Vom 6. Juni bis zum 12. August widmet sich eine Ausstellung in der Akademie der Künste dem Zusammenspiel von Sport, Fankultur und Architektur.
Das Jahr 2012 ist ein Sportjahr: Die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine und die Olympischen Spiele in London stehen vor der Tür. Unter dem Titel 'Choreographie der Massen: Im Im Im ...
Vom 6. Juni bis zum 12. August widmet sich eine Ausstellung in der Akademie der Künste dem Zusammenspiel von Sport, Fankultur und Architektur.
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Wie kann die Baubranche Fachkräfte gewinnen und halten?
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die für ...
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die Perspektiven für die Bauwirtschaft zur erfolgreichen Gewinnung und Bindung von Fachkräften liegen, war Thema der Praktiker-Tagung von SOKA-BAU (http://www.soka-bau.de" target="_blank) am 11.05.2012 in Wiesbaden.
In seiner Begrüßungsansprache wies SOKA-BAU-Vorstand Manfred Purps darauf hin, dass die heute zu diskutierende Frage bereits vor über 30 Jahren schon einmal auf der Agenda der Bauwirtschaft stand. ?Damals hat der Bau unter anderem mit der umlagefinanzierten Ausbildungsförderung über SOKA-BAU begonnen. Dieses Verfahren ist bis heute auch in anderen Branchen sehr angesehen ? ein positives Alleinstellungsmerkmal der Bauwirtschaft", sagte Purps. ?Auch heute gilt es, geeignete Strategien zur Fachkräftesicherung zu entwickeln. SOKA-BAU ist gerne das Dialogforum für ein derart eminent wichtiges Zukunftsthema für unsere Branche.? Der Bauwirtschaft werden Fachkräfte fehlen ?Die demografische Entwicklung wird dazu führen, dass bis 2030 branchenübergreifend mindestens 5,2 Mio. Arbeitskräfte fehlen?, erklärte Heinrich Alt, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit. ?Dass in naher Zukunft auch in der Bauwirtschaft Fachkräftemangel herrschen wird, zeigt ein Blick auf die Altersstruktur. So sind die Altersdekaden von 45 bis 54 Jahren und von 35 bis 44 Jahren personell am stärksten. Dagegen ist insbesondere die Altersgruppe der Auszubildenden und Gesellen ¬bis 24 Jahre deutlich schwächer vertreten. Die Schulabgänger werden das Problem nicht lösen, sondern verschärfen, denn die Zahl der Absolventen allgemeinbildender Schulen ist seit einigen Jahren rückläufig: Bereits im Jahr 2020 werden 100.000 Schulabgänger weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2010; im Jahr 2025 wird die Zahl der Schulabgänger bereits um 140.000 geschrumpft sein ? 16 Prozent weniger als 2010. Das bedeutet aber auch: Wir dürfen uns künftig nicht mehr erlauben, 15 Prozent eines Jahrgangs nicht auszubilden.? Die demografische Entwicklung bietet Möglichkeiten ?Demografie hat drei Aspekte ? wir werden weniger (sinkende Geburtenzahlen ? weniger junge Menschen), wir werden bunter (Wanderungsbewegungen) und wir werden älter (steigende Lebenserwartung ? mehr ältere Menschen)?, brachte es Demografieexperte Dr. Winfried Kösters auf den Punkt. ?Die demografischen Veränderungen haben Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft, denen wir uns nicht entziehen können, deren Potenziale wir aber nutzen können.? Für die Bauwirtschaft bedeute dies: Künftig stehe nicht mehr der Neubau im Fokus, sondern der Umbau des Bestands in alten- und behindertengerechte Wohnungen. Auch Arztpraxen, Bürogebäude, ja ganze Innenstädte, müssten so umgestaltet werden, dass man sich mit einem Rollator problemlos fortbewegen kann. Eine Arbeitgebermarke entwickeln und kommunizieren Es genüge längst nicht mehr, nur Arbeitgeber zu sein, erklärte Marketingexperte Carsten Francke. Mit Blick auf die Fachkräftesicherung gelte es künftig, Arbeitgeber der Wahl ? also eine Arbeitgebermarke für eine fest umrissene Zielgruppe ? zu sein. ?Es reicht aber nicht, nur Arbeitgebermarke zu sein, sondern es geht auch darum, durch Kommunikations- und Marketingaktivitäten mögliche Interessenten zu erreichen?, sagte Francke. ?Hier können auch Mitarbeiter als Multiplikatoren eingebunden werden.? Und nicht zuletzt sei die gesamte Branche gefordert, etwas fürs Image zu tun. Personalmarketing mit oder ohne Facebook? Wenn heute über Personalrekrutierung und Personalmarketing gesprochen wird, steht irgendwann die Diskussion um den Nutzen von Social-Media-Plattformen wie Facebook auf dem Programm. Während die ältere Generation Plattformen wie Facebook zum Teil kritisch bis ablehnend gegenüber steht, nutzen annähernd 100 Prozent der Jugendlichen Facebook. ?Der Trend hin zur Nutzung sozialer Medien wird sich in den nächsten Jahren verstärken. Im Vordergrund des Personalmarketings sollte die Erkenntnis stehen, dass es sich bei der Art und Weise, wie die ´Generation Y` (geboren in den 80er und 90er Jahren) digital kommuniziert, nicht um eine vorübergehende Erscheinung handelt. Im Gegenteil, wir erleben eine grundlegende Änderung des Kommunikationsverhaltens?, konstatierte Social-Media-Experte Norman Zander. ?Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die soziale Medien für das Personalmarketing und die Personalrekrutierung interessant machen: Selbstdarstellung, Empfehlungsmarketing und Dialogmöglichkeit.? Das sahen nicht alle Tagungsteilnehmer so ? für viele ist z.B. Facebook eine Plattform zur seichten Unterhaltung, ähnlich dem altbekannten Stammtisch. ?Das mag sein, aber diese Form der Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil des täglichen Miteinanders und gehört zum Dialog dazu?, sagte Zander. Berufsbildungssystem durchlässiger gestalten In der Schweizer Bauwirtschaft stellt sich die Problemlage ähnlich dar wie in Deutschland: alternde Gesellschaft, Fachkräftemangel, schlechtes Image der Baubranche. Anders als in Deutschland gab es in der Schweiz in der Vergangenheit jedoch nur wenig gut qualifizierte Fachkräfte. Die meisten Arbeitnehmer waren Migranten, die sich durch Learning by Doing qualifizierten. ?Wir brauchen heute deutlich mehr gut qualifizierte Leute als noch vor zehn Jahren?, sagte André Kaufmann von Parifonds Bau, der Schweizer Sozialkasse für die Baubranche. ?Die dringend benötigten Fachkräfte bekommen wir nicht mehr durch Zuwanderung. Eine erfolgversprechende Strategie ist es aus unserer Sicht, auch solchen Arbeitnehmern einen Gesellenbrief zu ermöglichen, die als Ungelernte in die Branche eingestiegen sind.? Im Rahmen der Tagung stellte Dr. Guido Birkner vom F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen erste Ergebnisse einer Studie zu Wünschen, Erfahrungen und Zielen von Berufseinsteigern in der Bauwirtschaft vor. Die gemeinsame Studie von SOKA-BAU und dem F.A.Z.-Institut wird Ende Mai 2012 veröffentlicht. In der abschließenden Diskussion waren sich die Vertreter der Tarifvertragsparteien, Frank Dupré (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes), Klaus Wiesehügel (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt) und Oliver Zander (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie), einig, dass die heutige Veranstaltung dazu beigetragen habe, die Herausforderungen der zukünftigen Fachkräftesicherung und erste Lösungsansätze zu diskutieren. Jetzt gelte es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, die dazu beitragen, den Fachkräftebedarf in der Bauwirtschaft langfristig zu sichern. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tlmtce (http://shortpr.com/tlmtce" title="http://shortpr.com/tlmtce) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933 (http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933) === Heinrich Alt (BA): Bis 2030 werden in Deutschland 5,2 Mio. Fachkräfte fehlen. (Bild) === Shortlink: Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen (http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen" title="http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen) === Abschlussdiskussion der SOKA-BAU Praktiker-Tag 2012: v.li.n.re.: Heinrich Alt (BA), Klaus Wiesehügel (IG BAU), Dr. Norbert Lehmann (ZDF), Frank Dupré (ZDB) und Oliver Zander (HDB). (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/h1l1jt (http://shortpr.com/h1l1jt" title="http://shortpr.com/h1l1jt) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb (http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb" title="http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb) SOKA-BAU Michael Delmhorst Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden - E-Mail: mdelmhorst@soka-bau.de Homepage: http://www.soka-bau.de Telefon: 0611 707-2100 SOKA-BAU Delmhorst,Michael Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden http:// mdelmhorst[at]soka-bau.de
BVHI: Hörminderung ist kein Grund zum Verzweifeln - moderne Hörtechnologien schaffen Abhilfe
Eine gute Kommunikation ist der entscheidende Faktor in vielen Lebensbereichen. In erster Linie ist gutes Hören und Verstehen wichtig für das harmonische Zusammenleben im Alltag. Dies gilt insbesondere für Familien. Wenn ein Familienmitglied an einer Hörschwäche leidet, kann es schnell passieren, dass er oder sie von der im und ...
Eine gute Kommunikation ist der entscheidende Faktor in vielen Lebensbereichen. In erster Linie ist gutes Hören und Verstehen wichtig für das harmonische Zusammenleben im Alltag. Dies gilt insbesondere für Familien. Wenn ein Familienmitglied an einer Hörschwäche leidet, kann es schnell passieren, dass er oder sie von der Kommunikation im Familienkreis ausgeschlossen wird und sich als Außenseiter fühlt. Es gibt jedoch einen Ausweg: Moderne Hörgeräte ermöglichen Menschen mit Hörminderungen, ohne Einschränkungen an Gesprächen teilzunehmen und ihre Beziehungen in der Familie aktiv zu gestalten. Darauf weist der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie anlässlich des Internationalen Tages der Familie der Vereinten Nationen am 15. Mai 2012 hin.
Sich nicht verstehen - diese Redewendung wird zumeist dann gebraucht, wenn Menschen sich nicht einig sind oder die Chemie zwischen ihnen nicht stimmt. In ihrer zweiten Bedeutung sagt sie jedoch aus, dass gesprochene Worte akustisch nicht beim Gegenüber ankommen und dadurch keine Kommunikation stattfinden kann. Dies geschieht häufig, wenn die verschiedenen Generationen zu einem Familientreffen zusammenkommen, um wieder einmal ausführlich miteinander zu feiern und zu sprechen. Wenn ein Verwandter sich bei Unterhaltungen zurückhält oder nicht auf Ansprache reagiert, ist häufig eine Hörminderung der Grund dafür. Motivation zur Hilfe Betroffene haben oftmals Probleme damit, ihr abnehmendes Hörvermögen rechtzeitig zu erkennen oder es sich selbst einzugestehen. An diesem Punkt ist die Familie besonders gefragt: Durch liebevolle Hinweise können Menschen dazu motiviert werden, professionelle Hilfe zu suchen, um künftig wieder alle Gespräche mitzubekommen und auch akustisch voll ins Familienleben integriert zu werden. Im Rahmen einer Befragung des Bundesverbandes unter 1.000 Teilnehmern würden 75 Prozent ihre Verwandten oder Freunde direkt darauf ansprechen, wenn sie den Eindruck haben, dass sie einem Gespräch nicht mehr folgen können. 60 Prozent würden zusätzlich den Gang zum Hörgeräteakustiker empfehlen. Jedes Familienmitglied sollte also sensibel für das Verhalten seiner Verwandten sein und im Zweifel das Hörvermögen rechtzeitig thematisieren, bevor die Kommunikation versiegt. Besonders im Frühjahr und Sommer, wenn wieder vermehrt generationenübergreifende Familienfeste stattfinden, können solche Probleme sichtbar und im Anschluss rasch angegangen und behoben werden. Ein kostenloser Hörtest beim Hörgeräteakustiker ist ein einfacher erster Schritt. Der Internationale Tag der Familie Der Internationale Tag der Familie wurde im Rahmen einer Resolution im Jahr 1993 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Damit soll der Bedeutung des Lebensmodells Familie innerhalb der Staatengemeinschaft Rechnung getragen werden. Bundesverband der Hörgeräte-Industrie Hans-Peter Bursig Lyoner Straße 9 60528 Frankfurt am Main Deutschland E-Mail: bvhi@ffpr.de Homepage: http://www.ear-fidelity.de Telefon: 0611-74131937 Fink & Fuchs Public Relations AG Krüger,Jan Berliner Straße 164 65205 Wiesbaden http://www.ffpr.de jan.krueger[at]ffpr.de
"Gefangen in Deutschland" läuft am 9. Mai um 22.05 Uhr auf RTL II
(Köln) Katja Schneidt ertrug mehrere Jahre Brutalität und Demütigungen ihres Partners. Ihre Erfahrungen hat sie im Buch "Gefangen in Deutschland" verarbeitet. In der gleichnamigen Reportage hilft sie einer Mutter, aus der Spirale häuslicher Gewalt auszubrechen.<br /><br />Ellen und ihre Kinder leiden seit unter ...
(Köln) Katja Schneidt ertrug mehrere Jahre Brutalität und Demütigungen ihres Partners. Ihre Erfahrungen hat sie im Buch "Gefangen in Deutschland" verarbeitet. In der gleichnamigen Reportage hilft sie einer Mutter, aus der Spirale häuslicher Gewalt auszubrechen.
Ellen und ihre Kinder leiden seit Jahren unter einem tyrannischen Familienoberhaupt. Scham, Angst und Hilflosigkeit haben die 38-Jährige bisher daran gehindert, aus eigener Kraft der Gewalt zu entfliehen. Ihre Ehe ist zu einem Gefängnis mitten in Deutschland geworden. Nun will die sechsfache Mutter ihren Kindern endlich ein Leben fern von Einschüchterungen und Schlägen ermöglichen. Mit Katja Schneidts Hilfe gelingt die Flucht aus der gemeinsamen Wohnung, ihre drei ältesten Kinder muss Ellen jedoch zunächst zurücklassen. Um langfristig ein gewaltfreies, selbstbestimmtes Leben zu führen, muss Ellen schnell eine eigene Wohnung finden und finanziell auf eigenen Füßen stehen. Doch die weitaus größere Herausforderung steht ihr noch bevor: Um den Kontakt zu den älteren Kindern nicht zu verlieren, muss Ellen sich noch einmal mit ihrem gewalttätigen Ehemann treffen. Katja Schneidt gibt Ellen die nötige Kraft für diese Konfrontation. "Unsere neue Sendung ,Gefangen in Deutschland? hat ein wichtiges Anliegen", erklärt Good Times-Geschäftsführerin Sylvia Fahrenkrog-Petersen. "Gewalt gegen Frauen ist leider alltäglich, auch in Deutschland. Das Format gibt den geschlagenen Frauen, die sich oft aus Scham verstecken, ein Gesicht. Darüber hinaus wollen wir allen Betroffenen Mut machen, zeigen, dass es immer einen Ausweg gibt. Katja Schneidt hat es vorgelebt und mit ihren Erfahrungen unterstützt sie die Opfer mit hundertprozentigem Einsatz." Im Anhang finden Sie ein weiterführendes Interview mit Katja Schneidt. Good Times Fernsehproduktions-GmbH Oskar-Jäger-Straße 160 50825 Köln Ansprechpartner: Michael Radunz Telefon: 0221-355735-0 radunz@good-times.de http://www.good-times.de (http://www.good-times.de) http://www.facebook.com/GoodTimesTV (http://www.facebook.com/GoodTimesTV) Die Good Times Fernsehproduktions-GmbH gehört zu den größten unabhängigen TV-Produktionsfirmen in Deutschland. Unter der Leitung von Gründerin und Geschäftsführerin Sylvia Fahrenkrog-Petersen wurden zahlreiche erfolgreiche Formate wie "Der Trödeltrupp" und "Die Lebensretter" produziert und ausgestrahlt. Interview mit Katja Schneidt Zur Person: Katja Schneidt hat selbst viele Jahre in einer Beziehung gelebt, die von Gewalt und Kontrolle geprägt war. Über diese Zeit verfasste sie das Buch "Gefangen in Deutschland", welches viele Wochen auf der Spiegel Bestseller-Liste stand. Katja Schneidt setzt sich seit mittlerweile fast 20 Jahren aktiv mit dem Thema "Gewalt in Partnerschaften" auseinander und ist unter anderem auch ehrenamtliche Ansprechpartnerin beim C.I.B. e.V. (Community of interests against Bezness) und berät dort von Gewalt bedrohte Frauen. Als Expertin unterstützt sie in der neuen RTL II-Reportage "Gefangen in Deutschland" Frauen bei ihrem Weg in eine selbstbestimmte Zukunft ohne gewalttätigen Partner. Frage: Wie ist es zu der Zusammenarbeit mit der Good Times gekommen? Katja Schneidt: Ich habe die Good Times-Geschäftsführerin Sylvia Fahrenkrog-Petersen schon vor einigen Jahren kennengelernt und bin ihr wohl durch meine offene und zielstrebige Art im Gedächtnis geblieben. Nach der Veröffentlichung meines Bestsellers "Gefangen in Deutschland" traf ich sie wieder und wir wurden uns schnell darüber einig, dass wir im Rahmen einer TV-Produktion das Thema "Gewalt in der Partnerschaft" in den Fokus der Öffentlichkeit rücken wollen, um betroffenen Frauen unmittelbar zu helfen. Immerhin wird jede vierte Frau im Laufe ihres Lebens mit häuslicher Gewalt konfrontiert und laut einer britischen Studie vergehen sieben lange Jahre, bis eine Betroffene sich Hilfe von außen holt. Frage: Wie gehen Sie mit dem Schicksal der Frauen um, die Sie unterstützen? Können Sie einen gewissen Abstand bewahren? Katja Schneidt: Als ich vor etlichen Jahren mit der Beratung und Unterstützung von Frauen in gewaltgeprägten Beziehungen begonnen habe, hat mich noch jedes einzelne Schicksal bis in meine Träume verfolgt. Ich habe aber sehr schnell gemerkt, dass ich einen gewissen Abstand zu den Opfern halten muss und nicht jedes Schicksal zu meinem eigenen machen darf, da ich dann kräftemäßig bald an meine Grenzen stoßen würde. Selbstverständlich baue ich aber ein enges und mitfühlendes Verhältnis zu den Hilfesuchenden auf. Frage: Wieso ist eine öffentliche Hilfe in einer Fernsehsendung sinnvoll? Katja Schneidt: Wie wichtig die Öffentlichkeitsarbeit zu einem sensiblen Thema wie "häusliche Gewalt" ist, merke ich jeden Tag aufs Neue, seit ich mich entschlossen habe, mein eigenes Schicksal publik zu machen. Nach jedem Medienbericht über mich und mein Buch gibt es eine überwältigende Resonanz Betroffener und mich erreichen Tausende von Emails mit fast identischem Inhalt: Opfer häuslicher Gewalt bedanken sich bei mir, dass ich an die Öffentlichkeit gehe und anderen damit Mut mache. Etliche Frauen haben mir auch geschrieben, dass sie nach dem Lesen meines Buches oder nach dem Anschauen eines TV-Beitrags endlich den Mut gefunden haben, sich selbst endlich aus ihrer Gewaltbeziehung zu lösen. Mit der Fernsehsendung "Gefangen in Deutschland" hoffe ich nun, noch mehr Frauen aufzuzeigen, dass, egal wie schlimm eine Situation auch scheint, immer ein Weg in die selbstbestimmte Freiheit existiert! Frage: Stehen Sie den Frauen auch noch nach Ende der Drehaufnahmen und dem Auszug aus der gemeinsamen Wohnung mit dem gewalttätigen Ehemann helfend zur Seite? Katja Schneidt: Allen Beteiligten ist die Nachhaltigkeit meiner Hilfe sehr wichtig und sie sind sich ihrer besonderen Verantwortung gegenüber den betroffenen Frauen bewusst. Natürlich bleibe ich auch nach Ende der Dreharbeiten mit den Protagonistinnen in Kontakt und bin nicht nur in Notfallsituationen für sie weiterhin erreichbar. Frage: Was raten Sie generell Frauen, die sich in einer gewaltgeprägten Beziehung befinden? Katja Schneidt: Es gibt etwas, was ich generell allen Frauen rate, die von Gewalt betroffen sind: Macht es öffentlich und schweigt nicht darüber, was euch angetan wird. Jeder der schweigt, schützt letzten Endes den Täter. Schämt euch nicht, Hilfe anzunehmen. Wendet euch an die nächste Gewaltberatungsstelle oder an ein Frauenhaus. Jede Frau sollte sich auch durch Gewalt erlittene Verletzungen von einem Arzt attestieren lassen, da dies unter Umständen für einen gerichtlichen Prozess von Bedeutung sein kann. Frage: Hat sich Ihrer Ansicht nach die Wahrnehmung in der Gesellschaft für diese Problematik verändert? Katja Schneidt: Vor einigen Jahren noch hätte es kaum eine Frau gewagt, sich ihrem sozialen Umfeld zu offenbaren, wenn sie durch ihren Partner Gewalt erlitten hat. Bis 1928 gab es in Deutschland und Österreich sogar ein gesetzliches Züchtigungsrecht, welches ein Ehemann seiner Frau gegenüber hatte. Gott sei Dank sind diese Zeiten heute vorbei und die Gesellschaft steht dieser Thematik mittlerweile sehr viel offener gegenüber. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass immer noch sehr viele Opfer aus Scham schweigen. In vielen Köpfen herrscht nämlich immer noch der Irrglaube, dass eine erwachsene Frau, die sich schlagen lässt, selbst Schuld daran trage. Schließlich könnte sie ja jederzeit gehen. Nicht zuletzt deshalb ist ein TV-Format wie "Gefangen in Deutschland" wichtig, da es auch den Weg in die Gewalt aufzeigt und auf diese Weise transparent macht, warum es meist so lange dauert, bis eine Betroffene den Weg aus der Gewaltspirale heraus findet. Good Times Fernsehproduktions-GmbH Michael Radunz Oskar-Jäger-Straße 160 50825 Köln Deutschland E-Mail: radunz@good-times.de Homepage: http://www.good-times.de Telefon: 0221-355735-0 Good Times Fernsehproduktions-GmbH Radunz,Michael Oskar-Jäger-Straße 160 50825 Köln http://www.good-times.de radunz[at]good-times.de
(ddp direct) FGH, 2012 Straßen und Flughäfen, Baustellen und Großraumbüros, geschäftige Einkaufszentren und Supermärkte, permanente Beschallung über Medien und Unterhaltungselektronik: Die Lärmquellen in unserem Alltag sind vielfältig. Doch Vorsicht! Dauerlärm gefährdet die Gesundheit und vor in ...
(ddp direct) FGH, 2012 Straßen und Flughäfen, Baustellen und Großraumbüros, geschäftige Einkaufszentren und Supermärkte, permanente Beschallung über Medien und Unterhaltungselektronik: Die Lärmquellen in unserem Alltag sind vielfältig. Doch Vorsicht! Dauerlärm gefährdet die Gesundheit und schädigt vor allem das Gehör. Darauf weist die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) anlässlich des diesjährigen Tages gegen Lärm (25. April) hin.
Angesichts der zunehmenden Lärmbelastung wird ein bewusster Umgang mit dem Gehör immer wichtiger. Schließlich ist gutes Hören Grundvoraussetzung für Lebensqualität und die aktive Teilhabe unter Freunden, in der Familie oder im Kollegenkreis, sagt Christian Hastedt von der FGH. Er rät dazu, das eigene Hörvermögen regelmäßig überprüfen zu lassen. Kostenlose Hörtests auf höchstem fachlichen Niveau führen die bundesweit rund 1.500 Partnerakustiker der FGH durch. Themen des FGH-Pressedienstes zum Tag gegen Lärm 1. Lärmquellen erkennen, Belastung reduzieren, Hörtest machen 2. Zu viel Lärm zerstört die Haarzellen im Innenohr 3. Hörstörungen verursachen Sprach- und Lernprobleme 4. Erhöhtes Risiko bereits bei einem Dauerpegel von 65 Dezibel 5. Geräuschkulisse im Büro sorgt für Konzentrationsprobleme 6. Bundesweit rund 1.500 FGH-Meisterbetriebe für Hörgesundheit 1. Lärmquellen erkennen, Belastung reduzieren, Hörtest machen Wie kann ich mich vor übermäßiger Lärmbelastung schützen? Zu dieser Fragestellung geben die FGH-Hörexperten professionelle Beratung auf individueller Ebene. Dabei steht erhöhte Sensibilität an erster Stelle. Betroffene können Lärmquellen in ihrer Alltagsumgebung identifizieren und die eigene Belastung präventiv reduzieren. Das heißt: Lärmeinwirkungen möglichst aus dem Weg gehen und bei Bedarf Gehörschutz, etwa in Form von Ohrstöpseln, nutzen. Ob bereits eine Beeinträchtigung des Hörvermögens vorliegt, zeigt der Hörtest bei einem FGH-Partnerakustiker. Aus den Befunden zu den einzelnen Frequenzbereichen lässt sich detailliert ableiten, welche Maßnahmen geeignet sind, um einem Fortschreiten des Hörverlustes gezielt vorzubeugen sei es durch Lärmvermeidung, Gehörschutz oder auch durch moderne Hörsysteme, die das vorhandene Hörvermögen aktiv unterstützen und das Gehör somit intakt halten, auch wenn eine Schädigung bereits eingetreten ist. 2. Zu viel Lärm zerstört die Haarzellen im Innenohr Steigende Lärmbelastung ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass Hörprobleme weltweit zunehmend verbreitet sind. Allein in Deutschland gibt es nach Schätzungen rund 15 Millionen Betroffene. Ursache von Hörverlust sind meist Schädigungen der feinen Haarzellen im Innenohr. Lärmeinwirkung kann diesen Prozess enorm beschleunigen. Das Risiko ist um so größer, je stärker die Belastung ausfällt und je länger diese andauert. Dabei gilt: Einmal zerstörte Haarzellen sind unwiederbringlich verloren. Weder regenerieren sie sich, noch wachsen sie nach. Ohne regelmäßige Hörtests kann dies für lange Zeit unentdeckt bleiben, denn Hörverlust stellt sich meist schleichend ein. Die Betroffenen gewöhnen sich unmerklich an das immer schlechtere Hören. Viele unternehmen erst etwas, wenn es aufgrund ihrer Hörprobleme zu andauernden Verständigungsschwierigkeiten und Missverständnissen im persönlichen Umfeld kommt. Doch dann ist bereits wertvolle Zeit verstrichen. Das gute Hören wurde regelrecht verlernt, da sich die neuronalen Vernetzungen im Gehirn nach und nach zurückgebildet haben. Rechtzeitige Vorsorge im Sinne von Lärmprävention und Hörgesundheit ist daher unumgänglich. 3. Hörstörungen verursachen Sprach- und Lernprobleme Wachsam sein in Sachen Lärm sollten nicht nur ältere Menschen, sondern auch Menschen mittleren Alters, junge Erwachsene, Jugendliche und nicht zuletzt Kinder. Auch sie sind den allgegenwärtigen Risiken durch Lärm ausgesetzt und müssen sich dagegen wappnen. Ansonsten kann das kindliche Gehör frühzeitig irreparablen Schaden nehmen. Dies hat meist fatale Auswirkungen auf Sprachentwicklung, Lernleistungen und soziale Beziehungen. Wenn ein Kind nicht gut hört, hat es in der Regel große Probleme, im Unterricht oder im Freundeskreis zu folgen und droht somit den Anschluss zu verlieren. Nach Schätzungen liegt bereits bei jedem vierten Jugendlichen eine Hörminderung vor. 4. Erhöhtes Risiko bereits bei einem Dauerpegel von 65 Dezibel Gemeinhin gilt der Straßenverkehr als Lärmquelle Nummer eins. Aber auch der Flugverkehr wird immer mehr als Belastungsfaktor gesehen. Dabei sind sich die Experten einig: Die Verkehrsströme in Deutschland nehmen weiter zu. Damit steigt auch die Lärmbelastung. Heute liegt der Schallpegel an einer Hauptverkehrsstraße tagsüber bei durchschnittlich 70 Dezibel. Schon bei einer Dauerbelastung von 65 Dezibel besteht ein erhöhtes Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen. Die Gefahr, einen bleibenden Hörschaden zu erleiden, ist bei einem Pegel von rund 80 Dezibel gegeben, sofern man der Belastung mindestens 40 Stunden pro Woche ausgesetzt ist. Beim Musikhören über Kopfhörer, in Diskotheken oder bei Rockkonzerten beträgt die Lautstärke häufig 100 Dezibel und mehr. Die Schmerzschwelle ist bei 120 Dezibel erreicht. Bereits eine kurzzeitige Belastung reicht dann aus, um einen irreversiblen Hörschaden zu verursachen. Besonders tückisch sind plötzlich auftretende Lärmimpulse, wie etwa die Explosion eines Silvesterböllers oder der Knall einer Spielzeugpistole nah am Ohr. Dabei können sogar bis zu 180 Dezibel erreicht werden. 5. Geräuschkulisse im Büro sorgt für Konzentrationsprobleme Auch unspektakuläre Lärmereignisse, wie etwa die Dauergeräuschkulisse in Großraumbüros, stellen eine Belastung dar. Schon bei einem permanenten Lautstärkepegel von etwa 40 Dezibel können Konzentrations- und Hörstörungen auftreten. Gerade im Berufsalltag ist uneingeschränktes Hören und Verstehen enorm wichtig ob im Gespräch mit Kollegen, Vorgesetzten, Kunden oder Geschäftspartnern, ob in Meetings, auf Konferenzen oder bei Telefonaten. Besonders schwierig gestalten sich häufig Jobsituationen, in denen Stimmengewirr herrscht oder Hintergrundlärm das Hörverstehen erschwert. Verständigungsschwierigkeiten bei der Büroarbeit können ein Hinweis für eine beginnende Hörminderungen sein. Wer sicher gehen will, dass sein Gehör für den Job noch gut gerüstet ist, sollte sein Hörvermögen regelmäßig überprüfen lassen. Faustregel: mindestens einmal im Jahr. 6. Bundesweit über 1.500 FGH-Meisterbetriebe für Hörgesundheit Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert in Kooperation mit ihren Partnerakustikern zahlreiche Informations- und Hörtest-Aktionen überall in Deutschland. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Partner in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit über 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Sie bieten umfassende Beratungs- und Serviceleistungen rund um das Thema Hören an vom kostenlosen Hörtest über die Auswahl und Anpassung individuell geeigneter Hörtechnologie bis hin zu Hörprävention, Hörtraining und Nachsorge. Den Hörexperten in der Nähe finden Interessenten im Internet unter www.fgh-info.de (http://www.fgh-info.de" title="www.fgh-info.de) oder unter der aus dem deutschen Festnetz kostenlosen Hotline 0800 360 9 360 (montags freitags von 9 - 18h). Ab dem 2. Mai werden die Hörmobile der Fördergemeinschaft Gutes Hören wieder mit der deutschlandweiten Hörtour unterwegs sein, um in Fußgängerzonen und auf belebten Plätzen wertvolle Informationen rund um das Hören und kostenlose Hörtests anzubieten. Weitere Informationen im Internet unter www.fgh-info.de. (http://www.fgh-info.de." title="www.fgh-info.de.) Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: "FGH" Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/kfjdvv (http://shortpr.com/kfjdvv" title="http://shortpr.com/kfjdvv) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/vorsicht-laerm-hoerexperten-der-foerdergemeinschaft-gutes-hoeren-raten-zu-mehr-schutz-und-praevention-gegen-steigende-belastung-appell-zum-tag-gegen-laerm-14253 (http://www.themenportal.de/gesundheit/vorsicht-laerm-hoerexperten-der-foerdergemeinschaft-gutes-hoeren-raten-zu-mehr-schutz-und-praevention-gegen-steigende-belastung-appell-zum-tag-gegen-laerm-14253" title="http://www.themenportal.de/gesundheit/vorsicht-laerm-hoerexperten-der-foerdergemeinschaft-gutes-hoeren-raten-zu-mehr-schutz-und-praevention-gegen-steigende-belastung-appell-zum-tag-gegen-laerm-14253) === Wie laut, wie schädlich? - das FGH-Lärmometer (Infografik) === Beim Musikhören über Kopfhörer, in Diskotheken oder bei Rockkonzerten beträgt die Lautstärke häufig 100 Dezibel und mehr. Die Schmerzschwelle ist bei 120 Dezibel erreicht. Lärm erkennen heißt, das Gehör schützen. Bei Fragen rund um das Hören sind die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören die qualifizierten Hörexperten. Shortlink: http://shortpr.com/6usq9c (http://shortpr.com/6usq9c" title="http://shortpr.com/6usq9c) Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/wie-laut-wie-schaedlich-das-fgh-laermometer (http://www.themenportal.de/infografiken/wie-laut-wie-schaedlich-das-fgh-laermometer" title="http://www.themenportal.de/infografiken/wie-laut-wie-schaedlich-das-fgh-laermometer) Fördergemeinschaft Gutes Hören Karsten Mohr Königstraße 52 30175 Hannover - E-Mail: presse@fgh-info.de Homepage: http://www.fgh-info.de Telefon: 0511 76333666 Fördergemeinschaft Gutes Hören Mohr,Karsten Königstraße 52 30175 Hannover http:// presse[at]fgh-info.de
Ohne die Jagd wäre der Hasenbestand nicht gefährdet
Dieser Tage las und hörte man viel über die kontinuierlich rückläufigen Hasenbestände in Deutschland. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) spricht von einem Restbestand von gerade mal 350.000 Hasen, eine Hochrechnung des Deutschen Jagdschutzverbandes dagegen kommt auf 4 Millionen Feldhasen. Einig ist man ...
Dieser Tage las und hörte man viel über die kontinuierlich rückläufigen Hasenbestände in Deutschland. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) spricht von einem Restbestand von gerade mal 350.000 Hasen, eine Hochrechnung des Deutschen Jagdschutzverbandes dagegen kommt auf 4 Millionen Feldhasen. Einig ist man sich dahingehend, dass die Hasenpopulation rückläufig ist und die Hauptursache des Rückgangs in der Veränderung der Lebensräume durch die Landwirtschaft liegt.
Wildtierschutz Deutschland hat nun die Hasenbestände anhand von Jagdstrecken, Sommer- und Wintersterblichkeit und der Junghasenmortalität ermittelt und kommt zu einem aktuellen Bestand von etwa 1,2 Millionen Langohren in Deutschland. Das sei die niedrigste Bestandszahl im Betrachtungszeitraum der 2000er Jahre; noch in 2003 und 2004 gab es etwa 1,9 Millionen Tiere. Bei den sehr niedrigen BUND-Zahlen wäre die Hasenpopulation in Deutschland nicht länger überlebensfähig; die Jäger-Zahlen dagegen seien weit überzogen: bei 4 Millionen Hasen und einer in dieser Relation geringen Abschussquote von ca. 10 % würde die Populationsdynamik für einen Anstieg der Bestände sorgen. Das Gegenteil ist der Fall, wie auch die WILD-Studie des Deutschen Jagdschutzverbandes bestätigt. "In der aktuellen Situation halten wir eine weitere Bejagung des Feldhasen im Hinblick auf die Bestandserhaltung für unverantwortlich", sagt Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland. Anhand der offiziellen Streckenstatistiken ist ersichtlich, dass in den letzten 10 Jahren mindestens 5.186.304 Hasen durch die Jagd umgekommen sind. "Wäre der Hase in dieser Zeit nicht bejagt worden, hätten wir heute etwa fünf bis sechsmal so viele Hasen", erläutert Kauertz weiter. Die Vollschonung des Feldhasen sei die einzige Stellschraube, die ein zügiges Einlenken zum Erhalt der Hasenbestände ermögliche. Wildtierschutz Deutschland beruft sich im Wesentlichen auf ein Rechenmodell des Wildbiologen M. Pegel. Der Verein geht dabei von 4 - 12 Jungtieren pro Häsin pro Jahr aus, arbeitet mit Mortalitätsraten von 84 - 92 % des Junghasenbestandes eines Jahrgangs, 30 % des Sommerbestandes der Althasen und weiteren 14 % des Herbstbestandes. Wildtierschutz Deutschland plädiert dafür aus Artenschutzgründen die Hasenjagd für mindestens 5 bis 10 Jahre vollkommen einzustellen und alle Bemühungen auf die Schaffung geeigneter Lebensräume für den Feldhasen zu richten. Aus Gründen des Tierschutzes wird die Hasenjagd vom Verein grundsätzlich abgelehnt. Wildtierschutz Deutschland e.V. Lovis Kauertz Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim Deutschland E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ lovis.kauertz[at]gmail.com
Fotojournalist Martin Schlüter als CNN Journalist of the Year 2012 ausgezeichnet
(ddp direct) München, 28. März 2012 CNN International zeichnete gestern Abend zum siebten Mal Nachwuchsjournalisten für ihre hervorragende Auslandsberichterstattung mit dem CNN Journalist Award aus. Der Preis wurde in diesem Jahr in den Kategorien Print, Radio, Foto und TV vergeben und im Münchner GOP Varieté Theater Neben ...
(ddp direct) München, 28. März 2012 CNN International zeichnete gestern Abend zum siebten Mal Nachwuchsjournalisten für ihre hervorragende Auslandsberichterstattung mit dem CNN Journalist Award aus. Der Preis wurde in diesem Jahr in den Kategorien Print, Radio, Foto und TV vergeben und im Münchner GOP Varieté Theater verliehen. Neben Preisträgern in den einzelnen Kategorien wurde ein Gesamtgewinner geehrt: Martin Schlüter wurde als erster Fotojournalist CNN Journalist of the Year. Er erhielt den Hauptpreis für seine Fotostrecke Schweigen im Schnee Kindesmissbrauch an der Beringsee, die in der Zeitschrift mare veröffentlicht wurde.
CNN Journalist of the Year & Sieger der Kategorie Foto Die Fotostrecke Schweigen im Schnee Kindesmissbrauch an der Beringsee von Martin Schlüter hat die Jurymitglieder sehr fasziniert, so Franz Fischlin, der Juryvorsitzende. Die Jury war sich einig, dass die Bilder außergewöhnlich sind und die erzählte Geschichte sehr gut transportieren. Martin Schlüter veranschaulicht mit seiner Fotostrecke, dass gute Bilder sogar mehr Emotionen übermitteln können als Worte, so Fischlin. Zudem war sich die Jury einig, dass die Kategorie Foto in diesem Jahr die qualitativ hochwertigsten Beiträge vorzuweisen hat. Noch nie zuvor gab es einen CNN Journalist of the Year aus der Kategorie Foto. Die Preisträger der anderen Kategorien sind: Print: Fritz Schaap (Grundkurs Islamismus, ZEITmagazin) Schaaps Beitrag ist das Ergebnis einer vierwöchigen, verdeckten Recherche im Qortoba Institute for Arabic Studies in Alexandria, einer Sprachschule, die deutschen Ermittlern zufolge als eine Art Radikalisierungseinrichtung für im Westen angeworbene Stipendiaten gilt. Radio: Christine Auerbach (Amani und die Revolution, on3-radio, BR) Auerbach erzählt die Geschichte der ägyptischen Revolution anhand des Portraits von Amani Eltunsi, einer jungen ägyptischen Verlegerin und Radiomacherin. Der Beitrag ist eine Montage von Telefoninterviews und Originaltönen, die Amani in Kairo aufgenommen hat. TV: Hannah Hölscher (Ethan McCord, stern TV) Hölscher porträtiert den US-Soldaten Ethan McCord, der von Kindheit an in der US-Armee dienen wollte. Im November 2007, nach neun Monaten Einsatz im Irakkrieg, kehrt er in die USA zurück als Kriegsgegner. Hölscher zeigt, unter Verwendung des von McCord selbst gedrehten Filmmaterials, wie es dazu kommen konnte. Jeder Kategoriesieger erhält neben der Trophäe ein Preisgeld. Martin Schlüter gewinnt als CNN Journalist of the Year 2012 außerdem ein Vollstipendium für ein mehrwöchiges Journalistenprogramm im CNN Headquarter in Atlanta. Dort wird er hinter die Kulissen des größten internationalen Nachrichtensenders blicken, Einblicke in das weltweite Netzwerk der Time Warner-Gruppe gewinnen und die Möglichkeit bekommen, neue berufliche Erfahrungen und Kontakte zu sammeln. Deborah Rayner, Vice President and Managing Editor EMEA CNN International: Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner des CNN Journalist Award 2012! In ihren außergewöhnlichen Beiträgen haben sie alle Gestaltungsmöglichkeiten ihrer jeweiligen Medien voll ausgeschöpft. Sie haben komplexe Ereignisse aus aller Welt beleuchtet und diese dem Publikum in Deutschland, Österreich und der Schweiz verständlich gemacht. Sie haben wirklich verdient gewonnen. Die internationale Fachjury bestand in diesem Jahr aus: Franz Fischlin (Tagesschau-Moderator Schweizer Fernsehen), Frederik Pleitgen (CNN Korrespondent), Stefan Plöchinger (Chefredakteur sueddeutsche.de), Ingrid Thurnher (Moderatorin und Redakteurin ORF), Volker Wasmuth (Chefredakteur n-tv), Dominik Wichmann (Stellvertretender Chefredakteur stern) und Kristin Zeier (Leiterin englischsprachige Radio- und Onlineredaktion Deutsche Welle). Zu den prominenten Gästen aus Medien, Politik und Wirtschaft zählten Uschi Glas, Katja Flint, Dana Schweiger und Katerina Jacob. Außerdem reisten CNN Anchor und Korrespondent Jonathan Mann aus Atlanta sowie Deborah Rayner, Vice President and Managing Editor EMEA CNN International, aus London zur Preisverleihung an. Moderiert wurde die Veranstaltung von Jörg Thadeusz. Honorarfreies Bildmaterial von der Veranstaltung, eine vollständige Auflistung der Beiträge sowie weitere Informationen zum CNN Journalist Award finden Sie auf der Webseite http://www.cnnjournalistaward.com. (http://www.cnnjournalistaward.com." title="http://www.cnnjournalistaward.com.) Details zu den Gewinnern erhalten Sie gerne auf Anfrage. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ccq8sh (http://shortpr.com/ccq8sh" title="http://shortpr.com/ccq8sh) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/cnn-journalist-award-2012-das-sind-die-gewinner-24194 (http://www.themenportal.de/medien/cnn-journalist-award-2012-das-sind-die-gewinner-24194" title="http://www.themenportal.de/medien/cnn-journalist-award-2012-das-sind-die-gewinner-24194) === CNN Journalist of the Year 2012 Martin Schlüter mit Ingrid Thurnher (Jury) (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/4bkzcu (http://shortpr.com/4bkzcu" title="http://shortpr.com/4bkzcu) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/cnn-journalist-of-the-year-2012-martin-schlueter-mit-ingrid-thurnher-jury (http://www.themenportal.de/bilder/cnn-journalist-of-the-year-2012-martin-schlueter-mit-ingrid-thurnher-jury" title="http://www.themenportal.de/bilder/cnn-journalist-of-the-year-2012-martin-schlueter-mit-ingrid-thurnher-jury) public insight Mirja Bauer Boosstraße 5 81541 München - E-Mail: mbauer@publicinsight.de Homepage: http://shortpr.com/ccq8sh Telefon: +49 89 78 79 79 918 public insight Bauer,Mirja Boosstraße 5 81541 München http:// mbauer[at]publicinsight.de
www.freshnails.de: Was halten Sie davon?
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www.freshnails.de: Was halten Sie davon? [Köln, 07.03.12] Must-Have Cosmetics GmbH lanciert mit www.freshnails.de einen Volltreffer: Das neue Angebot setzt Maßstäbe! Sie möchten dem Alltag entkommen? Dann lassen Sie sich von den Beauty-Produkten der Firma Must-Have Cosmetics GmbH verzaubern. Im Online-Shop auf www.freshnails.de erhalten Sie Nagellack, Handpflege, Nagelpflege, Fusspflege, Feilen und Zubehör. Must-Have Cosmetics GmbH hält auch für die Herren einige Beauty-Produkte bereit! Mehr dazu lesen Sie hier: Motivation und Innovation sind zwei ausschlaggebende Schlüsselqualifikationen in der Corporate Culture der Must-Have Cosmetics GmbH. Durch ein kommunikatives Miteinander entwickelte sich das Unternehmen zu einem zuverlässigen Partner. Die zur Präsentation geladenen Branchenkenner und Gäste waren sich einig: Mit www.freshnails.de (http://www.freshnails.de) kommt eine Innovation auf den Markt, die einen Vergleich nicht zu scheuen braucht. "Mit neuen Ideen das Unternehmen stärken." ist das Motto der Verantwortlichen. Das Zusammenspiel von Motivation und Innovation war entscheidend bei der Entwicklung des neuen Projektes. Must-Have Cosmetics GmbH hat eine neue Heimat im Internet erhalten: www.freshnails.de (http://www.freshnails.de). Die bekannte Firma präsentiert sich mit neuem Design, klaren Strukturen sowie umfassenden Inhalten. Die neue Website bietet damit eine sehr einprägsame Plattform für Kunden und Geschäftspartner der Must-Have Cosmetics GmbH und solche, die es werden wollen. Ziel des neuen Angebotes www.freshnails.de ist es, Kunden und Interessenten ausgewählte Angebote zu präsentieren. Eine gute Kundenbindung gedeiht nur auf der Grundlage einer vertrauensvollen und fairen Kundenbeziehung. Das wissen die Kunden der Must-Have Cosmetics GmbH zu schätzen. Ein Blick zurück in die Firmengeschichte der Must-Have Cosmetics GmbH lässt die hohe Innovationskraft und Kreativität des Unternehmens erkennen. Das werberelevante Umfeld von www.freshnails.de (http://www.freshnails.de) eignet sich ideal für eine strategische Markenkommunikation. Kontaktdaten und weitere Informationen: Must-Have Cosmetics GmbH Vogelsanger Str. 68a 50823 Köln Telefon: +49-221-130653283 Telefax: +49-221-130653282 Email: bestellungen@freshnails.de Internet: http://www.freshnails.de Must-Have Cosmetics GmbH Must-Have Cosmetics GmbH Vogelsangerstr. 68a 50823 Köln Deutschland E-Mail: bestellungen@freshnails.de Homepage: http://www.freshnails.de Telefon: +49-221-130653283 Must-Have Cosmetics GmbH Cosmetics GmbH,Must-Have Vogelsangerstr. 68a 50823 Köln http://www.freshnails.de bestellungen[at]freshnails.de
Frühlings-Trend 2012: Colour Blocking
(ddp direct)Grünheide, 20.03.2012 Ob Paris, Mailand, Berlin oder New York in einem sind sich die Mode-Päpste einig: In diesem Frühling kommt es zur Farbexplosion. Colour Blocking liegt voll im Tend und zahlreiche Promis machen es vor. <br /><br />Zu den knallbunten Laufsteg-Trends liefert Katinkas die passenden wie zum das ...
(ddp direct)Grünheide, 20.03.2012 Ob Paris, Mailand, Berlin oder New York in einem sind sich die Mode-Päpste einig: In diesem Frühling kommt es zur Farbexplosion. Colour Blocking liegt voll im Tend und zahlreiche Promis machen es vor.
Zu den knallbunten Laufsteg-Trends liefert Katinkas die passenden Smartphone-Accessoires, wie zum Beispiel das Hard-Cover Combo Case für das iPhone 4/4S und das Samsung Galaxy S2. Diese Design-Schutzhülle überzeugt durch ihre grellen Farbkombinationen und lässt auch das Smartphone in einem trendigen Frühlingslook erstrahlen. Für Preise zwischen 19,99 und 29,95 Euro gibt es auf www.katinkas.de neben dem Combo Case weitere Cases, mit denen sich jede Fashionista den Frühling schon jetzt an ihr Lieblingsgadget klipsen kann. Möchten Sie das Combo Case einmal für Ihre Leser testen oder planen Sie in nächster Zeit ein Gewinnspiel? Gerne stellen wir Ihnen Test-Produkte kostenfrei zur Verfügung. Die Bestellung können Sie über diesen Link: http://www.ecco-duesseldorf.de/service/page5/page13/page13.php vornehmen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/fa1hix /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/lifestyle/katinkas-setzt-auf-farbexplosion-52335 /> === Katinkas setzt auf Farbexplosion (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/j1p64l /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/katinkas-setzt-auf-farbexplosion ECCO Düsseldorf / EC Public Relations Ursula Breckner Heinrichstraße 73 40239 Düsseldorf - E-Mail: katinkas@ecco-duesseldorf.de Homepage: http://shortpr.com/fa1hix Telefon: - ECCO Düsseldorf / EC Public Relations Breckner,Ursula Heinrichstraße 73 40239 Düsseldorf http:// katinkas[at]ecco-duesseldorf.de
Einzigartige Produkte für mannigfaltige Lebenslagen
Rechtshänder sind mitunter klar im Vorteil. Aber mit welcher Be-Recht-igung? Immer wieder fällt auf, dass dringend benötigte Gegenstände im Alltag von Linkshändern schlichtweg nicht vorhanden sind, weil es sie einfach nicht im "klassischen" Handel gibt, oder weil sie zu teuer sind. Denn um Produkte für herstellen ...
Rechtshänder sind mitunter klar im Vorteil. Aber mit welcher Be-Recht-igung? Immer wieder fällt auf, dass dringend benötigte Gegenstände im Alltag von Linkshändern schlichtweg nicht vorhanden sind, weil es sie einfach nicht im "klassischen" Handel gibt, oder weil sie zu teuer sind. Denn um Produkte für Linkshänder herstellen zu können, ist mitunter eine Umstellung der maschinellen Anlagen erforderlich. Das wiederum ist mit einem gewissen finanziellen Aufwand verbunden, der letztlich direkt an den Kunden weitergegeben wird. Dabei gibt es qualitativ hochwertige Artikel für Linkshänder schon zu attraktiven Preisen: Bürobedarf & EDV-Dienstleistungen (http://www.regional.de/lp/787_13043), eine Schere für LinkshänderIn, ergonomische Artikel für die linke Hand und viele andere Dinge warten bei lefthand.de nur darauf, von den begeisterten Kunden bestaunt - und bestellt - zu werden.
In der Tat fällt es Rechtshändern meist gar nicht auf, wie schwierig manche Dinge für Linkshänder zu erledigen sind. Dabei fangen die "typischen" Probleme für Linkshänder bereits im Kindergarten bzw. in der Grundschule an. Wenn zum Beispiel ein Bild gemalt werden soll, "eckt" so manches Kind nicht selten mit Rechtshändern an, da sich beide Ellenbogen auf dem Schreibtisch "im Weg" sind. Und auch, wenn es darum geht, Dinge auszuschneiden, wartet das nächste "Problem" auf den Linkshänder. Denn "mit links" lässt sich keineswegs alles ohne Weiteres ausschneiden. Da sind spezielle Scheren gefragt, die sich der Ergonomie der Hände in vollem Umfang anpassen. Wer sich auf lefthand.de einmal in aller Ruhe umschaut, wird de facto überrascht sein angesichts all' der Dinge, die die Industrie mittlerweile für Linkshänder kreiert hat. Und - da sind sich Experten einig - auch in Zukunft werden findige linkshändige Entwickler eifrig damit beschäftigt sein, neue Produkte für ihr Clientel zu finden. So wird der Alltag Stück für Stück einfacher...! Linkshandartikelversand Dietlinde Stübner Im Heidefeld 38 39175 Wahlitz Deutschland E-Mail: info@lefthand.de Homepage: http://www.lefthand.de Telefon: 039200/53379 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ presse-stelle[at]intrag.de
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