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mayato: Basel III zwischen Anspruch und Wirklichkeit Whitepaper über den Ursprung der Bankenregulierung, ihre Intention und das tatsächliche Leistungspotenzial
Berlin, 08. Februar 2012 — Der Bereich der Bankenregulierung hat sich in den letzten Jahren durch einschneidende Ereignisse wie die Finanz- und Wirtschaftskrise ab Ende 2008 sowie die dadurch beschleunigte, bis heute andauernde, weltweite Schuldenkrise dynamisch entwickelt. Bei Kreditinstituten wuchs die Erkenntnis, dass Anforderungen ein I ...
Berlin, 08. Februar 2012 — Der Bereich der Bankenregulierung hat sich in den letzten Jahren durch einschneidende Ereignisse wie die Finanz- und Wirtschaftskrise ab Ende 2008 sowie die dadurch beschleunigte, bis heute andauernde, weltweite Schuldenkrise dynamisch entwickelt. Bei Kreditinstituten wuchs die Erkenntnis, dass bankenaufsichtsrechtliche Anforderungen ein wertvolles Investment für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg darstellen. Das BI-Analysten- und Beratungshaus mayato durchleuchtet in einem Whitepaper die Grundprobleme aufsichtsrechtlicher Regulierung. Neben einem historischen Rückblick auf die bisherigen Regelwerke Basel I und Basel II erfolgt eine ausführliche Betrachtung der Neuerungen in der Bankenaufsicht – besser bekannt als Basel III. Das komplette Werk ist unter www.mayato.com kostenlos erhältlich.
Der Begriff Basel III bezeichnet ein Paket des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht (BCBS = Basel Committee of Banking Supervision) zur Reform der bereits bestehenden aufsichtsrechtlichen Regelungen zur Wiederherstellung der Stabilität im Bankensektor (Basel I und Basel II).
Alt und neu
Schwächen - wie nicht angemessenes und qualitativ minderwertiges Eigenkapital, unvollständige Risikoerfassung, übermäßige Fremdfinanzierung sowie unzureichende liquide Mittel - sollen durch diesen Maßnahmenkatalog zukünftig vermieden werden. Demzufolge zählen zu den wichtigsten Neuerungen des Basel III Regelwerkes strengere Eigenkapitals- und Liquiditätsvorschriften. Ebenso wurden der aufsichtliche Überprüfungsprozess und das Risikomanagement (Säule II) überarbeitet, um die Lücken zu schließen, die sich während der Krise in diesen Bereichen ergeben haben.
Zu den zentralen Maßnahmen gehören insbesondere die Einrichtung von Strukturen zur gruppenweiten Steuerung der Risiken und der Berücksichtigung der Führungsverantwortung durch die Einbindung des Vorstands, spezielle Verfahren für die Risikoerfassung von außerbilanziellen Positionen und Verbriefungsgeschäften, geeignete Modelle zur Begrenzung von Risikokonzentrationen, Reputations- und Liquiditätsrisiken. Des Weiteren umfasst dies die Entwicklung von Anreizmodellen für die Banken, Risiken und Erträge langfristig besser zu steuern sowie die Einführung von nachhaltigen Bonus- und Vergütungsmodellen.
Regulierungslücken
Laut Andreas Leiter, IT-Berater Financial Services bei mayato, ist es dem Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht mit dem Basel III Reformpaket gelungen, einige der bisher existierenden Schwächen zu identifizieren und geeignete Lösungsmaßnahmen zu entwickeln. Allerdings reichen auch die mit Basel III vorgeschlagenen Lösungen aufgrund diverser Regulierungslücken noch nicht aus, um das Finanzsystem nachhaltig zu stabilisieren.
Schutz und Stabilität
Ohne Zweifel wird die Erhöhung der Kernkapitalquote, bei gleichzeitiger Verbesserung der Risikodeckungsqualität des Eigenkapitals dazu beitragen, die Banken in der nächsten Krise besser zu schützen. Auch die Einführung einer Verschuldungsgrenze und die zusätzliche Erfassung weiterer elementarer Risikoarten bedeutet für die Institute ebenfalls mehr Stabilität. Dagegen werden bestimmte Risikoarten, wie z. B. Staatsanleihen, noch immer nicht ihrem tatsächlichen Risiko entsprechend abgebildet.
Liquidität und Risikobegrenzung
Ein wichtiger Schritt ist jedoch die Einführung der neuen Liquiditätsstandards, da über sie sowohl das reine Zahlungsstromrisiko, als auch das erfolgswirksame Liquiditätsrisiko begrenzt werden kann.
Des Weiteren werden auch die Verbesserungen zur Säule II (erhöhte Standards für den bankenaufsichtlichen Überprüfungsprozess) und III (erhöhte Standards für die Offenlegung), sowie die Berücksichtigung systemweiter Regelungen einen positiven Effekt auf die zukünftige Effektivität der Bankenaufsicht haben.
Weitere Informationen liefert das Whitepaper unter http://www.mayato.com/images/stories/downloads/mayato_WhitePaper_Bankenaufsichtsrecht_2012.pdf
mayato ist als Analysten- und Beraterhaus spezialisiert auf Business Intelligence. Von Niederlassungen in Berlin, Bielefeld und Heidelberg aus arbeitet ein Team von erfahrenen IT- und BI-Architekten, Statistikern, Analysten sowie fachlichen Experten für spezielle Themen wie Betrugserkennung, Data Mining und Analytisches CRM. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com.
Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.deinfo[at]stemmermann-pr.de
Mit Standardsoftware individuelle BPM-Lösungen verwirklichenIDL präsentiert auf der CeBIT integrierte Lösung für Business Performance Management IDLplus
Schmitten, 8. Februar 2012 – Die Unternehmensgruppe IDL, Spezialist für Softwarelösungen für Konsolidierung und Konzernreporting mit Hauptsitz in Schmitten bei Frankfurt/Main, ist auf der CeBIT 2012 beim BARC Forum Business Intelligence (Halle 6, Stand A16) vertreten und präsentiert unter dem Motto „Lassen Sie sich nicht einengen – nehmen ...
Schmitten, 8. Februar 2012 – Die Unternehmensgruppe IDL, Spezialist für Softwarelösungen für Konsolidierung und Konzernreporting mit Hauptsitz in Schmitten bei Frankfurt/Main, ist auf der CeBIT 2012 beim BARC Forum Business Intelligence (Halle 6, Stand A16) vertreten und präsentiert unter dem Motto „Lassen Sie sich nicht einengen – nehmen Sie sich die Freiheit“ seine integrierte Lösung für Business Performance Management (BPM) IDLplus. IDL hat in dieser Lösung seine langjährige betriebswirtschaftliche, methodische und technische Kompetenz verknüpft mit modularen Softwarelösungen rund um die Schwerpunkte Konsolidierung, Planung, Analyse und Reporting. Dank der engen Integration der einzelnen Module wird es möglich, eine individuell gestaltete BPM-Lösung auf der Basis von Standardsoftware zu verwirklichen.
„Wir sind überzeugt, dass eine Lösung für Business Performance Management individuell auf ein Unternehmen zugeschnitten sein muss und den Anwender nicht in seinen Möglichkeiten einengen darf. Mit praxisorientierter Beratung und modular zusammengestellter Standardsoftware bieten wir Unternehmen die Freiheit einer maßgeschneiderten Lösung, die eine integrierte Unternehmenssteuerung mit größtmöglichem Gestaltungsfreiraum ermöglicht“, erläutert Bernward Egenolf, Geschäftsführer von IDL.
Im Rahmen des Forums wird IDL mit zwei Vorträgen seine strategische Ausrichtung im Business Performance Management näher ausleuchten. So wird am 6. März Andreas Lange (IDL) unter dem Titel „Von der operativen zur finanzwirtschaftlichen Planung incl. Konzernkonsolidierung“ aufzeigen, wie integrierte Unternehmensplanung bei größtmöglicher Freiheit und Individualität möglich wird. Und am 9. März werden sich die beiden Referenten Reinhard Roch, Ulrich Schillings (IDL) unter dem Titel „Finanzwirtschaftliche Planung leicht gemacht – Simulationsmöglichkeiten sinnvoll einsetzen“ mit den Herausforderungen, die die Finanzkrise für die finanzwirtschaftliche Planung aufgeworfen hat, auseinander setzen. Die beiden gehen dabei wichtigen finanzplanerischen Fragen nach, wie etwa, ob Standardisierung Einschränkungen bedeutet und ob alles was technisch möglich ist, auch fachlich sinnvoll ist.
IDL
Die 1990 gegründete IDL-Gruppe mit Hauptsitz in Schmitten bei Frankfurt/Main hat sich auf die Entwicklung von Softwarelösungen für Konsolidierung, Planung, Analyse und Reporting sowie die kompetente Beratung in fachlichen und organisatorischen Fragen zu diesen Themen spezialisiert.
Heute arbeiten etwa 800 Unternehmen jeder Größe und Branche – auch international – bei der Erstellung ihres Konzernabschlusses, der Planung und der monatlichen Berichterstattung mit IDL zusammen. Dazu zählen bekannte Namen wie ADAC, Arwobau, Bayernland, Berliner Volksbank, Deichmann, Hassia, Leifheit, Rational, Verivox, Wüstenrot, die Landeshauptstadt Düsseldorf oder auch der Kreis Unna.
Das Unternehmen unterhält neben dem Hauptsitz in Schmitten mehrere Geschäftsstellen in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in Frankreich, Österreich und der Schweiz.
Weitere Informationen: www.idl.eu
IDL Beratung für integrierte DV-Lösungen GmbH Mitte Egenolf,Bernward Feldbergstr. 37 61389 SChmitten bernward.egenolf[at]idl.eu
Von März bis Juli 2012: "General Management Programm" an der HHL ExecutiveVon März bis Juli 2012: "General Management Programm" an der HHL Executive
Jetzt noch schnell für das am 1. März startende "General Management Programm" anmelden. Für Führungs- und Führungsnachwuchskräfte bietet die HHL Executive von März bis Juli 2012 Management-Kurse an. Sie richten sich an Teilnehmer, die ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse und ihre Managementkompetenzen ...
Jetzt noch schnell für das am 1. März startende "General Management Programm" anmelden. Für Führungs- und Führungsnachwuchskräfte bietet die HHL Executive von März bis Juli 2012 Management-Kurse an. Sie richten sich an Teilnehmer, die ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse und ihre Managementkompetenzen vertiefen möchten. Das Programm setzt sich aus sechs zweieinhalbtägigen Modulen zu den Themen Strategie, Problemlösung, Markenmanagement, Führung, Kommunikation, Finanzen und Controlling zusammen, abgerundet durch ein Unternehmensplanspiel zur Anwendung der vermittelten Kenntnisse. Alle Veranstaltungen, die jeweils von Donnerstag bis Samstagnachmittag in den Räumlichkeiten der HHL Executive am City-Campus der Handelshochschule Leipzig (HHL) stattfinden, werden von Professoren der HHL sowie hochkarätigen Praxisreferenten durchgeführt. Das Programm ist steuerlich absetzbar. Informationen und Anmeldung zum General Management Programm: HHL Executive GmbH, Anja Jagmann, Programmadministratorin, Tel.: 0341/9851-830, E-Mail: executive@hhl.de, Web: www.hhl.de/gmp /> HHL Executive
In der HHL Executive GmbH sind die gesamten Weiterbildungsaktivitäten der Handelshochschule Leipzig (HHL) gebündelt. Vor allem für mittlere und obere Führungskräfte werden von der HHL Executive maßgeschneiderte Weiterbildungsprogramme entwickelt, die den Teilnehmern fundiertes Wissen in allen betriebswirtschaftlichen Grunddisziplinen vermitteln, aber auch Instrumente zur Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit und zum Erkennen von Stärken und Schwächen an die Hand geben. Seit ihrer Gründung 1994 wurden durch die HHL Executive zahlreiche General Management-Programme und diverse firmenspezifische Programme mit Professoren der HHL und weiteren führenden internationalen Business Schools durchgeführt. www.hhl.de/executive /> Handelshochschule Leipzig (HHL)
Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
Kundenorientierung auf dem PrüfstandDISQ verleiht Servicepreis 2012
Hier stimmt die Qualität - die Gewinner des Servicepreises 2012<br /><br />Der Coffee-Shop Starbucks, der Ökostromanbieter Lichtblick und der Netzbetreiber Kabel Deutschland überzeugten mit Top-Service. In der Kategorie "E-Commerce" hatten die Online-Shops von S. Oliver und Zalando sowie die Internet-Apotheke die In ...
Hier stimmt die Qualität - die Gewinner des Servicepreises 2012 Der Coffee-Shop Starbucks, der Ökostromanbieter Lichtblick und der Netzbetreiber Kabel Deutschland überzeugten mit Top-Service. In der Kategorie "E-Commerce" hatten die Online-Shops von S. Oliver und Zalando sowie die Internet-Apotheke Mediherz die Nase vorn. In punkto Gesundheit gewannen die Krankenkassen AOK Rheinland/Hamburg, BKK Mobil Oil und die Deutsche BKK. Auch Banken standen auf dem Prüfstand. Das Rennen machten die Direktbanken ING-Diba, S Broker und die Hamburger Volksbank. Kundenmonitor 2011: Verbraucher zeigen sicheres Gespür für schlechten Service Das Forschungsinstitut Servicebarometer AG aus München hat im September 2011 den aktuellen "Kundenmonitor Deutschland 2011" veröffentlicht. Das Institut befragte über 36.000 Verbraucher zu Anbietern aus 30 Branchen. Zentrale Messgröße war die so genannte Globalzufriedenheit, sprich die Antwort auf die Frage "Wie zufrieden sind sie mit dem Anbieter insgesamt?". Die Banken und Sparkassen gehörten zu den Zufriedenheitsverlierern, sie erreichten das schwächste Ergebnis seit 2004. Die Befragten waren tendentiell unzufrieden mit den Möglichkeiten zum Telefon- und Onlinebanking und der Erreichbarkeit und Diskretion in den Filialen. Zu den Gewinnern des Monitors gehört die Mobilfunkbranche. Ganz vorn lagen dabei die Discounter Congstar, Aldi Talk und Blau.de. Sie punkteten insbesondere über das Preis-Leistungs-Verhältnis. Und über Mehrwerte wie Kostenairbag und Flatrate-Modelle. Verbraucher verfügen über ein stärker werdendes Bewusstsein für Kundenorientierung, erklärt Studienleiter Matthias Metje: "In ihr Kundenurteil fließt heute eine Vielfalt von Einzelaspekten ein. Erfüllt ein wichtiger Teilaspekt nicht mehr die Erwartung des Kunden, denkt er schneller über einen Wechsel nach". Das gelte auch für den Industrieservice, erklärt Robert Keller, Director Business Services beim Unternehmen Bizerba aus Baden-Württemberg: "Deshalb ist unsere Hotline selbst an Wochenenden und Feiertagen rund um die Uhr erreichbar. Techniker beseitigen Störfälle zu jeder Zeit. Denn wenn Produktionsanlagen ausfallen, bedeutet für unsere Kunden jede Minute bares Geld".
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CADEAUX und WORLD OF TROPHIES in Leipzig: Eine runde Sache!
Eine runde Sache erwartet Fachhändler für Geschenkartikel und Wohnaccessoires vom 25. bis 27. Februar 2012: Zum 40. Mal lädt die Fachmesse CADEAUX Leipzig auf das Messegelände ein. Rund 300 Aussteller präsentieren dekorative und praktische Lifestyle-Produkte für die Frühjahrs- und Sommersaison. Zeitgleich findet die WORLD OF TROPHIES statt, - ...
Eine runde Sache erwartet Fachhändler für Geschenkartikel und Wohnaccessoires vom 25. bis 27. Februar 2012: Zum 40. Mal lädt die Fachmesse CADEAUX Leipzig auf das Messegelände ein. Rund 300 Aussteller präsentieren dekorative und praktische Lifestyle-Produkte für die Frühjahrs- und Sommersaison. Zeitgleich findet die WORLD OF TROPHIES statt, die Souvenirs, Ehrenpreise und Fanartikel sowie digitale Druckverfahren vorstellt. Als Dritte im Bunde öffnet am Messe-Sonntag (26. Februar) die Floriga ihre Tore. Hier bieten weitere 200 Unternehmen Floristikbedarf, Keramik, Korbwaren sowie Gartenbautechnik an.
Mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit nimmt das Rahmenprogramm der CADEAUX Leipzig ein brandaktuelles Thema ins Visier. Unter der Überschrift \\"Von Anfang bis Eco\\" beschäftigt sich das Forum PBS mit umweltfreundlichen Papierprodukten sowie mit der Frage, wie der Fachhandel die Nachhaltigkeit als unternehmerisches Prinzip etablieren kann.
\\"Back to Nature - zurück zu den Ursprüngen\\" heißt das Motto für die Vorführungen im Forum Floristik der Fachmesse. Blumen und Pflanzen werden mit Erzeugnissen traditioneller Handwerksarbeit - zum Beispiel Tontöpfen, Körben aus Weidengeflecht oder geschmiedetem Metall - dekorativ in Szene gesetzt. Floristmeister Reinhold Pause nutzt außerdem Naturmaterialien wie Moos, Baumwolle oder Treibholz für seine individuellen Kreationen, in denen Frühblüher von Schneeglöckchen bis Edeltulpe eine Hauptrolle spielen. \\"Der natürliche Rohstoff gibt den Charakter des floristischen Werkstücks vor\\", sagt der Chemnitzer. \\"Das kann wild und rustikal sein - wie bei ungeschälter Weide oder verrostetem Metall -, aber ebenso edel und graziös mit fein bearbeitetem Holz oder Edelstahl.\\"
Klassisches Handwerk mit individuellem Fingerabdruck
Handwerkskunst von Münzdesign bis Zinnguss wird auf der \\"Handwerkerinsel\\" der WORLD OF TROPHIES präsentiert. Führende Unternehmen der Branche stellen auf der Fachmesse die aktuellen Trends bei Ehrenpreisen, Gravier- und Werbetechnik vor. Meister ihrer Zunft lassen sich über die Schulter schauen, wenn sie ihre klassischen oder modernen Produkte in überlieferter Fertigungsweise herstellen. Die Fachbesucher können unter anderem Graveure, Holzschnitzer, Zinngießer, Glasbläser und Schmuckgestalter in Aktion erleben.
\\"Trotz moderner Technik hat das klassische Handwerk nach wie vor eine große Berechtigung in unserer Branche. Denn Kreativität beginnt bei der traditionellen Fertigung\\", betont Graveurmeister Siegfried Gallas. Sein Familienbetrieb in Braunsbedra gehört zu den wenigen Firmen in Deutschland, die noch per Hand Münzen gestalten. \\"Dabei entstehen außergewöhnliche Einzelstücke, die sich von der Massenware abheben.\\" Natürlich müsse ein Handwerksunternehmen trotzdem mit der Zeit gehen, dürfe sich der Moderne nicht verschließen, so Gallas: \\"Für Routinearbeiten nutzen wir computergesteuerte Präzisionsmaschinen. Besondere Stücke aber entwerfen und fertigen wir nach wie vor auf althergebrachte Weise - zum Beispiel Orden oder Amtsketten für Bürgermeister.“ Zur WORLD OF TROPHIES 2012 bringt Siegfried Gallas eine 100 Jahre alte Münzpresse mit. Auf dem 1.000 Kilogramm schweren Methusalem können sich die Messebesucher ihre ganz persönliche Erinnerungsmünze aus Zinn oder ein Messeabzeichen aus glänzendem Messing prägen. Auf beiden prangt das Original-Messemännchen mit Koffer und Pfeife.
Frühjahrs-CADEAUX Leipzig und WORLD OF TROPHIES sind am 25./26. Februar 2012 von 9.00 bis 18.00 Uhr sowie am 27. Februar von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Für beide Messen gilt ein gemeinsames Ticket (Tageskarte 12,00 Euro, im Vorverkauf mit Vorregistrierung 8,00 Euro). Die Floriga lädt am 26. Februar 2012 von 8.00 bis 16.00 Uhr in die Messehalle 4 ein. Besucher, die zwischen CADEAUX Leipzig/WORLD OF TROPHIES und Floriga wechseln wollen, zahlen zusätzlich 3,00 Euro.
Über die Leipziger Messe
Die Leipziger Messe zählt zu den ältesten und führenden deutschen Messegesellschaften. Davon zeugt ihre fast 850-jährige Geschichte. Seit 1996 verfügt sie über eines der modernsten Messegelände weltweit. Es umfasst eine Hallenfläche von 111.300 m² und ein Freigelände von 70.000 m². Die Kombination mit dem Congress Center Leipzig verleiht dem Areal höchste Flexibilität für Veranstaltungen jeder Art und Größe. Jährlich finden etwa 40 Messen, 100 Kongresse, zahlreiche Corporate Business Veranstaltungen und Events mit rund 10.000 Ausstellern und 1,3 Millionen Besuchern aus aller Welt statt. Als umfassender Dienstleister bildet das Unternehmen die gesamte Kette des Veranstaltungsgeschäftes ab - von der Konzeption und Planung bis zur Durchführung von Präsentationen einschließlich der Gastronomie. Als erste deutsche Messegesellschaft wurde Leipzig nach Green-Globe-Standards zertifiziert. Ein Leitmotiv des unternehmerischen Handelns ist die Nachhaltigkeit.
Leipziger Messe GmbH Bednarsky,Ingrid http://www.leipziger-messe.dei.bednarsky[at]leipziger-messe.de
II. HHL-Energiekonferenz zu "Smart Cities" vom 12. bis 13. April 2012 in LeipzigII. HHL-Energiekonferenz zu "Smart Cities" vom 12. bis 13. April 2012 in Leipzig
Mit dem Thema "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt? findet am 12. und 13. April die II. HHL-Energiekonferenz der Handelshochschule Leipzig (HHL) statt. Die Schirmherrschaft hat Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) übernommen. Hochrangige Wirtschaftsvertreter, unter ihnen der der RWE AG, zu ...
Mit dem Thema "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt? findet am 12. und 13. April die II. HHL-Energiekonferenz der Handelshochschule Leipzig (HHL) statt. Die Schirmherrschaft hat Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) übernommen. Hochrangige Wirtschaftsvertreter, unter ihnen der Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG, Dr. Arndt Neuhaus, referieren zu aktuellen Trends der Energiebranche. Studenten der Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften können sich noch bis zum 18. März auf www.hhl-energiekonferenz.de bewerben, um im Rahmen der Konferenz in einem Fallstudienwettbewerb Preisgelder in Höhe von insgesamt 3500 Euro zu gewinnen. Für die Studenten werden nicht nur Unterkunft und Verpflegung gestellt, sondern auch die Kosten der Anreise mit der Deutschen Bahn über ein Umwelt-Plus-Ticket übernommen. An den großen Erfolg der I. HHL-Energiekonferenz anknüpfend, stehen auch dieses Jahr neben einer Podiumsdiskussion diverse Expertenvorträge und Networking-Events auf dem Programm. "Die HHL-Energiekonferenz bietet eine herausragende Plattform für den Wissens- und Gedankenaustausch zwischen den Bereichen Wirtschaft, Forschung und Politik", erklären Axel Scheurer und Kyle Wilson, HHL-Studenten und Doppelspitze der II. HHL-Energiekonferenz. Schirmherr Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) sagt: "Beim Umbau der Energieversorgung stehen wir vor vielfältigen Herausforderungen und am Beginn eines langen Prozesses. Ein wichtiger Baustein bei der Verwirklichung unserer energiepolitischen Ziele ist die Steigerung der Energieeffizienz. In Zukunft wird es vermehrt darauf ankommen, Stromangebot und Stromnachfrage intelligent zu steuern. Intelligente Netze und Zähler sind dafür eine wichtige Grundlage. Insofern ist das Thema der Konferenz "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt" gut gewählt." Zu den Partnern und Teilnehmern der Veranstaltung gehören neben der RWE AG auch die Siemens AG, Siemens Management Consulting, Roland Berger Strategy Consultants, Capgemini Consulting, Deutsche Bahn AG, CTG und die BASF SE. Geschäftsmodelle für eine nachhaltige Stadtentwicklung "Smart Cities" ist eines der aktuell diskutierten Themen der Stadtentwicklung. Nach Angaben der Siemens AG entfallen rund zwei Drittel der weltweit verbrauchten Energie und 70 Prozent der Treibhausgase auf Städte. Neue Anforderungen an die moderne Stadt in Sachen Umweltverträglichkeit und Lebensqualität ermöglichen genau hier Raum für neue Geschäftsmodelle. Insbesondere hinsichtlich des Themas Energieeffizienz und intelligente Energienutzung spielen zukunftsbestimmende Fragestellungen wie die kommunikative Vernetzung und Steuerung beim Endverbraucher, Schaffung ganzheitlicher, intelligenter Netzinfrastruktur oder innovative Mobilitätskonzepte eine entscheidende Rolle. HHL-Energiekonferenz bringt Studenten mit Wirtschaft und Politik zusammen Ziel der zweitägigen Konferenz ist es, aktuelle Entwicklungen im Energiesektor zu diskutieren, Perspektiven aufzuzeigen und praktische Implikationen zu erörtern. Besondere Relevanz haben dabei die im Rahmen des Fallstudienwettbewerbs erarbeiteten Lösungsvorschläge der Studententeams, die von einer hochkarätigen Jury bewertet werden. Die Fallstudie wird von Siemens Management Consulting gestellt und ist mit einem Preisgeld von 2500 Euro dotiert (1000 Euro für den Zweitplatzierten). Die Handelshochschule Leipzig (HHL) bietet im Rahmen des Energieclusters der Region Leipzig die idealen Voraussetzungen für das Networking zwischen den teilnehmende Vertretern aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und der Studentenschaft. HHL Energy Club organisiert die HHL-Energiekonferenz Organisatoren der HHL-Energiekonferenz sind Studenten aus den MBA- und M.Sc.-Studiengängen der HHL, die mit dem HHL Energy Club eine in Deutschland bisher einzigartige Initiative ins Leben gerufen haben. Nur wenige internationale Hochschulen (z.B. Harvard, Wharton, MIT oder INSEAD) besitzen bereits einen Energy Club, der zumeist von Studenten gegründet und mit regionalen und überregionalen Unternehmen der Energiebranche zusammenarbeitet. Die Aktivitäten der studentischen Initiative an der HHL, die perspektivisch zu den führenden Energy Clubs zählen möchte, beinhalten neben Diskussionsveranstaltungen mit Branchenexperten oder Exkursionen in verschiedene Unternehmen und Institutionen der Energiewirtschaft auch die HHL-Energiekonferenz. Die Energie-Branche, die sich auch in einem Cluster der Stadt Leipzig widerspiegelt, bildet vielfältige Möglichkeiten für Unternehmensgründungen und für den Jobeinstieg. Die Etablierung des HHL Energy Clubs gibt somit indirekt auch Impulse für die regionale Entwicklung. Dies gilt besonders für Leipzigs Anspruch, eine der herausragenden Energiemetropolen in Europa zu werden. Weitere Informationen: www.hhl-energiekonferenz.de Die Handelshochschule Leipzig (HHL) Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
legodo verstärkt sich durch Manager von Pitney Bowes EuropeJochen Razum wird Vertriebsvorstand beim Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation und bezeichnet seinen Schritt als „Wechsel in die Zukunft“
(Karlsruhe, 07.02.2012) Die legodo ag hat sich mit Jochen Razum (47), bisheriger Geschäftsführer von Pitney Bowes Software Europe, verstärkt. Er übernimmt bei dem Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation die Position des Vertriebsvorstands. Razum versteht sich als Gestalter und hat dies in den letzten 20 Jahren ...
(Karlsruhe, 07.02.2012) Die legodo ag hat sich mit Jochen Razum (47), bisheriger Geschäftsführer von Pitney Bowes Software Europe, verstärkt. Er übernimmt bei dem Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation die Position des Vertriebsvorstands. Razum versteht sich als Gestalter und hat dies in den letzten 20 Jahren bewiesen, indem er neben Pitney Bowes noch weitere IT-Unternehmen strukturell aufgebaut und zum Erfolg geführt hat. Der studierte Dipl.-Wirtschaftsmathematiker gehörte außerdem über acht Jahre zum Management von Oracle Deutschland, wo er nicht zuletzt den Vertrieb für Business Intelligence und Data Warehouse verantwortete.
„Der Charme dieser neuen Herausforderung besteht vor allem darin, dass ich bei legodo in die Zukunft wechsele“, begründet Razum seinen Wechsel zu dem Softwarehaus. „Die Kundenkommunikation wird angesichts der heutigen Technologien und neuen Kanäle eine deutliche Veränderung erleben. Diese Entwicklung aktiv zu begleiten und mitzugestalten, stellt für mich eine sehr spannende Aufgabe dar, zumal die legodo mit ihrer Software-Plattform anderen gegenüber weite Schritte voraus ist. Selbst große Anbieter sind technisch davon noch meilenweit entfernt.“
Seine Kernaufgabe sieht Razum für die nahe Zukunft aber nicht nur darin, sich dem direkten Vertrieb zu widmen. Sondern er will moderne Partnerstrukturen und eine Branchenausrichtung aufbauen sowie deren Verzahnung vornehmen. „Ich bin sehr ambitioniert und möchte Vertriebsstrukturen etablieren, die ein ähnlich anspruchsvolles Level haben wie der technologische Vorsprung unserer Lösungen“, zeigt er sich von großem Ehrgeiz geprägt. „Der Markt bietet hervorragende Perspektiven, und wir werden dieses Potenzial für uns gewinnen.“
Über legodo ag
legodo entwickelt Software für relevante Kundenkommunikation zur schnellen und einfachen Erzeugung von schriftlicher Korrespondenz. Mit der legodo-Lösung ist es erstmals möglich, alle Prozesse und Daten aus bestehenden Systemen im richtigen Kontext zur richtigen Zeit für relevante Kundenkommunikation einzusetzen. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie beispielsweise die Deutsche Telekom, Swisscom, RWE und Integralis. denkfabrik groupcom GmbH Heinrich,Wilfried Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com wilfried.heinrich[at]denkfabrik-group.com
legodo verstärkt sich durch Manager von Pitney Bowes EuropeJochen Razum wird Vertriebsvorstand beim Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation und bezeichnet seinen Schritt als „Wechsel in die Zukunft“
(Karlsruhe, 07.02.2012) Die legodo ag hat sich mit Jochen Razum (47), bisheriger Geschäftsführer von Pitney Bowes Software Europe, verstärkt. Er übernimmt bei dem Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation die Position des Vertriebsvorstands. Razum versteht sich als Gestalter und hat dies in den letzten 20 Jahren ...
(Karlsruhe, 07.02.2012) Die legodo ag hat sich mit Jochen Razum (47), bisheriger Geschäftsführer von Pitney Bowes Software Europe, verstärkt. Er übernimmt bei dem Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation die Position des Vertriebsvorstands. Razum versteht sich als Gestalter und hat dies in den letzten 20 Jahren bewiesen, indem er neben Pitney Bowes noch weitere IT-Unternehmen strukturell aufgebaut und zum Erfolg geführt hat. Der studierte Dipl.-Wirtschaftsmathematiker gehörte außerdem über acht Jahre zum Management von Oracle Deutschland, wo er nicht zuletzt den Vertrieb für Business Intelligence und Data Warehouse verantwortete.
„Der Charme dieser neuen Herausforderung besteht vor allem darin, dass ich bei legodo in die Zukunft wechsele“, begründet Razum seinen Wechsel zu dem Softwarehaus. „Die Kundenkommunikation wird angesichts der heutigen Technologien und neuen Kanäle eine deutliche Veränderung erleben. Diese Entwicklung aktiv zu begleiten und mitzugestalten, stellt für mich eine sehr spannende Aufgabe dar, zumal die legodo mit ihrer Software-Plattform anderen gegenüber weite Schritte voraus ist. Selbst große Anbieter sind technisch davon noch meilenweit entfernt.“
Seine Kernaufgabe sieht Razum für die nahe Zukunft aber nicht nur darin, sich dem direkten Vertrieb zu widmen. Sondern er will moderne Partnerstrukturen und eine Branchenausrichtung aufbauen sowie deren Verzahnung vornehmen. „Ich bin sehr ambitioniert und möchte Vertriebsstrukturen etablieren, die ein ähnlich anspruchsvolles Level haben wie der technologische Vorsprung unserer Lösungen“, zeigt er sich von großem Ehrgeiz geprägt. „Der Markt bietet hervorragende Perspektiven, und wir werden dieses Potenzial für uns gewinnen.“
Über legodo ag
legodo entwickelt Software für relevante Kundenkommunikation zur schnellen und einfachen Erzeugung von schriftlicher Korrespondenz. Mit der legodo-Lösung ist es erstmals möglich, alle Prozesse und Daten aus bestehenden Systemen im richtigen Kontext zur richtigen Zeit für relevante Kundenkommunikation einzusetzen. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie beispielsweise die Deutsche Telekom, Swisscom, RWE und Integralis. denkfabrik groupcom GmbH Heinrich,Wilfried Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com wilfried.heinrich[at]denkfabrik-group.com
d.velop stellt die Weichen für weiteres WachstumMit einem Zukunftsprogramm bereitet sich der ECM-Hersteller auf weitere strategische Markterschließungen vor. Fokussiertes Vorgehen mit neustrukturiertem Führungsteam.
(Gescher, 07.02.2012) Der ECM-Spezialist d.velop AG hat Anfang 2012 durch eine Neustrukturierung des Führungsteams die organisatorischen Weichen für weiteres, kontinuierliches Wachstum gestellt. Seit Jahresbeginn hat die d.velop AG zwei neue Vorstände. Mario Dönnebrink ist verantwortlich für das Ressort Vertrieb und Marketing, Burghardt Garske ...
(Gescher, 07.02.2012) Der ECM-Spezialist d.velop AG hat Anfang 2012 durch eine Neustrukturierung des Führungsteams die organisatorischen Weichen für weiteres, kontinuierliches Wachstum gestellt. Seit Jahresbeginn hat die d.velop AG zwei neue Vorstände. Mario Dönnebrink ist verantwortlich für das Ressort Vertrieb und Marketing, Burghardt Garske führt den Bereich Entwicklung & Professional Services. Vorsitzender des erweiterten Vorstands ist der bisherige Alleinvorstand Christoph Pliete. Martin Hülscher, gesamtverantwortlich für die Produktlinie ecspand, und Gabriele Heidemann, zuständig für Personal und Finanzen, vervollständigen das Führungsteam.
Die Personalveränderungen sind Ausdruck eines langfristig angelegten Zukunftsprogramms. Dazu gehören neben einer vertriebsorientierten Neuausrichtung der Organisation und wirkungsvollen Impulsen zur weiteren Stärkung des Partnernetzwerks insbesondere auch umfassende produktstrategische Maßnahmen für eine nachhaltig marktdifferenzierende Positionierung. „Wir wollen unser dynamisches Wachstum kontinuierlich fortsetzen und unseren Umsatz weiterhin über dem Branchendurchschnitt steigern, um so weiterhin Marktanteile zu gewinnen“, umreißt Christoph Pliete die Zielsetzung. „Mit der Neustrukturierung des Führungsteams haben wir die organisatorischen Voraussetzungen dafür geschaffen. Dabei leitet uns der Gedanke, den Erfolg unserer Kunden in den Mittelpunkt zu stellen.“, skizziert der d.velop-Vorstandsvorsitzende die gemeinsame Vision.
„Wir setzen uns ehrgeizige, aber keineswegs unrealistische Ziele. Denn als einziger europäischer ECM-Hersteller mit einer konsequenten Zwei-Marken-Strategie sind wir hervorragend aufgestellt. Die klassische ECM-Produktlinie d.3 mit ihren smarten Client-Anwendungen und tiefgehenden Integrationen in E-Mail-, ERP- und Office-Systeme sowie in unterschiedlichste Fachanwendungen, bietet Unternehmen jeder Größe und aus allen Branchen enorme Produktivitätssteigerungen und weitere erhebliche Mehrwerte.
Unternehmen, die mit ihrer IT eine SharePoint-Strategie verfolgen, kommen beim Thema ECM aus verschiedensten Gründen an unserer Produktlinie ecspand gar nicht vorbei“, zeigt sich Vertriebs- und Marketingvorstand Mario Dönnebrink überzeugt von der Richtung des Softwarehauses. „Mit dieser Zwei-Marken-Strategie bieten wir unseren Vertriebspartnern hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten“, ergänzt Dönnebrink.
Zum Zukunftsprogramm der d.velop zählt auch die konsequente Weiterentwicklung der Einfachheitsphilosophie, wie sie schon in der neuen d.3 Version 7 gestartet wurde. „Mit der Einfachheitsphilosophie haben wir offenbar den Nerv der Zeit getroffen“, sieht Dönnebrink diesen strategischen Ansatz durch die aktuellen Erfolge bestätigt. „Nachdem in der Vergangenheit die Technologien immer komplexer und dadurch im Handling unübersichtlicher geworden sind, wollen die Anwender nun allein schon aus Gründen einer höheren Produktivität ECM-Systeme die einfach, smart und mobil sind.“
Dafür arbeitet d.velop derzeit an einem durchgreifend neuen Ansatz zur Verbesserung der Benutzerqualität. „Wir denken das Thema Usability ganz neu und sind nach unseren Beobachtungen damit Vorreiter“, erläutert Burghardt Garske, Vorstand für Entwicklung und Professional Services. „Unser ECM wird die Leichtigkeit von Consumer-Technologie bekommen und damit einen deutlichen Akzeptanzschub bei den Benutzern erzeugen“, skizziert er die Zielrichtung. „Für die junge Generation sind Social Media-Plattformen der Maßstab und daran müssen sich nach unserer Auffassung auch die Business-Anwendungen der Zukunft orientieren“, gibt Garske die Entwicklungsrichtung vor.
Das Unternehmen d.velop AG:
Die 1992 gegründete d.velop AG mit Sitz im nordrhein-westfälischen Gescher entwickelt und vermarktet Software, die dokumentenbasierte Geschäfts- und Entscheidungsprozesse in Unternehmen/ Organisationen optimiert. Neben der strategischen Plattform d.3 – einer modularen Enterprise Content Management (ECM) Lösung – entwickelt die d.velop AG mit der Produktlinie ecspand Services und Lösungen für Microsoft SharePoint, die dort die Funktionsbereiche ECM und DMS vervollständigen.
Kernfunktionen beinhalten eine automatisierte Posteingangsbearbeitung mit selbstlernender Dokumentenklassifizierung, eine effiziente Dokumentenverwaltung und -archivierung sowie die komplette Ablaufsteuerung der Prozesse. So beschleunigen die Lösungen der d.velop Abläufe, vereinfachen Entscheidungen und verbessern nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit.
Die hohe Qualität der Projekte resultiert aus der Kompetenz der mehr als 350 Mitarbeiter der d.velop Gruppe (d.velop AG und d.velop competence center) sowie der weltweit rund 150 Partnerunternehmen im d.velop competence network. Das überzeugte bisher über 830.000 Anwender bei mehr als 3.100 Kunden wie ESPRIT, Werder Bremen, Tupperware Deutschland, EMSA, HRS Hotel Reservation Service, die Stadt München, die Deutsche BKK, die Basler Versicherung, die Universal-Investment-Gesellschaft oder das Universitätsklinikum Tübingen. Vorstandsvorsitzender der d.velop AG ist Christoph Pliete. www.d-velop.de
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30./31. März 2012: Master-Infotag und GMAT-Seminar an der Handelshochschule Leipzig (HHL)30./31. März 2012: Master-Infotag und GMAT-Seminar an der Handelshochschule Leipzig (HHL)
Am Freitag, dem 30. März 2012, öffnet die HHL ab 9 Uhr wieder ihre Türen zum Master-Infotag. Die ganztägige Informationsveranstaltung bietet Interessierten einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichen Studienprogramme sowie die anspruchsvollen Lehrinhalte der HHL. Professoren, Mitarbeiter und Studierende stehen für rund ...
Am Freitag, dem 30. März 2012, öffnet die HHL ab 9 Uhr wieder ihre Türen zum Master-Infotag. Die ganztägige Informationsveranstaltung bietet Interessierten einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichen Studienprogramme sowie die anspruchsvollen Lehrinhalte der HHL. Professoren, Mitarbeiter und Studierende stehen für Informationen rund um die Voll- und Teilzeit-Masterstudiengänge (MBA und M.Sc.) zur Verfügung und beantworten Fragen zur Bewerbung, Finanzierung und zu den Studieninhalten. Neben Präsentationen der Programme können die Gäste an den offenen Vorlesungen für das M.Sc.- sowie das MBA-Programm teilnehmen. Bei der M.Sc.-Vorlesung geht es um "Microeconomics of Competitiveness" (Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg und Prof. Dr. Wilhelm Althammer), wohingegen die offene Vorlesung im MBA-Programm das Thema "Managing Public Relations" (Hannes Külz) behandelt. Während des Master-Infotags können die Interessenten auch die die optimal ausgestatteten Räume wie Computerpools, Bibliothek und Seminarräume besichtigen und mit Studierenden über ihre persönlichen Erfahrungen an der HHL sprechen. Am Samstag, dem 31. März 2012, haben Interessenten und Bewerber die Möglichkeit, an einem Intensivtraining zum GMAT (Graduate Management Admission Test) teilzunehmen. Dieser Test ist eine wichtige Zugangsvoraussetzung für ein Studium an der HHL. Im Seminar werden die Techniken des englischsprachigen, computerbasierten Tests vermittelt, um eine optimale Punktzahl zu erzielen. Informationen und Anmeldung zu den Veranstaltungen: www.hhl.de/events /> Handelshochschule Leipzig (HHL)
Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studenten. Sie bietet den 21- bis 24-monatigen (bzw. 24-monatigen berufsbegleitenden) Master-Studiengang in Management (M.Sc.) an. Darüber hinaus kann an der HHL der 18-monatige (bzw. 24-monatige berufsbegleitende) Master-Studiengang in General Management (MBA) bzw. ab Oktober 2012 auch der 18-monatige Global Executive MBA absolviert werden. Das Programmangebot der HHL wird ergänzt durch das auf E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen) basierende zweijährige Euro*MBA-Programm. Ein dreijähriges Promotionsprogramm, das auch berufsbegleitend absolviert werden kann, rundet das Studienangebot der HHL ab. Mit der HHL-Tochtergesellschaft HHL Executive GmbH werden firmenspezifische und offene Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte angeboten. Im April 2004 erhielt die Hochschule die Akkreditierung durch AACSB International und hat diese als erste deutsche private Hochschule im April 2009 durch eine Reakkreditierung bestätigen können. www.hhl.de
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
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Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
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