Schon seit etwa zwei Jahren werden auch in Deutschland Mikro Kredite angeboten. War ein Mikro Kredit früher in erster Linie in Entwicklungsländern für Bauern und Kleinunternehmer gedacht, setzt sich diese Form des Kredits nun auch in Deutschland weiter durch.
Ein Mikro Kredit ist ein Kleinstkredit, der an Existenzgründer oder kleine wird. ...
Schon seit etwa zwei Jahren werden auch in Deutschland Mikro Kredite angeboten. War ein Mikro Kredit früher in erster Linie in Entwicklungsländern für Bauern und Kleinunternehmer gedacht, setzt sich diese Form des Kredits nun auch in Deutschland weiter durch. Ein Mikro Kredit ist ein Kleinstkredit, der an Existenzgründer oder kleine Unternehmen vergeben wird. Wenn man den großen Schritt in die Selbständigkeit wagt, braucht man hierfür nicht nur Mut, sondern auch Geld, das die Existenzgründer selbst meist nicht haben. Es wird also ein Kredit benötigt, doch gewöhnlichen Banken ist das Risiko meist zu groß und zudem sind die Kreditsummen meist so klein, dass sich der Aufwand für Banken nicht lohnt. Aus diesem Grund hat die Bundesregierung den Mikro Kredit ins Leben gerufen, der staatlich abgesichert ist. Diesen Mikro Kredit können sowohl Existenzgründer, als auch schon bestehende Unternehmen in Anspruch nehmen. Für jemanden, der ein Start-up aufziehen möchte, liegen die Chancen einen Kredit hierfür bei einer Bank oder Sparkasse zu bekommen bei ca. zehn Prozent, denn Aufwand und Risiko sind den Finanzinstituten einfach zu groß. Beim staatlich abgesicherten Mikro Kredit werden schon wenige Hundert und bis maximal 25.000 Euro verliehen. Abgesichert sind diese Kredite durch einen 100 Millionen Fonds, dem sogenannten Mikrokreditfonds Deutschland. Hier sind das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, wie auch der Europäische Sozialfonds Geldgeber. Gestartet wurde dieses Programm im Jahr 2010 und erfreut sich immer größerer Beliebtheit, es konnten bis heute schon über 6.000 Kredite vergeben werden. Im Durschnitt wurden 6.000 Euro für rund 25 Monate geliehen. Eine Untergrenze für eine Kreditsumme gibt es dabei nicht, ein Mikro Kredit kann demnach nur 500 Euro betragen oder mit 25.000 Euro voll ausgeschöpft werden, jedoch beträgt die Höchstdauer für diese Kreditart drei Jahre. Die Verwaltung und auch Beratung des Mikro Kredits übernehmen unter anderem Unternehmensberatungen, die den Unternehmen an die GLS-Bank vermitteln, denn diese ist der eigentliche Geldgeber von Mikro Krediten. Die Vergabe des Kredits verläuft unbürokratisch und schnell, meist vergehen vom Antrag bis zu Auszahlung nicht mehr als zehn Tage, was im Vergleich zu regulären Firmenkrediten sehr schnell ist. In Anspruch genommen wird ein Mikro Kredit vor allem von Unternehmen und Existenzgründern aus den Bereichen Gastronomie, Dienstleistungen und Einzelhandel. Ein Mikro Kredit soll keine Konkurrenz zu anderen Firmenkrediten darstellen, daher liegt der Zinssatz auch bei marktüblichen –aktuell- 8,9 Prozent, er soll lediglich Unternehmen helfen, die bei Banken und Sparkassen keinen Kredit erhalten würden.
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BAUMANN Computer entwickelt Zusatzprogramm für die effektive Steuerung der Kundenbetreuung - die Gefahr des Verlusts von Kunden kann minimiert werden
Das Softwarehaus von der Schwäbischen Alb stellt innerhalb der Version 9 des Warenwirtschaftssystems WWSBAU eine wirkungsvolle Neuprogrammierung vor, die insbesondere das Verkaufsmanagement effektiv unterstützt. Sowohl in Handels- als auch in Industriebetrieben mit kleinem oder großem Kundenkreis ist es wichtig, auf das Bestellverhalten ...
Das Softwarehaus von der Schwäbischen Alb stellt innerhalb der Version 9 des Warenwirtschaftssystems WWSBAU eine wirkungsvolle Neuprogrammierung vor, die insbesondere das Verkaufsmanagement effektiv unterstützt. Sowohl in Handels- als auch in Industriebetrieben mit kleinem oder großem Kundenkreis ist es wichtig, auf das Bestellverhalten der Kunden flexibel zu reagieren.
Sorgenkundenliste Zu diesem Zweck wurde vom BAUMANN Computer-Team die sogenannte Sorgenkundenliste programmiert. Mit dieser neuen Funktion können im Rahmen der Umsatzstatistik nach Adressen alle Kunden aufgespürt werden, die in der Vergangenheit zwar Umsatz generiert haben, zuletzt aber nicht mehr. Als sehr wirkungsvoll erweist es sich hierbei, dass sowohl variabel ausgewählt werden kann, vor wie vielen zurückliegenden Wochen, Monaten oder Jahren ein Umsatz vorhanden gewesen sein sollte, als auch, für welche zurückliegende Zeitspanne kein Umsatz vorhanden sein soll, damit der Kunde als Sorgenkunde gilt. Dadurch können die Mitarbeiter in der Kundenbetreuung die Auswertungsspannen exakt den Erfordernissen ihrer Branche anpassen. Im Spezialmaschinenbau mag es beispielsweise noch nicht bedenklich sein, wenn über ein Jahr keine Folgebestellung eingeht und in einigen Sparten des Konsumgütergroßhandels besteht vielleicht bereits dann Handlungsbedarf, wenn zwei Wochen lang keine Nachbestellung vorliegt. Der WWSBAU-Anwender kann die Sorgenkundenliste somit auf die unterschiedlichsten Gegebenheiten einstellen. Beispielsweise werden also alle Kunden herausgefiltert, die im Verlauf der letzten 12 Monate gekauft bzw. bestellt haben, aber in den letzten vier Wochen nicht mehr. Beim Excel-Export dieser Liste wird bei allen betroffenen Kunden das Sorgenkunden-Kennzeichen im Adressenstamm gesetzt. Geschäftsführer und Projektleiter Oliver Baumann ist überzeugt von dieser neuen Funktion: "Dadurch besteht die Möglichkeit, alle Sorgenkunden gezielt und vor allem rechtzeitig anzusprechen, warum im fraglichen Zeitraum keine Bestellungen mehr vorliegen. Auf diese Weise kann dem Verlust von Kunden entgegen getreten werden - für unsere WWSBAU-Kunden unter Umständen bares Geld wert!". Eine weitere Anwendungsmöglichkeit besteht natürlich darin, alle Kunden herauszufiltern, die schon so lange nicht mehr bestellt haben, dass sie von weiteren Aktivitäten zukünftig ausgeschlossen werden sollen. WWSBAU Editionen Alle neuen Funktionen und Zusatzprogramme sind grundsätzlich nur im Zusammenhang mit einer der WWSBAU Editionen einsetzbar. Die Sorgenkundenliste steht für alle WWSBAU Editionen zur Verfügung. Das WWSBAU-Portfolio umfasst Programmsysteme für alle Betriebsgrößen: WWSBAU Home für den Einzelhandel und Gewerbetreibende, WWSBAU Business für den Mittelstand und den Großhandel, WWSBAU Premium mit allen Fertigungsfunktionen und einem einfachen Leitstand für die einfache Produktion sowie die WWSBAU Ultimate mit einem Groben und Feinen Leitstand für die Einzel- und Serienfertigung (Funktionsübersicht für alle Editionen) (http://www.baumanncomputer.de/redesign/index.php?option=com_content&task=view&id=236&Itemid=216)). Weitere Informationen sowie Freeware-Versionen (http://www.baumanncomputer.de/redesign/index.php?option=com_docman&task=cat_view&gid=41&Itemid=99) zum Testen werden auf der Homepage www.baumanncomputer.de unter "Downloads" zur Verfügung gestellt. Baumann Computer Gabriele Baumann-Franke Wiesentalstr. 18 73434 Aalen Deutschland E-Mail: ga.baumann@baumanncomputer.de Homepage: http://www.baumanncomputer.de Telefon: 07361 4600 23 Baumann Computer Baumann-Franke,Gabriele Wiesentalstr. 18 73434 Aalen http://www.baumanncomputer.de ga.baumann[at]baumanncomputer.de
BAUMANN Computer entwickelt Zusatzprogramm für die effektive Steuerung der Kundenbetreuung - die Gefahr des Verlusts von Kunden kann minimiert werden
Das Softwarehaus von der Schwäbischen Alb stellt innerhalb der Version 9 des Warenwirtschaftssystems WWSBAU eine wirkungsvolle Neuprogrammierung vor, die insbesondere das Verkaufsmanagement effektiv unterstützt. Sowohl in Handels- als auch in Industriebetrieben mit kleinem oder großem Kundenkreis ist es wichtig, auf das Bestellverhalten ...
Das Softwarehaus von der Schwäbischen Alb stellt innerhalb der Version 9 des Warenwirtschaftssystems WWSBAU eine wirkungsvolle Neuprogrammierung vor, die insbesondere das Verkaufsmanagement effektiv unterstützt. Sowohl in Handels- als auch in Industriebetrieben mit kleinem oder großem Kundenkreis ist es wichtig, auf das Bestellverhalten der Kunden flexibel zu reagieren.
Sorgenkundenliste Zu diesem Zweck wurde vom BAUMANN Computer-Team die sogenannte Sorgenkundenliste programmiert. Mit dieser neuen Funktion können im Rahmen der Umsatzstatistik nach Adressen alle Kunden aufgespürt werden, die in der Vergangenheit zwar Umsatz generiert haben, zuletzt aber nicht mehr. Als sehr wirkungsvoll erweist es sich hierbei, dass sowohl variabel ausgewählt werden kann, vor wie vielen zurückliegenden Wochen, Monaten oder Jahren ein Umsatz vorhanden gewesen sein sollte, als auch, für welche zurückliegende Zeitspanne kein Umsatz vorhanden sein soll, damit der Kunde als Sorgenkunde gilt. Dadurch können die Mitarbeiter in der Kundenbetreuung die Auswertungsspannen exakt den Erfordernissen ihrer Branche anpassen. Im Spezialmaschinenbau mag es beispielsweise noch nicht bedenklich sein, wenn über ein Jahr keine Folgebestellung eingeht und in einigen Sparten des Konsumgütergroßhandels besteht vielleicht bereits dann Handlungsbedarf, wenn zwei Wochen lang keine Nachbestellung vorliegt. Der WWSBAU-Anwender kann die Sorgenkundenliste somit auf die unterschiedlichsten Gegebenheiten einstellen. Beispielsweise werden also alle Kunden herausgefiltert, die im Verlauf der letzten 12 Monate gekauft bzw. bestellt haben, aber in den letzten vier Wochen nicht mehr. Beim Excel-Export dieser Liste wird bei allen betroffenen Kunden das Sorgenkunden-Kennzeichen im Adressenstamm gesetzt. Geschäftsführer und Projektleiter Oliver Baumann ist überzeugt von dieser neuen Funktion: "Dadurch besteht die Möglichkeit, alle Sorgenkunden gezielt und vor allem rechtzeitig anzusprechen, warum im fraglichen Zeitraum keine Bestellungen mehr vorliegen. Auf diese Weise kann dem Verlust von Kunden entgegen getreten werden - für unsere WWSBAU-Kunden unter Umständen bares Geld wert!". Eine weitere Anwendungsmöglichkeit besteht natürlich darin, alle Kunden herauszufiltern, die schon so lange nicht mehr bestellt haben, dass sie von weiteren Aktivitäten zukünftig ausgeschlossen werden sollen. WWSBAU Editionen Alle neuen Funktionen und Zusatzprogramme sind grundsätzlich nur im Zusammenhang mit einer der WWSBAU Editionen einsetzbar. Die Sorgenkundenliste steht für alle WWSBAU Editionen zur Verfügung. Das WWSBAU-Portfolio umfasst Programmsysteme für alle Betriebsgrößen: WWSBAU Home für den Einzelhandel und Gewerbetreibende, WWSBAU Business für den Mittelstand und den Großhandel, WWSBAU Premium mit allen Fertigungsfunktionen und einem einfachen Leitstand für die einfache Produktion sowie die WWSBAU Ultimate mit einem Groben und Feinen Leitstand für die Einzel- und Serienfertigung (Funktionsübersicht für alle Editionen) (http://www.baumanncomputer.de/redesign/index.php?option=com_content&task=view&id=236&Itemid=216)). Weitere Informationen sowie Freeware-Versionen (http://www.baumanncomputer.de/redesign/index.php?option=com_docman&task=cat_view&gid=41&Itemid=99) zum Testen werden auf der Homepage www.baumanncomputer.de unter "Downloads" zur Verfügung gestellt. Baumann Computer Gabriele Baumann-Franke Wiesentalstr. 18 73434 Aalen Deutschland E-Mail: ga.baumann@baumanncomputer.de Homepage: http://www.baumanncomputer.de Telefon: 07361 4600 23 Baumann Computer Baumann-Franke,Gabriele Wiesentalstr. 18 73434 Aalen http://www.baumanncomputer.de ga.baumann[at]baumanncomputer.de
(NL/1388504032) Altenkunstadt – Am Samstag, den 26. Mai, steht die Kaufwelt BAUR ganz im Zeichen zahlreicher Sport-Angebote. Mit drei tollen Angeboten umrahmt Oberfrankens größtes Mode- und Kaufhaus den Kaufwelt BAUR Triathlon am Pfingstsonntag: die erste Aktion ist ist ein Fahrrad-Sonderverkauf für Damen, Herren und Kinder mit von bis ...
(NL/1388504032) Altenkunstadt – Am Samstag, den 26. Mai, steht die Kaufwelt BAUR ganz im Zeichen zahlreicher Sport-Angebote. Mit drei tollen Angeboten umrahmt Oberfrankens größtes Mode- und Kaufhaus den Kaufwelt BAUR Triathlon am Pfingstsonntag: die erste Aktion ist ist ein Fahrrad-Sonderverkauf für Damen, Herren und Kinder mit Preisreduzierungen von bis zu 35 Prozent. Ihr zweiter Vorteil sind tolle Laufschuh-Aktionsangebote. Als drittes können die Besucher E-Bikes und Segways auf dem extra eingerichteten Parcours kostenfrei zur Probe fahren. Treffen diese Aktionen Ihren Geschmack? Dann auf nach Altenkunstadt!
Das Pfingst-Wochenende ist in Altenkunstadt traditionell das Wochenende des Kaufwelt BAUR (http://www.baur.de/versandhaus/baur-de) Triathlons – hier steht das ganze Wochenende im Zeichen des Sports (http://www.baur.de/sport-freizeit/shop-sh12496879/versand/baur-de). Die Kaufwelt BAUR organisiert aus diesem Anlass auf dem Parkplatz am Eingang der Sportabteilung einen Fahrrad-Sonderverkauf für Damen, Herren und Kinder mit Preisreduzierungen von bis zu 35 Prozent. Weiterhin stellt das Kaufhaus hier die beiden neu ins Sortiment aufgenommenen Fahrrad-Marken Scott und Electra vor. Für kostenlose E-Bike- und Segway-Probefahrten wird auf dem Parkplatz ein großer Parcours aufgebaut. Ein DJ sorgt für tolle Stimmung, und für das leibliche Wohl sorgt ein Verkauf von leckeren Bratwürsten. Ergänzt werden diese Attraktionen durch einen Stand der DAK – hier können Sie sich wertvolle Tipps zu zahlreichen Gesundheitsfragen holen. Abgerundet wird das Sport-Wochenende mit Laufschuh-Aktionsangeboten (http://www.baur.de/sportschuhe/schuhe/schuhe-taschen/shop-sh4318945/versand/baur-de) und einer professionellen Laufanalyse mit dem ACHILLEX-Laufanalyse-System in der Sportabteilung. Wer sich dort Bademode für mindestens 49 Euro kauft, erhält ein Paar Zehentrenner für Damen, Herren oder Kinder gratis – dieses Angebot gilt solange der Vorrat reicht. Weitere Informationen finden Sie auf www.kaufwelt-baur.de Über BAUR-Versand: Die BAUR Versand GmbH & Co KG wurde 1925 als erstes Schuh-Versandhaus Deutschlands von Dr. Friedrich Baur im oberfränkischen Burgkunstadt gegründet. Erfolgsgrundlagen waren die von ihm initiierte Vertriebsidee der Sammelbestellung und die bereits 1935 eingeführte Ratenzahlung. Die kontinuierliche Erweiterung des Sortiments hatte eine stetige Vergrößerung des Unternehmens zur Folge. Heute befinden sich in Burgkunstadt die Verwaltung, im benachbarten Altenkunstadt ein Kaufhaus, das Hauptlager, das Frachtumschlagszentrum und in Weismain ein Reservelager sowie ein Logistikzentrum für Drittgeschäfte. Mit der Beteiligung der otto group an BAUR wurde ab 1997 eine weitere Expansionsphase eingeleitet. 2001 übernahm BAUR das österreichische Versandhaus Universal und zwei Jahre später wurde die BAUR Gruppe um Otto Österreich, einem Versender mit hoher Modekompetenz, erweitert. Ende der 90er Jahre startete das Unternehmen ins E-Commerce-Zeitalter und heute sind sämtliche Artikel online erhältlich. Über 65 Prozent aller Bestellungen der rund drei Millionen Kunden erfolgen bereits über das Internet und http://www.baur.de ist ständig unter den Top Ten der deutschen Internetshops. Weitere Standbeine schuf die BAUR Gruppe 2003 mit dem Schuhe-Spezialversand I'm walking http://www.imwalking.de und 2006 mit BAUR Fulfillment Solutions (BFS). BFS stellt auch Dritten die Dienstleistungen Call Center, Warehousing, Debitoren-Management und Distribution zur Verfügung. Weiterhin wurde 2009 mit der mirapodo GmbH http://www.mirapodo.de ein weiterer Schuhversand mit Sitz in Berlin als Tochtergesellschaft der BAUR Gruppe gegründet. Als Multichannel-Anbieter ist BAUR neben dem Katalog- und dem Internet-Geschäft auch im stationären Einzelhandel aktiv und betreibt auf 20.000 qm Nordbayerns größtes Kaufhaus. Ein eigener Mode Blog wurde Mitte 2009 ins Leben gerufen, welchem ein Möbel Blog im Frühjahr 2010 und ein Schuhe Blog kurze Zeit später folgten. Im Distanzhandel konzentriert sich BAUR auf das Warenangebot Mode, Schuhe und Möbel. Bei der Auswahl der Produkte und Lieferanten zeigt die Gruppe gesellschaftliche Verantwortung und achtet auf Herkunft, Qualität und Umweltverträglichkeit. Der Umwelt- und Gesundheitsschutz ist unter anderem als Unternehmensziel definiert. So wird beispielsweise das Angebot an schadstoffgeprüften Textilien und FSC-zertifizierten Möbeln stetig erweitert und das betriebliche Umweltmanagement seit 2002 jährlich nach der Norm ISO 14001 zertifiziert. Derzeit arbeiten für die BAUR Gruppe insgesamt rund 4.600 Mitarbeiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz, davon allein rund 4.100 in Oberfranken. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/t3hcdb (http://shortpr.com/t3hcdb" title="http://shortpr.com/t3hcdb) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/grosser-fahrrad-sonderverkauf-e-bike-probefahrten-und-segway-parcours-in-altenkunstadt-kommen-sie-am-26-mai-zum-sport-aktiv-samstag-in-die-kaufwelt-baur-82526 (http://www.themenportal.de/vermischtes/grosser-fahrrad-sonderverkauf-e-bike-probefahrten-und-segway-parcours-in-altenkunstadt-kommen-sie-am-26-mai-zum-sport-aktiv-samstag-in-die-kaufwelt-baur-82526" title="http://www.themenportal.de/vermischtes/grosser-fahrrad-sonderverkauf-e-bike-probefahrten-und-segway-parcours-in-altenkunstadt-kommen-sie-am-26-mai-zum-sport-aktiv-samstag-in-die-kaufwelt-baur-82526) BAUR Versand GmbH & Co KG Dr. Jörg Hoepfner Bahnhofstraße 10 96224 Burgkunstadt - E-Mail: pressemitteilung@baur.de Homepage: http://www.baur.de/arbeitszimmer Telefon: - BAUR Versand GmbH & Co KG Hoepfner,Dr. Jörg Bahnhofstraße 10 96224 Burgkunstadt http:// pressemitteilung[at]baur.de
dima24.de beantwortet 5 aktuelle Anleger-Fragen zu Geschlossenen Fonds
1. Ich habe in einen Geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wird gerade über eine starke Kürzung der Subventionen für Solaranlagen gestritten. Wie geht es jetzt mit Solar-Investments weiter? Gibt es Alternativen?<br /><br />F. Schuhmann: Ursprünglich plante die Bundesregierung rückwirkend zum 1. April 2012 um ...
1. Ich habe in einen Geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wird gerade über eine starke Kürzung der Subventionen für Solaranlagen gestritten. Wie geht es jetzt mit Solar-Investments weiter? Gibt es Alternativen?
F. Schuhmann: Ursprünglich plante die Bundesregierung rückwirkend zum 1. April 2012 eine starke Kürzung der Solarstromförderung. Für größere Anlagen bis 1.000 Megawatt sollte die Einspeisevergütung um rund 25 Prozent sinken. Allerdings wurde der Beschluss am 11. Mai 2012 von den Ländern im Bundesrat gekippt, nun muss der Vermittlungsausschuss einen Kompromiss finden. Der Ausgang der Verhandlungen ist derzeit offen, für Investoren bedeutet das Rechtsunsicherheit. Setzt sich die Regierung mit ihren Kürzungsplänen durch, würde es Solarfonds nach bisherigem Muster so nicht mehr geben, denn sie würden sich kaum noch rentieren. Nicht betroffen wären jedoch Anleger bestehender Solarfonds, denn bei ihnen greift der Bestandsschutz. Unabhängig davon gibt es jedoch gute Alternativen: So bieten etwa Wasserkraftfonds ein Renditepotential von bis zu 8,25 Prozent. Auch Wind-, Wald- oder Cleantech-Fonds sind interessant. Wer sein Kapital breit streuen möchte, kann dies zum Beispiel auch über Zweitmarktfonds tun, die in verschiedene Assets investieren. 2. Bei meinem Immobilienfonds greift die sogenannte Loan-to-Value-Klausel, dieses Jahr gibt es keine Auszahlungen. Was bedeutet das für mein Investment? F. Schuhmann: In solchen Fällen geht es meist nur um eine kurzfristige Umverteilung von Liquidität. Zum Hintergrund: Viele Immobilienfonds nehmen beim Kauf ihrer Immobilie eine Hypothek bei einer Bank auf. Die Höhe des Kredites wird in Prozent des Immobilienwertes angegeben (Kredit zu Wert, auf Englisch: Loan-to-Value), üblich ist heute eine Fremdfinanzierungsquote von 60 bis 70 Prozent des Kaufpreises. Anders als bei einer privaten Finanzierung wird die Immobilie aber bei gewerblichen Hypotheken oft nicht nur zum Kaufzeitpunkt bewertet, sondern regelmäßig einmal pro Jahr. In England sind solche Loan-to-Value-Klauseln zum Beispiel verbreitet. Fallen aufgrund einer schwachen Wirtschaftsentwicklung die Mieten und damit auch die Kaufpreise für Immobilien in einer Region, drückt das den theoretischen Wert aller Objekte. Und wenn der Buchwert der Fondsimmobilie sinkt, kann der Kredit die vereinbarte Höchstgrenze plötzlich überschreiten. Die Bank kann dann verlangen, dass das prozentuale Verhältnis wieder hergestellt wird, zum Beispiel mit einer Sondertilgung. Um diese Sondertilgungen zu leisten, müssen Anleger des betroffenen Fonds meist eine Weile auf Auszahlungen verzichten. Den Wert des Fonds selbst beeinträchtigt dies aber nicht, wenn die Immobilie weiterhin die geplanten Mieteinnahmen erwirtschaftet. Auch von der Wertminderung der Immobilie ist der Fonds nur theoretisch betroffen, denn der ermittelte Buchwert ist ja eine Momentaufnahme. Hat der Immobilienmarkt beim späteren Verkauf des Objektes wieder angezogen, erholt sich auch der Buchwert, den Anlegern entsteht kein Wertverlust. 3. Ich möchte gern einen Geschlossenen Immobilienfonds zeichnen, doch in Büro- und Wohnimmobilien bin ich bereits investiert. Gibt es sinnvolle Alternativen in diesem Segment? F. Schuhmann: Mit ihrem Investment in Büro- und Wohnimmobilien sind Sie schon breit aufgestellt. Um noch weiter zu streuen, können Sie zum Beispiel in Hotel- oder Einzelhandelsimmobilienfonds investieren. Auch bei diesen Spezialimmobilien kommt es - wie bei Wohnungen oder Büros - in erster Linie auf die Mieter an. Ein schönes Haus in bester Lage hilft nichts, wenn das Hotel-Management nichts taugt oder der Einzelhandel keine Kundschaft anzieht. Fragen Sie also zunächst: Wer ist der Betreiber, welche Erfahrungen hat er und welchen Umsatz macht er bisher? Streuen sollten Sie auch regional: Sind Sie in Deutschland schon mehrfach investiert, gehen Sie ins Ausland. Aufgrund seiner positiven wirtschaftlichen Entwicklung ist Polen derzeit einer der spannendsten Investitionsstandorte. Interessant ist zum Beispiel der elbfonds Polen 7, er investiert in mehrere neu entwickelte Einzelhandelsimmobilien. Solch ein Portfolio bietet zusätzliche Sicherheit. 4. In Österreich wird neuerdings eine Spekulationssteuer beim Immobilienverkauf fällig. Wie wirkt sich das auf aktuelle Beteiligungsangebote aus? F. Schuhmann: Zum 1. April 2012 ist in Österreich eine neue Steuer auf Veräußerungs-Gewinne von Immobilien in Kraft getreten. Unabhängig von der Haltedauer des Objekts fallen nun 25 Prozent Steuern auf den Verkaufsgewinn an. Bisher war der Verkauf steuerfrei, wenn die Immobilie erst nach 10 Jahren veräußert wurde. Die Neuregelung wirkt sich auch auf bestehende Österreich-Fonds aus, denn die Gesetzesänderung gilt rückwirkend für Transaktionen seit dem 1. April 2002. Anleger in Österreich-Fonds müssen sich darum auf eine etwas geringere Rendite nach Steuern einstellen. Bei aktuellen Beteiligungsangeboten haben die Emissionshäuser bereits reagiert: KGAL etwa hat den Vertrieb seines Fonds PropertyClass Österreich 7 Ende Februar gestoppt und erstellt einen Prospektnachtrag. Bereits getan hat dies der Anbieter HIH für den Fonds Global Invest 05 Österreich. Anlegern, die seit dem 18. Februar 2012 gezeichnet haben, wird die höhere Steuerbelastung durch HIH ausgeglichen. 5. Ich habe gehört, dass Geschlossene Fonds künftig in mindestens sieben Objekte investieren müssen. Was hat es damit auf sich und was halten Sie davon? F. Schuhmann: Um Geschlossene Fonds zu noch sichereren Finanzprodukten zu machen, plant das Bundesfinanzministerium, sie ab dem Sommer 2013 noch stärker zu regulieren. Momentan wird diskutiert, dass Fonds ihre Investition künftig auf mindestens sieben Einzelobjekte streuen müssen, die jeweils maximal 14,3 Prozent des Gesamtvolumens ausmachen. Bisher sind solche Mehr-Objekt-Fonds eher ungewöhnlich. Über die Hälfte der Fonds investierten 2011 sogar nur in ein einziges Objekt, so Zahlen der Ratingagentur Scope. Das liegt auch am Prinzip solcher Sachwert-Investments. So sind zum Beispiel hochwertige Büroimmobilien eher selten und kosten zwei- bis dreistellige Millionenbeträge. Kaum ein Emissionshaus kann sieben oder mehr Investitionsobjekte identifizieren und vorfinanzieren. Entsprechend würde das Angebot an Geschlossenen Fonds stark zurückgehen, den Anlegern würden viele interessante Sachwertinvestments nicht mehr zur Verfügung stehen. Oder, schlimmer noch: Ertragsstarke Immobilien würden mit minderwertigen Objekten in einen Fonds verpackt, nur um die formale Hürde zu nehmen; statt das Risiko zu senken würde so das Risiko sogar erhöht. Wir finden deshalb: Der Grundgedanke ist richtig, aber diese Regulierungspläne gehen zu weit. Über den Erfolg eines Fonds entscheidet nicht die Anzahl, sondern die Qualität der Fondsobjekte. Die Risikostreuung sollte daher nicht im Fonds, sondern in der Auswahl und im Anleger-Portfolio erfolgen. Insgesamt bleibt die Nachfrage nach Geschlossenen Fonds bei dima24.de hoch - gerade in unsicheren Euro-Zeiten interessieren sich private Anleger für ein solides Sachwert-Investment. Wer mehr dazu wissen will, kann sich unter der kostenfreien Infoline 0800 - 242 5000 werktags von 8.00 bis 18.00 Uhr umfassend beraten lassen. dima24.de Anlageberatung GmbH Miriam Wolschon Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg Deutschland E-Mail: wolschon@red-robin.de Homepage: http://www.red-robin.de Telefon: 04069212327 redRobin Strategic Public Relations GmbH. Wolschon,Miriam Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg http://www.red-robin.de zeidler[at]red-robin.de
Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik kommt gut durch die Krise: 2011 ist er auf knapp 27 Milliarden Euro gewachsen Der Vertrieb befindet sich im Wandel: der klassische Fachhandel wird von Elektrofachmärkten und Internetangeboten we
(ddp direct) München, Mai 2012: Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik steht auf solidem Fundament und ist sogar in der Krise noch gewachsen. Gingen die Branchenumsätze in Europa 2010 um 7 Prozent zurück, so hat der deutsche Markt im gleichen Zeitraum um 6 Prozent zugelegt. Doch der Wettbewerbsdruck steigt; starke und neue 6 ...
(ddp direct) München, Mai 2012: Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik steht auf solidem Fundament und ist sogar in der Krise noch gewachsen. Gingen die Branchenumsätze in Europa 2010 um 7 Prozent zurück, so hat der deutsche Markt im gleichen Zeitraum um 6 Prozent zugelegt. Doch der Wettbewerbsdruck steigt; starke Preisrückgänge und neue Wettbewerber aus Asien konsolidieren den Markt. Anbieter, die sich im Markt behaupten wollen, müssen sich sowohl dem Preiskampf stellen, als auch innovative und benutzerfreundliche Produkte anbieten. Auch Individualität, einfache Benutzerführung, Service und Design gewinnen an Bedeutung, so die Ergebnisse der Studie "Der Markt für Unterhaltungselektronik in Deutschland" von Roland Berger Strategy Consultants und der Handelshochschule Leipzig (HHL).
"Die Verbraucher sind heute stärker vernetzt und können daher verschiedene Angebote schneller vergleichen", erläutert Max Falckenberg, Partner von Roland Berger Strategy Consultants. "Außerdem sind Marken bei der Anschaffung eines neues Elektronikgerätes weniger relevant; dafür spielen Benutzerfreundlichkeit, Zusatzanwendungen und Energieverbrauch eine immer wichtigere Rolle." Der deutsche Markt wächst Der Markt für Unterhaltungselektronik ist in Deutschland in den vergangen Jahren weiter gewachsen. So legte der Umsatz der Branche in Deutschland im Jahr 2010 um 6 Prozent auf 25,8 Milliarden Euro zu und erreichte 2011 sogar knapp 27 Milliarden Euro. Doch immer mehr Hersteller drängen auf den Markt in diesem stark fragmentierten Wettbewerbsumfeld können Unternehmen stabile Marktanteile kaum noch langfristig halten. "Nicht einmal die großen Marktakteure konnten ihre führende Position in den vergangenen Jahren unangefochten behaupten und unterlagen starken Schwankungen", sagt Prof. Dr. Torsten Wulf, akademischer Direktor der HHL. "Im Vergleich zu anderen Sektoren zeichnet sich die Unterhaltungselektronikbranche durch einen hohen Anteil multinationaler und einen geringen Anteil nationaler Marktteilnehmer aus." Vertriebskanäle im Wandel Das Internet gewinnt im Bereich der Unterhaltungselektronik weiter an Bedeutung und etabliert sich als zunehmend wichtiger Vertriebskanal. So ist der Anteil der online vertriebenen Produkte von 14 Prozent im Jahr 2006 auf 21 Prozent im Jahr 2010 gestiegen und ist 2011 den Schätzungen nach um weitere 5 Prozentpunkte gewachsen. "Der eindeutige Trend zum Online-Handel wird sich in Zukunft fortsetzen und immer mehr Gewicht auf dem deutschen Markt bekommen", sagt Roland Berger-Partner Oliver Merkel. "Dieser Online-Trend sowie das Wachstum der Elektrofachmärkte werden den klassischen Fachhandel in Deutschland zunehmend verdrängen." Schon heute kaufen deutsche Verbraucher ihre Unterhaltungselektronikprodukte hauptsächlich in Elektrofachmärkten. Große Ketten führen hier mit einem Anteil von 65 Prozent am Gesamtumsatz der Branche. Auch reine Onlinehändler wie Amazon und eBay sind bereits seit Jahren aktiv, werden aber von den großen Herstellern noch nicht direkt beliefert. "Dies hemmt momentan noch das Wachstum des Onlinekanals", erklärt Prof. Dr. Torsten Wulf von der HHL. "Sollte sich das ändern, würde das Internet als Vertriebskanal für Unterhaltungselektronik noch schneller an Bedeutung gewinnen." Benutzerfreundliche und günstige Produkte der Kundenwunsch Deutsche Verbraucher, die sich zunehmend im Internet über das Angebot auf dem Markt informieren, legen beim Erwerb neuer Geräte vor allem auf Benutzerfreundlichkeit viel Wert. "Den Kunden mit einer verständlichen und präzisen Anleitung durch die Installation und den Gebrauch seines Gerätes zu führen, ist für viele Hersteller von Unterhaltungselektronik immer noch eine echte Hürde", sagt Max Falckenberg. "Doch daran wird sich der Erfolg einzelner Produkte in den nächsten Jahren maßgeblich entscheiden." Ein wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung stellt nach wie vor der Preis dar. Denn die vielfältigen Informationsmöglichkeiten über das Internet ermöglichen den Endverbrauchern, Preise ähnlicher Angebote schnell zu vergleichen. An dritter Stelle bei den wichtigsten Kaufkriterien steht der Energieverbrauch der Geräte noch weit vor attraktivem Design und bekannter Marke. Die Zukunft ist unsicher Vier Szenarien für den deutschen Markt Doch die Entwicklung des Markts für Unterhaltungselektronik in Deutschland hängt maßgeblich von zwei wichtigen Faktoren ab: der Veränderung der Branchenstruktur und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Anhand dieser zwei Faktoren haben die Experten von Roland Berger und der HHL vier mögliche Szenarien erarbeitet. - "Handel 2.0": Bei diesem Szenario dominieren nur wenige asiatische Hersteller den Massenmarkt. Durch ihre Flagship Stores haben sie ihre Verhandlungsmacht gestärkt und setzen dadurch den traditionellen Handel stark unter Druck. Verbraucher investieren sehr viel Geld in hochqualitative Elektronikprodukte. Zielgruppenorientierte Handelsplattformen haben die Marktdominanz der Hersteller auf Kosten von traditionellen und Onlinehändlern gefestigt. - "Schlussverkauf": Hier herrscht ein harter Preiskampf sowohl im Einzelhandel als auch bei den Herstellern. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich verschlechtert, der Einzelhandel wird von Discountern und preisgünstigen Onlinehändlern dominiert. Deutsche Hersteller verschwinden vom Markt, weil Kunden ausschließlich auf den Preis achten. Handel und Hersteller haben keinen Weg gefunden, die Abwärtsspirale der Preisentwicklung zu stoppen. Ein Ende der Konsolidierungswelle ist nicht abzusehen. - "Service ist geil": Differenziert auftretende Hersteller und Händler dominieren hier den Markt. Die Hersteller konnten die Marktmacht der traditionellen Händler nicht brechen. Die Konsolidierung auf Herstellerseite hat dagegen zu einer erhöhten Verhandlungsmacht der Händler geführt. Kunden investieren stark in Unterhaltungselektronik und verlangen ein hohes Maß an Service und Beratung. Auf diese Bedürfnisse können nur Fachhändler und spezialisierte Hersteller eingehen. - "App Store": Bei diesem Szenario bestimmt der Verkauf von Inhalten den gesamten Markt für Unterhaltungselektronik. Kunden nutzen verstärkt Vergleichsplattformen als Informationskanal; dies setzt den traditionellen Einzelhandel sowie große Handelsmarken stark unter Druck. Unterhaltungselektronikhersteller werden austauschbar, die Marke zählt nicht mehr. Diese vier Szenarien zeigen die Unsicherheitsfaktoren, mit denen die Unterhaltungselektronikbranche in den kommenden Jahren konfrontiert wird. Dabei gelten die zwei Szenarien "Handel 2.0" und "Service ist geil" für Deutschland als hoch wahrscheinlich, da sich der deutsche Markt absehbar neutral bis positiv entwickeln wird. "Die Wachstumsraten werden volatiler, das Verhalten der Konsumenten unberechenbarer und die Anforderungen an die Marktteilnehmer komplexer", fasst Max Falckenberg, Partner von Roland Berger, zusammen. "Daher brauchen sowohl Hersteller als auch Händler eine flexible strategische Planung, um für die Zukunft optimal gerüstet zu sein." Die Studie können Sie kostenlos downloaden unter: www.rolandberger.com/pressreleases (http://www.rolandberger.com/pressreleases" title="www.rolandberger.com/pressreleases) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter (http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title="www.rolandberger.com/press-newsletter) Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit 2.500 Mitarbeitern und 47 Büros in 35 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern. Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. Das Center for Strategic Management and Scenario Planning der HHL ist eine Denkfabrik und wurde 2009 in Kooperation mit Roland Berger Strategy Consultants gegründet. Es wird von zwei akademischen Direktoren geführt: Prof. Dr. Burkhard Schwenker und Prof. Dr. Torsten Wulf. Das Center befasst sich mit der Forschung und Lehre auf dem Gebiet szenariobasierter strategischer Planung. Weitere Informationen finden Sie unter: www.hhl.de, (http://www.hhl.de," title="www.hhl.de,) strategy.hhl.de und www.scenariomanagement.de (http://www.scenariomanagement.de" title="www.scenariomanagement.de) Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Claudia Russo Roland Berger Strategy Consultants Tel.: +49 89 9230-8190 e-mail: claudia_russo@de.rolandberger.com www.rolandberger.com (http://www.rolandberger.com" title="www.rolandberger.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/9pddsy (http://shortpr.com/9pddsy" title="http://shortpr.com/9pddsy) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-szenario-studie-von-roland-berger-und-der-handelshochschule-leipzig-hhl-deutscher-markt-fuer-unterhaltungselektronik-steht-vor-grossem-wandel-10438 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-szenario-studie-von-roland-berger-und-der-handelshochschule-leipzig-hhl-deutscher-markt-fuer-unterhaltungselektronik-steht-vor-grossem-wandel-10438" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-szenario-studie-von-roland-berger-und-der-handelshochschule-leipzig-hhl-deutscher-markt-fuer-unterhaltungselektronik-steht-vor-grossem-wandel-10438) Roland Berger Strategy Consultants Claudia Russo Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com Homepage: http://www.rolandberger.com Telefon: 089-92 30 81 90 Roland Berger Strategy Consultants Russo,Claudia Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// claudia_russo[at]de.rolandberger.com
(NL/1353556930) Der Herbst/Winter 2012/13 wird rockig: Neben klassischen unifarbenen Röcken sind vor allem Retro-Muster wie Fischgrat und Hahnentritt angesagt. <br /><br />In der kühleren Jahreszeit ziehen warme Fellwesten, kuschelige Strickjacken, coole Karomuster und herbstliche Töne in den Kleiderschrank ein. Doch was das ...
(NL/1353556930) Der Herbst/Winter 2012/13 wird rockig: Neben klassischen unifarbenen Röcken sind vor allem Retro-Muster wie Fischgrat und Hahnentritt angesagt.
In der kühleren Jahreszeit ziehen warme Fellwesten, kuschelige Strickjacken, coole Karomuster und herbstliche Töne in den Kleiderschrank ein. Doch was wäre das schönste Outfit ohne passende Schuhe? Zahlreiche Anregungen für modische Trends und ihre Wegbegleiter bietet der BAUR Online Shop unter www.baur.de. (http://www.baur.de." title="www.baur.de.) Der Herbst/Winter 2012/13 wird rockig: Neben klassischen unifarbenen >a href="http://www.baur.de/roecke/mode/damenmode/shop-sh4249615/versand/baur-de"<Röcken>/a< sind vor allem Retro-Muster wie Fischgrat und Hahnentritt angesagt. Dazu passen schwarze Pumps mit Lochstickereien oder mit Schnürungen im Dandy-Look. Gute Nachricht für Kleider-Fans: Sie können ihre Sommerlieblinge mit in die kalte Jahreszeit nehmen! Zusammen mit einer kuscheligen Strickjacke und Stiefeletten wird aus dem Sommerkleid im Handumdrehen ein winterlicher Begleiter. Wer es lieber etwas sportlicher mag, wählt zu Blusen, Tuniken & Co. eine >a href="http://www.baur.de/hosen/mode/damenmode/shop-sh4249525/versand/baur-de"<Hose>/a< entweder im klassischen Denim oder aus winterlichem Cord. Herbstliche Nuancen wie Taupe oder Rostrot lassen das samtartige Material gut zur Geltung kommen. Als Oberteile wärmen lässige Blusen im coolen Karomuster, figurumschmeichelnde Blazer oder Westen mit Applikationen im angesagten Fellimitat. Schrittweisend dazu sind Ankle-Boots sie zaubern lange Beine. Die heimlichen Hauptstars der winterlichen Garderobe aber sind >a href="http://www.baur.de/stiefel/damenschuhe/schuhe/schuhe-taschen/shop-sh7544271/versand/baur-de"<Stiefel>/a<. Ob hohe oder flache Absätze, Glatt- oder Nubukleder: Sie begleiten alle Trends auf Schritt und Tritt. Aktuelle Mode- und Schuhtrends präsentiert BAUR aktuell unter www.baur.de. (http://www.baur.de." title="www.baur.de.) Neben der Online-Bestellung kann man seine Favoriten für die Herbst-/Wintersaison auch unter 0180/530 50 50 (14 Cent/Min. Festnetz / Mobilfunkpreise abweichend, max. 42 Cent/Min.) bestellen. Die Kollektionsteile kommen dann per Post direkt nach Hause. Über BAUR Versand: Die BAUR Versand GmbH & Co KG wurde 1925 als erstes Schuh-Versandhaus Deutschlands von Dr. Friedrich Baur im oberfränkischen Burgkunstadt gegründet. Erfolgsgrundlagen waren die von ihm initiierte Vertriebsidee der Sammelbestellung und die bereits 1935 eingeführte Ratenzahlung. Die kontinuierliche Erweiterung des Sortiments hatte eine stetige Vergrößerung des Unternehmens zur Folge. Heute befinden sich in Burgkunstadt die Verwaltung, im benachbarten Altenkunstadt ein Kaufhaus, das Hauptlager, das Frachtumschlagszentrum und in Weismain ein Reservelager sowie ein Logistikzentrum für Drittgeschäfte. Mit der Beteiligung der otto group an BAUR wurde ab 1997 eine weitere Expansionsphase eingeleitet. 2001 übernahm BAUR das österreichische Versandhaus Universal und zwei Jahre später wurde die BAUR Gruppe um Otto Österreich, einem Versender mit hoher Modekompetenz, erweitert. Ende der 90er Jahre startete das Unternehmen ins E-Commerce-Zeitalter und heute sind sämtliche Artikel online erhältlich. Über 65 Prozent aller Bestellungen der rund drei Millionen Kunden erfolgen bereits über das Internet und http://www.baur.de (http://www.baur.de" title="http://www.baur.de) ist ständig unter den Top Ten der deutschen Internetshops. Weitere Standbeine schuf die BAUR Gruppe 2003 mit dem Schuhe-Spezialversand Im walking http://www.imwalking.de (http://www.imwalking.de" title="http://www.imwalking.de) und 2006 mit BAUR Fulfillment Solutions (BFS). BFS stellt auch Dritten die Dienstleistungen Call Center, Warehousing, Debitoren-Management und Distribution zur Verfügung. Weiterhin wurde 2009 mit der mirapodo GmbH http://www.mirapodo.de (http://www.mirapodo.de" title="http://www.mirapodo.de) ein weiterer Schuhversand mit Sitz in Berlin als Tochtergesellschaft der BAUR Gruppe gegründet. Als Multichannel-Anbieter ist BAUR neben dem Katalog- und dem Internet-Geschäft auch im stationären Einzelhandel aktiv und betreibt auf 20.000 qm Nordbayerns größtes Kaufhaus. Ein eigener Mode Blog wurde Mitte 2009 ins Leben gerufen, welchem ein Möbel Blog im Frühjahr 2010 und ein Schuhe Blog kurze Zeit später folgten. Im Distanzhandel konzentriert sich BAUR auf das Warenangebot Mode, Schuhe und Möbel. Bei der Auswahl der Produkte und Lieferanten zeigt die Gruppe gesellschaftliche Verantwortung und achtet auf Herkunft, Qualität und Umweltverträglichkeit. Der Umwelt- und Gesundheitsschutz ist unter anderem als Unternehmensziel definiert. So wird beispielsweise das Angebot an schadstoffgeprüften Textilien und FSC-zertifizierten Möbeln stetig erweitert und das betriebliche Umweltmanagement seit 2002 jährlich nach der Norm ISO 14001 zertifiziert. Derzeit arbeiten für die BAUR Gruppe insgesamt rund 4.600 Mitarbeiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz, davon allein rund 4.100 in Oberfranken. BAUR Versand GmbH & Co KG Dr. Jörg Hoepfner Bahnhofstraße 10 96224 Burgkunstadt - E-Mail: pressemitteilung@baur.de Homepage: http://www.baur.de/herren-schuhe Telefon: - BAUR Versand GmbH & Co KG Hoepfner,Dr. Jörg Bahnhofstraße 10 96224 Burgkunstadt http:// pressemitteilung[at]baur.de
Neue Szenario-Studie von Roland Berger und der Handelshochschule Leipzig (HHL): Deutscher Markt für Unterhaltungselektronik steht vor großem Wandel
Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik steht auf solidem Fundament und ist sogar in der Krise noch gewachsen. Gingen die Branchenumsätze in Europa 2010 um 7 Prozent zurück, so hat der deutsche Markt im gleichen Zeitraum um 6 Prozent zugelegt. Doch der Wettbewerbsdruck steigt; starke Preisrückgänge und neue Wettbewerber ...
Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik steht auf solidem Fundament und ist sogar in der Krise noch gewachsen. Gingen die Branchenumsätze in Europa 2010 um 7 Prozent zurück, so hat der deutsche Markt im gleichen Zeitraum um 6 Prozent zugelegt. Doch der Wettbewerbsdruck steigt; starke Preisrückgänge und neue Wettbewerber aus Asien konsolidieren den Markt. Anbieter, die sich im Markt behaupten wollen, müssen sich sowohl dem Preiskampf stellen, als auch innovative und benutzerfreundliche Produkte anbieten. Auch Individualität, einfache Benutzerführung, Service und Design gewinnen an Bedeutung, so die Ergebnisse der Studie "Der Markt für Unterhaltungselektronik in Deutschland" von Roland Berger Strategy Consultants und der Handelshochschule Leipzig (HHL). Die Studie steht kostenfrei unter www.rolandberger.com/pressreleases zum Download bereit.
"Die Verbraucher sind heute stärker vernetzt und können daher verschiedene Angebote schneller vergleichen", erläutert Max Falckenberg, Partner von Roland Berger Strategy Consultants. "Außerdem sind Marken bei der Anschaffung eines neues Elektronikgerätes weniger relevant; dafür spielen Benutzerfreundlichkeit, Zusatzanwendungen und Energieverbrauch eine immer wichtigere Rolle." Der deutsche Markt wächst Der Markt für Unterhaltungselektronik ist in Deutschland in den vergangen Jahren weiter gewachsen. So legte der Umsatz der Branche in Deutschland im Jahr 2010 um 6 Prozent auf 25,8 Milliarden Euro zu und erreichte 2011 sogar knapp 27 Milliarden Euro. Doch immer mehr Hersteller drängen auf den Markt - in diesem stark fragmentierten Wettbewerbsumfeld können Unternehmen stabile Marktanteile kaum noch langfristig halten. "Nicht einmal die großen Marktakteure konnten ihre führende Position in den vergangenen Jahren unangefochten behaupten und unterlagen starken Schwankungen", sagt Prof. Dr. Torsten Wulf, akademischer Direktor der HHL. "Im Vergleich zu anderen Sektoren zeichnet sich die Unterhaltungselektronikbranche durch einen hohen Anteil multinationaler und einen geringen Anteil nationaler Marktteilnehmer aus." Vertriebskanäle im Wandel Das Internet gewinnt im Bereich der Unterhaltungselektronik weiter an Bedeutung und etabliert sich als zunehmend wichtiger Vertriebskanal. So ist der Anteil der online vertriebenen Produkte von 14 Prozent im Jahr 2006 auf 21 Prozent im Jahr 2010 gestiegen und ist 2011 den Schätzungen nach um weitere 5 Prozentpunkte gewachsen. "Der eindeutige Trend zum Online-Handel wird sich in Zukunft fortsetzen und immer mehr Gewicht auf dem deutschen Markt bekommen", sagt Roland Berger-Partner Oliver Merkel. "Dieser Online-Trend sowie das Wachstum der Elektrofachmärkte werden den klassischen Fachhandel in Deutschland zunehmend verdrängen." Schon heute kaufen deutsche Verbraucher ihre Unterhaltungselektronikprodukte hauptsächlich in Elektrofachmärkten. Große Ketten führen hier mit einem Anteil von 65 Prozent am Gesamtumsatz der Branche. Auch reine Onlinehändler wie Amazon und eBay sind bereits seit Jahren aktiv, werden aber von den großen Herstellern noch nicht direkt beliefert. "Dies hemmt momentan noch das Wachstum des Onlinekanals", erklärt Prof. Dr. Torsten Wulf von der HHL. "Sollte sich das ändern, würde das Internet als Vertriebskanal für Unterhaltungselektronik noch schneller an Bedeutung gewinnen." Benutzerfreundliche und günstige Produkte - der Kundenwunsch Deutsche Verbraucher, die sich zunehmend im Internet über das Angebot auf dem Markt informieren, legen beim Erwerb neuer Geräte vor allem auf Benutzerfreundlichkeit viel Wert. "Den Kunden mit einer verständlichen und präzisen Anleitung durch die Installation und den Gebrauch seines Gerätes zu führen, ist für viele Hersteller von Unterhaltungselektronik immer noch eine echte Hürde", sagt Max Falckenberg. "Doch daran wird sich der Erfolg einzelner Produkte in den nächsten Jahren maßgeblich entscheiden." Ein wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung stellt nach wie vor der Preis dar. Denn die vielfältigen Informationsmöglichkeiten über das Internet ermöglichen den Endverbrauchern, Preise ähnlicher Angebote schnell zu vergleichen. An dritter Stelle bei den wichtigsten Kaufkriterien steht der Energieverbrauch der Geräte - noch weit vor attraktivem Design und bekannter Marke. Die Zukunft ist unsicher - Vier Szenarien für den deutschen Markt Doch die Entwicklung des Markts für Unterhaltungselektronik in Deutschland hängt maßgeblich von zwei wichtigen Faktoren ab: der Veränderung der Branchenstruktur und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Anhand dieser zwei Faktoren haben die Experten von Roland Berger und der HHL vier mögliche Szenarien erarbeitet. - "Handel 2.0": Bei diesem Szenario dominieren nur wenige asiatische Hersteller den Massenmarkt. Durch ihre Flagship Stores haben sie ihre Verhandlungsmacht gestärkt und setzen dadurch den traditionellen Handel stark unter Druck. Verbraucher investieren sehr viel Geld in hochqualitative Elektronikprodukte. Zielgruppenorientierte Handelsplattformen haben die Marktdominanz der Hersteller auf Kosten von traditionellen und Onlinehändlern gefestigt. - "Schlussverkauf": Hier herrscht ein harter Preiskampf sowohl im Einzelhandel als auch bei den Herstellern. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich verschlechtert, der Einzelhandel wird von Discountern und preisgünstigen Onlinehändlern dominiert. Deutsche Hersteller verschwinden vom Markt, weil Kunden ausschließlich auf den Preis achten. Handel und Hersteller haben keinen Weg gefunden, die Abwärtsspirale der Preisentwicklung zu stoppen. Ein Ende der Konsolidierungswelle ist nicht abzusehen. - "Service ist geil": Differenziert auftretende Hersteller und Händler dominieren hier den Markt. Die Hersteller konnten die Marktmacht der traditionellen Händler nicht brechen. Die Konsolidierung auf Herstellerseite hat dagegen zu einer erhöhten Verhandlungsmacht der Händler geführt. Kunden investieren stark in Unterhaltungselektronik und verlangen ein hohes Maß an Service und Beratung. Auf diese Bedürfnisse können nur Fachhändler und spezialisierte Hersteller eingehen. - "App Store": Bei diesem Szenario bestimmt der Verkauf von Inhalten den gesamten Markt für Unterhaltungselektronik. Kunden nutzen verstärkt Vergleichsplattformen als Informationskanal; dies setzt den traditionellen Einzelhandel sowie große Handelsmarken stark unter Druck. Unterhaltungselektronikhersteller werden austauschbar, die Marke zählt nicht mehr. Diese vier Szenarien zeigen die Unsicherheitsfaktoren, mit denen die Unterhaltungselektronikbranche in den kommenden Jahren konfrontiert wird. Dabei gelten die zwei Szenarien "Handel 2.0" und "Service ist geil" für Deutschland als hoch wahrscheinlich, da sich der deutsche Markt absehbar neutral bis positiv entwickeln wird. "Die Wachstumsraten werden volatiler, das Verhalten der Konsumenten unberechenbarer und die Anforderungen an die Marktteilnehmer komplexer", fasst Max Falckenberg, Partner von Roland Berger, zusammen. "Daher brauchen sowohl Hersteller als auch Händler eine flexible strategische Planung, um für die Zukunft optimal gerüstet zu sein." Die Studie können Sie kostenlos downloaden unter: www.rolandberger.com/pressreleases /> Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit 2.500 Mitarbeitern und 47 Büros in 35 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern. Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. Das Center for Strategic Management and Scenario Planning der HHL ist eine Denkfabrik und wurde 2009 in Kooperation mit Roland Berger Strategy Consultants gegründet. Es wird von zwei akademischen Direktoren geführt: Prof. Dr. Burkhard Schwenker und Prof. Dr. Torsten Wulf. Das Center befasst sich mit der Forschung und Lehre auf dem Gebiet szenariobasierter strategischer Planung. Weitere Informationen finden Sie unter: www.hhl.de, strategy.hhl.de und www.scenariomanagement.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
(NL/1138593352-2) Am Pfingstwochenende wird der Kaufwelt BAUR Triathlon zum zwölften Mal in Altenkunstadt, Burgkunstadt und Weismain ausgetragen Alle Interessierten können sich auf www.baur-triathlon.de (http://www.baur-triathlon.de" title="www.baur-triathlon.de) noch bis zum 23. Mai anmelden.<br /><br />Die Anmeldung ...
(NL/1138593352-2) Am Pfingstwochenende wird der Kaufwelt BAUR Triathlon zum zwölften Mal in Altenkunstadt, Burgkunstadt und Weismain ausgetragen Alle Interessierten können sich auf www.baur-triathlon.de (http://www.baur-triathlon.de" title="www.baur-triathlon.de) noch bis zum 23. Mai anmelden.
Die Anmeldung läuft in diesem Jahr wieder richtig gut! Helmut Dorsch, der Organisationsleiter des Kaufwelt BAUR Triathlons, klingt begeistert, wenn er auf das vorläufige Teilnehmerfeld blickt, das sich den 27. Mai 2012 und somit den mittlerweile zwölften Kaufwelt BAUR Triathlon dick im Wettkampfkalender angestrichen hat. Mit dabei am Pfingstsonntag sind mit Juliane Straub und Lokalmatador Andreas Dreitz auch die beiden Vorjahressieger. Der Michelauer Dreitz startet dabei erstmalig in der Heimat für sein neues Team Erdinger Alkoholfrei. Gesucht werden noch echte Herausforderer für diese beiden Ausnahmeathleten, so Dorsch im Hinblick auf die bemerkenswerte Dominanz der beiden Triathleten im vergangenen Jahr. Wer Helmut Dorsch und das Team um den ausrichtenden TV Strössendorf kennt, weiß aber auch, dass es den Veranstaltern weniger um das Ergebnis als vielmehr um das Erlebnis Triathlon geht. Demnach sollen am Pfingstsonntag auch wieder möglichst viele Hobby-Sportler (http://www.baur.de/sport-freizeit/shop-sh12496879/versand/baur-de) aus der Region die 1,5 Kilometer lange Schwimmstrecke, die 40 Kilometer Raddistanz und die zehn Kilometer Laufstrecke von Altenkunstadt nach Weismain in Angriff nehmen. Ich bin mir sicher, dass wir 2012 wieder unser Teilnehmerlimit von 250 Einzelstartern erreichen werden und zugleich zahlreiche Staffeln begrüßen können werden, prognostiziert Dorsch. Neben Alt-Bewährtem wird es aber auch bei der zwölften Auflage des Kaufwelt BAUR Triathlons einige Neuerungen geben. Bei vorzeitiger Anmeldung unter www.baur-triathlon.de (http://www.baur-triathlon.de" title="www.baur-triathlon.de) wird beispielsweise der Name des jeweiligen Athleten mit auf die Startnummer gedruckt. Prämiert werden außerdem reine Damenstaffeln, so Helmut Dorsch, der somit einen zusätzlichen Anreiz zur Teilnahme für das vermeintlich schwache Geschlecht schaffen möchte. Eine neue Attraktion erwartet die Zuschauer am Altenkunstadter Verkehrskreisel zwischen Katholischer Kirche und Grundschule. Dieser in den letzten Jahren immer beliebter gewordene Anlaufpunkt für Zuschauer wird in diesem Jahr zusätzlich aufgewertet. Eine Beschallung für den Veranstaltungssprecher, Trommeln des HPZ Lichtenfels und eine Bewirtung der Gäste vor Ort sollen diesen Hotspot des Kaufwelt BAUR Triathlons noch attraktiver machen. Immerhin passieren die Radfahrer diese Schlüsselstelle auf dem zehn Kilometer langen Rundkurs von Altenkunstadt über Baiersdorf, Weismain, Baiersdorf und Prügel gleich vier Mal und benötigen aufgrund der selektiven Streckenführung sicherlich die Anfeuerung möglichst vieler Zuschauer. Vor der Radstrecke steht das 1,5 Kilometer lange Schwimmen im Main an. Aufgrund des relativ kurzen Winters und des sonnigen Frühjahrs sollte der Main in diesem Jahr die vorgeschriebenen Temperaturen erfüllen, erklärt Helmut Dorsch zuversichtlich. Nach dem Startschuss am Bootshaus und dem Wechsel vom Rad (http://www.baur.de/fahrraeder-zubehoer/sport-freizeit/shop-sh4790017/versand/baur-de) bildet auch in diesem Jahr die Laufstrecke den Abschluss. Erneut vom Bootshaus aus geht es wie in den Vorjahren über die Flutmulde, dann Richtung Röhrig und von hier aus über den Fahrradweg nach Weismain. Die größte Zuschauerresonanz erwarten die Sportler dann im Zielbereich am Weismainer Marktplatz. Hier werden die Triathleten auf der Höhe des Rathauses von den Zuschauern begrüßt und für ihre Leistungen gebührend gefeiert. Mitverantwortlich für diese weit über die Region bekannte positive Atmosphäre des Kaufwelt BAUR Triathlons sind die zahlreichen Helfer auf und abseits der Strecke. Ohne die Mithilfe der Freiwilligen Feuerwehren aus dem kommunalen Dreieck, des ASB, der Malteser und der vielen, vielen helfenden Vereine wäre diese Veranstaltung auch im Jahr 2012 nicht möglich, erläutert der Organisationsleiter. Dies gilt natürlich für die Sponsoren. Die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernimmt mit Peter-Alexander Hegedüsch der Leiter der Kaufwelt BAUR. Der Startschuss zum Kaufwelt BAUR Triathlon fällt am Pfingstsonntag wie immer um 13.30 Uhr für die Damen, für die Altersklasse ab 60 und für die Handicap-Athleten, um 13.40 Uhr für die erste Männergruppe und um 13.45 Uhr für die zweite Männergruppe. Um 13.50 Uhr fällt dann für die Staffeln der letzte Startschuss. Zu der Gruppe, die sich um 13.30 Uhr in den Main wirft, gehören auch die Handicap-Triathleten, also die Sportler, die sich trotz körperlicher Beeinträchtigung den Torturen und Herausforderungen dieser Sportart stellen. Der Kaufwelt BAUR Triathlon wird auch in diesem Jahr wieder als offizielle bayerische Meisterschaft der Handicap-Triathleten veranstaltet. Dass sich Triathleten im Rollstuhl, mit einer Sehbehinderung oder mit einer Amputation gemeinsam mit den anderen Triathleten auf die 1,5 Kilometer lange Schwimmstrecke, die 40 Kilometer Raddistanz und letztendlich die zehn Kilometer Laufstrecke von Altenkunstadt nach Weismain machen, ist in der Tat bewundernswert. Ich bin mir sicher, dass gerade diese Sportler auf die lautstarke Unterstützung der Zuschauer zählen können, so Dorsch. Erneut im Programm ist auch der Kinderlauf über 400 Meter, dessen Streckenführung einmal um den Fußballplatz geht: Sein Startschuss fällt um 12.00 Uhr. Die Meldegebühr der Kleinen besteht auf freiwilliger Basis sie kommt einer bedürftigen Familie im Landkreis zugute. Dieses Angebot richtet sich auch an alle Kindergärten und Schulen im Landkreis. Weitere Informationen hierzu wie zu allen anderen Abläufen erteilt Helmut Dorsch unter der Kontaktadresse info@lebe-bewegung.de. Für alle Teilnehmer des Kaufwelt BAUR Triathlons ist die Anmeldung noch bis zum 23. Mai 2012 unter www.baur-triathlon.de (http://www.baur-triathlon.de" title="www.baur-triathlon.de) möglich. Unter Berücksichtigung freier Startplätze können sich Kurzentschlossene auch noch am Wettkampftag bis um 12.00 Uhr an der Anmeldung beim Bootshaus am Main einschreiben. Natürlich können auch im Jahr 2012 wieder Familien, Vereine oder Betriebe möglichst viele Staffeln an den Start bringen. Mit 28 Staffeln erreichte der Kaufwelt BAUR Triathlon im Jahr 2010 eine Bestmarke, die die Veranstalter heuer nur allzu gerne übertrumpfen würden. Die Anmeldung und viele weitere Informationen wie Zeitplanung und genaue Streckenprofile können unter der Homepage des Kaufwelt BAUR Triathlons eingesehen werden. Die Adresse lautet auch hier www.baur-triathlon.de. (http://www.baur-triathlon.de." title="www.baur-triathlon.de.) Die BAUR Versand GmbH & Co KG wurde 1925 als erstes Schuh-Versandhaus Deutschlands von Dr. Friedrich Baur im oberfränkischen Burgkunstadt gegründet. Erfolgsgrundlagen waren die von ihm initiierte Vertriebsidee der Sammelbestellung und die bereits 1935 eingeführte Ratenzahlung. Die kontinuierliche Erweiterung des Sortiments hatte eine stetige Vergrößerung des Unternehmens zur Folge. Heute befinden sich in Burgkunstadt die Verwaltung, im benachbarten Altenkunstadt ein Kaufhaus, das Hauptlager, das Frachtumschlagszentrum und in Weismain ein Reservelager sowie ein Logistikzentrum für Drittgeschäfte. Mit der Beteiligung der otto group an BAUR wurde ab 1997 eine weitere Expansionsphase eingeleitet. 2001 übernahm BAUR das österreichische Versandhaus Universal und zwei Jahre später wurde die BAUR Gruppe um Otto Österreich, einem Versender mit hoher Modekompetenz, erweitert. Ende der 90er Jahre startete das Unternehmen ins E-Commerce-Zeitalter und heute sind sämtliche Artikel online erhältlich. Über 65 Prozent aller Bestellungen der rund drei Millionen Kunden erfolgen bereits über das Internet und http://www.baur.de (http://www.baur.de" title="http://www.baur.de) ist ständig unter den Top Ten der deutschen Internetshops. Weitere Standbeine schuf die BAUR Gruppe 2003 mit dem Schuhe-Spezialversand Im walking http://www.imwalking.de (http://www.imwalking.de" title="http://www.imwalking.de) und 2006 mit BAUR Fulfillment Solutions (BFS). BFS stellt auch Dritten die Dienstleistungen Call Center, Warehousing, Debitoren-Management und Distribution zur Verfügung. Weiterhin wurde 2009 mit der mirapodo GmbH http://www.mirapodo.de (http://www.mirapodo.de" title="http://www.mirapodo.de) ein weiterer Schuhversand mit Sitz in Berlin als Tochtergesellschaft der BAUR Gruppe gegründet. Als Multichannel-Anbieter ist BAUR neben dem Katalog- und dem Internet-Geschäft auch im stationären Einzelhandel aktiv und betreibt auf 20.000 qm Nordbayerns größtes Kaufhaus. Ein eigener Mode Blog wurde Mitte 2009 ins Leben gerufen, welchem ein Möbel Blog im Frühjahr 2010 und ein Schuhe Blog kurze Zeit später folgten. Im Distanzhandel konzentriert sich BAUR auf das Warenangebot Mode, Schuhe und Möbel. Bei der Auswahl der Produkte und Lieferanten zeigt die Gruppe gesellschaftliche Verantwortung und achtet auf Herkunft, Qualität und Umweltverträglichkeit. Der Umwelt- und Gesundheitsschutz ist unter anderem als Unternehmensziel definiert. So wird beispielsweise das Angebot an schadstoffgeprüften Textilien und FSC-zertifizierten Möbeln stetig erweitert und das betriebliche Umweltmanagement seit 2002 jährlich nach der Norm ISO 14001 zertifiziert. Derzeit arbeiten für die BAUR Gruppe insgesamt rund 4.600 Mitarbeiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz, davon allein rund 4.100 in Oberfranken. BAUR Versand GmbH & Co KG Dr. Jörg Hoepfner Bahnhofstraße 10 96224 Burgkunstadt - E-Mail: pressemitteilung@baur.de Homepage: http://www.baur.de/herren-schuhe Telefon: - BAUR Versand GmbH & Co KG Hoepfner,Dr. Jörg Bahnhofstraße 10 96224 Burgkunstadt http:// pressemitteilung[at]baur.de
Urlaubsanspruch im Öffentlichen Dienst nicht altersabhängig
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, München, Frankfurt, Stuttgart www.grprainer.com erläutern: Seit langem wurde folgende Staffelung praktiziert: Beschäftigte bis zum vollendeten 30. Lebensjahr erhielten 26 Urlaubstage, bis zum 40. Lebensjahr 29 Urlaubstage und danach 30 dieses ...
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, München, Frankfurt, Stuttgart www.grprainer.com erläutern: Seit langem wurde folgende Staffelung praktiziert: Beschäftigte bis zum vollendeten 30. Lebensjahr erhielten 26 Urlaubstage, bis zum 40. Lebensjahr 29 Urlaubstage und danach 30 Urlaubstage. Für dieses Vorgehen sieht das BAG keine Grundlage. Ganz im Gegenteil: es stelle eine Benachteiligung der jüngeren Angestellten und damit einen Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgesetz dar. In verschieden Branchen, wie z.B. dem Einzelhandel, wurde dies schon berücksichtigt, ohne ein Urteil diesbezüglich abzuwarten. Es wird sich zeigen, ob andere Branchen diesem Beispiel folgen werden. Zunächst bedeutet es aber für die jüngeren Angestellten des öffentlichen Dienstes, dass sie künftig mit 4 Urlaubstagen mehr pro Jahr rechnen dürfen als bisher.
http://www.grprainer.com/Arbeitsrecht.html GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater M Rainer Hohenzollernring 21-23 50672 Köln Deutschland E-Mail: presse@grprainer.com Homepage: http://www.grprainer.com/ Telefon: 0221-2722750 GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater Rainer,M Hohenzollernring 21-23 50672 Köln http://www.grprainer.com/ presse[at]grprainer.com
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