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LTE: Schnelles Internet über Mobilfunk ab circa 25 Euro im MonatNur geringe Tarifauswahl und schwankende Surfgeschwindigkeiten / Ausbau in Ostdeutschland hinkt Westen hinterher / Empfang über Router, LTE-Modem, LTE-Surfstick und LTE-Smartphone
(ddp direct) LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnellen Internetzugang in ländlichen Gegenden, die nur mit langsamen oder gar keinen Internetanschlüssen versorgt sind. Die günstigste LTE-Flatrate kostet rund 25 Euro monatlich.* Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de Mit der LTE sind Verbraucher ...
(ddp direct) LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnellen Internetzugang in ländlichen Gegenden, die nur mit langsamen oder gar keinen Internetanschlüssen versorgt sind. Die günstigste LTE-Flatrate kostet rund 25 Euro monatlich.* Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de ( http://www.check24.de/dsl-handy/lte/vergleich/). Mit der Mobilfunk-Technologie LTE sind Verbraucher vom Ausbau des DSL-Netzes unabhängig. Per Surfstick sind sie ab 39 Euro oder über ein LTE-Smartphone ab 66 Euro online. Der Ausbau des LTE-Netzes ist Teil der Breitbandstrategie der Bundesregierung. Damit soll schnelles Internet auch in Gegenden möglich werden, die bisher nur unzureichend oder gar nicht versorgt sind. Noch gibt es nur eine geringe Auswahl bei LTE-Tarifen und die maximale Surfgeschwindigkeit von 100.000 kiloBit pro Sekunde (kBit/s) wird nur im Idealfall erreicht. In westdeutschen Bundesländern ist der Ausbau in unterversorgten Gegenden entsprechend der Versorgungsverpflichtung der Bundesnetzagentur abgeschlossen, LTE ist in immer mehr Großstädten verfügbar. Bis auf Sachsen ist die Versorgungsverpflichtung in den ostdeutschen Bundesländern noch nicht erfüllt. LTE ab rund 25 Euro im Monat ? Doppel-Flatrate ab 31 Euro monatlich Die günstigste LTE-Flatrate für die Nutzung zuhause über Modem oder Router kostet rund 25 Euro. Inklusive einer Telefon-Flatrate surfen und telefonieren Verbraucher ab knapp 31 Euro. Bei beiden Tarifen ist die Übertragungsrate bis zu 3.600 kBit/s. Der LTE-Empfang ist regional noch stark unterschiedlich. Über ihre Ortsvorwahl finden Verbraucher mit der CHECK24 Verfügbarkeitsprüfung heraus, ob und welche LTE-Tarife es für sie gibt. ?Schwankende Surfgeschwindigkeiten und eine geringe Tarifauswahl zeigen allerdings, dass LTE noch in den Kinderschuhen steckt?, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Bislang hat Vodafone mit insgesamt acht Tarifen und vier Surfgeschwindigkeiten die größte Auswahl zum stationären Surfen. o2 und Telekom bieten je einen Tarif an. Mobiles Internet mit LTE: Surfstick ab 39 Euro im Monat Vodafone und Telekom bieten LTE-Surfsticks für Mobiles Internet an. Der günstigste LTE-Tarif zum mobilen Surfen kostet rund 39 Euro (Geschwindigkeit bis zu 14.400 kBit/s). Das maximale Surf-Tempo von bis zu 100.000 kBit/s bietet ein LTE-Tarif mit entsprechendem Surfstick für rund 81 Euro. Ein Lied mit ca. 5,5 MB ist damit in maximal einer Sekunde heruntergeladen. Ab Juli gibt es auch von o2 Mobiles Internet mit LTE. Nur Vodafone bietet zurzeit einen LTE-Tarif inklusive LTE-Smartphone an: Eine Festnetz- und Internet-Flatrate mit 21.600 kBit/s Übertragungsgeschwindigkeit kostet rund 66 Euro plus einer einmaligen Zuzahlung von knapp 100 Euro für die Hardware. Westen mit schnellem Internet versorgt ? Im Osten dauert LTE-Ausbau an Mit der Breitbandstrategie der Bundesregierung soll schnelles Internet (mindestens 1.000 kBit/s) in so genannten ?weißen Flecken? ausgebaut werden. Das sind Gegenden, die mit Breitbandtechnologien wie DSL- und Kabel unter- oder gänzlich unversorgt sind. Die Bundesnetzagentur hat eine Versorgungsauflage festgelegt: Zuerst muss LTE in Regionen mit weniger als 5.000 Einwohnern und dann stufenweise in größeren Städten und Gemeinden angeboten werden.** In den westdeutschen Bundesländern sowie in Sachsen ist diese Auflage erfüllt und das LTE-Netz darf nun auch in Großstädten ausgebaut werden. Die übrigen ostdeutschen Bundesländer hinken dagegen noch hinterher: Der LTE-Ausbau auf dem Land hat im Moment noch Vorrang vor den Großstädten. Bis Anfang 2014 sollen 75 Prozent aller deutschen Haushalte Zugang zu einem Internetanschluss mit mindestens 50.000 kBit/s haben. Umrüstung der UMTS-Masten zum Mobilfunk der vierten Generation LTE folgt auf die Mobilfunk-Technologie UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) und wird auch Mobilfunk der vierten Generation (4G) genannt. LTE-Module auf UMTS-Sendemasten senden in der Fläche bis zu zehn Kilometer weit, vor allem im Frequenzbereich von 800 Megahertz (MHz). Die Frequenzen sind durch die Digitalisierung des Rundfunks frei geworden. Empfangsqualität und Surfgeschwindigkeit hängen bei stationärer und mobiler Nutzung von der Umgebung ab: Hügel, hohe Häuser und ein großer Abstand zum nächsten Sendemast verlangsamen die Datenübertragung. Auch viele aktive Nutzer in der gleichen Funkzelle reduzieren die Geschwindigkeit. Surfen mit bis zu 100.000 kBit/s ist daher zurzeit nur bei optimalen Rahmenbedingungen möglich. *alle Preise pro Monat für Neukunden über 24 Monate gerechnet, teilweise exklusiv über CHECK24.de, Stand 08.05.2012 ** http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/RegulierungTelekommunikation/Frequenzordnung/OeffentlicherMobilfunk/VergabeVerfahrenDrahtlosNetzzugang/Versorgungsverpflichtung800MHzFreqs_Basepage.html /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yy18pa ( http://shortpr.com/yy18pa" title=" http://shortpr.com/yy18pa) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511) === LTE - Mobilfunk für schnelles Internet (Dokument) === Verfügbarkeit, technische Informationen, Preise Shortlink: http://shortpr.com/15hz3n ( http://shortpr.com/15hz3n" title=" http://shortpr.com/15hz3n) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet ( http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet" title=" http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet)
CHECK24 Vergleichsportal GmbH
Eva Palitza
Erika-Mann-Str. 66
80636 München
Deutschland
E-Mail: eva.palitza@check24.de
Homepage: http://www.check24.de
Telefon: +49 89 2000 47 1173 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Palitza,Eva Erika-Mann-Str. 66 80636 München http:// eva.palitza[at]check24.de
HDTV-Service über Satellit wächst kontinuierlich: HD+ überspringt Marke von einer halben Million KundenKundenanzahl steigt innerhalb eines Jahres um fast 400.000 auf 513.207 / Verdopplung der Kundenanzahl bis Jahresende erwartet / Technische Reichweite nähert sich der 3-Millionen-Grenze / Senderangebot ausgebaut: Programme Nummer 13 und 14 seit 1. Mai
(ddp direct) Unterföhring, 10. Mai 2012 Nach einem erfolgreichen Jahr 2011 ist HD+ mit ungebremstem Schwung ins Jahr 2012 gestartet. Zum 31. März zählte der HDTV-Service 513.207 zahlende Kunden. Ein Jahr zuvor waren es 114.238. Über 2,1 Millionen Haushalte nutzten HD+ zum Ende des ersten Quartals im Rahmen der 12-monatigen Die sich ...
(ddp direct) Unterföhring, 10. Mai 2012 Nach einem erfolgreichen Jahr 2011 ist HD+ mit ungebremstem Schwung ins Jahr 2012 gestartet. Zum 31. März zählte der HDTV-Service 513.207 zahlende Kunden. Ein Jahr zuvor waren es 114.238. Über 2,1 Millionen Haushalte nutzten HD+ zum Ende des ersten Quartals im Rahmen der 12-monatigen Gratisphase (31.3.2011: 655.187). Die technische Reichweite nähert sich der 3-Millionen-Grenze. Bis Ende März wurden 2.911.579 HD+ geeignete Empfangsgeräte verkauft. Aufgrund der dynamischen Entwicklung in den ersten drei Monaten rechnet HD+ bis zum Jahresende mit einer Verdopplung der zahlenden Kunden auf mehr als eine Million. Als technische Plattform ermöglicht HD+, ein Unternehmen der SES S.A., deutschlandweit exklusiv über ASTRA-Satellit den Empfang von 14 HD-Angeboten privater Free-TV-Sender. Weitere 19 HD-Programme können mit jedem HD+ Empfangsgerät ohne zusätzliche Kosten empfangen werden. Wilfried Urner, Vorsitzender der Geschäftsführung der HD PLUS GmbH: Nach langer Zeit im internationalen Mittelmaß ist Deutschland in Sachen HDTV jetzt europäische Spitze. Der neue TV-Standard wird die Fernseh-Landschaft verändern. Der Zuschauer entscheidet sich ganz bewusst für Sender, die ihre Programme in HD ausstrahlen. HD+ liefert dafür mit den aktuellen Zahlen den besten Beweis und treibt die HDisierung weiter voran. Auch im Wettbewerb der TV-Verbreitungswege sorgt HDTV für Bewegung. Im Vergleich zum Kabel-TV bieten HD+ und der Empfang über ASTRA Satellit das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. HD+ ist in den ersten 12 Monaten gratis. Danach fällt für das HDTV-Angebot eine technische Servicepauschale von 50 Euro im Jahr an, umgerechnet 4,16 im Monat ohne Vertragsbindung oder Abo-Verpflichtung. Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis des HD-Empfangs über Satellit hatte auch die Stiftung Warentest im Februar 2012 hervorgehoben. Nach der Abschaltung des analogen Satellitenfernsehens: Ende gut, alles besser. Impulse für das weitere Wachstum erwartet sich Urner auch von der bereits erfolgten Abschaltung des analogen Satellitenfernsehens am 30. April. Ende gut, alles besser die deutschen Fernsehzuschauer haben die Digitalisierung mit all ihren Vorzügen angenommen. Wir rechnen damit, dass sich der Trend zu Fernsehen in HD in diesem Jahr noch verstärken wird. Als Treiber sieht Urner neben sportlichen Großereignissen wie Fußball-EM und Olympische Spiele vor allem das gestiegene HD-Angebot. Über 50 HD-Kanäle sind seit Anfang Mai über ASTRA empfangbar. ARD und ZDF haben ihr HD-Angebot erst vor wenigen Tagen kräftigt ausgebaut. Und auch HD+ konnte Anfang Mai zwei attraktive Neuzugänge vermelden: Super RTL HD und DMAX HD. Urner: Ein Sender für Familien, einer für Männer dieser Doppelstart steht sinnbildlich für unser breites Angebot. Nur HD+ Haushalte können sicher sein, dass sie alles, was das deutsche Free-TV über Satellit in HD zu bieten hat, auch sehen können. Folgende 14 Programme bietet HD+ derzeit über Satellit exklusiv in Deutschland: RTL HD, Sat.1 HD, ProSieben HD, VOX HD, kabel eins HD, RTL II HD, SUPER RTL HD, N24 HD, TELE 5 HD, SPORT1 HD, DMAX HD, Nickelodeon HD, sixx HD und COMEDY CENTRAL HD. Die HD+ Kennzahlen 1. Quartal im Vergleich zum Vorjahr und im Vergleich zum 4. Quartal 2011 finden Sie anbei. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/0vojie ( http://shortpr.com/0vojie" title=" http://shortpr.com/0vojie) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/film-tv/hdtv-service-ueber-satellit-waechst-kontinuierlich-hd-ueberspringt-marke-von-einer-halben-million-kunden-60674 ( http://www.themenportal.de/film-tv/hdtv-service-ueber-satellit-waechst-kontinuierlich-hd-ueberspringt-marke-von-einer-halben-million-kunden-60674" title=" http://www.themenportal.de/film-tv/hdtv-service-ueber-satellit-waechst-kontinuierlich-hd-ueberspringt-marke-von-einer-halben-million-kunden-60674) === HD+ überspringt Marke von einer halben Million Kunden (Dokument) === Shortlink: http://shortpr.com/jo77z8 ( http://shortpr.com/jo77z8" title=" http://shortpr.com/jo77z8) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/hd-ueberspringt-marke-von-einer-halben-million-kunden ( http://www.themenportal.de/dokumente/hd-ueberspringt-marke-von-einer-halben-million-kunden" title=" http://www.themenportal.de/dokumente/hd-ueberspringt-marke-von-einer-halben-million-kunden)
HD PLUS GmbH
Frank Lilie
Betastr. 110
85774 Unterföhring
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E-Mail: Frank.Lilie@hd-plus.de
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Telefon: (089) 18 96-16 40 HD PLUS GmbH Lilie,Frank Betastr. 110 85774 Unterföhring http:// Frank.Lilie[at]hd-plus.de
Messeteilnahmen der Zukunft werden digitalMit zunehmender Digitalisierung im Marketing ist die Kombination von klassischen und digitalen Medien am Messestand wichtig
Das die Digitalisierung längst Einzug im täglichen Leben gefunden hat wird immer deutlicher. Auch im Marketing ist der Einsatz digitaler Elemente längst mehr Pflicht als Kür. Allerdings werden die klassischen Marketinginstrumente wie Messeveranstaltungen nur mittelmäßig mit digitalem Content versorgt. Doch auch vor Messeteilnahmen wird ...
Das die Digitalisierung längst Einzug im täglichen Leben gefunden hat wird immer deutlicher. Auch im Marketing ist der Einsatz digitaler Elemente längst mehr Pflicht als Kür. Allerdings werden die klassischen Marketinginstrumente wie Messeveranstaltungen nur mittelmäßig mit digitalem Content versorgt. Doch auch vor Messeteilnahmen wird die Digitalisierung nicht haltmachen. Digitale und interaktive Medien werden auch dort zu einem zentralen Bestandteil in der Präsentation.
Dennoch hat die Messeteilnahme ihre Daseins-Berechtigung, auch im digitalen Zeitalter. Durch einen Messebesuch kann der direkte Kundenkontakt gepflegt und gefördert werden wie mit keinem anderen Instrument. Zudem können zahlreiche Zielvorgaben erreicht werden, da die Messeteilnahme, insbesondere bei Fachmessen, nicht nur Kontakte auf Kunden-, sondern auch auf Lieferantenseite bringt.
Allerdings müssen die Messen in einen digitalen Fluss integriert und als persönliche Treffpunkte inszeniert werden. Durch die Verwendung der digitalen Medien nicht nur am Messestand, sondern auch in der Vorbereitung und Ankündigung sowie Nachbereitung kann der digitale Content fester Bestandteil in der Kommunikation sein.
Aufgrund der durchgängigen Nutzung der digitalen Inhalte kann eine perfekte Verknüpfung der einzelnen Arbeitsschritte in jeder Messe-Phase, sondern auch eine Abstimmung der Inhalte. Durch den Einsatz von digitalen Medien erhält der Content eine wesentliche Bedeutung. Nur durch den passenden Content wird der Einsatz erfolgreich. Mit dem passenden Content sind aber nicht nur zielgruppengerechte Inhalte gemeint, sondern auch eine einheitliche Botschaft. Diese muss jedoch nicht nur digital übermittelt werden, sondern auch mit dem Design des Messestandes, den Katalogen, Broschüren und Flyern.
Um die Integration am Messestand zu ermöglichen, ist der Einsatz von digitalen Elementen wie Terminalsystemen, Monitoren oder auch Applikationen notwendig. Bei zahlreichen Messesystemen können diese Elemente direkt integriert werden. Die Plattform messestand.de bietet mobile und digitale Messesysteme, welche einen flexiblen Messeauftritt ermöglichen. Diese Systeme können nach dem Baukastenprinzip erweitert werden, da trotzt gleichbleibenden digitalen Inhalten die Größe der Standfläche von Auftritt zu Auftritt variieren kann.
Mit Anbauelementen wie Terminalsysteme oder Monitore kann der digitale Content mit dem System verbunden werden. Freistehende Lösungen können individuell am Messestand positioniert werden und können auch nach der Messe für zahlreiche Events oder im eigenen Showroom eingesetzt werden.
Alle weiteren Informationen erfahren Sie unter www.messestand.de
Julia Junkersdorf:
LA CONCEPT ist eine moderne Produktionsagentur für innovative Lösungen in den Bereichen Messe, Event und Verkaufsförderung.
Wir bieten „Alles was Werbung braucht“ – mit markenunabhängiger, professioneller Beratung, kompletter Auftragsabwicklung und Produktion bis hin zur Realisation vor Ort. Wir sehen uns als „Problemlöser“ für unsere Kunden, und erarbeiten mithilfe unseres Netzwerks und unserer langjährigen Markterfahrung optimale und individuelle Lösungskonzepte.
LA CONCEPT umfasst sieben Fachbereiche die wir zielgerichtet und effizient zu Gesamtlösungen für unsere Kunden zusammenfügen: Mobile Präsentationssysteme, Digitale Kommunikation, Mobile Messestände, Großformatdruck, Werbemittel, Druckvorstufe und Mobile Außenwerbung.
Durch unsere eigene Druckproduktion, sowie unserem Netzwerk von langjährigen Lieferanten im In-und Ausland und verlässlichen Partnern aus dem verschiedensten Handwerksbereichen können wir extrem kosteneffizient, flexibel und reaktionsschnell arbeiten.
Wir heißen Sie herzlich Willkommen bei LA CONCEPT und freuen uns, Ihr zuverlässiger Partner zu werden.
LA CONCEPT GmbH Junkersdorf,Julia Rober-Perthel-Str. 4-6 50739 Köln http://la-concept.de/Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
Messeteilnahmen der Zukunft werden digital
Das die Digitalisierung längst Einzug im täglichen Leben gefunden hat wird immer deutlicher. Auch im Marketing ist der Einsatz digitaler Elemente längst mehr Pflicht als Kür. Allerdings werden die klassischen Marketinginstrumente wie Messeveranstaltungen nur mittelmäßig mit digitalem Content versorgt. Doch auch vor Messeteilnahmen wird die und ...
Das die Digitalisierung längst Einzug im täglichen Leben gefunden hat wird immer deutlicher. Auch im Marketing ist der Einsatz digitaler Elemente längst mehr Pflicht als Kür. Allerdings werden die klassischen Marketinginstrumente wie Messeveranstaltungen nur mittelmäßig mit digitalem Content versorgt. Doch auch vor Messeteilnahmen wird die Digitalisierung nicht haltmachen. Digitale und interaktive Medien werden auch dort zu einem zentralen Bestandteil in der Präsentation.
Dennoch hat die Messeteilnahme ihre Daseins-Berechtigung, auch im digitalen Zeitalter. Durch einen Messebesuch kann der direkte Kundenkontakt gepflegt und gefördert werden wie mit keinem anderen Instrument. Zudem können zahlreiche Zielvorgaben erreicht werden, da die Messeteilnahme, insbesondere bei Fachmessen, nicht nur Kontakte auf Kunden-, sondern auch auf Lieferantenseite bringt.
Allerdings müssen die Messen in einen digitalen Fluss integriert und als persönliche Treffpunkte inszeniert werden. Durch die Verwendung der digitalen Medien nicht nur am Messestand, sondern auch in der Vorbereitung und Ankündigung sowie Nachbereitung kann der digitale Content fester Bestandteil in der Kommunikation sein.
Aufgrund der durchgängigen Nutzung der digitalen Inhalte kann eine perfekte Verknüpfung der einzelnen Arbeitsschritte in jeder Messe-Phase, sondern auch eine Abstimmung der Inhalte. Durch den Einsatz von digitalen Medien erhält der Content eine wesentliche Bedeutung. Nur durch den passenden Content wird der Einsatz erfolgreich. Mit dem passenden Content sind aber nicht nur zielgruppengerechte Inhalte gemeint, sondern auch eine einheitliche Botschaft. Diese muss jedoch nicht nur digital übermittelt werden, sondern auch mit dem Design des Messestandes, den Katalogen, Broschüren und Flyern.
Um die Integration am Messestand zu ermöglichen, ist der Einsatz von digitalen Elementen wie Terminalsystemen, Monitoren oder auch Applikationen notwendig. Bei zahlreichen Messesystemen können diese Elemente direkt integriert werden. Die Plattform messestand.de bietet mobile und digitale Messesysteme, welche einen flexiblen Messeauftritt ermöglichen. Diese Systeme können nach dem Baukastenprinzip erweitert werden, da trotzt gleichbleibenden digitalen Inhalten die Größe der Standfläche von Auftritt zu Auftritt variieren kann.
Mit Anbauelementen wie Terminalsysteme oder Monitore kann der digitale Content mit dem System verbunden werden. Freistehende Lösungen können individuell am Messestand positioniert werden und können auch nach der Messe für zahlreiche Events oder im eigenen Showroom eingesetzt werden.
Alle weiteren Informationen erfahren Sie unter www.messestand.de
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LA CONCEPT GmbH
Robert-Perthel-Str. 4-6
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Tel.Nr.: 02216503270
Fax: 022165032727
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Ansprechpartner: Julia Junkersdorf
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Behälterbörse sponsert den 8. LogistikeventLogistik und Medien: Schnelligkeit und Effizienz gefragt
Die Digitalisierung beschleunigt Reaktionszeiten in Logistik und Medien gleichermaßen. Immer schneller, immer zuverlässiger und effizienter müssen Prozesse und Systeme funktionieren. News werden zunehmend just-in-time und on-demand transportiert und genutzt. Bedroht diese Entwicklung die Existenz der Verlage und der Medienlogistik? sich ...
Die Digitalisierung beschleunigt Reaktionszeiten in Logistik und Medien gleichermaßen. Immer schneller, immer zuverlässiger und effizienter müssen Prozesse und Systeme funktionieren. News werden zunehmend just-in-time und on-demand transportiert und genutzt. Bedroht diese Entwicklung die Existenz der Verlage und der Medienlogistik? Diesen Fragen widmet sich der 8. Logistikevent. Die as age gmbh "die Behälterbörse", unterstützt den Kölner Branchentreff, welcher am 26. April 2012 in Köln stattfindet. Der Logistikevent 2012 wirft einen Blick hinter die Kulissen einer der traditionsreichsten Zeitungsverlage in Deutschland, der Mediengruppe M. DuMont Schauberg. Die Gäste er-leben Computer-to-plate, vollautomatisierte Papier-Rollenlager und wie ein elektronischer Leitstand die Zukunft der Medien sichert. Nach dem Grußwort von Stefan Hilscher, Verlagsgeschäftsführer M. DuMont Schauberg folgt eine Podiumsrunde mit namhaften Branchenexperten, die die Aspekte der Digitalisierung und der Onlinewelt beleuchten. Zur Bewältigung der logistischen Herausforderungen sind alle vorhan-denen Möglichkeiten zur Ausschöpfung der Logistikeffizienz zu nutzen. Die Behälterbörse hat dazu mit ihrem Angebot an ressourcenschonen-den Ladungsträgern und der Beratung zur Optimierung bestehender Logistikprozesse ein zukunftsweisendes Konzept.
AS AGE GmbH die Behälterbörse
Jürgen Baars
Wilhelmstr. 3
73540 Heubach
Deutschland
E-Mail: info@behaelterboerse.de
Homepage: http://www.behälterbörse.de
Telefon: 0800 2080801 HMC Market Consulting Herrmann,Hans Dr.-Albach-Str. 28 64720 Michelstadt http://www.market-consulting.euinfo[at]market-consulting.eu
Neue Software für Marketing Resource Management von x-it ConnectedWare unterstützt das Marketing in seiner gesamten Wertschöpfungskette
Die x-it GmbH präsentiert eine neue Marketing Resource Management (MRM)-Software: „ConnectedWare“ unterstützt das Marketing in seiner gesamten Wertschöpfungskette, von der Planung bis zur Umsetzung. Die Marketing-Software ist als offenes System konzipiert und besteht aus einem Basis-System, das sich durch eine Vielzahl dynamisch Apps lässt. ...
Die x-it GmbH präsentiert eine neue Marketing Resource Management (MRM)-Software: „ConnectedWare“ unterstützt das Marketing in seiner gesamten Wertschöpfungskette, von der Planung bis zur Umsetzung. Die Marketing-Software ist als offenes System konzipiert und besteht aus einem Basis-System, das sich durch eine Vielzahl dynamisch installierbarer Apps ergänzen lässt. Der Betrieb der Marketing-Software ist sowohl Inhouse wie aus der Cloud möglich. Das äußerst flexible Preismodell ermöglicht die Skalierbarkeit bis hinab zur monatsweisen Nutzung. So wird der Einsatz der Marketing-Software auch für kleine Unternehmen lohnenswert.
Unternehmen können mit der neuen Marketing-Software ihre gesamten Marketing-Aktivitäten integriert planen, steuern und umsetzen. Die Marketing-Software besteht aus einem Basis-System mit Teilbereichen für Organisations Management, Controlling Management und Corporate Brand Services sowie dynamisch installierbaren Apps für jeweils individuelle Anforderungen im Marketing. Rund 15 Apps stehen derzeit für die Bereiche Web, Print und Corporate Brand zur Verfügung. Anders als beim modulartigen Ansatz anderer MRM-Anbieter lassen sich die Apps der Marketing-Software ConnectedWare hinzu- und wieder wegschalten. Zudem haben Anwender und interessierte Entwickler durch eine offene Schnittstellen-Architektur die Möglichkeit, Apps nach eigenen bzw. wahrgenommenen Bedürfnissen selbst zu entwickeln.
Die Teilbereiche von ConnectedWare nutzen eine gemeinsame Datenbasis: Das integrierte Digital Asset Management ist in der Lage, verschiedenste Datenformate zu speichern, zur Verfügung zu stellen und auch auf Daten und Dokumente in ERP-, DMS- oder anderen Anwendungen des Unternehmens zuzugreifen.
Die Marketing-Software ist sowohl on-Premise nutzbar – dabei wird nach dem Concurrent-User Prinzip abgerechnet – wie auch als Software-as-a-Service im Cloud-Betrieb. x-it arbeitet mit europäischen Rechenzentren zuverlässiger Anbieter (Microsoft) zusammen. Als besonderes Merkmal ermöglicht x-it dabei jederzeit einen Wechsel zwischen Cloud-Betrieb und On-Premise-Lösung. Für den Vertrieb von ConnectedWare, der ausschließlich über Reseller stattfinden, sucht die x-it GmbH derzeit Vertriebspartner.
Die x-it - External IT-Solutions GmbH aus Hörsching/A ist ein auf IT-Lösungen spezialisiertes Unternehmen mit 16 MitarbeiterInnen. x-it wurde 1993 von Helmuth Jacobi gegründet und wird mittlerweile von dessen Nachfolgern Mario Jacobi und Alexander Berger geführt. x-it ist spezialisiert auf die Entwicklung von Softwarelösungen für Logistikanbieter und Printprozess- bzw. Content Management Optimierung. Aus langjähriger Projekterfahrung heraus entwickelte x-it im Jahr 2011 die neue MRM-Lösung ConnectedWare. Weitere Geschäftslinien sind die Entwicklung des x-it Versandmanagers sowie die Realisierung von IT-Lösungen für Rechenzentrumsbetrieb, Digitalisierung und Archivierung.
x-it – External IT-Solutions GmbH Mair,Anita Logistikpark 24 4063 Hörsching www.connectedware.comoffice[at]connectedware.com
Zeitungsarchiv der British Library digitalisiertMit Scantechnologie des deutschen Spezialisten Zeutschel
(ddp direct)Ob Augenzeugen-Berichte der Schlacht von Waterloo, eine detaillierte Reportage der Krönung Queen Victorias im Jahr 1838 oder Alltägliches wie Hochzeitsankündigungen, Rezepte oder Werbeanzeigen: Das Zeitungsarchiv der British Library ist eine einzigartige historische Quellensammlung des 18. und 19. Jahrhunderts. Die Bibliothek ...
(ddp direct)Ob Augenzeugen-Berichte der Schlacht von Waterloo, eine detaillierte Reportage der Krönung Queen Victorias im Jahr 1838 oder Alltägliches wie Hochzeitsankündigungen, Rezepte oder Werbeanzeigen: Das Zeitungsarchiv der British Library ist eine einzigartige historische Quellensammlung des 18. und 19. Jahrhunderts. Die international renommierte Bibliothek und brightsolid Online Technology werden in den nächsten 10 Jahren rund 40 Millionen Seiten im Internet einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Möglich machen dies unter anderem High-End-Buchscanner des Tübinger Unternehmens Zeutschel, die auf der CeBIT in Halle 3, Stand H15 zu bestaunen sind. http://www.zeutschel.de Hannover, 06. 10. März 2012 Die British Library beherbergt eine der besten Sammlungen historischer Zeitschriften in der Welt. In ihr befinden sich fast alle Ausgaben englischer und irischer Zeitungen seit dem Jahr 1800. Ab sofort kann man diese historischen Schätze im Internet unter http://www.britishnewspaperarchive.co.uk betrachten und herunterladen. Erstellt werden die hochauflösenden digitalen Images mit fünf Zeutschel Buchscannern. Der OS 14000 ist speziell für die originalgetreue Reproduktion historisch wertvoller Vorlagen konzipiert, erläutert Zeutschel Geschäftführer Jörg Vogler. Dank der Scantechnologie Made in Germany lassen sich selbst empfindlichste Materialien und Zeitungsseiten mit mehr als 60 cm Breite schonend und produktiv einscannen. Anschließend sorgt eine Texterkennungssoftware dafür, dass später jede einzelne Seite bequem nach beliebigen Schlagwörtern durchsucht werden kann. Bereits jetzt befinden sich im British Newspaper Archive 4 Millionen Seiten aus mehr als 200 Titeln. Täglich kommen 8.000 Seiten hinzu, genug, um ein Fußballfeld komplett abzudecken. Insgesamt hat sich das Projekt zum Ziel gesetzt, bis 2021 40 Millionen Seiten digital zu erfassen und online zu stellen. Damit sollen zum einen die Zeitungsbestände für künftige Generationen gesichert und zum anderen die private und wissenschaftliche Beschäftigung mit dem historischen Material gefördert werden. Der Einsatz der neuesten technischen Innovationen spielte eine entscheidende Rolle bei der erfolgreichen Umsetzung des digitalen Zeitungsarchivs. Das British Newspaper Archive erweckt Geschichte zum Leben, erläutert Richard Higgs, Managing Director von brightsolid Online Technology. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/rbc3nr /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/zeitungsarchiv-der-british-library-digitalisiert-12154
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70597 Stuttgart
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E-Mail: jneitzel@neitzel-services.de
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Telefon: 0711 440 800-63 neitzel communications Neitzel,Jürgen Löwenstr. a 46 70597 Stuttgart http:// jneitzel[at]neitzel-services.de
Taktgeber für die Musikindustrie: Tim Renner gewinnt den Leader in the Digital Age Award in der Kategorie Entertainment 2012LIDA Award wird auf der CeBIT 2012 vergeben
(ddp direct)HANNOVER, 23.02.2012: Neben Jay Rogers (Local Motors) gewinnt Tim Renner den Leader in the Digital Age Award 2012 (LIDA Award) in der Kategorie Entertainment! Ihn hat die hochkarätig besetzte Jury unter der Leitung von Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode ausgewählt. "Tim Renner leistet einen wichtigen Beitrag es ...
(ddp direct)HANNOVER, 23.02.2012: Neben Jay Rogers (Local Motors) gewinnt Tim Renner den Leader in the Digital Age Award 2012 (LIDA Award) in der Kategorie Entertainment! Ihn hat die hochkarätig besetzte Jury unter der Leitung von Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode ausgewählt. "Tim Renner leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass es im Netz attraktive, legale Alternativen für Musikhörer gibt", erläutert Bode. "Er gehört zu den Köpfen in der Unterhaltungsindustrie, die modern und vernetzt denken und deswegen in der Lage sind, zukunftsfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln." Der LIDA Award wird am 07. März 2012 zum zweiten Mal von dem Netz-werk Medien & Wirtschaft der nordmedia gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr verliehen. Der LIDA-Award hat es sich zur Aufgabe gemacht, Macher auszuzeichnen, die vernetzt denken und zeitgemäße Leadership-Modelle erfolgreich umsetzen. Renner kennt das Geschäft, das er transformiert, in- und auswendig: Er arbeitete lange Jahre für die klassische Musikindustrie und half als Chef der Universal Music-Tochter Motor Music, deutsche Künstler wie Tocotronic, Element of Crime oder Rammstein aufzubauen. Anders als viele in der Branche stellte sich Renner aber dem massiven Um-bruchsprozess, den die globale Vernetzung und Digitalisierung in der Musikindustrie eingeleitet haben. Statt alten, zum Niedergang verurteilten Geschäftsmodellen nachzutrauern, begann er, neue aufzubauen: als der Kopf hinter Motor FM, einem auf neue Künstler spezialisierten Musikradio, als Chef von Motor Entertainment einer Firma die den Künstlern als Dienstleister ihre Veröffentlichungen managed, oder als Vorstand und Begründer der all2gethernow, einem Berliner Netzwerk welches Musikern auf den Weg in die Unabhängigkeit hilft. Zugleich macht er sich als Blogger und in seinen Büchern wegweisende, konzeptionelle Gedanken über die Zukunft der Musik- und Medienindustrie. "Ich liebe Musik, und ich möchte, dass Künstler auch weiterhin von ihrer Musik leben können", sagt Renner. "Dazu aber müssen wir lernen, die Realitäten des Netzes zu akzeptieren und nach neuen Lösungen suchen, wie etwa den Verkauf von Songs direkt an die Fans über das Netz, Streaming-Angebote und Crowdfunding-Modelle." Der LIDA Award wird seit 2011 vergeben. Er beruht auf Ergebnissen der Arbeitsgruppe "Enterprise 2.0", die unter der Leitung von Dr. Willms Buhse im Rahmen des Medienwirtschaftsgipfels Niedersachsen 2009 entwickelt wurden. Am Mittwoch, den 07. März 2012, wird der Preis im Rahmen einer Abendveranstaltung auf der CeBIT in Hannover verliehen. Weitere Informationen finden Sie unter www.nordmedia.de und www.lida-award.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/1am5vu /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/taktgeber-fuer-die-musikindustrie-tim-renner-gewinnt-den-leader-in-the-digital-age-award-in-der-kategorie-entertainment-2012-73715
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Jobmessen – Die Suche nach TalentenDirekter und persönlicher Kontakt auf Messen erhöht die Chancen die richtigen Talente zu finden
Die Suche nach zukünftigen Talenten und Mitarbeitern für die eigene Firma stellt sich häufig schwieriger heraus als Anfangs vermutet. Durch die zahlreichen Jobportale und sozialen Netzwerke verlagert sich die Jobsuche zum größten Teil auf das Internet. Stellenanzeigen, Unternehmensbeschreibungen und sogar Einstellungstests werden bereits ...
Die Suche nach zukünftigen Talenten und Mitarbeitern für die eigene Firma stellt sich häufig schwieriger heraus als Anfangs vermutet. Durch die zahlreichen Jobportale und sozialen Netzwerke verlagert sich die Jobsuche zum größten Teil auf das Internet. Stellenanzeigen, Unternehmensbeschreibungen und sogar Einstellungstests werden bereits heute online abgewickelt. Der persönliche Kontakt wird häufig erst im Verlauf des Bewerbungsverfahrens hergestellt. Für das Unternehmen sowie den Bewerber bedeutet das häufig ein böses Erwachen. Viele Fragen die sich dort stellen, könnten während eines ersten Gespräches geklärt werden, so dass beide Parteien auch direkt einen ersten Eindruck erhalten.
Lebenslauf, Bewerbungsfoto und Anschreiben sagen häufig nur wenig über einen Bewerber aus. Genauso verhält es sich mit den Unternehmensbeschreibungen und Stellenprofilen. Einzelheiten und genaue Aussagen werden häufig erst zu späteren Zeitpunkten offensichtlich. Durch die immer stärkere Digitalisierung der Bewerbungsgespräche rückt der persönliche Kontakt in den Hintergrund. Auf Jobmessen kann dieser Kontakt wieder hergestellt werden und direkt eine interessierte Zielgruppe ohne große Streuverluste angesprochen werden.
Jobmessen für Studenten, Absolventen oder Schüler bieten den Unternehmen neben der Möglichkeit online eine breite Masse anzusprechen, ganz gezielt Besucher anzusprechen und in einem ersten Gespräch wichtige Auswahlkriterien abzufragen und potenzielle Bewerber direkt anzusprechen. Der Fachkräftemangel in Deutschland bedeutet die gezielte Suche nach Mitarbeitern, welche ebenfalls eine gezielte Auswahl an Jobmessen bedeutet. Durch die persönlichen Gespräche, den direkten Kontakt und der ersten Eindruck kann der Aufwand bereits im Vorhinein reduziert werden, da gezielt Bewerber ohne Streuverluste generiert werden.
Um die Kontakte zu generieren muss das Messesystem das Unternehmensimage klar und deutlich positionieren. Mit offenen Standsystemen kann dies am einfachsten ermöglicht werden, da die Werbefläche die Botschaft ohne Ablenkungen präsentieren kann. Zudem lohnt der Einsatz auf mehreren Jobmessen mit ein und demselben System, da sich die Kosten dadurch effektiv auf mehreren Messen verteilen lassen. Zudem kann durch den Besuch von mehreren Messen eine höhere Reichweite erzielt und dadurch mehrere Kontakte generiert werden.
Damit das Personal vor Ort sich nur auf das Rekrutieren von neuen Mitarbeitern konzentrieren kann, kann das jeweilige System häufig von Messebauern montiert werden und bietet dadurch einen stressfreien Messeauftritt für alle Beteiligten. Das Standpersonal kann durch die Entlastung des Messebauers die volle Konzentration auf die Ausstattung des Messesystems mit den wichtigsten Informationsunterlagen und zu Beginn der Messe auf die Gespräche legen.
Um bei jeder Messe einen individuellen Auftritt zu erzielen ist die Flexibilität der Systeme wichtig. Durch die Veränderung der Standflächen muss das System ebenfalls diese Veränderungen ermöglichen. Mit mobilen Systemen wie dem EXPOMADE Messesystem kann dies jederzeit unkompliziert passieren, da das System nach dem Baukastenprinzip konzipiert wurde und sich so Stück für Stück erweitern, aber auch verkleinern lässt.
Als kompetenter Ansprechpartner mit vielen Referenzen im Recruiting Bereich steht LA CONCEPT jederzeit für die individuelle Messestandgestaltung zur Verfügung. Unter www.LA-CONCEPT.de und www.messestand.de kann ein kurzer Überblick über die zahlreichen Systeme gegeben werden, welche einen erfolgreichen Auftritt auf der nächsten Jobmesse ermöglichen. Neben den bekannten Systemen von OCTANORM OCTAwall und OCTAsprint findet sich dort auch das EgoConcept System sowie das innovative EXPOMADE Messesystem.
Julia Junkersdorf:
LA CONCEPT ist eine moderne Produktionsagentur für innovative Lösungen in den Bereichen Messe, Event und Verkaufsförderung.
Wir bieten „Alles was Werbung braucht“ – mit markenunabhängiger, professioneller Beratung, kompletter Auftragsabwicklung und Produktion bis hin zur Realisation vor Ort. Wir sehen uns als „Problemlöser“ für unsere Kunden, und erarbeiten mithilfe unseres Netzwerks und unserer langjährigen Markterfahrung optimale und individuelle Lösungskonzepte.
LA CONCEPT umfasst sieben Fachbereiche die wir zielgerichtet und effizient zu Gesamtlösungen für unsere Kunden zusammenfügen: Mobile Präsentationssysteme, Digitale Kommunikation, Mobile Messestände, Großformatdruck, Werbemittel, Druckvorstufe und Mobile Außenwerbung.
Durch unsere eigene Druckproduktion, sowie unserem Netzwerk von langjährigen Lieferanten im In-und Ausland und verlässlichen Partnern aus dem verschiedensten Handwerksbereichen können wir extrem kosteneffizient, flexibel und reaktionsschnell arbeiten.
Wir heißen Sie herzlich Willkommen bei LA CONCEPT und freuen uns, Ihr zuverlässiger Partner zu werden.
LA CONCEPT GmbH Junkersdorf,Julia Robert-Perthel-Str. 4-6 50739 Köln http://la-concept.de/Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
Jobmessen – Die Suche nach Talenten
Die Suche nach zukünftigen Talenten und Mitarbeitern für die eigene Firma stellt sich häufig schwieriger heraus als Anfangs vermutet. Durch die zahlreichen Jobportale und sozialen Netzwerke verlagert sich die Jobsuche zum größten Teil auf das Internet. Stellenanzeigen, Unternehmensbeschreibungen und sogar Einstellungstests werden bereits heute ...
Die Suche nach zukünftigen Talenten und Mitarbeitern für die eigene Firma stellt sich häufig schwieriger heraus als Anfangs vermutet. Durch die zahlreichen Jobportale und sozialen Netzwerke verlagert sich die Jobsuche zum größten Teil auf das Internet. Stellenanzeigen, Unternehmensbeschreibungen und sogar Einstellungstests werden bereits heute online abgewickelt. Der persönliche Kontakt wird häufig erst im Verlauf des Bewerbungsverfahrens hergestellt. Für das Unternehmen sowie den Bewerber bedeutet das häufig ein böses Erwachen. Viele Fragen die sich dort stellen, könnten während eines ersten Gespräches geklärt werden, so dass beide Parteien auch direkt einen ersten Eindruck erhalten.
Lebenslauf, Bewerbungsfoto und Anschreiben sagen häufig nur wenig über einen Bewerber aus. Genauso verhält es sich mit den Unternehmensbeschreibungen und Stellenprofilen. Einzelheiten und genaue Aussagen werden häufig erst zu späteren Zeitpunkten offensichtlich. Durch die immer stärkere Digitalisierung der Bewerbungsgespräche rückt der persönliche Kontakt in den Hintergrund. Auf Jobmessen kann dieser Kontakt wieder hergestellt werden und direkt eine interessierte Zielgruppe ohne große Streuverluste angesprochen werden.
Jobmessen für Studenten, Absolventen oder Schüler bieten den Unternehmen neben der Möglichkeit online eine breite Masse anzusprechen, ganz gezielt Besucher anzusprechen und in einem ersten Gespräch wichtige Auswahlkriterien abzufragen und potenzielle Bewerber direkt anzusprechen. Der Fachkräftemangel in Deutschland bedeutet die gezielte Suche nach Mitarbeitern, welche ebenfalls eine gezielte Auswahl an Jobmessen bedeutet. Durch die persönlichen Gespräche, den direkten Kontakt und der ersten Eindruck kann der Aufwand bereits im Vorhinein reduziert werden, da gezielt Bewerber ohne Streuverluste generiert werden.
Um die Kontakte zu generieren muss das Messesystem das Unternehmensimage klar und deutlich positionieren. Mit offenen Standsystemen kann dies am einfachsten ermöglicht werden, da die Werbefläche die Botschaft ohne Ablenkungen präsentieren kann. Zudem lohnt der Einsatz auf mehreren Jobmessen mit ein und demselben System, da sich die Kosten dadurch effektiv auf mehreren Messen verteilen lassen. Zudem kann durch den Besuch von mehreren Messen eine höhere Reichweite erzielt und dadurch mehrere Kontakte generiert werden.
Damit das Personal vor Ort sich nur auf das Rekrutieren von neuen Mitarbeitern konzentrieren kann, kann das jeweilige System häufig von Messebauern montiert werden und bietet dadurch einen stressfreien Messeauftritt für alle Beteiligten. Das Standpersonal kann durch die Entlastung des Messebauers die volle Konzentration auf die Ausstattung des Messesystems mit den wichtigsten Informationsunterlagen und zu Beginn der Messe auf die Gespräche legen.
Um bei jeder Messe einen individuellen Auftritt zu erzielen ist die Flexibilität der Systeme wichtig. Durch die Veränderung der Standflächen muss das System ebenfalls diese Veränderungen ermöglichen. Mit mobilen Systemen wie dem EXPOMADE Messesystem kann dies jederzeit unkompliziert passieren, da das System nach dem Baukastenprinzip konzipiert wurde und sich so Stück für Stück erweitern, aber auch verkleinern lässt.
Als kompetenter Ansprechpartner mit vielen Referenzen im Recruiting Bereich steht LA CONCEPT jederzeit für die individuelle Messestandgestaltung zur Verfügung. Unter www.LA-CONCEPT.de und www.messestand.de kann ein kurzer Überblick über die zahlreichen Systeme gegeben werden, welche einen erfolgreichen Auftritt auf der nächsten Jobmesse ermöglichen. Neben den bekannten Systemen von OCTANORM OCTAwall und OCTAsprint findet sich dort auch das EgoConcept System sowie das innovative EXPOMADE Messesystem.
Julia Junkersdorf:
LA CONCEPT GmbH & Co. KG
Robert-Perthel-Str. 4-6
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Tel.Nr.: 02216503270
Fax: 022165032727
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Ansprechpartner: Julia Junkersdorf
E-Mail: Julia-Junkersdorf@LA-CONCEPT.de
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