|
RESSORTS
108958 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
MAV Vermögensverwaltung: Wickeder Westfalenstahl kauft Dnick-Aktien
Nachdem die Wickeder Westfalenstahl zusammen mit einem Unternehmen ihres Geschäftsführers (Lustre Beteiligungs UG) im Sommer 2011 die Mehrheit an der Dnick Holding (Mutterunternehmen der Deutschen Nickel) übernommen hat, weitet sie ihren Anteilsbesitz jetzt aus. Wickeder Westfalenstahl erwirbt das bei Goldman Sachs liegende Aktienpaket, das im Es ...
Nachdem die Wickeder Westfalenstahl zusammen mit einem Unternehmen ihres Geschäftsführers (Lustre Beteiligungs UG) im Sommer 2011 die Mehrheit an der Dnick Holding (Mutterunternehmen der Deutschen Nickel) übernommen hat, weitet sie ihren Anteilsbesitz jetzt aus. Wickeder Westfalenstahl erwirbt das bei Goldman Sachs liegende Aktienpaket, das zuletzt im Juni 2011 mit 22,85% der Dnick-Aktien angegeben wurde. Damit steigt der Anteil der Wickeder auf 48,79%; zusammen mit Lustre ergeben sich knapp 75%. Es verbleibt ein Streubesitz von rund 25%. Wenn man die Zahlen mit den letzten Unternehmensangaben vom Juni 2011 vergleicht, als die Mehrheitsübernahme bekannt gemacht wurde, fällt auf, dass Wickeder Westfalenstahl noch mehr Aktien gekauft haben muss, vermutlich an der Börse. Im Juni 2011 wurde für Wickeder ein Anteil von 24,89% gemeldet. Wenn man nun das Goldman-Sachs-Paket dazu rechnet, ergeben sich 47,74%. Es müssen also in der Zwischenzeit weitere gut 1% der ausstehenden Aktien am Markt erworben worden sein. Auch die Angaben zum Streubesitz zeigen in diese Richtung. Im Juni 2011 waren es 26,38%. Heute werden rund 25% genannt. Wenn das Lustre-Paket unverändert ist und Goldman Sachs soviele Aktien verkaufte, wie sie noch im Juni 2011 besaß, müsste der Streubesitz bei genau 25,33% liegen, während die Wickeder-Gruppe entsprechend 74,67% hielte. Das sind 23,95% mehr als noch Mitte 2012 und damit gut ein Prozentpunkt Zuwachs über das Goldman-Sachs-Paket hinaus.
Wie der Großaktionär weiter bei Dnick vorgehen wird, ist noch unbekannt. Im vergangenen Jahr berichtete die Lokalpresse von Gerüchten, Dnick solle in die Wickeder-Westfalenstahl-Gruppe komplett integriert werden. Dazu würden die Aktienkäufe jedenfalls passen.
Hinweis: Von der MAV beratene Fonds halten Aktien der Dnick Holding. Die vorstehende Mitteilung ist weder eine Empfehlung, Dnick-Aktien zu kaufen noch sie zu verkaufen. Sie dient lediglich der Information interessierter Anleger.
MAV Vermögensverwaltung GmbH Bake,Ralf Badener Str. 43 68239 Mannheim www.mav invest.de ralf.bake[at]mavinvest.de
Börsenrückblick der MAV Vermögensverwaltung: Januar 2012
Die Aktienmärkte erlebten in den ersten Wochen des Jahres 2012 einen deutlichen Kursaufschwung. Positive Konjunkturnachrichten und die Aussicht auf zusätzliche Liquidität von den Zentralbanken sorgten für eine positive Stimmung, insbesondere für Finanzwerte wie Banken und Versicherungen. Hinzu kam der zu Jahresbeginn traditionell große niedrig ...
Die Aktienmärkte erlebten in den ersten Wochen des Jahres 2012 einen deutlichen Kursaufschwung. Positive Konjunkturnachrichten und die Aussicht auf zusätzliche Liquidität von den Zentralbanken sorgten für eine positive Stimmung, insbesondere für Finanzwerte wie Banken und Versicherungen. Hinzu kam der zu Jahresbeginn traditionell große Anlagebedarf institutioneller Anleger. Angesichts niedrig verzinslicher Anleihen bonitätsstarker Emittenten und Ungewissheiten über die Preisentwicklung auf den Immobilienmärkten hat die Aktienanlage zur Zeit wenig Konkurrenz.
Der von der MAV Vermögensverwaltung betreute Aktienfonds MAV Invest legte im Januar 2012 deutlich zu, wenn auch weniger stark als die großen Indizes. Die im Fonds enthaltenen deutschen Standardwerte sorgten in erster Linie für den Anstieg des Anteilswertes. Die Nebenwerte, die im vergangenen Jahr den Fonds stabilisiert hatten, bremsten aber mit insgesamt wenig veränderten Kursen die Wertentwicklung etwas. Positiv entwickelten sich Dnick Holding. Deren Aktien profitierten von der kartellrechtlichen Freigabe der Mehrheitsübernahme durch einen Wettbewerber. BB Biotech legten in Folge eines wieder erwachten Interesses für Biotechnologie-Aktien deutlich zu.
Verfasser: Ralf Bake ist Aktienanalyst und Geschäftsführer der MAV Vermögensverwaltung GmbH, die Finanzportfolioverwaltung und Beratung von Investmentfonds (insbes. des MAV Invest – Aktienfonds) anbietet. Die MAV Vermögensverwaltung und ihr Fonds MAV Invest haben traditionell einen Schwerpunkt in Aktien von kleineren bis mittleren Unternehmen vorwiegend aus Deutschland.
MAV Vermögensverwaltung GmbH Bake,Ralf Badener Str. 43 68239 Mannheim www.mav invest.de ralf.bake[at]mavinvest.de
Börsenrückblick der MAV Vermögensverwaltung: Mai 2011Konsolidierung nach Kursgewinnen
Die Aktienmärkte gaben im Mai überwiegend leicht nach. Es belasteten weiterhin die Schuldenkrise in Europa sowie eher schwache Konjunkturzahlen aus den USA. Hinzu kamen Stimmen von Marktbeobachtern, nach denen insbesondere zyklische Aktien bereits stark gestiegen seien und bis Jahresende eher mit einer Seitbewärtsbewegung an den Börsen zu von in ...
Die Aktienmärkte gaben im Mai überwiegend leicht nach. Es belasteten weiterhin die Schuldenkrise in Europa sowie eher schwache Konjunkturzahlen aus den USA. Hinzu kamen Stimmen von Marktbeobachtern, nach denen insbesondere zyklische Aktien bereits stark gestiegen seien und bis Jahresende eher mit einer Seitbewärtsbewegung an den Börsen zu rechnen sei.
Der von der MAV Vermögensverwaltung beratene MAV Invest – Aktienfonds konnte gegen den Trend und die überwiegend schwächer tendierenden großen Aktienindizes zulegen. Dnick (Deutsche Nickel) stiegen in Erwartung eines positiven Jahresabschlusses und der Ankündigung einer hohen Dividende weiter an. Das Unternehmen meldete schließlich einen Verkaufserlös von 33 Mio Euro und einen Gewinn von 9 Mio Euro aus dem Verkauf der Münzrondensparte im April 2011. Zum Vergleich: Die Börsenkapitalisierung von Dnick liegt bei rund 50 Mio Euro. Das Jahresergebnis 2010 fiel dagegen eher verhalten aus, soll aber in 2011 auch ohne den Sondereffekt deutlich ansteigen. Zur Höhe der Dividende gab es noch keine Nachricht.
Ebenfalls im Plus beendete GBK Beteiligungen den Monat. Das Unternehmen gab einen Anstieg des NAV pro Aktie von 7,13 auf 8,13 Euro und eine Dividendenerhöhung von 0,10 auf 0,25 Euro pro Aktie bekannt. Der Aktienkurs liegt bei gut 6 Euro.
Eine Fortsetzung der Kurssteigerungen aus April verzeichneten Kap Beteiligungs-AG, die immer noch von einem positiven Ausblick auf 2011 und der Ankündigung einer Dividendenerhöhung auf 3 Euro pro Aktie profitierten. Der Kurs liegt bei rund 35 Euro.
Verfasser: Ralf Bake ist Aktienanalyst und Geschäftsführer der MAV Vermögensverwaltung GmbH, die Finanzportfolioverwaltung und Beratung von Investmentfonds (insbes. des MAV Invest – Aktienfonds) anbietet. Die MAV Vermögensverwaltung und ihr Fonds MAV Invest haben traditionell einen Schwerpunkt in Aktien von kleineren bis mittleren Unternehmen vorwiegend aus Deutschland.
MAV Vermögensverwaltung GmbH Bake,Ralf Badener Str. 43 68239 Mannheim www.mavinvest.deralf.bake[at]mavinvest.de
Börsenrückblick der MAV Vermögensverwaltung: Januar 2011Börsenrückblick der MAV Vermögensverwaltung: Januar 2011
<p> Die Aktienmärkte verbuchten im Januar deutliche Kurszuwächse. Die Aktien profitierten dabei von freundlichen Prognosen für das laufende Jahr. Insbesondere in Deutschland haben die Unternehmen die Rezession beeindruckend deutlich hinter sich gelassen und avisieren stark steigende Gewinne. Ebenfalls für die . ...
Die Aktienmärkte verbuchten im Januar deutliche Kurszuwächse. Die Aktien profitierten dabei von freundlichen Prognosen für das laufende Jahr. Insbesondere in Deutschland haben die Unternehmen die Rezession beeindruckend deutlich hinter sich gelassen und avisieren stark steigende Gewinne. Ebenfalls für die Aktienanlage sprechen die vielerorts aufkeimenden Erwartungen einer steigenden Inflation. Die anziehenden Rohstoffpreise, aber auch die nach wie vor lockere Geldpolitik, mit der auch die in vielen Ländern hohen Staatsschulden in Schach gehalten werden sollen, weisen in diese Richtung. Die noch hohen Anleihekurse könnten bei stärkerer Geldentwertung unter Druck kommen und Anlagen in Sachwerten wie Aktien weiter begünstigen. Die Stimmung an den Aktienbörsen ist aber wiederum so positiv, dass auch mit zwischenzeitlichen Rückschlägen gerechnet werden muss. Unter den ausgewählten Spezialwerten, die der Aktienfonds MAV Invest (WKN A0Q8ES) hält, vollführte die Edob-Anleihe, die Rechte auf Erlöse aus der Liquidation der früheren Escada AG verbrieft, einen Kurssprung. Der Insolvenzverwalter kündigte eine baldige Teilausschüttung an. Zur Höhe der Ausschüttung hat er sich nicht eindeutig geäußert. Sie dürfte zwischen 12 und 15% des Nominalwertes der Anleihe liegen. Der Kurs stieg in der Folge von rund 18 auf zeitweilig über 21%. GBK Beteiligungen hat sich nach einer längeren Phase des Abwartens an zwei Unternehmen beteiligt und weitere Neuanlagen angekündigt. Investiert wurde in einen Chemie- und Kunststoffdistributeur mit 800 Mio € Umsatz und einen Anbieter von Tischdekoration mit 36 Mio € Umsatz . Der Aktienkurs der GBK stieg leicht an. Neuigkeiten gibt es auch von Dnick (Deutsche Nickel): Der bekannte Investor und Autor Swen Lorenz berichtet auf seiner Internetseite (www.undervaluedshares.com), dass die wichtige Tochter Saxonia Eurocoin verkauft werden soll. Ein erfolgreicher Abschluss könnte Leben in den zuletzt eher stagnierenden Aktienkurs bringen. Verfasser: Ralf Bake ist Aktienanalyst und Geschäftsführer der MAV Vermögensverwaltung GmbH, die Finanzportfolioverwaltung und Beratung von Investmentfonds (insbes. des MAV Invest – Aktienfonds) anbietet. Die MAV Vermögensverwaltung und ihr Fonds MAV Invest haben traditionell einen Schwerpunkt in Aktien von kleineren bis mittleren Unternehmen vorwiegend aus Deutschland. MAV Vermögensverwaltung GmbH Ralf Bake Badenerstr. 43 68239 Mannheim Tel:0621 441123 ralf.bake@mavinvest.de www.mavinvest.de MAV Vermögensverwaltung GmbH Bake,Ralf www.mavinvest.deralf.bake[at]mavinvest.de
Börsenrückblick der MAV Vermögensverwaltung: Februar 2010
Nervosität und Richtungslosigkeit an der Börse Insgesamt wenig verändert zeigten sich die Aktienbörsen im Februar. Gleichwohl gab es innerhalb des Monats einige Schwankungen. Die Anleger sind nervös und lassen die Kurse, je nach dem wie die aktuellen Tagesmeldungen ausfallen, herauf oder herunter laufen. Der verbreiteten steht ...
Nervosität und Richtungslosigkeit an der Börse
Insgesamt wenig verändert zeigten sich die Aktienbörsen im Februar. Gleichwohl gab es innerhalb des Monats einige Schwankungen. Die Anleger sind nervös und lassen die Kurse, je nach dem wie die aktuellen Tagesmeldungen ausfallen, herauf oder herunter laufen. Der verbreiteten Skepsis vieler Investoren steht ein großer Anlagedruck gegenüber. Angesichts niedriger Zinsen und gleichzeitig zumindest mittelfristig drohender Inflationsgefahr fehlt es an Anlagealternativen zu Aktien. Die Zinsen für Bankeinlagen sind auf sehr niedrigem Niveau. Anleihen bieten ebenfalls nur niedrige Zinsen und sind angesichts bereits deutlich gestiegener Kurse der Möglichkeit einer Korrektur ausgesetzt. Die Unternehmensnachrichten deuten auf eine sich weiterhin stabilisierende Wirtschaftsentwicklung hin. Der eher schwächere Euro beleuchtet zwar die schwächen des Euroraums, verstärkt aber gleichzeitig die Exportchancen der europäischen Industrie. Daher besteht im weiteren Verlauf des Jahres 2010 durchaus Raum für Kursgewinne an den Aktienmärkten. Spezialaktien, wie sie der Aktienfonds MAV Invest (WKN A0Q8ES) hält, konnten zum Teil trotz des insgesamt stagnierenden Marktes zulegen. Adcapital profitierte nach wie vor von Zukäufen des Großaktionärs. Scherzer & Co. stiegen nach der Vorlage erfreulicher Zahlen für das Jahr 2009. DF Deutsche Forfait und GAG Immobilien legten im Kurs zu ohne dass es erkennbare Gründe gab. Beide Werte waren lange vom Markt vernachlässigt worden. Einen Kursrückschlag gab es für Dnick, die im Januar nach Empfehlungen in Anlegermagazinen gestiegen waren. Verfasser: Ralf Bake ist Aktienanalyst und Geschäftsführer der MAV Vermögensverwaltung GmbH, die Finanzportfolioverwaltung und Beratung von Investmentfonds (insbes. des MAV Invest " Aktienfonds) anbietet. Die MAV Vermögensverwaltung und ihr Fonds MAV Invest haben traditionell einen Schwerpunkt in Aktien von kleineren bis mittleren Unternehmen vorwiegend aus Deutschland. MAV Vermögensverwaltung GmbH Ralf Bake Badenerstr. 43 68239 Mannheim Tel:0621 441123 ralf.bake@mavinvest.de www.mavinvest.de
Börsenrückblick der MAV Vermögensverwaltung: Januar 2010
Rücksetzer bei Standardaktien, Stabilität bei SpezialaktienDie großen Standardaktien erlebten im Januar deutliche Rückschläge an den Börsen. Der DAX fiel beispielsweise um knapp 6%. Es handelte sich offensichtlich um eine vorwiegend markttechnisch begründete Korrektur nach den deutlichen Kursgewinnen im zweiten 2009. ...
Rücksetzer bei Standardaktien, Stabilität bei Spezialaktien Die großen Standardaktien erlebten im Januar deutliche Rückschläge an den Börsen. Der DAX fiel beispielsweise um knapp 6%. Es handelte sich offensichtlich um eine vorwiegend markttechnisch begründete Korrektur nach den deutlichen Kursgewinnen im zweiten Halbjahr 2009. Auslöser waren nicht zuletzt Befürchtungen im Hinblick auf die schwierig Finanzsituation in Griechenland, Portugal und Spanien. Diese war aber wohl nur der Anlass. Die Börse war einfach reif für Kursrückgänge, nachdem die Großaktien kurzfristig überkauft waren. Ein über mehrere Monate laufender Kursanstieg zieht so genannte schwache Hände an, die erst wieder herausgeschüttelt werden müssen, um der Entwicklung Stabilität zu verleihen. Das Bild von den "schwachen Händen" soll Anleger beschreiben, die sehr ängstlich oder prozyklisch sind, die also verkaufen, wenn die Kurse fallen, da sie wenig Vertrauen in ihre eigenen Entscheidungen haben. Anders sah es bei einer Reihe von Spezialaktien aus. Die meisten bewegten sich kaum, während einige sogar deutliche Kursgewinne verbuchten. Darunter waren zum Beispiel die im Aktienfonds MAV Invest enthaltene Adcapital, deren Kurs im Zuge gemeldeter Insiderkäufe des Großaktionärs anzog und Dnick (Deutsche Nickel), deren Aktien in zwei bekannten Anlegermagazinen empfohlen wurden. Wenig Bewegung zeigten hingegen die Beteiligungsgesellschaften GBK, Shareholder Value, Scherzer und HBM Bioventures, die sämtlich mit deutlichen Abschlägen auf ihren jeweiligen NAV (Innerer Wert) notieren und über diesen hinaus noch über weitere mögliche Stille Reserven verfügen. Verfasser: Ralf Bake ist Aktienanalyst und Geschäftsführer der MAV Vermögensverwaltung GmbH, die Finanzportfolioverwaltung und Beratung von Investmentfonds (insbes. des MAV Invest " Aktienfonds) anbietet. Die MAV Vermögensverwaltung und ihr Fonds MAV Invest haben traditionell einen Schwerpunkt in Aktien von kleineren bis mittleren Unternehmen vorwiegend aus Deutschland. MAV Vermögensverwaltung GmbH Ralf Bake Badenerstr. 43 68239 Mannheim Tel:0621 441123 ralf.bake@mavinvest.de www.mavinvest.de
|
|