Das Internet ist im Wahlkampf eines der wichtigsten Diskussionsmedien für die Wähler. Die Revolvermänner GmbH hat untersucht, wie die Internetnutzer den neuen NRW-Landtag wählen würden
(Düsseldorf) Auf Facebook, Twitter, Google+, Blogs und vielen weiteren Social Media-Kanälen diskutieren Nutzer und Wähler, welcher Partei sie bei der Landtagswahl am 13. Mai in Nordrhein-Westfalen ihre Stimme geben möchten. Die Revolvermänner GmbH, Experte für strategisches Online Reputation Management, hat untersucht, wie ...
(Düsseldorf) Auf Facebook, Twitter, Google+, Blogs und vielen weiteren Social Media-Kanälen diskutieren Nutzer und Wähler, welcher Partei sie bei der Landtagswahl am 13. Mai in Nordrhein-Westfalen ihre Stimme geben möchten. Die Revolvermänner GmbH, Experte für strategisches Online Reputation Management, hat untersucht, wie das Ergebnis Landtagswahl aussehen würde, wenn das Internet wählen würde. Hierzu wurde ein Trendbarometer erstellt, welches auf nutzergenerierten Inhalten aus dem Web basiert. Die Tageszeitung BILD griff die Analyse auf und berichtete unter dem Titel "So würde das Internet wählen" über die Web-Analyse des Unternehmens (http://www.revolvermaenner.com/new-media-monitoring (http://www.revolvermaenner.com/new-media-monitoring)).
Die Revolvermänner GmbH hat kurz vor der Wahl mehrere Tage das Internet nach Wahlabsichten von Nutzern im Internet untersucht. "In der oft sehr emotional geführten Diskussion und der unstrukturierten Datenmenge war es eine Herausforderung, die Keyword-Cluster zu definieren, welche eine Wahlabsicht zum Ausdruck bringen und somit valide Ableitungen ermöglichen", so Tobias Looschelders, der die Web-Analyse konzeptionell und technisch begleitete. Nach der Untersuchung der Revolvermänner GmbH würde das Internet folgenden Landtag wählen: Die SPD um Ministerpräsidentin Hannelore Kraft käme auf 37,29% und würde damit vor der CDU und Norbert Röttgen mit 32,36% landen. Drittstärkste Fraktion würde die FDP mit 7,8%, kurz vor den Grünen (7,16%) und den Piraten (6,61%). Die Linke würde es mit 4,69% der Stimmen knapp nicht in den Landtag schaffen. Geschäftsführer und Gründer der Revolvermänner GmbH, Christian Scherg zur Internet-Wahlprognose seines Unternehmens: "Anders als bei gezielten Umfragen äußern sich die Leute in ihren Kommentaren im Netz ungefragt. So treten ungeahnte und vielschichtige Meinungen oder Emotionen zu Themen zutage, die wir in unsere Wahlprognose haben einfließen lassen." Während Umfragen zufolge ein Bündnis aus SPD und Grüne eine knappe Mehrheit für die Landtagswahl am kommenden Sonntag in Nordrhein-Westfalen erhalten würde, sähe eine Online-Wahl ein solches Bündnis nicht vor. Die Datenerhebung zur Online-Wahlprognose wurde mit dem eigenentwickelten "New Media Monitoring Tool" des Unternehmens durchgeführt, mit dem Trends, Stimmungen und Emotionen gesammelt, gefiltert und ausgewertet werden können. So sind die Revolvermänner in der Lage, detaillierte Themenanalysen für ihre Klienten zu erstellen und daraus Ableitungen für die Erstellung individueller Online-Konzepte und Strategien zu ziehen. Die Revolvermänner GmbH führt regelmäßig Studien und Trendforschungen durch und setzt sich in ihrer täglichen Arbeit für den Ruf ihrer Klienten im Internet ein. Dem strategischen Online Reputation Management der Revolvermänner GmbH vertrauen Politiker, Unternehmen, Privatpersonen als auch Personen des öffentlichen Interesses. Weitere tagesaktuelle Wahlprognosen der Revolvermänner GmbH finden Sie unter http://www.revolvermaenner.com (http://www.revolvermaenner.com). Revolvermänner GmbH Christian Scherg Schiessstraße 44a 40549 Düsseldorf Deutschland E-Mail: presse@revolvermaenner.com Homepage: http://www.revolvermaenner.com Telefon: 0211-520-636-0 Revolvermänner GmbH Scherg,Christian Schiessstraße 44a 40549 Düsseldorf http://www.revolvermaenner.com presse[at]revolvermaenner.com
Ministerin Wolff: Stärken des Landes noch besser kommunizieren
(ddp direct) Magdeburg/Hannover. Vom 23. bis 27. April 2012 stellen sich die sachsen-anhaltische Wirtschaft und Wissenschaft mit mehr als 45 Unternehmen und 12 Forschungsprojekten auf der weltgrößten Industriemesse vor.<br /><br />Prof. Dr. Birgitta Wolff, Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt ...
(ddp direct) Magdeburg/Hannover. Vom 23. bis 27. April 2012 stellen sich die sachsen-anhaltische Wirtschaft und Wissenschaft mit mehr als 45 Unternehmen und 12 Forschungsprojekten auf der weltgrößten Industriemesse vor.
Prof. Dr. Birgitta Wolff, Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt zur Präsentation der sachsen-anhaltischen Wirtschaft auf der Hannover Messe: Greentelligence, das Leitthema der diesjährigen Hannover Messe, hätte nicht besser gewählt werden können, denn es spiegelt die zunehmende Bedeutung von Nachhaltigkeit und Effizienz in der industriellen Produktion für die Wettbewerbsfähigkeit auf den internationalen Märkten wider. Voraussetzung dafür sind Innovationen, deren Entstehung die Landesregierung nach Kräften unterstützt. Für unsere Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen bietet sich in Hannover die Chance, ihre innovativen Produkte und Verfahren zu präsentieren und damit Zugang zu den internationalen Märkten zu bekommen. Gleichzeitig erhalten wir auch als Land die Möglichkeit, uns als innovations- und nachhaltigkeitsorientierter Standort darzustellen. Und damit die Stärken des Landes noch besser zu kommunizieren. Nutzen wir die Chance. Gemeinschaftsstand der IMG Sachsen-Anhalt Auf mehr als 230 qm präsentiert sich das Land mit einem Gemein¬schaftsstand in Halle 4, Stand G05. Unter Federführung der Investitions- und Marketing-gesellschaft Sachsen-Anhalt stellen dort 29 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen im Rahmen der Leitmesse Industrial Supply vor. Dass sich so viele Unternehmen aus Sachsen-Anhalt auf der weltweit wichtigsten Industriemesse präsentieren, zeugt von der Leistungskraft unserer heimischen Wirtschaft. Wir wünschen allen Ausstellern aus Sachsen-Anhalt erfolgreiche Gespräche und gut gefüllte Auftragsbücher, so Carola Schaar, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau. Die Präsentation auf der Hannover Messe mit ihren unterschiedlichen Bestandteilen verfolgt das Ziel, kleinen und mittleren Unternehmen aus Sachsen-Anhalt den Zugang zu nationalen und internationalen Märkten im In- und Ausland zu erleichtern, um somit die wirtschaftliche Bestandskraft der Unternehmen durch Umsatzgenerierung zu stärken. Weiterhin wird das Ziel verfolgt, das Land Sachsen-Anhalt für potenzielle Investoren aus dem Ausland, schwerpunktmäßig mit Fokus auf den chinesischen Markt attraktiv und bekannt zu machen sowie als Investitionsstandort in den Mittelpunkt zu setzen. Dies soll auch dadurch erreicht werden, dass eine enge Verknüpfung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft als Standortfaktor hervorgehoben wird. Dr. Carlhans Uhle, Geschäftsführer der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt: In 2012 rücken wir bei der Hannover Messe auch die Kommunikation mit Unternehmen außerhalb des Landes Sachsen-Anhalt in den Vordergrund. Neben dem Gemeinschaftsstand beteiligen wir uns an der Investment Lounge im Rahmen der Global Business & Markets, an dem branchenübergreifenden Vortrags- und Diskussionsforum Suppliers Convention sowie an den Technology Tours, bei denen interessierten Fachbesuchern Produktneuheiten und Exponate zum Thema Mechanical Engineering präsentiert werden. Auf unserem umfangreichen Programm steht zudem eine Standortpräsentation für potenzielle chinesische Investoren. Für unsere regionalen Unternehmen ist der Gemeinschaftstand des Landes Sachsen-Anhalt auf der Hannover Messe von ungebrochen großem Interesse. Viele Aussteller nutzen die Messe schon seit Jahren um Kontakte zu knüpfen und gute Geschäfte zu machen, so Dr.-Ing. Jürgen Ude, Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer Magdeburg. Zu den Unternehmen, die sich in Hannover auf dem Gemeinschaftsstand von Sachsen-Anhalt präsentieren, gehört auch die Harzer Werke Motorentechnik GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Blankenburg hat sich in den letzten Jahren auf die Herstellung von hochqualitativen Schleudergussprodukten für die Motorenindustrie spezialisiert. Moderne und effiziente Betriebsanlagen kommen zum Einsatz, um aus legiertem Grauguss Laufbuchsen und andere Motorenteile herzustellen, welche nach präziser Bearbeitung einbaufertig weltweit geliefert werden. Auf der HANNOVER MESSE informiert das Team der Harzer Werke Motorentechnik GmbH über ihr Fertigungsprogramm, Neuheiten und individuelle Lösungsansätze. Ein anderes Beispiel ist die Herotron E-Beam Service GmbH. Das Dienstleistungsspektrum des Bitterfelder Unternehmens ist aus der Modifikation von kristallinen Strukturen, der Bestrahlung von Edelsteinen und Halbleitern, auf Strahlenvernetzung, Strahlenmodifikation von Werkstoffen und der Keimreduktion von Verpackungen gewachsen und wird kontinuierlich auf andere Anwendungen erweitert. Auch im wissenschaftlichen Bereich, in Zusammenarbeit mit unter-schiedlichen Instituten, und an der Entwicklung neuer zukunftsorientierter Produkte ist das Unternehmen beteiligt. Auf der HANNOVER MESSE präsentiert das Unternehmen sein Portfolio und informiert über Neuigkeiten der Branche. Mitteldeutscher Forschungsstand Forschung für die Zukunft Auch 2012 präsentieren Hochschulen und Forschungseinrichtungen ihre innovativen Ideen auf dem mitteldeutschen Forschungstand Forschung für die Zukunft in Halle 02, Stand C37. Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist in diesem Jahr mit sechs Forschungsprojekten auf der Messe vertreten, darunter die TEPROSA Technologieplattform zur Herstellung miniaturisierter Sensoren. Die Hannover Messe ist für eine Universität mit technischen Schwerpunkten ein unbedingtes Muss! Ich bin sicher, dass die sechs Projekte der Otto-von-Guericke-Universität auf großes Interesse stoßen, sagt Prof. Dr. Klaus Erich Pollmann, Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, zu dem Messeauftritt der Universität am mitteldeutschen Forschungsstand. Die Hochschule Anhalt stellt zwei Forschungsprojekte auf der Messe aus: Zangenausgleich mittels XC-Konzept beim Widerstandpunktschweißen und HYBRID CASES- ein Verpackungskonzept für Musikinstrumente. Mit Projekten wie Biowerkstoffe für Produktanwendungen oder dem Kompetenznetzwerk für Angewandte und Transferorientierte Forschung (KAT) sind die Hochschule Merseburg und die Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) ebenfalls auf dem Forschungsstand vertreten. Wirtschaftsbeziehungen zwischen Sachsen-Anhalt und China China, das diesjährige Partnerland, hat sich für Sachsen-Anhalt zum wichtigsten Handelspartner außerhalb der EU entwickelt. Das dynamische Wirtschaftswachstum Chinas bietet auch für unsere Firmen enorme Chancen, erklärt Carola Schaar, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau. Im Reich der Mitte unterhält die Investitions- und Marketinggesellschaft mbH (IMG) eine eigene Repräsentanz. Der Standort, die chinesische Millionenstadt Jiangyin, rund 180 Kilometer westlich von Shanghai in der Provinz Jiangsu, weist pro Kopf das höchste Bruttoinlandsprodukt in ganz China auf. Vor Ort unterstützt die IMG chinesische Unternehmen bei Ansiedlungs- und Investitionsvorhaben in Sachsen-Anhalt. Chinesische Unternehmen, die sich bereits erfolgreich in Sachsen-Anhalt etabliert haben, profitieren von positiven Standortfaktoren und unternehmerfreundlichen Rahmenbedingungen. Durch die Investitionen chinesischer Unternehmen konnten nahezu 500 Arbeitsplätze in Sachsen-Anhalt geschaffen bzw. gesichert werden. Programm am Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt, Halle 4 Stand G05 Montag, 23.04.2012 - 11.00 18.00 Uhr: Rundgang des Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff - ab ca. 11.10 Uhr und 15.10 Uhr: Technology Tour - 15.00 15.30 Uhr, Speakers Corner, Halle 13: Vortrag von Markus Müller, Regional Manager der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen- Anhalt mbH: Saxony-Anhalt Great opportunities to optimize your business Dienstag, 24.04.2012 - 11.00 Uhr, Suppliers Convention: Tagesthema: Technologietreiber Fahrzeugbau - Dr.-Ing. Jürgen Ude, Vorstandsvorsitzender des Cluster MAHREG Automotive - ab ca. 11.10 Uhr und 15.10 Uhr: Technology Tour - 13.30 14.00 Uhr, Speakers Corner, Halle 13: Vortrag von Oliver Köhn, Senior Manager der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH: Saxony-Anhalt Great opportunities to optimize your business - ab 18.00 Uhr: Abendveranstaltung im Restaurant Cosmopolitan Mittwoch, 25.04.2012 - 09.30 18.30 Uhr: Rundgang der Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft, Prof. Dr. Birgitta Wolff - 11.00 Uhr, Suppliers Convention: Tagesthema: Massivumformung: Produkt- und Prozessinnovationen/ Systemzulieferung, Podiums-diskussion mit Prof. Dr. Birgitta Wolff, Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, Rolf Hoffmann, awab Umformtechnik und Präzisionsmechanik GmbH und Prof. Dr.-Ing. habil. Vladimir Vovk, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg - ab ca. 11.10 Uhr und 15.10 Uhr: Technology Tour - 16.30 Uhr: Standortpräsentation für potenzielle chinesische Investoren Donnerstag. 26.04.2012 - ab ca. 11.10 Uhr und 15.10 Uhr: Technology Tour Freitag, den 25.04.2012 - ab ca. 11.10 Uhr und 15.10 Uhr: Technology Tour Bestandteile der Präsentation des Landes auf der Hannover Messe 1. Gemeinschaftsstand mit Mitausstellern (siehe: Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt) 2. Teilnahme an der Investment Lounge im Rahmen der Global Business & Markets Die Investment Lounge in Halle 13 ist nach der erfolgreichen Premiere 2011 mit über 2000 registrierten Teilnehmern auch bei der Hannover Messe 2012 die Drehscheibe für Information und Networking rund um das Thema Finanzierung und Förderung. Hier beraten messeübergreifend internationale Experten und Organisationen zu konkreten Projekten der Investitions- und Absatzfinanzierung. Die Lounge ermöglicht für Industriefirmen auch Präsentationen vor möglichen Partnern aus den Bereichen Venture- und Beteiligungskapital. Damit gibt die Investment Lounge in der Global Business & Markets wichtige Impulse für das rasche Wachstum und die erfolgreiche Internationalisierung der kleinen und mittelständischen Unternehmen. 3. Standortpräsentation für potenzielle chinesische Investoren Termin: Mittwoch, 25.04.2012 im Convention Center, Raum Nr. 12 4. Teilnahme an der Suppliers Convention Branchenübergreifendes Vortrags- und Diskussionsforum 5. Teilnahme am Angebot der Hannover Messe Match & Meet Bereits im Vorfeld zur Messe sollte Kontakt zu potentiellen Geschäftspartnern aufgenommen werden, um mit Aufträgen die Heimfahrt anzutreten. Die Online-Kontaktbörse zur Hannover Messe 2012 ist ein Werkzeug, das passende Anbieter und Nachfrager auf der Grundlage von Profilinformationen identifiziert und gezielt zusammenführt. 6. Teilnahme an den Technology Tours Die Thementouren stellen einen fachlichen Querschnitt des gesamten Hannover Messe-Portfolios dar. Geschulte Tour Guides führen Gruppen von max. 30 Personen auf verschiedenen Rundgängen zu den wichtigsten Innovationen und spannendsten Exponaten zum Thema Mechanical Engineering. Die Hannover Messe 2012 bietet interessierten Fachbesuchern geführte Messerundgänge an, auf denen Aussteller jeweils 15 Minuten lang Lösungen beschreiben und Produktneuheiten präsentieren. 7. Abendempfang des Landes Sachsen-Anhalt Termin: Dienstag, den 24.04.2012 ab 18.00 Uhr im Restaurant im Messeturm Cosmopolitan. Es werden mehr als 200 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erwartet. Darunter befinden sich unter anderem auch Gäste aus dem Partnerland China sowie potenzielle Investoren aus Skandinavien, Österreich, der Schweiz und Italien. Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt Halle 4, Stand G05 Adamantinus - Jeschke & Richter GbR, ARGE Wirtschaftsförderung im Landkreis Stendal, AVA Innova GmbH GmbH, awab Umformtechnik und Präzisionsmechanik GmbH, CARBONIT Filtertechnik GmbH, cesima ceramics, CONTALL Container- und Behälterbau Kretschmer GmbH, ERO Edelstahl-Rohrtechnik GmbH, Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Anhalt Bitterfeld, Fauter-Filter GmbH, Gemeinde Barleben, Harzer Werke Motorentechnik GmbH, Herotron E-Beam Service GmbH, Innovations- und Gründerzentrum Altmarkkreis Salzwedel, Industrie- und Handelskammer Magdeburg, Ingenieurbüro Bismark GmbH, JS-Lasertechnik Edelstahl- und Metallverarbeitung, Kreativwirtschaft Sachsen-Anhalt e.V., Landeshauptstadt Magdeburg, RMIG GmbH, Stadtverwaltung Sangerhausen, Stahlbau Brehna GmbH, tti Magdeburg GmbH, WIKO Elektronische Bauelemente GmbH Weitere Aussteller aus Sachsen-Anhalt auf der Hannover Messe Auf der HANNOVER MESSE bieten darüber hinaus rund 25 weitere Unternehmen aus Sachsen-Anhalt auf eigenen Ständen ihre Produkte und Dienstleistungen an. Zu diesen Ausstellern zählen Bosch Rexroth (Halle 09, D05), dGw Gummiwerke AG (Halle 05, C36), DUROPAN (Halle 17, C48), FEAG Sangerhausen GmbH (Halle 12, B49), Fraunhofer-Institut IFF (Halle 2 Stand D22 | Halle 7 Stand A48 | Halle 13 Stand C10 | Halle 26 Stand C08),GDW NBSA e.G. (Halle 02, Stand A10) FuelCon AG (Halle 27, C64), IFAK Institut für Automation und Kommunikation e.V. (Halle 08, Stand E35), isM integral systemtechnik GmbH (Halle 07, Stand E40), Maschinenbau Halberstadt GmbH MBH Electric (Halle 11, Stand F50), Novoplast Schlauchtechnik GmbH (Halle 16, Stand D10), OR Soft Jänicke (Halle 07, C11), PT & B SILCOR (Halle 02 C37), SRU Solar AG (Halle 27, Stand K58), TXTe-solutions GmbH (Halle 07, Stand C10), VEM motors (Halle 14, H10), VTQ Videotronik GmbH (Halle 08, E29). Hintergrund Die Hannover Messe gilt weltweit als wichtigstes Technologieereignis. Im Jahr 2012 werden Weltneuheiten und Innovationen auf acht internationalen Leitmessen präsentiert. Die neue Leitmesse für Umwelttechnologien, die IndustrialGreenTec, feiert in diesem Jahr ihre Premiere. Sie stellt aktuelle Trends und Lösungen für eine nachhaltige Produktion vor. Wie ein roter Faden zieht sich auch das Leitthema greentelligence durch die gesamte Hannover Messe. Aussteller aus verschiedenen Branchen stellen dar, wie die intelligente Verbindung von effizienten Verfahren, umweltverträglichen Materialien und nachhaltigen Erzeugnissen die internationalen Märkte vorantreiben kann. Mit acht Leitmessen sowie Ausstellern und Fachbesuchern aus aller Welt unterstreicht die Hannover Messe 2012 ihre globale Alleinstellung: Nirgendwo sonst werden so viele Weltneuheiten und ganzheitliche Lösungen präsentiert. Im Rahmen der Hannover Messe bietet die Leitmesse Industrial Supply eine einzigartige Präsentations- und Diskussionsplattform für die gesamte Prozesskette: Werkstoff- und Technologie-Know-how, Entwicklung und Konstruktion, Teile, Komponenten und Systeme. Als führende internationale Plattform des Zuliefermarktes setzt die Leitmesse mit zukunftsweisenden Themen wie Leichtbau und Materialeffizienz Schwerpunkte zur zielgerichteten Vermarktung von Innovationen zur Erschließung neuer Anwenderbranchen. Die Zuliefermesse Industrial Supply ist essenziell für die Innovationskraft der Industrie. Rund 6.500 Unternehmen aus mehr als 65 Ländern machen die Ausstellung vielseitig und attraktiv für Top-Entscheider. Weitere Informationen zum Messeauftritt Sachsen-Anhalts auf der HANNOVER MESSE 2012 finden Sie unter: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de" title="www.investieren-in-sachsen-anhalt.de) Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen. Gern stellen wir Ihnen Fotos bereit bitte sprechen Sie uns darauf an. Ansprechpartner für die Medien Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt Frauke Flenker-Manthey Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Am Alten Theater 6 39104 Magdeburg Tel.: (0391) 568 99 71 Fax: (0391) 568 99 50 Mobil: 0151 52 62 64 69 E-Mail: flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de Gemeinschaftsstand Forschung für die Zukunft Michael Kauert TTZ Messebeauftragter der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Tel.: (0391) 671 87 11 Fax: (0391) 671 21 11 E-Mail: michael.kauert@ovgu.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ud08ah (http://shortpr.com/ud08ah" title="http://shortpr.com/ud08ah) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/innovationsstandort-sachsen-anhalt-auf-der-hannover-messe-2012-61375 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/innovationsstandort-sachsen-anhalt-auf-der-hannover-messe-2012-61375" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/innovationsstandort-sachsen-anhalt-auf-der-hannover-messe-2012-61375) IMG Investitions-und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Frauke Flenker-Manthey Am Alten Theater 6 39104 Magdeburg Deutschland E-Mail: flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de Homepage: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de Telefon: 0391/ 568 99 70 IMG Investitions-und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Flenker-Manthey,Frauke Am Alten Theater 6 39104 Magdeburg http:// flenker-manthey[at]img-sachsen-anhalt.de
Im August 2012 soll daher vom 27.8.-31.8. am Institut für Informatik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eine Projektwoche stattfinden, die sich das Ziel setzt, bei Schülerinnen und Schülern das Interesse an Informatik und Informationstechnologie zu wecken, ein realistisches Bild von den Anforderungen und Möglichkeiten in diesen zu , ...
Im August 2012 soll daher vom 27.8.-31.8. am Institut für Informatik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eine Projektwoche stattfinden, die sich das Ziel setzt, bei Schülerinnen und Schülern das Interesse an Informatik und Informationstechnologie zu wecken, ein realistisches Bild von den Anforderungen und Möglichkeiten in diesen Berufsfeldern zu geben und sie für einen Studiengang Informatik zu begeistern. Ein paar gängige Vorurteile zum zugehörigen Berufsbild Das Projekt Summerbyte sucht noch Sponsoren! Nutzen Sie die Chance, sich den zukünftigen Fach-und Führungskräften als potenzieller Arbeitgeber zu präsentieren.
Kaum ein Fach bietet so vielseitige Anwendungen und mit seiner Dynamik Chancen wie die Informatik. Hochqualifizierte IT-Fachkräfte werden daher dringend am Arbeitsmarkt gesucht. Unternehmen aus der Region beklagen bereits heute den Mangel an IT-Fachkräften, der sich vermutlich noch verstärken wird, wenn es nicht gelingt, mehr junge Menschen für Informatik- oder informatiknahe Studiengänge zu gewinnen. Demuth,Stephanie www.ITmitte.de presse[at]pludoni.de
Faszination Energiewirtschaft: II. HHL-Energiekonferenz zu Smart Cities in Leipzig
Seit gestern findet die zweitägige II. HHL-Energiekonferenz der Handelshochschule Leipzig (HHL) statt. Schirmherr der Konferenz zum Thema "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt? ist Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP). Hochrangige Wirtschaftsvertreter referieren zu aktuellen Trends der 200 ...
Seit gestern findet die zweitägige II. HHL-Energiekonferenz der Handelshochschule Leipzig (HHL) statt. Schirmherr der Konferenz zum Thema "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt? ist Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP). Hochrangige Wirtschaftsvertreter referieren zu aktuellen Trends der Energiebranche. Knapp 200 Studenten aus den Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften aus Deutschland, Großbritannien, Österreich und der Schweiz hatten sich für einen der 80 Konferenzplätze beworben. Im Rahmen der Veranstaltung nehmen sie an einem Fallstudienwettbewerb der Siemens Management Consulting teil, bei dem es Preisgelder in Höhe von insgesamt 3500 Euro zu gewinnen gibt. An den großen Erfolg der I. HHL-Energiekonferenz anknüpfend, stehen auch dieses Jahr neben einer Podiumsdiskussion diverse Expertenvorträge, Networking-Events und das Zusammentreffen mit über 35 Unternehmensvertretern auf dem Programm der Konferenz. Zu den Partnern und Teilnehmern der Veranstaltung gehören neben der RWE Deutschland AG auch die Siemens AG, Siemens Management Consulting, Roland Berger Strategy Consultants, Capgemini Consulting, Deutsche Bahn AG, CTG und die BASF SE.
HHL-Rektor Pinkwart: "Energie ist ein weltinnenpolitisches Thema." In seinem Grußwort an die Studenten sagte HHL-Rektor Prof. Dr. Andreas Pinkwart: "Nicht erst seit der erneuten Energiewende merken wir: Energie ist ein weltinnenpolitisches Thema. Mehr Know-how und Innovationen sind hierbei gefordert. Aufgrund unserer Zielsetzung sind wir an der HHL sehr daran interessiert, effektives wirtschaftliches Handeln mit Verantwortungsbewusstsein und unternehmerischem Leadership zu verbinden - und das gerade auch im Energiesektor." RWE Deutschland-Chef Neuhaus: "Es ist wichtig, dass wir weg von autarken Energielösungen hin zu integrierten Energiekonzepten kommen." In der Eröffnungsrede der diesjährigen HHL-Energiekonferenz sagte Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG: "Die Energiewirtschaft ist aktuell eine der spannendsten Branchen." Als große Herausforderung betrachtet der RWE Deutschland-Chef nicht nur den Umbau der Kraftwerkslandschaft oder den Netzausbau. "Wie bringe ich Menschen dazu, weniger Strom zu verbrauchen oder ihr Haus zu dämmen?" Schwierig sei es, den Verbraucher für das Thema Energieeffizienz zu sensibilisieren, so Neuhaus. Anhand von konkreten Beispielen präsentierte er den Studenten die effiziente Integration von dezentraler Erzeugung, innovative Technologien des Netzumbaus sowie vielfältige Möglichkeiten der Energieeinsparung. Das System von Energieerzeugung, -verteilung und -verbrauch sei komplex und voneinander abhängig. "Es ist wichtig, dass wir weg von autarken Energielösungen hin zu integrierten Energiekonzepten kommen. Beispiel: Die Energieproduktion in ?meiner? Stadt. Wenn wir mehrere dezentrale Erzeugungsanlagen wie kleine Blockheizkraftwerke im Keller von Miets- oder Einfamilienhäusern zusammenschließen, können wir Synergien heben und damit gleichzeitig die Versorgungssicherheit erhöhen. Die Verwirklichung des Umbaus der Energieversorgung muss Hand in Hand mit Kommunen, Geschäftspartnern und Energieversorgern gehen. Die richtigen Rahmenbedingungen werden durch die Politik gesetzt." Geschäftsmodelle für eine nachhaltige Stadtentwicklung "Smart Cities" ist eines der aktuell diskutierten Themen der Stadtentwicklung. Nach Angaben der Siemens AG entfallen rund zwei Drittel der weltweit verbrauchten Energie und 70 Prozent der Treibhausgase auf Städte. Neue Anforderungen an die moderne Stadt in Sachen Umweltverträglichkeit und Lebensqualität ermöglichen genau hier Raum für neue Geschäftsmodelle. Insbesondere hinsichtlich des Themas Energieeffizienz und intelligente Energienutzung spielen zukunftsbestimmende Fragestellungen wie die kommunikative Vernetzung und Steuerung beim Endverbraucher, Schaffung ganzheitlicher, intelligenter Netzinfrastruktur oder innovative Mobilitätskonzepte eine entscheidende Rolle. HHL Energy Club organisiert die HHL-Energiekonferenz Organisatoren der HHL-Energiekonferenz sind Studenten aus den MBA- und M.Sc.-Studiengängen der HHL, die mit dem HHL Energy Club eine in Deutschland bisher einzigartige Initiative ins Leben gerufen haben. Nur wenige internationale Hochschulen (z.B. Harvard, Wharton, MIT oder INSEAD) besitzen bereits einen Energy Club, der zumeist von Studenten gegründet und mit regionalen und überregionalen Unternehmen der Energiebranche zusammenarbeitet. Die Aktivitäten der studentischen Initiative an der HHL, die perspektivisch zu den führenden Energy Clubs zählen möchte, beinhalten neben Diskussionsveranstaltungen mit Branchenexperten oder Exkursionen in verschiedene Unternehmen und Institutionen der Energiewirtschaft auch die HHL-Energiekonferenz. Die Energie-Branche, die sich auch in einem Cluster der Stadt Leipzig widerspiegelt, bildet vielfältige Möglichkeiten für Unternehmensgründungen und für den Jobeinstieg. Die Etablierung des HHL Energy Clubs gibt somit indirekt auch Impulse für die regionale Entwicklung. Dies gilt besonders für Leipzigs Anspruch, eine der herausragenden Energiemetropolen in Europa zu werden. Weitere Informationen: http://www.hhl-energiekonferenz.de Die Handelshochschule Leipzig (HHL) Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. http://www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Veränderte Lebensführung, Industrialisierung und das Anwachsen der Bevölkerung führt unweigerlich zum Umdenken im Konsum des Trinkwassers.
Wasser ist eines der interessantesten Elemente in der Natur. Es hat Eigenschaften, ohne die ein Leben auf der Erde nicht möglich wäre. Wasser ist der Ursprung allen Lebens und der menschlichen Zivilisation. Die alte Weisheit, dass alles Leben aus dem Wasser kommt, hat auch heute noch seine Bedeutung. Das ursprüngliche Leben an Land kam aus dem zu ...
Wasser ist eines der interessantesten Elemente in der Natur. Es hat Eigenschaften, ohne die ein Leben auf der Erde nicht möglich wäre. Wasser ist der Ursprung allen Lebens und der menschlichen Zivilisation. Die alte Weisheit, dass alles Leben aus dem Wasser kommt, hat auch heute noch seine Bedeutung. Das ursprüngliche Leben an Land kam aus dem Wasser. Wir leben bis zu unserer Geburt im Wasser (Fruchtwasser). Der Körper eines neugeborenen Menschen besteht zu ca. 80 Prozent aus Wasser. Im späteren Alter aus ca. 50-55 Prozent. Um diesen Haushalt aufrecht und auch sauber zu halten, ist es notwendig, ausreichend Wasser zu trinken. Das Minimum, das ein erwachsener Mensch täglich trinken sollte, sind 1,5 Liter. Generell rät die Weltgesundheitsorganisation dazu, 2-3 Liter reines Wasser zu trinken.
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Die Neuraltherapie wurde von den Ärzten Dr. Walter und Dr. Ferdinand Huneke entwickelt und geht davon aus, dass chronische Beschwerden durch Störfelder (Brüche, Narben usw.) verursacht werden. Dabei kann jede Körperstelle, die krankhaft verändert ist oder war, zum Störfeld werden. Mit einer gezielten neuraltherapeutischen Behandlung von die in ...
Die Neuraltherapie wurde von den Ärzten Dr. Walter und Dr. Ferdinand Huneke entwickelt und geht davon aus, dass chronische Beschwerden durch Störfelder (Brüche, Narben usw.) verursacht werden. Dabei kann jede Körperstelle, die krankhaft verändert ist oder war, zum Störfeld werden. Mit einer gezielten neuraltherapeutischen Behandlung von Störfeldern können die blockierten Selbstheilungskräfte wieder in Gang gesetzt werden. Über die Neuraltherapie und ihre Einsatzmöglichkeiten informiert die Naturheilpraxis Scholz aus München-Pasing.
Pressekontakt Naturheilpraxis Heilpraktiker Wolfgang Scholz Scholz,Wolfgang Institutstr. 25 81241 München-Pasing http://www.chiropraxis-muenchen.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Zukünftige Positionierung Mitteldeutschlands kann nur über Clustergrenzen hinweg geschehen
Im Auftrag der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland hat der Lehrstuhl für Marketingmanagement der HHL die Wettbewerbsfähigkeit Mitteldeutschlands untersucht. Die Ergebnisse der kürzlich erschienenen 70-seitigen Studie "Die Wettbewerbsfähigkeit Mitteldeutschlands - Statusbericht und Handlungsansätze" wird ...
Im Auftrag der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland hat der Lehrstuhl für Marketingmanagement der HHL die Wettbewerbsfähigkeit Mitteldeutschlands untersucht. Die Ergebnisse der kürzlich erschienenen 70-seitigen Studie "Die Wettbewerbsfähigkeit Mitteldeutschlands - Statusbericht und Handlungsansätze" wird die Wirtschaftsinitiative nun zusammen mit Akteuren aus den Clustern und Unternehmen diskutieren.
Neben einer detaillierten Ist-Analyse der wirtschaftlichen Situation und der existierenden Clusterprozesse widmet sich die Studie auch Entwicklungen in den Bereichen Wirtschaft, Soziales, Technologie, Umwelt und Sicherheit, die den Standort zukünftig beeinflussen könnten. Dazu gehören unter anderem der durch den demographischen Wandel und die Abwanderung verursachten Fachkräftemangel sowie die signifikante Abnahme öffentlicher Mittel zur Innovations- und Investitionsförderung. Auf dieser Grundlage beschreibt die Studie Zukunftsfelder für die regionalen Unternehmen und potenzielle Handlungsansätze. Einen Schwerpunkt bilden dabei die Cluster Automotive, Chemie/Kunststoffe und Energie/ Umwelt, die über eine besonders hohe Wertschöpfung und ein ausgeprägtes Innovationspotenzial verfügen. Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg, Inhaber des Lehrstuhls für Marketingmanagement an der HHL und Leiter der Studie, sagt: "Unsere Analyse hat gezeigt: Die größten Innovationspotenziale für die Unternehmen und den Standort liegen sozusagen ?zwischen? den Clustern. Um diese zu erschließen, müssten die kompetenzbezogenen und thematischen Schnittmengen zwischen den Clustern in Mitteldeutschland gezielt identifiziert und genutzt werden. Eine erfolgreiche Marktpositionierung der regionalen Unternehmen und Forschungseinrichtungen auf technologischen und wirtschaftlichen Zukunftsfeldern wie Elektromobilität und Biomassenutzung kann nur clusterübergreifend geschehen." In Zukunft werde es außerdem darum gehen, die bestehenden Cluster auf die nächste Exzellenzstufe zu bringen. Angesichts der veränderten Fördermittelsituation und der erhöhten Intensität im nationalen und internationalen Wettbewerb müssten die Clusterprozesse noch effizienter und intelligenter ausgestaltet werden. "Dazu gehört aus unserer Sicht auch die Vielzahl der bereits bestehenden Netzwerke stärker zu bündeln und noch konsequenter am Nutzen für ihre Mitglieder auszurichten", so Prof. Dr. Kirchgeorg weiter. Jörn-Heinrich Tobaben, Geschäftsführer der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland, sagt: "Nach mehr als zehn Jahren intensiven Engagements für die Wirtschaftsregion Mitteldeutschland liegt uns nun mit dieser Studie eine systematische Analyse des Erreichten vor. Gemeinsam mit unseren Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik werden wir nun diskutieren, welche strategischen und operativen Handlungsansätze zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Mitteldeutschlands sich daraus ergeben und wie diese gegebenenfalls zu realisieren sind." Handelshochschule Leipzig (HHL) Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Mehr Informationen unter: www.hhl.de Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland In der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland engagieren sich strukturbestimmende Unternehmen sowie Kammern und Städte aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit dem gemeinsamen Ziel einer nachhaltigen Entwicklung und Vermarktung der Wirtschaftsregion Mitteldeutschland. Mehr Informationen unter: www.mitteldeutschland.com Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
II. HHL-Energiekonferenz zu "Smart Cities" vom 12. bis 13. April 2012 in Leipzig
Mit dem Thema "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt? findet am 12. und 13. April die II. HHL-Energiekonferenz der Handelshochschule Leipzig (HHL) statt. Die Schirmherrschaft hat Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) übernommen. Hochrangige Wirtschaftsvertreter, unter ihnen der der RWE AG, zu ...
Mit dem Thema "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt? findet am 12. und 13. April die II. HHL-Energiekonferenz der Handelshochschule Leipzig (HHL) statt. Die Schirmherrschaft hat Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) übernommen. Hochrangige Wirtschaftsvertreter, unter ihnen der Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG, Dr. Arndt Neuhaus, referieren zu aktuellen Trends der Energiebranche. Studenten der Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften können sich noch bis zum 18. März auf www.hhl-energiekonferenz.de bewerben, um im Rahmen der Konferenz in einem Fallstudienwettbewerb Preisgelder in Höhe von insgesamt 3500 Euro zu gewinnen. Für die Studenten werden nicht nur Unterkunft und Verpflegung gestellt, sondern auch die Kosten der Anreise mit der Deutschen Bahn über ein Umwelt-Plus-Ticket übernommen. An den großen Erfolg der I. HHL-Energiekonferenz anknüpfend, stehen auch dieses Jahr neben einer Podiumsdiskussion diverse Expertenvorträge und Networking-Events auf dem Programm. "Die HHL-Energiekonferenz bietet eine herausragende Plattform für den Wissens- und Gedankenaustausch zwischen den Bereichen Wirtschaft, Forschung und Politik", erklären Axel Scheurer und Kyle Wilson, HHL-Studenten und Doppelspitze der II. HHL-Energiekonferenz. Schirmherr Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) sagt: "Beim Umbau der Energieversorgung stehen wir vor vielfältigen Herausforderungen und am Beginn eines langen Prozesses. Ein wichtiger Baustein bei der Verwirklichung unserer energiepolitischen Ziele ist die Steigerung der Energieeffizienz. In Zukunft wird es vermehrt darauf ankommen, Stromangebot und Stromnachfrage intelligent zu steuern. Intelligente Netze und Zähler sind dafür eine wichtige Grundlage. Insofern ist das Thema der Konferenz "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt" gut gewählt."
Zu den Partnern und Teilnehmern der Veranstaltung gehören neben der RWE AG auch die Siemens AG, Siemens Management Consulting, Roland Berger Strategy Consultants, Capgemini Consulting, Deutsche Bahn AG, CTG und die BASF SE. Geschäftsmodelle für eine nachhaltige Stadtentwicklung "Smart Cities" ist eines der aktuell diskutierten Themen der Stadtentwicklung. Nach Angaben der Siemens AG entfallen rund zwei Drittel der weltweit verbrauchten Energie und 70 Prozent der Treibhausgase auf Städte. Neue Anforderungen an die moderne Stadt in Sachen Umweltverträglichkeit und Lebensqualität ermöglichen genau hier Raum für neue Geschäftsmodelle. Insbesondere hinsichtlich des Themas Energieeffizienz und intelligente Energienutzung spielen zukunftsbestimmende Fragestellungen wie die kommunikative Vernetzung und Steuerung beim Endverbraucher, Schaffung ganzheitlicher, intelligenter Netzinfrastruktur oder innovative Mobilitätskonzepte eine entscheidende Rolle. HHL-Energiekonferenz bringt Studenten mit Wirtschaft und Politik zusammen Ziel der zweitägigen Konferenz ist es, aktuelle Entwicklungen im Energiesektor zu diskutieren, Perspektiven aufzuzeigen und praktische Implikationen zu erörtern. Besondere Relevanz haben dabei die im Rahmen des Fallstudienwettbewerbs erarbeiteten Lösungsvorschläge der Studententeams, die von einer hochkarätigen Jury bewertet werden. Die Fallstudie wird von Siemens Management Consulting gestellt und ist mit einem Preisgeld von 2500 Euro dotiert (1000 Euro für den Zweitplatzierten). Die Handelshochschule Leipzig (HHL) bietet im Rahmen des Energieclusters der Region Leipzig die idealen Voraussetzungen für das Networking zwischen den teilnehmende Vertretern aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und der Studentenschaft. HHL Energy Club organisiert die HHL-Energiekonferenz Organisatoren der HHL-Energiekonferenz sind Studenten aus den MBA- und M.Sc.-Studiengängen der HHL, die mit dem HHL Energy Club eine in Deutschland bisher einzigartige Initiative ins Leben gerufen haben. Nur wenige internationale Hochschulen (z.B. Harvard, Wharton, MIT oder INSEAD) besitzen bereits einen Energy Club, der zumeist von Studenten gegründet und mit regionalen und überregionalen Unternehmen der Energiebranche zusammenarbeitet. Die Aktivitäten der studentischen Initiative an der HHL, die perspektivisch zu den führenden Energy Clubs zählen möchte, beinhalten neben Diskussionsveranstaltungen mit Branchenexperten oder Exkursionen in verschiedene Unternehmen und Institutionen der Energiewirtschaft auch die HHL-Energiekonferenz. Die Energie-Branche, die sich auch in einem Cluster der Stadt Leipzig widerspiegelt, bildet vielfältige Möglichkeiten für Unternehmensgründungen und für den Jobeinstieg. Die Etablierung des HHL Energy Clubs gibt somit indirekt auch Impulse für die regionale Entwicklung. Dies gilt besonders für Leipzigs Anspruch, eine der herausragenden Energiemetropolen in Europa zu werden. Weitere Informationen: www.hhl-energiekonferenz.de Die Handelshochschule Leipzig (HHL) Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
HHL - Leipzig Graduate School of Management Wins Third Leading-Edge Cluster Competition by BMBF
Together with about 40 partner companies and half a dozen research institutions from Saxony and Saxony-Anhalt, HHL won the Leading-Edge Cluster Competition by the Federal Ministry of Education and Research (BMBF) with the "BioEconomy" project.<br /><br />The BioEconomy Cluster in central Germany, which will obtain up to EUR 40m on ...
Together with about 40 partner companies and half a dozen research institutions from Saxony and Saxony-Anhalt, HHL won the Leading-Edge Cluster Competition by the Federal Ministry of Education and Research (BMBF) with the "BioEconomy" project.
The BioEconomy Cluster in central Germany, which will obtain up to EUR 40m from the BMBF, focuses on the integrated material and energetic use of non-food biomass for the production of materials, chemicals, energy carriers and products from new materials. A cross-cluster material flow management as well as the development, scaling and implementation of production procedures by the industry allow for the optimization of value added from biomass. Professor Andreas Pinkwart, Dean of HHL, says: "A growing earth population with finite resources requires new forms of sustainable economic activities in order to help secure jobs and prosperity in the future. HHL is looking forward to the exciting collaboration with natural science and business practice. " Supported by the Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ, the Deutsches BiomasseForschungsZentrum as well as InfraLeuna GmbH, HHL's Stiftungsfonds Deutsche Bank Chair of Innovation Management and Entrepreneurship, Heinz Nixdorf Chair of IT-based Logistics and the Chair of Marketing Management are responsible for the accompanying research within the cluster focusing on the development of competitive strategies and control tools. HHL scientists are involved in the Material Flow Management, Innovation and Marketing Management as well as Governance and Cluster Management projects. >> http://bioeconomy.de/ /> HHL - Leipzig Graduate School of Management HHL is a university-level institution and ranks amongst the leading international Business Schools. The goal of the oldest business school in German-speaking Europe is to educate effective, responsible and entrepreneurially minded leaders. In addition to HHL's international focus the combination of theory and practice plays a key role. HHL stands out for its excellent teaching, its clear research focus, its effective knowledge transfer into practice as well as its outstanding student services. The school offers an 18-month full-time (24-month part-time) Master program in Management leading to the degree Master of Science (M.Sc.). In addition, HHL has an 18-month full-time (24-month part-time) MBA Program for professionals. An 18-month Global Executive MBA, the 24-month Euro*MBA, as well as a three-year doctoral program, which can also be completed by professionals with the appropriate qualifications, tops off HHL's portfolio of degree programs. HHL's subsidiary HHL Executive GmbH offers company-specific and open enrollment executive education. In April 2004 HHL received the highly-respected accreditation by AACSB International. The maintenance of accreditation for a further five years was granted in April 2009. More information: www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Handelshochschule Leipzig (HHL) erfolgreich im dritten Spitzencluster-Wettbewerb des BMBF
Im Verbund mit rund 40 Unternehmenspartnern und einem halben Dutzend Forschungseinrichtungen aus Sachsen und Sachsen-Anhalt hat sich die Handelshochschule Leipzig (HHL) mit dem Projekt "BioEconomy" erfolgreich im Spitzenclusterwettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) behaupten können. <br /> <br in ...
Im Verbund mit rund 40 Unternehmenspartnern und einem halben Dutzend Forschungseinrichtungen aus Sachsen und Sachsen-Anhalt hat sich die Handelshochschule Leipzig (HHL) mit dem Projekt "BioEconomy" erfolgreich im Spitzenclusterwettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) behaupten können.
Der Cluster BioEconomy in Mitteldeutschland, der für die Umsetzung seiner Strategien in den kommenden fünf Jahre bis zu 40 Millionen Euro vom BMBF erhält, konzentriert sich auf die integrierte stoffliche und energetische Nutzung von Non-Food Biomasse zur Erzeugung von Werkstoffen, Chemikalien, Energieträgern und Produkten aus neuen Materialien. Ein clusterübergreifendes Stoffstrommanagement sowie die Entwicklung, Skalierung und industrielle Umsetzung von Produktionsverfahren ermöglichen die Optimierung der Wertschöpfung aus Biomasse. Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Rektor der Handelshochschule Leipzig (HHL), sagt: "Eine wachsende Erdbevölkerung bei endlichen Ressourcen erfordert neue Formen nachhaltigen Wirtschaftens, die auch in Zukunft Arbeit und Wohlstand sichern helfen. Die HHL freut sich auf die spannende Zusammenarbeit mit Naturwissenschaft und Unternehmenspraxis." Mit Unterstützung des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ, dem Deutschen BiomasseForschungsZentrum und der InfraLeuna GmbH ist die Handelshochschule Leipzig (HHL) mit dem Stiftungsfonds Deutsche Bank Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship, dem Heinz Nixdorf-Lehrstuhl für IT-gestützte Logistik sowie dem Lehrstuhl für Marketingmanagement für die Begleitforschung im Cluster zur Entwicklung wettbewerbsstrategischer Handlungskonzepte und Steuerungsinstrumente verantwortlich. Eingebunden sind die HHL-Wissenschaftler in die Projekte Stoffstrommanagement und Logistik, Innovations- und Marketingmanagement sowie Governance- und Cluster-Management. Weitere Informationen: http://bioeconomy.de Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
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