Das ist die alles entscheidende Frage...
Seit ihrer Erfindung in den 40er Jahren sind Computer aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Während frühere Computer als reine Rechenmaschinen in Firmen genutzt wurden, sind sie heute auch im privaten Bereich ständig im Einsatz. Mit fortschreitender Technik und wachsendem Leistungsvolumen ergeben sich immer bessere /><br es in ...
Seit ihrer Erfindung in den 40er Jahren sind Computer aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Während frühere Computer als reine Rechenmaschinen in Firmen genutzt wurden, sind sie heute auch im privaten Bereich ständig im Einsatz. Mit fortschreitender Technik und wachsendem Leistungsvolumen ergeben sich immer bessere Nutzungsmöglichkeiten.
Computer machen es dem Menschen einfach. Sie ersetzen Spielkonsolen, aber auch Fernseher, Zeitung und dank virtuellen Communitys sogar reale Kontakte. Werden diese Möglichkeiten in einem bestimmten Rahmen genutzt, so ist dies nicht verwerflich. Kritisch wird es, wenn das tatsächliche Leben vernachlässigt wird. Befasst sich ein Mensch im Übermaß mit dem Computer, so ist Computersucht (http://www.computersucht-besiegen.com/) ein Wort, das man in diesem Zusammenhang oft liest oder hört. Aber wann genau ist ein Mensch computersüchtig? Ist Computersucht davon abhängig, wieviel Zeit man am Computer verbringt? Wissenschaftlichen Studien zufolge hat Computersucht nichts mit dem Zeitrahmen zu tun. Vielmehr geht es um die Intensität der Nutzung. Im Extremfalle führt Computersucht zur sozialen Isolation. Um Computersucht richtig einordnen zu können, ist es empfehlenswert, sich über die verschiedenen Formen der Computersucht Gedanken zu machen. Die Internetabhängigkeit beziehungsweise Onlinesucht gehören dazu. Die Sucht nach einem oder mehreren Computerspielen ist ebenfalls eine Form der Computersucht (http://www.computersucht-besiegen.com/). In diesem Zusammenhang wird deutlich, dass es sich bei Computersucht nicht um eine stoffgebundene Variante (zum Beispiel Nikotin- oder Alkoholsucht) der Abhängigkeit handelt. Statt dessen sprechen Fachleute von einem Syndrom im Rahmen einer Persönlichkeitsstörung. Computersucht beginnt dort, wo der Computer nicht mehr Hilfsmittel im normalen Alltag, sondern Fluchtmöglichkeit aus diesem Alltag ist. Depressionen, aber auch Überlastung können die Ursache dafür sein. Computersucht ist, wie andere Abhängigkeitssyndrome auch, in allen Gesellschaftsschichten vertreten. Es wird nur bei Weitem nicht so offen über Computersucht gesprochen. So würde es beispielsweise einem beruflich stark angespannten Manager sichtlich schwerfallen, über eine mögliche Computersucht zu sprechen. Unsere Zeit verlangt es gerade von Führungskräften, jederzeit über alle beruflichen Neuigkeiten informiert zu sein. In gleichem Maße wird dies auch von Menschen erwartet, die dringend auf Arbeitssuche sind. Demnach wird Computersucht oft heruntergespielt oder gar gänzlich geleugnet. Für Menschen, die unter der Computersucht leiden, gibt es inzwischen Selbsthilfegruppen. Besonderes bietet die Seite www.computersucht-besiegen.com. Hier kann ein Selbsttest durchgeführt werden, bei welchem man sowohl seine eigenen als auch die Nutzungsmodalitäten von Freunden oder Familienangehörigen auf den Prüfstand stellen kann. Der Test erfolgt anonym und kostenlos. Die im Test gestellten Fragen sind angedacht, die grundsätzlichen Warnsignale für eine Computersucht zu erkennen und unter Umständen dagegen vorzugehen. Der Betreiber der Seite ist kein unbeschriebenes Blatt. Über vier Jahre war Daniel Plaikner selbst computersüchtig. Aus seinen Erfahrungen heraus kann Daniel Plaikner sowohl Betroffene bei ihrer Suche nach dem Ausweg unterstützen als auch gezielte Anregungen geben. Ein kostenloses E-Book steht ebenfalls zur Verfügung. Der Besuch der Seite www.computersucht-besiegen.com ist daher sehr empfehlenswert. computersucht-besiegen.com Daniel Plaikner Zürcherstrasse 161, SwissPost 41604 / 8010 Zürich Schweiz E-Mail: kontakt@danielplaikner.com Homepage: http://www.computersucht-besiegen.com/ Telefon: +4176 239 4319 computersucht-besiegen.com Plaikner,Daniel Zürcherstrasse 161, SwissPost 41604 / 8010 Zürich http://www.computersucht-besiegen.com/ kontakt[at]danielplaikner.com
Ein Ex-Süchtiger sagt der Computersucht den Kampf an
Der Computer gehört zum festen Bestandteil unseres Alltags. Auch gerade aufgrund des Internets sind Computer nicht mehr aus dem Berufs- und Privatleben wegzudenken. Doch was geschieht, wenn der PC irgendwann den Alltag bestimmt und Menschen Berufliches und zwischenmenschliche Kontakte vernachlässigen, um nur noch am Computer sein zu oft Tag - ...
Der Computer gehört zum festen Bestandteil unseres Alltags. Auch gerade aufgrund des Internets sind Computer nicht mehr aus dem Berufs- und Privatleben wegzudenken. Doch was geschieht, wenn der PC irgendwann den Alltag bestimmt und Menschen Berufliches und zwischenmenschliche Kontakte vernachlässigen, um nur noch am Computer sein zu können, oft Tag und Nacht? Die Diagnose Computersucht (http://www.danielplaikner.com/computersucht/computersucht-hilfe.html) betrifft immer mehr Menschen, die schleichend die Kontrolle über ihr Verhältnis zum PC verloren haben. Der Kampf gegen die Computersucht ist nicht immer leicht - doch Betroffenen kann wirkungsvoll geholfen werden.
Computersucht ist mittlerweile zu einer Diagnose werden, die Menschen in allen Gesellschaftsschichten betrifft. Zwar sind tendenziell eher junge Menschen von der Computersucht betroffen, die mit diesem Medium aufgewachsen sind und es über einen langen Zeitraum ausgiebig genutzt haben. Computersucht kann jedoch prinzipiell jeden treffen: Der Weg hin zur Sucht ist meist schleichend. Viele Faktoren müssen zusammenkommen, damit Computersucht entstehen kann. Neben dem Alter sind es oft auch gewisse soziale Faktoren, die eine Computersucht begünstigen können. Gerade Menschen, die generell oder aufgrund besonderer Umstände aktuell wenig zwischenmenschliche Kontakte im Alltag haben, sehen im PC oft eine Art Ersatz für soziale Kommunikation im Leben. Wer sich einsam fühlt, wer von Problemen mit anderen Menschen gestresst und belastet ist, flüchtet sich oft ins Internet. Hier findet man Tag und Nacht Ablenkung durch Spiele, Foren, Chat-Programme und vieles mehr. Praktisch rund um die Uhr kann man Kontakte mit anderen Nutzern haben - doch man bleibt in einer gewissen Anonymität. Die Anonymität des Internet ist der Faktor, den viele an Computersucht (http://www.danielplaikner.com/computersucht/computersucht-hilfe.html) erkrankte Menschen zunächst schätzten: Gerade für schüchterne Menschen, die sich eben aufgrund der Schüchternheit oft einsam fühlen und sich nicht trauen, andere Menschen im Alltag anzusprechen, bietet das Internet die Möglichkeit, sich einmal von einer ganz anderen Seite zu zeigen und diese auszuleben. Gerade, wenn man einen Partner sucht, kann dies zunächst von Vorteil sein. Häufig wird aber den Betroffenen irgendwann schmerzlich bewusst, dass spätestens dann, wenn man sich im wahren Leben kennenlernen möchte, der Schutzwall Internet wegfällt und man sich wieder zu seiner wirklichen Persönlichkeit bekennen muss. Doch nicht nur bei der Partnersuche kann das Internet zu einer Sucht werden: Auch Computerspiele können so intensiv genutzt werden, dass alles andere vernachlässigt wird. Die Folgen der Computersucht können gravierend sein. An Computersucht erkrankte Menschen können irgendwann keinen geregelten Alltag mehr Leben: Alle normalen Belange des Lebens werden der Computersucht untergeordnet. Probleme im zwischenmenschlichen Bereich haben sich praktisch aufgelöst, da man ja nur noch am PC sitzt und überhaupt keine sozialen Kontakte in der Wirklichkeit mehr pflegt. Viele Betroffene von Computersucht berichten auch davon, dass sie Berufsleben oder Schule völlig vernachlässigt haben, weil sie keine Zeit mehr für Job oder Lernen hatten - der Computer steht an oberster Stelle. In Extremfällen wird auch die Körperpflege völlig vernachlässigt, weil man keine Sekunde mehr ohne den flimmernden Bildschirm sein will. Je länger man in der Computersucht verharrt, umso schwieriger wird es, den Absprung zu schaffen. Wei bei jeder anderen Sucht auch definifiert sich auch der Computersüchtige nur noch über sein Leben am PC und kann sich ein solches ohne das Medium Computer irgendwann nicht mehr vorstellen. Angehörige von an Computersucht erkrankten Menschen bemerken zwar, dass deren Verhalten die üblichen Grenzen mittlerweile überschritten hat und dass etwas geschehen muss, sie stehen aber oft hilflos daneben. Um Computersucht wirklich behandeln zu können, müssen Betroffene sich erst einmal eingestehen, dass sie süchtig sind und der Hilfe bedürfen. Deswegen bietet es sich auch an, dass Ex-Betroffene aktuell Betroffenen helfen. Wer auch einmal selbst an Computersucht gelitten hat, kann den Weg in die Sucht und das Handeln der Betroffenen gut nachvollziehen - aber auch selbst wertvolle Tipps geben, wie man den Absprung wirklich und nachhaltig schaffen kann. Daniel Plaikner litt ebenfalls selbst an Computersucht. Er hat aber den Weg aus der Sucht herausgefunden und kann heute wieder normal mit dem Medium PC leben. Heute unterstützt Plaikner aktuell Betroffene, die die Sucht besiegen wollen - ihnen steht er mit Rat und Tat zur Seite. Auf seiner Homepage danielplaikner.com finden Süchtige wertvolle Tipps und Hinweise, wie erste Schritte aus der Computersucht heraus gelingen können. danielplaikner.com Daniel Plaikner Zürcherstrasse 161, SwissPost 41604 / 8010 Zürich Schweiz E-Mail: kontakt@danielplaikner.com Homepage: http://www.danielplaikner.com/ Telefon: +4176 239 4319 danielplaikner.com Plaikner,Daniel Zürcherstrasse 161, SwissPost 41604 / 8010 Zürich http://www.danielplaikner.com/ kontakt[at]danielplaikner.com
Computersucht: Ein Ex-Süchtiger berichtet
Für die einen ist es das Spiel, die anderen sind unablässig auf der Jagd nach Informationen. Computersüchtige finden immer einen Grund, um den PC anzuschalten. Vor allem Kinder geraten zunehmend in mediale Abhängigkeit. Doch auch Erwachsene sind bereits in hoher Zahl von Computersucht (http://www.computersucht-besiegen.com/) auch in ...
Für die einen ist es das Spiel, die anderen sind unablässig auf der Jagd nach Informationen. Computersüchtige finden immer einen Grund, um den PC anzuschalten. Vor allem Kinder geraten zunehmend in mediale Abhängigkeit. Doch auch Erwachsene sind bereits in hoher Zahl von Computersucht (http://www.computersucht-besiegen.com/) betroffen, auch wenn diese die Erkrankung in der Regel leugnen. Daniel Plaikner, Ex-Computersüchtiger, hat den Absprung geschafft und bietet nun anderen Betroffenen sowie deren Angehörigen über eine eigens geschaffene Plattform seine Hilfe an.
Vier Jahre lang war er der Computersucht in all ihren Varianten erlegen. Probleme in der Schule und mit Gleichaltrigen hatten zum sozialen Rückzug geführt. Am PC versuchte Plaikner dann sich ein virtuelles Leben aufzubauen, der reale Alltag verlor immer mehr an Bedeutung. Dass es sich dabei um Computersucht handelte, wurde dem heute 23-Jährigen erst klar, als der Wunsch nach echten Begegnungen mit anderen Menschen immer stärker wurde. Und erst nachdem er sich die Computersucht selbst eingestanden hatte, konnte der Heilungsprozess einsetzen. Heute besitzt Plaikner mehrere Server und gibt seine Erfahrungen mit der Computersucht an andere weiter. Der Computer ist ihm dabei lediglich ein Hilfsmittel, nicht mehr der technisierte Nabel einer eng umgrenzten Welt. Doch eines hat Plaikner während seiner Suchtphase gelernt: Computersucht wird in der Regel von der Umwelt ignoriert oder falsch eingeordnet. So sind zum Beispiel viele Eltern der Meinung, eine zeitliche Begrenzung des PC-Gebrauchs schütze ihre Kinder vor der Computersucht. Tatsächlich, so Plaikner, lässt sich Computersucht (http://www.computersucht-besiegen.com/) aber nicht nach der täglichen Nutzungsdauer bestimmen. Entscheidend sei stattdessen, ob der Computer als Ausweg betrachtet werde - und sei es nur für eine halbe Stunde am Tag. Tatsächlich ist Computersucht nur schwer zu erkennen. Dies liegt zum einen daran, dass viele Menschen mittlerweile ihren gesamten Arbeitstag am PC verbringen. Auch kann die Computersucht verschiedene Formen annehmen: Sie kann sich als Onlinesucht oder als Spielsucht, als Sucht nach Informationen oder nach virtuellen sexuellen Begegnungen zeigen. Jede dieser Formen von Computersucht hat ihre eigenen Ausprägungen und erfordert eigene Behandlungsmöglichkeiten. Plaikner zufolge liegt eine Computersucht vor, wenn der Betroffene den Computer mit all seinen Möglichkeiten nicht mehr als Ergänzung zu, sondern als Ausweg aus seinem sonstigen Lebensalltag versteht. Der Computer wird zum Ersatz der realen Welt, erscheint als Ausweg, der sich auf Dauer aber als Labyrinth erweist. Um Betroffenen helfen zu können, hat Plaikner die Plattform computersucht-besiegen.com eröffnet, auf der er Fragen von Betroffenen beantwortet und Auswege aus der Computersucht aufzeigt. Besucher der Plattform werden über einen dreiseitigen Fragebogen zu den genauen Ausmaßen ihrer Sucht (oder der von Angehörigen) befragt. Dadurch wird gewährleistet, dass sie exakt die Hilfestellung und Anleitung erhalten, derer sie ihrer Suchtvariante entsprechend bedürfen. Darüber hinaus vertreibt Plaikner über die Plattform sein kostenloses E-Book, das über Computersucht informieren und aufklären soll. Zu beziehen unter der vollständigen Adresse: www.computersucht-besiegen.com. computersucht-besiegen.com Daniel Plaikner Zürcherstrasse 161, SwissPost 41604 / 8010 Zürich Schweiz E-Mail: kontakt@danielplaikner.com Homepage: http://www.computersucht-besiegen.com/ Telefon: +41 0848 453 845 computersucht-besiegen.com Plaikner,Daniel Zürcherstrasse 161, SwissPost 41604 / 8010 Zürich http://www.computersucht-besiegen.com/ kontakt[at]danielplaikner.com
Förderung von Selbsthilfe im Bereich des exzessiven PC-/Internetgebrauchs
Online( rollenspiel- )sucht wenn die virtuelle Welt wichtiger wird als das richtige Leben Veranstaltung für Eltern/Angehörige von Betroffenen Der negative Trend im Bereich des exzessiver PC-/Internetgebrauchs ist alarmierend. Daher veranstaltet die Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen in Kooperation mit der Techniker am 5. 2010 ...
Online( rollenspiel- )sucht wenn die virtuelle Welt wichtiger wird als das richtige Leben Veranstaltung für Eltern/Angehörige von Betroffenen Der negative Trend im Bereich des exzessiver PC-/Internetgebrauchs ist alarmierend. Daher veranstaltet die Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse am 5. Oktober 2010 die erste Informationsveranstaltung für Eltern und Angehörige von Betroffenen in Zusammenarbeit mit KISS Hamburg. Möglichkeiten zur Selbsthilfe eröffnen und den Grundstein für eine Selbsthilfeinitiative legen ist das zentrale Thema des Informationsabends. Als Schirmherr unterstützt Senator Dietrich Wersich, Präses der Behörde für Gesundheit, Soziales, Familie und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg die Veranstaltung. Das Projekt "Netz mit Webfehlern?", das von der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen in 2008 entwickelt wurde, wird seit 2010 von der Hamburgischen Landesstelle umgesetzt.
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