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Autodesk AutoCAD LT 2013 Sonderaktion bei Software-Software.de.
Der auf Software, Dokumentenscanner und Großformatdrucker spezialisierte Online Shop Software-Software.de bietet zum Launch der neuen Version 2013 vom 21.05.2012 bis zum 20.07.2012 Sonderpreise auf die Autodesk AutoCAD LT 2013 Vollversion. In diese Aktion sind die Vollversion für 1 Arbeitsplatz, die Vollversion für 5 Arbeitsplätze ...
Der auf Software, Dokumentenscanner und Großformatdrucker spezialisierte Online Shop Software-Software.de bietet zum Launch der neuen Version 2013 vom 21.05.2012 bis zum 20.07.2012 Sonderpreise auf die Autodesk AutoCAD LT 2013 Vollversion. In diese Aktion sind die Vollversion für 1 Arbeitsplatz, die Vollversion für 5 Arbeitsplätze und die dazugehörigen Software Wartungsverträge (subscriptions) einbezogen. Sie finden die aktuellen Tagespreise unter http://www.software-software.de/CAD-Software/AutoCAD-LT-2013:::585_1185.html ( http://www.software-software.de/CAD-Software/AutoCAD-LT-2013:::585_1185.html). Autodesk AutoCAD LT 2013 bietet produktivitätssteigernde Tools für 2D-Dokumentation und Zusammenarbeit. Intuitive Funktionserweiterungen und neueste DWG-Technologie ermöglichen ein noch produktiveres Arbeiten. Darüber hinaus können Sie Ihren Desktop mit den Cloud-Services von Autodesk 360 erweitern und über mobile Geräte mit Kollegen und Partnern zusammenarbeiten. Autodesk AutoCAD LT 2013 wurde Ende April 2012 erstmalig ausgeliefert. Um das Optimum aus Ihrer Autodesk AutoCAD LT 2013 Software herauszuholen, empfehlen wir den Abschluß einer Autodesk Subscription (Software Wartungsvertrag). Sichern Sie sich stets die aktuellste Version Ihrer Autodesk Software zum günstigsten Preis, kontinuierliche Produktverbesserungen und exklusive Lizenzbedingungen, die nur Subscription Kunden vorbehalten sind. Eine Reihe von Community Angeboten - darunter Web-Support direkt von den Technikexperten von Autodesk und Schulungen mit selbstbestimmtem Tempo zur Erweiterung Ihrer Fähigkeiten - machen eine Autodesk Subscription zum besten Weg, um Ihre Investition in Autodesk-Software optimal zu nutzen. Sie können die Ausgabe sofort steuerlich geltend machen, da es sich um einen Wartungsvertrag handelt, während Sie ein normales Update über 3 Jahre abschreiben müssen.
Software-Software.de
Marcel Küthen
Josef-Kreuser-Str. 88a
53340 Meckenheim
Deutschland
E-Mail: vertrieb@software-software.de
Homepage: http://www.software-software.de
Telefon: +49 (0) 2225 7087426 Software-Software.de Küthen,Marcel Josef-Kreuser-Str. 88a 53340 Meckenheim http://www.software-software.devertrieb[at]software-software.de
Häufig noch keine klare Client-Strategie für mobile ArbeitsplätzeVergleichsstudie: Deutlich wachsender Bedarf an Geräte-unabhängiger Nutzung von Anwendungen
(Leichlingen, 16. Mai 2012) In den Unternehmen werden Endgeräte-unabhängige Arbeitsplätze zwar immer notwendiger, dennoch haben die Verantwortlichen mehrheitlich noch keine genauen Vorstellungen, wie sie diesen Anforderungen gerecht werden sollen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Vergleichserhebung des Beratungshauses Centracon AG zwischen dem und 8 ...
(Leichlingen, 16. Mai 2012) In den Unternehmen werden Endgeräte-unabhängige Arbeitsplätze zwar immer notwendiger, dennoch haben die Verantwortlichen mehrheitlich noch keine genauen Vorstellungen, wie sie diesen Anforderungen gerecht werden sollen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Vergleichserhebung des Beratungshauses Centracon AG zwischen dem aktuellen Status und der Situation von vor sechs Jahren.
Danach sehen gegenwärtig sieben von zehn der Befragten einen deutlich wachsenden Bedarf an flexiblen Arbeitsplätzen, um beispielsweise eine höhere Mobilität der Mitarbeiter zu schaffen oder ihre Organisationsbedingungen zu vereinfachen. Dies entspricht einer deutlichen Steigerung gegenüber den 59 Prozent in 2006. Ein weiteres Fünftel erwartet in dieser Hinsicht eine moderate Entwicklung. Dagegen erkennt nur ein geringer Anteil von 8 Prozent keine oder lediglich geringe Erfordernisse, die klassischen Arbeitsplatzkonzepte zu verändern.
Trotz der deutlichen Tendenz, flexiblere Arbeitsplatzmodelle zu entwickeln, scheint vielen der Weg dorthin noch unklar. Erst 43 Prozent der Unternehmen sind mögliche Lösungsansätze im Detail bekannt. Alle anderen haben dazu entweder nur allgemeine Kenntnisse (39 Prozent) oder fühlen sich noch völlig unzureichend darüber informiert. Dabei hat die Realisierung mobiler und Geräte-unabhängiger Arbeitsplätze für drei Viertel der Unternehmen eine hohe bis mittlere Priorität. 37 Prozent davon sehen sogar eine dringende Notwendigkeit, entsprechende Konzepte umzusetzen.
„Die IT-gestützten Arbeitsplätze der Zukunft weisen zweifellos vielfältige Anforderungen auf, denen die klassischen Desktops nicht mehr gewachsen sind“, urteilt Centracon-Geschäftsführer Robert Gerhards. „Aber trotzdem darf ein vornehmlich technologischer Blick nicht zum Kern der konzeptionellen Gestaltung werden“, warnt er und nennt als Beispiel den Hype um das iPad: „Selbstverständlich müssen die neuen Desktop-Strategien den gestiegenen Ansprüchen an eine mobile Nutzung gerecht werden. Aber der bloße Einsatz beispielsweise von Tablet-PCs, um gewisse mobile Anforderungen zu realisieren, macht allein noch längst kein zukunftsfähiges Konzept aus“, verweist er auf zu eng fokussierte Ansätze.
Aus seiner Sicht muss das Thema sowohl aus Gründen des Business-Nutzens als auch mit Blick auf die Investitionssicherheit deutlich breiter gedacht werden, indem die Gesamtheit der für moderne Desktop-Architekturen relevanten Verfahren und Technologien einbezogen wird. Dazu zählt er einerseits die Virtualisierung und Zentralisierung sowie die Prozessautomation und Liberalisierung der Endgeräte. Andererseits gehören für ihn die flexible Bereitstellung hochqualitativer Dienste im Self-Service und die standort- und geräteunabhängige Nutzung der Clients dazu. „Früher musste für die Eingliederung von Standorten bzw. Filialen oder Call Centern zunächst die technische Infrastruktur geschaffen werden, während mit dem entsprechenden Konzept die technischen Voraussetzungen heute quasi minutenschnell hergestellt werden kann“, verweist Gerhards auf die für das Business ganz neuen Nutzenoptionen.
Aber genau die Breite der Gestaltungskomponenten wird nach Einschätzung des Centracon-Geschäftsführers häufig nur als ein Set relativ unabhängiger Themen verstanden. „Dies führt in den Unternehmen häufig zu dem Effekt, dass man sich auf den Einsatz bestimmter und trendorientierter Technologien zurückzieht“, problematisiert er. Als Folge würden detailorientierte Lösungen implementiert, die zwangsläufig auch nur in Einzelaspekten Verbesserungen erzeugen, aber die eigentliche Desktop-Architektur nicht auf den veränderten Bedarf der Business-Organisation zuschneiden.
Über centracon:
Die centracon AG mit Sitz in Leichlingen ist ein spezialisiertes IT-Beratungsunternehmen für die Bereiche Arbeitsplatzmanagement, Desktop Virtualisierung, Software und Serviceautomation, Self Service Portale, Identity und Access Management sowie Remote Access und Authentisierungslösungen.
centracon bietet Technologieberatung vom Business Case über die Lösungsentwicklung bis hin zur Betriebsintegration und strategische IT-Business-Beratung sowie dem Programm- und Projektmanagement. centracon berät und arbeitet nach international anerkannten Best-Practice-Methoden wie PRINCE2 und ITIL und hat sich seit der Gründung 1990 zu einem führenden Spezialberater mit inzwischen 34 Mitarbeitern entwickelt. Zu den Kunden gehören beispielsweise Deutsche Bahn, GAD, Deutsche Telekom, e.on, Deutsche Lufthansa, Sparkassen-Informatik und verschiedene große Mittelständler sowie Behörden wie das Bundesinnenministerium.
www.centracon.com
denkfabrik groupcom GmbH Heinrich,Wilfried Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.comwilfried.heinrich[at]denkfabrik-group.com
Webdesign Trend und Tendenzen 2012Aktuelle Trends bei der Webentwicklung 2012
Die aktuelle Webentwicklung 2012 zeigt uns wo der Trend in diesem Jahr hingeht: Mobiles Webdesign (http://www.core-design-studio.de/webdesign.php" title="Webdesign) (responsive webdesign) mit HTML5 & JQuery. Gerade junge Internetnutzer sind hier das Ziel von Webdesign Agenturen. Der Trend hin zum mobilen Internet ist gefragter den je. Wir ...
Die aktuelle Webentwicklung 2012 zeigt uns wo der Trend in diesem Jahr hingeht: Mobiles Webdesign ( http://www.core-design-studio.de/webdesign.php" title="Webdesign) (responsive webdesign) mit HTML5 & JQuery. Gerade junge Internetnutzer sind hier das Ziel von Webdesign Agenturen. Der Trend hin zum mobilen Internet ist gefragter den je. Wir sprechen heute schon von circa 30% mobiler Internetnutzung analog zum Desktop-User. Die Tendenz ist steigend. Daher wächst nun auch die Nachfrage bei Webdesignern, Webagenturen und Freelancer nach mobilfähigen Webdesign und Webprogrammierung. Seit geraumer Zeit wird nun in HTML5 & mit JQuery programmiert um den mobilen Nutzern einen reibungslosen Zugriff zu gewähren. Schließlich möchte man an als Webseitenbetreiber auch die mobilen Kunden ansprechen. HTML5 macht es möglich. Wenn auch Ihre Website für mobile Endgeräte, wie iPhone, iPad etc., abrufbar sein soll, müssen Sie Ihr Webdesign von einer Agentur oder Firma umprogrammieren lassen. In aller Regel ist das kein großer Aufwand. Fragen sie bei Webdesign Agenturen oder Programmieren nach. die eine mobile Programmierung oder ein mobiles Webdesign anbieten. Ein Firma ist beispielsweise Core Design Studio: Webdesign Agentur. Hier finden Sie unter der Seite "Webdesign" alle nützlichen Informationen und hilfreiche Links: Webdesign. Lassen Sie sich ein kostenloses Angebot für eine mobiltaugliche Website oder ein Webdesign für Geräte, wie das iPhone oder iPad, erstellen. Lassen Sie Ihr Unternehmen frisch und jung wirken mit Zeitgeist. Die jungen Internetuser werden es Ihnen danken! CDS aus Berlin kreiert mobiltaugliches Webdesign mit HTML5 und dem JQuery Framework und folgt so dem aktuellen Trend bei der Webentwicklung 2012.
Webdesign Agentur CDS Berlin
Mario Steuck
Lehderstr. 66a
13086 Berlin
Deutschland
E-Mail: info@core-design-studio.de
Homepage: http://www.core-design-studio.de
Telefon: 03057794217 Webdesign Agentur CDS Berlin Steuck,Mario Lehderstr. 66a 13086 Berlin http://www.core-design-studio.de/webdesign.phpinfo[at]core-design-studio.de
Terminal Services oder Virtual Desktop Infrastructure?Reiner Siebenmorgen von der COC AG nimmt einen Vergleich der jeweiligen Nutzenaspekte vor
(Burghausen, 07.05.2012) Ausgelöst durch die starke Verbreitung der Virtualisierungstechnologien stehen Unternehmen zunehmend vor der Frage, ob sie sich in ihrer strategischen Ausrichtung auf Terminal Services (TS) oder Virtual Desktop Infrastructure (VDI) konzentrieren sollen. Bei der erst genannten Technologie sind die Anwendungen auf einem und 5 ...
(Burghausen, 07.05.2012) Ausgelöst durch die starke Verbreitung der Virtualisierungstechnologien stehen Unternehmen zunehmend vor der Frage, ob sie sich in ihrer strategischen Ausrichtung auf Terminal Services (TS) oder Virtual Desktop Infrastructure (VDI) konzentrieren sollen. Bei der erst genannten Technologie sind die Anwendungen auf einem Terminalserver vorhanden und müssen nicht auf den lokalen Rechnern der Benutzer installiert werden. In einer VDI-Umgebung hingegen verfügt jeder User über einen individuellen Desktop einschließlich dem Betriebssystem und aller benötigten Applikationen. Reiner Siebenmorgen, Fachbereichsleiter Virtualisierung bei der COC AG, hat mit Bezug auf die Nutzenaspekte eine Gegenüberstellung der beiden Ansätze vorgenommen:
• Anwender-Flexibilität: Standardanwendungen können in einer TS Umgebung komfortabel und einfach skalierbar genutzt werden. Mit VDI bieten sich dem User insgesamt mehr Einstellungsmöglichkeiten und Performance. Vor allem Entwickler und Nutzer von mehreren Betriebssystemen haben mit VDI einen Vorteil, da sich dort leicht weitere virtuelle Maschinen mit beliebigem Betriebssystem erstellen lassen.
• Administrationsaufwand: Der geringere Administrationsaufwand fällt bei den Terminal Services an. Selbst bei mittlerer und hoher Nutzerzahl ist der Aufwand überschaubar, während die Administration im Falle von VDI mit steigender Nutzerzahl aufwändiger und komplexer wird. Betrachtet man jedoch die Abgrenzung kritischer Anwendungen, so punktet hier eindeutig die virtuelle Alternative. Eine hohe Speicherauslastungen und rechenintensive Applikationen wirken innerhalb einer virtuellen Maschine und haben keinen Einfluss auf Stabilität und Integrität anderer Desktops. Die Terminal-Server Lösung verlangt in solchen Fällen ein ausgeklügeltes und damit auch aufwändiges Applikationsmanagement.
• Anschaffungskosten: VDI erfordert eine höhere Rechenleistung und höhere Speicherkapazitäten sowie zentrales Storage im Gegensatz zur Terminalserver-Technologie. Das wirkt sich auf die Anschaffungskosten der Server-Hardware aus. Und dies hat folgenden Hintergrund: Auf jeder virtuellen Maschine müssen Betriebssystem und lokale Anwendungen installiert werden, während die Ressourcen beim Terminal-Ansatz gemeinsam genutzt werden.
• Lizenzierung: Kostenunterschiede ergeben sich auch in der Lizenzierung von Betriebssystemen und Zusatzprogrammen. Bei der TS-Technologie muss das Betriebssystem für jeden Server separat lizenziert werden. Hinzu kommen eine Terminalserver-Zugriffslizenz und unter Umständen noch Programme für die Software-Verteilung und die Druckersteuerung. Bei einer VDI-Umgebung müssen für jeden virtuellen Desktop die Lizenzkosten für ein vollwertiges Betriebssystem einkalkuliert werden. Auf der Server-Seite fallen zudem noch Anschaffungskosten für Software zum Erstellen/Verwalten der virtuellen Maschinen an.
„Letztlich lässt sich aber die Frage ob Virtual Desktop Infrastructure, Terminal Services oder gar klassischer Desktop der unternehmensindividuell beste Ansatz ist, nicht generell beantworten“, betont Siebenmorgen. „Um zu entscheiden, welche dieser Technologien sich besser für die Unternehmensanforderungen eignet, ist eine detaillierte Betrachtung der jeweiligen Unternehmens-Infrastruktur, der Business-Anforderungen sowie der Ziele im Bereich der IT Weiterentwicklung notwendig.“
Über COC AG
Die COC AG ist ein erfahrenes IT Dienstleistungsunternehmen mit einem umfassenden Leistungsspektrum im Bereich der Informationstechnologie. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Optimierung der IT. Durch Verbesserung bestehender Technologien, Prozesse und Verfahren bahnt die COC AG ihren Kunden den Weg zu Kosteneinsparung und Wettbewerbsvorteilen.
Zu den fachlichen Kernkompetenzen der COC AG gehören IT Infrastructure Management, IT Service Management und die Entwicklung von Applikationen und Lösungen. Flexibilität, Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit sind bei allen Kundenprojekten die Basis der Zusammenarbeit. Mit Referenzen aus einer Vielzahl von nationalen und internationalen Projekten, kontinuierlicher Mitarbeiterqualifizierung und Zertifizierungen von namhaften Herstellern positioniert sich die COC AG als starker und zuverlässiger Partner für den gesamten IT Lifecycle. Die COC AG beschäftigt derzeit ca. 170 Mitarbeiter an 5 Standorten in Deutschland und Österreich.
denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.combernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
Mit Screen Ruler 2D den Bildschirm pixelgenau ausmessenHilfreiches Bildschirmlineal für gleichzeitiges Messen in 2 Dimensionen
Ein guter Screen Ruler (Bildschirmlineal) ist für Software-Entwickler, Webdesigner und Screen Designer gleichermassen ein wichtiges Werkzeug für das Screen-Design. Oft ist jedoch ein pixelgenaues Positionieren des Lineals mit der Maus auf dem Desktop schwierig und mühsam. Hier hilft Screen Ruler 2D und ermöglicht schnell und einfach ein des 2D 2 ...
Ein guter Screen Ruler (Bildschirmlineal) ist für Software-Entwickler, Webdesigner und Screen Designer gleichermassen ein wichtiges Werkzeug für das Screen-Design. Oft ist jedoch ein pixelgenaues Positionieren des Lineals mit der Maus auf dem Desktop schwierig und mühsam. Hier hilft Screen Ruler 2D und ermöglicht schnell und einfach ein pixelgenaues Ausmessen des Bildschirms.
Mit Screen Ruler 2D hat die INFONAUTICS GmbH einen Bildschirm-Massstab von Software-Entwicklern für Software-Entwickler auf den Markt gebracht. Wie im Namen enthalten, ermöglicht Screen Ruler 2D nebst dem pixelgenauen Positionieren auch ein gleichzeitiges Messen in 2 Dimensionen (waagrecht und senkrecht).
Screen Ruler 2D besteht aus zwei Fenstern. Das eine Fenster stellt den rechteckigen transparenten Massstab mit jeweils einem skalierbaren Lineal an jeder Seite dar. Das zweite Fenster ist ein Kontrollfenster und verfügt über Positionierhilfen (Knöpfe), die den Massstab nach jeder Seite ein Pixel verschieben oder um ein Pixel vergrössern/verkleinern können. Ebenso ist das Positionieren und Skalieren des Massstabes mit den Cursor-Tasten möglich. Die im Kontrollfenster integrierte Lupe kann für die genaue Positionierung an jeder der vier Ecken aktiv geschaltet werden. Der integrierte Farbwähler kann zudem Farben in verschiedenen Farbsystemen anzeigen: RGB (Rot/Grün/Blau), HSL (Hue/Saturation/Lightness), HTML (Hexadezimale Web-Farben), DEC (Dezimaler Farbwert). Weiter liefert Screen Ruler 2D automatisch wichtige Informationen über das Fenster, das gerade unter dem aktiven Massstab-Eckpunkt liegt: Fenstername, Fensterklasse, Fenster-Handle, Prozess-ID und zugehöriges Programm.
Die aktuelle Version von Screen Ruler 2D läuft unter Windows XP/Vista/7. Das Installationsprogramm von Screen Ruler 2D installiert dem Betriebssystem entsprechend automatisch die 32- oder 64-Bit Version des Programmes. Unter der Adresse http://www.infonautics.ch/screenruler2d kann die Software gratis zum Testen in den Sprachen Deutsch und Englisch heruntergeladen werden.
Weitere Informationen
Internet: http://www.infonautics.ch/screenruler2d/indexde.htm
Email: support@infonautics.ch
Über die INFONAUTICS GmbH:
Die 1995 gegründete INFONAUTICS GmbH realisiert innovative und zuverlässige Software-Lösungen für kleinere und mittlere Unternehmen. Zu weiteren von der INFONAUTICS GmbH entwickelten Software-Produkten gehören unter anderem eine Umfrage-Software zur Durchführung von Zufriedenheitsanalysen von Kunden und Mitarbeitern, ein Online-Buchungssystem für Hotels und Hotelgruppen, eine Echtzeit-Backup-Software für die laufende Datensicherung während der Arbeit, sowie ein alternatives Startmenü für Windows mit dem schnellem Zugriff auf Programme und Dokumente. Weitere Informationen unter http://www.infonautics.ch.
INFONAUTICS GmbH Wirz,Anita Eichholzweg 16 6312 Steinhausen http://www.infonautics.chpress[at]infonautics.ch
Server-Virtualisierung erfordert teamübergreifende Kooperation und ToolsNeuer Report zu VM- und Cloud-Installationen
Das Marktforschungsunternehmen Enterprise Management Associates (EMA) und Infoblox haben die Ergebnisse einer Untersuchung der Auswirkungen von teamübergreifender Zusammenarbeit bei der Installation Virtueller Maschinen (VM) veröffentlicht. Der Report zeigt, dass bei VM-Installationen mehrere IT-Abteilungen involviert sind. Neben des Teams 40 ...
Das Marktforschungsunternehmen Enterprise Management Associates (EMA) und Infoblox haben die Ergebnisse einer Untersuchung der Auswirkungen von teamübergreifender Zusammenarbeit bei der Installation Virtueller Maschinen (VM) veröffentlicht. Der Report zeigt, dass bei VM-Installationen mehrere IT-Abteilungen involviert sind. Neben des Teams zur Servervirtualisierung gehören dazu die Administration der physikalischen Infrastruktur, Netzwerke, Anwendungssicherheit, Storage sowie Application-Support. Mehr als 40 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Organisationen mehr als 500 VMs pro Monat bereitstellen, einige sogar bis zu 5.000. Dieses Volumen verursacht Stress im gesamten Unternehmen, insbesondere jedoch in den Bereichen, die für die Sicherstellung erfolgreicher Installationen koordiniert werden müssen. Die Mehrzahl der Befragten beschreiben die Zusammenarbeit über den VM-Lebenszyklus hinweg als formalisiert aber manuell. Dies führt zu einer geringeren Effizienz im Vergleich zu automatisierten Ansätzen. Wenn die Zahl der Virtuellen Maschinen weiter zunimmt, dann wird eine höhere Effizienz erforderlich, um sauber konfigurierte VMs zeitgerecht bereitzustellen. "Server-Virtualisierung liegt weiter im Trend und Cloud-Anwendungen sind hierfür die treibende Kraft. Je manueller die Prozesse sind, desto anfälliger sind sie für Fehler und Verzögerungen", erklärt Tracy Corbo, Principal Research Analyst bei EMA. "Der Grund für den Einsatz einer virtuellen Infrastruktur liegt in der Beschleunigung der Bereitstellungsprozesse. Dazu sind eine teamübergreifende Zusammenarbeit und das Ausbrechen aus Silos ebenso notwendig wie der Einsatz von domänenübergreifenden Werkzeugen." Die meisten Teilnehmer stimmten zu, dass integrierte multidisziplinäre IT-Teams, zusätzliches Personal sowie domänenübergreifende Hilfsmittel den Bereitstellungsprozess beschleunigen könnten. Nach den Hemmfaktoren befragt, gaben 57 Prozent der Teilnehmer an, dass die Arbeitsbelastung und das fehlende Personal die pro-aktive Zusammenarbeit behindern würden. "Der Report zeigt, dass IT-Teams die Notwendigkeit von automatischen Werkzeugen für die Koordination, Kommunikation und Kooperation erkennen, um die Effizienz und den Erfolg des Bereitstellungsprozesses zu erhöhen", kommentiert Steve Garrison, Vice President Corporate Marketing bei Infoblox. "Die Infoblox-Lösungen bieten hier Netzwerk-Kontrolle und Automation, die den Bedarf an manuellen und fehlerbehafteten Aufgaben signifikant reduzieren." So hat Infoblox gleichzeitig neue automatisierte Netzwerk-Kontrollfunktionen und ein intuitives Task-Board vorgestellt, die es IT-Abteilungen ermöglichen, mehrstufige, sich oft wiederholende und zeitraubende Aufgaben mit einfachen Maus-Klicks zu erledigen. Gleichzeitig wird eine teamübergreifende Transparenz und Nachvollziehbarkeit erreicht. Die detaillierten Ergebnisse des Reports finden sich unter http://www.infoblox.com/en/resources/network-automation-center.html.
Infoblox
Jennifer Jasper
Patrick Henry Drive 4750
95054 Santa Clara
California
E-Mail: info@infoblox.com
Homepage: http://www.infoblox.com
Telefon: +1 408 625 4200 Zonicgroup Scholz,Uwe Albrechtstr. 119 12167 Berlin http://www.zonicgroup.comuscholz[at]zonicgroup.com
DuMont Reise-Taschenbuch jetzt als App auf iPad und Android-TabletsOstfildern, den 11. April 2012. Der DuMont Reiseverlag präsentiert neue Apps für mobile Endgeräte! Unter dem Motto Man sieht nur, was man weiß sind ab sofort die Destinationen Berlin und Istanbul der DuMont Reise-Taschenbuch-Reihe als
(ddp direct) Auch als App setzt das DuMont Reise-Taschenbuch auf intensiv recherchierte Inhalte und hochwertige Bilder. Der Nutzer kann sich somit bereits im Vorfeld seiner Reise ausführlich über sein Reiseziel informieren und sich von den persönlichen Tipps der Autoren inspirieren lassen. Zu den Vorzügen zählen wie das von und ...
Google Optimierung für den regionalen MittelstandGoogle-Places und weitere Maßnahmen führen zu Top-Platzierungen bei Google
(ddp direct) Die beeindruckende Summe von 18 Millionen lokalen Suchanfragen pro Tag wenn es um Branche und Ort geht beweisen, dass die große Suchmaschine Google auch die lokalen Verzeichnisse mittlerweile ersetzt. Die Leute blättern nicht mehr in gedruckten Büchern, sie googeln. <br /><br />Daher ist es für den das ...
(ddp direct) Die beeindruckende Summe von 18 Millionen lokalen Suchanfragen pro Tag wenn es um Branche und Ort geht beweisen, dass die große Suchmaschine Google auch die lokalen Verzeichnisse mittlerweile ersetzt. Die Leute blättern nicht mehr in gedruckten Büchern, sie googeln. Daher ist es für den Einzelhandel, das Handwerk und andere klein- und mittelständische Unternehmen inzwischen mehr als lohnenswert in gründliche SEO-Maßnahmen zu investieren. Eine solide und kostengünstige Lösung dafür hat ABAKUS Internet Marketing entwickelt, die mit ihrer langjährigen Erfahrungen im SEO alle richtigen und entscheidenden Schritte kennen. Google-Places und alles um diesen besonderen Platz auf der ersten Seite der Google-Suchergebnisse ist der Eckpfeiler für die lokalisierte Suche. Der Eintrag, an dieser von Google speziell dafür vorgesehenen Stelle, verbunden mit weiteren suchmaschinenfreundlichen Online-Hilfen, kann problemlos den gewünschten Effekt einer Herausstellung auf der Top-Ergebnisseite bringen. Und das ist wichtiger denn je, schließlich hat jede fünfte Suchanfrage von einem Desktop einen lokalen Charakter, wie Google selbst heraus stellt. Und jede dritte kommt von einem mobilen Gerät wie etwa Smartphones oder iPads. ABAKUS-Geschäftsführer Uwe Tippmann bringt es auf den Punkt: Zielgerichtet gefunden zu werden, ist mittlerweile auch für Webseitenbetreiber im lokalen Umfeld mit Laden oder auch schon einem kleinen E-Shop gar kein Problem mehr. Neben der Etablierung eines umfangreichen Google-Places-Eintrags - http://www.abakus-internet-marketing.de/angebot/regionaler-mittelstand.htm ( http://www.abakus-internet-marketing.de/angebot/regionaler-mittelstand.htm" title=" http://www.abakus-internet-marketing.de/angebot/regionaler-mittelstand.htm) - werden von den hannoverschen Suchmaschinen-Experten umfangreiche Analysen der passenden Keywords vorgenommen, der Wettbewerb analysiert und über den gesamten Vertragszeitraum ausführliche Monitoring- und Ranking-Berichte erstellt. Tippmann ergänzt: Eine sorgsame Planung vor den eigentlichen Maßnahmen und eine Interpretation unserer Analysen zur erfolgreichen Fortsetzung, fließen im vollen Umfang in unser SEO-Paket ein. Dabei setzen wir unser gesamtes Expertenwissen ein, das wir in jahrelanger Arbeit für große Unternehmen erworben haben! So entsteht eine SEO-Lösung für den Mittelstand wie für KMU, die auch für ein schmales Budget gute Platzierungen in Googles organischen Suchergebnissen bringt. Kontakt: Thorsten Herwig ABAKUS Internet Marketing GmbH Blumenauer Straße 1 30449 Hannover Tel.: +49 511/300325-30 Fax.: +49 511/300325-44 E-Mail: herwig@abakus-internet-marketing.de Web: http://www.abakus-internet-marketing.de (http://www.abakus-internet-marketing.de" title=" http://www.abakus-internet-marketing.de) Über ABAKUS Internet Marketing: ABAKUS Internet Marketing wurde 2002 von Alan Webb als Agentur für Suchmaschinenoptimierung (SEO) in Hannover gegründet und ist Mitglied im SEM-Arbeitskreis des BVDW. Als reine SEO-Agentur hat sich ABAKUS darauf spezialisiert, Webseiten aller Branchen mit seriösen Methoden an ihren richtigen Platz zu bringen: in die Top-Platzierungen von Google & Co. Von Workshops über Beratung bis hin zur langfristigen Komplettbetreuung unterstützt ABAKUS seine Kunden mit 22 Mitarbeitern professionell bei der erfolgreichen Umsetzung ihrer Suchmaschinenoptimierungs-Strategie. ABAKUS ist Betreiber des bedeutendsten deutschen SEO-Forums (über 30.000 Mitglieder) sowie Veranstalter der renommierten Branchen-Events SEMSEO und Pubkonferenz (PubCon). ABAKUS-Inhaber Webb und Co-Geschäftsführer Uwe Tippmann sind zwei der profiliertesten Suchmaschinen-Experten Deutschlands. Redaktionsbüro für Bild & Text Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit Frank-Michael Preuss - Fotograf & Journalist Mendelssohnstrasse 7 - 30173 Hannover fon: 0511 4716-37 - fax: 0511 4716-38 mobil : 0177 5040064 info@fmpreuss.de http://www.fmpreuss.de (http://www.fmpreuss.de" title=" http://www.fmpreuss.de) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/qjuxur ( http://shortpr.com/qjuxur" title=" http://shortpr.com/qjuxur) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/google-optimierung-fuer-den-regionalen-mittelstand-90874 ( http://www.themenportal.de/medien/google-optimierung-fuer-den-regionalen-mittelstand-90874" title=" http://www.themenportal.de/medien/google-optimierung-fuer-den-regionalen-mittelstand-90874)
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Daten sichern in der eigenen CloudSynchronisations-Software GoodSync von Siber Systems - Block-Level-Synchronisierung beschleunigt Datenabgleich
(ddp direct) Düsseldorf, 26. März 2012 - Wer mit mehreren Geräten wie Desktop, Notebook, Tablet und Smartphone arbeitet, weiß die Vorteile von Cloud-Computing zu schätzen. Durch die Speicherung von Daten im Netz sind immer und überall die aktuellsten Versionen verfügbar. Der Preis dafür ist jedoch, dass der an ...
(ddp direct) Düsseldorf, 26. März 2012 - Wer mit mehreren Geräten wie Desktop, Notebook, Tablet und Smartphone arbeitet, weiß die Vorteile von Cloud-Computing zu schätzen. Durch die Speicherung von Daten im Netz sind immer und überall die aktuellsten Versionen verfügbar. Der Preis dafür ist jedoch, dass der Nutzer sich an einen Anbieter und seine Technologie binden muss. Ganz gleich, ob Microsoft, Apple oder Google, immer gibt der Nutzer die Kontrolle über seine Daten ein Stück weit auf. Mit GoodSync, dem bewährten Daten-Synchronisationsprogramm von Siber Systems, kann sich der Nutzer seine eigene Cloud aufbauen, auf deren Daten nur er Zugriff hat. Das Programm beherrscht nämlich auch den Abgleich über das Netz. Dabei unterstützt GoodSync alle gängigen Serverprotokolle wie FTP, SFTP oder WebDAV sowie proprietäre Protokolle wie AmazonS3 oder GoogleDocs. Da immer nur veränderte Dateien bewegt werden, halten sich die zu übertragenden Datenmengen zugunsten der Geschwindigkeit in Grenzen. Erhöhte Geschwindigkeit durch Block-Level-Synchronisierung Wer sich von externen Anbietern unabhängig machen und mit seinen Rechner eine private Cloud aufbauen will, für den ist GoodSync Connect das ideale Werkzeug. Mit einem GoodSync Connect Account lassen sich Computer unkompliziert über das Internet verbinden, ohne dass sich der Benutzer um IP-Adressen, Freigaben oder Firewalls kümmern muss. Dabei wird eine schnelle und sichere Peer-to-Peer-Verbindung aufgebaut, die eine so genannte Block-Level-Synchronisierung möglich macht. Statt vollständiger Dateien werden dann nur die Teile über die Leitung geschickt, die sich voneinander unterscheiden. So können selbst große Datenbanken in Sekundenschnelle synchronisiert oder gesichert werden. Effiziente Backup-Lösung Als einfache und effiziente Backup-Lösung eignet sich die Synchronisation in eine Richtung. Eine Filterfunktion sorgt dafür, dass Dateien anhand von spezifischen Kriterien ausgeschlossen werden können. Mithilfe eines Timers lassen sich Analyse und Synchronisierung automatisch nach Terminplan, beim Anschluss einer tragbaren Festplatte, beim Start von GoodSync oder beim Abmelden starten. Übersichtlich und leicht zu bedienen GoodSync ist leicht zu bedienen und überzeugt durch eine übersichtliche Benutzeroberfläche. Alle Änderungen, Konflikte und Aktionen werden automatisch erkannt und für die Echtzeit-Überwachung angezeigt. So können sie schnell manuell oder automatisch behoben werden. Dateien und Ordner werden mit allen Eigenschaften in einer übersichtlichen Baumstruktur dargestellt. Zudem berechnet GoodSync vor dem Synchronisierungsvorgang den erforderlichen Speicherplatz, sodass der Anwender sofort weiß, ob auf beiden Seiten genügend Speicherplatz zur Verfügung steht. Bei der Übertragung auf Server oder andere Netzelemente werden verschlüsselte Leitungen verwendet, sodass Unbefugte keinen Zugriff auf sensible Daten erhalten. GoodSync ist als Freeware mit eingeschränkten Funktionen und in leistungsstarken Vollversionen (ab 24,95) erhältlich auf http://www.goodsync.com (http://www.goodsync.com" title=" http://www.goodsync.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2odcj1 ( http://shortpr.com/2odcj1" title=" http://shortpr.com/2odcj1) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/software/daten-sichern-in-der-eigenen-cloud-44627 ( http://www.themenportal.de/software/daten-sichern-in-der-eigenen-cloud-44627" title=" http://www.themenportal.de/software/daten-sichern-in-der-eigenen-cloud-44627)
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Neues Computer-Botnet missbraucht Regierungs-ServerWin32/Georbot treibt in Georgien ein perfides Spiel
(ddp direct) Die Schadsoftware Win32/Georbot erregte bei den ESET-Virenspezialisten bereits Anfang dieses Jahres enorme Aufmerksamkeit. Dieser virtuelle Agent aus Trojaner und Bot stiehlt in meisterhafter James Bond-Manier wertvolle Daten und Informationen auf infizierten Systemen. Dabei nutzt er auf illegale Weise Webseiten und Server der georgischen ...
(ddp direct) Die Schadsoftware Win32/Georbot erregte bei den ESET-Virenspezialisten bereits Anfang dieses Jahres enorme Aufmerksamkeit. Dieser virtuelle Agent aus Trojaner und Bot stiehlt in meisterhafter James Bond-Manier wertvolle Daten und Informationen auf infizierten Systemen. Dabei nutzt er auf illegale Weise Webseiten und Server der georgischen Regierung. Eine umfangreiche Analyse des Botnets befindet sich unter www.eset.de (http://www.eset.de" title=" www.eset.de) oder unter http://www.themenportal.de/dokumente/analyse-von-win32-georbot ( http://www.themenportal.de/dokumente/analyse-von-win32-georbot" title=" http://www.themenportal.de/dokumente/analyse-von-win32-georbot) Die Entdeckung eines Botnets ist inzwischen nichts Ungewöhnliches mehr. Den meisten Funden können Technikfreaks und Virenexperten nur noch ein müdes Lächeln abringen. Doch Win32/Georbot sorgte im ESET-Virenlabor bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr für Aufsehen. Nach ersten Forschungen konnten ESET-Experten auf das Kontrollzentrum der Schadsoftware zugreifen. Im Gegensatz zu den kürzlich entdeckten Schadprogrammen Win32/Stuxnet und Win32/Duqu, die ein Beispiel gut organisierter und professioneller Cyberkriminellen sind, verfügt Win32/Georbot über eine einzigartige Technologie und noch ausgefeiltere Funktionen, um an Informationen zu gelangen. Das Bemerkenswerte und Interessante an Win32/Georbot ist, dass die Schadsoftware Dokumente und Zertifikate stiehlt. Zudem ist sie in der Lage, neben dem üblichen Bespitzelungsdienst Audio-, Videoaufnahmen und Screenshots zu erstellen, lokale Netzwerke nach Informationen zu durchsuchen, das System auf Remote Desktop Konfigurationsdateien zu überprüfen und DDoS Attacken durchzuführen. Hacker können diese Dateien auf andere Rechner laden und sich Zugriffsrechte verschaffen, ohne dass der Nutzer es bemerkt. Hinzu kommt, dass Win32/Georbot einen Update-Mechanismus beinhaltet, der immer wieder neue Versionen des Bots herunterlädt und auf diese Weise den Viren-Scannern verborgen bleiben kann. Dabei nutzt Win32/Georbot illegal Webseiten der georgischen Regierung, um seine Command-and-Control-Informationen (C&C) herunterzuladen. Sobald die Schadsoftware den C&C-Server nicht erreichen kann, greift ein integrierter Fall-Back-Mechanismus. Sodann verbindet sich das Programm zu einer bestimmten Webseite, das von der georgischen Regierung gehostet wird. Dies aber heißt nicht, dass diese in die Vorfälle verwickelt ist. Oft wissen viele nicht einmal, dass Ihre Systeme gefährdet sind, sagt Marc-Pierre Bureau, Sicherheitsexperte bei ESET. Allerdings nahmen die Agentur für Datenaustausch des Georgischen Justizministeriums und das georgische CERT bereits letztes Jahr dieses Problem wahr und kooperieren seitdem mit ESET. In Georgien sind 70% der Rechner infiziert, gefolgt von den USA (5.07%), Deutschland (3.88%) und Russland (3.58%). Die Tatsache, dass Win32/Georbot eine georgische Webseite nutze, um seine C&C-Informationen zu aktualisieren und die Schadsoftware zu verbreiten, spreche für einen gezielten Angriff auf die georgische Bevölkerung, so Bureau weiter. Die ESET-Experten entdeckten im Kontrollzentrum des Bots nicht nur Details über die Anzahl und Orte der gefährdeten Systeme, sondern auch eine Liste mit Stichwörtern, anhand derer Dokumente und Dateien durchsucht wurden. Darunter befinden sich viele englischsprachige Suchbegriffe wie agent, army, secret, weapon, phone, number und Abkürzungen wie FBI, CIA, KGB und FSB. Auch wenn die Intention der Hacker eindeutig scheint, bleibt offen, wohin diese Daten letztendlich fließen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.eset.de. ( http://www.eset.de." title=" www.eset.de.) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/vm7w9y ( http://shortpr.com/vm7w9y" title=" http://shortpr.com/vm7w9y) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/digital-world/neues-computer-botnet-missbraucht-regierungs-server-88295 ( http://www.themenportal.de/digital-world/neues-computer-botnet-missbraucht-regierungs-server-88295" title=" http://www.themenportal.de/digital-world/neues-computer-botnet-missbraucht-regierungs-server-88295)
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