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SimplyCash präsentiert neues Terminalangebot für Gründer und Einsteiger am 24- und 25. September auf der START Messe in Essen
SimplyCash präsentiert auf der START-Messe in Essen am 24. und 25. das neue Terminalangebot für Existenzgründer und Einsteiger. Auf dem Stand in Halle 12 Stand C30 erfahren Messebesucher wie sie ihren Kunden das bargeldlose Zahlen einfach und ohne hohe Kosten ermöglichen. Als exklusives Messenangebot können Besucher der das ...
SimplyCash präsentiert auf der START-Messe in Essen am 24. und 25. das neue Terminalangebot für Existenzgründer und Einsteiger. Auf dem Stand in Halle 12 Stand C30 erfahren Messebesucher wie sie ihren Kunden das bargeldlose Zahlen einfach und ohne hohe Kosten ermöglichen. Als exklusives Messenangebot können Besucher der START-Messe das Angebot einen Monat lang kostenlos testen. Die kostengünstige Lösung für den bargeldlosen Zahlungsverkehr ist speziell zugeschnitten auf Existenzgründer, Einzelhändler, Gastronomen und alle Selbstständigen, die nur wenige bargeldlose Transaktionen tätigen und keine langen Vertragslaufzeiten eingehen möchten. Mit SimplyCash fallen weder monatliche Mietgebühren für das Zahlungsterminal an, noch gibt es eine vertragliche Mindestlaufzeit. Bestellen können Interessierte online über www.simplycash.de. Mit SimplyCash erhalten Einzelhändler eine ideale Möglichkeit, ihre Liquidiät zu sichern und ihre Umsätze zu steigern. Über TeleCash und First Data TeleCash ist ein Teil von First Data und einer der führenden Netzbetreiber in Deutschland. Mit ca. 215.000 installierten Terminals wickelt TeleCash alle Arten von Bezahlvorgängen ab und bietet branchenspezifische Lösungen sowie auch Standardanwendungen an. Mit First Data können Menschen und Unternehmen weltweit Waren und Dienstleistungen einfach, schnell und sicher mit praktisch jeder elektronischen Zahlungsart kaufen. Ob mit Kredit- oder Debitkarten, Geschenkkarten oder Schecks: First Data wickelt die Transaktionen sicher ab. Das Unternehmen sorgt dafür, dass seine Kunden ihre Daten optimal für ihr Geschäft nutzen können und bietet dadurch Millionen Händlerniederlassungen und tausenden Kartenausgebern in 36 Ländern intelligente Datenverarbeitung und Zugang zu weltweiter Marktkenntnis. Für weitere Informationen: www.firstdata.com. Kontakt: TeleCash GmbH & Co. KG Stefan Gürtler Konrad-Adenauer-Allee 1 61118 Bad Vilbel 069 / 7933-2504 stefan.guertler@telecash.de www.simplycash.de
Pressekontakt: Anja Greulich SimplyCash Konrad-Adenauer-Allee 1 61118 Bad Vilbel Telefon: 01637585646 EMail: anja.greulich@feelit-marketing.de Internet: http://www.simplycash.de
electronic cash-Funktionstest erfolgreich abgeschlossen:Innovative Terminals Ingenico iCT220 und Ingenico iCT250 nehmen wichtige Zulassungshürde
Berlin, September 2010, Die bereits weltweit erfolgreichen Ingenico-Terminals iCT220 und iCT250 haben den Terminalfunktionstest nach den Richtlinien des Zentralen Kreditausschusses ( ZKA ) erfolgreich abgeschlossen. Damit steht die Einführung der innovativen Countertop-Terminals auch in Deutschland bevor. Das iCT220 und das iCT250 ermöglichen ...
Berlin, September 2010, Die bereits weltweit erfolgreichen Ingenico-Terminals iCT220 und iCT250 haben den Terminalfunktionstest nach den Richtlinien des Zentralen Kreditausschusses ( ZKA ) erfolgreich abgeschlossen. Damit steht die Einführung der innovativen Countertop-Terminals auch in Deutschland bevor. Das iCT220 und das iCT250 ermöglichen eine signifikante Steigerung der Transaktionsgeschwindigkeit. Meilenstein auf dem Weg zur Zulassung Der technische Test der Countertop-Geräte Ingenico iCT220 und iCT250 beinhaltete Prüfungen für den Technischen Anhang 7.0 ( TA 7.0 ) sowie DC POS 2.4. Er wurde vom Bonner Testlabor VöB-ZVD vorgenommen, das beim ZKA akkreditiert ist. Nun steht noch die formelle Zulassung auf Basis des Prüfberichtes durch den ZKA selbst aus; sie wird voraussichtlich im Rahmen der nächsten Tagung des Gremiums erteilt. Verschiedene Netzbetreiber bereiten aktuell schon die Markteinführung der innovativen iCT-Terminals vor. Die ebenfalls auf der Telium-Plattform basierende Terminalserie EFT930 wird derzeit getestet. iCT-Terminals: Heute die Technologie von morgen Die iCT-Serie besteht aus dem iCT250 und seinem kleineren Bruder iCT220. Bei diesen kommen die leistungsfähige ARM9-Prozessortechnologie und die neue Telium-Plattform zum Einsatz. Damit können durch TA 7.0 und EMV bedingte Geschwindigkeitseinbußen ausgeglichen werden: In Tests wickelten die neuen Telium-Geräte Transaktionen deutlich schneller ab als Terminals mit herkömmlicher Technologie. Zukunftssicherheit gewährleistet das Flaggschiff iCT250 dank seines eingebauten Contactless-Moduls zusätzlich zum Magnetstreifen- und Chipleser. Beide Terminals sind PCI PED- und EMV-zertifiziert. Neben rein technischen Verbesserungen wurde bei der Entwicklung der Geräte auch Wert auf maximale Bedienfreundlichkeit für Händler und Kunden gelegt. Kompakt bemessen, verfügen die Geräte über eine beleuchtete Tastatur und ein großes Display, die die Bedienung erleichtern. Während das iCT220 hierzu ein kontraststarkes Schwarz-Weiß-Display bietet, kommt beim iCT250 ein brillantes Farbdisplay zum Einsatz. Die Terminals iCT220 und iCT250 überzeugen mit hoher Investitionssicherheit und starker Performance sowie durch die Kombination zukunftsweisender POS-Technologien mit maximaler Anwenderfreundlichkeit und praktischer Funktionalität. Weitere Informationen Ingenico Holding GmbH Marketing/Kommunikation Simone Bruder Am Gierath 20 40885 Ratingen Tel.: +49 ((0)) 2102 973-307 grintsch communications Arne Trapp Lindenallee 31 50968 Köln Tel.: +49 ((0)) 221 93 70 63 54 ingenico(AT)grintsch.com
Über Ingenico ( Euronext: FR0000125346 - ING ) Ingenico ist mit über 15 Mio. installierten Terminals in mehr als 125 Ländern ein führender Anbieter von Zahlungsverkehrslösungen. Weltweit unterstützen 2.850 Mitarbeiter Händler, Banken und Dienstleister ebenso dabei, ihre Lösungen im elektronischen Zahlungsverkehr zu optimieren und sicherer zu machen, ihr Angebot von Dienstleistungen zu erweitern und die Erträge zu erhöhen. In Deutschland sind die Terminal- und PINPad-Lösungen von Ingenico bei allen wichtigen Netzbetreibern bzw. Acquirern zugelassen. Zu den Kunden gehören neben den Netzbetreibern und Acquirern auch das Gesundheitswesen, alle Segmente des Einzelhandels sowie die Mineralölindustrie und das Transportwesen. Mehr unter www.ingenico.de und www.ingenico.com
Arne Trapp grintsch communications GmbH & Co. KG Lindenallee 31 50968 Kln Telefon: 0221-937063-54 EMail: ingenico@grintsch.com
Ingenico rüstet Elektronikhändler Media Markt und Saturn mit Basisterminal i3380 für die Zukunft des Zahlungsverkehrs
Berlin, September 2010, Ingenico ( Euronext FR 0000125346 - ING ), der weltweit führende Anbieter von Zahlungslösungen, hat die Kassenplätze von Media Markt und Saturn in Deutschland mit neuen Terminals ausgerüstet. Die modernen Terminals des Typs i3380 sind der bisherigen Lösung nicht nur in puncto Geschwindigkeit und Sie TA ...
Berlin, September 2010, Ingenico ( Euronext FR 0000125346 - ING ), der weltweit führende Anbieter von Zahlungslösungen, hat die Kassenplätze von Media Markt und Saturn in Deutschland mit neuen Terminals ausgerüstet. Die modernen Terminals des Typs i3380 sind der bisherigen Lösung nicht nur in puncto Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit überlegen: Sie erfüllen sämtliche Bestimmungen hinsichtlich TA 7.01 und alle Anforderungen, die in den nächsten Jahren auch gerade angesichts der Europäisierung des Zahlungsverkehrs notwendig werden. Damit bedeuten die neuen Ingenico Terminals für Media Markt und Saturn auch Zukunftssicherheit. Roll-out und Integration der insgesamt 3.100 neuen Terminals wurden bis zum 25.06.2010 abgeschlossen. Damit wurden nahezu 380 Media Märkte und Saturn-Häuser fristgerecht umgerüstet. i3380 - kompakt und leistungsfähig Media Markt und Saturn setzen auf das Basisterminal i3380. Das platzsparende Countertop-Terminal wird per TCP/IP an die Kassenterminals angeschlossen und sorgt für schnelle Transaktionsabwicklung. Das i3380 verfügt über einen Hybridkartenleser, der sowohl Magnetstreifen- als auch Chipkarten lesen kann. Sicherheit erzielt das kompakte Terminal durch sein integriertes HSC-Kryptographiemodul ( High Security Core ), das den Anforderungen des ZKA2, PCI PED3 und verschiedenen internationalen Systemen genügt. Schutz bei der PIN-Eingabe bietet zudem der integrierte PIN-Pad-Sichtschutz, gerade in engen Kassenbereichen. Individualisiert und optimiert Um spezielle Features integrieren zu können, wurde für Media-Saturn eigens eine Software entwickelt, die etwa die Kassenschnittstelle zusätzlich absichert. Auch Komfortfunktionen, wie noch höhere Abwicklungsgeschwindigkeit und schnellerer Bondruck werden damit ermöglicht. Zur einfachen Installation vor Ort wurden die insgesamt 3.100 Terminals vorkonfiguriert ausgeliefert. SEPA-konform mit neuen Terminals Nach der Erneuerung ihres Terminalbestandes mit dem i3380 erfüllen Media Markt und Saturn schon jetzt alle künftigen Anforderungen wie den ab 2011 verpflichtenden EMV-Standard4. 1 Laut den Bestimmungen des Zentralen Kreditausschusses müssen Terminals ab dem 1.7.2010 über neue Software verfügen. Nur mit dieser im Technischen Anhang in der siebten Fassung ( TA 7.0 ) spezifizierten Software können zukünftig electronic cash / girocard-Zahlungen akzeptiert werden. 2 Zentraler Kreditausschuss 3 Payment Card Industry Pin Entry Device 4 Chip-basierte Kartentechnologie, die von Europay, MasterCard und VISA ins Leben gerufen wurde und den Magnetstreifen ab 2011 ablösen wird. Über Ingenico Ingenico ( Euronext: FR0000125346 - ING ) ist mit mehr als 15 Millionen installierten Terminals in über 125 Ländern der weltweit führende Anbieter von Zahlungsverkehrslösungen. Weltweit 3.000 Mitarbeiter unterstützen Einzelhändler, Banken und Dienstanbieter darin, ihre Lösungen für elektronischen Zahlungsverkehr zu optimieren und zu sichern, ihr Angebot von Dienstleistungen zu erweitern und die Erträge zu erhöhen. In Deutschland sind die Terminal- und PINPad-Lösungen von Ingenico bei allen wichtigen Netzbetreibern bzw. Acquirern zugelassen. Zu den Kunden gehören neben den Netzbetreibern und Acquirern auch das Gesundheitswesen, alle Segmente des Einzelhandels sowie die Mineralölindustrie und das Transportwesen. Mehr unter www.ingenico.de und www.ingenico.com Weitere Informationen: Ingenico Holding GmbH Simone Bruder Marketing/Kommunikation Tel.: +49 ((0)) 2102 973-307 grintsch communications GmbH & Co. KG Arne Trapp Lindenallee 31 50968 Köln Tel.: +49 ((0)) 221 93 70 63 54 ingenico(AT)grintsch.com
Arne Trapp grintsch communications GmbH & Co. KG Lindenallee 31 50968 Kln Telefon: 0221-937063-54 EMail: ingenico@grintsch.com
Einmal Hustensaft, bitte: Mobiler Bondrucker ist praktischer Begleiter für Apothekenlieferdienste
Düsseldorf - Hals- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Fieber: Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlich heißen Temperaturen erhöht sich jetzt wieder die Gefahr, sich eine gemeine Sommergrippe einzufangen. Verschiedene Medikamente versprechen Linderung, doch wegen ausgeprägter Gefühle von Schwäche und Mattigkeit es ...
Düsseldorf - Hals- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Fieber: Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlich heißen Temperaturen erhöht sich jetzt wieder die Gefahr, sich eine gemeine Sommergrippe einzufangen. Verschiedene Medikamente versprechen Linderung, doch wegen ausgeprägter Gefühle von Schwäche und Mattigkeit schaffen es nur die wenigsten, sich in der Apotheken mit diesen einzudecken. Abhilfe verschafft in solchen Fällen der mobile Lieferdienst, den inzwischen schon viele Apotheken anbieten. Weil gerade in Notsituationen oft kein passendes Bargeld zur Hand ist, ermöglichen viele Lieferdienste dabei das bargeldlose Bezahlen mit EC-Karte. Für Fälle wie diesen hat der Druckerhersteller BIXOLON ( www.bixolon.de ) für Apotheken, aber auch mobilen Tierärzte, Paketdienste, Fahrkartenkontrolleurenund Lebensmittelbringdienste den mobilen Bondrucker SPP-R200 entwickelt: "Der SPP-R200 eignet sich wegen seines einzigartigen Designs und seiner handlichen Größe ideal zum Ausdrucken von Lieferquittungen und Rechnungen von unterwegs", erklärt Yvonne Klein, Sales Manager bei der BIXOLON Europe GmbH. Ein im Drucker installierter Kreditkartenleser mit 3-Track-Technologie ermöglicht es dabei, Kreditkarten auch als Debitkarten unmittelbar vor Ort zu lesen. Der mobile SPP-R200 druckt Texte und Grafiken mit einer gleich bleibend hohen Geschwindigkeit von 80 Millimetern pro Sekunde, wobei ein leistungsfähiges CPU hohe Datenverarbeitungszeiten verhindert. Ein langlebiger Lithium-Ionen-Akku ermöglicht einen reibungslosen Betrieb von bis zu acht Stunden, wobei zehn Kassenrollen mit einem Rollendurchmesser von 40 Millimetern bedruckt werden können. Dabei wird der Akku zusätzlich vom Smart Battery Management überwacht, das durch seine Sleep-/Auto-Off-Funktion die Lebensdauer verlängert. Darüber hinaus wird der SPP-R200 durch eine große Auswahl an Dienstprogrammen unterstützt, die im Lieferumfang enthalten sind und es dem Nutzer ermöglichen, beispielsweise direkt auf Logo-Download oder Code Page Selection zuzugreifen, ohne dabei Hardware-Einstellungen zu ändern. Weitere Informationen unter: www.bixolon.de BIXOLON ist ein ehemaliger Geschäftsbereich von Samsung Electro-Mechanics und wurde Ende 2002 aus dem Samsung-Konzern ausgegliedert. Als weltweit agierender koreanischer Druckerhersteller, adressiert BIXOLON die spezifischen Bedürfnisse von Unternehmen und Organisationen aus den Bereichen Einzelhandel, Logistik, Touristik, Gesundheitswesen, Hotel- und Gastgewerbe sowie öffentlicher Dienst. Der Firmensitz der europäischen Niederlassung ist in Düsseldorf. Innovationen und technischer Fortschritt bilden die Grundlage für BIXOLON und gleichzeitig für eine nachhaltige Entwicklung. In enger Zusammenarbeit mit seinen Kunden entwickelt BIXOLON Konzepte, um den erhöhten Anforderungen an das Thema Umweltschutz und Energieeinsparung gerecht zu werden.
Sandra Schneider BIXOLON Europe GmbH Tiefenbroicher Weg 35 40472 Dsseldorf Telefon: 030 / 2009 513-0 Internet: http://www.bixolon.de EMail: bixolon@pressedesk.de
Bestandsaufnahme: Betrugsschäden im ZahlungsverkehrZahl der Notenfälschungen gestiegen Kartenbetrug nimmt ab
Ratingen, Juli 2010. Kartenzahlung ist nach wie vor das Zahlverfahren der Wahl, wenn es um Sicherheit vor Betrug geht. Denn während das Aufkommen von Falschgeld in Deutschland 2009 zunahm, tragen die Maßnahmen der deutschen Kreditwirtschaft zur Eindämmung der Zahlungskartenkriminalität Früchte: Der Betrug mit Debitkarten ist ( ...
Ratingen, Juli 2010. Kartenzahlung ist nach wie vor das Zahlverfahren der Wahl, wenn es um Sicherheit vor Betrug geht. Denn während das Aufkommen von Falschgeld in Deutschland 2009 zunahm, tragen die Maßnahmen der deutschen Kreditwirtschaft zur Eindämmung der Zahlungskartenkriminalität Früchte: Der Betrug mit Debitkarten ist deutlich rückläufig. In erster Linie ist dies dem entschlossene Handeln aller beteiligten Parteien zu verdanken. Es sorgte mithin dafür, dass Schäden durch betrügerische Kartenkriminalität minimiert wurden. Dies bestätigen eine aktuelle Untersuchung der im Auftrag der deutschen Kreditwirtschaft agierenden EURO Kartensysteme GmbH ( EKS ), Zahlen der Deutschen Bundesbank sowie die Polizeiliche Kriminalstatistik 2009. Falschgeldbetrug nimmt zu Die Polizeiliche Kriminalstatistik meldet für das Jahr 2009 eine Zunahme der in Verkehr gebrachten Blüten um 21,5%.1 Laut Bundesbank verursachten diese mit 3,1 Mio. Euro einen nominell um 0,4 Mio. EUR geringeren Schaden gegenüber 2008; die Fälschungen waren im Vergleich zum Vorjahr mehrheitlich Scheine mit geringerem Nennwert. Zu den beliebtesten Fälschungen gehören demnach 50- sowie 20-Euro-Scheine. Gemeinsam machten diese 77% der festgestellten Blüten aus.2 Durch das erhöhte Falschgeldaufkommen wächst für Verbraucher aber dennoch die statistische Wahrscheinlichkeit, Opfer von Falschgeldbetrug zu werden. Maßnahmen gegen Kartenbetrug zeigen Wirkung Schäden durch Kartenbetrug im Handel konnten im gleichen Zeitraum erfolgreich bekämpft werden. So nahm die Zahl der von der Polizei erfassten Fälle von Debitkartenbetrug ohne PIN um 14%, der Betrug mit PIN um 2,2% im Vergleich Vorjahresniveau ab.1 Zwar stieg die Anzahl der Angriffe auf Geldautomaten und Türöffnersysteme. Doch die enge und nachhaltige Zusammenarbeit der Kreditinstitute und der Zahlungsdienstleister, wie beispielsweise dem Marktführer easycash, trug Früchte: Im Vergleich zum starken Anstieg 2008 stagnierte 2009 die Zahl der Betrugsdelikte und das, obwohl der Anteil der Kartenzahlung am Gesamtumsatz des Einzelhandels um 1,5% auf 37,5% zunahm.3 Eine zentrale Rolle bei der Bekämpfung des Betruges von Debitkarten ohne Verwendung der PIN kommt dem EHI Retail Institute zufolge der KUNO-Datenbank 4, einem Gemeinschaftsprojekt der Polizei, des Handels und der Zahlungsverkehrsdienstleister, zu. Sie verzeichnete 2009 eine Abnahme der Sperrmeldungen um 4,4% in Relation zum Vorjahr.5 "Vor dem Hintergrund der Europäisierung von Zahlungsarten unter dem Stichwort SEPA ist es erfreulich zu sehen, wie durch eine Zusammenarbeit von Staat und Wirtschaft beim kostengünstigen und ausfallsicheren ELV Sicherheitslücken geschlossen werden können," kommentiert Marco Atzberger, Mitglied der Geschäftsleitung im EHI, die positive Entwicklung der KUNO-Datenbank. Auch Investitionen in gezielte Prävention, Aufklärungsarbeit und technische Sicherungen zahlten sich aus. Überdies konnten die Strafverfolgungsbehörden 164 Täter dingfest machen. Insgesamt liegt der Gesamtschaden durch Betrug bei Debitkarten im niedrigen Promillebereich des gesamten Zahlungsverkehrsvolumens von 136,9 Mrd. Euro.3 Schäden, die Verbrauchern durch Manipulationen an Geldautomaten oder POS-Terminals entstehen, werden überdies von der Kreditwirtschaft ersetzt. Falschgeld hingegen wird eingezogen und die entstandenen Ausfälle tragen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, die betroffenen Verbraucher. Kreditkarten und Daten im Fokus der Kriminellen Einen Anstieg weist die Polizeiliche Kriminalstatistik im Bereich des Betruges mit Kreditkarten und Daten von Zahlungskartendaten aus. Ursächlich ist hier in erster Linie die Kriminalität im Internet. International operierende Banden handeln dort Kreditkarten und deren Daten, mit Vorliebe auch von Bundesbürgern: Diese gelten als sehr solvent. Die Cyberkriminellen verursachten einen Zuwachs von 13% im Bereich des Betruges mit Kreditkarten und 68,6% beim Betrug mit Daten von Zahlungskarten.1 Um diesen Taten wirkungsvoll entgegenzutreten zu können, sehen Experten vor allem den Gesetzgeber in der Pflicht: Behörden müssen sowohl personell als auch im Hinblick auf die Möglichkeiten der Strafverfolgung gestärkt werden. Desweiteren appellieren sie an die Vorsicht der Verbraucher, die allzu leichtfertig Daten im Internet preisgäben und den Straftätern so ihr Tun erleichtern. 1 Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik 2009 2 Quelle: Deutsche Bundesbank, 2010 3 Quelle: EHI Retail Institute, "EHI-Research: Zahlung und Kundenbindung per Karte", 2010 4 Kriminalitätsbekämpfung im Unbaren Zahlungsverkehr unter Nutzung nichtpolizeilicher Organisationsstrukturen 5 Quelle: EHI Retail Institute, 2010 Weitere Informationen erteilen: easycash Holding GmbH Marketing / Communication Simone Bruder Tel. +49-2102/973-307 Fax +49-2102/973-226 E-Mail: simone.bruder(AT)easycash.de grintsch communications Marc Nagel / Arne Trapp Tel. +49-221/93 70 63 62 / 54 Fax +49-221/93 70 63 80 E-Mail: easycash(AT)grintsch.com easycash-loyaltysolutions(AT)grintsch.com Internet www.easycash.de www.easycash-loyaltysolutions.de
Über easycash Seit 1992 entwickelt easycash marktgerechte Lösungen für den kartengestützten bargeldlosen Zahlungsverkehr. Deutschlands größter Payment-Provider bietet umfassenden Service aus einer Hand und deckt mit den Geschäftsfeldern POS-Infrastruktur, Payment-Processing, Issuing-Processing, Acquiring, Payment-Services sowie Card- und Loyalty Solutions alle relevanten Bereiche kartengestützter Zahlungslösungen ab. easycashs Produktpalette umfasst benutzerfreundliche Terminals, leistungsstarke Lösungen im Bereich der Transaktionsabwicklung und darauf abgestimmte Zusatzleistungen. Das Unternehmen verfügt über Acquiring-Lizenzen aller gängigen Debit- und Kreditkarten. Sämtliche Zahlverfahren werden unterstützt und deren individuelle Kombination ermöglicht. Durch das eigene Zahlverfahren OLV® ist easycash größter Lastschriftprozessor mit der aussagekräftigsten Sperrdatei im deutschen Markt. Umfangreiche Dienstleistungen, kundenspezifische Lösungen sowie ein eigenes Kartenmanagement- und Abrechnungssystem, das die Integration individueller Kartenlösungen in die bestehende POS-Infrastruktur ermöglicht, runden das Full-Service-Portfolio ab. easycash beschäftigt über 360 Mitarbeiter und betreut 92.000 Händler mit 265.000 Terminals. Die abgewickelten Zahlungsverkehrstransaktionen beliefen sich 2009 auf knapp 1 Mrd. Transaktionen. Ein Drittel hiervon Zahlungsvorgänge per girocard und Maestro; damit ist easycash Marktführer bei der Verarbeitung von girocard- und Maestro-Transaktionen. Das Unternehmen weist ein abgewickeltes Zahlungsverkehrsvolumen von rund 52 Mrd. Euro aus. Ende 2009 wurde easycash von Ingenico, dem führender Anbieter von Zahlungslösungen übernommen ( Euronext: FR0000125346 ING ). In 140 Ländern weltweit sind 15 Millionen Ingenico-Terminals im Einsatz; 2.850 Mitarbeiter bieten Händlern, Banken und Dienstleistern weltweit innovative und sichere Lösungen im Bereich der elektronischen Zahlverfahren. easycash Holding GmbH, Am Gierath 20, D-40885 Ratingen Sitz der Gesellschaft: Ratingen, HRB Nr. 55725, Amtsgericht Düsseldorf Geschäftsführer: Marc Birkner, Christoph Pfeifer Über easycash Loyalty Solutions Kernkompetenz der easycash Loyalty Solutions GmbH ist die Entwicklung, Implementierung und Betreuung individueller Kundenkartenprogramme. Von Gutschein-, Bonus- sowie Kunden-Karten bis hin zu Marketing-Services bietet das Unternehmen leistungsfähige Lösungen zur effektiven Bestandskundenpflege und Neukundengewinnung. Mit OPAL verfügt der Spezialist für Kundenbindungsmanagement über eine webbasierte, währungsübergreifende und mehrsprachige Software-Plattform, die maßgeschneiderte und effiziente Prozesse ermöglicht. Der Marktführer für Kundenbindungskonzepte in Deutschland betreibt europaweit eine Vielzahl unterschiedlichster Programme. easycash Loyalty Solutions betreut insgesamt mehr als 21 Mio. Kundenkonten und verarbeitete 2009 30 Mio. Zahlungs- und Bonustransaktionen. Das in Hamburg ansässige Unternehmen beschäftigt 75 Mitarbeiter. easycash Loyalty Solutions GmbH, Hugh-Greene-Weg 2, D-22529 Hamburg Sitz der Gesellschaft: Hamburg, HRB Nr. 103195, Amtsgericht Hamburg Geschäftsführer: Christoph Pfeifer, Thies Rixen
KreditkartenbetrugFür TV-Dokumentation dringend gesucht!!!
Gesucht werden Opfer von Kredit- oder Bankkarten-Betrug jeglicher Art oder Online-Banking-Betrug wegen Ausspähens von PIN, TAN oder wegen Phishing und dergleichen.Geschädigte mögen sich bitte mit Herrn Tillich, Verein für Existenzsicherung e.V., Tel.:(0)81 31/ 9 32 98, Mail: Johann.Tillich(AT)vfe.de oder info(AT)vfe.de in Verbindung ...
Gesucht werden Opfer von Kredit- oder Bankkarten-Betrug jeglicher Art oder Online-Banking-Betrug wegen Ausspähens von PIN, TAN oder wegen Phishing und dergleichen. Geschädigte mögen sich bitte mit Herrn Tillich, Verein für Existenzsicherung e.V., Tel.:(0)81 31/ 9 32 98, Mail: Johann.Tillich(AT)vfe.de oder info(AT)vfe.de in Verbindung setzen. Die Telefonnummern für die Sperrung von ec- und Kreditkarten: Debitkarten können bundesweit über die einheitliche zentrale Telefonnummer 01805-021021 oder die 116 116 ( Sperr-Notruf ) gesperrt werden. Sperrnummern für Kreditkarten: MasterCard: 0800 819 1040 Visa: 0800 811 8440 American Express: 069 97 97 1000 Diners Club: 01805 07 07 04 Bei einem Verlust empfehlen wir zudem, unverzüglich das kontoführende Institut zu benachrichtigen. Manche Institute bieten hierzu einen eigenen Notruf-Service an.
Anita Port Verein fr Existenzsicherung e.V. Hermann-Lns-Str. 14 85757 Karlsfeld Telefon: 08131/ 932 98 Fax: 08131/ 99 6536 Internet: http://www.vfe.de EMail: presse@vfe.de
Günstiges Payment-Terminal bietet Händlern ec-Karten-Akzeptanz zu minimalen Kosten
FRANKFURT, 18. Juni 2010. Die TeleCash GmbH & Co. KG, einer der führenden Netzbetreiber für die Abwicklung von Kartenzahlungen in Deutschland, bietet nun auch eine Terminallösung für Existenzgründer und kleine Händler. Zu geringen monatlichen Kosten können Händler ihren Kunden hierdurch die Bequemlichkeit und ...
FRANKFURT, 18. Juni 2010. Die TeleCash GmbH & Co. KG, einer der führenden Netzbetreiber für die Abwicklung von Kartenzahlungen in Deutschland, bietet nun auch eine Terminallösung für Existenzgründer und kleine Händler. Zu geringen monatlichen Kosten können Händler ihren Kunden hierdurch die Bequemlichkeit und die Sicherheit des bargeldlosen Bezahlens, wie z.B. electronic cash-Zahlungen, anbieten. Die Einstiegslösung der TeleCash, SimplyCash, bietet Händlern eine wirtschaftliche Alternative zu standardmäßigen Terminalverträgen, die oftmals eine langfristige Vertragsbindung und hohe Investitionskosten mit sich bringen. Mit SimplyCash gehen Händler keine Mindestvertragslaufzeit ein und zahlen nur ihre monatlichen Transaktionen. SimplyCash eignet sich somit auch optimal für Händler, die bisher noch keine elektronischen Zahlungen akzeptiert haben. Die Lösung umfasst ein stationäres Terminal mit integriertem PIN-Pad, für das der Händler keine Anschaffungskosten oder Miete bezahlen muss. Dank seiner Plug&Play-Funktionalität kann das Gerät ohne Installationsaufwand schnell und kostenfrei selbst vom Händler in Betrieb genommen werden. Er zahlt lediglich 9,90 Euro pro Monat für sein Transaktionspaket inkl. 35 Transaktionen. Dieses Angebot kann über www.simplycash.de bezogen werden. Über TeleCash und First Data TeleCash ist ein Teil von First Data und einer der führenden Netzbetreiber in Deutschland. Mit ca. 215.000 installierten Terminals wickelt TeleCash alle Arten von Bezahlvorgängen ab und bietet branchenspezifische Lösungen sowie auch Standardanwendungen an. Mit First Data können Menschen und Unternehmen weltweit Waren und Dienstleistungen einfach, schnell und sicher mit praktisch jeder elektronischen Zahlungsart kaufen. Ob mit Kredit- oder Debitkarten, Geschenkkarten oder Schecks: First Data wickelt die Transaktionen sicher ab. Das Unternehmen sorgt dafür, dass seine Kunden ihre Daten optimal für ihr Geschäft nutzen können und bietet dadurch Millionen Händlerniederlassungen und tausenden Kartenausgebern in 36 Ländern intelligente Datenverarbeitung und Zugang zu weltweiter Marktkenntnis. Für weitere Informationen: www.firstdata.com.
Pressekontakt: Stefan Gürtler TeleCash GmbH Konrad-Adenauer-Allee 1 61118 Bad Vilbel Telefon: +49 ( 0 ) 69 - 7933-2504 EMail: stefan.guertler@telecash.de Internet: http://www.simplycash.de und www.telecash.de
Online-Shops müssen mehr lokale Bezahlverfahren anbietenUnterschiedliche Zahlungsverfahren schaffen Wettbewerbsvorteil
Berlin, 13.04.2010 - Internethändler, die keine länderspezifischen Bezahlverfahren anbieten, haben Wettbewerbsnachteile. Laut einer Studie der Europäischen Kommission können 60 Prozent der grenzüberschreitenden E-Commerce-Transaktionen nicht abgeschlossen werden, weil der Händler nicht in das Land des Kunden liefert oder ...
Berlin, 13.04.2010 - Internethändler, die keine länderspezifischen Bezahlverfahren anbieten, haben Wettbewerbsnachteile. Laut einer Studie der Europäischen Kommission können 60 Prozent der grenzüberschreitenden E-Commerce-Transaktionen nicht abgeschlossen werden, weil der Händler nicht in das Land des Kunden liefert oder keine passenden Zahlungsmöglichkeiten für Käufer aus dem Ausland anbietet. Auch im globalen Onlinehandel ist daher lokaler Service gefragt. "Webshops, die nur auf internationale Kreditkarten setzen, vergeben sich große Chancen. Besonders innerhalb Europas ist es wichtig, ausreichend geeignete Zahlungsmöglichkeiten für mehrere nationale Märkte anzubieten", sagt Andreas Wegmann, Key Account Manager beim Zahlungsdienstleister Ogone, der für über 20.000 Webshops in 35 Ländern die komplette Zahlungsabwicklung übernimmt. Dabei geht es um die Debitverfahren, die in vielen europäischen Ländern unterschiedlich sind, weil diese eigene Debitkarten haben. Bei Debitverfahren wird das Konto des Zahlenden im Unterschied zur Kreditkarte sofort belastet. In den Niederlanden wird über das nationale Debitverfahren iDeal mehr als die Hälfte aller Onlinekäufe getätigt. Franzosen zahlen zu über 80 Prozent mit Debit- und Kreditkarten; die lokale Debitvariante Carte Bleue gibt es seit 1967. In Deutschland hat Wegmann zufolge noch kein Debitverfahren hohe Akzeptanzraten erreicht. "Das liegt in der historischen Entwicklung begründet, doch mit Maestro und Giropay wird sich das ändern", so der Online-Zahlungsexperte. Für Onlinehändler bieten die länderspezifischen Debitsysteme sogar Vorteile. Wegmann: "Die lokalen Verfahren haben eine hohe Akzeptanzrate im jeweiligen Land und eine größere Reichweite als Kreditkarten. Die Kosten sind geringer, und die Händler haben kein Charge-Back-Risiko." Detailinformationen liefert Andreas Wegmann in seinem Vortrag auf der "Internet World Fachmesse & Kongress" am 14. April in München. Als einer der führenden europäischen Payment Service Provider deckt Ogone mehr als 40 internationale und nationale Zahlungsmethoden ab. Über Ogone Ogone ist ein europäischer Anbieter von Payment Services mit über 20.000 Kunden in 35 Ländern, darunter Notebooksbilliger.de, Conrad Electronics, Nespresso, Pro idee, carbookers.de, iBOOD.de, ThomasCook, Bayreuther Festspiele, BOSE und Hilton. Das 1996 gegründete Unternehmen mit Zentrale in Brüssel bietet Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Zum Portfolio gehören Dienste für Endkunden ( "Business-to-Consumer" ) wie für "Business-to-Business" ( etwa Einkaufskarten ). Ogones Angebot an Zahlungslösungen ist eines der umfassendsten auf dem Markt mit einer ausgereiften Transaktionstechnik und Back-Office-Lösung. Ogone hat Niederlassungen in Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Großbritannien, Österreich und in der Schweiz und ist über zertifizierte Schnittstellen mit mehr als 100 Banken und Finanzdienstleistern verbunden und verarbeitet international übliche Zahlungsarten ( Visa, MasterCard, American Ex-press und Diners Club ) ebenso wie eine Vielzahl lokaler Zahlungsmethoden. Hierzu zählen das elektronische Lastschriftverfahren ELV oder giropay in Deutschland, iDeal und Machtiging in den Niederlanden, Solo und Maestro UK in Großbritannien, Bancontact/Mister Cash in Belgien und Carte Bleue in Frankreich, Dankort und eDankort in Dänemark und viele andere. Website: www.ogone.com Kontakt: Ogone GmbH Andreas Wegmann Kurfürstendamm 134 10711 Berlin 030 22 15 10 750 sales@ogone.de www.ogone.de
Pressekontakt: Thomas Rentschler ReComPR Herderplatz 5 55124 Mainz Telefon: 06131 2163213 EMail: ogone@recompr.de Internet: http://www.recompr.de
Mehr Kundenkomfort an der automatischen KasseNeuer Kassenautomat Crown MaxiPay macht Abläufe im Zahlungsverkehr einfach und sicher - Crown SYSTEMS setzt auf leichte Bedienung und Barrierefreiheit
Rellingen, Februar 2010 - Die Rellinger Crown Technologies GmbH hat jetzt einen Kassenautomaten entwickelt, der Unternehmen und Kunden den Zahlungsverkehr erleichtert. Bei dem neuen Crown MaxiPay legten die Entwickler besonderen Wert darauf, dass sich das Gerät vom Nutzer einfach und komfortabel bedienen lässt. Für die betreibenden eine ...
Rellingen, Februar 2010 - Die Rellinger Crown Technologies GmbH hat jetzt einen Kassenautomaten entwickelt, der Unternehmen und Kunden den Zahlungsverkehr erleichtert. Bei dem neuen Crown MaxiPay legten die Entwickler besonderen Wert darauf, dass sich das Gerät vom Nutzer einfach und komfortabel bedienen lässt. Für die betreibenden Unternehmen stehen eine größtmögliche Effizienz der Abläufe und Sicherheit im Mittelpunkt. Barzahlungen sind für viele Einrichtungen und deren Kunden täglich geübte Praxis. Ob in Kfz-Zulassungsstellen, in Bürger- oder Ordnungsämtern, bei energieversorgungsunternehmen, in Krankenhäusern oder Bibliotheken: Viele Menschen begleichen ihre Rechnungen und Gebühren an Ort und Stelle aus dem Portemonnaie. Um den dadurch entstehenden Aufwand zu reduzieren und dem Kunden gleichzeitig einen möglichst hohen Service zu bieten, hat Crown den neuen Crown MaxiPay entwickelt. Das Unternehmen verfolgte dabei das Ziel, dass auch Personen, die wenig Erfahrung im automatisierten Zahlungsverkehr haben, den Automaten problemlos bedienen können. So lassen sich alle Vorgänge unkompliziert und interaktiv über einen 19" TFT-Touchscreen bearbeiten. Eine schematische Animation des Gerätes dient als Wegweiser für den Anwender. Zusätzlich leitet eine gesteuerte Lichtführung durch die Menüpunkte. Die indirekte Beleuchtung bietet außerdem einen guten Überblick. Der Automat liest die Anleitung auch in verschiedenen Sprachen vor. Dies ist zum Beispiel für sehbehinderte Nutzer von großem Vorteil. Generell legte Crown ein besonderes Augenmerk darauf, dass auch körperbehinderte Personen in gleicher Weise barrierefreien Zugang zum Automaten haben. Die ergonomische Anordnung der Bedienelemente ist so ausgelegt, dass Rollstuhlfahrer direkt an das Terminal heranfahren können. Und der Bildschirm lässt sich elektrisch neigen, damit auch im Sitzen eine gute Sicht gewährleistet ist. Das System bildet sämtliche Vorgänge einer Barkasse ab. Dank einer offenen Systemarchitektur, Datenbank und Netzwerkanbindung in LANs und WANs ist eine problemlose Integration in Datenhaltungssysteme ( RDBMS ) möglich. Die Steuerung läuft über hochverfügbare Industrie-PC und CAN Feldbus-Technologie, was für schnellstmögliche Verarbeitungsgeschwindigkeit sorgt. Der Crown MaxiPay erfüllt mit seinem CEN III zertifizierten Tresor höchste Sicherheitsstandards für das Cashmanagement. Sämtliche Gelder sind innerhalb des Tresors vor unbefugtem Zugriff geschützt. Aus Gründen der Sicherheit kann das Befüllen und Kassieren ausschließlich von der Gehäuserückseite des Automaten erfolgen. Routinevorgänge wie Papierwechsel oder die Entnahme der Kassenkarten können Mitarbeiter der Einrichtungen schnell und völlig separat von den Geldbeständen erledigen. Dabei bleibt der Crown MaxiPay einsatzbereit. Der Automat recycelt bis zu drei verschiedene Sorten Banknoten und verfügt über einen Münzkreislauf für bis zu drei Münzsorten. Der Crown MaxiPay unterstützt auch bargeldlosen Zahlungsverkehr. Über ein Cash-Terminal lassen sich an dem Automaten Zahlungen mit allen gängigen nationalen und internationalen Debitkarten wie z. B. Girocard, Geldkarte und Kreditkarten vornehmen. Dank der modularen Automatenstruktur des Crown MaxiPay kann Crown Technologies individuelle Kundenwünsche leicht realisieren. Die Crown Technologies GmbH zählt mit ihrer Produktsparte Crown SYSTEMS zu den führenden Anbietern von Kassenautomaten, Geldwechsel- und Zahlungssystemen sowie komplexen Softwarelösungen für das Geldmanagement, auch für internationale Märkte. Weiteres wichtiges Standbein des in Rellingen bei Hamburg ansässigen Unternehmens sind Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Geldmanagement-systemen und Automaten für die Unterhaltungsbranche ( Crown GAMING ). Zur Sicherstellung einer nachhaltigen Qualität der Leistungen und organisatorischen Abläufe hat Crown Technologies im Jahr 2008 ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2008 eingeführt. Die Zertifizierung aller Geschäftsbereiche konnte im August 2008 erfolgreich abgeschlossen werden. Die Austrian Gaming Industries GmbH ( AGI ), eine 100-ige Tochtergesellschaft der Novomatic AG, hält seit August 2007 die kontrollierende Anteilsmehrheit an Crown Technologies. Kontakt: Crown Technologies GmbH Anita Rio Antes Adlerstraße 48-56 25462 Rellingen +49-4101/3024-0 a.rioantas@crown-tec.de http://www.crown-systems.de
Pressekontakt: Marc von Bandemer Public Relations v. Hoyningen-Huene Heimhuder Str. 79 20148 Hamburg Telefon: 040/41 62 08-17 EMail: mvb@prvhh.de Internet: http://www.prvhh.de
B+S Card Service registriert deutlich gestiegene Bereitschaft zur Kartenzahlung
Der Kartendienstleister B+S Card Service hat im vergangenen Geschäftsjahr (Oktober 2008 bis September 2009) bei Handel und Verbrauchern eine deutlich gestiegene Bereitschaft zur Kartenzahlung registriert. Das Beteiligungsunternehmen des Deutschen Sparkassenverlags, das zur Sparkassen-Finanzgruppe gehört, verzeichnete sowohl bei den im als bei ...
Der Kartendienstleister B+S Card Service hat im vergangenen Geschäftsjahr (Oktober 2008 bis September 2009) bei Handel und Verbrauchern eine deutlich gestiegene Bereitschaft zur Kartenzahlung registriert. Das Beteiligungsunternehmen des Deutschen Sparkassenverlags, das zur Sparkassen-Finanzgruppe gehört, verzeichnete sowohl bei den Transaktionen im Netzbetrieb als auch bei den Kreditkartentransaktionen zweistellige Wachstumsraten. Im Dezember 2009 stellte B+S darüber hinaus mit über 72 Millionen abgewickelten Kartenzahlungen eine neue Bestmarke auf. Insbesondere bei relativ niedrigen Einkaufsbeträgen nutzten die Verbraucher wesentlich öfter als in der Vergangenheit ihre Debit- oder Kreditkarte. Der Kartendienstleister B+S Card Service hat im vergangenen Geschäftsjahr (Oktober 2008 bis September 2009) bei Handel und Verbrauchern eine deutlich gestiegene Bereitschaft zur Kartenzahlung registriert. Das Beteiligungsunternehmen des Deutschen Sparkassenverlags, das zur Sparkassen-Finanzgruppe gehört, verzeichnete sowohl bei den Transaktionen im Netzbetrieb als auch bei den Kreditkartentransaktionen zweistellige Wachstumsraten. Im Dezember 2009 stellte B+S darüber hinaus mit über 72 Millionen abgewickelten Kartenzahlungen eine neue Bestmarke auf. Insbesondere bei relativ niedrigen Einkaufsbeträgen nutzten die Verbraucher wesentlich öfter als in der Vergangenheit ihre Debit- oder Kreditkarte. Im zwanzigsten Jahr der Unternehmensgeschichte konnte B+S im Geschäftsjahr 2008/09 die Umsatzerlöse um 6,5 Prozent auf insgesamt 265,5 Millionen Euro steigern. "Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat sich auf den Kartenmarkt bisher nicht negativ ausgewirkt", erklären die B+S Geschäftsführer Matthias Kaufmann und Michael Pip. "So haben wir im abgelaufenen Geschäftsjahr mehr Akzeptanzstellen für Kreditkarten gewinnen können, mehr Terminals an unseren Netzbetrieb angeschlossen und überproportional mehr Zahlungstransaktionen abgewickelt." Mehr als 200.000 Akzeptanzstellen Zum ersten Mal arbeitete B+S mit mehr als 200.000 Akzeptanzstellen für Kreditkarten zusammen. Ihre Zahl stieg um 6,5 Prozent auf 201.483 zum Ende des Geschäftsjahres am 30.09.2009. An den Netzbetrieb von B+S waren zu diesem Stichtag insgesamt 149.719 Terminals angeschlossen. Das entspricht einer Zunahme von 8,1 Prozent innerhalb von zwölf Monaten. Noch stärker als die Zahl der Kunden bzw. Terminals legte die Summe der Transaktionen zu. Im Netzbetrieb verzeichnete B+S ein Plus von zehn Prozent (auf 473 Millionen) und bei den Kreditkarten sogar von 12,5 Prozent (auf 198 Millionen). "Damit konnten wir die Zahl der Kartenzahlungen pro Akzeptanzstelle bzw. Terminal deutlich steigern. Der Trend zum bargeldlosen Bezahlen hat sich also in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld noch einmal verstärkt", erklären Matthias Kaufmann und Mi-chael Pip. Der durchschnittliche mit der Karte bezahlte Einkaufsbetrag fiel dabei im letzten Geschäftsjahr bei den B+S Kunden niedriger aus als in der Vergangenheit. "Das zeigt, dass die Verbraucher jetzt auch bei geringeren Bons die Karte verstärkt dem Bargeld vorziehen." Kartenzahlung auch im Weihnachtsgeschäft gefragt Auch im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres (Oktober bis Dezember 2009) akzeptierten die Kunden von B+S deutlich mehr Kartenzahlungen. Mit mehr als 72 Millionen abgewickelter Transaktionen innerhalb eines Monats stellte B+S im Dezember 2009 eine neue Bestmarke in der Unternehmensgeschichte auf. Der alte Rekord wurde dabei gleich um mehr als zwei Millionen Transaktionen übertroffen. "Der transaktionsstärkste Tag war der 23. Dezember, als wir mehr als 3,5 Millionen Zahlungen innerhalb weniger Stunden abgewickelt haben", erläutern Matthias Kaufmann und Michael Pip. Herausforderung SEPA-Umstellung Die Umstellung der Händlerterminals auf den vom Zentralen Kreditausschuss (ZKA) vorgeschriebenen Standard TA 7.0 war und ist für B+S Card Service ein im Tagesgeschäft dominierendes Thema. Die entsprechenden Vorgaben stehen im Zusammenhang mit der Ein-führung des einheitlichen europäischen Zahlungsraums SEPA (Single Euro Payments Area) und machen bei sämtlichen Terminals ein Software-Update bzw. einen Komplettaustausch notwendig. Der Umstellungsprozess läuft derzeit bei B+S auf Hochtouren. Ende Januar 2010 waren bereits 52 Prozent des Terminalbestands TA 7.0-fähig. "60 Mitarbeiter sind bei uns mit dem Unternehmensprojekt TA 7.0 beschäftigt. Insgesamt fallen allein an externen Kosten mehr als acht Millionen Euro für uns an", erklärt Michael Pip den Aufwand der Umstellung für B+S. 30 Prozent mehr Kunden im E-Commerce Als besonders stark wachsendes Geschäftsfeld erwies sich bei B+S 2008/09 einmal mehr der Online-Handel. Die Zahl der angeschlossenen E-Commerce-Kunden stieg um 29,8 Prozent auf 5.356, der Händlerumsatz um 31 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro. "Der E-Commerce boomt nach wie vor", kommentiert Matthias Kaufmann die Zahlen. "Darüber hinaus konnten wir durch die verstärkte Anbindung von Payment Service Providern unser Wachstum im vergangenen Geschäftsjahr noch einmal deutlich beschleunigen." Weitere Meilensteine der letzten Monate waren bei B+S die Einführung des kontaktlosen Bezahlens in der Fläche sowie die weitere Expansion in das europäische Ausland. Nach dem erfolgreich vollzogenen Markteintritt in Italien ist B+S jetzt in insgesamt zwölf europäischen Ländern mit eigenen Bezahllösungen vertreten. Investitionen für profitables Wachstum "Nur solide, international ausgerichtete Dienstleister mit einer hinreichenden Größe werden auf Dauer in unserem wettbewerbsintensiven Markt bestehen können. Unsere Strategie ist daher auf ein profitables Wachstum in sämtlichen Geschäftsfeldern und Märkten ausgerichtet", erklären Matthias Kaufmann und Michael Pip. "Um dieses Ziel zu erreichen, leiten wir derzeit eine organisatorische Neuausrichtung ein." B+S setzt dabei weiter auf ein diversifiziertes Kundenportfolio, in dem kleine Händler ebenso Platz haben wie internationale Konzerne. "Vertrieblich stellen wir uns hier neu auf, indem wir verstärkt auf die Nutzung von Cross-Selling-Potenzialen zwischen Acquiring und Netzbetrieb abzielen", erläutert Matthias Kaufmann. "Mit dem Eintritt von Jürgen Herold auf der neu geschaffenen Position des Bereichsleiters Vertrieb haben wir damit Anfang des Jahres auch personell die Weichen gestellt." Auch auf technischer Seite hat B+S es sich um Ziel gesetzt, Abläufe zu optimieren und Synergien zwischen Acquiring und Netzbetrieb zu nutzen. "Daher tätigen wir zurzeit umfangreiche Investitionen in unsere IT-Infrastruktur", erklärt Michael Pip. "Anfang des Jahres 2011 werden wir dann ein neues, leistungsfähiges Acquiring- und Processing-System einführen, das uns IT-seitig bei unseren Wachstumsplänen optimal unterstützen kann." B+S Card Service ist einer der führenden Dienstleister für Kartenzahlungen. Das Angebot des Unternehmens umfasst Akzeptanzverträge für die Kreditkartenorganisationen MasterCard, Visa, JCB und CUP sowie für alle Debitkarten wie zum Beispiel ec-Karten/girocard, Maestro und V PAY. Der Handel und alle Unternehmen und Organisationen, die ihren Kunden bargeldlose Zahlungen ermöglichen möchten, erhalten von B+S zudem Netzbetrieb und die erforderlichen Terminals aus einer Hand. B+S ist ein Beteiligungsunternehmen des Deutschen Sparkassenverlags, Stuttgart, und gehört zur Sparkassen-Finanzgruppe. Das Unternehmen stellt vielfältige Services zur Erleichterung der Kartenabrechnung zur Verfügung. Im E-Commerce verfügt B+S ebenfalls über ein besonders innovatives und ausgereiftes Produktspektrum. Der Dienstleister hat mehr als 480 Mitarbeiter und ist in Österreich, Belgien, Italien, Luxemburg, Ungarn, Slowenien sowie in der Schweiz, den Niederlanden, der Slowakei und der Tschechischen Republik mit Bezahllösungen vertreten.
Martin Jung (Unternehmenskommunikation) B+S Card Service Lyoner Str. 9 60528 Frankfurt Telefon: 069/6630 5426 Fax: 069/6630 5221 Internet: http://www.bs-card-service.com EMail: martin.jung@bs-card-service.com
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