Warum werden Ghostwriter in Anspruch genommen?
Acad-Write (http://www.acad-write.com) wird eine Studie durchführen, um die Anliegen der Kunden besser zu verstehen. Im Rahmen dieser umfangreichen Untersuchung werden unabhängige Experten 5000 Probanden nach ihrer Motivation für die Inanspruchnahme der Dienste eines Ghostwriters (http://www.acad-write.com/index.php?id=47) befragen. wird ...
Acad-Write (http://www.acad-write.com) wird eine Studie durchführen, um die Anliegen der Kunden besser zu verstehen. Im Rahmen dieser umfangreichen Untersuchung werden unabhängige Experten 5000 Probanden nach ihrer Motivation für die Inanspruchnahme der Dienste eines Ghostwriters (http://www.acad-write.com/index.php?id=47) befragen. Diese Befragung wird selbstverständlich anonymisiert durchgeführt werden, Rückschlüsse auf die Identität der Teilnehmer an der Studie werden somit nicht möglich sein. Unsere strikten internen Richtlinien zum Datenschutz kommen auch hier uneingeschränkt zur Anwendung. Mit dieser Studie betreten wir Neuland, denn bislang kann über die Motive der immer zahlreicher werdenden Kunden von Ghostwritern (http://www.acad-write.com/index.php?id=47) nur spekuliert werden.
Warum werden Ghostwriter (http://www.acad-write.com/index.php?id=47) in Anspruch genommen? Eine zentrale Frage, der bislang zu wenig Beachtung geschenkt wurde. Die Nachfrage nach akademischem Ghostwriting (http://www.acad-write.com/index.php?id=49) ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen, ohne dass die Ursachen dafür bislang empirisch erforscht wurden. Gestraffte Studienpläne und gestiegene Erwartungen der Arbeitgeber mögen dazu beitragen, allerdings kann über den Einfluss solcher externen Faktoren bislang wenig Konkretes ausgesagt werden. Offen ist auch, in wie weit sich die Einstellung der Studierenden zum Wissenschaftsbetrieb geändert hat. Wird die Universität noch als Bildungseinrichtung im engeren Sinne wahrgenommen oder ist das Studium lediglich eine lästige Pflichtübung, um an für den Arbeitsmarkt unentbehrliche Abschlüsse zu gelangen? Was erwarten Sie von einem Ghostwriter (http://www.acad-write.com/index.php?id=47)? Das ist eine der weiteren Kernfragen, die in Rahmen der Studie geklärt werden sollen. Welche Anforderungen stellen Sie an einen Ghostwriter (http://www.acad-write.com/index.php?id=47), welche Kriterien beeinflussen Ihre Auswahl eines Ghostwriters (http://www.acad-write.com/index.php?id=47) maßgeblich? Wir sind überzeugt, dass die Ergebnisse dieser Untersuchung uns neue Einsichten vermitteln werden, wie unser Kundenservice künftig noch weiter verbessert werden kann. Wir halten Sie auf dem Laufenden Über den Verlauf der Studie werden wir Sie baldmöglichst in einer weiteren Pressemeldung informieren. Selbstverständlich werden wir nach Abschluss der Untersuchung auch alle Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich machen. Damit verbinden wir auch die Hoffnung, dass auch andere am wissenschaftlichen Betrieb Beteiligte aus dieser Studie wertvolle Informationen gewinnen können und gegebenenfalls auch Konsequenzen ziehen werden. Wir können und wollen die Ergebnisse der Studie nicht vorwegnehmen, aber wir bemerken sehr wohl eine Parallelität zweier Entwicklungen. Mit der Einführung des beschleunigten G8-Abiturs ist die Nachfrage nach Nachhilfe, insbesondere im Fach Mathematik, deutlich angestiegen. Eine bedenkliche Entwicklung, die zulasten von Schülern geht, deren Eltern sich dies finanziell nicht erlauben können. Parallel dazu verzeichnen wir eine gesteigerte Nachfrage nach akademischem Ghostwriting (http://www.acad-write.com/index.php?id=49) seit der Einführung der stark verdichteten Bachelor Studiengänge. Unstrittig profitieren auch hier diejenigen von dieser Entwicklung, die sich diese Art von Unterstützung finanziell leisten können. Wir können nachvollziehen, dass dies Kritiker auf den Plan ruft. Akademisches Ghostwriting (http://www.acad-write.com/index.php?id=49) ist jedoch kein Markt, auf dem die Anbieter durch geeignete Marketingstrategien eine künstliche Nachfrage generieren können. Daher sollte die Kritik nicht nur die Anbieter ins Visier nehmen, sondern auch diejenigen, die mit ihren Entscheidungen zum raschen Anstieg der Nachfrage beitragen. Acad Write International AG Thomas Nemet Dorftrasse 11 8302 Kloten Schweiz E-Mail: info@acad-write.com Homepage: http://www.acad-write.com Telefon: +41 44 500 3184 Acad Write International AG Nemet,Thomas Dorftrasse 11 8302 Kloten http://www.acad-write.com info[at]acad-write.com
(ddp direct) Dortmund, 27. April 2012. Die Bedeutung von Sicherheit und Datenschutz in der Informationstechnologie (IT) hat mit der steigenden Komplexität von Geschäftsprozessen in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Einerseits müssen Netzwerke und Daten vor Angriffen von außen geschützt werden, andererseits sind und sich ...
(ddp direct) Dortmund, 27. April 2012. Die Bedeutung von Sicherheit und Datenschutz in der Informationstechnologie (IT) hat mit der steigenden Komplexität von Geschäftsprozessen in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Einerseits müssen Netzwerke und Daten vor Angriffen von außen geschützt werden, andererseits sind Datenschutz und rechtliche Grundlagen häufig nicht ausreichend bekannt. Diesen Themen widmet sich der erste Westfalen-Kongress am 30. Oktober 2012.
Die Tagung zu Recht und Sicherheit in der Informationstechnologie, die im Kongresszentrum Westfalenhallen in Dortmund stattfindet, ist die erste Veranstaltung dieses Formats in der westfälischen Region zwischen Bielefeld, Siegen, Essen und Münster. Dortmund ist der IT-Standort in der Metropole Ruhr. Ich freue mich, dass der erste Westfalen-Kongress dem starken IT-Netzwerk Westfalens hier vor Ort eine ideale Plattform für den weiteren Austausch zu diesem zukunftsrelevanten Thema bietet", so Udo Mager, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. Juristische und sicherheitsrelevante Fragestellungen bilden die Vortrags- und Diskussionsgrundlage des Kongresses, der sich vor allem an IT-Entscheider und Geschäftsführer aller Branchen richtet. Stefan Schreiber, Geschäftsführer der IHK zu Dortmund, betont, dass dieser Kongress nicht nur aufgrund seiner Inhalte für IT-Unternehmen von besonderer Bedeutung sei, sondern auch Unternehmen anspreche, die im Bereich der IT-Technologie Geschäfte tätigen und Transaktionen abwickeln. Die Inhalte reichen von Cloud Computing über Online-Marketing und Social Media bis hin zu Datensicherheit und die Anbindung an Mobile Devices sowie E-Invoicing. Cloud Computing und Social Media sind längst in der unternehmerischen Wirklichkeit angekommen. Die Zeit des Ausprobierens und Abwartens ist vorbei. Immer mehr Geschäftsprozesse werden in das world wide web verlagert. Damit einher gehen zahlreiche neue Herausforderungen, die die Rechtssicherheit im Netz, den Datenschutz oder die Verbindlichkeit von Geschäften betreffen. Zu diesen Themen beraten wir bereits seit mehreren Jahren mit kompetenten Ansprechpartnern unsere Mandanten. Der Westfalenkongress gibt hier branchenübergreifend einen guten Überblick über die Rechtssituation und bietet anhand von Praxisbeispielen Hilfestellungen für das Tagesgeschäft, erklärt Lutz Granderath, Niederlassungsleiter der PwC AG in Essen. Darüber hinaus wird ein separates Forum für IT-Dienstleister mit ausschließlich juristischen Inhalten angeboten. Ein spezieller Fokus wird in diesem Jahr auf das Thema Fachkräftemangel gelegt. Praxisorientierte Lösungen für Unternehmen mit Bedarf an IT-Fachkräften stehen hierbei im Vordergrund. Der Vorstandsvorsitzende des regionalen IT-Verbandes mybird e.V., Peter Hansemann, ergänzt: Der Westfalen-Kongress greift mit IT-Sicherheit und IT-Recht zwei nah zusammenhängende und wichtige Bereiche auf, die uns sehr am Herzen liegen. Daher unterstützen wir das Format als fachlicher Beirat. Die Anwender sollen kompakt und zielgerichtet über aktuelle Trends und Fragestellungen informiert werden. Hauptsponsor ist die PricewaterhouseCoopers AG Essen. Weitere Unterstützer sind die Industrie- und Handelskammer zu Dortmund und die Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund. Darüber hinaus gehören DOKOM21 und die unternehmen online GmbH zum Sponsorenkreis; der mybird e.V. als Fachbeirat, die Patentanwälte Meinke, Dabringhaus und Partner sowie DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU e.V. sind die bisherigen Partner der Tagung. (3.493 Zeichen) Über den Westfalenkongress: Der Westfalen-Kongress 2012 ist eine Informationsveranstaltung zum Thema Sicherheit und Recht in der Informationstechnologie. Das neue Tagungsformat soll sich in Westfalen als jährliche Veranstaltung zu wechselnden Schwerpunktthemen mit Fachvorträgen, Expertengesprächen und Diskussionsrunden etablieren. Initiiert und veranstaltet wird der Kongress von der Arbeitsgemeinschaft Westfalenkongress. Diese besteht aus Uta Rusch, Geschäftsführerin der Net-Well Consult Ltd., Jürgen Wallinda-Zilla, Geschäftsführer der Zilla Medienagentur GmbH, und Folke Wölfer, Geschäftsführer Wölfer event engineering + services. Veranstaltungsort ist Dortmund. www.westfalen-kongress.de (http://www.westfalen-kongress.de" title="www.westfalen-kongress.de) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ei5soj (http://shortpr.com/ei5soj" title="http://shortpr.com/ei5soj) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/neues-veranstaltungsformat-in-dortmund-westfalen-kongress-informiert-ueber-sicherheit-und-recht-in-der-it-48351 (http://www.themenportal.de/it-hightech/neues-veranstaltungsformat-in-dortmund-westfalen-kongress-informiert-ueber-sicherheit-und-recht-in-der-it-48351" title="http://www.themenportal.de/it-hightech/neues-veranstaltungsformat-in-dortmund-westfalen-kongress-informiert-ueber-sicherheit-und-recht-in-der-it-48351) Zilla Medienagentur GmbH Jürgen Wallinda-Zilla Kronprinzenstraße 72 44135 Dortmund - E-Mail: info@zilla.de Homepage: http://www.zilla.de Telefon: 0231/22 24 46 0 Zilla Medienagentur GmbH Wallinda-Zilla,Jürgen Kronprinzenstraße 72 44135 Dortmund http:// info[at]zilla.de
SafeTIC AG: Experten teilen Erfahrungen im Bezug auf Datenschutz bei biometrischen Verfahren
Mannheim – April 2012. Die SafeTIC AG – Experten auf dem Gebiet biometrische Sicherheitstechnologie – bieten hilfreiche Hinweise zum Thema Datenschutz. Das Magazin FACTS zitiert wertvolle Expertentipps von SafeTIC und gibt praktische Hinweise. Gerade Unternehmen, die biometrische Verfahren zur Authentifizierung nutzen, müssen sensibel ...
Mannheim – April 2012. Die SafeTIC AG – Experten auf dem Gebiet biometrische Sicherheitstechnologie – bieten hilfreiche Hinweise zum Thema Datenschutz. Das Magazin FACTS zitiert wertvolle Expertentipps von SafeTIC und gibt praktische Hinweise. Gerade Unternehmen, die biometrische Verfahren zur Authentifizierung nutzen, müssen sensibel mit dem Thema Datenschutz umgehen.
Datenschutz hat sich mittlerweile zu einem gesellschaftlich etablierten Thema entwickelt. In zahlreichen wirtschaftlichen Zweigen müssen sich Anbieter von Produkten und Dienstleistungen mit einer kritisch dem Datenschutz gegenüber eingestellten Öffentlichkeit auseinandersetzen. Unter anderem deswegen spielen vor allem beim Einsatz von biometrischen Verfahren datenrechtliche Aspekte eine besonders relevante Rolle. Das Test- und Wirtschaftsmagazin FACTS hat sich genauer mit diesem Thema auseinandergesetzt und zudem die Experten der SafeTIC AG um eine fachliche Einschätzung gebeten. Die SafeTIC AG hat 2011 mit dem biometrischen Zugangskontrollsystem Biovein eine Revolution auf dem Sicherheitssektor ausgerufen. Im Vergleich zu konventionellen Sicherheitslösungen bietet Biovein auch im Bezug auf den Datenschutz entscheidende Vorteile: Dieses von SafeTIC entwickelte Verfahren erfasst keine äußerlichen Merkmale einer Person, sondern analysiert die unter der Haut liegende Venenstruktur des Zeigefingers. Damit bietet SafeTIC mit Biovein eine nahezu fälschungssichere Methode der Identifizierung einer Person. Durch Biovein von SafeTIC entfällt so die Notwendigkeit von Ausweisen oder Chipkarten, die einen Risikofaktor darstellen, da sie versehentlich verloren oder gestohlen werden können.
Wenn es um Datenschutzbedenken bei computergestütztem Erkennen von Menschen geht, haben die Spezialisten der SafeTIC AG bereits zahlreiche Erfahrungen sammeln dürfen und raten daher zu einer innerbetrieblichen Transparenz und offizieller Einweisung aller Mitarbeiter. „Will ein Unternehmen ein biometrisches System einführen, sollte es zunächst seine Mitarbeiter ausführlich aufklären und sich deren Akzeptanz unbedingt sichern“, erklärt Hervé Mangonaux, Vorstandsvorsitzender der SafeTIC AG. Da laut Bundesdatenschutzgesetz (§ 3 Abs. 7 BDSG) für die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen die datenverarbeitete Stelle zuständig ist, ist es unerlässlich, dass sich die Betreiber von biometrischen Systemen zu sinnvollen Beschränkungen verpflichten und den Verantwortungsbereich für das Thema Datenschutz intern genau definieren. Auch der Vorstandsvorsitzende der SafeTIC AG ist der Meinung, dass eine ausführliche interne Akzeptanzsicherung dazu führt, dass „alle von der verbesserten Sicherheit und dem erhöhten Komfort richtig profitieren“ können.
Über die SafeTIC AG SafeTIC AG Stahl,Jennifer Floßwörthstr. 57 68199 Mannheim http://www.safetic-datenschutz.de presse.safetic[at]googlemail.com
Neues kostenloses Whitepaper von eprofessional zum Thema Facebook und die Verlage / Social Reader Apps versus Medien Apps / Mit Sponsored Stories Leser werben
(ddp direct) Hamburg, 19. April 2012 ? Maximale Erlöse oder maximale Reichweite? Diese Fragen müssen sich Verlage und Medienmarken derzeit stellen, wenn sie ihren Content über Facebook zugänglich machen wollen. Während eine Social Reader App ? wie kürzlich von stern.de gelauncht ? vor allem mehr Leser bringt, sind die bei ...
(ddp direct) Hamburg, 19. April 2012 ? Maximale Erlöse oder maximale Reichweite? Diese Fragen müssen sich Verlage und Medienmarken derzeit stellen, wenn sie ihren Content über Facebook zugänglich machen wollen. Während eine Social Reader App ? wie kürzlich von stern.de gelauncht ? vor allem mehr Leser bringt, sind die Vermarktungserlöse bei diesem Modell gering. Demgegenüber steht die Anbindung der Online-Zeitung an den Open Graph von Facebook (Medien App). Die Social-Media-Spezialisten der Performance-Agentur eprofessional (http://www.eprofessional.de) erklären die neuen Möglichkeiten für Verlage, sich Facebook zu Nutze zu machen und haben die beiden Varianten in einem 15-seitigen Whitepaper verglichen. Zudem bietet das Whitepaper einen Exkurs, wie Verlage die viralen Effekte von Facebook durch gezielte Werbekampagnen ? etwa mit Sponsored Stories ? verstärken können.
Das Fazit: Verlage müssen sich entscheiden, welche Ziele sie verfolgen und welche Strategie für sie am ehesten passt. Der Einstieg ins Facebook-Universum gelingt sicherlich einfacher mit einer simplen Anbindung der bestehenden Medienseite an den Open Graph. Erste Erkenntnisse aus den USA verdeutlichen aber, dass Newsangebote umso erfolgreicher sind, je mehr Facebook-Appeal sie bieten. Eine weitere Erkenntnis: Besonders Medien mit tagesaktuellen News, aber auch Magazine mit sehr spezifischem Content wie Kochen oder Heimwerken können profitieren, wenn sie Konzepte entwickeln, die die Möglichkeiten von Timeline und Open Graph voll ausschöpfen, also zum Beispiel eigene Verben kreieren: ?Paul hat Rezept xy gekocht" oder ?Tom hat das Baumhaus gebaut". Hemmnisse bestehen derzeit in Deutschland noch beim Thema Datenschutz. Verlage, die ihren Content jetzt über Facebook verfügbar machen, müssen hier Aufklärungsarbeit leisten und die Nutzer klar und deutlich informieren, dass ihre Aktionen direkt in die Timeline übertragen werden. ?Facebook ist eine Riesenchance für Verlage, wieder jüngere Leser zu gewinnen, Content bestmöglich zu distribuieren und Reichweite auszubauen. Gerade die First-Mover werden auch von dem PR-Effekt profitieren?, ermutigt Ben Moehlenhoff, Head of Social Media bei der eprofessional GmbH, die Verlage. Material zum Download: Infografik der eprofessional GmbH: "Verlage und der Facebook Open Graph: neue Leser gewinnen" (http://www.eprofessional.de/assets/uploads/images/67-original/infografik_Verlage_Facebook_eprofessional.jpg" target="_blank) Whitepaper der eprofessional GmbH: "Facebook und die Verlage" (http://www.eprofessional.de/pr-und-news/veroeffentlichungen.html" target="_blank) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/d626um (http://shortpr.com/d626um" title="http://shortpr.com/d626um) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/marketing/so-gelingt-verlagen-der-einstieg-ins-facebook-universum-63874 (http://www.themenportal.de/marketing/so-gelingt-verlagen-der-einstieg-ins-facebook-universum-63874" title="http://www.themenportal.de/marketing/so-gelingt-verlagen-der-einstieg-ins-facebook-universum-63874) Agentur Frau Wenk+++ Andrea Buzzi Willy-Brandt-Str. 45 20457 Hamburg - E-Mail: eprofessional@frauwenk.de Homepage: http://www.frauwenk.de Telefon: 040 43218655 Agentur Frau Wenk+++ Buzzi,Andrea Willy-Brandt-Str. 45 20457 Hamburg http:// eprofessional[at]frauwenk.de
Anwender können PCs, Macs und Linux-Rechner jetzt noch einfacher von unterwegs fernsteuern und in Meetings über VoIP kommunizieren
(ddp direct) TeamViewer (http://www.teamviewer.com), führender Anbieter von Software für Fernwartung und Online-Meetings, präsentiert zwei neue Apps für Android-basierte Geräte wie Smartphones oder Tablets. Sowohl die klassische Fernwartungs-App als auch die Meeting-App zur komfortablen Teilname an Online-Meetings wurden und zu ...
(ddp direct) TeamViewer (http://www.teamviewer.com), führender Anbieter von Software für Fernwartung und Online-Meetings, präsentiert zwei neue Apps für Android-basierte Geräte wie Smartphones oder Tablets. Sowohl die klassische Fernwartungs-App als auch die Meeting-App zur komfortablen Teilname an Online-Meetings wurden aktualisiert und bieten Anwendern eine Reihe von neuen Funktionen und Verbesserungen.
TeamViewer für Fernwartung Die TeamViewer Android-App für die Fernwartung bietet eine überarbeitete Benutzeroberfläche und noch schnellere Verbindungen. Anwender können mit der Software über ihr Android-Smartphone oder -Tablet von überall aus auf entfernte Computer (PC, Mac oder Linux) zugreifen. Dies ermöglicht beispielsweise unterwegs den einfachen Zugang zum eigenen Rechner zu Hause, um auf Daten, Fotos oder Programme zuzugreifen. Gleichzeitig kann TeamViewer genutzt werden, um Dateien bequem mit Freunden und Verwandten zu teilen. Die Neuerungen der TeamViewer Android-App für die Fernwartung im Überblick: Neu gestaltete Oberfläche erleichtert die Nutzung vor allem auf Tablet-PCs Noch leistungsfähiger: Die Geschwindigkeit der Verbindungen zu entfernten Computern konnte gegenüber der Vorgängerversion nochmals deutlich gesteigert werden Das neue Layout der App unterstützt sowohl den Portrait- (senkrecht) als auch den Landscape-Modus (waagrecht) Optimierte Multi-Tasking-Funktionen Verbesserte Kompatibilität mit Android 4.x Der Aufbau einer Verbindung ist mit der TeamViewer App besonders einfach. Anwender können den gesamten Bildschirm des entfernten Computers auf ihrem Display sehen und per virtuellem Mauszeiger steuern. Dabei lassen sich auch typische Android-Gesten wie pinching und zooming einsetzen, um schnell und bequem durch Programme und Dateien zu navigieren. Der entfernte Computer lässt sich dadurch so nutzen, als säße der Anwender direkt vor. Auch ein Neustart (Remote Reboot) des Rechners ist mit der TeamViewer App vom Smartphone oder Tablet-PC aus möglich. TeamViewer für Meetings Ganz neu in der TeamViewer Meeting-App ist die Möglichkeit, über Voice over IP (VoIP) per Audioübertragung mit den anderen Teilnehmern zu kommunizieren. Auch Anwender, die von unterwegs mit ihrem Android-Gerät an einem Online-Meeting teilnehmen, sind so ganz nahe dabei und können direkt interagieren. Weitere, bereits bekannte Funktionen der Meeting App: Mit der integrierten Pointer-Funktion können Anwender den Präsentierenden auf bestimmte Punkte aufmerksam machen Austausch von Chat-Nachrichten für schnelle Kommunikation zwischen Teilnehmern Automatische Anpassung der Qualitäts-Einstellungen für optimale Verbindungen Beide Android-Apps bieten interessante Neuerungen, sagt Holger Felgner, Geschäftsführer der TeamViewer GmbH. Die optimierte Benutzeroberfläche macht die Fernsteuerung von Computern nochmals einfacher und per VoIP ist jetzt eine direktere Interaktion zwischen Meeting-Teilnehmern möglich. Alle Neuerungen standen wie immer unter der Prämisse, die Kernfunktion noch besser zu machen, die TeamViewer-Anwender am meisten schätzen: Von überall aus schnell und unkompliziert Verbindungen aufbauen, egal ob als IT-Fachmann bei der Zusammenarbeit mit Kunden weltweit oder privat beim spontanen Zugriff auf den heimischen Computer von unterwegs. Um maximale Sicherheit und Datenschutz zu gewährleisten, erfolgt die Kommunikation zwischen Teilnehmern und Computern bei allen TeamViewer-Lösungen verschlüsselt (AES 256 Bit). Preise und Verfügbarkeit: Die TeamViewer Android-Apps für Fernwartung und Meetings sind ab sofort verfügbar und können im Google Play Store und über www.teamviewer.com/download (http://www.teamviewer.com/download" title="www.teamviewer.com/download) heruntergeladen werden. Für den privaten Gebrauch sind beide Apps ohne Einschränkungen kostenlos. Bei professioneller Nutzung ist die Fernwartungs-App im TeamViewer-Lizenzmodell enthalten. Weitere Informationen zu Einzelheiten und Preisen stehen unter www.teamviewer.com/licensing (http://www.teamviewer.com/licensing" title="www.teamviewer.com/licensing) bereit. TeamViewer ist darüber hinaus auch als App für iOS (Apple iPhone, iPad, iPod touch) sowie für Windows-PCs, Linux-Systeme und Macs verfügbar. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ynmm9p (http://shortpr.com/ynmm9p" title="http://shortpr.com/ynmm9p) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/software/teamviewer-veroeffentlicht-neue-android-apps-fuer-fernwartung-und-online-meetings-10333 (http://www.themenportal.de/software/teamviewer-veroeffentlicht-neue-android-apps-fuer-fernwartung-und-online-meetings-10333" title="http://www.themenportal.de/software/teamviewer-veroeffentlicht-neue-android-apps-fuer-fernwartung-und-online-meetings-10333) === TeamViewer Android App for Remote Control (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/jb9x93 (http://shortpr.com/jb9x93" title="http://shortpr.com/jb9x93) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/teamviewer-android-app-for-remote-control (http://www.themenportal.de/bilder/teamviewer-android-app-for-remote-control" title="http://www.themenportal.de/bilder/teamviewer-android-app-for-remote-control) TeamViewer GmbH Magdalena Brzakala Kuhnbergstraße 16 73037 Göppingen - E-Mail: brzakala@teamviewer.com Homepage: http://www.teamviewer.com Telefon: 07161-60692410 TeamViewer GmbH Brzakala,Magdalena Kuhnbergstraße 16 73037 Göppingen http:// brzakala[at]teamviewer.com
Computersicherheit und digitale Privatsphäre besitzen höchsten Stellenwert bei Privatpersonen
(ddp direct) Für private Computer-Nutzer ist das Thema Sicherheit fast so selbstverständlich wie der Strom aus der Steckdose. Zum Schutz ihrer PCs nutzen sie kostenpflichtige Antivirenlösungen, setzen auf Windows 7 und legen Wert auf die Einhaltung des Datenschutzes. Das hat eine Umfrage des unabhängigen Testinstituts von aus <br ...
(ddp direct) Für private Computer-Nutzer ist das Thema Sicherheit fast so selbstverständlich wie der Strom aus der Steckdose. Zum Schutz ihrer PCs nutzen sie kostenpflichtige Antivirenlösungen, setzen auf Windows 7 und legen Wert auf die Einhaltung des Datenschutzes. Das hat eine Umfrage des unabhängigen Testinstituts von Anti-Virensoftware AV-Comparatives aus Innsbruck (Österreich) ergeben.
Internet-Nutzer haben genaue Vorstellungen, wie sie ihren PC und damit ihr digitales Leben schützen möchten, sagt Virenexperte Andreas Clementi von AV-Comparatives. Dabei setzen zwei Drittel der PC-Anwender bereits auf Windows 7, das Windows XP in puncto Verbreitung und auch Sicherheit überholt hat. Bei der Wahl einer Sicherheitslösung vertrauen die Befragten im gleichen Umfang auf kostenpflichtige Antivirenlösungen. Nur jeder Dritte setzt Gratis-Scanner ein. Selbst ist der Mann Erfreulich gestaltet sich die Bereitschaft der Anwender, aktiv an der Sicherheit ihres PC mitzuarbeiten. So führen drei Viertel der Befragten regelmäßige Rechner-Scans durch; mehr als die Hälfte tut dies sogar wöchentlich. Das Ausschalten des Virenscanners, beispielsweise aus Performance-Gründen, ist für die Teilnehmer keine Option mehr. Nur noch jeder Zehnte gab an, mehrfach innerhalb einer Woche oder gar täglich seine Antivirensoftware zu deaktivieren. Dabei handelt es sich zumeist um Online-Gamer, die mehr Rechner-Performance gewinnen möchten. Dieses Vorgehen stellt allerdings eine hohe Sicherheitsgefahr dar. Bessere Virenerkennung gefordert Herstellern von Antivirensoftware und PC-Magazinen mit Testberichten liefert die Studie wertvolle Hinweise über die Wünsche der Anwender. Vier von fünf Teilnehmern erwarten von ihren Sicherheitslösungen eine hohe Virenerkennung sowie eine geringe Belastung der Systemperformance. Ihre Wünsche weisen möglicherweise auf eine Unzufriedenheit mit den aktuellen Anti-Malwareprodukten hin. Ein offensichtliches Ausbremsen des Rechners wollen PC-Nutzer anscheinend nicht mehr hinnehmen. Dagegen scheinen der Produkt-Support und die Anzahl der nicht sicherheitsrelevanten Tools (z.B. Toolbars) einer Software eher unwichtig zu sein. Damit sind die Befragten nicht derselben Ansicht wie einige Computerzeitschriften, die diesen Testpunkten Relevanz bescheinigen. Skepsis an der Cloud Beim Thema Cloud und der damit verbundenen Datenkommunikation fürchten Anwender um ihren Datenschutz. Knapp die Hälfte der Befragten lehnt eine automatische Dateiübermittlung für Untersuchungszwecke ab. Ein weiteres Drittel möchte zumindest gefragt werden, ob eine Datei in die Wolke verschickt werden darf. Die befragten User fürchten, dass die Software auch unbekannte Files als verdächtig einstufen und versenden könnte. Darunter könnten evtl. dann auch Office-Dokumente fallen, die möglicherweise sensible Informationen enthalten und den eigenen Rechner nicht verlassen sollen. Methodik der Umfrage Die Angaben basieren auf einer Internet-Umfrage von AV-Comparatives im Zeitraum vom 15.12.2011-15.01.2012. Insgesamt beantworteten 2118 Nutzer aus der ganzen Welt anonym die spezifischen Fragen zum Thema Computer und Sicherheit. Die komplette Studie finden Sie hier: http://www.themenportal.de/dokumente/it-sicherheitsumfrage-2012 (http://www.themenportal.de/dokumente/it-sicherheitsumfrage-2012" title="http://www.themenportal.de/dokumente/it-sicherheitsumfrage-2012) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/mt7bql (http://shortpr.com/mt7bql" title="http://shortpr.com/mt7bql) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/studie-pc-anwender-fordern-besseren-virenschutz-85095 (http://www.themenportal.de/it-hightech/studie-pc-anwender-fordern-besseren-virenschutz-85095" title="http://www.themenportal.de/it-hightech/studie-pc-anwender-fordern-besseren-virenschutz-85095) AV-Comparatives Peter Stelzhammer Andechsstrasse 44 6020 Innsbruck Österreich E-Mail: p.stelzhammer@av-comparatives.org Homepage: http://www.av-comparatives.org Telefon: - AV-Comparatives Stelzhammer,Peter Andechsstrasse 44 6020 Innsbruck http:// p.stelzhammer[at]av-comparatives.org
Mit Betrieblichem Gesundheitsmanagement und Sportevents zum Erfolg
Das Münchner Unternehmen Fit&Company GmbH bietet individuelle Dienstleistungen für Unternehmen, begonnen beim einzelnen Event bis hin zu umfassenden Lösungen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Viele namhafte Unternehmen wie z.B. E.ON, Infineon, BMW Group, AOK, Flughafen München, Giesecke&Devrient, SWM München oder Allianz ...
Das Münchner Unternehmen Fit&Company GmbH bietet individuelle Dienstleistungen für Unternehmen, begonnen beim einzelnen Event bis hin zu umfassenden Lösungen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Viele namhafte Unternehmen wie z.B. E.ON, Infineon, BMW Group, AOK, Flughafen München, Giesecke&Devrient, SWM München oder Allianz setzen auf die Dienstleistung von Fit&Company. Wichtiger Bestandteil des Konzepts sind die Studierenden und Absolventen der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, die von der Kundenbetreuung und dem Kursbereich bis hin zur Führungsebene eingesetzt werden. „Die Studieninhalte sind ideal auf die branchenspezifischen Erfordernisse zugeschnitten“, erklärt Anke Mächler, Bereichsleiterin BGM bei Fit&Company. Anke Mächler wird im Rahmen der Best-Practice-Vorträge beim GETUP-Kongress am 20.4.2012 die Entwicklung von Fit&Company „Vom Rückentraining zum erfolgreichen Unternehmen im BGM“ vorstellen.
www.fitcompany.de Mit einem Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement qualifizieren sich die Studierenden zu Fach- und Führungskräften für den Wachstumsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Die Bachelor-Studiengänge in den Studienrichtungen Fitnesstraining, Fitnessökonomie, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung der Hochschule verbinden eine betriebliche Ausbildung mit einem Fernstudium und Präsenzphasen an Studienzentren in Deutschland (bundesweit), Österreich oder der Schweiz und schließen nach drei Jahren mit dem Abschluss „Bachelor of Arts“ ab. Darüber hinaus werden zwei Master in den Studienrichtungen Prävention und Gesundheitsmanagement angeboten, die ein Fernstudium mit Präsenzphasen verbinden. Während das weiterbildende Studium zum „Master in Gesundheitsmanagement“ ein Diplom- oder Bachelor-Studium sowie 1 Jahr einschlägige Berufserfahrung voraussetzt, kann der „Master in Prävention und Gesundheitsmanagement“ direkt im Anschluss an ein Bachelor-/Diplomstudium absolviert werden. Zusätzlich gibt es sechs Hochschulweiterbildungen, mit denen Fachleute in ausgewählten Themenblöcken Know-how auf Hochschulniveau erwerben können. „Beruflich besonders qualifizierte Personen“ können ohne Abitur/Fachhochschulreife zum Bachelor-Studium zugelassen werden. Liegen die persönlichen Voraussetzungen vor, ist eine Förderung durch BAföG möglich. Mittlerweile studieren an der Hochschule bereits über 3.100 angehende Fach- und Führungskräfte für die Zukunftsbranche (Stand Januar 2012).Die Anmeldung zum Bachelor-Studium kann jederzeit erfolgen, eine Anmeldung zum Master-Studium ist zum Sommer-/Wintersemester möglich. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der Hochschule sind akkreditiert und in über 40 europäischen Ländern anerkannt. Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement Mack,Sabine Hermann Neuberger Sportschule 3 66123 Saarbrücken http://www.dhfpg.de marketing[at]dhfpg-bsa.de
Braunschweig, 26. März 2012 – Die Informationsveranstaltung Internet Forum, organisiert von der Internetagentur TILL.DE, lockte am 22.03.2012 über 35 Teilnehmer nach Braunschweig. Im Rahmen interessanter Vorträge erfuhren die Besucher alles Wichtige rund um die Themen regionales Online-Marketing, Google AdWords, soziale Netzwerke und wurde die ...
Braunschweig, 26. März 2012 – Die Informationsveranstaltung Internet Forum, organisiert von der Internetagentur TILL.DE, lockte am 22.03.2012 über 35 Teilnehmer nach Braunschweig. Im Rahmen interessanter Vorträge erfuhren die Besucher alles Wichtige rund um die Themen regionales Online-Marketing, Google AdWords, soziale Netzwerke und Internetrecht. Seit der Gründung im Jahr 1996 realisiert die Braunschweiger Full-Service-Internetagentur TILL.DE unter anderem erfolgreich Projekte in den Bereichen App-Programmierung und Online-Marketing und übernimmt den Aufbau und Relaunch von Internetseiten. Die Agentur ist ein Google AdWords zertifizierter Partner. Die Stärke von TILL.DE liegt besonders in der Flexibilität, gezielt und individuell auf Kundenanforderungen reagieren zu können. TILL.DE ist überregional für Unternehmen verschiedenster Branchen tätig, zum Beispiel für Versandhandelsfirmen, Unternehmensberatungen, Immobilien- und Finanzberater, Ingenieurbüros und marktforschende Firmen. TILL.DE GmbH Schröder,Joachim Carl-Miele-Strasse 4 38112 Braunschweig http://www.till.de presse[at]till.de
(ddp direct)Neue Google-AGB und Facebook-Timeline - das Thema Datenschutz gilt als eines der brisantesten im Netz. Doch oftmals erfahren lediglich negative Beispiele ein Medien-Echo. Das Verbraucher-Portal online-tarife.de hat soziale Netzwerke, E-Mail-Anbieter und Betreiber von Online-Shops zum Thema Datenschutz befragt.<br /> <br einmal galt ...
(ddp direct)Neue Google-AGB und Facebook-Timeline - das Thema Datenschutz gilt als eines der brisantesten im Netz. Doch oftmals erfahren lediglich negative Beispiele ein Medien-Echo. Das Verbraucher-Portal online-tarife.de hat soziale Netzwerke, E-Mail-Anbieter und Betreiber von Online-Shops zum Thema Datenschutz befragt.
Zunächst einmal galt es allerdings, die rechtliche Grundlage zu klären. "Zusammen mit Kornmeier & Partner, Kanzlei für Medienrecht und IT-Recht in Frankfurt am Main, haben wir abgegrenzt, was Datenschutz im Internet überhaupt bedeutet und was es mit der sogenannten Vorratsdatenspeicherung auf sich hat", erklärt Markus Tillmann vom Verbraucherportal www.online-tarife.de. Netzwerke: "Löschen" heißt "löschen" Bei der Untersuchung der deutschen sozialen Netzwerke wie wer-kennt-wen, studiVZ oder Xing stellte online-tarife.de fest, dass dort "löschen" auch tatsächlich "löschen" bedeutet. "Natürlich verschwinden mit der Abschaltung eines Accounts keine öffentlichen Pinnwand-Einträge, doch werden diese dann nicht weiter mit einem Namen versehen, sondern anonymisiert", so Tillmann weiter. Auch die E-Mail-Anbieter wurden im Zuge der Datenschutz-Recherche von online-tarife.de befragt. "Sämtliche Anbieter gaben an, keine ausufernden Archive über die verschiedenen Korrespondenzen ihrer Nutzer anlegen zu können" fasst Tillmann die Antworten zusammen. Deutlich weniger erfolgreich war die Befragung von Online-Shops zum Thema Datenschutz. Während manche Anbieter lieber keine Stellungnahme abgeben wollten, reagierten andere Pressestellen erst gar nicht. Ausführlicher Artikel auf online-tarife.de Aus den Recherche-Ergebnissen hat die Redaktion von online-tarife.de einen ausführlichen Artikel zum Thema Datenschutz im Internet verfasst. Sie finden ihn unter http://www.online-tarife.de/index.php?datenschutz-im-internet /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/internet/datenschutz-im-internet-was-anbieter-mit-ihren-daten-machen-59386 online-tarife.de / Bo-Mobile GmbH Jörn Wolter Matthias-Grünewald-Str. -3 1 53175 Bonn - E-Mail: joern.wolter@bo-mobile.com Homepage: http://www.online-tarife.de Telefon: 0228-909074-13 online-tarife.de / Bo-Mobile GmbH Wolter,Jörn Matthias-Grünewald-Str. -3 1 53175 Bonn http:// joern.wolter[at]bo-mobile.com
In den letzten Tagen konnte man einen Bericht im Fernsehen sehen, in dem es um das Thema Verkauf von Lebensversicherungen ging. Ein schwieriges Thema vorallem für die Lebensversicherungsgesellschaften. Diese haben natürlich eine starke Lobby sowohl be ider BaFin als auch in der Politik. Es ist daher nur allzu verständlich, dass vor dem ...
In den letzten Tagen konnte man einen Bericht im Fernsehen sehen, in dem es um das Thema Verkauf von Lebensversicherungen ging. Ein schwieriges Thema vorallem für die Lebensversicherungsgesellschaften. Diese haben natürlich eine starke Lobby sowohl be ider BaFin als auch in der Politik. Es ist daher nur allzu verständlich, dass vor dem Verkauf seiner Lebensversicherung gewarnt wird. Was dabei bewusst verschwiegen wird: Lebensversicherungen sind ein reines "Ich-verdien-mich-dumm-und-dämlich-a n-meinen-Kunden"-Programm. Hierzu empfiehlt Michael Turgut einmal die Internetseiten der Verbraucherzentrale Hamburg anzusehen. Die dort nachzulesenden Artikel können durchaus zur Entscheidungsfindung beitragen.
Michael Turgut rät seinen Kunden 2012 zu einer grundsätzlichen Überprüfung der persönlichen Anlagestrategie. In vielen Fällen werden Investitionsprodukte den individuellen Einkommens- und Lebensverhältnissen der Verbraucher nicht gerecht, so die Erfahrung von Michael Turgut. Besondere Chancen bietet Michael Turgut zufolge vor allem der Weiterverkauf von Lebensversicherungen, Bausparverträgen oder Aktiendepots – und eine Umschichtung des Geldes in rentierlichere Anlageprodukte.Fallende Aktienkurse, geringe Renditeperspektiven oder sich verändernde Lebenslagen – die Gründe für eine Neuausrichtung der persönlichen Finanzplanung sind nach Erfahrung von Michael Turgut vielfältig. Oft sehen sich Bürger mit der Frage konfrontiert, ob Sie ihre Lebensversicherung, ihren Bausparvertrag oder auch ihr Wertpapierdepot überhaupt weiterführen oder einfach kündigen sollten. Doch eine Kündigung ist gerade im Falle der kapitalbildenden Lebensversicherung oftmals nur zu sehr nachteiligen Konditionen möglich; auch die Option, die Lebensversicherung zeitweilig beitragsfrei zu stellen oder die Aufnahme eines Policendarlehens bedeuten in aller Regel erhebliche finanzielle Verluste. Nach Meinung von Michael Turgut bietet sich der Weiterverkauf von Lebensversicherungen oder anderen Anlageprodukten daher heute mehr denn je als vorteilhafte, weil werterhaltende Alternative zur Kündigung an. Nicht nur liegt der zu erwartende Erlös bei den meisten professionellen Policenaufkäufern in der Regel deutlich über dem bei der Kündigung geltenden Rückkaufspreis – auch die steuerliche Behandlung fällt für den Bürger meist deutlich günstiger aus. In Kooperation mit einem neuen Partnerunternehmen hat Michael Turgut in den vergangenen Monaten ein neues, kundenfreundliches Factoring-Modell entwickelt, das den Verkauf von Lebensversicherungen oder anderen Kapitalanlagen zu besonders günstigen Konditionen ermöglicht – und so die Grundlage für eine Neustrukturierung der persönlichen Finanzplanung schafft. Die wesentliche Vorbedingung für den Verkauf ist ein Restvertragsguthaben von mindestens 1.000 Euro, das nicht beliehen, abgetreten oder verpfändet ist – und nicht aus einer betrieblichen Altersvorsorge stammt. Die Abwicklung jedes Verkaufsauftrags wird von Michael Turgut und seinem Team auch kurzfristig übernommen – unabhängig davon, ob es sich beim zu veräußernden Produkt um eine Lebensversicherung, ein Aktiendepot oder auch einen Bausparvertrag handelt. Datenschutz und Transaktionssicherheit bleiben in jedem Fall sicher gestellt. Kunden, die ihre Auszahlung langfristig rentierlich anlegen wollen, aber noch keine Entscheidung für eine bestimmte Anlageform gefällt haben, bietet Michael Turgut darüber hinaus jederzeit eine persönliche Investmentberatung.
Tipps zu Ihren Finanzen von Michael Turgut unter www.michaelturgut.de
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