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Weihenstephaner Standard erhält den internationalen FoodTec Award 2012Industrie Partner Bizerba begleitet die Entwicklung und Implementierung der WS Food Schnittstelle
"Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung", erklärt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions beim Lösungsanbieter Bizerba. "Als engagierter Industriepartner begleitet Bizerba die Entwicklung und Implementierung der WS Food Schnittstelle von Beginn an federführend. Bei den Weihenstephaner Standards handelt es ...
"Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung", erklärt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions beim Lösungsanbieter Bizerba. "Als engagierter Industriepartner begleitet Bizerba die Entwicklung und Implementierung der WS Food Schnittstelle von Beginn an federführend. Bei den Weihenstephaner Standards handelt es sich um ein innovatives, neues Konzept zur herstellerunabhängigen und prozessübergreifenden Datenerfassung in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Die erarbeitete Lösung verbessert die Möglichkeiten der Branche zur Qualitätssicherung und Effizienzsteigerung erheblich". Die Preisverleihung findet am 27. März 2012 im Rahmen der Anuga FoodTec (Halle 5.1, Gang D 021), der internationalen Fachmesse für Lebensmittel- und Getränketechnologie, in Köln statt. Der FoodTec Award 2012 Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG), Mitveranstalter der internationalen Fachmesse für Lebensmittel- und Getränketechnologie AnugaFoodTec in Köln, wird zum achten Mal vorbildliche Innovationsprojekte aus der Lebensmittel- und Zulieferindustrie mit ihrem "International FoodTec Award" (IFT-Award) auszeichnen. Mit dem renommierten Preis werden in diesem Jahr 19 Innovationsprojekte ausgezeichnet: neun Innovationen erhalten den International FoodTec Award in Gold, zehn in Silber. Zu den Preisträgern gehören Unternehmen aus Schweden, der Schweiz, Österreich und Deutschland. Der International FoodTec Award wird in einem dreijährigen Turnus vergeben. Die Weihenstephaner Standards zur Betriebsdatenerfassung Die Transparenz innerbetrieblicher Prozesse entscheidet immer mehr über die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Ein wesentliches Element ist dabei die digitale Vernetzung der Produktions- und Managementebene mit Hilfe von Fertigungsmanagementsystemen (MES). Für den Erfolg eines MES ist es ausschlaggebend, dass es auf einer systematischen und standardisierten Datengrundlage aufbaut und so eine korrekte Datenverarbeitung und -aufbereitung sicherstellt. Bei bisher üblichen Systemen in der Lebensmittelindustrie liegt genau da das Problem, da jeder Hersteller von Maschinen andere Schnittstellen und Kommunikationsprotokolle verwendet. Die Weihenstephaner Standards (WS) ermöglichen eine herstellerunabhängige Kopplung zwischen MES-Systemen und Maschinen in der Abfüll- und Verpackungsindustrie (WS2005) sowie der Lebensmittelindustrie (WS Food). Das bedeutet für Anwender eine wesentliche Erleichterung bei der Anbindung von Maschinen und Fertigungslinien an Software wie beispielsweise Betriebsdatenerfassungen. Die Standardisierung umfasst Dateninhalte, physikalische Schnittstellen sowie einen proprietären Befehlssatz. Dadurch wird eine standardisierte und einheitliche Auswertung von Betriebsdaten in einem MES (zum Beispiel die Berechnung von Kennzahlen) oder eine detaillierte Störanalyse ermöglicht. Die Weihenstephaner Standards wurden unter Federführung des Lehrstuhls für Lebensmittelverpackungstechnik der Technischen Universität München in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus Forschung, Verbänden, Maschinenbau, Lebensmittel- und Getränkeherstellern sowie IT Technologielieferanten entwickelt.
Bizerba GmbH & Co. KG
Claudia Gross
Wilhelm-Kraut-Straße 65
72336 Balingen
Deutschland
E-Mail: claudia.gross@bizerba.com
Homepage: http://www.bizerba.com
Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.deschroeder[at]constancia-consulting.
Inline-Qualitätskontrolle auf neuen WegenAnuga FoodTec: Bizerba präsentiert den GLM-Imaxx und das Vision System
Stress ab 2014? Europaweite Lebensmittel-VO erhöht Datentraffic bei Lebensmittelproduzenten<br /><br />Die neuen europaweiten Kennzeichnungspflichten treten ab 2014 in Kraft. Dann erhöht sich für Lebensmittelhersteller der Datentraffic: Sie müssen zusätzliche Produktinformationen in ihren Datenbanken verwalten und - ...
Stress ab 2014? Europaweite Lebensmittel-VO erhöht Datentraffic bei Lebensmittelproduzenten Die neuen europaweiten Kennzeichnungspflichten treten ab 2014 in Kraft. Dann erhöht sich für Lebensmittelhersteller der Datentraffic: Sie müssen zusätzliche Produktinformationen in ihren Datenbanken verwalten und auf die Etiketten drucken - unter anderem genauere Hinweise auf mögliche Allergene und den prozentualen Anteil an Fett, Kohlenhydraten, Zucker, Eiweiß und Salz in tabellarischer Form. Außerdem müssen sie die Herkunft von Schweine-, Schaf-, Ziegen- und Geflügelfleisch kenntlich machen. Das war bislang nur für Rindfleisch verpflichtend. Bizerba macht Etikettierer leistungsstärker Damit bei diesem steigenden Datenvolumen der Durchsatz stabil bleibt, seien Etikettierer mit leistungsstärkerer Hard- und Software gefragt, erklärt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions bei Bizerba. "Wir haben den GLM-Imaxx auf diese zukünftigen Belastungen vorbereitet - mit einer stärkeren CPU, einem schnelleren Grafikprozessor und einer neuen Kommunikationsarchitektur, die auch bei großen Datenmengen performand ist sowie der konsequenten Integration des QR-Code Drucks in alle druckenden Systemen". Hersteller seien somit bereits heute für die Anforderungen von morgen gerüstet. Sie können den Auszeichner zudem über die Schnittstelle WS-FOOD, einem neuen Standard für die Betriebsdatenerfassung, nach dem Plug-and-Play Prinzip an ihre EDV anschließen. Die C-Wrap-Etikettierung macht es möglich, alle Inhalte auf nur einem Etikett darzustellen, welches das Produkt von drei Seiten umschließt und dabei ein "C" formt. Conzelmann: "Um der steigenden Marktanfrage gerecht zu werden, haben wir einen Applikator für den GLM-Imaxx entwickelt, der das Etikett vertikal nach unten fördert. Es hängt durch eine Öffnung im Förderband, so dass es die Verpackung während der Durchfahrt aufnimmt". Wesentlicher Vorteil für Umsteiger von der bisher üblichen ein- oder zweiseitigen Etikettierung auf C-Wrap ist, dass sich die Etikettierstation schnell und einfach umrüsten lässt und so kein weiterer Platzbedarf in der Produktion benötigt wird. Der Konsument erkennt Datum, Inhaltsstoffe und Preis auf den ersten Blick. Besonders für den Convenience-Bereich ist das Etikett ideal: Fertiggerichte oder Salate lassen sich formschön verpacken, durch das Etikett stabilisieren und sicher verschließen. Produkttransparenz und Rückverfolgbarkeit: Systemlösung für dynamische QR-Codierung Verbraucher werden in Reaktion auf zahlreiche Lebensmittelskandale der Vergangenheit mündiger und erwarten immer genauere Angaben darüber, wer ihre Produkte produziert - wann, wo und unter welchen Umständen. Da sich nicht alle diese Angaben auf der Verpackung unterbringen lassen, kommt der QR-Code ins Spiel: Er ermöglicht die vollkommen transparente Rückverfolgbarkeit mit dem Mobiltelefon. Der Kunde scannt ihn mit seinem Smartphone und erhält auf einer Internetseite prompt die genauen Herkunfts- und Inhaltsangaben. Bizerba hat nun eine Systemlösung entwickelt, die es allen Lebensmittelherstellern ermöglicht, QR-Codes direkt auf der Auszeichnungslinie zu produzieren und die Daten für das Internet bereitzustellen. Sie gibt die Stamm- und Produktionsdaten mit einer Software an externe Datenprovider weiter - etwa an mynetfair oder fTRACE -, die sie für den Konsumenten ansprechend aufbereiten: Den Ort der Aufzucht etwa mit einer Google-Map. Die Internetadresse der Provider lässt sich dabei als statisches Element im Auszeichner speichern. Bei der laufenden Etikettierung ändern sich dann lediglich die dynamischen Elemente, also Chargennummer, Uhrzeit und Datum. Conzelmann: "Diese Art der Codierung und die ausgefeilte IT-Infrastruktur im Hintergrund bieten nicht alle Wettbewerber. Sie erweist sich in der Praxis als besonders störsicher, flexibel und schnell". Kamergestütztes Kontrollsystem sorgt für Produktsicherheit Das Bizerba Vision System (BVS) ist ein weiteres Puzzlestück für Unternehmen, die ihre Produktion automatisieren. Es ist dem GLM-Imaxx nachgeschaltet und übernimmt eine Vielzahl an Kontrollaufgaben: Es überprüft automatisch mit Kameras, ob Bar- und QR-Code, Firmenlogo und Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) angebracht sind und vergleicht die Texte mit Referenzinformationen aus der Datenbank. Stimmen sie nicht überein, scheidet ein Pusher das Produkt aus. Besonders wichtig sei dies, um Allergiker zu schützen, erklärt Conzelmann: "Bei Produkten, die sich nur in einem Merkmal unterscheiden, etwa in der Art der Marinade, kommt es in der laufenden Produktion vor, dass Mitarbeiter Etiketten verwechseln. Ein Fehler der für Allergiker schlimme Folgen haben kann". Und das BVS kann noch mehr: Es überprüft Folienfarbe und Siegelnaht und klassifiziert Produkte in unterschiedliche Qualitätsstufen, indem es anhand von Farben, Kontrasten und Konturen den Anteil von Muskelmasse, Fett und Knochen berechnet. Eine Technik, die sich Bizerba sogar hat patentieren lassen. Das BVS kommt in den USA bereits erfolgreich zum Einsatz: unter anderem bei Cargill, Smithfield und fresh and easy. Die Einführung in Europa läuft auf Hochtouren. GLM-Imaxx und BVS sind zudem perfekt aufeinander abgestimmt: Wechselt der Anwender am GLM-Imaxx den Artikel, so stellt sich das BVS mit einer motorbetriebenen Höhenverstellung automatisch ein.
Bizerba GmbH & Co. KG
Claudia Gross
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II. HHL-Energiekonferenz zu "Smart Cities" vom 12. bis 13. April 2012 in LeipzigII. HHL-Energiekonferenz zu "Smart Cities" vom 12. bis 13. April 2012 in Leipzig
Mit dem Thema "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt? findet am 12. und 13. April die II. HHL-Energiekonferenz der Handelshochschule Leipzig (HHL) statt. Die Schirmherrschaft hat Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) übernommen. Hochrangige Wirtschaftsvertreter, unter ihnen der der RWE AG, zu ...
Mit dem Thema "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt? findet am 12. und 13. April die II. HHL-Energiekonferenz der Handelshochschule Leipzig (HHL) statt. Die Schirmherrschaft hat Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) übernommen. Hochrangige Wirtschaftsvertreter, unter ihnen der Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG, Dr. Arndt Neuhaus, referieren zu aktuellen Trends der Energiebranche. Studenten der Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften können sich noch bis zum 18. März auf www.hhl-energiekonferenz.de bewerben, um im Rahmen der Konferenz in einem Fallstudienwettbewerb Preisgelder in Höhe von insgesamt 3500 Euro zu gewinnen. Für die Studenten werden nicht nur Unterkunft und Verpflegung gestellt, sondern auch die Kosten der Anreise mit der Deutschen Bahn über ein Umwelt-Plus-Ticket übernommen. An den großen Erfolg der I. HHL-Energiekonferenz anknüpfend, stehen auch dieses Jahr neben einer Podiumsdiskussion diverse Expertenvorträge und Networking-Events auf dem Programm. "Die HHL-Energiekonferenz bietet eine herausragende Plattform für den Wissens- und Gedankenaustausch zwischen den Bereichen Wirtschaft, Forschung und Politik", erklären Axel Scheurer und Kyle Wilson, HHL-Studenten und Doppelspitze der II. HHL-Energiekonferenz. Schirmherr Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) sagt: "Beim Umbau der Energieversorgung stehen wir vor vielfältigen Herausforderungen und am Beginn eines langen Prozesses. Ein wichtiger Baustein bei der Verwirklichung unserer energiepolitischen Ziele ist die Steigerung der Energieeffizienz. In Zukunft wird es vermehrt darauf ankommen, Stromangebot und Stromnachfrage intelligent zu steuern. Intelligente Netze und Zähler sind dafür eine wichtige Grundlage. Insofern ist das Thema der Konferenz "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt" gut gewählt." Zu den Partnern und Teilnehmern der Veranstaltung gehören neben der RWE AG auch die Siemens AG, Siemens Management Consulting, Roland Berger Strategy Consultants, Capgemini Consulting, Deutsche Bahn AG, CTG und die BASF SE. Geschäftsmodelle für eine nachhaltige Stadtentwicklung "Smart Cities" ist eines der aktuell diskutierten Themen der Stadtentwicklung. Nach Angaben der Siemens AG entfallen rund zwei Drittel der weltweit verbrauchten Energie und 70 Prozent der Treibhausgase auf Städte. Neue Anforderungen an die moderne Stadt in Sachen Umweltverträglichkeit und Lebensqualität ermöglichen genau hier Raum für neue Geschäftsmodelle. Insbesondere hinsichtlich des Themas Energieeffizienz und intelligente Energienutzung spielen zukunftsbestimmende Fragestellungen wie die kommunikative Vernetzung und Steuerung beim Endverbraucher, Schaffung ganzheitlicher, intelligenter Netzinfrastruktur oder innovative Mobilitätskonzepte eine entscheidende Rolle. HHL-Energiekonferenz bringt Studenten mit Wirtschaft und Politik zusammen Ziel der zweitägigen Konferenz ist es, aktuelle Entwicklungen im Energiesektor zu diskutieren, Perspektiven aufzuzeigen und praktische Implikationen zu erörtern. Besondere Relevanz haben dabei die im Rahmen des Fallstudienwettbewerbs erarbeiteten Lösungsvorschläge der Studententeams, die von einer hochkarätigen Jury bewertet werden. Die Fallstudie wird von Siemens Management Consulting gestellt und ist mit einem Preisgeld von 2500 Euro dotiert (1000 Euro für den Zweitplatzierten). Die Handelshochschule Leipzig (HHL) bietet im Rahmen des Energieclusters der Region Leipzig die idealen Voraussetzungen für das Networking zwischen den teilnehmende Vertretern aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und der Studentenschaft. HHL Energy Club organisiert die HHL-Energiekonferenz Organisatoren der HHL-Energiekonferenz sind Studenten aus den MBA- und M.Sc.-Studiengängen der HHL, die mit dem HHL Energy Club eine in Deutschland bisher einzigartige Initiative ins Leben gerufen haben. Nur wenige internationale Hochschulen (z.B. Harvard, Wharton, MIT oder INSEAD) besitzen bereits einen Energy Club, der zumeist von Studenten gegründet und mit regionalen und überregionalen Unternehmen der Energiebranche zusammenarbeitet. Die Aktivitäten der studentischen Initiative an der HHL, die perspektivisch zu den führenden Energy Clubs zählen möchte, beinhalten neben Diskussionsveranstaltungen mit Branchenexperten oder Exkursionen in verschiedene Unternehmen und Institutionen der Energiewirtschaft auch die HHL-Energiekonferenz. Die Energie-Branche, die sich auch in einem Cluster der Stadt Leipzig widerspiegelt, bildet vielfältige Möglichkeiten für Unternehmensgründungen und für den Jobeinstieg. Die Etablierung des HHL Energy Clubs gibt somit indirekt auch Impulse für die regionale Entwicklung. Dies gilt besonders für Leipzigs Anspruch, eine der herausragenden Energiemetropolen in Europa zu werden. Weitere Informationen: www.hhl-energiekonferenz.de Die Handelshochschule Leipzig (HHL) Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
Partner von ITmitte.de im Profil: IT Business Consulting Bernard Czaja – ITBC²
Kurzbeschreibung der IT Business Consulting Bernard Czaja – ITBC²
Die IT Business Consulting Bernard Czaja ist Ihr Partner für IT Governance und IT Service Management. Wir verstehen uns als aktive Zuhörer und Macher mit hoher Umsetzungskompetenz. Eine offene Kommunikation, Vertrauen und Wertschätzung sowie umfangreiche praktische sind ...
Kurzbeschreibung der IT Business Consulting Bernard Czaja – ITBC²
Die IT Business Consulting Bernard Czaja ist Ihr Partner für IT Governance und IT Service Management. Wir verstehen uns als aktive Zuhörer und Macher mit hoher Umsetzungskompetenz. Eine offene Kommunikation, Vertrauen und Wertschätzung sowie umfangreiche praktische Erfahrungen sind das Fundament unseres gemeinsamen Erfolgs. Zuhören – Verstehen – Bewegen
Die richtigen Mitarbeiter am richtigen Platz sind das größte Kapital. – Die IT Business Consulting Bernard Czaja braucht Kandidaten!
Schwerpunkte und Kompetenzen der IT Business Consulting Bernard Czaja – ITBC²
• SAP
• Datenbank-Systeme
• IT-Network
• Software-Projektleiter
• Software-Berater
Warum beteiligt sich die IT Business Consulting Bernard Czaja – ITBC² bei ITmitte.de
"Für Einzelunternehmer gibt es wenige Alternativen den in der Region ausgebildeten und insbesondere verwurzelten Führungs- und Fachpersönlichkeiten eine berufliche Perspektive zu bieten. Mit meiner Partnerschaft in der Community ITmitte.de habe ich einen Weg gefunden, dieses Ziel gemeinschaftlich anzupacken.", Bernard Czaja, Geschäftsführer
Einmal pro Woche stellen wir hier einen interessanten Partner oder Förderer aus unserer Community ITmitte.de vor. In dieser Woche steht die IT Business Consulting Bernard Czaja – ITBC² mit den Standorten in Markkleeberg, Leipzig im Fokus. Die IT Business Consulting Bernard Czaja – ITBC² ist seit dem 01.02.2010 Mitglied der Community www.ITmitte.de.
Demuth,Stephanie presse[at]pludoni.de
Bizerba auf der Intergastra 2012Bizerba präsentiert auf der Messe Intergastra 2012 vom 11.-15. Februar ein Kassensystem und Schneidemaschinen für das innovative Gastrobusiness
Systemlösung für die Gastronomie: Zeit und Platz sparen, Nerven schonen<br /><br />Bizerba präsentiert eine POS-Lösung für Systemgastronomen, Bistros, Betriebsrestaurants, Drive-In Stores und Fast-Food Betriebe. Sie besteht aus dem Kassen-Waagen-System "K-flex" sowie einer Kassensoftware des Unternehmens - ...
Systemlösung für die Gastronomie: Zeit und Platz sparen, Nerven schonen Bizerba präsentiert eine POS-Lösung für Systemgastronomen, Bistros, Betriebsrestaurants, Drive-In Stores und Fast-Food Betriebe. Sie besteht aus dem Kassen-Waagen-System "K-flex" sowie einer Kassensoftware des Unternehmens Procom aus Darmstadt. Von der Bestellaufnahme über das Kassendisplay als auch über ein Ordermansystem, dem Ausdruck von Küchenbons bis hin zur Einzel-oder Tischabrechnung werden alle in der Gastronomie anfallenden Kassenanforderungen abgedeckt. Mit der frei konfigurierbaren Touchoberfläche bietet die Software kundenindividuelle Tastaturgestaltung und Bedienmöglichkeiten für unterschiedlichste Anwendungen Zentraleinheit, Kassenschublade, Drucker sowie Bediener- und Kundendisplays lassen sich getrennt voneinander positionieren - dort, wo es der Platz zulässt. Das System ist nach offenen Standards konzipiert und lässt sich jederzeit um andere Peripheriegeräte erweitern, etwa um Kellnerschloss, Magnetkartenleser und EC-Geräte. Manuelle Schneidemaschinen VS-12 CW Die Präzisionsschneidemaschine VS-12 CW verfügt über eine integrierte Waage und ermöglicht es, Wurst- und Fleischwaren, schnittfestes Gemüse und Brot grammgenau zu schneiden.Die neue Oberflächenveredelung Ceraclean lässt sich dank guter Antihaft- und Gleiteigenschaften komplett von fettigen Rückständen befreien. Die BS 38 Die Präzisions-Schneidemaschine BS 38 schneidet jedes Lang- oder Rundbrot mit einem Durchmesser von bis zu 30 Zentimetern in Hälften, Viertel oder einzelne Scheiben. Sie verarbeitet dabei sowohl warmes und weiches Brot, als auch besonders harte und dicke Schwarzbrot- und Vollkornkrustenbrote. Auch ganze Nüsse werden geschnitten, anstatt durch das Brot gedrückt zu werden. "Die Schnittstärke lässt sich während des Schneidens in Echtzeit regulieren", erklärt Ralf Steinhilber, Director Food Processing Market and Technology. Für den schnellen Wechsel zwischen den gängigsten Schnittstärken stünden drei Speichertasten zur Verfügung."Bei Gatterschneidemaschinen", so Steinhilber weiter, "ist man gezwungen, Öl zu verwenden. Leider ist Öl ein perfekter Nährboden für Bakterien. Übertragen sich die Keime auf das Brot, so beginnt es weit vor Ablaufdatum zu schimmeln". Die BS 38 schneidet ohne Öl und entzieht somit Schimmelpilzen und Co. den Nährboden. Fleisch- und Knochensäge FK 23 Die Fleisch- und Knochensäge FK 23 ist geeignet, um in Fleischereien, Vorbereitungsräumen und Großküchen frisches und gefrorenes Fleisch, Beinscheiben und Röhrenknochen zu zerlegen und zu portionieren. Die offene und großflächige Form der Tischsäge erlaubt eine schnelle und einfache Reinigung. Das Band- und Radabstreifsystem ist leicht abnehmbar, das Sägeband mittels Drehhebel schnell zu entnehmen und wieder einzuspannen. Für Salate, Pfannengerichte und Co. - Der Steaker und Streifenschneider S111 plus Die Einsatzgebiete des Steakers und Streifenschneiders "S 111 plus" sind so vielseitig wie die Schneideinsätze: Anwender benutzen den Streifenschneidereinsatz S 021, um Salate aus Wurst-, Fleisch- und Käsestreifen vorzubereiten und Gyros, Gurken, Pilze, Obst oder Zwiebeln zu schneiden. Mit dem Mürbe-Einsatz S 011 können sie Bratenfleisch in Kurz-Bratfleisch aufbereiten. Die geschlossenen und glatten Flächen machen es möglich, den S111 plus schnell zu reinigen - dank breiter Stellfläche ist das Gerät zudem kippsicher.
Bizerba GmbH & Co. KG
Claudia Gross
Wilhelm-Kraut-Straße 65
72336 Balingen
Deutschland
E-Mail: claudia.gross@bizerba.com
Homepage: http://www.bizerba.com
Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.deschroeder[at]constancia-consulting.
Renate Sperber Farb- und StilberatungSo steigern Sie durch eine Imageberatung Ihren beruflichen Erfolg
Die Firmenseminare in Bayern Baden-Württemberg und Hessen (http://www.regional.de/lp/820_7236) bieten insbesondere Unternehmern zahlreiche Vorteile. Schließlich präsentieren die Mitarbeiter die Firma nach außen hin und prägen deren Image. Gepflegt gekleidete Mitarbeiter, die dynamisch und kompetent wirken und sich gut und und ...
Die Firmenseminare in Bayern Baden-Württemberg und Hessen ( http://www.regional.de/lp/820_7236) bieten insbesondere Unternehmern zahlreiche Vorteile. Schließlich präsentieren die Mitarbeiter die Firma nach außen hin und prägen deren Image. Gepflegt gekleidete Mitarbeiter, die dynamisch und kompetent wirken und sich gut ausdrücken und benehmen können, hinterlassen beim Kunden sowie beim Geschäftspartner einen ausgezeichneten Eindruck. Eine kompetente Farben- und Stilberatung ist daher sehr nutzbringend, um den Unternehmenserfolg zu steigern. Es macht zudem Spaß und kann auch als Zeichen der Wertschätzung für verdiente Mitarbeiter eingesetzt werden. Die nette und sensible Art von Frau Sperber wird von Ihren Auftraggebern besonders geschätzt. Auf die Etikette zu achten und gute Umgangsformen zu besitzen, ist heute in Deutschland wichtiger denn je. Schließlich entscheidet in der Regel der erste Eindruck. Im Rahmen der Firmenseminare in Bayern Baden-Württemberg und Hessen erfahren die Unternehmer und ihre Mitarbeiter, wie sie im betrieblichen Umfeld Schnitte, Accessoires und Farben gezielt einsetzen und mit Hilfe der Farben- und Stilberatung frisch und dynamisch aussehen. Renate Sperber hat aber noch weitaus mehr zu bieten als Firmenseminare in Bayern Baden-Württemberg und Hessen. Die Farben- und Stilberatung auf Messeauftritten wird ebenfalls sehr stark nachgefragt. Die Imageberatung richtet sich aber auch an Schulen, Verbände, Frauenkreise, Vereinigungen und andere Institutionen. Schließlich ist es für viele Bereiche des Lebens wichtig, auf die Etikette und auf gute Umgangsformen in Deutschland zu achten. Die Stilberaterin Renate Sperber orientiert sich hinsichtlich der Gestaltung der Themen an den Wünschen der Kunden. Die Imageberatung kann beispielsweise die Themen Business-Kleidung, stilgerechtes Auftreten, moderne Umgangsformen in Deutschland, Selbstbewusstsein und Souveränität, Etikette und optisches Erscheinungsbild umfassen. Wenn Sie sich für die Farben- und Stilberatung auf Messeauftritten oder für Firmenseminare in Bayern Baden-Württemberg und Hessen interessieren, dann sollten Sie nicht zögern, die entsprechenden Unterlagen unverbindlich anzufordern.
Renate Sperber Farb- und Stilberatung
Renate Sperber
Försterwiesen 1
91227 Leinburg b. Nürnberg
Deutschland
E-Mail: consulting@renate-sperber.de
Homepage: http://www.renate-sperber.de
Telefon: 0 91 20 / 18 16 72 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/pressestelle[at]intrag.de
Stresstest der IT-Qualität auf der CeBITTool der ITSM Consulting AG bewertet die erfolgskritischen Aspekte unter Berücksichtigung der individuellen Anforderungen
(Bodenheim, 06.02.2012) Die ITSM Consulting AG bietet auf der diesjährigen CeBIT den Messebesuchern die Möglichkeit, einen Stresstest der IT-Qualität in ihrem Unternehmen vorzunehmen. Dieses Tool ermittelt zunächst, in welcher Abhängigkeit die Geschäftsprozesse von der IT-Qualität stehen. Auf Basis dieser Kategorisierung wird die eigentliche ...
(Bodenheim, 06.02.2012) Die ITSM Consulting AG bietet auf der diesjährigen CeBIT den Messebesuchern die Möglichkeit, einen Stresstest der IT-Qualität in ihrem Unternehmen vorzunehmen. Dieses Tool ermittelt zunächst, in welcher Abhängigkeit die Geschäftsprozesse von der IT-Qualität stehen. Auf Basis dieser Kategorisierung wird die eigentliche Qualitätsanalyse mit anschließendem Benchmarking vorgenommen. Hierfür betrachtet das Tool 15 erfolgskritische Aspekte. Die Fachbesucher der CeBIT 2012 können auf dem Stand des ITSM-Spezialisten (Halle 6, Stand E24) kostenlos daran teilnehmen. Außerdem bietet das Beratungshaus dort die Livedemonstration einer Lösung zur effizienten Qualitätssteuerung kritischer IT-Prozesse.
„Erst wenige IT-Organisationen widmen sich einer systematischen Qualitätssteuerung, wissen wir aus einer eigenen Studie“, begründet Frank Zielke, Vorstand der ITSM Consulting AG. „Die Unternehmen haben sich in den letzten Jahren vornehmlich mit der Gestaltung und Standardisierung ihrer IT-Prozesse mittels ITIL beschäftigt. Der konsequente Folgeschritt wird sein, dass sich nun die Unternehmen wie Behörden intensiv mit dem Qualitätsmanagement beschäftigen werden“, sieht der Consultant deutliche Anzeichen für eine Neuorientierung im Markt. Allerdings fehle es häufig noch an einer strategischen Positionierung. „Hierbei kann der Stresstest der IT-Qualität eine konkrete Hilfestellung bieten, weil er durch seine Gesamtbetrachtung den tendenziellen Handlungsbedarf ermittelt“, erläutert Zielke.
In dem Analysespektrum des Stresstests zur IT-Qualität werden einerseits die konkrete Performance wie die Verfügbarkeit, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Konformität ermittelt, andererseits aber auch die gesamten Rahmenbedingungen eines Qualitätsmanagements betrachtet. Dazu gehören beispielsweise Aspekte wie der Reifegrad der bestehenden Kennzahlensysteme, das Qualitätsverständnis in der IT und der Einsatz von Methoden zur kontinuierlichen Verbesserung ebenso wie die Durchgängigkeit von Qualitätsdefinitionen.
Die Teilnehmer erhalten ihre Ergebnisse am Stand der ITSM Consulting AG automatisch angezeigt. Daraus können sie ableiten, wo zukünftig die Schwerpunkte in der Qualitätsstrategie gesetzt werden sollten. Gleichzeitig bekommen die Teilnehmer auch die Durchschnittsergebnisse aller anderen Teilnehmer dargestellt, so dass sie durch diese Benchmark einen interessanten Vergleich erhalten.
Interessenten können bereits vorab eine Terminvereinbarung für die Teilnahme am „Stresstest IT-Quality“ auf der CeBIT (Halle 6, Stand E24) vornehmen: stresstest-it-quality@itsm-consulting.de
Über ITSM Consulting
Die ITSM Consulting AG ist ein unabhängiges, international tätiges IT-Beratungshaus in den Bereichen der Prozessoptimierung und Organisationsberatung durch IT Service Management. Die Kernkompetenzen umfassen darüber hinaus die effektive und effiziente Steuerung von IT-Organisationen im Sinne einer zeitgemäßen und zielgerichteten IT Governance. Gleichzeitig gehört die ITSM Consulting AG zu den wenigen durch den TÜV akkreditierten Schulungshäusern für ISO/IEC 20000 und sämtliche ITIL V3 Ausbildungsgänge in Deutschland. Zudem besteht eine enge Zusammenarbeit mit der ISACA und werden entsprechende COBIT-Schulungen angeboten. www.itsm-consulting.de
denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.combernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
Die Hans und Ilse Breuer-Stiftung schreibt drei Alzheimer-Promotionsstipendien aus
Frankfurt am Main, 3. Februar 2012 – Die Ausschreibung der Alzheimer-Promotionsstipendien der Hans und Ilse Breuer-Stiftung hat begonnen. Zusätzlich zu dem mit 100.000 Euro dotierten Alzheimer-Forschungspreis vergibt die Stiftung drei Promotionsstipendien pro Jahr für herausragende Leistungen, um den wissenschaftliche Nachwuchs auf dem Gebiet in ...
Frankfurt am Main, 3. Februar 2012 – Die Ausschreibung der Alzheimer-Promotionsstipendien der Hans und Ilse Breuer-Stiftung hat begonnen. Zusätzlich zu dem mit 100.000 Euro dotierten Alzheimer-Forschungspreis vergibt die Stiftung drei Promotionsstipendien pro Jahr für herausragende Leistungen, um den wissenschaftliche Nachwuchs auf dem Gebiet der Alzheimer-Forschung in Deutschland zu unterstützen. Gefördert werden in einer deutschen Forschungseinrichtung durchgeführte Promotionsvorhaben, die sich der Erforschung, Linderung und/oder Heilung der Alzheimer- oder ähnlicher Demenzerkrankungen widmen. Die Ausschreibung richtet sich an Studierende naturwissenschaftlicher Fächer wie Biologie, Biochemie oder Chemie, aber auch der Human- und Tiermedizin.
Das Stipendium wird zunächst für 12 Monate bewilligt und auf Antrag in der Regel um 12 Monate verlängert. Auf begründeten Antrag kann es um weitere 12 Monate verlängert werden und damit die maximale Förderungsdauer von 36 Monaten erreichen. Das Stipendium besteht aus einem Grundbetrag von monatlich 1.700 Euro zuzüglich einem jährlichen Pauschalbetrag in Höhe von 1.000 Euro, der für Bücher, Tagungs- und Reisekosten genutzt werden kann.
Bewerbungen an das Kuratorium der Stiftung sind in deutscher oder englischer Sprache bis zum 31. Juli 2012 elektronisch unter info@breuerstiftung.de möglich. Alle weiteren Angaben zum Bewerbungsverfahren sind auf der Website http://www.breuerstiftung.de abrufbar. Das Kuratorium der Stiftung wertet die eingehenden Bewerbungen aus und entscheidet über die Vergabe der Stipendien.
Die Vergabe der Stipendien erfolgt – wie auch die Verleihung des Alzheimer-Forschungspreises - anlässlich der Eröffnung des Eibsee-Meetings nahe Garmisch-Partenkirchen im November 2012. Die wissenschaftlich hochkarätige Konferenz bringt jährlich rund 90 international führende Spitzenforscher von Alzheimer- und anderen Demenzerkrankungen zusammen und stellt eine Plattform für gegenseitigen Informationsaustausch und Kooperationen dar.
Die Hans und Ilse Breuer-Stiftung wurde im Jahr 2000 von dem Unternehmer Hans Breuer gegründet. Ein wichtiger Impuls für die Gründung der Stiftung ging von den leidvollen Erfahrungen aus, welche die Familie Breuer selbst mit der Alzheimer-Krankheit machen musste. Sowohl die Belastungen und Schwierigkeiten im Umgang mit der Krankheit und ihren Symptomen, als auch das Gefühl, ihr machtlos ausgeliefert zu sein, haben Hans Breuer und seine Familie dazu veranlasst, sich der Thematik anzunehmen und sich im Kampf gegen Alzheimer und andere Demenzkrankheiten zu engagieren.
Die Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, die Lebenssituation von Demenzkranken und ihren Angehörigen entscheidend zu verbessern. Zweck der gemeinnützigen Stiftung ist es, exzellente wissenschaftliche Forschung im Kampf gegen die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzerkrankungen zu fördern und wissenschaftliche Netzwerke auf dem Gebiet der Alzheimer-Forschung zu unterstützen. Darüber hinaus fördert die Breuer Stiftung zahlreiche Projekte aus den Bereichen Versorgung, Betreuung und Therapie, die wesentlich dazu beitragen, das Leben von demenziell Erkrankten und ihren Familienangehörigen zu erleichtern. Kuhn,Uli uli.kuhn[at]ukuhn-consulting.de
Orga Systems continues growth curveAdvisory Board endorses further investments
Paderborn (Germany), 1 February 2012: Orga Systems continued its revenue growth driven by investments in its products, services and sales coverage. The 2011 annual turnover has grown 30% higher over the past 2 years. The volume of year-end backlog for 2012 has almost tripled as compared to that for 2010. This excellent result is due to 18 months of ...
Paderborn (Germany), 1 February 2012: Orga Systems continued its revenue growth driven by investments in its products, services and sales coverage. The 2011 annual turnover has grown 30% higher over the past 2 years. The volume of year-end backlog for 2012 has almost tripled as compared to that for 2010. This excellent result is due to 18 months of extensive business transformation with more than 80m subscribers added on its systems. The Advisory Board has reinforced its support for the Management’s plans. The Advisory Board has recommended and the Shareholder has approved the budget for 2012, which is geared towards further expansion.
Orga Systems’ Advisory Board was established in late 2010. It consists of international experts and executives from the telecommunications industry and the financial sector. The Board is focussing on strategic guidance and governance for the company and acts as a sparring partner to the executive team in its pursuit of international expansion and sector leadership.
Business Transformation well under way
Ramez Younan, appointed as CEO in 2010, has implemented significant changes which are reflected in these results. After optimizing business processes and the organisation, he has focused on customer care with a special focus on international expansion, product portfolio, services and partners. Today, Orga Systems supports customers in 27 countries through its 13 locations around the world. Additional centres opened in Buenos Aires, Dubai, Calcutta and Moscow provide local access to growth regions in South America, CIS, Africa and Asia.
“The Board is impressed by the pace and excellent results that the new Management have achieved, so far”, says Dr Wolfgang Hanrieder, Chairman of the Board. “This success should be recognized as very significant as Orga Systems has followed its strategy of profitable growth and achieved these successes in times of increasing price and competitive pressures, as well as a discouraging general economy.”
Successful entry into new business segments
“The telecommunication industry is processing 3 simultaneous challenges; increasing customer experience, dealing with an ever exponential growth of data and machine-to-machine traffic while facing heavy competition from over the top and under the floor players. This is why they are working with agile partners such as Orga Systems to help them with an integrated portfolio of customer experience products, robust high volume billing and charging in real time as well as a lower TCO to enable them to compete and gain time to market advantage. Other industries such as Telematics and Energy customers have also trusted Orga Systems to leverage their experience and deploy its systems efficiently”, says CEO Ramez Younan.
In addition, Orga Systems continues to explore further growth opportunities such as eGovernment, eHealth and eLearning.
For almost two decades, Orga Systems has been a top brand in the area of real-time based charging and billing in telecommunication services. Services for more than 400 million subscribers are currently managed, collected and billed by Orga Systems’ high-performance solutions. Orga Systems continues to receive several international awards, such as 2011 Global BBTM Award in the category “Best use of traffic management for improving customer experience” for its Next Generation Control Point (NGCP).
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Orga Systems – #1 choice for real-time charging and billing
Orga Systems’ convergent real-time charging and billing portfolio enables profitable business for Telecommunication Companies, Mobile Finance Institutions, Energy and Telematic Suppliers.
Orga Systems’ products and consulting services are designed for living in a connected world: scalable architecture, outstanding performance, lowest rating latency and consequent customer-centricity ensure reliable access to any kind of next generation mobile services.
Worldwide 40+ customers, serving 400+ M subscribers, rely on Orga Systems and achieve competitive advantages in their industry: reduced OPEX, real time-to-market, short-termed ROI as well as beneficial access to new value chains and revenue streams.
Please visit http://orga-systems.com for more information.
Orga Systems GmbH Yaqub,Yasmin Am Hoppenhof 33 33104 Paderborn http://orga-systems.compress[at]orga-systems.com
EMV Prüflabor von Bizerba erweitert sein PrüfspektrumNeue Vollabsorber-Kammer für gestrahlte HF-Prüfungen kann auch von externen Unternehmen genutzt werden
"Jetzt sind wir wieder in der Lage die CE-Konformitätsprüfungen sowohl im Bereich der Störfestigkeit als auch der Störaussendung komplett im Hause durchzuführen" erklärt Andreas Kraut, Geschäftsführender Gesellschafter von Bizerba. <br />Bizerba betreibt seit 1991 ein unabhängiges Das damit ...
"Jetzt sind wir wieder in der Lage die CE-Konformitätsprüfungen sowohl im Bereich der Störfestigkeit als auch der Störaussendung komplett im Hause durchzuführen" erklärt Andreas Kraut, Geschäftsführender Gesellschafter von Bizerba. Bizerba betreibt seit 1991 ein unabhängiges Prüflabor. Das damit verbundene Know-How kann auch von externen Firmen genutzt werden. So werden im EMV Labor neben den Bizerba eigenen Produkten beispielsweise auch Elektrogeräte für den Haushalt und Mess-, Steuer- oder Regeleinrichtungen für den industriellen und wissenschaftlichen Einsatz kontrolliert. Durch die frühzeitige Einbindung des Prüflabors werden schon während der Entwicklung und Produktion unangenehme Überraschungen oder Nebenwirkungen vermieden. "So kann beispielsweise nachgewiesen und ausgeschlossen werden, dass es bei der Benutzung eines Mobilfunkgerätes in der unmittelbaren Nähe von Waagen zu einer Störung des angezeigten Gewichtwertes kommt." sagt Kraut. Das Bizerba Prüflabor ist von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) in den Bereichen EMV und elektrische Sicherheit akkreditiert. Die unabhängigen Prüfberichte können daher als Nachweis für die Einhaltung der EMV-Richtlinie und Niederspannungs-Richtlinie eingesetzt werden, wie sie durch die Anforderungen zur CE-Konformität bestehen.
Bizerba GmbH & Co. KG
Claudia Gross
Wilhelm-Kraut-Straße 65
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Deutschland
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