SLM und Medienstadt Leipzig e.V. veranstalten Expertendiskussion zum Thema „Netzcheck – der Bürger zwischen Grundversorgung und Superservice“ zum Tag des sicheren Internet am 07.02.2012, ab 18:30 Uhr, in der Leipziger Moritzbastei.
Mit der Kombination der beiden renommierten Diskussionsrunden „SLM im Gespräch“ und „Medienstadt kontrovers“ machen die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) und der Medienstadt Leipzig e.V. den „Safer Internet Day“ für sächsischen Bürgerinnen und Bürger greifbar. Thema des Abends ist „Der Bürger ...
Mit der Kombination der beiden renommierten Diskussionsrunden „SLM im Gespräch“ und „Medienstadt kontrovers“ machen die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) und der Medienstadt Leipzig e.V. den „Safer Internet Day“ für sächsischen Bürgerinnen und Bürger greifbar. Thema des Abends ist „Der Bürger zwischen Grundversorgung und Superservice“. Über die ständige Unsicherheit im Netz diskutieren mit Ursula-Marlen Kruse (Medienrätin der SLM) und Prof. Dr. Wolfgang Kleinwächter (Vorsitzender des Medienstadt Leipzig e.V.), Constanze Kurz (Chaos Computer Club), Dr. Marc Liesching (Rechtsanwalt), Wolf Ludwig (Vorsitzender der Europäischen Internetnutzervereinigung), Georg Maas (Hauptabteilungsleiter Neue Medien des MDR) und Gerhard Pötzsch (Vorsitzender des Ausschusses Medienkompetenz und Medienethik der SLM). Alle Interessierten sind ab 18:30 Uhr zum Mitdiskutieren in den Oberkeller der Leipziger Moritzbastei eingeladen. Der Eintritt ist frei! Ein Projekt der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien und des Medienstadt Leipzig e.V. im Rahmen des „Safer Internet Day 2012“. FRANK SCHRÖDER | AGENTUR FÜR KOMMUNIKATION Kleinwächter,Thomas Wilhelm-Leuschner-Platz 12 04107 Leipzig http://www.fs-agentur.com leipzig[at]fs-agentur.com
Gemando.at – das Spieler Paradies
Rum: Immer wieder ärgern sich Gamer über teure Preise, einen schlechten Service und über die langen Lieferzeiten von manchen Großversendern. Der Gemando Online-Shop macht es besser: persönlich, schnell und gut sortiert, so hebt sich das kleine aber feine Unternehmen von der Masse ab.
Gemando ist ein echter Geheimtipp geworden. Die ...
Rum: Immer wieder ärgern sich Gamer über teure Preise, einen schlechten Service und über die langen Lieferzeiten von manchen Großversendern. Der Gemando Online-Shop macht es besser: persönlich, schnell und gut sortiert, so hebt sich das kleine aber feine Unternehmen von der Masse ab. Gemando ist ein echter Geheimtipp geworden. Die Kunden wundern sich immer wieder, wie schnell und günstig der Familienbetrieb die neuesten Import- und Uncut-Spiele für den PC und diverse Konsolen zum Verkauf anbietet. Gemando-Mitarbeiter beraten kompetent und freundlich, die bestellten Spiele werden in Rekordzeit ausgeliefert. Auf Wunsch können die Games aber auch persönlich im Ladengeschäft in Rum abgeholt werden. Das Unternehmen pflegt einen direkten Kontakt zu Herstellern und Publishern und kann so die Spiele zu einem nahezu unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten. Verschickt werden die Waren zu günstigen Versandkosten in alle europäischen Länder. Gezahlt werden kann ganz bequem per Vorkasse, Nachnahme, PayPal oder auch per Sofortüberweisung. Natürlich legt gemando.at dabei ein besonderes Augenmerk auf die sichere Verschlüsselung der Kundendaten. Dadurch wird ein sehr hohes Maß an Sicherheit erreicht und die Daten zuverlässig vor einem unberechtigten Zugriff gegenüber Dritten geschützt. Die Produktpalette reicht von PC-Spielen über Games für die Xbox 360, PS, PS2 und 3, WII und NDS bis hin zu gebrauchten Spielen. Aber auch in den Kategorien Filme bleiben keine Wünsche offen. Für die Kunden müssen die Produktdarstellung klar strukturiert und verständlich mit interessanten und informativen Texten, und der Bestellprozess sicher und unkompliziert sein. Genau das wollen die Macher von gemando.at mit ihrem trendigen Online-Auftritt erreichen. Der Online-Shop kann rund um die Uhr besucht werden und bietet dank einfacher Navigation die komplette Übersicht über das Sortiment mit wichtigen Informationen zur Verfügbarkeit, Produktdetails und vieles mehr. Bei Gemando.at ist der Kunde noch König. Die Gemando Zukunft spielt online. Gemando ist ein echter Geheimtipp geworden. Die Kunden wundern sich immer wieder, wie schnell und günstig der Familienbetrieb die neuesten Import- und Uncut-Spiele für den PC und diverse Konsolen zum Verkauf anbietet. Gemando McMedia Gameshop e.U. Thoma,Rainer Flurstraße 1 6063 Rum www.gemando.at info[at]arboro.de
Ein Ex-Süchtiger sagt der Computersucht den Kampf an
Der Computer gehört zum festen Bestandteil unseres Alltags. Auch gerade aufgrund des Internets sind Computer nicht mehr aus dem Berufs- und Privatleben wegzudenken. Doch was geschieht, wenn der PC irgendwann den Alltag bestimmt und Menschen Berufliches und zwischenmenschliche Kontakte vernachlässigen, um nur noch am Computer sein zu oft Tag - ...
Der Computer gehört zum festen Bestandteil unseres Alltags. Auch gerade aufgrund des Internets sind Computer nicht mehr aus dem Berufs- und Privatleben wegzudenken. Doch was geschieht, wenn der PC irgendwann den Alltag bestimmt und Menschen Berufliches und zwischenmenschliche Kontakte vernachlässigen, um nur noch am Computer sein zu können, oft Tag und Nacht? Die Diagnose Computersucht (http://www.danielplaikner.com/computersucht/computersucht-hilfe.html) betrifft immer mehr Menschen, die schleichend die Kontrolle über ihr Verhältnis zum PC verloren haben. Der Kampf gegen die Computersucht ist nicht immer leicht - doch Betroffenen kann wirkungsvoll geholfen werden.
Computersucht ist mittlerweile zu einer Diagnose werden, die Menschen in allen Gesellschaftsschichten betrifft. Zwar sind tendenziell eher junge Menschen von der Computersucht betroffen, die mit diesem Medium aufgewachsen sind und es über einen langen Zeitraum ausgiebig genutzt haben. Computersucht kann jedoch prinzipiell jeden treffen: Der Weg hin zur Sucht ist meist schleichend. Viele Faktoren müssen zusammenkommen, damit Computersucht entstehen kann. Neben dem Alter sind es oft auch gewisse soziale Faktoren, die eine Computersucht begünstigen können. Gerade Menschen, die generell oder aufgrund besonderer Umstände aktuell wenig zwischenmenschliche Kontakte im Alltag haben, sehen im PC oft eine Art Ersatz für soziale Kommunikation im Leben. Wer sich einsam fühlt, wer von Problemen mit anderen Menschen gestresst und belastet ist, flüchtet sich oft ins Internet. Hier findet man Tag und Nacht Ablenkung durch Spiele, Foren, Chat-Programme und vieles mehr. Praktisch rund um die Uhr kann man Kontakte mit anderen Nutzern haben - doch man bleibt in einer gewissen Anonymität. Die Anonymität des Internet ist der Faktor, den viele an Computersucht (http://www.danielplaikner.com/computersucht/computersucht-hilfe.html) erkrankte Menschen zunächst schätzten: Gerade für schüchterne Menschen, die sich eben aufgrund der Schüchternheit oft einsam fühlen und sich nicht trauen, andere Menschen im Alltag anzusprechen, bietet das Internet die Möglichkeit, sich einmal von einer ganz anderen Seite zu zeigen und diese auszuleben. Gerade, wenn man einen Partner sucht, kann dies zunächst von Vorteil sein. Häufig wird aber den Betroffenen irgendwann schmerzlich bewusst, dass spätestens dann, wenn man sich im wahren Leben kennenlernen möchte, der Schutzwall Internet wegfällt und man sich wieder zu seiner wirklichen Persönlichkeit bekennen muss. Doch nicht nur bei der Partnersuche kann das Internet zu einer Sucht werden: Auch Computerspiele können so intensiv genutzt werden, dass alles andere vernachlässigt wird. Die Folgen der Computersucht können gravierend sein. An Computersucht erkrankte Menschen können irgendwann keinen geregelten Alltag mehr Leben: Alle normalen Belange des Lebens werden der Computersucht untergeordnet. Probleme im zwischenmenschlichen Bereich haben sich praktisch aufgelöst, da man ja nur noch am PC sitzt und überhaupt keine sozialen Kontakte in der Wirklichkeit mehr pflegt. Viele Betroffene von Computersucht berichten auch davon, dass sie Berufsleben oder Schule völlig vernachlässigt haben, weil sie keine Zeit mehr für Job oder Lernen hatten - der Computer steht an oberster Stelle. In Extremfällen wird auch die Körperpflege völlig vernachlässigt, weil man keine Sekunde mehr ohne den flimmernden Bildschirm sein will. Je länger man in der Computersucht verharrt, umso schwieriger wird es, den Absprung zu schaffen. Wei bei jeder anderen Sucht auch definifiert sich auch der Computersüchtige nur noch über sein Leben am PC und kann sich ein solches ohne das Medium Computer irgendwann nicht mehr vorstellen. Angehörige von an Computersucht erkrankten Menschen bemerken zwar, dass deren Verhalten die üblichen Grenzen mittlerweile überschritten hat und dass etwas geschehen muss, sie stehen aber oft hilflos daneben. Um Computersucht wirklich behandeln zu können, müssen Betroffene sich erst einmal eingestehen, dass sie süchtig sind und der Hilfe bedürfen. Deswegen bietet es sich auch an, dass Ex-Betroffene aktuell Betroffenen helfen. Wer auch einmal selbst an Computersucht gelitten hat, kann den Weg in die Sucht und das Handeln der Betroffenen gut nachvollziehen - aber auch selbst wertvolle Tipps geben, wie man den Absprung wirklich und nachhaltig schaffen kann. Daniel Plaikner litt ebenfalls selbst an Computersucht. Er hat aber den Weg aus der Sucht herausgefunden und kann heute wieder normal mit dem Medium PC leben. Heute unterstützt Plaikner aktuell Betroffene, die die Sucht besiegen wollen - ihnen steht er mit Rat und Tat zur Seite. Auf seiner Homepage danielplaikner.com finden Süchtige wertvolle Tipps und Hinweise, wie erste Schritte aus der Computersucht heraus gelingen können. danielplaikner.com Daniel Plaikner Zürcherstrasse 161, SwissPost 41604 / 8010 Zürich Schweiz E-Mail: kontakt@danielplaikner.com Homepage: http://www.danielplaikner.com/ Telefon: +4176 239 4319 danielplaikner.com Plaikner,Daniel Zürcherstrasse 161, SwissPost 41604 / 8010 Zürich http://www.danielplaikner.com/ kontakt[at]danielplaikner.com
Berlin, 16. Dezember 2011: Weihnachten steht vor der Tür. Wie jedes Jahr stellt sich die Frage: Was gefällt Kindern, was gehört unter den Baum? Ganz oben auf vielen Wunschzetteln stehen die neuesten Computer- und Konsolen-spiele. SCHAU HIN! gibt Eltern Tipps, worauf sie beim Schenken achten sollten.
1. Wunschzettel sollten genau sich ...
Berlin, 16. Dezember 2011: Weihnachten steht vor der Tür. Wie jedes Jahr stellt sich die Frage: Was gefällt Kindern, was gehört unter den Baum? Ganz oben auf vielen Wunschzetteln stehen die neuesten Computer- und Konsolen-spiele. SCHAU HIN! gibt Eltern Tipps, worauf sie beim Schenken achten sollten.
1. Wunschzettel besprechen Eltern sollten genau hinsehen, welche Computerspiele sich ihre Kinder von Oma, Opa, Tanten und Onkels wünschen. Spiele, die nicht kindgerecht sind, haben auf dem Wunschzettel nichts verloren.
2. Das Alter berücksichtigen Die Alterskennzeichnungen der USK geben an, für welche Altersgruppe ein Spiel frei gegeben ist. Die Kennzeichnung finden Eltern auf der Verpackung. Mehr Infos dazu unter www.usk.de/pruefverfahren/alterskennzeichen. Die Altersfreigabe allein sagt jedoch nichts über die Qualität eines Spiels aus. Eltern sollten daher zusätzlich auch pädagogische Bewertungen heranziehen, die sie zum Beispiel unter www.spielbar.de finden.
3. Kosten beachten Bei Computer- und Konsolenspielen sind die tatsächlichen Kosten nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich. Oft kommen Folge- und Extrakosten hinzu, so zum Beispiel beim Kauf von Spielerweiterungen oder weiteren Konsolenmodulen.
4. Gemeinsame Vereinbarungen treffen Eltern sollten mit Ihren Kindern klare Regeln vereinbaren, was und wie lange sie spielen dürfen. Empfehlungen dafür finden sie unter www.schau-hin.info. Neue Spiele sollten sich Eltern zunächst gemeinsam mit den Kindern anschauen. So können sie sich selbst ein Bild davon machen, ob das Spiel geeignet ist. Tipps für kindgerechte Spiele finden sie unter www.schau-hin.info, www.spielbar.de und www.spieleratgeber-nrw.de.
5. Ausgewogen schenken Eltern können mit ihren Geschenken auch andere Hobbys wie zum Beispiel Musik, Sport oder Lesen fördern. Deshalb sollten nicht nur elektronische Geschenke unterm Weihnachtsbaum liegen.
Unter www.schau-hin.info finden Eltern in der Rubrik Medienerziehung/Games zahlreiche Tipps sowie eine Übersicht empfehlenswerter Spiele. „SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen.“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Telekommunikationsunternehmens Vodafone, der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. „SCHAU HIN!“ informiert Eltern über die Angebote moderner Medien wie Fernsehen, Internet, Mobilfunk und Computerspiele und gibt Hilfestellung für den kindgerechten Umgang mit Medien. SCHAU HIN! / komm.passion van Kisfeld,Johanna Linienstr. 42 10119 Berlin www.schau-hin.info service[at]schauhin-presse.de
Berlin, 2. Dezember 2011: Soziale Netzwerke sind bei Kindern beliebt, viele haben bereits ein Profil. Manche sogar in sozialen Netzwerken, für die sie noch viel zu jung sind. Oft können Kinder die Risiken sozialer Netzwerke noch nicht richtig einschätzen. Auch Eltern wissen häufig nicht, was ihre Kinder dort tun und welchen Risiken sie dort Im 8 ...
Berlin, 2. Dezember 2011: Soziale Netzwerke sind bei Kindern beliebt, viele haben bereits ein Profil. Manche sogar in sozialen Netzwerken, für die sie noch viel zu jung sind. Oft können Kinder die Risiken sozialer Netzwerke noch nicht richtig einschätzen. Auch Eltern wissen häufig nicht, was ihre Kinder dort tun und welchen Risiken sie dort ausgesetzt sind. Im neuen SCHAU HIN! Themenschwerpunkt finden Eltern 10 Goldene Regeln zum Umgang mit sozialen Netzwerken sowie konkrete Tipps zu kindgerechten sozialen Netzwerken. Diese Tipps können Eltern auch im neuen Flyer nachlesen, der ab sofort unter www.schau-hin.info zum kostenlosen Download bereit steht.
Die Anmeldung in einem sozialen Netzwerk ist schnell gemacht. Doch den richtigen Umgang mit sozialen Netzwerken müssen Kinder erst erlernen.
Für Kinder geeignet? Risiken sozialer Netzwerke Soziale Netzwerke basieren auf der Preisgabe und dem Austausch von persönlichen Informationen. Die Betreiber kommerzieller sozialer Netzwerke haben oft ein ganz eigenes Interesse an den Daten ihrer Mitglieder: sie sind die Ware, mit der sie handeln. Soziale Netzwerke wie beispielsweise Facebook, FreundeVZ, Jappy oder Wer-kennt-wen sind für Kinder daher nicht geeignet.
Oft gehen Kinder zu freizügig mit persönlichen Daten um, und geben ihren echten Namen an oder laden private Fotos hoch. Sie glauben, ihr Profil sei geschützt. Doch meist sind ihre persönlichen Daten einsehbar- je nach Sicherheitseinstellung für das ganze Netzwerk oder gar für jede Internetnutzerin oder jeden Internetnutzer. SCHAU HIN! rät Eltern deshalb, mit ihren Kindern über die Bedeutung persönlicher Daten zu sprechen und ihnen Sicherheitsregeln zu vermitteln. Schon bei der Anmeldung sollten Eltern ihre Kinder begleiten, und darauf achten, dass diese nicht ihren echten Namen angeben.
Der sparsame Umgang mit persönlichen Daten ist wichtig, da es in sozialen Netzwerken sonst leicht zu problematischen oder gefährlichen Kontakten kommen kann. Auch Cybermobbing ist ein großes Problem. Denn insbesondere soziale Netzwerke bieten Mobbern eine öffentliche Plattform, auf der sie durch Kommentare, Bewertungen oder Nachrichten gezielt beleidigen oder beschimpfen können. Diese demütigenden Äußerungen können sich unter Umständen schnell verbreiten und lassen sich nur schwer entfernen.
In sozialen Netzwerken kontrollieren die Anbieter meist nicht die Inhalte, die Nutzerinnen und Nutzer dort einstellen. So können Kinder mit nicht kindgerechten Inhalten wie Gewalt, rechter Propaganda oder Pornografie konfrontiert werden. Eltern sollten daher gemeinsam mit ihren Kindern nach einer sicheren Alternative suchen.
Die sichere Alternative: Kindgerechte soziale Netzwerke Kindgerechte soziale Netzwerke sind leicht zu bedienen und altersgerecht gestaltet. Sensible Daten wie Adresse, Telefonnummer oder Geburtstag werden grundsätzlich nicht veröffentlicht. Für die Anmeldung der Kinder ist die Erlaubnis der Eltern notwendig und interne Chatfunktionen werden durch eine Moderatorin oder einen Moderator begleitet, die/der notfalls in Diskussionen eingreifen kann. Auch das Hochladen von Fotos ist entweder nicht möglich oder hochgeladene Fotos werden durch den Anbieter vor Veröffentlichung überprüft. In kindgerechten Netzwerken gibt es eine leicht zu bedienende Alarm- und Melde-Option. Sollten Kinder sich belästigt fühlen, können sie dies melden und um Hilfe bitten.
Kindgerechte und sichere soziale Netzwerke sind beispielsweise www.seitenstark.de (ab 8 Jahren), www.tivi.de (ab 8 Jahren), www.kindernetz.de (ab 8 Jahren), www.knipsclub.de (ab 8 Jahren) oder www.mein-kika.de (ab 10 Jahren).
SCHAU HIN! Regeln zum Umgang mit sozialen Netzwerken:
· Kindgerechte soziale Netzwerke aussuchen Suchen Sie gemeinsam ein soziales Netzwerke aus, das dem Alter und den Interessen Ihres Kindes entspricht. Achten Sie darauf, dass für die Anmeldung Ihres Kindes nach Ihrer Erlaubnis gefragt wird.
· Sicherheitsregeln vermitteln
· Helfen bei den ersten Schritten Begleiten Sie Ihr Kind bei der Anmeldung in einem sozialen Netzwerk. Denken Sie sich gemeinsam einen Benutzernamen aus, der auf keinen Fall der echte Name sein sollte. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind nur die nötigsten Daten angibt.
· Interesse zeigen Haben Sie ein offenes Ohr und interessieren Sie sich für das, was Ihr Kind in einem sozialen Netzwerk erlebt. Merkt Ihr Kind, dass Ihr Interesse echt ist, dann wird es in Zukunft auch mit unangenehmen Erlebnissen zu Ihnen kommen.
· Vorbild sein Haben Sie selbst ein Profil in einem sozialen Netzwerk? Dann seien Sie selbst sparsam mit persönlichen Informationen auf Ihrem Profil und schützen Sie es so gut wie möglich. So zeigen Sie Ihrem Kind, wie es richtig geht.
Weitere Tipps sowie die 10 Goldenen Regeln finden Eltern unter www.schau-hin.info in der Rubrik Medienerziehung /“Soziale Netzwerke“.
„SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen.“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Telekommunikationsunternehmens Vodafone, der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. „SCHAU HIN!“ informiert Eltern über die Angebote moderner Medien wie Fernsehen, Internet, Mobilfunk und Computerspiele und gibt Hilfestellung für den kindgerechten Umgang mit Medien. Mehr Informationen unter www.schau-hin.info.
„SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen.“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Telekommunikationsunternehmens Vodafone, der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. „SCHAU HIN!“ informiert Eltern über die Angebote moderner Medien wie Fernsehen, Internet, Mobilfunk und Computerspiele und gibt Hilfestellung für den kindgerechten Umgang mit Medien. Mehr Informationen unter www.schau-hin.info. SCHAU HIN! / komm.passion van Kisfeld,Johann Linienstr. 42 10119 Berlin www.schau-hin.info info[at]schauhin-presse.de
Die besten Multiplayerspiele immer im Blick
Die Onlinegames und Browserspiele sind gleich in mehrfacher Hinsicht dabei, die traditionellen PC und Videogames abzulösen. Zum einen hat man heutzutage zwar nicht immer den Desktop Computer dabei, aber dafür mobile Endgeräte, die internetfähig sind, seien es nun Laptops, Tablet PCs oder Smartphones. Damit sind die Onlinespiele und ...
Die Onlinegames und Browserspiele sind gleich in mehrfacher Hinsicht dabei, die traditionellen PC und Videogames abzulösen. Zum einen hat man heutzutage zwar nicht immer den Desktop Computer dabei, aber dafür mobile Endgeräte, die internetfähig sind, seien es nun Laptops, Tablet PCs oder Smartphones. Damit sind die Onlinespiele jederzeit erreichbar und spielbar - anders als die herkömmlichen Computerspiele. Alleine das verschafft ihnen schon einen enormen Wettbewerbsvorsprung.
Vor allem aber hat man jedes Computerspiel irgendwann einmal durchgespielt, und dann warten keine Überraschungen mehr auf den Gamer. Genau diesen Überraschungsmoment, der die Spannung bei einem Spiel wach hält, bringt nun aber der menschliche Faktor in jedes Spiel - und genau dieser Faktor ist es, der die Multiplayer Spiele (http://www.multiplayergame.de/) auszeichnet. Es macht auch viel mehr Spaß, wenn man beim Spielen auch gleich noch interessante neue Kontakte knüpfen und Menschen kennenlernen kann, mit denen einen auf jeden Fall schon einmal die gemeinsame Spieleleidenschaft verbindet. Diese beiden Ursachen haben die Spiele via Handy und Internet immer beliebter gemacht. Das haben auch die Hersteller erkannt, und schon wurde der Markt damit überschwemmt. Schon längst geht es nicht mehr darum, überhaupt ein solches Multiplayer Spiel zu finden - sondern angesichts der Fülle der Möglichkeiten den Überblick zu behalten und das Spiel zu finden, das einem wirklich Spaß macht. In diesem Zusammenhang hat es sich das Portal multiplayergame.de zur Aufgabe gemacht, interessante Multiplayer Online Games (http://www.multiplayergame.de/) zu suchen und vorzustellen. Die Vorstellung der Spiele erfolgt dabei knapp genug, dass es nicht langweilig werden kann und auch nicht zu viel schon vorab über die Spiele verraten wird. Auf der anderen Seite sind die Beschreibungen der Multiplayerspiele aus den Bereichen Actionspiele, Strategiespiele, Rollenspiele, Managerspiele und Simulationen aber ausführlich genug, dass man wirklich einen Eindruck davon bekommt, ob einem das Spiel liegen könnte. Nachdem die vorgestellten Onlinespiele auch noch alle kostenlos spielbar sind, steht einem spannenden und kommunikativen Spielegenuss nichts mehr im Weg. IDGV GmbH André Nowak Rhinstrasse 137a 10315 Berlin Deutschland E-Mail: webmaster@multiplayergame.de Homepage: http://www.multiplayergame.de/ Telefon: +49 (30) 41726105 IDGV GmbH Nowak,André Rhinstrasse 137a 10315 Berlin http://www.multiplayergame.de/ webmaster[at]multiplayergame.de
SCHAU HIN! Interview mit „heute-journal“-Moderatorin Gundula Gause
Berlin, 2.November 2011: Eltern sollten mit ihren Kindern über das, was in den Nachrichten berichtet wird, reden. Das sagt „heute-journal“- Moderatorin und Mutter Gundula Gause im SCHAU HIN! Interview. Worauf Eltern achten sollten und warum Kindernachrichten einen guten Einstieg in die Welt der Nachrichten bieten, darüber informiert die unter ...
Berlin, 2.November 2011: Eltern sollten mit ihren Kindern über das, was in den Nachrichten berichtet wird, reden. Das sagt „heute-journal“- Moderatorin und Mutter Gundula Gause im SCHAU HIN! Interview. Worauf Eltern achten sollten und warum Kindernachrichten einen guten Einstieg in die Welt der Nachrichten bieten, darüber informiert die Initiative unter www.schau-hin.info. Eltern können oft nicht ausschließen, dass ihre Kinder mit schockierenden Bildern und Meldungen in Berührung kommen. Ob Fernsehen, Zeitungen, Internet oder Radio: Nachrichten sind allgegenwärtig. Viele Kinder reagieren darauf verängstigt oder verstört, haben Probleme beim Alleinsein oder Angst vorm Einschlafen. Über Nachrichten reden Eltern sollten daher mit ihren Kindern über Nachrichten reden, damit sie das Geschehene einordnen können. „heute-journal“- Moderatorin Gundula Gause betont, warum das so wichtig ist: „Es geht nicht nur darum, dass Kinder informiert sind, sondern es geht auch darum, dass sie Zusammenhänge besser verstehen. Denn wer die Dinge in etwa versteht, hat auch keine Angst.“ Kindernachrichten nutzen Zudem sollten Eltern kindgerechte Nachrichtenformate wie logo!, neuneinhalb oder Minitz nutzen. Diese erklären schwierige Themen in einfacher und verständlicher Weise und informieren Kinder über die Hintergründe. Sie sind altersgerecht aufgearbeitet, weil sie auf schockierende Bilder verzichten. Auch Nachrichtensprecherin Gundula Gause schaut mit ihrer Familie logo!, denn dort werden selbst Themen wie Politik kindgerecht erklärt. Dazu Gundula Gause: „Die Kollegen erklären wirklich klasse in einfachen Worten komplizierte Vorgänge.“ Auch ist, so Gause, „immer ein Schuss Humor dabei.“ Detaillierte Informationen zu empfehlenswerten Kindernachrichten und ihre Sendezeiten sowie das vollständige Interview finden Eltern unter www.schau-hin.info. SCHAU HIN! hat für Eltern drei Tipps zum kindgerechten Umgang mit Nachrichten zusammengestellt: Keine Erwachsenennachrichten für Kinder unter zehn Jahren Kinder sind meist nicht in der Lage, Nachrichten für Erwachsene zu verarbeiten. Bilder von Katastrophen ängstigen sie. Als Faustregel gilt daher: Kinder unter zehn Jahren sollten besser keine Erwachsenennachrichten schauen. Mit den Kindern über die Geschehnisse reden Sprechen Sie mit Ihren Kindern über schockierende Nachrichten. Das hilft ihnen, Zusammenhänge und Hintergründe zu begreifen, offene Fragen zu klären und das Geschehene zu verarbeiten. Kindernachrichten nutzen Entdecken Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die Welt der Nachrichten und schauen Sie zusammen Kindernachrichten. Kindernachrichten helfen Kindern, Ereignisse richtig einzuordnen und können generell das Interesse der Kinder an Nachrichten wecken. „SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen.“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Telekommunikationsunternehmens Vodafone, der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. „SCHAU HIN!“ informiert Eltern über die Angebote moderner Medien wie Fernsehen, Internet, Mobilfunk und Computerspiele und gibt Hilfestellung für den kindgerechten Umgang mit Medien. Mehr Informationen unter www.schau-hin.info. Inititative SCHAU HIN! c/o komm.passion van Kisfeld,Johanna Linienstraße 42 10119 Berlin http://www.schau-hin.info info[at]schauhin-presse.de
Lokale Firmensuche mit großer Hebelwirkung
Die neue Dimension der Kundengewinnung im Internet durch Computer und Mobilfunk-Telefone nutzen kleine und große Unternehmen mit http://www.LokaleFirmenSuche.de (http://www.LokaleFirmenSuche.de) auf vielerlei Weise. LokaleFirmenSuche.de wirkt in diesem Zusammenhang ressourcenschonend als wirksamer Hebel der auf den Weg gebrachten verschiedener so ...
Die neue Dimension der Kundengewinnung im Internet durch Computer und Mobilfunk-Telefone nutzen kleine und große Unternehmen mit http://www.LokaleFirmenSuche.de (http://www.LokaleFirmenSuche.de) auf vielerlei Weise. LokaleFirmenSuche.de wirkt in diesem Zusammenhang ressourcenschonend als wirksamer Hebel der auf den Weg gebrachten Werbemaßnahmen verschiedener Art. Wenn bereits auf der Startseite zur lokalen Firmensuche die Aufmerksamkeit auf beliebte Orte gelenkt wird, so werden automatisch die Einzugsgebiete der Metropolen mitbeworben: Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Bremen, Hannover, Leipzig, Dresden, Nürnberg, Bielefeld und Bochum. Zum Beispiel befindet sich in Hamburg-Schnelsen unmittelbar an der Bundesautobahn 7 ein bekanntes Möbelhaus am Stadtrand zu Norderstedt und im Einzugsgebiet von Elmshorn an der BAB 23, wo seit 1820 Haferflocken verarbeitet werden. Die Kreisstadt Pinneberg und Quickborn, Henstedt-Ulzburg und Kaltenkirchen sind autobahnbedingt nur einen Katzensprung entfernt. In der Folge profitieren alle Unternehmen, die sich zum Beispiel in Norderstedt an der Landesgrenze zu Hamburg angesiedelt haben, weil die Konditionen günstiger als einen Kilometer weiter in Hamburg sind. Die Autobahnen sind oft gestopft voll, weil Kunden attraktive Angebote von Unternehmen wahrnehmen, die ihnen es Wert erscheinen lassen, zehn oder zwanzig Kilometer weit zu fahren.
LokaleFirmenSuche.de als Hebel für kreative Werbung Viel schneller als Mund-zu-Mund-Propaganda ist das Internet, wenn sich ein Unternehmen eine attraktive Art der Aufmerksamkeitsbindung in der Werbung ausgedacht hat. Guerilla-Marketing wirkt nach dem Maximal-Prinzip. Die einzelne Werbung erzeugt sofort maximale Aufmerksamtkeit und überzeugt. Computerspiele wie das Moorhuhn-Spiel binden die Aufmerksamkeit länger als nur Sekunden. Hier muß aber so geschickt vorgegangen werden, daß der Bezug zur Marke noch erhalten bleibt, sonst entwickelt die Werbung ein spielerisches Eigenleben, ohne die Umsätze zu erhöhen. Nicht jeder Mensch, der gerne Whisky trinkt, erschießt gerne auf einem Computerbildschirm ein Moorhuhn. Die Erfahrung seit 1994 belegt jedoch den preisgünstigen positiven Effekt eines professionellen Internetauftritts in der Außenwirkung eines Unternehmens. Schöne Bilder und treffende Worte können weitreichende Wirkungen erzielen, solange die Firma bei der Wahrheit bleibt und den erzielten Eindruck hundertprozentig durch Leistungen belegt. LokaleFirmenSuche.de beleuchtet ein Angebot wie ein Scheinwerfer in dunkler Nacht, zeigt Einzelheiten eines Angebotes wie eine Lupe bei Tageslicht und verstärkt die Aufmerksamkeit auf das Unternehmen im Internet. LokaleFirmenSuche.de im deutschen Sprachraum aller Bundesländer Die deutschen Bundesländer aufzuzählen, fokussiert die Aufmerksamkeit des suchenden potentiellen Kunden: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. Wer auf http://www.LokaleFirmenSuche.de einen Anbieter findet, kann schnell entscheiden, ob ihm die geographische Nähe oder die Attraktivität des Angebots vorrangig erscheint. Der Vorteil einer lokalen Firmensuche ist in jedem Fall, als Unternehmen optisch und gedanklich in den Fokus von Kunden zu geraten. Im wirkungsvollen Zusammenspiel der Internet-Techniken werden der Unternehmensname und die Unternehmens-Marken vielfach verbreitet und besser in den Suchmaschinen positioniert. Kurzfilme: http://www.youtube.com/user/LokaleFirmenSuche (http://www.youtube.com/user/LokaleFirmenSuche) Diestelkamp Consulting UG (Haftungsbeschränkt) Werner Diestelkamp Schloßstr. 4 32108 Bad Salzuflen Deutschland E-Mail: info@diestelkamp-consulting.de Homepage: http://www.diestelkamp-consulting.de Telefon: 05222 944 350 Diestelkamp Consulting UG (Haftungsbeschränkt) Diestelkamp,Werner Schloßstr. 4 32108 Bad Salzuflen http://www.diestelkamp-consulting.de pr[at]diestelkamp-consulting.de
Hohe Standards in Qualität, Service und Prozessen erleichtern Ryder den Markteintritt in die Medizintechnik
Hongkong/Waldkraiburg, 28. Oktober 2011 – Ryder Industries Ltd., eine Unternehmensgruppe in Schweizer Privatbesitz mit Hauptsitz in Hongkong und Produktionsstätten in China, hat die Zertifizierung ISO13485 für einen seiner zwei Fertigungsstandorte im chinesischen Shenzhen erfolgreich abgeschlossen. Das Zertifikat wurde von der TÜV Nord + ...
Hongkong/Waldkraiburg, 28. Oktober 2011 – Ryder Industries Ltd., eine Unternehmensgruppe in Schweizer Privatbesitz mit Hauptsitz in Hongkong und Produktionsstätten in China, hat die Zertifizierung ISO13485 für einen seiner zwei Fertigungsstandorte im chinesischen Shenzhen erfolgreich abgeschlossen. Das Zertifikat wurde von der TÜV Nord Cert GmbH aus Essen ausgestellt und bescheinigt, dass der Elektronikfertigungs-Dienstleister ein Qualitätsmanagementsystem nach der Norm ISO 13485:2003 + AC:2009 / DIN EN ISO 13485:2010 eingeführt hat und aufrechterhält. Damit ist Ryder Industries für die Herstellung elektronischer Baugruppen für Medizinprodukte autorisiert. Mit der Zertifizierung hat das Unternehmen seine Marktchancen für Elektronikfertigungs-Dienstleistungen im Bereich der Medizintechnik weiter ausgebaut. „Die Zertifizierung war für uns die logische Konsequenz bei unserem kontinuierlichen Ausbau der Entwicklungs- und Produktionskapazitäten speziell für die Medizintechnik“, freut sich Georg Diakourakis über die abgeschlossene Zertifizierungsmaßnahme. Der für die Geschäftsentwicklung in Europa verantwortliche Vice President Associate, von Ryder Industries bekräftigt, dass die Zertifizierung ein großer Erfolg für das Unternehmen ist: „Sie dokumentiert, dass wir unseren Kunden verlässliche Dienstleistungen bis ins Detail bieten und sie bestätigt sowohl unsere umfassende Branchenkompetenz und ausgefeilte Prozessfähigkeit als auch unsere hohen Standards in Qualität und Service.“ Der international anerkannte Standard ISO 13485 berücksichtigt die spezifischen Anforderungen für Medizinprodukte und regelt die Entwicklung, Herstellung und Wartung solcher Produkte. Um dieses Zertifikat zu erhalten, müssen Herstellungsprozesse und Dienstleistungen den höchsten Ansprüchen von Kunden sowie den strikten gesetzlichen Anfordern des Deutschen Medizinproduktgesetzes und der Europäischen Medizinproduktrichtlinie entsprechen. Der EMS-Anbieter verfügt über insgesamt drei Produktionsstätten in China. Neben den beiden Werken in Shenzhen, befindet sich der dritte Standort in Jiangxi, wo derzeit ein neuer Campus mit einem Betriebsgelände von 70.000 m² entsteht. Die geplante Fertigstellung der Phase 1 mit 26.000 m² soll bis Mitte 2012 erfolgen. Den hohen Qualitätsanforderungen seiner Kunden aus den Bereichen Pro-Audio, HF, Haushaltsgeräte, Home-Audio, Präzisions-Steuerungen, Automobiltechnik und Industrieelektronik Rechnung tragend, hat sich das Unternehmen bereits in der Vergangenheit nach ISO 9001 (Qualitätsmanagement), ISO 14001 (Umweltmanagement) und ISO/TS 16949 (Automotive) zertifizieren lassen. Überdies wurde es im Jahr 2010 von Laird Technologies, einem weltweit führenden anbieter elektronischer Baugruppen für Telematik und drahtlose Kommunikation, mit dem „Best Supplier Award 2010“ ausgezeichnet. Über Ryder Industries Ltd. Ryder Industries Ltd. wurde 1979 von dem Schweizer Unternehmer Eric Winkler in Hongkong gegründet und widmete sich in den Anfangsjahren ausschließlich der Entwicklung und Fertigung eigener Produkte (Schachcomputer und hochwertige Peripheriegeräte für Computerspiele), die unter den Markennamen Kasparov, Mephisto und Saitek weltweit verkauft wurden. Um die vorhandenen Entwicklungs- und Produktionskapazitäten effizienter auszulasten, nahm man in den 1990er Jahren die ersten Auftragsfertigungsprojekte an. Was als Nebengeschäft begann, entwickelte sich in den Folgejahren derart erfolgreich, dass man 2007 beschloss, den Geschäftsbereich eigener Produkte nebst Markennamen zu verkaufen, um sich gänzlich auf das EMS-Geschäft zu konzentrieren. Die Unternehmensgruppe wurde im gleichen Jahr von Saitek in Ryder Industries Ltd. umbenannt und agiert seither ausschließlich als EMS-Dienstleister. Als asiatisches Unternehmen mit europäischer DNS sieht sich Ryder seinen Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern gegenüber in einer besonderen Verantwortung in Bezug auf Geschäftsethik sowie Sozial- und Umweltengagement. Ryder wurde für seine hohen Standards und kontinuierlichen Bemühungen in diesem Bereich bereits mehrfach von offizieller Seite in China ausgezeichnet, unter anderem mit der prestigeträchtigen „AA“-Unternehmenszertifizierung seit 1996. Weitere Informationen sind unter www.RyderEMS.com erhältlich. Ryder Industries Ltd. (Europe) Diakourakis,Georg Porschestr. 12 84478 Waldkraiburg www.ryderEMS.com georg[at]RyderEMS.com
Kostenlos Online spielen: Ist das Ende des Free to Play-Geschäftsmodells absehbar?
Steht die Zukunft des Free to Play-Modells auf dem Spiel? Werden nur minderwertige MMORPG (http://www.gratis-mmorpg.com) (Massively Multiplayer Online Rollenspiele) kostenlos vertrieben? Kehrt die Branche bald wieder zurück zum Abomodell? Wenn es nach dem Gründer des Entwicklerstudios Mythic Entertainment, Mark Jacobs, geht, dann schon.<br ...
Steht die Zukunft des Free to Play-Modells auf dem Spiel? Werden nur minderwertige MMORPG (http://www.gratis-mmorpg.com) (Massively Multiplayer Online Rollenspiele) kostenlos vertrieben? Kehrt die Branche bald wieder zurück zum Abomodell? Wenn es nach dem Gründer des Entwicklerstudios Mythic Entertainment, Mark Jacobs, geht, dann schon.
Mark Jacobs behauptet in einem Interview mit Eurogamer.net: "Ich denke, dass wir wieder einen Wandel sehen. Dieser Wandel wird nicht über Nacht passieren, aber man kann in den Foren und von Spielern hören, dass ein Teil des Problems beim Free to Play-Modell daran liegt, dass die Spiele oft Müll sind. Genau wie es kostenlose Handyspiele sind." Kann man eine solche Aussage stehen lassen? Fakt ist: Viele Spieler sehen in den Worten "Free to Play" ein rotes Tuch und assoziieren dies tatsächlich mit Spielen von minderwertiger Qualität. Nicht ganz zu Unrecht, denn als dieses Modell um die Jahrtausendwende in Asien aufkam und langsam auch nach Europa und in die USA schwappte, bedeutete es meist, dass man sich unfaire Vorteile in einem Spiel erkaufen konnte. Auch die Qualität der Spiele kam nicht an die von Abo-MMORPGs heran, die meist mit großen Budgets von renommierten Unternehmen entwickelt wurden. Was aber mit daran lag, dass die Free to Play-MMOs in einem Beta-, also einem unfertigen Teststatus, veröffentlicht wurden, über den viele Entwickler gar nicht erst hinauskommen (wollten), um ständig Verbesserungen daran vornehmen zu können. Doch inzwischen hat sich dies deutlich geändert. "Die Publisher bringen einfach irgendwas raus und wollen mit dem Handel von echtem Geld Gewinn einfahren. Aber, um das zu tun, müssen sie die Produktionskosten gering halten..." "Ich denke, einige Spieler werden dieser Sache müde. Sie sind gewillt, etwas mehr zu bezahlen. Wollen sie $5 im Monat bezahlen? $10? $20 im Monat? Ich weiß es noch nicht aber ich denke, wir werden einen Wandel vom Free to Play-Modell wieder hin zu einem Modell sehen, dass keine "Einheitsgröße" für jedermann darstellt", so Mark Jacobs. Der Umschwung von ehemaligen Abo-MMORPGs wie Der Herr der Ringe Online des Entwicklers Turbine Inc. oder City of Heroes der Cryptic Studios zeigt aber, dass das Free to Play-Modell nicht immer nur bedeutet, dass diese Spiele minderwertige Qualität haben. Auch neu erscheinende Titel wie Perfect World Entertainments Forsaken World beweisen dies. Denn ein MMO (http://www.gratis-mmorpg.com) funktioniert nur dann, wenn eine große Community, also viele Spieler, dahinterstehen. Diese wollen natürlich bei Laune gehalten werden, was bei Spielen von "minderwertiger Qualität" nicht der Fall ist. Aus diesem Grund legen immer mehr Publisher und Entwickler Wert darauf, dass auch Free to Play-Spiele die Qualitätsstandards von kostenpflichtigen Games erreichen. Schaut man sich auch an, aus welcher Ecke die Unkenrufe über die "miese Qualität von Free to Play-MMOs" kommen, zeigt sich, dass sich hier meist nur Hardcore-Spieler beschweren, also die Spieler, die ihre Freizeit rund um die Computerspiele herum aufbauen. Spieler, die viel Zeit für ihr Hobby haben, sind natürlich mit einem Abo gut bedient. Sie nutzen alle Inhalte des Spiels für einen Pauschalbetrag und können so lange spielen, wie sie möchten. Aber was ist mit den Gelegenheitsspielern? Diejenigen, die ebenfalls ihrem Hobby nachgehen wollen, dafür jedoch aus diversen Gründen nicht mehr so viel Zeit aufbringen können? Müssen Sie 14 Euro im Monat bezahlen, obwohl sie vielleicht nur wenige Tage spielen können? Für diese Casual-Player ist das Free to Play-Modell besser geeignet, da sie hier selbst bestimmen können, wann und wie viel sie ausgeben und wie lange sie spielen möchten. Dass es hier aber Spieler gibt, die dieses System auch ausnutzen, um sich Vorteile zu verschaffen, ist leider ein negativer Nebeneffekt. Denn der Grundgedanke des Free to Play-Modells ist in vielen Fällen folgender: Man kann grundsätzlich kostenlos spielen, benötigt aber dafür recht lange, um im Spiel "voran zu kommen". Gibt man nun Geld in einem sogenannten Ingame-Shop aus, also einer Art Warenhaus im Spiel, kann man sich virtuelle Waren zulegen, die einem gewisse Vorteile einbringen. Etwa, dass die Spielfigur schneller besser wird. Gibt man nun sehr viel Geld im Ingame-Shop aus, ist es durchaus möglich, dass man andere Spieler weit hinter sich lässt, wodurch ein unfairer Vorteil entsteht. Dies stößt natürlich denjenigen sauer auf, die nicht so viel Geld investieren möchten. Besonders ehrgeizige Spieler, die gern zu den besten eines Spiels gehören möchten, müssen unter Umständen deutlich mehr als 14 Euro im Monat investieren, um mithalten zu können. Dies führt oft zu Frust. Das merken auch die Entwickler und Publisher. Inzwischen sind einige Unternehmen auf ein Hybrid-Modell umgestiegen, bieten also ein Abo für diejenigen an, die lange und "ernsthaft" spielen wollen, geben aber andererseits die Möglichkeit, kostenlos zu spielen mit der Option, in einem Ingame-Shop zusätzliche Inhalte zu kaufen. Denn "Free to Play" ist vom Marketing her ein starkes Zugpferd. Kostenlos spielen (http://www.gratis-mmorpg.com) möchte jeder. Und grundsätzlich ist dies auch möglich. Man lädt sich das Spiel kostenlos herunter, erstellt sich gratis einen Spielaccount und kann auch ohne jegliche Kosten spielen. Bis man an den Punkt gelangt, an dem man merkt, dass man doch gerne mehr erreichen möchte. Dann können selbst kostenlose Spiele recht teuer werden. Und dennoch wird das Modell sicher nicht so schnell vom Markt verschwinden, allein des Aspekts wegen, dass Unternehmen mit dem "kostenlosen Spielen" werben können. "Es gibt einen großen Prozentsatz an Spielern, die geneigt sind, für Qualität und eine gute Spielerfahrung zu bezahlen", so Jacobs weiter. Das stimmt sehr wohl, aber dies darf keinesfalls bedeuten, dass man eine Spielergruppe wie die Gelegenheitsspieler ausschließt, indem man ihnen ein Abo aufzwingen will, welches sich für sie einfach nicht lohnt. Momentan befindet sich das Free to Play-Modell noch im Aufwind, aber vielleicht sind die Hybrid-Modelle wirklich die bessere Lösung. Vielleicht überrascht man die Spieler auch mit etwas völlig neuem, das beide Spielerbereiche zufrieden stellt. Eine Möglichkeit wäre beispielsweise, die Spielzeit ähnlich einem Telefongespräch abzurechnen, mit der Möglichkeit, "Flatrates" zu buchen. In asiatischen Ländern wird ein solches Modell bereits mit großem Erfolg getestet. Aber engstirnig zu sein und sich auf nur die Hardcore- oder nur die Casualspieler zu konzentrieren, ist der falsche Weg. Gratis-MMORPG.com Mathias Glävke Falkenstraße 9 14612 Falkensee Deutschland E-Mail: mag@gratis-mmorpg.com Homepage: http://www.gratis-mmorpg.com Telefon: 01577756551 Gratis-MMORPG.com Glävke,Mathias Falkenstraße 9 14612 Falkensee www.gratis-mmorpg.com mag[at]gratis-mmorpg.com
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