travelcheck.de bietet den schnellen Vergleich zahlreicher Reiseveranstalter und Mietwagenstationen sowie Hotels und Airlines
Über 100 Reiseveranstalter, 500 Airlines und 60.000 Hotels sowie 6.000 Mietwagenstationen hält die Datenbank von travelcheck.de für einen Vergleich bereit. Die Reiseangebote (http://www.travelcheck.de/reisen/uebersicht.php) sind dabei sehr vielfältig - auch Ferienwohnungen sind inbegriffen. Aktivurlaub und Last Minute Reisen sowie - ...
Über 100 Reiseveranstalter, 500 Airlines und 60.000 Hotels sowie 6.000 Mietwagenstationen hält die Datenbank von travelcheck.de für einen Vergleich bereit. Die Reiseangebote (http://www.travelcheck.de/reisen/uebersicht.php) sind dabei sehr vielfältig - auch Ferienwohnungen sind inbegriffen. Aktivurlaub und Last Minute Reisen sowie Pauschalreisen Familie (http://www.travelcheck.de/vfl/familienurlaub.php) können mit dem Vergleichsportal auf ihre Konditionen hin überprüft werden.
Die Bedienung des Vergleichsportals ist dabei sehr leicht. Wer direkt vergleichen möchte, klickt auf der Startseite im rechten Bereich auf den Vergleichen-Button und steigt direkt in die Suchmaschine ein. Nun können alle relevanten Daten wie Start- und Zielort sowie der Reisezeitraum per Schnellsuche eingegeben werden. Wer auch Angaben zum Reiseveranstalter sowie zur Ausstattung der Unterkunft vor Ort machen möchte, hat die Möglichkeit, auf die jeweilige Kategorie, die für ihn infrage kommt, zu klicken. Beispiel: Reisen - Pauschalreisen. Dort könnten jeweils detaillierte Angaben rund um die Ausstattung gemacht werden, z. B. ob die Halb- oder die Vollpension gebucht werden soll oder wie viele Sterne das Hotel vor Ort mindestens haben sollte. Aber auch spezielle Bedürfnisse wie beispielsweise kinderfreundliche Umgebung oder Fitness-Möglichkeiten sowie Meerblick lassen sich in die Suchmaschine eingeben. So werden die Suchergebnisse auf die jeweilige Person zugeschnitten. Anschließend erhalten Suchende eine übersichtliche Liste der Anbieter samt Kosten und können selbst entscheiden, welcher Veranstalter und welches Angebot passt. Auch die Buchung ist final online möglich, sodass zeitliche Flexibilität ohne Abhängigkeit von Öffnungszeiten gewährleistet bleibt. Sollten Interessierte doch einmal Fragen haben, können sie entweder selbst zum Telefon greifen oder den Rückrufservice des Unternehmens nutzen. Informationen auf travelcheck.de. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) Travelcheck GmbH Assessor jur. Hans-Dietrich Manford Otto-Lilienthal-Strasse 12 49134 Wallenhorst Deutschland E-Mail: info@travelcheck.de Homepage: http://www.travelcheck.de/index.php?start Telefon: 01805-686868 Travelcheck GmbH Manford,Assessor jur. Hans-Dietrich Otto-Lilienthal-Strasse 12 49134 Wallenhorst http://www.travelcheck.de/index.php?start info[at]travelcheck.de
FastBill GmbH und Novalnet AG entwickeln innovative Lösung: Online-Rechnungen ab jetzt direkt online bezahlbar
Novalnet AG und FastBill GmbH machen gemeinsame Sache und realisieren die erste Integration von mehreren Online-Bezahlmöglichkeiten in einer Online-Rechnung. <br /><br />Die beiden t3n Web Award Gewinner von 2011 entwickelten gemeinsam diese innovative Verbindung von Online Billing mit Online Payment. Ziel war eine verbesserte, und und ...
Novalnet AG und FastBill GmbH machen gemeinsame Sache und realisieren die erste Integration von mehreren Online-Bezahlmöglichkeiten in einer Online-Rechnung.
Die beiden t3n Web Award Gewinner von 2011 entwickelten gemeinsam diese innovative Verbindung von Online Billing mit Online Payment. Ziel war eine verbesserte, schnellere und zeitgemäße Zahlungsabwicklung für KMUs und deren Kunden. Dieses Ziel wurde mit dem neuen Feature "WebPayments" verwirklicht. Seit 22. Mai 2012 gibt es erstmals die Möglichkeit Rechnungen, die über FastBill online abgerufen werden, auch direkt mit einem Klick per Online Payment zu bezahlen. Dank der technischen Einbindung der Novalnet Payment Module, können ab sofort auch Freiberufler und Unternehmer ihren Kunden die Vorzüge von sicherer und schneller Zahlungsabwicklung bequem aus der Onlinerechnung heraus anbieten. Über die Nutzung von FastBill in Verbindung mit der Novalnet Zahlungsabwicklung (http://www.novalnet.de) wird dem Endkunden nun die Auswahl zwischen Zahlung per Kreditkarte, Lastschrift in Deutschland und Österreich, sowie Sofortüberweisung und wie bisher über PayPal ermöglicht. Somit wurde über die Einführung von "WebPayments" der Komfort für Rechnungssteller und Rechnungsempfänger zugleich gesteigert. Ein denkbares Szenario für die Nutzung von E-Payment in Verbindung mit einer Online-Rechnung kann wie folgt aussehen: Herr Müller bringt sein Auto zur Reparatur in die Kfz-Werkstatt Huber. Nach erfolgter Reparatur holt Herr Müller seinen Wagen ab und hinterlässt lediglich seine Kontaktdaten inklusive E-Mailadresse. An diese verschickt die Werkstatt Huber nun eine E-Mail mit dem Link zur FastBill Onlinerechnung, in der detailliert die Arbeitsleistung einsehbar ist. Herr Müller liest also nun in seinem Internet Browser seine Rechnung. Mit nur einem Klick kann er über die Option "Jetzt bezahlen" bequem aus bis zu vier Zahlungsarten auswählen. Die Zahlung kann er sofort per Dateneingabe in das 128bit-SSL-verschlüsselte Onlineformular der FastBill-Rechnungsmaske ausführen. Herr Müller erledigt direkt die Zahlung per Kreditkarte, kann online jederzeit auf seine Rechnung zugreifen und muss sich somit nicht mehr an die fällige Zahlung zu einem späteren Zeitpunkt erinnern oder die Überweisung manuell ausfüllen. Für die Autowerkstatt hat dies den Vorteil, dass zeitgleich mit Herrn Müllers Bezahlung, der Status der Rechnung als gezahlt angezeigt wird und umgehend der Geldeingang verbucht werden kann. Für den Fall, dass ein Kunde eine Rechnung nicht fristgemäß begleicht, kann nun die Kfz-Werkstatt Huber kostenlos das automatisierte Forderungsmanagement der Novalnet AG nutzen. Es entfällt der Aufwand für Mahnschreiben und Anwaltskosten (für den außergerichtlichen Teil des Mahnverfahrens). Diese Erweiterung schwebte den FastBill Gründern Christian Häfner und René Maudrich schon seit Langem vor, nur der richtige Partner für die Umsetzung fehlte noch. Den lernten die Geschäftsführer auf der t3n Web Award Verleihung im November 2011 kennen. Im Gespräch mit dem Gründer der Novalnet AG Payment Solutions Worldwide, Dixon Raj Daniel, stellte sich bald heraus, dass beide Firmen diese Innovation gemeinsam realisieren können. Die Novalnet AG konnte mit ihrer Erfahrung aus dem Internet Payment und der internen Technikabteilung mit FastBill diese hochspezialisierte Lösung umsetzen. Hier haben sich zwei Firmen zusammengetan, welche eine gemeinsame Vision für Ihre Kunden haben: sie legen Wert auf Einsparung von manuellem Aufwand und Zeit sowie vollen (Kosten-)Überblick. Priorität hat für FastBill und Novalnet gleichermaßen eine einfache Handhabung und mobiler Zugriff von überall in Verbindung mit Statusanzeigen in Echtzeit für alle Prozesse. Ein kundenfreundlicher und vertrauensschaffender Bezahlvorgang ist gewährleistet, denn es erfolgt bei Bezahlung mit Kreditkarte oder Lastschrift keine Umleitung auf eine andere Webseite. Der Kunde navigiert durchgängig in der Umgebung von FastBill. Selbstverständlich ist im Falle der Kreditkartenbezahlung die PCI-konforme Übermittlung der Daten per iframe-Lösung sicher gestellt. Der Unternehmer hat nun die Möglichkeit, stets die Zahlungseingänge über alle Zahlungsarten und Mahnverfahren in Echtzeit im Blick zu behalten. Novalnet AG Katharina Roßmeier Gutenbergstraße 2 85737 Ismaning Deutschland E-Mail: presse@novalnet.de Homepage: http://www.novalnet.de Telefon: 089-923068319 Novalnet AG Roßmeier,Katharina Gutenbergstraße 2 85737 Ismaning http://www.novalnet.de presse[at]novalnet.de
(ddp direct) München, 22. Mai 2012 ABBYY Europe, ein führender Hersteller von Technologien für Dokumentenerkennung und Data Capture, hat heute die Unterstützung für SharePoint Term Store Management in seiner Lösung Paper to SharePoint bekannt gegeben. Paper to SharePoint dient zur automatisierten Dokumenterfassung in die ...
(ddp direct) München, 22. Mai 2012 ABBYY Europe, ein führender Hersteller von Technologien für Dokumentenerkennung und Data Capture, hat heute die Unterstützung für SharePoint Term Store Management in seiner Lösung Paper to SharePoint bekannt gegeben. Paper to SharePoint dient zur automatisierten Dokumenterfassung in Organisationen, die Microsoft SharePoint im Einsatz haben.
Die Paper to SharePoint-Softwarelösung von ABBYY ermöglicht es SharePoint-Nutzern innerhalb eines Unternehmens, Geschäftsunterlagen effizient einzuscannen, Metadaten zu extrahieren sowie Daten und Dokumente automatisch direkt in Microsoft SharePoint-Dokumentenbibliotheken in durchsuchbaren Formaten abzulegen. Durch die Unterstützung von Microsoft SharePoint Term Store im neuen Release von ABBYY können Anwender der SharePoint-Versionen Standard und Enterprise jetzt die verwalteten Metadaten anwenden, die der standardisierten Taxonomie ihrer Unternehmen entsprechen. Denn schon während des Indexierungsvorgangs, also direkt nach dem Einscannen, werden die in SharePoint zentral vordefinierten Begriffe angewendet. Das unterstützt den konsistenten Gebrauch der unternehmensweiten Terminologie und ermöglicht damit gleichzeitig eine höhere Relevanz bei elektronischen Abfragen. Mit Paper to SharePoint lassen sich Dokumentenerfassungsprozesse in Organisationen verschlanken und Kosten einsparen, die sonst durch die aufwändige manuelle Bearbeitung der Dokumente entstanden wären. Mit der neuen Paper to SharePoint-Lösung von ABBYY können Unternehmen ihre bestehende Microsoft SharePoint 2010-Installation zu einem vollwertigen Dokumentenmanagementsystem erweitern. Um Dokumentenmanagement wirklich effizient zu gestalten, müssen papierbasierte Informationen in die zentralen Geschäftsprozesse integriert werden, stellt Jupp Stoepetie, Geschäftsführer von ABBYY Europe GmbH, fest. Nur wenn Verträge, Personalakten oder Schriftwechsel digitalisiert und elektronisch durchsuch- und abrufbar sowie mit Metadaten hinterlegt sind, können Unternehmen auch wirksamen Nutzen aus den Informationen in diesen Dokumenten ziehen. Die ABBYY-Lösung zur Dokumenterfassung für Microsoft SharePoint ermöglicht Unternehmen die Umsetzung standardisierter Erfassungsprozesse über alle Abteilungen und Arbeitsgruppen hinweg. Die Integration der Lösung in SharePoint erlaubt eine bidirektionale Kommunikation zwischen beiden Systemen, d. h. die Struktur der Microsoft SharePoint-Dokumentenbibliotheken wird direkt in ABBYYs Paper to SharePoint-Lösung gespiegelt und umgekehrt. Paper to SharePoint ist für mittelgroße und große Organisationen ausgelegt sowie für einzelne Unternehmensabteilungen, die Microsoft SharePoint Server 2010 einsetzen möchten, um Dokumente zu speichern, abzurufen und freizugeben. Die Lösung ist einfach zu managen und schnell zu implementieren. Ein großes Plus der Lösung ist es auch, dass Administratoren keine spezifischen Vorkenntnisse zur Handhabung mitbringen müssen, sondern Paper to SharePoint direkt aus der vorhandenen Microsoft SharePoint-Infrastruktur heraus verwalten können. Die hochgradig skalierbare, serverbasierte Lösung eignet sich ideal für eine hochvolumige Dokumentenverarbeitung und bietet eine breite Palette an Speicherformaten an, wie zum Beispiel durchsuchbares PDF, PDF/A, TIFF oder auch Microsoft Word- bzw. Excel-Formate. Die Lösung mit der integrierten Unterstützung für Microsoft SharePoint Term Store steht in Westeuropa ab sofort zur Verfügung. Weitere Informationen finden sich unter www.abbyyeu.com/de/paper-to-sharepoint (http://www.abbyyeu.com/de/paper-to-sharepoint" title="www.abbyyeu.com/de/paper-to-sharepoint) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/nsoaxj (http://shortpr.com/nsoaxj" title="http://shortpr.com/nsoaxj) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/software/abbyy-gibt-neues-release-fuer-paper-to-sharepoint-loesung-bekannt-78329 (http://www.themenportal.de/software/abbyy-gibt-neues-release-fuer-paper-to-sharepoint-loesung-bekannt-78329" title="http://www.themenportal.de/software/abbyy-gibt-neues-release-fuer-paper-to-sharepoint-loesung-bekannt-78329) AxiCom GmbH Anne Klein Junkersstraße 1 82178 Puchheim Germany E-Mail: anne.klein@axicom.com Homepage: http://www.axicom.de Telefon: +49 (0)89-800 908 23 AxiCom GmbH Klein,Anne Junkersstraße 1 82178 Puchheim http:// anne.klein[at]axicom.com
G Data Redpaper zeigt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der geht ...
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff.
Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Drei Faktoren für Cyber-Kriminelle bei Android-Mobilgeräten Motiv Als mobiles Betriebssystem ist Android inzwischen flächendeckend verbreitet, so hatten nach einer Analyse von IDC im dritten Quartal 2011 rund 53 Prozent aller verkaufen Smartphones eine Version des von Google entwickelten Programms installiert. Erst an zweiter folgte Symbian, Apple erreichte Platz drei. Für Cyber-Kriminelle ergibt sich daher ein starkes Motiv, mobile Schädlinge für Android-Geräte zu schreiben, da sie so eine sehr große Zielgruppe erreichen, um Nutzer anzugreifen und Geld oder persönliche Daten zu stehlen. Vergleichbar ist dies mit der Situation bei Windows: Die meisten Schadprogramme sind für Windows-Systeme programmiert, da die Täter aufgrund der enormen Verbreitung der Microsoft-Betriebsprogramme die größte Wirkung erreichen. Apps als Mittel der Täter Bei Android haben die Kriminellen ein sehr einfaches Mittel, um mobilen Schadcode zu verbreiten: Apps. Hierzu werden u.a. erfolgreiche Apps in einer neuen und manipulierten Version oder vermeintlich harmlose und nützliche Applikationen in den Android-Marktplätzen, u.a. Google Play verbreitet. Dabei wurde u.a. die mobile Anwendung, die den Trojaner DoridDream enthielt, in wenigen Tagen weltweit über 250.000 Mal herunter geladen. Dank Social Engineering lassen sich die Programme zudem sehr attraktiv präsentieren, so dass die Anwender diese bereitwillig herunter laden und installieren, so Eddy Willems. Anders als Android bot der frühere aussichtsreiche Spitzenkandidat Symbian den Verbrechern kein ausreichendes Mittel. Angriffe über Bluetooth waren zwar möglich, erforderten aber eine räumliche Nähe zum Zielgerät und die Aktivierung der Schnittstelle. Der angreifbare Personenkreis wurde so stark reduziert, so dass diese Methode unattraktiv wurde. Gelegenheit Ähnlich wie bei Android steht auch Apple-Nutzern eine Vielzahl verschiedenster Apps zur Verfügung. Zwischenzeit war iOS bei Anwendern zwar das favorisierte mobile Betriebssystem. Die Plattform wurde allerdings genauso wie Symbian kein bevorzugtes Angriffsziel von Kriminellen, da Apple alle Anwendungen vor der Veröffentlichung im App-Store umfangreich prüft. Hinzu kommt, dass iOS ist im Gegenteil zu Android kein Semi-Open Source Betriebssystem ist. Ein Großteil des Programmcodes des Google-Betriebssystems ist öffentlich zugänglich, wodurch die Täter Sicherheitslücken wesentlich einfach herausfinden und ausnutzen können. Für die Kriminellen ist das das Nutzen von Schad-Apps auch deswegen so einfach, weil sie diese mit beliebigen Berechtigungen ausstatten können, so kann z.B. eine vermeintlich harmlose Taschenlampen-Applikation auch Anrufe initiieren und GPS-Ortungsdaten auslesen. Wenn der Anwender diese Anwendung auf seinem Smartphone oder Tablet-PC installieren möchte, muss er neben den anderen angeforderten Berechtigungen auch diese bestätigen. Android bietet keine Möglichkeit, nur bestimmte Befugnisse zu erteilen. Nach der Installation der App haben die Kriminellen so leichtes Spiel, denn auch Android-Schädlinge können je nach Funktionsweise beliebigen Schadcode nachladen, wenn das Zielgerät gerootet wurde. Das G Data Repaper Android im Visier eine Analyse der Ursachen ist hier erhältlich: http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf (http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf" title="http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2qoq6t (http://shortpr.com/2qoq6t" title="http://shortpr.com/2qoq6t) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900) === G Data Redpaper erklärt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist (Bild) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/57o5tf (http://shortpr.com/57o5tf" title="http://shortpr.com/57o5tf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist) === G Data Security Evangelist Eddy Willems (Bild) === Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Shortlink: http://shortpr.com/pmwtwn (http://shortpr.com/pmwtwn" title="http://shortpr.com/pmwtwn) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems) === G Data Redpaper "Android im Visier - eine Analyse der Ursachen" (Dokument) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/0nnkxa (http://shortpr.com/0nnkxa" title="http://shortpr.com/0nnkxa) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen (http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen" title="http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Eine exemplarische Illustration anhand eines Kundenprojekts der Printdesigner
Die Printdesigner aus Braunschweig haben sich innerhalb der Agenturbranche mit Hilfe industrieller Standards zum Musterbeispiel in puncto Geschwindigkeit und Qualität entwickelt. Anhand eines Auszugs des Arbeitsalltags zeigen die Printdesigner auf, wie sich diese Effizienz realisieren lässt:
Donnerstag, 15:30 Uhr – Eine Anfrage für die und ...
Die Printdesigner aus Braunschweig haben sich innerhalb der Agenturbranche mit Hilfe industrieller Standards zum Musterbeispiel in puncto Geschwindigkeit und Qualität entwickelt. Anhand eines Auszugs des Arbeitsalltags zeigen die Printdesigner auf, wie sich diese Effizienz realisieren lässt: Donnerstag, 15:30 Uhr – Eine Anfrage für die Gestaltung und den Druck eines Flyers im Format DIN A4 erreicht per E-Mail die Printdesigner. Noch am gleichen Tag kalkulieren die Printdesigner anhand ihres Festpreismodells das Angebot und senden es zurück an den Kunden. Freitag, 08:30 Uhr – Der Kunde erteilt den Printdesigner den Auftrag und sendet zugleich alle erforderlichen Daten zum Start des Projekts. Nur drei Stunden später erhält der Kunde einen ersten Entwurf, der auf Basis der Gestaltungsvorgaben angefertigt wurde. Um Punkt 12 Uhr folgt eine Mail des Kunden, welche die finalen Änderungen enthält. Die Printdesigner machen sich direkt an die Umsetzung und übertragen bereits 70 Minuten nach Eingang der Mail die letzten Daten nach ISO 12647-2 Prozessstandard Offsetdruck an den Drucksaal. Montag, 08:15 Uhr - Die Druckplatten für den Druck von 1000 Flyern werden hergestellt und anschließend beginnt der Druckprozess. Dienstag, 15:00 Uhr – Die 1000 Flyer im Din A4 Format werden in Wunschgröße zurechtgeschnitten und anschließend versandfertig verpackt. Mittwoch. 12:50 Uhr – nur dreieinhalb Werktage nach Auftragseingang treffen die die bestellten Flyer druckfrisch beim Kunden ein. Die Printdesigner gestalten und produzieren auf qualitativ hohem Niveau. Die Kundenbedürfnisse für die Gestaltung der Druckmedien werden wunschgemäß und schnellstmöglich umgesetzt. Egal ob Ein-Mann-Betrieb oder Großkonzern – die Flyer, Plakate, Visitenkarten, Briefbögen, Prospekte und Broschüren der Printdesigner unterstützen Sie bei der Realisierung Ihrer unternehmerischen Ziele. Die professionelle und individuelle Gestaltung der Printdesigner sorgt für einen hohen Grad an Aufmerksamkeit und Akzeptanz bei Kunden und Interessenten. Die Printdesigner erreichen Sie online unter http://www.die-printdesigner.de
Die Online-Werbeagentur die-printdesigner.de gestaltet seit vielen Jahren für nationale und internationale Kunden hochwertige Printwerbung. Durch eine Vielzahl von Projekten sammelten wir Erfahrung in der Steuerung und Überwachung unterschiedlicher Druckerzeugnisse. MOSEL media GmbH Mosel,Olaf Hannoversche Straße 60 38116 Braunschweig http://www.mosel-media.de info[at]die-printdesigner.de
fertighaus.com bietet Informationen zum Neubau durch Fertighäuser
Sich für ein eigenes Haus zu entscheiden ist immer ein großer Schritt, den man nicht unbedacht geht. Denn letztendlich sollte das Haus, welches man zu bauen in Betracht zieht, auch dauerhaft allen Ansprüchen und Bedürfnissen der Bewohner gerecht werden können. Solche Ansprüche und Bedürfnisse können sich im der ...
Sich für ein eigenes Haus zu entscheiden ist immer ein großer Schritt, den man nicht unbedacht geht. Denn letztendlich sollte das Haus, welches man zu bauen in Betracht zieht, auch dauerhaft allen Ansprüchen und Bedürfnissen der Bewohner gerecht werden können. Solche Ansprüche und Bedürfnisse können sich im Laufe der Jahre ändern und so baut man nicht nur für die Gegenwart, sondern vor allem auch für die Zukunft.
Die günstigste Möglichkeit zu bauen, ist meist das Fertighaus. Denn es bietet nicht nur den Vorteil, dass der Neubau wesentlich leichter in der Finanzierung ist, sondern auch den, dass der Bau wesentlich schneller geht. Darüber hinaus gibt es sehr viele Fertighäuser, die unterschiedlichste Bedürfnisse abdecken und nahezu allen Ansprüchen gerecht werden können. Man sollte sich nur einmal umfassend über die Möglichkeiten im Bereich Fertighausbaus informieren. Die richtige Plattform hierfür, die umfangreiche Informationen bietet, ist die Webseite fertighaus.com. Hierbei handelt es sich um ein Häuser-Magazin, welches zukünftigen Bauherren dabei behilflich ist, das eigene Traumhaus im Bereich der schlüsselfertigen Häuser, Fingerhaus (http://www.fertighaus.com/hersteller/fingerhaus/haeuser.php?rub=ab), Ausbauhäuser, Bromelia (http://www.fertighaus.com/musterhaus/fischerhaus/fischerhaus_bromelia_m_110/index.php?rub=fh&stufe=3&minfo=1) und Bausatzhäuser zu finden. Übersichtlich gestaltet, bietet die Webseite einen guten Überblick über unterschiedliche Hausmodelle, die passenden Daten dazu und natürlich die Hauspreise, sodass eine gute Kalkulation der Baukosten möglich ist. Über die aktuellen Meldungen auf der Webseite fertighaus.com können Nutzer zusätzlich interessante Informationen beziehen, die vor allem für Bauherren interessant sind und sich mit unterschiedlichen Themen aus dem Bereich Hausbau, Energie sparen, etc. befassen. Daher kann sich ein Blick auf die Webseite immer wieder lohnen. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) MedienTeam Verlag GmbH & Co. KG Karsten Müller Hitdorfer Straße 10 40764 Langenfeld Deutschland E-Mail: km@medienteam.net Homepage: http://www.fertighaus.com Telefon: +49 2173 10945-15 MedienTeam Verlag GmbH & Co. KG Müller,Karsten Hitdorfer Straße 10 40764 Langenfeld http://www.fertighaus.com km[at]medienteam.net
Der Onlinedienst Lieferpool (http://lieferpool.de) hat seine Lösung für Lieferanten- und Anfragemanagement neu gestaltet. Die Funktionen für online SRM Aktivitäten rund um Lieferanten- und Anfragemanagement sind jetzt noch einfacher un
(NL/1200261828) Lieferpool ermöglicht es KMU (Klein- und Mittestandsunternehmen), professionelles SRM in Ihrem Betrieb einzuführen, was bisher vorwiegend Großfirmen vorbehalten war. Durch das strukturierte Lieferantenmanagement von Lieferpool (http://lieferpool.de" title="SRM Lieferantenmanagement online) behalten und ihre und ...
(NL/1200261828) Lieferpool ermöglicht es KMU (Klein- und Mittestandsunternehmen), professionelles SRM in Ihrem Betrieb einzuführen, was bisher vorwiegend Großfirmen vorbehalten war. Durch das strukturierte Lieferantenmanagement von Lieferpool (http://lieferpool.de" title="SRM Lieferantenmanagement online) behalten Einkäufer und Firmeninhaber Überblick über ihre Lieferanten, Anfragen, und Angebote.
Kern des Systems ist die Lieferanten- und Anfrageverwaltung. Mit der Lieferantenverwaltung werden die Stammdaten aller bestehenden Lieferanten gepflegt. Über die Anfrageverwaltung erstellt der Einkäufer neue Anfragen und übermittelt diese per Knopfdruck an ausgewählte Lieferanten. Dabei bietet Lieferpool einfache und flexible Möglichkeiten, die Struktur einer Anfrage vorzugeben, egal ob lediglich ein Einzelpreis abgefragt werden soll, oder sich der Einkäufer für mehrere Staffelpreise interessiert. Auch die Definition von Datums-, Ja/Nein- oder Freitext-Feldern wird angeboten. Umfangreiche Dokumente, z.B. Zeichnungen, Stücklisten, LVs (Leistungsverzeichnisse), können per Datei-Upload an eine Anfrage angehängt und später von angesprochenen Lieferanten abgerufen werden. Angesprochene Lieferanten werden per Email über neue Anfragen informiert und sehen auf einen Blick alle relevanten Daten zum Einkäufer und zur Anfrage. Die Abgabe eines Angebots erfolgt dabei in strukturierter Form, so wie vom Einkäufer vorgegeben. Für Nachverhandlungen ist es dem Lieferanten auch möglich, ein Zweit- oder Drittangebot abzugeben. Die Archivfunktion für Anfragen stellt sicher dass sämtliche Informationen über alle Anfragen und Angebote erhalten bleiben. Somit ist es für den Einkäufer möglich, jederzeit auf frühere Anfragen und Angebote zuzugreifen und diese einzusehen. Für immer wiederkehrende Anfragen (z.B. häufig benötigte C-Artikel und Verbrauchsmaterialien) steht eine Kopierfunktion zur Verfügung, so dass Anfragen nicht immer wieder neu erstellt werden müssen. Der Zugriff auf Lieferpool erfolgt über einen Internet Browser (Internet Explorer, Google Chrome, Firefox, Safari, iPhone, Android, etc.). Die Anmeldung ist kostenlos und in 1 Minute erledigt. Die ersten 45 Tage sind ebenfalls kostenlos. Danach wird eine monatliche Benutzungsgebühr fällig, die je nach Firmengröße flexibel gewählt werden kann (siehe auch http://lieferpool.de/Preismodell.html). Für Lieferanten ist Lieferpool generell kostenlos. Für weitere Infos besuchen Sie bitte die Homepage von Lieferpool: http://lieferpool.de Lieferpool bietet eine online Lösung für Lieferanten- und Anfragemanagement. Durch die einfache Bedienung und das flexible Preismodell ist Lieferpool speziell auf die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen abgestimmt. Der Haupteinsatzzweck von Lieferpool ist es, Email-, Fax- und papierbasiertes Anfragemanagement durch eine strukturierte online Lösung zu ersetzen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ijnbhd (http://shortpr.com/ijnbhd" title="http://shortpr.com/ijnbhd) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/lieferpool-online-lieferantenmanagement-mit-neuer-oberflaeche-21232 (http://www.themenportal.de/vermischtes/lieferpool-online-lieferantenmanagement-mit-neuer-oberflaeche-21232" title="http://www.themenportal.de/vermischtes/lieferpool-online-lieferantenmanagement-mit-neuer-oberflaeche-21232) Dein Service GmbH Bastian Velonavy Münchener Straße 6 85368 Moosburg a. d. Isar - E-Mail: b.velonavy@dein-service.com Homepage: http://www.dein-service.com Telefon: - Dein Service GmbH Velonavy,Bastian Münchener Straße 6 85368 Moosburg a. d. Isar http:// b.velonavy[at]dein-service.com
Nur geringe Tarifauswahl und schwankende Surfgeschwindigkeiten / Ausbau in Ostdeutschland hinkt Westen hinterher / Empfang über Router, LTE-Modem, LTE-Surfstick und LTE-Smartphone
(ddp direct) LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnellen Internetzugang in ländlichen Gegenden, die nur mit langsamen oder gar keinen Internetanschlüssen versorgt sind. Die günstigste LTE-Flatrate kostet rund 25 Euro monatlich.* Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de Mit der LTE sind Verbraucher ...
(ddp direct) LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnellen Internetzugang in ländlichen Gegenden, die nur mit langsamen oder gar keinen Internetanschlüssen versorgt sind. Die günstigste LTE-Flatrate kostet rund 25 Euro monatlich.* Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de (http://www.check24.de/dsl-handy/lte/vergleich/). Mit der Mobilfunk-Technologie LTE sind Verbraucher vom Ausbau des DSL-Netzes unabhängig. Per Surfstick sind sie ab 39 Euro oder über ein LTE-Smartphone ab 66 Euro online.
Der Ausbau des LTE-Netzes ist Teil der Breitbandstrategie der Bundesregierung. Damit soll schnelles Internet auch in Gegenden möglich werden, die bisher nur unzureichend oder gar nicht versorgt sind. Noch gibt es nur eine geringe Auswahl bei LTE-Tarifen und die maximale Surfgeschwindigkeit von 100.000 kiloBit pro Sekunde (kBit/s) wird nur im Idealfall erreicht. In westdeutschen Bundesländern ist der Ausbau in unterversorgten Gegenden entsprechend der Versorgungsverpflichtung der Bundesnetzagentur abgeschlossen, LTE ist in immer mehr Großstädten verfügbar. Bis auf Sachsen ist die Versorgungsverpflichtung in den ostdeutschen Bundesländern noch nicht erfüllt. LTE ab rund 25 Euro im Monat ? Doppel-Flatrate ab 31 Euro monatlich Die günstigste LTE-Flatrate für die Nutzung zuhause über Modem oder Router kostet rund 25 Euro. Inklusive einer Telefon-Flatrate surfen und telefonieren Verbraucher ab knapp 31 Euro. Bei beiden Tarifen ist die Übertragungsrate bis zu 3.600 kBit/s. Der LTE-Empfang ist regional noch stark unterschiedlich. Über ihre Ortsvorwahl finden Verbraucher mit der CHECK24 Verfügbarkeitsprüfung heraus, ob und welche LTE-Tarife es für sie gibt. ?Schwankende Surfgeschwindigkeiten und eine geringe Tarifauswahl zeigen allerdings, dass LTE noch in den Kinderschuhen steckt?, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Bislang hat Vodafone mit insgesamt acht Tarifen und vier Surfgeschwindigkeiten die größte Auswahl zum stationären Surfen. o2 und Telekom bieten je einen Tarif an. Mobiles Internet mit LTE: Surfstick ab 39 Euro im Monat Vodafone und Telekom bieten LTE-Surfsticks für Mobiles Internet an. Der günstigste LTE-Tarif zum mobilen Surfen kostet rund 39 Euro (Geschwindigkeit bis zu 14.400 kBit/s). Das maximale Surf-Tempo von bis zu 100.000 kBit/s bietet ein LTE-Tarif mit entsprechendem Surfstick für rund 81 Euro. Ein Lied mit ca. 5,5 MB ist damit in maximal einer Sekunde heruntergeladen. Ab Juli gibt es auch von o2 Mobiles Internet mit LTE. Nur Vodafone bietet zurzeit einen LTE-Tarif inklusive LTE-Smartphone an: Eine Festnetz- und Internet-Flatrate mit 21.600 kBit/s Übertragungsgeschwindigkeit kostet rund 66 Euro plus einer einmaligen Zuzahlung von knapp 100 Euro für die Hardware. Westen mit schnellem Internet versorgt ? Im Osten dauert LTE-Ausbau an Mit der Breitbandstrategie der Bundesregierung soll schnelles Internet (mindestens 1.000 kBit/s) in so genannten ?weißen Flecken? ausgebaut werden. Das sind Gegenden, die mit Breitbandtechnologien wie DSL- und Kabel unter- oder gänzlich unversorgt sind. Die Bundesnetzagentur hat eine Versorgungsauflage festgelegt: Zuerst muss LTE in Regionen mit weniger als 5.000 Einwohnern und dann stufenweise in größeren Städten und Gemeinden angeboten werden.** In den westdeutschen Bundesländern sowie in Sachsen ist diese Auflage erfüllt und das LTE-Netz darf nun auch in Großstädten ausgebaut werden. Die übrigen ostdeutschen Bundesländer hinken dagegen noch hinterher: Der LTE-Ausbau auf dem Land hat im Moment noch Vorrang vor den Großstädten. Bis Anfang 2014 sollen 75 Prozent aller deutschen Haushalte Zugang zu einem Internetanschluss mit mindestens 50.000 kBit/s haben. Umrüstung der UMTS-Masten zum Mobilfunk der vierten Generation LTE folgt auf die Mobilfunk-Technologie UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) und wird auch Mobilfunk der vierten Generation (4G) genannt. LTE-Module auf UMTS-Sendemasten senden in der Fläche bis zu zehn Kilometer weit, vor allem im Frequenzbereich von 800 Megahertz (MHz). Die Frequenzen sind durch die Digitalisierung des Rundfunks frei geworden. Empfangsqualität und Surfgeschwindigkeit hängen bei stationärer und mobiler Nutzung von der Umgebung ab: Hügel, hohe Häuser und ein großer Abstand zum nächsten Sendemast verlangsamen die Datenübertragung. Auch viele aktive Nutzer in der gleichen Funkzelle reduzieren die Geschwindigkeit. Surfen mit bis zu 100.000 kBit/s ist daher zurzeit nur bei optimalen Rahmenbedingungen möglich. *alle Preise pro Monat für Neukunden über 24 Monate gerechnet, teilweise exklusiv über CHECK24.de, Stand 08.05.2012 **http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/RegulierungTelekommunikation/Frequenzordnung/OeffentlicherMobilfunk/VergabeVerfahrenDrahtlosNetzzugang/Versorgungsverpflichtung800MHzFreqs_Basepage.html /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yy18pa (http://shortpr.com/yy18pa" title="http://shortpr.com/yy18pa) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511) === LTE - Mobilfunk für schnelles Internet (Dokument) === Verfügbarkeit, technische Informationen, Preise Shortlink: http://shortpr.com/15hz3n (http://shortpr.com/15hz3n" title="http://shortpr.com/15hz3n) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet (http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet" title="http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet) CHECK24 Vergleichsportal GmbH Eva Palitza Erika-Mann-Str. 66 80636 München Deutschland E-Mail: eva.palitza@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: +49 89 2000 47 1173 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Palitza,Eva Erika-Mann-Str. 66 80636 München http:// eva.palitza[at]check24.de
Ob Grundig oder LG: online neue LCD TV Wandhalterung bestellen.
Sven Schlegel führt von Hamburg aus den Online-Shop (http://www.tv-wandhalterung.de) für Wandhalterungen für Flachbildfernseher. Sowohl Plasmageräte als auch LCD-TVs lassen sich optimal an der Wand befestigen, wenn die richtige TV Wandhalterung vorhanden ist. Die Auswahl der Wandhalterungen ist in lokalen Fachmärkten jedoch und ...
Sven Schlegel führt von Hamburg aus den Online-Shop (http://www.tv-wandhalterung.de) für Wandhalterungen für Flachbildfernseher. Sowohl Plasmageräte als auch LCD-TVs lassen sich optimal an der Wand befestigen, wenn die richtige TV Wandhalterung vorhanden ist. Die Auswahl der Wandhalterungen ist in lokalen Fachmärkten jedoch häufig sehr begrenzt, nicht alle Marken sind vorhanden und nur wenige Modelle stehen bereit. Darüber hinaus sind Interessierte an die Öffnungszeiten der Fachmärkte gebunden und müssen die LCD TV Wandhalterung selbst transportieren. Der Online-Shop auf tv-wandhalterung.de ermöglicht zeitliche Flexibilität und bequeme Lieferung der Wandhalterung und des Zubehörs bis vor die Haustür.
Das Sortiment des auf TV Wandhalterung spezialisierten Shops (http://www.tv-wandhalterung.de) umfasst sowohl die Wandhalterung von Grundig als auch von anderen namhaften Herstellern wie z. B. LG, Sharp, Sony und Samsung. Neben den Herstellern spielt für die meisten Kunden und Kundinnen aber auch der Neigungsgrad der TV Wandhalterung eine wichtige Rolle. Daher können Suchende zwischen neigbaren und schwenkbaren sowie flachen Wandhalterungen wählen - je nachdem, wie die heimische Couch angeordnet ist oder wie flexibel der Flachbildfernseher z. B. in einem Hobbykeller genutzt werden soll. Neben den Halterungen selbst bietet der Online-Shop aber auch Zubehör an. Dazu gehören Kabelkanäle und HDMI-Adapter. Die Besonderheit des Shops: Derzeit liefert der Online-Handel Wandhalterungen und Co deutschlandweit versandkostenfrei. In benachbarte Länder, also Österreich, Belgien, die Niederlande, Luxemburg und Dänemark fallen zur Zeit lediglich 15 Euro Versandkosten für den Versand selbst und das Verpackungsmaterial an - unabhängig davon, wie viele Artikel rund um die TV Wandhalterung letztendlich bestellt werden. Wer in Hamburg lebt und die Wandhalterung gerne selbst abholen möchte, kann sich vorab bei herrn Schlegel erkundigen und bei Bedarf auch die Selbstabholung nutzen. Besteller können verschiedene Zahlweisen in Anspruch nehmen. So steht die Zahlung per PayPal ebenso zur Verfügung wie die Zahlung per Sofortüberweisung. Der Shop ist durch den TÜV zertifiziert und legt Wert auf den Schutz der Daten seiner Kunden. TV Wandhalterung Sven Schlegel Liebigstr. 2-20 22113 Hamburg Deutschland E-Mail: info@tv-wandhalterung.de Homepage: http://www.tv-wandhalterung.de Telefon: +49(0)40 18036238 WebSeo.biz Hauswald,Sven Lößnitzstr. 14 01097 Dresden http://www.webseo.biz info[at]webseo.biz
Einzigartige Texte für einzigartige Hochzeitskarten.
Um eine schöne und persönliche Einladung zu kreieren, genügt es schon, die Einladungskarte zu gliedern und die hochwertigen Hochzeitskarten Texte Einladung von der Firma Frese zu nutzen.<br />Eine mögliche Gliederung für die Hochzeitskarte könnte sein:<br /><br />1. Eine kurze Einleitung<br />2. zu ...
Um eine schöne und persönliche Einladung zu kreieren, genügt es schon, die Einladungskarte zu gliedern und die hochwertigen Hochzeitskarten Texte Einladung von der Firma Frese zu nutzen.
Eine mögliche Gliederung für die Hochzeitskarte könnte sein: 1. Eine kurze Einleitung 2. Wer heiratet 3. Daten über Zeitpunkt, Ort und Ablauf der Hochzeit 4. Aufforderung, mittels Antwortkarte das Kommen mitzuteilen oder weitere Informationen auf der Homepage zu entnehmen. Die Einleitung (1.) kann den Ort des Kennenlernens beschreiben, ein gemeinsames Hobby, Lied oder den Zeitpunkt des Kennenlernens, zum Beispiel die Jahreszeit. Also einen gemeinsamen Satz oder Spruch, der das Brautpaar besonders verbindet. Hierzu finden sich viele Anregungen der Hochzeitskarten Texte (http://www.frese.de) auf Frese.de Wer heiratet (2.), sollte natürlich immer dabeistehen, denn das Brautpaar wird vielleicht nicht nur die engsten Freunde und Verwandten einladen. Daten über Zeitpunkt, Ort und Ablauf der Hochzeit (3) sollten nicht im Fließtext eingearbeitet sein, sondern sich deutlich abheben, um den Gästen die Hochzeit eindrücklich ins Gedächtnis zu rufen. Und schließlich will das Brautpaar noch wissen, wie viele Gäste kommen können. Mit einer Antwortkarte, die bereits frankiert ist, ist die Wahrscheinlichkeit am Höchsten, baldige Antworten zu bekommen. Vielleicht hat das Brautpaar noch eine schöne Hochzeitsseite kreiert oder bietet Informationen auf seiner Internetseite. Auf diese kann bereits bei der Einladung hingewiesen werden. Der Text sollte sich deutlich von der Grafik abheben und eine möglichst große und gut leserliche Schriftgröße und Schriftart haben, da auch unter den Gästen meist Senioren dabei sind. Sie freuen sich besonders, wenn auch sie die Karte ohne Mühe lesen können. Die Antwortkarte sollte kurz, übersichtlich, und auch möglichst in großer Schrift gehalten werden. Die Dankeskarte muss nicht ausufernd sein, sondern kann in kurzen und persönlichen Worten den Gästen ihren Dank ausdrücken. Kostenlose Texte für Hochzeitskarten auf Frese.de bieten viele Anregungen und machen eine schnelle und bequeme Gestaltung der ganz besonderen und persönlichen Hochzeitskarte möglich. Über das Unternehmen: Seit über 60 Jahren steht Frese Edeldesign als Synonym für hochwertige Privatdrucksachen. Basierend auf traditionellen Drucktechniken ist die Druckerei und Design-Agentur aus Düsseldorf bekannt für hochwertige Druck-Erzeugnisse wie edle Visitenkarten, Briefbogen, elegante Hochzeitskarten, Danksagungen, Geburtsanzeigen sowie Akzidenzen aller Art. Elegante Druck-Erzeugnisse aus der Manufaktur von Frese Edeldesign sind wie ein Maßanzug - abgestimmt auf Persönlichkeit und individuelle Kundenwünsche. Material, Design und Inhalte werden hier zu einem harmonischen und ästhetischen Ganzen kreiert. Hochwertige Druckerzeugnisse von Frese Edeldesign zeugen von Geschmack und Stilsicherheit. Frese Hochzeitskarten Dirk Jakobs Fürstenwall 228 40215 Düsseldorf Deutschland E-Mail: design@frese.de Homepage: http://www.frese.de Telefon: 0211/686263 Frese Hochzeitskarten Jakobs,Dirk Fürstenwall 228 40215 Düsseldorf http://www.frese.de design[at]frese.de
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