Gesundes und individuelles Bauen für einen guten Preis
Klaus Becher hat 40 Jahre lang sein Wissen als technischer Leiter und Maschinenbauingenieur gesammelt und dabei erkannt, dass in der Natur viele Problemlösungen einfacher und preiswerter Art liegen. Dies brachte ihn dazu, für sich ein Haus zu bauen, das ohne aufwändige Technik und Energie auskommt und dabei pflegeleicht und ist, sollte - ...
Klaus Becher hat 40 Jahre lang sein Wissen als technischer Leiter und Maschinenbauingenieur gesammelt und dabei erkannt, dass in der Natur viele Problemlösungen einfacher und preiswerter Art liegen. Dies brachte ihn dazu, für sich ein Haus zu bauen, das ohne aufwändige Technik und Energie auskommt und dabei pflegeleicht und umweltschonend ist, bezahlbar sollte es sein - bei großem Gestaltungsspielraum. Die Tatsache, dass es ein solches Haus nicht "von der Stange" gab, brachte ihn nach dem Bau seines eigenen Heims ab 1993 dazu, zahlreichen Familien europaweit zu helfen, ein solches Bio-Solar-Haus in die Tat umzusetzen.
Das Familienunternehmen setzt mit der Bio-Solar-Haus GmbH auf gesundes Wohnen mit Sparpotential, da dauerhaft über 80 % der Betriebs- und Heizkosten im direkten Vergleich zum Passivhaus eingespart werden können. Das Bio-Solar-Haus kann von Ihnen in einer Stahltraggerüstbauweise oder als Holzhaus erworben werden, wahlweise als Selbstbauhaus (http://www.bio-solar-haus.de/selbstbauhaus.html), als ausbaufähiges Haus oder schlüsselfertig. Über ein detailliertes Kontaktformular lassen sich auf der Webseite der Firma bereits vorab passende Informationen sehr individuell anfordern. Um sich vorab ein wirkliches Bild von einem solchen Bio-Solar-Haus machen zu können, ist es möglich, dass Sie im Sonnenpark St. Alban für einen festen Preis pro Tag Probewohnen können. Zeitpunkt und Dauern können Sie dabei frei bestimmen. Ein Bio-Solar-Haus benötigt nur wenig Heizenergie, pro m² unter 20 kWh. Diese Energie wird aus preisgünstigem Holz und Solareinstrahlung gewonnen. Das patentierte und vielfach prämierte Verfahren des Bio-Solar-Haus Bau- und Energiesystems sorgt dafür mittels einer thermischen Solaranlage, einem Warmwasserbereiter und einem Kamin- oder Pelletofen für Stückholz. Dabei liegen die Kosten für ein solches Haus auf Höhe von Niedrigenergiehäusern und weit unter Passivhäusern und Energieeffizienzhaus (http://www.bio-solar-haus.de/energieeffizienz.html) was zu einer sofortigen Ersparnis bei den Betriebs- und Heizkosten führt. Ein Bio-Solar-Haus ist also eine Investition in die Zukunft, sowohl finanziell als auch gesundheitlich. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) Bio-Solar-Haus GmbH Wolfgang Kirch Sonnenpark 1 67813 Sankt Alban Deutschland E-Mail: kirch@bio-solar-haus.de Homepage: http://www.bio-solar-haus.de Telefon: 06362/92270 Bio-Solar-Haus GmbH Kirch,Wolfgang Sonnenpark 1 67813 Sankt Alban http://www.bio-solar-haus.de kirch[at]bio-solar-haus.de
Für Wirtschaftsunternehmen in Deutschland wird Nachhaltigkeit immer mehr zum Thema: Viele Betriebe wollen eine ganzheitliche, umweltorientierte Ausrichtung ihrer Wertschöpfungskette verwirklichen. Die Fraunhofer Academy bietet in Kooperation mit dem Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT und der FernUniversität in Hagen zu ...
Für Wirtschaftsunternehmen in Deutschland wird Nachhaltigkeit immer mehr zum Thema: Viele Betriebe wollen eine ganzheitliche, umweltorientierte Ausrichtung ihrer Wertschöpfungskette verwirklichen. Die Fraunhofer Academy bietet in Kooperation mit dem Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT und der FernUniversität in Hagen das berufsbegleitende Master-Studium infernum (Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften) an, das Fach- und Führungskräfte zu Experten auf diesem Gebiet weiterbildet. Seit 2007 werden auf dem regelmäßig stattfindenden infernum-Tag neueste Ergebnisse des Studiengangs präsentiert, aktuelle Fragestellungen diskutiert und herausragende Studienleistungen ausgezeichnet. Beim diesjährigen Treffen am 12. Mai in Berlin standen die gesellschaftlichen Folgen der Energiewende im Vordergrund. Einen besonderen Abschluss fand die Veranstaltung in der offiziellen Gründung des Berufsverbandes Umweltwissenschaften e.V. Das berufsbegleitende Interdisziplinäre Fernstudium Umweltwissenschaften infernum richtet sich an Beschäftigte in Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Verwaltung, Selbstständige und qualifizierte Einsteigerinnen und Einsteiger in den Umweltbereich. Es vermittelt den Teilnehmenden aktuelles Fachwissen auf verschiedenen Gebieten, wie der Energietechnik und Umweltverfahrenstechnik, und aus den Bereichen Klima, Mobilität und Technikfolgenforschung. »Im Fokus des infernum-Studiengangs steht die Vermittlung von disziplinübergreifendem Denken und Handeln, das zur Integration ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte von Nachhaltigkeit befähigt«, erläutert Dr. Roman Götter, Leiter der Fraunhofer Academy.
Diskussion und Preisverleihung an die besten infernum-Absolventen Auf dem regelmäßig stattfindenden infernum-Tag kamen zum vierten Mal Studierende, Absolventinnen und Absolventen und Dozierende des infernum-Studiengangs sowie Expertinnen und Experten aus Forschung, Wissenschaft, Verwaltung und Industrie zusammen, um über aktuelle Fragestellungen und Perspektiven der Umweltwissenschaften zu diskutieren. Im Zentrum standen dabei die Herausforderungen und gesellschaftlichen Folgen der Energiewende. So regte Prof. Franz-Josef Radermacher, Mitglied des Club of Rome, dazu an, den Wohlstandsbegriff zu überdenken und für globale Gerechtigkeit einzutreten. Prof. Miranda Schreurs von der Freien Universität Berlin lobte die interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs und betonte, wie wichtig es bei der Energiewende sei, »die Menschen von Beginn an mitzunehmen«. Stephan Kohler, Geschäftsführer und Vorsitzender der Deutschen Energie-Agentur, zeigte das Potenzial auf, dass Energieeffizienz für die Senkung von CO2-Emissionen bietet. Anschließend fand die Preisverleihung an die vier jahrgangsbesten Absolventinnen und Absolventen statt. Ausgezeichnet wurden · Anna Biedemann, Titel der Masterarbeit: »Klimaschutz in den deutschen Bundesländern – Treibhausgasminderungsziele und deren Monitoring« · Sonja Gharhemani, Titel der Masterarbeit: »Kirche und Klimaschutz am Beispiel der Evangelischen Landeskirche in Baden« · Matthias Reif, Titel der Masterarbeit: »Nanopartikel aus Papier- und Verpackungsprodukten – Auswirkungen auf Gesundheit, Umwelt sowie rechtliche Aspekte« · Martina Birk, Titel der Masterarbeit: »Case study Coca Cola Amatil, Australia: Comparison of carbon footprint of converter model versus blow-fill technology for PET bottles« Die Auszeichnung umfasst unter anderem die Veröffentlichung der Masterarbeit im Fraunhofer-Verlag durch die Fraunhofer Academy. Weitere Informationen zum infernum-Studiengang der Fraunhofer Academy finden Sie unter www.academy.fraunhofer.de/de/energie_nachhaltigkeit/umweltwissenschaften.html
Offizielle Gründung des Berufsverbands Umweltwissenschaften e.V auf dem infernum-Tag 2012 Abschließendes Highlight des diesjährigen infernum-Tages war die Gründung des Berufsverbands Umweltwissenschaften e. V., die von Absolvierenden, Studierenden und Verantwortlichen des Studiengangs infernum initiiert wurde. Der junge Dachverband soll in Zukunft die Interessen und Belange der vielfältigen Berufsfelder im Bereich Ökologie und Umweltwissenschaft bündeln und den Austausch gewährleisten. Als kooperatives Netzwerk soll er den Weg für eine disziplinübergreifende Zusammenarbeit ebnen, in der sich die verschiedenen Kompetenzen ergänzen. Der Verband will zudem eng mit Hochschulen und Bildungsträgern zusammenarbeiten, um eine möglichst praxisnahe Ausbildung zu fördern. Die Integration umweltwissenschaftlicher Aspekte in aktuelle wissenschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen ist ein weiteres Ziel des neu gegründeten Berufsverbandes, ebenso wie die Präsentation des umfassenden Fachbereichs Umweltwissenschaften nach außen. Fraunhofer Academy Die Fraunhofer Academy bündelt die Weiterbildungsangebote der Fraunhofer-Gesellschaft unter einem Dach. Neueste Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung fließen unmittelbar in die Lehrinhalte ein. Dies garantiert einen einzigartigen Wissenstransferaus der Fraunhofer-Forschung in die Unternehmen. Die berufsbegleitenden Studiengänge, Zertifikatskurse und Seminare der Fraunhofer Academy richten sich an Fach- und Führungskräfte. Sie basieren auf den Forschungstätigkeiten der Fraunhofer- Institute in Kooperation mit ausgewählten und renommierten Partneruniversitäten und Partnerhochschulen. Fraunhofer-Gesellschaft Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt in Deutschland derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 60 Institute. Mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,8 Milliarden Euro. factum PR Röthlingshöfer,Jörg www.factum-pr.com roethlingshoefer[at]factum-pr.com
Eine Hiobsbotschaft jagt die andere. Wie bereits in manager magazin online berichtet, stehen die Strompreise auf Explosionskurs wegen dem Ausbau von erneuerbarer Energien aufgrund der notwendigen Subventionen. Auch der Naturschützer Herr Baron von Guttenberg, wie von der FAZ berichtet, kehrt dem Umweltverband BUND den Rücken wegen den anhaltenden ...
Eine Hiobsbotschaft jagt die andere. Wie bereits in manager magazin online berichtet, stehen die Strompreise auf Explosionskurs wegen dem Ausbau von erneuerbarer Energien aufgrund der notwendigen Subventionen. Auch der Naturschützer Herr Baron von Guttenberg, wie von der FAZ berichtet, kehrt dem Umweltverband BUND den Rücken wegen den anhaltenden Streitigkeiten um den Ausbau der Wind- und Sonnenenergie. Frau Ingrid Nestle von Bündnis 90 erwähnt auf Ihrer Internetseite: „Es reicht nicht, in Sonntagsreden die Bedeutung des Netzausbaus zu beschwören. Die Bundesregierung muss die seit Jahren benötigten Projekte endlich voranbringen. Das geht nur mit persönlichem Engagement und Offenheit für innovative Technologien.“ Mit noch relativ unbekannter aber innovativer Technologie gelingt es der Firma May-Green, die als Management für die Europäische Genossenschaft für erneuerbare Energien zuständig ist, immer mehr Interessenten weltweit zu begeistern. Mit der neuen Technik werden drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Die aufgestellten dezentralen Kraftwerke benötigen keinen weiteren Netzausbau. Bio-Gas, Bio-Treibstoff/Strom & Wärme werden aus unvermeidbare Bio-Abfälle wie Klärschlamm, Grünschnitt gewonnen, so dass damit auch die weltweiten Biomüllprobleme in den Griff zu kriegen sind. Der wichtigste Punkt jedoch ist, dass hier nicht um Subventionskürzungen gebangt werden muss wie bei Wind und Sonnenenergie, da bei diesen Anlagen schon eine Rentabilität ohne staatliche Förderungen erreicht wird aufgrund der hohen Energieeffizienz. Somit wird die Energiewende wieder finanzierbar. Ein wissenschaftliches Gutachten bestätigt. Das angewandte Verfahren der Monocarbon-Thermolyse-Thermosynthese ist anderen Verfahren überlegen, welche die Vergasung bzw. Verbrennung von organischen Stoffen zur Energiegewinnung auf Abfall Entsorgung anwenden. Das Verfahren kann effektiv und wirtschaftlich gewinnbringend für beliebige organische und somit auch für beliebige organisch-biologische, organisch kunststoffartige, sowohl feste, als auch flüssignachverfestigte Stoffe, sowie für beliebig organische/anorganische Gemische eingesetzt werden. Demnach ist dieses Verfahren ein technisch und wirtschaftlich überlegenes Verfahren zur effektiven, umweltfreundlichen und vollständigen industriellen thermolytischen/thermosyntetischen Vergasung von organischen Stoffen. Weltweite Anfragen gehen inzwischen bei dem Management May-Green ein, die für die Verbindungen von Interessenten, Investoren und Hersteller verantwortlich sind. Management der Europäischen Genossenschaft für erneuerbare Energien May Green Winkler,Norbert Reichenberger Str. 7 D-85221 Dachau www.may-green.de n.winkler[at]maygreen.info
(ddp direct) Hamburg, 14. Mai 2012 Die Bureau Veritas Certification Germany GmbH wurde am 29. März 2012 von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) für die Zertifizierung nach der Energiemanagementnorm ISO DIN EN ISO 50001 akkreditiert und ist damit eines der ersten Unternehmen weltweit, welches die neue, international gültige Norm ...
(ddp direct) Hamburg, 14. Mai 2012 Die Bureau Veritas Certification Germany GmbH wurde am 29. März 2012 von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) für die Zertifizierung nach der Energiemanagementnorm ISO DIN EN ISO 50001 akkreditiert und ist damit eines der ersten Unternehmen weltweit, welches die neue, international gültige Norm mit voller Anerkennung der DAkkS zertifizieren darf.
Zum 24.04.2012 hat die DIN EN ISO 50001 als internationale Norm für Energiemanagementsysteme die DIN EN 16001 abgelöst. Damit wird der Fokus auf Energie-Leistungszahlen und mehr Energieeffizienz in der Beschaffung gelegt. Andrea Klehr, Certification Manager, Wir verzeichnen seit ca. einem Jahr eine sehr starke Nachfrage in Bezug auf die Zertifizierung von Energiemanagementsystemen. Mit keinem anderen System war es Unternehmen zuvor möglich, Nachhaltigkeit messbar zu gestalten. Im Gegensatz zu anderen Managementzertifizierungen bietet eine Zertifizierung bzw. der Aufbau eines Energiemanagementsystems durch die strukturierte Planung von Energieressourcen und Einsparpotentialen einen sofortigen monetären Nutzen für die Unternehmen. Die Übernahme einer aktiven Rolle im Kampf gegen die globale Erwärmung sowie eine zeitnahe Reaktion auf wirtschaftliche Notwendigkeiten in einem neuen globalen Markt spielt neben einer messbaren Verbesserung des eigenen Energiebedarfs und der Demonstration des Engagements für nachhaltige Entwicklungen für viele Unternehmen eine große Rolle. Energiemanagementsysteme bieten einen systematischen und kontinuierlichen Ansatz zur Reduzierung des Energieverbrauchs von Organisationen und Unternehmen. Neben der Einsparung von Kosten werden die CO2-Emissionen dauerhaft reduziert. Da die Struktur der DIN EN ISO 50001 der DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) und DIN EN ISO 14001 (Umweltmanagementsystem) entspricht, kann problemlos eine Integration in diese Managementsysteme erfolgen. Weltweit bietet Bureau Veritas Certification Zertifizierungen, Trainings, oder Gap-Analysen an und ist bekannt für sein internationales Netzwerk in über 100 Ländern sowie ein differenziertes Fachwissen zu Energiemanagementsystemen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/0goyzz (http://shortpr.com/0goyzz" title="http://shortpr.com/0goyzz) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/bureau-veritas-erhaelt-als-eines-der-ersten-unternehmen-weltweit-die-akkreditierung-fuer-die-zertifizierung-nach-iso-din-en-50001-60021 (http://www.themenportal.de/unternehmen/bureau-veritas-erhaelt-als-eines-der-ersten-unternehmen-weltweit-die-akkreditierung-fuer-die-zertifizierung-nach-iso-din-en-50001-60021" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/bureau-veritas-erhaelt-als-eines-der-ersten-unternehmen-weltweit-die-akkreditierung-fuer-die-zertifizierung-nach-iso-din-en-50001-60021) Bureau Veritas Germany Holding GmbH Carolin Monkenbusch Veritaskai 1 21079 Hamburg Deutschland E-Mail: carolin.monkenbusch@de.bureauveritas.com Homepage: http://www.bureauveritas.de Telefon: +49 (0) 40 236250 Bureau Veritas Germany Holding GmbH Monkenbusch,Carolin Veritaskai 1 21079 Hamburg http:// carolin.monkenbusch[at]de.bureauveritas.com
Stromsparen, Hygiene und Frische gehen Hand in Hand
Frank Schmidtbauer: Wie haben Sie diese Energieeinsparungen bei Schneidemaschinen erreicht?<br /><br />Ralf Steinhilber: Wir haben zum einen die so genannte lastabhängige Leistungssteuerung entwickelt. Das bedeutet, dass der Motor nur soviel Strom verbraucht, wie auch an Leistung gefordert wird. Legt man ein Produkt ein, das sich das - ...
Frank Schmidtbauer: Wie haben Sie diese Energieeinsparungen bei Schneidemaschinen erreicht?
Ralf Steinhilber: Wir haben zum einen die so genannte lastabhängige Leistungssteuerung entwickelt. Das bedeutet, dass der Motor nur soviel Strom verbraucht, wie auch an Leistung gefordert wird. Legt man ein Produkt ein, das sich leicht schneiden lässt, registriert das die Maschine und gibt entsprechend weniger Kraft an den Motor ab. Erst bei schweren Produkten entfaltet der Motor dann seine volle Kraft, sein volles Drehmoment. Viele Anwender lassen die Maschinen den ganzen Tag im Leerlauf. Hier haben wir es zum anderen geschafft, dass die Geräte in diesem Modus ca. 45% weniger Energie verbrauchen. Im Stand-By kommen wir sogar auf null Watt - es läuft also nicht einmal Reststrom mit. Frank Schmidtbauer: Bizerba ist neuerdings auch Partner der VDMA-Initiative Blue Competence. Was verbirgt sich dahinter? Ralf Steinhilber: Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) hat die Initiative Blue Competence ins Leben gerufen. Sie möchte ein ausgeprägtes Bewusstsein für nachhaltige Produktentwicklung aufbauen und informiert darüber, worauf es in Sachen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz in der Produktion ankommt, was die Branche schon kann und was es in Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten noch zu lösen gilt. Letztlich sollen Geräte mit minimaler Energie die maximale Produktivität erreichen und somit die Umwelt und den Geldbeutel des Anwenders schonen. Es geht nicht zuletzt darum, die Energieeffizienzziele der EU zu erfüllen. Wir beobachten allerdings, dass das Bewusstsein für Stromsparen in vielen Ländern noch nicht geschärft ist. Bizerba betreibt daher aktive Aufklärungsarbeit. Frank Schmidtbauer: Kundennutzen und Umweltschutz gehen also Hand in Hand. Ralf Steinhilber: Genau. Und durch die energiesparenden Motoren ergeben sich weitere Effekte: Da sich die Schneidemaschine deutlich weniger erwärmt, konnten wir beispielsweise auf Lüftungslöcher an der Unterseite verzichten. Die Fläche ist nun vollständig geschlossen, so dass nichts mehr eindringen kann - ein klarer hygienischer Vorteil. Die Maschine strahlt zudem kaum Wärme an die Umgebung ab, so dass die Produkte im Ablagebereich länger frisch bleiben. Sie sehen: Stromsparen, Hygiene und Frische gehen Hand in Hand. Frank Schmidtbauer: Herr Steinhilber, ich danke Ihnen für dieses Gespräch. Bizerba GmbH & Co. KG Andreas Wegeleben Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: Andreas.wegeleben@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Sohn,Sabine Auf dem Heidgen 27 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.de sohn[at]constancia-consulting.
start.ing2012 in Stuttgart richtet sich an Studierende, Absolventen, Doktoranden und Professionals mit ingenieurwissenschaftlichem Hintergrund aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Studenten erarbeiten eine Strategie für einen weltweit
(ddp direct) München, Mai 2012: Bei der Veranstaltung start.ing2012 der internationalen Strategieberatung Roland Berger wartet eine verantwortungsvolle Aufgabe auf die Teilnehmer: Sie beraten einen führenden Automobilzulieferer. start.ing2012 richtet sich an Universitätsstudenten ab dem dritten Semester sowie an Absolventen und sind auch ...
(ddp direct) München, Mai 2012: Bei der Veranstaltung start.ing2012 der internationalen Strategieberatung Roland Berger wartet eine verantwortungsvolle Aufgabe auf die Teilnehmer: Sie beraten einen führenden Automobilzulieferer. start.ing2012 richtet sich an Universitätsstudenten ab dem dritten Semester sowie an Absolventen und Doktoranden technischer Fachrichtungen. Eingeladen sind auch Professionals mit ingenieurwissenschaftlichem Hintergrund und bis zu zwei Jahren Berufserfahrung. Der Workshop findet vom 22. bis 24. Juni 2012 in Stuttgart statt.
Interessenten können sich bis zum 3. Juni 2012 bewerben unter: www.starting.rolandberger.com (http://www.starting.rolandberger.com" title="www.starting.rolandberger.com) "Beratungsprojekte, die technisches Verständnis erfordern, nehmen deutlich zu ob in der Automobil-, High-Tech oder IT-Industrie. Daher haben Ingenieure bei uns exzellente Karrierechancen", sagt Ralf Kalmbach, Partner und Mitglied der weltweiten Geschäftsführung von Roland Berger Strategy Consultants. Absolventen der Ingenieurwissenschaften haben bei Roland Berger die Möglichkeit, an zukunftsorientierten Industriethemen zu arbeiten. Dazu gehören die Entwicklung der Elektromobilität ebenso wie Greentech, Automatisierung oder Energieeffizienz. Beratungswelt aus nächster Nähe Studierende und Absolventen der Ingenieurwissenschaften lernen bei start.ing2012 die Projektarbeit kennen und finden heraus, wie sie ihr technisches Wissen in der Strategieberatung umsetzen können. Gemeinsam mit erfahrenen Beratern arbeiten die Teilnehmer von start.ing2012 drei Tage lang an einer realen Fragestellung für einen weltweit führenden Automobilzulieferer. Ziel ist es, unter anderem Produktdesign, Produktionseffizienz und Materialkosten zu analysieren und Verbesserungsvorschläge zu entwickeln. Abschließend präsentieren die Teams ähnlich wie in einer Vorstandssitzung ihre Ergebnisse dem Kunden und müssen die Unternehmensvertreter von ihrem Konzept überzeugen. Direkter Kontakt zu Kundenvertretern und Beratern Wie bei einem realen Projekt haben die Studenten während des Workshops direkten Kontakt zum Kunden. Bei einer Werksführung blicken die Teilnehmer hinter die Kulissen des Automobilzulieferers. Der direkte Einblick soll den Studierenden helfen, die Prozesse ihres Kunden zu verstehen und eine Strategie zu entwickeln. Bei der Projektarbeit machen sich die Teilnehmer mit den Methoden der internationalen Strategieberatung vertraut und können herausfinden, ob sie sich für den Beruf des Unternehmensberaters begeistern können. Während des abwechslungsreichen Rahmenprogramms können die Teilnehmer Kontakt zu Roland Berger Mitarbeitern knüpfen und sich über ihre persönlichen Karriereperspektiven informieren. Weitere Informationen zu start.ing2012 in Stuttgart sowie das Bewerbungsformular finden Sie im Internet unter www.starting.rolandberger.com. (http://www.starting.rolandberger.com." title="www.starting.rolandberger.com.) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter (http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title="www.rolandberger.com/press-newsletter) Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit rund 2.500 Mitarbeitern und 47 Büros in 35 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Claudia Russo Roland Berger Strategy Consultants Tel.: +49 89 9230-8190 E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com www.rolandberger.com (http://www.rolandberger.com" title="www.rolandberger.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/48tg9g (http://shortpr.com/48tg9g" title="http://shortpr.com/48tg9g) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/roland-berger-strategy-consultants-sucht-ingenieure-recruiting-workshop-vom-22-bis-24-juni-2012-in-stuttgart-79613 (http://www.themenportal.de/unternehmen/roland-berger-strategy-consultants-sucht-ingenieure-recruiting-workshop-vom-22-bis-24-juni-2012-in-stuttgart-79613" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/roland-berger-strategy-consultants-sucht-ingenieure-recruiting-workshop-vom-22-bis-24-juni-2012-in-stuttgart-79613) Roland Berger Strategy Consultants Claudia Russo Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com Homepage: http://www.rolandberger.com Telefon: 089-92 30 81 90 Roland Berger Strategy Consultants Russo,Claudia Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// claudia_russo[at]de.rolandberger.com
ZMDI Power-Management DC/DC-Wandler vereinfachen die Entwicklung und sparen externe Bauteile sowie Platz auf der Leiterplatte
(NL/1158918539) Laatzen, im April 2012 Der Laatzener Elektronik-Distributor Henskes stellt die synchronen Current-Mode Buck-DC/DC-Wandler-ICs der Produktlinie ZSPM401x mit Modellen für 1, 2 und 3A von ZMDI (ZMD AG) vor. Die neuen DC/DC-Wandler-ICs vereinfachen und verkürzen die Entwicklung und senken zudem die Bauteilekosten.<br />Zur ...
(NL/1158918539) Laatzen, im April 2012 Der Laatzener Elektronik-Distributor Henskes stellt die synchronen Current-Mode Buck-DC/DC-Wandler-ICs der Produktlinie ZSPM401x mit Modellen für 1, 2 und 3A von ZMDI (ZMD AG) vor. Die neuen DC/DC-Wandler-ICs vereinfachen und verkürzen die Entwicklung und senken zudem die Bauteilekosten.
Zur 1MHz-Produktlinie ZSPM401x gehören drei Familien mit insgesamt 18 Mitgliedern: ZSPM4011 für 1A, ZSPM4012 für 2A und ZSPM4013 für 3A. Aufgrund ihrer hohen Integrationsdichte benötigen die ICs nur vier externe Bauteile drei Kondensatoren und eine Induktivität. Jede Familie wird mit festen Ausgangsspannungen von wahlweise 1,5, 1,8, 2,5, 3,3 und 5V angeboten, um die Zahl der externen Bauteile zu reduzieren und zugleich die Bauteileauswahl zu beschleunigen sowie die Entwicklung zu vereinfachen. Ein Eingangsspannungsbereich von 6 bis 24V (die 3A-Option hat 6 bis 20V) lässt Entwickler mit einer Basis Cookie-Cutter-Design-Technologie mehr Applikationen adressieren. Jede Familie bietet auch variable Ausgangsspannungen von wahlweise 0,9 bis 5V für maximale Bauteilflexibilität. Bei 5V Eingangsspannung und 1,8V Ausgangsspannung bieten die Bauteile einen Wirkungsgrad von 90%. Bei 6V Eingangsspannung und 3,3V Ausgangsspannung steigt der Wirkungsgrad auf 93%. Die hohe Effizienz des Designs macht externe thermische Schutzmaßnahmen überflüssig. Zusätzliche Leistungsmerkmale sind eingangsseitige Unterspannungsabschaltung (Under-Voltage Lockout), Sanftanlauf für kontrolliertes Einschalten ohne Überschwingen sowie voller Schutz vor Überstrom, Übertemperatur und ausgangsseitiger Überspannung. Synchrones Schalten bei 1MHz ( /-10%) und interne Kompensation minimieren die Anzahl und Baugröße externer Bauteile. Dies spart Platz auf der Leiterplatte. Ein typischer Low-Standby-Mode von 5µA maximiert die Energieeffizienz und senkt gleichzeitig den Energieverbrauch der Anwendung. Alle neuen ICs sind für den Einsatz bei Temperaturen von -40 bis 125°C ausgelegt. Zielapplikationen für diese Bauteile erstrecken sich über eine Vielzahl an Konsumer- und Kommunikationsprodukten einschließlich Notebooks, Tablets, Smartphones, portable GPS-Systeme, Drucker, Kabelmodems, Voice-over-IP (VOIP) Telefone und Wireless-Access-Points, basierend auf dem Wireless Local-Area-Network (LAN) Standard IEEE802.11. Modelle Die Modelle ZSPM4011, ZSPM4012 und ZSPM4013 werden in 3mm x 3mm großen 16-poligen PQFN-Gehäusen mit 9mm2 Grundfläche angeboten. Über Henskes Im Jahr 1994 (neu) gegründet, hat sich die Henskes Electronic Components GmbH als Partner namhafter Hersteller in der Distribution elektronischer Bauteile fest etabliert. Das Unternehmen mit Sitz in Laatzen bei Hannover vertreibt Produkte bekannt leistungsstarker Hersteller und bietet durch ein gut sortiertes eigenes Lager kurze Lieferzeiten und Versorgungssicherheit. Erfahrungswerte und Mitarbeiter-Know-how der Henskes Electronic Components GmbH gründen zu einem Großteil auf der langen Tradition, die der Name Henskes in der Elektronikbranche hat. Die ursprüngliche Firma Henskes ging in den 80er Jahren in einer internationalen Firmengruppe auf. Der Name Henskes steht auch heute bei Lieferanten und Kunden als Synonym für Kompetenz und Qualität in der Distribution. Weinholz Kommunikation Andrea Weinholz Plinganserstr. 59 81369 München - E-Mail: a.weinholz@profil-marketing.com Homepage: http://shortpr.com/wz3x94 Telefon: - Weinholz Kommunikation Weinholz,Andrea Plinganserstr. 59 81369 München http:// a.weinholz[at]profil-marketing.com
Die Fraunhofer-Allianz Bau entwickelt innovative Lösungen von morgen Holzkirchen, 25. April 2012. Bis 2030 werden knapp 60 Prozent der Menschheit in Städten leben. Städte brauchen jedoch Energie und Rohstoffe, sie produzieren Müll und Schadsto
Ziel der »Morgenstadt«-Initiative ist die Entwicklung und Gestaltung von lebenswerten, nachhaltigen und zukunftsfähigen Städten von morgen. Bei der Umsetzung dieser Vision arbeiten innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft unterschiedliche Institute zusammen. Die Kernthemen der Initiative sind dabei Energie, Gebäude, Produktion und Logistik, In ...
Ziel der »Morgenstadt«-Initiative ist die Entwicklung und Gestaltung von lebenswerten, nachhaltigen und zukunftsfähigen Städten von morgen. Bei der Umsetzung dieser Vision arbeiten innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft unterschiedliche Institute zusammen. Die Kernthemen der Initiative sind dabei Energie, Gebäude, Produktion und Logistik, Mobilität und Verkehr, Information und Kommunikation, Urbane Prozesse und Organisation sowie Sicherheit und Schutz. In interdisziplinären Projekten erarbeiten die Fraunhofer-Forscher schon heute Handlungsmodelle für ein ganzheitliches Technologiemanagement in Städten der Zukunft. In der Fraunhofer-Allianz Bau bündeln deshalb 17 Fraunhofer-Institute ihre Kompetenzen zum Thema Bau. Innerhalb der »Morgenstadt«-Initiative bringen sie vor allem ihr Know-how in der Siedlungs- und Gebäudeplanung, der Erforschung innovativer Materialien und Baustoffe sowie in der Entwicklung zukunftsweisender Gebäudetechniken ein. »Die Fraunhofer-Allianz Bau beschäftigt sich mit der systematischen Betrachtung von Gebäuden – vom Werkstoff, über Bauteil, Raum und Gebäude bis hin zur kompletten Siedlung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen dabei unter anderem auf der Systemintegration, der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung, ebenso wie auf Problemstellungen von Produkt-, System und Prozessoptimierung. In all diesen Bereichen stecken Optimierungsbedarf sowie Möglichkeiten für die Entwicklung neuer Technologien und systematischer Ansätze für nachhaltige und bedarfsgerechte Gebäude«, erklärt Andreas Kaufmann, Geschäftsführer der Fraunhofer-Allianz Bau. Gebäude- und Siedlungsplanung anhand erlebbarer Virtual Reality-Simulationen in 3D Städte wachsen immer schneller – umso wichtiger ist es, dass ihre Entwicklung gezielt geplant und begleitet wird. Hierzu haben die Fraunhofer-Institute für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und für Bauphysik IBP das 3D-Planungstool »Virtual Cityscapes« entwickelt, das eine immersive und interaktive Planung von Verkehr, Gebäuden oder ganzen Städten ermöglicht. Der Städteplaner bewegt sich mit Hilfe des Tools computergestützt virtuell durch eine dreidimensionale Ansicht der Stadt, er »läuft« also durch die Straßen. Gleichzeitig lässt sich die Ansicht mit errechneten Lärmdaten überlagern, sodass die entsprechenden Werte aus der Simulation an den zugehörigen Positionen in der 3D-Karte »schweben«. Probleme, wie etwa zu hohe Lärmbelastung, lassen sich somit schnell eingrenzen. Innovative Baustoffe für die Steigerung von Effizienz, Umweltschutz und Sicherheit Im Bereich der Baustoffentwicklung geht es gleichermaßen um den effizienten Einsatz von Material und Energie wie um die Entwicklung umweltfreundlicher und gesundheitsverträglicher Materialien. Eine große Rolle in der Verbesserung von Baustoffen spielen Nanotechnologien, deren Entwicklung unter anderem das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC vorantreibt. Durch die – im Verhältnis zur Masse – größere Oberfläche bewirken Nanomaterialien veränderte physikalisch-chemische Eigenschaften, die es erlauben, bestehende Baustoffe zu verbessern, völlig neue Materialien zu entwickeln und innovative Bauweisen zu realisieren. Im Fassaden-, Dach- und Fensterbau werden beispielsweise Nanomaterialien mit »selbstreinigender« Wirkung eingesetzt. In Gips- oder Holzspanplatten eingebracht, verbessern speziell funktionalisierte Nanoporen die Raumluft, indem sie Moleküle absorbieren. Auch zu mehr Sicherheit von sensiblen Gebäuden können Baustoffe beitragen: So hat das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut EMI beispielsweise einen naturfaserverstärkten Polymerbeton entwickelt, der durch sein hohes Energieabsorptionsvermögen Stoßwellen, wie sie beispielsweise bei Explosionen entstehen, dämpfen und so die Gebäude schützen kann. Von besonderer Relevanz sind diese Baustoffe zum Beispiel bei sensiblen oder besonders gefährdeten Einrichtungen, wie Krankenhäusern oder Regierungsbauten. Eine ressourcenschonende Methode für den Hochbau hat das Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut, WKI entwickelt: Mit dem sogenannten Geschossbau können erstmals auch sehr hohe Häuser mit bis zu acht Geschossen aus Holz und somit aus nachwachsenden Rohstoffen gebaut werden. Effizienzhaus Plus: Häuser als kleine Kraftwerke mit Elektro-Tankstellenfunktion. Das Fraunhofer IBP und das Institut für Solare Energiesysteme ISE sind bei der Entwicklung des »Effizienzhaus Plus«, das am 7. Dezember 2011 in Berlin von der Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel und dem IBP-Leiter Prof. Hauser eröffnet wurde, beteiligt. Hier befinden sich auf 130 Quadratmetern Wohnfläche die neuesten technischen Errungenschaften auf dem Gebiet der Energieeffizienz. Das Fraunhofer IBP hat den Architekturwettbewerb wissenschaftlich vorbereitet und begleitet sowie die technischen Kriterien für das Gebäude, in dem derzeit eine Testfamilie lebt, erstellt. Durch die innovative Photovoltaikanlage des Fraunhofer ISE auf dem Dach und den Fassadenflächen sowie den Einsatz einer Wärmepumpe produziert das Haus mehr Strom als seine Bewohner verbrauchen. Die überschüssige Energie wird entweder in das öffentliche Versorgungsnetz eingespeist oder dazu genutzt, die Elektrofahrzeuge an der hauseigenen Ladestation zu betanken. Das Haus ist somit ein Prototyp für künftige dezentrale Energieversorgungssysteme vor allem auch für ländliche Siedlungsstrukturen. Urbane Entwicklungsprozesse in den Bereichen Energieverbrauch und Stadtplanung Ein weiteres Projekt des Fraunhofer IBP aus dem Bereich Energieverbrauch ist die Entwicklung des Konzepts »Stadt mit Energie-Effizienz – SEE Stuttgart«. In Zusammenarbeit mit der Stadt Stuttgart, der EnBW Energie Baden-Württemberg AG und der Universität Stuttgart wurde ein Strategiemodell zur Einsparung von Energie entwickelt, das sich neben besonderer Effizienz und der Berücksichtigung realer Bedingungen dadurch auszeichnet, dass es auch Interessen und Verhaltensmuster der zu beteiligenden Privathaushalte berücksichtigt. Eine Roadmap »Energie« formuliert Handlungsanweisungen, wie rund 3000 GWh pro Jahr eingespart und damit eine Steigerung der Energieeffizienz von 20 Prozent bis zum Jahr 2020 erreicht werden kann. Mit der Neugestaltung eines Stadtteils beschäftigt sich ein weiteres Projekt des Fraunhofer IAO. Gemeinsam mit Partnern haben die Wissenschaftler ein Innovationskonzept für die zukunftsweisende Umnutzung des 200.000 Quadratmeter umfassenden Areals des alten Güterbahnhofs in Freiburg konzipiert. Dort sollen urbane Nutzungen wie Logistik, Wohnen und Arbeiten in besonderer Weise zusammengeführt werden. Die Herausforderung liegt dabei in der Synchronisation vorhandener Standortpotenziale und der Erschließung technischer Möglichkeiten in den Bereichen vernetzter Mobilität, urbaner Produktion und nachhaltigem Bauen. Die Stadt von morgen – schon heute auf der Hannover Messe Die Fraunhofer-Gesellschaft präsentiert ihre Vision »Morgenstadt« mit einem Gemeinschaftsstand vom 23. bis 27. April auf der Hannover Messe, Halle 26, Stand C08. Mehrere Exponate veranschaulichen unter dem Motto »Technologien für die Morgenstadt « Lösungen für die urbanen Herausforderungen der Zukunft. Hier präsentiert auch die Fraunhofer-Allianz Bau ihre Impulse für die Städte der Zukunft. Die Fraunhofer-Allianz Bau in Kürze Die Fraunhofer-Allianz Bau umfasst 17 Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft. Verteilt auf 23 Standorte arbeiten rund 4.000 Mitarbeiter in den Instituten der Allianz. Ihre Zielsetzung ist es, wesentliche wie forschungsrelevante Fragestellungen zum Thema Bau vollständig innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft abbilden und bearbeiten zu können. Als interdisziplinäre Organisation fungiert sie als Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Forschung und Politik. Die Fraunhofer-Allianz Bau wirkt dabei auch als Indikator und Initiator neuer und innovativer Themen rund um die Bauforschung. Weitere Informationen unter www.bau.fraunhofer.de Die Fraunhofer-Gesellschaft in Kürze Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt in Deutschland derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 60 Institute. Mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,8 Milliarden Euro. factum pr Röthlingshöfer,Jörg roethlingshoefer[at]factum-pr.com
Durchbruch für die Energiewende / Optimierter Informationsaustausch zu verfügbarer und genutzter Energie / Die Einigung sorgt für Investitionssicherheit in einem der wichtigsten Zukunftsmärkte / Unternehmen gründen die Initiative
(ddp direct) Hannover. Die deutsche Wirtschaft setzt bei ihren neuen Produkten und Lösungen im Bereich der effizienten Energienutzung etwa in den Bereichen Smart Home oder Smart Industries künftig auf den einheitlichen Vernetzungs-Standard EEBus. Das verkündeten anlässlich der heutigen Eröffnung der Hannover Messe Industrie , ...
(ddp direct) Hannover. Die deutsche Wirtschaft setzt bei ihren neuen Produkten und Lösungen im Bereich der effizienten Energienutzung etwa in den Bereichen Smart Home oder Smart Industries künftig auf den einheitlichen Vernetzungs-Standard EEBus. Das verkündeten anlässlich der heutigen Eröffnung der Hannover Messe Industrie die in den relevanten Bereichen führenden Unternehmen. Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz erläuterten beispielsweise der Haushaltsgeräte-Spezialist Miele, der Heizungs-Hersteller Vaillant, die Konzerne ABB und Schneider Electric sowie die Gebäude-Automatisierer Busch-Jaeger, Gira und JUNG die Wichtigkeit, sich in diesem Punkt auf einen gemeinsamen Standard zu einigen. Nur so könnten die Herausforderungen beim Umbau der Energiesysteme gemeistert werden. Mit EEBus wird der Informationsaustausch zwischen elektronischen Geräten in Industrie und privaten Haushalten auf der einen sowie Energieversorgern auf der anderen Seite optimiert.
Weiter beteiligt an der Einigung sind Unternehmen wie SMA, SolarWorld, die E.G.O.-Gruppe oder Landis+Gyr, die in der Energie- und Elektronik-Branche zu den Weltmarktführern gehören, der Energieversorger MVV, maßgebliche Unternehmen des Energieeffizienz-Sektors wie Kofler Energies , Kellendonk Elektronik oder IEQualize sowie der Verband VDE. Diese Initiative ist ein wichtiger Schritt, um den Kunden im Zukunftsmarkt Smart Home` vielfältige Nutzungen zu ermöglichen, mit denen sich die Energiekosten senken lassen", erläutert Peter Hübinger, Leiter des Miele Werks Electronic im Rahmen der Gründungsveranstaltung. Gleichzeitig trügen Kunden und Unternehmen so zum Gelingen der Energiewende bei. Der Hintergrund: Damit der von der Politik beschlossene Umstieg auf erneuerbare Energiequellen gelingt, ist nicht zuletzt die Intelligente Vernetzung" technischer Geräte entscheidend, das Stichwort heißt Smart Grid. Dabei erkennen zum Beispiel Haushaltsgeräte, aber auch Industrieanlagen über eine standardisierte Kommunikation mit dem Versorger sofort, ob ausreichend Energie im Netz vorhanden, der Strom und damit das Starten der Geräte vergleichsweise günstig ist. Damit senken private und gewerbliche Nutzer nicht nur ihre Stromrechnung, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zu einer effizienteren Nutzung regenerativer Energien. Dadurch können nämlich die bisherigen Nachfragespitzen so verteilt werden, dass die Energieerzeugung aus klimaschädlichen Quellen deutlich reduziert wird. Um dies nachhaltig zu realisieren, bedarf es der dank EEBus eindeutig definierten Schnittstellen zwischen den Systemen, die letztendlich ein übergreifendes (interoperables) Funktionieren der einzelnen Geräte ermöglicht. Entwickelt wurde das EEBus-System vom Kölner Smart Energy Spezialisten Kellendonk Elektronik, im Rahmen des von den Bundesministerien für Wirtschaft (BMWi) und Umwelt (BMU) geförderten nationalen E-Energy-Projektes. Das EEBus-Konzept baut auf bestehenden Technologien auf und bietet eine vereinheitlichende Plattform für bereits vorhandene Insellösungen, erklärt Peter Kellendonk, Geschäftsführer von Kellendonk Elektronik: Der EEBus Ansatz strebt eine vollständige Standardisierung an und ist allen Unternehmen ohne Lizenz- oder sonstige Kosten offen zugänglich. Durch die Festlegung auf ein einheitliches Vernetzungskonzept, das die bereits vorhandenen Bus Systeme integriert und den freien Zugang zur Technologie ermöglicht, haben Unternehmen nun die Sicherheit, dass Investitionen in Produktion und Forschung in diesem Bereich lohnen werden. Das verleiht dem Zukunftsmarkt Energiemanagement einen riesigen Schub, ist Jürgen Högener, Geschäftsführer der zur ABB-Gruppe gehörenden Gebäude-Automatisierers Busch-Jaeger überzeugt. Auch für Branchen wie Entwickler von Applikationen oder das Handwerk vor Ort würden sich interessante Betätigungsbereiche entwickeln. Um die EEBus-Technologie sowohl im In- als auch im Ausland bekannt zu machen und die Normierung als internationalen Standard zu unterstützen, haben die beteiligten Unternehmen auf der Hannover Messe Industrie die Gründung der Initiative EEBus e. V. bekannt gegeben. Deren Vorsitz übernehmen Peter Kellendonk und Dr. Bernhard Thies, Geschäftsführer der DKE Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/lrljxq (http://shortpr.com/lrljxq" title="http://shortpr.com/lrljxq) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/deutsche-wirtschaft-einigt-sich-auf-einheitliches-technologiekonzept-zur-effizienten-energienutzung-83752 (http://www.themenportal.de/energie/deutsche-wirtschaft-einigt-sich-auf-einheitliches-technologiekonzept-zur-effizienten-energienutzung-83752" title="http://www.themenportal.de/energie/deutsche-wirtschaft-einigt-sich-auf-einheitliches-technologiekonzept-zur-effizienten-energienutzung-83752) === Die EEBus Initiative e. V. soll den neuen Technologiestandard auch international etablieren (Bild) === Zu den Gründungsmitgliedern gehören Firmen wie Miele, Vaillant, ABB oder Schneider Electric Shortlink: http://shortpr.com/3ei530 (http://shortpr.com/3ei530" title="http://shortpr.com/3ei530) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/die-eebus-initiative-e-v-soll-den-neuen-technologiestandard-auch-international-etablieren (http://www.themenportal.de/bilder/die-eebus-initiative-e-v-soll-den-neuen-technologiestandard-auch-international-etablieren" title="http://www.themenportal.de/bilder/die-eebus-initiative-e-v-soll-den-neuen-technologiestandard-auch-international-etablieren) EEBus Initiative e.V. Til Landwehrmann Von-Hünefeld-Straße 3 50829 Köln Deutschland E-Mail: info@eebus.org Homepage: http://www.eebus.org Telefon: 0221 57073199 EEBus Initiative e.V. Landwehrmann,Til Von-Hünefeld-Straße 3 50829 Köln http:// info[at]eebus.org
Fertighäuser immer beliebter
Ein Fertighaus ist heutzutage herzustellen ist durchaus preiswert. Die Möglichkeit, diese in in Vorfertigung zu bauen, hat diesen Umstand erst möglich gemacht. Alle Fertighäuser sind in unterschiedlichen Größen erhältlich und werden individuell geplant. Dabei hat der Kunde auch die Möglichkeit, aus einer Vielzahl von ...
Ein Fertighaus ist heutzutage herzustellen ist durchaus preiswert. Die Möglichkeit, diese in in Vorfertigung zu bauen, hat diesen Umstand erst möglich gemacht. Alle Fertighäuser sind in unterschiedlichen Größen erhältlich und werden individuell geplant. Dabei hat der Kunde auch die Möglichkeit, aus einer Vielzahl von Materialien auszuwählen. Varianten wie "Stein auf Stein", "Holztafelbau" oder auch die Bauform eines Bungalows stehen hier neben anderen Möglichkeiten zur Verfügung. Die Plattform www.fertighaus.com (http://www.fertighaus.com) ermöglicht es dabei, aus einer Vielzahl von Hausvarianten zurückzugreifen und für jeden Kunden das passende Eigenheim zu finden. Darüber hinaus kann auf Wunsch auch schon die Zimmergestaltung nach individuellen Vorstellungen realisiert werden. Dabei stehen dem Kunden auch Grundrisse und mehrere Abbildungen der Musterhäuser zur Verfügung.
Detaillierte Angaben, Abbildungen und ausführliche Beschreibungen geben für Kunden einen genaueren Einblick in die Ausstattung der einzelnen Häuser. Vorzugsweise werden diese hauptsächlich in Österreich, Deutschland und in der Schweiz gebaut. Wahlweise kann man die Häuser oder das entsprechende Fertighaus Bungalow (http://www.fertighaus.com/musterhaus/fertighaus_weiss/weiss_bungalow/index.php?rub=fh&stufe=2&minfo=1) mit einem Keller ausstatten. Viele der angebotenen Modelle sind einstöckig und können bei Bedarf auch bis zu drei Stockwerke aufweisen. Die Häuser, wie beispielsweise das Ytong (http://www.fertighaus.com/hersteller/ytong/index.php), sind als kompletter Bausatz in kurzer Zeit montierbar. Dabei sind die Materialien so gewählt, dass ein Wärmeverlust im Winter kaum möglich ist. Energieeffizienz und modernes Design werden hier auf vielfältige Weise miteinander kombiniert. Dabei werden fast alle erdenklichen Geschmäcker aufgegriffen. Der Kunde hat auf www.fertighaus.com (http://www.fertighaus.com) deswegen auch eine großzügige Auswahl an vielen verschiedenen Modellen. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) fertighaus.com Karsten Müller Hitdorfer Straße 10 40764 Langenfeld Deutschland E-Mail: km@medienteam.net Homepage: http://www.fertighaus.com Telefon: +49 2173 10945-15 fertighaus.com Müller,Karsten Hitdorfer Straße 10 40764 Langenfeld http://www.fertighaus.com km[at]medienteam.net
|


RESSORTS
FeetBurner

