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Kinderfreunde schlagen soziale Indexierung für Bildungseinrichtungen vorQualitätsoffensive im Elementarbildungsbereich gefordert
Um die Vererbung von Bildungsnachteilen auch strukturell zu bekämpfen schlagen die Kinderfreunde die Einführung einer sozialen Indexierung zur Förderung strukturell benachteiligter Bildungseinrichtungen vor. Kindergärten und Grundschulen, die ihren Standort in sozial schwierigen Gebieten haben, sollen demnach Anspruch auf eine um an ...
Um die Vererbung von Bildungsnachteilen auch strukturell zu bekämpfen schlagen die Kinderfreunde die Einführung einer sozialen Indexierung zur Förderung strukturell benachteiligter Bildungseinrichtungen vor. Kindergärten und Grundschulen, die ihren Standort in sozial schwierigen Gebieten haben, sollen demnach Anspruch auf eine Sonderförderung bekommen, um mehr Förderangebote an diesen Standorten realisieren zu können. Wir wissen, dass rund 20% unserer Kinder nach der Grundschule Probleme haben, sinnzusammenhängend zu lesen. Diese Probleme konzentrieren sich in ganz bestimmten Wohngebieten. Und hier wollen wir mit unserem Modell ansetzen. erklärt Gernot Rammer, Bundesgeschäftsführer der Österreichischen Kinderfreunde. Darüber hinaus ist eine groß angelegte Qualitätsoffensive im Elementarbereich das Gebot der Stunde. Wir haben zu große Gruppen, unzureichend ausgebildete Elementarpädagoginnen und unübersichtliche Regelungen, die sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden., so Heide Lex-Nalis, Bildungsexpertin der Kinderfreunde und Gründungsmitglied der Plattform EduCare. Konkret brauche es ein bundeseinheitliches Rahmengesetz für Elementarbildungseinrichtungen, die Sammlung der Kompetenzen im Bildungsministerium, eine gleichwertige Ausbildung der ElementarpädagogInnen mit allen anderen PädagogInnen sowie eine Verbesserung des Betreuungsschlüssels. Die letzten Jahre geben Anlass zur Hoffnung, dass die Bedeutung des Elementarbildungsbereichs erkannt wird. Im Sinne der Chancengerechtigkeit fordern wir die Bundesregierung aber auf, neben dem Ausba von Kinderbetreuungseinrichtungen auch eine Qualitätsoffensive in Angriff zu nehmen., so Rammer weiter. Denn nur eine erstklassige Elementarbildung ermögliche es, dass heranwachsende Generationen ihr Potential optimal entfalten können.
Plattform EduCare bietet neues ServiceElementarpädagogische Datenbank
Als neues Service biete die Plattform ab sofort auf ihrer Homepage eine "Elementarpädagogische Datenbank" zu Bildungsplänen, Wissenschaftliche Arbeiten, facheinschlägigen Veröffentlichungen und Dokumenten, Gesetzen, Verordnungen u.a.m. aus dem elementarpädagogischen Bereich. Die Informationen werden laufend und - eine ...
Als neues Service biete die Plattform ab sofort auf ihrer Homepage eine "Elementarpädagogische Datenbank" zu Bildungsplänen, Wissenschaftliche Arbeiten, facheinschlägigen Veröffentlichungen und Dokumenten, Gesetzen, Verordnungen u.a.m. aus dem elementarpädagogischen Bereich. Die Informationen werden laufend ergänzt und vervollständigt. Die Plattform EduCare - eine Arbeitsgemeinschaft von Pädagoginnen und Pädagogen, Trägerorganisationen, Interessensgemeinschaften, Eltern und engagierten Einzelpersonen aus dem vor- und außerschulischen Bildungsbereich in Österreich hat sich zum Ziel gesetzt, aktive Bewusstseinsbildung zur Anhebung des Stellenwertes des elementaren und außerschulischen Bildungsbereiches zu betreiben. Ein Weg dazu ist die Bereitstellung von facheinschlägigen Information für die interessierte Öffentlichkeit, Politiker, RedakteurInnen u.a.m. Da Herkunft, Ideologie, Partei, Konfession, pädagogische Lehrmeinung und Schule sowie Trägerorganisationen in der Plattform EduCare keine trennende Rolle spielen sondern wertvolle Grundlage gegenseitigen Gedankenaustausches sind, erfolgen alle Eintragungen auch in diesem Sinne. Informationen und Anregungen für die Aufnahme von Informationen sind unter der E-Mail-Adresse Informationspool(AT)Plattform-EduCare.org erbeten. Die Datenbank ist unter http://www.Plattform-EduCar.org/arbeiten.htm im Internet abrufbar.
Johannes-Maria Lex ( ffentlichkeitsarbeit ) Plattform EduCare Krausegasse 7a/10 1110 Wien Telefon: +43 ( 1 ) 7485469 Fax: +43 ( 1 ) 7485469 Internet: http://www.Plattform-EduCare.org EMail: Informationsdienst@Plattform-EduCare.org
Diskriminierung schon im VorschulalterBildungsferne Schichten noch immer benachteiligt
"Der Kindergarten ist kein Schonraum!" stellt Mag.a Annemarie DOBLANDER fest. Sie ist ausgebildete Volksschullehrerin, diplomierte Erziehungswissenschaftlerin und Ethnologin. Im Rahmen ihrer Abschlussarbeit an der Fakultät für Bildungswissenschaften an der Universität Innsbruck beschäftigte sie sich eingehend mit dem Thema ...
"Der Kindergarten ist kein Schonraum!" stellt Mag.a Annemarie DOBLANDER fest. Sie ist ausgebildete Volksschullehrerin, diplomierte Erziehungswissenschaftlerin und Ethnologin. Im Rahmen ihrer Abschlussarbeit an der Fakultät für Bildungswissenschaften an der Universität Innsbruck beschäftigte sie sich eingehend mit dem Thema "Bildung und soziale Ungleichheit unter besonderer Berücksichtigung der frühen Kindheit". Benachteiligung, Diskriminierung, Vorurteile, Ausgrenzung u.a.m. spielen bereits ab der frühesten Kindheit eine bedauerliche Rolle: Bildung und Bildungschancen werden bereits in der Krabbelstube, im Kindergarten, in der Vorschule zugrunde gelegt. "Wenn Bildung bereits im Kindergarten anfängt" - und das ist heute Allgemeingut in Östereich - "und die Institution den Anspruch hat, allen die gleichen Chancen zu eröffnen, dann ist es hoch an der Zeit, darüber zu sprechen, welche subtilen sozialen und kulturellen Konkurrenzmechanismus zum Tragen kommen, die bereits im frühen Kindesalter die Weichen dazu legen, wer später zu den Privilegierten gehört und wer nicht", ist Doblander überzeugt. In ihrer Diplomarbeit geht sie eingehend auf diese Thematiken ein und stellt Hintergrundinformationen und Lösungsansätze für die interessierte ( Fach- ) Öffentlichkeit, für Politik und gesellschaftlich Verantwortliche vor. Die Ausführungen können auf der Homepage der Plattform EduCare - deren Mitglied Mag.a Doblander ist - nachgelesen und von dort gedownloadet werden: http://www.plattform-educare.org/Doblander_Diplomarbeit.pdf. Die Verfasserin ist unter der E-Mail-Adresse doblanderanne(AT)hotmail.com erreichbar.
Johannes-Maria Lex ( ffentlichkeitsarbeit ) Plattform EduCare Krausegasse 7a/10 1110 Wien Telefon: +43 ( 1 ) 7485469 Fax: +43 ( 1 ) 7485469 Internet: http://www.Plattform-EduCare.org EMail: Informationsdienst@Plattform-EduCare.org
Österreichs erste Professorin für Frühkindpädagogik an der Universität Graz Mitglied der Plattform EduCareUniv.-Prof. Dr. Cornelia Wustmann unterstützt die Intentionen der Arbeitsgemeinschaft der Elementarpädagogik
Die Plattform EduCare freut sich über die Bereicherung ihres Mitgliederspektrums durch den Beitritt von Frau Univ.-Prof. Dr. Cornelia Wustmann - Österreichs erste Professorin für Frühkindpädagogik an der Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft Arbeitsbereich wie die offizielle ...
Die Plattform EduCare freut sich über die Bereicherung ihres Mitgliederspektrums durch den Beitritt von Frau Univ.-Prof. Dr. Cornelia Wustmann - Österreichs erste Professorin für Frühkindpädagogik an der Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft Arbeitsbereich Frühkindpädagogik, wie die offizielle Bezeichnung lautet - zur Arbeitsgemeinschaft von Pädagoginnen und Pädagogen, Trägerorganisationen, Interessensgemeinschaften sowie von Eltern und engagierten Einzelpersonen aus dem vor- und außerschulischen Bildungsbereich. Frau Dr. phil. Wustmann war bisher in Lehr- und Forschungstätigkeiten an den Universitäten Chemnitz, Dresden und Lüneburg tätig. Überdies hatt sie u.a. die Projektkoordinatorin des Projekts "PiK Profis in Kitas" der Robert Bosch Stiftung über. Mit zahlreichen Publikationen vornehmlich zu Fragen der frühen Kindheit, Elementarpädagogik und zum politischen Umfeld der vorschulischen Bildung und Erziehung und deren Proponenten hat sie sich in Fachkreisen profiliert. Eine gute Übersicht über die bisherigen Publikationen von Frau Univ.-Prof. Dr. Wustmann findet sich im Internet unter http://scholar.google.at/scholar?start0&qcornelia+wustmann&hlde&as_sdt2000 Zusammen mit Vera Bamler und Jillian Werner hat sie das Standardwerk über Grundlagen, Zugänge und Methoden der Kindheitsforschung unter dem Titel "Lehrbuch Kindheitsforschung" 2010 im Juventa-Verlag Weinheim und München, ISBN 978-3-7799-2326-8, herausgegeben. Die Praxis in Kindertageseinrichtungen und ihre Weiterentwicklung ist für Prof. Wustmann nicht nur "wissenschaftliches" Anliegen, sondern vielmehr eine politische Aufgabe, der sie sich in der täglichen Auseinandersetzung stellt. Kontakt: Univ.-Prof. Dr. Cornelia Wustmann Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft Arbeitsbereich Frühkindpädagogik Strassoldogasse 10/I 8010 Graz Tel.: +43 ( 316 ) 3808037 E-Mail: cornelia.wustmann(AT)uni-graz.at
Johannes-Maria Lex ( ffentlichkeitsarbeit ) Plattform EduCare Krausegasse 7a/10 1110 Wien Telefon: +43 ( 1 ) 7485469 Fax: +43 ( 1 ) 7485469 Internet: http://www.Plattform-EduCare.org EMail: Informationsdienst@Plattform-EduCare.org
Expert/innentagung Fachkräfte im (Bildungs)KindergartenProfessionalisierung in allen pädagogischen Berufen gefordert
Mit den steigenden Erwartungen an den gesellschaftlichen Beitrag, den Kindergärten erbringen sollen, erhöhen sich die Anforderungen an die dort tätigen Fachkräfte. Bundesministerin Dr.in Claudia Schmid hat darauf reagiert und eine ExpertInnengruppe eingerichtet, die Vorschläge zur Änderung der Ausbildung aller Berufe hat. ...
"LehrerInnenbildung Neu": ein ermutigender Schritt für alle PädagogInnen ÖsterreichsJetzt muss sich zeigen, wie weit es gelingt, diesen Rahmen mit Inhalten zu füllen
Das ExpertInnen-Papier, das kürzlich den zuständigen MinisterInnen übergeben worden ist, basiert auf der gemeinsamen Ausbildung aller PädagogInnen " einschließlich der KindergartenpädagogInnen. Damit folgt das ExpertInnenpapier der langjährigen Forderungen des ÖDKH nach einer gemeinsamen Basis-Ausbildung ...
Das ExpertInnen-Papier, das kürzlich den zuständigen MinisterInnen übergeben worden ist, basiert auf der gemeinsamen Ausbildung aller PädagogInnen " einschließlich der KindergartenpädagogInnen. Damit folgt das ExpertInnenpapier der langjährigen Forderungen des ÖDKH nach einer gemeinsamen Basis-Ausbildung für alle PädagogInnen nach der Matura mit anschließendem Modulsystem zur Spezialisierung und lebenslangen Entwicklungsmöglichkeit der PädagogInnen. Im Zentrum der Überlegungen des genannten Papiers stehen die jungen Menschen in der Gesellschaft von morgen: Die Überlegungen beziehen sich durchwegs auf alle Bereiche der pädagogischer Berufe: frühkindliches Bildungswesen, Sozialpädagogik, Erwachsenenbildung etc. und sie beziehen sich sowohl auf die Erstausbildung, wie auf die Weiterbildung und das Lebensbegleitende Lernen.
Erste Professur für Frühkindpädagogik in ÖsterreichProf.in Dr.in Cornelia Wustmann übernimmt den Lehrstuhl mit 01.03.2010
Frau Prof.in Wustmann war an den Universitäten Chemnitz und Dresden beschäftigt. Zuletzt hat sie die Professur für Sozialdidaktik an der Universität Lüneburg verwaltet. Außerdem war Frau Prof.in Wustmann freiberuflich im Bereich der Erwachsenenbildung und Sozialpädagogik tätig. Kindheit und sind neben der der ...
Solidarisieren - DemonstrierenEine Allianz für Bildung entsteht
Die Politik setzt vermehrt Maßnahmen, die grundsätzlich zu begrüßen sind: beitragsfreier Kindergarten, BildungsRahmenPlan, bessere Sprachförderung, verpflichtendes Kindergartenjahr. Damit unterstreicht sie die Aufgabe des Kindergartens als erste Bildungseinrichtung in der Biografie eines jeden Kindes und anerkennt endlich die ...
Die Politik setzt vermehrt Maßnahmen, die grundsätzlich zu begrüßen sind: beitragsfreier Kindergarten, BildungsRahmenPlan, bessere Sprachförderung, verpflichtendes Kindergartenjahr. Damit unterstreicht sie die Aufgabe des Kindergartens als erste Bildungseinrichtung in der Biografie eines jeden Kindes und anerkennt endlich die Wichtigkeit der Elemtarbildung. Voraussetzung für eine qualitätsvolle Bildungs- und Erziehungsarbeit sind optimale Rahmenbedingungen für die Arbeit in den Elementarbildungseinrichtungen und gleiche Voraussetzungen für alle TrägerInneneinrichtungen.
Davon sind viele Bildungseinrichtungen weit entfernt » fehlendes pädagogisches Personal, » zu hohe Kinderanzahl in den Gruppen und » Entlohnung, die der verantwortungsvollen Aufgabe von PädagogInnen und AssistentInnen nicht gerecht wird. Der Dachverband der Berufsgruppen der Kindergarten- und HortpädagogInnen Österreichs ruft für den 21. November 2009 zu einem "Nationalen Aktionstag" in Wien auf, um den langjährigen Forderungen nach tiefgreifenden, effektiven und nachhaltigen Reformen im elementaren und außerschulischen Bildungsbereich Nachdruck zu verleihen: » einem Bundesrahmengesetz mit einheitlichen Qualitätsstandards » einem verbesserter Kind-Erwachsenenschlüssel wie er von ExpertInnen empfohlen wird » einer gemeinsame Ausbildung für alle pädagogischen Berufe auf tertiärem Niveau » einer höhere Bezahlung wie sie der verantwortungsvollen Aufgabe entspricht Die Plattform EduCare unterstützt den Aktionstag der ÖDKH - der Österreichischen Berufsgruppe von Kindergarten -und HortpädagogInnen, dem sich auch andere Gruppierungen aus dem Bereich Bildung anschließen werden. Eine Allianz für Bildung entsteht: es war längst an der Zeit! Bezug: http://www.plattform-educare.org/Aktionstag%20OedKH%2021.11.2009.htm Siehe auch: http://www.plattform-educare.org/Presseaussendungen.htm
Dr. Brigitte Zielina (Koordinatorin) Plattform EduCare Krausegasse 7a/10 A-1110 Wien Telefon: +43 (664) 73592265 Fax: +43 (1) 7485469 Internet: http://www.Plattform-EduCare.org EMail: brigitte.zielina@Plattform-EduCare.org
"Bildung fängt früher an"Aktionstag in Wien am 21.11.2009
Am kommenden Samstag, 21. 11. 2009 findet in Wien eine groß angelegte, österreichweit organisierte Demonstration von Kinderkrippen-, Kindergarten und Hortpädagoginnen statt. Die Aktion wird vom Österreichischen Dachverband der Berufsgruppen der Kinderkrippen-, Kindergarten- und Hortpädagoginnen veranstaltet und steht unter in ...
Am kommenden Samstag, 21. 11. 2009 findet in Wien eine groß angelegte, österreichweit organisierte Demonstration von Kinderkrippen-, Kindergarten und Hortpädagoginnen statt. Die Aktion wird vom Österreichischen Dachverband der Berufsgruppen der Kinderkrippen-, Kindergarten- und Hortpädagoginnen veranstaltet und steht unter dem Thema "Bildung fängt früher an". Der gesamte Bildungsbereich befindet sich österreichweit in Aufruhr. Beginnend von den Kinderkrippen für Kleinkinder bis zu den Universitäten klagen alle unisono über unzumutbare Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards. Der Unterschied besteht darin, dass Studierende ihren Unmut durch unterschiedliche Protestaktionen kundtun können, während Kindern diese Möglichkeit verwehrt bleibt. Ziel des Aktionstages ist es, den Kindern eine Stimme zu geben und zum wiederholten Male aufmerksam zu machen, wie bedeutend die Bildung und Beziehungsarbeit in den frühen Jahren ist. Dafür ist es notwendig, die entsprechenden Rahmenbedingungen bereitzustellen wie zum Beispiel: - kleinere Gruppengröße - mehr Fachpersonal - mehr Raum - mehr Vorbereitungszeit für die Pädagogen - Zeit für Fort- und Weiterbildung - Zeit für Elternarbeit Wenn es uns allen wirklich um die Zukunft unserer Kinder geht, dann ist es höchste Zeit zu handeln und Worte in Taten umzusetzen! Die Berufsgruppe der Kinderkrippen-, Kindergarten- und Hortpädagoginnen Tirols wird mit ihrer Teilnahme in Wien den Aktionstag unterstützen!
Berufsgruppe der Kinderkrippen-, Kindergarten- und HortpädagogInnen Tirols Zollerstraße 6 6020 Innsbruck Telefon: + 43 (0) 650 688 6020 Internet: http://www.bktirol.at EMail: bktirol@gmx.at
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