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Sicher Surfen im Internet - So schützen Eltern ihre Kinder
München - 8. Juni 2010 - Das Internet bietet eine Fülle von Möglichkeiten: Mit wenigen Klicks können sich Nutzer unzählige Informationen beschaffen, mit Menschen auf der ganzen Welt kommunizieren, Videos ansehen, Bilder hochladen und vieles mehr. Doch im World Wide Web lauern auch Gefahren - besonders für Kinder und die zu ...
München - 8. Juni 2010 - Das Internet bietet eine Fülle von Möglichkeiten: Mit wenigen Klicks können sich Nutzer unzählige Informationen beschaffen, mit Menschen auf der ganzen Welt kommunizieren, Videos ansehen, Bilder hochladen und vieles mehr. Doch im World Wide Web lauern auch Gefahren - besonders für Kinder und Jugendliche, die mit den unbegrenzten Möglichkeiten der virtuellen Welt oft zu unbekümmert umgehen. Immer wieder berichten Medien über Fälle von Kinderpornografie im Netz. Wie gefährlich das Internet für Minderjährige sein kann und wie Eltern ihren Nachwuchs schützen können, verrät NetDoktor.de, das führende Gesundheitsportal, unter http://www.netdoktor.de/Magazin/Sexueller-Missbrauch-Kinder-u-11013.html. Hier die wichtigsten Tipps für Sicheres Surfen im Internet: 1 ) Eltern sollten ihre Kinder dazu anhalten, niemals ihre vollständigen Namen oder Adressen im Internet zu veröffentlichen. Auch andere Informationen wie den Namen ihrer Schule sollten sie nicht im Netz nennen. 2 ) Kinder sollten niemals private Fotos versenden oder online stellen, da sich Daten und Bilder oft nicht mehr endgültig aus dem Netz löschen lassen. Der Austausch von Bildern sollte nur direkt mit Freunden und guten Bekannten aus dem echten Leben stattfinden. 3 ) Eltern sollten ihren Kindern klar machen, welche Gefahr sich durch die Anonymität im Netz ergibt: Menschen können sich dort für etwas ausgeben, was sie nicht sind. Hinter "Tim14" steckt möglicherweise kein minderjähriger Schüler, sondern ein pädophiler Erwachsener. 4 ) Eltern können ihre Kinder darin bestärken, auf Ihr Bauchgefühl zu vertrauen: Manche haben intuitiv ein gutes Gespür für Menschen und erkennen Gefahren oftmals selbst. Wenn einem Kind beispielsweise ein Chatpartner suspekt vorkommt, sollte es den Kontakt zu ihm sofort abbrechen und einem Erwachsenen davon erzählen. 5 ) Heimliche Treffen von Internetbekanntschaften in der realen Welt sind absolut tabu. Eltern sollten mit ihren Kinder offen über die Gefahren solcher Begegnungen sprechen und sie davor warnen. 6 ) Häufig haben Kinder Angst, sich gegen Attacken zu wehren - auch aus der virtuellen Welt. Eltern sollten ihren Kindern deutlich machen, dass sie alle Vorfälle - etwa kinderpornografische Seiten, auf die sie beim Surfen geleitet werden oder dubiose Anspielungen eines Chatpartners - melden können, ohne selbst in einem falschen Licht zu erscheinen. Anlaufstellen sind neben den Eltern und Lehrern auch die Administratoren der betroffenen Webseite, Organisationen wie etwa "Innocence in Danger" und CareChild oder auch die nächste Polizeidienststelle. Mehr Informationen über den Kampf gegen Kinderpornografie im Netz und wie man gegen kinderpornografische Inhalte vorgehen kann, gibt es auf NetDoktor.de unter http://www.netdoktor.de/Magazin/Kinderpornografie-Tatort-Inte-10941.html. Über die NetDoktor.de GmbH NetDoktor.de ist mit 1,34 Mio. Unique Usern ( AGOF internet facts 2009-IV ) und mit 4,18 Mio. Visits im Monat ( IVW April 2010 ) Marktführer unter den deutschsprachigen Gesundheitsportalen. Auf www.netdoktor.de finden die User laienverständliche, medizinische Informationen zu den wichtigsten Krankheiten, Symptomen, Untersuchungen und Medikamenten. Die NetDoktor.de-Redaktion besteht aus erfahrenen Redakteuren und Ärzten. Sie berichten unabhängig und neutral über aktuelle Erkenntnisse aus Forschung, Medizin und Gesundheit. Außerdem bietet NetDoktor.de umfassende Specials zu wichtigen Themen wie Allergien, Ernährung, Rückenschmerzen, Migräne oder Sport & Fitness. Die NetDoktor.de GmbH gehört zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. In der Vermarktung arbeitet das Gesundheitsportal mit der Tomorrow Focus AG ( Agenturen ) und der healthier AG ( Pharma Direktkunden ) zusammen. Weitere Informationen auch unter: http://twitter.com/... http://facebook.com/... http://blog.netdoktor.de http://board.netdoktor.de Kontakt: NetDoktor.de GmbH Matthias Moll Landwehrstraße 60-62 80336 München 089/ 746 46 69-0 Matthias.Moll@netdoktor.de www.netdoktor.de
Pressekontakt: Christoph Hausel ELEMENT C GmbH Aberlestr. 18 81371 München Telefon: 089/72013720 EMail: c.hausel@elementc.de Internet: http://www.elementc.de
CareChild Vorsitzender Gabriel Gawlik verstorbenKinderschutzorganisation trauert um 1. Vorsitzenden Gabriel Gawlik
Bereits am Mittwoch dieser Woche verstarb Gabriel Gawlik, der 1. Vorsitzende der Kinderschutzorganisation CareChild in Münster. Herr Gawlik verstarb in seiner Münsteraner Wohnung nach langer, schwerer Krankheit. Er leitete die Geschicke der Organisation über ein Jahrzehnt lang und gehörte zu den Gründern des Vereins. Der wird ...
Bereits am Mittwoch dieser Woche verstarb Gabriel Gawlik, der 1. Vorsitzende der Kinderschutzorganisation CareChild in Münster. Herr Gawlik verstarb in seiner Münsteraner Wohnung nach langer, schwerer Krankheit. Er leitete die Geschicke der Organisation über ein Jahrzehnt lang und gehörte zu den Gründern des Vereins. Der Verein wird auf seiner Webseite www.carechild.de demnächst einen Nachruf veröffentlichen. CareChild ist eine 1997 gegründete, als gemeinnützig anerkannte und spendenfinanzierte, Kinderschutzorganisation mit Sitz in Münster. Zu den satzungsgemässen Aufgaben gehört das aktive Vorgehen gegen Kinderpornografie / sexuelle Gewalt gegen Kinder, pädophile Internetinhalte und die Unterstützer pädophiler Aktivitäten.
Pressekontakt: Kappe Michael CareChild e.V. Überwasserstrasse 34 48143 Münster Telefon: 0251 58867 EMail: michael.kappe@carechild.de Internet: http://www.carechild.de
CareChild zu Verjährungsfristen bei sexuellem Missbrauch von KindernZu den Verjährungsfristen bei sexuellem Missbrauch von Kindern und einer möglichen Ausweitung der Fristen, sowie Änderungen beim Täter/Opfer Ausgleich.
Durch den exorbitanten Missbrauchskandal innerhalb der katholischen Kirche und den vielfach bereits verjährten schweren Straftaten die nicht mehr verfolgt werden können, haben einige Politiker den Vorschlag gemacht, die Verjährungsfristen bei sexuellem Missbrauch von Kindern deutlich auszuweiten. Die Kinderschutzorganisation CareChild ...
Durch den exorbitanten Missbrauchskandal innerhalb der katholischen Kirche und den vielfach bereits verjährten schweren Straftaten die nicht mehr verfolgt werden können, haben einige Politiker den Vorschlag gemacht, die Verjährungsfristen bei sexuellem Missbrauch von Kindern deutlich auszuweiten. Die Kinderschutzorganisation CareChild unterstützt diesen Vorschlag ausdrücklich. Kinder sind strafrechtlich immer noch Opfer 2. Klasse. Die Bundesjustizministerin Leutheuser-Schnarrenberger ( FDP ) lehnt eine Verlängerung der Verjährungsfristen ab, weil diese , ihrer Auffassung nach, bereits 20 Jahre betragen. CareChild Sprecher Michael Kappe: "Durch Weglassungen kann man die wirkliche Lage auch verbiegen. Frau Leutheuser-Schnarrenberger versucht den Eindruck zu erwecken, dass die Verjährungsfrist generell bereits 20 Jahre beträgt. Das ist nicht der Fall. In er Regel verjährt sexueller Missbrauch von Kindern 10 Jahre nach Vollendung des 18. Lebensjahres. Viele Opfer sind aber erst viel später dazu in der Lage darüber auch nur zu reden. Nur in ganz besonders schweren Ausnahmefällen, beträgt die Verjährungsfrist 20 Jahre. Bei einer Vergewaltigung hingegen beträgt die Verjährungsfrist generell 20 Jahre. Das macht Kinder zu Opfern 2. Klasse." Eine Ausweitung der Verjährungsfrist ist dringend erforderlich, damit schwerste Verbrechen gegen die schwächsten der Gesellschaft nicht so oft unbestraft bleiben. Darüber hinaus hält es CareChild.für dringend erforderlich, dass auch Mitwisser, die die Augen verschliessen, wegsehen und damit weiteren Missbrauch nicht verhindern, konsequent wegen Beihilfe/Strafvereitelung verfolgt werden. Eine langjährige Forderung von CareChild ist eine generelle Anzeigepflicht bei Kindesmissbrauch. Täter sollen zudem schon per Gesetz generell zu einem umfangreichen Täter/Opfer Ausgleich verpflichtet werden und damit beispielsweise die Kosten einer möglicherweise jahrelangen Therapie ihrer Opfer übernehmen müssen. CareChild ist eine 1997 gegründete, als gemeinnützig anerkannte und spendenfinanzierte, Kinderschutzorganisation mit Sitz in Münster. Zu den satzungsgemässen Aufgaben gehört das aktive Vorgehen gegen Kinderpornografie / sexuelle Gewalt gegen Kinder, pädophile Internetinhalte und die Unterstützer pädophiler Aktivitäten.
Pressekontakt: Kappe Michael CareChild e.V. Überwasserstrasse 34 48143 Münster Telefon: 0251 58867 EMail: michael.kappe@carechild.de Internet: http://www.carechild.de
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