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Weihenstephaner Standard erhält den internationalen FoodTec Award 2012Industrie Partner Bizerba begleitet die Entwicklung und Implementierung der WS Food Schnittstelle
"Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung", erklärt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions beim Lösungsanbieter Bizerba. "Als engagierter Industriepartner begleitet Bizerba die Entwicklung und Implementierung der WS Food Schnittstelle von Beginn an federführend. Bei den Weihenstephaner Standards handelt es ...
"Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung", erklärt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions beim Lösungsanbieter Bizerba. "Als engagierter Industriepartner begleitet Bizerba die Entwicklung und Implementierung der WS Food Schnittstelle von Beginn an federführend. Bei den Weihenstephaner Standards handelt es sich um ein innovatives, neues Konzept zur herstellerunabhängigen und prozessübergreifenden Datenerfassung in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Die erarbeitete Lösung verbessert die Möglichkeiten der Branche zur Qualitätssicherung und Effizienzsteigerung erheblich". Die Preisverleihung findet am 27. März 2012 im Rahmen der Anuga FoodTec (Halle 5.1, Gang D 021), der internationalen Fachmesse für Lebensmittel- und Getränketechnologie, in Köln statt. Der FoodTec Award 2012 Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG), Mitveranstalter der internationalen Fachmesse für Lebensmittel- und Getränketechnologie AnugaFoodTec in Köln, wird zum achten Mal vorbildliche Innovationsprojekte aus der Lebensmittel- und Zulieferindustrie mit ihrem "International FoodTec Award" (IFT-Award) auszeichnen. Mit dem renommierten Preis werden in diesem Jahr 19 Innovationsprojekte ausgezeichnet: neun Innovationen erhalten den International FoodTec Award in Gold, zehn in Silber. Zu den Preisträgern gehören Unternehmen aus Schweden, der Schweiz, Österreich und Deutschland. Der International FoodTec Award wird in einem dreijährigen Turnus vergeben. Die Weihenstephaner Standards zur Betriebsdatenerfassung Die Transparenz innerbetrieblicher Prozesse entscheidet immer mehr über die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Ein wesentliches Element ist dabei die digitale Vernetzung der Produktions- und Managementebene mit Hilfe von Fertigungsmanagementsystemen (MES). Für den Erfolg eines MES ist es ausschlaggebend, dass es auf einer systematischen und standardisierten Datengrundlage aufbaut und so eine korrekte Datenverarbeitung und -aufbereitung sicherstellt. Bei bisher üblichen Systemen in der Lebensmittelindustrie liegt genau da das Problem, da jeder Hersteller von Maschinen andere Schnittstellen und Kommunikationsprotokolle verwendet. Die Weihenstephaner Standards (WS) ermöglichen eine herstellerunabhängige Kopplung zwischen MES-Systemen und Maschinen in der Abfüll- und Verpackungsindustrie (WS2005) sowie der Lebensmittelindustrie (WS Food). Das bedeutet für Anwender eine wesentliche Erleichterung bei der Anbindung von Maschinen und Fertigungslinien an Software wie beispielsweise Betriebsdatenerfassungen. Die Standardisierung umfasst Dateninhalte, physikalische Schnittstellen sowie einen proprietären Befehlssatz. Dadurch wird eine standardisierte und einheitliche Auswertung von Betriebsdaten in einem MES (zum Beispiel die Berechnung von Kennzahlen) oder eine detaillierte Störanalyse ermöglicht. Die Weihenstephaner Standards wurden unter Federführung des Lehrstuhls für Lebensmittelverpackungstechnik der Technischen Universität München in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus Forschung, Verbänden, Maschinenbau, Lebensmittel- und Getränkeherstellern sowie IT Technologielieferanten entwickelt.
Bizerba GmbH & Co. KG
Claudia Gross
Wilhelm-Kraut-Straße 65
72336 Balingen
Deutschland
E-Mail: claudia.gross@bizerba.com
Homepage: http://www.bizerba.com
Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.deschroeder[at]constancia-consulting.
Biometrie: Europäische Vereinigung will Technologie vorantreibenDie European Association for Biometrics möchte den Einsatz von Technologien, die Menschen erkennen, voranbringen. Der Datenschutz und die Wahrung von Persönlichkeitsrechten stehen im Vordergrund.
(ddp direct)(Darmstadt) In der Biometrie geht es im Allgemeinen darum, dass eine Maschine einen Menschen erkennt. Hierzu werden bestimmte Merkmale einer Person herangezogen, anhand derer sie wiedererkannt werden kann. Die bekanntesten Verfahren sind Fingerabdruck-, Iris- und Gesichtserkennung. Gerade in Europa wird über biometrische Anwendungen am ...
(ddp direct)(Darmstadt) In der Biometrie geht es im Allgemeinen darum, dass eine Maschine einen Menschen erkennt. Hierzu werden bestimmte Merkmale einer Person herangezogen, anhand derer sie wiedererkannt werden kann. Die bekanntesten Verfahren sind Fingerabdruck-, Iris- und Gesichtserkennung. Gerade in Europa wird über biometrische Anwendungen häufig kontrovers diskutiert. Die am 17. November 2011 neugegründete European Association for Biometrics (Europäische Vereinigung für Biometrie; kurz EAB) hat das Ziel Forschung und Entwicklung der Biometrie voranzubringen. Der EAB geht es darum, den angemessenen und nutzbringenden Einsatz der Technologie zu fördern. Trotz aller positiver Prognosen ist ein weltweiter Biometrieboom bisher ausgeblieben, sagt Alexander Nouak, Vorsitzender der EAB und Abteilungsleiter Identifikation und Biometrie am Fraunhofer IGD, der weltweit führenden Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing. Biometrie mit Sicherheit gleichzusetzen, hält Nouak für unzureichend. Seiner Ansicht nach hat Biometrie vor allem die Aufgabe, den Komfort bei Sicherheitssystemen zu erhöhen. Dadurch, dass ich meine biometrischen Merkmale immer bei mir trage, muss ich mir keine Codes, Passwörter oder PINs merken und auch keine Schlüssel oder Karten mitführen", sagt Nouak. Biometrie kann unser Leben vereinfachen, wenn der Datenschutz gewahrt bleibt und die Anwendung dem geforderten Sicherheitsniveau entspricht. Die gemeinnützige EAB will Industrie, Politik und Anwender an einen Tisch bringen. Dazu strebt sie die Gründung eines europaweiten Netzwerks an, dass seine Erfahrungen auch mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft diskutiert. Die Organisation möchte zudem eine unabhängige Anlaufstation für Interessenten sein und die Ausbildung von Biometrie-Experten fördern. Gemeinsame Ausbildungs- und Forschungsaktivitäten der EAB-Mitglieder sollen einen Schwerpunkt der Arbeit bilden. Den ersten Auftritt auf der europäischen Bühne hat die EAB auf dem Europäischen Biometrie Symposium am 17. Februar 2012 in Brüssel. Die Gründung der EAB ist eine Folgeaktivität des von der Europäischen Kommission im 7. Forschungsrahmenprogramm geförderten Projekts BEST Network. Dieses thematische Netzwerk bildete ein europäisches Forum für Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Forschung zur Biometrie. Die 26 BEST-Partner sind auch die Gründungsmitglieder der EAB und wählten als Vorstand: Michiel Kraak (UNHCR), Max Snijder (Biometric Experts Group), John Forrester (Ancitel), Christoph Busch (Gjøvik University College), Farzin Deravi (University of Kent), Peter Hanel (Bundesministerium für Inneres, Österreich) sowie Alexander Nouak (Fraunhofer IGD) als Vorsitzenden. Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.eab.org www.best-nw.eu Bildmaterial finden Sie unter: www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder />
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Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
-
E-Mail: konrad.baier@igd.fraunhofer.de
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Telefon: +49 6151 155-146 Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Baier,Konrad Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt http:// konrad.baier[at]igd.fraunhofer.de
CeBIT 2012: midcom stellt ihre neusten Cloud- und Android-Entwicklungen vorLeitmotto der CeBIT 2012 „Managing Trust“
Die webbasierten und mobilen Android-Lösungen der midcom entsprechen dem Leitmotto der CeBIT 2012 „Managing Trust“ – Vertrauenswürdigkeit digitaler Lösungen. Die wichtigste IT-Messe findet vom 6. Bis 10. März 2012 in Hannover statt. Ziel der CeBIT ist es, das Vertrauen in die Sicherheit der digitalen Technologien zu stärken. Ernst Raue ...
Die webbasierten und mobilen Android-Lösungen der midcom entsprechen dem Leitmotto der CeBIT 2012 „Managing Trust“ – Vertrauenswürdigkeit digitaler Lösungen. Die wichtigste IT-Messe findet vom 6. Bis 10. März 2012 in Hannover statt. Ziel der CeBIT ist es, das Vertrauen in die Sicherheit der digitalen Technologien zu stärken. CeBIT-Vorstand Ernst Raue meint dazu: „Je größer das Vertrauen in die Lösungen und Anwendungen der internationalen ITK-Branche ist, desto schneller kann auch die Weltwirtschaft wachsen.“
Die technische Sicherheit der webbasierten midcom-Software und der mobilen Android-Anwendungen ist gewährleistet. Alle Internet-Datenverbindungen werden SSL (Secure Sockets Layer) verschlüsselt gesendet. Die hochsensiblen Kundendaten in der Cloud werden nicht an andere Anbieter ausgelagert, sondern im firmeneigenen Rechenzentrum gehostet. Dort sind diese vor unbefugtem Zugriff und Zugang optimal geschützt.
Wachstum entsteht durch Kundenbindung und Neukundengewinnung. Ein entscheidender Faktor ist eine gute Servicequalität. Genau da bieten die midcom Software-Lösungen die Unterstützung. Ganz neu ist die Tourenplanung mit Routenoptimierung. Personalressourcen und Servicefahrzeuge können dadurch optimal eingesetzt werden. Den Disponenten wird die Einteilung der Techniker erheblich erleichtert.
Die Außendiensttechniker sehen auf ihrem Android-Tablet ihre aktuellen Aufträge. Die technische Problematik des Kunden ist genau beschrieben. Mit dem entsprechenden Wissen, Material und Ersatzteilen ausgerüstet können sie die Kunden individuell betreuen. Wartungschecklisten erleichtern routinemäßige Wartungsarbeiten. Auch diese werden auf dem Tablet dokumentiert und vom Kunden direkt auf dem Display unterschrieben. Diese Daten stehen direkt in der zentrale Datenverarbeitung zur Verfügung. Die Nachweispflicht gesetzlich vorgeschriebener Wartungen ist erfüllt und dokumentiert.
Das webbasierte midcom CRM ermöglich die 360°-Sicht auf den Kunden. Außendienstmitarbeiter kennen die Kunden am besten. So werden Kundenbedürfnisse rechtzeitig erkannt. Die entsprechende Dokumentation auf dem Android-Smartphone oder Tablet ist ganz einfach. Diese Informationen stehen direkt in der Zentrale des Unternehmens zur Verfügung. Aussagekräftige Auswertungen/Reports erleichtern die gezielte Ansprache der Kunden durch Marketing und Vertrieb.
Das besondere an den mobilen Software-Lösungen der midcom ist die innovative Cache-Technologie. Daher funktionieren diese auch offline.
Dieses Jahr ist die midcom GmbH in Halle 5, Stand C 47 zu finden. Interessenten können sich die webbasierten Anwendungen und die mobilen Android-Lösungen ausführlich erklären lassen. Herr Marcel Schwindt und Herr Jan Witzke freuen sich auf rege Anfragen.
Nähere Informationen sind unter http://www.cebit.de/aussteller/midcom/J503217 zu finden.
midcom GmbH wurde im März 2000 in Grafschaft gegründet und hat seit Januar 2004 ihren Firmensitz in Meckenheim.
midcom GmbH ist ein System- und Softwarehaus für Vertrieb und Service. Hierzu zählen neben den klassischen CRM-Systemen auch e-Business-Lösungen, mobile Java-Software-Anwendungen für Handy/Smartphone und Tablet sowie moderne Multikanal-Software-Plattformen.
Das Unternehmen hat vier Unternehmens-Bereiche
- Fachliche und technische Beratung
- Hosting und On Demand (SaaS) Provider
- Softwareentwicklung in Java (J2SE, J2EE und J2ME)
- Produktentwicklung (CRM, Zeiterfassung, Servicemanagement, Instandhaltungsmanagement, Qualitätsmanagement)
midcom GmbH Büttgen,Toni Bahnhofstr. 2 53340 Meckenheim www.midcom.devertrieb[at]midcom.de
Fraunhofer-Technik unterstützt Senioren in Darmstadt 5. Deutscher AAL-Kongress startet in BerlinDer Wohnpark Kranichstein und das Fraunhofer IGD starten ein Projekt, das Senioren das Leben zu Hause erleichtert. Die verwendete Technologie ist zugleich ein Sicherheitsgewinn. Beim heute in Berlin startenden 5. Deutschen AAL-Kongress zeigen die Fraunhof
(ddp direct)(Berlin/Darmstadt) Ob Smartphone, iPad oder Computer, viele moderne technische Geräte scheinen sich fast ausschließlich an jüngere Zielgruppen zu richten. Doch kann Technologie auch älteren Menschen das Leben erleichtern? Dieser Frage widmen sich das Seniorenstift Wohnpark Kranichstein in Darmstadt und das Fraunhofer in ...
(ddp direct)(Berlin/Darmstadt) Ob Smartphone, iPad oder Computer, viele moderne technische Geräte scheinen sich fast ausschließlich an jüngere Zielgruppen zu richten. Doch kann Technologie auch älteren Menschen das Leben erleichtern? Dieser Frage widmen sich das Seniorenstift Wohnpark Kranichstein in Darmstadt und das Fraunhofer IGD, die weltweit führende Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing, in einem gemeinsamen Projekt. Intelligente Wohnumgebungen (Ambient Assisted Living, kurz AAL) sollen die Lebensqualität heben und ein Stück Sicherheit vermitteln. Uwe Hinze, der Leiter des Wohnparks Kranichstein, erklärt: Stellen Sie sich vor, ein Mensch ist prinzipiell noch in der Lage sich eigenständig zu versorgen, doch in seinem Seh- und Gehvermögen oder in der Orientierungsfähigkeit eingeschränkt. Dann führt die Angst vor Stürzen und Unsicherheiten im Alltag, wie der vergessene Kochtopf auf dem Herd, oftmals in die Resignation. Dem wirkt AAL entgegen. Sensoren in den Häusern oder Wohnungen nehmen Stürze oder angelassene Herdplatten wahr. Die Systeme erinnern den Bewohner an Versäumnisse und benachrichtigen gegebenenfalls Hilfe. Gewohnte Aktivitäten bleiben erhalten und die eigenen vier Wände können weiter bewohnt werden. Der Umzug in ein Pflegeheim lässt sich vermeiden. Zunächst werden drei Wohnungen des Wohnparks Kranichstein mit AAL ausgestattet. Die Projektpartner möchten Senioren bei der Entwicklung der Technologie einbinden. Der ständige Austausch zwischen Forschern und Bewohnern des Wohnkomplexes Kranichstein ist deshalb wichtig. Wir erproben hier Technologie für die Menschen, sagt Dr. Reiner Wichert vom Fraunhofer IGD. Ohne Vertrauen in die Technik, werden die Hilfssysteme nicht angenommen und keine verwertbaren Ergebnisse erzielt. Bewohner und Leitung des Wohnparks Kranichstein möchten durch die Zusammenarbeit mit den Fraunhofer-Forschern zu sorgenfreierem Altern beitragen. Beim heute in Berlin beginnenden 5. Deutschen AAL-Kongress stellt das Fraunhofer IGD einen Teil der AAL-Technologien vor, die auch im Wohnpark Kranichstein zu finden sind. Die heute erprobten Systeme sind vielleicht schon in zehn Jahren der Standard einer jeden Wohnung. Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.wohnpark-kranichstein.de www.igd.fraunhofer.de www.aal-kongress.de Bildmaterial finden Sie unter: www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder />
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Medizin: Die Leber in 3D und Farbe (mit Bild)Leberkrankheiten zu behandeln, erfordert neben Fachkenntnissen Präzision und Übersicht. Um die Ärzte zu unterstützen, haben die Firma Holoxica und das Fraunhofer IGD eine 3D-Darstellung der Leber entwickelt. Dafür gab es in Schott
(ddp direct)(Darmstadt/Rostock/Graz) Die Leber gehört zu den wichtigsten Körperteilen der Wirbeltiere. Das Organ ist für den Stoffwechsel im Körper zuständig und kümmert sich unter anderem um die Speicherung von Vitaminen. Weil die Leber so wichtig für das Leben ist, sind Krankheiten, die dieses Organ betreffen bei zu ...
(ddp direct)(Darmstadt/Rostock/Graz) Die Leber gehört zu den wichtigsten Körperteilen der Wirbeltiere. Das Organ ist für den Stoffwechsel im Körper zuständig und kümmert sich unter anderem um die Speicherung von Vitaminen. Weil die Leber so wichtig für das Leben ist, sind Krankheiten, die dieses Organ betreffen besonders kritisch. Um Ärzten bei der Behandlung von Leberproblemen zu helfen, entwickelten das schottische Unternehmen Holoxica und das Fraunhofer IGD, die weltweit führende Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing, ein 3D-Hologramm der menschlichen Leber. Das Hologramm entsteht so: Zunächst werden normale kernspintomographische Scans des Organs und der Gefäße mit Computern in 3D-Qualität sichtbar gemacht. Anschließend druckt ein spezieller Drucker die dreidimensionale Leber auf einen mit Kunststoff beschichteten Rahmen. Ähnlich wie bei Wackelbildern (Linsenraster-Bilder), wird die Leber in dem Rahmen in 3D sichtbar, wenn sie mit Licht bestrahlt wird. Dies macht es Ärzten leichter, Tumore oder andere Leberkrankheiten zu lokalisieren. Holoxica gewann unter der Leitung von Geschäftsführer Javid Khan am 3. November 2011 den Nexxus Scotland Collaboration Award für die holographisch dargestellte Leber. Die Fraunhofer-Forscher Klaus Drechsler und Marius Erdt lieferten die aufbereiteten Daten, aus denen die Schotten die 3D-Leber erstellen konnten. Wir freuen uns, dass wir Holoxica beim Gewinn dieses Preises helfen konnten, sagte Drechsler. Obwohl die dreidimensionalen Hologramme sofort Krankenhäusern zur Verfügung gestellt werden können, sehen die Forscher noch viel Potenzial für die Zukunft. Was wir heute haben, ist ein Prototyp, erklärt Drechsler. Wir möchten von allen Organen und sogar von ganzen Körpern dreidimensionale Hologramme für Ärzte erstellen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.holoxica.com Bildmaterial finden Sie unter: www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/52fnq7 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medizinische-neuheiten-wirkstoffe/medizin-die-leber-in-3d-und-farbe-mit-bild-35206
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Rechtliche Fallstricke im Internet und Social Web: Grundlagen des Internet- und Multimediarechts – Fachseminar der Berliner Wirtschaftsgespräche e. V. in BerlinBerlin, 1. Dezember 2011: Was Unternehmen mit einer Präsenz in Sozialen Medien und Internet juristisch beachten müssen, erfahren Sie im Seminar „Grundlagen des Internet- und Multimediarechts“ der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. am
Das "Internet- und Multimediarecht" ist komplex und die Rahmenbedingungen befinden sich in einem steten Wandel. Nahezu jedes Unternehmen ist im Internet oder auf Social Media Kanälen präsent, allerdings beschäftigen sich zahlreiche Unternehmen nur unzureichend oder zu spät mit den rechtlichen Rahmenbedingungen - nämlich meist erst dann, wenn in ...
Das "Internet- und Multimediarecht" ist komplex und die Rahmenbedingungen befinden sich in einem steten Wandel. Nahezu jedes Unternehmen ist im Internet oder auf Social Media Kanälen präsent, allerdings beschäftigen sich zahlreiche Unternehmen nur unzureichend oder zu spät mit den rechtlichen Rahmenbedingungen - nämlich meist erst dann, wenn Abmahnungen eingehen oder Rechtsstreitigkeiten drohen. Mit dem Ärger über die juristische Auseinandersetzung wächst oftmals die Erkenntnis, dass eine frühzeitige rechtskonforme Ausgestaltung des Geschäftsmodells nerven- und kostensparender gewesen wäre. Zudem verkennen viele Unternehmer, dass ihnen eine entsprechende Gestaltung durchaus Vorteile und Chancen in der unternehmerischen Praxis verschaffen kann.
Das Seminar unter der Leitung von Rechtsanwalt Marcus M. Hotze, Spezialist für Medienrecht, gibt einen Überblick über die wichtigsten Grundlagen für E-Commerce-, Multimedia- und Internetaktivitäten. Anhand von Beispielen aus der Praxis sollen verständlich unter anderem Grundlagen der Internetregulierung, der Anforderungen an die Vertragsgestaltung und die Gestaltung Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) sowie zu Datenschutz und Haftung im Internet nahegebracht werden.
Rechtsanwalt Marcus M. Hotze, Partner HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, ist spezialisiert auf Urheber- und Medienrecht. Zudem ist er Lehrbeauftragter an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation. Im Seminar stellt Marcus M. Hotze die allgemeinen gesetzlichen Anforderungen dar, die Unternehmen bei der Nutzung der verschiedenen Medien beachten müssen. Er geht im Besonderen auf Rechtsfragen beim Einsatz von Social Media in der Unternehmenspraxis ein. Datenschutzrechtliche Grundlagen des Internet- und Multimediarechts sind häufige Fehlerquellen. Diese Grundlagen stellen Anforderungen an die Datenverarbeitung und problematische Applikationen wie Google Analytics oder Facebook-Plug-Ins. Weitere Themen des Seminares sind Haftungsfragen im Internet, Vertragsgestaltungen bei Verträgen mit Dritten, wie beispielsweise beim Einkauf und der Lizensierung von Software oder Agenturverträgen und Verträgen über Kreativleistungen bei der Planung eines Medienauftritts.
Weitere Informationen und Onlineanmeldung :
http://www.bwg-ev.net/events/info/q6yi6-grundlagen-des-internet--und-multimediarechts
Berliner Wirtschaftsgespräche - der Name ist Programm
Der Verein
Als überparteiliche Vereinigung haben sich die »Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.«, zum Ziel gesetzt, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu verbessern, indem sie Netzwerke und Kommunikationszusammenhänge schaffen. Die Berliner Wirtschaftsgespräche verstehen sich als unabhängig, weder Ideologien noch Programmen verpflichtet. Mit Informationsveranstaltungen, Seminaren und Foren vermitteln wir Informationen über technologische und wirtschaftliche, soziale und rechtliche Entwicklungen. Darüber hinaus wollen wir die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, gesetzgeberischen Körperschaften, öffentlicher Verwaltung, Wissenschaft und Sozialpartnern begleiten und entwickeln.
Doebler PR Döbler,Christine cd[at]doebler-pr.de
Veränderungsmanagement wird ein zentrales ITSM-Thema exagon consulting: Change Management hinkt den Erfordernissen in den IT-Organisationen noch deutlich hinterher
(Kerpen, 11.11.2011) Nach Einschätzung des Beratungshauses exagon wird zu den elementaren Anforderungen in der IT-Organisation zukünftig ein intelligentes Change Management, im Sinne der Gestaltung und Flexibilisierung organisatorischer Veränderungen, gehören. Unternehmen müssen, wohl oder übel, mit einer hohen Veränderungsdynamik leben, so ...
(Kerpen, 11.11.2011) Nach Einschätzung des Beratungshauses exagon wird zu den elementaren Anforderungen in der IT-Organisation zukünftig ein intelligentes Change Management, im Sinne der Gestaltung und Flexibilisierung organisatorischer Veränderungen, gehören. Unternehmen müssen, wohl oder übel, mit einer hohen Veränderungsdynamik leben, so dass sich auch das IT Service Management, als integratives und unterstützendes Element der Geschäftsprozesse dieser Unternehmen, permanent neuen Anforderungen stellen muss. Ursachen sind vor allem Reorganisationen aufgrund strategischer Anpassungen an die ebenfalls sehr veränderlichen Marktbedingungen und Kundenbedürfnisse. Aber auch personelle Wechsel bei den Führungskräften oder neue technische Entwicklungen für die Geschäfts- und Produktionsprozesse gehören zu den Impulsgebern.
„Der Wandel ist eigentlich ein prägnantes Kennzeichen von Wirtschaft und Gesellschaft, trotzdem wurde das Change Management lange Zeit als reines Nice-to-have-Thema betrachtet. Durch diese Wertung konnten die Unternehmen ihre Augen davor verschließen, obwohl sie selbst permanent am eigenen Wandel konstruktiv gearbeitet und ihn ausgelöst haben“, problematisiert exagon-Geschäftsführer Werner Stangner. Dieser Widerspruch sei gerade auch in der IT-Organisation zu beobachten.
„Letztlich bewirkt jede Modifikation einer Strategie oder Einführung einer neuen Technologie Veränderungen, beispielsweise in den Prozessen, Arbeitsinhalten und Rollen. Dies gilt es, sinnvoll zu steuern, um zu den gewünschten Effekten der Investitionen oder Reorganisationen zu gelangen“, betont Stangner. Dies sei unwidersprochen, trotzdem fehle es den meisten Unternehmen derzeit hier jedoch nicht nur an den notwendigen methodischen Konzepten, sondern es werde auch die strategische Bedeutung eines systematischen und möglichst durchgängigen Change Managements unterschätzt. Dies reduziere die Erfolgsperspektiven von Projekten oder gefährde mitunter sogar deutlich ihre Ergebnisse.
„Ein erfolgreiches Veränderungsmanagement kennzeichnet sich nicht nur durch die Fähigkeit, umdenken zu können und Gewohnheiten zu verlassen, vielmehr benötigt es auch eine interne Institutionalisierung dieses Themas“, fordert Stangner. Dazu gehören für ihn die Etablierung entsprechender Verantwortlichkeiten und personeller wie finanzieller Ressourcen ebenso wie spezifische Kompetenzen im Umgang mit Veränderungen. Denn nur unter diesen Voraussetzungen könnten Strukturen, Prozesse und Kommunikationsbedingungen zielgerichtet optimiert werden.
Der exagon-Berater ist sich allerdings sicher, dass das Change Management im Bereich ITSM zukünftig deutlich stärker Fuß fassen wird. „Nicht einzelne Technologien oder Prozessstandards wie ITIL werden in den Fokus rücken, sondern wie die IT-Organisationen in der Lage sind, den permanenten Wandel aktiv zu unterstützen und mitzugestalten.“ Dies sei eine übergreifende Anforderung und gewinne deshalb an strategischer Relevanz. Dafür müssten jedoch neue Modelle mit einer ganzheitlichen Betrachtungsweise implementiert werden, die sich über die Organisationsverhältnisse mit ihren Systemen, Prozessen und Menschen erstrecken, aber als zusätzliches Element auch intelligente Steuerungsmethoden enthalten. „Diese neue Dimension des Change Managements wird auch die Idee der Kontinuierlichen Verbesserungsprozesse berücksichtigen und damit den Praxisbedürfnissen besser entsprechen“, weist Stangner die Richtung.
Über exagon:
Die exagon consulting & solutions GmbH ist seit 1994 als unabhängiges IT-Beratungsunternehmen am Markt etabliert. Der Geschäftsfokus richtet sich auf die ganzheitliche Unterstützung ihrer Kunden bei der Einführung eines professionellen IT-Service Management, hinsichtlich der strategischen, organisatorischen wie auch operativen Aspekte. Dabei beinhaltet das exagon Leistungsportfolio sowohl Beratungsleistungen wie umfangreiche Schulungsangebote. Zu den Kunden gehören Unternehmen und Institutionen wie Airplus, BASF, Bayer, Bundesverteidigungsministerium, DEKRA, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, Flughafen Köln-Bonn, Heraeus, Information und Technik Nordrhein-Westfalen, Hessische Zentrale für Datenverarbeitung, Host Europe, Postbank, T-Systems, TÜV Süd, Vodafone, VolkswagenNutzfahrzeuge Flughafen Köln/Bonn und IT-NRW. www.exagon.de
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Bürgerbeteiligung: Der Fährtensucher im Gesetzesdschungel (mit Bild)Das Klima zwischen Politik und Bevölkerung ist von Spannungen geprägt. Häufig ist nicht klar was eine Verordnung oder ein Gesetz an Auswirkungen beinhaltet. Ein Schlüssel zur Klimaverbesserung möchte das EU-Projekt FUPOL sein.
(ddp direct)(Darmstadt/Rostock/Graz) Wer kennt sie nicht, die vielen Missverständnisse zwischen politischen Entscheidungsträgern und Bevölkerung. In ermüdenden Debatten wird über Neubauten, Naturschutzgebiete und Verkehrsführungen gestritten. Oft ist sich eine Seite gar nicht über alle Details im Klaren. Die daraus im ...
(ddp direct)(Darmstadt/Rostock/Graz) Wer kennt sie nicht, die vielen Missverständnisse zwischen politischen Entscheidungsträgern und Bevölkerung. In ermüdenden Debatten wird über Neubauten, Naturschutzgebiete und Verkehrsführungen gestritten. Oft ist sich eine Seite gar nicht über alle Details im Klaren. Die daraus folgenden Streitigkeiten werden bisweilen sehr emotional geführt. Dem wollen Forscher im von der EU geförderten Projekt FUPOL (Future Policy Modeling) nun entgegenwirken. Die neue Software soll über eine umfassende wissenschaftliche Datenbank verfügen und zum Beispiel statistische Daten, Rechtsgrundlagen und Bedürfnisse der Bevölkerung visuell darstellen. Politiker sollen Prognosen aufstellen können, um zu testen, ob die eine oder andere Idee sinnvoll ist oder nicht. Damit könnten sich Entscheidungen effizienter an tatsächlichen Gegebenheiten und Erfordernissen orientieren. Fehler sind damit leichter vermeidbar und unpopuläre Maßnahmen einfacher zu vermitteln. Das Fraunhofer IGD, die weltweit führende Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing, ist maßgeblich an FUPOL beteiligt. Die Fraunhofer-Forscher steuern unter anderem die Entwicklung intelligenter Visualisierungslösungen bei. Unsere SemaVis-Technologie wird in FUPOL die Aufgabe haben, komplexe Entscheidungsverfahren übersichtlich und verständlich darzustellen, erklärt Kawa Nazemi vom Fraunhofer IGD. Sie ist der Fährtensucher im Gesetzesdschungel und wird es den Betroffenen erleichtern, sich in die politischen Entscheidungsprozesse hineinzufinden. Bei SemaVis handelt es sich um ein Software-Grundgerüst zur übersichtlichen Darstellung von Informationen. Damit werden die Auswirkungen neuer Verordnungen oder Gesetze durch deren Verknüpfungen leichter erfassbar. Wird eine neue Baumschutzsatzung erlassen, zeigt die Software welche aktuellen Bebauungspläne und Bauvorhaben hiervon betroffen sind. Insgesamt beteiligen sich 17 internationale Partner aus Forschung und Industrie an FUPOL. Es ist zunächst geplant, die neue Software in fünf Pilotstädten in China, Zypern, Kroatien, Italien und Großbritannien zu testen. Danach ist vorgesehen, das Projekt auszuweiten. Weitere Informationen finden Sie unter: www.fupol.de www.semavis.net Bildmaterial finden Sie unter: www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/3oykr1 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/buergerbeteiligung-der-faehrtensucher-im-gesetzesdschungel-24732
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iPad: DATEV und Fraunhofer zeigen neue Technologien (mit Bild)Bei der Langen Nacht der Wissenschaften in Nürnberg Fürth Erlangen kommt modernste Informationstechnik zum Einsatz. Die DATEV eG und das Fraunhofer IGD demonstrieren, wie eine Ausstellung zu einer Zeitreise wird.
(ddp direct)(Nürnberg/Darmstadt) Die Szene erinnert an die lebendigen Bilder aus den Harry-Potter-Filmen: Die Kamera eines Smartphones oder eines Tablet-PCs wird auf ein Plakat gerichtet und auf dem Bildschirm tauchen plötzlich Filme, Bilder und Texte auf, die Hintergrundinformationen liefern. Die verwendete Technologie wird als Augmented die ...
(ddp direct)(Nürnberg/Darmstadt) Die Szene erinnert an die lebendigen Bilder aus den Harry-Potter-Filmen: Die Kamera eines Smartphones oder eines Tablet-PCs wird auf ein Plakat gerichtet und auf dem Bildschirm tauchen plötzlich Filme, Bilder und Texte auf, die Hintergrundinformationen liefern. Die verwendete Technologie wird als Augmented Reality (AR), also erweiterte Realität, bezeichnet. Diese AR-Anwendung nutzt die DATEV eG bei der Langen Nacht der Wissenschaften in Nürnberg. Am Samstag, den 22. Oktober 2011, von 18.00 bis 01.00 Uhr nachts entführt das Unternehmen die Besucher mittels ausleihbarer iPads zu einer Zeitreise in die Geschichte der DATEV, des genossenschaftlich organisierten IT-Dienstleisters vor allem für die Freien Berufe und mittelständischen Unternehmen. Die Technologie hierfür stammt vom Fraunhofer IGD, der weltweit führenden Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing. Um für unsere Kunden neue Ideen zu erschließen, ist ein enger Kontakt zur Forschungswelt für uns eine Selbstverständlichkeit, sagt Dr. Michael Seyd, Mitglied der Geschäftsleitung bei DATEV. Die Kooperation mit Fraunhofer ermöglicht uns eine Präsentation unserer Geschichte, die ihrer Zeit weit voraus ist. Die von den Fraunhofer-Forschern entwickelte Technik ermittelt Position und Blickrichtung des iPad-Nutzers und überblendet beispielsweise das Plakat mit einer Szene aus der Geschichte der DATEV lagerichtig mit passendem Videomaterial. So wird für den Betrachter einer Fotographie der Geburtsstunde des Unternehmens auf dem iPad der aktuelle DATEV-Vorstandschef Professor Dieter Kempf sichtbar, der den Anwender begrüßt und die Anwendung erläutert. Das Video bleibt dabei auf dem Bildschirm immer an derselben Stelle des Plakates. Unsere Technologie erkennt die Bilder anhand ihrer besonderen Merkmale, erklärt Dr. Ulrich Bockholt, Abteilungsleiter Virtuelle und Erweiterte Realität am Fraunhofer IGD. Bilder, Texte und Grafiken können so lagerichtig im iPad eingeblendet werden. Veranstaltungsort ist das Gebäude DATEV II an der Oberen Kanalstraße 4/Ecke Fürther Straße in Nürnberg. Bildmaterial finden Sie unter: www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/hv2t7s /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/ipad-datev-und-fraunhofer-zeigen-neue-technologien-mit-bild-10826
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Aktuelle BARC-Studie: Verbesserungspotentiale im Business Performance Management Studie sieht Verbesserung der Planung als wesentlichen Erfolgsfaktor
Schmitten, 18. Oktober 2011 – Im Rahmen der aktuellen BARC-Studie „Performance Management nach der Finanzkrise“ wurden 118 Entscheider aus vorwiegend mittelständischen deutschen Unternehmen zur aktuellen und zukünftigen Entwicklung und Bedeutung sowie zu Verbesserungspotentialen bei Business-Performance-Management-Prozessen (BPM) befragt. ...
Schmitten, 18. Oktober 2011 – Im Rahmen der aktuellen BARC-Studie „Performance Management nach der Finanzkrise“ wurden 118 Entscheider aus vorwiegend mittelständischen deutschen Unternehmen zur aktuellen und zukünftigen Entwicklung und Bedeutung sowie zu Verbesserungspotentialen bei Business-Performance-Management-Prozessen (BPM) befragt. Die Studie wurde völlig unabhängig vom neutralen Marktanalysten BARC erstellt. Dank der Zusammenarbeit mit der Unternehmensgruppe IDL, Spezialist für Beratung und Softwarelösungen im Bereich Business Performance Management, kann sie kostenfrei unter www.barc.de/performance-management zur Verfügung gestellt werden.
Die Ergebnisse zeigen, dass viele Unternehmen die Finanzkrise als Chance begriffen haben, um ihre BPM-Prozesse zu stärken. Insbesondere Planung, Budgetierung und Forecasting (69 Prozent der Befragten) werden als hervorragende Möglichkeit begriffen, um Unternehmensressourcen und -prozesse besser an Strategien und Zielen auszurichten. Dabei gelten Analyse und Berichtswesen (60 Prozent) weiterhin als wichtig, um Einflussfaktoren und Entwicklungen zu verstehen. 46 Prozent der Befragten haben im Sog der Finanzkrise begonnen, sich durch häufigere Simulationsrechnungen und Vergleiche von Szenarios sowie eine engere Verzahnung von Planung und Berichtswesen besser auf zukünftige Entwicklungen vorzubereiten.
Gleichzeitig werden in den Bereichen Planung, Budgetierung und Forecasting die größten Verbesserungspotentiale gesehen. Nur vier Prozent der Befragten sind mit ihren heutigen Planungsprozessen zufrieden, die als deutlich zu lang und ressourcenintensiv eingeschätzt werden. Als Ursache hierfür wird insbesondere der Einsatz von Excel genannt, das immer noch das am häufigsten genutzte Planungswerkzeug ist.
Die Studie hat gezeigt, dass die mechanischen Aufgaben der Datenbereitstellung und Datenverarbeitung beim Einsatz von Excel in der Planung einen Großteil der zur Verfügung stehenden Zeit auffressen, während für die eigentlich wertschöpfende Datenanalyse zu wenig Zeit bleibt. 85 Prozent der Befragten bestätigen zudem, dass Planung als BPM-Prozess sehr flexibel sein und ständig an Veränderungen im Unternehmensumfeld angepasst werden muss. „Mit unserer ganzheitlichen BPM-Lösung IDLplus können Unternehmen hier gut die Hälfte des Aufwands für rein administrative Aufgaben einsparen“, kommentiert IDL-Gründer Bernward Egenolf. „Business Performance Management kann Unternehmen auf jeden Fall dabei helfen, die Herausforderungen, vor denen sie heute und zukünftig stehen, zu meistern. Eine Verbesserung des Planungsprozesses ist hier ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer integrierten, zukunftsfähigen Unternehmenssteuerung.“
Über BARC
Das Business Application Research Center (BARC) ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut in den Bereichen Business Intelligence und Enterprise Content Management. BARC-Mitarbeiter sind seit 1994 in der Evaluation von Business-Intelligence- und ECM-Produkten und Beratung von Unternehmen tätig. Dabei vereinen die BARC-Analysten Markt-, Produkt- und Einführungswissen. Know-how-Basis sind die seit Jahren ständig durchgeführten Marktanalysen und Produktvergleichsstudien, die ein umfassendes Detailwissen über den Leistungsumfang aller marktrelevanten Software-Anbieter und neueste Entwicklungen im Markt sicherstellen. Über 1000 Kunden jährlich, darunter über 90 % der DAX100-Unternehmen sowie Behörden und Finanzinstitute, nutzen das vielfältige Angebot von BARC bei der Softwareauswahl-Unterstützung sowie in Beratungs- und IT-Strategie-Projekten. www.barc.de
IDL
Die 1990 gegründete IDL-Gruppe mit Hauptsitz in Schmitten bei Frankfurt/Main hat sich auf die Entwicklung von Softwarelösungen für Konsolidierung, Planung, Analyse und Reporting sowie die kompetente Beratung in fachlichen und organisatorischen Fragen zu diesen Themen spezialisiert.
Heute arbeiten mehr als 750 Unternehmen jeder Größe und Branche – auch international – bei der Erstellung ihres Konzernabschlusses, der Planung und der monatlichen Berichterstattung mit IDL zusammen. Dazu zählen bekannte Namen wie Altana, Analytik Jena, Deichmann, DEVK, dodenhof, Kathrein, LIDL, Odeon Film, Morpho Cards GmbH, Thomas Cook der Kaffemaschinenhersteller JURA aus der Schweiz oder auch die Landeshauptstadt Düsseldorf.
Das Unternehmen unterhält in Deutschland neben dem Hauptsitz in Schmitten Geschäftsstellen in Berlin, Hamburg, Hannover, Nürnberg und Stuttgart. Darüber hinaus ist es mit Tochtergesellschaften in Steyr/Österreich, Spreitenbach/Schweiz und Paris/Frankreich präsent. Weitere Informationen: www.idl.eu
IDL Beratung für integrierte DV-Lösungen GmbH Mitte Egenolf,Bernward www.idl.eubernward.egenolf[at]idl.eu
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