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Michael Cremer und Timon Saatmann wechseln zu dapd
(ddp direct)Berlin, 13. Januar 2011. Geschäftsführer Michael Cremer (42) und Chefredakteur Timon Saatmann (38) verlassen den SID Sport-Informations-Dienst und wechseln zur dapd Gruppe. Cremer wird Leiter Europaexpansion, Saatmann Mitglied der Chefredaktion bei der dapd nachrichtenagentur. <br /> <br />Michael Cremer ist seit 2008 ...
CREMER beabsichtigt Produktionsstandort Witten von Sasol Germany zu übernehmenGeplante Übernahme ist ideale Ergänzung des bestehenden Produktportfolios von CREMER in den Anwendungsbereichen Pharma, Kosmetik, Food und technische Anwendungen
(ddp direct)Das in Hamburg ansässige Unternehmen CREMER wird nach Freigabe durch das Bundeskartellamt den Produktionsstandort Witten vom bisherigen Eigentümer Sasol Germany übernehmen. CREMER ist bereits seit vielen Jahren im Bereich der Herstellung und des Vertriebs von oleochemischen Produkten tätig. <br /><br />Die in ...
(ddp direct)Das in Hamburg ansässige Unternehmen CREMER wird nach Freigabe durch das Bundeskartellamt den Produktionsstandort Witten vom bisherigen Eigentümer Sasol Germany übernehmen. CREMER ist bereits seit vielen Jahren im Bereich der Herstellung und des Vertriebs von oleochemischen Produkten tätig. Die geplante Übernahme ist für CREMER eine ideale Ergänzung des bestehenden Produktportfolios in den Anwendungsbereichen Pharma, Kosmetik, Food sowie technische Anwendungen. Der kundenrelevante Kompetenzzuwachs, durch mehr als 250 Spezialprodukte, führt zu einer nachhaltigen Stärkung des Unternehmens in einem wachsenden Markt. Das Werk Witten beschäftigt ca. 100 Mitarbeiter, die alle von CREMER übernommen werden sollen. Der geschäftsführende Gesellschafter Stefan Cremer sieht diesen Schritt als sinnvolle und konsequente Fortführung unserer internationalen Marktpräsenz auf dem Gebiet der oleochemischen Spezialitäten. Der Abschluss der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch das Bundeskartellamt. Über die Konditionen des Vertrages wurde Stillschweigen vereinbart. Information: Odile Grahl, Cremer Oleo GmbH & Co. KG, Glockengießerwall 3, 20095 Hamburg,
Germany, Telephone: +49 (0) 40/ 3 20 11-0, Fax: +49 (0) 40/ 3 20 11-400, E-Mail: welcome@cremer.de, Internet: http://www.cremer-care.de http://www.cremeroleo.de Über CREMER: 1946 von Peter Cremer gegründet befindet sich die Firma bis heute im Familienbesitz. Stefan Cremer leitet das Unternehmen als geschäftsführender Gesellschafter in zweiter Generation gemeinsam mit Herrn Dr. Ullrich Wegner. Inzwischen umfasst CREMER zahlreiche Unternehmen in aller Welt. Das internationale Netzwerk für Handel, Verarbeitung, Versorgung und Verschiffung wird vom Hauptsitz in Hamburg aus koordiniert. Seit Ende der 70er Jahre ist CREMER in der Produktion und Distribution oleochemischer Grundstoffe aktiv. Globale Präsenz in mehr als 30 Ländern verbunden mit langjähriger Erfahrung in der bedarfsgerechten Rohstoffbeschaffung sowie der weltweiten Logistik macht CREMER OLEO heute zu einem verlässlichen und leistungsstarken Partner der Industrie auf allen Kontinenten. Nachhaltige Forschung, Entwicklung und Herstellung innovativer Produkte auf pflanzlicher Basis in den Produktionsstätten in Wittenberge und Rodleben bilden die Grundlage wertvoller Rohstoffe für unsere Kunden aus den Bereichen Kosmetik, Pharma, Food und Homecare. Destillierte Fettsäuren, Fettalkohole, Glycerin, Ester, Seifennudeln sowie pflanzliche Öle und pflegende Inhaltsstoffe runden diese leistungsstarke, grüne Produktvielfalt ab. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/j35a3p /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/cremer-beabsichtigt-produktionsstandort-witten-von-sasol-germany-zu-uebernehmen-51999
Cremer Oleo GmbH & Co. KG
Odile Grahl
Glockengießerwall 3
20095 Hamburg
-
E-Mail: welcome@cremer.de
Homepage: http://www.cremeroleo.de
Telefon: +49 (0) 40/ 3 20 11-0 Cremer Oleo GmbH & Co. KG Grahl,Odile Glockengießerwall 3 20095 Hamburg http:// welcome[at]cremer.de
Fokus Kerze - CREMER schafft neues Kompetenzzentrum KerzeDie familiengeführte Hamburger Unternehmensgruppe CREMER schärft erneut ihr Profil und zeigt, wie effizient Synergieeffekte zu einer kompakten und wettbewerbsfähigen Position am Rohstoffmarkt führen können
(ddp direct)Wachsende Herausforderungen an die Kerzenindustrie in Bezug auf Kosten und Verfügbarkeit des Rohstoffes Paraffin und gestiegene Ansprüche der Kunden an die Nachhaltigkeit der Produkte , stellen die Frage nach alternativen Brennstoffen. Traditionell kommen hier pflanzliche Wachse ins Spiel, Produkte der Oleo-Chemie. <br />Ein ...
(ddp direct)Wachsende Herausforderungen an die Kerzenindustrie in Bezug auf Kosten und Verfügbarkeit des Rohstoffes Paraffin und gestiegene Ansprüche der Kunden an die Nachhaltigkeit der Produkte , stellen die Frage nach alternativen Brennstoffen. Traditionell kommen hier pflanzliche Wachse ins Spiel, Produkte der Oleo-Chemie. Ein Markt, an dem CREMER OLEO seit den 70er Jahren erfolgreich tätig ist. Außerdem ist im Bereich Öle und Fette die zur Unternehmensgruppe gehörende Walter Rau AG aus Neuss seit vielen Jahren als kompetenter Partner für maßgeschneiderte Industrielösungen bekannt. Walter Rau-Geschäftsführer Franz te Baay bringt es auf den Punkt: Unsere hochspezialisierte Forschungs- und Entwicklungsabteilung findet für praktisch jede Anforderung die richtige Produktlösung. Beide Unternehmen haben sich erfolgreich als Lieferanten pflanzlicher Rohstoffe am Kerzenmarkt etabliert: CREMER OLEO mit Stearin und Palmwachs, Walter Rau mit gehärteten Rapsölen und individuellen Mischungen sowie Formulierungen aus Eigenproduktion. Daher lag es nahe, beide Produktlinien innerhalb der Gruppe zusammenzuführen. Firmeneigner Stefan Cremer dazu: Synergien in der Gruppe zu finden und zu nutzen, ist unsere Aufgabe und unser Erfolgsrezept zugleich. Bemerkenswert hierbei ist, dass von beiden Standorten aus bereits mit wachsendem Erfolg Kerzenrohstoffe in Bioqualität vermarktet werden. Ein Beispiel, wie das ambitionierte Nachhaltigkeitskonzept von CREMER mit Leben gefüllt wird kommentiert Cremer Oleo Global Unit Manager Patrick Knüppel. Entstanden ist ein innovatives Kompetenzzentrum Kerze, mit einer speziell auf die Kerzenindustrie zugeschnittenen Rohstoffpalette - durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe zukunftsweisend und im Einklang mit der Natur. CREMER OLEO und die Walter Rau AG sind Fördermitglieder der RAL Gütegemeinschaft und arbeiten eng mit dem ECA European Candle Association (Europäischer Kerzen Verband) zusammen. Information: Odile Grahl, Cremer Oleo GmbH & Co. KG, Glockengießerwall 3, 20095 Hamburg,
Germany, Telephone: +49 (0) 40/ 3 20 11-0, Fax: +49 (0) 40/ 3 20 11-400, E-Mail: welcome@cremer.de, Internet: http://www.cremer-care.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/3m71ha /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/fokus-kerze-cremer-schafft-neues-kompetenzzentrum-kerze-80674
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Weltneuheit: Kerzen aus rein biologisch erzeugtem StearinCremer Care präsentiert Rohstoff aus 100% kontrolliertem Anbau
Natürliche pflanzliche Rohstoffe werden immer bedeutender für den stetig wachsenden Markt von Bio-Erzeugnissen. Cremer Oleo, dem norddeutschen, führenden Hersteller von Bio-Rohstoffen, ist es mit seinem Geschäftsbereich Cremer Care gelungen, eine natürliche, rein pflanzliche und geprüfte Alternative zu herkömmlicher ...
Natürliche pflanzliche Rohstoffe werden immer bedeutender für den stetig wachsenden Markt von Bio-Erzeugnissen. Cremer Oleo, dem norddeutschen, führenden Hersteller von Bio-Rohstoffen, ist es mit seinem Geschäftsbereich Cremer Care gelungen, eine natürliche, rein pflanzliche und geprüfte Alternative zu herkömmlicher Stearinsäure zu finden. Die Devise und der Grundsatz des Hamburger Unternehmens Inspired by nature wird so konsequent mit Leben gefüllt. Hohe Ansprüche, wie an die weltweit erste zertifizierte Bio-Stearinsäure, gehören fundamental zur täglichen Arbeit von Cremer Care. Denn nur so kann man der wachsenden Nachfrage bei immer mehr Menschen mit einem Bewusstsein für Nachhaltigkeit in vollem Umfang gerecht werden. Mit diesem weltweit einmaligen pflanzlichen, von Ecocert zertifizierten Produkt, haben wir einen wichtigen Schritt getan, die lückenlose Nachverfolgbarkeit unserer Erzeugnisse und Rohstoffe von der Plantage bis zum Endprodukt zu garantieren, betont Cremer Business Unit Manager Patrick Knüppel. Die Herstellung von Bio-Stearinsäure nach RSPO-Richtlinien ( Round Table For Sustainable Palm Oil ) wird durch den langjährigen Partner Daabon aus Kolumbien garantiert. Dort setzt man seit über 20 Jahren auf Anpflanzungen, die unter anderem von kleinen Farmer-Kooperativen betreut werden, die sich einer vollständigen, überprüfbaren Nachhaltigkeit verpflichtet haben. Cremer geht noch den entscheidenden Schritt weiter, um die Herstellung von Bio-Kerzen zu ermöglichen. Der Bio-Rohstoff wird bei einem der größten und angesehensten Produzenten für ökologische Agrarprodukte in Südamerika eingekauft, verschifft und in der Cremer Oleo eigenen Produktionsstätte, Prignitzer Chemie in Brandenburg, unter strengsten Bio-Richtlinien zum Bio-Stearin verarbeitet. Das Produkt ist ein echter Meilenstein, das die höchsten Ansprüche der Kerzenhersteller erfüllt., bringt es Produktmanager Michael Gretscher auf den Punkt. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung bei der Herstellung von Rohstoffen ergänzen sich so zum Cremer-Motto Inspired by nature. Information: Odile Grahl Cremer Oleo GmbH & Co. KG Glockengießerwall 3 20095 Hamburg, Germany Telefon: +49 ((0)) 40/ 3 20 11-0 Fax: +49 ((0)) 40/ 3 20 11-400 E-Mail: welcome(AT)cremer-gruppe.com Internet: http://www.cremer-care.de
Frank-Michael Preuss Redaktionsbro fr Bild & Text Mendelssohnstrasse 7 30173 Hannover Telefon: 0511 471637 Fax: 0511 471638 Internet: http://www.fmpreuss.de EMail: info@fmpreuss.de
Ausstellung im Wissenschaftspark: "Privatsache - aktuelle fotografische Positionen zum Privaten in den Zeiten von Datenschutz und Facebook"Vom Tod der Oma bis zur Familienpostkarte: Fotografen setzen sich mit Privaträumen, Öffentlichkeit und Datenmissbrauch auseinander
Bilder vom Tod der eigenen Großmutter, Cybersex, Fototagebücher und Familienpostkarten... die Trennung zwischen privat und öffentlich verändert sich derzeit radikal: einerseits wächst das Bewusstsein für Datenschutz, andererseits öffnen sich Menschen immer weiter öffentlichen sozialen Räumen im Internet. im ...
Bilder vom Tod der eigenen Großmutter, Cybersex, Fototagebücher und Familienpostkarten... die Trennung zwischen privat und öffentlich verändert sich derzeit radikal: einerseits wächst das Bewusstsein für Datenschutz, andererseits öffnen sich Menschen immer weiter öffentlichen sozialen Räumen im Internet. Mit der Ausstellung "Privatsache" stellt das Fotografieprojekt bild.sprachen im Wissenschaftspark Gelsenkirchen "fotografische Positionen zum Privaten in Zeiten von Datenschutz und Facebook" zur Diskussion. Vom 10. März bis 21. Mai 2011 thematisiert die Ausstellung mit nachdenklichen, kritischen und provokativen Werken von neunzehn Fotografinnen und Fotografen die Chancen einer Öffnung des Privaten für die Gesellschaft ebenso wie Gefahren des Missbrauchs privater Informationen. Was privat ist, also nicht mehr der Allgemeinheit offensteht, sondern nur einer eingegrenzten Gruppe von Personen, die untereinander in einem Vertrauensverhältnis stehen, hängt vom gesellschaftlichen und kulturellen Umfeld ab. So kann man beispielsweise in Schweden das Jahreseinkommen und die Schulden eines jeden Bürgers im Internet nachlesen, während etwa vor gut einem Jahr in Bayern offiziell verboten wurde, im Bierzelt auf dem Oktoberfest Betrunkene oder Barbusige zu fotografieren. In der Ausstellung "Privatsache" machen die Fotografinnen und Fotografen Benito Barajas, Esther Beutz, Frauke Bönsch, Holger Cremer, Meike Fischer, Glamourpixel, Bernadette Grimmenstein, Antje Hoefer, Leo van de Kleij, Monika Kluza, Johannes Naumann, Cornelis Popovici, Almut von Pusch, Daniela Risch, Harald Schwertfeger, Barbara Stenzel, Niko Synnatschke, Kathrin Tillmanns und Ralf-Dieter Wewel deutlich, wo ihre ganz persönliche Trennung zwischen Privatem und Öffentlichem verläuft. "Die Auseinandersetzung mit ihrem eigenen Leben, ihrer Familie, ihren Freunden, ihrer Wahrnehmung, ihren Wünschen und ihren Ängsten schafft einzigartige Spiegelbilder ihres Empfindens und ihrer Befindlichkeit", erklärt Peter Liedkte, bild.sprachen-Projektleiter, die unterschiedlichen fotografischen Positionen der Ausstellung. Einige Fotografen tragen ihr persönliches Umfeld und erkenntnisreiche Innensichten von Privaträumen in die Öffentlichkeit und geben der Gesellschaft damit wichtige Impulse der Liberalisierung und Akzeptanz von Unbekanntem. Andere hingegen beziehen kritisch Position zu den Gefahren eines Missbrauchs von persönlichen Daten, Bildern und Meinungsäußerungen und einer um sich greifenden Überwachungsmentalität. Die Ausstellung wird am Donnerstag, 10. März, mit einer Vernissage um 18.30 Uhr eröffnet. Sie ist vom 10. März bis zum 21. Mai 2011 werktags von 8 bis 18 Uhr, samstags von 8 bis 17 Uhr, in der Arkade des Wissenschaftsparks Gelsenkirchen, Munscheidstr. 14, zu sehen. Der Eintritt zur Vernissage sowie an allen weiteren Ausstellungstagen ist frei. Kontakt für Rückfragen der Presse: bild.sprachen - Fotografieprojekte Peter Liedtke und Julia Köppen Bergmannstr. 37 45886 Gelsenkirchen Peter Liedtke 0209 - 40 858 993 Julia Köppen: 0209 - 40 858 994 Fax: 0209 - 40 244 568 peter.liedtke@bildsprachen.de julia.koeppen@bildsprachen.de www.bildsprachen.de Pressestelle Wissenschaftspark Sabine von der Beck, vdB PR Tel. 0209.167-1248 info@vdbpr.de Pressefotos Pressefotos können honorarfrei für die Berichterstattung über die Ausstellung genutzt werden. Sie können die Fotos unter http://www.bildsprachen.de/presse/privatsache/ herunter laden. Bitte kennzeichnen Sie die Fotos mit dem entsprechenden Urheberrechtsnachweis und senden Sie ein Belegexemplar an Wissenschaftspark Gelsenkirchen, Pressestelle, Munscheidstr. 14, 45886 Gelsenkirchen. Danke! Der Wissenschaftspark Gelsenkirchen ist eine zentrale Informationsdrehscheibe im Ruhrgebiet. Das architektonisch herausragende Gebäude, das 1995 auf dem Gelände eines ehemaligen Stahlwerks eröffnet wurde, ist Treffpunkt für Akteure in den Bereichen Zukunftsenergien, Gesundheitswirtschaft, IT, Wissenstransfer und Kreativwirtschaft. Es bietet erstklassige Möglichkeiten für außergewöhnliche Veranstaltungen mitten in Deutschland. Kontakt: Wissenschaftspark Gelsenkirchen Baum Munscheidstr. 14 45886 Gelsenkirchen 0209 167 1000 info@wipage.de www.wipage.de
Pressekontakt: Sabine von der Beck vdB Public Relations Munscheidstr. 14 45886 Gelsenkirchen Telefon: 0209 167 1248 EMail: info@vdbpr.de Internet: http://www.vdbpr.de
Zwei iF product design awards 2011 für AGROB BUCHTALZwei neue Dekors der Keramikfliesenserie XENO erhalten den iF award für herausragendes Produktdesign.
Seit über fünfzig Jahren ist der iF product design award ein Markenzeichen für besonders gelungene Gestaltung. Eine internationale Expertenjury entscheidet über die Vergabe und bereitet diesen im doppelten Sinne des Wortes "ausgezeichneten" Produkten den Weg zum Kunden. Denn neben internationaler Anerkennung gibt die dem ...
Seit über fünfzig Jahren ist der iF product design award ein Markenzeichen für besonders gelungene Gestaltung. Eine internationale Expertenjury entscheidet über die Vergabe und bereitet diesen im doppelten Sinne des Wortes "ausgezeichneten" Produkten den Weg zum Kunden. Denn neben internationaler Anerkennung gibt die Auszeichnung dem Verbraucher wertvolle Orientierungshilfe auf der Suche nach herausragenden Produktlösungen innerhalb eines breiten Marktangebots. Dies gilt insbesondere für die umfangreiche Angebotsvielfalt bei keramischen Fliesen, die von unzähligen Anbietern in kaum überschaubaren Ausführungen erhältlich sind. Vor diesem Hintergrund hatte sich AGROB BUCHTAL in den vergangenen Jahren an anspruchsvollen Designwettbewerben mit großem Erfolg beteiligt und in dieser Zeit stolze 25 Auszeichnungen errungen. Nun setzt der führende deutsche Fliesenhersteller diesen Siegeszug eindrucksvoll fort und eröffnet das noch junge Jahr mit einer erneuten Erfolgsmeldung: Mit dem iF product design award 2011 für die Dekore Polygon und Prisma der Serie XENO freut man sich bei AGROB BUCHTAL über zwei weitere bedeutende Designpreise. Seit der Markteinführung im Jahre 2007 hat sich die Serie XENO überaus erfolgreich entwickelt. Haupteinsatzgebiete sind bis dato unter Anderem Foyers, Verwaltungsbauten, Schulen, Hotels, Restaurants, der Ladenbau und ähnliche repräsentative Bereiche, aber auch der gehobene Wohnungsbau. Das 2011 ergänzte Angebot an geschmackvollen Dekoren erweitert das Einsatzspektrum dieser hochwertigen Designfliesen. Fakten zum iF product design award Der Wettbewerb gehört zu den angesehensten dieser Art und hat sich fest etabliert: Bereits seit 57 Jahren ist der iF product design award ein weltweit anerkanntes Markenzeichen. Das hohe Niveau spiegelt sich auch bei den Einreichungen und der Zusammensetzung der Jury wider: Diesmal nahmen rund 2.750 Produkte aus 43 Ländern teil. Beurteilung und Preisvergabe erfolgten durch ein hochkarätiges international besetztes Expertengremium. Zu den relevanten Kriterien gehörten Gestaltungsqualität, Verarbeitung, Materialwahl, Innovationsgrad, Umweltverträglichkeit, Funktionalität, Ergonomie, Gebrauchsvisualisierung, Markenwert/Branding, Sicherheit sowie die Aspekte des Universal Design. Mehr: http://www.agrob-buchtal.de AGROB BUCHTAL ist eine Marke des führenden deutschen Keramikfliesen-Herstellers DEUTSCHE STEINZEUG CREMER & BREUER AG und ein international renommierter Anbieter von Architektur- und Wohnkeramik. Das Sortiment umfasst Lösungen für sämtliche Anwendungsbereiche keramischer Fliesen, unter anderem für Fassaden, Schwimmbäder, repräsentative Bereiche, modular kombinierbare keramische Farb- und Formatsysteme und vieles mehr. Ergänzend zur Produktqualität Made in Germany werden auch umfassende praxisorientierte Service-Leistungen geboten. Planer werden durch ein hauseigenes Expertenteam kompetent und kostenlos bei der Umsetzung von Ideen und Projekten unterstützt. Eine weitere Besonderheit ist HYDROTECT. Diese innovative werkseitige Veredelung verleiht keramischen Fliesen besondere Eigenschaften: Sie sind extrem reinigungsfreundlich, wirken antibakteriell ohne Chemie und bauen Gerüche sowie Luftschadstoffe ab. Kontakt: AGROB BUCHTAL/Deutsche Steinzeug Keramik GmbH Werner Ziegelmeier Buchtal 1 92521 Schwarzenfeld 09435 391-0 agrob-buchtal@deutsche-steinzeug.de http://www.agrob-buchtal.de
Pressekontakt: Werner Ziegelmeier AGROB BUCHTAL/ Deutsche Steinzeug Keramik GmbH Buchtal 1 92521 Schwarzenfeld Telefon: 09435 391-0 EMail: agrob-buchtal@deutsche-steinzeug.de Internet: http://www.agrob-buchtal.de
HYDROTECT- veredelte Fliesen im 1. Bergbau-Erlebnisbad der Welt
Der AQUApark Oberhausen geht in die zweite Wintersaison. Nach Eröffnung des Indoor-Bereiches im Dezember 2009 und der Inbetriebnahme der Außenanlage im letzen Sommer sorgt das Freizeitbad jetzt seit einem Jahr für ultimatives Ba-devergnügen im Revier. Das weltweit erste Freizeitbad mit Bergbau-Charakter hält unter der Kuppel ...
Der AQUApark Oberhausen geht in die zweite Wintersaison. Nach Eröffnung des Indoor-Bereiches im Dezember 2009 und der Inbetriebnahme der Außenanlage im letzen Sommer sorgt das Freizeitbad jetzt seit einem Jahr für ultimatives Ba-devergnügen im Revier. Das weltweit erste Freizeitbad mit Bergbau-Charakter hält unter der Kuppel des Förderturms eine einmalige Erlebniswelt bereit. Fünf Becken, verteilt auf 22.000 Quadratmeter Innen- und Außenflächen laden zum Verweilen ein. Eine Wasser-Eventlandschaft in echter Bergwerksatmosphäre mit Familienbereich, Flöznachbau, Schachthalle mit Geysirbecken, Strömungskanal, Wasserrutschen, Wasserfall, Schwallbrausen und Massagedüsen zum Relaxen machen den AQUAPark zum Freizeit-Eldorado für alle Generationen. Nicht nur bei Konzeption, sondern auch bei der Ausstattung des Projekts legte man großen Wert auf hohe Produktqualität. Aus diesem Grund wählte man für die keramischen Wand- und Bodenbeläge HYDROTECT-veredelte Fliesen von AG-ROB BUCHTAL. Die Marke belegt seit Jahrzehnten eine internationale Spitzen-stellung im Bereich Schwimmbad-Keramik. Mit den entsprechenden Komplettlö-sungen können selbst anspruchsvollste Architekturkonzepte funktional, sicher und zugleich ästhetisch realisiert werden. AGROB BUCHTAL bietet neben hoher Produktqualität auch umfassende Serviceleistungen für Planer, insbesondere durch die interdisziplinär agierenden Spezialisten der hauseigenen Abteilung "Architektenservice". Ein besonderes Qualitätsmerkmal der im AQUAPark verwendeten AGROB BUCHTAL Fliesen ist die HYDROTECT-Veredelung. Diese innovative Lösung überzeugt durch drei besondere Eigenschaften: Damit ausgestattete Fliesen sind extrem reinigungsfreundlich, wirken antibakteriell und bauen unangenehme Gerü-che ab. HYDROTECT veredelte Fliesen sind hydrophil, also wasserfreundlich und dadurch extrem pflegeleicht. Wasser wird nicht abgestoßen, sondern verteilt sich als dünner, flächiger Film: Schmutz wird unterspült und lässt sich mühelos entfernen. Das in die Fliesen-Glasur dauerhaft eingebrannte Titandioxid wirkt als Katalysator, der eine Reaktion zwischen Licht, Sauerstoff und Luftfeuchtigkeit in Gang setzt. Durch diese so genannte Photokatalyse entsteht aktivierter Sauerstoff, der Mikro-organismen wie Bakterien, Pilze, Algen, Moose und Keime zersetzt und die Entstehung neuer Erreger behindert. Bei anderen Methoden, die auf der Beimi-schung bestimmter Zusätze beruhen, verbraucht sich die Wirkung. Bei HYDRO-TECT dagegen reaktiviert sich der antibakterielle Effekt immer wieder neu. Ein dritter Vorzug ist, dass HYDROTECT störende, schädliche Gerüche abbaut, zum Beispiel Formaldehyd, Tabak- oder Küchendunst oder den typischen Geruch in Sanitärräumen, Umkleiden und ähnlichen Bereichen. Die Luft- und damit die Lebensqualität werden dadurch nachhaltig verbessert. So leisten die Keramikfliesen von AGOB BUCHTAL wertvolle Beiträge dafür, dass die die Besucher/innen des Oberhausener AQUAPark rundum wohl fühlen. Die Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG nimmt einen vorderen Platz in der Spitzengruppe der renommiertesten Keramik-Produzenten in Deutschland ein. Sie konzentriert sich mit ganzer Kraft auf ihr Kerngeschäft, die Produktion keramischer Belagsmaterialien. Mut zur Innovation, hohe Investitionen in modernste umweltschonende Fertigungsanlagen, die ständige Verbesserung der Produktqualität und beispielhafte Recycling-Modelle gehören zusammen mit einem partnerschaftlichen Umgang mit den Kunden und einem herausragenden Serviceangebot zu der Unternehmenskultur und vieles mehr.
Pressekontakt: Annette Hartung-Perlwitz Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG Buchtal 1 92521 Schwarzenfeld Telefon: +49 ( 0 )6648 / 62 90 18 EMail: hydrotect@deutsche-steinzeug.de Internet: http://www.deutsche-steinzeug.de
Volker BlumkowskiEs muss Bewegung ins Bild!!
Eröffnung in der Galerie Schwind Frankfurt am Main. Freitag, den 3. Dezember 2010, um 19 Uhr. Der Künstler ist anwesend. Ausstellungsdauer: 3. Dezember 2010 bis 29. Januar 2011. Vom 3. Dezember 2010 bis zum 29. Januar 2011 präsentiert die Galerie Schwind in Frankfurt am Main Gemälde des Künstlers Volker Blumkowski. Zu sehen des ...
Eröffnung in der Galerie Schwind Frankfurt am Main. Freitag, den 3. Dezember 2010, um 19 Uhr. Der Künstler ist anwesend. Ausstellungsdauer: 3. Dezember 2010 bis 29. Januar 2011.
Vom 3. Dezember 2010 bis zum 29. Januar 2011 präsentiert die Galerie Schwind in Frankfurt am Main Gemälde des Künstlers Volker Blumkowski. Zu sehen sind überwiegend neuere Arbeiten des Stuttgarter Künstlers, die durch einzelne ältere Werke ergänzt werden. Die Bilder Blumkowskis sind geprägt von einem zeichnerischen Stil und einem spielerischen Umgang mit den Bildmotiven. Nicht selten thematisiert der Künstler, der zwischen Stuttgart und Paris als Wohn- und Arbeitsstätte pendelt, den Vorgang des Malens selbst und bedient sich komplexer kunsthistorischer Zitate. Einzelne Symbole tauchen in seinen meist großformatigen Bildern wiederholt auf. Doch ist es ein Motiv, welches dem Künstler als Alter Ego gilt: Der arbeitende Mensch. Handwerker, Monteure und Maler gehören zum festen Bildrepertoire Blumkowskis und agieren im Bildraum wie auf einer Bühne, versunken in ihre Arbeit. Dass Blumkowski zudem dem Surrealismus nahe steht, bezeugen die zuweilen skurrilen Bildsituationen, wenn z.B. eine Kuh auf Rollen vor der Scheune steht oder eine Hausfrau die fünfte Satellitenschüssel am Haus befestigt. Es sind vor allem diese Bilder, die den Betrachter irritieren und zur Reflexion antreiben.
Die Galerie Schwind wurde 1989 in Frankfurt am Main gegründet. Der Geschäftsführer, Karl Schwind, pflegte bereits zuvor Kontakt zur jungen Kunstszene in Leipzig und Dresden, weshalb von Beginn an Leipziger Künstler durch die Galerie vertreten sind. Nach der Wende intensivierte sich dieser Austausch, besonders im Hinblick auf die ältere Künstler-Generation der sogenannten Leipziger Schule, wobei vor allem die Freundschaft mit Wolfgang Mattheuer ( 1927-2004 ) prägend gewesen ist. Im Jahr 2000 kam mit Werner Tübke ( 1929-2004 ) der zweite Protagonist der Leipziger Schule hinzu und verdichtete mit seinem künstlerischen Beitrag das Programm der Galerie. Der enge Kontakt mit der Stadt und der lebendige Dialog mit ihren Künstlern ließen schon früh die Idee reifen, auch in Leipzig Geschäftsräume einzurichten - so dass Karl Schwind, als sich nach dem Tod Werner Tübkes die Möglichkeit ergab, dessen Villa zu erwerben, kurzerhand den Hauptsitz der Galerie Schwind nach Leipzig verlegte. Damit platzierte er den eigenen Handels- und Wirkungsraum im unmittelbaren Entstehungsumfeld der Kunst, die er vertritt. Heute beherbergt das geschichtsträchtige Künstlerhaus in der Springerstraße 5 die Ausstellungsräume der Galerie im Erdgeschoss, die Sammlung Fritz P. Mayer Leipziger Schule in der ersten Etage und im Dachgeschoss die Tübke-Stiftung. Die Räumlichkeiten in Frankfurt am Main wurden erweitert und bleiben als Dependance bestehen. Neben der Betreuung der künstlerischen Nachlässe von Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer werden auch weitere bedeutende Leipziger Künstler wie Arno Rink, Ulrich Hachulla, Michael Triegel, Wolfgang Peuker, Günter Thiele, Gero Künzel und Markus Matthias Krüger durch die Galerie Schwind in Leipzig und Frankfurt am Main vertreten. Überregionale Künstler wie Willi Sitte, Werner Stötzer, Fritz Cremer, Volker Blumkowski und Shinji Himeno ergänzen mit ihren Arbeiten das Programm um den kritischen Realismus.
HYDROTECT-Veredelung - Seit 10 Jahren erfolgreich und bewährt
Produkte bzw. Oberflächen mit besonderen Eigenschaften sind in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen. Ob Autopolitur, Geschirrspülmittel oder Kosmetika: Vieles wird vollmundig beworben mit Schlagworten wie Lotuseffekt, Nanotechnologie oder Selbstreinigung. Diese Zunahme des Angebots gilt auch für den Baubereich: gibt es ...
Produkte bzw. Oberflächen mit besonderen Eigenschaften sind in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen. Ob Autopolitur, Geschirrspülmittel oder Kosmetika: Vieles wird vollmundig beworben mit Schlagworten wie Lotuseffekt, Nanotechnologie oder Selbstreinigung. Diese Zunahme des Angebots gilt auch für den Baubereich: Inzwischen gibt es z.B. Dachziegel, Duschabtrennungen, Fensterglas, Gipskartonplatten, Jalousien, Keramikfliesen, Putze, Sanitärkeramik, Textilien, Wandfarben oder sogar Schließfächer mit speziellen Oberflächeneigenschaften. Innerhalb dieser Fülle ragt eine Lösung in mehrfacher Hinsicht heraus ( Details: siehe beigefügte Hintergrund-Informationen ): Die HYDROTECT-Veredelung für keramische Fliesen. Sie feiert in diesen Tagen das 10-jährige Jubiläum der Markteinführung, nachdem der Startschuss damals im zweiten Halbjahr 2000 erfolgte. HYDROTECT kann daher mit Fug und Recht als Pionier auf diesem Gebiet bezeichnet werden. Hergestellt und angeboten werden die HYDROTECT Fliesen von der Deutschen Steinzeug AG im Rahmen des Portfolios der Marken Agrob Buchtal und Jasba. Zu erkennen sind die veredelten Fliesen am blauen HYDROTECT Logo. Dieser historische Moment war Anlass, der Veredelung bei der diesjährigen CERSAIE einen speziellen Bereich des Standes zu widmen. Im wahrsten Sinne des Wortes sichtbares Zeichen dafür war das neue "key visual", das in markanter Form und Größe darauf aufmerksam machte: Ein riesiger Baum als Symbol für die Natur und die umweltschonenden Effekte von HYDROTECT. Der Baum ist bewusst nicht in realistischem grün gehalten, da solche Darstellungen mittlerweile fast schon inflationär verwendet werden. Stattdessen wurde eine aufmerksamkeitsstarke Metapher im eleganten Scherenschnitt- bzw. Silhouetten-Stil gewählt, bei der die Sonne als Zeichen für Licht ( Auslöser der Photokatalyse... ) durch das filigrane Geäst scheint. Die gleiche Symbolik fand sich auch im Messe-give-away wieder: Ein kleiner Topf mit Akaziensamen erinnert die Besucher weit über die CERSAIE hinaus an dieses Thema durch das Wachsen und Werden des daraus sprießenden Lebens. Außerdem feierte eine speziell für Bologna konzipierte Film-Animation Premiere: Sie illustrierte erfrischend unkonventionell, sympathisch, humorvoll und informativ die HYDROTECT-Vorzüge, die ergänzend dazu anhand von Live-Vorführungen auch mit eigenen Augen bestaunt werden konnten. Hintergrund-Informationen Produkte bzw. Oberflächen mit besonderen Eigenschaften sind in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen. Ob Autopolitur, Geschirrspülmittel oder Kosmetika: Vieles wird vollmundig beworben mit Schlagworten wie Lotuseffekt, Nanotechnologie oder Selbstreinigung. Diese Zunahme des Angebots gilt auch für den Baubereich: Inzwischen gibt es z.B. Dachziegel, Duschabtrennungen, Fensterglas, Gipskartonplatten, Jalousien, Keramikfliesen, Putze, Sanitärkeramik, Textilien, Wandfarben oder sogar Schließfächer mit speziellen Oberflächeneigenschaften. Inzwischen haben etliche andere Bauprodukt- und Fliesenhersteller z.B. aus Italien, Spanien oder der Türkei das Thema aufgegriffen und für sich entdeckt. HYDROTECT unterscheidet sich jedoch in mehrfacher Hinsicht von anderen Angeboten. Neben der erwähnten Pionierfunktion sind dies im wesentlichen folgende Aspekte: Im Gegensatz zu vielen Anderen hat die DEUTSCHE STEINZEUG mit ihren Marken AGROB BUCHTAL und JASBA nicht auf den oft zitierten Lotuseffekt gesetzt ( = hydrophob, also wasserabstoßend ), sondern auf eine hydrophile "wasserliebende" Oberfläche. Dabei wird Wasser nicht tropfenförmig abgestoßen, sondern verteilt sich flächig als dünner Film, der Verschmutzungen unterspült, die dann leicht entfernt werden können. Beim Lotuseffekt dagegen rollen die Wassertropfen auf einer noppenförmigen Nanostruktur, die sehr filigran ist ( ein Nanometer ist ein Milliardstel Meter ) und nehmen die Schmutzpartikel mit - ähnlich einem Schneeball, der bergab rollt. Diese komplexen Strukturierungen sind jedoch sehr empfindlich gegen mechanische Beanspruchungen, die die Noppenstruktur zerstören und damit die Wirkung stark beeinträchtigen können. Daraus resultiert folgendes: Solche Oberflächen müssen extrem pfleglich behandelt und gereinigt werden und das Prinzip ist nur für bestimmte Produktgruppen anwendbar, die nicht strapaziert oder gar begangen werden. HYDROTECT wird nicht einfach "kalt" aufgetragen, sondern bei hoher Temperatur dauerhaft in die Glasur eingebrannt und ist so robust, dass neben Wand- sogar auch Bodenfliesen damit versehen werden können. Diese Charakteristika der beiden Wirkprinzipien haben sich in der Praxis bestätigt und dazu geführt, dass etliche Anbieter ( z.B. im Bereich Dachziegel, Glas oder Anstriche ) einen Paradigmenwechsel weg von hydrophob und hin zu hydrophil vollzogen haben. Doch nicht nur beim Wirkprinzip, auch bei den Produkteigenschaften selbst gibt es signifikante Abweichungen. HYDROTECT kann gleich mehrere besondere Vorzüge für sich in Anspruch nehmen: Damit versehene Fliesen sind extrem reinigungsfreundlich, wirken antibakteriell ohne Chemie und bauen störende Gerüche bzw. Luftschadstoffe ab. Gerade der letztgenannte Vorteil hat in jüngster Zeit stark an Bedeutung gewonnen, nachdem der Luftqualität außen und innen die Aufmerksamkeit geschenkt wird, die sie verdient: Jeder von uns macht täglich über 20.000 Atemzüge. Insofern ist saubere Luft ein Stück Lebensqualität und Gesundheit. Nicht zuletzt deshalb ist das neue key visual ein Baum, der ja bekanntlich auch als effizienter Luftfilter wirkt - so wie HYDROTECT. Bei etlichen ( vermeintlichen ) Alternativen dagegen werden nur Teile der Vorzüge propagiert, die HYDROTECT alle in sich vereint. Außerdem ganz elementar: Die photokatalytischen Eigenschaften und die daraus resultierenden Vorzüge von HYDROTECT verbrauchen sich nicht, sondern werden durch Licht stets neu ( re )aktiviert. Bei anderen Methoden dagegen beruht z.B. der antibakterielle Effekt auf der Beimischung von Zusätzen ( z.B. Silber-Ionen ), deren Wirkung "endlich" ist. Ein weiterer Unterschied ist, dass technisch dafür geeignete Fliesen von AGROB BUCHTAL und JASBA von Anfang an konsequent mit Veredelung und nicht wahlweise "ohne" angeboten wurden. Dies geschah auch und gerade im Interesse des Marktes und der Kunden: Würden die Erzeugnisse wahlweise mit und ohne Veredelung angeboten, ergäbe sich für jedes dieser Produkte eine Verdoppelung der Artikelvarianten und somit ein eklatanter Kostenfaktor, der sich von der Fertigung über die Lagerhaltung bis hin zum Artikelstamm durchzieht. Im Umkehrschluss hat das konsequente Anbieten ausschließlich mit Veredelung dazu geführt, dass der bewusst nicht extra ausgewiesene Aufschlag für HYDROTECT vernachlässigbar gering ist - erst recht, wenn man die Jahrzehnte lange Lebensdauer von Keramikfliesen dazu in Relation setzt. Das nächste absolut praxisrelevante Kriterium ist die de-facto-Lieferfähigkeit bzw. die Anzahl der Produkte, die mit spezieller Oberfläche erhältlich sind. Einige Anbieter nehmen das "Oberflächen-Finishing" an anderer Stelle vor als an jener, an der das Grundprodukt gefertigt wird. Logische Konsequenzen können unzumutbar lange Lieferzeiten sein und/oder nur eine Handvoll Artikel, die mit speziellen Oberflächen angeboten werden. Bei AGROB BUCHTAL und JASBA dagegen ist das dauerhafte Einbrennen der HYDROTECT-Veredelung integraler Bestandteil des Fertigungsprozesses und erfolgt im gleichen Ofen, in dem das Grundprodukt gefertigt wird. Dadurch und weil von Anfang an konsequent mit Veredelung produziert wurde, können diese beiden Marken mittlerweile in Summe eine vierstellige ( ! ) Zahl an HYDROTECT-Einzelartikeln offerieren. Last, but not least gibt es auch beim "Werbe-wording" abweichende Usancen. Wie erwähnt wird zum Teil sehr vollmundig für Produkte mit speziellen Oberflächen geworden. Sehr gerne verwendet wird in diesem Zusammenhang der plakative Terminus "selbstreinigend". Dies kann schnell zu enttäuschten Erwartungshaltungen führen, denn genau genommen würde dies bedeuten, dass man nie mehr putzen müsste, weil sich der entsprechende Gegenstand ja "selbst reinigt". AGROB BUCHTAL und JASBA differenzieren daher folgendermaßen: In nicht beregneten Bereichen wie Badezimmern und anderen Innenräumen wird von "extrem reinigungsfreundlich" gesprochen. Bei beregneten Außenflächen wie Fassaden wird der Begriff "self-washing" verwendet, weil hier quo natura ( Regen- )Wasser zur Verfügung steht, dass das beschriebene Unterwandern und Lösen von Schmutz ermöglicht, der dann ohne fremdes Zutun mit Hilfe der Schwerkraft vom Regen abgespült wird. So wird jeder Schauer zu einem kostenlosen und umweltfreundlichen Reinigungsvorgang. Die vorher beschriebenen Unterschiede bestätigen ein bekanntes geflügeltes Wort:"Wenn zwei ( Hersteller ) das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe". Am Überzeugendsten ist aber nach wie vor die Praxis: HYDROTECT ist keine Laborspielerei, sondern hat sich in den 10 Jahren seit Markteinführung bestens bewährt: Weltweit kam bereits eine deutlich zweistellige Millionenzahl an Quadratmetern an Wand und Boden zum Einsatz - zur vollen Zufriedenheit der Käufer und Nutzer. Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten Weitere Informationen: http://www.agrob-buchtal.de / http://www.jasba.de Die Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG mit ihren Marken Agrob Buchtal und Jasba ist Deutschlands größter Fliesenhersteller. Mit mehreren deutschen und ausländischen Niederlassungen blickt die Deutsche Steinzeug AG auf eine lange Historie, die bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht. Kompetenz und Erfahrung in Design, Fertigung und Vertrieb keramischer Erzeugnisse brachten zahlreiche Auszeichnungen, u.a. für hochwertiges Produktdesign. Eine Besonderheit bei Keramikfliesen des Herstellers ist die in dieser Form einmalige Veredelung Hydrotect. Kontakt: Deutsche Steinzeug AG Werner Ziegelmeier Servaisstraße 53347 Alfter-Witterschlick +492283910 werner.ziegelmeier@deutsche-steinzeug.de http://www.deutsche-steinzeug.de
Pressekontakt: Annette Hartung-Perlwitz Perlwitz GmbH Mozartstr. 26 36137 Großenlüder Telefon: +49 ( 0 )6648 - 62 90 18 EMail: annette@perlwitz.com Internet: http://www.deutsche-steinzeug.de
Arno Rink - Malerei 1965-2010
Eröffnung in der Galerie Schwind in Frankfurt am Main am Freitag, den 22. Oktober 2010, um 19 Uhr. Der Künstler ist anwesend. Im Hirmer Verlag ist ein Katalog erschienen. Ausstellungsdauer: 22. Oktober 14. Dezember 2010.Vom 22. Oktober bis zum 14. Dezember 2010 präsentiert die Galerie Schwind in Frankfurt am Main 21 Gemälde des aus ...
Eröffnung in der Galerie Schwind in Frankfurt am Main am Freitag, den 22. Oktober 2010, um 19 Uhr. Der Künstler ist anwesend. Im Hirmer Verlag ist ein Katalog erschienen. Ausstellungsdauer: 22. Oktober 14. Dezember 2010. Vom 22. Oktober bis zum 14. Dezember 2010 präsentiert die Galerie Schwind in Frankfurt am Main 21 Gemälde des Leipziger Künstlers Arno Rink aus den Jahren 1965 bis 2010, von denen viele erstmals öffentlich zu sehen sind. Obwohl Arno Rink eine der zentralen Positionen der Leipziger Schule vertritt, stand doch lange Zeit seine herausragende Bedeutung als Rektor der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst, sowie seine Rolle als Lehrer einer neuen Leipziger Maler-Generation im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses. Anlässlich seines 70. Geburtstags ehrt die Galerie Schwind in Frankfurt am Main den Künstler nun mit einer umfangreichen Ausstellung, die einen intensiven Einblick in alle Schaffensphasen des Künstlers erlaubt. Es wird ersichtlich, wie Rink noch bis Mitte der 70er Jahre Gestaltungsweisen und Bildaufbau von künstlerischen Vorbildern wie Otto Dix und George Grosz adaptiert und wie er schließlich am Ende des Jahrzehnts zu eigenen Bildlösungen findet. Stetig wiederkehrende Sujets, wie die weitläufige Landschaft, der weibliche Akt, das Selbstporträt oder die charakteristischen mehrfigurigen Szenen, künden von der intensiven Auseinandersetzung des Malers mit seinem Motivkosmos, von der kontinuierlichen Reflektion des eigenen Lebens und Schaffens. Narration wird trotz der assoziativen Bildtitel Bedrohte Landschaft, Unterm Tuch, Nacht der Gaukler, Begegnung nicht beabsichtigt, vielmehr ist die formal-ästhetische Organisation der Figuren im Raum vordergründig. Diese wirken nicht selten wie in einem Bühnenraum arrangiert, bei dem der Künstler die Kulisse lediglich vage angedeutet hat. Die überwiegend großformatigen Bilder aus den letzten Schaffensjahren dokumentieren eine fortschreitende Fragmentierung der Motive, sodass die Gemälde nunmehr in der Schwebe zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion zu verorten sind. Eine gestisch aggressivere Malweise hat die klare Formensprache früherer Bilder abgelöst, und steigert die sinnlich aufgeladene Atmosphäre von Gewalt und Erotik in unverkennbarer Weise. Die Galerie Schwind wurde 1989 in Frankfurt am Main gegründet. Der Geschäftsführer, Karl Schwind, pflegte bereits zuvor Kontakt zur jungen Kunstszene in Leipzig und Dresden, weshalb von Beginn an Leipziger Künstler durch die Galerie vertreten sind. Nach der Wende intensivierte sich dieser Austausch, besonders im Hinblick auf die ältere Künstler-Generation der sogenannten Leipziger Schule, wobei vor allem die Freundschaft mit Wolfgang Mattheuer ( 1927-2004 ) prägend gewesen ist. Im Jahr 2000 kam mit Werner Tübke ( 1929-2004 ) der zweite Protagonist der Leipziger Schule hinzu und verdichtete mit seinem künstlerischen Beitrag das Programm der Galerie. Der enge Kontakt mit der Stadt und der lebendige Dialog mit ihren Künstlern ließen schon früh die Idee reifen, auch in Leipzig Geschäftsräume einzurichten - so dass Karl Schwind, als sich nach dem Tod Werner Tübkes die Möglichkeit ergab, dessen Villa zu erwerben, kurzerhand den Hauptsitz der Galerie Schwind nach Leipzig verlegte. Damit platzierte er den eigenen Handels- und Wirkungsraum im unmittelbaren Entstehungsumfeld der Kunst, die er vertritt. Heute beherbergt das geschichtsträchtige Künstlerhaus in der Springerstraße 5 die Ausstellungsräume der Galerie im Erdgeschoss, die Sammlung Fritz P. Mayer Leipziger Schule in der ersten Etage und im Dachgeschoss die Tübke-Stiftung. Die Räumlichkeiten in Frankfurt am Main wurden erweitert und bleiben als Dependance bestehen. Neben der Betreuung der künstlerischen Nachlässe von Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer werden auch weitere bedeutende Leipziger Künstler wie Arno Rink, Ulrich Hachulla, Michael Triegel, Wolfgang Peuker, Günter Thiele, Gero Künzel und Markus Matthias Krüger durch die Galerie Schwind in Leipzig und Frankfurt am Main vertreten. Überregionale Künstler wie Willi Sitte, Werner Stötzer, Fritz Cremer, Volker Blumkowski und Shinji Himeno ergänzen mit ihren Arbeiten das Programm um den kritischen Realismus.
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