G Data Redpaper zeigt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der geht ...
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff.
Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Drei Faktoren für Cyber-Kriminelle bei Android-Mobilgeräten Motiv Als mobiles Betriebssystem ist Android inzwischen flächendeckend verbreitet, so hatten nach einer Analyse von IDC im dritten Quartal 2011 rund 53 Prozent aller verkaufen Smartphones eine Version des von Google entwickelten Programms installiert. Erst an zweiter folgte Symbian, Apple erreichte Platz drei. Für Cyber-Kriminelle ergibt sich daher ein starkes Motiv, mobile Schädlinge für Android-Geräte zu schreiben, da sie so eine sehr große Zielgruppe erreichen, um Nutzer anzugreifen und Geld oder persönliche Daten zu stehlen. Vergleichbar ist dies mit der Situation bei Windows: Die meisten Schadprogramme sind für Windows-Systeme programmiert, da die Täter aufgrund der enormen Verbreitung der Microsoft-Betriebsprogramme die größte Wirkung erreichen. Apps als Mittel der Täter Bei Android haben die Kriminellen ein sehr einfaches Mittel, um mobilen Schadcode zu verbreiten: Apps. Hierzu werden u.a. erfolgreiche Apps in einer neuen und manipulierten Version oder vermeintlich harmlose und nützliche Applikationen in den Android-Marktplätzen, u.a. Google Play verbreitet. Dabei wurde u.a. die mobile Anwendung, die den Trojaner DoridDream enthielt, in wenigen Tagen weltweit über 250.000 Mal herunter geladen. Dank Social Engineering lassen sich die Programme zudem sehr attraktiv präsentieren, so dass die Anwender diese bereitwillig herunter laden und installieren, so Eddy Willems. Anders als Android bot der frühere aussichtsreiche Spitzenkandidat Symbian den Verbrechern kein ausreichendes Mittel. Angriffe über Bluetooth waren zwar möglich, erforderten aber eine räumliche Nähe zum Zielgerät und die Aktivierung der Schnittstelle. Der angreifbare Personenkreis wurde so stark reduziert, so dass diese Methode unattraktiv wurde. Gelegenheit Ähnlich wie bei Android steht auch Apple-Nutzern eine Vielzahl verschiedenster Apps zur Verfügung. Zwischenzeit war iOS bei Anwendern zwar das favorisierte mobile Betriebssystem. Die Plattform wurde allerdings genauso wie Symbian kein bevorzugtes Angriffsziel von Kriminellen, da Apple alle Anwendungen vor der Veröffentlichung im App-Store umfangreich prüft. Hinzu kommt, dass iOS ist im Gegenteil zu Android kein Semi-Open Source Betriebssystem ist. Ein Großteil des Programmcodes des Google-Betriebssystems ist öffentlich zugänglich, wodurch die Täter Sicherheitslücken wesentlich einfach herausfinden und ausnutzen können. Für die Kriminellen ist das das Nutzen von Schad-Apps auch deswegen so einfach, weil sie diese mit beliebigen Berechtigungen ausstatten können, so kann z.B. eine vermeintlich harmlose Taschenlampen-Applikation auch Anrufe initiieren und GPS-Ortungsdaten auslesen. Wenn der Anwender diese Anwendung auf seinem Smartphone oder Tablet-PC installieren möchte, muss er neben den anderen angeforderten Berechtigungen auch diese bestätigen. Android bietet keine Möglichkeit, nur bestimmte Befugnisse zu erteilen. Nach der Installation der App haben die Kriminellen so leichtes Spiel, denn auch Android-Schädlinge können je nach Funktionsweise beliebigen Schadcode nachladen, wenn das Zielgerät gerootet wurde. Das G Data Repaper Android im Visier eine Analyse der Ursachen ist hier erhältlich: http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf (http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf" title="http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2qoq6t (http://shortpr.com/2qoq6t" title="http://shortpr.com/2qoq6t) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900) === G Data Redpaper erklärt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist (Bild) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/57o5tf (http://shortpr.com/57o5tf" title="http://shortpr.com/57o5tf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist) === G Data Security Evangelist Eddy Willems (Bild) === Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. 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Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/0nnkxa (http://shortpr.com/0nnkxa" title="http://shortpr.com/0nnkxa) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen (http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen" title="http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Burnout, Stress und Leistungsdruck sind derzeit viel diskutierte Phänomene in unserer Gesellschaft. Angesichts dessen stellt sich mehr denn je die Frage: Welche Rolle spielt Genuss im Leben der Deutschen? Was verstehen die Menschen unter Genuss? Wie
(ddp direct) Die Deutschen haben verlernt zu genießen<br /><br />Für 91% der Menschen in Deutschland macht Genuss das Leben erst lebenswert. Niemals waren die Genussangebote so vielfältig wie heute. Theoretisch könnten wir immer und überall genießen. Aber die Realität sieht anders aus: 46% der Menschen ...
(ddp direct) Die Deutschen haben verlernt zu genießen
Für 91% der Menschen in Deutschland macht Genuss das Leben erst lebenswert. Niemals waren die Genussangebote so vielfältig wie heute. Theoretisch könnten wir immer und überall genießen. Aber die Realität sieht anders aus: 46% der Menschen in Deutschland haben den Eindruck, dass es ihnen im stressigen Alltag immer seltener gelingt, wirklich etwas zu genießen. Unter den 18- 39 jährigen geben sogar 55% der Befragten an, immer seltener genießen zu können. Dazu Tobias Gerlach, Corporate Relations Director von Diageo Deutschland: Deutschland geht es wirtschaftlich derzeit so gut wie kaum einem anderen Land in Europa. Umso überraschender ist es, dass es den Menschen in Deutschland offenbar immer schwerer fällt, einmal entspannt zu genießen. Das Wohlstandsland Deutschland ist auf dem besten Weg, das Genießen zu verlernen. Genuss ist anstrengend Genuss und Anstrengung? Eigentlich ein Widerspruch in sich selbst aber 81% der Menschen in Deutschland fällt es leichter zu genießen, wenn sie vorher etwas geleistet haben. So verlangt Genuss heute nach Auffassung der Befragten nach einer Legitimation durch eine zuvor erbrachte Leistung. Kurz gesagt: Erst die Arbeit, dann der Genuss Genuss will verdient sein. Zudem müssen nach Auffassung der Befragten oft erst Rahmenbedingungen für den Genuss geschaffen werden Genuss will auch vorbereitet sein. Genuss ist überraschend und bedeutet Los-Lassen Die Menschen haben ganz offensichtlich die Fähigkeit verloren, sich aktiv und bewusst gehen zu lassen. 51% der Befragten fällt es oft schwer, einmal loszulassen. Aber die psychologische Untersuchung zeigte auch, wie sehr sich die Menschen nach Los-Lassen sehnen. Und oft wird es dann am schönsten, wenn man gar nicht damit gerechnet hat. Das heißt: Genuss passiert, aber nicht jedes Mal. 65% der Menschen in Deutschland stimmen zu, dass Genuss häufig von einer besonderen Atmosphäre abhängt, die man nicht vollständig beeinflussen kann. Die Elemente der Genuss-DNA Was ist eigentlich Genuss? Was sind die zentralen Elemente bzw. was ist die psychologische DNA von Genuss? Oberflächlich betrachtet wird Genuss mit Themen wie Essen, Trinken, Natur oder Urlaub in Verbindung gebracht. Bei genauerer Analyse entdeckt man aber schnell, dass diese vordergründigen Themen nicht ausreichen, das Thema Genuss zu erklären. Genuss setzt sich aus verschiedenen Elementen zusammen und ist dabei mehr als die Summe seiner Teile, so Ines Imdahl, Geschäftsführerin des rheingold salon. Verdienst und bewusste Vorbereitung, Loslassen-Können sowie ein Überraschungsmoment und ein ganzheitliches Gefühl sind die unabdingbaren Elemente des Genusses. Damit wurde erstmals in Deutschland die psychologische Genuss-DNA entschlüsselt. Wir müssen Genießen neu lernen, wenn wir wieder mehr Lebensfreude erlangen wollen. Die Alkoholscham der Deutschen Betrachtet man den Genuss in Verbindung mit Alkohol, so ergeben sich eine öffentliche und eine private Seite des Alkohols. In der Öffentlichkeit sprechen Menschen eher zurückhaltend und beschämt über den Genuss alkoholischer Getränke. In den Einzelinterviews zeigte sich aber, dass die Menschen viel offener vom Alkoholkonsum erzählen. Der Konsum von Alkohol stellte sich als selbstverständlich dar. 70 % der Menschen in Deutschland, die zumindest gelegentlich alkoholische Getränke zu sich nehmen, sagen, dass sie auch mal mit gutem Gewissen ein Glas Alkohol trinken möchten. Für die große Mehrheit der Deutschen bedeutet Alkoholgenuss maßvoller Genuss 75% der Befragten gaben an, dass Alkohol dann für sie Genuss ist, wenn er in Maßen getrunken wird. Dazu Tony Eulenberg, Kommunikationsberater bei Pernod Ricard Deutschland: Für die Deutschen gehört das Maß zum Alkohol-Genuss dazu. Oder besser gesagt: Nur in Maßen ist Alkohol überhaupt Genuss. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2z45la (http://shortpr.com/2z45la" title="http://shortpr.com/2z45la) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/die-unfaehigkeit-zu-geniessen-die-deutschen-und-der-genuss-die-diageo-pernod-ricard-genuss-studie-realisiert-durch-den-rheingold-salon-26328 (http://www.themenportal.de/vermischtes/die-unfaehigkeit-zu-geniessen-die-deutschen-und-der-genuss-die-diageo-pernod-ricard-genuss-studie-realisiert-durch-den-rheingold-salon-26328" title="http://www.themenportal.de/vermischtes/die-unfaehigkeit-zu-geniessen-die-deutschen-und-der-genuss-die-diageo-pernod-ricard-genuss-studie-realisiert-durch-den-rheingold-salon-26328) === "Die Unfähigkeit zu genießen" (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/m38n6n (http://shortpr.com/m38n6n" title="http://shortpr.com/m38n6n) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/die-unfaehigkeit-zu-geniessen (http://www.themenportal.de/bilder/die-unfaehigkeit-zu-geniessen" title="http://www.themenportal.de/bilder/die-unfaehigkeit-zu-geniessen) === "Die Unfähigkeit zu genießen - die Deutschen und der Genuss" - Kurzzusammenfassung der Studie (Dokument) === Shortlink: http://shortpr.com/e2ljrv (http://shortpr.com/e2ljrv" title="http://shortpr.com/e2ljrv) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/die-unfaehigkeit-zu-geniessen-die-deutschen-und-der-genuss-kurzzusammenfassung-der-studie (http://www.themenportal.de/dokumente/die-unfaehigkeit-zu-geniessen-die-deutschen-und-der-genuss-kurzzusammenfassung-der-studie" title="http://www.themenportal.de/dokumente/die-unfaehigkeit-zu-geniessen-die-deutschen-und-der-genuss-kurzzusammenfassung-der-studie) rheingold salon Rainer Pfuhler Hohe Straße - 168 160 50667 Köln - E-Mail: pfuhler@rheingold-salon.de Homepage: http://www.rheingold-online.de Telefon: 0221-912777-38 rheingold salon Pfuhler,Rainer Hohe Straße - 168 160 50667 Köln http:// pfuhler[at]rheingold-salon.de
Mietwagen für Polen und Ukraine bereits von Deutschland aus buchen: Besserer Versicherungsschutz und deutschsprachiger Service / Bei Anmietung in Deutschland auf Erlaubnis zur Grenzüberschreitung achten
(ddp direct) Um an den Spielorten der EM in Polen und der Ukraine flexibel zu sein, benötigen Fußball-Fans einen Mietwagen (http://mietwagen.check24.de/). Diesen sollten sie in jedem Fall bereits von Deutschland aus buchen, auch wenn der Wagen bei Anreise per Flugzeug oder Bahn erst im Ausland abgeholt wird. Nur so ist ein ausreichender Fans ...
(ddp direct) Um an den Spielorten der EM in Polen und der Ukraine flexibel zu sein, benötigen Fußball-Fans einen Mietwagen (http://mietwagen.check24.de/). Diesen sollten sie in jedem Fall bereits von Deutschland aus buchen, auch wenn der Wagen bei Anreise per Flugzeug oder Bahn erst im Ausland abgeholt wird. Nur so ist ein ausreichender Versicherungsschutz möglich.
Alternativ erreichen deutsche Fans die Austragungsorte direkt mit dem Mietwagen. Das ist günstiger, da so die Flugkosten (z.B. Berlin ? Ukraine circa 600 Euro*) wegfallen. Damit die Reise mit dem Mietwagen reibungslos verläuft, sollten Verbraucher folgende Punkte beachten: Abholung im Ausland: Besserer Versicherungsschutz bei Buchung aus Deutschland ?Wir empfehlen, einen Mietwagen für Polen oder die Ukraine in Deutschland zu buchen, um ausreichenden Versicherungsschutz sicherzustellen?, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. ?Außerdem ist bei Bedarf dann immer ein deutschsprachiger Ansprechpartner erreichbar?, sagt Friedheim weiter. Polen: Fußball-Fans, die nach Polen fliegen und ihren Mietwagen erst dort abholen möchten, haben knapp einen Monat vor Beginn der Fußball-EM noch große Auswahl. In Warschau gibt es zu den Viertelfinals noch knapp 500 verschiedene Angebote.** Beispiele: Kleinwagen (z.B. Suzuki Alto) ab 176 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Kompaktklasse (z.B. Ford Focus)ab 216 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Mittelklasse (z.B. Opel Insignia) ab 312 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Kriterien: Abholung in Warschau für den Zeitraum 21.06. (08 Uhr) - 24.06.2012 (20 Uhr) (Viertelfinals), Premium-Versicherungsschutz, keine Selbstbeteiligung** Ukraine: Benötigen Fußball-Fans einen Mietwagen in der Ukraine, sollten sie möglichst schnell buchen, da die Kontingente dort nicht so groß sind wie in Deutschland oder Polen. Die meisten Anbieter sind bereits ausgebucht oder haben nur noch wenige und teure Wagen zur Verfügung. Angebote mit dem empfohlenen Premiumschutz bei der Haftpflichtversicherung sind bereits alle ausgebucht. ?Wir von CHECK24 raten von der Buchung eines Wagens ohne zusätzlichen Premium-Versicherungsschutz in der Ukraine ab?, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. ?Vor der Buchung sollten Kunden auf jeden Fall bei CHECK24 oder dem Anbieter nachfragen, ob eine Verbesserung des Versicherungsschutzes gegen Aufpreis möglich ist?, rät Friedheim. Beispiele: Kleinwagen (z.B. Renault Symbol) ab 478 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Kompaktklasse (z.B. Nissan Almera) ab 581 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Mittelklasse (z.B. Skoda Oktavia) ab 707 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Kriterien: Abholung in Lemberg für den Zeitraum 07.06. (08 Uhr) - 10.6.2012 (20 Uhr) (erstes deutsches Gruppenspiel), Basis-Versicherungsschutz, keine Selbstbeteiligung** Abholung in Deutschland: Auf Erlaubnis zur Grenzüberschreitung achten Mieten sie das Auto bereits in Deutschland, sollten Fans vor der Buchung die Mietbedingungen lesen und darauf achten, dass eine Reise in osteuropäische Länder genehmigt ist. Auch ein kostenloser Anruf bei den Mietwagen-Experten von CHECK24 schafft Klarheit. Mit Autos einer günstigeren Marke ist die Ausreise in osteuropäische Länder eher erlaubt. Bei höherwertigen Marken wie Audi, BMW oder Mercedes wird sie meist untersagt. Kunden müssen bei der Buchung und auch vor Ort beim Vermieter angeben, dass sie mit dem Wagen ins Ausland fahren wollen. Erst wenn der Anbieter die Buchung bestätigt, ist die Ausreise mit dem Wagen genehmigt. Mit dem Mietauto von Deutschland zur EM: Weite Anreise aber keine Flugkosten Die Anmietung eines Mittelklasse Mietwagens ist in Deutschland 130 Euro günstiger als in Polen bzw. 525 Euro günstiger als in der Ukraine. Diese Alternative empfiehlt sich für Fans, die eine weite Anreise zu den Spielen nicht scheuen und vor Ort flexibel sein möchten. Sie sparen damit auch die Flugkosten von Berlin nach Warschau (mind. 236 Euro) bzw. von Berlin nach Lemberg (mind. 592 Euro).** Beispiele: Kleinwagen (z.B. VW Polo) ab 143 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Kompaktklasse (z.B. Seat Leon) ab 152 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Mittelklasse (z.B. Mercedes B Klasse) ab 182 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Kriterien: Abholung in Berlin für den Zeitraum 21.06. (08 Uhr) - 24.06.2012 (20 Uhr) (Viertelfinals, Polen) bzw. 07.06. (08 Uhr) ? 10.06.2012 (20 Uhr) (erstes deutsches Gruppenspiel, Ukraine), Premium Versicherungsschutz, keine Selbstbeteiligung** *Reisezeitraum: Warschau 21. ? 24.06.2012, Lemberg 07. ? 10.06.2012, Beispiele berechnet am 18.05.2012 **Beispiele berechnet am 18.05.2012 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/qxg9fo (http://shortpr.com/qxg9fo" title="http://shortpr.com/qxg9fo) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/reise/mit-dem-mietwagen-zur-fussball-em-nach-polen-und-in-die-ukraine-86989 (http://www.themenportal.de/reise/mit-dem-mietwagen-zur-fussball-em-nach-polen-und-in-die-ukraine-86989" title="http://www.themenportal.de/reise/mit-dem-mietwagen-zur-fussball-em-nach-polen-und-in-die-ukraine-86989) === Mit dem Mietwagen zur Fußball-EM 2012 (Dokument) === Fußball-Fans benötigen einen Mietwagen um an den Spielorten der EM in Polen und in der Ukraine flexibel zu sein. Die CHECK24-Analyse zeigt: Kleinwagen gibt es in Polen ab 176 Euro für ein verlängertes Wochenende zur Viertelfinalszeit, in der Ukraine ab 478 Euro für ein langes Wochenende zum ersten deutschen Gruppenspiel. Shortlink: http://shortpr.com/w47yh7 (http://shortpr.com/w47yh7" title="http://shortpr.com/w47yh7) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/mit-dem-mietwagen-zur-fussball-em-2012 (http://www.themenportal.de/dokumente/mit-dem-mietwagen-zur-fussball-em-2012" title="http://www.themenportal.de/dokumente/mit-dem-mietwagen-zur-fussball-em-2012) CHECK24 Vergleichsportal GmbH Daniel Friedheim Erika-Mann-Str. 66 80363 München Deutschland E-Mail: daniel.friedheim@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: 089 2000 47 1170 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Friedheim,Daniel Erika-Mann-Str. 66 80363 München http:// daniel.friedheim[at]check24.de
Nur geringe Tarifauswahl und schwankende Surfgeschwindigkeiten / Ausbau in Ostdeutschland hinkt Westen hinterher / Empfang über Router, LTE-Modem, LTE-Surfstick und LTE-Smartphone
(ddp direct) LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnellen Internetzugang in ländlichen Gegenden, die nur mit langsamen oder gar keinen Internetanschlüssen versorgt sind. Die günstigste LTE-Flatrate kostet rund 25 Euro monatlich.* Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de Mit der LTE sind Verbraucher ...
(ddp direct) LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnellen Internetzugang in ländlichen Gegenden, die nur mit langsamen oder gar keinen Internetanschlüssen versorgt sind. Die günstigste LTE-Flatrate kostet rund 25 Euro monatlich.* Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de (http://www.check24.de/dsl-handy/lte/vergleich/). Mit der Mobilfunk-Technologie LTE sind Verbraucher vom Ausbau des DSL-Netzes unabhängig. Per Surfstick sind sie ab 39 Euro oder über ein LTE-Smartphone ab 66 Euro online.
Der Ausbau des LTE-Netzes ist Teil der Breitbandstrategie der Bundesregierung. Damit soll schnelles Internet auch in Gegenden möglich werden, die bisher nur unzureichend oder gar nicht versorgt sind. Noch gibt es nur eine geringe Auswahl bei LTE-Tarifen und die maximale Surfgeschwindigkeit von 100.000 kiloBit pro Sekunde (kBit/s) wird nur im Idealfall erreicht. In westdeutschen Bundesländern ist der Ausbau in unterversorgten Gegenden entsprechend der Versorgungsverpflichtung der Bundesnetzagentur abgeschlossen, LTE ist in immer mehr Großstädten verfügbar. Bis auf Sachsen ist die Versorgungsverpflichtung in den ostdeutschen Bundesländern noch nicht erfüllt. LTE ab rund 25 Euro im Monat ? Doppel-Flatrate ab 31 Euro monatlich Die günstigste LTE-Flatrate für die Nutzung zuhause über Modem oder Router kostet rund 25 Euro. Inklusive einer Telefon-Flatrate surfen und telefonieren Verbraucher ab knapp 31 Euro. Bei beiden Tarifen ist die Übertragungsrate bis zu 3.600 kBit/s. Der LTE-Empfang ist regional noch stark unterschiedlich. Über ihre Ortsvorwahl finden Verbraucher mit der CHECK24 Verfügbarkeitsprüfung heraus, ob und welche LTE-Tarife es für sie gibt. ?Schwankende Surfgeschwindigkeiten und eine geringe Tarifauswahl zeigen allerdings, dass LTE noch in den Kinderschuhen steckt?, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Bislang hat Vodafone mit insgesamt acht Tarifen und vier Surfgeschwindigkeiten die größte Auswahl zum stationären Surfen. o2 und Telekom bieten je einen Tarif an. Mobiles Internet mit LTE: Surfstick ab 39 Euro im Monat Vodafone und Telekom bieten LTE-Surfsticks für Mobiles Internet an. Der günstigste LTE-Tarif zum mobilen Surfen kostet rund 39 Euro (Geschwindigkeit bis zu 14.400 kBit/s). Das maximale Surf-Tempo von bis zu 100.000 kBit/s bietet ein LTE-Tarif mit entsprechendem Surfstick für rund 81 Euro. Ein Lied mit ca. 5,5 MB ist damit in maximal einer Sekunde heruntergeladen. Ab Juli gibt es auch von o2 Mobiles Internet mit LTE. Nur Vodafone bietet zurzeit einen LTE-Tarif inklusive LTE-Smartphone an: Eine Festnetz- und Internet-Flatrate mit 21.600 kBit/s Übertragungsgeschwindigkeit kostet rund 66 Euro plus einer einmaligen Zuzahlung von knapp 100 Euro für die Hardware. Westen mit schnellem Internet versorgt ? Im Osten dauert LTE-Ausbau an Mit der Breitbandstrategie der Bundesregierung soll schnelles Internet (mindestens 1.000 kBit/s) in so genannten ?weißen Flecken? ausgebaut werden. Das sind Gegenden, die mit Breitbandtechnologien wie DSL- und Kabel unter- oder gänzlich unversorgt sind. Die Bundesnetzagentur hat eine Versorgungsauflage festgelegt: Zuerst muss LTE in Regionen mit weniger als 5.000 Einwohnern und dann stufenweise in größeren Städten und Gemeinden angeboten werden.** In den westdeutschen Bundesländern sowie in Sachsen ist diese Auflage erfüllt und das LTE-Netz darf nun auch in Großstädten ausgebaut werden. Die übrigen ostdeutschen Bundesländer hinken dagegen noch hinterher: Der LTE-Ausbau auf dem Land hat im Moment noch Vorrang vor den Großstädten. Bis Anfang 2014 sollen 75 Prozent aller deutschen Haushalte Zugang zu einem Internetanschluss mit mindestens 50.000 kBit/s haben. Umrüstung der UMTS-Masten zum Mobilfunk der vierten Generation LTE folgt auf die Mobilfunk-Technologie UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) und wird auch Mobilfunk der vierten Generation (4G) genannt. LTE-Module auf UMTS-Sendemasten senden in der Fläche bis zu zehn Kilometer weit, vor allem im Frequenzbereich von 800 Megahertz (MHz). Die Frequenzen sind durch die Digitalisierung des Rundfunks frei geworden. Empfangsqualität und Surfgeschwindigkeit hängen bei stationärer und mobiler Nutzung von der Umgebung ab: Hügel, hohe Häuser und ein großer Abstand zum nächsten Sendemast verlangsamen die Datenübertragung. Auch viele aktive Nutzer in der gleichen Funkzelle reduzieren die Geschwindigkeit. Surfen mit bis zu 100.000 kBit/s ist daher zurzeit nur bei optimalen Rahmenbedingungen möglich. *alle Preise pro Monat für Neukunden über 24 Monate gerechnet, teilweise exklusiv über CHECK24.de, Stand 08.05.2012 **http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/RegulierungTelekommunikation/Frequenzordnung/OeffentlicherMobilfunk/VergabeVerfahrenDrahtlosNetzzugang/Versorgungsverpflichtung800MHzFreqs_Basepage.html /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yy18pa (http://shortpr.com/yy18pa" title="http://shortpr.com/yy18pa) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511) === LTE - Mobilfunk für schnelles Internet (Dokument) === Verfügbarkeit, technische Informationen, Preise Shortlink: http://shortpr.com/15hz3n (http://shortpr.com/15hz3n" title="http://shortpr.com/15hz3n) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet (http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet" title="http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet) CHECK24 Vergleichsportal GmbH Eva Palitza Erika-Mann-Str. 66 80636 München Deutschland E-Mail: eva.palitza@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: +49 89 2000 47 1173 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Palitza,Eva Erika-Mann-Str. 66 80636 München http:// eva.palitza[at]check24.de
Kundenanzahl steigt innerhalb eines Jahres um fast 400.000 auf 513.207 / Verdopplung der Kundenanzahl bis Jahresende erwartet / Technische Reichweite nähert sich der 3-Millionen-Grenze / Senderangebot ausgebaut: Programme Nummer 13 und 14 seit 1. Mai
(ddp direct) Unterföhring, 10. Mai 2012 Nach einem erfolgreichen Jahr 2011 ist HD+ mit ungebremstem Schwung ins Jahr 2012 gestartet. Zum 31. März zählte der HDTV-Service 513.207 zahlende Kunden. Ein Jahr zuvor waren es 114.238. Über 2,1 Millionen Haushalte nutzten HD+ zum Ende des ersten Quartals im Rahmen der 12-monatigen Die sich ...
(ddp direct) Unterföhring, 10. Mai 2012 Nach einem erfolgreichen Jahr 2011 ist HD+ mit ungebremstem Schwung ins Jahr 2012 gestartet. Zum 31. März zählte der HDTV-Service 513.207 zahlende Kunden. Ein Jahr zuvor waren es 114.238. Über 2,1 Millionen Haushalte nutzten HD+ zum Ende des ersten Quartals im Rahmen der 12-monatigen Gratisphase (31.3.2011: 655.187). Die technische Reichweite nähert sich der 3-Millionen-Grenze. Bis Ende März wurden 2.911.579 HD+ geeignete Empfangsgeräte verkauft. Aufgrund der dynamischen Entwicklung in den ersten drei Monaten rechnet HD+ bis zum Jahresende mit einer Verdopplung der zahlenden Kunden auf mehr als eine Million. Als technische Plattform ermöglicht HD+, ein Unternehmen der SES S.A., deutschlandweit exklusiv über ASTRA-Satellit den Empfang von 14 HD-Angeboten privater Free-TV-Sender. Weitere 19 HD-Programme können mit jedem HD+ Empfangsgerät ohne zusätzliche Kosten empfangen werden.
Wilfried Urner, Vorsitzender der Geschäftsführung der HD PLUS GmbH: Nach langer Zeit im internationalen Mittelmaß ist Deutschland in Sachen HDTV jetzt europäische Spitze. Der neue TV-Standard wird die Fernseh-Landschaft verändern. Der Zuschauer entscheidet sich ganz bewusst für Sender, die ihre Programme in HD ausstrahlen. HD+ liefert dafür mit den aktuellen Zahlen den besten Beweis und treibt die HDisierung weiter voran. Auch im Wettbewerb der TV-Verbreitungswege sorgt HDTV für Bewegung. Im Vergleich zum Kabel-TV bieten HD+ und der Empfang über ASTRA Satellit das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. HD+ ist in den ersten 12 Monaten gratis. Danach fällt für das HDTV-Angebot eine technische Servicepauschale von 50 Euro im Jahr an, umgerechnet 4,16 im Monat ohne Vertragsbindung oder Abo-Verpflichtung. Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis des HD-Empfangs über Satellit hatte auch die Stiftung Warentest im Februar 2012 hervorgehoben. Nach der Abschaltung des analogen Satellitenfernsehens: Ende gut, alles besser. Impulse für das weitere Wachstum erwartet sich Urner auch von der bereits erfolgten Abschaltung des analogen Satellitenfernsehens am 30. April. Ende gut, alles besser die deutschen Fernsehzuschauer haben die Digitalisierung mit all ihren Vorzügen angenommen. Wir rechnen damit, dass sich der Trend zu Fernsehen in HD in diesem Jahr noch verstärken wird. Als Treiber sieht Urner neben sportlichen Großereignissen wie Fußball-EM und Olympische Spiele vor allem das gestiegene HD-Angebot. Über 50 HD-Kanäle sind seit Anfang Mai über ASTRA empfangbar. ARD und ZDF haben ihr HD-Angebot erst vor wenigen Tagen kräftigt ausgebaut. Und auch HD+ konnte Anfang Mai zwei attraktive Neuzugänge vermelden: Super RTL HD und DMAX HD. Urner: Ein Sender für Familien, einer für Männer dieser Doppelstart steht sinnbildlich für unser breites Angebot. Nur HD+ Haushalte können sicher sein, dass sie alles, was das deutsche Free-TV über Satellit in HD zu bieten hat, auch sehen können. Folgende 14 Programme bietet HD+ derzeit über Satellit exklusiv in Deutschland: RTL HD, Sat.1 HD, ProSieben HD, VOX HD, kabel eins HD, RTL II HD, SUPER RTL HD, N24 HD, TELE 5 HD, SPORT1 HD, DMAX HD, Nickelodeon HD, sixx HD und COMEDY CENTRAL HD. Die HD+ Kennzahlen 1. Quartal im Vergleich zum Vorjahr und im Vergleich zum 4. Quartal 2011 finden Sie anbei. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/0vojie (http://shortpr.com/0vojie" title="http://shortpr.com/0vojie) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/film-tv/hdtv-service-ueber-satellit-waechst-kontinuierlich-hd-ueberspringt-marke-von-einer-halben-million-kunden-60674 (http://www.themenportal.de/film-tv/hdtv-service-ueber-satellit-waechst-kontinuierlich-hd-ueberspringt-marke-von-einer-halben-million-kunden-60674" title="http://www.themenportal.de/film-tv/hdtv-service-ueber-satellit-waechst-kontinuierlich-hd-ueberspringt-marke-von-einer-halben-million-kunden-60674) === HD+ überspringt Marke von einer halben Million Kunden (Dokument) === Shortlink: http://shortpr.com/jo77z8 (http://shortpr.com/jo77z8" title="http://shortpr.com/jo77z8) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/hd-ueberspringt-marke-von-einer-halben-million-kunden (http://www.themenportal.de/dokumente/hd-ueberspringt-marke-von-einer-halben-million-kunden" title="http://www.themenportal.de/dokumente/hd-ueberspringt-marke-von-einer-halben-million-kunden) HD PLUS GmbH Frank Lilie Betastr. 110 85774 Unterföhring - E-Mail: Frank.Lilie@hd-plus.de Homepage: http://www.hd-plus.de Telefon: (089) 18 96-16 40 HD PLUS GmbH Lilie,Frank Betastr. 110 85774 Unterföhring http:// Frank.Lilie[at]hd-plus.de
April 2011 April 2012: im Schnitt drei Prozent Strompreissteigerung / Erhöhungen in Berlin und Hamburg am stärksten / Stromkosten im Osten vier Prozent höher als im Westen / 2012: Knapp 400 Versorger haben erhöht
(ddp direct) Seit Juli 2007 bis einschließlich April 2012 ist der durchschnittliche Strompreis für Haushalte in Deutschland um rund 25 Prozent gestiegen. Das ist ein Ergebnis des Strompreisindex* des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de.<br /><br />Im Jahresvergleich April 2011 mit April 2012 zogen die Stromkosten um in ...
(ddp direct) Seit Juli 2007 bis einschließlich April 2012 ist der durchschnittliche Strompreis für Haushalte in Deutschland um rund 25 Prozent gestiegen. Das ist ein Ergebnis des Strompreisindex* des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de.
Im Jahresvergleich April 2011 mit April 2012 zogen die Stromkosten durchschnittlich um rund drei Prozent an. Der Bundesländervergleich zeigt, dass die Preise der Stromgrundversorgung in Hamburg und Berlin mit knapp sieben Prozent am stärksten gestiegen sind. Trotz eines deutlicheren Preisanstiegs im Westen zahlen Verbraucher im Osten noch vier Prozent mehr für Strom. Zwischen Januar und Juni 2012 haben rund 400 Versorger ihre Preise erhöht oder dies angekündigt. Dies entspricht fast der Hälfte aller Grundversorger. Durchschnittlicher Strompreis seit Juli 2007 um ein Viertel gestiegen Der CHECK24-Strompreisindex zeigt, dass sich die Strompreise seit Juli 2007 im Durchschnitt um rund 25 Prozent erhöht haben. Berechnet für einen Verbrauch von 5.000 kWh bedeutet das Mehrkosten von 247 Euro pro Jahr für einen Vier-Personen-Haushalt. Am stärksten verteuerten sich in den vergangenen knapp fünf Jahren die Grundversorgungstarife: Die Preise zogen durchschnittlich um über 28 Prozent an (286 Euro). Bei den Alternativanbietern kostet Strom seit Juli 2007 durchschnittlich knapp 21 Prozent bzw. 199 Euro mehr. Vergleich April 2011-2012: Strom im Schnitt drei Prozent teurer Von April 2011 auf April 2012 stiegen die Strompreise im Durchschnitt um rund drei Prozent (32 Euro). Die Grundversorgungstarife wurden im Jahresverlauf um zwei Prozent bzw. 30 Euro teurer. Die Strompreise der Alternativanbieter stiegen am stärksten an im Schnitt um knapp vier Prozent (42 Euro). Auch wenn die Alternativanbieter die Preise etwas erhöht haben, sind sie immer noch günstiger als viele Grundversorger, sagt Isabel Wendorff vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Durch einen Wechsel kann eine vierköpfige Familie mehrere hundert Euro pro Jahr sparen, so Wendorff weiter. In Berlin und Hamburg stärkste Preisanstiege Strom im Osten teurer als im Westen Die Entwicklung der Strompreise verläuft bundesweit uneinheitlich: Von April 2011 bis April 2012 stiegen die Strompreise der Grundversorger in Berlin und Hamburg mit jeweils knapp sieben Prozent mit Abstand am stärksten an. Auf Platz drei der Bundesländer mit den größten Strompreiserhöhungen liegt Rheinland-Pfalz, hier wurde Strom fünf Prozent teurer. Dagegen blieben in Bremen die Kosten für die Grundversorgung konstant, in Brandenburg und Baden-Württemberg stiegen sie um weniger als ein Prozent und damit nur marginal. Insgesamt erhöhten die Grundversorger im Westen ihre Preise mit fast drei Prozent stärker als die im Osten (ein Prozent). Trotzdem liegt das Preisniveau im Osten Deutschlands weiterhin vier Prozent über dem im Westen: Im April 2012 kosten 5.000 kWh im Westen im Durchschnitt 1.294 Euro, im Osten 1.344 Euro. Januar bis Juni 2012: Knapp 400 Anbieter erhöhen die Strompreise Von Januar bis Juni 2012 haben knapp 400 Grundversorger ihre Preise erhöht oder dies angekündigt. Das fast die Hälfte aller Grundversorger in Deutschland. In der Spitze wurde Strom um 15 Prozent (179 Euro) teurer. Zum Juni und Juli 2012 haben 13 Versorger Preissteigerungen von bis zu neun Prozent (105 Euro) angekündigt. Darunter sind sechs E.ON Vertriebsgesellschaften. *Der CHECK24-Strompreisindex berücksichtigt pro Netzgebiet die Preise aller Grundversorgungstarife (Gewichtung 39 Prozent), des jeweils günstigsten Tarifs des Grundversorgers (Gewichtung 40 Prozent) sowie der zehn günstigsten Alternativanbieter pro Netzgebiet (Gewichtung 21 Prozent). Die Preisberechnung basiert auf dem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Vier-Personen-Haushalts von Strom (5.000 kWh) und erfolgt einmal im Monat. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/07cnlv (http://shortpr.com/07cnlv" title="http://shortpr.com/07cnlv) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/strompreisindex-stromkosten-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen-97072 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/strompreisindex-stromkosten-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen-97072" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/strompreisindex-stromkosten-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen-97072) === Präsentation: Strompreis seit Juli 2007 um 25 Prozent gestiegen (Dokument) === Grafiken, Deutschlandkarte und Tabellen zum CHECK24 Strompreisindex Shortlink: http://shortpr.com/sy4o7z (http://shortpr.com/sy4o7z" title="http://shortpr.com/sy4o7z) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/praesentation-strompreis-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen (http://www.themenportal.de/dokumente/praesentation-strompreis-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen" title="http://www.themenportal.de/dokumente/praesentation-strompreis-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen) CHECK24 Vergleichsportal GmbH Isabel Wendorff Erika-Mann-Str. 66 80636 München Deutschland E-Mail: isabel.wendorff@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: +49 89 2000 47 1171 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Wendorff,Isabel Erika-Mann-Str. 66 80636 München http:// isabel.wendorff[at]check24.de
Das BLG-Forum in Bremen (Überseestadt) wird für einen Tag zur Inliner- und Roller-Disco.
Die Deutschlandtournee der sportliche Veranstaltung "RSP | Roller Skater Party"- geht weiter. Nach dem erfolgreichen Start am 11. Februar 2012 im Huxleys Neue Welt Berlin, findet die zweite Motto Party am 19. Mai 2012 im BLG-Forum, Am Speicher XI (11) in 28217 Bremen (Überseestadt) statt. Beginnend mit dem Motto Kinder- und von 15.00 Uhr ...
Die Deutschlandtournee der sportliche Veranstaltung "RSP | Roller Skater Party"- geht weiter. Nach dem erfolgreichen Start am 11. Februar 2012 im Huxleys Neue Welt Berlin, findet die zweite Motto Party am 19. Mai 2012 im BLG-Forum, Am Speicher XI (11) in 28217 Bremen (Überseestadt) statt. Beginnend mit dem Motto Kinder- und Familienskaten von 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr ändert sich nach einer kurzen Pause das Motto und wird ab 20:00 Uhr zur "Inline Skaters meet Roller Skaters Party" (Einlass ab 18 Jahre).
"Besonders Bremen ist eine Herausforderung für uns!", so Heiko Schmitt Schirmherr der Veranstaltung und u.a. ehemaliger DJ der Rollschuhbahn Indianapolis Hamburg. Wir treffen in Bremen auf etliche junge und begeisterte Trendsportler die, sobald die Straßen trocken sind, auf ihren Inline-Skates unterwegs sind. Genauso treffen wir aber auch auf eine Szene vieler Old-School-Sport begeisterter Roller Skater. "Ich bin mir sicher, so Heiko Schmitt, dass viele davon gern an ihre Jugend zurück denken und daran wie sie in der Zeit von 1982 - 1987 in der damaligen Rollschubahn City Roller ihre Runden gedreht haben und somit wurde für die erste RSP in Bremen ein ganz besonderes Event-Programm geschnürt." Familien- und Kinderskaten inkl. Roller Disco und Sicherheitstraining am Nachmittag: Das Nachmittagsprogramm ist auf Gäste von 3 bis 17 Jahren sowie Familien zugeschnitten. Mit passender Musik aus den Charts, Geschicklichkeits- sowie Gewinnspiele wird dieser Nachmittag zu einem schönen sportlichen Familienausflug. Des Weiteren finden zwei Brems- & Sicherheitstrainingskurse für Kinder und Erwachsene in Zusammenarbeit mit der Skateschule M & M Skating Bremen statt. Inline Skaters meet Roller Skaters inkl. Roller Disco und Roller Derby am Abend: Abends ist der Zutritt erst ab 18 Jahre erlaubt. Gewinnspiele, Profi-Power-Runde, Anfänger-Runde und der Paarlauf sorgen dafür, dass dieser Abend zu einer Zeitreise wird. Musikalisch erwartet die Gäste ein Mix aus der Zeit von 1977-1992 sowie ausgewählte Hits der letzten 20 Jahre. Ebenso wird es für alle Nicht-Skater eine Tanzfläche geben. Ein weiteres Highlight des Abends wird das Roller Derby Team Meatgrinders Bremen mit ihrer 15-Minütigen Show sein. DJ's des Abends sind Heiko Schmitt und Mike Scratchmaster von Enterprise Radio. Ob als aktiver Inline Skater, Roller Skater oder nur als Zuschauer, jeder darf die wunderbare Ära der Roller Disco erleben. Das Skaten mit eigenen Roller- und Inline Skates ist erlaubt und erwünscht. Wer nicht über eigene Skates verfügt kann sich sowohl Inline Skates als auch Roller Skates vor Ort gegen eine Gebühr leihen. Für das leibliche Wohl sorgt das Restaurant PORT. Wichtige Informationen in Kürze: Veranstaltungstag: 19. Mai 2012 Veranstaltungsort: BLG Forum, Am Speicher XI (11), 28217 Bremen Kinder- / Familienskaten: 15:00 Uhr - 19:00 Uhr Eintritt: Kinder 3,00 Euro / Erwachsene 5,00 Euro zzgl. Leihskates Roller-Disco: 20:00 Uhr - 03:00 Uhr ab 18 Jahre Eintritt: 15 Euro inkl. 3 Euro Getränkegutschein zzgl. Leihskates Weiterführende Links zu diesem Artikel: Kartenvorverkauf djheikoschmitt@aol.com Veranstalter/ Veranstaltung www.roller-skater-party.com Veranstaltungsort www.e-l-z.com Rollschuhverleih www.rollschuh-berlin.de Inlineskateverleih www.mundmskating.de/ />Restaurant www.port-speicherxi.de/ /> Text: Christiane Ossig [dot ? media & consulting® GmbH] Bildnachweis Plakat: Fotos von: istockphoto.de / © powerofforever, mrva Design erstellt durch dot ? media & consulting® GmbH Pressematerial: Unter http://www.roller-skater-party.com/presse/rsp_pm_bremen_050512.zip (http://www.roller-skater-party.com/presse/rsp_pm_bremen_050512.zip) finden Sie ein ZIP Archiv (14 MB) welches folgende Daten beinhaltet: ? RSP Plakat 300 CMYK dpi RSP Plakat RGB 72 dpi ? Logo RSP Deutschland CMYK / RGB ? Logo RSP Bremen CMYK / RGB ? Pressemitteilung als Word-Dokument ? Pressemitteilung als PDF Bitte beachten Sie die Hinweise zum Urheberrecht, welche Sie ebenso im genannten ZIP Archiv finden. Zum Abdruck freigegeben. Belegexemplar erbeten an djheikoschmitt@aol.com / co@dot-media.com Music & Lights Heiko Schmitt Birkenweg 17 21217 Seevetal-Meckelfeld Deutschland E-Mail: djheikoschmitt@aol.com Homepage: http://www.roller-skater-party.com Telefon: (040) 76 11 89 13 Music & Lights Schmitt,Heiko Birkenweg 17 21217 Seevetal-Meckelfeld http://www.roller-skater-party.com djheikoschmitt[at]aol.com
Unterkunft in Guimarães (POR) ab 50 Euro, in Maribor (SLO) ab 60 Euro pro Nacht / Besuch der EU-Kulturhauptstädte mit Strandurlaub in Porto oder Aktivurlaub in Graz verbinden / Mietwagen ab 200 Euro pro Woche
(ddp direct) Guimarães in Portugal und das slowenische Maribor sind europäische Kulturhauptstädte 2012. Hotels in diesen Zielen gibt es ab 50 Euro inklusive Frühstück in Guimarães bzw. ab 60 Euro in Maribor.* Das sind Ergebnisse einer Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de. Dabei wurden zur Hotels ...
(ddp direct) Guimarães in Portugal und das slowenische Maribor sind europäische Kulturhauptstädte 2012. Hotels in diesen Zielen gibt es ab 50 Euro inklusive Frühstück in Guimarães bzw. ab 60 Euro in Maribor.* Das sind Ergebnisse einer Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de. Dabei wurden zur Sommerferienzeit Hotels in den diesjährigen europäischen Kulturhauptstädten sowie Reisezielen in der Umgebung recherchiert.**
Besuche in Maribor oder Guimarães lassen sich flexibel mit einem Aktiv-Urlaub in der Steiermark oder einem Strandurlaub an der portugiesischen Atlantikküste verbinden, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Hotels in Graz gibt es ab 55 Euro, in Porto kostet eine Übernachtung ab 30 Euro. Zentrale Hotels in Guimarães ab 50 Euro Ab 30 Euro pro Nacht mitten in Porto Mitten in der historischen Altstadt von Guimarães übernachten Besucher ab 50 Euro inklusive Frühstück. Der Stadtkern wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Im Jahr als europäische Kulturhauptstadt gibt es dort zahlreiche Kunst- und Design-Installationen, Theaterinszenierungen und Konzerte. Porto ist Zielflughafen für eine Reise nach Guimarães. Hin- und Rückflüge gibt es ab München für rund 330 Euro. Eine Übernachtung im Herzen von Portugals zweitgrößter Stadt kostet ab 30 Euro. Direkt am Atlantik, im Küstenort Vila Nova de Gaia, übernachten Urlauber ab 60 Euro. Auch von einem Strandhotel aus ist Guimarães ein ideales Ausflugsziel: Die europäische Kulturhauptstadt ist rund 50 Kilometer von Porto entfernt. Hotels in Maribor ab 60 Euro inkl. Frühstück Übernachtung in Graz ab 55 Euro In Maribor kostet die günstigste Unterkunft inklusive Frühstück 60 Euro, Besucher übernachten dann mitten in der zweitgrößten Stadt Sloweniens. Neben der Altstadt bieten sich die Weinberge für Ausflüge an. Graz ist rund 60 Kilometer von Maribor entfernt und der nächstgelegene Flughafen. Ab ca. 183 Euro für Hin- und Rückflug reisen Urlauber von Berlin oder Frankfurt am Main hierher. Eine Übernachtung im Zentrum von Graz gibt es ab 55 Euro. Auch die Grazer Altstadt wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt und bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Graz und Maribor sind kulturell und historisch miteinander verbunden, Maribor gehörte bis 1919 zur Steiermark. Heute arbeiten beide Regionen eng zusammen. Eine Woche Mietwagen in Graz ab 200 Euro, in Porto ab rund 250 Euro Mit einem Mietwagen können Urlauber in Portugal oder Österreich und Slowenien ihren Aufenthalt individuell gestalten. In Graz kostet ein Kleinwagen mit Premium-Versicherungsschutz für eine Woche ab circa 200 Euro. In Porto buchen Urlauber ab 250 Euro pro Woche einen Mietwagen und können Ausflüge nach Guimarães oder an die Atlantikküste machen. Nur noch wenige Hotels in europäischen Kulturhauptstädten verfügbar Für den untersuchten Zeitraum sind in Maribor nur fünf und in Guimarães nur vier Hotels verfügbar. Kulturinteressierte sollten Ausflüge dorthin vor ihrem Urlaubsantritt planen. 2013 werden Marseille und Koice in der Slowakei europäische Kulturhauptstädte. Die letzte deutsche Kulturhauptstadt war 2010 Essen für das Ruhrgebiet. Die Ernennung zur europäischen Kulturhauptstadt soll auf kultureller Ebene die Zusammenarbeit zwischen dem Gastgeberland und den anderen EU-Mitgliedsstaaten fördern. Außerdem soll sie die kulturelle Vielfalt und Gemeinsamkeiten Europas aufzeigen. *alle Preise gelten pro Nacht im Doppelzimmer **Kriterien: mind. 3 Sterne, mind. 7 von 10 Punkte in der Kundenbewertung auf CHECK24.de, max. Entfernung zum Zentrum von Graz, Porto oder Maribor: 2,0 km, Reisezeitraum Porto bzw. Graz: 28.07.2012 - 01.08.2012, Reisezeitraum Guimarães bzw. Maribor: 01.08 04.08.2012, Reisedauer Mietwagenbuchung: 28.07. 04.08.2012, Abholort Porto bzw. Graz, Premium-Versicherungsschutz, Abfragedatum: 26.04.2012 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/7z7hv7 (http://shortpr.com/7z7hv7" title="http://shortpr.com/7z7hv7) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/hotels-in-europaeischen-kulturhauptstaedten-ab-50-euro-pro-nacht-24917 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/hotels-in-europaeischen-kulturhauptstaedten-ab-50-euro-pro-nacht-24917" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/hotels-in-europaeischen-kulturhauptstaedten-ab-50-euro-pro-nacht-24917) === Die günstigsten Hotels in den europäischen Kulturhauptstädten Guimarães und Maribor sowie in Porto und Graz (Dokument) === Shortlink: http://shortpr.com/9ter3c (http://shortpr.com/9ter3c" title="http://shortpr.com/9ter3c) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/die-guenstigsten-hotels-in-den-europaeischen-kulturhauptstaedten-guimar-es-und-maribor-sowie-in-porto-und-graz (http://www.themenportal.de/dokumente/die-guenstigsten-hotels-in-den-europaeischen-kulturhauptstaedten-guimar-es-und-maribor-sowie-in-porto-und-graz" title="http://www.themenportal.de/dokumente/die-guenstigsten-hotels-in-den-europaeischen-kulturhauptstaedten-guimar-es-und-maribor-sowie-in-porto-und-graz) CHECK24 Vergleichsportal GmbH Eva Palitza Erika-Mann-Str. 66 80636 München Deutschland E-Mail: eva.palitza@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: +49 89 2000 47 1173 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Palitza,Eva Erika-Mann-Str. 66 80636 München http:// eva.palitza[at]check24.de
Herausragende Texte, die neue Technologien originell darstellen und für ein breites Publikum greifbar machen, prämiert auch in diesem Jahr der Journalistenpreis PUNKT. Journalistinnen und Journalisten aus Print und Online können ihre Beitr&
(ddp direct) Mit dem Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie PUNKT würdigt acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften seit 2005 außergewöhnliche journalistische und fotografische Werke, die Technik sprichwörtlich auf den Punkt bringen. Neu in diesem Jahr: Erstmals werden auch zukunftsweisende im hinaus in ...
(ddp direct) Mit dem Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie PUNKT würdigt acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften seit 2005 außergewöhnliche journalistische und fotografische Werke, die Technik sprichwörtlich auf den Punkt bringen. Neu in diesem Jahr: Erstmals werden auch zukunftsweisende Multimedia-Formate im Online-Bereich ausgezeichnet. Darüber hinaus vergibt die Akademie erneut ein Fotostipendium für eine Technikreportage. Für das Verständnis und die Akzeptanz neuer technischer Entwicklungen brauchen wir einen starken Technikjournalismus, sagt acatech Präsident und beratendes Jurymitglied Henning Kagermann.
Für die Kategorie Text können sich Journalistinnen und Journalisten sowie Autorenteams noch bis zum 21. Mai 2012 in zwei Sparten bewerben. Der Einsendeschluss für Fotos, Multimedia-Beiträge und Konzepte für das Fotostipendium ist der 13. August 2012. Die vier Preise und der Förderpreis sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Hochkarätig besetzte Jurys wählen aus allen Einsendungen die besten Arbeiten aus. Die Gewinner werden am 16. Oktober in Berlin geehrt. Detaillierte Informationen zum Journalistenpreis PUNKT, den bisherigen Preisträgern sowie zum Bewerbungsverfahren gibt es unter: www.journalistenpreis-punkt.de. (http://www.journalistenpreis-punkt.de." title="www.journalistenpreis-punkt.de.) Die Mitglieder der Textjury sind: - Lilo Berg, Leitende Redakteurin, Berliner Zeitung - Heidi Blattmann, Wissenschaftspublizistin und ehem. Ressortleiterin Wissenschaft, Neue Zürcher Zeitung - Prof. Dr. Utz-Hellmuth Felcht, Mitglied des acatech Präsidiums - Dr. Patrick Illinger, Ressortleiter Wissen, Süddeutsche Zeitung - Prof. Dr. Andreas Kablitz, Institutsdirektor Romanisches Seminar, Universität Köln - Prof. Dr. Klaus Kornwachs, ehem. Lehrstuhlinhaber Technikphilosophie, BTU Cottbus - Dr. Norbert Lossau, Ressortleiter Wissenschaft, Die Welt - Helmut Markwort, Herausgeber, Focus - Joachim Müller-Jung, Ressortleiter Natur und Wissenschaft, Frankfurter Allgemeine Zeitung - Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh, Prorektor für Wirtschaft und Industrie, RWTH Aachen Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/m7kihw (http://shortpr.com/m7kihw" title="http://shortpr.com/m7kihw) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/countdown-journalistenpreis-punkt-2012-in-drei-wochen-endet-die-einsendefrist-fuer-die-textbeitraege-60342 (http://www.themenportal.de/medien/countdown-journalistenpreis-punkt-2012-in-drei-wochen-endet-die-einsendefrist-fuer-die-textbeitraege-60342" title="http://www.themenportal.de/medien/countdown-journalistenpreis-punkt-2012-in-drei-wochen-endet-die-einsendefrist-fuer-die-textbeitraege-60342) === acatech PUNKT - Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie (Bild) === Journalistenpreis PUNKT: Die Gewinner werden im Rahmen der Festveranstaltung der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften am 16. Oktober 2012 in Berlin ausgezeichnet. Shortlink: Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/acatech-punkt-preis-fuer-technikjournalismus-und-technikfotografie (http://www.themenportal.de/bilder/acatech-punkt-preis-fuer-technikjournalismus-und-technikfotografie" title="http://www.themenportal.de/bilder/acatech-punkt-preis-fuer-technikjournalismus-und-technikfotografie) === PUNKT 2012 - Broschüre (Dokument) === Shortlink: http://shortpr.com/jjunm4 (http://shortpr.com/jjunm4" title="http://shortpr.com/jjunm4) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/punkt-2012-broschuere (http://www.themenportal.de/dokumente/punkt-2012-broschuere" title="http://www.themenportal.de/dokumente/punkt-2012-broschuere) acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Christoph Klausing Unter den Linden 14 10117 Berlin Deutschland E-Mail: klausing@acatech.de Homepage: http://www.journalistenpreis-punkt.de Telefon: +49 (0)30 20 63 09 6-32 acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Klausing,Christoph Unter den Linden 14 10117 Berlin http:// klausing[at]acatech.de
Beliebteste deutsche Urlaubsinseln: Rügen, Usedom und Sylt / Bevorzugte europäische Sonneninseln: Mallorca, Sizilien und Sardinien / Mittelklasse-Unterkünfte auf Rügen ab 65 Euro, auf Sizilien ab 69 Euro pro Nacht
(ddp direct) München, 30. April 2012<br /><br />Insel-Urlaub im eigenen Land machten die Deutschen 2011 am liebsten auf Rügen, Usedom oder Sylt. Urlauber, die es in den europäischen Süden zieht, bevorzugten Mallorca, Sizilien und Sardinien.<br /><br />Das ist das Ergebnis einer Analyse des unabhängigen ...
(ddp direct) München, 30. April 2012
Insel-Urlaub im eigenen Land machten die Deutschen 2011 am liebsten auf Rügen, Usedom oder Sylt. Urlauber, die es in den europäischen Süden zieht, bevorzugten Mallorca, Sizilien und Sardinien. Das ist das Ergebnis einer Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de, in der alle über CHECK24 getätigten Buchungen für einen Aufenthalt auf einer deutschen oder einer europäischen Insel in der Sommerferienzeit 2011 untersucht wurden. ?Auf den beliebtesten deutschen und europäischen Inseln gibt es im Sommer 2012 noch Mittelklasse-Unterkünfte für weniger als 100 Euro pro Nacht und Doppelzimmer?, sagt Daniel Friedheim von unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Die CHECK24-Recherche zeigt: Auf Rügen kostet eine Übernachtung für zwei Personen ab 65 Euro, auf Sizilien ab 69 Euro pro Nacht.* Rügen, Usedom und Sylt sind die beliebtesten deutschen Inseln 2011 verteilten sich 51,2 Prozent von allen Buchungen für deutsche Inseln über CHECK24 auf Rügen, Usedom und Sylt. Sie waren damit die mit Abstand beliebtesten deutschen Inseln. # Insel Anteil an Buchungen deutsche Inseln 1. Rügen 19,8% 2. Usedom 17,3% 3. Sylt 14,1% 4. Borkum 9,5% 5. Fehmarn 7,0% 6. Baltrum 3,1% 7. Juist 2,5% 8. Norderney 2,3% 9. Amrum 2,0% 10. Langeoog 1,9% Untersucht wurden alle über CHECK24 getätigten Buchungen für einen Aufenthalt auf einer deutschen Insel in der Sommerferienzeit 2011. Quelle: CHECK24 (www.check24.de; 0800 - 755 455 446), alle Angaben ohne Gewähr Beliebteste Sonneninseln: Mallorca, Sizilien und Sardinien Mallorca, Sizilien und Sardinien waren 2011 mit einem Anteil von insgesamt 38,5 Prozent an allen Buchungen für europäische Inseln die beliebtesten Sonneninseln der Deutschen. # Insel Anteil an Buchungen europäische Inseln 1. Mallorca 14,9% 2. Sizilien 13,0% 3. Sardinien 10,6% 4. Teneriffa 7,1% 5. Gran Canaria 2,4% 6. Kreta 1,8% 7. Korsika 1,7% 8. Ibiza 1,5% 9. Zypern 1,4% 10. Rhodos 1,1% Untersucht wurden alle über CHECK24 getätigten Buchungen für einen Aufenthalt auf einer europäischen Insel in der Sommerferienzeit 2011. Quelle: CHECK24 (www.check24.de; 0800 - 755 455 446), alle Angaben ohne Gewähr Sommerferien auf der Insel: Mittelklasse-Unterkünfte ab 65 Euro pro Nacht Sowohl auf den deutschen als auch auf den europäischen Inseln sind für eine Woche in den Sommerferien noch Mittelklasse-Unterkünfte unter 100 Euro pro Nacht und Doppelzimmer verfügbar. Deutsche Inseln: Ein Drei-Sterne-Apartment für zwei Personen gibt es auf Rügen pro Nacht schon ab 65 Euro (Apartment Inselidyll). Auf Usedom ist das Drei-Sterne-Hotel Pirol am günstigsten. Dort bezahlen Reisende für eine Nacht im Doppelzimmer 82 Euro inklusive Frühstück. Wie auf Rügen, übernachten Urlauber auch auf Sylt am günstigsten in Apartments. Eine Nacht im Vier-Sterne C und A Sylt Apartment kostet 97 Euro. Sonneninseln: Auch ein Aufenthalt auf einer Mittelmeerinsel muss nicht teuer sein: Mallorca-Reisende zahlen in der günstigsten Unterkunft 76 Euro pro Nacht (Eix Alziner Mar Apartamentos, drei Sterne). Das günstigste Mittelklasse-Hotel auf Sizilien (Eden Riviera, drei Sterne) kostet mit 69 Euro noch weniger. Bei beiden Unterkünften ist die Verpflegung nicht eingerechnet. Auf Sardinien ist das Drei-Sterne-Hotel Santa Lucia Capoterra die günstigste Unterkunft für 77 Euro inklusive Frühstück. Mit Metasuchmaschinen günstige Unterkünfte für die Sommerferien finden Der CHECK24 Hotel-Vergleich ermöglicht die gleichzeitige Abfrage der Angebote auf den Websites von über 400.000 Hotels, Reisebüros und Spezialportalen. Innerhalb weniger Sekunden wird dem User der Metasuchmaschine ein Vergleichsergebnis der günstigsten Hotelangebote online angezeigt. *Kriterien deutsche Inseln: mind. drei Sterne, mind. 7 von 10 Punkte in der Kundenbewertung auf CHECK24.de, Reisezeitraum: 28.07. ? 04.08.2012; Kriterien europäische Inseln: mind. drei Sterne, mind. 7 von 10 Punkte in der Kundenbewertung auf CHECK24.de, Schwimmbad, Filter: Strandhotel, Reisezeitraum: 28.07. ? 04.08.2012; alle Preise gelten pro Nacht und Doppelzimmer; Abfragedatum: 17.04.2012 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/k84kdm (http://shortpr.com/k84kdm" title="http://shortpr.com/k84kdm) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/reise/ruegen-und-mallorca-sind-die-beliebtesten-urlaubsinseln-der-deutschen-86407 (http://www.themenportal.de/reise/ruegen-und-mallorca-sind-die-beliebtesten-urlaubsinseln-der-deutschen-86407" title="http://www.themenportal.de/reise/ruegen-und-mallorca-sind-die-beliebtesten-urlaubsinseln-der-deutschen-86407) === Günstige Unterkünfte auf den beliebtesten Inseln der Deutschen (Dokument) === CHECK24.de hat untersucht wie häufig deutsche und europäische Inseln für die Sommerferienzeit 2011 gebucht worden sind und die günstigsten Unterkünfte auf den beliebtesten Inseln für die Sommerferien 2012 ermittelt. Shortlink: http://shortpr.com/m0fvcm (http://shortpr.com/m0fvcm" title="http://shortpr.com/m0fvcm) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/guenstige-unterkuenfte-auf-den-beliebtesten-inseln-der-deutschen (http://www.themenportal.de/dokumente/guenstige-unterkuenfte-auf-den-beliebtesten-inseln-der-deutschen" title="http://www.themenportal.de/dokumente/guenstige-unterkuenfte-auf-den-beliebtesten-inseln-der-deutschen) CHECK24 Vergleichsportal GmbH Daniel Friedheim Erika-Mann-Str. 66 80363 München Deutschland E-Mail: daniel.friedheim@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: 089 2000 47 1170 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Friedheim,Daniel Erika-Mann-Str. 66 80363 München http:// daniel.friedheim[at]check24.de
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