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Betriebswirt/in (FH) für Online-Marketing: Studium für web-Marketing mit staatlichem Abschluss und CreditsMarketing im www verstehen und professionell steuern – mit dem Studieninstitut für Kommunikation und der Fachhochschule Schmalkalden
Düsseldorf, im Mai – Die Nutzung des Internets für aufmerksamkeitsstarke Kampagnen, als Vertriebs- sowie Umsatzkanal, um Kunden anzusprechen und gleichzeitig zu binden ist eine der Herausforderungen modernen Online-Marketings. Dazu hat das Studieninstitut für Kommunikation mit der Fachhochschule Schmalkalden ein Studium aufgesetzt, das neben im ...
Düsseldorf, im Mai – Die Nutzung des Internets für aufmerksamkeitsstarke Kampagnen, als Vertriebs- sowie Umsatzkanal, um Kunden anzusprechen und gleichzeitig zu binden ist eine der Herausforderungen modernen Online-Marketings. Dazu hat das Studieninstitut für Kommunikation mit der Fachhochschule Schmalkalden ein Studium aufgesetzt, das neben betriebswirtschaftlichen Kenntnissen wichtige Managementgrundlagen und ein darauf aufbauendes, fundiertes Wissen für Online-Marketing anbietet.
Prof. Dr. Hubert Dechant, wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Weiterbildung der Fachhochschule Schmalkalden, erklärt dazu: „Wer im Netz erfolgreich Leistungen oder Produkte vermarkten will, muss die besonderen Regeln und Instrumente kennen und wissen, wie sich Aktivitäten konzipieren und mit welchen Methoden evaluieren lassen.“ Michael Hosang, Geschäftsführer des Studieninstituts, fügt hinzu: „Der Betriebswirt/in (FH) für Online-Marketing bietet exakt dieses umfangreiche Wissen mit staatlichem Abschluss. Experten aus der Praxis vom Studieninstitut führen mit den Theorieprofis der Fachhochschule Schmalkalden durch die Welt des Web-Wissens. Darüber hinaus können sich Studierende 40 Credits anrechnen lassen.“
Umfangreiches Wissenspaket und direkte Anwendung garantiert
Teilnehmer des Studiums können innovative Ansätze zur Nutzung des Internets als Marketinginstruments erstellen und umsetzen, werden zu Experten hinsichtlich Funktionalität, Arbeitsweise, Informationsbeschaffung und Controlling im Internet. Sie erhalten ferner einen Überblick über die Einzeldisziplinen des Online-Marketings und sind in der Lage, Instrumente strategisch auszuwählen, einzusetzen und in das Marketing zu integrieren. Informationen zu Marktvolumen, Bedeutung, Marktplayern, Berufsbild und Anforderungen an Online-Marketing-Manager runden das Paket des Studiums ab.
Teilnehmer und Dauer
Das Studium richtet sich an Fachkräfte von Unternehmen, Agenturen und Verbänden sowie Freiberufler, die im (Online-)Marketingbereich arbeiten, den Bereich strategisch planen, operativ steuern sowie umsetzen und ihr Wissen zu Strategie und Wirkung von Online-Marketingkonzepten festigen und erweitern möchten. Das berufsbegleitende Studium dauert drei Semester. Neben Lehrveranstaltungen wie Vorlesungen, seminaristischen Vorlesungen und Übungen wird begleitendes Lehrmaterial wie Lehrhefte, Fallstudien, Vorlesungsskripte bereitgestellt. Für den erfolgreichen Abschluss gilt es, verschiedene Fachprüfungen pro Semester und eine Abschlussprüfung zu absolvieren. Das Studium beginnt jeweils zum Sommer- oder Wintersemester. Die Studieneinheiten werden an der Fachhochschule Schmalkalden und am Studieninstitut für Kommunikation in Düsseldorf absolviert.
Weiterführende Informationen zum Studium Betriebswirt/in (FH) für Online Marketing, Voraussetzungen zur Teilnahme sowie entsprechende Formulare zur Immatrikulation und
zur Kursordnung finden Sie unter www.studieninstitut.de/betriebswirt-online-marketing und unter www.fh-schmalkalden.de/BetriebswirtOnlineMarketing.
Ihre Ansprechpartner sind
Kristin Wittmütz, Leitung Marketing und Vertrieb, Fon: +49 (0)211/77 92 37-14,
KWittmuetz@studieninstitut.de,
Anke Köhler, Studienkoordination an der FH Schmalkalden, Fon: +49 (0) 36 83/6 88-17 62,
a.koehler@fh-sm.de.
Über das Studieninstitut für Kommunikation:
Das Studieninstitut für Kommunikation ist Spezialist für praxisorientierte Weiterbildungen und Inhouse-Schulungen mit Fokus auf Event- und Messemanagement, Public Relations sowie Marketing und Kommunikation. Seit 1998 bietet das Studieninstitut neben wirtschaftsnahen Alternativen zu klassischer Ausbildung und Studium mit Basis- und Fortgeschrittenenkursen sowie IHK-Qualifizierungen ein breites Spektrum an Bildungsmöglichkeiten. Das starke Branchennetzwerk und das Portal Kjobs.de runden das Angebot ab. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft vermitteln direkt anwendbares Know-how. Langjährige Zusammenarbeit mit renommierten Agenturen und Unternehmen der Kommunikationsbranche garantieren praxisorientierte Wissensvermittlung für nachhaltige Erfolge der individuellen Karriereplanung. Zur Qualitätssicherung werden die Weiterbildungskonzepte fortlaufend überprüft und den Marktbedingungen angepasst. Darüber hinaus ist das Studieninstitut für Kommunikation seit 2011 nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Dies gewährleistet die systematische Erfassung der Kunden- und Branchenanforderungen. Ferner bestätigt die AZAV-Zertifizierung die Leistungsfähigkeit des Studieninstituts. Neben dem Hauptsitz in Düsseldorf hat das Studieninstitut Standorte in München, Hamburg und Berlin und bietet Spezialthemen bundesweit mit Kooperationspartnern an.
Studieninstitut für Kommunikation: Barleben,Tanja Reisholzer Werftstr. 35 40589 Düsseldorf www.studieninstitut.detbarleben[at]studieninstitut.de
Infor und Cubeware erweitern ihre ZusammenarbeitInfor setzt weiterhin auf Vertriebspartnerschaft mit Cubeware und zielt auf zusätzliches Neukundengeschäft mit neuer 64-Bit-Version von Infor10 ION BI OLAP Server
(ddp direct) München 21. Mai 2012 Infor intensiviert seine Partnerschaft mit Cubeware, einem führenden Anbieter für Business Intelligence (BI)-Software und -Lösungen. Der BI-Spezialist bietet ab sofort im Rahmen seines Portfolios auch die 64-Bit-Version von Infor10 ION BI OLAP Server an und hält damit für seine Bestands- ...
(ddp direct) München 21. Mai 2012 Infor intensiviert seine Partnerschaft mit Cubeware, einem führenden Anbieter für Business Intelligence (BI)-Software und -Lösungen. Der BI-Spezialist bietet ab sofort im Rahmen seines Portfolios auch die 64-Bit-Version von Infor10 ION BI OLAP Server an und hält damit für seine Bestands- und Neukunden ein weiteres interessantes OLAP-Datenbank-Angebot bereit. Cubeware ist vor allem in Mittelstand und Fachabteilungen aktiv und unterhält ein weltweites Netzwerk von über 60 Partnern. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Rosenheim setzt in seinen Kundenprojekten schon seit Jahren unter anderem auf die OLAP-Technologie aus dem Hause Infor. Cubeware bietet nun auch die 64-Bit-Variante des Infor10 ION BI OLAP Servers als die neueste Version der bereits unter dem Namen MIS Alea und PM10 bekannten Datenbank an. Mit Infor10 ION BI OLAP Server 64-Bit stehen Analysen, Berichte und Planungen nun noch schneller zur Verfügung das erleichtert es den Unternehmen, Geschäftsentscheidungen in kurzer Zeit zu treffen. Die Lösung bewältigt außerdem deutlich größere Datenmengen, da keine wesentlichen Einschränkungen des Arbeitsspeichers mehr bestehen. Damit können jetzt auch Unternehmensbereiche wie Einkauf, Produktion und Lager angesprochen werden, für die BI aufgrund der großen Datenmengen früher nicht in Frage kam. Jeder Mitarbeiter erhält genau die für seine Position relevanten Informationen und kann auf dieser Basis Ad-hoc-Analysen, Berichte und Dashboards erstellen. Planungen und Prognosen werden in Echtzeit ermöglicht, wodurch sich Controlling-Prozesse wesentlich verkürzen lassen. Mit einer beständig wachsenden Zahl an Kunden und Partnern ist Cubeware für uns ein äußerst attraktiver Partner, erklärt Nedzad Fajic, Regional Vice President DACH Channels bei Infor. Wir freuen uns, die Zusammenarbeit nun noch weiter ausbauen zu können und Cubeware mit der 64-Bit-Variante von Infor10 ION BI OLAP Server eine BI-Datenbank zur Verfügung zu stellen, die Analysen noch schneller liefert und damit eine verbesserte Planung unterstützt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/6e0vli ( http://shortpr.com/6e0vli" title=" http://shortpr.com/6e0vli) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/infor-und-cubeware-erweitern-ihre-zusammenarbeit-59303 ( http://www.themenportal.de/it-hightech/infor-und-cubeware-erweitern-ihre-zusammenarbeit-59303" title=" http://www.themenportal.de/it-hightech/infor-und-cubeware-erweitern-ihre-zusammenarbeit-59303) === Nedzad Fajic (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/1v0yn7 ( http://shortpr.com/1v0yn7" title=" http://shortpr.com/1v0yn7) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/nedzad-fajic ( http://www.themenportal.de/bilder/nedzad-fajic" title=" http://www.themenportal.de/bilder/nedzad-fajic)
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SoftconCIS sponsert 7. BME-Forum Controlling im Einkauf - vom 10. bis 11. Juli 2012 in Frankfurt am MainVortrag des SoftconCIS-Kunden DORMA zu modernem Einkaufscontrolling und Berichtswesen am ersten Forumstag um 15:15 Uhr
München, 09. Mai 2012 ---- SoftconCIS ist Sponsor des 7. BME-Forum Controlling im Einkauf, das vom 10. bis 11. Juli 2012 in Frankfurt am Main stattfindet. Entsprechend dem Veranstaltungsmotto "Der Einkauf als Ergebnissteuerer im nachhaltigen und zukunftsorientierten Unternehmen" präsentieren Einkaufscontrolling-Spezialisten ihr zu - ...
München, 09. Mai 2012 ---- SoftconCIS ist Sponsor des 7. BME-Forum Controlling im Einkauf, das vom 10. bis 11. Juli 2012 in Frankfurt am Main stattfindet. Entsprechend dem Veranstaltungsmotto "Der Einkauf als Ergebnissteuerer im nachhaltigen und zukunftsorientierten Unternehmen" präsentieren Einkaufscontrolling-Spezialisten renommierter Unternehmen ihr fundiertes Know-how zu Performance-Messung und -Steigerung - auf Basis der jeweils relevanten Kennzahlen. Vorträge gibt es unter anderem vom SoftconCIS-Kunden DORMA: Barbara Mäder, Teamleader Group Purchasing Controlling, berichtet über das Reporting bei der DORMA Holding GmbH & Co. KG a.A. - angefangen bei den Voraussetzungen für ein zeitgemäßes Einkaufscontrolling und Berichtswesen über die Möglichkeiten, Trends frühzeitig zu erkennen, bis hin zu der Frage, wie es sich mit Kennzahlen erfolgreich argumentieren und arbeiten lässt. Der Vortrag startet am ersten Forumstag um 15:15 Uhr. Mehr Informationen zum Programm der BME-Veranstaltung finden sich unter: http://www.bme.de/7-BME-Forum-Controlling-im-Einkauf.controlling.0.html. /> SoftconCIS-Geschäftsführer Werner Güntner erklärt: "Als erfahrene Experten für Einkaufscontrolling sind wir fast schon verpflichtet, eine solche Veranstaltung des BME rund um ?unser' Thema zu unterstützen. Wir freuen uns, dass mit den zahlreichen Vorträgen von erfolgreichen Einkaufscontrolling-Praktikern der Nutzen und die Vorteile von Einkaufscontrolling dem interessierten Publikum in Theorie und Praxis präsentiert werden. Denn strategischer Einkauf ist ohne Einkaufscontrolling nicht möglich - und die Zeiten, in denen dem Einkauf nur eine verwaltende statt eine gestaltende Rolle zukommt, sind zu Ende."
ca. 2.200 Zeichen mit Leerzeichen
Diesen Text finden Sie auch im Internet unter http://www.haffapartner.de/publicrelations-presseservice/kunden-haffa/unternehmen-softconcis/09-05-2012-01.html.
SoftconCIS Gesellschaft für Controlling-Informationssysteme mbH
Dietmar P. Schild
Grünwalder Weg 28g
82041 Oberhaching
Deutschland
E-Mail: presse@softconcis.de
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Telefon: +49 89 693995-00 Dr. Haffa & Partner GmbH Schreiber,Axel Burgauerstr. 117 81929 München http://www.haffapartner.depostbox[at]haffapartner.de
Büromietnebenkosten nachhaltig senkenEine Analyse mit Substanz bringt oft mehrfachen „return on invest“
Köln, 9.05.2012 Viele Unternehmen sehen ihr Betriebsergebnis durch kontinuierlich steigende Betriebskosten für Büro- und Gewerbeflächen belastet – und das Ende der Fahnenstange scheint nicht in Sicht. Mit einer professionellen Nebenkostenanalyse lässt sich in vielen Fällen ein mehrfacher „return on invest“ erzielen: Nicht nur durch der ...
Köln, 9.05.2012 Viele Unternehmen sehen ihr Betriebsergebnis durch kontinuierlich steigende Betriebskosten für Büro- und Gewerbeflächen belastet – und das Ende der Fahnenstange scheint nicht in Sicht. Mit einer professionellen Nebenkostenanalyse lässt sich in vielen Fällen ein mehrfacher „return on invest“ erzielen: Nicht nur durch Kosten mindernde Korrektur der Abrechnungen, sondern auch durch das Aufdecken von „Kostenfallen“ im Büro.
Die Mietnebenkosten für Büroflächen sind in den letzten zehn Jahren um rund 21 Prozent gestiegen. 2011 lagen sie bei durchschnittlich 3,40 Euro pro Quadratmeter Mietfläche (NGF). Regionale Schwankungen sind bei dem Nebenkosten eher gering, deutliche Unterschiede zeigen sich aber je nach Gebäudetyp und -ausstattung. Hauptkostentreiber ist meist die Klimatechnik. Bei Hochhäusern bedingen die spezifischen technischen Anlagen höhere Kosten. Viele Glasflächen, Aufzüge und Rolltreppen sowie umfangreiche Gebäudeservices sind ebenfalls entscheidende Kostenfaktoren.
„Spätestens ab 3,80 je m² Mietfläche (NGF) sollte jeder Nutzer sehr genau hinschauen“, rät Andreas Schlote, Geschäftsführer der Luxemburger Team GmbH, die seit vielen Jahren Nebenkosten in Auftrag von gewerblichen Mietern analysiert. Das erste Problem zeige sich dabei schon bei der der Verwendung unterschiedlicher Bezugsgrößen. Werde die Mietfläche auf Basis der Bruttogeschossfläche (BGF) zugrunde gelegt anstatt auf NGF-Basis (Nettogeschossfläche) – was eigentlich Standard sein sollte – mache dies schon 0,50 €/m² Unterschied aus. So entsprechen 3,30 € auf schöngerechneter BGF-Basis schon 3,80 €/m² auf NGF-Basis. [B1]
Hauptfehler
Nebenkostenabrechnungen, weiß Schlote aus Erfahrung zu berichten, sind in sehr vielen Fällen nicht nur intransparent. „Mindestens 70 Prozent weisen Fehler auf – und die gehen überwiegend zu Lasten der Mieter. Hauptfehler sind die Umlage von nicht umlagefähigen Kosten, falscher Flächenausweis und fehlerhafte Umlageschlüssel oder gebäudebezogene Dienstleistungen werden oberhalb des Marktniveaus abgerechnet. Hinzu kommt oft eine kostentreibende Fehl-Einstellung der Gebäudetechnik.“ Da in vielen Unternehmen Zeit und Know-how für eine substanzielle Prüfung der Nebenkosten fehlten und man zudem möglichen Ärger mit dem Vermieter scheue, werde oft zähneknirchend bezahlt
Prüfung mit Substanz
Outsourcing der Nebenkostenanalyse an einen professionellen Dienstleister mit immobilienwirtschaftlichem Know-how koste zwar zunächst Geld, bringe aber in aller Regel einen mehrfachen „return on invest“: Zum einen, weil Nachforderungen abgewendet und sich oft sogar hohe Rückforderungen für zurückliegende Jahre ergeben. Zum anderen, weil einmal erarbeitete Controlling-Tools auch in den Folgejahren genutzt werden können.
Benchmark-Analyse
Ein guter Prüfer führt neben der klassischen Untersuchung eine Benchmark-Analyse durch, d. h. er überprüft die vorliegenden Daten mit den deutschlandweiten Durchschnittswerten von Vergleichsobjekten. Als erstes Ergebnis erhält der Mieter eine nachvollziehbare Aufbereitung der vorliegenden Abrechnung mit einer Kommentierung der Abweichungen, Empfehlungen zur weiteren Vorgehensweise sowie Tools für ein nachhaltiges Controlling der Nebenkosten. Auch Schriftverkehr und Verhandlungen mit dem Vermieter bis hin zum Widerspruchsmanagement können vom Dienstleister übernommen werden.
Kostenfallen im Büro
Eine fundierte Nebenkostenanalyse durch Immobilienprofis kann darüber hinaus viel über eine Fläche verraten – auch, wo sich weitere „Kostenfallen im Büro“ verstecken. Veralteter oder falsch eingestellter Technik, wie z.B. einer Energie fressende Kühlung, kommen Fachleute schnell auf die Spur und können Interventionen vorschlagen.
„Anders als Juristen, die sich in der Regel nur um die reine Nebenkostenanalyse kümmern, können Immobilienprofis mit ganzheitlicher Sichtweise auch Belegungssituationen bewerten, zu hohe Raumansprüche sowie Flächenunwirtschaftlichkeit oder veraltete Bürostrukturen zu Thema machen und Verbesserungsvorschläge erarbeiten, die Kosten senken und Arbeitsprozesse optimieren“, erläutert Andreas Schlote.
Nach den Erfahrungen der Luxemburger Team GmbH rechnet sich eine professionelle Nebenkostenanalyse für Unternehmen ab einer Fläche von ca. 300 qm fast immer und sollte zumindest alle 3-5 Jahre durchgeführt werden.
[B1]
Die Luxemburger Team GmbH spezialisiert auf nutzerorientiertes Refurbisment sowie Planung und Projektmanagement von Neubauten und legt dabei einen Fokus auf die Verknüpfung von Raum- mit Organisationsplanung. Zum Leistungsportfolio gehört zudem die Prüfung von Nebenkostenabrechnungen (www.luxemburger-team.eu).
Luxemburger Team GmbH Becher,Ulrich Friesenstr. 50 50670 Köln www.luxemburger-team.eupresse[at]luxemburger-team.eu
Wireless Netcontrol und CinterionZwei innovative Unternehmen vereinbaren langfristige Kooperation
<p> Die Entwicklung des M2M-Marktes schreitet rasant voran und besonders die Kommunikation mit GSM-Technik steht im Fokus der Anwender. Wireless Netcontrol hat eine Vielzahl von Loesungen fuer den Datenaustausch von Anlagen und Maschinen im Portfolio und entwickelt die Geraete stetig weiter.</p><p> In Zukunft wird Wireless Netcontrol ...
Die Entwicklung des M2M-Marktes schreitet rasant voran und besonders die Kommunikation mit GSM-Technik steht im Fokus der Anwender. Wireless Netcontrol hat eine Vielzahl von Loesungen fuer den Datenaustausch von Anlagen und Maschinen im Portfolio und entwickelt die Geraete stetig weiter. In Zukunft wird Wireless Netcontrol auch das Wireless Modul BGS2 von Cinterion verwenden. Cinterion gehoert zur Gemalto Unternehmensgruppe und ist weltweit einer der groessten M2M-Anbieter sowie M2M-Pionier der ersten Stunde. Mit der Vereinbarung zur Kooperation werden die Weichen fuer innovative Neuentwicklungen gestellt und auch vorhandene Produktfamilien werden teilweise umgestellt. Die Entscheidung fuer das GSM Modul BGS2 von Cinterion fiel im Hinblick auf die Optimierung der Performance unserer GSM Loesungen. Zudem wuenschen sich viele unserer Kunden langjaehrige Lieferfaehigkeiten, die wir auf diesem Wege gewaehrleisten koennen. In einem ersten Schritt wurde das Modem in die Zentraleinheit der GO Serie implementiert. Dieses Melde- und Fernwirk-System ist aufgrund der modularen Erweiterungsoption besonders flexibel und verfuegt bereits heute ueber 7 verschiedene Module, die jeweils 4 bis 8 digitale Ein- und Ausgaenge besitzen, die teilweise auch invertiert arbeiten. Auch analoge Signale von Sensoren fuer Luftfeuchte, Temperatur oder aehnliches koennen verarbeitet werden. Die Produkte der Wireless Netcontrol sind ab April mit den Modulen von Cinterion verfuegbar und beide Unternehmen freuen sich auf die Kooperation als Technologiepartner. Die wireless netcontrol GmbH ist ein IT- und Datenkommunikationsunternehmen in den Bereichen Industrie, Energie- und Umweltwirtschaft. Unsere Kunden profitieren von innovativen Loesungen zur Fernueberwachung und Fernsteuerung von Sensoren, Zaehlern und Anlagen. Anwendungsbereiche sind z.B. Smart Metering, Energie Controlling, Gebaeudetechnik, Wasser- und Abwassersysteme, EEG-Erzeuger, Strassenbeleuchtung und das Verkehrsmanagement. WIRELESS-NETCONTROL GmbH Riedel, Marco Berliner Str. 4a 16540 Hohen Neuendorf bei Berlin http://www.wireless-netcontrol.de info@wireless-netcontrol.de
Comm.fleet gibt Gas - auf dem Fuhrpark-FORUM 2012 am Nürburgringcommunity4you präsentiert ihr Fuhrpark Management System comm.fleet auf dem Fuhrpark-FORUM
community4you präsentiert ihr Fuhrpark Management System comm.fleet auf dem Fuhrpark-FORUM
Am 13. und 14. Juni 2012 trifft sich die Fuhrparkbranche auf dem bfp Fuhrpark-FORUM am Nürburgring, der wichtigsten deutschen Fachmesse für Fuhrparkverantwortliche. Auf der Messe kommen über 140 Aussteller aller führenden Automobilhersteller und zu ...
community4you präsentiert ihr Fuhrpark Management System comm.fleet auf dem Fuhrpark-FORUM
Am 13. und 14. Juni 2012 trifft sich die Fuhrparkbranche auf dem bfp Fuhrpark-FORUM am Nürburgring, der wichtigsten deutschen Fachmesse für Fuhrparkverantwortliche. Auf der Messe kommen über 140 Aussteller aller führenden Automobilhersteller und Dienstleister für Flottenmanagement und Fuhrparkleasing zusammen.
In diesem Jahr wird die community4you GmbH auf dem Fuhrpark-FORUM erstmals mit einem eigenen Messestand vertreten sein. Dabei wird sich für das Unternehmen eine ideale Gelegenheit bieten, ihre professionelle Software comm.fleet zu präsentieren, neue Kontakte zu knüpfen und sich über die neuesten Trends der Fuhrparkbranche zu informieren.
comm.fleet (http://www.community4you.de/de/produkte/fuhrpark-objekt-leasing-management/comm-fleet/index.html?wmc=dbde32-pm6) ist eine intuitiv zu bedienende, modulare und moderne Fuhrparkmanagement Software, mit der die gesamte Fahrzeugflotte eines Unternehmens unabhängig von Art und Größe optimal verwaltet werden kann. Die Software unterstützt nicht nur sämtliche Geschäftsprozesse, sondern bietet zudem eine Vielzahl an Standard-Schnittstellen für die problemlose Einbettung in jede Systemumgebung, professionelle Controlling-Tools sowie einen hohen Grad an Flexibilität und Individualität.
Wie alle Produkte der community4you GmbH, basiert auch die Fuhrpark Management Software comm.fleet auf der eigenen technologischen Integrationsplattform open-EIS. Im Herzen von open-EIS liegt eine flexible, mehrschichtige Enterprise Technologie mit service-orientierter Architektur zum effizienteren Aufbau modernster IT-Applikationen in heterogenen Welten.
Die comm.fleet Fuhrpark Management Software ist Teil der comm.fleet-Produktlinie, welche aus folgenden - miteinander kompatiblen - Systemen besteht. - comm.fleet für Fuhrparkmanagement, - comm.lease für Leasing Management, - comm.object für Objektmanagement und - comm.gps für Fahrzeug- und Objektortung.
Besuchen Sie uns vom 13. bis 14. Juni an unserem Stand Nr. 2-23 in Halle 2 auf dem Fuhrpark-FORUM 2012 am Nürburgring. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Info: community4you GmbH
Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 hat sich die community4you GmbH (http://www.community4you.de/de/home/index.html?wmc=dbde32) als weltweit erfolgreicher Softwarehersteller von ERP-Produkten und Lösungen in den Bereichen Fuhrpark-, Objekt- und Leasingverwaltung sowie für das Messe- und Dokumentenmanagement etabliert. Neben der Vermarktung, Entwicklung und Implementierung von Software unterstützt das Full-Service-Systemhaus seine Kunden durch umfassende Beratungsdienstleistungen bei Prozessanalysen sowie bei der Planung und Konzeption von IT-Projekten. Alle Softwaresysteme werden auf der eigenen Integrationsplattform open-EIS entwickelt und sind bei Kunden wie der Messe Frankfurt, SecurLog, OTTO, Panopa Logistik, DEKRA, der Deutsche Messe AG, XXXLutz, tobaccoland, der Messe Berlin sowie bei Ministerien und Institutionen der öffentlichen Verwaltung im Einsatz. community4you GmbH Kunz,Christine Händelstraße 9 Chemnitz Chemnitz http://www.community4you.de/de/home/index.html?wmc=dbde32marketing[at]community4you.de
SoftconCIS erweitert Einkaufscontrolling-CheckIm Praxis-Workshop mit SoftconCIS die wertigen Kennzahlen erarbeiten und damit Einkaufsfokus richtig setzen
München, 26. April 2012 ---- SoftconCIS, Spezialist für Einkaufscontrolling, baut sein Beratungsangebot für den Einkauf aus: Im Anschluss an den Einkaufscontrolling-Check "3TageTest" bietet SoftconCIS jetzt einen Kennzahlen & Reporting-Workshop. Mit dem neuen Intensivierungs-Workshop hilft der Einkaufscontrolling-Spezialist ...
München, 26. April 2012 ---- SoftconCIS, Spezialist für Einkaufscontrolling, baut sein Beratungsangebot für den Einkauf aus: Im Anschluss an den Einkaufscontrolling-Check "3TageTest" bietet SoftconCIS jetzt einen Kennzahlen & Reporting-Workshop. Mit dem neuen Intensivierungs-Workshop hilft der Einkaufscontrolling-Spezialist seinen Kunden, die Ergebnisse des 3TageTests konkret für die Praxis nutzbar zu machen - mit exakt den Kennzahlen, die den jeweiligen Anforderungen des Einkaufs entsprechen. Zudem unterstützt SoftconCIS die Teilnehmer beim Reporting: Es wird konkret aufgezeigt, wie sich die relevanten Kennzahlen entsprechend interpretieren und für die jeweiligen Zielgruppen (Geschäftsführung, Fachabteilung etc.) aussagekräftig darstellen lassen. Bisher konnten Unternehmen mit dem 3TageTest ihren Einkauf auf Herz und Nieren untersuchen: Kostentreiber ausmachen, Maverick Buying aufdecken und wertvolle Erkenntnisse zu nicht ausgeschöpften Potenzialen im Hinblick auf Preise und Lieferanten gewinnen. Im Rahmen des neuen Kennzahlen & Reporting-Workshops haben SoftconCIS-Kunden jetzt die Möglichkeit, gemeinsam mit den Einkaufscontrolling-Spezialisten ihre individuellen Kennzahlen zu ermitteln und festzulegen. Mit diesen spezifischen Key Performance Indicators (KPIs) sind sie dann in der Lage, bei der Steuerung des Einkaufs den richtigen Fokus zu setzen, Vorbeuge- und Korrekturmaßnahmen rechtzeitig durchzuführen sowie den Zielbildungsprozess im Unternehmen zu unterstützen. SoftconCIS-Geschäftsführer Werner Güntner erläutert: "Die Relevanz der Einkaufs-KPIs variiert je nachdem, ob es sich um produzierendes Gewerbe, Handel oder eine Bank handelt, ob die Unternehmensführung zentral oder dezentral ist, und ob dem Einkauf eine gestaltende oder mehr eine verwaltende Rolle zukommt. Deshalb ist es wichtig, gemeinsam zu erarbeiten, welche Kennzahlen für das jeweilige Unternehmen die ausschlaggebenden sind. Nur so lässt sich konkret ermitteln, wo der Fokus des Einkaufs liegen sollte, und wie der Einkauf zukunftsorientiert agiert." Ein weiterer Schwerpunkt des Workshops liegt im Reporting: Wem sind welche Ergebnisse vorzulegen? Wie sind die jeweiligen Kennzahlen richtig zu interpretieren und aufzubereiten, also was ist die im Einzelfall aussagekräftigste Darstellungsform der Kennzahlen? "Die besten Einkaufsergebnisse nützen nichts, wenn das Reporting nicht stimmt. Deshalb zeigen wir unseren Kunden, wie sie einerseits die Ergebnisse entsprechend auswerten und sie andererseits zielgruppenspezifisch, zum Beispiel Vorständen oder Abteilungsleitern, nachvollziehbar und verständlich präsentieren können", erklärt Werner Güntner. ca. 2.600 Zeichen mit Leerzeichen Diesen Text finden Sie auch im Internet unter http://www.haffapartner.de/publicrelations-presseservice/kunden-haffa/26-04-2012-01.html.
SoftconCIS Gesellschaft für Controlling-Informationssysteme mbH
Dietmar P. Schild
Grünwalder Weg 28g
82041 Oberhaching
Deutschland
E-Mail: presse@softconcis.de
Homepage: http://www.softconcis.de
Telefon: +49 89 693995-00 Dr. Haffa & Partner GmbH Schreiber,Axel Burgauerstr. 117 81929 München http://www.haffapartner.depostbox[at]haffapartner.de
Kurzfristige Kürzung lässt Solarunternehmen im Regen stehen Erneute Kürzung der Solarförderung beeinflusst insbesondere Investitionssicherheit mittlerer und großer Photovoltaik-Anlagen
(Berlin – 17. April 2012) Seit dem ersten April 2012 wird die staatliche Vergütung von Solarstrom in Deutschland drastisch verringert. „Die erneute unangekündigte und erhebliche Kürzung der Förderung von Solaranlagen führt grundsätzlich zu Zweifeln an der Verlässlichkeit politischer Beschlüsse bezüglich der künftigen Förderung der Das ...
(Berlin – 17. April 2012) Seit dem ersten April 2012 wird die staatliche Vergütung von Solarstrom in Deutschland drastisch verringert. „Die erneute unangekündigte und erhebliche Kürzung der Förderung von Solaranlagen führt grundsätzlich zu Zweifeln an der Verlässlichkeit politischer Beschlüsse bezüglich der künftigen Förderung der Solarindustrie. Das erschwert strategische Planungen auf Investoren- und auf Branchenseite erheblich“, kritisiert Frank Lorenz, Business Analyst der unitcell GmbH in Berlin, diesen Schritt.
Der deutsche Solarenergie-Markt
Seit Jahren ist der deutsche Absatzmarkt für Photovoltaik-Anlagen der weltweit Wichtigste. Dies basiert auf der im Vergleich zu anderen Ländern kontinuierlichen, hohen und ungedeckelten staatlichen Förderung vor dem Hintergrund der Energiewende sowie dem starken ökologischen Bewusstsein der deutschen Bevölkerung. Mit einem Anteil von 27 Prozent am Weltmarkt in 2011 hat er noch immer Leitcharakter für die Entwicklung der jungen regenerativen Energieindustrie. Starke Preissenkungen für Photovoltaik-Anlagen haben bei Investoren in den letzten zwei Jahren zu zweistelligen Vorsteuerrenditen mit dem Bau und Betrieb von Solarstromanlagen gesorgt. Bereits im Januar 2011 und 2012 wurden die Subventionen um 13 beziehungsweise 15 Prozent gekürzt.
Was die Kürzungen für die Solarunternehmen bedeuten
Die neuen Vergütungskürzungen beschleunigen den mittelfristig geplanten Ausstieg aus der subventionierten Vergütung für Solarstrom in Deutschland und verschärfen den Wettbewerbsdruck auf große Teile der existenzbedrohten Solarwirtschaft. Weiterhin betreffen die Änderungen die Investitionssicherheit für mittlere und große Photovoltaik-Anlagen. Negative Auswirkungen der Neuregelung erwartet das Beratungsunternehmen unitcell GmbH vor allem bei Zellen- und Modulherstellern. Der Artikel zeigt aber auch, dass es aufgrund der Übergangsregelung weiterhin einen hohen Zubau bei Freiflächenanlagen geben wird und welche Renditen bei Solarstrom-Projekten zukünftig noch erzielt werden können.
Die unitcell GmbH aus Berlin analysiert seit Jahren neben anderen Wirtschaftszweigen den Markt der Erneuerbaren Energien. Der Business Analyst Frank Lorenz informiert in einem ausführlichen Artikel über die aktuelle Situation sowie die kurzfristigen Auswirkungen der Förderungskürzung auf den Photovoltaik-Markt. Der vollständige Artikel ist unter
Über unitcell:
unitcell ist eine Managementberatung und Experte für strategische Unternehmens-entwicklung, Finanzierung, Organisation, Controlling und Interimsmanagement. Dabei hat sich unitcell besonders auf die Branchen Konsumgüter, Nahrungs- und Genussmittel, Automobilhandel, Maschinenbau sowie Erneuerbare Energien spezialisiert. Seit mehr als elf Jahren begleitet die unitcell ihre Kunden erfolgreich von der Analyse bis zur konkreten Umsetzung und erzielt damit nachhaltigen Mehrwert für Unternehmen (unitcell GmbH Lorenz,Frank Helmholtzstraße 2-9 10587 Berlin www.unitcell.de lorenz[at]unitcell.de
Mit der richtigen Software zum Unternehmenserfolg!ERP-Applikationen sind auch für kleine Unternehmen unverzichtbar.
Insbesondere kleinere Unternehmen scheuen sich häufig davor, in Anwendungssoftware für Enterprise-Resource-Planning (ERP) zu investieren. Sei es nun weil sie davon ausgehen, dass diese Investitionen mit exorbitanten Anschaffungskosten oder mit langen Einführungszeiträumen verbunden sind. Beides muss nicht sein und hängt wesentlich von der und ...
Insbesondere kleinere Unternehmen scheuen sich häufig davor, in Anwendungssoftware für Enterprise-Resource-Planning (ERP) zu investieren. Sei es nun weil sie davon ausgehen, dass diese Investitionen mit exorbitanten Anschaffungskosten oder mit langen Einführungszeiträumen verbunden sind. Beides muss nicht sein und hängt wesentlich von der Größe und Komplexität des Unternehmens ab.
Leider hält sich immer noch sehr hartnäckig die Vorstellung, dass für die Investition in eine ERP-Software erst einmal der Gang zur Bank notwendig ist. Das ist längstens nicht mehr so. Doch um was handelt es sich eigentlich bei einer ERP-Software und weshalb sollte sich ein Unternehmen frühzeitig Gedanken darüber machen?
Eine Softwareapplikation für die Unternehmens-Ressourcenplanung steuert die internen betrieblichen Abläufe und optimiert somit die Geschäftsprozesse im Unternehmen. Ziel ist es, alle verfügbaren Ressourcen (z.B. Personal, Material oder Maschinenzeiten) optimal einzusetzen, so dass der Wertschöpfungsprozess im Unternehmen stets effizient erfolgt. Vom Erstkontakt eines Kunden bis zur Auslieferung des Produktes wird je nach Auftragsstatus der nächste Produktionsschritt automatisch angestoßen und gesteuert. Was in vielen kleinen Unternehmen mittels Auftragslisten erfolgt, lässt sich mit einer Software effektiv planen, koordinieren, steuern und kontrollieren.
Um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben, ist eine optimale Ressourcenplanung deshalb auch in kleineren Unternehmen unerlässlich. Bei der Anschaffung sollte darauf geachtet werden, dass die Software modular aufgebaut ist und nur die Funktionalitäten freigeschaltet werden können, die auch benötigt werden. Außerdem sollte die Softwareapplikation nach Unternehmensgröße (Anzahl Clients, Standorte etc.) skalierbar sein.
Je früher sich ein Unternehmen für eine flexible, moderne und modulare ERP-Lösung entscheidet desto schneller lassen sich nicht nur entscheidende Wettbewerbsvorteile erzielen. Das Unternehmen kann auch mit der Software wachsen. Neue Bereiche, wie z.B. Buchhaltung oder Controlling können dann je nach Bedarf eingeführt werden.
Die Implementierung wird in den meisten Fällen als ein operativ aufwändiger und auch kostenintensiver Prozess beschrieben. Dies muss nicht der Fall sein. Es gibt Anbieter, die sehr gute ERP-Programme auch für kleinere Unternehmen zu vernünftigen Preisen anbieten. Selbstverständlich hängen die Kosten vor allem von der Anzahl der Arbeitsplätze sowie zusätzlichen Leistungen, wie z.B. Anpassung von Formularen oder Mitarbeiterschulungen ab. Grundsätzlich lässt sich jedoch feststellen, dass sich die Einführung einer ERP-Software bereits kurzfristig rentiert.
Auf was Sie bei der Anschaffung einer kaufmännischen Software achten sollten, finden Sie auch unter www.ratgeber-kaufmännische-software.de
Ratgeber kaufmaennische Software ist eine kostenfreie Informationsplattform für alle, die nach einer kaufmännischen Softwarelösung für Ihr Unternehmen suchen. Zahlreiche Tipps helfen bei der Entscheidungsfindung und geben einen Überblick, auf was man alles beim Kauf achten sollte.
hö ma gmbh Scharrel,Friederike Walkircher Strasse 12 79106 Freiburg www.hoe-ma.cominfo[at]hoe-ma.com
Jackseven - lizenzkostenfreie, mobile AgentursoftwareJetzt auch für iPad und iPhone
Jackseven ist die erste webbasierte und lizenzkostenfreie Agentursoftware, die in vollem Umfang auf mobilen Endgeräten wie z.B. dem iPad nutzbar ist. Das moderne Systemkonzept bietet mobilen Nutzern vollen Zugriff auf Projekt- und Kundendaten, Termine und alles was im Agenturgeschäft lebenswichtig ist - im Office oder on the road. Entwickelt von ...
Jackseven ist die erste webbasierte und lizenzkostenfreie Agentursoftware, die in vollem Umfang auf mobilen Endgeräten wie z.B. dem iPad nutzbar ist. Das moderne Systemkonzept bietet mobilen Nutzern vollen Zugriff auf Projekt- und Kundendaten, Termine und alles was im Agenturgeschäft lebenswichtig ist - im Office oder on the road. Entwickelt von Praktikern aus der Branche für erfolgreiches Agenturmanagement.
Mit Jackseven haben alle Agenturmitarbeiter Jobs, Angebote, Briefings und Deadlines immer fest im Griff. Und durch die integrierten Controlling Module sieht der Agenturchef immer genau wo Geld verdient wird und wie es wirtschaftlich um seine Agentur bestellt ist. Das macht Jackseven zu dem produktiven Agentur CRM System – maßgeschneidert und skalierbar!
Mit Jackseven auf Erfolgskurs!
München, 13.04.2012
Jackseven ist ein junges und aufstrebendes Start-up-Unternehmen in München.
Jackseven Consulting und Software GmbH Köhler,Ingmar Paul-Gerhardt-Allee 50 D-81245 München http://www.jackseven.net/koehler[at]db-europe.cc
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