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Nils Gold - Der eine Moment Nils Gold - Der eine Moment
„FOLGE DEINEN TRÄUMEN UND DU ERREICHST DEIN ZIEL“ Das ist das Lebensmotto von NILS GOLD, das er in vielfältiger Form in seinen
Liedern zum Ausdruck bringt. Titel wie „KEIN WEG ZU WEIT“, „ZAUBERLEHRLING“ oder „DER EINE MOMENT“ seines Debütalbums tragen diese Botschaft.
Seine Musik
Romantischer, besinnlicher deutscher mit in ...
„FOLGE DEINEN TRÄUMEN UND DU ERREICHST DEIN ZIEL“ Das ist das Lebensmotto von NILS GOLD, das er in vielfältiger Form in seinen
Liedern zum Ausdruck bringt. Titel wie „KEIN WEG ZU WEIT“, „ZAUBERLEHRLING“ oder „DER EINE MOMENT“ seines Debütalbums tragen diese Botschaft.
Seine Musik
Romantischer, besinnlicher deutscher Schlager mit gehaltvollen Texten – das ist der Stil von NILS GOLD. Auch Pop und Discofox gehören in sein Repertoire. Mit seiner charaktervollen Stimme, seiner smarten Ausstrahlung und einem inspirierenden Album macht sich NILS GOLD jetzt auf den Weg in die deutsche Schlagerszene.
Der Weg
Geboren wurde er 1975 in Stade und verbrachte seine Kindheit und Jugend im niedersächsischen Hemmoor, nahe Cuxhaven. Schon während seiner Schul- und Studienzeit in Hamburg zog es ihn immer wieder auf die Bühne. Auf diversen öffentlichen und privaten Veranstaltungen bewies er sich als Sänger & Entertainer.
Trotz seiner großen Leidenschaft für die Musik, folgte er seiner inneren Stimme und verwirklichte nach seinem Studium eine interessante Managementkarriere bei einem internationalen Großkonzern in Hamburg.
Seine Leidenschaft
Seinen Traum, sich eines Tages intensiver der Musik hinzugeben, hat er dabei nie aufgegeben. Quasi hinter den Kulissen widmet sich der Geschäftsmann dem Komponieren und Texten eigener Songs. Geführt von seiner Leidenschaft für den deutschen Schlager, findet er seinen persönlichen, eigenständigen Umgang mit der Sprache. Gepaart mit
warmen, erhebenden Melodien sind seine Songs von einem ganz besonderen Glanz und einfühlsamer Tiefe.
Das Team
Ein Potenzial, das auch das erfolgreiche Produzenten-Duo CLAUS-ROBERT KRUSE und ULRIKE HAGEMANN ( Karel Gott, Roy Black, Diether Krebs, G.G. Anderson, Daliah Lavi u.v.a.m.) erkannte.
Die drei begegneten sich in einem Hamburger Straßencafé – und die Chemie stimmte sofort. Schnell entstand die Idee, gemeinsam Musik zu produzieren. Nach intensiver Studioarbeit ist das Debütalbum „DER EINE MOMENT“ nun fertig geworden.
Man sagt, es sei nicht alles Gold was glänzt...
Bei NILS GOLD trügt der Schein jedoch nicht. Es ist das innere Gold, das glänzt. Denn seine Lieder sind gehaltvoll und inspirieren den Zuhörer. Nun heißt es: Zurücklehnen! …und sich einfach dem Moment ganz hinzugeben. So genießt man seine Songs „GOLDrichtig“.
Quelle: OH YES! RECORDS
Weitere Informationen: www.nilsgold.de
Jäntsch Promotion Jäntsch,Daniela Hohenköthener Str. 44 06366 Köthen http://www.jaentsch-promotion.dedjaentsch[at]t-online.de
Grombacher - Sieben Männer und eine FrauGrombacher - Sieben Männer und eine Frau
"Ein kleiner Ort in Baden, man nennt ihn Obergrombach…".
Diese ersten Zeilen eines Titels der "Grombacher" belegen, wo alles begann im Gründungsjahr 1989. Aber im Jahr 2002 musste Alex Morlock (Gesang, Trompete) die Band aus beruflichen Gründen verlassen. 2005 war dann endgültige Schluss, als weitere Musiker der "Grombacher" trotz ihrer aus ...
"Ein kleiner Ort in Baden, man nennt ihn Obergrombach…".
Diese ersten Zeilen eines Titels der "Grombacher" belegen, wo alles begann im Gründungsjahr 1989. Aber im Jahr 2002 musste Alex Morlock (Gesang, Trompete) die Band aus beruflichen Gründen verlassen. 2005 war dann endgültige Schluss, als weitere Musiker der "Grombacher" trotz ihrer großen Erfolge aus beruflichen und familiären Gründen aussteigen mussten.
Aber was ein richtiger Vollblutmusiker ist, der kann ohne Musik nicht rundum glücklich sein. Wen wundert es da noch , dass ausgerechnet Alex Morlock und Ernst Ritter, der sich nicht nur als Musiker, sondern auch als Kontaktmann um die Geschicke der Band gekümmert hat, bald schon mit ihren Ideen versuchten, die "Grombacher" wiederzubeleben. Mit ihren vielfältigen Kontakten in der Musikszene fanden sie die Musiker, die nun gemeinsam mit ihnen die "neuen Grombacher" auf die Beine stellten.
Diese neue Besetzung hat eine noch größere musikalische Bandbreite. Es wird "gekrainert, geschlagert und gerockt was das Zeug hält"!! Live-Musik, das war schon immer die starke Seite der "Grombacher". Aber mit der neuen Besetzung sind sie noch vielseitiger, spielen live Songs von ABBA bis Zappa auf höchstem Niveau, und das bei ihren Konzerten garantiert über mehrere Stunden. Wen wundert’s da noch, dass zu den früheren Fans, die wieder mit dabei sind, nun auch viele junge mit großer Begeisterung ihre Veranstaltungen besuchen.
"Sieben Männer und eine Frau" – die Frau, das ist Alica Lang, eine sehr sympathische, begabte Sängerin und eine ausdrucksstarke Persönlichkeit, die das Programm nochmals bereichern konnte. Sie ist nun die Gesangspartnerin von Alex Morlock bei Konzerten und bei Studio-Produktionen.
Von dieser neuen Besetzung der "Grombacher" war auch der bekannte und erfolgreiche Künstler Janis Nikos sehr angetan. Man kennt sich seit vielen Jahren und hat überlegt, welche Chancen der Zusammenarbeit sich ergeben könnten. Da Janis Nikos in seinem eigenen Studio vielfältige Möglichkeiten hat, die er auch als Produzent eigener Titel sehr erfolgreich nutzt, hat man nun mit dem gemeinsamen Interesse an modernem Deutschen Schlager erste Produktionen unter seiner Regie eingespielt. Allen hat es sehr viel Spaß gemacht und den "Grombachern" weitere Perspektiven eröffnet.
"Sieben Männer und eine Frau", "Lass die Träume in dein Leben" und
"Wir sind wieder da" , das sind die aktuellen Titel dieser CD die beweisen, (insbesondere mit dem dritten Titel), dass die "Grombacher" Ernst machen, dass man die gemeinsame Arbeit erneut erfolgreich gestalten will. Dazu wird auch ihr jetziger Produzent und Komponist der drei Titel, Janis Nikos, sicherlich beitragen.
Quelle: Lucky Records
Weitere Informationen:
www.grombacher.de
Jäntsch Promotion Jäntsch,Daniela Hohenköthener Str. 44 06366 Köthen http://www.jaentsch-promotion.dedjaentsch[at]t-online.de
Die Newsroom-Strategie: Eine Nachricht - alle MedienFAKTUM Public Relations, Meinungsbildung reloaded
Es ist der Traum eines jeden Kommunikators, sei er in der Industrie, Politik, in Verbänden oder auch Non-Profit-Organisationen: Immer und überall präsent sein, wahrgenommen werden, Meinungsbildung im eigenen Sinne voranzutreiben. Die Suche nach einer integrierten Kommunikationslösung, die alle Kanäle und Zielgruppen bedient, zu ...
Es ist der Traum eines jeden Kommunikators, sei er in der Industrie, Politik, in Verbänden oder auch Non-Profit-Organisationen: Immer und überall präsent sein, wahrgenommen werden, Meinungsbildung im eigenen Sinne voranzutreiben. Die Suche nach einer integrierten Kommunikationslösung, die alle Kanäle und Zielgruppen bedient, ist nicht neu. Das Ziel zu erreichen, rückt jetzt in greifbare Nähe. Wieder einmal spielen Internet und damit verbundene Kanäle eine herausragende Rolle. "Für den B2B-Bereich sind jedoch spezielle Lösungen erforderlich, die den Anforderungen des Kunden gerecht werden. Die Integration von Facebook und Twitter als Kommunikationskanäle kann nicht als allein selig machendes Allheilmittel betrachtet werden", so Michael Fass, geschäftsführender Gesellschafter von FAKTUM Marketing Kommunikation Public Relations in Heidelberg. Wie aber sieht die neue Strategie, die klassische PR und Social Media verbindet, Zeitungen und Magazine aus der PR-Arbeit ebenso wenig weglächelt wie Radio, TV und eben das Internet, aus? "Wir reden von der Social-Media-Newsroom-Strategie", so Michael Fass. Die Begrifflichkeit Newsroom ist nichts Neues, kennen wir sie doch aus dem Journalismus ebenso wie das sogenannte Front-Desk, das der Steuerung und Auswahl von Meldungen dient. "Die Social-Media-Newsroom-Strategie stützt sich technisch auf IT-Lösungen, die ohne großen Aufwand in bestehende Websites integriert und den sogenannten bisherigen Pressebereich ersetzen können", erläutert Michael Fass. "Der Social-Media-Newsroom wiederum basiert auf den drei Säulen Redaktion, Steuerung und Verbreitung." Die Kommunikationsabteilung der Unternehmen wird zur Redaktion, dem Newsroom. Im Newsroom laufen alle Fäden zusammen. Dort werden Nachrichten aus dem Unternehmen produziert und an Multiplikatoren wie Journalisten, Kunden oder Online-Influencer verbreitet. "Und ganz wichtig, der Dialog wird als gleichwertiger Kommunikationskanal praktiziert", so erläutert Michael Fass. Eines jedoch hat Bestand und bildet auch weiterhin den inhaltlichen Schwerpunkt der Redaktion, des Newsrooms. Es ist die Nachricht! Die Steuerung des Newsrooms liegt in Händen der Unternehmenskommunikation. Idealerweise sorgen Kommunikationsmanager/-innen für die mediengerechte Aufbereitung, die Dialogorientierung und die Steuerung des Ganzen. Und gesteuert wird eine ganze Menge. Die digitalen Schnittstellen sind der Link zwischen klassischer PR und Social Media. Medienbeiträge werden direkt über beispielsweise PR-Gateway gepostet. Mittels OTS-Anbindung werden die klassischen Tagesmedien erreicht, ein individuell hinterlegter Fachmedienverteiler lässt auch die technischen und Special-Interest-Journalisten zeitgleich informiert sein. media sonar durchsucht Onlinenews und soziale Netzwerke nach persönlichen Abfrageprofilen, Ergebnisse können als News dem Besucher des Newsrooms sichtbar gemacht werden. Wenn dann noch Unternehmensfotos und -filme auf Flickr und YouTube zu finden sind und sich Unternehmenspräsentationen über slideshare abrufen lassen, wird den Multiplikatoren ein beinahe vollständiges Informationsangebot auf einen Blick geboten. "Mit der technischen Lösung allein ist es jedoch nicht getan", betont Michael Fass. "Wichtig sind durchdachte Kommunikationsstrategien und auch ein neues Denken. Solche Newsroom-Strategien setzen nicht nur auf das Befüllen der Kanäle, sondern eben auch verstärkt auf den Dialog." Ganz wichtig ist es für die Kommunikationsprofis von FAKTUM Public Relations in Heidelberg, dass durch die Konzentration aller Kommunikationsaufgaben im "Newsroom" eine Kraft entsteht, die wesentlich zielgerichteter agiert als ungebündelte PR-Maßnahmen. FAKTUM ist eine inhabergeführte Agentur für Kommunikation. Wir begleiten unsere Kunden in ihren Märkten, schaffen überzeugende Lösungen für eine Kommunikation, die wirkt. Ob online, Print, Social Media, Dialog- oder Eventkommunikation: Immer geht es uns darum die Außenwahrnehmung unserer Kunden positiv zu gestalten und ihre interne Kommunikation im Sinne einer nachhaltigen, wirtschaftlich erfolgreichen Unternehmensführung zu entwickeln. Kontakt: Faktum Michael Fass Friedrich-Ebert-Anlage 27 69117 Heidelberg 06221458910 faktum@faktum-kommunikation.de www.faktum-kommunikation.de
Pressekontakt: Michael Fass FAKTUM Friedrich-Ebert-Anlage 27 69117 Heidelberg Telefon: 0622145890 EMail: faktum@faktum-kommunikation.de Internet: http://www.faktum-kommunikation.de
Senioren-Assistenz - eine berufliche Perspektive insbesondere für Frauen
Die Zahl der über 60-Jährigen wird bereits bis zum Jahr 2030 um fast acht Millionen steigen. Die besonders auf Hilfe angewiesene Altersgruppe der über 80-Jährigen wird bis 2050 fast auf das Dreifache anwachsen. Es stellt sich die Frage, wie zukünftig die Betreuung derjenigen Senioren aussehen soll, die auf keinen Fall ins Heim ...
Die Zahl der über 60-Jährigen wird bereits bis zum Jahr 2030 um fast acht Millionen steigen. Die besonders auf Hilfe angewiesene Altersgruppe der über 80-Jährigen wird bis 2050 fast auf das Dreifache anwachsen. Es stellt sich die Frage, wie zukünftig die Betreuung derjenigen Senioren aussehen soll, die auf keinen Fall ins Heim wollen. Wer leistet diese kompetente Unterstützung im Alltag, ohne die ein "Daheim-Wohnen-Bleiben" nicht möglich ist? Wer sorgt dafür, dass die Lebensqualität der Älteren nicht auf der Strecke bleibt? Seniorenbetreuung ist zeitaufwendig. Weder Pflegedienstleistungen noch hauswirtwirtschaftliche Ergänzungsleistung können die Nachfrage nach Alltagsbegleitung abdecken. Auch die ehrenamtliche Seniorenbegleitung kann nur minimale Unterstützung leisten und beschränkt sich in der Regel auf Besuchsdienste. Was ist zu tun? Senioren oder deren Angehörige sollten nach einer flexiblen Betreuung suchen. Darüber hinaus sollten sie darauf achten, dass Seniorenbetreuer über die notwendigen Qualifikationen verfügen. Dazu gibt es seit 2007 die Ausbildung in der professionellen Senioren-Assistenz nach dem Plöner Modell. Entwickelt hat diese Ausbildung Ute Büchmann, die seitdem an den Standorten Kiel, Hamburg und Müllheim/Baden Württemberg 240 Senioren-Assistenten aus 14 Bundesländern ausgebildet hat. Inhalte sind beispielsweise Kommunikation, Umgang mit Konflikten, Trauer, Rechtsfragen, altersassoziierte Krankheiten, aber auch Marketing, Netzwerkbildung und Etablierung auf dem Markt oder Arbeitsmarkt. Als ehemalige Frauenbeauftragte verfolgt Büchmann das Ziel, insbesondere lebenserfahrenen Frauen mit Vorerfahrungen aus der Familienarbeit, dem Ehrenamt oder Beruf, eine eigenständige Perspektive im Bereich der nichtpflegerischen privaten Seniorenbetreuung aufzuzeigen. Büchmann dazu: "Gerade Frauen mit Kindern und längerer Familienphase verfügen in der Regel über Betreuungskompetenz, sind kommunikationsfähig und können organisieren. Diese Ressourcen sind für den Arbeitsmarkt verwertbar und außerordentlich gut zu nutzen für die Senioren-Assistenz. Von dieser neuen Dienstleistung profitieren wir alle: - Die Lebensqualität der Älteren nimmt deutlich zu, - Angehörige werden entlastet, - Unsere Sozialsysteme sparen Kosten, denn Senioren-Assistenz ist klassische Präventionsarbeit und - lebenserfahrene Männer und Frauen erhalten eine neue berufliche Perspektive. Um auch weiter entfernt wohnenden Interessenten eine Teilnahme an den Seminaren zu ermöglichen, bietet Ute Büchmann die Seminare innerhalb von Block- und Wochenendkursen an. Nähere Infos auf http://www.Senioren-Assistentin.de Ute Büchmann war Initiatorin des erfolgreichen mit europäischen Geldern geförderten Modellprojekts "Qualifizierung zur Senioren-Assistentin" im Jahr 2006. Sie hat viele Projekte auf Landesebene und als kommunale Frauenbeauftragte mehrere Weiterbildungskonzepte entwickelt: Weiterbildungen für Existenzgründerinnen, für Tagespflegepersonen und Migrantinnen. 2007 machte sie sich mit dem Ausbildungskonzept Senioren-Assistenz selbstständig und gründete in Schwentinental bei Kiel das Unternehmen Ute Büchmann|Seminare. Seit dieser Zeit sind rund 240 Senioren-Assistenten in Kiel und in Hamburg und Müllheim/Baden qualifiziert worden. Sie kommen aus 14 Bundesländern und der Schweiz. 2009 rief Ute Büchmann zusammen mit engagierten Senioren-Assistenten das Netzwerk Senioren-Assistenz ins Leben, das kürzlich den Berufsverband der Senioren-Assistenten gegründet hat.
Pressekontakt: Ute Büchmann Ute Büchmann | Seminare Lise-Meitner-Str. 1-7 24223 Schwentinental Telefon: 04307/900-340 EMail: info@Senioren-Assistentin.de Internet: http://www.Senioren-Assistentin.de
Neuer Report von M86 Security meldet eine Zunahme des Third-Party Phishings und wachsende Rafinesse bei den Exploit Kits- Der aktuelle Bericht widmet sich Cyber-Bedrohungen und Trends im zweiten Halbjahr 2010 - Komplexere Trojaner und neue Malware-Generation prägen ebenso das Bild wie zunehmenden Attacken auf soziale Netzwerke
München, 14. Februar 2011 - Email-Nutzer mögen in den vergangenen Monaten einen signifikanten Rückgang des Spam-Aufkommens registriert haben. Dennoch fassen Cyber-Kriminelle immer weiter Fuß, indem sie kreative neue Phishing-Methoden erfinden und ihre Exploit-Kits robuster machen. Dies geht aus dem heute veröffentlichten Labs ...
München, 14. Februar 2011 - Email-Nutzer mögen in den vergangenen Monaten einen signifikanten Rückgang des Spam-Aufkommens registriert haben. Dennoch fassen Cyber-Kriminelle immer weiter Fuß, indem sie kreative neue Phishing-Methoden erfinden und ihre Exploit-Kits robuster machen. Dies geht aus dem heute veröffentlichten Security Labs Report von M86 Security, dem weltweiten Spezialisten auf dem Gebiet des Echtzeitschutzes für Internet und Email, hervor. Die M86 Security Labs untersuchten die Trends bei den Cyber-Bedrohungen in der zweiten Hälfte 2010. Hierzu wurden Spam , Phishing und Malware-Aktivitäten analysiert und die Tendenzen der globalen Internet-Sicherheit verfolgt. Millionen von Email-Nachrichten, infizierten Webseiten und Malware-Beispielen wurden geprüft und mit den Resultaten der eigenen Nachforschungen der Labs in Bezug auf Web-Exploits und Sicherheitslücken korreliert. "Besonders bemerkenswert an unseren Erkenntnissen ist, dass auch Schwachstellen, für die bereits Patches existieren, nach wie vor mit Erfolg für böswillige Zwecke genutzt werden. Unternehmen und Privatpersonen müssen deshalb vermehrt darauf achten, ihre Applikationen mit Updates zu versehen, um den Attacken auf ihre Geräte und Netzwerke einen Schritt voraus zu bleiben", erklärt Bradley Anstis, Vice President of Technical Strategy bei M86 Security. "Zwar geht aus dem Report hervor, dass viel getan wird, um den Vorstößen der Cyber-Kriminellen entgegenzutreten, doch ständig kommt durch die Hintertür etwas Neues." Die entscheidenden Erkenntnisse der M86 Security Labs im zweiten Halbjahr 2010 sind: - Third-Party Phishing im Aufwind: Die gute Nachricht in Sachen Phishing ist, dass dies im Zusammenhang mit E-Mail drastisch abnimmt, da die Anwender nicht mehr so leicht auf angeblich von Banken stammende Emails hereinfallen. Die schlechte Nachricht aber lautet: Die Diebe im Cyberspace haben inzwischen effektivere Möglichkeiten gefunden, um sich die Bankdaten von Benutzern anzueignen, die legitime Bank-Websites besuchen. Malware, darunter Trojaner wie SpyEye und ZeuS, werden von Kriminellen zunehmend genutzt, um sich mit personenbezogenen und finanzrelevanten Informationen aus dem Staub zu machen. Zusätzlich gibt es Attacken, bei denen sich die Urheber beispielsweise als Vertreter der Steuerbehörde ausgeben, um sich die Kontodaten des Adressaten unter dem Vorwand zu erschleichen, eine Steuerrückzahlung müsse überwiesen werden. Für die Datendiebe wird es einfacher, Informationen von arglosen Usern zu bekommen, wenn sie dem Phishing-Opfer mehrere Optionen bieten, eine Bank seiner Wahl anzugeben. Damit entfällt das übliche Rätselraten, über welche Bank der Anwender seine Finanzgeschäfte abwickelt. In den USA, Neuseeland und im Vereinigten Königreich wurden Computernutzer schon Opfer dieser Masche. Eine gefälschte Email mit dem täuschend echt nachgemachten Erscheinungsbild der Finanzbehörde bot Optionen mit sämtlichen Banken der jeweiligen Region. - Steigende Tendenz bei Exploit Kits mit Virenscannern und Attacken auf soziale Netzwerke: Als neuester Trend bieten immer mehr Kits ihren Kunden Dienste an und bekommen damit zunehmend den Charakter eines "One-Stop Shops". Das Scanning-Modul im Siberia Exploit Kit und das neue Malware-as-a-Service-Angebot von Neosploit sind nur zwei Beispiele, an denen der Wandel hinsichtlich der Fähigkeiten der Exploit-Kits deutlich wird. Während die Tendenz bei den traditionellen Spamming-Arten nach unten zeigt, ist es bei Spam-Techniken auf der Basis von sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook oder LinkedIn genau umgekehrt. Die LinkedIn-Masche etwa nutzt eine Webseite mit einem vollkommen legitimen Erscheinungsbild und fordert den Anwender auf, sich mit den anderen Usern in diesem "Netzwerk" zu verbinden. Daraufhin erfolgt jedoch die Weiterleitung zur Phoenix Exploit Kit Infection Page. Diese versucht, den Rechner des Opfers über verschiedene Sicherheitslücken zu infizieren. - Email-Spam ist auf dem Rückzug- jedoch noch lange nicht ausgestorben: Das Spam-Aufkommen hat sich erheblich verringert und betrug am Jahresende nur noch ein Drittel des Standes vom Juni 2010. Der M86 Security Labs Spam Volume Index dokumentiert die Veränderungen des von repräsentativen Domains empfangenen Spam-Volumens: Die Recherche zeigt, dass die Spam-Reduzierung mit der Zerschlagung von Botnetzen und der Einstellung eines populären Werbepartner-Programms zusammenhängt. Dies ist der niedrigste Stand seit November 2008, als der zwielichtige Hosting-Provider McColo vom Netz genommen wurde. - Zerschlagung von Botnets und Schließung von Spamit.com: Ende September 2010 wurde mit Spamit.com ein im Untergrund arbeitendes Affiliate-Programm geschlossen, das mit Glavmed und den unter der Marke "Canadian Pharmacy" firmierenden betrügerischen Online-Apotheken im Zusammenhang stand. Am meisten war hiervon das Botnetz "Rustock" betroffen, dessen Spam-Ausstoß sich drastisch reduzierte. Allerdings wurde dessen Platz umgehend von mehreren anderen Botnetzen eingenommen, so dass die Trends in dieser Bedrohungs-Kategorie weiter auf Veränderungen hin überwacht werden. Weitere Spamming-Kategorien in den Top Four betreffen Kopien von Markenuhren, Billiguhren und gefälschte Diplome. Im August 2010 wurde das berüchtigte Spammer und Botnetz Pushdo/Cutwail vom Netz genommen. Dies hatte dank des koordinierten Vorgehens von Sicherheitsforschern einen beträchtlichen Rückgang des Spam-Aufkommens zur Folge. Laut Anstis sind derartige Initiativen jedoch eher kurzlebig, da die Botnetze schon bald wieder ihre normale Aktivität aufnehmen. Mega-D wurde seit 2008 bereits mehrfach vom Netz genommen, nur um immer wieder zurückzukehren. Das FBI ermittelte im November 2010 den Russen Oleg Nikolajenko als Drahtzieher dieses Botnetzes, das seitdem weniger als 5 % des Spam-Aufkommens ( nach Volumen gerechnet ) generierte. Die Analysten der M86 Labs verweisen auf die ständige Notwendigkeit, Botnetz-Betreiber zu verfolgen und zu belangen, um Spam-Aktivitäten und das Spam-Aufkommen nachhaltiger einzudämmen. Der Report der M86 Security Labs dokumentiert ebenfalls die zehn weltweit meistgenutzten Exploit Kits. Der komplette M86 Security Labs Report kann auf http://m86.it/2h2010 heruntergeladen werden. Über die M86 Security Labs Bei den M86 Security Labs handelt es sich um eine Gruppe von Sicherheits-Analysten, die sich auf Email und Internet-Bedrohungen von Spam bis zu Malware spezialisiert haben und fortlaufend nach Internet-Sicherheitsrisiken Ausschau halten, um entsprechend zu reagieren. Die Hauptaufgabe der M86 Security Labs ist es, M86-Kunden im Rahmen der Produktwartung und unterstützung einen Zusatz-Service zu bieten, zu dessen Umfang regelmäßige Updates an der einzigartigen, proprietären Anti-Spam-Technologie SpamCensor gehören. Dazu kommen Aktualisierungen der Informationen über Internet-Bedrohungen und Sicherheitslücken für die M86 Secure Web Gateway Produkte. Mit diesen Updates haben M86-Kunden Gelegenheit, neue und entstehende Exploits, Bedrohungen und Malware proaktiv zu erkennen und zu blockieren. Die Daten und Analysen der M86 Security Labs werden fortlaufend aktualisiert und sind online auf http://www.m86security.com/labs sowie auf Twitter ( http://twitter.com/m86labs ) verfügbar. Über M86 Security M86 Security ist ein globaler Spezialist für die Gefahrenabwehr in Echtzeit und der Branchenführer für Secure Web Gateways. Die Lösungen des Unternehmens für Web- und E-Mail-Sicherheit, angeboten als Appliances, Software oder Software as a Service ( SaaS ), schützen über 24.000 Kunden mit über 17 Millionen Anwendern weltweit. Die Produkte von M86 nutzen eine patentierte Code-Analyse in Echtzeit und verhaltensbasierte Technologien zur Erkennung von Malware sowie ständig aktualisierte Daten der M86 Security Labs. Netzwerke werden so gegen weiterentwickelte Gefahren geschützt, die Vertraulichkeit sensibler Informationen gewährleistet und die Compliance garantiert. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Orange, Kalifornien, eine internationale Niederlassung in London und Entwicklungszentren in Kalifornien, Israel und Neuseeland. Folgen Sie M86 Security auf Twitter unter: http://twitter.com/M86Security Facebook unter: http://www.facebook.com/M86Sec M86 Security Labs Blog unter: http://labs.m86security.com/ Über M86 Security M86 Security ist ein globaler Spezialist für die Gefahrenabwehr in Echtzeit und der Branchenführer für Secure Web Gateways. Die Lösungen des Unternehmens für Web- und E-Mail-Sicherheit, angeboten als Appliances, Software oder Software as a Service ( SaaS ), schützen über 24.000 Kunden mit über 17 Millionen Anwendern weltweit. Die Produkte von M86 nutzen eine patentierte Code-Analyse in Echtzeit und verhaltensbasierte Technologien zur Erkennung von Malware sowie ständig aktualisierte Daten der M86 Security Labs. Netzwerke werden so gegen weiterentwickelte Gefahren geschützt, die Vertraulichkeit sensibler Informationen gewährleistet und die Compliance garantiert. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Orange, Kalifornien, eine internationale Niederlassung in London und Entwicklungszentren in Kalifornien, Israel und Neuseeland. Kontakt: M86 Security Ellynora Nicoll Renaissance 2200, Basing View RG214EQ Basingstoke, Hampshire +44 ( 0 )7919 015 663 Ellynora.Nicoll@M86security.com www.m86security.com
Pressekontakt: Antonia Contato HBI GmbH Stefan-George-Ring 2 81929 München Telefon: 08999388742 EMail: antonia_contato@hbi.de Internet: http://www.hbi.de
Revolution in der NagelpflegeNeue Form, bessere Handhabung - Die GLASSICURA Glasnagelfeile
( fair-NEWS.de ) Seit Februar 2011 in den Apotheken erhältlich. Nach 2 Jahren Entwicklungszeit kommt im Februar 2011 die neue GLASSICURA Rundfeile auf den Markt. Die Initiative zu dieser Nagelfeile ging von der Firma Dr.R.Pfleger GmbH in Bamberg aus. Die Firma hat auch die Vertriebsrechte für Deutschland und Österreich erworben, und die ...
( fair-NEWS.de ) Seit Februar 2011 in den Apotheken erhältlich. Nach 2 Jahren Entwicklungszeit kommt im Februar 2011 die neue GLASSICURA Rundfeile auf den Markt. Die Initiative zu dieser Nagelfeile ging von der Firma Dr.R.Pfleger GmbH in Bamberg aus. Die Firma hat auch die Vertriebsrechte für Deutschland und Österreich erworben, und verkauft die Nagelfeile ausschließlich über die Apotheken. Die Firma GT CRYSTAL GmbH beauftragte die tschechische Firma PENTA mit der Entwicklung dieser Nagelfeile. Eine besondere Herausforderung war die runde Form und die Schleiffläche in der Vertiefung. Das Besondere der GLASSICURA Feile ist die Schleiffläche, die vertieft im gebogenen Rand der Feile liegt. Dadurch erreicht man eine leichte und sichere Führung des Fingernagels. Gut geeignet auch für Kinder, Diabetiker und Sehbehinderte. Die runde Form gleicht sich dem Fingernagel an und es dürfte bei Flügen auch keine Schwierigkeiten beim Mitführen im Handgepäck geben. Die Nagelfeile liegt sehr gut in der Hand ist ergonomisch geformt und besonders stabil. Die GLASSICURA Feile wird inklusiv einer Aufbewahrungsbox angeboten. Bei regelmäßiger Nutzung der GLASSICURA Feile wird das Abbrechen und Splittern der Nägel verhindert. Die Feilfläche ist unglaublich sanft und dabei fantastisch wirksam bei der Nagelformung in jede Form und Länge. Die Nagelfeile wird nicht abgenutzt und ist Reinigungs- und Desinfektionsmittel beständig. Man kann sie einfach waschen oder bei hohen Temperaturen sterilisieren. GT CRYSTAL GmbH Carsten Schneider Die Firma GT CRYSTAL GmbH handelt und produziert Nagel-Pflegeprodukte. Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei Glasnagelfeilen. Die Produkte werden in diversen Verpackungen fertig ausgeliefert. -
Pressekontakt: Carsten Schneider GT CRYSTAL GmbH Osterbrooksweg 71 22869 Schenefeld Telefon: 04084051738 EMail: info@gt-crystal.de Internet: http://www.gt-crystal.de
Die FDA hat der neuen Diätpille Contrave eine Abfuhr erteiltDie Amerikanische Zulassungsbehörde für Medikamente (Food and Drug Administration, FDA) hat zum wiederholten Male einer neuen Diätpille die Vertriebserlaubnis verweigert und damit einer ganzen Branche einen Schock versetzt. Es wird wohl nac
Die Amerikanische Zulassungsbehörde für Medikamente ( FDA ) hat gestern bekannt gegeben, dass das neue Schlankheitsmittel Contrave entgegen der allgemeinen Erwartung keine Marktzulassung erhält. Schlimmer noch als dieser Entscheid wiegt die Tatsache, dass die FDA eine mögliche zukünftige Zulassung von Contrave an die Auflage zu ...
Die Amerikanische Zulassungsbehörde für Medikamente ( FDA ) hat gestern bekannt gegeben, dass das neue Schlankheitsmittel Contrave entgegen der allgemeinen Erwartung keine Marktzulassung erhält. Schlimmer noch als dieser Entscheid wiegt die Tatsache, dass die FDA eine mögliche zukünftige Zulassung von Contrave an die Auflage geknüpft hat, den Beweis zu erbringen, dass die Diätpille kein Risiko für Herz-Kreislauf Erkrankungen mit sich bringt. Damit hat die FDA die gesamte Branche geschockt, kosten doch solche Studien schnell Hunderte von Millionen Dollar, was die Forschung in Richtung neuer Diätpille dramatisch einschränken dürfte. Orexigen, Hersteller von Contrave, hat sich noch nicht zu seinen weiteren Plänen gäussert. rn In einem ungewöhnlichen und nicht erwarteten Schritt hat die FDA dem Pharmahersteller, Orexigen Therapeutics klar gemacht, dass eine Zulassung seines neuen Medikamentes, Contrave, nur nach Einreichen einer Langzeitstudie möglich sei, die beweise, dass das Produkt das Risiko für Herz-Kreislauf Erkrankungen nicht erhöhe. Damit hat die Behörde ein unmissverständliches Signal an die Branche gesandt, dass sie ausserordentlich vorsichtig bei der Beurteilung neuer Gewichtsreduktionspräparate ist, nachdem einige ältere Präparate, die nicht mehr auf dem Markt sind, ernsthafte Nebenwirkungen gezeigt haben. Contrave ist bereits das dritte Produkt, dem die FDA die Vertriebsbewilligung in den letzten Monaten verweigert hat. Nachdem Orexigen am Dienstag die Entscheidung der FDA bekannt gegeben hat, haben sich verschiedentlich Experten und Patientenorganisationen kritisch zu Wort gemeldet und davor gewarnt, dass das Vorgehen und die Forderungen der FDA jeglichen weiteren Versuch, eine neue Diätpille auf den Markt zu bringen, hemmen oder sogar komplett vereiteln könnten. "Die FDA hat sich mit diesem Entscheid keinen Gefallen getan, hat sie doch damit entschieden, dass das derzeit bedeutendste Gesundheitsproblem keinerlei medikamentösen Therapie zugänglich gemacht wird," schreibt Morgan Downey, Herausgeber des online Downey Obesity Report. "Bei der gegenwärtigen Auslegung der Sicherheitsaspekte würde nicht einmal Hahnenwasser von der FDA genehmigt." Die Entscheidung der FDA kam nicht ganz unerwartet. Contrave hat in den klinischen Studien lediglich eine geringfügige Wirksamkeit zur Gewichtsreduktion gezeigt. Das Erstaunliche am Entscheid der FDA ist vielmehr, dass sie zum ersten Mal die Zulassung an die Bedingung geknüpft hat, dass das Risiko für Herz-Kreislauf Probleme mittels einer grossen Studie untersucht werden soll. Grossangelegte Studien im Herz-Kreislauf Bereich können leicht über mehrere Jahre gehen und im schlimmsten Fall Hunderte von Millionen kosten - Todesurteile für viele Medikamente im Versuchsstadium. Die Verantwortlichen von Orexigen haben sich dazu noch nicht verbindlich geäussert. Sie suchen offenbar das Gespräch mit Verantwortlichen der FDA um die Rahmenbedingungen einer solchen Studie genauer definieren zu können. Sie machten aber in einer ersten Reaktion auf den Entscheid klar, dass nun alle Optionen geprüft würden, auch diejenige das Medikament in der Schublade zu versorgen. "Das ist ganz klar das worst-case Szenario für Orexigen," meinte ein bekannter Wall-Street Analyst. Die Aktie verlor denn auch dramatische 72.5 Prozent ihres Vortagewertes. Aber nicht nur für Orexigen bedeutet dieses Verdikt einen grossen Verlust. Auch Takeda Pharmaceutical, ein Japanischer Pharmaproduzent, der sich die Amerikanischen Vertriebsrechte von Orexigen für anfänglich 50 Millionen Dollar gesichert hatte, geht jetzt mit leeren Händen aus. Analysten meinten denn auch, dass das das Ende der Zusammenarbeit von Takeda mit Orexigen bedeuten könnte. Nachdem nun auch Contrave für die nächsten Jahre wohl kaum auf dem Amerikanischen Markt wird erscheinen können, ist Xenical der Firma Roche das letzte Gewichtsreduktionsmedikament, das 1999 von der FDA zugelassen wurde. Ein Medikament, das notabene in den letzten Jahren zusehends an Umsatz und Popularität eingebüsst hat und als alleinige Option für Übergewichtige kaum anzuwenden ist. Die letzten zwei Medikamente, die ein ähnliches Schicksal, wie dasjenige von Contrave erlitten haben, waren Lorcaserin der Firma Arena Pharmaceuticals und Qnexa von Vivus. Ausserdem hat die FDA die Firma Abbott Laboratories praktisch dazu gezwungen, Sibutramin ( Reductil ) freiwillig vom Markt zu nehmen. Für Contrave sah die Sache anfänglich gar nicht so schlecht aus. Allgemein ging man davon aus, dass die FDA grundsätzlich ihr Einverständnis für das neue Produkt geben würde - möglicherweise verbunden mit kleineren Auflagen, die die Markteinführung lediglich um ein paar wenige Monate verzögert hätte. Gestützt waren diese Hoffnungen auf einem Entscheid der beratenden Kommission vom letzten Dezember, die sich ausdrücklich in einem 13 zu 7 Entscheid für die Einführung von Contrave ausgesprochen hatten. Zwar hatte auch die beratende Kommission verlangt, dass das Risiko für Herz-Kreislauf Erkrankungen besser untersucht werden müsse, stimmte aber in einem Verhältnis von 11 zu 8 dafür, dass dieser Beweis nach der Markteinführung erbracht werden könne. "Wir sind erstaunt und ausserordentlich enttäuscht über die Forderungen der FDA in Anbetracht der ausführlichen Diskussion dieses Themas innerhalb der vorberatenden Kommission, was sich ja auch in deren Abstimmungsergebnis vom 7. Dezember des vergangenen Jahres widerspiegelt," meinte Michael A. Narachi, Geschäftsführer von Orexigen in einem Statement. Contrave ist ein Kombinationspräparat aus zwei bereits zugelassenen Medikamenten, die zusammen die Lust am Essen dämpfen oder unterdrücken sollen. Eine der Komponenten, Bupropion, ist ein Antidepressivum und hat als Zyban im Bereich der Raucherentwöhnung Furore gemacht, während das zweite Präparat, Naltrexon, ein Medikament zur Bekämpfung von Alkohol- und Drogensucht ist. Bupropion, das Medikament, das bei Contrave für die möglichen Herz-Kreislauf Beschwerden verantwortlich ist, wird derzeit bereits von ungefähr sechs Millionen Amerikanern jedes Jahr verwendet, ohne dass es dabei zu ernsthaften Herz-Kreislauf Nebenwirkungen gekommen wäre. "Die Inhaltsstoffe von Contrave sind Produkte, mit denen Ärzte seit Jahren operieren und die sie gut kennen," meinte Dr. Robert F. Kushner, klinischer Direktor des Adipositas Zentrums der Northwest University. Er fügte hinzu, dass die Voraussetzung zur Zulassung in einer grossangelegten Studie liege, "ein fürchterliches und alarmierendes Signal an die gesamte Branche" sende. Eine Sprecherin der FDA meinte zu diesem Thema, dass die Behörde noch nicht grundsätzlich darüber entschieden habe, ob Herz-Kreislauf Studien in Zukunft für alle Übergewichts-Medikamente verlangt würden. Die Behörden verlangen zum jetzigen Zeitpunkt solche Studien nur von Diabetes-Medikamenten, was bereits dazu geführt hat, dass kleinere Firmen keine Forschungsgelder mehr für dieses Therapiegebiet mehr zur Verfügung stellen - ein klarer Verlust von Know-how. Waren es doch gerade kleine Firmen, die in der Vergangenheit mit überzeugenderen Präparaten auf den Markt gedrungen sind, als die grossen, bereits etwas behäbigen Pharmafirmen. In den klinischen Studien hatte Contrave zu einer leichten Erhöhung der Pulsrate und des Blutdrucks geführt. Ein Warnzeichen, dass es auch das Risiko für Herzinfarkte, Hirnschläge und weitere Herz-Kreislauf Erkrankungen leicht erhöhen könnte. Mit den von Orexigen durchgeführten Studien liess sich ein solcher Verdacht allerdings nicht erhärten, zeigten doch die Patienten in der Contrave Gruppe keinerlei Anzeichen für ein erhöhtes Risiko im Vergleich zur Placebo Gruppe. Allerdings, so die FDA, seien die Studien zu kurz angelegt gewesen und mit zu wenigen Patienten durchgeführt, als dass man etwas anderes als ein immenses zusätzliches Risiko hätte finden können. Demgegenüber steht die Erkenntnis, dass adipöse und übergewichtige Patienten aufgrund ihres erhöhten Körpergewichts per se einem höheren Risiko für Herz-Kreislauf Erkrankungen und verschiedenen anderen Erkrankungen ausgesetzt sind. Bereits eine geringfügige Gewichtsreduktion kann das Risiko eines Diabetes oder auch anderer Erkrankungen massiv senken. Die FDA sah sich aber möglicherweise aufgrund der Erfahrungen mit Sibutramin ( Reductil ) dazu gezwungen, eine grossangelegte Studie bezüglich der Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf System zu verlangen. Sibutramin ( Reductil ) wurde 1997 von der FDA für den Markt zugelassen, obwohl schon damals bekannt war, dass das Medikament die Herzfrequenz und den Blutdruck leicht anhob. Letzes Jahr nun hat eine von der Europäischen Zulassungsbehörde ( EMEA ) geforderte Studie gezeigt, dass Sibutramin ( Reductil ) tatsächlich das Risiko für Herzinfarkte und Hirnschläge erhöht - allerdings nur bei Patienten, die bereits eine vorbestehende Schädigung des Herz-Kreislauf Systems aufwiesen. "Es scheint so, als würde die FDA ihre Lehren aus der Vergangenheit ziehen," meinte Dr. Sanjay Kaul, ein Kardiologe vom Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles, der die Entscheidung der Behörde begrüsste. "Die FDA versucht offenbar eine Warnung an die Pharmabranche zu geben, dass es in Zukunft nicht ausreicht, einfach alte Präparate neu zu verpacken," sagte Kaul, der sich im vergangenen Dezember als Mitglied der beratenden Kommission gegen die Einführung von Contrave ausgesprochen hatte. "Die Industrie muss neue, innovative Wege gehen, will sie in Zukunft ein Medikament gegen Übergewicht auf den Markt bringen." Bleibt die Frage, ob es nicht doch besser wäre ein Medikament wie Contrave, dessen Wirksamkeit in den klinischen Studien unbestrittenermassen bescheiden ausfiel, einsetzen zu können um der grassierende Übergewichts-Epidemie zumindest teilweise Herr zu werden, als über gar kein Produkt zu verfügen und sich nachher mit den deutlich höheren Kosten der gewichtsbedingen Nebenwirkungen auseinander setzen zu müssen. Die FDA schweigt, wie immer, zu ihren Entscheidungen.
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USB-Stick S100 von EMTEC: Klein wie eine 10-Cent-MünzeSpeicher in 4, 8 und 16 GB erhältlich - Micro SD Karte im Inneren
Mainz-Kastel - "Es kommt auf Kleinigkeiten an", sagte der Schweizer Pädagoge Johann Heinrich Pestalozzi. Frei nach diesem Motto entwickelte der Speicher-Spezialist EMTEC seinen neuen USB-Stick. Klein wie eine 10-Cent-Münze verbirgt sich im Inneren des S100 eine Micro SD Karte, die jede Menge Daten sicher abspeichert. Durch seine ( x ...
Mainz-Kastel - "Es kommt auf Kleinigkeiten an", sagte der Schweizer Pädagoge Johann Heinrich Pestalozzi. Frei nach diesem Motto entwickelte der Speicher-Spezialist EMTEC seinen neuen USB-Stick. Klein wie eine 10-Cent-Münze verbirgt sich im Inneren des S100 eine Micro SD Karte, die jede Menge Daten sicher abspeichert. Durch seine geringen Abmessungen ( 20,4 x 15,5 x 6,9 mm ) eignet sich der neueste EMTEC-Stick ideal für den Einsatz am Notebook. Da wird er mit einer Lesegeschwindigkeit von bis zu 15 MB/s und einer Schreibgeschwindigkeit von bis zu 5 MB/s zu einem echten Sprinter. Stick am Schlüsselbund oder Handy befestigen Dem Verlust beugt ein kleines Bändchen vor. Damit lässt sich der S100 beispielsweise am Schlüsselbund oder Handy befestigen. Der Mini-Stick ist kompatibel zu USB 1.1 und USB 2.0. Die unterschiedlichen Speichergrößen von 4, 8 und 16 GB sind farblich codiert ( Weiß, Schwarz, Silber ). EMTEC gewährt auf den S100 eine Garantie von fünf Jahren. Über EMTEC EMTEC ist in 23 Ländern präsent und kann auf eine 70jährige Firmengeschichte verweisen. Neben einem ausgeprägten Faible für Design setzt EMTEC auf hohe Qualität und leichte Bedienbarkeit seiner Produkte. Das Portfolio von EMTEC umfasst Flash-Speichermedien, Multimedia-Festplatten sowie optische und analoge Medien. EMTEC gehört zur französischen dexxon Gruppe, die u. a. professionelle Speichermedien, Verbrauchsmaterialien für Drucker ( Fotopapier, Tintenpatronen ) und Bürozubehör an den Handel verkauft. Kontakt: dexxon data media and storage GmbH Dirk Karthaus Peter-Sander-Str. 13 55252 Mainz-Kastel +49 6134 567511 dirk.karthaus@dexxon.eu http://www.emtec-international.com
Pressekontakt: Alexander Schiele Alpha & Omega PR Am Mühlenberg 47 51465 Bergisch Gladbach Telefon: 02202 / 959 001 EMail: a.schiele@aopr.de Internet: http://www.aopr.de
Pilgern in Willingen und Umgebung - Eine Reise zu sich selbst
Willingen ( Upland ), Januar 2011 - Wer Ruhe und Besinnung sucht und auf den Spuren seines Lebens wandeln möchte, dem sei der Upländer Pilgerweg in Willingen im Sauerland empfohlen. Der Pilgerweg ist nur 17 km lang und ideal für Menschen, die dieses Erlebnis zum ersten Mal erfahren und auch im Wandern weniger geübt sind. 46 auf den ...
Willingen ( Upland ), Januar 2011 - Wer Ruhe und Besinnung sucht und auf den Spuren seines Lebens wandeln möchte, dem sei der Upländer Pilgerweg in Willingen im Sauerland empfohlen. Der Pilgerweg ist nur 17 km lang und ideal für Menschen, die dieses Erlebnis zum ersten Mal erfahren und auch im Wandern weniger geübt sind. 46 Stationsschilder führen auf den vier Streckenabschnitten mit vier Themen zur inneren Einkehr. Man kann sich die vier Abschnitte auch einzeln oder in Etappen vornehmen. Die Willinger Kur- und Urlauberseelsorge lädt ein, auf dem Pilgerweg über sein Leben nachzudenken und seine Lebensgeschichte anzunehmen. Wunderschöne Landschaften mit herrlichen Aussichtspunkten, sehenswerte Kirchen am Wegesrand sowie Begegnungen mit Gott, mit sich und mit Gleichgesinnten machen den Weg zu etwas ganz Einmaligem. Man kann ganz allein wandern oder sich mit anderen Teilnehmern zusammen tun. Sehr zu empfehlen sind die Pilgerwochen, und -wochenenden, die von Urlauberseelsorger Ulf Weber und seinem Team organisiert und von April bis September 2011 angeboten werden. Pfarrer Weber oder eine geschulte Mitarbeiterin begleiten die Teilnehmer persönlich auf dem Pilgerweg und geben inspirierende Impulse und Gedanken. Die Pilgerwochenenden sind bereits ab 99,- Euro pro Person inklusive Unterkunft buchbar. Die Willinger Tourist-Info ist gern bei der Suche nach Unterkünften behilflich. Weitere Informationen, "Pilgerwegflyer" und die Pilger-Termine bei: Pfarrer Ulf Weber, Therapeutischer Seelsorger, Tel. ( 05632 ) 966571, E-Mail: pfr.u.weber@urlauberseelsorge-willingen.de, www.urlauberseelsorge-willingen.de oder Tourist-Information Willingen Am Hagen 10 D-34508 Willingen ( Upland ) Tel. +49 ( 0 )5632-401180, Fax +49 ( 0 )5632-401150 willingen@willingen.de, www.willingen.de PR OFFICE Kommunikation für Hotellerie und Touristik Bettina Häger-Teichmann Strangweg 40, D-32805 Horn-Bad Meinberg Tel. +49 ( 0 )5234-2990, Fax +49 ( 0 )5234-690081 bettina.teichmann@pr-office.info, www.pr-office.info Willingen- Alles was ich will Die Fülle an Urlaubsmöglichkeiten ist einmalig in Deutschland. Als größter Ortsteil und Namensgeber für die Gemeinde bietet das Fremdenverkehrszentrum Willingen alles, was zu einem gelungenen Urlaub dazu gehört: gepflegte Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen sowie eine leistungsstarke Gastronomie, die internationale kulinarische Köstlichkeiten anbietet. Das Freizeit- und Sportangebot ist vielfältig: Abenteuer-Golfplatz, Besucherbergwerk, Eissporthalle, Kabinen-Seilbahn, Hochheideturm, Glasbläserei, Kartbahn, Kletterhalle, Lagunen-Erlebnisbad, Mühlenkopfschanze, Sommerrodelbahn, Wild- und Freizeitpark, Brauhaus, gepflegtes Rundwanderwegenetz, Mountainbike-Parcours mit Freeride- und Downhillstrecken. Im Winter verwandelt sich Willingen in einen internationalen Wintersportplatz und bietet großen und kleinen Skihasen alles, was man sich an Schneespaß vorstellen kann: 20 Skilifte an fünf beschneiten Hängen, 90 km gespurte Langlaufloipen, Rodelhang, Skischulen und Skikinderland mit Zauberteppich, Snowboard- und Swingbofahren, Pferdeschlittenfahrten, Après-Ski, FIS-Weltcup-Skispringen mit den Top-Athleten und vieles mehr. Kontakt: Gemeinde Willingen Ernst Kesper Am Hagen 10 34508 Willingen ( Upland ) 05632 401180 willingen@willingen.de www.willingen.de
Pressekontakt: Bettina Häger-Teichmann PR Office Kommunikation für Hotellerie & Touristik Strangweg 40 32805 Horn- Bad Meinberg Telefon: 05234 / 2990 EMail: bettina.teichmann@pr-office.info Internet: http://www.pr-office.info
Fairchild Semiconductor stellt ersten bidirektionalen Logikgatter-Optokoppler für eine zuverlässige optische Isolierung vorDas Bauteil unterstützt eine isolierte Kommunikation von digitalen Signalen zwischen Systemen
Fürstenfeldbruck - 17. Januar 2011 - In industriellen Kommunikations-Designs müssen Daten mit hoher Geschwindigkeit über den Feldbus übertragen werden, ohne dass empfindliche Controller, ADCs oder Sensoren beschädigt werden. Aktuelle Lösungen nutzen zwei einkanalige Optokoppler oder andere Technologien, wie eine oder Diese ...
Fürstenfeldbruck - 17. Januar 2011 - In industriellen Kommunikations-Designs müssen Daten mit hoher Geschwindigkeit über den Feldbus übertragen werden, ohne dass empfindliche Controller, ADCs oder Sensoren beschädigt werden. Aktuelle Lösungen nutzen zwei einkanalige Optokoppler oder andere Technologien, wie eine magnetische oder kapazitive Kopplung. Diese gewährleisten allerdings nicht die erforderliche zuverlässige Isolierung und elektromagnetische Störsicherheit. Speziell für diese Herausforderungen hat Fairchild Semiconductor ( NYSE: FCS ) den FOD8012 entwickelt - den ersten bidirektionalen vollduplex Logikgatter-Optokoppler mit hoher Störfestigkeit sowie bewährter, zuverlässiger optischer Isolierung. Dieser bidirektionale Optokoppler ist damit ideal für industrielle Feldbus-Schnittstellen, speicherprogammierbare Steuerungen und Servosteuerungen, aber auch für Inverter, die Fertigungsautomatisierung, Prozesssteuerung sowie Test- und Messanwendungen geeignet. Der FOD8012 unterstützt eine isolierte Kommunikation von digitalen Signalen zwischen Systemen und verhindert Masseschleifen oder riskante Spannungen. Im Gegensatz zu anderen Lösungen, die einen internen optischen Isolationsabstand von weniger als 0,1 mm aufweisen, verfügt der FOD8012 über einen internen optischen Isolationsabstand von 0,4 mm ( Minimum ) und gewährleistet damit eine zuverlässige Isolierung. Das Bauteil zeichnet sich darüber hinaus durch eine sehr hohe Schaltgeschwindigkeit von bis zu 15Mbit/s aus und nutzt die proprietäre Optoplanar®-Gehäusetechnologie von Fairchild. Zudem wurde das IC im Hinblick auf eine hohe Gleichtaktunterdrückung ( CMR ) von mindestens 20kV/µs optimiert und eignet sich damit auch für einen Einsatz in industriellen Umgebungen mit starken Störungen. Der schnelle, hoch integrierte Logikgatter-Optokoppler verfügt über zwei optisch gekoppelte, bidirektionale Kanäle in einem kompakten 8-poligen SOP-Gehäuse ( Small Outline Package ). Jeder Optokoppler-Kanal besteht aus einer schnellen AlGaAs-LED, die über einen CMOS-Treiber-IC angesteuert, sowie einem angekoppelten CMOS Detektor-IC. Zusätzlich bietet der FOD8012 einen erweiterten industriellen Temperaturbereich von -40 bis +110ºC und eine Versorgungsspannung von 3,3V oder 5V, was die Logikpegelumsetzung erleichtert. Die hohe Isolationsspannung des Bauteils wurde im Hinblick auf eine hohe Zuverlässigkeit gemäß UL1577 und IEC60747-5-2 zertifiziert. Durch Lösungen wie den FOD8012 ermöglicht Fairchild seinen Kunden die Entwicklung von innovativen Designs. Fairchild bietet ein umfassendes Portfolio von leistungsfähigen Optokopplern an, wobei der FOD8012 durch seine proprietäre Optoplanar Coplanar-Gehäusetechnologie eine erstklassige Störimmunität gewährleistet. Die Optoplanar-Technologie zeichnet sich durch einen sicheren internen Isolationsabstand von mehr als 0,4 Millimetern aus, so dass eine zuverlässige Isolation gegen hohe Spannungen gemäß den Standards UL1577 und IEC60747-5-2 erreicht wird. Preis ( pro Stück ab 1000 Stück ): FOD8012 = 3,08 US-Dollar Verfügbarkeit: Muster sind ab sofort verfügbar Lieferzeit: 8-10 Wochen Kontakt: Weitere Informationen über dieses Produkt erhalten Sie von Fairchild Semiconductor unter: http://www.fairchildsemi.com/cf/sales_contacts/. Informationen zu anderen Produkten, sowie zu Design-Tools und Vertriebspartnern finden Sie unter: http://www.fairchildsemi.com. Anmerkungen für die Redaktion: Ein Datenblatt im PDF-Format finden Sie unter: http://www.fairchildsemi.com/ds/FO/FOD8012.pdf Über Fairchild Semiconductor: Fairchild Semiconductor ( NYSE: FCS ) - weltweite Präsenz, lokale Unterstützung, clevere Ideen. Fairchild liefert energieeffiziente, einfach einsetzbare und wertsteigernde Halbleiter-Lösungen für Leistungselektronik und mobile Designs. Mit unserer Erfahrung in den Bereichen Leistungselektronik und Signalpfad unterstützen wir unsere Kunden bei der Differenzierung ihrer Produkte und der Lösung schwieriger technischer Herausforderungen. Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter: www.fairchildsemi.com. Weitere Informationen über dieses Produkt erhalten Sie von Fairchild Semiconductor unter: http://www.fairchildsemi.com/cf/sales_contacts/ Informationen zu anderen Produkten, sowie zu Design-Tools und Vertriebspartnern finden Sie unter: http://www.fairchildsemi.com Folgen Sie uns auf Twitter unter: http://twitter.com/fairchildSemi Produkt- und Unternehmensvideos, Podcasts und unser Blog finden Sie unter: http://www.fairchildsemi.com/engineeringconnections Besuchen Sie uns auf Facebook: http://www.facebook.com/FairchildSemiconductor Kontakt: Fairchild Semiconductor Birgit Fuchs-Laine Oskar-von-Miller-Str. 4e 82256 Fürstenfeldbruck 089-417761-13 fairchild.eu@lucyturpin.com http://www.fairchildsemi.com/
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