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Drum prüfe, wer sich bindetDer Arbeitgeber-Schnell-Check für Frauen
Arbeitgeber-Rankings gibt es wie Sand am Meer, doch so wirklich richtig schlau wird man aus vielen nicht und vor allem für Frauen bleiben wichtige Fragen hinsichtlich Karriereplanung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie oft unbeantwortet. Woran können Frauen also einen attraktiven Arbeitgeber erkennen? Und warum macht es gerade für Frauen sich ...
Arbeitgeber-Rankings gibt es wie Sand am Meer, doch so wirklich richtig schlau wird man aus vielen nicht und vor allem für Frauen bleiben wichtige Fragen hinsichtlich Karriereplanung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie oft unbeantwortet. Woran können Frauen also einen attraktiven Arbeitgeber erkennen? Und warum macht es gerade für Frauen Sinn, sich mit dem potentiellen Arbeitgeber auseinander zu setzen? Die Antworten hat Melanie Vogel, Initiatorin der women&work, Deutschlands größter Karrieremesse für Frauen, in einem “7-Punkte-Schnell-Check” zusammen gefasst.
Frauen achten bei der Arbeitgeberwahl auf andere Kriterien als Männer, fand schon 2010 eine gemeinsame Studie von McKinsey und e-fellows heraus. Und dass die Karrierewünsche je nach Geschlecht unterschiedlich ausgeprägt sind, zeigten die Ergebnisse des Universum Student Survey aus dem gleichen Jahr.
Während die Work-Life-Balance für beide Geschlechter das wichtigste Karriereziel darstellt, erreicht sie bei Frauen die Nennungshäufigkeit von 58 Prozent, bei den Männern 46 Prozent. Der sichere Job ist den weiblichen Nachwuchskräften wichtiger – 43 Prozent geben dies als berufliches Ziel an, bei den Männern sind es 33 Prozent. Frauen nennen auch die intellektuelle Herausforderung häufiger als Männer – 45 Prozent zu 38 Prozent. In Hinblick auf eine internationale Laufbahn gleichen sich die Präferenzen an - 28 Prozent der Frauen und 24 Prozent der Männer verfolgen dieses Karriereziel.
Frauen wird häufig nachgesagt, sie hätten eine verschwommene und weniger zielgerichtete Vorstellung von Karriere und seien deshalb weniger erfolgreich. Viele Frauen sehen jedoch – anders als die meisten Männer – Karriere nicht als das Erklimmen einer Position zur nächsthöheren, sondern als einen stetigen Weg zu persönlichem Wachstum, Selbstverwirklichung und Befriedigung. Sie sind also grundsätzlich überhaupt nicht weniger befähigt als Männer, erfolgreich zu sein und Karriere zu machen.
Frauen sind aber nicht hierarchisch geprägt. Der Faktor „Macht“, der in einer erfolgreichen Karriere mitschwingt, stößt viele Frauen intuitiv ab, denn sie agieren im Regelfall teamorientierter, kommunizieren mehr und teilen Informationen und Wissen. Diese weiblichen Attribute wurden lange Zeit als Schwäche gesehen und als wenig karriereförderlich im Sinne von Aufsteigen in höhere Management-Positionen.
Im Unterschied zu früher hat sich jedoch das Arbeitsleben unter dem Druck des globalen Wettbewerbs radikal gewandelt. Der einsame Autokrat, der allein über das Wohl und Wehe einer Abteilung oder eines Unternehmens entscheidet, hat ausgedient und das ist die Chance für Frauen. Viele Unternehmen stutzen Hierarchien, beseitigen schwerfällige und bürokratische Strukturen, fördern ein kommunikatives, teamorientiertes Arbeiten, verlangen einen integrativen Management-Stil und schaffen just in dem Moment, in dem mehr Frauen denn je weltweit am Arbeitsleben teilnehmen, ein Karriere-Umfeld, das die weiblichen Karriere-Werte widerspiegelt und weibliche Führungsstärken betont.
Frauen können überall da erfolgreich sein, wo sie, ohne Vorurteile zu erfahren, Leistung erbringen können, die entsprechend gewürdigt wird. Es ist daher für Frauen ratsam, potentielle Arbeitgeber genau zu prüfen und in persönlichen Gesprächen herauszufinden, was die Unternehmen im Einzelfall tun, um Frauen in ihrem Karrierewunsch zu fördern und sie auf dem Weg in verantwortungsvolle Positionen zu unterstützen.
Melanie Vogel hat in einem “7-Punkte-Schnell-Check” zusammen gefasst, worauf Frauen bei der Arbeitgeberwahl achten sollten:
1. Check: Das Unternehmen
Die Wahl des richtigen Unternehmens hängt – um auf Langfristigkeit zu setzen – entscheidenden vom Standort des Unternehmens ab, von den Produkten und Dienstleistungen, die es anbietet, von generellen Einstiegs-, Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten und davon, wie krisensicher das Unternehmen aufgestellt ist. Diese Grunddaten sollten eruiert werden, um ein generelles Gefühl von dem zukünftigen Arbeitgeber zu bekommen, mit dem man sich in den kommenden Jahren als Mitabreiterin identifizieren möchte.
2. Check: Arbeitszeiten
Je höher Frauen und Männer auf der Karriereleiter nach oben steigen, umso ungeregelter werden die Arbeitszeiten und umso höher ist das Arbeitspensum. Dennoch bieten mehr und mehr Unternehmen flexible Arbeitszeitmodelle, die es Männern und Frauen ermöglichen, die Arbeitslast individuell aufzuteilen oder einen Teil der Arbeit in Home-Offices oder per Telearbeit abzuleisten, um mehr Zeit für die Familie zu haben oder den Ansprüchen nach Work-Life-Balance gerecht zu werden. Schlagworte sind hier Vertrauensarbeitszeit, Teilzeitmodelle für Führungskräfte, Job-Sharing, Home-Office/Telearbeit. Selbst wenn für Frauen diese Arbeitszeitmodelle am Berufsanfang noch nicht relevant sind, so eröffnet ein Arbeitgeber mit felxiblen Arbeitszeitmodellen Perspektiven und Sicherheit, wenn irgendwann der Kinderwunsch im Raum steht und Frauen nicht vor die “Entweder-oder-Entscheidung” gestellt werden wollen, sondern Beruf und Familie kombinieren möchten.
3. Check: Vergütung
Dass Frauen immer noch weniger verdienen als Männer, ist bekannt. Umso wichtiger ist es für Frauen, sich den potentiellen Arbeitgeber vor allem bei der Gehaltsfrage vozuknöpfen und in Erfahrung zu bringen, welche Gehaltsmodelle es gibt, wie die Gehaltsentwicklung in den letzten Jahren ausgesehen hat, welche Sozial- und Nebenleistungen das Unternehmen anbietet und ob sich das Unternehmen im Bereich Equal Payment engagiert.
4. Check: Social Responsability
Viele Unternehmen engagieren sich in den Bereichen Umwelt und Gesellschaft. Auch wenn dieses Engagement nicht per se über die Qualität des Unternehmens als Arbeitgeber entscheidet, so gibt ein soziales oder gesellschaftliches Engagement doch einen guten Einblick in die Unternehmensführung und in die Verantwortung, die das Unternehmen als Teil der Gesellschaft zu übernehmen bereit ist. Ein solches Engagement kann sich auch auf die eigene Motivation ausüben, wenn man sich selbst als Teil dieser sozialen und gesellschaftlichen Mission sieht, der sich das Unternehmen verschrieben hat.
5. Check: Unternehmens-Kultur und Umgangsformen
Frauen sollten so viele Chancen wie möglich nutzen, sich auf Veranstaltungen mit Unternehmensvertretern zu unterhalten um herauszufinden, welchen Stellenwert Mitarbeiter im Unternehmen haben. Wie stellt sich das Betriebsklima dar? Was tut das Unternehmen im Bereich Work-Life-Balance? Wie hoch ist der Frauenanteil im Unternehmen generell und in Führungspositionen? All diese Fragen sind Indikatoren dafür, wie leicht oder schwer es Frauen im Unternehmen gemacht wird, Karriereambitionen umzusetzen.
6. Check: Familienfreundlichkeit
Familienfreundlichkeit ist vor allem für die Frauen entscheidend, die schon mit einem konkreten Kinderwunsch in den Beruf einsteigen. Auch hier trennt sich bei den Unternehmen die Spreu vom Weizen und Frauen sind gut beraten, Unternehmen zu wählen, die Programme anbieten, die es Frauen (und Männern) ermöglichen, Beruf und Familie zu kombinieren. Die Bandbreite der Angebote in den Unternehmen ist hier sehr groß, die Umsetzung von Familienfreundlichkeit sehr individuell und oft mit spanndenen Lösungsansätzen umgesetzt. Frauen müssen hier individuell und aufgrund der persönlichen Lebenssituation entscheiden, welchen Programmen sie den Vorzug geben.
7. Check: Frauenkarrieren
Ein Unternehmen kommt als potentieller Arbeitgeber tatsächlich nur dann in Frage, wenn neben allen Sonder- und Sozialleistungen und aller propagierten Familienfreundlichkeit im Unternehmen selbst auch die Möglichkeiten geschaffen werden, dass Frauen gleichberechtigt Karriere machen können und das Talentmanagement von Einstiegspositionen bis hin zum oberen Management transparent und “frauendurchlässig” ist. Dazu gehört vor allem eine faire und neutrale Leistungsbewertung von Mitarbeitern. Frauenfördernd sind aber auch Mentorenprogramme, unternehmenseigene Frauennetzwerke, Patenschaften, Integrationsveranstaltungen und Wiedereinstiegsoptionen nach Elternzeit.
„Ich empfehle Frauen, im Bewerbungsgespräch mutig zu sein und Unternehmen an ihren Versprechungen zu testen. Je besser Frauen das Unternehmen im Vorfeld auf Herz und Nieren prüfen, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen zufrieden zur Arbeit gehen und erfolgreich im Job sind“, resümiert Melanie Vogel.
Arbeitgeber, die hinsichtlich Frauen- und Familienfreundlichkeit sehr weit vorne sind und großes Interesse daran haben, mehr Frauen einzustellen, können Frauen auf dem Messe-Kongress women&work kennen lernen, der am 14. Mai von 10-19 Uhr im World Conference Center / Plenargebäude in Bonn statt findet. 60 Top-Arbeitgeber für Frauen nutzen den größten Recruiting-Event für Frauen für ihre Suche nach weiblichen Mitarbeitern. Und wer von den Messebesucherinnen schon genauere Vorstellungen über die berufliche Zukunft hat, den Berufseinstieg oder einen Jobwechsel plant, ein Praktikum sucht oder die Abschlussarbeit in einem Unternehmen schreiben möchte , kann sich bei den ausstellenden Unternehmen noch bis zum 9. Mai für „Vier-Augen-Gespräche“ anmelden.
Weitere Infos unter http://www.womenandwork.de
Über die women&work
Auf der Karrieremesse women&work treffen karriereorientierte Frauen am 14. Mai von 10-19 Uhr das Who-is-Who der deutschen Unternehmen. Vorterminierte Vier-Augen-Gespräche, spannende Kontakte am Messestand und ein umfangreiches Kongress-Programm helfen den Besucherinnen beim persönlichen Networking und bei der erfolgreichen Karriereplanung.
women&work Vogel,Melanie Steubenring 2 53175 Bonn http://www.womenandwork.depresse[at]womenandwork.de
Die Fellow Consulting AG veröffentlicht Accelerate Solution für Oracle CRM On Demand
München, Dezember 2010 - Die Fellow Consulting AG, ein führender CRM Lösungsanbieter und Platinum Mitglied im Oracle PartnerNetwork ( OPN ) gibt die Veröffentlichung ihrer Accelerate Solution für Oracle CRM On Demand bekannt. Accelerate Solutions für Oracle CRM On Demand sind Paketlösungen die sehr schnell, mit Risiko ...
München, Dezember 2010 - Die Fellow Consulting AG, ein führender CRM Lösungsanbieter und Platinum Mitglied im Oracle PartnerNetwork ( OPN ) gibt die Veröffentlichung ihrer Accelerate Solution für Oracle CRM On Demand bekannt. Accelerate Solutions für Oracle CRM On Demand sind Paketlösungen die sehr schnell, mit minimalem Risiko und minimaler Komplexität zu implementieren sind, speziell für den Mittelstand wichtige Einführungskriterien. Die Fellow Consulting Accelerate Solution ermöglicht es Kunden, ihre Oracle CRM On Demand Lösung sowohl online als auch offline zu verwenden. So haben die Benutzer alle relevanten CRM Informationen auf Reisen oder in Kundenterminen verfügbar, und die Daten können sogar offline gepflegt werden und später online mit dem CRM synchronisiert werden. Damit können Informationen aus Kundenmeetings, Vertriebs- oder Servicevorgängen einfach und unkompliziert eingegeben werden, egal ob online oder offline. "Wir freuen uns sehr, diese neue Oracle Accelerate Solution für CRM On Demand für den Mittelstand zu veröffentlichen. Fellows Oracle CRM On Demand Accelerate Solution bietet für Unternehmen eine komplette, einfach zu bedienende CRM Applikation und verbindet die Vorteile einer Oracle CRM On Demand Lösung und der Verfügbarkeit offline. Sagt Thomas Dillinger, Mitgründer und Aufsichtsrat der Fellow Consulting AG. Als Oracle CRM On Demand Accelerate Partner festigt Fellow Consulting die Position an der Spitze der Technologieführerschaft." "Oracle Accelerate Solutions kombinieren Enterprise Software mit schnellen Implementierungszyklen und schnell einsatzfähigen Lösungen. Accelerate Solutions unterstützen branchenspezifische Prozesse, sind einfach einzuführen und stehen für geringe Total Cost of Ownership." sagt Mark Keever, group vice president, Oracle. "Unsere Oracle Accelerate Partner zeichnen sich durch Branchenkompetenz, pragmatische Projektansätze und hohe Innovationskraft aus. Wir freuen uns Fellow Consulting als Oracle Accelerate Solution Partner für CRM On Demand in Deutschland willkommen zu heißen." CRM On Demand ist eine umfassende und dennoch schnell in Betrieb zu nehmende CRM Applikation, im Paket mit branchenspezifischer Funktionalität. Diese umfassende Lösung ist für Unternehmen schnell und kostengünstig umzusetzen. Durch die schnelle Inbetriebnahme und intuitive Benutzerfreundlichkeit profitieren Unternehmen von einer hohen Benutzerakzeptanz und schnellem ROI. Maximale Skalierbarkeit ermöglicht vor allem mittelständischen Unternehmen, dass die Lösung mit ihnen wächst. About Oracle Accelerate Oracle Accelerate is Oracles approach to provide rapid implementation business software solutions to midsize organizations. Oracle Accelerate solutions include Oracles enterprise-class software delivered with business accelerators by expert implementers. Business accelerators are rapid implementation tools, templates and industry- and geography-specific leading practice process flows to help dramatically reduce implementation time, complexity, cost and risk. About Oracle PartnerNetwork Oracle PartnerNetwork ( OPN ) Specialized is the latest version of Oracle"s partner program that provides partners with tools to better develop, sell and implement Oracle solutions. OPN Specialized offers resources to train and support specialized knowledge of Oracle products and solutions and has evolved to recognize Oracle"s growing product portfolio, partner base and business opportunity. Key to the latest enhancements to OPN is the ability for partners to differentiate through Specializations. Specializations are achieved through competency development, business results, expertise and proven success. To find out more visit www.oracle.com/partners. Über die Fellow Consulting AG Die Fellow Consulting AG mit Sitz in München ist anerkannter Technologie- und Lösungs-Partner im Bereich Customer Relationship Management ( CRM ). Mit einem der erfahrensten Teams von Oracle/Siebel zertifizierten Beratern in Deutschland und Europa unterstützt Fellow als Oracle Platinum Partner und erster Oracle Accelerate Partner für CRM On Demand in Deutschland zahlreiche Kunden in der verschiedensten Branchen und Größen von der Konzeption bis zur Umsetzung ihrer CRM-Vorhaben. Basierend auf der langjährigen Erfahrung der Mitarbeiter im CRM Umfeld entwickelt Fellow zudem innovative Produkte wie das CRM 2.0 Toolset CRM-Gadget ( http://www.crm-gadget.com ), den Oracle CRM On Demand Offline Client CRM Gadget ² Go ( http://www.crmgadget2go.de ) sowie das Ideenmanagement Tool Ideas On Demand ( http://www.ideasondemand.net ). Trademarks Oracle and Java are registered trademarks of Oracle and/or its affiliates.
Fellow Consulting AG Ludwigstr. 21/Theresienstr. 6-8 80333 Mnchen Telefon: +49 ((0)) 89 28890 571 Internet: http://www.fellow-consulting.de EMail: info@fellow-consulting.de
Odd Fellows unterstützen junge Talente20 Jahre "Viva la musica" in Wolfenbüttel
Die Lindenhalle in Wolfenbüttel war in diesem Jahr erneut der Veranstaltungsort von "Viva la musica", einer Veranstaltung, bei der Jugendliche fast aller Schulformen der Stadt und des Landkreises Gelegenheit haben, ihr Können zu präsentieren. Dieses jährlich stattfindende Musikfest, das von der Widekind-Loge veranstaltet ...
Die Lindenhalle in Wolfenbüttel war in diesem Jahr erneut der Veranstaltungsort von "Viva la musica", einer Veranstaltung, bei der Jugendliche fast aller Schulformen der Stadt und des Landkreises Gelegenheit haben, ihr Können zu präsentieren. Dieses jährlich stattfindende Musikfest, das von der Widekind-Loge veranstaltet wird, ist aus dem kulturellen Angebot Wolfenbüttels nicht mehr wegzudenken. Auch im 20igsten Jahr hat die Veranstaltung nichts von ihrer Attraktivität verloren. Das Programm begann mit einem eigens für dieses Jubiläum von Tobias Rokahr komponierten Präludium, das den Namen der Veranstaltung "Viva la musica" trägt. Diese Uraufführung wurde gemeinsam von den beiden Schulorchestern der Großen Schule und des Gymnasiums im Schloss gestaltet. Beide Orchester waren im Programmverlauf auch noch getrennt zu hören und interpretierten Werke von Brahms, Händel und Bizet. Doch es stand nicht nur Klassik auf dem Programm, auch andere Stilrichtungen waren zu hören. So Ausschnitte aus dem Musical "Der Traum vom fliegen", einer Eigenproduktion der Wilhelm-Raabe-Schule. Ferner präsentierte sich das Akkordeon-Ensemble der Musikschule im Bildungszentrum Wolfenbüttel, die Bläserklasse des Theodor-Heuss-Gymnasiums und die Rock-Band "Freiraum". Schülerinnen und Schüler der Peter-Räuber-Schule gewährten einen Einblick in die "Musikwerkstatt von Michael Praetorius", der in Wolfenbüttel von 1592 bis zu seinem Tode 1621 tätig war. Traditionell sorgte die Bigband des Gymnasiums im Schloss wieder für einen beschwingten Abschluss und begeisterte die Zuschauer. Die Bilanz, die der Veranstalter nach 20 Jahren zieht, ist recht eindrucksvoll. Die Widekind-Loge ist eine humanitär wirkende Vereinigung, die dem weltweit tätigen weltlichen Odd Fellow Orden angehört. Mehr als 5.000 Mitwirkende standen auf "den Brettern, die die Welt bedeuten" und begeisterten im Verlauf der Jahre über 12.000 Zuschauer. Mit "Viva la musica" ist untrennbar auch die traditionelle jährliche Vergabe des "Julius-und Anna-Staats- Förderderpreises" verbunden. Die Widekind-Loge verwaltet ein von dem Ehepaar Staats testamentarisch vermachtes Vermögen. In Erfüllung der Verfügungen der Erblasser werden aus den Erträgen Unterstützungen gewährt. So wurden seit 1991 jedes Jahr 2.000 Euro ausgeschüttet, was sich auf 38.000 Euro summiert.Addiert man hierzu noch die Überschüsse die aus dem Verkauf der Eintrittskarten erlöst wurden,weitere Spenden und Zuschüsse des Odd Fellow Ordens, so flossen rund 55.000 Euro in die Förderung musischer Talente der Stadt und des Landkreises Wolfenbüttel. Die Veranstaltungsreihe wird 2011 fortgesetzt. Der Deutsche Odd Fellow Orden ist eine Gemeinschaft von Frauen und Männern, die -aufbauend auf dem Leitgedanken des Humanismus- das Zusammenleben positiv gestalten wollen. Sie ist souveränes Mitglied des "Independent Order of Odd Fellows"; ( I.O.O.F. ). Das Erkennungszeichen des Ordens sind drei Kettenglieder, die symbolisch für die Leitworte "Freundschaft", "Liebe" und "Wahrheit" stehen.
Pressekontakt: Horst Römer Deutscher Odd Fellow Orden Gartenweg 1 a 38304 Wolfenbüttel Telefon: 05331-469529 EMail: horst.roemer@oddfellows.de Internet: http://www.oddfellows.de
OSG baut Account Management auf und holt Ex-Quisma-Mitarbeiterin ins SEM-Team- Neue Senior Account Managerin wechselt von Quisma GmbH zur OSG - Seit 1. Oktober unterstützt Simone Kienzle das SEM-Team
München, 19.10.2010 --- Die Online-Marketing-Agentur, Online Solutions Group ( OSG ), gewinnt ab sofort Simone Kienzle als Senior Account Managerin für das SEM-Team. Ihr Fokus wird vor allem auf der übergreifenden Betreuung und dem Ausbau von Bestandskunden liegen. Insbesondere sollen Synergie-Effekte im Online Marketing, v.a. zwischen ...
München, 19.10.2010 --- Die Online-Marketing-Agentur, Online Solutions Group ( OSG ), gewinnt ab sofort Simone Kienzle als Senior Account Managerin für das SEM-Team. Ihr Fokus wird vor allem auf der übergreifenden Betreuung und dem Ausbau von Bestandskunden liegen. Insbesondere sollen Synergie-Effekte im Online Marketing, v.a. zwischen SEM und SEO, schneller erkannt und genutzt werden. Die OSG erweitert damit das Team um Tom Waniek, Head of SEM und ehemaliger Google-Mitarbeiter, mit einer motivierten und kreativen Mitarbeiterin. Die 28-jährige war zuletzt über 2 Jahre als Account Managerin Search-Marketing bei der Quisma AG tätig. Dort eignete sie sich das Know-how für strategische Betreuung und Beratung sowohl deutscher als auch internationaler Kunden an. Besonders mit SEM-Kampagnen für Reisekunden war Kienzle bei Quisma die verantwortliche Ansprechpartnerin. Davor war sie als SEM Campaign Manager bei der One Advertising AG beschäftigt. Auch in den Stationen bei SERVICEPLAN Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG oder e-fellows.net GmbH & Co KG konnte Kienzle sich Online-Marketing-Kenntnisse aneignen, die von SEO und Affiliate Marketing bis hin zu Display Advertising reichen. Außerdem absolvierte sie an der LMU München den Master in Kommunikationswissenschaften. Die neue OSG-Mitarbeiterin besitzt neben der Qualifikation zum "Google Advertising Professional" auch die "Google Analytics Individual Qualification". Frau Kienzle über Ihren Einstieg bei der OSG: "Ich freue mich sehr mit der Online Solutions Group ein sehr kompetentes und innovatives Team gefunden zu haben, das die Umsetzung anspruchsvoller Projekte über verschiedene Kanäle erlaubt und in dem ich meine Kenntnisse einbringen kann." Thomas Waniek, Head of SEM bei der OSG: "Ich bin sowohl von den Fachkenntnissen als auch von der Persönlichkeit von Frau Kienzle überzeugt. Sie passt in unser junges, dynamisches Team und kann gut mit Kunden umgehen. Sie ist eine echte Bereicherung für das SEM-Team der OSG." Die Online Solutions Group ist eine performanceorientierte Full Service Online Marketing Agentur mit Fokus auf Search Marketing ( SEO und SEM ). Weitere Kompetenzen liegen in den Bereichen eCommerce, Social Media Marketing, Affiliate Marketing und mehr. Sie erhalten von uns maßgeschneiderte, absatzorientiere Online-Marketing-Konzepte - abgestimmt auf Ihre Ziele, Ihr Budget und Ihren Wettbewerb. Wir entwickeln fein abgestimmte crossmediale Kommunikationsstrategien mit dem Ansatz Online-Marketing in das klassische Marketing zu integrieren. Nur eine vernetzte Herangehensweise macht es möglich, von Synergieeffekten zu profitieren und einen höchstmöglichen ROI zu realisieren. Unsere Kunden setzen auf unsere langjährige Expertise: Namhafte international agierende Unternehmen wie BSH Bosch und Siemens Hausgeräte und SCM Microsystems vertrauen dem fundierten Know-how der OSG-Spezialisten - ebenso wie kleine und mittelständische Unternehmen quer durch alle Branchen. Heben Sie Ihr Unternehmen von der Konkurrenz ab und etablieren Sie sich erfolgreich im Online-Markt - mit der Online Solutions Group!
Pressekontakt: Eleonore Wangler Online Solutions Group GmbH Leopoldstraße 244 80807 München Telefon: 089 208 039 274 EMail: ew@online-solutions-group.de Internet: http://www.online-solutions-group.de
Goethe-Loge Frankfurt seit 135 Jahren im Dienst der Bedürftigen aktivTradition und Moderne sind kein Widerspruch
Mit Stolz blicken die Brüder auf Ihre lange jährige Geschichte zurück. In diesen 135 Jahren gab es viele Sternstunden für die Frankfurter Odd Fellows, die in ihrer wechselvollen Geschichte im Großen, viel häufiger allerdings im Stillen stets im Dienste für die Armen und Bedrängten in Frankfurt tätig waren. ...
Mit Stolz blicken die Brüder auf Ihre lange jährige Geschichte zurück. In diesen 135 Jahren gab es viele Sternstunden für die Frankfurter Odd Fellows, die in ihrer wechselvollen Geschichte im Großen, viel häufiger allerdings im Stillen stets im Dienste für die Armen und Bedrängten in Frankfurt tätig waren. Sei es früher mit einer Suppenküche für Bedürftige oder heute durch aktive und finanzielle Unterstützung Frankfurter Vereine, die sich um Arbeitslose und Obdachlose kümmern. So übergab Obermeister Lutz Wedekind einen Scheck über EUR 1.000,- an die Leiterin der Elisabeth Obdachlosenambulanz, Frau Dr. Goetzens. "Dieses soziale Engagement ist für uns Odd Fellows nicht der primäre Zweck, sondern Odd Fellowtum ist eine Lebenseinstellung und das karitative Engagement das Ergebnis unserer Geisteshaltung" beschreibt Untermeister Jens Warmers das Wesen der Odd Fellows. In seiner Festrede zum Thema "Freiheit und Verantwortung" mahnt UM Warmers, dass Freiheit immer auch die Freiheit des anders denkenden ist und Freiheit im Handeln auch Verantwortung für unser Handeln bedeutet. Eine moderne Gesellschaftsordnung kann Freiheit aber nicht allein als von allen Bindungen losgelöste Freiheit des Einzelnen verstehen. Freiheit wird immer auch durch die Verantwortung des Einzelnen gegenüber der Gesellschaft bestimmt. Diese Verantwortung des Einzelnen im solidarisch ausgeübten Miteinander schließt Verantwortungsbewusstsein für eigenes Handeln zwangsläufig mit ein. Die Verantwortung für unser Gemeinwesen und den Erhalt unserer Freiheit geht uns alle an. Wir können sie nicht delegieren an 'die Politiker' oder 'den Staat'. Die Odd Fellows übernehmen Verantwortung, in dem sie sich in weltweiten Projekten um die Kranken und Bedrängten kümmern, sei es durch das Betrieben von Alten- und Pflegeheimen in den USA, dem Bau von SOS-Kinderdörfern in Kambodscha und El Salvador und der Verleihung von Förderpreisen in Deutschland zur Erforschung bestimmter Augenkrankheiten. "Wenn ein Orden bereits über ein Jahrhundert lebt, so liegt schon darin seine Existenzberechtigung" so Warmers weiter, "er hat die Kraft, die von ihm, respektive seiner Idee, ausging, bewiesen, er hat Einfluss auf die Seele von vielen hunderttausend Menschen ausgeübt." Dass die Odd Fellows nicht nur verstaubten Traditionen anhängen, sondern auch neue Wege gehen, zeigte die Vernissage des Frankfurter Künstlers Robert Phillips im Logenhaus, die das Programm des Abends gelungen abrundete. Phillips" farbenfrohe Bilder versprühten genau den Optimismus, der auch in der Botschaft der Odd Fellows verbreitet werden soll. Interessierte Männer erhalten Kontakt zu den Odd Fellows in Frankfurt im Internet unter www.oddfellows.de/goethe-loge oder per E-Mail unter goethe-loge@oddfellows.de .
Pressekontakt: Jens Warmers Goethe-Loge Frankfurt e.V. Finkenhofstraße 17 60322 Frankfurt am Main Telefon: 01776412283 EMail: goethe-loge@oddfellows.de Internet: http://www.oddfellows.de/goethe-loge
Infos für Wissenschaftlerinnen und WissenschaftlerHochbegabung in Wissenschaft und Forschung
News und Hintergrundinformationen zu der Themenwelt ‚Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung’ sind jetzt im Internet abrufbar. Die Redaktion wird geleitet von Lilli Cremer-Altgeld, Journalistin, Coach und Hörfunkmoderatorin im Hochschulbereich.
Die Bandbreite der Mitteilungen auf der Seite ‚Hochbegabung in Wissenschaft und reicht von ...
News und Hintergrundinformationen zu der Themenwelt ‚Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung’ sind jetzt im Internet abrufbar. Die Redaktion wird geleitet von Lilli Cremer-Altgeld, Journalistin, Coach und Hörfunkmoderatorin im Hochschulbereich.
Die Bandbreite der Mitteilungen auf der Seite ‚Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung’ reicht von Karriereportalen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über die Darstellung von Wissenschaft und Forschung in den Medien bis zu Wissenschaftsportalen, Bibliotheken und internationalen Forschungshinweisen. Ergänzt werden diese Informationen durch Links zu Vereinen, Verbänden sowie Stiftungen wie Mensa International, Hochbegabten-Stiftung, Karg-Stiftung.
Die Helmholtz-Gemeinschaften mit ihren Förderangeboten für Spitzenwissenschaftlerinnen und Spitzenwissenschaftler sind ebenso Thema wie Informationen aus Universitäten (z.B. Uni-Protokolle). Besonderen Wert legt die Redaktion auf PostDocs sowie auf Stipendien und Fördermöglichkeiten für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, Studentinnen und Studenten.
Schülerinnen und Schüler finden im Child Career das Portal Hochbegabung und unter e-fellows.net eine Stipendien-Datenbank sowie Hinweise auf Schülerprojekte für Hochbegabte. Hochbegabte Schülerinnen und Schüler lesen, wie sie nebenbei an der Uni Würzburg studieren können und die RWTH Aachen bietet ein Schnupperstudium für interessierte Schülerinnen an.
Ein Lieblingsthema sind die Kinder-Unis in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es gibt Informationen über die Entstehung und Entwicklungen der Kinder-Unis sowie Vorlesungsverzeichnisse und Studienberatung online für die Kids, für Eltern, Profis und Kinder-Uni-Gründerinnen und Gründer.
Ein zentrales Anliegen der Redaktion von Lilli Cremer-Altgeld ist die Orientierungsgestaltung für den Nachwuchs – z.B. Alfred Nobel. Umfassend und durchaus auch kritisch sind die Hintergrundinformationen zu dem Nobelpreis-Stifter. Philosophie, Leben, Werk und Testament werden beleuchtet. Und über 100 Nobelpreisträger werden vorgestellt. Aus den Themenwelten: Physik, Chemie, Medizin und Physiologie, Wirtschaftswissenschaften, Literatur, Frieden.
Menschen, die bei so viel Wissenschaft, Forschung und Hochbegabung richtig aufblühen, dürfen gerne auch mal eine Pause zum Schmunzeln einlegen: Die Gummibären-Forschung lädt dazu ein.
Hochbegabung auf Twitter
http://twitter.com/Begabungspresse Lilli Cremer-Altgeld ist Expertin für Hochbegabte, Markt- und Sozialforscherin, Coach und Journalistin. Durch ihre Arbeit als wirtschaftspolitische Redakteurin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, als Kuratorin der Uni Witten/Herdecke und durch ihre Workshops, Vorträge und Veröffentlichungen in Europa, Amerika und Afrika wurde sie einer grösseren Öffentlichkeit bekannt.
Cremer-Altgeld coacht hochbegabte Persönlichkeiten und ist Moderatorin des Forums 'Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory'
Pressekontakt: Lilli Cremer-Altgeld (hochbegabte[at]t-online.de) http://www.cremeraltgeld.blogspot.com
Die Hochbegabung in Wissenschaft und ForschungFür Forscher und Forscherinnen jeden Alters
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News und Hintergrundinformationen zu der Themenwelt Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung sind jetzt im Internet abrufbar. Die Redaktion wird geleitet von Lilli Cremer-Altgeld, Journalistin, Coach und Hörfunkmoderatorin im Hochschulbereich. Die Bandbreite der Mitteilungen auf der Seite Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung reicht von Karriereportalen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über die Darstellung von Wissenschaft und Forschung in den Medien bis zu Wissenschaftsportalen, Bibliotheken und internationalen Forschungshinweisen. Ergänzt werden diese Informationen durch Links zu Vereinen, Verbänden sowie Stiftungen wie Mensa International, Hochbegabten-Stiftung, Karg-Stiftung. Die Helmholtz-Gemeinschaften mit ihren Förderangeboten für Spitzenwissenschaftlerinnen und Spitzenwissenschaftler sind ebenso Thema wie Informationen aus Universitäten ( z.B. Uni-Protokolle ). Besonderen Wert legt die Redaktion auf PostDocs sowie auf Stipendien und Fördermöglichkeiten für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, Studentinnen und Studenten. Schülerinnen und Schüler finden im Child Career das Portal Hochbegabung und unter e-fellows.net eine Stipendien-Datenbank sowie Hinweise auf Schülerprojekte für Hochbegabte. Hochbegabte Schülerinnen und Schüler lesen, wie sie nebenbei an der Uni Würzburg studieren können und die RWTH Aachen bietet ein Schnupperstudium für interessierte Schülerinnen an. Ein Lieblingsthema sind die Kinder-Unis in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es gibt Informationen über die Entstehung und Entwicklungen der Kinder-Unis sowie Vorlesungsverzeichnisse und Studienberatung online für die Kids, für Eltern, Profis und Kinder-Uni-Gründerinnen und Gründer. Ein zentrales Anliegen der Redaktion von Lilli Cremer-Altgeld ist die Orientierungsgestaltung für den Nachwuchs z.B. Alfred Nobel. Umfassend und durchaus auch kritisch sind die Hintergrundinformationen zu dem Nobelpreis-Stifter. Philosophie, Leben, Werk und Testament werden beleuchtet. Und über 100 Nobelpreisträger - Physik, Chemie, Medizin und Physiologie, Wirtschaftswissenschaften, Literatur, Frieden werden vorgestellt. Menschen, die bei so viel Wissenschaft, Forschung und Hochbegabung richtig aufblühen, dürfen gerne auch mal eine Pause zum Schmunzeln einlegen: Die Gummibären-Forschung lädt dazu ein. Lilli Cremer-Altgeld ist Expertin für Hochbegabte, Markt- und Sozialforscherin, Coach, Autorin und arbeitet als Hörfunkmoderatorin im Hochschulbereich. Durch ihre Arbeit als wirtschaftspolitische Redakteurin im BMZ, als Kuratorin der Uni Witten/Herdecke und durch ihre Workshops, Vorträge und Veröffentlichungen in Deutschland, Ägypten, USA sowie in der Karibik wurde sie einer grösseren Öffentlichkeit bekannt. Cremer-Altgeld coacht hochbegabte Persönlichkeiten und ist Moderatorin des Forums "Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory"
Lilli Cremer-Altgeld ( Presse ) Lilli Cremer-Altgeld Graf-Salm-Str. 34 50181 Bedburg Telefon: 02272-4097909 EMail: LilliCremerAltgeld@t-online.de
Aktionäre der russischen VTB Bank AG wandten sich an Matthias WarnigDeutscher Manager verschweigt Betrug bei einer der größten russischen Banken
Moskau, den 19. Mai 2010 Im Namen der Minderheitsaktionäre der VTB Bank AG wandte sich ihr Vertreter Alexey Navalny mit einem offenen Brief an Matthias Warnig, den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses der VTB Bank AG, das unabhängige Mitglied des Aufsichtsrates der VTB Bank AG sowie den Geschäftsführer der Nord Stream AG mit ...
Moskau, den 19. Mai 2010 Im Namen der Minderheitsaktionäre der VTB Bank AG wandte sich ihr Vertreter Alexey Navalny mit einem offenen Brief an Matthias Warnig, den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses der VTB Bank AG, das unabhängige Mitglied des Aufsichtsrates der VTB Bank AG sowie den Geschäftsführer der Nord Stream AG mit der Bitte, die Untersuchung eines großen Betrugs bei der VTB Bank AG einzuleiten. Im Juli 2007 kaufte die Firma VTB Leasing, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der VTB Bank AG, bohrtechnische Anlagen eines chinesischen Herstellers mit dem Ziel, die Anlagen zur weiteren Nutzung zu überlassen. Die Anlagen wurden nicht direkt bei dem chinesischen Produzenten, sondern über eine auf Zypern ansässige Vermittlungsgesellschaft zu einem überhöhten Preis erworben. Der aus diesem Geschäft resultierende direkte Verlust der Bank beläuft sich bereits auf über 160 Mio. US-Dollar und kann auf bis zur 650 Mio. US-Dollar anwachsen. Es ist die Pflicht von Matthias Warnig, der den bankinternen Prüfungsausschuss leitet und alle Geschäftsprozesse des Hauses überwacht, solche Vorfälle zu überprüfen. Bis jetzt sind jedoch keine Schritte in Richtung Aufklärung erfolgt: weder seitens des Aufsichtsrates noch auf die Initiative des Prüfungsausschusses hin. Im Interesse der Bank und ihrer Anteilseigner schlägt Navalny Warnig vor, eine vom Bankvorstand unabhängige Untersuchung des Betrugsfalls zu veranlassen. Auch betont Navalny, die Untersuchungskommission solle mit den russischen Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeiten, um ein Strafverfahren gegen die VTB Leasing einzuleiten. Die Informationen zum Stand der Ermittlungen sollen öffentlich gemacht werden. Solche Maßnahmen sind nicht nur aufgrund von russischen, sondern auch aufgrund von internationalen Standards der Corporate Governance notwendig. "Als eine Insel mit Sonderrechten kann Russland im internationalen Rechtssystem nicht bestehen", sagt der Anwalt Navalny. Eine weitere Nichtbeachtung des Betrugsfalls durch Bankangehörige und Warnig könne dazu führen, dass die Anteilseigner ihre Rechte vor einem britischen Gericht durchsetzen werden. Denn nach dem Börsengang im Jahr 2007 ist die VTB Bank AG in Großbritannien börsennotiert. Für ausführliche Informationen zum Geschäft sowie Dokumente, die den Betrugsfall nachweisen, wenden Sie sich bitte an Alexey Navalny: Tel:: +7 ( 985 ) 761 64 76 E-Mail: navalny(AT)gmail.com Alexey Navalny ( geb. 1976 ). Anwalt, Bürgerrechtler. Hochschulabschlüsse Jura, Wirtschaftswissenschaften. Startete seine politische Karriere bei der russischen demokratischen Partei "Yabloko", bei der er zwischen 2000 und 2007 ein aktives Mitglied war. 2008 war er einer der Gründer und Koordinatoren des Vereins der Minderheitsaktionäre, einer NGO, die für die Rechte der Kleinaktionäre eintritt. 2009 wurde er Mitglied des Ausschusses für die Zusammenarbeit mit Minderheitsaktionären der OAO Sberbank. 2010 wurde Navalny in das prestigeträchtige Yale World Fellows Programm aufgenommen. Zurzeit lebt er in Moskau zusammen mit seiner Frau und zwei Kindern. Navalny setzt sich aktiv gegen Verstöße im Bereich der Corporate Governance ein. Er verteidigt die Rechte der Aktionäre von großen russischen Unternehmen wie Gazprom, VTB Bank, Sberbank, Rosneft, Transneft, Surgutneftegaz und anderen. Er leitete Strafverfahren gegen Firmen wie Rosneft, Gazprom, Gazpromneft, Surgutneftegaz, Transneft and andere ein mit dem Ziel, die Weitergabe von unternehmensrelevanten Informationen an Aktionäre zu erzwingen. Er verfolgt vehement Unternehmensmanager, die in Korruptionsfälle verwickelt sind. Navalny sorgte für die Aufnahme von mehreren Strafverfahren gegen die Führungskräfte diverser Gazprom-Tochterunternehmen. Sein aktueller Fall ist die Einleitung der strafrechtlichen Verfolgung eines groß angelegten Betruges bei der OAO VTB Bank. Ihr Tochterunternehmen VTB Leasing kaufte einige Bohranlagen nicht direkt beim chinesischen Hersteller, sondern über eine auf Zypern ansässige Vermittlungsfirma zu überhöhten Preisen. Die direkten Verluste der Bank belaufen sich auf rund 160 Mio. US-Dollar und können auf insgesamt 650 Mio. US-Dollar ansteigen.
Alexey Navalny Telefon: +7 ( 985 ) 761 64 76 EMail: navalny@gmail.com
Hochbegabung in der Forschung für jedes AlterKarriereportale für hochbegabte Wissenschaftler
News und Hintergrundinformationen zu der Themenwelt "Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung" sind jetzt im Internet abrufbar. Die Bandbreite der Mitteilungen auf der Seite reicht von Karriereportalen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über die Darstellung von Wissenschaft und Forschung in den Medien bis zu Bibliotheken ...
News und Hintergrundinformationen zu der Themenwelt "Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung" sind jetzt im Internet abrufbar. Die Bandbreite der Mitteilungen auf der Seite reicht von Karriereportalen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über die Darstellung von Wissenschaft und Forschung in den Medien bis zu Wissenschaftsportalen, Bibliotheken und internationalen Forschungshinweisen. Ergänzt werden diese Informationen durch Links zu Vereinen, Verbänden sowie Stiftungen wie Mensa International, Hochbegabten-Stiftung, Karg-Stiftung.
Die Helmholtz-Gemeinschaften mit ihren Förderangeboten für Spitzenwissenschaftlerinnen und Spitzenwissenschaftler sind ebenso Thema wie Informationen aus Universitäten (z.B. Uni-Protokolle). Besonderen Wert legt die Redaktion auf PostDocs sowie auf Stipendien und Fördermöglichkeiten für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, Studentinnen und Studenten.
Schülerinnen und Schüler finden im Child Career das Portal Hochbegabung und unter e-fellows.net eine Stipendien-Datenbank sowie Hinweise auf Schülerprojekte für Hochbegabte. Hochbegabte Schülerinnen und Schüler lesen, wie sie nebenbei an der Uni Würzburg studieren können und die RWTH Aachen bietet ein Schnupperstudium für interessierte Schülerinnen an.
Ein weiteres Thema sind die Kinderunis im deutschsprachigen Europa. Es gibt Informationen über die Entstehung und Entwicklungen der Kinderunis sowie Vorlesungsverzeichnisse und Studienberatung online für die Kids, für Eltern, Profis und Kinderuni-Gründerinnen und Gründer.
Ein zentrales Anliegen der Redaktion von Lilli Cremer-Altgeld ist die Orientierungsgestaltung für den Nachwuchs " z.B. Alfred Nobel. Umfassend und durchaus auch kritisch sind die Hintergrundinformationen zu dem Nobelpreis-Stifter. Philosophie, Leben, Werk und Testament werden beleuchtet. Und über 100 Nobelpreisträger - Physik, Chemie, Medizin und Physiologie, Wirtschaftswissenschaften, Literatur, Frieden " werden vorgestellt.
Lilli Cremer-Altgeld ist Markt- und Sozialforscherin, Journalistin und Autorin. Durch ihre Arbeit als wirtschaftspolitische Redakteurin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie als Kuratorin der Uni Witten/Herdecke und durch ihre weltweiten Workshops wurde sie einer grösseren Öffentlichkeit bekannt. Cremer-Altgeld berät kleinere Firmen und Selbständige bei ihrer Selbstdarstellung und ist Moderatorin des Forums "Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory".
Pressekontakt: Lilli Cremer-Altgeld (hbwissenschaft[at]t-online.de) Lilli Cremer-Altgeld Graf-Salm-Str 34 50181 Bedburg/Köln http://www.cremeraltgeld.blogspot.com/
Trotz Wirtschaftswachstum 2010: Aussichten bleiben bescheidenFlucht in die Selbständigkeit ist nicht für jeden Arbeitslosen der Königsweg aus der Krise
Berlin/Düsseldorf, 18. Dezember 2009 - Er wird übersichtlich ausfallen, der Aufschwung, aber offensichtlich kommt er: Das Wirtschaftswachstum in Deutschland wird im kommenden Jahr bei 1,25 Prozent liegen. Diese Prognose trifft der Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) http://www.bvr.de in seinem aktuellen "Die in ...
Berlin/Düsseldorf, 18. Dezember 2009 - Er wird übersichtlich ausfallen, der Aufschwung, aber offensichtlich kommt er: Das Wirtschaftswachstum in Deutschland wird im kommenden Jahr bei 1,25 Prozent liegen. Diese Prognose trifft der Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) http://www.bvr.de in seinem aktuellen Konjunkturbericht. "Die wirtschaftliche Erholung erfolgt in Deutschland schneller und stärker als noch im Sommer erwartet", erläutert BVR-Vorstandsmitglied Andreas Martin. Der preisbereinigte Rückgang der Wirtschaftsleistung dürfte sich in 2009 auf 4,5 Prozent belaufen. Der verbesserte Ausblick auf die Wirtschaftsleistung im kommenden Jahr dürfe aber nicht darüber hinweg täuschen, dass die Aussichten für die Wirtschaft auf mittlere Sicht verhalten blieben. Das Wachstumstempo werde im Durchschnitt des kommenden Jahres niedriger ausfallen als noch in diesem Sommer und Herbst. Der Wirtschaftseinbruch vom Winter 2008/2009 werde daher voraussichtlich erst 2013 wieder ausgeglichen werden und der private Verbrauch in 2010 preisbereinigt stagnieren oder sogar sinken, glaubt man beim BVR. Zudem werde der Anstieg der Tarifeinkommen schwächer ausfallen. Auch stelle die steigende Arbeitslosigkeit einen Belastungsfaktor dar. "Der Impuls durch die Konjunkturprogramme ist beträchtlich, reicht aber nicht aus, um die negativen Einflüsse auszugleichen", so Martin. Die Sparquote werde im kommenden Jahr leicht von 11,2 Prozent auf 11,0 Prozent zurückgehen. Der Anstieg der Verbraucherpreise werde sich auf rund ein Prozent belaufen. Unterdessen lässt nach einem Bericht des Handelsblattes http://www.handelsblatt.de die Angst vor dem Jobverlust in Deutschland die Bereitschaft zur Unternehmensgründung anwachsen. Allerdings: "Trotz der Trendwende sehen Experten der Industrie- und Handelskammern kein Ende der Gründungskrise: Es sind vermehrt Arbeitslose, die sich aus der Not heraus selbstständig machen, viele ohne klare Geschäftsidee. Nach Berechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung wurden im ersten Halbjahr 2009 208.000 Unternehmen gegründet, 0,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der sich als Differenz aus Gründungen und Liquidationen ergebende Saldo war mit rund 5.900 positiv. 2008 war die Zahl der neuen Firmen im vierten Jahr in Folge gesunken, auf 206.000", so das Blatt. Und weiter: "Marc Evers vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sieht in der jüngsten Entwicklung das typisch deutsche Muster: Nimmt die Arbeitslosigkeit zu, steigt auch das Gründungsinteresse. Problematisch sei, dass damit die Qualität der Businesspläne sinke: Viele Starts würden hastig vorbereitet, vier von zehn arbeitslosen Gründern hätten keine klare Geschäftsidee." Udo Nadolski, Personalexperte und Geschäftsführer des Düsseldorfer Beratungshauses Harvey Nash http://www.harveynash.de, warnt allerdings vor Verallgemeinerungen. Zwar seien "insbesondere Gründungen angesichts drohender oder bestehender Arbeitslosigkeit bisweilen nicht optimal vorbereitet, die Gründungsbereitschaft deutscher Hochschulabsolventen hingegen ist viel versprechend." 54 Prozent der Top-Studenten können sich nämlich nach der aktuellen Umfrage des Karrierenetzwerks e-fellows.net und der Unternehmensberatung McKinsey & Company http://www.mckinsey.de mit dem Titel "Most Wanted - die Arbeitgeberstudie" vorstellen, eine eigene Firma zu führen, rund 12 Prozent von ihnen würden die selbständige Tätigkeit einer Festanstellung sogar vorziehen. "Gut ausgebildete Young Professionals haben als Gründer viel eher die Möglichkeit, selbst Entscheidungen zu treffen, eigenverantwortlich zu handeln, neue Dienstleistungen oder Produkte zu prägen und schließlich Arbeitsplätze zu schaffen", analysiert Nadolski. Redaktion KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn E-Mail: info@klartextonline.com
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