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Petition der Deutschen Schmerzliga ist Beispiel für Europäische "Best Practice"Bürger werden aktiv
Einen Preis für ein gelungenes Beispiel an Bürgerbeteiligung im Bereich Gesundheitswesen hat die Organisation Active Citizenship Network im Rahmen des Europäischen Patientenrechtstages vergeben.<br />Bewertungsgrundlage war die Umsetzung der 3 Rechte für aktive Bürgerschaft, wie sie in der Europäischen Charta sind. ...
Einen Preis für ein gelungenes Beispiel an Bürgerbeteiligung im Bereich Gesundheitswesen hat die Organisation Active Citizenship Network im Rahmen des Europäischen Patientenrechtstages vergeben. Bewertungsgrundlage war die Umsetzung der 3 Rechte für aktive Bürgerschaft, wie sie in der Europäischen Charta für Patientenrechte deklariert sind. Von den 33 aus diversen europäischen Ländern eingereichten Aktivitäten wurde als Gewinner prämiert: Chance fürs Leben, eine Aktion der Organisation Association of Women with Cancer and Adherents aus Bulgarien ( http://varna.bgcancer.org/english/chanceforlife.html). Als deutsches Beispiel ist die Koalition gegen den Schmerz mit ihrer Forderung nach Abschaffung einer automatischen Austauschpflicht für Opioide. Diese Forderung, die in der Petition der Deutschen Schmerzliga, starke Schmerzmittel nicht automatisch auszutauschen, ihren vorläufigen Höhepunkt fand, wurde gestern in einer öffentlichen Anhörung vor den Petitionsausschuss des deutschen Bundestages gebracht. Die Koalition gegen den Schmerz, bestehend aus Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP), Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. (DGS), Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS), Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. (DGVP), Deutsche Schmerzliga e.V. (DSL) und Interdisziplinäre Gesellschaft für orthopädische und unfallchirurgische Schmerztherapie e.V. (IGOST) ist für die Abschaffung der seit 2008 geltenden automatischen Austauschpflicht für Opioide, die der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV) unterliegen. Denn auch stark wirksame Opioide sind davon nicht ausgeschlossen, obwohl bei dieser speziellen Substanzklasse selbst bei gleichem Wirkstoff und gleicher Dosis erhebliche Unterschiede in der Wirkung entstehen können. Viele der zirka 15 Millionen chronischen Schmerzpatienten und etwa 1,5 Millionen Krebspatienten in Deutschland benötigen diese Opioide der WHO-Stufe III. Für sie habe die Austauschpflicht gravierende Konsequenzen, wie zum Beispiel stärkere Schmerzen und vermehrte Nebenwirkungen. Der medizinisch nicht begründbare Austausch eines Opioids birgt somit zahlreiche Risiken für die Gesundheit der Patienten. Die überwältigende Zahl von über 72.000 Stimmen, die diese Petition unterstützen machen die Aktualität und Notwendigkeit dieser Forderung deutlich. Ziel der preisgekrönten Initiative aus Bulgarien war die geltende Rechtsprechung dahingehend zu ändern, dass Krebspatienten in Remission hinsichtlich ihrer Arbeitsfähigkeit nochmals begutachtet werden können. Durch intensiven Dialog konnte die Initiative auch dank der Unterstützung der Medien das Bewusstsein in der Öffentlichkeit und bei den Politikern dahin gehend ändern, die Notsituation der Krebspatienten anzuerkennen. Seit der Verabschiedung einer neuen Richtlinie Mai 2010 sind alle Krebspatienten berechtigt, sich auch nach 5 Jahren noch begutachten zu lassen. Bis zu 50% Behinderung kann zugesprochen werden. Deutschland sollte sich ein Beispiel am Europäischen Preis für Bürgerbeteiligung nehmen und die aktive Stimme der Bürger bei so wegweisenden Fragen hören. Die Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. appelliert an den Deutschen Bundestag, dem wichtigen Anliegen der Betroffenen zu entsprechen und Opioide von der automatischen Austauschpflicht auszunehmen.
Bürgeriniative Gesundheit DGVP
Katja Rupp
c/o Residenz am Dt. Theater, Reinhardtstr. 29
10117 Berlin
Deutschland
E-Mail: info@dgvp.de
Homepage: http://www.dgvp.de
Telefon: 030-2800 81981 Bürgeriniative Gesundheit DGVP Rupp,Katja Brückenstr. 2 67551 Worms www.dgvp.depresse[at]dgvp.de
Xerox stellt Jahresbericht 2010 zu Global Citizenship vorNachhaltigkeit, Klimaschutz, Corporate Governance sowie Steigerung der Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit im Fokus
Neuss, 09. Februar 2011 - Xerox hat seinen "2010 Report on Global Citizenship" veröffentlicht. Darin gibt das Unternehmen einen umfassenden Überblick über alle Aktivitäten von Xerox auf den Gebieten soziale Verantwortung, Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Corporate Governance. Der Bericht enthält zudem Details zu mit im ...
Neuss, 09. Februar 2011 - Xerox hat seinen "2010 Report on Global Citizenship" veröffentlicht. Darin gibt das Unternehmen einen umfassenden Überblick über alle Aktivitäten von Xerox auf den Gebieten soziale Verantwortung, Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Corporate Governance. Der Bericht enthält zudem Details zu Maßnahmen, mit denen Xerox die Zufriedenheit seiner Kunden und Mitarbeiter sicherstellt. Weiterhin sind im "2010 Report on Global Citizenship" die Projekte aufgeführt, die das Unternehmen durch Spenden unterstützt oder bei denen sich Mitarbeiter von Xerox auf freiwilliger Basis engagieren. Ursula Burns, Chairman und Chief Executive Officer von Xerox, schreibt im Vorwort: "Xerox ist in den vergangenen zwölf Monaten gewachsen und hat seine Präsenz in aller Welt ausgebaut. Von Bestand bleibt dabei unsere Überzeugung, dass gesellschaftliches Engagement und herausragende Unternehmensergebnisse nicht nur miteinander vereinbar sind, sondern sogar Synergien freisetzen - in guten wie in schwierigen Zeiten." Fünf Kernthemen stehen für die Aktivitäten von Xerox: - Mit integeren und transparenten Geschäftsgepflogenheiten untermauert das Unternehmen seine Glaubwürdigkeit und erhöht die Attraktivität für Investoren. - Ressourcen sind so zu verteilen, dass in erster Linie die Anforderungen der Kunden erfüllt werden. Dies sichert Xerox die Einnahmen, die die Grundlage für die Entwicklung von Innovationen und für das Wachstum des Unternehmens bilden. - Umweltschonende und kostensparende Technologien fördern eine "Grüne Welt" und erschließen neue Marktsegmente. Xerox unterstützt seine Kunden dabei, weniger Abfall zu produzieren und den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren. - Xerox bietet Mitarbeitern eine Arbeitsumgebung, in der diese ihre Talente voll zur Entfaltung bringen können und somit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens stärken. - Indem alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um die Welt besser zu machen, profitieren die Mitarbeiter von einer höheren Lebensqualität. Kunden finden stabile wirtschaftliche Rahmenbedingungen vor. Eine zentrale Rolle im "2010 Report on Global Citizenship" spielen der Schutz des Klimas und die Initiativen von Xerox auf dem Gebiet Nachhaltigkeit. Dazu einige Eckdaten: - Zwischen 2002 und 2009 konnte Xerox den Ausstoß von Treibhausgasen um 31 Prozent senken. Dies führt das Unternehmen auf den Einsatz neuer Technologien und eine Steigerung der Energieeffizienz zurück. - Rund 92 Prozent aller Produkte, die Xerox 2010 auf den Markt brachte, erfüllen die strengen Auflagen, die im Juli 2010 im Rahmen des ENERGY-STAR®-Programms verabschiedet wurden. Im Vergleich zu 2008 entspricht das einer Steigerung um zwölf Prozent. - Die Toner-Produktionsstätte von Xerox in Webster im US-Bundesstaat New York konnte den Anteil der Abfälle, die auf Deponien entsorgt werden müssen, auf null reduzieren. Bis 2012 will Xerox die Recycling-Rate in seinen Werken auf 97 Prozent steigern. - Durch die Partnerschaft mit dem weltweit tätigen Recycling-Unternehmen Close To The Loop wird es für Kunden von Xerox noch einfacher, gebrauchte Toner-Patronen, Cartridges oder Fixiereinheiten umweltgerecht zu entsorgen. Der "2010 Report on Global Citizenship" steht in englischer Sprache unter http://www.xerox.com/citizenship zur Verfügung. -XXX- Diese Pressemeldung ist online abrufbar unter: www.xerox.de/news. Über Xerox Europe Xerox Europe, die europäische Geschäftseinheit der Xerox Corporation, vertreibt ein breites Portfolio an Produkten, Lösungen und Services sowie Zubehör und Software. Das Angebot fokussiert drei Bereiche: Büroumgebungen jeglicher Größe, die Druck- und Publishing-Industrie sowie Services einschließlich Beratungsdienstleistungen, Systemdesign und -management und Dokumenten-Outsourcing. Durch die Akquisition von ACS im Februar 2010 bietet Xerox Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen zudem weltweit Outsourcing-Services im Bereich Datenverarbeitung, Personalmanagement, Finanzwesen und Customer Relationship Management an. 136.000 Xerox Mitarbeiter sind in mehr als 160 Ländern für ihre Kunden tätig. Die Xerox Corporation ist ein weltweiter Anbieter von Business Process und Document Management-Lösungen mit einem Umsatz von 22 Milliarden US-Dollar. Xerox Europe unterhält Produktionsstätten und Logistikdienste in Irland, Großbritannien und den Niederlanden sowie das Forschungslabor Xerox Research Centre Europe in Grenoble, Frankreich. Weitere Informationen finden Sie unter www.xerox.de. Kontakt: Xerox GmbH Kirsten Haupt Hellersberg Straße 2-4 41460 Neuss 0162 24 99 00 6 kirsten.haupt@xerox.com www.xerox.de
Pressekontakt: Dunja Helène Derenk Fleishman-Hillard Germany GmbH Herzog-Wilhelm-Straße 26 80331 München Telefon: 08923031692 EMail: dunja.derenk@fleishmaneurope.com Internet: http://www.fleishmaneurope.de
"DREAM Act" - Fluch oder Segen? - USAG24 Group, LLCEine Gesetzesänderung des Kongresses und des DREAM ActSenats könnte nun endlich die bisher eher weniger erfolgreichen Einwanderungsreformen der USA in das rechte Licht rücken.
Eine Gesetzesänderung des Kongresses und des DREAM ActSenats könnte nun endlich die bisher eher weniger erfolgreichen Einwanderungsreformen der USA in das rechte Licht rücken. Die Änderung ist der sogenannte "DREAM Act", mit dem es illegal eingeführten Kindern von Immigranten möglich ist, als rechtlich zu gelten, ...
A guide to global citizenship
Berlin 28.10.10: Der Mensch ist ein globaler Bürger. Jeden Tag kommt er in Kontakt mit fremden Kulturen, setzt sich mit der Wirtschaft und Politik eines Landes auf der anderen Seite der Erde auseinander und denkt über deren indirekten oder direkten Konsequenzen in seinem eigenen Leben nach. Wie nie zuvor in der menschlichen Geschichte die weg ...
Berlin 28.10.10: Der Mensch ist ein globaler Bürger. Jeden Tag kommt er in Kontakt mit fremden Kulturen, setzt sich mit der Wirtschaft und Politik eines Landes auf der anderen Seite der Erde auseinander und denkt über deren indirekten oder direkten Konsequenzen in seinem eigenen Leben nach. Wie nie zuvor in der menschlichen Geschichte beeinflussen Ereignisse, die weit weg vom eigenen Standort stattfinden, unsere Entscheidungen. Dieses Buch verschafft einen Überblick sowohl über die positiven als auch über die negativen Seiten der Globalisierung. Wirtschafts- und Politikwissenschaftler Henning Behrens leitet Seminare in europäischen und amerikanischen Universitäten zum Thema Globalisierung. Gleichzeitig fungiert er als Berater von internationalen Organisationen. Seine mehrjährige Erfahrung fasst er in dieses Werk zusammen, das erstmal auf Englisch erscheint. Bibliografische Angaben: Henning Behrens: Globalization vibrates the 21st Century - How Global Enterprises Revolutionize International Business, Digital Societies, World Economy, Global Governance Leadership and Global Living of Mankind; uni-edition 2010, 590 Seiten, Paperback; ISBN 978-3-942171-11-3; 44,90 EUR. Das Buch ist im Buchhandel oder im Online-Buchshop des Verlags www.uni-edition.de erhältlich. Gerne stellen wir Kontakt zum Autor her oder senden Ihnen ein Rezensionsexemplar des Buches.
Nikolaos Zlatintsis uni-edition GmbH Zehrensdorfer Str. 11 12277 Berlin Telefon: 030 723 81 453 Fax: 030 723 81 504 Internet: http://www.uni-edition.de EMail: presse@uni-edition.de
Smile Marketingforum 2010"CSR - Manipulation or Mission ?!"
Am 22. Oktober 2010 veranstaltet das studentische Ressort SMILE das 12. Smile Marketingforum unter dem Motto "CSR - Manipulation or Mission?!" auf dem Campus der EBS Business School in Oestrich-Winkel. Auf dem diesjährigen Forum sollen interessante Aspekte und Fragestellungen im Marketing rund um die Schlagwörter CSR und in und von ...
Am 22. Oktober 2010 veranstaltet das studentische Ressort SMILE das 12. Smile Marketingforum unter dem Motto "CSR - Manipulation or Mission?!" auf dem Campus der EBS Business School in Oestrich-Winkel. Auf dem diesjährigen Forum sollen interessante Aspekte und Fragestellungen im Marketing rund um die Schlagwörter CSR und Nachhaltigkeit in Vorträgen, Workshops und Diskussionen von engagierten Studenten und Young Professionals mit etablierten Experten beleuchtet werden: Was steckt hinter der aktuellen Nachhaltigkeitsbewegung? Woher kommt der "plötzliche" Sinneswandel? Nutzen Unternehmen "grüne" Kampagnen nur zur Steigerung von Umsatzzahlen? Oder hat eine tatsächliche Bewegung hin zum verantwortungsbewussten Corporate Citizenship stattgefunden? So wird beispielsweise Herr Uwe Kleinert, Leiter Corporate Responsibility der Coca-Cola GmbH im Hauptvortrag über das Motto "CSR - Manipulation or Mission?!" referieren. Prof. Dr. Richard Raatzsch ( EBS Universität für Wirtschaft und Recht i.Gr. ) und Frau Stefanie Hergert, Redakteurin beim Handelsblatt und Expertin für Hochschulbildung, werden eine Diskussion über Verantwortungsbewusstsein in der Ausbildung von zukünftigen Führungskräften unter dem Motto "Management as a Profession?" leiten. Dazu werden Herr Rolf Schlue und Herr Thomas Schuffenhauer von der Henkel KGaA praxisbezogene Beispiele aus dem Betrieb eines produzierenden Familienunternehmens in einem interaktiven Vortrag präsentieren. Desweiteren freuen wir uns über die Keynote-Speech durch Herrn Prof. Dr. Henning Haase, Experte für Markt- und Kommunikationspsychologie, welcher dem Publikum einen Exkurs in die Geschichte des CSR präsentieren, dessen wichtigste Eigenschaften und nicht zuletzt die Zukunft des CSR näher beleuchten wird. In den zwei abschließenden interaktiven Workshops werden Herr Martin Nowicki, stellv. Unternehmenssprecher bei McDonald"s Deutschland, und Herr Dr. Kai-Uwe Laag, Vodafone AG, zu dem Thema "Human Capital" referieren. Hierbei wird detailliert darauf eingegangen, ob und inwiefern Arbeitnehmer als menschliches Kapital angesehen werden können und wie die Rolle und Interessen jedes Einzelnen selbst in einem so großen und multinationalen Konzern wie der Vodafone AG in den Vordergrund gestellt und honoriert werden. Die Teilnahme am Kongress ist sowohl für Studenten als auch für ( Young ) Professionals kostenlos! Eine Anmeldung sowie weitere Informationen rund um das Forum können unter www.smile-marketingforum.de abgerufen werden. Das SMILE Team freut sich herzlich, Sie am 22. Oktober in Oestrich-Winkel auf dem Campus der EBS Universität für Wirtschaft und Recht begrüßen zu dürfen. Studentisches SMILE Marketing Ressort
Pressekontakt: Philipp Mumperow EBS Rheingaustr. 1 63456 OeWi Telefon: 015183621940 EMail: philipp.mumperow@myebs.de Internet: http://ebs.edu
Die Innovationen von Juniper Networks tragen zu einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Zukunft beiDer erste "Corporate Citizenship and Sustainability Report" hebt Junipers´ Beitrag zur Green IT hervor
Juniper Networks, Inc. ( NYSE: JNPR ) gibt heute die erste Ausgabe des jährlich erscheinenden "Corporate Citizenship and Sustainability Report" mit dem Titel "The New Network - Changing the World" heraus. Der Report hebt die unternehmensweite Initiative rund um Green IT, Mitarbeiter- und Community-Engagement und nachhaltige ...
Juniper Networks, Inc. ( NYSE: JNPR ) gibt heute die erste Ausgabe des jährlich erscheinenden "Corporate Citizenship and Sustainability Report" mit dem Titel "The New Network - Changing the World" heraus. Der Report hebt die unternehmensweite Initiative rund um Green IT, Mitarbeiter- und Community-Engagement und nachhaltige Geschäftsprozesse weltweit hervor. "Mit dem kontinuierlichen Raubbau an den Ressourcen und der Erhöhung der Treibhausgase liegt es an uns die Ressourcen produktiver zu nutzen", so Mark Bauhaus, Executive Vice President und General Manager, Service Layer Technologies Business Group und Leader oft he CSR Executive Council bei Juniper Networks. "Nachhaltige und effiziente Geschäftstätigkeiten sind heutzutage entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens. Mit der Menge an Informationen die zu jederzeit und an jedem Ort verfügbar sind, stellen wir sicher, dass ökonomische und soziale Möglichkeiten für jeden zu erreichen sind. Fortschritte und Innovationen im Netzwerk werden weiterhin zu einer umweltbewussten Welt beitragen und Juniper Networks steht an vorderster Front für eine dauerhafte umweltbewusste Umgebung." Juniper verpflichtet sich, Innovationen ins Netzwerk zu bringen, die kollektiv die Schwierigkeiten und Probleme auf ökonomischer und ökologischer Basis bekämpft. The New Network verändert die Denkweise, verbindet und betreibt Geschäftsaktivitäten auf der ganzen Welt. Juniper unterstützt Unternehmen und Organisationen dabei das Beste aus den komplexen Veränderungen im Netzwerk herauszuholen und dabei mehr nachhaltige soziale und ökonomische Leistungen zu erbringen, von denen alle profitieren. "Erfolgreiche Geschäftsabschlüsse werden nicht nur an ihrer Profitabilität gemessen, sondern auch ob sie ihrer sozialen Verantwortung nachkommen", so Brad Minnis, Director of Environmental Health and Safety, Juniper Networks. "Juniper´s Auftrag Innovationen für die globale Ökonomie zu entwickeln, wird begleitet von der sozialen Verantwortung für eine umweltfreundliche Zukunft. Wir wissen, dass noch viel Arbeit auf uns wartet und wir haben uns dazu für ein langfristiges Engagement entschlossen." Besonders hervorgehoben im Report sind: - Seit 2008 hat Juniper kontinuierlich die Zahl der physischen Server in den Laboren und Datencenterumgebungen reduziert, was die Server-CO2-Bilanz um 30 Prozent gesenkt hat, ebenso der Energieverbrauch. - Im Jahr 2009 haben sich 60 Prozent von Junipers´ größten Zulieferern dem Carbon Disclosure Forum´s Supply Chain Leadership Program angeschlossen. Dieses wurde aufgesetzt, um die Emissionen der Zulieferer sichtbar und messbar zu machen. - Juniper investiert mehr als 800 Millionen US-Dollar jedes Jahr in die Forschung und Entwicklung, um kontinuierlich das Produktdesign zu verbessern und unterstützt Kunden dabei nachhaltige Netzwerkprinzipien in ihre Geschäftsprozesse einzubinden. Beispielsweise verbrauchen die Juniper Networks EX4200 und EX8200 Switche acht bis zehn Prozent weniger Energie als vergleichbare Plattformen. - Junipers vereinfachtes Datencenter-Netzwerkdesign benötigt weniger Bauteile und Querverbindungen, was zu gesteigerter Effizienz bei Leistung und Kühlung führt. Ein Datencenter mit beispielsweise 3.000 GbE verbundenen Servern und dem vereinfachten Design der Juniper Networks EX-Serien Switches verbraucht weniger als 40 Prozent der Energie als eine herkömmliche Architektur, die auf drei Ebenen basiert. - Juniper ist führend bei der Messung und dem Reporting der standardisierten Energy Consumption Rating ( ECR ) Effizienzmatrix für jede definierte Produktklasse. - Seit 2004 nimmt Juniper Networks beim Carbon Disclosure Project teil und identifiziert Möglichkeiten um eine größere Effizienz zu erreichen und die unternehmensweite CO2-Bilanz zu senken. - Letztes Jahr hat die Juniper Networks Foundation Zuschüsse von 855.000 US-Dollar an gemeinnützige Organisationen weltweit verteilt. Junipers Mitarbeiter unterstützten ebenfalls Wohltätigkeitsorganisationen weltweit mit einem Betrag von 309.000 US-Dollar. Den vollständigen Report und weitere Informationen finden Sie unter: http://www.juniper.net/us/en/local/pdf/fact-sheets-backgrounder/3000071-en.pdf Über Juniper Networks Juniper Networks, Inc. ist das führende Unternehmen auf dem Gebiet der Hochleistungs-Netzwerke. Von Einzelgeräten bis hin zu Rechenzentren, vom Endverbraucher bis hin zur Cloud - Juniper Networks steht für innovative Software, Hardware und Systeme, die den Benutzerkomfort und die Wirtschaftlichkeit von Netzwerken grundlegend verändert. Das Unternehmen hat Kunden und Partner weltweit und erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz von mehr als drei Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.juniper.net/de/de/. Juniper Networks und Junos sind registrierte Markenzeichen von Juniper Networks, Inc. in den USA und anderen Ländern. Die Logos von Juniper Networks und Junos sind Markenzeichen von Juniper Networks, Inc. Alle anderen Markenzeichen, Service-Marken, registrierte Markenzeichen und registrierte Service-Marken sind im Besitz ihrer jeweiligen Inhaber. Kontakt: Juniper Networks Charlotte Schnitzenbaumer Oskar-Schlemmer-Straße 15 80807 München 089 / 20301200 support@juniper.net http://www.juniper.net/de
Pressekontakt: Indra Hein HBI Helga Bailey GmbH Stefan-George-Ring 2 81929 München Telefon: 089 / 99 38 87 26 EMail: indra_hein@hbi.de Internet: http://www.hbi.de
Moderne Netzwerke mit sozialem EngagementNachhaltigkeit am Beispiel PolioPlus
Es fing alles so harmlos an: Die Rotarier haben sich vor über 25 Jahren dazu entschieden, Kinderlähmung den Kampf anzusagen und zwar mit den Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen: Kreative Ideen um Spenden zu generieren und, was die Organisation so einmalig macht, über eine Million Freiwilliger einzusetzen, die für und bis in ...
Es fing alles so harmlos an: Die Rotarier haben sich vor über 25 Jahren dazu entschieden, Kinderlähmung den Kampf anzusagen und zwar mit den Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen: Kreative Ideen um Spenden zu generieren und, was die Organisation so einmalig macht, über eine Million Freiwilliger einzusetzen, die für Aufklärungsarbeit und "Frontarbeit" bis in den hintersten Winkel der Welt sorgen. Das Bürger-für-Bürger-Netzwerk sozusagen. Unvorhersehbare Einflüsse, Gegebenheiten die eine nicht zu stoppende Eigendynamik erhielten, politische Ereignisse und Naturkatastrophen erschwerten die anfänglich geplanten Einsätze derart, dass sowohl Mittel als auch Wege neu überdacht werden mussten. Durch Mitwirken der WHO, UNICEF und der Vereinten Nationen bekam die Herausforderung "eine Welt ohne Polio" eine völlig neue Dimension und damit stieg auch der Bedarf an finanziellen Mitteln, die Rotary aus eigener Kraft nicht mehr bewältigen konnte. Auf der Suche nach Geldgebern kam u. a. die Melinda & Bill Gates Foundation zur Hilfe und unterstützte die Kampagne mit insgesamt 355 Millionen Dollar, im Vertrauen darauf, dass Rotary auch 200 Millionen Dollar dazu beisteuert. Die hoffentlich letzte Kampagne um Kinderlähmung aus der Welt zu verbannen, wurde gestartet: "End Polio Now", die Kampfansage an das noch verbliebene eine Prozent, das noch in Nigeria, Afghanistan, Pakistan und Indien vorhanden ist, benötigt dasselbe Engagement, wie anfänglich: Geld und Freiwillige und ein gut funktionierendes Netzwerk. Eine ausführliche Beschreibung der PolioPlus-Kampagne finden Sie unter: http://www.wak.de/polioplus-kampagne.html Die WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation wurde 1956 gegründet. Der erste Vorstandsvorsitzende war der Zeitungsverleger Dr. Kurt Neven DuMont. Die Vorstände haben gewechselt, die Mitgliederliste hat sich kontinuierlich verändert, der Gründungsgedanke ist jedoch geblieben. So kann man im ersten Jahresbericht des Vereins lesen: "Das entscheidende Gewicht legt die Schule auf die Entwicklung eines verantwortungsbewussten und werbegerechten Denkens". Heute wird von "Leitbildern" und "Responsible Care" gesprochen - für die WAK nur andere Begriffe, für die Aufrechterhaltung der Gedanken ihrer Gründer. Bei allen Arbeiten und insbesondere bei den Abschlussarbeiten der Studierenden, legt die WAK höchste Maßstäbe an: Analytische Fähigkeiten, das Durchschauen von Werbeversprechungen, inhaltliche Ernsthaftigkeit und das Gewicht auf verantwortungsbewusstes Kommunizieren legen, steht dabei im Vordergrund. "Zu den Spielregeln gehört auch, sich nicht von künstlerischen und angesagten Trends blenden zu lassen, sondern das Gewicht vielmehr auf Kommunikation zu legen, die nicht vom kommerziellen Erfolg geleitet wird, letztendlich den Mut zur positiven Andersartigkeit zu haben", so der Vorstand der WAK, Prof. Dr. Wilfried Leven." Ergänzend fügt Leven hinzu: "die Kampagne PolioPlus, die wir am 30.11. mit der Dr. Kurt Neven DuMont-Medaille auszeichnen werden, hat einen Vorbildcharakter für die Studierenden der WAK. Sie erleben hier eine Kampagne, die eine völlig neue Art des Fundraisings einer Non-Profit-Organisation voraussetzt. Ein besseres Praxisbeispiel gibt es nicht". Mit der Dr. Kurt Neven DuMont-Medaille ehrt die WAK bereits seit 1976 Persönlichkeiten oder Institutionen des öffentlichen Lebens, die sich in besonderem Maße für die Entwicklung der Kommunikation oder Medienbranche eingesetzt haben. Damit wird das Gedächtnis an eine Persönlichkeit wach gehalten, der die Akademie zu großem Dank verpflichtet ist. Dr. Kurt Neven DuMont, ehemaliger Geschäftsleiter des Kölner Verlagshauses, gehörte zu den Gründern der damals Rheinisch-Westfälischen Werbefachschule und heutigen WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V. und zeitlebens zu ihren maßgeblichen Förderern. Einzelheiten über die Preisträger der vergangenen Jahre erhalten Sie unter: http://wak.de/dr-kurt-neven-dumont-medaille.html Die WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V. Seit 1956 stellt sich die von Unternehmen und Agenturen ins Leben gerufene und als gemeinnützig anerkannte WAK e.V. der Aufgabe, den Nachwuchs für die Kommunikationsbranche qualitativ hochwertig, professionell und praxisnah auszubilden. Heute unterstützen knapp 80 namhafte Unternehmen, Medien, Agenturen und Verbände den Bildungsauftrag des Vereins durch ihre Mitgliedschaft. Bisher haben über 15.000 Studierende ihren Studiengang an der WAK absolviert und sind überwiegend in verantwortungsvollen Positionen in der Kommunikationsbranche zu finden. In den Bereichen Kommunikation und Marketing bietet die WAK aktuell 10 Studiengänge in Abend- und Tagesform an, in denen derzeit knapp 400 Studierende eingeschrieben sind. Bundesweit belegt die WAK damit eine Spitzenposition.
Pressekontakt: Brigitte Abels WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V. Bonner Straße 271 50968 Köln Telefon: 0221-934778-0 EMail: b.abels@wak.de Internet: http://www.wak.de
Nicolas Altstaedt debütiert am 17. September mit den Wiener Philharmonikern beim Lucerne FestivalIm gleichen Monat veröffentlicht der Cellist eine neue CD bei Genuin Classics
Hannover, 2. August 2010. Nicolas Altstaedt, Preisträger des "Credit Suisse Young Artist Awards 2010", tritt am 17. September 2010 beim Lucerne Festival erstmals mit den Wiener Philharmonikern auf. Unter der Leitung von Gustavo Dudamel spielt er Schumanns Cellokonzert a-Moll. Der renommierte "Credit Suisse Young Artist Award" ...
Hannover, 2. August 2010. Nicolas Altstaedt, Preisträger des "Credit Suisse Young Artist Awards 2010", tritt am 17. September 2010 beim Lucerne Festival erstmals mit den Wiener Philharmonikern auf. Unter der Leitung von Gustavo Dudamel spielt er Schumanns Cellokonzert a-Moll. Der renommierte "Credit Suisse Young Artist Award" ist eine Initiative von Lucerne Festival, den Wiener Philharmonikern, der Gesellschaft der Musikfreunde Wien sowie der Credit Suisse Foundation. Das Konzert ist Teil der Auszeichnung, die alle zwei Jahre an einen herausragenden jungen Künstler verliehen wird. Bereits am 24. August gibt Nicolas Altstaedt gemeinsam mit dem argentinischen Pianisten José Gallardo sein Debut beim Lucerne Festival. Am 15. September erscheint in der Schweiz Altstaedts neue Aufnahme beim Label Genuin Classics, in Deutschland am 24. September. Das Repertoire umfasst die Weltersteinspielung der "Fünf Romanzen für Violoncello und Klavier" des Münchner Komponisten Wilhelm Killmayer ( *1927 ) sowie dessen "Acht Bagatellen für Violoncello und Klavier", außerdem Schumanns "Drei Romanzen op. 94" und "Fünf Stücke im Volkston für Violoncello und Klavier op. 102". Begleitet wird Nicolas Altstaedt vom Pianisten José Gallardo. 2009 hat Altstaedt mit zwei CD-Veröffentlichungen auf sich aufmerksam gemacht: mit den beiden Cellokonzerten in C-Dur Hob. VIIb: 1 und D-Dur Hob. VIIb: 2 von Joseph Haydn ( Genuin Classics ), einer "sensationellen neuen Haydn-Aufnahme" ( Frankfurter Allgemeine Zeitung ), und mit einer Aufnahme von Schumanns Cellokonzert, welches er auch am 17. September mit den Wiener Philharmonikern in Luzern spielt, den Rokoko-Variationen von Tschaikowsky sowie dem Cellokonzert von Friedrich Gulda ( Claves ). Im Januar 2010 erschien eine Naxos-CD mit Cello-Sonaten von Gabriel Pierné, Vincent d$quot;Indy und Nadia Boulanger. Nicolas Altstaedt, Sohn deutsch-französischer Eltern, gehört zu den letzten Schülern Boris Pergamenschikows. Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen zählt auch der Borletti-Buitoni-Trust Fellowship 2009. Am 4. Oktober erhält Altstaedt den Nachwuchsförderpreis der Kulturstiftung Dortmund, der erstmals verliehen wird. Nicolas Altstaedt ist regelmäßig zu Gast bei renommierten Festivals wie dem Kammermusikfest Lockenhaus mit Gidon Kremer, dem Rheingau Musik Festival, den Ludwigsburger Schlossfestspielen oder dem Jerusalem Chamber Music Festival. Altstaedt ist für drei Jahre Mitglied der Chamber Music Society des New Yorker Lincoln Center, bei der er von 2009 bis 2012 in Konzerten und auf Tourneen mitwirkt. Er debütierte im Sommer 2008 bei den Salzburger Festspielen und 2010 bei der Salzburger Mozartwoche. Weitere Informationen: www.nicolasaltstaedt.com www.credit-suisse.com/citizenship/de/jubilee_fund.jsp
Astrid Brauer ( PR ) Konzertdirektion Schmid Knigstr. 36 30175 Hannover Telefon: 0511- 366 07 -56/ -59 Fax: 0511- 366 07 -72 Internet: http://www.kdschmid.de EMail: astrid.brauer@kdschmid.de
Smile Marketingforum 2010"CSR - Manipulation or Mission ?!"
Am 22. Oktober 2010 veranstaltet das studentische Ressort SMILE das 12. Smile Marketingforum unter dem Motto "CSR - Manipulation or Mission?!" auf dem Campus der EBS Business School in Oestrich-Winkel. Auf dem diesjährigen Forum sollen interessante Aspekte und Fragestellungen im Marketing rund um die Schlagwörter CSR und in und von ...
Am 22. Oktober 2010 veranstaltet das studentische Ressort SMILE das 12. Smile Marketingforum unter dem Motto "CSR - Manipulation or Mission?!" auf dem Campus der EBS Business School in Oestrich-Winkel. Auf dem diesjährigen Forum sollen interessante Aspekte und Fragestellungen im Marketing rund um die Schlagwörter CSR und Nachhaltigkeit in Vorträgen, Workshops und Diskussionen von engagierten Studenten und young professionals mit etablierten Experten beleuchtet werden: Was steckt hinter der aktuellen Nachhaltigkeitsbewegung? Woher kommt der "plötzliche" Sinneswandel? Nutzen Unternehmen "grüne" Kampagnen nur zur Steigerung von Umsatzzahlen? Oder hat eine tatsächliche Bewegung hin zum verantwortungsbewussten Corporate Citizenship stattgefunden? So wird beispielsweise Herr Uwe Kleinert, Leiter Corporate Responsibility der Coca-Cola GmbH im Hauptvortrag über das Motto "CSR - Manipulation or Mission?!" referieren. Prof. Dr. Richard Raatzsch ( EBS Universität für Wirtschaft und Recht i.Gr. ) und Frau Stefanie Hergert, Redakteurin beim Handelsblatt und Expertin für Hochschulbildung, werden eine Diskussion über Verantwortungsbewusstsein in der Ausbildung von zukünftigen Führungskräften unter dem Motto "Management as a Profession?" leiten. Dazu werden Herr Rolf Schlue und Herr Thomas Schuffenhauer von der Henkel KGaA praxisbezogene Beispiele aus dem Betrieb eines produzierenden Familienunternehmens in einem interaktiven Vortrag präsentieren. Die Teilnahme am Kongress ist sowohl für Studenten als auch für ( young ) professionals kostenlos! Eine Anmeldung sowie weitere Informationen rund um das Forum werden in Kürze unter www.smile-marketingforum.de verfügbar sein. Das SMILE Team freut sich herzlich, Sie am 22. Oktober in Oestrich-Winkel begrüßen zu dürfen. Studentisches Ressort der Studentenschaft der EBS Business School
Pressekontakt: Achim Schade Smile Marketing Ressort Schloss Rheichartshausen 65375 Oestrich-Winkel Telefon: 01636827268 EMail: achim.schade@students.ebs.de Internet: http://www.smile-marketingforum.de
Das B Visum fuer die USA - USAG24, IncDie amerikanische Einwanderungsbehörde (United States Citizenship and Immigration Services, kurz "USCIS"
Die amerikanische Einwanderungsbehörde ( United States Citizenship and Immigration Services, kurz "USCIS" ) erlaubt Ausländern die Einreise in die Vereinigten Staaten zu bestimmten kurzfristigen Zwecken, etwa zur Marktforschung, zur Teilnahme an Konferenzen oder zur Vorbereitung der Eröffnung neuer Niederlassungen. die zu wird ...
Die amerikanische Einwanderungsbehörde ( United States Citizenship and Immigration Services, kurz "USCIS" ) erlaubt Ausländern die Einreise in die Vereinigten Staaten zu bestimmten kurzfristigen Zwecken, etwa zur Marktforschung, zur Teilnahme an Konferenzen oder zur Vorbereitung der Eröffnung neuer Niederlassungen. Ausländern, die zu solchen kurzfristigen Zwecken einreisen, wird ein B-1 Visum oder Besucherstatus aus Geschäftsgründen zugewiesen. Deutsche Staatsbürger brauchen nicht immer ein B-1-Visum zu beantragen, sondern können visumfrei mit B-1-Status für bis zu 90 Tage in die USA einreisen. Wenn mehr als 90 Tage notwendig sind, muss ein B-1-Visum bei einem amerikanischen Konsulat beantragt werden. Ein B-1-Visum gilt generell für zehn Jahre und ermöglicht Ausländern die wiederholte Einreise in die Vereinigten Staaten für bis zu jeweils 3-6 Monate zum Zweck der Marktforschung, der Teilnahme an Konferenzen oder der Vorbereitung der Eröffnung neuer Niederlassungen. Dabei müssen die Ausländer Mitarbeiter des ausländischen Unternehmens sein und für die Dauer des Aufenthalts bleiben. www.usag24.com www.usag24-group.com Die USAG24 Inc. ist ein international tätiger Dienstleister, der im Bereich Business Consulting und speziell im Bereich Unternehmensgründung in den USA tätig ist. Hinter der US AG 24 Inc. steht ein Verbund aus Rechtsanwälten, Notaren, Steuer- und Unternehmensberatern, die Sie vor, während und auch nach der Gründung umfassend beraten und betreuen. Dieser Zusammenschluss kompetenter Fachkräfte garantiert Ihnen, die vielen Vorteile, die eine US Corporation bietet, zu 100% zu nutzen.
Pressekontakt: MIchael Schmidt USAG24 Group Freidrichstr 50 10117 Berlin Telefon: +49 30 80932893 EMail: pr@usag24.com Internet: http://www.usag24.com
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