|
RESSORTS
108958 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
Frischer Pixelwind und vielversprechende CloudsKunst verhilft zu frischem Wind in der IT-Branche - Markus Izmir, CEO von migroup in Wien, präsentierte in seinen Firmenräumen das Kunstobjekt "Spacelens 02" des Künstlers Friedrich Biedermann
Wien, am 01.02.2011 - In der Kunst, wie bei der Software-Entwicklung, werden Ziel und Werk im Laufe des Entstehungsprozesses durch die Auseinandersetzung mit der Sache weiterentwickelt und optimiert. Jede Programmierung ist ein komplexes Gefüge aus Gedanken, Ideen und Erfahrungen. Die IT-Branche arbeitet digital. Diese Technologie kommuniziert mit ...
Wien, am 01.02.2011 - In der Kunst, wie bei der Software-Entwicklung, werden Ziel und Werk im Laufe des Entstehungsprozesses durch die Auseinandersetzung mit der Sache weiterentwickelt und optimiert. Jede Programmierung ist ein komplexes Gefüge aus Gedanken, Ideen und Erfahrungen. Die IT-Branche arbeitet digital. Diese Technologie kommuniziert mit den Menschen über Pixel. Durch die Variationen von Pixel entstehen Information und Bewegung. Durch die Verquickung der "Ventilatoren-Pixel" mit dem optischen Effekt einer Fokussierlinse generiert der Künstler Friedrich Biedermann aus der eindimensionalen, bildlichen Ebene ein räumliches Erlebnis. Die sensitiven Eindrücke werden durch variierende Windstärken verstärkt. Die abstrakte Welt der IT-Branche wird erlebbar. Spacelens 02 Die aus 36 Ventilatoren bestehende Installation vermittelt den Eindruck dreidimensionaler Pixel. Die Platzierung der Ventilatoren, in Kombination mit Projektoren und Farben, verstärkt die Wahrnehmung des Raumes. Die mehrfache perspektivische Koppelung der Installation mit dem Raum erinnert an eine Matrix innerhalb eines IT-Systems. Die zusammengeführten Einzelfaktoren generieren einen von allen Seiten einsehbaren Raum. Für die menschliche Wahrnehmung bedeutet dies, dass der materielle Körper scheinbar nicht mehr wie gewohnt funktioniert. Der Raum wird "eingefroren". Die variierenden Windstärken vertiefen diesen Eindruck. So wie sich IT ständig weiter entwickelt ist auch Spacelens 02 ein Evolutionsprozess. Spacelens 01 wurde 2007 vom Künstler Friedrich Biedermann in Tirol präsentiert. www.friedrichbiedermann.com Cloud-Technologie - frischer Wind in der IT "Das Erleben der IT als Wind ist für mich bei "Spacelens 02" besonders zeitgemäß und eindrucksvoll", betont Marcus Izmir. "Wind ist auch Symbol für Abschluss von Altem und Raum für Neues. Gerade jetzt weht ein besonders frischer Wind in der IT. Durch die Cloud-Technologien definiert sie sich momentan völlig neu. Fokus Mensch! Eine sehr spannende Phase", ist Marcus Izmir überzeugt. www.mi-grp.com Künstler Friedrich Biedermann Friedrich Biedermann - bekannt dafür, dass er bei seinen Kunstwerken mit verschiedenen Medien spielt - bindet den Betrachter in seinen Objekten mit ein. Er gibt ihm den Freiraum, die eigenen Emotionen einzubringen. Biedermann thematisiert den visuellen Konsum, der durch die jeweils eigene Wahrnehmungsgeschwindigkeit modelliert wird. Künstler Friedrich Biedermann, Tirol - Wien Bildender Künstler Studium an der Hochschule für angewandte Kunst Wien 2002-2008 Assistenz an der Hochschule für angewandte Kunst bei Brigitte Kowanz ( Transmediale Kunst ) Ausstellungen 2010: EXPO Shanghai 2010 - VIP-Lounge Austrian Pavillon - "Displacer" Vienna Artweek - Kunsthistorisches Museum - November 2010 - "Hypnos 05" www.friedrichbiedermann.com Presse: Sieglinde Götze presse@friedrichbiedermann.com Tel: +43-5572-21592 Bild: Friedrich Biedermann - honorarfrei Künstler Friedrich Biedermann geboren 1975 in Hopfgarten lebt und arbeitet in Wien als bildender Künstler. Studium an der Universität für angewandte Kunst Wien. 2002-2008 Assistenz an der Universität für angewandte Kunst bei Brigitte Kowanz ( Transmediale Kunst ). Friedrich Biedermann bedient sich verschiedener Medien wie Installationen / Videos / Fotografie / Skulpturen / Zeichnungen. Über seine Kunstwerke fordert Biedermann die BetrachterInnen auf, die mediale Realtität subtiler wahrzunehmen. Er thematisiert, wie die Wahrnehmungsgeschwindigkeit durch den visuellen Konsum beschleunigt wird." EXPO Shanghai 2010 - Austrian Pavillon "Displaced" Kontakt: Künstler Friedrich Biedermann Sieglinde Götze Fasangasse 49/22 1030 Wien +43-5572-21592 presse@friedrichbiedermann.com http://www.friedrichbiedermann.com
Pressekontakt: Sieglinde Götze götze publicrelations Oberfallenberg 31 6850 Dornbirn Telefon: +43-5572-21592 EMail: office@goetze-pr.at Internet: http://www.goetze-pr.at
Erfolgreiche Medienkunst auf der EXPO ShanghaiDas Kunstwerk "Displacer" des Wiener Medienkünstlers Friedrich Biedermann in der Österreich-VIP-Lounge auf der EXPO in Shanghai findet großen Anklang.
( Wien, 24.08.2010 ) Das Medienobjekt "Displacer", das der österreichische Künstler Friedrich Biedermann auf der Expo in Shanghai ausstellt, weckt beim internationalen Publikum großes Interesse. Biedermann freut sich über dieses positive Echo: "Sowohl die chinesischen als auch Besucher aus der ganzen Welt sich Erst ...
( Wien, 24.08.2010 ) Das Medienobjekt "Displacer", das der österreichische Künstler Friedrich Biedermann auf der Expo in Shanghai ausstellt, weckt beim internationalen Publikum großes Interesse. Biedermann freut sich über dieses positive Echo: "Sowohl die chinesischen als auch Besucher aus der ganzen Welt interessieren sich dafür! Erst kürzlich konnte im Österreich Pavillon der 1,5 Millionste Besucher begrüßt werden. 70% der Gäste, die die VIP-Lobby besuchen, sind Chinesen und der Rest stammt aus allen Herrenländern." Die Bilder, die dieses Kunstobjekt erzeugt, stimmen die Besucher auf die weiteren Präsentationen im Österreich-Pavillon ein. Nicht nur das Projekt selbst, auch die technische Umsetzung stößt auf Resonanz. Displacer Das Medium Displacer demonstriert auf eindrucksvolle Weise wie Hightech zur Kunst wird - einen Raum im Raum entstehen lässt. Eine speziell modifizierte Glasfasertechnik wird eingesetzt. Konstruktive Elemente, wie die sechseckigen Kacheln der Außenhaut des Österreich-Pavillons, spielen genauso eine Rolle, wie die Farbstimmungen der Bilder. Verschiedene Ansichten des Pavillons wurden gefilmt, auf digitalem Weg künstlerisch verarbeitet und auf sechzehn Ansichten aufgeteilt. Glasfasern, Bilder und Projektoren ergeben die mediale Skulptur "Displacer". Bei der Entwicklung der Technik wurde Biedermann ( www.friedrichbiedermann.com ) von Zumtobel-Leuchten aus Vorarlberg unterstützt. Geplant wurde der Österreich Pavillon von den Architekten Span & Zeytinoglu Künstler Friedrich Biedermann Geboren 1975 in Hopfgarten, war Friedrich Biedermann schnell klar, dass eine Beteiligung am familieneigenen Elektrotechnik-Betrieb für ihn nicht in Frage kam. Die Entscheidung zur Kunst fiel früh - und wurde von seinen ebenfalls sehr musisch begabten und kreativen Eltern nie gebremst. Aus dem elterlichen Betrieb nahm er dennoch etwas mit: Die Faszination für Energie. Der Hang zu Materialien, die angetrieben oder durch eigene Kraft dynamisches Verhalten entwickeln, entstand mitten in den heimischen Materiallagern. Biedermanns bevorzugte Arbeitsmaterialien: Plexiglas, Aluminium, selbstgebaute Motoren und Licht: "Licht gibt mir derzeit die perfekte Möglichkeit, Bilder zu kreieren und umzusetzen, um meinen Lösungen so nahe wie möglich zu kommen", betont Biedermann. Für den 35-Jährigen müssen Materialien bereits eine gewisse Alltagsgeschichte haben, damit er sie entfremden kann. Insofern definiert er Licht als ein Material, mit dem er Bilder "malen" kann. Friedrich Biedermann wohnt und arbeitet in Wien. Weitere Bilder können honorarfrei angefordert werden. Weitere Infos unter: www.friedrichbiedermann.com www.expoaustria.at Architektur www.span-arch.com www.zumtobel.com Anfragen und Presse: Sieglinde Götze götze publicrelations Tel: +43-5572-21592-1 Mail: s.goetze@goetze-pr.at www.goetze-pr.at Künstler Friedrich Biedermann geboren 1975 in Hopfgarten lebt und arbeitet in Wien Biedermanns bevorzugte Arbeitsmaterialien: Plexiglas, Aluminium, selbt gebaute Motoren und Licht. Licht ermöglicht ihm Bilder zu kreieren und umzusetzen. Für ihn müssen Materialien bereits eine gewisse Alltagsgeschicht haben, damit er sie entfremden kann. Licht ist für ihn ein Material, mit dem er Bilder malen kann. Kontakt: Künstler Friedrich Biedermann Sieglinde Götze Oberfallenberg 31 6850 Dornbirn +43-5572-21592 office@goetze-pr.at http://www.friedrichbiedermann.com
Pressekontakt: Sieglinde Götze götze publicrelations Oberfallenberg 31 6850 Dornbirn Telefon: +43-5572-21592 EMail: office@goetze-pr.at Internet: http://www.goetze-pr.at
Verortung im Österreichpavillon auf der EXPO ShanghaiWie Kunst und Design einen wirtschaftlichen Beitrag leisten können, beweist Künstler Biedermann auf der Expo.
Der Displacer, eine neu entwickelte Projektionstechnik des Medienkünstlers Friedrich Biedermann, demonstriert auf eindrucksvolle Weise wie Hightechmaterial zu Kunst wird.Der Displacer Der Künstler Friedrich Biedermann beschreibt: "Es findet eine Verortung des Pavillons im Pavillon statt, eine Ausstellung in der Ausstellung. Der Besucher ...
Der Displacer, eine neu entwickelte Projektionstechnik des Medienkünstlers Friedrich Biedermann, demonstriert auf eindrucksvolle Weise wie Hightechmaterial zu Kunst wird. Der Displacer Der Künstler Friedrich Biedermann beschreibt: "Es findet eine Verortung des Pavillons im Pavillon statt, eine Ausstellung in der Ausstellung. Der Besucher wird bereits beim Betreten der Lobby auf die Themenwelt sensibilisiert. Der Displacer - Glasfaserkabel, Projektion, Licht: Mit seinem Displacer erzeugt der Medienkünstler Friedrich Biedermann den Raum im Raum. Die Lobby des EXPO-Pavillon wird Fläche und Objekt zugleich. Ansichten/ Farbcodes des Pavillons werden gefilmt, eingescannt und auf sechzehn Ansichten aufgeteilt. Diese werden mittels einer speziell für diese Installation entwickelten Glasfasertechnik auf die Wände projiziert. Konstruktive Elemente, wie die sechseckigen Kacheln des EXPO-Gebäudes, spielen dabei genauso eine Rolle wie die Farbstimmungen der Bilder. Biedermann mischt die Farben neu und stellt sie mit Hilfe dieser Medieninstallation abstrakt dar. Die Bilder fließen in jeden Winkel des Raums. In der Choreographie des Displacer platziert, entziehen sich die Körpergrenzen, vermischen sich die Räume. Der Raum selbst wird durch das Medium Displacer scheinbar aufgehoben. Der Besucher wird beim Betreten der Lobby durch diesen Stimulus auf die Themenwelten des Österreich-Pavillon eingestimmt. Der Displacer - ist ein Projektionstool. Bei diesem Kunstprojekt funktionieren die Glasfaserkabel entgegen ihrem ursprünglichen Sinn. Die Internettechnologie wäre heute ohne Glasfasern undenkbar. Mit ihrer Hilfe werden Daten übertragen. Biedermann verwendet die Glasfasern zum visualisierten Übertragen von Bildern. Er splittet die Bilder auf, projiziert sie in den Raum und illuminiert ihn. Der Displacer verleiht dem Raum neue Dimensionen, neue Sichtweisen, neue Gefühle. Der Displacer - beschrieben durch den international renommierten Medien- und Konzeptkünstler Peter Weibel: "Friedrich Biedermann zeigt uns nicht eine Skulptur und Architektur, wie früher, aus klassischen Materialien, die einen Körper beschreiben. Er demonstriert uns mit immateriellen Medien die zeitgenössische Raumerfahrung, die sowohl real und virtuell, als auch ortsgebunden und ortlos ist." Der Displacer - vervollständigt in der VIP-Lobby das außergewöhnliche Design des Österreich-Pavillons. Auf der EXPO 2010 trifft Wirtschaft auf Kunst und Design. Der Displacer eine neu entwickelte Projektionstechnik entstand in Kooperation mit der Vorarlberger Leuchtenfirma Zumtobel. Sie hat die Installation mit den benötigten Licht-Generatoren und Optiken unterstützt und eine technisch beratende Funktion bei der Realisierung übernommen. Friedrich Biedermann lebt und arbeitet in Wien.
Friedrich Biedermann Friedrich Biedermann Geboren 1975 im tirolerischen Hopfgarten, war Friedrich Biedermann schnell klar, dass eine Übernahme des familieneigenen Elektrotechnik-Betriebes für ihn nicht in Frage kam. Die Entscheidung zur Kunst fiel früh und wurde von seinen ebenfalls sehr musisch begabten und kreativen Eltern nie gebremst. Aus dem elterlichen Betrieb nahm er dennoch etwas mit: Die Faszination für Energie. Der Hang zu Materialien, die angetrieben oder durch eigene Kraft dynamisches Verhalten entwickeln, entstand mitten in den heimischen Materiallagern. Im Alter von 19 Jahren zog es Biedermann nach Wien, wo er an der Universität für angewandte Kunst seine Ideen verwirklichen und realisieren konnte. Die Professorin Brigitte Kowanz erkannte sein Talent und verschaffte dem Tiroler nach Ende seiner Studienzeit einen Lehrauftrag an der Angewandten, wodurch Biedermann noch intensiver an seinen Projekten arbeiten und sie technisch wie auch inhaltlich vorantreiben konnte. Doch acht Jahre später beschloss er, sich von seinem Lehrauftrag zu verabschieden, um sich auf seine eigenen Produktionen konzentrieren zu können. Biedermann betont: "Meiner Meinung nach ist es wichtig, nach einiger Zeit Platz zu machen für neue Ideen und jüngere Kollegen, um das System breiter zu füllen." Durch Biedermanns Arbeiten zieht sich immer wieder die Idee der Auflösung der Räume sowohl im dimensionalen als auch im konzeptuellen Sinn. Der Displacer wirft in ständiger Bewegung befindlich Bilder von Körperteilen an mehrere Wände, die Spacelense wirft durch Licht und Ventilatoren bewegte Bilder in den Raum, und bei den Education Lyrics sorgt das verwendete Plexiglas für ein Schattenspiel, das die Verortung der einzelnen Worte "verwirrt". Biedermanns bevorzugte Arbeitsmaterialien: Plexiglas, Aluminium, selbstgebaute Motoren und Licht: "Licht gibt mir derzeit die perfekte Möglichkeit, Bilder zu kreieren und umzusetzen, um meinen Lösungen so nahe wie möglich zu kommen", betont Biedermann. Für den 34-Jährigen müssen Materialien "bereits eine gewisse Alltagsgeschichte" haben damit er sie entfremden kann. Insofern definiert er Licht als ein Material, mit dem er Bilder "malen" kann.
Sieglinde Gtze ( Geschftsfhrerin ) gtze publicrelations Oberfallenberg 31 A-6850 Dornbirn Telefon: +43-5572-21592 Fax: +43-5572-21592-2 Internet: http://www.goetze-pr.at EMail: office@goetze-pr.at
Glasfasertechnik neu interpretiertInteressante Ausstellung im Zumtobel Lichtforum Dornbirn mit Künstler Friedrich Biedermann
Vom 14. Oktober bis 6. November 2009 findet im Lichtforum der Firma Zumtobel in Dornbirn die Ausstellung "Displacer" des österreichischen Künstlers Friedrich Biedermann statt. In einer spannenden Installation setzt sich der Medienkünstler mit Glasfasertechnik auseinander. Zur Ausstellungseröffnung am 13.10.2009 wird nach - ...
Vom 14. Oktober bis 6. November 2009 findet im Lichtforum der Firma Zumtobel in Dornbirn die Ausstellung "Displacer" des österreichischen Künstlers Friedrich Biedermann statt. In einer spannenden Installation setzt sich der Medienkünstler mit Glasfasertechnik auseinander. Zur Ausstellungseröffnung am 13.10.2009 wird nach einer Begrüßung durch den Zumtobel Marketing Communications Director, Herbert Resch, Professor Dr. Peter Weibel vom Zentrum für Kunst- und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe sprechen. Dornbirn, 07.10.09 - Biedermann kehrt mit seiner Installation "Displacer" die Funktion von Glasfaserkabeln ganz bewusst um, indem er Glasfasern nicht dazu verwendet, Bilder zu erhalten, sondern im Gegenteil, eine Apparatur geschaffen hat, die ihrerseits in Räume eindringt, um dort Bilder zu verteilen. Damit nimmt er eine weitere Funktion dieses Materials auf, nämlich dessen Einsatz in der Verteilung digitaler Daten. Glasfaserkabel, zentrale Elemente gegenwärtiger globaler Datennetze, werden so zum Grundbestandteil einer Apparatur, die es dem Künstler erlaubt, eine höchst komplexe räumliche Situation zu erzeugen. Zumtobel hat die Installation mit den benötigten Licht-Generatoren / Optiken unterstützt und eine technisch beratende Funktion bei der Realisierung übernommen. Das Lichtforum Dornbirn freut sich, mit dieser Ausstellung wieder einen attraktiven Diskurs zum Thema Licht und Gesellschaft anstoßen zu können. Ein Besuch der Ausstellung ist wochentags zwischen 9 " 17 Uhr nach Voranmeldung möglich.
|
|