Enzym-Biomarker ScheBo® M2-PK QuickTM motiviert zur Darmkrebsvorsorge im März
(ddp direct)Gießen - Bereits zum elften Mal steht der Monat März bundesweit im Zeichen der aktiven Darmkrebsvorsorge eine bedeutende Initiative der Felix-Burda-Stiftung. In ganz Deutschland beteiligen sich neben vielen Prominenten und Gesundheitseinrichtungen auch Unternehmen wie die ScheBo Biotech AG, Gießen, Hersteller des M2-PK an ...
(ddp direct)Gießen - Bereits zum elften Mal steht der Monat März bundesweit im Zeichen der aktiven Darmkrebsvorsorge eine bedeutende Initiative der Felix-Burda-Stiftung. In ganz Deutschland beteiligen sich neben vielen Prominenten und Gesundheitseinrichtungen auch Unternehmen wie die ScheBo Biotech AG, Gießen, Hersteller des hochsensitiven ScheBo® M2-PK QuickTM, an der Aktion.
ScheBo Biotech-Vorstand Dr. Ursula Scheefers-Borchel begrüßt, dass in diesem Jahr mit Daniel Bahr erstmalig der Bundesgesundheitsminister das Engagement gegen Darmkrebs unterstützt: Als Mitglied im Netzwerk gegen Darmkrebs der Felix Burda Stiftung und nach Jahren aktiver Beteiligung am Darmkrebsmonat März sind wir froh und dankbar über dieses politische Signal. Bahr will mit seiner Schirmherrschaft allen, die sich haupt- und ehrenamtlich in der Darmkrebsbekämpfung engagieren, Anerkennung und Dank aussprechen. Darmkrebs ist weit verbreitet und hoch gefährlich: Bei 70.000 Neuerkrankungen jährlich sterben allein in Deutschland 27.000 Menschen an den Folgen dieser Erkrankung. Damit ist der Darmkrebs die meist verbreitete Krebsart nach den geschlechtstypischen Krebserkrankungen wie Prostata- oder Brustkrebs. Aber: Bei kaum einer Krebsart kann man so leicht vorbeugen. Die Früherkennung, empfohlen bei über 50-Jährigen, kann Leben retten. Doch die Darmspiegelung wird entschieden zu wenig genutzt. Gründe: Unwissenheit und Angst vor der Untersuchung. Die jedoch ist unbegründet. Dr. Scheefers-Borchel: Sie ist in aller Regel schmerzlos und man kann sich auf Wunsch zudem in einen Dämmerschlaf versetzen lassen, aus dem man bereits kurz nach der Untersuchung wieder erwacht. Der patentierte ScheBo® M2-PK QuickTM-Stuhltest bestimmt einen modernen innovativen nicht-invasiven Enzym-Biomarker, der als Schlüsselenzym bei der Entstehung von Polypen und Darmtumoren eine entscheidende Rolle spielt. Das Enzym M2-PK ist gänzlich unabhängig vom Vorhandensein von Blut im Stuhl. M2-PK ist spezifisch für die veränderte Stoffwechselaktivität von Zellen (direktes Verfahren). Der ScheBo® M2-PK QuickTM-Stuhltest gibt eine sehr spezifische Antwort auf Veränderungen im Darm, seien es Polypen, Darmkrebs oder akut und/oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen (z. B. Colitis ulcerosa, M. Crohn), die ein erhöhtes Risiko für Darmkrebs darstellen. Der Test lässt sich ohne spezielle Diät durchführen. Falsch-positive Ergebnisse durch unspezifische Blutungen wie etwa bei Hämorrhoiden sind ausgeschlossen. Und: Auch nicht blutende Polypen und Darmtumoren werden erfasst. Eine einmalige Messung einer winzigen Stuhlprobe ist ausreichend und eine spezielle vorherige Diät wie beim Okkultbluttest ist nicht erforderlich. Somit ist der M2-PK-Test ein idealer Filter, um Vorsorgewillige mit einem positiven Ergebnis gezielt der Darmspiegelung zuzuführen. Die M2-PK-Bestimmung kann von jedem niedergelassenen Arzt (Hausarzt, Gynäkologe, Urologe, Internist etc.) als Schnelltest in dessen eigener Praxis oder als Einsenderleistung bei seinem Laborfacharzt als ELISA-Test durchgeführt werden. Der ScheBo® M2-PK QuickTM kostet den Vorsorgewilligen etwa 30. Darüber hinaus steht der Test in jeder Apotheke unter der Bestellnummer PZN 100 570 3 zur Verfügung. Das Unternehmen beteiligt sich am Darmkrebsmonat März u.a. mit Einsatz des größten begehbaren Darmmodells Europas der Felix Burda Stiftung in Dortmund (2. und 3. März) sowie in Düsseldorf (9. und 10. März). Kontakt: ScheBoBiotech AG www.schebo.com Tel: 0641-4996-0 www.darmkrebstest.de Fax: 0641-4996-78 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/0gbdoo /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/darmkrebsmonat-der-felix-burda-stiftung-erstmalig-unter-der-schirmherrschaft-des-bundesgesundheitsministers-91348 Osicom Wolfgang Osinski Achenbachstr. 20 40237 Düsseldorf Deutschland E-Mail: wolfgang.osinski@osicom.de Homepage: http://shortpr.com/0gbdoo Telefon: 0211-15926260 Osicom Osinski,Wolfgang Achenbachstr. 20 40237 Düsseldorf http:// wolfgang.osinski[at]osicom.de
Viele reden von Anti-Aging. Doch was meinen sie damit? Allgemein ein besseres Leben im Alter, gezielt Krankheiten im Alter vorbeugen oder gar jünger werden? Vermutlich von allem etwas. Leider ist das Alter kein Wunschkonzert und Gesundheit und Fitness gibt es nicht zum Nulltarif. Man muss schon frühzeitig was tun, um das  Alter tatsächlich zu ...
Viele reden von Anti-Aging. Doch was meinen sie damit? Allgemein ein besseres Leben im Alter, gezielt Krankheiten im Alter vorbeugen oder gar jünger werden? Vermutlich von allem etwas. Leider ist das Alter kein Wunschkonzert und Gesundheit und Fitness gibt es nicht zum Nulltarif. Man muss schon frühzeitig was tun, um das  Alter tatsächlich genießen zu können. Neben der geistigen Fitness sollte auch die Vorsorge für die körperliche Fitness nicht vernachlässigt werden. Dabei geht es auch darum, der schleichenden Volkskrankheit Osteoporose vorzubeugen und Einhalt zu gebieten. Sport und Bewegung ist die eine Säule der Vorbeugung. Gesunde Ernährung und zusätzlich ergänzende Maßnahmen die andere, immer wichtiger werdende Säule. Warum sind ergänzende Maßnahmen so wichtig geworden? Forscher aus der ganzen Welt haben immer wieder festgestellt, dass bestimmte Mikronährstoffe mit zunehmendem Alter nicht mehr so gut aufgenommen werden oder vom Körper einfach nicht mehr so gut produziert werden können. So ist bewiesen, dass Vitamin D, aber auch Calcium, zu diesen Mikronährstoffen gehören. Eine Minderversorgung mit Vitamin D und auch Calcium ist in Deutschland bei den meisten Menschen nachgewiesen. Nicht nur das! Wer zu wenig von diesen Mikronährstoffen im Blut hat, der trägt auch ein höheres Risiko an Knochenschwund (Osteoporose) zu erkranken und sogar einen Herzinfarkt zu erleiden. Gängige Nahrungsmittel enthalten leider viel zu wenig Vitamin D, um den täglichen Bedarf vollständig zu decken. Auch die interne Produktion mit Hilfe des Sonnenlichtes reicht im Falle von Vitamin D meist nicht aus. Bleibt also nur die gezielte Einnahme von Tabletten mit Calcium und Vitamin D. Was kann das bewirken? Nun zunächst einmal, dass der Körper besser mit diesen Mikronährstoffen versorgt ist. Und das ist schon viel, denn die neusten Studien haben es gezeigt: Wer ausreichend mit Vitamin D und mit Calcium versorgt ist, hat ein geringeres Risiko an Knochenschwund, Herzinfarkt, verschiedenen Krebserkrankungen wie Darmkrebs, Brustkrebs und Magenkrebs sowie Immunschwäche und abnehmender Gedächtnisleistung zu erkranken. So ist das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben bei Menschen mit schlechter Vitamin D Versorgung mehr als doppelt so hoch wie bei denen mit sehr guter Versorgung. Ähnlich sieht es bei Krebserkrankungen aus. Wer sollte also zukünftig zu Tabletten mit Calcium und Vitamin D greifen. Nach den Ergebnissen der nationalen Verzehrstudie ist keine Altersgruppe vollständig gut mit diesen Mikronährstoffen versorgt. Besonders schlecht ist die Versorgungssituation jedoch bei den über 60jährigen. Mehr als 90% dieser Altersgruppe haben zu wenig Vitamin D und mehr als 60% fehlt es an Calcium. Diesen Menschen empfehlen wir neben Sport und gesunder Ernährung auf jeden Fall zur Gesundheitsvorsorge täglich Tabletten mit ausreichend Vitamin D und Calcium wie OsteoVitum® einzunehmen. OsteoVitum® Tabletten enthalten 600mg Calcium und 200IE Vitamin D3. Die Tabletten haben eine Teilungsrille, damit sie immer bequem verzehrt werden können und die Tagesdosis bequem individuellen Bedürfnissen angepasst werden kann. Ein Monat Knochenschutz zur Verbeugung von Osteoporose und anderen Gesundheitsstörungen kosten 24,90€. OsteoVitum® (PZN 0765820) ist in Apotheken, auch Internetapotheken oder ausgewählten Gesundheitszentren erhältlich. Es sind auch günstige Packungen für 3 Monate (PZN 5858041) und 6 Monate (PZN 5858035) im Handel. Wegen der einzigartigen Zusammensetzung sind die Produkte von Navitum Pharma nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte austauschbar. Jede Apotheke kann OsteoVitum® ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei für die Kunden bestellen. Interessierte können OsteoVitum® auch direkt bei der Firma unter 0611 58939458 bestellen. Der Versand ist kostenfrei. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611-58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen abgelegt. Quelle: Peterlik M et al. Anticancer Res. 2009 Sep;29(9):3687-98. Pilz S, et al. Anticancer Res. 2009 Sep;29(9):3699-704.
Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird.
Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar: Navitum Pharma GmbH Kages,Dr. Gerhard Am Wasserturm 29 65207 Wiesbaden http://www.navitum-pharma.com Gerhard.Klages[at]navitum.de
Krebsrisiko sinkt um über 50 Prozent
Der Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsart. Allein in Deutschland erkranken jährlich ca. 70.000 Menschen an dieser Krankheit. Viele scheuen sich dennoch davor zu einer Darmkrebsvorsorgeuntersuchung zu gehen, weil sie oftmals Ängste vor der Behandlung haben. Eine Darmspiegelung dauert heutzutage nicht länger als 10 bis 20 Minuten ...
Der Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsart. Allein in Deutschland erkranken jährlich ca. 70.000 Menschen an dieser Krankheit. Eine Darmspiegelung dauert heutzutage nicht länger als 10 bis 20 Minuten und wird mit einer Kurznarkose durchgeführt. Der Patient verspürt keine Schmerzen während der Behand-lung und kann gleich danach die Praxis wieder verlassen., erklärt Dr. med. Klaus Nehm, Chefarzt für Innere Medizin und Gastroenterologie in der Berliner MEOCLINIC. Die MEOCLINIC ist eine privatmedizinische Klinik mit ambulantem und stationärem Angebot. Sie verfügt über eine Intensivüberwachung und mehrere Operationssäle. Spezialisten aus über 41 Fachge-bieten und Schwerpunkten - darunter Chirurgie, Neurologie - Psychiatrie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kardiologie, Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgie, Homöopathie u.v.m.- arbeiten hier in-terdisziplinär zusammen. Neben den klassischen Behandlungen bietet die MEOCLINIC auch Check-up-Programme zur Vorsorge an. www.meoclinic.de
Bundesweiter Aktionsmonat Darmkrebs klärt auf
Jährlich konfrontieren die Gastroenterologen 73.000 Menschen in Deutschland mit der Diagnose Darmkrebs und mehr als 27.000 Menschen sterben pro Jahr in Deutschland an dieser bösartigen Tumorerkrankung. Diesen Zahlen sind erschreckend, denn Experten gehen davon aus, dass bei frühzeitiger Erkennung Darmkrebs verhinderbar oder heilbar nutzt ...
Jährlich konfrontieren die Gastroenterologen 73.000 Menschen in Deutschland mit der Diagnose Darmkrebs und mehr als 27.000 Menschen sterben pro Jahr in Deutschland an dieser bösartigen Tumorerkrankung. Diesen Zahlen sind erschreckend, denn Experten gehen davon aus, dass bei frühzeitiger Erkennung Darmkrebs verhinderbar oder heilbar wäre. Leider nutzt das Gros der Menschen in Deutschland die Möglichkeiten der Darmkrebs-Vorbeugung und der Darmkrebs-Früherkennung mit Test auf fäkales okkultes Blut ( FOB ) unzureichend. Der Darmkrebsmonat findet im März statt und wird von der Felix Burda Stiftung in Kooperation mit der Gastro-Liga und anderen Organisationen durchgeführt. Pressekontakt: Sven-David Müller NanoRepro AG Im Rudert 2+2a 35043 Marburg an der Lahn Telefon: 06421 951441 EMail: presse@nanorepro.com Internet: http://www.nano.ag
Bereitschaft zur Vorsorge dennoch gering
sup.- Obwohl schwere Herzkrankheiten die häufigste Todesursache sind, fürchten sich die Deutschen beim Thema Gesundheit am meisten vor Krebs. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Forsa-Instituts, an der bundesweit 3.015 Frauen und Männer teilgenommen haben. Trotz dieser Ängste ist allerdings die eher Das ( ...
sup.- Obwohl schwere Herzkrankheiten die häufigste Todesursache sind, fürchten sich die Deutschen beim Thema Gesundheit am meisten vor Krebs. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Forsa-Instituts, an der bundesweit 3.015 Frauen und Männer teilgenommen haben. Pressekontakt: Ilona Kruchen Supress Alt-Heerdt 22 40549 Düsseldorf Telefon: 0211/555548 EMail: redaktion@supress-redaktion.de Internet: http://www.supress-redaktion.de
Optimale Therapie bei Darmkrebs
sup.- Bei der Behandlung von Darmkrebs sind in den vergangenen Jahren dank neuer Therapieoptionen enorme Fortschritte erreicht worden. Insbesondere die individualisierte Krebstherapie mit modernen Antikörpern ( z. B. Cetuximab ) macht es heute möglich, dass auch Patienten mit metastasiertem Darmkrebs noch eine Chance auf Heilung haben den ist ...
sup.- Bei der Behandlung von Darmkrebs sind in den vergangenen Jahren dank neuer Therapieoptionen enorme Fortschritte erreicht worden. Insbesondere die individualisierte Krebstherapie mit modernen Antikörpern ( z. B. Cetuximab ) macht es heute möglich, dass auch Patienten mit metastasiertem Darmkrebs noch eine Chance auf Heilung haben können. Entscheidend für den Behandlungserfolg ist jedoch, wie viel Erfahrung die behandelnden Ärzte mit dieser Erkrankung haben und dass sie mit dem aktuellen Stand der Forschung vertraut sind. Gerade in ländlichen Regionen sind diese Voraussetzungen jedoch nicht immer gewährleistet. Deshalb ist die Stiftung "Zweitmeinung bei Darmkrebs" ( www.darmkrebs.de ) ins Leben gerufen worden. Patienten haben hier die Möglichkeit, ihre Befunde in einer elektronischen Krankenakte weiterzuleiten. Sie werden dann von einem Fachgremium in einer so genannten Tumorkonferenz begutachtet und der bestmögliche Behandlungsweg diskutiert. Sinn macht solch eine Zweitmeinung allerdings nur in nicht eindeutigen Situationen wie z. B. bei fortgeschrittenem Darmkrebs mit Metastasen, Mastdarmkrebs oder z. B. bei einem Rückfall ( Rezidiv ) von Darmkrebs. Pressekontakt: Ilona Kruchen Supress Alt-Heerdt 22 40549 Düsseldorf Telefon: 0211/555548 EMail: redaktion@supress-redaktion.de Internet: http://www.supress-redaktion.de
Ausweitung der operativen Möglichkeiten bei Darmkrebs
sup.- Die neuen Erkenntnisse über Biomarker machen optimierte Therapiestrategien möglich, die zu einer Ausweitung der operativen Chancen bei Darmkrebs geführt haben. "Tumoren werden heute in vielen Fällen erst nach einer medikamentösen Vorbehandlung operiert", berichtet Prof. Stefan Post vom Universitätsklinikum ...
sup.- Die neuen Erkenntnisse über Biomarker machen optimierte Therapiestrategien möglich, die zu einer Ausweitung der operativen Chancen bei Darmkrebs geführt haben. "Tumoren werden heute in vielen Fällen erst nach einer medikamentösen Vorbehandlung operiert", berichtet Prof. Stefan Post vom Universitätsklinikum Mannheim. Ist ein Tumor geschrumpft, kann er häufiger komplett chirurgisch entfernt werden. Auch in den Fällen, in denen der Darmtumor in andere Organe gestreut hat, haben sich dank der zielgerichteten Therapien mit EGFR-Antikörpern ( epidermal growth factor receptor ) die Überlebenschancen verbessert. "Wir operieren heute erfolgreicher Lebermetastasen von bösartigen Tumoren im Darm als früher", so Prof. Post. Das ist von großer Relevanz: 50 bis 60 Prozent der Patienten mit Darmkrebs entwickeln im weiteren Verlauf Metastasen. Die am häufigsten betroffenen Organe sind dabei Leber und Lunge. Pressekontakt: Ilona Kruchen Supress Alt-Heerdt 22 40549 Düsseldorf Telefon: 0211/555548 EMail: redaktion@supress-redaktion.de Internet: http://www.supress-redaktion.de
Informationen über geringe Nutzung demotivieren
sup.- Kampagnen, in denen geringe Teilnahmequoten von Männern bei der Krebsfrüherkennung bemängelt werden, haben keine motivierende, sondern im Gegenteil demotivierende Wirkung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter Leitung von Prof. Monika Sieverding ( Universität Heidelberg ). Das Gesundheitsverhalten wird laut Prof. durch In ...
sup.- Kampagnen, in denen geringe Teilnahmequoten von Männern bei der Krebsfrüherkennung bemängelt werden, haben keine motivierende, sondern im Gegenteil demotivierende Wirkung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter Leitung von Prof. Monika Sieverding ( Universität Heidelberg ). Das Gesundheitsverhalten wird laut Prof. Sieverding durch zwei Pole beeinflusst: den Erwartungen wichtiger Bezugspersonen und dem Verhalten von Alters- und Geschlechtsgenossen. In der Studie mit 185 Männern zwischen 45 und 70 Jahren wurde überprüft, ob die Information über das Verhalten anderer die Motivation, Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung zu nutzen, beeinflusst. Dabei zeigte sich ein eindeutiger Effekt: Wurde den Befragten gesagt, dass im Vorjahr lediglich jeder fünfte Mann bei einer solchen Untersuchung war, fiel auch bei ihnen die Bereitschaft dazu gering aus. Umgekehrt galt: Erhielten die Studienteilnehmer die Information, dass bereits zwei Drittel aller Männer solch eine Untersuchung gemacht hätten, erhöhte sich die Bereitschaft, dies ebenfalls zu tun, erheblich. Pressekontakt: Ilona Kruchen Supress Alt-Heerdt 22 40549 Düsseldorf Telefon: 0211/555548 EMail: redaktion@supress-redaktion.de Internet: http://www.supress-redaktion.de
Aktive Vorsorge reduziert nachweislich das Darmkrebsrisiko
Mit über 70.000 Neuerkrankungen und fast 30.000 Todesfällen pro Jahr allein in Deutschland zählt Darmkrebs zu den gefährlichsten Krebserkrankungen überhaupt. Ein Grund für die hohe Rate an tödlichen Krankheitsverläufen liegt in der Art und Weise, wie sich bösartige Veränderungen im Darm bemerkbar Lange ...
Mit über 70.000 Neuerkrankungen und fast 30.000 Todesfällen pro Jahr allein in Deutschland zählt Darmkrebs zu den gefährlichsten Krebserkrankungen überhaupt. Ein Grund für die hohe Rate an tödlichen Krankheitsverläufen liegt in der Art und Weise, wie sich bösartige Veränderungen im Darm bemerkbar machen: Lange Zeit nämlich gar nicht. Wie sich das Risiko einer Darmkrebserkrankung dennoch deutlich verringern lässt und welche Vorsorgemaßnahmen sinnvoll sind, weiß Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Reuter von der DKV Deutsche Krankenversicherung. Pressekontakt: Sabine Gladkov HARTZKOM GmbH Anglerstr. 11 80339 München Telefon: 089/998 461-0 EMail: ergo@hartzkom.de Internet: http://www.hartzkom.de
<p> Glucomann, das aus den Wurzelknollen der asiatischen Konjac-Pflanze stammt, ist ein wasserlöslicher Vielfachzucker (Hemicellulose), dem bedeutende gesundheitsfördernde Effekte zugeschrieben werden. Schon seit langem ist bekannt, dass dieser Naturstoff für die gute Verträglichkeit vieler asiatischer Speisen ...
Glucomann, das aus den Wurzelknollen der asiatischen Konjac-Pflanze stammt, ist ein wasserlöslicher Vielfachzucker (Hemicellulose), dem bedeutende gesundheitsfördernde Effekte zugeschrieben werden. Schon seit langem ist bekannt, dass dieser Naturstoff für die gute Verträglichkeit vieler asiatischer Speisen verantwortlich ist. Auch ist sein Nutzen bei Verstopfungen, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Übergicht bekannt. Glucomannan kann regulierend in den entgleisten Stoffwechsel eingreifen, den Darm schützen und das Hungergefühl natürlich dämpfen. Für Glucomannan liegen breite Forschungsergebnisse vor, die das Anwendungsspektrum dieses wertvollen Ballaststoffes für die Gesundheit weiter untermauern. Neue Forschungsergebnisse beschäftigen sich mit der Fähigkeit von Glucomannan die Darmgesundheit zu fördern und das Risiko zur Krebsentstehung im Darm zu reduzieren. Nahezu täglich erscheinen Berichte über die steigende Zahl der Zivilisationskrankheiten, an denen die Deutschen leiden. Die meisten dieser Krankheiten stehen mit der ungesunden modernen Lebensweise in Verbindung und kreisen um Stoffwechselstörungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Herzinfarkt und Krebserkrankungen. Im Zusammenhang mit diesen Erkrankungen werden häufig Verursacher und Wegbereiter genannt wie: Übergewicht, Blutfette, Cholesterin, Blutzucker, Blutdruck und einige mehr. Alle genannten Faktoren können durch eine gesunde Ernährung und ernährungsphysiologische Maßnahmen positiv beeinflusst werden. Zu den ernährungsphysiologischen Maßnahmen für die Gesundheit zählt die gezielte Einnahme von Ballaststoffen wie Glucomannan aus der asiatischen Konjac-Pflanze. Neue Forschungen beschäftigen sich mit der Frage, warum und wie Glucomannan die Darmgesundheit fördert und Darmkrebs verhindern kein. Ganz wichtig scheint dabei zu sein, dass Glucomannan der natürlichen Darmflora als Nahrungsquelle dient und von dieser zu kurzkettigen Fettsäuren abgebaut wird. Die kurzkettigen Fettsäuren spielen für die Darmgesundheit eine Schlüsselrolle. Insbesondere die Buttersäure, eine der kurzkettigen Fettsäuren, spielt für die Energieversorgung des Darms eine große Rolle und regulieren die Darmperistaltik, den Zucker- und Fettstoffwechsel, reduzieren Entzündungen und hemmen die Bildung von Krebszellen. Je geringer die Konzentration von kurzkettigen Fettsäuren im Darm ist, umso größer ist das Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Eine Forschergruppe aus Großbritannien hat die vorliegenden Forschungsergebnisse zu Glucomannan analysiert und bewertet. Danach kann für Glucomannan auf Basis von kontrollierten klinischen Studien festgehalten werden, dass es das Gesamtcholesterin, das schädliche LDL-Cholesterin, die Gesamtfette, das Körpergewicht und den nüchtern Blutzucker statistisch signifikant senken kann. Zusätzlich zeigte eine Studie aus Spanien bei Übergewichtigen, dass bereits 2-3g Glucomannan täglich sich positiv auf das Sättigungsgefühl auswirken können. Eine andere Forschergruppe berichtet, dass Glucomannan in der Lage ist die Darmmotilität anzuregen und die Darm-Ökologie zu verbessern. Ein Effekt, der Menschen mit Verstopfung hilft. Schließlich konnte eine dritte Forschergruppe bei Diabetikern zeigen, dass bereits 1-3g Glucomannan täglich die Zucker- und Fettwerte bei Diabetikern bessert. Glucomannan kann als ernährungsphysiologische Maßnahme einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen bestimmte Zivilisationskrankheiten und für die Gesundheit leisten. Deshalb hat die Firma Navitum Pharma speziell für Menschen denen die Gesundheit am Herzen liegt das Produkt DiaVitum® mit Konjac Glucomannan auf den Markt gebracht. DiaVitum® enthält zur Ergänzung der Wirkungen von Glucomannan auf den Zucker- und Fettstoffwechsel auch noch konzentrierten Zimtextrakt. Damit sind 2 Natursubstanzen in DiaVitum® vereint, die sich hervorragend ergänzen. Die spezielle Zusammensetzung und Dosierung von DiaVitum® (PZN 4604195) basiert auf Studienergebnissen. Deshalb sollte es in der Apotheke nicht gegen andere Produkte, auch wenn sie ähnlich erscheinen, ausgetauscht werden. DiaVitum® ist in Apotheken und direkt bei Navitum Pharma erhältlich. Der Versand ist für Apotheken und Endverbraucher immer kostenfrei. Günstige Packungen für 3 Monate (PZN 0247798) und 6 Monate (PZN 0250079) sind im Handel. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611-58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Quelle: Wu WT, Chen HL. J Agric Food Chem. 2011 Jan 5. [Epub ahead of print]; Chua M, et al. J Ethnopharmacol. 2010 Mar 24;128(2):268-78. Epub 2010 Jan 15.; Salas-Salvadó J et al. Br J Nutr. 2008; 99(6): 1380-7; Chen HL et al. J AM Coll Nutr. 2008; 27(1): 102-8; Chearskul S et al. J Med Assoc Thai. 2007; 90(10):2150-7 Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird. Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar: Navitum Pharma GmbH Klages,Dr. Gerhard Am Wasserturm 29 65207 Wiesbaden http://www.navitum-pharma.com gerhard.klages[at]navitum.de
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