeiten in ein Internat gibt, erwartet zumeist Zucht und Ordnung sowie intensive Lernarbeit. Der eigene Nachwuchs dagegen träumt von Partylife und erotischen Abenteuern. Nicht selten entspricht die Internatsrealität eher den Vorstellungen der Internatsschüler als denen der Eltern. "Schule scheint immer mit einer Tendenz zur Idealbildung verbunden zu sein. Sie soll das richtig und fehlerlos schaffen, wovon die Eltern selbst wissen, dass sie es nur ganz fehlerhaft verrichten können (LANGEVELD 1960)." Was hier für Schule allgemein festgestellt wird, gilt - so die Bonner Kulturpsychologen Michael Ley und Herbert Fitzek in einer vielbeachteten Studie - erst recht für Internate: "Für die psychologische Einschätzung der Erwartungen, mit denen wir es im Umfeld der Internate zu tun haben, scheint es erforderlich, den eigentümlichen Charakter der Elternwünsche überhaupt einmal zur Kenntnis zu nehmen. Was die Eltern äußern, das sind offenbar alles andere als vernünftige Überlegungen oder Erwartungen. Statt dessen stellen wir fest, dass die Eltern den Internaten sehr wirkmächtige Einflussnahmen zutrauen." Die Erwartungshaltung der Mehrheit sog. "Internatseltern" ist weitgehend irrational und in sich widersprüchlich. Internate sollen einerseits hart durchgreifen und dafür sorgen, dass das "schwierige Kind" fleißig lernt und sich sozial angepasst verhält. Andererseits soll es sich im Internat wohl fühlen und möglichst viel "Spaß" haben. Tiefgreifende Veränderungen der Persönlichkeit und deutlich bessere Schulleistungen erwartet man bereits nach kürzester Zeit, ganz unabhängig davon, wie lange man zuvor charakterlichen und schulischen Fehlentwicklungen tatenlos zugesehen hat. Ganz selbstverständlich sieht man gute Zensuren und ein "runderneuertes Kind" als Bringschuld des Internats. Nicht die eigene Leistung steht im Vordergrund, sondern die "Dienstleistung" anderer. Schließlich bezahlt man dafür genügend Geld. Und bei allen Problemen, die der eigene Nachwuchs mitbringt (und die gern verschwiegen oder verdrängt werden), hat man wenig Verständnis dafür, dass die übrigen Internatsbewohner nicht ausschließlich Musterschüler und gute Vorbilder sind. Gern möchte man von dem "guten Ruf" eines (vermeintlichen) Elite-Gymnasiums profitieren, weiß man doch eines ganz genau: Auf Eliteinternate gehören nur die Besten... Und die eigenen Kinder! Wie es hinter den Kulissen der Nobelinstitute wirklich ausschaut, interessiert wenig. Hauptsache, man kann mit einem bekannten Namen renommieren. Das Idealbild eines Großteils der Internatskundschaft ist das mächtige und prächtige "Märchenschloss", natürlich mit viel Prominenz unter den Schülereltern bzw. ehemaligen SchülerInnen.Ley und Fitzek stellen hierzu fest: "Die Eltern wünschen sich die Internate als möglichst wehrhafte Institutionen: mit hohen Mauern, dicken Türen, aber auch mit einer starken und respekteinflößenden Organisation im Hintergrund." Hier sucht man das eigene Problemkind unterzubringen, damit die machtvolle Institution ihm den Respekt beibringe, den es bisher weder Eltern noch Lehrern gezollt hat; notfalls auch mit Unterstützung großzügiger Spenden, durch die gleich noch das Stipendium für einen leistungsfähigeren Aufnahmekandidaten mitfinanziert wird, um wenigstens ein mittelmßiges Anforderungsniveau der "Eliteschule" aufrecht zu erhalten. Die Übersteigerung der elterlichen Erwartungshaltung ins Märchenhafte sucht sich Symbole wie die gern als DAS deutsche Eliteinternat bezeichnete "Schule Schloss Salem": "Ich behaupte immer, dass Salem die Schule in Deutschland ist, auf die das Volk seine Träume projiziert. Sie wollen gerne eine Schule haben, die diesen Ruf hat. Wir können unternehmen, was wir wollen, wir können dagegen reden, wir werden diesen Ruf nicht los, deswegen haben wir eines Tages gesagt, dann leben wir eben mit dem Ruf, es hat keinen Sinn dagegen anzugehen, Aber wir sind genauso für Reiche und Arme, wie andere Internatsschulen auch." (Dr. Bernhard Bueb, ehemaliger Gesamtleiter Salems. Quelle: NDR Info / Das Forum / 15.08.2002 Internate " Alternative oder Auslaufmodell? Feature von Susanne Merkle und Hans Rubinich) Zu den Internatsmythen der Erwachsenen gesellen sich diejenigen der Kinder und Jugendlichen. Unter dem Titel "Die Magie der Internate" schreibt Yvonne Scheller in der Berliner Morgenpost: "In Broschüren und auf Internetseiten preisen die Schulen ihre Vorzüge an. Meist sind es die Eltern, die sich so informieren. Die Vorstellungen der Sprösslinge sind eher literarisch geprägt. Mit Harry Potter Quidditch spielen, es mit Trollen, Dementoren und Lord Voldemort aufnehmen und im verbotenen Wald auf Einhörner oder Zentauren treffen - davon träumen seit J.K. Rowlings erstem Potter-Abenteuer Scharen von Kindern. Nach ihrem Wunschinternat befragt, gäbe es demnach nur eine Antwort: Hogwarts. Kein Wunder, oder? Schließlich steht auf dem Stundenplan statt Mathe oder Latein Verteidigung gegen die dunklen Künste, Zaubertränke oder Kräuterkunde - wobei es dann nicht um Petersilie oder Huflattich geht, sondern um bizarre Zauberpflanzen wie die Alraune, deren Schrei tödlich wirkt. Und welches Internat kann es mit einem Schlafsaal aufnehmen, der nur durch ein zum Leben erwecktes Gemälde betreten werden kann - sofern man zuvor seinen Weg durch verschlungene Gänge und Treppen gefunden hat, die je nach Lust und Laune die Richtung wechseln. Doch die literarisch geprägte Faszination für Internate ist nicht neu. Hanni und Nanni, Dolly oder die Abenteuer auf Burg Schreckenstein haben Generationen von Kindern begeistert. Immerhin spielen die lustigen Zwillinge ihrer "Madame Fürchterlich" bereits seit den 60er Jahren in deutscher Sprache ihre Streiche. Erdacht hat sie Enid Blyton schon in den 40ern des letzten Jahrhunderts. Der ultimative Klassiker aller Internatsgeschichten, Erich Kästners "Das fliegende Klassenzimmer", erschien gar schon 1933. Darin klärt Kästner seine jugendlichen Leser auf: "Wisst ihr denn auch alle, was ein Internat ist? Ein Internat ist eine Art Wohnschule. Man könnte ebenso sagen: eine Schülerkaserne." Kästner, der für die strenge Schulerziehung seiner Zeit nicht viel übrig hatte, schildert hier nicht gerade ein reizvolles Bild vom Internatsleben. Aber er transportiert daneben - ebenso wie die Autoren Enid Blyton und Oliver Hassencamp - eine Atmosphäre von Gemeinschaft und unverbrüchlicher Freundschaft, die auch heute noch ankommt. Haben die Protagonisten auch manchmal mit charakterlichen Schwächen zu kämpfen, die Internats-Werte-Gesellschaft zeigt ihnen den rechten Weg. Das ist auch bei aktuellerer Jugendliteratur der Fall. M. L. Jones begründet in "Neues aus Internat Hohenstein" Intrigen und einen Diebstahl mit einem zu großen Leistungsdruck und mangelnder väterlicher Liebe - was das Internat kompensieren könne. Aber es gibt noch einen weiteren Aspekt, der die Phantasie jugendlicher Leser anregt: Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da. Die Kunst, Kissen unter die Bettdecke zu stecken, um einen schlafenden Körper vorzutäuschen, beherrschen die Bewohner von Möwenfels oder Hohenstein ebenso wie Harry und Ron auf Hogwarts. Da braucht es nicht einmal schaurige, fackelbeleuchtete Gänge, in denen unheimliche magische Wesen auftauchen - oder der nicht minder schreckliche Professor Snape. Auch die modernen Flure in Hohenstein wirken nachts wunderbar gruselig: "Die sonst so hell erleuchteten Korridore waren in gespenstisch bleiches Mondlicht getaucht und erschienen plötzlich düster und bedrohlich." So eine Passage gehört in jede Internatsgeschichte, denn: Welches Abenteuer kommt ohne durch nächtliche Gänge huschende Kinder aus - egal ob auf dem Weg zu einem Mitternachtspicknick oder um einen Dieb zu stellen." Was hier noch den Charakter harmloser Internatsromantik zu tragen scheint, stellt sich in der Perspektive älterer "Internatler" schon ganz anders dar. Internate stehen für Party-Life, erotische Abenteuer, Drogen etc., aber nicht für diszipliniertes Lernen oder "Zucht und Ordnung" unter strenger Aufsicht, wie viele Eltern meinen. Hier einige Schülerberichte: Beispiel 1: "Jedoch sollte man jetzt nicht denken, dass Salem sehr konservativ oder gar steif ist! Konsequenz in der Erziehung: JA! Übertriebene Strenge: DEFINITIV NEIN!!! Ich sage euch, ich habe noch nie, noch NIE vorher eine so große Gemeinschaft kennengelernt, die es schafft, so gut Feste zu organisieren und diese so intensiv zu feiern (und ich komme aus einer totalen Partystadt!)!! Feten stehen fast auf der Tagesordnung! Wenn die Schule eine Feier organisiert, dann kommt es schon mal vor, dass diese bis um halb 2 morgens geht. Wenn jedoch nichts ansteht, dann machen die Salemer ihre "Privatpartys": Auf den Zimmern treffen sich ein paar Schüler und es wird ordentlich getrunken, gegessen, gelacht...! WOW, schon beim Gedanken daran erfüllt mich dieses besondere Feeling! Ich könnte stundenlang von den grandiosen Partys erzählen! Natürlich gibt es auch Regeln in diesem Internat, und diese gelten immer und für alle,aber oft schafft man es, diese zu umgehen!" Erfahrungsbericht von SalemCollegeGirl, Über Schloss Salem - Internatsschule 21. August 2003 5. Salem " von außen betrachtet Leserreaktionen auf den ZEIT-Artikel "Eine Schule für das ganze Leben" Beispiel 2: "Zugegeben, ich habe dort [in Louisenlund] nicht wirklich das beste Abitur gemacht. Habe viel zu früh und überhaupt das Rauchen angefangen " mit 16, weil"s fast jeder tat, eben cool war. Habe viel zu wenig kluge Bücher gelesen, weil Segeln so viel schöner war. Überhaupt gewöhnte man sich in vielen Dingen eine sehr lässige Art an, mit der man sich im späteren Leben nicht unbedingt sofort Freunde machte. Als Internatler sah man halt so manches wie auch z.B. Pünktlichkeit, Disziplin, Fleiß sehr, sehr "großzügig".[...] So ein Internat ist ohne Frage eine Art Schlaraffia. (...) Da gab es Personal, das kochte und abwusch, [...] nette Frauen, die die Wäsche machten, sogar eine Putzfrau in jedem Haus. Da meckerte keiner: "Mach" dein Bett, räum" auf." Dagmar v. Taube: "Das Geheimnis Internat". In: Welt am Sonntag vom 04.06.2000, S. 37 Beispiel 3: "Ich kam im Alter von 14 Jahren nach Ising aufgrund zwei fünfer in meinem Zeugnis.Nach einem halben Jahr in Ising hatte ich daraufhin insgesamt acht fünfen, die ich zwar alle wieder wegbrachte, aber die Hoffnung vieler Eltern, ihre Kinder würden in Ising "zur Besinnung" kommen und dazu gute Noten, möchte ich hiermit allgemein erst einmal zerschlagen! Ebenso bin ich erst in Ising zu einem Konsumenten von Alkohol und Drogen geworden. Wie dies auf anderen Internaten gehandhabt wird, weiß ich nicht. Doch auch Drogentests unter 13-jährigen (2004) verliefen fast alle positiv... Wenn dazu die familiären Verhältnisse ebenso nicht stimmen, wird so etwas schnell zu einem Desaster, bei dem sich auch die Erzieher allesamt überfordert fühlen. Auch die immer wieder neuen Schüler und vor allem die ständigen Verluste von Freundschaften (viele Schüler kommen aus ganz Deutschland und aus dem Ausland) waren für mich damals nicht wirklich angenehm." Aus: 5 Jahre Internatsleben in Ising, Erfahrungsbericht von SaraMaria über Schloss Ising, Internats-schule. 13. Mai 2006 Fassen wir zusammen: Falsche und widersprüchliche Erwartungen gegenüber Internaten, ein durch Mythen erzeugter Mangel an Problembewusstsein sowie die weitreichende Unkenntnis pädagogischer Zusammenhänge sind die größten Hindernisse bei der Auswahl des richtigen Internats. Wer von einem "Märchenschloss für Problemschüler" träumt, wer die Märchen von der Überlegenheit privater Schulen, kleiner Klassen und der angeblich so segensreichen Wirkung verplanter Tagesabläufe glaubt, wird kaum ein Institut finden, das bestehende Probleme wirklich löst und Defizite wirklich aufarbeitet. Gefährlich ist die große Diskrepanz zwischen den Vorstellungen der Eltern und denjenigen ihrer Kinder. Dies insbesondere deshalb, weil die Erwachsenen sich immer häufiger aus ihrer erzieherischen Verantwortung verabschieden und den Minderjährigen die Entscheidung überlassen, ob, wann und in welches Internat sie gehen wollen. Dies verstärkt die Tendenz, dass die Internatsauswahl erst recht nach irrationalen Kriterien erfolgt. Das Ergebnis sind eine hohe Abbrecherquote bis zu 30% (Giersiepen) und eine extreme Schülerfluktuation. Wie sagte ein Salemer Lehrer in einem NDR-Feature mit dem Titel "Internate - Alternative oder Auslaufmodell" (Quelle: NDR Info/ Das Forum vom 15.08.2002): "Es ist doch auffällig, dass doch - glaube ich - heutzutage, als Reflex auf die soziale Mobilität, aber auch als Widerspiegelung von inneren Veränderungen, die Verweildauer in Internaten kürzer ist. Schüler kommen und gehen. Es kommt auch vor, dass Schüler sagen , das ist der falsche Ort, oder ich komme hier nicht rein. Oder dass man auch sagen muss wir müssen uns trennen, der passt nicht rein, das ist auch in Klasse 12 nicht zu leisten, erzieherisch. Oder wir können das medizinisch nicht leisten im Falle einer Sucht. Am schlimmsten ist Magersucht, es kommt vor, dass man magersüchtige Mädchen wegschicken muss, weil wir halt kein Sanatorium sind, keine Heilanstalt. Ich denke das hat sich leider doch gesteigert, aber auch da sind Internate keine Inseln."
medienbüro.sohn/NeueNachricht/Bundesrat will härter gegen Telefonwerbung vorgehenSchriftliche Bestätigung von Verträgen wäre eine Katastrophe für die Call Center-Branche
Berlin/Köln/Stuttgart - Bei der Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung will der Bundesrat härter durchgreifen. Das geht aus der vom Bundesrat beschlossenen Stellungnahme zu einem Entwurf der Bundesregierung hervor. Dieser soll unseriöse Geschäftspraktiken eindämmen und Verbraucher vor "untergeschobenen" am Telefon ...
Berlin/Köln/Stuttgart - Bei der Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung will der Bundesrat härter durchgreifen. Das geht aus der vom Bundesrat beschlossenen Stellungnahme zu einem Entwurf der Bundesregierung hervor. Dieser soll unseriöse Geschäftspraktiken eindämmen und Verbraucher vor "untergeschobenen" Vertragsabschlüssen am Telefon und im Internet bewahren. Die Länderkammer fordert Änderungen. So soll die verpflichtend vorgesehene Einwilligung des Angerufenen in Werbeanrufe präzisiert werden: notwendig sei eine vorherige Einwilligung in Textform - eine mündliche Billigung reiche nicht aus. Verträge, die durch unerlaubte Telefonwerbung zustande kommen, dürften erst mit einer schriftlichen Bestätigung des Verbrauchers wirksam sein. Die Beweislast dafür, dass es gerade keine unzumutbare Belästigung gegeben hat, solle der Unternehmer tragen. Die Initiative des Bundesrates geht nach Ansicht von Dr. Frederic Ufer, Justiziar des Verbandes der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) http://www.vatm.de, in die falsche Richtung: "Die schriftliche Bestätigung wäre eine absolute Katastrophe für die Call Center-Branche, denn es muss dann die handschriftliche Unterschrift in elektronischer oder E-Mail-Form vorliegen. Zum Abschluss eines Vertrages bedarf es zweier übereinstimmender Willenserklärungen ohne Einschränkung durch eine bestimmte Formvorschrift. Selbst Mietverträge und Autokäufe lassen sich ohne weiteres mündlich abschließen, die der Schriftform innewohnende Warnfunktion soll also nur bei entsprechend einschneidenden Konsequenzen einer Willenserklärung zum Zug kommen", so Ufer im Interview mit NeueNachricht http://www.ne-na.de. Man habe lange gebraucht, um das Call Center-Direktmarketing als eine elektronische Schnittstelle zur Vereinfachung des Auftragsmanagements einzuführen. "Ermöglicht wurde dadurch überhaupt erst das Pre-Selection-Modell in der Telefonie, das eine kostengünstige Alternative zum bestehenden Teilnehmeranschluss darstellt. Derartige Effizienzvorteile drohen nun durch eine Verkomplizierung des Prozesses wieder rückgängig gemacht zu werden. Viele Unternehmen werden das Marketinginstrument Telefonwerbung erneut auf den Prüfstand stellen. Wird es eingeschränkt, werden die geringen Margen der Call Center weiter schrumpfen, so dass die Expansionsbewegung der Branche erheblich gedämpft wird", warnt VATM-Justiziar Ufer. Der Grund für die Änderung des Telekommunikationsgesetzes beruhe auf einer Beschwerdequote von 1,5 Prozent der getätigten Umstellungen bei der Betreiberauswahl. "Bei 98,5 Prozent der Vorgänge arbeitet die Direktmarketing also zum Vorteil und zur Zufriedenheit der Verbraucher. Meiner Meinung nach sicherlich kein Anlass für eine solche einschneidende Gesetzesinitiative zum Nachteil der Branche", kritisiert Ufer. Zudem würde sich etwa die Hälfte der Beschwerden gegen die Deutsche Telekom richten. "Wenn das Abschließen mündlicher Verträge generell zu einem Vabanque-Spiel für Call Center wird, ist eine ähnliche Massenentlassungsrunde absehbar wie bei der Zementierung des staatlichen Sportwettenmonopols", befürchtet Bernhard Steimel, Sprecher der Voice Days http://www.voicedays.de. Es sei doch sehr verwunderlich, dass solche Initiativen von Politikern wie Verbraucherminister Peter Hauk aus Baden Württemberg kommen. "Das Musterländle fördert einen wirtschaftsfeindlichen Aktionismus und bremst einen Wachstumsmotor für den deutschen Arbeitsmarkt aus", moniert Steimel. Siehe auch: http://www.informationweek.de/news/showArticle.jhtml?articleID=210602831; http://www.handelsblatt.com/finanzen/steuerrecht/call-center-in-der-klemme;2041862; http://www.bmj.bund.de/enid/0,64f980706d635f6964092d0935323932093a0979656172092d0932303038093a096d6f6e7468092d093037093a095f7472636964092d0935323932/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html; http://www.main-netz.de/themen/geld-recht/dpa-serviceline/geld_recht/art7026,456100; http://www.doerre.com/aktuell/20080730_bmj_pm_uwg.pdf; http://handelsjournal2.mittelstandswissen.de/websrv/zcPDFgen/zcPDFgen.php?docType=ga&docID=3327. Zu diesem Themenkomplex findet am 15. Oktober 2008 auf dem Wiesbadener Fachkongress Voice Days ein Expertengespräch statt. Referenten: Gerald Schreiber (defacto-Gruppe), Dr. Andreas Albath (telegate), Elke Wieczorek (stellv. Präsidentin des deutschen Hausfrauenbundes), Renatus Zilles (Next ID) und Gülabatin Sun (Deutsche Bank).
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