Seit vier Generationen druckt die C.V. Engelhard GmbH in Hannover für Geschäfts- und Privatkunden.
Heutige Marktdaten der Druckindustrie
In Deutschland hat die Druckindustrie im Jahre 2010 einen nominalen Gesamtumsatz von 20,2 Mrd. € generiert, was eine Marktschrumpfung um 2,5% impliziert. Die Druckindustrie beschäftigt in Deutschland über 159.000 Mitarbeiter. Jedoch ist hier der Mitarbeiterrückgang sogar mit 4,3% höher als die Nach wie ...
Heutige Marktdaten der Druckindustrie In Deutschland hat die Druckindustrie im Jahre 2010 einen nominalen Gesamtumsatz von 20,2 Mrd. € generiert, was eine Marktschrumpfung um 2,5% impliziert. Die Druckindustrie beschäftigt in Deutschland über 159.000 Mitarbeiter. Jedoch ist hier der Mitarbeiterrückgang sogar mit 4,3% höher als die Gesamtmarkteinbußen. Nach wie vor wird die deutsche Druckbranche von der Großindustrie mit über 63% Marktanteil dominiert. Volkswirtschaftlich interessant ist die Tatsache, dass die Zeitungsindustrie als Drucksektor mit fast 20% die größten Einbußen einfahren muss. Experten berufen sich hierbei auf die signifikanten Wachstumsraten im Internet, da es heute sehr viel mehr Internetleser gibt als Zeitungsleser. Geschichtlicher Technikwandel in der Druckbranche Bereits Viertausend Jahre vor Christi wurde in Mesopotamien und Ägypten der Blindprägedruck mit Roll- und Stempelsiegeln erfunden, welcher bis ins siebte Jahrhundert nach Christi angewandt worden ist. Zu diesem Zeitpunkt entwickelten die Chinesen den Holztafeldruck, welcher auch als Blockdruck bezeichnet wird, jedoch in Europa erst im 14. Jahrhundert Einzug fand. Ein weiterer bedeutender Fortschritt in die Richtung des modernen Drucks erreichte der Schmied Johannes Gutenberg, welcher ungefähr 150 Jahre später ein Druckverfahren entwickelte, welches aus beweglichen Metalllettern und einer erstmals maschinellen Druckerpresse basierte. Dadurch ermöglichte er die revolutionäre Massenproduktion von Schriften, welche selbst auch die Wattsche Kopierpresse im 18. Jahrhundert übernommen hatte. Die Erfindung des modernen Buchdrucks geht auf den Mainzer Goldschmied Johannes Gutenberg zurück, der in der Mitte des 15. Jahrhunderts ein komplettes, maschinenbetriebenes Drucksystem mit beweglichen metallenen Lettern einführte. Seine Druckerpresse revolutionierte den Buchdruck und machte das gedruckte Buch zu einem Massenartikel, der die Grundlagen für die heutige Wissensgesellschaft legte und entscheidend zur Entfaltung der modernen Massenbildung und Wissenschaften beitrug. In den anschließenden zwei Jahrhunderten kam fast in jeder Dekade eine weitere drucktechnische Erneuerung auf den Markt. Hervorzuheben sind hierbei das im Jahre 1907 hervorgebrachte Offsetdruckverfahren sowie der in den neunziger Jahren entwickelte Digital- und Laserdruck. Im heutigen Internetzeitalter dominieren die Web-2-Print oder auch Computer to Press genannten Drucksysteme. Vorstellung der Druckerei Hannover C.V. Engelhard Vor über 125 Jahren ist in Hannover das Familienunternehmen C.V. Engelhard gegründet worden und befindet sich heute bereits in der vierten Generation. In dieser Zeit hat sich die Druckbranche enorm weiterentwickelt – ja sogar rundum neu erfunden. Heute konzentriert sich das Unternehmen auf zwei Geschäftsbereiche. Der erste ist nach wie vor die Druckdienstleistung. Es werden in hochmodernen Druckereiprozessen primär Geschäftsdrucksachen erstellt. Hierbei ermöglicht C.V. Engelhard Teil- bis hinzu Komplettlösungen wie Layout, Repro, Druckvorstufe, Datenhandling, Druck und Weiterverarbeitung. Die Kunden kommen vorwiegend aus dem norddeutschen Raum von kleinen Handwerksunternehmen, über Versicherungen und Banken bis hin zu Großkonzernen. Der andere Geschäftsbereich deckt den Kanzleibedarf für Rechtsanwälte und Notare ab. Dieser Geschäftsbereich ist historisch entstanden und bietet deutschlandweit Rechtsanwaltskanzleien, Notaren und Gerichtsvollziehern fachspezifische Artikel an, welche nicht im Standardhandel verfügbar sind. C.V. Engelhard hat heute insgesamt über 15 Mitarbeiter. Geschäftsführer-Interview der Druckerei Hannover C.V. Engelhard WUP: Herr Kirchner, seit wie vielen Jahren führen Sie Hannovers Druckerei Hannover C.V. Engelhard? Rouven Kirchner: Bereits vor dem Jahr 2000 stieg ich in das Geschäft ein, die Geschäftsführung übernahm ich jedoch erst im Jahr 2004. WUP: Wie viel Prozent machen Ihre Geschäftskunden heute im Drucksegment aus? Rouven Kirchner: Historisch gewachsen generieren unsere Geschäftskunden heute einen Umsatzanteil von ungefähr 95%. WUP: Aktuelle deutsche Marktdaten der Druckindustrie sagen, dass der Markt zwar bei ca. 20 Mrd. Umsatz liegt, jedoch der Umsatz um 2,5% geschrumpft ist. Warum? Rouven Kirchner: Die Defizite im Umsatz lassen sich mit höchster Wahrscheinlichkeit an der Digitalisierung der Medien erklären, die zur heutigen Zeit immer weiter voranschreitet, wodurch die Druckindustrie große Umsatzrückgänge einfahren muss. WUP: Welche Maßnahmen ergreifen Sie um dieser Marktentwicklung entgegen zu steuern? Rouven Kirchner: Es ist allgemein bekannt, dass sich diese Digitalisierung in der Zukunft weiter ausbreiten wird, was uns dadurch natürlich in eine äußerst anspruchsvolle Situation zwingt. Dennoch versuchen wir diesem Effekt entgegen zu wirken, welches die Personalisierung und die Spezialisierung unseres Unternehmens einschließt. Doch das Wichtigste ist aktuell der Ausbau der eigenen Digitalisierung, wodurch wir eine Verschlankung diverser Prozesse anstreben. Hierbei steht eine Web-2-Print Lösung und der Ausbau der digitalen Erreichbarkeit und Anbindung für den Kunden im Vordergrund. Dennoch steht klar im Focus sich von der Online Druckerei abzuheben und weiterhin mit unseren Kunden persönlich in Kontakt zu bleiben. WUP: Vielen Dank. Kontakt Druckerei Hannover C.V. Engelhard GmbH Geschäftsführer Herr Rouven Kirchner Weidendamm 10 30167 Hannover
Tel 0511 – 70 15 3-0 Fax 0511 – 70 15 3-33 Mail info@druckereihannover.de Geschäftsführer-Interview der Druckerei Hannover C.V. Engelhard WUP: Herr Kirchner, seit wie vielen Jahren führen Sie Hannovers Druckerei Hannover C.V. Engelhard? Rouven Kirchner: Bereits vor dem Jahr 2000 stieg ich in das Geschäft ein, die Geschäftsführung übernahm ich jedoch erst im Jahr 2004. WUP: Wie viel Prozent machen Ihre Geschäftskunden heute im Drucksegment aus? Rouven Kirchner: Historisch gewachsen generieren unsere Geschäftskunden heute einen Umsatzanteil von ungefähr 95%. WUP: Aktuelle deutsche Marktdaten der Druckindustrie sagen, dass der Markt zwar bei ca. 20 Mrd. Umsatz liegt, jedoch der Umsatz um 2,5% geschrumpft ist. Warum? Rouven Kirchner: Die Defizite im Umsatz lassen sich mit höchster Wahrscheinlichkeit an der Digitalisierung der Medien erklären, die zur heutigen Zeit immer weiter voranschreitet, wodurch die Druckindustrie große Umsatzrückgänge einfahren muss. WUP: Welche Maßnahmen ergreifen Sie um dieser Marktentwicklung entgegen zu steuern? Rouven Kirchner: Es ist allgemein bekannt, dass sich diese Digitalisierung in der Zukunft weiter ausbreiten wird, was uns dadurch natürlich in eine äußerst anspruchsvolle Situation zwingt. Dennoch versuchen wir diesem Effekt entgegen zu wirken, welches die Personalisierung und die Spezialisierung unseres Unternehmens einschließt. Doch das Wichtigste ist aktuell der Ausbau der eigenen Digitalisierung, wodurch wir eine Verschlankung diverser Prozesse anstreben. Hierbei steht eine Web-2-Print Lösung und der Ausbau der digitalen Erreichbarkeit und Anbindung für den Kunden im Vordergrund. Dennoch steht klar im Focus sich von der Online Druckerei abzuheben und weiterhin mit unseren Kunden persönlich in Kontakt zu bleiben. WUP: Vielen Dank. Druckerei Hannover C.V. Engelhard Kirchner,Rouven Weidendamm Hannover Hannover www.druckereihannover.de info[at]druckereihannover.de
Seit vier Generationen druckt die C.V. Engelhard GmbH in Hannover für Geschäfts- und Privatkunden.
Heutige Marktdaten der Druckindustrie
In Deutschland hat die Druckindustrie im Jahre 2010 einen nominalen Gesamtumsatz von 20,2 Mrd. € generiert, was eine Marktschrumpfung um 2,5% impliziert. Die Druckindustrie beschäftigt in Deutschland über 159.000 Mitarbeiter. Jedoch ist hier der Mitarbeiterrückgang sogar mit 4,3% höher als die Nach wie ...
Heutige Marktdaten der Druckindustrie In Deutschland hat die Druckindustrie im Jahre 2010 einen nominalen Gesamtumsatz von 20,2 Mrd. € generiert, was eine Marktschrumpfung um 2,5% impliziert. Die Druckindustrie beschäftigt in Deutschland über 159.000 Mitarbeiter. Jedoch ist hier der Mitarbeiterrückgang sogar mit 4,3% höher als die Gesamtmarkteinbußen. Nach wie vor wird die deutsche Druckbranche von der Großindustrie mit über 63% Marktanteil dominiert. Volkswirtschaftlich interessant ist die Tatsache, dass die Zeitungsindustrie als Drucksektor mit fast 20% die größten Einbußen einfahren muss. Experten berufen sich hierbei auf die signifikanten Wachstumsraten im Internet, da es heute sehr viel mehr Internetleser gibt als Zeitungsleser. Geschichtlicher Technikwandel in der Druckbranche Bereits Viertausend Jahre vor Christi wurde in Mesopotamien und Ägypten der Blindprägedruck mit Roll- und Stempelsiegeln erfunden, welcher bis ins siebte Jahrhundert nach Christi angewandt worden ist. Zu diesem Zeitpunkt entwickelten die Chinesen den Holztafeldruck, welcher auch als Blockdruck bezeichnet wird, jedoch in Europa erst im 14. Jahrhundert Einzug fand. Ein weiterer bedeutender Fortschritt in die Richtung des modernen Drucks erreichte der Schmied Johannes Gutenberg, welcher ungefähr 150 Jahre später ein Druckverfahren entwickelte, welches aus beweglichen Metalllettern und einer erstmals maschinellen Druckerpresse basierte. Dadurch ermöglichte er die revolutionäre Massenproduktion von Schriften, welche selbst auch die Wattsche Kopierpresse im 18. Jahrhundert übernommen hatte. Die Erfindung des modernen Buchdrucks geht auf den Mainzer Goldschmied Johannes Gutenberg zurück, der in der Mitte des 15. Jahrhunderts ein komplettes, maschinenbetriebenes Drucksystem mit beweglichen metallenen Lettern einführte. Seine Druckerpresse revolutionierte den Buchdruck und machte das gedruckte Buch zu einem Massenartikel, der die Grundlagen für die heutige Wissensgesellschaft legte und entscheidend zur Entfaltung der modernen Massenbildung und Wissenschaften beitrug. In den anschließenden zwei Jahrhunderten kam fast in jeder Dekade eine weitere drucktechnische Erneuerung auf den Markt. Hervorzuheben sind hierbei das im Jahre 1907 hervorgebrachte Offsetdruckverfahren sowie der in den neunziger Jahren entwickelte Digital- und Laserdruck. Im heutigen Internetzeitalter dominieren die Web-2-Print oder auch Computer to Press genannten Drucksysteme. Vorstellung der Druckerei Hannover C.V. Engelhard Vor über 125 Jahren ist in Hannover das Familienunternehmen C.V. Engelhard gegründet worden und befindet sich heute bereits in der vierten Generation. In dieser Zeit hat sich die Druckbranche enorm weiterentwickelt – ja sogar rundum neu erfunden. Heute konzentriert sich das Unternehmen auf zwei Geschäftsbereiche. Der erste ist nach wie vor die Druckdienstleistung. Es werden in hochmodernen Druckereiprozessen primär Geschäftsdrucksachen erstellt. Hierbei ermöglicht C.V. Engelhard Teil- bis hinzu Komplettlösungen wie Layout, Repro, Druckvorstufe, Datenhandling, Druck und Weiterverarbeitung. Die Kunden kommen vorwiegend aus dem norddeutschen Raum von kleinen Handwerksunternehmen, über Versicherungen und Banken bis hin zu Großkonzernen. Der andere Geschäftsbereich deckt den Kanzleibedarf für Rechtsanwälte und Notare ab. Dieser Geschäftsbereich ist historisch entstanden und bietet deutschlandweit Rechtsanwaltskanzleien, Notaren und Gerichtsvollziehern fachspezifische Artikel an, welche nicht im Standardhandel verfügbar sind. C.V. Engelhard hat heute insgesamt über 15 Mitarbeiter. Geschäftsführer-Interview der Druckerei Hannover C.V. Engelhard WUP: Herr Kirchner, seit wie vielen Jahren führen Sie Hannovers Druckerei Hannover C.V. Engelhard? Rouven Kirchner: Bereits vor dem Jahr 2000 stieg ich in das Geschäft ein, die Geschäftsführung übernahm ich jedoch erst im Jahr 2004. WUP: Wie viel Prozent machen Ihre Geschäftskunden heute im Drucksegment aus? Rouven Kirchner: Historisch gewachsen generieren unsere Geschäftskunden heute einen Umsatzanteil von ungefähr 95%. WUP: Aktuelle deutsche Marktdaten der Druckindustrie sagen, dass der Markt zwar bei ca. 20 Mrd. Umsatz liegt, jedoch der Umsatz um 2,5% geschrumpft ist. Warum? Rouven Kirchner: Die Defizite im Umsatz lassen sich mit höchster Wahrscheinlichkeit an der Digitalisierung der Medien erklären, die zur heutigen Zeit immer weiter voranschreitet, wodurch die Druckindustrie große Umsatzrückgänge einfahren muss. WUP: Welche Maßnahmen ergreifen Sie um dieser Marktentwicklung entgegen zu steuern? Rouven Kirchner: Es ist allgemein bekannt, dass sich diese Digitalisierung in der Zukunft weiter ausbreiten wird, was uns dadurch natürlich in eine äußerst anspruchsvolle Situation zwingt. Dennoch versuchen wir diesem Effekt entgegen zu wirken, welches die Personalisierung und die Spezialisierung unseres Unternehmens einschließt. Doch das Wichtigste ist aktuell der Ausbau der eigenen Digitalisierung, wodurch wir eine Verschlankung diverser Prozesse anstreben. Hierbei steht eine Web-2-Print Lösung und der Ausbau der digitalen Erreichbarkeit und Anbindung für den Kunden im Vordergrund. Dennoch steht klar im Focus sich von der Online Druckerei abzuheben und weiterhin mit unseren Kunden persönlich in Kontakt zu bleiben. WUP: Vielen Dank. Kontakt Druckerei Hannover C.V. Engelhard GmbH Geschäftsführer Herr Rouven Kirchner Weidendamm 10 30167 Hannover
Tel 0511 – 70 15 3-0 Fax 0511 – 70 15 3-33 Mail info@druckereihannover.de Kontakt Druckerei Hannover C.V. Engelhard GmbH Geschäftsführer Herr Rouven Kirchner Weidendamm 10 30167 Hannover
Tel 0511 – 70 15 3-0 Fax 0511 – 70 15 3-33 Mail info@druckereihannover.de Druckerei Hannover C.V. Engelhard Kirchner,Rouven Weidendamm 10 Hannover Hannover www.druckereihannover.de info[at]druckereihannover.de
Ökumenischer Predigtpreis 2011 der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
(ddp direct)Bonn Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG hat heute (Mittwoch, 16.11.2011) zum zwölften Mal den ökumenischen Predigtpreis verliehen www.predigtpreis.de. Der evangelische Theologe Rüdiger Lux aus Leipzig ist Preisträger in der Kategorie Beste Predigt. Die zwei Pastorinnen Amélie Gräfin zu Dohna aus ...
(ddp direct)Bonn Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG hat heute (Mittwoch, 16.11.2011) zum zwölften Mal den ökumenischen Predigtpreis verliehen www.predigtpreis.de. Der evangelische Theologe Rüdiger Lux aus Leipzig ist Preisträger in der Kategorie Beste Predigt. Die zwei Pastorinnen Amélie Gräfin zu Dohna aus Osnabrück und Kristin Jahn aus Meiningen bekamen die Auszeichnung in der Kategorie Beste Osterpredigt. Der ehemalige Erzbischof im polnischen Oppeln, Alfons Nossol, wurde für sein Lebenswerk ausgezeichnet.
Rüdiger Lux (64), evangelischer Theologieprofessor an der Universität Leipzig, erhielt den Predigtpreis 2011 in der Kategorie Beste Predigt. Er bekam die Auszeichnung für seine Vater-unser-Predigt, die er am 20. Jahrestag der deutschen Einheit am 3. Oktober 2010 in der Kirche St. Nikolai in Leipzig gehalten hat. In der Predigt werden drei Briefe vorgelesen, die nie geschrieben wurden, die aber laut Lux das Jahrhundert geschrieben hat und Bitten an die Zukunft sind: Ein Mann schreibt 1944 im 2. Weltkrieg an seine einjährige Tochter. Eine Mutter schreibt aus Ostdeutschland nach der Maueröffnung an den in Westdeutschland lebenden Sohn. Ein werdender Vater schreibt 2010 an seine noch ungeborene Tochter. Amélie Gräfin zu Dohna (49), Pastorin der Hannoverschen Landeskirche und Referentin für Kirche im Tourismus, wurde in der Kategorie Beste Osterpredigt ausgezeichnet. Sie widmet sich in der zu Ostern 2011 gehaltenen Predigt Markus 16, 1-8, dem offenen Schluss des Markusevangeliums, dem leeren Grab Jesu und der Hoffnung durch die Auferstehung. Kristin Jahn (35), Pastorin in Meiningen, wurde ebenfalls in der Kategorie Beste Osterpredigt geehrt. Ihr Thema in der Predigt ist die Bachkantate BWV 66 Erfreut euch, ihr Herzen. Sie verbindet darin die Schmerzerfahrung von Johann Sebastian Bach über den frühen Tod seiner Eltern mit dem Schaffen von Melodien, die anderen Menschen Hoffnung und Freude geben. Alfons Nossol (79), emeritierter Erzbischof von Oppeln und seit Jahrzehnten Brückenbauer zwischen Polen und Deutschland, wurde in der Kategorie Lebenswerk ausgezeichnet. In der Begründung der Jury heißt es dazu: Die in polnischer und deutscher Sprache gehaltenen Predigten des Erzbischofs Alfons Nossol zeichnen sich durch eine menschenfreundliche Theologie aus. Dabei eröffnet er suchenden Zeitgenossen Zugänge zu dem die Menschen liebenden Gott der Bibel. Sprachgewandt, wortgewaltig und mit Humor gelingt ihm im Vertrauen auf die Versöhnung stiftende Kraft des Wortes auch der Brückenschlag zwischen Völkern und Konfessionen. Helmut Graf, Vorstand der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, hob als Stifter des Preises die Gründe für die Auslobung des Preises hervor: Mit unseren Publikationen bieten wir Unterstützung für private und berufliche Situationen im Alltag. Damit sind wir von der Predigt gar nicht so weit entfernt. Wir stellen uns auf unsere Leserschaft ein und bringen in Worte, was ihnen weiterhilft. Mit der Auslobung des Predigtpreises wollen wir ehrliche Impulse für einen Werteerhalt liefern. Die rege Beteiligung aus den Kirchen bestätige dieses Ansinnen. Die Jury konnte wie in den Vorjahren aus über 350 Einsendungen die besten Predigten auswählen. Die nicht dotierte Auszeichnung besteht aus einer Bronzeskulptur. Mit dem im Jahr 2000 erstmals vergebenen Predigtpreis fördert der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG die Redekultur in den Kirchen und würdigt herausragende Predigten. Die Verleihung findet jährlich vor über 400 geladenen Gästen an Buß- und Bettag in der Schlosskirche der Universität Bonn statt. Bewerben können sich haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kirchen, Freikirchen und Landeskirchlichen Gemeinschaften. Bisherige Preisträger waren u. a. Margot Käßmann (eh. Vorsitzende des Rates der EKD und hannoversche Landesbischöfin), Bischof Dr. Joachim Wanke, Prof. Dr. Eberhard Jüngel (Tübingen) und Rolf Zerfaß (katholischer Theologieprofessor Würzburg). Bisherige Preisträger: Ausgezeichnet wurden bislang u. a. Pater Heribert Arens OFM, Franziskanerkloster Vierzehnheiligen Bamberg, Sylvia Bukowski, Pfarrerin Wuppertal, Dr. Ulrich Engel, Pater Köln/Berlin, Dr. Fernando Enns, mennonitischer Pfarrer Hamburg, Horst Hirschler, Landesbischof i. R. Rehburg-Loccum, Hanns Dieter Hüsch, Kabarettist, Walter Jens, Rhetorik-Professor Tübingen, Eberhard Jüngel, Tübinger Theologieprofessor, Margot Käßmann, eh. hannoversche Landesbischöfin und Vorsitzende des Rates der EKD, Dipl.-Theologin Vera Krause, Misereor Aachen, Kathrin Oxen, Pastorin und Leiterin des evang. Zentrums für Predigtkultur Wittenberg, Fritz Penserot, Pfarrer Schloss Burg/Mosel, Pastor Michael Putzke, Kassel, Dr. Paolo Ricca, Waldenserfakultät Rom, Dr. Reinhold Stecher, Altbischof Innsbruck, Österreich Dr. Joachim Wanke, katholischer Bischof Erfurt, Dr. Rolf Zerfaß, katholischer Theologieprofessor Würzburg, Dr. Jörg Zink, evangelischer Theologe und Publizist Stuttgart Die Jury: Die dreizehnköpfige ökumenisch besetzte Jury umfasst Theologinnen und Theologen sowie Publizisten. Der Jury gehören an: Udo Hahn, Pfarrer, Akademiedirektor der Evangelischen Akademie Tutzing, Vorsitzender der Jury Dr. Daniela Engelhard, Leiterin Seelsorgeamt Bischöfliches Generalvikariat, Osnabrück; Dr. Pater Manfred Entrich OP, Geschäftsführer Institut für Pastoralhomiletik, Düsseldorf; Dietrich Hackler, Pfarrer, Ministerialdirektor, Abteilungsleiter ältere Menschen im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Bonn; Dorothee Löhr, Pfarrerin Mannheim; Dipl. Theol. Karsten Matthis, Geschäftsführer Stiftung Christlich-Soziale Politik e. V., Königswinter; Dr. Christoph Morgner, Pfarrer, Altpräses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes; Dr. Hadwig Müller, Missionswissenschaftliches Institut Missio e.V., Aachen; Dr. Andrea Pichlmeier, Leiterin Referat Bibelpastoral Diözese Passau; Dr. Reinhard Schmidt-Rost, Professor für Praktische Theologie, Universität Bonn; Dr. Peter Seul, Pfarrer, Dozent für Homiletik am Priesterseminar des Erzbistums Köln; Wolfgang Thielmann, Pastor, eh. Rheinischer Merkur, seit 2010 bei der Wochenzeitung Die Zeit im Ressort Christ und Welt, Bonn; Dr. Jürgen Werbick, em. Professor für Fundamentaltheologie, Münster; Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/7fio0h /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kultur/mit-humor-predigen-41636 Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG Mechthild Alves Theodor-Heuss-Str. -4 2 53177 Bonn Deutschland E-Mail: mal@vnr.de Homepage: http://www.predigtpreis.de, www.vnrag.de Telefon: 0228/82057281 Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG Alves,Mechthild Theodor-Heuss-Str. -4 2 53177 Bonn http:// mal[at]vnr.de
Frankfurt am Main - Der Innovationsstau in der Technologie-Branche löst sich auf, so das Fazit von Volker Smid, Vorsitzender der Hewlett-Packard-Geschäftsführung, auf der Fachkonferenz VoIP + IP Germany in Frankfurt am Main http://www.voice-ip-germany.de/. Er sieht Chancen für neues Wachstum: Die meisten deutschen Unternehmen ...
Frankfurt am Main - Der Innovationsstau in der Technologie-Branche löst sich auf, so das Fazit von Volker Smid, Vorsitzender der Hewlett-Packard-Geschäftsführung, auf der Fachkonferenz VoIP + IP Germany in Frankfurt am Main http://www.voice-ip-germany.de/. Er sieht Chancen für neues Wachstum: Die meisten deutschen Unternehmen sind gestärkt aus der Krise gekommen. Jetzt geht es darum, Ideen und Handlungsspielräume für neues Wachstum zu entwickeln. Darüber möchten wir sprechen."
CRM-Vorlesung und praxisorientierte Fallstudie für Studierende der Wirtschaftsinformatik
Ismaning, 28. Juli 2009 " Wirtschaftsinformatik-Studenten der Hochschule Ansbach haben mit dem CRM-Beratungsunternehmen maihiro die erste gemeinsame CRM-Vorlesung und Fallstudie erfolgreich abgeschlossen.Die Ergebnispräsentation der Ansbacher Studenten war der krönende Abschluss der Vorlesungsreihe zum Thema Customer Relationship (CRM), ...
Ismaning, 28. Juli 2009 " Wirtschaftsinformatik-Studenten der Hochschule Ansbach haben mit dem CRM-Beratungsunternehmen maihiro die erste gemeinsame CRM-Vorlesung und Fallstudie erfolgreich abgeschlossen. Die Ergebnispräsentation der Ansbacher Studenten war der krönende Abschluss der Vorlesungsreihe zum Thema Customer Relationship Management (CRM), die erstmals mit Unterstützung von maihiro an der Hochschule angeboten wurde. Ziel der Fallstudie war es, die CRM-Prozesse eines Markenartikelherstellers zu analysieren und im SAP-System für Customer Relationship Management (SAP CRM) technologisch abzubilden. Die Studenten konnten darüber hinaus Erfahrung sammeln, wie sie die CRM-Lösung mit einem SAP ERP-System verbinden und die Daten mit Hilfe der SAP Business Warehouse-Lösung (SAP NetWeaver BW) analysieren. maihiro konzentriert sich als Unternehmensberatung mit Sitz in Ismaning bei München und Wien auf die Gestaltung von Vertriebs-, Marketing- und Serviceprozessen. Gegründet im März 2000 von Führungskräften der SAP, ORACLE und Kiefer & Veittinger, beschäftigt maihiro heute über 65 Mitarbeiter. Seine Kunden unterstützt maihiro im CRM Business Consulting, CRM Technology Consulting und im Bereich Managed Application and Process Services. Als SAP CRM Special Expertise Partner sowie Oracle Beratungs- und Implementierungspartner arbeitet das Beratungshaus international für Unternehmen verschiedener Branchen, darunter Audi, Bank für Sozialwirtschaft, Boehringer Ingelheim, Engelhard Arzneimittel, Merz Consumer Care, TridonicAtco oder Zumtobel. Außerhalb des deutschsprachigen Raums begleitete maihiro bis heute unter anderem Kunden in Australien, Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Katar, Kroatien, Russland, Ungarn und den USA.
CRM-Beratungsunternehmen maihiro unterstützt Wirtschaftsinformatiker
Ismaning, 27. Januar 2009 " Die Unternehmensberatung maihiro und der Lehrstuhl für Betriebliche Anwendungen im Studiengang Wirtschaftsinformatik der Fachhochschule Ansbach haben mit sofortiger Wirkung eine Kooperation geschlossen. Das Ziel dieser Zusammenarbeit ist, den Kompetenzaufbau zum Thema "Customer Relationship Management" im ...
Ismaning, 27. Januar 2009 " Die Unternehmensberatung maihiro und der Lehrstuhl für Betriebliche Anwendungen im Studiengang Wirtschaftsinformatik der Fachhochschule Ansbach haben mit sofortiger Wirkung eine Kooperation geschlossen. Das Ziel dieser Zusammenarbeit ist, den Kompetenzaufbau zum Thema "Customer Relationship Management" im Studienschwerpunkt "Business- Anwendungen mit SAP" zu fördern. Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Bernd Heesen und Bernd Hesse, Geschäftsführer maihiro, haben die Kooperation zunächst für drei Jahre vereinbart. "Die praxisnahe Ausbildung und das Engagement des Lehrstuhls im SAP-Umfeld haben uns sehr schnell davon überzeugt, die Wirtschaftsinformatik der FH Ansbach mit unserem CRM-Know-how zu unterstützen", erklärt Stephanie Philipp, Leiterin Human Resources bei maihiro. maihiro konzentriert sich als Unternehmensberatung mit Sitz in Ismaning bei München und Wien auf die Gestaltung von Vertriebs-, Marketing- und Serviceprozessen. Gegründet im März 2000 von Führungskräften der SAP, ORACLE und Kiefer & Veittinger, beschäftigt maihiro heute über 65 Mitarbeiter. Seine Kunden unterstützt maihiro im CRM Business Consulting, CRM Technology Consulting und im Bereich Managed Application and Process Services. Als SAP CRM Special Expertise Partner sowie Oracle Beratungs- und Implementierungspartner arbeitet das Beratungshaus international für Unternehmen verschiedener Branchen, darunter Audi, Bank für Sozialwirtschaft, Boehringer Ingelheim, Engelhard Arzneimittel, Merz Consumer Care, TridonicAtco oder Zumtobel. Außerhalb des deutschsprachigen Raums begleitete maihiro bis heute unter anderem Kunden in Australien, Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Katar, Kroatien, Russland, Ungarn und den USA.
Neue Organisationsstruktur für größeres Branchen- und Dienstleistungsportfolio
Ismaning bei München, 8. April 2008 " Die CRM-Beratung maihiro GmbH etabliert acht Jahre nach der Gründung eine neue Organisationsstruktur, um die branchenspezifischen Anforderungen der wachsenden Kundenbasis optimal mit dem erweiterten Dienstleistungsportfolio abzudecken. Künftig agieren sieben Beratungsteams in den Themenfeldern ...
Ismaning bei München, 8. April 2008 " Die CRM-Beratung maihiro GmbH etabliert acht Jahre nach der Gründung eine neue Organisationsstruktur, um die branchenspezifischen Anforderungen der wachsenden Kundenbasis optimal mit dem erweiterten Dienstleistungsportfolio abzudecken. Künftig agieren sieben Beratungsteams in den Themenfeldern CRM Business Consulting, branchenspezifisches CRM Technology Consulting sowie Managed Application and Process Services. Die Beratungsleiter der einzelnen Teams berichten direkt an die maihiro Geschäftsführung. "Mit unserem erfolgreichen branchenspezifischen Beratungs- und Implementierungsansatz ´CRM to Go´ schaffen wir spürbaren Mehrwert für unsere Kunden", versichert Uwe May, einer der drei Geschäftsführer der maihiro GmbH, "als einziges CRM-Beratungsunternehmen führen wir Branchenprozesse, Technologie und Menschen in einem modularen Beratungsangebot zusammen." Uwe May ist überzeugt: "Die neue Organisationsstruktur hilft uns, auch bei weiteren Wachstumssprüngen nach unserem Leitbild ´Living CRM´ zu agieren."
|


RESSORTS
FeetBurner

