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Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen BundesländernZukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern
Wird die Fernwärme in den neuen Bundesländern bis 2021 einen Niedergang erleben oder sogar vollständig verschwinden? Wird die Entwicklung der Branche weiterhin vom Preis relativ zu anderen Energieträgern getrieben? Oder wird ein Trend hin zu einer dezentralen Energieversorgungsstruktur in Form von Nahwärmenetzen die Zukunft der ...
Wird die Fernwärme in den neuen Bundesländern bis 2021 einen Niedergang erleben oder sogar vollständig verschwinden? Wird die Entwicklung der Branche weiterhin vom Preis relativ zu anderen Energieträgern getrieben? Oder wird ein Trend hin zu einer dezentralen Energieversorgungsstruktur in Form von Nahwärmenetzen die Zukunft der Branche bestimmen? Mit diesen Fragen setzt sich das aktuelle "Sachsen Bank Branchenszenario Mittelstand" auseinander. Gleichzeitig gibt die Studie des Lehrstuhls für Strategisches Management und Organisation der HHL Leipzig Graduate School of Management Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft. Die Studie entstand in Zusammenarbeit zwischen der HHL und der Sachsen Bank zur wissenschaftlichen Untersuchung von Mittelstandsthemen. "Wir unterstützen ganz bewusst diese Art der praxisnahen Forschung. So können wir unsere eigene Expertise stärken und dadurch die hiesigen mittelständischen Unternehmen noch besser und kompetenter unterstützen", erläutert Prof. Harald R. Pfab, Vorsitzender des Vorstands der Sachsen Bank, die Kooperation mit der HHL. Auf Basis von zwei Kernunsicherheiten und wichtigen Branchentrends hat das Team der HHL um Professor Dr. Torsten Wulf vier Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern entwickelt. Diese Szenarien - "Fernwärme 2.0", "Ökologische Renaissance", "Niedergang" und "Räumungsverkauf" - zeigen, dass die Fernwärme in den neuen Bundesländern sehr positive Entwicklungsperspektiven besitzt, sich aber auch schwierigen Herausforderungen gegenüber sieht. Ob eher die Chancen oder eher die Risiken das künftige Bild der Energiebranche prägen werden, ist - so das Ergebnis der Studie - in hohem Maße davon abhängig, wie Politik und Wirtschaft mit den Herausforderungen der Branche umgehen. So beschreibt das Szenario "Fernwärme 2.0" eine Zukunft, in der die Fernwärme ihre Marktposition bei der Wärmeversorgung in den neuen Bundesländern ausbauen kann. Neue Anwendungen wie Fernkälte, Wärmespeicher, effiziente Verlegeverfahren beim Ausbau der Fernwärmenetze sowie ein durch die Regierung geförderter Einsatz von erneuerbaren Energien lassen die Fernwärme in neuem Glanz erstrahlen. Genauso möglich ist jedoch auch ein Szenario "Niedergang", das das langsame Aus der Fernwärme als Energieträger beschreibt. Hierbei würden anhaltende Novellierungen von Gesetzen zur Einsparung von Energie zu einer Reduzierung des Primärenergieeinsatzes und steigenden Kosten für Endverbraucher führen. Fernwärmeunternehmen schaffen es in diesem Kontext nicht, den gesetzlichen Anreiz zum Einsatz von erneuerbaren Energien für sich zu nutzen und besitzen gegenüber Wettbewerbsenergieträgern keinen Preisvorteil. Verbraucher setzen daher auf Mini-Blockheizkraftwerke (BHKWs), um ihre eigene Wärme zu erzeugen. Auf diese Entwicklung wären Fernwärmeunternehmen nicht vorbereitet und erlebten als Konsequenz einen langsamen Untergang ihrer Branche. Prof. Dr. Torsten Wulf resümiert: "Unsere Szenarien zeigen, dass es Politik und Wirtschaft im Wesentlichen selbst in der Hand haben, die Zukunft der Fernwärme positiv zu gestalten. Konkret ergeben sich aus unseren Szenarien mehrere Implikationen für die Politik und für die Unternehmen. Der Politik empfehlen wir für eine langfristige Planungssicherheit der Akteure ein klares Bekenntnis zur Fernwärme, die heute häufig noch wenig öffentliche Beachtung findet, die aber im Zuge der Energiewende eine wichtige Rolle spielen kann. Investitionsprojekte in Fernwärmenetze und überregionale Energieleitungen können nur von mehreren Partnern getragen werden. Diese gilt es zu fördern und gegebenenfalls durch Änderungen im Kommunalrecht zu unterstützen. Ein zweites Element der "Kernstrategie" für politische Entscheidungsträger in den neuen Bundesländern besteht im gezielten Einsatz finanzieller Förderinstrumente. Angesichts des Städteumbaus und des demographischen Wandels in den neuen Bundesländern sollte die Politik ländliche Regionen und kleinere Städte stärken, um eine Umsiedlung der Bevölkerung weg aus Fernwärmegebieten zu vermeiden. Unternehmen der Branche empfehlen wir, einen noch stärkeren Fokus auf den Einsatz erneuerbarer Energien bei der Erzeugung von Fernwärme zu legen und dies gegenüber den Verbrauchern durch wirksame Öffentlichkeitsarbeit verstärkt zu kommunizieren. Darüber hinaus sollten Fernwärmeunternehmen erste Erfahrungen bei der Erschließung und dem Betrieb von Nahwärmenetzen aufbauen. Neben der Erschließung von Nahwärmenetzen können sich Fernwärmeunternehmen durch den Einsatz technischer Innovationen vom Wärmelieferanten zum Wärmedienstleister entwickeln. Wir empfehlen Unternehmen daher eine technologische Weiterentwicklung hin zu effizienteren Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, die eine flexiblere Erzeugung sowohl von Strom als auch Wärme ermöglichen." Die "Sachsen Bank Branchenszenarien Mitteldeutschland: Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern" stehen kostenfrei auf folgenden Internetseiten zum Download bereit: http://www.sachsenbank.de http://www.scenariomanagement.de HHL Leipzig Graduate School of Management Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de Sachsen Bank Unter dem Dach der Sachsen Bank bündelt die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) ihr mittelständisches Unternehmenskunden- und das Privatkundengeschäft in Mitteldeutschland. Dabei verbindet sie das breite Produkt- und Dienstleistungsportfolio der LBBW mit der Kundennähe einer eigenständig agierenden Regionalbank. www.sachsenbank.de
HHL gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 HHL gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
Teakmöbel und Einrichtung aller Art auf restyle-it.deMöbel aus Teak und Einrichtung im Landhausstil sind zeitlos und deshalb immer wieder gefragt.
Die heimischen vier Wände sind für viele Familien, aber auch für Paare und Singles, besonders wichtig. Insbesondere in den kalten Monaten jedes Jahres verbringen viele Männer und Frauen in Deutschland ihre freien Abende in ihrer Wohnung. In den Frühjahrs- und Sommermonaten hingegen werden schnell die Gartenstühle und die - ...
Die heimischen vier Wände sind für viele Familien, aber auch für Paare und Singles, besonders wichtig. Insbesondere in den kalten Monaten jedes Jahres verbringen viele Männer und Frauen in Deutschland ihre freien Abende in ihrer Wohnung. In den Frühjahrs- und Sommermonaten hingegen werden schnell die Gartenstühle ausgepackt und die Sonne wird genossen. Die Restyle It GmbH ( http://www.restyle-it.de) mit Sitz in Moers bietet mit ihrem Online-Shop eine besondere Auswahl sehr hochwertiger Möbel aus Teak und im Landhausstil an. Beide Designs gelten als langlebig und robust, zeitlos und beanspruchbar. Teakmöbel und Einrichtung wie Stühle oder Hocker finden sich in dem Online-Shop ( http://www.restyle-it.de) daher in großer Auswahl und verschiedenen Designs. Von der Kommode über das Sideboard bis hin zu Couchtischen, Stühlen und Bücherregalen werden Interessierte, die vor allem Massivholz Möbel aus Teak bevorzugen, fündig. Um das Sortiment an Einrichtung zu komplettieren, können Suchende auch nach Aufbewahrungsboxen, Brunnen und Becken stöbern, denn der Shop hält nicht nur Möbel aus Teak und im Landhausstil für den Innenbereich einer Wohnung bereit, sondern auch für den Garten gibt es eine Vielzahl an Mobiliar. Der Service des Unternehmens wird nicht nur durch die Präsenzfilialen in Moers, Kaarst und in Elst deutlich. Wer sich die neuen Teakmöbel oder Gegenstände für seine neue Einrichtung bis in die eigenen vier Wände liefern oder sogar aufbauen lassen möchte, kann Monteure beauftragen. Die Terminabsprache für den Aufbau der Möbel aus Teak und im Landhausstil erfolgt telefonisch. Die Zahlungsweisen lassen sich ebenfalls an die individuellen Bedürfnisse von Kunden und Kundinnen anpassen - sie können zwischen PayPal, Sofortüberweisung und anderen Methoden wählen. Zeitlich unabhängig können Interessierte so online nach neuen Möbeln (Teakmöbel und andere) stöbern und erhalten langlebige Möbel, die mithilfe der richtigen Pflege auch nach Jahren noch neuwertig aussehen können.
Restyle it GmbH
Hubertus Maria Crienen
Rheinbergerstr. 31
47441 Moers
Deutschland
E-Mail: info@restyle-it.de
Homepage: http://www.restyle-it.de
Telefon: 028418878470 WebSeo.biz Hauswald,Sven Lößnitzstr. 14 01097 Dresden http://www.webseo.bizinfo[at]webseo.biz
Leuchten und Designer Leuchten auf elektro1a.deelektro1a.de ist Spezialist für Leuchten jedweder Art
Fachgeschäfte halten nur eine geringe Auswahl an Einbauleuchten (http://www.elektro1a.de/Einbaustrahler/) vor. Verständlich, denn die Trendrichtungen ändern sich sehr schnell. Nachteilig für den Kunde, denn er wird nur mit sehr viel Aufwand fündig. Anders im Online Shop Elektro1a.de, des Unternehmens Dipl.Ing. Rainer Fox und es ...
Fachgeschäfte halten nur eine geringe Auswahl an Einbauleuchten ( http://www.elektro1a.de/Einbaustrahler/) vor. Verständlich, denn die Trendrichtungen ändern sich sehr schnell. Nachteilig für den Kunde, denn er wird nur mit sehr viel Aufwand fündig. Anders im Online Shop Elektro1a.de, des Unternehmens Dipl.Ing. Rainer Fox und Michael Vanscheidt GbR. Hier gibt es die ganze Palette aktueller Leuchten, vom kleinen Einbau-Downlight bis zu Designerleuchten. Viele namhaften Hersteller, die auf dem deutschen Markt ihre Produkte vertreiben, sind hier vertreten. Das Stöbern im Shop macht reine Freude. Für die Innenbeleuchtung stehen hier Wand- und Deckenleuchten in reicher Auswahl zur Verfügung. Von klassisch bis modern ist für jeden Geschmack etwas dabei. Bei den Designerleuchten dominieren solche mit LED Bestückung, das Leuchtmittel mit Zukunft. Fast nicht kaputt zu bekommen und äußerst sparsam im Stromverbrauch. Wer es gerne individueller liebt, sollte zu Seil- oder Schienensystemen greifen. Die hier eingebundenen Strahler lassen sich jederzeit anders anordnen und passen sich auch einer neuen Einrichtung an. Bilder- und Spiegelleuchten sowie Lampen ( http://www.elektro1a.de/) für Bad und Flur, Einbau-Downlights für die Decke oder die klassischen Büro- und Arbeitsleuchten, selbst Notleuchten sind im Programm. Auch bei den Außenleuchten bleiben kaum Wünsche offen. Leuchten rund ums Haus, Fassadenbeleuchtung, Bodenstrahler oder Standleuchten gehören zum Angebot. Nicht zu vergessen, die Deko-Beleuchtung für Teich und Garten. Das nötige Zubehör, wie Energieverteiler kann gleich mit bestellt werden. Eine Besonderheit bei der Deko-Beleuchtung findet immer mehr Anhänger, die Solarleuchten. Völlig unabhängig vom Stromnetz leuchten sie in der Dämmerung, geben besonders schönen Stellen die besondere Ausstrahlung. Auch jedes Leuchtmittel ist im Shop erhältlich und auch wem das Installationsmaterial fehlt, dem kann hier geholfen werden. Ein Shop für alles, rund ums Licht. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de ( http://www.diewebag.de)
Rainer Fox und Michael Vanscheidt GbR
Michael Vanscheidt
Duisburger Str. 304
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Deutschland
E-Mail: verkauf@elektro1a.de
Homepage: http://www.elektro1a.de
Telefon: 0208/30 27 266 Rainer Fox und Michael Vanscheidt GbR Vanscheidt,Michael Duisburger Str. 304 45478 Mühlheim an der Ruhr http://www.elektro1a.deverkauf[at]elektro1a.de
Nationale Plattform Elektromobilität: Deutschland hält Kurs auf Leitmarkt und LeitanbieterschaftDie Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) bestätigt in ihrem Fortschrittsbericht die deutsche Strategie für die Elektromobilität. Der NPE-Vorsitzende Henning Kagermann, Präsident acatech, sieht Deutschland in seiner Vorstellu
(ddp direct) Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in ...
(ddp direct) Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in Germany in den Handel. Die Bundesregierung hat zentrale Empfehlungen der NPE in ihrem Regierungsprogramm vom Mai 2011 aufgenommen. Sie hat bereits 500 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investiert und stellt bis zum Ende der Legislaturperiode weitere Mittel von bis zu einer Milliarde in Aussicht. Wir haben gezeigt, dass Deutschland zu einer branchenübergreifenden und gesamtgesellschaftlichen Kooperation in der Elektromobilität in der Lage ist, sagte Henning Kagermann, Vorsitzender der NPE und Präsident acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Unsere Ausgangsposition hat sich seit 2010 spürbar verbessert, weil Bundesregierung, Industrie, Wissenschaft, Gewerkschaften und wichtige gesellschaftliche Akteure gemeinsam handeln. Nun müssen wir konsequent bleiben und zugleich bereit, Annahmen und Resultate ständig zu überprüfen. Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) und Koordinator der deutschen Wirtschaft für Elektromobilität und Mitglied des NPE-Lenkungskreises sagte: Ob und wann das Elektroauto den Durchbruch schafft, entscheidet vor allem der Kunde. Für ihn ist der Batterieantrieb nur dann eine Alternative, wenn er nicht viel teurer und dabei genauso sicher und alltagstauglich ist, wie der herkömmliche Verbrennungsmotor. Das Lastenheft aller beteiligten Branchen ist also gefüllt, aber die Chancen auf Erfolg sind gut. Denn die deutsche Industrie hat bereits heute in vielen Bereichen eine technologische Spitzenstellung inne, die sie mit neuen Kooperationen und umfangreichen Investitionen auch bei der Elektromobilität sichern will. Berthold Huber, Erster Vorsitzender der IG Metall, Koordinator der deutschen Wirtschaft für Elektromobilität und Mitglied des NPE-Lenkungskreises: Die Elektromobilität ist für Deutschland eine industriepolitische Herausforderung ersten Ranges. Sie bietet uns die Chance, mit dem herausragenden Know-how unserer Beschäftigten, industrielle Produktion und ökologische Vernunft miteinander zu vereinbaren. Damit das gelingt, müssen wir auch weiterhin alle Glieder der Wertschöpfungskette in diesen Innovationsprozess integrieren. Ich bin gespannt auf diese Entwicklung und sehr zuversichtlich. Die NPE bestätigt deshalb die von ihr 2010/2011 vorgelegten Prognosen und Empfehlungen und kommt zu einem positiven Zwischenfazit. Die Plattform ermutigt die Bundesregierung, Wirtschaft, Wissenschaft, Gewerkschaften sowie Gesellschaft, an der gemeinsamen Strategie konsequent festzuhalten. Hierzu hält die NPE weiterhin die Umsetzung ihres Maßnahmenpaketes zur Marktstimulation für wichtig. Dabei geht es um monetäre und nichtmonetäre Anreize sowie öffentliche Beschaffungsprogramme. Im Ergebnis erhöhen die mit dem Regierungsprogramm angekündigten monetären Anreize nach Maßgabe des NPE-Rechenmodells die im zweiten Bericht der NPE erwartete Stückzahl von unter 500.000 Elektrofahrzeugen bis 2020 lediglich um 10 bis 20 Prozent. Um das gemeinsame Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen bis 2020 zu erreichen, müssen gegebenenfalls die Rahmenbedingungen angepasst und geeignet nachgesteuert werden. Deutschland setzt weniger auf Kaufprämien als auf Forschung und Entwicklung und die Erprobung im Gesamtsystem Fahrzeug-Verkehr-Energie. Die NPE hatte 2011 sechs F&E-Leuchttürme und die Einrichtung weniger großer Schaufenster empfohlen. Beides wurde realisiert. F&E-Konsortien entlang der Leuchttürme haben sich gebildet. Vier Schaufenster-Regionen hat die Bundesregierung nach einem Wettbewerb im April ausgewählt. Dort wird Elektromobilität erfahrbar. Technologien können erprobt, Annahmen über den Markt überprüft und die Kundenakzeptanz in der Breite getestet werden. Die NPE empfiehlt nun, die Förderprogramme der F&E-Leuchttürme zügig und konsequent umzusetzen, Fach- und Führungskräfte gemäß der vorgelegten Kompetenz-Roadmap Bildung zu qualifizieren und die internationale Diskussion um Normen und Standards gemäß der NPE-Normungsroadmap 2.0 mit Nachdruck voranzutreiben. Bis 2014 wird Elektromobilität in einer Phase der Marktvorbereitung technologisch entwickelt und in den Schaufensterregionen erprobt. Nach einer Phase des Markthochlaufs bis 2017 wird sich bis 2020 ein Massenmarkt der Elektromobilität etablieren. Die NPE wird ihre Empfehlungen im Sinne eines systemischen Ansatzes kontinuierlich überprüfen und gegebenenfalls nachjustieren. Insgesamt ist die Bilanz der NPE für die Elektromobilität in Deutschland positiv: Mit den Initiativen für Leitanbieterschaft und Leitmarkt sind wichtige Impulse gesetzt. Die Umsetzung werden die NPE Partner im Schulterschluss weiter begleiten. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/f02ge1 ( http://shortpr.com/f02ge1" title=" http://shortpr.com/f02ge1) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831) === Henning Kagermann (Bild) === Henning Kagermann ist Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität und Präsident von acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Shortlink: http://shortpr.com/too3d5 ( http://shortpr.com/too3d5" title=" http://shortpr.com/too3d5) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414 ( http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414" title=" http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414)
acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Christoph Uhlhaas
Unter den Linden 14
10117 Berlin
-
E-Mail: uhlhaas@acatech.de
Homepage: http://www.acatech.de
Telefon: 030/2 06 30 96-42 acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Uhlhaas,Christoph Unter den Linden 14 10117 Berlin http:// uhlhaas[at]acatech.de
Individuelle Einrichtungen aus EdelstahlTreppen, Tore oder individuelle Einrichten aus Edelstahl: akdesign-hamm.de
Metallbauarbeiten gehören in der Regel ebenso zu Bauprojekten wie die Dachdeckung und Klempnerei sowie das Verlegen relevanter Stromleitungen. Alexander Klassen bietet Interessierten mit Sitz in Hamm individuelle Arbeiten rund um Edelstahl an. Dabei berücksichtigt er die Wünsche seiner Kunden und begleitet vom Entwurf über die bis - ...
Metallbauarbeiten gehören in der Regel ebenso zu Bauprojekten wie die Dachdeckung und Klempnerei sowie das Verlegen relevanter Stromleitungen. Alexander Klassen bietet Interessierten mit Sitz in Hamm individuelle Arbeiten rund um Edelstahl an. Dabei berücksichtigt er die Wünsche seiner Kunden und begleitet vom Entwurf über die Planung bis hin zur Ausführung und zur Nachbehandlung. Edelstahl und Stahl wird z. B. häufig für das Erstellen von Treppen und Balkongeländern verwendet. Ebenso Terassenüberdachungen und Vordächer, Tore (z. B. Garagentore) oder Türen. Neben diesen Arbeiten nimmt Herr Klassen auch Reparaturen an bestehenden Edelstahlprodukten vor und fertigt Edelstahlschränke für die Gastronomie. Ein Schwerpunkt der Arbeiten von Herrn Klassen liegt auf der individuellen Einrichtung aus Stahl und Edelstahl - auch in Kombination mit Holz, Granit, Kunststoff oder Glas sowie Leder als sekundäre Materialien. Häufig kommt es bei der Gestaltung der Inneneinrichtung sowie Außenanlagen eines Hauses, sehr auf die Details an. Während ein strahlendes Dach schnell auffällt, wirkt ein hübsches Treppengeländer Hamm ( http://www.akdesign-hamm.de/leistungen.html) selbstverständlich. Würde das Geländer jedoch misslungen sein, würde es Nachbarn und Gästen sofort ins Auge fallen. Den Details wendet sich Alexander Klassen deshalb ganz besonders zu und hat es sich mit seinem Unternehmen in Möbel Hamm ( http://akdesign-hamm.de/about.html) zur Aufgabe gemacht, flexibel auch Herausforderungen der besonderen Art anzunehmen und Objekte zu schaffen, die Kunden und Kundinnen noch nach vielen Jahren gefallen. Hochwertige Möbel entstehen deshalb regelmäßig in seinen Händen. Auf der Website des Unternehmers finden interessierte Männer und Frauen Bilder der bisherigen Arbeiten von Herrn Klasen. Auch Kontaktdaten, die Öffnungszeiten und Hintergrundinformationen lassen sich auf akdesign-hamm.de ( http://akdesign-hamm.de) direkt einsehen. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de ( http://www.diewebag.de)
AK Design
Alexander Klassen
Im Sundern 65
59075 Hamm
Deutschland
E-Mail: info@akdesign-hamm.de
Homepage: http://www.ajdesign-hamm.de
Telefon: 02381 / 4946541 AK Design Klassen,Alexander Im Sundern 65 59075 Hamm http://www.ajdesign-hamm.deinfo[at]akdesign-hamm.de
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Kunden können bei pharao24.de bequem und sicher ihre Möbel zu Hause aus bestellen. Der mühselige Besuch von Möbelhäusern ist nicht nötig. Per Onlinebestellung, Telefon, Fax oder postalisch können die Möbel und Wohnaccessoires geordert werden. Bereits nach wenigen Tagen bringt ein zuverlässiger Lieferdienst die Bestellung ins Haus. Alle Bestellungen innerhalb Deutschlands werden von pharao24.de kostenfrei versendet. Alle anfallenden Kosten sind bereits im Verkaufspreis enthalten. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Eslohe im Hochsauerland, NRW, das Hauptzentrallager im Herzen Deutschlands in Bad Hersfeld, Hessen. Dennoch ist eine Selbstabholung für Kunden nicht möglich, da pharao24.de als reines Online Versandhaus mit kompetenten Logistikpartnern agiert. Durch die günstige Variante keine Ausstellungsflächen anzubieten und mit kompetenten Partnern zusammen zu arbeiten ist der Möbelanbieter in der Lage günstige Konditionen und Preise dem Kunden anzubieten. Verschiedene Zahlungsmodalitäten wie: Ratenzahlung, Lastschriftverfahren usw. bieten jedem Interessenten attraktive Möglichkeiten sich eine neue Einrichtung zu leisten bzw. zu finanzieren. Auch Großabnahmen stellen kein Problem für den Möbelanbieter dar. Hier kann ein individuelles Angebot erstellt werden. Dazu muss lediglich die Kundenbetreuung kontaktiert werden. Die angebotenen Möbel, unter anderem Futonbett ( http://www.pharao24.de/schlafzimmermoebel/futonbett.html) oder Eckbank ( http://www.pharao24.de/moebel/baenke/eckbank-leder.html), bezieht pharao24.de von namhaften Herstellern, Großindustriebetriebe, Marktführer und Großimporteure. Dadurch kann garantiert werden, dass die Möbelstücke selbstverständlich sämtlichen Normen, Qualitätsmerkmale und EU-Standards entsprechen. Und sollte der Kunde einmal nicht zufrieden sein, besteht immer noch ein Garantie- und Rückgaberecht. Pharao24.de bietet alles was das Herz begehrt für eine komfortable und wunschgemäße Einrichtung, egal ob Haus, Wohnung, Garten oder Büro zu attraktiven Preisen. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de ( http://www.diewebag.de)
D & S Trading Handelsgesellschaft
Christoph Donner
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Jacobi leitet Kuratorium des Fraunhofer IML
(ddp direct) agiplan-Geschäftsführer Dr. Christian Jacobi ist neuer Vorsitzender des Kuratoriums des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML) in Dortmund. Er folgt Dr. Ernst-Hermann Krog, dem langjährigen Leiter der Markenlogistik bei Audi.<br /><br />Das Kuratorium, dessen Mitglieder in Wirtschaft, und ...
Studie: Deutsche trauen Markenversprechen nichtStudie: Deutsche trauen Markenversprechen nicht
Studie von HHL / TNS Infratest<br />Die Bundesbürger begegnen Markenversprechen zunehmend mit Misstrauen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. ...
Studie von HHL / TNS Infratest Die Bundesbürger begegnen Markenversprechen zunehmend mit Misstrauen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. Untersucht wurde, welches Vertrauen die Deutschen in Marken haben. Nur 23 Prozent der Bundesbürger vertrauen den Markenversprechen und 79 Prozent sehen sie als reine Werbemaßnahme an. Die These "Markenversprechen von Unternehmen werden von Unternehmen gezielt eingesetzt, um einen höheren Preis zu erzielen" bestätigen 83 Prozent der befragten Deutschen wohingegen nur 32 Prozent der Befragten Markenversprechen als Entscheidungshilfe bei der Vielfalt von Angeboten empfinden. Im Osten Deutschlands werden Markenversprechen noch kritischer eingeschätzt. Diese Ergebnisse sind für die Markenhersteller besorgniserregend. Gerade im Markenversprechen werden jene Produkt- und Serviceeigenschaften zum Ausdruck gebracht, die für eine vertrauensvolle Kundenbeziehung wichtig sind. Die repräsentative Befragung unter 1.003 Bundesbürgern, die vom 14. bis 15. Mai durch TNS Infratest durchgeführt wurde, überprüft die These, ob die Professionalisierung des Marketings und der Markenführung auch zu einer glaubwürdigeren Wahrnehmung. HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" Die repräsentative Studie erscheint zur internationalen Konferenz "Marketing für das 21. Jahrhundert - Herausforderung und Zukunftsperspektiven des Marketing für Wissenschaft und Praxis" am 21. Mai 2012. Die Konferenz, die die HHL aus Anlass ihres zwanzigjährigen Bestehens nach der Wiedergründung im Jahr 1992 ausrichtet, beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Marketings für das 21. Jahrhundert. Berücksichtigung finden in der Diskussion auch die beiden Spannungsfelder für das internationale Marketing, d. h. Nachhaltigkeit und globale Wachstumsmärkte. Unter der Überschrift "Der Shopper zwischen realer und virtueller Welt" geht es darüber hinaus auch um das Marketing im digitalen Zeitalter. Zu den Referenten zählen unter anderem Professor Heribert Meffert sowie der weltweit führende Experte des strategischen Marketings, Professor Philip Kotler von der Kellogg School of Management. www.hhl.de/marketingkonferenz /> HHL Leipzig Graduate School of Management
Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
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Studie: Deutsche sehen Kundenorientierung von Unternehmen kritischStudie: Deutsche sehen Kundenorientierung von Unternehmen kritisch
Immer weniger Bundesbürger fühlen sich als Kunde König. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. 65 ...
Immer weniger Bundesbürger fühlen sich als Kunde König. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. Untersucht wurde, wie die Deutschen die Kundenorientierung von Unternehmen einschätzen. Nahezu zwei Drittel der Befragten ist der Meinung, dass der Grundsatz "Der Kunde ist König" immer weniger beherzigt wird. Bei der Altersgruppe der 14-20 Jährigen sind 65 Prozent dieser Auffassung. Vielfach wird dieser Grundsatz auch als bloßes Lippenbekenntnis eingestuft. Dies sei ein Armutszeugnis für das Marketing, meint HHL-Professor Manfred Kirchgeorg. 38 Prozent der befragten Bürgern signalisieren, dass hingegen durch die Internetangebote die Kundenorientierung an Bedeutung gewonnen hat. Professor Kirchgeorg: "Wenngleich die Möglichkeiten des modernen Marketings eigentlich einen erheblichen Beitrag zur Kundenorientierung leisten sollten, so trügt der Schein. Die Befragungsergebnisse beinhalten eine Warnung: Unternehmen müssen an der Kundenorientierung arbeiten, denn vielfach fühlt sich der Kunde eben nicht als König." Die repräsentative Befragung unter 1003 Bürgern fand vom 14. bis 15. Mai 2012 statt. HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" Die repräsentative Studie erscheint zur internationalen Konferenz "Marketing für das 21. Jahrhundert - Herausforderung und Zukunftsperspektiven des Marketing für Wissenschaft und Praxis" am 21. Mai 2012. Die Konferenz, die die HHL aus Anlass ihres zwanzigjährigen Bestehens nach der Wiedergründung im Jahr 1992 ausrichtet, beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Marketings für das 21. Jahrhundert. Berücksichtigung finden in der Diskussion auch die beiden Spannungsfelder für das internationale Marketing, d. h. Nachhaltigkeit und globale Wachstumsmärkte. Unter der Überschrift "Der Shopper zwischen realer und virtueller Welt" geht es darüber hinaus auch um das Marketing im digitalen Zeitalter. Zu den Referenten zählen unter anderem Professor Heribert Meffert sowie der weltweit führende Experte des strategischen Marketings, Professor Philip Kotler von der Kellogg School of Management. www.hhl.de/marketingkonferenz /> HHL Leipzig Graduate School of Management
Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de
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XVI. European Ivy League: Fußballturnier europäischer Business Schools mit vielen HighlightsXVI. European Ivy League: Fußballturnier europäischer Business Schools mit vielen Highlights
Am heutigen Sonntag (20. Mai 2012) geht die nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Ende. Es nahmen 26 Männer- Teams und 3 Frauen-Teams aus verschiedenen erstklassigen Wirtschaftshochschulen Europas teil. Das Motto der XVI. European Ivy League lautete "Go for Goals". Mit zu ...
Am heutigen Sonntag (20. Mai 2012) geht die nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Ende. Es nahmen 26 Männer- Teams und 3 Frauen-Teams aus verschiedenen erstklassigen Wirtschaftshochschulen Europas teil. Das Motto der XVI. European Ivy League lautete "Go for Goals". Mit dem enthusiastischen Motto konnte sich auch der Schirmherr René Adler, erfolgreicher Torwart der deutschen Bundesliga, identifizieren. Vor allem seine persönliche Verbindung zu Leipzig macht ihn als diesjährigen Patron einzigartig. Sichtlich beeindruckt von der Veranstaltung sagte René Adler: "Mit der besonderen Atmosphäre der Stadt Leipzig gibt es keinen besseren Ort für die European Ivy League. Es ist faszinierend, dass die Studenten der HHL dieses einmalige Event mit so viel Engagement und Mühe ermöglichen. Ich wünsche allen Teilnehmern ein erfolgreiches und faires Turnier.? Das von HHL-Studenten in Eigenregie organisierte Fußballturnier genießt eine große Tradition innerhalb des HHL-Netzwerkes und bietet Unternehmen und Studenten eine ausgezeichnete Kontaktbasis. 29 Teams und über 500 Besucher - die Erfolgsgeschichte der XVI. European Ivy League Den Siegerpokal bei den Männern holte sich das Team der Universität Bayreuth. Auf dem zweiten Platz folgten die Kicker der WFI - Ingolstadt School of Management gefolgt von der Mannschaft der Radboud University (Holland). Bei den Frauen siegten die Spielerinnen der Handelshochschule Leipzig (HHL). Den zweiten Platz konnten die Kickerinnen der HSBA - Hamburg School of Business Administration erzielen, gefolgt von dem Team der GISMA Business School. Auch die Performance des HHL-Cheerleading-Teams hat für Aufsehen gesorgt und konnte die Mannschaften kurz vor dem Finale noch einmal motivieren. Organisationsmitglied Elisa Maria Böldicke: "Die European Ivy League war im 16. Jahr ihres Bestehens ein großartiger Erfolg. Ich freue mich, dass das Organisationsteam sein Ziel, die XVI. European Ivy League zu einem einmaligen und unvergesslichen Erlebnis zu machen, erreicht hat." Insgesamt traten 22 Teams erstklassiger Hochschulen Europas sowie sieben Teams bekannter Unternehmen wie Stern Stewart & Co., PricewaterhouseCoopers, Ernst & Young, Grand City Hotel und Roland Berger Strategy Consultants an. Erstmalig dieses Jahr konnten Studenten gemeinsam mit den Company Teams (ALLSTAR Teams) um den Pokal der XIV. European Ivy League kicken. Alexander Rhode (ALLSTAR-Spieler bei Roland Berger Strategy Consultants) sagte: "In dem ALLSTAR Team zu spielen, ist eine großartige Möglichkeit Networking, Sport und Spaß miteinander zu verbinden.? Einige Studenten hatten bereits am Freitag die Möglichkeit wahrgenommen, an den On-Campus-Interviews mit den Unternehmen Stern Stewart & Co., Ernst & Young, PricewaterhouseCoopers, Roland Berger Strategy Consultants sowie Flaconi teilzunehmen. Hinzu wurde in diesem Jahr der Workshop "Entrepreneurial Decision Taking" von dem erfolgreichen Startup Trivago durchgeführt. Insgesamt wurde die XVI. European Ivy League durch 31 Sponsoren unterstützt. Das Organisationsteam ist sehr froh, dass die Unternehmen Stern Stewart & Co., trivago, Ernst & Young, Roland Berger Strategy Consultants, BASF, MLP, PricewaterhouseCoopers (PwC), Grand City Hotel, Subway, Procter & Gamble (P&G), Bayrischer Bahnhof, Xenofit, Corny (Schwartau), St. Erhard Bamberg, Uno Pizza, Flaconi, BMW Autohaus Weißbart und mysportworld die unverwechselbare XVI. European Ivy League ermöglicht haben. Der Freitag Abend wurde beim gemeinsamen Stern Stewart-Barbecue mit dem durch den Bayrischen Bahnhof Leipzig gesponserten Freibier sowie anschließendem Tanz zu den Klängen des DJ´s Benedikt Müller genutzt, um sich auf den Ivy League-Spirit einzustimmen. Das große Ivy League-Turnier wurde schließlich am Samstag Abend mit gemeinsamem Public Viewing des Champions League-Finales sowie der großen After Party im Leipziger Werk 2 abgerundet. Nach den beiden erlebnisreichen Tagen konnten die Studenten, Sponsoren und Supporter bei einem gemeinsamen Brunch im Enchilada Leipzig die Ivy League Revue passieren lassen und die Veranstaltung in angenehmer Atmosphäre ausklingen lassen. Weitere Informationen und Fotos: www.hhl-students.de/eil /> Handelshochschule Leipzig (HHL)
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
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