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Neuauflage der Roland Berger-Studie über Lithium-Ionen-Batterien für Autos: Fünf Spitzenreiter teilen sich den Großteil des Marktes auf. Starker Preisdruck führt zur Marktkonsolidierung Der Weltmarkt für Lithium-Ionen-Batterien für Autos wächst bis 2015 auf über 9 Milliarden Dollar
Neue und bestätigte Programme, vor allem in Asien, werden zum Teil durch Volumenrückgänge in Europa und Amerika kompensi
(ddp direct) München/Detroit, April 2012: Der Weltmarkt für Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge entwickelt sich äußerst dynamisch. Angesichts der kürzlich vorgestellten oder angekündigten Fahrzeugmodelle mit elektrischem, Hybrid- oder Plug-in-Hybridantrieb (xEV) gehen die Roland Berger-Experten davon aus, 9 ...
(ddp direct) München/Detroit, April 2012: Der Weltmarkt für Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge entwickelt sich äußerst dynamisch. Angesichts der kürzlich vorgestellten oder angekündigten Fahrzeugmodelle mit elektrischem, Hybrid- oder Plug-in-Hybridantrieb (xEV) gehen die Roland Berger-Experten davon aus, dass der Weltmarkt für Lithium-Ionen-Batterien bis 2015 auf über 9 Milliarden Dollar wachsen wird obwohl die Prognosen für bereits angekündigte Modelle gesenkt wurden. Dieses Wachstum wird jedoch mit extremen Überkapazitäten einhergehen. Der Preisdruck, der dadurch entsteht, prägt bereits die Bestellungen für 2015. Eine Marktkonsolidierung ist daher zu erwarten. Dabei werden die fünf Spitzenreiter (AESC, LG Chem, Panasonic/Sanyo, A123 und SB LiMotive) bis 2015 nahezu 70 Prozent des Marktes kontrollieren. Das sind die wichtigsten Ergebnisse der Neuauflage der internationalen Studie von Roland Berger Strategy Consultants über Lithium-Ionen-Batterien in Autos, leichten und schweren Nutzfahrzeugen sowie Bussen mit Hybrid- und Elektroantrieb. Die Roland Berger-Experten gehen davon aus, dass 2015 über 85 Prozent des gesamten Marktes für Lithium-Ionen-Batterien auf das Light Vehicle-Segment (PKWs und leichte Nutzfahrzeuge) entfallen werden. Zu diesem Zeitpunkt werden voraussichtlich über 4 Millionen Fahrzeuge mit elektrischem, Hybrid- oder Plug-in-Hybridantrieb (xEV) pro Jahr auf den Markt kommen. "Wir erwarten weiterhin, dass der Weltmarkt für Lithium-Ionen-Batterien bis 2015 auf 9 Milliarden Dollar wachsen wird", erklärt Studienautor Thomas Wendt von Roland Berger Strategy Consultants. "Die Prognosen für viele bereits aufgelegte Programme werden zwar revidiert, doch in Asien gibt es neue xEV-Modelle, vor allem Hybrid-Fahrzeuge", so Wendt. Auch wenn japanische und koreanische Automobilhersteller auf alternative Antriebstechnologien setzen, wird die Mehrheit der produzierten Hybrid-Fahrzeuge bis 2015 mit Nickel-Metall-Hybrid-Batterien ausgestattet sein. Trotz der weiteren Verwendung von Nickel-Metall-Hybrid-Batterien in bestimmten Segmenten bis 2015, gehen die Roland Berger-Experten von einer weiteren Expansion der Lithium-Ionen-Technologie aus. "Wir sehen erste Anzeichen für eine Verwendung von Lithium-Ionen-Batterien in Start-Stopp-Systemen", erläutert Wolfgang Bernhart, Partner von Roland Berger und Co-Autor der Studie. "Auf Start-Stopp-Systeme wird bis 2015 zwar kein großer Marktanteil entfallen, aber wir rechnen in den nächsten Jahren damit, dass Mikro-Hybrid-Fahrzeuge mit Lithium-Ionen-Batterien auf den Markt kommen werden." Marktkonsolidierung fünf Spitzenreiter dominieren den Markt Der Markt für Lithium-Ionen-Batterien für Autos umfasst derzeit über 100 Unternehmen weltweit. Doch die Produktionskapazität in diesem Markt wird 2015 voraussichtlich doppelt so groß sein wie die Nachfrage. "Manche Batteriehersteller haben unverhältnismäßig ehrgeizige Expansionspläne. Das hat schon jetzt spürbare Konsequenzen: Lieferanten im Lithium-Ionen-Markt korrigieren ihre Prognosen bereits nach unten", so Wendt. "Aus diesem Grund wird es zu einer umfassenden Marktkonsolidierung kommen. Der Preisdruck wird steigen." Roland Berger erwartet für 2015 Preise für Hoch-Energie-Zellen von ca. 180 bis 200 EUR / kWh für OEMs bei größeren Stückzahlen. "Damit werden sich auch die heutigen Margen von ca. 5 bis 10 Prozent mittelfristig verringern", sagt Bernhart. Im Zuge dieser Konsolidierung werden sich fünf Spitzenreiter den Großteil des Batteriemarktes im Jahr 2015 teilen: AESC (20%), LG Chem (15%), Panasonic/Sanyo (13%), A123 (11%) und SB LiMotive (9%). "Einige OEMs haben ihre Marktprognosen bezüglich Elektro- und Hybridfahrzeugen gesenkt und einige neue Hersteller sind bereits gescheitert. Trotzdem gehen wir davon aus, dass der Batteriemarkt für die Elektromobilität in den kommenden Jahren stark wachsen wird", ergänzt Wendt. Außerdem werden ab 2016/2017 ein bis zwei weitere Unternehmen in den Kreis der Top-Player aufsteigen, die 80 bis 90 Prozent des Marktes unter sich aufteilen. Auslöser dieser Entwicklung sind neue Fahrzeuge, die auf den Markt kommen und der Umstieg auf neue Materialzusammensetzungen, die höhere Energiedichten bei gleichen Preisen ermöglichen. In eine schwierige Lage geraten vor allem kleine Lieferanten, deren gemeinsamer Weltmarktanteil sich 2015 lediglich auf 2 Prozent belaufen wird. "Erste Unternehmen sind bereits insolvent", erklärt Bernhart. "Die Konsolidierung der Branche ist nicht mehr aufzuhalten. Dabei werden große Unternehmen, die noch nicht im Rampenlicht stehen, wie etwa JCI, eine wichtigere Rolle spielen. Kleinere Akteure könnten hingegen von der Bildfläche verschwinden. Außerdem gehen wir davon aus, dass Batteriehersteller OEMs in Zukunft direkt beliefern werden." Chinesische Hersteller auf dem Vormarsch Auch die Konkurrenz chinesischer Hersteller nimmt auf dem Batteriemarkt deutlich zu: Bis 2015 werden Anbieter aus China rund 8 Prozent des Weltmarktes kontrollieren; bis 2020 könnte sich China sogar zum größten E-Mobilitätsmarkt entwickeln. Für internationale Batteriehersteller stellt dieser Trend sowohl eine Chance als auch eine Herausforderung dar: "Batteriehersteller müssen sich auch auf dem chinesischen Markt hervorragend positionieren, wenn sie langfristig erfolgreich sein wollen", sagt Wendt. Die Studie als kostenloser Download: www.rolandberger.com/pressreleases ( http://www.rolandberger.com/pressreleases" title=" www.rolandberger.com/pressreleases) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter ( http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title=" www.rolandberger.com/press-newsletter) Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit 2.500 Mitarbeitern und 47 Büros in 35 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Claudia Russo Roland Berger Strategy Consultants Tel.: +49 89 9230-8190 E-mail: claudia_russo@de.rolandberger.com www.rolandberger.com (http://www.rolandberger.com" title=" www.rolandberger.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/53328g ( http://shortpr.com/53328g" title=" http://shortpr.com/53328g) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/neuauflage-der-roland-berger-studie-ueber-lithium-ionen-batterien-fuer-autos-fuenf-spitzenreiter-teilen-sich-den-grossteil-des-marktes-auf-starker-preisdruck-fuehrt-zur-marktkonsolidierung-93211 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/neuauflage-der-roland-berger-studie-ueber-lithium-ionen-batterien-fuer-autos-fuenf-spitzenreiter-teilen-sich-den-grossteil-des-marktes-auf-starker-preisdruck-fuehrt-zur-marktkonsolidierung-93211" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/neuauflage-der-roland-berger-studie-ueber-lithium-ionen-batterien-fuer-autos-fuenf-spitzenreiter-teilen-sich-den-grossteil-des-marktes-auf-starker-preisdruck-fuehrt-zur-marktkonsolidierung-93211)
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Schutz vor Hitze und neugierigen BlickenTextiler Sonnenschutz
Der textile Sonnenschutz wird außen vor dem Fenster angebracht. Er schützt tagsüber vor lästigen Einblicken und lässt trotzdem viel Licht ins Rauminnere. Zudem reflektiert er laut Angaben des Herstellers die Sonneneinstrahlung um bis zu 75 Prozent - an heißen Sommertagen ein echter Vorteil. Die Temperatur in der Wohnung ...
Der textile Sonnenschutz wird außen vor dem Fenster angebracht. Er schützt tagsüber vor lästigen Einblicken und lässt trotzdem viel Licht ins Rauminnere. Zudem reflektiert er laut Angaben des Herstellers die Sonneneinstrahlung um bis zu 75 Prozent - an heißen Sommertagen ein echter Vorteil. Die Temperatur in der Wohnung sinkt somit deutlich und es entsteht ein angenehmes Raumklima. Der Roll-Screen hat eine Reihe an Gemeinsamkeiten mit dem bekannten Zip-Screen von Roma. Der wesentliche Unterschied: Das Tuch wird nicht seitlich in der Schiene des Bauelements geführt, sondern durch den Fallstab - den unteren Abschluss des Rollos - gezogen und auf Spannung gehalten. Dieser fährt beim Hochziehen komplett in den Kasten ein. Der Roll-Screen ist günstiger als sein großer Bruder, verfügt jedoch über viele seiner Vorteile. Die standardmäßige Ausstattung mit Elektroantrieb bringt zeitgemäßen Komfort (optional ist auch ein Kurbelantrieb erhältlich). Ein spezielles Dämpfungsprofil sorgt für leisen Lauf. In Sachen Gestaltung lässt das Außenrollo keine Wünsche offen. Die sichtbaren Aluminiumteile werden in fast jeder Wunschfarbe pulverbeschichtet. Diese Oberflächenveredelung ist besonders widerstandsfähig und äußerst farbstabil. Kasten, Führungsschienen und Endstab sind in über 330 Farbtönen lieferbar. Der textile Behang selbst besteht aus speziell behandeltem Gewebe, das besonders viel schädliche UV-Strahlung aus dem Sonnenlicht filtert. Mit verfügbaren 140 Farben sind auch hier dem persönlichen Geschmack praktisch keine Grenzen gesetzt. Aufgrund dieser Vielfalt bedarf es einer kompetenten Beratung. Bei den Fachpartnern des Herstellers bekommen Kunden mit Hilfe eines Fächers einen hervorragenden optischen Eindruck von der Stoffauswahl. Zudem ist der Außenrollo selbst im Ausstellungsraum zu sehen. Im direkten Gespräch können Interessenten ihre Fragen direkt an die Experten richten und anschließend eine Broschüre, den Tuchratgeber, als Entscheidungshilfe mit nach Hause nehmen. Bildunterschrift: Effektiver Sichtschutz: Der Roll-Screen von Roma macht neugierigen Nachbarn den Einblick unmöglich. Der textile Behang reflektiert zudem in hohem Maße die Sonneneinstrahlung und senkt somit die Raumtemperatur spürbar. Foto: Roma KG ( http://www.roma.de)
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Der vielseitige Nutzen von Elektromotoren
Die Diskussion um umweltfreundliche Benzinalternativen für Pkw nimmt schon seit geraumer Zeit einen großen Stellenwert in Politik und Wirtschaft ein. Als eine Alternative hat der Elektromotor in den vergangenen Jahren von sich reden gemacht. Die Fahrzeugindustrie ist jedoch längst nicht der einzige Industriezweig, der die umweltfreundlichen für ...
Die Diskussion um umweltfreundliche Benzinalternativen für Pkw nimmt schon seit geraumer Zeit einen großen Stellenwert in Politik und Wirtschaft ein. Als eine Alternative hat der Elektromotor in den vergangenen Jahren von sich reden gemacht. Die Fahrzeugindustrie ist jedoch längst nicht der einzige Industriezweig, der die umweltfreundlichen Antriebsgeräte für seine Zwecke nutzt. Michael Zieger gibt einen kleinen Überblick über die Einsatzgebiete von Elektromotoren.
Nachdem schon 1820 die magnetische Wirkung elektrischen Stroms entdeckt worden war, verlief die Entwicklung des Elektromotors relativ rasant und ein erster einsatzfähiger Motor wurde schon 1938 für einen Bootsantrieb getestet. Wegen der geringen Leistungsfähigkeit des Motors wurde die Idee jedoch zunächst wieder verworfen.
Die Entwicklung des Dynamos trieb auch die des Elektromotors entscheidend voran. Hier hat Werner von Siemens mit der Entdeckung des elektrodynamischen Prinzips von sich reden gemacht. Die Firma Siemens und Halske hat darauf aufbauend im Jahr 1879 die erste Elektrolokomotive vorgestellt. Elektrisch angetriebene Fahrzeuge sind damit also keine Neuerung der vergangenen Jahrzehnte, sondern können schon auf eine recht lange Tradition zurückblicken. Seit den 1960er Jahren setzt die Bahn Hochleistungslokomotiven mit Elektroantrieb ein. Heutzutage wäre Bahnverkehr ohne Elektromotoren undenkbar.
Der industrielle Einsatz von Elektromotoren findet etwa seit dem letzten Viertel des 19. Jahrhunderts statt. Der Vorteil der elektrisch betriebenen Maschinen lag zum einen in ihrer Platzersparnis gegenüber Maschinen mit Dieselantrieb, zum anderen war aber auch die Lärmbelastung für die Arbeiter eine wesentlich geringere und die Betriebskosten für durch Elektromotoren angetriebene Maschinen war deutlich geringer. Der Faktor der erheblich niedrigen Umweltbelastung, der heute eine Hauptrolle spielt, hatte damals noch keine so hohen Stellenwert.
Die Pkw-Industrie strebt schon seit Jahren eine umweltfreundliche und effiziente Energienutzung durch Elektromotoren an. Eine serienmäßige Fertigung konnte bisher aber noch nicht erreicht werden, da die Motoren zwar sehr energieeffizient arbeiten, die Speicherkapazität der Batterien aber noch zu gering ist und Autostrom-Tankstellen zudem bisher eher die Ausnahme darstellen.
Im Alltag hingegen haben sich Elektromotoren schon seit Langem bewehrt, ohne dass es den Verbrauchern heutzutage noch bewusst ist. Küchengeräte, Spielezeuge und eine Vielzahl von Bauschmaschinen und Werkzeuge kämen gar nicht mehr ohne Elektromotoren aus.
Michael Zieger ist nicht nur Fachmann für Elektrotechnik, die Zieger GmbH vertreibt diese auch im Rahmen ihrer Werksvertretungen an Großkunden und Endverbraucher. Hersteller, die durch die Zieger GmbH vertreten werden, zeichnen sich durch innovative Technik und höchste Qualität aus. Gerne informiert Michael Zieger Interessenten über seine Hersteller und Produktpaletten.
Pressekontakt
Zieger GmbH
Werksvertretungen
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Beflügelt durch Mostindien radelnE-Bike-Most-Tour durchs Thurgauer Apfelland am Schweizer Bodensee
Mostindien wird der Kanton Thurgau am südlichen Bodenseeufer liebevoll genannt - seiner Obstplantagen wegen und aufgrund seiner spitz zulaufenden, an Indien erinnernden Form. Wenn im Frühjahr die Apfelbäume in voller Blüte stehen, laden seine sanften Hügel zu Erkundungstouren zwischen See und Voralpenland. Auf der neuen - extra ...
Mostindien wird der Kanton Thurgau am südlichen Bodenseeufer liebevoll genannt - seiner Obstplantagen wegen und aufgrund seiner spitz zulaufenden, an Indien erinnernden Form. Wenn im Frühjahr die Apfelbäume in voller Blüte stehen, laden seine sanften Hügel zu Erkundungstouren zwischen See und Voralpenland. Auf der neuen - extra für E-Bikes konzipierten - Most-Tour lassen sich der Kanton und seine Highlights beflügelt unter die Räder nehmen. Unterwegs wirft man einen Blick hinter die Kulissen traditionsreicher Mostereien und lässt sich bei Apfelwellness-Anwendungen verwöhnen. In welch gediegenem Ambiente Napoleon III. in seiner Schweizer Wahlheimat in die Wanne stieg, zeigt das Napoleonmuseum in der Sonderschau "Eau & Toilette". In zwei Tagesetappen à 77 und 47 Kilometern führt die Most-Tour mit Start- und Zielpunkt in Romanshorn unter dem Motto "Immer dem Apfel entlang" auf dem Seerücken über Steckborn am Untersee nach Weinfelden und über das Barockstädtchen Bischofszell wieder zurück. Auf einem E-Bike, dessen Elektroantrieb die eigene Tretkraft verdoppelt, ist das Pensum leicht zu bewältigen. Die so genannten Flyer können in Romanshorn ausgeliehen werden. Aufladestationen entlang der Strecke gewähren eine reibungslose Fahrt. Bei doppelter Geschwindigkeit beziehungsweise halbem Kraftaufwand lassen sich die folgenden Thurgautipps leichtfüssig ansteuern. Traditionsmosterei im Apfelparadies Zwischen Rorschach und Romanshorn werden in Arbon am Bodenseeufer in der Mosterei Möhl seit 1895 Äpfel zu Saft, Most und Apfelwein verarbeitet. Eine Spezialität des Hauses ist der in braunen Flaschen mit Porzellanverschluss abgefüllte "Saft vom Fass", der drei Monate lang im Eichenfass reifen durfte. Durstige Radfahrer können sich hier an einer Ausschankanlage kostenfrei erfrischen oder im Mostereiladen mit allerlei schmackhaften Apfelprodukten eindecken. Das angeschlossene Saft- und Brennereimuseum zeigt alte Maschinen und Gerätschaften. Apfelblüten-Wellness mit Weitblick Dass der rosa Blütenschleier, der sich im Frühjahr über die Thurgauer Streuobstwiesen legt, nicht nur das Auge verwöhnt, erfährt man bei einer Auszeit im Wellnesshotel Golf Panorama in Lipperswil. "Fleur de Pomme" heisst hier der 2.000 Quadratmeter grosse Wellness- und Spa-Bereich, der sich die Naturkraft der Apfelbäume zunutze macht. Die "Thurgauer Apfelblüten-Anwendungen" reichen von einer entspannenden Gesichtsbehandlung auf Basis der hauseigenen Apfelkosmetik, über ein Wellnessbad in Apfelblütenöl bis zum umfassenden Verwöhntag. Die Wellness-Oase mit Badewelt und Saunalandschaft ist öffentlich zugänglich und täglich geöffnet. Intime Einsichten auf Schloss Arenenberg Die Kosmetikgeheimnisse und Hygienerituale von Kaiser und Co. lassen sich bei einem Abstecher ins Napoleonmuseum auf Schloss Arenenberg erkunden. Oberhalb von Ermatingen am Schweizer Untersee gelegen, entführt die einstige Exilresidenz von Hortense de Beauharnais, der Mutter Napoleons III., in die Zeit der Bonapartes am Bodensee. Hier gewährt die Sonderausstellung "Eau & Toilette - Waschen, Kleiden, Duften..." noch bis 23. Oktober einen Blick durch die Schlüssellöcher der Separees und Waschräume der höheren Gesellschaft vom Barock bis ins 19. Jahrhundert. Highlight der Ausstellung ist das frisch renovierte Badezimmer Napoleons III., das im vergangenen Jahr im Prinzenflügel des Schlosses entdeckt wurde. Frisch renoviert wird es ab 27. Mai der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Weitere Informationen: Thurgau Tourismus, CH-8580 Amriswil, Tel. +41 (0)71 414 11 44, info@thurgau-tourismus.ch, www.thurgau-tourismus.ch
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Segway Tirol Segway Tirol Ihr incentive Event-Partner für Europa
Wutsch, da ist schon wieder einer vorbeigezischt. Aber woher kommen sie? Wohin fahren sie? Und was ist das eigentlich, auf dem sie da durch die Gegend heizen? Gesehen haben das spaßig anmutende Gefährt wohl schon Einige von uns in letzter Zeit und nach mordsmäßig viel Spaß sieht es wirklich aus - aber wie kommt man dran? Die Rede ist vom dem Du ...
Wutsch, da ist schon wieder einer vorbeigezischt. Aber woher kommen sie? Wohin fahren sie? Und was ist das eigentlich, auf dem sie da durch die Gegend heizen? Gesehen haben das spaßig anmutende Gefährt wohl schon Einige von uns in letzter Zeit und nach mordsmäßig viel Spaß sieht es wirklich aus - aber wie kommt man dran? Die Rede ist vom Segway, dem vielleicht innovativsten Fortbewegungsmittel des 21. Jahrhunderts. Mit Segway Tirol hast Du die Gelegenheit, den neuen Freizeitspaß endlich einmal auszuprobieren und das nicht in der hektischen, verstopften Stadt, sondern mitten in der Natur - mit Segway Tirol bei einer 2-stündigen Wildmoosalm-Tour in der Olympiaregion Seefeld.
Der Segway mit seinem Elektroantrieb bringt bis zu 20km/h auf den Tacho und ist sowohl innovativ als auch klimaschonend, da er auf 200 Kilometer lediglich Strom für knapp einen Euro verbraucht und somit nicht nur den Geldbeutel schont, sondern auch noch die persönliche CO2-Billanz optimiert. Parkplatzprobleme? Pah, Vergangenheit. Der Segway hält selbstständig das Gleichgewicht und lässt sich leicht und intuitiv bedienen. Zum Vorwärtsfahren lehnt man sich leicht nach vorne, zum Rückwärtsfahren leicht zurück. Das Steuern nach links und rechts läuft wie bei einem Fahrrad über dem Lenker, zum Anhalten wird einfach das Körpergewicht in die Mitte verlagert: Einfacher geht es nicht! Treffpunkt für Deine Tour ist das Hotel Eden in Seefeld, die Tour führt dann zur Wildmoosalm, wo Du nach dem ersten Teil des Weges auch eine Vesper zu Dir nehmen kannst. An dem Spaß können Kinder ab 10 Jahren teilnehmen. Denkt an witterungsbedingte Kleidung!
Fast grenzenlose Mobilität und ein völlig neues Fahrgefühl - als ob Deine Beine Räder hätten! Düs jetzt los und freu Dich auf eine grandiose Landschaft und einen riesigen Freizeitspaß!
Segway TirolWaldrasterweg 13, 6142 Mieders
Wir fahren Sommer und Winter und bieten neben den Segway-Fahrt auch
Incentive Events für Firmen an.
Siehe Segway Tirol pfurtscheller ,Maximilian Waldrasterweg 13 6142 Mieders http://www.segway-tirol.info info[at]segway-tirol.info
Carneoo gratuliert: 125 Jahre Automobil dank Carl BenzDeutschlands großer Autovermittler im Internet www.carneoo.de feiert mit
( Oberhausen ) Als Carl Benz am 29. Januar 1886 seinen Motorwagen zum Patent mit der Reichspatentnummer 37435 anmeldete, konnte er kaum ahnen, welch eine Erfolgsgeschichte seine Konstruktion schreiben sollte. Schließlich konnte Benz in den ersten zwei Jahren nicht eines seiner revolutionären Fortbewegungsmittel verkaufen. Aber die Form der ...
( Oberhausen ) Als Carl Benz am 29. Januar 1886 seinen Motorwagen zum Patent mit der Reichspatentnummer 37435 anmeldete, konnte er kaum ahnen, welch eine Erfolgsgeschichte seine Konstruktion schreiben sollte. Schließlich konnte Benz in den ersten zwei Jahren nicht eines seiner revolutionären Fortbewegungsmittel verkaufen. Aber die motorisierte Form der individuellen Fortbewegung setzte sich gegen alle anfänglichen Widerstände auf allen Kontinenten schnell durch. Heute sichert Carl Benz Erfindung nicht nur die Mobilität. Es ist Wirtschaftsfaktor, Prestigeträger, nationales Identifikationsobjekt, Sportinstrument, Kult- und Kulturgut - und vieles mehr. Speziell in Deutschland hat das Auto seinen eigenen Stellenwert. Nicht nur, weil es hier erfunden wurde. Obwohl Carl Benz anfänglich für sein Gefährt bespöttelt wurde, überzeugte der Motorwagen allmählich auch die Kritiker. Spätestens seit der Massenmobiliserung durch das Wirtschaftswunder nach dem zweiten Weltkrieg gehört das Auto zu den Themen, die am leidenschaftlichsten diskutiert werden. Auch, weil das Auto stets ein Spiegel der wirtschaftlichen Situation im Lande ist. Geht es der Automobilindustrie gut, geht es Deutschland und seinen Bürgern gut. Immerhin ist jeder sechste Arbeitsplatz in Deutschland direkt oder indirekt mit der Branche verbunden. Neben den unterschiedlichsten Ausprägungen, die das Auto im Laufe der Zeit durchlaufen hat und auch weiter durchlaufen wird - Stichwort Elektroantrieb -, Carl Benz Erfindung hat auch stets dafür gesorgt, dass sich neue Berufsfelder entwickelten. Ohne die technologische Weiterentwicklung würde es heute keinen Mechatroniker geben. Auch Verkauf und Distribution der Fahrzeuge suchten neue Lösungskonzepte. Aus einzelnen Autohändlern wurden Handelsorganisationen, die tausende von Fahrzeugen im Jahr vermarkten und Milliarden Euro Umsatz schreiben. Und mit dem Siegeszug des Internet wurde Fahrzeugvermittlern wie Carneoo ( www.carneoo.de ) neue, innovative Geschäftsmodelle ermöglicht. Wenn Carl Benz das alles vorausgesehen hätte! Für weitere Informationen steht Ihnen zur Verfügung Carneoo GmbH Hermann Josef Wolters Geschäftsführer Essener Straße 5 46047 Oberhausen Tel: 0208-62 03 97 - 10 Fax: 0208-62 03 97 - 11 Mail: hermann.wolters@carneoo.de www.carneoo.de Kontakt: Carneoo GmbH Josef Wolters Essener Straße 5 46047 Oberhausen 0208-62039710 hermann.wolters@carneoo.de www.carneoo.de
Pressekontakt: Kristina Heuschkel brüllfrosch pr Littstraße 18 33739 Bielefeld Telefon: 0174 199 6559 EMail: bruellfrosch@gmail.com Internet: http://www.bruellfrosch.com
Mitsubishi Motors will weltweiten Absatz auf 1,37 Millionen Fahrzeuge steigern- Geschäftsplan "Jump 2013" bekanntgegeben - Bis 2015 acht neue Modelle mit Elektroantrieb - Neues Kompaktmodell "Global Small"
Tokio, 20. Januar 2011 - Die Mitsubishi Motors Corporation ( MMC ) wird bis 2015 insgesamt acht neue Modelle mit Elektroantrieben*1, unter anderem auch Hybridfahrzeuge auf den Markt bringen. Parallel dazu werden weiterhin Fahrzeuge von globaler, strategischer Bedeutung wie "Global Small" im Kompakt-Segment und SUVs entwickelt, um die hohe in ...
Tokio, 20. Januar 2011 - Die Mitsubishi Motors Corporation ( MMC ) wird bis 2015 insgesamt acht neue Modelle mit Elektroantrieben*1, unter anderem auch Hybridfahrzeuge auf den Markt bringen. Parallel dazu werden weiterhin Fahrzeuge von globaler, strategischer Bedeutung wie "Global Small" im Kompakt-Segment und SUVs entwickelt, um die erwartete hohe Nachfrage in den Wachstumsmärkten bedienen zu können. Dies geht aus dem jetzt veröffentlichten Dreijahresplan "Jump 2013" des japanischen Autoherstellers hervor. In den schnell wachsenden Schwellenländern soll der Fahrzeugabsatz im Geschäftsjahr 2013 ( bis 30.März 2014 ) um 280.000 Einheiten gegenüber der Prognose für das Geschäftsjahr 2010 steigen. In den übrigen Märkten, geht MMC von einer Zunahme von 90.000 Einheiten aus. Damit ergibt sich für das Geschäftsjahr 2013 ein Gesamtabsatzziel von 1.370.000 Einheiten ( Prognose des Geschäftsjahrs 2010: 1.000.000 Einheiten*2 ). Als Reaktion auf die steigende Nachfrage in den neuen, aufstrebenden Märkten wird MMC seine Fertigungskapazitäten ausbauen. In Thailand ist der Bau eines dritten MMC-Werks geplant, wodurch das Land dann als zweitgrößte Export-drehscheibe direkt hinter Japan rangiert; in China will MMC die Fertigungs-kapazitäten durch Stärkung eines Joint Ventures mit einem Partner vor Ort ausbauen. In Russland plant MMC den Produktionsanlauf eines neuen SUVs. Gleichzeitig werden die Fertigungskapazitäten der japanischen, U.S.-amerikanischen und europäischen Produktionsdrehscheiben an die geplanten Absatzmengen angepasst. In Japan schließlich wird MMC zusammen mit Nissan ein Minicar-Joint-Venture zur Steigerung der Inlandsproduktion und Straffung der Betriebstätigkeit in den Werken in Angriff nehmen. "Jump 2013" sieht auch grundlegende Reformen bei der Kostenstruktur vor. Durch Gegenmaßnahmen in Bezug auf die Aufwertung des Yen wie die Ausweitung von Beschaffungsaktivitäten im Ausland peilt MMC bei den Materialkosten eine Senkung von 90 Milliarden Yen im Geschäftsjahr 2013 gegenüber der Prognose des Geschäftsjahrs 2010 an. Zusammen mit dem Ausbau der globalen Produktion wird MMC auch die Initiativen zur Sicherstellung des weltweiten Qualitätsniveaus der Marke Mitsubishi noch weiter stärken. Parallel zur bereits bestehenden Allianz mit PSA Peugeot Citroën baut MMC die Kooperation mit Nissan weiter aus. Mit potenziellen Geschäftspartnern sollen darüber hinaus für einzelne, Erfolg versprechenden Projekte weitere Allianzen vereinbart werden, um die Rentabilität des Unternehmens zu steigern. Durch diese Initiativen werden für das Geschäftsjahr 2013 Umsätze von 2,5 Billionen Yen ( Prognose GJ 2010: 1,9 Billionen Yen ) angepeilt; 90 Milliarden Yen beim operativen Ergebnis ( Prognose GJ 2010: 45 Milliarden Yen ); und 45 Milliarden Yen beim Nettogewinn ( Prognose GJ 2010:15 Milliarden Yen ). Die Rückkehr zur Ausschüttung von Dividenden soll durch Verbesserungen der Finanzstruktur und Stützung der Gewinnniveaus innerhalb des Planungs-zeitraums erreicht werden. *1: Umfasst sowohl Elektrofahrzeuge als auch Plug-in-Hybridfahrzeuge. *2: MMC hat in der Vergangenheit auch unter anderen als der Marke MMC vertriebene Fahrzeuge, mit denen Lizenzgebühren verdient wurden, in die Absatzzahlen mit einbezogen. Ab dem Geschäftsjahr 2011 führt das Unternehmen ein neues Zählverfahren ein, das nur Modelle erfasst, die unter der Marke Mitsubishi vertrieben werden. Die genannte Anzahl von 1.000.000 Einheiten wurde nach dem neuen Zählverfahren erhoben. Mit Wirkung vom 2. April 2002 hat die MITSUBISHI MOTORS Deutschland GmbH ( MMD ), eine 100%ige Tochter von Mitsubishi Motors Europe B.V., den Vertrieb von Mitsubishi Fahrzeugen in Deutschland übernommen. Das Unternehmen hat seinen Sitz im hessischen Hattersheim bei Frankfurt/M. Bis zu diesem Datum wurden Mitsubishi Fahrzeuge in Deutschland - seit 1977 - durch die MMC Auto Deutschland GmbH in Trebur importiert.
Pressekontakt: Helmut Bauer Mitsubishi Motors Deutschland GmbH Philipp-Reis-Straße 4 65795 Hattersheim Telefon: 06190 - 9260 370 EMail: presse@mitsubishi-motors.de Internet: http://www.mitsubishi-motors.de
Elektroantrieb nachrüsten
Fachhandel, Verbände und Hersteller sind sich einig: Die Aufrüstung eines Fahrrads zum E-Bike spart selten Geld und birgt hohe Risiken. Sie ist deshalb nur in speziellen Fällen ratsam, erklärt der pressedienst-fahrrad. [pd-f / TD] Basteln und Schrauben gehören ebenso zum Fahrrad wie das Radeln selbst. Sicherheitsrelevante man ...
Fachhandel, Verbände und Hersteller sind sich einig: Die Aufrüstung eines Fahrrads zum E-Bike spart selten Geld und birgt hohe Risiken. Sie ist deshalb nur in speziellen Fällen ratsam, erklärt der pressedienst-fahrrad. [pd-f / TD] Basteln und Schrauben gehören ebenso zum Fahrrad wie das Radeln selbst. Sicherheitsrelevante Bauteile hingegen lässt man lieber beim Fachhändler tauschen oder nachrüsten. Auch zum Thema Nachrüstung von E-Antrieben findet man Angebote von Händlern oder Anleitungen für die private "Bastelstunde", die den eigenen alten Drahtesel zu einer E-Rakete mutieren lassen soll. Doch Vorsicht, bei diesem Thema gelten andere Regeln: "So schön die Vorstellung auch sein mag, in Zukunft das schwere Hollandrad mit der Hälfte an Muskelarbeit bewegen zu können, so gefährlich werden die dabei höheren Belastungen fürs Material", weiß Ralf Klagges vom Reiseradhersteller Utopia ( www.utopia-velo.de ) aus guter Erfahrung, denn drei Jahre Entwicklungsarbeit stecken im exklusiven, nachrüstbaren Utopia-Elektroantrieb "E-Support". "Unser System lässt sich zwar in nahezu alle unsere Modelle seit dem Baujahr 2001 integrieren, Voraussetzung ist aber ein Belastungstest des Velos in unserem Werk, wo übrigens auch immer der Umbau durchgeführt wird. Nur so behält der Kunde seine vollen Garantie- und Gewährleistungen." Sicherheitsrisiken sind nicht abschätzbar Auch Komponentenhersteller wie Humpert ( www.humpert.com ) warnen allzu eifrige "Daniel Düsentriebs" vor den steigenden Anforderungen an das Material, die mit dem E-Antrieben einhergehen. "Prüfungen der Betriebsfestigkeit von Neurädern und Bauteilen, wie etwa die DIN-Norm, untersuchen die Belastungsgrenzen eines Bauteils im Vorfeld der Serienproduktion. Dabei zeigt es sich immer wieder, dass Bauteile, die für ein normales Fahrrad ohne Motorunterstützung entwickelt wurden, für ein E-Bike oftmals nicht geeignet sind. Bei der Nachrüstung an einem gebrauchten Rad kann niemand abschätzen, wie stark die Ermüdung von Rahmen, Gabel, Lenker oder sonstiger sicherheitsrelevanter Bauteile bereits vorangeschritten ist und ob die dort verbauten Komponenten den erhöhten Anforderungen eines E-Bikes überhaupt standhalten"erklärt Rolf Häcker, Produktmanager bei Humpert und langjähriger Mitarbeiter im Normenausschuss für Fahrräder. "Auch wenn man nun alle sicherheitsrelevanten Bauteile am Rad durch Neuteile ersetzen würde, könnten keine validen Aussagen über die Gesamtstabilität des Fahrzeugs getroffen werden. Diese Werte könnten nur aufwändige Testverfahren liefern, die ein Händler aufgrund der hohen Kosten kaum leisten kann." Wer schnell sein will, muss irgendwann mal bremsen Wer mit seinem herkömmlichen Fahrrad bisher den steilen Anstieg mied, wird diesen mit der Extrakraft des Pedelecs mit Freuden meistern. Doch wo es rauf geht, geht es auch wieder runter. "Das Mehrgewicht von Antrieb und Akku sowie die erhöhte Durchschnitts- und Höchstgeschwindigkeit wollen im Zaum gehalten werden", erklärt Kurt Schär, Geschäftsführer des Pedelec-Pioniers Biketec ( www.flyer.ch ). "An unseren Rädern verbauen wir daher entweder hydraulische Felgenbremsen oder Scheibenbremsen, die die geforderten Verzögerungswerte witterungsunabhängig garantieren." Systemintegration - weit gefehlt! "Fahrrad plus Motor plus Akku gleich E-Bike, diese Rechnung geht heute nicht mehr auf. E-Bike-Hersteller setzen bei der Entwicklung von Antriebskonzepten auf die clevere Integration der Bauteile in das Gesamtkonzept des Rades," weiß Anke Namendorf vom niederländischen Hersteller Koga ( www.koga.com ), die u. a. mit dem "E-Advance" ein Pedelec im E-Bike-Programm haben, das die ihm innewohnenden Kräfte optisch geschickt versteckt. "Um unser Pedelec E-Advance wie ein normales Rad aussehen zu lassen, haben wir den Akku im speziell angefertigten Unterrohr des Rahmens integriert." Solch einen Wolf im Schafspelz wird man nachträglich kaum erschaffen können, von der dafür notwendigen Stabilität des Rades ganz abgesehen, die eine Menge an Entwicklungsarbeit voraussetzt. Auch juristisch schwer tragbar Unter rechtlichen Gesichtspunkten sind Umbaumaßnahmen durch private Bastler und auch Händler mehr als heikel, denn: "Sobald ein Händler den Umbau eines Fahrrads zum E-Bike oder Pedelec vornimmt, wird er zum Hersteller des Gesamtprodukts, mit allen vom Gesetzgeber geforderten Gewährleistungen", erläutert Roland Huhn, Rechtsreferent des ADFC ( www.adfc.de ). Der Händler, der das Fahrrad nachrüstet, ist demnach nicht nur für den einwandfreien Betrieb des Elektroantriebes, sondern auch für das gesamte Fahrzeug verantwortlich. Die Produzentenhaftung gilt dabei zehn Jahre. "Ob ein Händler diese Verantwortung tragen will, muss er letztendlich selbst entscheiden. Wir raten schon allein aus diesem Grund vom nachträglichen Umbau eines Rades zum E-Bike ab", ergänzt Dirk Sexauer vom unabhängigen Rad-Branchenverband VSF ( www.vsf.de ). Der private Hobbybastler löscht im Übrigen mit dem Umbau seines Rades ebenfalls die Garantieleistungen des Radherstellers. An Brisanz gewinnt das Thema, sobald Elektroantriebe über die Pedelec-Definition, also der Trittunterstützung bis 25 km/h, hinausgehen. "Bei den sogenannten offenen E-Bikes sind zusätzlich die Versicherungspflicht, eine Überprüfung beim TÜV zum Erhalt einer Betriebserlaubnis und die besondere Ausstattung zu beachten", verdeutlicht Roland Huhn. "Unter die "besondere Ausstattung" fallen nicht etwa nur Nummernschild, zusätzliche Reflektoren und ein Rückspiegel, selbst die Reifen unterliegen hier gesetzlichen Bestimmungen. So fordere die StVZO bei Reifen an schnellen E-Bikes eine Mindestprofiltiefe von einem Millimeter," erklärt Peter Horsch, Produktmanager E-Bikes beim Hersteller riese und müller ( www.r-m.de ), die mit dem "Delite Hybrid 500 HS Cup" eines der wenigen schnellen aber legalen Pedelecs im Programm haben. In der Branche herrscht ein einheitlicher Tenor: Nachträgliches Aufrüsten eines Velos zum Stromer hat mehr Nach- als Vorteile. So rät nicht nur der ADFC zur Alternative: das für die Nachrüstung vorgesehene Rad beim Kauf eines geprüften E-Bikes im Fachhandel in Zahlung zu geben. Zur Zeit bietet einzig der Reiseradhersteller Utopia ein Nachrüstkit für seine Räder an, dem eine Belastungsprüfung des Rades zugrunde liegt, das speziell nach den Anforderungen an einen bestimmten Einsatzzweck ( Reiserad ) entwickelt wurde und das die Gewährleistung für das entstandene Pedelec beinhaltet. Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr...
Pressekontakt: Gunnar Fehlau pressedienst-fahrrad GmbH Ortelsburgerstr. 7 37083 Göttingen Telefon: 0551-9003377-0 EMail: grafik@pd-f.de Internet: http://www.pd-f.de
LUIS 4U green jetzt zu kaufen- Elektroauto bietet Eleganz und Sicherheit, gepaart mit Umweltfreundlichkeit - City-SUV ab 39.900 Euro erhältlich - Kauf über ausgewählte Händler und LUIS ServiceCenter möglich
Die LUIS Motors GmbH ( http://www.luis.de ), Pionier für Elektromobilität aus Deutschland, hat Ende Oktober den offiziellen Verkaufsstart ihres im Juli angekündigten Elektroautos LUIS 4U green bekannt gegeben. "Während andere vor allem reden, handeln wir", kommentierte Geschäftsführer Jan Luis. Aufgrund seiner ...
Die LUIS Motors GmbH ( http://www.luis.de ), Pionier für Elektromobilität aus Deutschland, hat Ende Oktober den offiziellen Verkaufsstart ihres im Juli angekündigten Elektroautos LUIS 4U green bekannt gegeben. "Während andere vor allem reden, handeln wir", kommentierte Geschäftsführer Jan Luis. Aufgrund seiner sportlich-umweltfreundlichen Fahreigenschaften ist der kompakte, 3,97 Meter lange City-SUV aus Deutschland für ganz unterschiedliche Anwendungsszenarien geeignet: Ganz gleich ob als effizientes Handwerker-Fahrzeug, alltagstaugliche Familien-Kutsche oder als Prestige- und Imageträger für Firmenflotten - der LUIS 4U green macht mit seiner maximalen Motor-Leistung von 54 kW und dem Drehmoment von 220 Nm stets eine gute und sportliche Figur. Zu kaufen ist das Elektroauto sowohl über ausgewählte LUIS-Händler als auch direkt über das LUIS ServiceCenter zu einem Preis ab 39.900 Euro. Mit vier vollwertigen Sitzen und gleichzeitigem Kofferraumvolumen von 454 Litern oder einem Kofferraumvolumen von 1.158 Litern bei umgeklappten Sitzen ist der LUIS 4U green ein Raumwunder. Das Elektroauto ist mit sicherer Lithium-Eisen-Phosphat-Akkutechnologie der modernsten Generation ausgestattet und weist eine Reichweite von mehr als 200 Kilometern auf. Je nach Modell hat der nahezu vollständig recycelbare Energiespeicher 25 oder 32 kWh ( Sondermodell ) Kapazität. Die Akkus, die im Boden des Elektroautos verbaut sind und somit den Kofferraum nicht verkleinern, müssen weder gekühlt noch geheizt werden und sind für bis zu 10.000 Ladevorgänge ohne Memory-Effekt ausgelegt. Eleganz und Sicherheit vereint Die elegante Form, der verchromte Kühlergrill und die Leichtmetallfelgen in Verbindung mit dem nahezu geräuschlosen Elektroantrieb des LUIS 4U green führen immer wieder zu erstaunten und neidischen Blicken von Passanten. Zur sicherheitsrelevanten Serienausstattung gehören neben den 15-Zoll-Ganzjahresreifen auch ABS, EBD, Airbag sowie die fünftürige Sicherheitsfahrgastzelle mit Seitenaufprallschutz, Sicherheitszone und elektrischem Sicherheitskonzept. Die Klimaanlage, die Heckscheibenheizung und einige weitere Ausstattungsmerkmale sind serienmäßig integriert. Die Komfort-Variante "Sondermodell 2010" bietet weitere Extras wie beispielsweise den größeren Akku, Ledersitze, Car-PC, Navigationssystem und Video-Rückfahrkamera. Das Sondermodell 2010 kostet 49.900 Euro. Schnellladung in 20 Minuten Der LUIS 4U green kann über Nacht an jeder haushaltsüblichen Steckdose oder beispielsweise über die LUIS Schnellladestation ( 400 Volt, 64 Ampere ) in nur 20 Minuten aufgeladen werden. Die aktuelle Lieferzeit beträgt - marktübliche - 16 Wochen. Das Elektroauto ist in sieben Farben erhältlich - Pure White, Crystal Silver, Light Black, Bright Black, Pure Red, Light Blue, Dark Blue. Weitere Informationen gibt es unter http://4u.luis.de * Statement von Geschäftsführer Jan Luis "Wir von LUIS sind sehr stolz, den LUIS 4U green offiziell auf den Markt bringen zu können. Unsere Ingenieure und Mitarbeiter in Ammersbek und Shanghai haben in der Entwicklung des Fahrzeugs exzellente Arbeit geleistet. Sowohl die Resonanz einiger Kunden, die das Elektroauto bereits erhalten haben oder Probefahrten machen als auch das Urteil der Medien bestärkt uns darin, den durchaus manchmal steinigen Weg als Pionier für Elektromobilität weiter zu beschreiten." * Details zum LUIS 4U green - Länge/Breite/Höhe ( mm ) 3970/ 1570/ 1733 - Radabstand ( mm ) 2420 - Zul. Gesamtgewicht ( kg ) 1830 - Vorne 860/ Hinten 970 - Wendekreis ( m ) 6,90 - Gepäckraum ( Liter ) 454 - Umgelegte Sitze ( Liter ) 1158 - Bodenfreiheit ( mm ) 190 - Höchstgeschwindigkeit ( km/h ) 90-120 - Max. Reichweite ( km ) > 200 - Max. Motor-Leistung ( kW ) 54 - Batterie ( Lithium-Eisen-Phosphat, kWh ) 25 - Klimaanlage - Radio/CD - Leichtmetallfelgen - 15 Zoll Offroad Ganzjahresreifen * Zusätzliche Ausstattung Sondermodell 2010 - 32 kWh Akku-Kapazität - Digitale Instrumentenanzeige - Funk-Zentralverriegelung - Lederausstattung - Navigationssystem Europa - Car-PC ( Windows ) - Bluetooth-Freisprechanlage - Video-Rückfahrsystem Die LUIS Motors GmbH ( http://www.luis.de ) macht Elektromobilität erstmalig für ein breites Publikum erlebbar. Das Unternehmen vertreibt den LUIS 4U green ( http://4u.luis.de ), eines der ersten Elektroautos auf dem deutschen Markt. Mit dem Aufbau eines bundesweiten Netzes von Service-Centern hat das Unternehmen begonnen. Bis 2013 sind neben dem schon bestehenden Service-Center in Ammersbek bei Hamburg weitere sechs in Arbeit. Alle Service-Center bestehen aus einem Servicepoint, einer Werkstatt für LUIS-Elektroautos und halten alle relevanten Ersatzteile bereit. Geschäftsführer der LUIS Motors GmbH ist der Unternehmer Jan Luis.
Pressekontakt: Martin Jendrischik LUIS Motors GmbH Brennerkoppel 5 22949 Ammersbek Telefon: 040/ 8 97 27 84 26 EMail: presse@luis.de Internet: http://www.luis.de
Rücknahmesystem für Akkus aus Elektrofahrrädern entwickeltStiftung GRS Batterien und der Zweirad-Industrie-Verband etablieren Branchenlösung für Sammlung und Entsorgung von Fahrradakkumulatoren
Hamburg, 25. November 2010 - Die Fahrradbranche erwartet auch für 2011 einen stei-genden Absatz von Elektrofahrrädern. Diese sind mit einem kleinen Elektromotor ausges-tattet und unterstützen die Tretleistung des Fahrradfahrers auf Wunsch. Allein im ver-gangenen Jahr wurden rund 150.000 Stück in Deutschland verkauft. Für die ( ...
Hamburg, 25. November 2010 - Die Fahrradbranche erwartet auch für 2011 einen stei-genden Absatz von Elektrofahrrädern. Diese sind mit einem kleinen Elektromotor ausges-tattet und unterstützen die Tretleistung des Fahrradfahrers auf Wunsch. Allein im ver-gangenen Jahr wurden rund 150.000 Stück in Deutschland verkauft. Für die umweltge-rechte Entsorgung der integrierten Antriebsbatterien etablieren die Stiftung Gemeinsa-mes Rücknahmesystem Batterien ( GRS Batterien ) und der Zweirad-Industrie-Verband e.V. ( ZIV ) gemeinsam eine Branchenlösung. Antriebsbatterien aus Elektrofahrrädern fallen unter das Batteriegesetz ( BattG ) und müs-sen als so genannte Industriebatterien vom Vertreiber zurückgenommen werden können. Auf Grund ihrer besonderen gefahrgutrechtlichen Einstufung können allerdings bestimmte Lithium-Ionen-Batterien größer 500 g nicht mit üblichen Gerätebatterien zusammen in den bekannten grünen Boxen gesammelt werden. Um auch für diese größeren Fahrradbatte-rien das Recycling garantieren zu können, hat die Stiftung Gemeinsames Rücknahmesys-tem Batterien ( GRS Batterien ) in Zusammenarbeit mit dem Zweirad-Industrie-Verband e.V. ( ZIV ) eine Lösung für die Rücknahme und Entsorgung von Akkumulatoren aus Fahrrädern mit Elektroantrieb entwickelt. Damit unterstützt das erfahrene Rücknahmesystem Herstel-ler bei der Erfüllung der Produktverantwortung und die Vertreiber bei der Erfüllung aller Pflichten nach dem Batteriegesetz. Dieser Lösung haben sich bereits mehrere namhafte Fahrradhersteller angeschlossen. Kostenlose Batterierücknahme für Fahrradhändler Viele Fahrradhändler und Vertriebspartner sind schon als Sammelstelle dem Gemeinsamen Rücknahmesystem angeschlossen und entsorgen Geräte-Altbatterien herstellerübergrei-fend, ungeachtet von Herkunft und Typ, und unentgeltlich über das bewährte System der grünen Sammelbox. GRS Batterien greift dabei auf sein deutschlandweit flächendeckendes Logistiknetz sowie über zwölf Jahre Erfahrung im Batterierecycling zurück. Im Dezember erhalten rund 1.000 Händler, die Fahrräder mit Elektromotor vertreiben, von der Stiftung GRS Batterien die so genannte Erstausstattung zum Sammeln und Entsorgen von Lithium-Ionen-Batterien aus Elektrofahrrädern. Diese enthält eine separate Sammel-box, ein Plakat zum richtigen Handling, ein Informationsschreiben mit technischen Anwei-sungen zur Sammlung, Verpackung und Lagerung der Fahrradakkus sowie Aufkleber zur Kennzeichnung der Sammelboxen für Lithiumbatterien. Alle anderen Batterien können wie gewohnt mit der grünen Sammelbox erfasst werden. Hintergrundinformation: Pflichten nach Batteriegesetz Hersteller und Importeure von Fahrrädern mit Elektroantrieb sind nach § 8 BattG ver-pflichtet, den Vertreibern eine zumutbare und kostenfreie Rückgabemöglichkeit dieser gebrauchten Akkus anzubieten. Vertreiber von Fahrrädern mit Elektroantrieb sind nach § 9 BattG verpflichtet, vom End-nutzer Altbatterien an oder in unmittelbarer Nähe der Verkaufsstelle zurückzunehmen. Hinzu kommen Hinweispflichten nach § 18 BattG, die unter anderen beinhalten, dass für den Verbraucher gut lesbare, im unmittelbaren Sichtbereich des Hauptkundenstroms platzierte Schrift- oder Bildtafeln anzubringen sind. GRS Batterien Die Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien ( GRS Batterien ) übernimmt seit fast zwölf Jahren die Rücknahmeverantwortung für zur Zeit über 2.000 Batteriehersteller und -importeure. Dazu gehört auch die Anzeige der Marktteilnahme beim Umweltbundesamt. Die Hersteller von GRS Batterien brachten 2009 fast 32.000 Tonnen Batterien und Akkus in Verkehr, das sind mehr als 1,4 Milliarden Stück. Zur Erfüllung der Rücknahmeverpflichtung hat GRS Batterien deutschlandweit und flächendeckend mehr als 170.000 Rückgabestellen eingerichtet, davon allein 140.000 im Handel. Die grüne Sammelbox ist dabei zum Synonym für Batterierecycling geworden. Die aktuelle Sammelquote beträgt 44 %. Fast alle der zurückgenommenen Batterien ( 99,96 % ) werden verwertet. Kontakt: GRS Batterien Dr. Imke Schneider Heidenkampsweg 44 20097 Hamburg 040/23 77 89 20 schneider@grs-batterien.de www.grs-batterien.de
Pressekontakt: Jenny Gehrmann segmenta PR Feldbrunnenstraße 52 20148 Hamburg Telefon: 040/44 11 30 28 EMail: gehrmann@segmenta.de Internet: http://www.segmenta.de
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