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Lebensqualität für Senioren mit hoher Selbstbestimmung und großem KomfortDie Betreuung Plus GmbH aus Môtier in der Schweiz betreut, pflegt, besucht und berät bedürftige Menschen und unterstützt so lange wie mögliche die eigene selbstständige Lebensführung
(ddp direct) Der Gedanke ans Alters- oder Pflegeheim bereitet vielen alten Menschen eher ein ungutes Gefühl. Oft werden Senioren viel zu früh "abgeschoben" oder geben ihr bisher selbstständiges Leben in eine unsichere Zukunft. Die Betreuung Plus GmbH aus Môtier in der Schweiz - - betreut, pflegt, besucht und berät Im ...
(ddp direct) Der Gedanke ans Alters- oder Pflegeheim bereitet vielen alten Menschen eher ein ungutes Gefühl. Oft werden Senioren viel zu früh "abgeschoben" oder geben ihr bisher selbstständiges Leben in eine unsichere Zukunft. Die Betreuung Plus GmbH aus Môtier in der Schweiz - http://www.betreuung-plus.ch/de/lebensaqualitaet-fuer-senioren.html ( http://www.betreuung-plus.ch/de/lebensaqualitaet-fuer-senioren.html" title=" http://www.betreuung-plus.ch/de/lebensaqualitaet-fuer-senioren.html) - betreut, pflegt, besucht und berät bedürftige Menschen unabhängig von Alter, Herkunft oder Einkommen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht der Mensch mit seiner Würde, seinem Recht auf Selbstbestimmung und einer guten Lebensqualität. Daher ist das große Ziel der Betreuung Plus GmbH Senioren so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu belassen - und dort alle notwenigen sozialen und pflegerischen Notwendigkeiten durchzuführen. Dabei bleiben die alten Menschen in vertrauter Umgebung mit allen nachbarschaftlichen Sozialkontakten und dem eigenen Aktivitätsspielraum. Sie können so - je nach Situation - frei bestimmen, wie oft und wie umfangreich eine Betreuung stattfinden soll und setzen die Schwerpunkte selber. Von der Haushaltshilfe bis hin zur 24-Stunden-Betreuung ist alles möglich. Das Betreuungsteam versteht sich auf alle auftretenden Eventualitäten und ist auch mit den heikleren Themen wie Rekonvaleszenz, Demenz oder Palliativpflege vertraut. Auch um die Abwicklung amtlicher und alltagspraktischer Dinge wie Einkäufe, Arztbesuche, Ämtergänge kümmert sich das Pflegeteam - und auch um die schönen Seiten des Lebens wie die Planung von Familienbesuchen oder Reisen - oder den Besuch einer kulturellen oder gesellschaftlichen Veranstaltung. Das Unternehmen besteht seit 2008 und basiert auf den langjährigen Erfahrungen der Gründer in verschiedenen Alters- und Pflegeheimen. Dabei wurden sie immer wieder auf Missstände und Fehlplanungen aufmerksam - vor allem aber auf die Tatsache, dass viele ältere Menschen zu früh in einem Heim untergebracht wurden. Massgeschneiderte Lösungen gab es dabei selten und die Senioren wurden oft nur "verwaltet". Um dies zu ändern gründete das Ehepaar Goepfert die Betreuung Plus GmbH, um in einem angemessenen Rahmen dafür zu sorgen, dass alte Menschen solange wie möglich in einer guten Lebensqualität bleiben und den letzten Lebensabschnitt würdig und freudvoll leben können. Kontakt: Betreuung Plus GmbH Exklusive Seniorenbetreuung zu Hause Chemin de Vaudigny 1 1787 Môtier Tel. : 026 673 38 80 http://www.betreuung-plus.ch (http://www.betreuung-plus.ch" title=" http://www.betreuung-plus.ch) info@betreuung-plus.ch PR-Agentur: Redaktionsbüro für Bild & Text Frank-Michael Preuss Mendelssohnstrasse 7 - 30173 Hannover fon: 0511 4716-37 - fax: 0511 4716-38 mobil : 0177 5040064 info@fmpreuss.de http://www.fmpreuss.de (http://www.fmpreuss.de" title=" http://www.fmpreuss.de) http://redaktionsbuerofuerbildundtext.blogspot.com (http://redaktionsbuerofuerbildundtext.blogspot.com" title=" http://redaktionsbuerofuerbildundtext.blogspot.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/rhjnte ( http://shortpr.com/rhjnte" title=" http://shortpr.com/rhjnte) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/lebensqualitaet-fuer-senioren-mit-hoher-selbstbestimmung-und-grossem-komfort-93620 ( http://www.themenportal.de/gesundheit/lebensqualitaet-fuer-senioren-mit-hoher-selbstbestimmung-und-grossem-komfort-93620" title=" http://www.themenportal.de/gesundheit/lebensqualitaet-fuer-senioren-mit-hoher-selbstbestimmung-und-grossem-komfort-93620)
Betreuung Plus GmbH
Michèle Goepfert
Chemin de Vaudigny 1
1787 Môtier
Schweiz
E-Mail: info@betreuung-plus.ch
Homepage: http://www.betreuung-plus.ch
Telefon: 026 673 38 80 Betreuung Plus GmbH Goepfert,Michèle Chemin de Vaudigny 1 1787 Môtier http:// info[at]betreuung-plus.ch
Mehr Wissen für pflegende AngehörigeDie Landesstelle Pflegende Angehörige Nordrhein-Westfalen bietet ein neues Informationsportal im Internet
(ddp direct) Köln, 10. Mai 2012. Wenn ein Angehöriger Pflege braucht, fehlen oft Informationen. An wen kann ich mich mit meinen Fragen wenden? Welche Hilfen zahlt die Pflegekasse? Wo bekommt man sie? Die Landesstelle Pflegende Angehörige Nordrhein-Westfalen unterstützt Betroffene nun mit einem neuen Informationsangebot. Zum Tag der ...
(ddp direct) Köln, 10. Mai 2012. Wenn ein Angehöriger Pflege braucht, fehlen oft Informationen. An wen kann ich mich mit meinen Fragen wenden? Welche Hilfen zahlt die Pflegekasse? Wo bekommt man sie? Die Landesstelle Pflegende Angehörige Nordrhein-Westfalen unterstützt Betroffene nun mit einem neuen Informationsangebot. Zum Tag der Pflege am 12. Mai 2012 stellt sie www.LPFA-NRW.de (http://www.LPFA-NRW.de" title=" www.LPFA-NRW.de) online. Die Webseite informiert rund um die häusliche Pflege, liefert wichtige Adressen und gibt Tipps. Täglich erreichen uns viele Fragen. Pflegende Angehörige wollen wissen, wie Pflege organisiert werden kann, wie man sie bezahlt und welche Beratungs- und Entlastungsangebote vor Ort existieren, sagt Silke Niewohner, die Projektleiterin der Landesstelle Pflegende Angehörige NRW. Mit dem neuen Informationsangebot wollen wir Orientierung bieten. Das Wissen hilft den pflegenden Angehörigen und Pflegebedürftigen, ihre Situation besser zu gestalten und zu bewältigen. Die Struktur der Internetseite ist neu. Ein umfassendes Nachschlagewerk über die Pflege zu Hause bildet den Kern von www.LPFA-NRW.de. ( http://www.LPFA-NRW.de." title=" www.LPFA-NRW.de.) Zudem nennt die Seite wichtige Adressen und Ansprechpartner. Artikel über Pflege, Demenz oder die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf bieten in kurzen und informativen Textblöcken schnelle Informationen. Weiterführende Links und Kontaktdaten helfen den Nutzern bei der Recherche zu speziellen Themen. In einem Downloadbereich stehen Broschüren, Check-Listen sowie Fach- und Presseartikel zur Verfügung, sie können aber auch online bestellt werden. Die Landesstelle Pflegende Angehörige NRW Die Landesstelle ist eine Informations- und Servicestelle für pflegende Angehörige und (ehrenamtliche) Multiplikatoren in Nordrhein-Westfalen. Sie informiert und berät unabhängig zu Fragen rund um die häusliche Pflege und vermittelt Ratsuchende in die örtlichen Beratungsstrukturen. Gemeinsam mit dem Kuratorium Deutsche Altershilfe als Träger der Landesstelle setzt sich die Fachstelle für bessere Rahmenbedingungen und mehr Wertschätzung pflegender Angehöriger ein. Finanziert wird die Landestelle vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen und den Landesverbänden der Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen. Kontaktadresse Landesstelle Pflegende Angehörige NRW Domplatz 1-3/ Dienstgebäude Geisbergweg 48143 Münster www.LPFA-NRW.de (http://www.LPFA-NRW.de" title=" www.LPFA-NRW.de) Fragen zum Thema beantwortet die Landesstelle Pflegende Angehörige am gebührenfreien Service-Telefon Pflege unter der Nummer: 0800-2204400 (montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr). Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/953j7m ( http://shortpr.com/953j7m" title=" http://shortpr.com/953j7m) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/mehr-wissen-fuer-pflegende-angehoerige-87221 ( http://www.themenportal.de/gesundheit/mehr-wissen-fuer-pflegende-angehoerige-87221" title=" http://www.themenportal.de/gesundheit/mehr-wissen-fuer-pflegende-angehoerige-87221)
Landesstelle Pflegende Angehörige NRW
Silke Niewohner
Domplatz -3 1
48143 Münster
-
E-Mail: info@LPFA-NRW.de
Homepage: http://shortpr.com/953j7m
Telefon: 0251 / 411 3302 Landesstelle Pflegende Angehörige NRW Niewohner,Silke Domplatz -3 1 48143 Münster http:// info[at]LPFA-NRW.de
Pflegegutachten und Demenz - Artikel von Sylvia Grünert
Der MDK überprüft nicht nur den Hilfebedarf im Pflege- und hauswirtschaftlichen Bereich, sondern auch, ob ein besonderer Betreuungsbedarf auf Grund erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz (z.B. Demenz, Altersverwirrtheit etc.) vorliegt.
Für diesen Betreuungsbedarf können bis zu 2.400,00 € im Jahr für Betreuungsleistungen bei in ...
Der MDK überprüft nicht nur den Hilfebedarf im Pflege- und hauswirtschaftlichen Bereich, sondern auch, ob ein besonderer Betreuungsbedarf auf Grund erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz (z.B. Demenz, Altersverwirrtheit etc.) vorliegt.
Für diesen Betreuungsbedarf können bis zu 2.400,00 € im Jahr für Betreuungsleistungen bei der Pflegekasse abgerufen werden und die Pflegezeiten können sich durch eine eingeschränkte Alltagskompetenz erhöhen. Nur wenige betroffene Angehörige nehmen hier professionelle Hilfe in Anspruch.
Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten sind oft wenig bekannt, nicht ausreichend an den Bedürfnissen ausgerichtet oder sind gar nicht vorhanden.
Hier stehe ich Ihnen gern mit kompetenter Beratung, Unterstützung und Hilfeangeboten zur Seite, von der Erlangung der Pflegestufe bis hin zu wichtigen Formen von Entlastungsmöglichkeiten.
Sylvia Grünert
Zur Person:
- examinierte Krankenschwester
- Pflegedienstleiterin
- Qualitätsbeauftragte
- Berufserfahrung in unterschiedlichen Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen
- unabhängige Pflegegutachterin
Am Blütengrund 2
04425 Taucha
kostenlos: 0800 795 84 24
E-Mail: pflegesg@web.de oder info@pflegesg.de
Webseite: www.pflegegutachten-zentrale.de
Sylvia Grünert
Zur Person:
- examinierte Krankenschwester
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- Qualitätsbeauftragte
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Sylvia Grünert Grünert,Sylvia Am Blütengrund 2 Taucha Taucha pflegesg[at]web.de
Janssen neu im ImpfstoffmarktStart mit virosomal verstärktem Grippeimpfstoff
(ddp direct) Neuss, 19. April 2012. Ab April tritt die Janssen-Cilag GmbH mit einem virosomal wirkverstärkten Grippeimpfstoff in den deutschen Impfstoffmarkt ein. Nach der Übernahme des niederländischen Vakzine-Spezialisten Crucell im vergangenen Jahr durch Johnson & Johnson, Mutterkonzern von Janssen, erweitert das Unternehmen % ...
(ddp direct) Neuss, 19. April 2012. Ab April tritt die Janssen-Cilag GmbH mit einem virosomal wirkverstärkten Grippeimpfstoff in den deutschen Impfstoffmarkt ein. Nach der Übernahme des niederländischen Vakzine-Spezialisten Crucell im vergangenen Jahr durch Johnson & Johnson, Mutterkonzern von Janssen, erweitert das Unternehmen sein Engagement um den Bereich der Prävention. In den kommenden Jahren will Janssen sein Impfstoff-Portfolio schrittweise ausbauen. Als forschendes Pharmaunternehmen entwickelt Janssen seit mehr als 50 Jahren erfolgreich Medikamente zur Behandlung schwerwiegender chronischer Erkrankungen und zählt mit zahlreichen Produkt-Neueinführungen zu den führenden Arzneimittel-Herstellern in Deutschland. Dr. Thomas Stark, Director Medical & Scientific Affairs von Janssen über den neuen Unternehmensbereich: ?Im Kampf gegen viele schwerwiegende Infektionskrankheiten sind wir seit vielen Jahren führend in der Medikamentenentwicklung und erarbeiten gemeinsam mit Partnern aus dem Gesundheitswesen bestmögliche Therapielösungen für die Patienten. Mit der Erweiterung unserer Kompetenzfelder um den Bereich der Prävention setzen wir unseren Weg zu einer ganzheitlichen Versorgung von Patienten konsequent fort. Der Grippeimpfstoff ist für uns der erste Schritt im Bereich Schutz und Vorsorge und wir arbeiten auch auf diesem Gebiet daran, für die nachhaltige Gesunderhaltung der Menschen individuelle und bedürfnisgerechte Konzepte anzubieten.? 2011 war der niederländische Impfstoffspezialist Crucell durch Janssens Mutterkonzern Johnson & Johnson übernommen worden. Das Impfstoffportfolio soll Schritt für Schritt ausgebaut werden. Im kommenden Jahr 2013 folgt in Deutschland der Einstieg in den Bereich Reisemedizin, unter anderem mit einem ebenfalls virosomal wirkverstärkten Impfstoff gegen Hepatitis A. Grippeimpfstoff mit Virosomen-Technologie Ab sofort bietet Janssen einen virosomal verstärkten Grippeimpfstoff an, der für alle Altersklassen ab dem sechsten Lebensmonat zugelassen ist. Das Präparat beruht auf der Virosomen-Technologie, bei der das Grippevirus in Form eines so genannten Virosoms nachgeahmt wird. Der Impfstoff ist frei von Konservierungsstoffe und Formaldehyd und hat einen hohen Reinheitsgrad. Ärzte können sich bei Fragen direkt an den Janssen-Außendienst oder den Info-Service ?Impfstoffe von Janssen? (Tel. 0800-955 1000 oder E-Mail impfen@its.jnj.com (mailto:impfen@its.jnj.com)) wenden. Hintergrundinformationen zu Crucell Crucell N.V. ist ein global agierendes biopharmazeutisches Unternehmen, das auf die Entwicklung und Produktion von Impfstoffen, Proteinen und Antikörpern zum Schutz vor Infektionskrankheiten spezialisiert ist. Im Jahr 2009 hat Crucell mehr als 115 Millionen Impfdosen in mehr als 100 Ländern vertrieben, davon gingen 97 % in Entwicklungsländer. Damit ist Crucell einer der größten Impfstoff-Versorger der UNICEF und der Dritten Welt. Crucell hat neben seinem Sitz im niederländischen Leiden Standorte in China, Großbritannien, Indonesien, Italien, Korea, Malaysia, Spanien, Schweden, Schweiz, den USA und Vietnam. Seit 2011 gehört Crucell zu Johnson & Johnson, Mutterkonzern von Janssen. Über Janssen Wir bei Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson haben uns dem Ziel verschrieben, die wichtigsten medizinischen Herausforderungen unserer Zeit anzugehen und zu lösen. Unsere Kompetenzfelder sind Onkologie (z.B. multiples Myelom und Prostatakrebs), Immunologie (z.B. Psoriasis), Neurologie/Psychiatrie (z.B. Schizophrenie, Demenz, Schmerz), Infektiologie und Impfstoffe (z.B. HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, Influenza), sowie Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen (z.B. Diabetes). Partnerschaftlich und transparent entwickeln wir gemeinsam mit anderen Akteuren im Gesundheitswesen nachhaltige, integrierte Versorgungslösungen für Patienten. Weitere Informationen finden Sie unter: www.janssen-cilag.de ( http://www.janssen-cilag.de/) www.janssen-deutschland.de ( http://www.janssen-deutschland.de/) +++ Interessierten Redaktionen bieten wir ein fertiges Hintergrund-Interview zum Einstieg Janssens in den Impfstoffmarkt an (4 Fragen an Dr. Thomas Stark, Director Medical & Scientific Affairs bei Janssen). +++ Druckfähiges Bildmaterial kann direkt angefragt werden bei:
Pressekontakt: Janssen-Cilag GmbH Henriette Preiß, Manager Communications Tel.: 02137-955-4529, E-Mail: hpreiss@its.jnj.com (mailto:hpreiss@its.jnj.com) Circle Comm GmbH - Agentur für Gesundheitskommunikation Claudia Krey Ober-Ramstädter-Straße 96, Wacker Fabrik, 64367 Mühltal Tel.: 06151/3608728 E-Mail: claudia.krey@circlecomm.de (mailto:claudia.krey@circlecomm.de) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/turjs3 ( http://shortpr.com/turjs3" title=" http://shortpr.com/turjs3) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/janssen-neu-im-impfstoffmarkt-52153 ( http://www.themenportal.de/unternehmen/janssen-neu-im-impfstoffmarkt-52153" title=" http://www.themenportal.de/unternehmen/janssen-neu-im-impfstoffmarkt-52153)
Circle Comm GmbH
Claudia Krey
Ober-Ramstädter-Str. 96
64367 Mühltal
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E-Mail: claudia.krey@circlecomm.de
Homepage: http://shortpr.com/turjs3
Telefon: - Circle Comm GmbH Krey,Claudia Ober-Ramstädter-Str. 96 64367 Mühltal http:// claudia.krey[at]circlecomm.de
Zuneigung nicht durch zu große Essensportionen ausdrücken!Menschen mit Behinderung und ältere pflegebedürftige Personen revolutionieren das Gemeinwesen: Es geht um volle gesellschaftliche Teilhabe und Selbstbestimmung. 2006 legten die Vereinten Nationen die Rechte für Menschen mit Behinderungen fe
(ddp direct) Arbeit an Menschen anpassen<br />Im Tagungshotel Hoffmanns Höfe, eines der fünf Frankfurter Integrationsunternehmen, arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung. Die Gäste werden von Personal bedient, das stolz darauf ist, den eigenen Lebensunterhalt - trotz Handicaps - selbst zu bestreiten. Zu Beginn des neuen es dass ...
(ddp direct) Arbeit an Menschen anpassen Im Tagungshotel Hoffmanns Höfe, eines der fünf Frankfurter Integrationsunternehmen, arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung. Die Gäste werden von Personal bedient, das stolz darauf ist, den eigenen Lebensunterhalt - trotz Handicaps - selbst zu bestreiten. Zu Beginn des neuen Arbeitslebens könne es vorkommen, dass zu große Essensportionen als Zuwendungsbeweis ausgegeben würden, die den Gast aber überforderten. "Hier müssen die Mitarbeiter Distanz erlernen," erläutert Wolfgang Schrank, Geschäftsführer Hoffmanns Höfe. In den Integrationsbetrieben gilt der Grundsatz, die Arbeit an den Menschen anzupassen und nicht umgekehrt. Wie das geht, darüber informiert eine neue Broschüre nach dem Motto: "Keine Arbeit ist so beschwerlich. dass man sie nicht der Kraft dessen, der sie verrichtet, anpassen könnte. Vorausgesetzt, dass die Vernunft und nicht die Habsucht sie regelt." Montesquieu (1689 - 1735) Entschleunigung der Zeit Die Budge-Stiftung, ein Pflegeheim in Frankfurt, bietet seit 2009 Menschen mit Behinderung Arbeitsplätze. Diese Mitarbeiter verrichteten ihre Arbeit meist nicht so hastig wie die anderen. Doch gerade das sei erwünscht, so Geschäftsführer Heinz Rauber. "Beim Einordnen der Wäsche lassen sie sich eher auf Gespräche mit den alten Menschen ein und reichen in Ruhe das Essen an." Menschen mit Orientierungsstörungen integrieren Frankfurt finanziert seit 2001 mit seinem "Frankfurter Programm Würde im Alter" im ambulanten und stationären Bereich die Betreuung von Menschen mit Demenz. Damit engagiert sich die Stadt über die Pflegeversicherung hinaus und unterstützt verschiedene Pflegemodelle wie etwa das des Pflegeprofessors Erwin Böhm. Er sagt: "Wenn das Gedächtnis im Alter nachlässt, stärken Dinge, die bekannt und vertraut sind, die innere emotionale Lage." Es sei Menschen mit Orientierungsstörungen ein Leben zu ermöglichen, das an ihre vergangene Lebenswelt anknüpfe. Kommunen: Nur Handeln zählt Im Januar 2012 fand die Tagung "Nur Handeln zählt" im Centrum Judaicum in Berlin statt, die das Beratungsunternehmen Contec veranstaltete. Staatssekretär Thomas Ilka, Bundesministerium für Gesundheit, stellte zunächst den Entwurf des Pflegeneuausrichtungsgesetzes (PNG) vor; die neue Reform der Pflegeversicherung. Mit kleinen Schritten wolle man reformieren. Dabei werden in die Reform Menschen mit Behinderung im Bereich ambulant betreuter Wohngruppen einbezogen, was juristische Probleme nach sich ziehe. Daher sei ein großer Reformentwurf dringend erforderlich, mahnte Fritz Baur, Ehrenvorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft überörtlicher Träger der Sozialhilfe (BAGüS). Irene Vorholz vom Deutschen Landkreistag bedauerte, dass die Kommunen mit der Pflegeversicherung ab 1995 zu viel Verantwortung an die Pflegekassen abgegeben hätten. Den Gemeinden seien damit wichtige Gestaltungsräume im Bereich Pflege genommen worden. Warum besteht heute ein so beschleunigtes Zeiterleben? Ein Blick auf 2500 Jahre philosophische Reflexionen darüber, wie Zeit aufgefasst wurde und wird, eröffnet neue Perspektiven von Parmenides bis heute. Michael Eldred, Philosoph aus Australien, antwortet im Interview. Kurzmeldungen aus Frankfurt GDA-Wohnstift und Sophienschule wollen die Altenpflege den Schülern erfahrbar machen - Social-Media-Workshop für Heimleitende: "Altenpflege ist in!" - Betriebskindergarten des Hufeland-Hauses erweitert - Rezension: "Der alte König im Exil" von Arno Geiger - Jazz-Studium: Die Jazzpianistin Anke Helfrich nimmt Tradition wieder auf. Alle Beiträge abrufbar über LINK: http://www.ffa-frankfurt.de/241-pm-akl-2012-03-20.html
FFA FRANKFURTER FORUM FÜR ALTENPFLEGE
Beate Glinski-Krause
Wiesenau 57
60323 Frankfurt am Main
Deutschland
E-Mail: info@ffa-frankfurt.de
Homepage: http://www.ffa-frankfurt.de
Telefon: 069-61994451 FFA FRANKFURTER FORUM FÜR ALTENPFLEGE Glinski-Krause,Beate Wiesenau 57 60323 Frankfurt am Main http://www.ffa-frankfurt.deinfo[at]ffa-frankfurt.de
Deutsche Alzheimer Gesellschaft zum Demenz-Report von Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Alzheimers Disease International (ADI): Demenzerkrankungen müssen weltweit ein Schwerpunkt der Gesundheitspolitik werden!
(ddp direct) Berlin, 11. April 2012. Der heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Alzheimer Disease International (ADI) in Genf veröffentlichte Report Dementia: a public health priority fordert Regierungen, Politiker und alle sonstigen Beteiligten auf, Demenzerkrankungen weltweit als Schwerpunkt der Gesundheitspolitik anzuerkennen und ...
(ddp direct) Berlin, 11. April 2012. Der heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Alzheimer Disease International (ADI) in Genf veröffentlichte Report Dementia: a public health priority fordert Regierungen, Politiker und alle sonstigen Beteiligten auf, Demenzerkrankungen weltweit als Schwerpunkt der Gesundheitspolitik anzuerkennen und entsprechend zu handeln. Dazu sagte Heike von Lützau-Hohlbein, Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: Der von internationalen Experten ausgearbeitete Report von WHO und ADI enthält die derzeit umfassendste Zusammenstellung des Wissens über die Häufigkeit von Demenzerkrankungen und die Versorgungssituation weltweit, gibt Empfehlungen und zeigt Beispiele guter Praxis. Der Bericht belegt, dass Demenzerkrankungen nicht nur in den westlichen Industrieländer auftreten, sondern dass es sich um ein globales Problem handelt, das weniger entwickelte Länder wie China, Indien und Lateinamerika mit Zunahme der Lebenserwartung besonders dramatisch treffen wird. Dr. Margaret Chan, die Generaldirektorin der WHO, bezeichnete den Report als maßgeblichen Beitrag zum Verständnis von Demenzerkrankungen und deren Auswirkungen für die Betroffenen, deren Familien und die Gesellschaft insgesamt. Marc Wortmann, Geschäftsführer von ADI, sprach von einer sozialen und gesundheitspolitischen Herausforderung höchsten Grades, die auf alle Länder zukommt. Die wichtigsten Aussagen des Demenz-Reports sind: â 35,6 Millionen Menschen sind weltweit von einer Demenzerkrankung betroffen (2010). Bis 2030 werden es 65,7 Millionen und bis 2050 115 Millionen sein, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt. Jedes Jahr treten 7,7 Millionen Neuerkrankungen auf. Das heißt, dass weltweit alle vier Sekunden jemand an einer Demenz erkrankt. â Die Kosten, die gegenwärtig auf 604 Milliarden US$ geschätzt werden, werden noch schneller als die Zahl der Erkrankungen steigen. â Die Betroffenen leben nach dem Auftreten der ersten Symptome (Gedächtnis- und Orientierungsstörungen) noch viele Jahre. Mit entsprechender Unterstützung können sie weiterhin ein lebenswertes Leben führen und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. â Die Betreuung und Pflege eines Demenzkranken stellen für Angehörige eine große Belastung dar (man spricht auch vom 36-Stunden-Tag). Deshalb brauchen sie angemessene soziale, gesundheitliche und finanzielle Unterstützung sowie entsprechende gesetzliche Regelungen. â Das Erfahrungswissen der Angehörigen und die von Menschen mit Demenz geäußerten Wünsche und Bedürfnisse sollten einbezogen werden, wenn es um die Entwicklung von rechtlichen Regelungen und sozialen, medizinischen und pflegerischen Unterstützungsangeboten geht, die sie betreffen. â Möglichst schnell sollten weltweit Initiativen ergriffen werden, um die Gesellschaften insgesamt so zu gestalten, dass Menschen mit Demenz Verständnis und Unterstützung finden. Es gilt, Demenz zu einem Schwerpunkt der Gesundheits- und Sozialpolitik zu machen, in den Ausbau der Unterstützungsangebote zu investieren und die Forschung verstärkt zu fördern. Um Verbesserungen zu erreichen, hält der Demenz-Report koordiniertes Handeln aller Beteiligten in den einzelnen Ländern für notwendig. Dr. Shekar Saxena (WHO), Mitautorin des Reports, betonte: Zur Zeit haben nur acht von 194 WHO Mitgliedsstaaten Nationale Demenzpläne. Wir hoffen, dass die anderen Länder folgen und diesen Report als Ausgangspunkt nutzen werden, um eigene Demenzstrategien zu erarbeiten und umzusetzen. Dazu sagte Heike von Lützau-Hohlbein: Das kann ich aus deutscher Sicht nur unterstreichen. Wir haben Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Brief vom 21. Oktober 2011 aufgefordert, dafür zu sorgen, dass auch in Deutschland ein Nationaler Demenzplan verabschiedet wird, der Standards definiert und eine überprüfbare Umsetzung vorgibt. Derzeit sind in Deutschland 1,2 Millionen Menschen betroffen, im Jahr 2050 werden es voraussichtlich 2,6 Millionen sein. Am dringlichsten ist es, eine frühe Diagnose und die leitliniengerechte Behandlung der Erkrankten zu gewährleisten, ein abgestuftes Versorgungssystem zu schaffen, die Familien zu unterstützen und das bürgerschaftliche Engagement zu fördern. Download: Dementia: a public health priority: www.alz.co.uk/WHO-dementia-report ( http://www.alz.co.uk/WHO-dementia-report" title=" www.alz.co.uk/WHO-dementia-report) World Health Organization (WHO). Die Weltgesundheitsorganisation ist die für den Bereich Gesundheit leitende und koordinierende Organisation der Vereinten Nationen (UNO). Weitere Informationen: www.who.int/about/en (http://www.who.int/about/en" title="www.who.int/about/en) . Alzheimers Disease International (ADI) ist die internationale Vereinigung von 78 Alzheimer-Gesellschaften (darunter auch die DAlzG), die Menschen mit Demenz und deren Familien in den jeweiligen Ländern unterstützen. Weitere Informationen: www.alz.co.uk ( http://www.alz.co.uk" title=" www.alz.co.uk) . Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/uf91a1 ( http://shortpr.com/uf91a1" title=" http://shortpr.com/uf91a1) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/deutsche-alzheimer-gesellschaft-zum-demenz-report-von-weltgesundheitsorganisation-who-und-alzheimer-s-disease-international-adi-demenzerkrankungen-muessen-weltweit-ein-schwerpunkt-der-gesundheitspolitik-werden-24421 ( http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/deutsche-alzheimer-gesellschaft-zum-demenz-report-von-weltgesundheitsorganisation-who-und-alzheimer-s-disease-international-adi-demenzerkrankungen-muessen-weltweit-ein-schwerpunkt-der-gesundheitspolitik-werden-24421" title=" http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/deutsche-alzheimer-gesellschaft-zum-demenz-report-von-weltgesundheitsorganisation-who-und-alzheimer-s-disease-international-adi-demenzerkrankungen-muessen-weltweit-ein-schwerpunkt-der-gesundheitspolitik-werden-24421)
Deutsche Alzheimer Gessellschaft e.V.
Hans-Jürgen Freter
Friedrichstr. 236
10969 Berlin
Deutschland
E-Mail: hans-juergen.freter@deutsche-alzheimer.de
Homepage: http://www.deutsche-alzheimer.de
Telefon: 030 259379518 Deutsche Alzheimer Gessellschaft e.V. Freter,Hans-Jürgen Friedrichstr. 236 10969 Berlin http:// hans-juergen.freter[at]deutsche-alzheimer.de
Pflegegutachten und Demenz - Artikel von Sylvia Grünert
Der MDK überprüft nicht nur den Hilfebedarf im Pflege- und hauswirtschaftlichen Bereich, sondern auch, ob ein besonderer Betreuungsbedarf auf Grund erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz (z.B. Demenz, Altersverwirrtheit etc.) vorliegt.
Für diesen Betreuungsbedarf können bis zu 2.400,00 € im Jahr für Betreuungsleistungen bei der und ...
Der MDK überprüft nicht nur den Hilfebedarf im Pflege- und hauswirtschaftlichen Bereich, sondern auch, ob ein besonderer Betreuungsbedarf auf Grund erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz (z.B. Demenz, Altersverwirrtheit etc.) vorliegt.
Für diesen Betreuungsbedarf können bis zu 2.400,00 € im Jahr für Betreuungsleistungen bei der Pflegekasse abgerufen werden und die Pflegezeiten können sich durch eine eingeschränkte Alltagskompetenz erhöhen. Nur wenige betroffene Angehörige nehmen hier professionelle Hilfe in Anspruch.
Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten sind oft wenig bekannt, nicht ausreichend an den Bedürfnissen ausgerichtet oder sind gar nicht vorhanden.
Hier stehe ich Ihnen gern mit kompetenter Beratung, Unterstützung und Hilfeangeboten zur Seite, von der Erlangung der Pflegestufe bis hin zu wichtigen Formen von Entlastungsmöglichkeiten.
Sylvia Grünert
Zur Person:
- examinierte Krankenschwester
- Pflegedienstleiterin
- Qualitätsbeauftragte
- Berufserfahrung in unterschiedlichen Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen
- unabhängige Pflegegutachterin
Am Blütengrund 2
04425 Taucha
kostenlos: 0800 795 84 24
E-Mail: pflegesg@web.de oder info@pflegesg.de
Webseite: www.pflegegutachten-zentrale.de
Sylvia Grünert
Zur Person:
- examinierte Krankenschwester
- Pflegedienstleiterin
- Qualitätsbeauftragte
- Berufserfahrung in unterschiedlichen Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen
- unabhängige Pflegegutachterin
Am Blütengrund 2
04425 Taucha
kostenlos: 0800 795 84 24
E-Mail: pflegesg@web.de oder info@pflegesg.de
Webseite: www.pflegegutachten-zentrale.de
Grünert,Sylvia pflegesg[at]web.de
Sommerblut 2012: Festival der Multipolarkultur stellt Programm vor. Schwerpunktthema DemenzÜber 60 Veranstaltungen, 25 Veranstaltungsorte, 500 Künstler - das Sommerblut Kulturfestival geht 2012 mit einem vielfältigen und genreübergreifenden Programm an den Start. Das neue Festival-Profil setzt multipolare Akzente und bietet
(ddp direct)Das Sommerblut Kulturfestival präsentiert in diesem Jahr vom 10. bis 28. Mai über 60 Veranstaltungen aus den Bereichen Theater, Tanz, Literatur, Musik, Kabarett/ Comedy und genreübergreifender Art. An 25 Veranstaltungsorten in ganz Köln zeigen mehr als 500 nationale und internationale Künstler ein Kunst- und welches ...
(ddp direct)Das Sommerblut Kulturfestival präsentiert in diesem Jahr vom 10. bis 28. Mai über 60 Veranstaltungen aus den Bereichen Theater, Tanz, Literatur, Musik, Kabarett/ Comedy und genreübergreifender Art. An 25 Veranstaltungsorten in ganz Köln zeigen mehr als 500 nationale und internationale Künstler ein Kunst- und Kulturprogramm, welches die unterschiedlichsten gesellschaftlichen, sozialen und politischen Standpunkte und Identitäten miteinander verbindet. Sommerblut präsentiert damit ein neues Profil als Festival der Multipolarkultur. Das inklusive Kulturfestival nähert unterschiedliche Sichtweisen einander an, die verstörend, aber auch wieder verbindend oder versöhnend sein können. Sommerblut lädt ein zu einem Perspektivwechsel in Richtung einer grenzüberschreitenden, mutigen, einer multipolaren Kunst und Kultur. Der Schwerpunkt des Sommerblut Kulturfestivals 2012 ist das gesellschaftspolitische Thema Demenz. Mit dem Theaterprojekt Anderland der Regisseurin Barbara Wachendorff und einem umfangreichen Rahmenprogramm für demenzkranke Menschen und ihre Angehörigen solidarisiert sich Sommerblut mit dem persönlichen Schicksal der Betroffenen. Weitere Höhepunkte sind die Brustkrebs-Gala Pink Ribbon meets... mit Brustkrebs Deutschland e.V. und Susan G. KOMEN Deutschland e.V., die Contergan-Gala Begegnungen und der Kölner Dialog-Tag mit dem Interessenverband Contergan- geschädigter und deren Angehörige e.V., die Black out-Gala See the light mit Blinde und Kunst e.V. und die künstlerische, dialogische, spirituelle Feier Wir sind Menschen. Sommerblut endet mit dem großen Kulturfinale. Das Sommerblut Kulturfestival geht mit einer neuen Internetseite ins Festivaljahr 2012. Unter www.sommerblut.de bietet das Festival seinen Besuchern mit der klaren Userführung, neuen Suchmöglichkeiten nach Veranstaltungsorten, Veranstaltungen und Künstlern sowie dem Online-Ticket-Service einen umfangreichen Online-Service. Tickets zu allen Veranstaltungen gibt es auf www.sommerblut.de und bei KölnTicket mit den dazugehörigen Vorverkaufsstellen www.koelnticket.de. Weitere Informationen zu Sommerblut und dem gesamten Festivalprogramm unter www.sommerblut.de und auf Facebook unter www.facebook.com/sommerblut. /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/bb2y2p /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kultur/sommerblut-2012-festival-der-multipolarkultur-stellt-programm-vor-schwerpunktthema-demenz-33339
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Königin Silvia eröffnet Malteser BegegnungsstätteNeuer Tagestreff für demenziell erkrankte Menschen
(ddp direct)Köln/Bottrop. Königin Silvia von Schweden hat in Bottrop die bundesweit erste Malteser Tageseinrichtung für Menschen in der Frühphase der Demenz eröffnet. Das Begegnungszentrum arbeitet nach der palliativen Philsophie Silviahemmet und wird von den Maltesern mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern betrieben. Die ...
(ddp direct)Köln/Bottrop. Königin Silvia von Schweden hat in Bottrop die bundesweit erste Malteser Tageseinrichtung für Menschen in der Frühphase der Demenz eröffnet. Das Begegnungszentrum arbeitet nach der palliativen Philsophie Silviahemmet und wird von den Maltesern mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern betrieben. Die schwedische Königin hatte 1996 die Stiftung Silviahemmet gegründet, nachdem sie durch die Demenzerkrankung ihrer Mutter für das Thema sensibilisiert worden war. Ziel der Malteser Tageseinrichtung ist es, erkrankte Menschen in einer eigens auf ihre Fähigkeiten hin gestalteten Umgebung liebevoll aufzunehmen, sie angemessen zu fördern und die Angehörigen in der Begleitung zu entlasten. Der Geschäftsführende Vorstand der Malteser, Karl Prinz zu Löwenstein, kündigte an, dass die Malteser in den nächsten Jahren ihre gesamte Arbeit für Menschen mit Demenz an der Philosophie der Silviahemmet-Stiftung orientieren. Das betrifft alle unsere Dienste, in der stationären wie in der ambulanten Altenhilfe, im Krankenhaus ebenso wie im Rettungsdienst, im Hausnotruf ebenso wie im Besuchs und Begleitungsdienst. Gleich ob Ehrenamt oder Hauptamt, Menschen die in Kontakt mit demenziell Erkrankten kommen, werden bei den Maltesern nach dieser Philosophie geschult. Essens Bischof Franz-Josef Overbeck hatte die Einrichtung am Nachmittag eingeweiht. Unter den mehr als 100 Gästen aus Kirche, Gesundheitswesen, Politik und Wirtschaft war auch Ulrike Kriener. Die Schauspielerin wurde in Bottrop geboren und ist Schirmherrin der Malteser Kinder- und Jugendhospizarbeit. Mehr zum Thema Demenz im Internet unter www.malteser-demenzkompetenz.de Achtung Redaktionen: Karl Prinz zu Löwenstein, Geschäftsführender Vorstand der Malteser, steht für Interviews zur Verfügung. Vermittlung: Tel. 0160 / 70 77 689. Christlich und engagiert: Die Malteser setzen sich für Bedürftige ein. Hilfe für mehr als zwölf Millionen Menschen pro Jahr weltweit 65.000 Engagierte in Haupt- und Ehrenamt an mehr als 700 Orten 1 Mio. Förderer und Mitglieder Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/hye2tc /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unterhaltung/koenigin-silvia-eroeffnet-malteser-begegnungsstaette-57963
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Casa Reha nimmt neues Heim „Walckerhof“ im Sommer 2012 in BetriebDas Casa Reha Seniorenpflegeheim „Walckerhof“ stellt sich am 3. März vor
Oberursel – März 2012. Das neue Casa Reha Seniorenpflegeheim „Walckerhof“ lädt jedermann ein, einen Blick hinter den Bauzaun zu werfen. Am 3. März 2012, von 14 bis 17 Uhr, stellen sich das Haus und die künftige Heimleiterin, Margit Weiß, in Ludwigsburg, in der Kasernenstraße 20-23, der Öffentlichkeit mit einem informativen und Programm ...
Oberursel – März 2012. Das neue Casa Reha Seniorenpflegeheim „Walckerhof“ lädt jedermann ein, einen Blick hinter den Bauzaun zu werfen. Am 3. März 2012, von 14 bis 17 Uhr, stellen sich das Haus und die künftige Heimleiterin, Margit Weiß, in Ludwigsburg, in der Kasernenstraße 20-23, der Öffentlichkeit mit einem informativen und unterhaltsamen Programm vor. Speisen und Getränke stellt Casa Reha kostenlos bereit. Es gibt viel Interessantes zu sehen und attraktive Preise zu gewinnen. Der Eintritt ist frei.
Ein Musterzimmer zeigt beispielhaft, wie komfortabel das Leben im Seniorenpflegeheim „Walckerhof“ sein wird. Das neue Heim bietet die Möglichkeit, die hellen Zimmer individuell einzurichten, sodass sich die Bewohnerin oder der Bewohner schnell zu Hause fühlt. Die Standardmöblierung kann aber auch beibehalten und mit eigenen Einrichtungsgegenständen ergänzt werden. Jeder kann das Musterzimmer am „Walckerhof“ am 3. März besichtigen und sich davon überzeugen, wie angenehm und persönlich die Wohnsituation in einem Heim von Casa Reha gestaltet werden kann.
Für Pflegekräfte und andere Berufsgruppen gibt es eine Job-Börse, bei der sich Casa Reha als Arbeitgeber vorstellt. Wer sich für einen Arbeitsplatz im „Walckerhof“ interessiert, kann sich detailliert informieren und auch gleich seine Bewerbung bei Casa Reha abgeben. Alle Bewerber nehmen an einem Gewinnspiel teil und dürfen sich mit ein wenig Glück über einen „Apple iPod touch“ freuen.
Praxisbeispiele der Ergotherapie sowie Vorträge zur Pflege und Heimplatzwahl vermitteln Interessierten einen fundierten Einblick in die umfangreichen Leistungen von Casa Reha und den Standort „Walckerhof“. Pflegerische Professionalität verbunden mit respektvoller Zuwendung kennzeichnen das Leben in den Pflegeeinrichtungen von Casa Reha, die dank unbürokratischer Strukturen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.
Lebensqualität entsteht für die Bewohner auch dadurch, dass die älteren Menschen Zuwendung und Gesellschaft finden, wenn sie es möchten. Sie können jederzeit am abwechslungsreichen Tagesprogramm teilnehmen oder es sich mit einem Buch auf ihrem Lieblingsplatz gemütlich machen. Privatsphäre, ein komfortables Ambiente und die individuellen Wünsche des Einzelnen sind im „Walckerhof“ neben der professionellen und aktivierenden Pflege die zentralen Anliegen von Casa Reha.
Casa Reha wird ab Sommer 2012 die neue Senioreneinrichtung in Ludwigsburg betreiben. Der „Walckerhof“ bietet mit 124 Einzel- und 15 Doppelzimmern 154 Bewohnern komfortablen Platz, Versorgung und Betreuung. Das neue Haus von Casa Reha wird auf alle Pflegestufen eingestellt sein. Das bedeutet, dass auch Menschen mit schwerster Pflegebedürftigkeit und Menschen mit Demenz dank eines individuell zugeschnittenen Therapieangebots liebevoll versorgt werden können.
Ein weiteres Plus des „Walckerhofs“ ist die gute Lage. Vis-a-vis zum Schloss und nah an der Innenstadt mit guter Infrastruktur haben die künftigen Bewohner nur kurze Wege für ihre Besorgungen, und Besucher können bequem nach ihren Einkäufen die Angehörigen besuchen.
Der Bezug zur Vergangenheit, der sich in der Namensgebung für das Seniorenpflegeheim widerspiegelt, ist gerade für ältere Menschen wichtig. Persönliche Erinnerungen und über Jahre gepflegte Gewohnheiten sind wesentliche Teile der eigenen Identität. Die vertraute Umgebung zu verlassen, fällt daher nicht leicht. Durch die Möglichkeit, die hellen Zimmer individuell einzurichten, fühlt man sich im „Walckerhof“ wie in den eigenen vier Wänden, in denen man liebevoll betreut wird und sicher wohnt.
Casa Reha stellt das neue Seniorenpflegeheim „Walckerhof“ auf der Seite www.casa-reha-informationen-walckerhof.de ausführlich vor.
Über die Casa Reha Unternehmensgruppe
Die Casa Reha Unternehmensgruppe zählt mit heute 58 Einrichtungen zu den führenden privaten Trägern von Seniorenpflegeheimen in Deutschland. Weitere fünf Pflegeheime befinden sich im Bau. Das Unternehmen beschäftigt rund 5.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bildet 320 junge Menschen aus. Weitere Informationen unter www.casa-reha.de.
CASA REHA Unternehmensgruppe Krenzin,Ralf Gablonzer Straße 35 61440 Oberursel http://www.casa-reha-informationen-walckerhof.depresse.casareha[at]googlemail.com
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