dima24.de beantwortet 5 aktuelle Anleger-Fragen zu Geschlossenen Fonds
1. Ich habe in einen Geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wird gerade über eine starke Kürzung der Subventionen für Solaranlagen gestritten. Wie geht es jetzt mit Solar-Investments weiter? Gibt es Alternativen?<br /><br />F. Schuhmann: Ursprünglich plante die Bundesregierung rückwirkend zum 1. April 2012 um ...
1. Ich habe in einen Geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wird gerade über eine starke Kürzung der Subventionen für Solaranlagen gestritten. Wie geht es jetzt mit Solar-Investments weiter? Gibt es Alternativen?
F. Schuhmann: Ursprünglich plante die Bundesregierung rückwirkend zum 1. April 2012 eine starke Kürzung der Solarstromförderung. Für größere Anlagen bis 1.000 Megawatt sollte die Einspeisevergütung um rund 25 Prozent sinken. Allerdings wurde der Beschluss am 11. Mai 2012 von den Ländern im Bundesrat gekippt, nun muss der Vermittlungsausschuss einen Kompromiss finden. Der Ausgang der Verhandlungen ist derzeit offen, für Investoren bedeutet das Rechtsunsicherheit. Setzt sich die Regierung mit ihren Kürzungsplänen durch, würde es Solarfonds nach bisherigem Muster so nicht mehr geben, denn sie würden sich kaum noch rentieren. Nicht betroffen wären jedoch Anleger bestehender Solarfonds, denn bei ihnen greift der Bestandsschutz. Unabhängig davon gibt es jedoch gute Alternativen: So bieten etwa Wasserkraftfonds ein Renditepotential von bis zu 8,25 Prozent. Auch Wind-, Wald- oder Cleantech-Fonds sind interessant. Wer sein Kapital breit streuen möchte, kann dies zum Beispiel auch über Zweitmarktfonds tun, die in verschiedene Assets investieren. 2. Bei meinem Immobilienfonds greift die sogenannte Loan-to-Value-Klausel, dieses Jahr gibt es keine Auszahlungen. Was bedeutet das für mein Investment? F. Schuhmann: In solchen Fällen geht es meist nur um eine kurzfristige Umverteilung von Liquidität. Zum Hintergrund: Viele Immobilienfonds nehmen beim Kauf ihrer Immobilie eine Hypothek bei einer Bank auf. Die Höhe des Kredites wird in Prozent des Immobilienwertes angegeben (Kredit zu Wert, auf Englisch: Loan-to-Value), üblich ist heute eine Fremdfinanzierungsquote von 60 bis 70 Prozent des Kaufpreises. Anders als bei einer privaten Finanzierung wird die Immobilie aber bei gewerblichen Hypotheken oft nicht nur zum Kaufzeitpunkt bewertet, sondern regelmäßig einmal pro Jahr. In England sind solche Loan-to-Value-Klauseln zum Beispiel verbreitet. Fallen aufgrund einer schwachen Wirtschaftsentwicklung die Mieten und damit auch die Kaufpreise für Immobilien in einer Region, drückt das den theoretischen Wert aller Objekte. Und wenn der Buchwert der Fondsimmobilie sinkt, kann der Kredit die vereinbarte Höchstgrenze plötzlich überschreiten. Die Bank kann dann verlangen, dass das prozentuale Verhältnis wieder hergestellt wird, zum Beispiel mit einer Sondertilgung. Um diese Sondertilgungen zu leisten, müssen Anleger des betroffenen Fonds meist eine Weile auf Auszahlungen verzichten. Den Wert des Fonds selbst beeinträchtigt dies aber nicht, wenn die Immobilie weiterhin die geplanten Mieteinnahmen erwirtschaftet. Auch von der Wertminderung der Immobilie ist der Fonds nur theoretisch betroffen, denn der ermittelte Buchwert ist ja eine Momentaufnahme. Hat der Immobilienmarkt beim späteren Verkauf des Objektes wieder angezogen, erholt sich auch der Buchwert, den Anlegern entsteht kein Wertverlust. 3. Ich möchte gern einen Geschlossenen Immobilienfonds zeichnen, doch in Büro- und Wohnimmobilien bin ich bereits investiert. Gibt es sinnvolle Alternativen in diesem Segment? F. Schuhmann: Mit ihrem Investment in Büro- und Wohnimmobilien sind Sie schon breit aufgestellt. Um noch weiter zu streuen, können Sie zum Beispiel in Hotel- oder Einzelhandelsimmobilienfonds investieren. Auch bei diesen Spezialimmobilien kommt es - wie bei Wohnungen oder Büros - in erster Linie auf die Mieter an. Ein schönes Haus in bester Lage hilft nichts, wenn das Hotel-Management nichts taugt oder der Einzelhandel keine Kundschaft anzieht. Fragen Sie also zunächst: Wer ist der Betreiber, welche Erfahrungen hat er und welchen Umsatz macht er bisher? Streuen sollten Sie auch regional: Sind Sie in Deutschland schon mehrfach investiert, gehen Sie ins Ausland. Aufgrund seiner positiven wirtschaftlichen Entwicklung ist Polen derzeit einer der spannendsten Investitionsstandorte. Interessant ist zum Beispiel der elbfonds Polen 7, er investiert in mehrere neu entwickelte Einzelhandelsimmobilien. Solch ein Portfolio bietet zusätzliche Sicherheit. 4. In Österreich wird neuerdings eine Spekulationssteuer beim Immobilienverkauf fällig. Wie wirkt sich das auf aktuelle Beteiligungsangebote aus? F. Schuhmann: Zum 1. April 2012 ist in Österreich eine neue Steuer auf Veräußerungs-Gewinne von Immobilien in Kraft getreten. Unabhängig von der Haltedauer des Objekts fallen nun 25 Prozent Steuern auf den Verkaufsgewinn an. Bisher war der Verkauf steuerfrei, wenn die Immobilie erst nach 10 Jahren veräußert wurde. Die Neuregelung wirkt sich auch auf bestehende Österreich-Fonds aus, denn die Gesetzesänderung gilt rückwirkend für Transaktionen seit dem 1. April 2002. Anleger in Österreich-Fonds müssen sich darum auf eine etwas geringere Rendite nach Steuern einstellen. Bei aktuellen Beteiligungsangeboten haben die Emissionshäuser bereits reagiert: KGAL etwa hat den Vertrieb seines Fonds PropertyClass Österreich 7 Ende Februar gestoppt und erstellt einen Prospektnachtrag. Bereits getan hat dies der Anbieter HIH für den Fonds Global Invest 05 Österreich. Anlegern, die seit dem 18. Februar 2012 gezeichnet haben, wird die höhere Steuerbelastung durch HIH ausgeglichen. 5. Ich habe gehört, dass Geschlossene Fonds künftig in mindestens sieben Objekte investieren müssen. Was hat es damit auf sich und was halten Sie davon? F. Schuhmann: Um Geschlossene Fonds zu noch sichereren Finanzprodukten zu machen, plant das Bundesfinanzministerium, sie ab dem Sommer 2013 noch stärker zu regulieren. Momentan wird diskutiert, dass Fonds ihre Investition künftig auf mindestens sieben Einzelobjekte streuen müssen, die jeweils maximal 14,3 Prozent des Gesamtvolumens ausmachen. Bisher sind solche Mehr-Objekt-Fonds eher ungewöhnlich. Über die Hälfte der Fonds investierten 2011 sogar nur in ein einziges Objekt, so Zahlen der Ratingagentur Scope. Das liegt auch am Prinzip solcher Sachwert-Investments. So sind zum Beispiel hochwertige Büroimmobilien eher selten und kosten zwei- bis dreistellige Millionenbeträge. Kaum ein Emissionshaus kann sieben oder mehr Investitionsobjekte identifizieren und vorfinanzieren. Entsprechend würde das Angebot an Geschlossenen Fonds stark zurückgehen, den Anlegern würden viele interessante Sachwertinvestments nicht mehr zur Verfügung stehen. Oder, schlimmer noch: Ertragsstarke Immobilien würden mit minderwertigen Objekten in einen Fonds verpackt, nur um die formale Hürde zu nehmen; statt das Risiko zu senken würde so das Risiko sogar erhöht. Wir finden deshalb: Der Grundgedanke ist richtig, aber diese Regulierungspläne gehen zu weit. Über den Erfolg eines Fonds entscheidet nicht die Anzahl, sondern die Qualität der Fondsobjekte. Die Risikostreuung sollte daher nicht im Fonds, sondern in der Auswahl und im Anleger-Portfolio erfolgen. Insgesamt bleibt die Nachfrage nach Geschlossenen Fonds bei dima24.de hoch - gerade in unsicheren Euro-Zeiten interessieren sich private Anleger für ein solides Sachwert-Investment. Wer mehr dazu wissen will, kann sich unter der kostenfreien Infoline 0800 - 242 5000 werktags von 8.00 bis 18.00 Uhr umfassend beraten lassen. dima24.de Anlageberatung GmbH Miriam Wolschon Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg Deutschland E-Mail: wolschon@red-robin.de Homepage: http://www.red-robin.de Telefon: 04069212327 redRobin Strategic Public Relations GmbH. Wolschon,Miriam Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg http://www.red-robin.de zeidler[at]red-robin.de
Prosperia: Beteiligung bei ATPL NG Training GmbH verläuft erfolgreich
Würzburg – März 2012. Die Prosperia-Beteiligung an der Flugschule ATPL NG Training GmbH entwickelt sich zu einem erfolgreichen Investment. Umsatz- und Auslastungszahlen zeigten sich in 2011 deutlich positiv. Prosperia-Vorstand Slobodan Cvetkovic sieht sich in seiner Investment-Strategie, die auch kleineren, wachstumsstarken Firmen eine NG ...
Würzburg – März 2012. Die Prosperia-Beteiligung an der Flugschule ATPL NG Training GmbH entwickelt sich zu einem erfolgreichen Investment. Umsatz- und Auslastungszahlen zeigten sich in 2011 deutlich positiv. Prosperia-Vorstand Slobodan Cvetkovic sieht sich in seiner Investment-Strategie, die auch kleineren, wachstumsstarken Firmen eine Chance geben soll, bestätigt. Prosperia berichtet über das deutsch-österreichische Beteiligungsprojekt.
Das Engagement von Prosperia bei der ATPL NG Training GmbH erweist sich als Erfolgsgeschichte. Wie die österreichische Flugschule vor wenigen Tagen mitteilte, haben sich die Umsätze in 2011 im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht. Im selben Zeitraum entwickelte sich auch der durchschnittliche Umsatz pro Flugschüler entsprechend positiv. Insgesamt sei eine erfreulich hohe Auslastung der Kursangebote wie auch der gesamten Infrastruktur festzustellen, meldet das Salzburger Unternehmen, das seine Kunden „ab initio“, d.h ohne Vorkenntnisse, zu Linienpiloten bzw. Flugbegleitern ausbildet.
Prosperia ist seit Mitte 2011 an der Flugschule beteiligt. Die Beteiligung erfolgt indirekt über eine Fondsgesellschaft unter dem Dach der Prosperia auf dem Wege eines Direktinvestments. Mit diesem Schritt machte Prosperia-Vorstand Slobodan Cvetkovic sein Versprechen wahr, gezielt in aussichtsreiche, junge Unternehmen in Wachstumsphasen zu investieren. „Wir sind uns dabei auch nicht zu schade, selbst kleinere Beteiligungsmöglichkeiten zu prüfen, bei denen die institutionellen VC-Fonds Abstand nehmen“, erläuterte Cvetkovic bereits im September 2011 die Investment-Philosophie von Prosperia. Der Beteiligungsentscheidung gingen eingehende Due-Diligence-Prüfungen voraus. Die zu erwartende Wirtschaftlichkeit des Unternehmenskonzepts der Österreicher konnte dabei bestätigt werden. Das vom Investor bereitgestellte Kapital verwendet die Startup-Firma plangemäß insbesondere für verschiedene Marketing- und Vertriebsprojekte.
Die ATPL Training GmbH profitiert derzeit vor allem von Ihrem qualitativ hochwertigen Produkt und dem jahrelangen Know-how der Initiatoren und Mitarbeiter in der Ausbildung von Verkehrsflugzeugführern. Die flexible Ausbildungsdauer von 12 über 18 bis maximal 24 Monate (berufsbegleitende Ausbildung) sowie die vom Unternehmen gewährte Erfolgsgarantie (jeder Absolvent schließt die Linienpilotenausbildung mit erfolgreichem Ergebnis ab), veranlasst Flugschüler aus allen Regionen Deutschlands, der Schweiz, Italien (Südtirol) und natürlich aus allen Regionen Österreichs im Aviation Center Salzburg, einem der modernsten Ausbildungszentren in Mitteleuropa, ihre berufliche Karriere zu starten.
Weitere Faktoren, die nach Meinung von Prosperia auch für die Zukunft eine positive Geschäftsentwicklung erwarten lassen, sind der erfolgsorientierte Ansatz der Flugschule, der hohe Qualitätsanspruch der Verkehrspilotenausbildung sowie die wettbewerbsfähigen Preise, die ATPL NG den Flugschülern bieten kann.
Prosperia stellt auf der Seite www.prosperia-beteiligung-flugschule.de weitere Informationen zum Thema bereit.
Über die Prosperia
Das Emissionshaus Prosperia ist auf die Entwicklung und Emission von Beteiligungskonzepten im Bereich geschlossener Fonds spezialisiert. Den Schwerpunkt der Prosperia bilden Direktinvestments in den Sektoren Private Equity, Infrastruktur, Multi Asset und Erneuerbare Energien. Hierbei kann das Management der Prosperia auf eigene Erfahrungen wie auch auf ein Netzwerk von meist institutionellen Partnern bauen. Dabei wahrt die Prosperia bei der Umsetzung der angebotenen Kapitalanlagen einen hohen Qualitätsstandard. Um diesen Standard aufrecht erhalten zu können, analysiert ein Team von Fachleuten fortlaufend die wirtschaftlichen Chancen der Märkte, leitet hieraus ertragsstarke Investitionen ab und entwickelt Kapitalanlagen, die den Erwartungen der Privatanleger gerecht werden. Das Management der Prosperia folgt dabei einem ganzheitlichen Ansatz sowie dem Grundsatz der Portfolio-Optimierung und kann einem breiten Publikum von Anlegern renditestarke Anlageangebote bieten. Prosperia AG Gräfin Wolffskeel-Lieblein,Marion Rottendorfer Straße 30d 97074 Würzburg http://www.prosperia-beteiligung-flugschule.de presse.prosperia[at]googlemail.com
Umsatzanstieg bei der Deutsche S&K Sachwert AG
Das Frühjahr gibt bei vielen Firmen die Gelegenheit, einmal durchzuatmen und Bilanz zu ziehen. Gerade im Immobilienbereich ist das Jahresendgeschäft oftmals hektisch, und es müssen noch diverse Pakete geschnürt, überprüft und begutachtet oder eben kurzfristig<br />erworben werden. Für Stephan Schäfer und AG ...
Das Frühjahr gibt bei vielen Firmen die Gelegenheit, einmal durchzuatmen und Bilanz zu ziehen. Gerade im Immobilienbereich ist das Jahresendgeschäft oftmals hektisch, und es müssen noch diverse Pakete geschnürt, überprüft und begutachtet oder eben kurzfristig
erworben werden. Für Stephan Schäfer und Dr. Jonas Köller von der Frankfurter Gesellschaft Deutsche S&K Sachwert AG ist das Jahr 2011 mit einem Paukenschlag zu Ende gegangen. Erst wurde im November 2011 ein Immobilienportfolio mit mehr als 20 Sparkassen als Langzeitmieter erworben, dann kaufte das große deutsche Immobilienhaus auch noch die berühmte Villa von Gunter Sachs in Schweinfurt. Der Wert der Villa betrug laut offiziellen Schätzungen in 2007 über 10 Millionen. Stephan Schäfer und Dr. Jonas Köller konnten aber für weitaus weniger, rund 20% des ursprünglich von Sachverständigen angenommenen Verkehrswertes Eigentümer der eindrucksvollen Villa werden. "Der Kaufpreis betrug rund 1,7 Millionen", sagt Stephan Schäfer, einer der beiden Gründer der S&K Firmengruppe. Aber auch noch "zwischen den Jahren" war das Frankfurter Unternehmen aktiv und wickelte kurzerhand einen der größten Deals des Jahres ab: Der Kaufpreis für ein Immobilienpaket in Leipzig mit absolut hochwertigen Mietern betrug 36 Millionen. Die S&K Gruppe denkt hier aber nicht nur kurzfristig, sondern es gelang laut Stephan Schäfer ebenfalls, die Mietverträge in den Objekten zu großen Teil um weitere 15 Jahre zu verlängern. Dadurch sichert die S&K nicht nur einen Bestand des Portfolios in den eigenen Händen ab, sondern macht dieses Immobilienpaket quasi über Nacht für weitere Investoren noch werthaltiger, so daß auch ein Weiterverkauf mit einer Toprendite machbar ist. Nicht nur Stephan Schäfer und Dr. Jonas Köller freuen sich über die gute Entwicklung. Durch ein ausgeklügeltes Konzept, das gemeinsam mit der Hamburger Firma United Investors Emissionshaus GmbH entwickelt wurde, können erstmals Kleinanleger und Großinvestoren am Erfolg der Frankfurter Immobilienfirma teilhaben. Einmalig ist hierbei die umfangreiche Absicherung des angelegten Geldes. Laut Stephan Schäfer betrug diese 140% der Investitionssumme. Die Sicherheit erfolgt über erstrangige Grundbucheinträge . Ein optimales Ertrags- Risiko-Verhältnisund Transparenz stehen für die Deutsche S&K Sachwert AG an erster Stelle. Dies geht einher mit einer deutlich höheren Rendite, als dies derzeit bei vergleichbarer Risikostruktur an den Finanzmärkten machbar wäre. Laut Stephan Schäfer betrug die Ausschüttung an die Investoren im vergangenen Jahr 12% des eingesetzten Kapitals. Deutsche S&K Sachwert AG Christoph Gruhn Kennedyallee 123 60596 Frankfurt am Main Deutschland E-Mail: info@sk-holding.de Homepage: http://www.deutsche-sk-sachwert.de Telefon: 069-951 553-0 Deutsche S&K Sachwert AG Gruhn,Christoph Kennedyallee 123 60596 Frankfurt am Main http://www.deutsche-sk-sachwert.de gnvkmail[at]googlemail.com
Doch nicht immer ist die Börse das richtige Parkett Mezzanine-Finanzierung als sicherer Weg
(ddp direct)Mittelständische Unternehmen suchen verstärkt den direkten Zugang zum Kapitalmarkt. Eine überwiegende Mehrheit von 83 Prozent der befragten Unternehmen ist überzeugt, dass insbesondere die Unternehmensanleihe weiter an Attraktivität gewinnen wird. Besondere Vorteile von Unternehmensanleihen sehen die Befragten unter ...
(ddp direct)Mittelständische Unternehmen suchen verstärkt den direkten Zugang zum Kapitalmarkt. Eine überwiegende Mehrheit von 83 Prozent der befragten Unternehmen ist überzeugt, dass insbesondere die Unternehmensanleihe weiter an Attraktivität gewinnen wird. Besondere Vorteile von Unternehmensanleihen sehen die Befragten unter anderem in einer höheren Unabhängigkeit von Banken, hohe Finanzierungssicherheit sowie einer ausgewogeneren Investorenstruktur. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Mittelstandfinanzierung in Deutschland von der Unternehmensberatung Seidenschwarz & Comp. GmbH und Prof. Dr. Burkhard Pedell von der Universität Stuttgart.
Und tatsächlich reißen sich derzeit Unternehmen um Anleihen von Mittelständlern. Dabei ist der Gang an die Börse für Unternehmen nicht immer der langfristig richtige. Denn Fehleinschätzungen im Börsengang führen nach einem Blitzerfolg nicht selten zu einer Blitzpleite. Marktschwankungen auf der einen und eine fehlende Kapitaldecke des Unternehmens als Ausgleich auf der anderen Seite sind dabei die häufigsten Gründe für einen frühen Schiffbruch in den Börsen-Turbulenzen. Dennoch befindet sich der Bedarf an Anleihen des Mittelstands derzeit auf einer Welle der Hochkonjunktur. Die Bundesbürger haben wieder Vertrauen in ihr Land und in ihre Wirtschaft. Und was liegt da näher, als auf eine der Stützen der Ökonomie zu setzen? Bei Mittelstandsanleihen geht wieder was, sagt Raimar Bock vom Wertpapierhaus Close Brothers Seydler. Die Angst in der Investorenschaft schwindet. Hohe Nachfrage an Mittelstandsanleihen Mezzanine-Finanzierung als sicherer Weg Auf Seiten mittelständischer Unternehmen liegt der Grund für eine erhöhte Nachfrage nicht zuletzt an der anhaltenden Knauserigkeit der Banken. Geführt durch die strengen Richtlinien von Basel III vergeben sie nur noch sehr selten Kredite an kleine und mittelständische Unternehmen. Bankenunabhängige Finanzierung, Mezzanine-Kapital und Genussscheine sind hier die Lösungsansätze für den Weg in den sicheren Hafen der Unternehmensfinanzierung. Dabei zählt die Mezzanine-Finanzierung handelsrechtlich als eine Form zwischen Eigen- und Fremdkapital. Doch auch hier ist Vorsicht geboten auf dem Weg zur Genussschein-Emission. Viele Tücken erwarten Unerfahrene auf diesem Gebiet. Emissionshäuser können hier helfen, den Weg bis zur Emission eines Genussscheins sicher zu erreichen. Ein seit Jahren erfolgreiches Emissionshaus aus Zürich ist die Innovative Financial Management AG (IFM). Sie begleitet Mittelstandsunternehmen sicher auf dem Weg zur Genussschein-Emission und sorgt gegenüber den Anlegern dafür, dass nur seriöse Unternehmen an den Markt kommen. Denn der Begriff Mittelstandsanleihe ist nicht geschützt und treibt daher nicht selten Blüten. Börsenexperte Raimar Bock rät Investoren, sich auf solide Mittelständler mit einem nachhaltigen Geschäftsmodell zu konzentrieren. Dann wird das Vertrauen in die eigene Wirtschaft nicht enttäuscht. Drei-Schritte zum Mezzanine-Kapital klares Konzept der Innovative Financial Management (IFM) Die Emission eines Genussscheins setzt zunächst ein klares Konzept voraus, um zum Erfolg zu führen. Hier punktet die IFM deutlich mit Transparenz. Bei der Konzepterstellung der Emission wird eruiert, welche Art der Emission für das vorliegende Projekt in Frage kommt und welche Investoren am Kapitalmarkt angesprochen werden sollen. Je nach Größe der Emission legt IFM individuell die unterschiedlichen Kanäle der Distribution fest.Vorab analysiert die IFM das Geschäftsmodell auf Chancen und Schwächen hinsichtlich einer Kapitalmarktmaßnahme und schätzt die Erfolgswahrscheinlichkeit hinsichtlich der Platzierung ab. Gemeinsam mit dem Kunden werden alle relevanten Informationen für die Anlageentscheidung der potentiellen Investoren zusammengestellt. Dabei werden die Unternehmenshistorie, das Management, die Finanzkennzahlen und die Mittelverwendung aus der Emission in einem Emissionsprospekt veranschaulicht. Erfolgsgarant ist hier eine realistische Darstellung ihres Geschäfts mit allen Chancen und Risiken und eine größtmögliche Transparenz für den Kapitalmarkt. Nach Erstellung der Equity-Story und dem Emissionskonzept folgt der Schritt an den Kapitalmarkt unter Begleitung der Innovative Financial Management AG. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/nwgp8l /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/studie-belegt-mittelstandsanleihen-so-gefragt-wie-lange-nicht-16403 Innovative Financial Management AG Frank Simon Balz-Zimmermannstrasse 7 8302 Zürich-Kloten - E-Mail: info@ifm-ag.ch Homepage: http://ifm-ag.ch Telefon: 0041 445861637 Innovative Financial Management AG Simon,Frank Balz-Zimmermannstrasse 7 8302 Zürich-Kloten http:// info[at]ifm-ag.ch
Prosperia-Portfoliounternehmen Green Gallon kooperiert mit der Florida Gulf Coast University
Würzburg/Fort Myers, Fla. – März 2012. Das US-Agrarministerium USDA wird die Anlagen der Green Gallon Solutions LLC, die hochwertigen Biodiesel aus gebrauchtem Pflanzenöl (Frittieröl) herstellen, auch in Zukunft finanziell unterstützen. Bei einem Vor-Ort-Termin konnten Prosperia-Vorstand und ...
Würzburg/Fort Myers, Fla. – März 2012. Das US-Agrarministerium USDA wird die Anlagen der Green Gallon Solutions LLC, die hochwertigen Biodiesel aus gebrauchtem Pflanzenöl (Frittieröl) herstellen, auch in Zukunft finanziell unterstützen. Bei einem Vor-Ort-Termin konnten Prosperia-Vorstand Slobodan Cvetkovic und Green-Gallon-Manager Rick Finkbeiner die Fördergelder für die nächsten Jahre sicherstellen. Prosperia kann noch einen zweiten wichtigen Erfolg melden: Die Florida Gulf Coast University wird die Technologien von Green Gallon als Praxisbeispiel für die alternative Energieerzeugung in ihre Lehrpläne integrieren und die Kooperation mit dem Unternehmen intensivieren.
Das Prosperia-Engagement bei der Green Gallon Solutions LLC entwickelt sich weiterhin zum Erfolgsprojekt. Bei einem Vor-Ort-Treffen am 1. März 2012 nahmen Prosperia-Vorstand Slobodan Cvetkovic und Green-Gallon-Präsident Rick Finkbeiner weitere strategische Weichenstellungen vor. Die Manager trafen hierzu Mike Botelho, den zuständigen Rural Development Area Director des United States Department of Agriculture (USDA). Das US-Agrarministerium unterstützt bereits jetzt mit staatlichen Mitteln den Bau der Biodieselanlagen von Green Gallon, da die angewandten Verfahren den Anforderungen der amerikanischen Regierung an regenerative und alternative Kraftstofferzeugung in vollem Umfang erfüllen. Die USDA hat Green Gallon Solutions LLC bei diesem Termin bereits zugesichert, auch in Zukunft die Errichtung der Anlagen zur Herstellung von Biodiesel in den USA finanziell zu unterstützen – ein wichtiger Erfolg auch aus Perspektive der Anleger, die sich an den Prosperia-Fonds „Prosperia Green Gallon 1 und 2“ beteiligten.
Erfolgreich verliefen auch die Gespräche zwischen Prosperia Vorstand Slobodan Cvetkovic und den Managern der ZDC Group AG, Mike-Claus Barke und Hans-Christian Zink, die ebenfalls nach Fort Myers gereist waren. Die ZDC Group hat sich auf die Planung und Realisierung von Projekten im Bereich der umweltverträglichen Energiegewinnung spezialisiert. Im Stammwerk in Florida vereinbarten die Manager beider Unternehmen, noch im Frühling diesen Jahres in der Florida Gulf Coast University eine Konferenz abzuhalten, an der Wissenschaftler, Unternehmer und Politiker aus den USA und aus Deutschland teilnehmen werden. Hierbei sollen wichtige Fragen zur alternativen Energieerzeugung diskutiert werden. Für die Zukunft ist eine noch engere Kooperation zwischen Green Gallon und der Florida Gulf Coast University geplant: Die Technologien von Green Gallon werden den Studenten künftig moderne und praxiserprobte Lösungen der Biodieselherstellung veranschaulichen – parallel wollen beide Partner bestehende Technologien der umweltschonenden Energiegewinnung gemeinsam weiterentwickeln.Die US-Universität hat den Sektor der regenerativen Energien aktuell zu einem ihrer Forschungsschwerpunkte ausgebaut und betreibt einen eigenen Solarpark mit einer Leistung von rund 2 Megawatt.
Unter der Adresse www.prosperia-ag-green-gallon-1.de sind weitere aktuelle Informationen zu Prosperia und den Prosperia Green Gallon Fonds erhältlich.
Über die Prosperia
Das Emissionshaus Prosperia ist auf die Entwicklung und Emission von Beteiligungskonzepten im Bereich geschlossener Fonds spezialisiert. Den Schwerpunkt der Prosperia bilden Direktinvestments in den Sektoren Private Equity, Infrastruktur, Multi Asset und Erneuerbare Energien. Hierbei kann das Management der Prosperia auf eigene Erfahrungen wie auch auf ein Netzwerk von meist institutionellen Partnern bauen. Dabei wahrt die Prosperia bei der Umsetzung der angebotenen Kapitalanlagen einen hohen Qualitätsstandard. Um diesen Standard aufrecht erhalten zu können, analysiert ein Team von Fachleuten fortlaufend die wirtschaftlichen Chancen der Märkte, leitet hieraus ertragsstarke Investitionen ab und entwickelt Kapitalanlagen, die den Erwartungen der Privatanleger gerecht werden. Das Management der Prosperia folgt dabei einem ganzheitlichen Ansatz sowie dem Grundsatz der Portfolio-Optimierung und kann einem breiten Publikum von Anlegern renditestarke Anlageangebote bieten. Prosperia AG Gräfin Wolffskeel-Lieblein,Marion Rottendorfer Strasse 30 d 97074 Würzburg http://www.prosperia-ag-green-gallon-1.de presse.prosperia[at]googlemail.com
Würzburg – Oktober 2011. Das Würzburger Emissionshaus Prosperia AG ist mit seinen anlegergerechten Kapitalanlageprodukten für seine
Innovationsfreudigkeit bekannt. Neben ihrer Tätigkeit als Fondsinitiator bietet Prosperia auch externen Fondsinitiatoren auf Wunsch ihr Know-how in der Umsetzung und Kommunikation geschlossener Fondsprodukte ...
Würzburg – Oktober 2011. Das Würzburger Emissionshaus Prosperia AG ist mit seinen anlegergerechten Kapitalanlageprodukten für seine Innovationsfreudigkeit bekannt. Neben ihrer Tätigkeit als Fondsinitiator bietet Prosperia auch externen Fondsinitiatoren auf Wunsch ihr Know-how in der Umsetzung und Kommunikation geschlossener Fondsprodukte an – die Fondsidee und Konzeption liegt allerdings hierbei noch beim Auftraggeber. Weniger bekannt ist wahrscheinlich das Prosperia-Kompetenz-Center.
Eine umfassende Betreuung in allen Fragen, die Fondsinitiatoren betreffen – hierin sieht das Prosperia-Kompetenz-Center seine Aufgabe. Prosperia übernimmt für Fondsinitiatoren auf Wunsch alle wichtigen Aufgaben – angefangen bei der Erstellung des Verkaufsprospekts, über die Einbindung externer Kanzleien zwecks rechtlicher Prüfung, die Öffentlichkeitsarbeit, die Koordination der Vertriebsaktivitäten bis hin zur Anlegerverwaltung. Das breite Leistungsportfolio ist selbstverständlich auch als „Komplettpaket“ zu buchen.
Mit diesem umfassenden Betreuungsprogramm geht die Prosperia ganz bewusst deutlich über das klassische Leistungsportfolio externer Consulting-Firmen hinaus. Fondsinitiatoren profitieren beim Prosperia-Kompetenz-Center von einer weitreichenden „Arbeitsteilung“, die es den Auftraggebern ermöglicht, sich ganz auf ihre eigentliche Kernaufgabe, d.h. das Fonds- und Investitionsmanagement, zu fokussieren. Als entscheidende Vorteile der Prosperia wirken sich hierbei die klaren Kompetenz- und Zuständigkeitsregelungen, die direkten Kommunikationswege wie auch die zentrale Koordination aller Aktivitäten am Standort Würzburg aus.
Prosperia führt in ihrem Kompetenz-Center ihre eigene langjährige Erfahrung in der Konzeption und Platzierung geschlossener Fonds zusammen. Mit sechs Beteiligungsangeboten ist die Prosperia derzeit selbst auf dem deutschen Markt vertreten und hat sich vor allem als Emittentin von spezialisierten Private-Equity-Fonds einen Namen gemacht – zum Beispiel mit dem „Sündenfonds“ Prosperia Mephisto 1 oder verschiedenen Multi-Asset-Produkten.
Personell ist das Kompetenz-Center der Prosperia ebenfalls bestens aufgestellt. Prosperia-Vorstand Dipl.-Ing. Slobodan Cvetkovic kann auf mehrjährige Erfahrungen im Fondsgeschäft zurückblicken und verwaltet derzeit ein Zeichnungsvolumen von rund 300 Millionen Euro.
Weitere Informationen über das Prosperia Kompetenz-Center erhalten Sie unter www.prosperia-ag-kompetenz-center.de.
Über die Prosperia Das Emissionshaus Prosperia ist auf die Entwicklung und Emission von Beteiligungskonzepten im Bereich geschlossener Fonds spezialisiert. Den Schwerpunkt der Prosperia bilden Direktinvestments in den Sektoren Private Equity, Infrastruktur, Multi Asset und Erneuerbare Energien. Hierbei kann das Management der Prosperia auf eigene Erfahrungen wie auch auf ein Netzwerk von meist institutionellen Partnern bauen. Dabei wahrt die Prosperia bei der Umsetzung der angebotenen Kapitalanlagen einen hohen Qualitätsstandard. Um diesen Standard aufrecht erhalten zu können, analysiert ein Team von Fachleuten fortlaufend die wirtschaftlichen Chancen der Märkte, leitet hieraus ertragsstarke Investitionen ab und entwickelt Kapitalanlagen, die den Erwartungen der Privatanleger gerecht werden. Das Management der Prosperia folgt dabei einem ganzheitlichen Ansatz sowie dem Grundsatz der Portfolio-Optimierung und kann einem breiten Publikum von Anlegern renditestarke Anlageangebote bieten. Prosperia AG Gräfin Wolffskeel-Lieblein,Marion Rottendorfer Strasse 30 d 97074 Würzburg http://www.prosperia-ag-kompetenz-center.de presse.prosperia[at]googlemail.com
CHECK-Transparenzanalyse - Platz 1 für den PI Pro·Investor Immobilienfonds 1
Röthenbach - Das Emissionshaus PI Pro·Investor GmbH & Co. KG belegt mit seinem PI Pro·Investor Immobilienfonds 1 den 1. Platz in der aktuellen CHECK-RESEARCH-Studie von Stephan Appel. <br /><br />Verglichen wurden 11 deutsche Immobilien-Opportunityfonds. Die Experten von CHECK gehen in ihrer Analyse vom August 2011 u. ...
Röthenbach - Das Emissionshaus PI Pro·Investor GmbH & Co. KG belegt mit seinem PI Pro·Investor Immobilienfonds 1 den 1. Platz in der aktuellen CHECK-RESEARCH-Studie von Stephan Appel.
Verglichen wurden 11 deutsche Immobilien-Opportunityfonds. Die Experten von CHECK gehen in ihrer Analyse vom August 2011 der Frage nach, welcher der untersuchten Fonds die CHECK-Transparenzanforderungen lückenlos erfüllt, wer nachhaltig wirksame Einsichtsrechte gewährt und welcher Fonds jederzeitigen Durchgriff auf das Objektmanagement zulässt. Dabei unterstreichen die Analysten u. a. den Zusammenhang zwischen einer positiven Fondsperformance für die Anleger durch investorenfreundliche Regelungen, die eine hohe Kontrolle ermöglichen und zu einem hohen Maß an Transparenz führen. Das Konzept des erstplatzierten Fonds beruht auf dem von PI entwickelten "Anleger zuerst"-Prinzip, das die Interessen der Anleger in den Mittelpunkt stellt. Die Fondsgesellschaft wird dabei von PI Pro·Investor als Vertreter der Anlegerinteressen geführt. Sie beauftragt auf das Immobilienmanagement spezialisierte Gesellschaften und kontrolliert bei diesen die Umsetzung der Ziele. Zu Gunsten der Anlegergemeinschaft wurden u. a. folgende Punkte in den Fonds aufgenommen: - Ein First-Look Recht bei Immobilienangeboten der Managementpartner. - Ausschließlich die Anlegergemeinschaft entscheidet, welche Objekte realisiert werden. - Zwischengewinne, Handelsaufschläge und hohe Vorabgewinne für das Management sind ausgeschlossen. - Das Management erhält stattdessen ergebnisabhängig laufende Vergütungen. - Ein erwirtschafteter Gewinn steht bis zur Erreichung der prognostizierten Werte überproportional den Anlegern zu. - Darüber hinausgehende Gewinne werden zwischen den Anlegern und dem Management gleichberechtigt aufgeteilt. CHECK begründete den 1. Platz mit der Tatsache, dass unter den geschlossenen Fondsanbietern kein Fondsmodell bekannt sei, das so weitreichende Entscheidungsbefugnisse der Anleger mit einer umfassenden Transparenz verbindet. PI Pro·Investor GmbH & Co. KG Klaus Wolfermann Am Gewerbepark 4 90552 Röthenbach a. d. Pegnitz Deutschland E-Mail: info@proinvestorfonds.de Homepage: http://www.proinvestorfonds.de Telefon: 0911/919960 PI Pro·Investor GmbH & Co. KG Wolfermann,Klaus Am Gewerbepark 4 90552 Röthenbach a. d. Pegnitz http://www.proinvestorfonds.de info[at]proinvestorfonds.de
Prosperia AG startet Online-Infoveranstaltungen für Vermittler
Würzburg – August 2011. Mit innovativen Online-Präsentationen beschreitet die Prosperia bei der Vertriebsweiterbildung neue Wege. Am Veranstaltungsprogramm der Prosperia wirken unter anderem Top-Referenten wie Jakob Wiggert von BNP Paribas Investment Partners und Dr. Conrad Mattern, Fondsmanager des Mephisto-Fonds und Gewinner des Vontobel 2011, ...
Würzburg – August 2011. Mit innovativen Online-Präsentationen beschreitet die Prosperia bei der Vertriebsweiterbildung neue Wege. Am Veranstaltungsprogramm der Prosperia wirken unter anderem Top-Referenten wie Jakob Wiggert von BNP Paribas Investment Partners und Dr. Conrad Mattern, Fondsmanager des Mephisto-Fonds und Gewinner des Vontobel Zertifikate-Contest 2011, mit. Die Prosperia informiert hierbei online über aktuelle Themen – wie zum Beispiel Fragen zur Haftungsvermeidung oder zu den neuen Prosperia-Fonds.
Die Prosperia beschreitet innovative Wege – mit ihren Fondsprodukten, aber auch in Sachen Vertriebsfortbildung. Im Juni startete die Prosperia eine Serie von Online-Seminaren, auf denen renommierte Referenten für Orientierung in komplexen Themengebieten sorgten. Das Konzept: Vertriebszuständige und andere Interessierte loggen sich in den Dienst der Prosperia ein und verfolgen die Online-Präsentation komplett live an Ihrem PC oder Laptop.
Die Vorteile der neuen Online-Präsentationen gegenüber klassischen Präsenz-Veranstaltungen liegen auf der Hand: Für die Teilnehmer entfallen beispielsweise Kosten und Zeitaufwand für Anreise und Unterbringung. Zugleich bietet auch der kompakte Aufbau der Schulungen – die Dauer ist auf 45 Minuten terminiert – für die Teilnehmer praktische Vorzüge. Die inhaltliche Ausrichtung der Präsentationen orientiert sich strikt am Grundsatz der Praxisrelevanz.
Für ihre ersten Online-Präsentationen konnte die Prosperia namhafte Referenten gewinnen. Auf den ersten beiden Veranstaltungen am 23. Juni und 06. Juli 2011 referierten Jakob Wiggert von BNP Paribas Investment Partners sowie Oliver Kuhlmann, b2b finanzpartner GmbH – strategischer Partner der Prosperia AG und zuständig für Vertriebskoordination, Planung und Umsetzung dieser Veranstaltungsreihe - über das Beteiligungsangebot Prosperia Infrastructure 1. Die Teilnehmer erfuhren hierbei grundlegendes zur Anlagephilosophie des ersten Infrastrukturfonds der Prosperia und dessen Perspektiven für Investoren. Erfolgreich verlief auch die zweite Online-Präsentation, die am 13. Juli stattfand und das Thema „Haftungsvermeidung für Vermittler und Berater in der Praxis“ zum Gegenstand hatte. Referent dieser Schulung war mit Prof. Dr. Rolf W. Thiel ein ausgewiesener Experte im Vertriebsrecht. Rechtsanwalt Thiel ist Mitbegründer des Vereins „Votum“, einem Verband unabhängiger europäischer Finanzdienstleistungsunternehmen. Und auch die jüngste Veranstaltung am 19. Juli überzeugte mit geballter Fachkompetenz: Dr. Conrad Mattern, Vorstand der CONQUEST Investment Advisory AG, Fondsmanager des Mephisto-Fonds und Gewinner des Vontobel Zertifikate-Contests 2011, stellte den Private-Equity-Fonds Prosperia Mephisto 1 vor – und informierte gleichzeitig über die Chancen „sündhafter“ Investments.
Weitere Informationen zur Prosperia erhalten Sie unter www.prosperia-ag-online-schulungen.de Über die Prosperia
Das Emissionshaus Prosperia ist auf die Entwicklung und Emission von Beteiligungskonzepten im Bereich geschlossener Fonds spezialisiert. Den Schwerpunkt der Prosperia bilden Direktinvestments in den Sektoren Private Equity, Infrastruktur und Multi Asset. Hierbei kann das Management der Prosperia auf eigene Erfahrungen wie auch auf ein Netzwerk von meist institutionellen Partnern bauen. Dabei wahrt die Prosperia bei der Umsetzung der angebotenen Kapitalanlagen einen hohen Qualitätsstandard. Um diesen Standard aufrecht erhalten zu können, analysiert ein Team von Fachleuten fortlaufend die wirtschaftlichen Chancen der Märkte, leitet hieraus ertragsstarke Investitionen ab und entwickelt Kapitalanlagen, die den Erwartungen der Privatanleger gerecht werden. Das Management der Prosperia folgt dabei einem ganzheitlichen Ansatz sowie dem Grundsatz der Portfolio-Optimierung und kann einem breiten Publikum von Anlegern renditestarke Anlageangebote bieten. Prosperia AG Gräfin Wolffskeel-Lieblein,Marion Rottendorfer Strasse 30d 97074 Würzburg http://www.prosperia-ag-online-schulungen.de presse.prosperia[at]googlemail.com
US-Halbleiterproduzent Maxim übernimmt Portfoliounternehmen SensorDynamics - Hohe Rendite für Fondsanleger
(München, 19. Juli 2011) - Die beiden Münchner Private Equity Fonds FIDURA Vermögensbildungs- und Absicherungsfonds und FIDURA Rendite Plus Ethik Fonds haben gemeinsam mit weiteren Investoren das Grazer Sensorikunternehmen SensorDynamics AG an den US-Halbleiterhersteller Maxim verkauft. Der Kaufpreis liegt bei 164 Mio. $ inklusive der von ...
(München, 19. Juli 2011) - Die beiden Münchner Private Equity Fonds FIDURA Vermögensbildungs- und Absicherungsfonds und FIDURA Rendite Plus Ethik Fonds haben gemeinsam mit weiteren Investoren das Grazer Sensorikunternehmen SensorDynamics AG an den US-Halbleiterhersteller Maxim verkauft. Der Kaufpreis liegt bei 164 Mio. $ inklusive der Übernahme von Verbindlichkeiten. Dies bedeutet, dass sich der Unternehmenswert (Enterprise Value) seit dem Einstieg von FIDURA Ende 2007 mehr als verfünffacht hat. Der Verkauf erfolgte bereits nach weniger als vier Jahren Haltedauer und damit deutlich schneller als ursprünglich geplant. Die beiden FIDURA-Fondsgesellschaften erzielten durch die Transaktion hohe zweistellige Renditen für ihre Investoren, die sich ausschließlich aus privaten Normalanlegern zusammensetzen.
Maßgeblich für die Akquisition war für Maxim die Führungsrolle von SensorDynamics bei inertialen MEMS Sensoren, automotiven Smart-Key Halbleiterlösungen, die Vorreiterposition im schnell wachsenden Engery Harvesting Markt sowie das einzigartige fail-safe automotive Know-How einschließlich des Zugangs zu zahlreichen Schlüsselkunden des Automobilindustrie.
„Wir sehen uns in unserer positiven Einschätzung, die wir nach intensiver Prüfung zu Beginn unserer Beteiligung an SensorDynamics gewonnen haben, bestätigt“, so Klaus Ragotzky, Geschäftsführer des Emissionshauses FIDURA. „Der erfolgreiche Verkauf von SensorDynamics liefert den Beweis für die Richtigkeit unserer Strategie, uns an wachstumsstarken, technologisch führenden Unternehmen zu beteiligen, die gleichzeitig ein vergleichsweise überschaubares Risikopotenzial aufweisen“, so Ragotzky weiter.
Herbert Gartner, CFO und Gründer von SensorDynamics, ergänzt: „Für High-Tech Unternehmen ist es erfolgsentscheidend, starke Investoren mit Vertrauen in die Geschäftsidee und das Management an Board zu haben. Unsere Investoren waren für uns entscheidende Partner für den Unternehmensauf- und ausbau.“
Ansprechpartner: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit FIDURA Capital Consult GmbH Bavariaring 44 80336 München Tel.: + 49 (89) 23 88 98 – 15 Fax.: + 49 (89) 23 88 98 – 29
http://www.fidura-sensordynamics.de Über FIDURA Private Equity Fonds
FIDURA Private Equity Fonds investieren direkt in wachstumsstarke und innovative mittelständische Unternehmen. FIDURA verfolgt bewusst kein Dachfondskonzept. Hieraus resultiert eine optimale Portfoliozusammensetzung und eine günstige Kostenstruktur für die Anleger. FIDURA Private Equity Fonds gehören zu den wenigen Private Equity Fonds, die auch Normalanlegern die Möglichkeit geben, von der renditestarken Anlageklasse Private Equity zu profitieren. Die FIDURA-Fonds legen bei ihren Investitionsentscheidungen sehr großen Wert auf ein ausgewogenes Chance-/Risikoverhältnis und tätigen deshalb keine Frühphaseninvestments, sondern beteiligen sich nur an jüngeren Unternehmen, die bereits erste Markterfolge und Umsätze erzielt haben. Der aktuelle FIDURA Rendite Sicherheit Plus Ethik 3 Fonds ist zudem der einzige öffentlich angebotene Private-Equity-Fonds in Deutschland, der messbare Nachhaltigkeitskriterien fest in seine Anlagepolitik integriert hat.
Um Anlegern größtmögliche Sicherheit für ihr eingesetztes Kapital zu gewährleisten, bieten FIDURA Private Equity Fonds in Zusammenarbeit mit angelsächsischen Versicherungsgesellschaften eine optionale Kapitalabsicherung an. Das Magazin INVESTMENT zeichnete die Manager der FIDURA Fonds als beste Private Equity Manager 2011 aus. Über SensorDynamics
SensorDynamics ist ein semi-fabless Halbleiterunternehmen, das sich auf innovative Sensorlösungen für den Automobil-, Industrie- und High-End-Konsumgütermarkt spezialisiert hat. Das ISO/TS16949 qualifizierte Unternehmen entwickelt und liefert ausfallsichere Mikro- und Wireless-Halbleiterprodukte für Schlüsselkunden der Automobil-, Automatisierungs-, und High-End-Konsumgüterindustrie.
SensorDynamics tritt dabei als unabhängiger Generalunternehmer mit eigener MEMS Fertigung auf und kooperiert mit weltweit führenden Technologiepartnern. Neben dem Firmenhauptsitz in Lebring bei Graz ist SensorDynamics mit eigenen Niederlassungen in Italien und Deutschland sowie einem weltweiten Vertriebsnetzwerk vertreten.
Durch den Verkauf an Maxim kann sich SensorDynamics auf seine Stärken in der Entwicklung von MEMS und wireless Produkten konzentrieren und gleichzeitig die umfangreiche Infrastruktur von Maxim für die Produktion, den Vertrieb und den Verkauf nutzen. Hubertus Christ, CEO der SensorDynamics, erklärt: „Die Übernahme richtet SensorDynamics auf einen nachhaltigen Wachstumskurs aus. Das Management von SensorDynamics freut sich auf einen spannenden Abschnitt der „Wachstums-Story SensorDynamics“.“
Mehr Informationen über SensorDynamics und das Produktportfolio finden Sie auf der Webseite: www.sensordynamics.cc. Über Maxim
Maxim Integrated Products mit Sitz in Sunnyvale/Kalifornien ist ein börsennotiertes Unternehmen, das Hochleistungs-Halbleiterprodukte entwickelt, produziert und vertreibt. Maxim wurde vor 25 Jahren gegründet, mit dem Ziel, innovative analoge und Mixed-Signal-Lösungen zu liefern, die den Wert der Produkte der Kunden steigern. Bisher hat das Unternehmen über 6.500 Produkte für die Industrie-, Kommunikations-, Consumer- und Computermärkte entwickelt.
Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von etwa 2,0 Mrd. $. Maxim zählt zu den Fortune-1000-Unternehmen und ist in den Aktienindizes Nasdaq 100, Russell 1000 und MSCI USA vertreten. FIDURA Capital Consult GmbH Weil,Ingrid 80533 München presse.fidura[at]googlemail.com
Die Diskussionen zur neuen AIFM-Richtlinie für Europa reißen nicht ab. Seit 2009 diskutieren Akteure der Finanzbranche über den Richtlinienentwurf zu den Managern alternativer Investmentfonds (AIFM) und ihre Aus-wirkungen für die geschlossenen Fonds.
Durch die AIFM-Richtlinie wird die Emission geschlossener Fonds erschwert. Alle sollen & ...
Die Diskussionen zur neuen AIFM-Richtlinie für Europa reißen nicht ab. Seit 2009 diskutieren Akteure der Finanzbranche über den Richtlinienentwurf zu den Managern alternativer Investmentfonds (AIFM) und ihre Aus-wirkungen für die geschlossenen Fonds.
Die GFI TREUHAND GmbH ist Experte für geschlossene Fonds und seit vielen Jahren eine der führenden Treu-handgesellschaften in Deutschland. Das 1994 gegründete Unternehmen hat sich zu einem Exklusivdienstleister für geschlossene Fonds entwickelt und betreut knapp 100 Fondsgesellschaften mit einem Eigenkapital über 900 Millionen Euro. Über die Büros in Leer (Ostfriesland), Hamburg und München betreut die Gesellschaft mehr als 20.000 Anleger mit einem interdisziplinären Team, das unter anderem aus Wirtschaftsprüfern, Rechtsanwälten und Steuerberatern besteht. Scheuer Marketingberatung GmbH & Co. KG Erbstößer,Alexandra Pahlswinkel 9 30826 Hannover-Garbsen ae[at]marketingberatung.de
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