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Absolut dicht: Schwer entflammbare Kautschuk-MischungenRustin stellt auf der Fachmesse Innotrans seine maßgeschneiderten Kautschuk-Dichtsysteme für Eisenbahnfahrzeuge vor
Die neue Produktionseinheit ist mit den neuesten Werkzeugmaschinen ausgestattet und beinhaltet eine Linie für die kontinuierliche Extrusion nach der Iris-Norm. Die Anlage wird ergänzt durch Injektionspressen für die Endbearbeitung, in denen die neuen Kautschuk-Mischungen der Kategorie Feuer-Rauch ohne Halogen, ohne Chlor und nach den und ...
Die neue Produktionseinheit ist mit den neuesten Werkzeugmaschinen ausgestattet und beinhaltet eine Linie für die kontinuierliche Extrusion nach der Iris-Norm. Die Anlage wird ergänzt durch Injektionspressen für die Endbearbeitung, in denen die neuen Kautschuk-Mischungen der Kategorie Feuer-Rauch ohne Halogen, ohne Chlor und nach den Richtlinien REACH und RoHS verarbeitet werden. Die Dichtungssysteme für Windschutzscheiben, Glasfronten, Abteiltüren, Formguss-Kautschukteile, Anti-Fingerklemm-Systeme, Durchgänge und Faltenbälge sind nur einige der schwer entflammbaren Kautschuk-Produkte, die das Unternehmen herstellt. Da die Qualität eines Produktes eng mit der Formel der Mischungen zusammenhängt, fertigt Rustin seine Mischungen mit allen Elastomeren. Das Unternehmen besitzt ein breites Sortiment an Mischungen und alle Zulassungen für Mischungen der Klasse Feuer-Rauch nach den Normen DIN, NFF, ASTM, UNE, UNI und EN 45 S45. Neben der Entwicklung des Moleküls, das als Basis für die Kautschuk-Dichtung dient, wendet Rustin alle Verarbeitungstechnologien an: Extrusion ( Warmherstellung eines Teils ), Formguss, Kalandrieren ( Bearbeitung der vulkanisierten Kautschuk-Folie ) und Endbearbeitung. Das Unternehmen passt seine Produkte den speziellen Kundenanforderungen an. Ein Beispiel sind die antiexplosiven Dichtungen, die zwischen den Wagen des TGV eingesetzt wurden, der 2007 den Weltgeschwindigkeitsrekord von 574,8 Kilometer pro Stunde zwischen Paris und Straßburg aufstellte. Der Firmensitz von Rustin ist in Frankreich. Dort liegt sowohl die Entwicklung als auch die Produktion. Das auf den internationalen Märkten vertretene Unternehmen verfolgt eine Politik der Nachhaltigkeit. Vom 21. bis 24. September stellt Rustin seine neue Technologie auf dem Stand 6.1/221 vor.
Nathalie Daube FIZIT: Franzsisches Informationszentrum fr Industrie und Technik Knigsallee 53 Dsseldorf Internet: http://www.ubifrance.com/de EMail: presse@fizit.de
Northern France stellt die WeichenDer Cluster Northern France Rail vertritt rund 40 Prozent der französischen Schienenverkehrsindustrie
Der Schienenverkehrscluster vereint Organisationen und Unternehmen aus den Regionen Nord-Pas-de-Calais und Picardie und vertritt 13.000 Angestellte in mehr als 150 Unternehmen. Zu den Mitgliedern gehören ebenfalls ein Exzellenzcluster ( i-Trans ), ein Unternehmensnetzwerk ( AIF ), ein Versuchszentrum im Schienenverkehrsbereich sowie Vom 21. bis an ...
Der Schienenverkehrscluster vereint Organisationen und Unternehmen aus den Regionen Nord-Pas-de-Calais und Picardie und vertritt 13.000 Angestellte in mehr als 150 Unternehmen. Zu den Mitgliedern gehören ebenfalls ein Exzellenzcluster ( i-Trans ), ein Unternehmensnetzwerk ( AIF ), ein Versuchszentrum im Schienenverkehrsbereich sowie Forschungslabore. Vom 21. bis 24. September beteiligen sich an die 30 Unternehmen und Forschungsorganisationen aus den beiden Regionen an der Messe Innotrans, um ihre Produkte und Dienstleistungen vorzustellen. Die Regionen Nord-Pas-de-Calais und Picardie sind das geografische Herz Europas und sehr wirtschaftsstarke Regionen. Fest etabliert hat sich als internationaler Akteur auch die Schienenverkehrsindustrie, die ihre strategisch starke Position im französischen Norden traditionell durch ausgeprägte Forschungsaktivitäten ausbaut. Neben dem Aufbau grenzüberschreitender Kooperationen nutzen multidisziplinäre Teams die hohen Forschungsmittel im Bereich Landtransport. So befindet sich in Nord-Pas-de-Calais beispielsweise das einzige französische Versuchszentrum im Bereich Schienenverkehr, das es ermöglicht, Materialien unter echten Nutzungsbedingungen zu testen. Der Cluster i-Trans hat es sich zur Aufgabe gemacht, Industrieunternehmen, Forschungslabore und Ausbildungszentren zusammenzuführen. Insbesondere sollen dadurch gemeinsame Innovationsprojekte im Bereich umweltbewusster Transporte gefördert werden. Dabei liegt der Tätigkeitsschwerpunkt des Clusters auf drei Bereichen: umweltbewusste Integration sowie Qualitätssicherung, Betriebssicherheit und Betriebsschutz und industrielle Wettbewerbsfähigkeit. Auf diese Weise sind Versuchsplattformen für Eisenbahnfahrzeuge, Infrastruktur, Stromabnehmersysteme und Lösungen zur Energiespeicherung entstanden. Weitere Informationen gibt es auf dem französischen Pavillon in Halle 3.2, Stand 210.
Nathalie Daube FIZIT: Franzsisches Informationszentrum fr Industrie und Technik Knigsallee 53 Dsseldorf Internet: http://www.ubifrance.com/de EMail: presse@fizit.de
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