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Welche Lehre ziehen wir aus EHEC?Bundesverbraucherministerium veröffentlicht Hygiene-Checkkarten
Berlin, 31. August 2011 - Die schweren EHEC-Infektionen in Deutschland haben gezeigt, wie wichtig es ist, Hygieneregeln einzuhalten - in der Küche und beim Umgang mit Lebensmitteln. Das Bundesverbraucherministerium (BMELV) hat jetzt im Internet zwei kostenlose Service-Checkkarten veröffentlicht, die wichtige Hinweise zum Schutz vor <br ich ...
Berlin, 31. August 2011 - Die schweren EHEC-Infektionen in Deutschland haben gezeigt, wie wichtig es ist, Hygieneregeln einzuhalten - in der Küche und beim Umgang mit Lebensmitteln. Das Bundesverbraucherministerium (BMELV) hat jetzt im Internet zwei kostenlose Service-Checkkarten veröffentlicht, die wichtige Hinweise zum Schutz vor Lebensmittelinfektionen zusammenfassen. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) erklärt hierzu: "Wo ich in der Tat noch bewusster geworden bin, ist die Küchenhygiene. Hierzu hat mein Haus auch Service-Karten für Verbraucher herausgegeben [...]". Beim Einkaufen bevorzuge Aigner schon immer gerne saisonale und regionale Produkte, "insgesamt schaue ich heute genaue auf Kennzeichnungen von Lebensmitteln als früher". Der erste Schwerpunkt der Checkkarten widmet sich der Hygiene des Arbeitsumfeldes. Hier wird geraten, Küchenlappen und Topfschwämme stets trocken zu lagern und diese mindestens wöchentlich zu ersetzen. Beim Kochen mit frischen Zutaten sei es angebracht, Einmal-Küchenpapier zu benutzen. Auch der Mülleimer solle mindestens alle zwei Tage geleert werden und der Deckel stets geschlossen sein. Treteimer seien am hygienischsten, da man sie beim Öffnen nicht anfassen muss, Holzbrettchen mit rauer Oberfläche sollte man ersetzen. Auch die Hersteller von Schneidemaschinen, unter ihnen der baden-württembergische Lösungsanbieter Bizerba, legen bei der Gestaltung ihrer Geräte immer größeren Wert auf hohe Hygienemaßstäbe, wie Ralf Steinhilber, Director Food Processing Market bei Bizerba, bestätigt: "Ein unabhängiges Prüflabor hat jüngst Ceraclean getestet, unsere neue Oberflächenveredelung für Schneidemaschinen. Das Material schneidet im Vergleich zu traditionell verwendetem Eloxal und Edelstahl besser ab. Flüssigkeiten, etwa Wasser und Blut, perlen schneller ab und auch Rückstände lassen sich deutlich gründlicher entfernen". Zurück zum Haushalt. Hier rät das BMELV in punkto Personenhygiene, die Arbeiten regelmäßig zu unterbrechen, um sich die Hände zu waschen, besonders nach dem Kontakt mit rohem Fleisch sowie ungewaschenem Gemüse und Früchten. Spülen sollte man möglichst schnell nach dem Essen, denn bei Zimmertemperatur vermehren sich Keime sehr schnell. Weiter geht es mit den wichtigsten Tipps für eine ausreichende Lebensmittelhygiene. Hier legen die Experten nahe, Lebensmittel unter fließendem Wasser zu waschen, sie mit Einweghandtüchern abzutupfen und anschließend gut durchzugaren. Beim Aufwärmen von Speisen sollte man diese auf der gesamten Oberfläche für mindestens zwei Minuten gut durcherhitzen. Auch beim Einkauf gilt es einiges zu beachten: Die Verpackung solle auf jeden Fall unbeschädigt sein, und damit die Kühlkette möglichst kurz unterbrochen wird, sollte man leicht verderbliche und tiefgekühlte Lebensmittel zuletzt einkaufen. Zuhause angekommen, gilt es sie bei maximal sieben Grad Celsius sofort in den Kühlschrank zu legen. Ist im Kühlschrank ausreichend Platz, kann die kühle Luft zwischen den Lebensmitteln übrigens besser zirkulieren.
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Angst vor Lebensmitteln aus Japan?Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner: "Deutschland ist gut gerüstet"
Berlin/Bonn, 14. April 2011 - Zahlreiche Lebensmittelskandale, etwa Dioxin-Funde in Lebensmitteln und nun auch das Thema Japan, formen einen neuen Verbrauchertypus, der zunehmend detailliertere Informationen über Herkunft und Verarbeitung seiner Lebensmittel fordert. Händler geraten vor diesem Hintergrund zunehmend unter Druck und fragen wie ...
Berlin/Bonn, 14. April 2011 - Zahlreiche Lebensmittelskandale, etwa Dioxin-Funde in Lebensmitteln und nun auch das Thema Japan, formen einen neuen Verbrauchertypus, der zunehmend detailliertere Informationen über Herkunft und Verarbeitung seiner Lebensmittel fordert. Händler geraten vor diesem Hintergrund zunehmend unter Druck und fragen sich, wie sich diese Katastrophen auf das Einkaufsverhalten der Deutschen auswirken werden. POS-Experte Christoph Soika rät daher Händlern in einem Gespräch mit der Lebensmittelzeitung Direkt, überlegt zu reagieren. "Die Kunden rufen schon jetzt zahlreich bei den Hotlines der Hersteller an. Deshalb liegt es nahe, sich als Händler auch selbst erst einmal zu informieren, also die Lieferanten zu fragen, wie sie die Sicherheit gewährleisten". Auch Hans-Theo Henne, Frische-Category-Manager bei Kaiser´s Tengelman und Birkenhof-Geschäftsführer, rät in einem in einem Bericht der Lebensmittelpraxis zu überlegtem und nachhaltigem Handeln: "Jeder Aktionismus wäre fehl am Platz". Trends aus dem Bereich des Mobile Marketing können Verbrauchern und Händlern bei Orientierung und Kommunikation helfen, wie Tudor Andronic, Director Global Retail Solutions beim baden-württembergischen Lösungsanbieter Bizerba bestätigt: "Die Technik ist mittlerweile soweit, dass der Kunde an der Theke mit der Kamera seines Smartphones einen Code vom Display der Waage scannt. Er wird direkt auf eine Internetplattform weitergeleitet, auf der er weitere Hintergrundinformationen zu den Produkten, u.a. auch deren genaue Herkunft, einsehen kann". Er kann dann beruhigt aufatmen, wenn er auf seinem Handy-Display liest, dass der Fisch in seinem Sushi aus Norwegen und nicht aus Japan stammt. Diese Technik sei, so Andronic, ein Meilenstein auf dem Weg zu mehr Produkttransparenz. Grund zur Sorge besteht aber auch bei Lebensmitteln aus Japan nicht. Die EU hat für die Einfuhr von Nahrungsmitteln aus Japan maximal zulässige Grenzwerte verabschiedet. Die bisher gültigen werden nach der Tschernobyl-Katastrophe eingeführt und galten lediglich für Cäsium. Die neue Regelung hingegen gilt auch für Jod-131. Mit den jetzt festgelegten Werten werden die Menschen in Deutschland und Europa vor gesundheitlichen Risiken geschützt. Zudem seien die deutschen Behörden sehr wachsam, versichert Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner der SUPERillu. "Die wenigen Waren, die unser Land erreichen, werden zusätzlich von deutschen Behörden kontrolliert", so Aigner. Japan ist zudem ein Importland, das nur sehr wenig Nahrungsmittel nach Deutschland liefert. Von allen Lebensmitteln, die Deutschland aus dem Ausland importiert, kommen laut Angaben der Bundesregierung nur 0,1 Prozent aus Japan. Es handelt sich dabei vorwiegend um Spezialitäten, die den Weg von rund 9000 Kilometern per Schiff oder Flugzeug zurücklegen. Durch das schwere Erdbeben, den Tsunami und die Reaktorkatastrophe sei der Handel mit Japan aber quasi zum Erliegen gekommen. In einer Erklärung von Foodwatch forderte die Verbraucherschutzorganisation dennoch einen Importstopp, wie ihn auch Länder wie Südkorea und China kürzlich wegen des Dioxin-Skandals für Schweinefleisch aus Deutschland ausgesprochen hatten. Das wäre, so Foodwatch, die sicherste und einfachste Lösung. Bei den Kontrollen der verbliebenen Importe durch die Länderbehörden sei bislang kein Fall erhöhter Strahlenbelastung festgestellt worden. Das teilt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit mit (BVL), das die Untersuchungsergebnisse der Bundesländer regelmäßig an die Europäische Kommission meldet. Für Fragen des Strahlenschutzes und der Strahlenschutzvorsorge ist innerhalb der Bundesregierung das Bundesumweltministeriums (BMU) zuständig. Dieses empfiehlt vorsorglich Strahlenschutzwerte für Schiffe und Waren aus Japan. Der Vollzug liegt dann in Händen der Länder und verschiedener Bundesbehörden. Nach übereinstimmender Ansicht des BMU und der Strahlenschutzkommission (SSK) soll der Höchstwert für Schiffe und Waren bei 4 Becquerel pro Quadratzentimeter liegen, einer Kontamination, die zu einer Strahlendosis von unter einem Millisievert pro Jahr führt. Im Vergleich dazu beträgt die jährliche effektive Dosis der natürlichen Strahlenexposition bei durchschnittlichen Bedingungen in Deutschland schon 2,1 Millisievert. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) überwacht zudem die Radioaktivität in Deutschland flächendeckend mit hochsensiblen Geräten. Doch selbst wenn sich die Lage in Japan verschlimmert, gelangt keine gesundheitsgefährdende Menge an Strahlung zu uns, da der Verdünnungseffekt zu groß ist.
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Personalwechsel im niedersächsischem Agrarministerium
Am Mittwoch den 19. Januar wird Gert Lindemann als Nachfolger von Frau Grotelüschen im niedersächsischem Landtag als Agrarminister vereidigt werden. Er tritt damit die Nachfolge der am 17. Dezember vergangenen Jahres zurückgetretenen Frau Grotelüschen an, die ihr Amt nach vielen Skandalen niederlegen musste. Was man Frau zu Gute ist ...
Am Mittwoch den 19. Januar wird Gert Lindemann als Nachfolger von Frau Grotelüschen im niedersächsischem Landtag als Agrarminister vereidigt werden. Er tritt damit die Nachfolge der am 17. Dezember vergangenen Jahres zurückgetretenen Frau Grotelüschen an, die ihr Amt nach vielen Skandalen niederlegen musste.
Was man Frau Grotelüschen zu Gute halten kann, ist dass durch ihre sehr offen zur Schau getragene Nähe zur Geflügelindustrie auch der normale Bürger tiefe Einblicke in die Machenschaften der Geflügelindustrie gewonnen hat. Insofern wäre ein längeres Verweilen im Amt dem Tierschutz vielleicht indirekt sogar noch nützlich gewesen. Mit Gert Lindemann zieht zwar ein erfahrener Agrarinsider mit weitreichenden Beziehungen und Kenntnissen ins Amt, aber schon vor seinem Amtsantritt wird das niedersächsische Agrarministerium von der Bundesverbraucherschutzministerin Aigner wegen Informationspannen in dem Dioxinskandal kritisiert. Die Piratenpartei Niedersachsen erwartet, genauso wie die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft ( AbL ) und die Tierschutzorgansation PETA, eine Abkehr von der industriellen Massentierhaltung und eine Wende zugunsten klein- und mittelständischer bäuerlicher Betriebe. Die Piraten werden Lindemann an seinen eigenen Aussage zum Amtsantritt messen, in denen er versprach, sich in seinem neuen Posten für Tier- und Verbraucherschutz einzusetzen. "Wir hoffen, dass nicht nach einer kurzen Schamfrist die enge Liaison mit der Agrarindustrie und der mit ihr direkt liierten Bauernverbands-Führung fortgesetzt wird." betonte Michael Leukert, Vorsitzender des Kreisverbandes Wolfenbüttel-Salzgitter. Angesichts des jüngsten Dioxinskandals muss endlich ein Umdenken in der niedersächsischen Landwirtschaft einsetzen und eine Abkehr von der Massentierhaltung vollzogen werden. Eine Agrarindustrie, die nur mittels Gentechnik, dem massiven Einsatz von Medikamenten und Qualzuchten immer neue Steigerungsraten erfährt, hat auf lange Sicht keine Zukunft. Nur wenn auf diese Mittel verzichtet wird, haben die klein- und mittelständischen bäuerlichen Betriebe eine Chance. Der BUND, Compakt und zahlreiche andere Verbände rufen am 22. Januar zu einer Demo anlässlich der Grünen Woche in Berlin auf. Motto dieser Demo ist "Wir haben es satt". Auf der gleichlautenden Webseite www.wir-haben-es-satt.de können weitere Informationen bezogen werden.
Piratenpartei Niedersachsen Postfach 4732 30047 Hannover Telefon: 0178 234 14 06 Fax: 0700 724 836 638 Internet: http://www.piratenpartei-niedersachsen.de EMail: presse@piratenpartei-niedersachsen.de
Energieforum Hessen - Energie sinnvoll nutzen: Jetzt Stromanbieter wechseln und bis zu 500 EUR sparen
Frankfurt, 10. Januar 2010 - rund 570 Stromversorger haben zum Teil erhebliche Erhöhung der Strompreise zum Januar und Februar 2011 angekündigt. Für viele Stromkunden bedeutet das eine deutliche Mehrbelastung. Gerade bei Familien reißen die angekündigten Strompreiserhöhungen ein schmerzhaftes Loch in die Haushaltskasse. ...
Frankfurt, 10. Januar 2010 - rund 570 Stromversorger haben zum Teil erhebliche Erhöhung der Strompreise zum Januar und Februar 2011 angekündigt. Für viele Stromkunden bedeutet das eine deutliche Mehrbelastung. Gerade bei Familien reißen die angekündigten Strompreiserhöhungen ein schmerzhaftes Loch in die Haushaltskasse. Das muss nicht sein. Denn seit der Liberalisierung des Strommarktes im Jahr 2007 können Stromkunden ihren Stromanbieter einfach und sicher wechseln. Eine Unterbrechung der Strom - Lieferung beim Wechsel des Storm-Anbieters ist ausgeschlossen. Sichergestellt wird dies durch das Grundversorgungsgesetzt. Die Möglichkeit, ihren Stromanbieter zu wechseln, nehmen jedoch immer noch zu wenig Verbraucher war. Für Energieversorger und Stromanbieter ein Riesengeschäft. Denn obwohl die Einkaufspreise auf den Strombörsen in den letzten beiden Jahren gesunken sind, sind die Strompreise in der Grundversorgung für Privatkunden seit 2007 durchschnittlich um fast ein Viertel gestiegen, wie eine aktuelle Studie zur Strompreisentwicklung im Auftrag der Grünen zeigt. Dies werde durch fehlenden Wettbewerb im Strommarkt möglich und Verbraucher sollten verstärkt von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen, damit die Strompreise sinken und Preisvorteile beim Strom-Einkauf künftig auch an sie weitergegeben werden. Hierzu raten schon lange die Verbraucherzentralen. Entsprechende Appelle an die Stromkunden ergehen inzwischen aber auch von Politikern und der Bundesnetzagentur: Bundesverbraucherschutzministerin Aigner und Bundeswirtschaftsminister Brüderle riefen ebenso wie mehrere Kollegen aus den Ländern zum Anbieterwechsel auf. Und der Präsidenten der Bundesnetzagentur Matthias Kurth äußerte kürzlich gegenüber der Paussauer Neuen Presse: "45 Prozent der deutschen Stromkunden haben noch die teuren Grundlasttarife. Wer ein günstiges Angebot aussucht, kann im Schnitt 160 Euro sparen." Jetzt Stromtarife vergleichen: So einfach ist der Wechsel des Stromanbieters. Im Internet können Stromkunden kostenlos und in Minuten Schnelle die Stromtarife der verschiedensten Anbieter vergleichen. Haben sie einen passenden Stromanbieter gefunden, geben sie einfach ihre Daten ein und beantragen den Anbieter wechseln. Alles Weitere verläuft in der Regel automatisch. Der neue Stromanbieter kümmert sich um die Kündigung beim alten Stromversorger, die Stromabrechnung wird Unterbrechungs-frei umgestellt und der Stromkunde spart künftig bares Geld. Gerade für Familien kann die Ersparnis beim Strompreis mehrere 100 EUR im Jahr ausmachen. Ein erheblicher Betrag, der nun für andere Dinge zur Verfügung steht, zum Beispiel für aus finanziellen Gründen aufgeschobene Anschaffungen, den Schulausflug der Kinder oder den Familienurlaub. Und das bei nur wenigen Minuten Aufwand und ohne Risiko. Denn die Stromversorgung ist durch das Grundversorgungsgesetzt sichergestellt. Ein Ausfall der Stromversorgung beim Wechsel des Strom-Anbieters damit ausgeschlossen. Darauf sollten Stromkunden beim Wechsel des Stromanbieters achten: Der Wechsel des Stromanbieters ist einfach und risikolos. Um auch künftig flexibel zu bleiben, sollten Stromkunden beim Vergleich der Stromtarife jedoch darauf achten, dass der neue Stromanbieter möglichst kurze Kündigungs- und Vertragslaufzeiten einräumt sowie eine möglichst lange Preisgarantie gibt. Einige Stromanbieter bieten zum Beispiel bei jährlicher Vorauszahlung besonders günstige Strompreise an. Hier sollten Verbraucher kritisch sein, da im Falle einer Insolvenz des Stromversorgers das vorausgezahlte Guthaben verloren gehen kann. Generell gilt, vergleichen Sie vor Abschluss die Tarif-Details: Oftmals findet sich auch ein Anbieter, der bei monatlicher Zahlungsweise einen ähnlich günstigen Stromtarif anbietet. Weitere Informationen zum Wechsel des Stromanbieters finden Stromkunden im Internet auf dem Energieforum-Hessen.de unter: http://www.energieforum-hessen.de/strom-anbieter-wechseln.html In Kooperation mit dem Preis-Portal Check24 haben sie hier auch direkten Zugriff auf einen übersichtlichen Stompreis-Rechner, der die Tarife von aktuell über 900 Stromanbietern in Deutschland miteinander vergleicht. Tag-It: Strom, Stromanbieterwechsel, Strompreisrechner, Stromtarife vergleichen, Stromtarif-Rechner, Stromanbieter wechseln, Strompreise vergleichen, Stromversorger, Energieversorger, Preisvergleich, Tarifvergleich, Energieberatung Hessen, Energieberater Hessen, Energieberatung Frankfurt, Energieberater Frankfurt, Energieforum Hessen. Über das Energieforum Hessen Das Energieforum Hessen ( http://www.energieforum-hessen.de ) ist das Internet-Portal für effiziente Energienutzung in Hessen. Es bietet umfangreiche Informationen zu Themen wie Haussanierung, Wärmedämmung, Heizsysteme, Wärmepumpen, Solar und Photovoltaik, Auto und Verkehr. Auch über Neues und Kurioses berichtet das Energieforum Hessen: z.B. über die Pläne, mit riesigen Photovoltaik-Anlagen in der Wüste Sahara Strom für Europa zu gewinnen, oder über die Erkenntnis, dass Elektrofahrzeuge absolut keine neue Erfindung sind - denn schon "Oma Duck" fuhr Anfang des letzten Jahrhunderts in einem Elektromobil. Haus- und Immobilienbesitzer, Mieter, Architekten, Energieberater, Hersteller, Handwerker und alle Interessierten finden auf dem Energieforum Hessen eine Plattform mit umfangreichen Informationen, Hinweisen und Adressen zum Zukunftsthema Energie. Betreiber des Energieforum Hessen ist die Art & Media GmbH aus Rodgau, mit freundlicher Unterstützung der formativ.net oHG, Webdesign, Online-Marketing und PR, Frankfurt ( http://www.formativ.net ). Energieforum Hessen - Das große Onlineportal für die effiziente Nutzung von Energie für Hessen. Infos, Hinweise, Ansprechpartner und Adressen zu den Themen Haussanierung, Dämmung, Heizung, Strom, Gas, Auto, Verkehr, Mobilität und Energie sparen. Kontakt: Energieforum Hessen - Art & Media GmbH Friedhelm Meinaß Leipziger Ring 36 63110 Rodgau 06106 / 66 09 63 9 info@energieforum-hessen.de http://www.energieforum-hessen.de
Pressekontakt: Holger Rückert formativ.net oHG - Webdesign, Online-Marketing, PR Kennedyallee 93 60596 Frankfurt Telefon: 06106 / 66 09 63 9 EMail: presse@formativ.net Internet: http://www.energieforum-hessen.de/strom-anbieter-wechseln.html
Telefonwerbung: Auch Vertriebsspezialisten für Bestätigungslösung
<p> Berlin - Die von einigen Bundesländern und von Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner favorisierte Bestätigungslösung bei der Telefonwerbung trifft auch bei den Vertriebsspezialisten von hdx|sales (www.hdxsales.com) auf Zustimmung. Sie erhoffen sich von einer neuen gesetzlichen Regelung, dass der Markt von in ...
Berlin - Die von einigen Bundesländern und von Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner favorisierte Bestätigungslösung bei der Telefonwerbung trifft auch bei den Vertriebsspezialisten von hdx|sales (www.hdxsales.com) auf Zustimmung. Sie erhoffen sich von einer neuen gesetzlichen Regelung, dass der Markt von schwarzen Schafen und Billig-Call-Centern gesäubert wird, die dem Vertriebskanal Telefon in den vergangenen Jahren schweren Schaden zugefügt hätten. "Eine gesetzlich verankerte Bestätigungslösung würde unter den Telemarketing-Anbietern die Spreu vom Weizen trennen und das Verbrauchervertrauen in die Telefonwerbung sowie in die Vertragsanbahnung via Telefon wieder stärken", erklärt Nico Röhner, Director International Marketing bei hdx|sales. Die Spezial-Agentur für Vertrieb und Customer Relationship Management (CRM) praktiziert im Telefonvertrieb unlängst erfolgreich die Bestätigungslösung. "Was im B2B-Geschäft schon lange Zeit Gang und Gebe ist, gehört bei uns auch im B2C-Telefonvertrieb zum Standard", erläutert Röhner. Aufträge und Verträge die hdx|sales im Auftrag seiner Kunden mit Verbrauchern telefonisch anbahnt, müssen von letzteren per E-Mail, SMS oder auch postalisch bestätigt werden, bevor sie wirksam werden. "Wir haben mit dieser Vorgehensweise bisher nur positive Erfahrungen gesammelt und für Unternehmen einen echten Mehrwert im B2C-Telefonvetrieb geschaffen. Die Bestätigungslösung bedeutet für sie mehr Rechtssicherheit und Image-Gewinne", bringt Röhner einige der Vorteile auf den Punkt. Von der Erfordernis der Abgabe einer Unterschrift durch den Verbraucher sollte laut hdx|sales im Falle einer Gesetzesverschärfung allerdings abgesehen werden. Es gelte vielmehr die mittlerweile bei Verbrauchern etablierten und zum Teil bevorzugten Kommunikationswege wie E-Mail und SMS im Rahmen einer Bestätigungslösung zu berücksichtigen, appelliert der Geschäftsbereich des B2B-Dienstleisters hdx|group GmbH an die Politik. Weitere Informationen unter www.hdxsales.com hdx|sales ist die Spezial-Agentur für Vertrieb und Customer Relationship Management (CRM) in der weltweit tätigen Agentur-Gruppe hdx|group. Mit einem breiten Dienstleistungsspektrum und branchenübergreifendem, langjährigem Know-how unterstützt hdx|sales Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihren Vertrieb erfolgreicher zu gestalten und deutlich höhere Umsätze zu erzielen. hdx|sales bietet für alle Vertriebswege - Telefon, Internet, stationärer Handel und Außenvertrieb - die passenden Konzepte, Ideen, Strategien und Leistungen. Dabei steht hdx|sales seinen Kunden als kompetenter Vertriebsspezialist nicht nur beratend, sondern auch als starker und verlässlicher Outsourcing-Partner zur Seite, an den der komplette Vertrieb oder aber einzelne Vertriebsprozesse ausgelagert werden können. Wichtige Tätigkeitsfelder von hdx|sales sind außerdem die Strategieberatung, Vertriebsanalyse und Vertriebsoptimierung. Spezialisiert hat sich hdx|sales ebenfalls auf die Auftragsgenerierung über die Bestandskundenbindung durch ein professionelles CRM sowie auf die Rückgewinnung von Kunden und Umsätzen (Customer Recovery). Auch die Organisation und Durchführung von Vertriebs-Events wie Messen, Roadshows und Kundenveranstaltungen sowie die Konzeption und Realisation erfolgreicher Franchise-Modelle zählen zum Leistungsportfolio von hdx|sales. Kunden können die Leistungen von hdx|sales mit den Leistungen anderer Spezial-Agenturen der hdx|group kombinieren. Internet: www.hdxsales.com Presse-Kontakt: hdx|group GmbH Köpenicker Straße 48/49 10179 Berlin PresseDesk Telefon: 030 / 2009 513-0 E-Mail: hdx@pressedesk.de Schneider,Sandra hdx[at]pressedesk.de
Deutsche Daten als Exportschlager: naiin fordert weltweite Datenschutz-Standards
Berlin - Zumindest in einem Punkt ist sich die Politik angesichts der derzeitigen Diskussion um Google Street View, Facebook & Co. einig: Das deutsche Datenschutzrecht, das seinen Ursprung in den 70er-Jahren hat und neuartige Anwendungen wie Geodienste bisher nicht einmal abdeckt, muss an das Internet-Zeitalter angepasst werden. Dabei gelte es das ...
Berlin - Zumindest in einem Punkt ist sich die Politik angesichts der derzeitigen Diskussion um Google Street View, Facebook & Co. einig: Das deutsche Datenschutzrecht, das seinen Ursprung in den 70er-Jahren hat und neuartige Anwendungen wie Geodienste bisher nicht einmal abdeckt, muss an das Internet-Zeitalter angepasst werden. Dabei gelte es jedoch, das Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichen Interessen der Dienste-Anbieter, Informationsbedürfnis der Allgemeinheit und Schutz der Privatsphäre des Einzelnen zu halten, betonte Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner. "Die Aufgabe, das Datenschutzrecht entsprechend zu überarbeiten, stellt die Politik dabei vor eine weitere, entscheidende Problemstellung: Nämlich den massenhaften Export von Daten deutscher Bürger ins Ausland", erklärt Dennis Grabowski, 1. Vorsitzender der gemeinnützigen Nichtregierungsorganisation "no abuse in internet" ( naiin ). So sei eines der Hauptprobleme, dass die Daten deutscher Internet-Nutzer von großen Dienste-Anbietern - vor allem mit Sitz außerhalb der Europäischen Union - ins Ausland geschafft werden, um dort gespeichert und verarbeitet zu werden. "Internet-Nutzer können sich hierzulande daher grundsätzlich nie sicher sein, dass ihre bei der Nutzung von Internet-Diensten erhobenen Daten überhaupt in Deutschland gespeichert werden", so Dennis Grabowski. Dieser Daten-Export kann laut naiin unangenehme Folgen haben. Denn das deutsche Datenschutzrecht kann im Ausland meist nicht durchgesetzt werden: Hat das die Daten verarbeitende Unternehmen keine Niederlassung in Deutschland, gilt - beispielsweise entsprechend dem "Sitzlandprinzip" der EU-Datenschutzrichtlinie - die Rechtsprechung des Landes, in dem die Daten gespeichert werden. Es zählt demnach nicht der Ort der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von Daten, sondern der Ort, an dem der Anbieter seinen Sitz hat. Das ermöglicht beispielsweise auch ausländischen Strafverfolgungsbehörden und Geheimdiensten den Zugriff auf die Daten, selbst wenn sie von Internet-Nutzern aus Deutschland stammen. "Dabei sind die Hürden für den staatlichen Datenzugriff in vielen Ländern längst nicht so hoch wie in Deutschland", gibt Dennis Grabowski zu Bedenken. Aus diesem Grund fordert naiin die deutsche Politik auf, das deutsche Datenschutzrecht nicht nur wie geplant an das Internet-Zeitalter anzupassen, sondern sich zugleich auf internationaler Ebene verstärkt dafür einzusetzen, dass weltweite Datenschutz-Standards etabliert und durchgesetzt werden, die die Persönlichkeitsrechte von Nutzern ebenso schützen, wie sie die Informationsfreiheit stärken. Weitere Informationen unter www.naiin.org Über naiin naiin - no abuse in internet ( Aussprache: "nein" ) wurde am 18. August 2000 von Vertretern der Zivilgesellschaft, Internet-Wirtschaft und Politik gegründet. Als gemeinnützige Nichtregierungsorganisation setzt sich naiin seitdem weltweit gegen alle Formen der Online-Kriminalität sowie für die Stärkung von Bürgerrechten und für einen verbesserten Verbraucher- und Datenschutz im Internet ein. Dabei ist naiin dank seiner gemeinsam von Netzgemeinde und Internet-Wirtschaft finanziell getragenen Struktur so einzigartig wie unabhängig. So unterstützen weltweit bereits zahlreiche Unternehmen und zahllose Verbraucher die Organisation. naiin betreibt eine der weltweit größten Internet-Beschwerdestellen, bei der Nutzer illegale Inhalte, auf die sie im Internet zufällig gestoßen sind, beanstanden können. In seinen Eigenschaften als Selbstregulierungs- sowie Verbraucherschutzorganisation geht naiin den eingehenden Beschwerden nach und ergreift technische sowie juristische Maßnahmen gegen rechtswidrige Inhalte und deren Urheber. Dabei arbeitet naiin weltweit mit Internet-Diensteanbietern - so genannten Providern - und mit Strafverfolgungsbehörden zusammen. In Deutschland ist die Beschwerdestelle für illegale Internet-Inhalte direkt unter www.beschwerdestelle.de erreichbar. Internet: www.naiin.org Presse-Kontakt: naiin - no abuse in internet e.V. Köpenicker Straße 48/49 G D-10179 Berlin Herr Nico Röhner Leiter - Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 030 / 2009 51 330 E-Mail: de.press(AT)naiin.org
Senkung der Gebühren für FremdabhebungenVorteile für Kunden
Die privaten Banken haben den anderen Geldinstituten einiges voraus. Sie sind die ersten und bislang einzigen Institute, die sich auf die fortwährende Diskussion um die hohen Gebühren für Fremdabhebungen einließen und eine Neuregelung erwirkten. Ab dem 15. Januar des kommenden Jahres werden Kunden fremder Banken nur noch mit 1,95 ...
Die privaten Banken haben den anderen Geldinstituten einiges voraus. Sie sind die ersten und bislang einzigen Institute, die sich auf die fortwährende Diskussion um die hohen Gebühren für Fremdabhebungen einließen und eine Neuregelung erwirkten. Ab dem 15. Januar des kommenden Jahres werden Kunden fremder Banken nur noch mit 1,95 Euro pro Abhebung belastet ein erheblicher Unterschied zu den mehr als fünf Euro, die bislang im Durchschnitt verlangt werden. Das Finanzportal www.geld.de informiert über die Neuregelung. Wer von seinem Girokonto ( http://www.geld.de/girokonto.html ) Geld an Fremdautomaten abheben möchte, darf aufatmen. Das Abheben bei Geldautomaten fremder Institute wird ab dem kommenden Jahr deutlich günstiger. Nachdem die Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner einen entsprechenden Gesetzesentwurf angedroht hatte, einigten sich die privaten Banken auf einen neuen Höchstpreis. Bestehende Vereinbarungen über Bargeldabhebungen verschiedener Institute, wie zum Beispiel der Cash Group, bleiben bestehen. Die Regelung kann aber allenfalls als Kompromiss gewertet werden. So werden künftig zwar die Preise für eine Abhebung an fremden Automaten am Bildschirm angezeigt eine einheitliche Höchstgrenze gibt es aber nicht. Während die privaten Banken auf das Nachziehen von Sparkasse und Volks- und Raiffeisenbank drängen, fordert Sparkassen-Chef Heinrich Haasis zuvor den Ausbau des Automatennetzes der privaten Geldinstitute. Das Bundeskartellamt hatte hingegen auf ein gemeinsames Limit der Banken und Sparkassen gehofft. Mit der Anzeige der Gebühren am Bildschirm der Geldautomaten sei zwar Transparenz für den Kunden geschaffen worden, ein Anreiz für eine langfristige Preissenkung biete sich dadurch aber nicht. Und auch das Bundesverbraucherministerium geht davon aus, dass das Grundproblem nach wie vor besteht. Weitere Informationen: http://www.geld.de/presse.html Kontakt: GELD.de GmbH Lisa Neumann Barfußgässchen 11 04109 Leipzig Tel: +49/341/49288-240 Fax: +49/341/49288-59 lisa.neumann(AT)unister.de Die Unister-Gruppe vermarktet und betreibt erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Finanzbereich wie www.kredit.de und www.geld.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Versicherung mit www.private-krankenversicherung.de, www.versicherungen.de und Verbraucherinformation mit www.preisvergleich.de angeboten. Außerdem können Bank- und Finanzdienstleistungen bei www.auvito.de, dem kostenlosen Online-Auktionshaus, ersteigert werden. Aktuelle Aktienkurse und Unternehmensmeldungen können auf www.boersennews.de abgerufen werden. http://www.geld.de/girokonto.html
Verbraucherschutzministerin Aigner besucht PLAYMOBIL ProduktionAigner bezeichnet Bemühungen von Playmobil für sicheres Spielzeug als "beispielhaft"
( ddp direct ) Verbraucherschutzministerin Aigner besucht PLAYMOBIL Produktion Dietenhofen, 03. September 2010 - Gestern hat Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner die PLAYMOBIL-Produktion in Dietenhofen besucht. Besonders interessiert war die Ministerin und ihre leitenden Mitarbeiter aus dem Bereich Verbraucherpolitik, wie Deutschlands die und ...
( ddp direct ) Verbraucherschutzministerin Aigner besucht PLAYMOBIL Produktion Dietenhofen, 03. September 2010 - Gestern hat Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner die PLAYMOBIL-Produktion in Dietenhofen besucht. Besonders interessiert war die Ministerin und ihre leitenden Mitarbeiter aus dem Bereich Verbraucherpolitik, wie Deutschlands größter Spielzeughersteller die Sicherheit und Qualität seiner Playmobil-Produkte erreicht und gewährleistet. Bundesministerin Aigner zeigte sich nach dem Produktionsrundgang beeindruckt von dem Automatisierungsgrad und der Innovationskraft von Playmobil: Es ist faszinierend, was an Hightech und Wissen in diesem-Spielzeug steckt. Hoher Invest in Standort Deutschland Unternehmensinhaber Horst Brandstätter, Chef von mehr als 3.000 Mitarbeitern weltweit, begrüßte die Ministerin, die anwesenden Gäste aus Politik, von Verbänden sowie die Medienvertreter persönlich Dass das Unternehmen Brandstätter keine Kurzarbeit oder Entlassungswellen kenne, sei sicher auch Ergebnis vernünftiger Managementarbeit mit Weitblick. In diesem Sinne habe man den Standort Deutschland in den vergangenen zehn Jahren mit einem Invest von knapp einer halben Milliarde gestärkt. Was wir in Sachen Qualität und Sicherheit tun, ist in der Branche sicherlich beispielhaft. Alle Kunststoff- und Farbmateralien würden von dem unabhängigen Institut TÜV Rheinland LGA Products GmbH getestet. Das sei mehr als die europäischen Richtlinien vorschreiben und bedeute einen erheblichen Kostenpunkt. Sicherheit der Kinder hat Priorität Auch wenn es beim heutigen Besuch vor allem um Produktsicherheit gehe, so könne man doch mit dem Playmobil-Bauernhof indirekt einen Beitrag zu einem weiteren Verantwortungsbereich der Ministerin leisten, der Landwirtschaft. Brandstätter zeigte der Ministerin, dass Playmobil Rinder heute weiche Hörner hätten, die beim versehentlichen Darauftreten nachgäben. Wir wollen die Qualität und die Sicherheit eben so hoch wie möglich schrauben, und optimieren Entwicklung und Fertigung dementsprechend kontinuierlich, schloss Horst Brandstätter. PLAYMOBIL-Produktion hochautomatisiert Kurt Gertler, Leiter des Betriebes in Dietenhofen mit 1.000 Mitarbeitern, führte die Ministerin durch die Playmobil-Produktion. Nach einem Stopp mit einigen Prüfbeispielen in der Qualitätssicherung ging es in die hochmoderne Spritzerei mit insgesamt 400 Spritzmaschinen. Spannend fand Ministerin Aigner den Spritzvorgang für die Erdmännchen aus dem Playmobil-Zoo: drei Farben und Materialien werden in einem Vorgang gespritzt und das Erdmännchen kommt spielfertig aus der Maschine. In der Montage ging es vorbei an einem Band, an dem gerade Feuerwehrleiterfahrzeuge verpackt wurden, bis in die Tamponprint-Abteilung. Hier werden einzelne Playmobil-Teile mit bis zu 12 Farben hauchdünn und haltbar bedruckt. Qualität und Sicherheit schon bei der Entwicklung In dem anschließenden Gespräch über Spielzeugsicherheit machte PLAYMOBIL-Geschäftsführerin Andrea Schauer deutlich, dass die Grundlagen für Qualität und Sicherheit bereits im Entwicklungsprozess gelegt würden. Eine enge Abstimmung zwischen unseren erfahrenen, geschulten Mitarbeitern und dem Prüfinstitut TÜV Rheinland LGA Products GmbH schon in einem frühen Entwicklungsstadium schaffen eine gute Basis für hochwertiges Spielzeug. PLAYMOBIL von externem Prüfinstitut getestet Die geltenden Grenzwerte der neuen europäischen Sicherheits-Richtlinien reichten aus, jedoch wäre ein europaweit wenn nicht weltweit gültiges und bekanntes Prüfsiegel für Spielwaren wünschenswert. Und dieses hier waren sich Dr. Volker Schmid vom Bundesverband der Spielwarenindustrie, Bundesministerin Aigner und die Playmobil-Gastgeber einig - sollte die Testung durch ein externes zertifiziertes Prüflabor dokumentieren. Eintrag ins Gästebuch des Marktes Dietenhofen Bürgermeister Heinz Henninger und Zweiter Bürgermeister und Bundestagsabgeordneter Rainer Erdel sowie der Bundestagsabgeordnete Josef Göppel freuten sich zum Abschluss des Playmobil-Besuchs noch über einen Eintrag von Ministerin Aigner ins Gästebuch der Marktgemeinde Dietenhofen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/eovd6f Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/verbraucherschutzministerin-aigner-besucht-playmobil-produktion-11536 === Verbraucherschutzministerin Aigner besucht PLAYMOBIL Produktion ( Teaserbild ) === Die Hörner der Playmobil-Rinder geben nach und sind damit sicher für Kinder. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner und Playmobil-Inhaber Horst Brandstätter nehmen den Playmobil-Bauernhof in Augenschein Shortlink: http://shortpr.com/q53rr5 Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/sicheres-spielzeug === Über PLAYMOBIL und die geobra Brandstätter GmbH & Co. KG === Die geobra Brandstätter GmbH & Co. KG mit Sitz im fränkischen Zirndorf bei Nürnberg ist der Hersteller von PLAYMOBIL und damit Deutschlands größter Spielzeugproduzent. Die 7,5 cm gro¬ßen PLAYMOBIL-Figuren stehen im Zentrum dieses kreativen, vielfach ausgezeichneten Sys¬temspielzeugs. Das fantasievolle Rollenspiel mit den historischen und modernen Themenwelten fasziniert Kinder und wird von Eltern und Pädagogen gleicher-maßen geschätzt. Seit 1974 wurden bereits 2,3 Milliarden PLAYMOBIL-Figuren gefertigt. Die über 30 Spielthemen werden in mehr als 80 Ländern weltweit vertrieben. Die Brandstätter Gruppe mit Produktionsstätten in Deutschland, Malta, Spa¬nien und Tschechien erreichte 2009 einen Gesamtumsatz von 518 Mio. Euro und beschäftigt weltweit etwa 3.000 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen steht für Premium Spielzeugqualität made in Europe.
Pressekontakt: Judith Schweinitz PLAYMOBIL / geobra Brandstätter GmbH & Co. KG Brandstätterstraße 2-10 90513 Zirndorf Telefon: 0911/9666-1436 EMail: judith_schweinitz@playmobil.de Internet: www.playmobil.de
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