Wie kann die Baubranche Fachkräfte gewinnen und halten?
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die für ...
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die Perspektiven für die Bauwirtschaft zur erfolgreichen Gewinnung und Bindung von Fachkräften liegen, war Thema der Praktiker-Tagung von SOKA-BAU (http://www.soka-bau.de" target="_blank) am 11.05.2012 in Wiesbaden.
In seiner Begrüßungsansprache wies SOKA-BAU-Vorstand Manfred Purps darauf hin, dass die heute zu diskutierende Frage bereits vor über 30 Jahren schon einmal auf der Agenda der Bauwirtschaft stand. ?Damals hat der Bau unter anderem mit der umlagefinanzierten Ausbildungsförderung über SOKA-BAU begonnen. Dieses Verfahren ist bis heute auch in anderen Branchen sehr angesehen ? ein positives Alleinstellungsmerkmal der Bauwirtschaft", sagte Purps. ?Auch heute gilt es, geeignete Strategien zur Fachkräftesicherung zu entwickeln. SOKA-BAU ist gerne das Dialogforum für ein derart eminent wichtiges Zukunftsthema für unsere Branche.? Der Bauwirtschaft werden Fachkräfte fehlen ?Die demografische Entwicklung wird dazu führen, dass bis 2030 branchenübergreifend mindestens 5,2 Mio. Arbeitskräfte fehlen?, erklärte Heinrich Alt, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit. ?Dass in naher Zukunft auch in der Bauwirtschaft Fachkräftemangel herrschen wird, zeigt ein Blick auf die Altersstruktur. So sind die Altersdekaden von 45 bis 54 Jahren und von 35 bis 44 Jahren personell am stärksten. Dagegen ist insbesondere die Altersgruppe der Auszubildenden und Gesellen ¬bis 24 Jahre deutlich schwächer vertreten. Die Schulabgänger werden das Problem nicht lösen, sondern verschärfen, denn die Zahl der Absolventen allgemeinbildender Schulen ist seit einigen Jahren rückläufig: Bereits im Jahr 2020 werden 100.000 Schulabgänger weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2010; im Jahr 2025 wird die Zahl der Schulabgänger bereits um 140.000 geschrumpft sein ? 16 Prozent weniger als 2010. Das bedeutet aber auch: Wir dürfen uns künftig nicht mehr erlauben, 15 Prozent eines Jahrgangs nicht auszubilden.? Die demografische Entwicklung bietet Möglichkeiten ?Demografie hat drei Aspekte ? wir werden weniger (sinkende Geburtenzahlen ? weniger junge Menschen), wir werden bunter (Wanderungsbewegungen) und wir werden älter (steigende Lebenserwartung ? mehr ältere Menschen)?, brachte es Demografieexperte Dr. Winfried Kösters auf den Punkt. ?Die demografischen Veränderungen haben Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft, denen wir uns nicht entziehen können, deren Potenziale wir aber nutzen können.? Für die Bauwirtschaft bedeute dies: Künftig stehe nicht mehr der Neubau im Fokus, sondern der Umbau des Bestands in alten- und behindertengerechte Wohnungen. Auch Arztpraxen, Bürogebäude, ja ganze Innenstädte, müssten so umgestaltet werden, dass man sich mit einem Rollator problemlos fortbewegen kann. Eine Arbeitgebermarke entwickeln und kommunizieren Es genüge längst nicht mehr, nur Arbeitgeber zu sein, erklärte Marketingexperte Carsten Francke. Mit Blick auf die Fachkräftesicherung gelte es künftig, Arbeitgeber der Wahl ? also eine Arbeitgebermarke für eine fest umrissene Zielgruppe ? zu sein. ?Es reicht aber nicht, nur Arbeitgebermarke zu sein, sondern es geht auch darum, durch Kommunikations- und Marketingaktivitäten mögliche Interessenten zu erreichen?, sagte Francke. ?Hier können auch Mitarbeiter als Multiplikatoren eingebunden werden.? Und nicht zuletzt sei die gesamte Branche gefordert, etwas fürs Image zu tun. Personalmarketing mit oder ohne Facebook? Wenn heute über Personalrekrutierung und Personalmarketing gesprochen wird, steht irgendwann die Diskussion um den Nutzen von Social-Media-Plattformen wie Facebook auf dem Programm. Während die ältere Generation Plattformen wie Facebook zum Teil kritisch bis ablehnend gegenüber steht, nutzen annähernd 100 Prozent der Jugendlichen Facebook. ?Der Trend hin zur Nutzung sozialer Medien wird sich in den nächsten Jahren verstärken. Im Vordergrund des Personalmarketings sollte die Erkenntnis stehen, dass es sich bei der Art und Weise, wie die ´Generation Y` (geboren in den 80er und 90er Jahren) digital kommuniziert, nicht um eine vorübergehende Erscheinung handelt. Im Gegenteil, wir erleben eine grundlegende Änderung des Kommunikationsverhaltens?, konstatierte Social-Media-Experte Norman Zander. ?Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die soziale Medien für das Personalmarketing und die Personalrekrutierung interessant machen: Selbstdarstellung, Empfehlungsmarketing und Dialogmöglichkeit.? Das sahen nicht alle Tagungsteilnehmer so ? für viele ist z.B. Facebook eine Plattform zur seichten Unterhaltung, ähnlich dem altbekannten Stammtisch. ?Das mag sein, aber diese Form der Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil des täglichen Miteinanders und gehört zum Dialog dazu?, sagte Zander. Berufsbildungssystem durchlässiger gestalten In der Schweizer Bauwirtschaft stellt sich die Problemlage ähnlich dar wie in Deutschland: alternde Gesellschaft, Fachkräftemangel, schlechtes Image der Baubranche. Anders als in Deutschland gab es in der Schweiz in der Vergangenheit jedoch nur wenig gut qualifizierte Fachkräfte. Die meisten Arbeitnehmer waren Migranten, die sich durch Learning by Doing qualifizierten. ?Wir brauchen heute deutlich mehr gut qualifizierte Leute als noch vor zehn Jahren?, sagte André Kaufmann von Parifonds Bau, der Schweizer Sozialkasse für die Baubranche. ?Die dringend benötigten Fachkräfte bekommen wir nicht mehr durch Zuwanderung. Eine erfolgversprechende Strategie ist es aus unserer Sicht, auch solchen Arbeitnehmern einen Gesellenbrief zu ermöglichen, die als Ungelernte in die Branche eingestiegen sind.? Im Rahmen der Tagung stellte Dr. Guido Birkner vom F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen erste Ergebnisse einer Studie zu Wünschen, Erfahrungen und Zielen von Berufseinsteigern in der Bauwirtschaft vor. Die gemeinsame Studie von SOKA-BAU und dem F.A.Z.-Institut wird Ende Mai 2012 veröffentlicht. In der abschließenden Diskussion waren sich die Vertreter der Tarifvertragsparteien, Frank Dupré (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes), Klaus Wiesehügel (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt) und Oliver Zander (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie), einig, dass die heutige Veranstaltung dazu beigetragen habe, die Herausforderungen der zukünftigen Fachkräftesicherung und erste Lösungsansätze zu diskutieren. Jetzt gelte es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, die dazu beitragen, den Fachkräftebedarf in der Bauwirtschaft langfristig zu sichern. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tlmtce (http://shortpr.com/tlmtce" title="http://shortpr.com/tlmtce) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933 (http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933) === Heinrich Alt (BA): Bis 2030 werden in Deutschland 5,2 Mio. Fachkräfte fehlen. (Bild) === Shortlink: Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen (http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen" title="http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen) === Abschlussdiskussion der SOKA-BAU Praktiker-Tag 2012: v.li.n.re.: Heinrich Alt (BA), Klaus Wiesehügel (IG BAU), Dr. Norbert Lehmann (ZDF), Frank Dupré (ZDB) und Oliver Zander (HDB). (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/h1l1jt (http://shortpr.com/h1l1jt" title="http://shortpr.com/h1l1jt) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb (http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb" title="http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb) SOKA-BAU Michael Delmhorst Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden - E-Mail: mdelmhorst@soka-bau.de Homepage: http://www.soka-bau.de Telefon: 0611 707-2100 SOKA-BAU Delmhorst,Michael Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden http:// mdelmhorst[at]soka-bau.de
Durchbruch für die Energiewende / Optimierter Informationsaustausch zu verfügbarer und genutzter Energie / Die Einigung sorgt für Investitionssicherheit in einem der wichtigsten Zukunftsmärkte / Unternehmen gründen die Initiative
(ddp direct) Hannover. Die deutsche Wirtschaft setzt bei ihren neuen Produkten und Lösungen im Bereich der effizienten Energienutzung etwa in den Bereichen Smart Home oder Smart Industries künftig auf den einheitlichen Vernetzungs-Standard EEBus. Das verkündeten anlässlich der heutigen Eröffnung der Hannover Messe Industrie , ...
(ddp direct) Hannover. Die deutsche Wirtschaft setzt bei ihren neuen Produkten und Lösungen im Bereich der effizienten Energienutzung etwa in den Bereichen Smart Home oder Smart Industries künftig auf den einheitlichen Vernetzungs-Standard EEBus. Das verkündeten anlässlich der heutigen Eröffnung der Hannover Messe Industrie die in den relevanten Bereichen führenden Unternehmen. Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz erläuterten beispielsweise der Haushaltsgeräte-Spezialist Miele, der Heizungs-Hersteller Vaillant, die Konzerne ABB und Schneider Electric sowie die Gebäude-Automatisierer Busch-Jaeger, Gira und JUNG die Wichtigkeit, sich in diesem Punkt auf einen gemeinsamen Standard zu einigen. Nur so könnten die Herausforderungen beim Umbau der Energiesysteme gemeistert werden. Mit EEBus wird der Informationsaustausch zwischen elektronischen Geräten in Industrie und privaten Haushalten auf der einen sowie Energieversorgern auf der anderen Seite optimiert.
Weiter beteiligt an der Einigung sind Unternehmen wie SMA, SolarWorld, die E.G.O.-Gruppe oder Landis+Gyr, die in der Energie- und Elektronik-Branche zu den Weltmarktführern gehören, der Energieversorger MVV, maßgebliche Unternehmen des Energieeffizienz-Sektors wie Kofler Energies , Kellendonk Elektronik oder IEQualize sowie der Verband VDE. Diese Initiative ist ein wichtiger Schritt, um den Kunden im Zukunftsmarkt Smart Home` vielfältige Nutzungen zu ermöglichen, mit denen sich die Energiekosten senken lassen", erläutert Peter Hübinger, Leiter des Miele Werks Electronic im Rahmen der Gründungsveranstaltung. Gleichzeitig trügen Kunden und Unternehmen so zum Gelingen der Energiewende bei. Der Hintergrund: Damit der von der Politik beschlossene Umstieg auf erneuerbare Energiequellen gelingt, ist nicht zuletzt die Intelligente Vernetzung" technischer Geräte entscheidend, das Stichwort heißt Smart Grid. Dabei erkennen zum Beispiel Haushaltsgeräte, aber auch Industrieanlagen über eine standardisierte Kommunikation mit dem Versorger sofort, ob ausreichend Energie im Netz vorhanden, der Strom und damit das Starten der Geräte vergleichsweise günstig ist. Damit senken private und gewerbliche Nutzer nicht nur ihre Stromrechnung, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zu einer effizienteren Nutzung regenerativer Energien. Dadurch können nämlich die bisherigen Nachfragespitzen so verteilt werden, dass die Energieerzeugung aus klimaschädlichen Quellen deutlich reduziert wird. Um dies nachhaltig zu realisieren, bedarf es der dank EEBus eindeutig definierten Schnittstellen zwischen den Systemen, die letztendlich ein übergreifendes (interoperables) Funktionieren der einzelnen Geräte ermöglicht. Entwickelt wurde das EEBus-System vom Kölner Smart Energy Spezialisten Kellendonk Elektronik, im Rahmen des von den Bundesministerien für Wirtschaft (BMWi) und Umwelt (BMU) geförderten nationalen E-Energy-Projektes. Das EEBus-Konzept baut auf bestehenden Technologien auf und bietet eine vereinheitlichende Plattform für bereits vorhandene Insellösungen, erklärt Peter Kellendonk, Geschäftsführer von Kellendonk Elektronik: Der EEBus Ansatz strebt eine vollständige Standardisierung an und ist allen Unternehmen ohne Lizenz- oder sonstige Kosten offen zugänglich. Durch die Festlegung auf ein einheitliches Vernetzungskonzept, das die bereits vorhandenen Bus Systeme integriert und den freien Zugang zur Technologie ermöglicht, haben Unternehmen nun die Sicherheit, dass Investitionen in Produktion und Forschung in diesem Bereich lohnen werden. Das verleiht dem Zukunftsmarkt Energiemanagement einen riesigen Schub, ist Jürgen Högener, Geschäftsführer der zur ABB-Gruppe gehörenden Gebäude-Automatisierers Busch-Jaeger überzeugt. Auch für Branchen wie Entwickler von Applikationen oder das Handwerk vor Ort würden sich interessante Betätigungsbereiche entwickeln. Um die EEBus-Technologie sowohl im In- als auch im Ausland bekannt zu machen und die Normierung als internationalen Standard zu unterstützen, haben die beteiligten Unternehmen auf der Hannover Messe Industrie die Gründung der Initiative EEBus e. V. bekannt gegeben. Deren Vorsitz übernehmen Peter Kellendonk und Dr. Bernhard Thies, Geschäftsführer der DKE Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/lrljxq (http://shortpr.com/lrljxq" title="http://shortpr.com/lrljxq) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/deutsche-wirtschaft-einigt-sich-auf-einheitliches-technologiekonzept-zur-effizienten-energienutzung-83752 (http://www.themenportal.de/energie/deutsche-wirtschaft-einigt-sich-auf-einheitliches-technologiekonzept-zur-effizienten-energienutzung-83752" title="http://www.themenportal.de/energie/deutsche-wirtschaft-einigt-sich-auf-einheitliches-technologiekonzept-zur-effizienten-energienutzung-83752) === Die EEBus Initiative e. V. soll den neuen Technologiestandard auch international etablieren (Bild) === Zu den Gründungsmitgliedern gehören Firmen wie Miele, Vaillant, ABB oder Schneider Electric Shortlink: http://shortpr.com/3ei530 (http://shortpr.com/3ei530" title="http://shortpr.com/3ei530) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/die-eebus-initiative-e-v-soll-den-neuen-technologiestandard-auch-international-etablieren (http://www.themenportal.de/bilder/die-eebus-initiative-e-v-soll-den-neuen-technologiestandard-auch-international-etablieren" title="http://www.themenportal.de/bilder/die-eebus-initiative-e-v-soll-den-neuen-technologiestandard-auch-international-etablieren) EEBus Initiative e.V. Til Landwehrmann Von-Hünefeld-Straße 3 50829 Köln Deutschland E-Mail: info@eebus.org Homepage: http://www.eebus.org Telefon: 0221 57073199 EEBus Initiative e.V. Landwehrmann,Til Von-Hünefeld-Straße 3 50829 Köln http:// info[at]eebus.org
KELLOGG beteiligt sich an Sustainable Rice Platform
(ddp direct) Bremen, April 2012. Reis gehört zu den wichtigsten Ressourcen der Welt, denn etwa 20 Prozent der weltweiten Nahrungsmittel bestehen aus dem Getreide. Dabei ist der konventionelle Reisanbau mit einer Vielzahl von ökologischen und sozialen Problemen verbunden. Einen ersten ganzheitlichen Ansatz zur Lösung der dringendsten im ...
(ddp direct) Bremen, April 2012. Reis gehört zu den wichtigsten Ressourcen der Welt, denn etwa 20 Prozent der weltweiten Nahrungsmittel bestehen aus dem Getreide. Dabei ist der konventionelle Reisanbau mit einer Vielzahl von ökologischen und sozialen Problemen verbunden. Einen ersten ganzheitlichen Ansatz zur Lösung der dringendsten Probleme im Reisanbau verfolgt der Nahrungsmittelhersteller KELLOGG. Zusammen mit dem United Nations Environment Programme (UNEP), der deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) und dem International Rice Research Institute (IRRI) wurde Ende 2011 die Sustainable Rice Platform gegründet. Ihre Ziele: Erhöhung des Ertrags pro Anbaufläche bei gleichzeitigem Umweltschutz, Steigerung des Einkommens der Farmer sowie verbesserter rechtlicher Schutz für die Arbeiter. Auf diese Weise sollen nicht nur die Lebensbedingungen verbessert und die Nahrungsmittelsicherheit erhöht, sondern auch die negativen Folgen für die Umwelt insgesamt abgeschwächt werden.
Schrittweise zur Nachhaltigkeit Beginnend mit 2012 ist die Plattform zunächst auf vier Jahre angelegt. Im ersten Schritt entwickeln die Teilnehmer gemeinsam Prinzipien und einen Katalog der sogenannten guten agrarischen Praktiken für einen nachhaltigen Reisanbau. Im zweiten Jahr werden Ziele quantifiziert und auf die Begebenheiten der Farmen in den jeweiligen Anbauregionen angepasst, bevor im dritten Jahr Werkzeuge, die den Farmern den Wechsel von konventionellem zu nachhaltigem Anbau erleichtern sollen, entwickelt werden. Im letzten Schritt erfolgt schließlich eine Projektevaluierung, um gewonnene Erfahrungen und die Vorteile des nachhaltigen Reisanbaus einem größeren Markt zugänglich zu machen. Es gibt bereits vereinzelt Verfahren, um Reis, das wichtigste aller Getreide, nachhaltig anzubauen, so James Lomax, mit zuständig bei der UNEP für Landwirtschaft, Lebensmittel und Fischerei. Die Herausforderung ist, diese Verfahren in andere Länder und andere Regionen zu exportieren und passend zu machen, erklärt er die Aufgabe der gemeinsamen Initiative. Gemeinsame Probleme gemeinsame Lösungen Richard Burkinshaw, verantwortlich für Umweltfragen bei KELLOGG, hebt hervor: Reis hat eine enorme Bedeutung für die Welt und für KELLOGG. Indem die nachhaltigen Anbauverfahren auf breiter Fläche tatsächlich Anwendung finden, wird nicht nur die Nahrungsmittelknappheit bekämpft, sondern auch die Umwelt geschützt. KELLOGG unterstützt das Projekt nicht nur finanziell, sondern auch indem es die im Rahmen der gemeinsamen Initiative erarbeiteten neuen Nachhaltigkeitsstandards als verpflichtendes Kriterium für seine Vertragspartner aufnimmt. In einer Zukunft, in der die ausreichende Versorgung mit Wasser und Nahrung eines der dringendsten Probleme ist, braucht es Lösungen, in denen alle Stakeholder auf breiter Fläche zusammenarbeiten, so Burkinshaw weiter. Wie wichtig eine Multistakeholder-Initiative für nachhaltigen Reisanbau ist, belegt die inzwischen breit gefächerte Auswahl der Teilnehmer. Neben dem Gründungsmitglied KELLOGG betätigen sich noch drei weitere internationale und zwei asiatische Unternehmen an der Initiative. Jeweils fünf Regierungs- und Nicht-Regierungsorganisationen sind ebenfalls Teil der gemeinsamen Anstrengung. Obwohl die Plattform ihre Arbeit bereits begonnen hat, werden interessierte Unternehmen und Organisationen gerne noch aufgenommen, sie können sich direkt beim Sekretariat der Plattform melden: sustainablericeplatform@unep.org, Fon: +33 (1) 44 37 14 62. Reisanbau verursacht starke Treibhausgasemissionen Die Herausforderungen im konventionellen Reisanbau sind zahlreich. So entsteht beim Anbau Methan ein Gas, das von unabhängigen Instituten als 20-mal klimareaktiver eingestuft wird als CO2. Zudem verbraucht der Anbau des Getreides große Mengen an Wasser, da Felder häufig mehrmals im Jahr geflutet werden. Vor diesem Hintergrund ist der Umbau des Reisanbaus von der bisherigen intensiven Landnutzung auf den sogenannten integrierten Anbau notwendig, um Probleme ganzheitlich anzugehen. Wie Forschungsergebnisse der Universitäten Oxford und Cambridge belegen, schont die integrierte Landwirtschaft die Umwelt und das bei steigendem Ertrag pro Hektar. So sei es möglich, dass der integrierte, produktive Anbau, der den Einsatz von Dünger- und Pflanzenschutzmitteln nur unter strengen Auflagen zulässt, am Ende grüner sei als der herkömmliche Bioanbau. Damit wird im Integrierten Anbau die Fruchtbarkeit der Böden erhalten, die Wasserressourcen geschont und das gesundheitliche Wohlergehen der Arbeiter gesichert. Über KELLOGG: Als weltweit führender Hersteller von Cerealien und einer der führenden Produzenten von Snacks und Tiefkühlprodukten verfolgt KELLOGG das Ziel, das Leben der Menschen durch hochwertige Produkte und relevante Marken zu bereichern. Unsere beliebten Markenprodukte werden in 18 Ländern hergestellt und in über 180 Ländern verkauft. Jeden Tag verzehren zahlreiche Familien unsere Produkte und starten mit ihnen ideal in den Tag. Im Jahr 2011 erzielte KELLOGG durch Marken wie KELLOGGS® CORN FLAKES, MÜSLIX®, KELLOGGS® CRUNCHY NUT®, TOPPAS® sowie KELLOGGS® SPECIAL K®, SMACKS® und FROSTIES® und viele mehr einen Umsatz von über 13 Milliarden US-Dollar. Wenn Sie mehr über KELLOGG, unsere Corporate Social Responsibility-Projekte und unsere Unternehmensgeschichte erfahren möchten, besuchen Sie unsere Website www.kelloggs.de (http://www.kelloggs.de" title="www.kelloggs.de) sowie www.kelloggcompany.com. (http://www.kelloggcompany.com." title="www.kelloggcompany.com.) Pressekontakt: KELLOGG (DEUTSCHLAND) GMBH Dr. Markus Dreißigacker Mary-Somerville-Straße 9, 28359 Bremen Fon: 0421 / 3999-623, Fax 0421 / 3999-299 E-Mail: markus.dreissigacker@kellogg.com KELLOGGS Pressedienst @ :relations Sascha Tischer, Volker Hofmann Mörfelder Landstraße 72, 60598 Frankfurt am Main Fon: 069 / 963 652-24, Fax: 069 / 963 652-15 E-Mail: kelloggs@relations.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/h051ez (http://shortpr.com/h051ez" title="http://shortpr.com/h051ez) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/der-reisanbau-wird-gruener-werden-69112 (http://www.themenportal.de/unternehmen/der-reisanbau-wird-gruener-werden-69112" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/der-reisanbau-wird-gruener-werden-69112) :relations Sascha Tischer Mörfelder Landstraße 72 60598 Frankfurt am Main - E-Mail: kelloggs@relations.de Homepage: http://shortpr.com/h051ez Telefon: - :relations Tischer,Sascha Mörfelder Landstraße 72 60598 Frankfurt am Main http:// kelloggs[at]relations.de
Faszination Energiewirtschaft: II. HHL-Energiekonferenz zu Smart Cities in Leipzig
Seit gestern findet die zweitägige II. HHL-Energiekonferenz der Handelshochschule Leipzig (HHL) statt. Schirmherr der Konferenz zum Thema "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt? ist Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP). Hochrangige Wirtschaftsvertreter referieren zu aktuellen Trends der 200 ...
Seit gestern findet die zweitägige II. HHL-Energiekonferenz der Handelshochschule Leipzig (HHL) statt. Schirmherr der Konferenz zum Thema "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt? ist Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP). Hochrangige Wirtschaftsvertreter referieren zu aktuellen Trends der Energiebranche. Knapp 200 Studenten aus den Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften aus Deutschland, Großbritannien, Österreich und der Schweiz hatten sich für einen der 80 Konferenzplätze beworben. Im Rahmen der Veranstaltung nehmen sie an einem Fallstudienwettbewerb der Siemens Management Consulting teil, bei dem es Preisgelder in Höhe von insgesamt 3500 Euro zu gewinnen gibt. An den großen Erfolg der I. HHL-Energiekonferenz anknüpfend, stehen auch dieses Jahr neben einer Podiumsdiskussion diverse Expertenvorträge, Networking-Events und das Zusammentreffen mit über 35 Unternehmensvertretern auf dem Programm der Konferenz. Zu den Partnern und Teilnehmern der Veranstaltung gehören neben der RWE Deutschland AG auch die Siemens AG, Siemens Management Consulting, Roland Berger Strategy Consultants, Capgemini Consulting, Deutsche Bahn AG, CTG und die BASF SE.
HHL-Rektor Pinkwart: "Energie ist ein weltinnenpolitisches Thema." In seinem Grußwort an die Studenten sagte HHL-Rektor Prof. Dr. Andreas Pinkwart: "Nicht erst seit der erneuten Energiewende merken wir: Energie ist ein weltinnenpolitisches Thema. Mehr Know-how und Innovationen sind hierbei gefordert. Aufgrund unserer Zielsetzung sind wir an der HHL sehr daran interessiert, effektives wirtschaftliches Handeln mit Verantwortungsbewusstsein und unternehmerischem Leadership zu verbinden - und das gerade auch im Energiesektor." RWE Deutschland-Chef Neuhaus: "Es ist wichtig, dass wir weg von autarken Energielösungen hin zu integrierten Energiekonzepten kommen." In der Eröffnungsrede der diesjährigen HHL-Energiekonferenz sagte Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG: "Die Energiewirtschaft ist aktuell eine der spannendsten Branchen." Als große Herausforderung betrachtet der RWE Deutschland-Chef nicht nur den Umbau der Kraftwerkslandschaft oder den Netzausbau. "Wie bringe ich Menschen dazu, weniger Strom zu verbrauchen oder ihr Haus zu dämmen?" Schwierig sei es, den Verbraucher für das Thema Energieeffizienz zu sensibilisieren, so Neuhaus. Anhand von konkreten Beispielen präsentierte er den Studenten die effiziente Integration von dezentraler Erzeugung, innovative Technologien des Netzumbaus sowie vielfältige Möglichkeiten der Energieeinsparung. Das System von Energieerzeugung, -verteilung und -verbrauch sei komplex und voneinander abhängig. "Es ist wichtig, dass wir weg von autarken Energielösungen hin zu integrierten Energiekonzepten kommen. Beispiel: Die Energieproduktion in ?meiner? Stadt. Wenn wir mehrere dezentrale Erzeugungsanlagen wie kleine Blockheizkraftwerke im Keller von Miets- oder Einfamilienhäusern zusammenschließen, können wir Synergien heben und damit gleichzeitig die Versorgungssicherheit erhöhen. Die Verwirklichung des Umbaus der Energieversorgung muss Hand in Hand mit Kommunen, Geschäftspartnern und Energieversorgern gehen. Die richtigen Rahmenbedingungen werden durch die Politik gesetzt." Geschäftsmodelle für eine nachhaltige Stadtentwicklung "Smart Cities" ist eines der aktuell diskutierten Themen der Stadtentwicklung. Nach Angaben der Siemens AG entfallen rund zwei Drittel der weltweit verbrauchten Energie und 70 Prozent der Treibhausgase auf Städte. Neue Anforderungen an die moderne Stadt in Sachen Umweltverträglichkeit und Lebensqualität ermöglichen genau hier Raum für neue Geschäftsmodelle. Insbesondere hinsichtlich des Themas Energieeffizienz und intelligente Energienutzung spielen zukunftsbestimmende Fragestellungen wie die kommunikative Vernetzung und Steuerung beim Endverbraucher, Schaffung ganzheitlicher, intelligenter Netzinfrastruktur oder innovative Mobilitätskonzepte eine entscheidende Rolle. HHL Energy Club organisiert die HHL-Energiekonferenz Organisatoren der HHL-Energiekonferenz sind Studenten aus den MBA- und M.Sc.-Studiengängen der HHL, die mit dem HHL Energy Club eine in Deutschland bisher einzigartige Initiative ins Leben gerufen haben. Nur wenige internationale Hochschulen (z.B. Harvard, Wharton, MIT oder INSEAD) besitzen bereits einen Energy Club, der zumeist von Studenten gegründet und mit regionalen und überregionalen Unternehmen der Energiebranche zusammenarbeitet. Die Aktivitäten der studentischen Initiative an der HHL, die perspektivisch zu den führenden Energy Clubs zählen möchte, beinhalten neben Diskussionsveranstaltungen mit Branchenexperten oder Exkursionen in verschiedene Unternehmen und Institutionen der Energiewirtschaft auch die HHL-Energiekonferenz. Die Energie-Branche, die sich auch in einem Cluster der Stadt Leipzig widerspiegelt, bildet vielfältige Möglichkeiten für Unternehmensgründungen und für den Jobeinstieg. Die Etablierung des HHL Energy Clubs gibt somit indirekt auch Impulse für die regionale Entwicklung. Dies gilt besonders für Leipzigs Anspruch, eine der herausragenden Energiemetropolen in Europa zu werden. Weitere Informationen: http://www.hhl-energiekonferenz.de Die Handelshochschule Leipzig (HHL) Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. http://www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Informationen zu Baugutachten und Immobilienwertermittlung auf www.ohb-ziegler.de
Das Unternehmen OHB Ziegler bietet auf seiner Webseite www.ohb-ziegler.de seine Unterstützung bei Baugutachten und Immobilienwertermittlung an. Als Bausachverständiger (http://www.regional.de/lp/510_9564) und Baugutachter vertritt die Firma die Interessen von Bauherren. Fundierte Untersuchungen zu Ursachen im Bezug auf Bauschäden oder ...
Das Unternehmen OHB Ziegler bietet auf seiner Webseite www.ohb-ziegler.de seine Unterstützung bei Baugutachten und Immobilienwertermittlung an. Als Bausachverständiger (http://www.regional.de/lp/510_9564) und Baugutachter vertritt die Firma die Interessen von Bauherren. Fundierte Untersuchungen zu Ursachen im Bezug auf Bauschäden oder Mängel gehören zum Aufgabengebiet des Sachverständigen. Neben Gutachten wird eine Begleitung bei Abnahmen von Bauwerken angeboten, auch baubegleitend bei der Qualitätssicherung von Neubauten, Umbau im Altbau und Sanierungen.
Die OHB Ziegler dokumentiert als zertifizierter Baugutachter den Zustand von Bauwerken, übernimmt Beweissicherungen und ist Schadensgutachter für Versicherer. Als staatlich geprüfter Gutachter werden Schäden durch Baupfusch oder Baumängel festgestellt. Eindringende Feuchtigkeit wird oft durch Risse im Mauerwerk oder aufsteigendes Wasser verursacht. Ausblühungen am Mauerwerk sind dabei die Folge. Die Ursache zu finden ist Aufgabe des Bausachverständigen. Genauso wie die Ursache von Schimmel oder Hausschwamm zu erkennen. Für diese und noch viele andere Schäden werden sichere und kompetente Baugutachten erstellt, Beweissicherung betrieben oder es erfolgt eine Beratung des Bauherrn zur Sanierung der Schäden. Dem Bausachverständigen obliegt auch die Bauherrenberatung im Vorfeld einer Bautätigkeit. Neben der Prüfung der Bauplanungsunterlagen wird eine baubegleitende Qualitätskontrolle bis zum Abschluss der Baumaßnahmen übernommen. Die anschließende Bauabnahme sollte nur von einem qualifizierten Gutachter erfolgen. Auch bei der Wertermittlung und Bewertung von Immobilien hilft die Firma mit Sachverstand weiter. Gutachten zu vorhandener Bausubstanz wird vom Unternehmen OHB Ziegler vor einem beabsichtigten Kauf ebenso übernommen wie die Überprüfung des Gebäudebrandschutzes. Ob als Baugutachter oder Bausachverständiger, hier kommt zur 20-jährigen Berufserfahrung im Bauhandwerk noch die TÜV Rheinland geprüfte Qualifikation dazu, die den Sachverstand bei der Bewertung von Immobilien und Schäden an Gebäuden bescheinigt. OHB Ziegler Sascha Ziegler Langer Berg 39 28876 Oyten Deutschland E-Mail: techniksash@t-online.de Homepage: http://www.ohb-ziegler.de Telefon: 0170-3441223 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ presse-stelle[at]intrag.de
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Möglichkeiten zur Autogas Umrüstung (http://www.xn--autogas-umrster-9vb.net/)<br /><br />LPG (Liquefied Petroleum) ist ein anderer Brennstoff als Erdgas. Obwohl es wie Bioethanol häufig aus pflanzlichen Rohstoffen gewonnen wird, ist es auch nicht mit Bioethanol gleichzusetzen. Dass das Flüssiggas speziell als Brennstoff ...
Möglichkeiten zur Autogas Umrüstung (http://www.xn--autogas-umrster-9vb.net/)
LPG (Liquefied Petroleum) ist ein anderer Brennstoff als Erdgas. Obwohl es wie Bioethanol häufig aus pflanzlichen Rohstoffen gewonnen wird, ist es auch nicht mit Bioethanol gleichzusetzen. Dass das Flüssiggas speziell als Brennstoff für Autos hergestellt wird, ist wohl ein Grund dafür, dass inzwischen die meisten Autos auf Autogas umgerüstet werden können. Außerdem sind Autogas Umrüster, wie sie in unserem Portal aufgelistet werden, Fachbetriebe, die nicht nur den Autogas Umbau sondern auch die Wartung der Autogasanlagen erledigen. Die Autogas Umrüstung ist auch deshalb in der Regel kein Problem mehr, da die Autohersteller ihre Wagentypen anders konstruieren, so dass ein Autogas Umbau (http://www.xn--autogas-umrster-9vb.net/) problemlos vonstatten gehen kann. Denn generell legt man weitestgehend Wert auf umweltschonenden Antrieb und Veränderungen, die durchaus günstiger sind als Benzin. Bares Geld mit der Umstellung auf Autogas sparen Schon durch die Tatsache, dass Autogas effizienter und sparsamer verbrennt als Benzin sparen Kunden durch den Autogas Umbau bares Geld, und dass obwohl zunächst in die Autogas Umrüstung investiert werden muss. Vor der Umrüstung lohnt es sich Preise sorgfältig zu vergleichen. Erfahrene Autogas Umrüster informieren Kunden sowohl über die Umbaukosten als auch über die Kosten, die für Wartung und im Fahrbetrieb zu erwarten sind. Eine Umrüstung auf Autogas lohnt sich aber auch, da Autogas bis zum Jahr 2018 steuerlich gefördert wird. Mit einem Preis von 74 Cent pro Liter ist Autogas im Jahr 2012 mehr als die Hälfte günstiger zu tanken als Benzin, was viele Fahrzeughalter begrüßen und das zu Recht. Denn die Kosten für Benzin werden auch zukünftig steigen und es ist noch kein Ende abzusehen. Die Umweltfreundlichkeit von Autogas Mit dem Autogas Umbau ermöglichen Autogas Umrüster, dass 80 % weniger Schadstoffe und 15 % weniger CO2 ausgestoßen werden. Auch die erwähnte Energieeffizienz der Verbrennung trägt zur Umweltfreundlichkeit der Autogas Umrüstung bei. Daher bietet Autogas-umrüster.net Interessenten die Möglichkeit, sich einmal Gedanken über die Umrüstung des eigenen Fahrzeugs zu machen, indem wir die entsprechenden Informationen dazu auf unserem Portal liefern und ebenso auch die Adressen der Umrüster an unterschiedlichen Standorten in Deutschland. LPGshop-24 Jan Sussujew Thälmannstrasse 88 15366 Hoppegarten Hönow Deutschland E-Mail: info@lpgshop-24.de Homepage: http://www.lpgshop-24.de Telefon: 03342424585 LPGshop-24 Sussujew,Jan Thälmannstrasse 88 15366 Hoppegarten Hönow http://www.lpgshop-24.de info[at]lpgshop-24.de
Bahnbrechendes Flächen-Heizkonzept mit schneller Reaktionszeit
In nur sieben Monaten Bauzeit wurde im Vogtland eine Villa mit besonderen Ansprüchen gebaut. Auf Empfehlung des Architekten Ulrich Wagner aus Ellefeld wurde auf drei Geschossen mit je ca. 170 qm eine innovative DX-Therm Raumklimadecke mit Deckenheizung, –kühlung und –lüftung eingebaut.
Dem Bauherren war die Nutzung von regenerativen ein - ...
In nur sieben Monaten Bauzeit wurde im Vogtland eine Villa mit besonderen Ansprüchen gebaut. Auf Empfehlung des Architekten Ulrich Wagner aus Ellefeld wurde auf drei Geschossen mit je ca. 170 qm eine innovative DX-Therm Raumklimadecke mit Deckenheizung, –kühlung und –lüftung eingebaut. Dem Bauherren war die Nutzung von regenerativen Energietechniken ein besonderes Anliegen und eine Flächenheizung mit der Möglichkeit der schnellen Raumtemperaturregelung. Deshalb wählte der Architekt zur Energiegewinnung eine Luft-Wasser-Wärmepumpe und als Flächenheizung eine reaktionsschnelle Raumklimadecke. Die DX-Therm Klimadecken lieferte die oberfränkische Bautechnik-Ideenschmiede Dennert aus Schlüsselfeld. Die Wärmepumpe sorgt dafür, dass das warme Wasser durch die Register der Raumklimadecken fließt, die das Gebäude in der kalten Jahreszeit mit angenehmer Strahlungswärme wohl temperieren. Im Sommer kann das Haus durch die gleichen Register mit kaltem Wasser auf Wohlfühltemperatur abgekühlt werden. „Für diese Kühlung zahlen die Bewohner keinen Cent. D.h. allein für den Strom für die Umwälzpumpe, die das Wasser in die Raumklimadecken befördert, fallen pro Jahr ein paar Euro an“, erläutert der Architekt. Trotz großer Fensterfronten und offener Wohnbereiche ist wegen des geringen Energieverbrauchs neben der Wärmepumpe keine Zusatzheizung erforderlich. Die wohlige Wärme oder angenehme Kühle wird in Form von Wellen gleichmäßig und wohngesund in jeden Winkel des Raumes geführt. Das sorgt für ein herausragendes Raumklima bei niedrigem Energieverbrauch. Die wohltuende Wirkung von Wärmestrahlen kennt jeder von der Sonne, auch in der Natur kommt die Wärme übrigens in der Regel von oben. Die Raumluft wird nur indirekt über die warmen Oberflächen erwärmt und nicht direkt wie bei herkömmlichen Heizkörpern. Weil die Deckentemperatur mit ca. 25 - 28°C immer niedriger als die Körpertemperatur ist, bleibt verblüffender weise auch der Kopf immer kühl. „Die innovative DX-Therm von Dennert ist eine massive Geschossdecke, die systematisch zur energiesparenden Raumklimadecke weiterentwickelt wurde. Die volle Fläche der Unterseite der Fertigdecke wird zum Heizen, Kühlen und Lüften genutzt“, erläutert Christoph Wirth von der Bautechnik-Ideenschmiede Dennert. Da Heizkörper nicht mehr erforderlich sind, können Einrichtungen und Fenstertüren nach Belieben positioniert werden. Im Unterschied zur Fußbodenheizung hat man beim Bodenbelag freie Wahl und eine sehr schnelle Reaktionszeit. Im Vergleich zur Wandheizung können Möbel beliebig platziert werden und ein Umbau ist jederzeit möglich. Die Konvektionswärme und die damit verbundene ungesunde Staubverwirbelung sind im Unterschied zu allen anderen Heizsystemen laut RWTH Aachen bei der Raumklimadecke gleich Null. Das bahnbrechende Konzept hat sich bereits in vielen Gebäuden bewährt. Weitere Informationen gibt es unter: www.dennert-baustoffe.de Dennert Baustoffwelt GmbH & Co. KG Veit-Dennert-Straße 7 96132 Schlüsselfeld Tel. 09552 71-0 Jäger Management Jäger,Stefanie presse[at]pr-jaeger.de
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Seit bekannt wurde, dass in der Ukraine in Vorbereitung auf die Fußball-Europameisterschaft 2012 tausende Straßentiere getötet werden, setzt sich die Rinat Akhmetov-Stiftung "Entwicklung der Ukraine" für eine humane Lösung des Streunerproblems ein. Seit November vergangenen Jahres wird sie dabei vom Tier- und e.V. - ...
Seit bekannt wurde, dass in der Ukraine in Vorbereitung auf die Fußball-Europameisterschaft 2012 tausende Straßentiere getötet werden, setzt sich die Rinat Akhmetov-Stiftung "Entwicklung der Ukraine" für eine humane Lösung des Streunerproblems ein. Seit November vergangenen Jahres wird sie dabei vom Europäischen Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) beraten.
Nun veranstaltete die Stiftung vom 15. bis zum 18. März 2012 ein Seminar in Donezk, das zum Ziel hatte, die Situation der Straßentiere in der ukrainischen Stadt zu verbessern. Neben der Nutzung moderner Kastrations- und schonender Fangmethoden ging es außerdem um den Ausbau des Tierheims PIF zu einem modernen Kastrationszentrum. Um sich über diese Themen auszutauschen, waren Experten verschiedener ukrainischer Organisationen geladen, und als einzige ausländische Organisation sandte auch der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Netzwerk "Network for Animal Protection" (NetAP) und der Firma Teledart ein Spezialistenteam nach Donezk. Stiftung bringt zukunftsweisendes Projekt auf den Weg Die Mitarbeiter der Akhmetov-Stiftung haben verstanden, wie man die Population der Straßentiere effizient und auf humane Weise verkleinern kann. Ihr ambitioniertes Ziel: Ein Tierschutzmodell in Donezk zu entwickeln, das beispielhaft für die ganze Ukraine steht und auch Verwaltungen anderer Großstädte animieren soll, dem Projekt nachzueifern. In Donezk werden zurzeit das stiftungseigene Tierheim PIF sowie das städtische Tierheim zu modernen Kastrationszentren umgebaut. Beide Zentren werden anschließend Platz für insgesamt 2.500 Tiere bieten und jeden Monat die Kastration von mindestens 1.000 Tieren ermöglichen. Kastrierte Streuner werden, nach dem vom ETN propagierten "Neuter-and-Release"("Kastrieren-und-Freilassen")-Prinzip, markiert, gechippt und wieder auf die Straße zurück gesetzt. So wird eine weitere Vermehrung und Einwanderung von Streunern nachhaltig verhindert. Für Kastrationen und Unterhalt der Tierheime stellt die Stiftung ein Jahresbudget von mindestens 600.000 Euro zur Verfügung. Langfristig soll Donezk so streunerfrei werden. Reger Austausch zum Wohl der Streuner Für den Europäischen Tier- und Naturschutz e.V. nahm der ETN-Geschäftsführer und Bauingenieur Heinz Wiescher am Seminar der Akhmetov-Stiftung teil, um Stiftungsmitarbeiter beim Umbau der Tierheime zu beraten. Bauleiter der Stiftung konnten vom vorhandenen Fachwissen profitieren, und eine Besichtigung des ETN-Tierschutzhofes in Bad Karlshafen wurde vereinbart. Um eine gute Schulung der Tierärzte zu gewährleisten, tauschten sich Experten während des Seminars auch über die Möglichkeiten moderner Kastrationsmethoden aus. Dabei ist das vorrangige Ziel, die Aufenthaltsdauer der Tiere im Kastrationszentrum ohne Risiko zu verkürzen. Für die Schweizer Organisation "NetAP" nahm die erfahrene Tierärztin Dr. Bettina Becker engagiert an den Fachgesprächen in Donezk teil. Sie gab bei Operationen hilfreiche Tipps und konnte auch bei der Verwendung diverser Operationsgeräte neue Impulse geben. Vom Saulus zum Paulus - Die neue Aufgabe der Hundefänger in Donezk Die Aufgabe von Hundefängern in der Ukraine war bisher klar definiert: So viele Tiere wie möglich fangen, um sie schließlich auf kostensparende Weise zu töten. Nicht so in Donezk. Dort setzt die Akhmetov-Stiftung alles daran, Hundefänger in schonenden Fangmethoden auszubilden, die dem Tierschutzziel der Stiftung dienen. Experten verschiedener lokaler Fangunternehmen tauschten sich darüber mit dem Spezialisten für Distanzimmobilisation, Herrn Friedek (Firma Teledart), aus, und es wurden praktische Übungen durchgeführt. Aufgrund des großen Interesses und der Gesprächsbereitschaft aller Anwesenden wird es auch in Zukunft einen regen Austausch zwischen den Seminarteilnehmern und dem ETN geben. Mit der Ausbildung professioneller und tierfreundlicher Hundefänger hat man sich in Donezk endgültig von der Tötung der Straßenhunde abgewandt. Durch den unermüdlichen Einsatz der Stiftungsmitarbeiter veranlasst die Stadtverwaltung keine Tötungsaktionen mehr, berät Ende des Monats über eine Registrierungspflicht für alle Hunde und führte Tier- und Naturschutzunterricht für Schulkinder ein. Die Stiftung "Entwicklung der Ukraine" hat mit ihrer Arbeit in Donezk ein für den Tierschutz weltweit einzigartiges Projekt geschaffen, das auch über die Fußball-EM hinaus Bestand haben wird. "Herr Akhmetov versicherte uns persönlich, dass sein Projekt in Donezk als Beispiel für andere Städte der Ukraine dienen soll und so helfen wird, die Situation der Straßentiere im ganzen Land zu verbessern.", so Dieter Ernst, Präsident des ETN. Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. Julia Vasbender Todtenmann 8 / Hof Huppenhardt . 53804 Much Deutschland E-Mail: j.vasbender@etn-ev.de Homepage: http://www.etn-ev.de Telefon: +49 (0)22 45-61 90-18 Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. Vasbender,Julia Todtenmann 8 / Hof Huppenhardt . 53804 Much http://www.etn-ev.de j.vasbender[at]etn-ev.de
Handhabung des CrossVac Zentralstaubsaugeranlage
Die erhältlichen CrossVac Zentralstaubsauger Anlagen sind gepaart mit einer hervorragenden Qualität und einem sehr hohen technischen Standard, sowie Zuverlässigkeit und bestechen durch ein ansprechendes Design. CrossVac Geräte werden in Kanada erzeugt. Die Hersteller der Haushaltsgeraete in Taching blicken auf eine mehr als bei der ...
Die erhältlichen CrossVac Zentralstaubsauger Anlagen sind gepaart mit einer hervorragenden Qualität und einem sehr hohen technischen Standard, sowie Zuverlässigkeit und bestechen durch ein ansprechendes Design. CrossVac Geräte werden in Kanada erzeugt. Die Hersteller der Haushaltsgeraete in Taching blicken auf eine mehr als 40jährige Markterfahrung zurück bei der Produktion der Staubsaugeranlagen und bringen einen kaum zu überbietenden Wert an Kompetenz mit. Dies wissen Kunden in ganz Europa zu schätzen.
Im Wohnraum wird der aufgesaugte Staub über eine Saugrohleitung direkt zum Zentralgerät befördert, welches sich entweder in der Wand, in der Garage oder im Keller befindet und die Ablauft wird dann vom Zentralgerät direkt ins Freie abgegeben. Bei herkömmlichen Bodenstaubsaugern wird die Abluft wieder in den Wohnraum zurückgeblasen. Die hier entstehenden Luftverwirbelungen, die den Staub, vor allem aber den stark allergen belasteten Staub wieder in die Raumluft abgeben und auch Geruch entstehen lassen. Die CrossVac Geräte sind sehr aufwendig schallisoliert. Ein Schalldämpfer verringert hier optimal den Geräuschpegel. Gerade kleine Kinder, kranke oder pflegebedürftige Personen oder auch Haustiere wissen die Vorzüge des lärmarmen Saugers zu schätzen. Die Handhabung des Saugers ist absolut einfach. Zur Benutzung wird der Saugschlauch in eine Steckdose in der Wand gesteckt und sofort ist das Gerät bereit. Der Saugschlauch erreicht jeden noch so entfernten Winkel, hohe Wände, Zimmerdecken, Lampen und anderes. Die Teleskopstange aus Aluminium oder Kunststoff sind der Grund des geringen Gewichts. Die Entleerung des Staubbehälters wird 2 bis 3 Mal im Jahr vorgenommen. Die Teflonbeschichteten HEPA Filter für die Zentralstaubsauger von CrossVac sind absolut wartungsfrei und filtern mit 99,97% den mit Abstand meisten Staub aus der Abluft heraus. Fast sämtliche Modelle sind mit diesem Dauerhubfilter ausgestattet. Egal ob im Altbau, Neubau, Umbau oder als Nachrüstung, der CrossVac ist einfachst zu installieren. Sie können bei uns Zentralstaubsauger und Wäscheabwurfschächte in Taching (http://www.regional.de/lp/309_12295) sowie andere Haustechniken über uns beziehen, fragen Sie bei uns einfach an. In seltenen Fällen werden wir Irrtümlich mit Wichtelhuber geschrieben. Sollte Ihre Anfrage nicht ankommen, liegt es meist daran. Wichtlhuber Haustechnik Johann Wichtlhuber Steingrub 31 83373 Taching am See Ortsteil Tengling Deutschland E-Mail: j.wichtlhuber@t-online.de Homepage: http://www.crossvac.de Telefon: 08687/984290 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ presse-stelle[at]intrag.de
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