|
RESSORTS
108958 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
Schokoladenmuseum in Köln – Suchtgefahr nicht ausgeschlossen
Jeder liebt die süße Sünde – Schokolade. Welche Sorte besonders gut schmeckt, weiß jeder recht schnell. Über die Geschichte der Schokolade wissen jedoch die wenigsten etwas. Höchste Zeit also, in die Entwicklungsgeschichte der Schokolade einzutauchen. Das Schokoladenmuseum in Köln ist in seiner Art einmalig und lädt ein, den Weg der zur ...
Jeder liebt die süße Sünde – Schokolade. Welche Sorte besonders gut schmeckt, weiß jeder recht schnell. Über die Geschichte der Schokolade wissen jedoch die wenigsten etwas. Höchste Zeit also, in die Entwicklungsgeschichte der Schokolade einzutauchen. Das Schokoladenmuseum in Köln ist in seiner Art einmalig und lädt ein, den Weg der Kakaobohne zur herrlich leckeren Schokolade zu erleben. Was es im Schokoladenmuseum zu erleben gibt, erklärt das Hotel „Haus zum weißen Kreuz“ in Hürth.
Schokolade – eine Leckerei mit Geschichte
Von der Götterspeise der Azteken bis zum modernen Industrieprodukt: Bei einem Rundgang durch die drei Ebenen des Museums erfahren die Besucher Faszinierendes über die 3000-jährige Kulturgeschichte der Schokolade. Groß und Klein können die zarte Versuchung auf ihrem Weg durch eine Schokoladenfabrik begleiten und erleben, wie Pralinen und andere Leckereien aus Schokolade hergestellt werden. Verschiedene Ausstellungsräume bieten die Möglichkeit, mehr über das Trendprodukt und die erfolgreiche Geschichte der Schokoladenwerbung zu erfahren. Hier sind bunte Emailleschilder zu bestaunen und im eigenen Schokoladenkino zeigen alte Werbespots, wie sich der Blick auf die Schokolade im Laufe der Zeit gewandelt hat. In allen Ausstellungsebenen gilt: Mit allen Sinnen erleben und genießen.
Highlight zum Naschen – der Schokoladenbrunnen
Der Schokoladenbrunnen ist drei Meter hoch und wurde eigens für das Museum gebaut. Er fasst 200 Kilogramm flüssige Lindt Schokolade, die aus vier Edelstahlfontänen in die Brunnenschale sprudelt. Dieser Anblick lässt nicht nur Kinderaugen erstrahlen. Hier darf aber nicht nur gestaunt, sondern auch probiert werden. Museumsmitarbeiter tauchen Waffeln in die Leckerei ein und bieten diese den Besuchern zum Probieren an.
Appetit auf mehr
Kein Wunder, wenn man nun Appetit auf noch mehr Schokolade bekommen hat. Dann bietet sich ein Besuch im Museumscafé an. Hier gibt es eine riesige Auswahl an schokoladigen Versuchungen, die man bei einem Blick auf die vorbeifahrenden Rheinschiffe genießen kann. Das Schokoladenmuseum bietet Sonderführungen zu speziellen Themen, Tagesprogramme inklusive Stadtführungen und mehr an. Außerdem kann man einen der zahlreichen Workshops rund um das Thema Schokolade besuchen.
Für ausführliche Informationen zum Schokoladenmuseum steht das Hotel „Haus zum weißen Kreuz“ in Hürth jederzeit gerne zur Verfügung.
Pressekontakt:
Haus zum Weißen Kreuz
Ansprechpartner: Herr Weßling
Ansprechpartner Buchungen: Herr Steimle
Wendelinusstraße 83
D - 50354 Hürth
Tel.: 02233/934763
Fax: 02233/934765
E-Mail: zimmer-koeln@web.de
Homepage: www.haus-zum-weissen-kreuz.de
Haus zum Weißen Kreuz Weßling,Herr Wendelinusstraße 81 50354 Hürth http://www.haus-zum-weissen-kreuz.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Türschilder vom Fachmann
Überall sind sie zu sehen. Türschilder haben bei uns eine sehr große Bedeutung, denn mit einem Türschild kann man Besuchern zeigen, wo man wohnt und wenn man eine Dienstleistung anbieten möchte, dann kann man mit der Hilfe des Schildes darstellen, um welche es sich handelt. Schon als Baby erhält man nach der Geburt ein in ...
Überall sind sie zu sehen. Türschilder haben bei uns eine sehr große Bedeutung, denn mit einem Türschild kann man Besuchern zeigen, wo man wohnt und wenn man eine Dienstleistung anbieten möchte, dann kann man mit der Hilfe des Schildes darstellen, um welche es sich handelt. Schon als Baby erhält man nach der Geburt ein Schild, auf dem der Name, das Gewicht und der Geburtstag steht. Bei Seminaren und Sitzungen, gelegentlich auch während des Unterrichts in der Schule, wird man sich mit Hilfe eines Schildes zu erkennen geben. Arbeitet man im Service, so können die Gäste und Kunden den Namen anhand eines Namenschildes, das an der Bluse, Hemd oder Jacke befestigt wird, lesen. Eine Praxis erkennt man meist anhand des Schildes, das an der Fassade eines Hauses angebracht wird. Wollen Sie jemanden besuchen, dann reicht die Angabe der Straße nicht. Mit Hilfe der Nummer und des Nachnamens werden Sie das richtige Haus und das passende Klingelschild finden. Schilder an Häuserfassaden gibt es in vielen verschiedenen Formen, Farben und Designs. Ein Namensschild muss nicht langweilig sein. Auch kann man die Gäste mit einem Emailleschild zum Beispiel vor dem freilaufenden Hund oder der streunenden Hauskatze warnen. Menschen, die vor Tieren Angst haben, werden sich so besser auf diese Situation einstellen können. Ein Schild, das ein Leben lang hält, sollte man am Besten vom Fachmann erwerben. Es gibt bei http://neu.meineschilderwelt.de die Möglichkeit nach individuellen Wünschen ein Emailleschild anfertigen zu lassen. Wählen Sie sich Ihr Lieblingsmotiv aus oder schicken Sie Ihre eigene Idee zu. In der Rubrik Sonderanfertigungen finden Sie in der Bildergalerie Emailleschilder, die es nicht überall zu kaufen gibt und die für die Kunden speziell angefertigt wurden.
Christian Gotthardt Muldenthaler Emaillierwerk GmbH Uhlandstrae 12 09322 Penig Telefon: 037381 87 0 Fax: 037381 87 299 Internet: http://neu.meineschilderwelt.de EMail: info@muldenthal-emaille.de
Der Fachmann für jede Art von Schildern
Kennen Sie schon den Schildershop http://neu.meineschilderwelt.de? Wenn nicht, dann sollten Sie hier einmal vorbeischauen. Egal welches Schild Sie für zu Hause oder für das Geschäft benötigen. Hier finden Sie garantiert Ihr Lieblingsschild. Sollten Sie ganz spezielle Wünsche haben, dann können Sie sich sogar ein ganz Seit ...
Kennen Sie schon den Schildershop http://neu.meineschilderwelt.de? Wenn nicht, dann sollten Sie hier einmal vorbeischauen. Egal welches Schild Sie für zu Hause oder für das Geschäft benötigen. Hier finden Sie garantiert Ihr Lieblingsschild. Sollten Sie ganz spezielle Wünsche haben, dann können Sie sich sogar ein ganz individuelles Schild anfertigen lassen. Seit 1893 produziert die Muldenthaler Emaillierwerk GmbH Schilder aller Art. Sicherheit und Service wird bei den Betreibern und den Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ganz groß geschrieben. Nachdem sich das Internet rasant entwickelt, haben natürlich einige schwarze Schafe das Netz für ihre Gaunergeschäfte entdeckt. Aus diesem Grund haben sich mehrere Unternehmen zusammen getan und das PayPal-System entwickelt. Durch dieses System wird gewährleistet, dass die Zahlung von Online-Einkäufen und Verkäufen, schnell, sicher und einfach vonstatten geht. Als Kunde muss man für diesen Service nichts bezahlen. Normalerweise geben Sie als Kunde Ihre vertraulichen Konto- und Kreditdatenangaben bekannt. Bei PayPal erfährt der Verkäufer nur Ihre PayPal-E-Mail-Adresse. Die tatsächliche Zahlung übernimmt PayPal für Sie. Sie stellen lediglich dem PayPal-System Ihre Daten zur Verfügung. Nach Ihrem Einkauf haben Sie bei meine-schilderwelt.de auch die Möglichkeit den Betrag per Vorkasse zu überweisen oder per Nachnahme zu bezahlen. Bei der Nachnahme fällt zusätzlich zu den Versandkosten eine Nachnahmegebühr an. Der Preisaufschlag innerhalb Deutschlands zum Warenwert beträgt 6,00 Euro. Der schnellste und günstigste Weg bleibt dennoch die Zahlung per Vorauskasse. Sofort nach Eingang des Betrags werden die Schilder für den Versand fertig gemacht oder die Produktion der individuellen Schilder startet. Sie sehen, einkaufen im Internet kann so kinderleicht sein. Sie haben außerdem die Möglichkeit täglich zu jeder Tages- oder Nachtzeit sich auf der Homepage umzusehen und Ihre Bestellungen aufzugeben.
Christian Gotthardt Muldenthaler Emaillierwerk GmbH Uhlandstrae 12 09322 Penig Telefon: 037381 87 0 Fax: 037381 87 299 Internet: http://neu.meineschilderwelt.de EMail: info@muldenthal-emaille.de
Akustischer Blick in die GeschichteZUGhören-Kooperation mit der ersten deutschen Museums-Eisenbahn
Mit der neuen ZUGhören-CD gibt es zum ersten Mal eine Zusammenarbeit zwischen dem Projekt ZUGhören und einer Museumseisenbahn. Partner der akustischen Schienengeschichten ist die erste und damit älteste deutsche Museumsbahn im niedersächsischen Bruchhausen-Vilsen. Die Dampfzüge der Bahn fahren auf der Strecke von nach Asendorf, ...
Mit der neuen ZUGhören-CD gibt es zum ersten Mal eine Zusammenarbeit zwischen dem Projekt ZUGhören und einer Museumseisenbahn. Partner der akustischen Schienengeschichten ist die erste und damit älteste deutsche Museumsbahn im niedersächsischen Bruchhausen-Vilsen. Die Dampfzüge der Bahn fahren auf der Strecke von Bruchhausen-Vilsen nach Asendorf, rund 35 Kilometer südlich von Bremen – und zwar schon seit 1966. Was es heute mit vielen anderen Museumsbahnen landauf, landab gibt, war damals eine Pioniertat. Und zwei der Pioniere von damals, Wilhelm Leder und Harald Kindermann, erzählen auf der neuen ZUGhören-CD, wie es dazu kam, welche Hindernisse zu überwinden waren und welche Zufälle den beiden und vielen anderen Beteiligten in die Hände spielten. Die Interviews mit den beiden Gründervätern konnten mit großer Unterstützung des Deutschen Eisenbahn-Vereins als Träger der Bahn realisiert werden. Die fertige ZUGhören-CD kann deshalb auch im Bücherladen in Bruchhausen-Vilsen erstanden werden. Er hat neben den ZUGhören-CDs rund 200 verschiedene Eisenbahn-Bücher vorrätig, dazu ausgewählte Modelleisenbahnen, Postkarten, Souvenirs, Emailleschilder und vieles mehr. Die neue ZUGhören-CD beschäftigt sich außerdem mit dem Rangierbahnhof Maschen, einem Theaterzug, der Privatbahn Metronom, einem Turmtriebwagen, und enthält einen Rangier-Rap, bei dem Rattern und Klacken und Quietschen und Rumpeln den Ton angeben.
Das Eisenbahn-Hörbuch aus Hamburg, Bremen und Niedersachsen ist inzwischen die sechste CD der Reihe ZUGhören. Die ersten fünf berichten aus Südhessen, dem Raum Köln/Rhein-Sieg, Thüringen, Schleswig-Holstein und Bayern. Weitere Informationen gibt es im Internet: www.ZUGhören.de. Dort gibt es auch Bestellformulare. Jede CD kostet 14,80 Euro. Drei CDs nach Wahl gibt es für 33 Euro, alle sechs CDs zusammen gibt es im großen ZUGhören-Paket für nur 59,80 Euro (jeweils plus 3,00 Euro für Verpackung und Versand). Informationen zur Museumsbahn in Bruchhausen-Vilsen unter www.museumseisenbahn.de.
|
|