Haftungsbeschränkung für freie Berufe durch neue Rechtsform
Gute Nachrichten für Steuerberater, Rechtsanwälte und andere Freiberufler, die mit mehreren Partnern in einer Kanzlei oder einer Sozietät zusammenarbeiten. Die Bundesregierung plant eine neue Gesellschaftsform für Freiberufler einzuführen. Den Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter (PartG mbB) ...
Gute Nachrichten für Steuerberater, Rechtsanwälte und andere Freiberufler, die mit mehreren Partnern in einer Kanzlei oder einer Sozietät zusammenarbeiten. Die Bundesregierung plant eine neue Gesellschaftsform für Freiberufler einzuführen. Den Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartG mbB) hat das Kabinett Mitte Mai (16.5.) beschlossen.  Das neue Gesetz macht die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung möglich. „Diese Rechtsformvariante der Partnerschaftsgesellschaft für die Freien Berufe vereint steuerliche Transparenz mit einer Haftungsbeschränkung, wenn es zu beruflichen Fehlern kommt. Damit passt die neue Gesellschaftsform besonders zu Kanzleien und anderen freiberuflichen Zusammenschlüssen, in denen die Partner hoch spezialisiert in Teams zusammenarbeiten“, erklärt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Das Gesetz soll dem Trend größerer Anwaltskanzleien, sich in Form der Limited Liablity Partnership (LLP) zusammenzuschließen, entgegenwirken. Nachdem das Bundeskabinett dem Entwurf zugestimmt hat, geht er ins Gesetzgebungsverfahren. Mit einem Inkrafttreten kann Anfang 2013 gerechnet werden.  Haftungsbeschränkung für berufliche Fehler:  Bisher haften Steuerberater und andere Freiberufler in einer Sozietät (GbR) grundsätzlich persönlich und mit ihrem gesamten Vermögen auch für Beratungsfelder ihrer Partner, wenn die Höchstsumme der abgeschlossenen Haftpflichtversicherung überschritten ist. Diese Haftung soll durch die geplante PartG mbB auf das Vermögen der Gesellschaft beschränkt werden können, aber nur für eine Haftung aus beruflichen Fehlern. Eine Haftungsbeschränkung für sonstige Verbindlichkeiten wie etwa Miete oder Löhne bietet die neue Rechtsform – anders als eine GmbH oder GmbH & Co. KG – nicht. Die Mindestversicherung wird für die verschiedenen Freien Berufe unterschiedlich festgelegt. Für eine aus Anwälten (Rechtsanwälte und Patentanwälte) bestehende Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung sind als Mindestversicherungssumme 2,5 Millionen Euro geplant. Eine aus Steuerberatern bestehende Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung muss „angemessen“ versichert sein. Wirtschaftsprüfer müssen mit einer Millionen Euro versichert sein.  Die neue Rechtsform ist eine interessante Gestaltungsalternative – gerade wegen der positiven Haftungsregelung – für Freiberufler. Einen Mustervertrag zur Gründung einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (Gesellschafterbeschluss plus Registeranmeldung (PartG mbB) bietet der VSRW-Verlag GmbH zum Download unter www.vsrw.de an. Eine Checkliste zu den Vor- und Nachteilen der neuen Rechtsform der PartG mbB können Interessierte per eMail an info@taxperts-beratung.de unter Verwendung des Stichworts „Checkliste PartG mbH“ anfordern. Der VSRW-Verlag Dr. Hagen Prühs wurde 1977 als Einzelunternehmen gegründet. Hinter der Abkürzung VSRW verbirgt sich der „Verlag für Steuern Recht und Wirtschaft“. 1988 wurde der Verlag in eine GmbH umgewandelt, deren Geschäftsführer der Unternehmensgründer Dr. Hagen Prühs wurde und heute noch ist. Sitz des Verlags ist die Bundesstadt Bonn. Von Bonn aus versorgt der Verlag zahlreiche bundesdeutsche GmbHs sowie deren Steuer- und Rechtsberater mit Informationen, die für die erfolgreiche Führung einer GmbH wichtig sind. Zu den Medien, die zum Zweck der GmbH-Beratung angeboten werden, gehören Zeitschriften, Informationsdienste, Bücher und Software. In all diesen Medien bemüht sich der Verlag, die fachlichen Informationen in einer auch für rechtliche und steuerliche Laien verständlichen Form zu vermitteln. Das jüngste Produkt des Verlags ist das Wirtschaftsmagazin „gmbhchef“, das sich an die GmbH-Geschäftsführer in der Region Bonn/Rhein-Sieg, Köln und Düsseldorf wendet. Diesem Leserkreis bietet das Magazin eine Kombination von fachlich fundierten Informationen zu allen wichtigen GmbH-Themen und dazu einen interessanten Lokalteil. Einmal jährlich veranstaltet das Magazin einen GmbH-Geschäftsführer-Tag in Bonn, Köln und Düsseldorf auf dem die hiesigen GmbH-Chefs bei Fachvorträgen über aktuelle Entwicklungen im Steuer-, Gesellschafts-, Arbeitsrecht und anderen betriebswirtschaftlichen Themenbereichen informiert werden. VSRW-Verlag GmbH Krause,Thomas Rolandstr. 48 53179 Bonn http://www.vsrw.de krause[at]vsrw.de
Verbraucherportal www.stromauskunft.de startet Aufklärungsoffensive zum Anbieterwechsel
(NL/1375526803) Die Strompreise in Deutschland werden auch in den kommenden Jahren weiter steigen und sind einer der Hauptverursacher der spürbar höheren Inflationsraten in Deutschland. Das Karlsruher Institut für Technologie hat in einer gerade veröffentlichten Studie berechnet, dass die Strompreise in Deutschland bis zum Jahr 2025 ...
(NL/1375526803) Die Strompreise in Deutschland werden auch in den kommenden Jahren weiter steigen und sind einer der Hauptverursacher der spürbar höheren Inflationsraten in Deutschland. Das Karlsruher Institut für Technologie hat in einer gerade veröffentlichten Studie berechnet, dass die Strompreise in Deutschland bis zum Jahr 2025 für Großkunden um ca. 70 % steigen werden. Für Privatkunden wird ein noch größerer Anstieg befürchtet. Und schon jetzt haben viele Verbraucher große Probleme, Ihre Stromrechnung zu bezahlen. Jährlich wird fast 600.000 Haushalten in Deutschland der Strom abgestellt.
Gleichzeitig lassen Stromverbraucher in Deutschland aber immer noch viel Geld liegen, denn bislang haben rund 85% der Deutschen Verbraucher noch nicht Ihren Stromanbieter gewechselt und rund die Hälfte der Stromkunden in Deutschland bezieht immer noch den teuren Grundtarif Ihres lokalen Versorgers. Aus diesem Grund startet das unabhängige Verbraucherportal www.stromauskunft.de (http://www.stromauskunft.de" target="_blank) jetzt eine große Aufklärungsoffensive, um mehr Kunden zu animieren, ihren Stromtarif zu überprüfen und zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Die Aufklärungsoffensive beinhaltet unter anderem einen vollständig neu geschaffenen Fragen und Antwort Bereich, in dem praktische Hilfe zu allen Fragen rund um Stromanbieterwechsel angeboten wird. Die Fragen dazu hat das Portal im Laufe der letzten Jahre aus den häufigsten Nutzerfragen zusammengestellt und in vier Kategorien Grundversorgung, Kündigung und Wechsel, Rechnung und Tarife sowie Verbraucherrechte eingeordnet. Verbraucher haben die Möglichkeit, eigene Fragen an StromAuskunft.de zu schicken. Die Aufklärungsoffensive wird von zahlreichen Verbraucherangeboten flankiert. Neben dem Special "Stromanbieter Wechsel – Fragen und Antworten" gibt es eine umfangreiche Checkliste zum Stromanbieterwechsel, eine kostenlose telefonische StromAuskunft und Tarifberatung unter der Nummer 0800 – 8374869 sowie eine Online Tarifberatung, die den passenden Stromtarif nach persönlichen Präferenzen heraussucht. Sehr nützlich ist auch der StromSheriff, ein kostenloser Email –Service, der automatisch alle 3, 6 oder 12 Monate eine E-Mail mit den günstigsten Stromtarifen verschickt. StromAuskunft ist ein mehrfach ausgezeichnetes und eines der besten Stromtarif - Vergleichsportale in Deutschland. Im Januar 2011 hat StromAuskunft die Note "sehr gut" von der Fachzeitschrift "Computer" erhalten. StromAuskunft wird u.a. von Verbraucherzentralen, Fernsehsendern, Radiosendern, Testmagazinen, Politikern, Verbänden und vielen Kunden empfohlen. Seit Bestehen des Portals haben über 250.000 Kunden Vertragsunterlagen für einen neuen Stromtarif angefordert. Ziel des umfassenden und unabhängigen Stromportals ist es, mehr Transparenz in den Strommarkt zu bringen und damit einen aktiven Beitrag zur Aufklärung der Verbraucher, zum Klimaschutz und zur Liberalisierung zu leisten. Seit Bestehen des Portals haben sich schon über 200.000 Verbraucher Tarifunterlagen für einen Stromanbieterwechsel über StromAuskunft bestellt. StromAuskunft.de wird betrieben von: Heidjann GmbH & Co KG Nottebohmstraße 6, 48145 Münster, Deutschland / Germany T 49 251 133 269 0 | F 49 251 133 26789 | M 49 1711401388 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/iqbq6f (http://shortpr.com/iqbq6f" title="http://shortpr.com/iqbq6f) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/die-strompreise-steigen-weiter-51804 (http://www.themenportal.de/vermischtes/die-strompreise-steigen-weiter-51804" title="http://www.themenportal.de/vermischtes/die-strompreise-steigen-weiter-51804) Heidjann GmbH & CoKG Heike Ewers Nottebohmstraße 6 48145 Münster - E-Mail: ewers@stromauskunft.de Homepage: http://www.stromauskunft.de Telefon: - Heidjann GmbH & CoKG Ewers,Heike Nottebohmstraße 6 48145 Münster http:// ewers[at]stromauskunft.de
Tag der Apotheke am 24. Mai 2012
(ddp direct) Stuttgart, 22. Mai. 2012 Viele Apotheken bieten ihren Patienten eine Überprüfung der Hausapotheke an. Diese pharmazeutische Dienstleistung und die weiteren vielfältigen Beratungsangebote der Apotheken stehen im Fokus der Kampagne Unsere Leistung für Ihre Gesundheit, die am Donnerstag, dem 24. Mai zum Tag der Apotheke ...
(ddp direct) Stuttgart, 22. Mai. 2012 Viele Apotheken bieten ihren Patienten eine Überprüfung der Hausapotheke an. Diese pharmazeutische Dienstleistung und die weiteren vielfältigen Beratungsangebote der Apotheken stehen im Fokus der Kampagne Unsere Leistung für Ihre Gesundheit, die am Donnerstag, dem 24. Mai zum Tag der Apotheke in ganz Deutschland anläuft.
Apotheker sind die Experten für Arzneimittel. Nutzen Sie das Beratungsangebot der Apotheken und lassen Sie Ihre Hausapotheke überprüfen", rät Wolf Kümmel, Vizepräsident des Landesapothekerverbands Baden-Württemberg. In die Hausapotheke, die jeder zu Hause haben sollte, gehören neben individuell benötigten Medikamenten vor allem Präparate gegen akute Erkrankungen, zum Beispiel gegen Schmerzen. Die Medikamente werden am besten mit Beipackzettel aufbewahrt und sollten kühl, dunkel und vor Kindern gesichert gelagert werden. Was in die Hausapotheke gehört, hängt von den Lebensumständen ab. Eine Familie mit kleinen Kindern braucht andere Arzneimittel als ein Rentner-Ehepaar, erläutert Karin Graf, Vizepräsidentin der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg. Apotheker empfehlen, einmal jährlich die häuslichen Arzneimittelvorräte zu überprüfen. Dabei sollten unbrauchbare oder nicht mehr benötigte Arzneimittel entsorgt und die Hausapotheke vervollständigt werden. Ist das auf der Packung aufgedruckte Haltbarkeitsdatum eines Medikaments überschritten, soll es nicht mehr angewendet werden. Hinzu kommt, dass einige Medikamente wie zum Beispiel Augentropfen nach dem ersten Anbruch nur wenige Wochen lang verwendbar sind. Deshalb sollten Patienten generell das Datum der Öffnung auf der Packung notieren. Nach Ablauf der Aufbrauchfrist dürfen diese Medikamente nicht mehr angewendet werden. Auch Verbandstoffe sollten regelmäßig ersetzt werden. Eine umfassende Checkliste zur Hausapotheke und weitere Informationen finden Sie unter www.lak-bw.de (http://www.lak-bw.de" title="www.lak-bw.de) oder unter www.apotheker.de. (http://www.apotheker.de." title="www.apotheker.de.) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/7dpyg7 (http://shortpr.com/7dpyg7" title="http://shortpr.com/7dpyg7) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/apotheken-ueberpruefen-hausapotheke-20704 (http://www.themenportal.de/gesundheit/apotheken-ueberpruefen-hausapotheke-20704" title="http://www.themenportal.de/gesundheit/apotheken-ueberpruefen-hausapotheke-20704) === Apotheker raten: Hausapotheke mindestens einmal im Jahr checken lassen. Bildquelle: ABDA (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/krwctq (http://shortpr.com/krwctq" title="http://shortpr.com/krwctq) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/apotheker-raten-hausapotheke-mindestens-einmal-im-jahr-checken-lassen-bildquelle-abda (http://www.themenportal.de/bilder/apotheker-raten-hausapotheke-mindestens-einmal-im-jahr-checken-lassen-bildquelle-abda" title="http://www.themenportal.de/bilder/apotheker-raten-hausapotheke-mindestens-einmal-im-jahr-checken-lassen-bildquelle-abda) Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. Carmen Gonzalez Villastraße 1 70190 Stuttgart - E-Mail: presse@apotheker.de Homepage: http://shortpr.com/7dpyg7 Telefon: 0711 22334-70 Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. Gonzalez,Carmen Villastraße 1 70190 Stuttgart http:// presse[at]apotheker.de
Mit den Tipps vom Tierkrankenschutz AGILA haben Neuhundebesitzer viel Freude am Welpen
Hannover, 11. Mai 2012. Große Augen, wackelige Schritte und kuscheliges Fell: Ein Welpe bringt vermutlich jeden in Verzückung. Doch wie findet sich der passende Hund? Und welche Tipps und Tricks rund um Stubenreinheit und Tierarztbesuch gibt es? Gabi Zerull, Hundetrainerin der AGILA Hundetrainer-Sprechstunde, stellt sie vor. Ein Tipp gleich Schuhe ...
Hannover, 11. Mai 2012. Große Augen, wackelige Schritte und kuscheliges Fell: Ein Welpe bringt vermutlich jeden in Verzückung. Doch wie findet sich der passende Hund? Und welche Tipps und Tricks rund um Stubenreinheit und Tierarztbesuch gibt es? Gabi Zerull, Hundetrainerin der AGILA Hundetrainer-Sprechstunde, stellt sie vor. Ein Tipp gleich vorneweg: Schuhe riechen für einen Hund einfach zu verlockend. Statt Schimpfen hilft, sie immer sorgfältig im Schuhschrank zu verstauen. So überleben auch die geliebten Boots den neuen Mitbewohner. Den Abschluss eines Tierkrankenschutz sollte jeder Besitzer in Betracht ziehen (www.agila.de/tierkrankenversicherung-hunde-katzen). Viele Wege führen zum passenden Welpen Den richtigen Weg zum Welpen gibt es nicht. Jeder muss individuell entscheiden, ob er sich einen Hund beim Züchter, aus einer Privataufzucht oder aus dem Tierheim holen möchte. Dabei gilt zu beachten, dass Hundewelpen laut Tierschutzgesetz erst ab der achten Lebenswoche an die neuen Besitzer vermittelt werden dürfen. Wobei eine spätere Abgabe um die elfte Woche sich vorteilhaft auf die Entwicklung des Hundes auswirkt und viele Züchter ebenso wie Tierheime dies generell so handhaben. Dabei sollten zukünftige Besitzer ihr Augenmerk auf die Verhältnisse beim Aufwachsen richten: „Hunde lernen besonders in der wichtigen Sozialisierungsphase, die zwischen der vierten und zwanzigsten Woche stattfindet, sehr intensiv. Alles Erlebte mit Menschen, der Umwelt und anderen Tieren prägt sich tief ein. Leider auch Negatives“, erläutert Gabi Zerull. Um ein liebevoller Familienhund zu werden, braucht der Vierbeiner Kontakt zum Menschen, insbesondere auch zu Kindern, sowie die Gelegenheit, ausgiebig mit den Wurfgeschwistern zu spielen und die Welt zu erkunden. Auch auf einen ordentlich ausgefüllten Impfpass und Entwurmungen müssen zukünftige Hundebesitzer achten. Besondere Vorsicht sollten zukünftige Besitzer bei Welpen aus dem Ausland sowie auf Hundemärkten walten lassen. Oft trennen profitorientierte Züchter die Welpen viel zu früh von der Mutter und die Hunde haben kaum soziale Kontakte. Außerdem leiden die jungen Hunde oft unter Krankheiten. Zudem macht die längere Reise den kleinen Tieren zu schaffen. So bleibt die Stube rein Nach der Auswahl kommt die Erziehung. Besonders Pfützen und Häufchen innerhalb der vier Wände machen vielen Besitzern zu schaffen. Mit einigen simplen Tricks lernen die Tierchen die Stubenreinheit leicht: Welpen müssen erst erkennen, wo sie sich erleichtern dürfen. Daher sollten Besitzer den Hund, wenn er sich hinhockt, wortlos und schnell aufnehmen und nach draußen bringen. „Das Hochheben wirkt wie ein Korken und der Hund hört auf zu pischern“, erklärt Gabi Zerull. Und weiter „Wenn er draußen gemacht hat, dann heißt es loben, loben, loben. Schimpfen für etwas, was der Hund noch nicht kann, bewirkt nur, dass er ängstlich auf die für ihn unkalkulierbare menschliche Reaktion reagiert.“ Nach jedem Beschäftigungswechsel, also nach dem Fressen, dem Schlafen, aber auch nach dem Spielen oder wenn Herrchen oder Frauchen wieder nach Hause kommen, sollte der Hund vor die Tür gelassen werden. Ein Tierarztbesuch beginnt zu Hause So aufregend der erste Besuch beim Tierarzt auch sein mag, die Unruhe sollten Besitzer auf jeden Fall zu Hause lassen, sonst überträgt sich die Anspannung auf den Hund. „Streicheln im Wartezimmer wirkt auf den Hund wie ‚Oh, Frauchen und Herrchen sind auch schon ganz aufgeregt’“, erklärt Gabi Zerull einen Fehler, den viele Besitzer machen. „Ruhig im Stuhl sitzen, den Hund nicht weiter beachten und ihn ruhig ein wenig schnüffeln lassen, das beruhigt ihn. Unsere Stimme ist dafür leider nicht geeignet.“ Wenn möglich, beim ersten Arztbesuch nur die Praxis ansehen, ohne dass eine richtige ärztliche Untersuchung stattfindet. So gewinnen Halter und Hund einen Einblick in den Tierarztalltag und können bei einem späteren Besuch viel souveräner damit umgehen. Mit einem Tierkrankenschutz immer auf der sicheren Seite So ein Tierarztbesuch kann schnell teuer werden, daher können Hunde ab der achten Woche bei der AGILA Haustierversicherung einen Tierkrankenschutz bekommen. Dieser übernimmt unter anderem die regelmäßigen Impfungen. Damit ist das Tier rundum abgesichert. Im Tierkrankenschutz (www.agila.de/tierkrankenversicherung-hunde-katzen) enthalten: Kranken-, OP-Kostenschutz, Unfall-, Auslands- und Vorsorgeschutz. Kunden der AGILA schätzen besonders die überraschend schnelle und unkomplizierte Regulierung.  Infobox: Checkliste Hundekauf: Der Hund muss zu Ihrem Lebensstil passen: Erkundigen Sie sich nach der zu Ihnen passenden Rasse. Informationen gibt es in Zeitschriften, im Internet, beim Tierarzt oder Züchter oder bei Hundetrainern und Hundeschulen. So finden Sie den passenden Züchter: Ein guter Züchter hat maximal zwei Rassen. Interessenten sollten die Möglichkeit haben, das Muttertier anzusehen. Außerdem fordern verantwortungsvolle Züchter Interessierte dazu auf, „ihren“ Welpen mehrmals vor der Abgabe zu besuchen. Erstellen Sie einen Zeitplan: Auch wenn im Voraus alle Familienmitglieder beteuern, sich um den Hunde zu kümmern, so sieht die Wirklichkeit dann oft anders aus. Erstellen Sie daher einen Zeitplan, wer sich wann um das Tier kümmert und mit ihm Gassi geht.  Sorgen Sie für eine Urlaubsbetreuung: Nicht überall kann ein Hund mitgebracht werden. Für einen solchen Fall sollten Sie eine liebevolle Urlaubsbetreuung haben. Ob privat oder Hundepension – beides hat seine Vorteile. Bedenken Sie die Kosten: Mit einem vierbeinigen Mitbewohner kommen einige Kosten auf Sie zu: Futter, Ausstattung und Tierarztkosten. Bei der Begleichung von Letzterem hilft eine Haustierversicherung wie der Tierkrankenschutz (www.agila.de/tierkrankenversicherung-hunde-katzen) der AGILA.  Wichtig: „Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl und nehmen Sie keinen Hund Hals über Kopf aus Mitleid! Denn damit fördern Sie unseriöse Geschäftspraktiken und Sie haben dann zwar den einen gerettet, aber Hunderte nachfolgende Tiere und die Muttertiere, die als Wurfmaschinen missbraucht werden, müssen weiter leiden“, warnt Gabi Zerull eindringlich. Kurzprofil AGILA Haustierversicherung AG Im Jahr 1994 gegründet, entwickelte sich die AGILA Haustierversicherung AG zu einer der größten Tierversicherungen auf dem deutschen und österreichischen Markt. Dabei steht die Tierversicherung Haltern und Ärzten gleichermaßen als aktiver Partner zur Seite. Zu den Produkten zählen eine Tierkrankenversicherung, eine Katzen- und Hunde-OP-Versicherung sowie eine Hundehaftpflichtversicherung. Derzeit versichert das Unternehmen ausschließlich Hunde und Katzen, dabei schließt die AGILA Haustierversicherung AG jedoch keine Rasse aus. Das Unternehmen vertreibt die Produkte über die firmeneigene Webseite und Versicherungsmakler sowie über ausgesuchte Tierarztpraxen und den Fachhandel. Alle Details finden Sie unter www.agila.de Borgmeier Public Relations Wilts,Petra Lange Straße 112 27749 Delmenhorst www.borgmeier.de wilts[at]borgmeier.de
Harte Zeiten für Schiffsfondsanleger
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com rät: führen aus: Die Börse-Analysten sehen mehrere Gründe dafür. Schon seit mehreren Monaten sinken die Charterraten, also die Tagesmieten für die Schiffe, stetig nach unten. ...
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com rät: führen aus: Die Börse-Analysten sehen mehrere Gründe dafür. Schon seit mehreren Monaten sinken die Charterraten, also die Tagesmieten für die Schiffe, stetig nach unten. Auf dem Containerfrachter- und Tankschiffmarkt sollen bedeutsame Überkapazitäten herrschen. Im Gegenzug sei das Frachtaufkommen durch die Krise übermäßig gestiegen. Dies seien die wichtigsten Faktoren für die momentane Insolvenzwelle, die sehr wohl andauern kann.
Die Insolvenz eines Schiffsfonds bedeutet meistens den Totalverlust für den Anleger, denn ein Notverkauf eines Schiffes könne kaum die durch die letzten schwierigen Jahre angehäuften Darlehensverbindlichkeiten des Fonds ausgleichen. Oft bleibe als einzige Möglichkeit eine Sanierung, die aber von dem Wille und der finanziellen Möglichkeiten der Anleger abhänge. Allerdings wird es immer schwieriger das Vertrauen der Anleger zu gewinnen, wenn gehäuft von gescheiterten Sanierung informiert werde, wie zum Beispiel bzgl. des Schiffsfonds Lloyd Fonds LF 16 MS Rosenheim. Trotz der Sanierung im Jahr 2010 und 2.1 Mio. Euro, die von den Anlegern aufgebracht wurden, habe der Fonds nicht mehr gerettet werden können und musste dieses Jahr Insolvenz anmelden. In den Zeiten der Unsicherheit und Angst um das investierte Geld, das oft als eine Altersvorsorge dienen sollte, ist es erforderlich, einen kompetenten Rat einzuholen. Vielen Anlegern ist gar nicht bewusst, dass sie mit ihrer Anlage Kommanditisten einer Kommanditgesellschaft geworden sind und dass sie im Falle einer Insolvenz ihre komplette Anlage verlieren können. Denn dies entspräche der gesetzlich geregelten Haftung eines Kommanditisten. Was die Anleger teilweise auch nicht wissen: Ihre Ausschüttungen stammen oft aus den liquiden Mitteln und nicht aus den Gewinnen. Die Folge bei einer Insolvenz ist ganz einfach und gleichzeitig erschreckend: Der Insolvenzverwalter hat das Recht die Ausschüttungen, die nicht durch Gewinne gedeckt waren, zurückzuverlangen. Viele der Anleger hätten sich niemals auf eine solche Anlage eingelassen, wenn sie von diesen gravieren Risiken gewusst hätten. Oft wurden sie von ihren Banken falsch beraten. Sie wurden auch teilweise nicht über die Rückvergütungen unterrichtet, die teilweise bei 8 % lagen. Die neuste BGH-Rechtsprechung bestätigt aber, dass Banken dazu verpflichtet sind ihre Rückvergütungsprämien zu offenbaren. Unter diesen Voraussetzungen haben die Anleger gute Chancen Schadensersatzansprüche geltend zu machen und das von ihnen investierte Geld zurück zu bekommen. Lassen Sie die ihre Schiffsfonds-Beteiligung durch einen erfahrenen Anwalt im Bank- und Kapitalmarktrecht prüfen, um einen endgültigen Verlust ihres investierten Geldes zu vermeiden. Neben der Überprüfung des Anlegervertrages wird ein kompetenter Anwalt anhand einer umfangreichen Checkliste prüfen, ob und gegen wen ihnen Ansprüche zustehen. Insbesondere wird geprüft, ob sie über die Risiken einer solchen Beteiligung umfassend aufgeklärt worden sind. Des Weiteren werden unsere Rechtsanwälte bei GRP ermitteln, ob ihre Beteiligung angemessen angelegt worden ist, dazu gehört unter anderem, die Angemessenheit des Kaufpreise des Schiffes, sowie die kalkulierten laufenden Kosten des Schiffes. http://www.grprainer.com/Schiffsfonds.html GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater M Rainer Hohenzollernring 21-23 50672 Köln Deutschland E-Mail: presse@grprainer.com Homepage: http://www.grprainer.com/ Telefon: 0221-2722750 GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater Rainer,M Hohenzollernring 21-23 50672 Köln http://www.grprainer.com/ presse[at]grprainer.com
(ddp direct) Tausende Kisten werden derzeit wieder gepackt, Möbelwagen bestellt und Wohnungen renoviert. Doch gibt es bei einem Umzug zahlreiche weitere Dinge zu beachten: Kann mein DSL-Anbieter auch in der neuen Wohnung Internet bereitstellen? Welche Behörden muss ich über den Umzug informieren? Eine neue Checkliste hilft, nichts zu die ...
(ddp direct) Tausende Kisten werden derzeit wieder gepackt, Möbelwagen bestellt und Wohnungen renoviert. Doch gibt es bei einem Umzug zahlreiche weitere Dinge zu beachten: Kann mein DSL-Anbieter auch in der neuen Wohnung Internet bereitstellen? Welche Behörden muss ich über den Umzug informieren? Eine neue Checkliste hilft, nichts Wichtiges zu vergessen.
Die aktuelle Übersicht, die das große Internet-Portal www.vergleichen.de (http://www.vergleichen.de" title="www.vergleichen.de) erstellt hat, soll bei der Umzugsplanung helfen und listet detailliert alle wichtigen Punkte auf. Im Bereich "Planung" geht es darum, was bereits lange vor dem Umzug organisiert werden muss, von der ordentlichen Kündigung der Wohnung über die Buchung eines Umzugsunternehmens bis hin zur Betreuung von Kindern oder Haustieren für den Umzugstag. In der alten Wohnung gibt es neben dem Kisten-Packen noch viel zu tun vor dem eigentlichen Umzug: Der Garten muss beispielsweise in Ordnung gebracht, das Material zur Renovierung organisiert und ein Übergabetermin vereinbart werden. Die Einrichtung eines Nachsendeantrages empfiehlt sich ebenso rechtzeitig wie die Ummeldung von Strom, Gas, Telefon- und Internetanschluss. Und auch nach dem Wohnungswechsel ist der Stress noch nicht vorbei: Zahlreiche Stellen sind über die neue Anschrift zu informieren. Über das Einwohnermeldeamt, ggf. die Kfz-Zulassungsstelle und die GEZ bis hin zu Arbeitgeber, Kita oder Schule, Uni oder FH, Banken und Versicherungen und natürlich dem Freunden- und Bekanntenkreis gilt es, die neue Adresse kundzutun. Alle, die in eine neue Wohnung oder ein neues Haus umziehen, finden die Umzugscheckliste im Internet unter http://www.vergleichen.de/immobilien/service/umzug-checkliste (http://www.vergleichen.de/immobilien/service/umzug-checkliste" title="http://www.vergleichen.de/immobilien/service/umzug-checkliste) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/xm24jc (http://shortpr.com/xm24jc" title="http://shortpr.com/xm24jc) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/start-der-umzugs-saison-checkliste-hilft-bei-der-planung-69999 (http://www.themenportal.de/vermischtes/start-der-umzugs-saison-checkliste-hilft-bei-der-planung-69999" title="http://www.themenportal.de/vermischtes/start-der-umzugs-saison-checkliste-hilft-bei-der-planung-69999) Bo-Mobile GmbH Jörn Wolter Matthias-Grünewald-Str. -3 1 53175 Bonn - E-Mail: joern.wolter@bo-mobile.com Homepage: http://www.vergleichen.de Telefon: 0228-909074-13 Bo-Mobile GmbH Wolter,Jörn Matthias-Grünewald-Str. -3 1 53175 Bonn http:// joern.wolter[at]bo-mobile.com
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(ddp direct) Pressearbeit ist wichtig. Damit bringen sich Unternehmen einfach ins Gespräch - in Redaktionen, im Internet und in sozialen Netzwerken. Doch leider bleiben die meisten Pressemitteilungen ungelesen. Eine häufige Ursache dafür ist, dass Grundlagen der PR nicht beachtet werden. Mit der Ausgabe 10 PR-Vitamine (http://www.newsmax.de/wie-schreibe-ich-pressemitteilungen.html" title="10 PR-Vitamine oder Wie schreibe ich eine Pressemitteilung) hat newsmax auf 27 Seiten einen Ratgeber und Begleiter für die Pressearbeit erstellt, der jetzt kostenlos als E-Paper verfügbar ist.
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Auch wenn der Messebesuch laut AUMA zu einem der wichtigsten Kommunikationsinstrumente gehört, so ist die Planung dennoch äußerst aufwendig. Zahlreiche Schritte müssen bei der Planung beachtet werden. Diese enorm aufwendige aber wichtige Planungsphase wird dadurch bedingt, dass extrem viele Ziele mit einem einzigen Messebesuch erfüllt im ...
 Auch wenn der Messebesuch laut AUMA zu einem der wichtigsten Kommunikationsinstrumente gehört, so ist die Planung dennoch äußerst aufwendig. Zahlreiche Schritte müssen bei der Planung beachtet werden. Diese enorm aufwendige aber wichtige Planungsphase wird dadurch bedingt, dass extrem viele Ziele mit einem einzigen Messebesuch erfüllt werden können und daher zahlreiche Bereiche berücksichtigt werden müssen.  Nicht nur die Auswahl eines passenden und erfolgreichen Messestandkonzeptes muss geschafft werden, sondern auch die Auswahl der Exponate sowie die Gestaltung der Druckunterlagen und die Realisation eines erfolgreichen Aufbaus. Zudem muss das Standpersonal eingesetzt und verteilt werden. Zum Schluss muss sogar nach Ende der Messe die Messenachbereitung im eigenen Unternehmen koordiniert werden, um die gewonnenen Kontakte auch in eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung zu verwandeln.  Die Plattform messestand.de bietet für die unterschiedlichen Planungsbereiche eines Messebesuchs die unterschiedlichsten Ratgeber und Whitepaper. Diese können einen Überblick über die wichtigsten Fragestellungen geben und dadurch einen Leitfaden bei der Konzepterstellung bieten. Gleichzeitig stellen sie alle Punkte vor, die beachtet werden müssen. Eine individuelle Ausgestaltung der Fragen in Bezug auf die eigenen Ziele und Wünsche ist dabei unerlässlich.  Insgesamt bietet die messestand.de fünf Whitepaper, welche von der Erstellung eines Messekonzeptes bis hin zum Einsatz des Standpersonals reichen.  Der erste Ratgeber beschäftigt sich mit dem erfolgreichen Aufbau eines Messesystems. Der Faktor „Aufbau“ wird häufig unterschätzt, obwohl er einen großen Kosten- und Zeitfaktor darstellt. Mit der ersten Checkliste werden alle Schritte berücksichtigt, die zu einem erfolgreichen Aufbau führen. Neben der Möglichkeit das System durch einen Messebauer montieren zu lassen, können mobile Systeme auch vom eigenen Personal montiert werden. Dazu müssen allerdings Aufbauhilfen in Form von Anleitungen oder Aufbauvideos geliefert werden.  Die zweite Checkliste befasst sich mit der Frage, ob und wie das Standpersonal sinnvoll am Messestand eingesetzt werden kann. In fünf Abschnitten werden nicht nur kurz die möglichen Einsatzgebiete angesprochen, sondern auch die notwendigen Voraussetzungen für den Personaleinsatz. Denn die Einsatzmöglichkeiten gehen weit über Promoter und Hostessen hinaus. Allerdings werden diese beiden Gebiete häufig schon unterschätzt. Der erste Eindruck, der über dieses Personal zustande kommt, trägt wesentlich zum positiven Gesamtbild des Messeauftrittes bei.  Mit den sechs wichtigsten Fakten über mobile Messestände werden die mobilen Systeme von dem konventionellen Messebau unterschieden. Dadurch kann die wesentliche Entscheidung vor Beginn einer Messeteilnahme mit diesem Ratgeber unterstützt werden. Durch ihn werden die Kernelemente und Besonderheiten von mobilen Systemen herausgestellt, aber auch in Bezug zu anderen möglichen Alternativen abgegrenzt.  Die letzen beiden Whitepaper beschäftigen sich mit der Konzeptionierungsphase. Sowohl die Findung eines Messestandkonzeptes wie auch einer erfolgreichen Standgestaltung, werden mit den zwei unterschiedlichen Ratgebern abgehandelt.  Einen Überblick über die Whitepaper erhalten Sie auf http://messestand.de/checklisten/. Dort können Sie sich die Ratgeber nach Bedarf herunterladen und haben diese somit bei jeder Gelegenheit zur Hand.
Julia Junkersdorf: LA CONCEPT GmbH Junkersdorf,Julia Rober-Perthel-Str. 4-6 50739 Köln http://la-concept.de/ Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
EXPOMADE Whitepaper hilft bei der richtigen Kommunikations- und Vermarktungsstrategie bei einer Messeteilnahme
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Die Messeteilnahme ist ein äußerst komplexer Planungsprozess, der jedoch nicht mit der Auswahl und der Realisierung eines passenden Standkonzeptes abgeschlossen ist. Das beste Standdesign und die ausgefallenste Produktpräsentation bringen nichts, wenn kein Kunde oder Interessent diese mitbekommt. Die Ziele des Messebesuchs und deren wie um ...
 Die Messeteilnahme ist ein äußerst komplexer Planungsprozess, der jedoch nicht mit der Auswahl und der Realisierung eines passenden Standkonzeptes abgeschlossen ist. Das beste Standdesign und die ausgefallenste Produktpräsentation bringen nichts, wenn kein Kunde oder Interessent diese mitbekommt. Die Ziele des Messebesuchs und deren Umsetzungswege wie Events, Produktpräsentationen oder Vorführungen müssen kommuniziert und verbreitet werden, um den Kunden an den Messestand zu holen. Eine gute Idee alleine reicht selten um Interessenten und Geschäftspartner zu gewinnen. Mit dem Whitepaper von EXPOMADE erfahren Sie, welche Zauberformeln für ein erfolgreiches Messemarketing notwendig sind.  Dabei beginnt die Vermarktung der eigenen Messeteilnahme bereits häufig drei Monate vor Messebeginn. Allerdings endet die Vermarktung nicht mit dem Messebeginn, sondern erreicht im Gegenteil Ihren Höhepunkt. Die gezielte Kommunikation durch Ansprache der Besucher und die intensiven Beratungsgespräche machen den Zeitraum der Messe zu der Hochphase der Kommunikation. Die eigentlichen Ziele der Messeteilnahme können hier nicht mehr nur kommuniziert, sondern auch erreicht werden und sind daher entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg der bisherigen Werbemaßnahmen.  In dem kostenlosen Whitepaper von EXPOMADE können in sechs wesentlichen Schritten alle „Zauberformeln“ nachgelesen werden, die bei einem erfolgreichen Messemarketing zu berücksichtigen sind. Angefangen über die zahlreichen Lockrufe die ein Unternehmen absenden kann um Kunden, Interessenten oder Geschäftspartner an den Messestand zu holen über die Standhaftigkeit bzw. Ausgestaltung des eigenen Messestandes mit Events und Aktionen, sowie einer nachtragenden Haltung gegenüber jedem Messekontakt. Nur mit einer guten Messenachbereitung kann ein Erfolg erzielt werden, da nur ca. 7% der Besucher mit einem konkreten Kaufwunsch zur Messe kommen. Die Nachbereitung und Nachverfolgung der gesammelten Kontaktformulare ist das A und O eines erfolgreichen Messemarketings und unverzichtbarer Bestandteil. Nicht nur die Akquirierung neuer Kunden, sowie die Anbahnung von Geschäftskontakten ist mit einer sauberen Nachbereitung möglich, sondern auch die qualitative Auswertung des Messebesuchs.  Das kostenlose Whitepaper ist das zweite in der Reihe von EXPOMADE. Das mobile Messesystem EXPOMADE ist der ideale Begleiter auf Messen und erleichtert somit nicht nur mit seinem unkomplizierten Handling den Messebesuch, sondern auch mit seinem Ratgebern.  Neben dem aktuellen Ratgeber „6 Tipps für ein erfolgreiches Messemarketing“ kann das erste Whitepaper „9 Tipps für eine erfolgreiche Messeteilnahme“ gleichzeitig heruntergeladen. Weitere Informationen zu dem mobilen Messesystem finden Sie unter www.EXPOMADE.de. Einen Überblick über die Checklisten erhalten Sie unter http://blog.expomade.de/?cat=4 im EXPOMADE Blog. Entdecken Sie EXPOMADE. Das innovative Messesystem ist die perfekte Symbiose aus Qualität, Design, Individualität und Service. Damit Sie mit Ihrem Unternehmen nicht nur gesehen werden, sondern „Herausragen mit System“.  DER EXPOMADE SYSTEMSTAND überzeugt durch sein anspruchsvolles Design und garantiert somit einen eindrucksvollen Messeauftritt. Die verwendeten Materialien und ihre hochwertige Verarbeitung tragen das Qualitätssiegel „Made in Germany“. Noch dazu ermöglicht das kompakte und flexible System durch sein geringes Eigengewicht und hohes Maß an Mobilität einen einfachen Transport, schnellen Aufbau sowie kostengünstige Lagerung.  DAS EXPOMADE BAUKASTENPRINZIP bietet vielfältigen kreativen Spielraum, denn die definierten Basismodelle können je nach Wunsch durch passende Anbausets ergänzt werden. Dank seiner flexiblen Struktur lässt sich der Systemstand an jede beliebige Standfläche bei gleichzeitig maximaler Raumausnutzung anpassen. Die Integrationsmöglichkeit digitaler Kommunikationsmedien verstärkt die Interaktion mit der Zielgruppe und unterstreicht die Innovationskraft der Markenbotschaft.  DAS EXPOMADE FULL SERVICE ANGEBOT reicht von professioneller Beratung, Konzeption inklusive 3D Visualisierung über optionalen Aufund Abbau bis hin zum Einlagerungsservice. Nicht zuletzt sorgen eine transparente Angebotskalkulation und zügige Auftragsabwicklung für Ihr „Rundum-Sorglos-Paket“. EXPOMADE GmbH Junkersdorf,Julia Robert-Perthel-Str. 4 50739 Köln http://www.EXPOMADE.de/ presse[at]EXPOMADE.de
Auch wenn der Messebesuch laut AUMA zu einem der wichtigsten Kommunikationsinstrumente gehört, so ist die Planung dennoch äußerst aufwendig. Zahlreiche Schritte müssen bei der Planung beachtet werden. Diese enorm aufwendige aber wichtige Planungsphase wird dadurch bedingt, dass extrem viele Ziele mit einem einzigen Messebesuch erfüllt werden im ...
Auch wenn der Messebesuch laut AUMA zu einem der wichtigsten Kommunikationsinstrumente gehört, so ist die Planung dennoch äußerst aufwendig. Zahlreiche Schritte müssen bei der Planung beachtet werden. Diese enorm aufwendige aber wichtige Planungsphase wird dadurch bedingt, dass extrem viele Ziele mit einem einzigen Messebesuch erfüllt werden können und daher zahlreiche Bereiche berücksichtigt werden müssen.  Nicht nur die Auswahl eines passenden und erfolgreichen Messestandkonzeptes muss geschafft werden, sondern auch die Auswahl der Exponate sowie die Gestaltung der Druckunterlagen und die Realisation eines erfolgreichen Aufbaus. Zudem muss das Standpersonal eingesetzt und verteilt werden. Zum Schluss muss sogar nach Ende der Messe die Messenachbereitung im eigenen Unternehmen koordiniert werden, um die gewonnenen Kontakte auch in eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung zu verwandeln.  Die Plattform messestand.de bietet für die unterschiedlichen Planungsbereiche eines Messebesuchs die unterschiedlichsten Ratgeber und Whitepaper. Diese können einen Überblick über die wichtigsten Fragestellungen geben und dadurch einen Leitfaden bei der Konzepterstellung bieten. Gleichzeitig stellen sie alle Punkte vor, die beachtet werden müssen. Eine individuelle Ausgestaltung der Fragen in Bezug auf die eigenen Ziele und Wünsche ist dabei unerlässlich.  Insgesamt bietet die messestand.de fünf Whitepaper, welche von der Erstellung eines Messekonzeptes bis hin zum Einsatz des Standpersonals reichen.  Der erste Ratgeber beschäftigt sich mit dem erfolgreichen Aufbau eines Messesystems. Der Faktor „Aufbau“ wird häufig unterschätzt, obwohl er einen großen Kosten- und Zeitfaktor darstellt. Mit der ersten Checkliste werden alle Schritte berücksichtigt, die zu einem erfolgreichen Aufbau führen. Neben der Möglichkeit das System durch einen Messebauer montieren zu lassen, können mobile Systeme auch vom eigenen Personal montiert werden. Dazu müssen allerdings Aufbauhilfen in Form von Anleitungen oder Aufbauvideos geliefert werden.  Die zweite Checkliste befasst sich mit der Frage, ob und wie das Standpersonal sinnvoll am Messestand eingesetzt werden kann. In fünf Abschnitten werden nicht nur kurz die möglichen Einsatzgebiete angesprochen, sondern auch die notwendigen Voraussetzungen für den Personaleinsatz. Denn die Einsatzmöglichkeiten gehen weit über Promoter und Hostessen hinaus. Allerdings werden diese beiden Gebiete häufig schon unterschätzt. Der erste Eindruck, der über dieses Personal zustande kommt, trägt wesentlich zum positiven Gesamtbild des Messeauftrittes bei.  Mit den sechs wichtigsten Fakten über mobile Messestände werden die mobilen Systeme von dem konventionellen Messebau unterschieden. Dadurch kann die wesentliche Entscheidung vor Beginn einer Messeteilnahme mit diesem Ratgeber unterstützt werden. Durch ihn werden die Kernelemente und Besonderheiten von mobilen Systemen herausgestellt, aber auch in Bezug zu anderen möglichen Alternativen abgegrenzt.  Die letzen beiden Whitepaper beschäftigen sich mit der Konzeptionierungsphase. Sowohl die Findung eines Messestandkonzeptes wie auch einer erfolgreichen Standgestaltung, werden mit den zwei unterschiedlichen Ratgebern abgehandelt.  Einen Überblick über die Whitepaper erhalten Sie auf http://messestand.de/checklisten/. Dort können Sie sich die Ratgeber nach Bedarf herunterladen und haben diese somit bei jeder Gelegenheit zur Hand.
Julia Junkersdorf: Junkersdorf,Julia Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
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