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Führungskräfte fordern Willkommenskultur für FachkräfteDer Deutsche Führungskräfteverband ULA appelliert an Politik und Wirtschaft, weiter an der Schaffung einer echten Willkommenskultur für ausländische Fachkräfte zu arbeiten. Notwendig sei eine gezielte Stärkung interkulturelle
(ddp direct) Die jüngsten Gesetzesbeschlüsse für ein beschleunigtes Verfahren der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse sind ein erster zu begrüßender Schritt, sagte ULA-Präsident Dr. Wolfgang Bruckmann im Rahmen seiner Rede zur Eröffnung des ULA-Frühlingsfestes in der Botschaft der Republik Korea ...
(ddp direct) Die jüngsten Gesetzesbeschlüsse für ein beschleunigtes Verfahren der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse sind ein erster zu begrüßender Schritt, sagte ULA-Präsident Dr. Wolfgang Bruckmann im Rahmen seiner Rede zur Eröffnung des ULA-Frühlingsfestes in der Botschaft der Republik Korea am 9. Mai in Berlin. Weitere Verbesserungen sind aber möglich und nötig, auch in den Unternehmen. Er wünsche sich, so Bruckmann, ein Klima einer umfassenden Offenheit, damit Deutschland mehr noch als heute ein attraktives Zuwanderungsziel für ausländische Fachkräfte werde. Gezielte Schulungen zum Aufbau interkultureller Kompetenzen können hierzu einen wertvollen Beitrag leisten, ergänzte ULA-Hauptgeschäftsführer Ludger Ramme. Denn diese erleichterten nicht nur das Funktionieren zunehmend vielfältigerer Belegschaften im Inland, sondern könnten auch den Erfolg deutscher Unternehmen im Wettbewerb um Auslandsexporte und bei Investitionen im Ausland absichern. Seit 2002 führt der Deutsche Führungskräfteverband ULA seinen jährlich stattfindenden Frühlingsempfang in Botschaften ausländi-scher Staaten in Berlin durch. Gäste des Frühlingsfestes sind Ver-treter aus Bundestag, Bundesregierung, Verbänden, Unternehmen und Wissenschaft. Mit seiner Ortswahl bringt er auch seine Verbun-denheit mit internationalen Handelspartnern und ihren Heimatstaaten zum Ausdruck, die den wirtschaftlichen Erfolg vieler deutscher Unternehmen entscheidend unterstützen. Interkulturelle Kompetenzen stehen auch im Mittelpunkt des zweiten Tages des Sprecherausschusstages am 10. Mai in Berlin. Bei dieser jährlich stattfindenden Fachveranstaltung diskutieren Mitglieder von Sprecherausschüssen gewählte Interessenvertretungen der Leitenden Angestellten in privaten Unternehmen Zukunftsthemen aus Politik und Wirtschaft. (241 Wörter/2.076 Zeichen mit Leerzeichen) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/g8ocuu ( http://shortpr.com/g8ocuu" title=" http://shortpr.com/g8ocuu) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/fuehrungskraefte-fordern-willkommenskultur-fuer-fachkraefte-53185 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/fuehrungskraefte-fordern-willkommenskultur-fuer-fachkraefte-53185" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/fuehrungskraefte-fordern-willkommenskultur-fuer-fachkraefte-53185)
Deutscher Führungskräfteverband ULA
Timur Slapke
Kaiserdamm 31
14057 Berlin
-
E-Mail: slapke@ula.de
Homepage: http://www.ula.de
Telefon: 030 3069630 Deutscher Führungskräfteverband ULA Slapke,Timur Kaiserdamm 31 14057 Berlin http:// slapke[at]ula.de
In der Gunst der Frauen weit oben: Bayer, Bosch und Telekom women&work-Bewerberinnenstatistik gibt Einblick in die Arbeitgeberpräferenzen der Frauen
Bewerberinnen der women&work haben sich entschieden: BAYER, Deutsche Telekom, Bosch, Coca-Cola, REWE. Philips, Google, adidas, Vodafone D2 und Accenture gehören zu den Top-10 der beliebtesten Arbeitgeber. Insgesamt haben sich 1.001 Frauen für vorterminierte Bewerbergespräche auf der women&work am 5. Mai beworben. Damit hat sich die Zahl der im am ...
Bewerberinnen der women&work haben sich entschieden: BAYER, Deutsche Telekom, Bosch, Coca-Cola, REWE. Philips, Google, adidas, Vodafone D2 und Accenture gehören zu den Top-10 der beliebtesten Arbeitgeber. Insgesamt haben sich 1.001 Frauen für vorterminierte Bewerbergespräche auf der women&work am 5. Mai beworben. Damit hat sich die Zahl der Bewerberinnen im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht.
Auf der women&work am 5. Mai in Bonn treffen ambitionierte Frauen das Who-is-Who der deutschen Unternehmen. Insgesamt 85 namhafte Unternehmen stehen von 10-18 Uhr im Plenargebäude in Bonn für Fragen der Besucherinnen zur Verfügung.
Die Frauen, die schon konkrete Berufs- und Karriereziele verfolgten, konnten sich bis zum 30. April für vorterminierte Vier-Augen-Gespräche bei 60 der insgesamt 85 Unternehmen bewerben.
1.001 Frauen haben diesen Bewerberinnen-Service in Anspruch genommen und die Unternehmen ausgewählt, mit denen sie am liebsten sprechen möchten. Mehrfachnennungen waren möglich.
Insgesamt ergaben sich daraus 7.674 Anfragen für Bewerbergespräche.
Die Top 10 der meistgewählten Unternehmen:
BAYER
Deutsche Telekom AG
Bosch Gruppe
Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG
REWE Group
Philips Deutschland GmbH
Google
adidas group
Vodafone D2 GmbH
Accenture
Weitere Informationen zu den Bewerberinnen-Statistiken der women&work werden am 5. Mai im Rahmen der Pressekonferenz von 12:30 – 13:30 Uhr im Plenargebäude des World Conference Center Bonn (Platz der Vereinten Nationen 2) bekannt gegeben.
Eine Akkreditierung ist formlos möglich unter presse@womenandwork.de.
Die women&work, Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen, zählt zu den besten Zukunftsideen Deutschlands: Die Veranstaltung ist 2012 Preisträger im bundesweiten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“. Auf der women&work am 5. Mai 2012 in Bonn treffen ambitionierte Frauen über 80 Top-Unternehmen – darunter accenture, adidas, BASF, Bayer, GE, Google, Microsoft, Siemens oder ThyssenKrupp.
Wer sich gezielt auf die Gespräche mit den Unternehmen auf der women&work vorbereiten möchte, kann sich ab sofort für vorterminierte Vier-Augen-Gespräche bei den ausstellenden Unternehmen anmelden.
Hochkarätige Referenten, spannende Podiumsdiskussionen im historischen Ambiente des Plenarsaals, in dem bis 1999 noch der Bundestag tagte, sowie ein interessantes Rahmenprogramm machen den Karrieretag zu einem außergewöhnlichen Ereignis. Der Messebesuch ist kostenfrei. www.womenandwork.de
AoN Agentur ohne Namen GmbH Vogel,Melanie Steubenring 2 53175 Bonn http://www.womenandwork.de. presse[at]womenandwork.de
Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. verfasst offenen Brief an Bundeskanzlerin.
Seit Monaten werden in vielen ukrainischen Städten im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft 2012 Straßenhunde brutal getötet. Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) forderte nun die Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel auf, von Besuchen der Ukraine anlässlich der Fußball-EM abzusehen.<br /><br der ...
Seit Monaten werden in vielen ukrainischen Städten im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft 2012 Straßenhunde brutal getötet. Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) forderte nun die Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel auf, von Besuchen der Ukraine anlässlich der Fußball-EM abzusehen. "Der Boykott der Fußball-EM durch Vertreter der Bundesregierung wäre ein wichtiges Zeichen gegen den Hundemord in der Ukraine.", so die Botschafterin des ETN, Maja Prinzessin von Hohenzollern. Bisher hielten sich deutsche Politiker zum Thema Straßenhunde in der Ukraine eher bedeckt. Daher forderten Maja von Hohenzollern, und Dieter Ernst, Präsident des ETN e.V., Frau Dr. Merkel nun auf, klar Stellung zu beziehen. Dies wäre auch ein wichtiges Signal in Richtung UEFA, die leider, trotz aller Bemühungen des ETN, bisher keinerlei Unterstützung für Tierschutzprojekte in der Ukraine zugesagt hat. Auch der DFB setzte sich bisher nicht für einen Stopp der Hundetötungen ein. Maja von Hohenzollern: "Mit einem Verzicht auf einen Besuch in der Ukraine anlässlich der Fußball-EM hätte die Kanzlerin nun die Chance ein nachhaltiges Zeichen für eine bessere Behandlung von Mensch und Tier in der Ukraine zu setzen." ------------------------------------------------ Bundeskanzleramt Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel Willy-Brandt-Straße 1 10557 Berlin www.bundeskanzlerin.de Angela.Merkel@Bundestag.de 29.04.2012 Offener Brief Boykott der Fußball EM 2012 in der Ukraine im Namen der ermordeten Straßenhunde Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, wir würden es ausdrücklich begrüßen und als wichtiges Zeichen erachten, wenn Sie und Vertreter der Bundesregierung anlässlich der Fußball-EM 2012 nicht in die Ukraine reisen und nicht an entsprechenden Veranstaltungen im Rahmen der EM 2012 teilnehmen würden. In der Ukraine werden nicht nur Menschenrechte, sondern auch Tierrechte verletzt. Seit Monaten werden in der Ukraine in Vorbereitung auf die Fußball-EM 2012 die Straßen "gesäubert". Dabei wurden tausende unschuldige Straßenhunde auf brutalste Art und Weise ermordet. Die Tiere wurden in fahrenden Krematorien lebendig verbrannt oder in Massengräbern teilweise lebendig verschüttet. Diese Bilder haben Menschen auf der ganzen Welt erschüttert. Der ETN e.V. macht seit Monaten auf diese Verbrechen gegen Straßenhunde in der Ukraine aufmerksam und protestiert dagegen. Wir forderten die ukrainische Regierung zur sofortigen Beendigung dieser illegalen und inhumanen Tötungsmaßnahmen von Straßentieren auf und übergaben der Regierung der Ukraine 500. 000 Petitionsunterschriften von Menschen aus aller Welt, die gegen den Massenmord im Namen des Fußballs ihre Stimme erhoben. Seit Sept. 2010 reisen wir jeden Monat in die Ukraine und verhandeln dort mit Bürgermeistern, dem Umweltministerium und der UEFA über eine Beendigung der Tötung der Straßentiere. In Kiew und Donetsk konnten wir Erfolge erzielen, dort gelang es uns, in Kooperation mit der Stadt, die Tötungen weitestgehend einzudämmen. Dennoch finden auch hier noch einzelne Vergiftungen von Straßenhunden statt. Wir haben die Behörden der Ukraine stets dahingehend aufgeklärt, dass das Töten der Straßentiere nicht nur gegen das ukrainische Tierschutzgesetz (2006) und internationale Konventionen verstößt, sondern auch ineffektiv ist. Nur durch "Neuter & Release" Maßnahmen (Kastrieren & Freilassen) kann man die Population der Straßentiere legal, human und nachhaltig um das achtfache (gemäß Studie WHO 1990) reduzieren. Aus diesem Grund haben wir mit dem ETN e.V. umfangreiche Kastrationsmaßnahmen in der Ukraine durchgeführt, örtliche Veterinäre in modernen Operationsmethoden geschult und eine Quarantänestation in Kiew für ca. 50 Hunde gebaut. Zudem haben wir Bildungsprogramme zum Thema Tierschutz in Schulen initiiert, öffentliche Aufklärung über die Notwendigkeit der Kastration der Tiere in der Ukraine betrieben, den Bau von stadtnahen Tierheimen angeregt und bautechnische Beratung beim Errichten von Tierheimen in der Ukraine geleistet. Darüber hinaus konnten wir die erste TV- Sendung zur Vermittlung von Straßentieren ("Agent für 4 Beine" TV 1+1) in der Ukraine ins Leben rufen. Trotz dieser Fortschritte in einigen Orten, gibt es nach wie vor in vielen Städten der Ukraine Massentötungen von Straßentieren und keinerlei Einsicht oder gar moralische Bedenken seitens der Behörden. So werden beispielweise in Lugansk Straßenhunde auf offener Straße, vor den Augen von Kindern, brutal erschossen. Auch in Sewastopol oder dem EM -Austragungsort Charkiw ist die Situation der Straßentiere unerträglich. Leider hat die UEFA , trotz all unserer Bemühungen, bisher keinerlei Unterstützung für Tierschutzprojekte in der Ukraine zugesagt und war auch nicht bereit öffentliche Kampagnen durch bekannte Fußballspieler zu initiieren. Auch seitens des DFB gab es bisher keine Unterstützung zur Rettung der Straßenhunde. Mord im Namen des Fußballs ist mit der friedlichen Botschaft des Sports, mit Fairplay, Toleranz und Teamgeist aus unserer Sicht nicht vereinbar und stellt einen Verrat an den Werten des Sports dar. Die Vorbildwirkung für Kinder und Jugendliche ist verheerend. Niemand sollte einen Sportevent besuchen, sponsern oder unterstützen, in dessen Vorfeld tausende unschuldige Straßentiere grausam ermordet wurden. Kommerzielle Interessen dürfen nicht ständig über das Leben von Tieren gestellt werden. Wer keinen Respekt vor dem Leben von Tieren hat, der hat auch keinen Respekt vor dem Leben von Menschen. Tierschutz ist auch Menschenschutz. Durch die EM 2012 hat sich für die ukrainische Bevölkerung bisher nichts verbessert, gewünschte infrastrukturelle Maßnahmen blieben genauso aus, wie demokratische Fortschritte. Das sehen wir gerade am Fall Timoschenko. Sie haben die historische Chance ein Zeichen zu setzen und etwas zu verändern, für Tiere und für Menschen. "Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran bemessen, wie sie mit ihren Tieren umgeht" Mahatma Gandhi Mit freundlichen Grüßen Maja Prinzessin von Hohenzollern (ETN-Botschafterin) Dieter Ernst (ETN-Präsident) -------------------------------------------------
Europäischer Tier- und Naturschutz e.V.
Julia Vasbender
Todtenmann 8 / Hof Huppenhardt .
53804 Much
Deutschland
E-Mail: j.vasbender@etn-ev.de
Homepage: http://www.etn-ev.de
Telefon: +49 (0)22 45-61 90-18 Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. Vasbender,Julia Todtenmann 8 / Hof Huppenhardt . 53804 Much http://www.etn-ev.dej.vasbender[at]etn-ev.de
Die politischen Folgen der NEIN!-Idee im Deutschen BundestagDie echte Wahlalternative heißt
Falls Kandidaten der NEIN!-Idee in den Deutschen Bundestag einziehen, werden die NEIN!-Abgeordneten konsequent bei destruktiven Gesetzesvorhaben wie auf www.NEIN-Idee.de (http://www.NEIN-Idee.de) ausführlich begründet, mit "Nein" abstimmen. Gesetze, die Gesetzen und Verordnungen zuwiderlaufen, sie aushöhlen oder nur Interessen ...
Falls Kandidaten der NEIN!-Idee in den Deutschen Bundestag einziehen, werden die NEIN!-Abgeordneten konsequent bei destruktiven Gesetzesvorhaben wie auf www.NEIN-Idee.de ( http://www.NEIN-Idee.de) ausführlich begründet, mit "Nein" abstimmen. Gesetze, die Gesetzen und Verordnungen zuwiderlaufen, sie aushöhlen oder nur elitäre Interessen bedienen, sind destruktiv, weil sie nicht dem ganzen deutschen Volk dienen. Dabei handeln Mandatsträger der NEIN!-Idee konstruktiv, indem sie Lösungsansätze präsentieren. Sollten etablierte Parteien fortfahren, Wählerwillen mit Füßen zu treten, wird die NEIN!-Idee irgendwann die absolute Mehrheit im Deutschen Bundestag erzielen. Die konstruktive Konsequenz daraus ist die Auflösung des Deutschen Bundestages und daran anschließende Neuwahlen. Neuwahlen zwingen etablierten Parteien, Parteiprogramme und Wahlversprechen zu beschließen, mit denen sie Bürger überzeugen können, sich an der Bundestagswahl zu beteiligen und sie wieder zu wählen. Möglich ist auch, dass Mandatsträger der NEIN!-Idee dann unter anderem Namen mit einem eigenen Programm antreten, um das Prinzip der NEIN!-Idee zu bewahren. Konsequenzen einer veränderten Politik Wenn etablierte politische Parteien Protestwahlen ernst nehmen und ihre Politik wieder an Wählerwillen ausrichten, erhält die NEIN!-Idee bei den nächsten Wahlen automatisch weniger Stimmen. Die NEIN!-Idee zwingt alle machtwilligen Parteien, ihre destruktive Politik zu überdenken und zu ändern. Eines der derzeitigen Probleme ist nicht etwa, dass zu viele Menschen "Nein" sagen, sondern dass zu viele Menschen ohne viel nachzudenken zu allem "Ja" sagen oder überhaupt nichts sagen. Die praktischen Konsequenzen werden im ersten Film der NEIN!-Idee angedeutet. [1] Wahlen mit Schein-Optionen Typisch für politisch korrekte Gepflogenheiten in der Bundesrepublik Deutschland sind Abstimmungen ohne eine "Nein-Option". Wenn es trotzdem in Deutschland bei eher unwichtigen Themen zu einer Volksabstimmung kommt, dürfen Wähler zwischen zwei "Ja-Optionen" wählen. Ein gutes Beispiel waren die Volksabstimmungen zur Gemeindegebietsreform. Zur Wahl stand immer nur, ob die Bürger eines Ortes einer bestimmten Gemeinde oder einer anderen angeschlossen werden. Doch die Gemeindegebietsreform selbst stand nie zur Disposition. Sie wurde einfach eingeführt, ohne die Wahlberechtigen hierüber abstimmen zu lassen. Daher ist ein Abstimmen ohne "Nein-Option" immer eine Vergewaltigung des Wahlrechtes. Warum die "Nein-Option" wichtig ist Eine Volksabstimmung, die ein klares "Nein" erlaubt, kann den Willen der Wahlberechtigten ermitteln. Offensichtlich ist so etwas in der Bundesrepublik Deutschland nicht erwünscht. Und wie es scheint, fällt die fehlende "Nein-Option" nur wenigen Menschen auf. Es gibt kaum Proteste. Am 20. Januar 2013 wird die "NEIN!-Idee" an den Landtagswahlen in Niedersachsen teilnehmen. Diese Landtagswahl ist die erste Gelegenheit, Kandidaten der NEIN!-Idee in den niedersächsischen Landtag zu wählen. Diese Wahl für ganz Deutschland eine aufsehenerregende Wahl sein, die in die Geschichte eingehen wird. Vorbereiten der Landtagswahl Niedersachsen Über die Vorbereitungen zu dieser Landtagswahl wird auf www.NEIN-Idee.de ( http://www.NEIN-Idee.de) berichtet werden. Auf der noch zu ergänzenden Liste sind bislang 11 Kandidaten aufgestellt worden. Für die bald stattfindende Landtagswahl werden weitere 20 bis 30 Personen benötigt, die willens sind, in Hannover im Landtag die Wähler der NEIN!-Idee zu vertreten. Wie Kreiswahlvorschläge und ein Landeswahlvorschlag eingereicht werden, ist im Niedersächsischen Landeswahlgesetz (NLWG) geregelt. Der Landesverband Niedersachsen der Partei NEIN! leitet zügig die notwendigen Schritte ein, um die vom Gesetz vorgegebenen Fristen zu wahren. Alle Einzelheiten zur Landtagswahl können auf www.Landeswahlleiter.Niedersachsen.de , der Homepage der Niedersächsischen Landeswahlleiterin eingesehen werden. Quelle: [1] www.youtube.com/watch?v=eup0kI9ZRk8
NEIN!-Idee
Michael König
Teichstr. 1a
21698 Harsefeld
Deutschland
E-Mail: Kontakt@nein-idee.de
Homepage: http://www.NEIN-Idee.de
Telefon: 04164 50 9724 publicEffect Kolpak,Hans Fabrikstr. 2 66981 Münchweiler an der Rodalb http://www.NEIN-Idee.behans-kolpak[at]publicEffect.com
Martin Burkert / Marianne Schieder: Glückwünsche für Papst Benedikt XVI.Bayerische Delegation gratuliert in Rom zum 85. Geburtstag
(ddp direct) Martin Burkert, Vorsitzender der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion, und seine Stellvertreterin Marianne Schieder sind Mitglied der Delegation, die am 16. April 2012 in Rom Papst Benedikt XVI. offiziell im Namen der bayerischen Bevölkerung zum 85. Geburtstag gratulieren wird. <br /><br />Ihre Wünsche so ...
(ddp direct) Martin Burkert, Vorsitzender der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion, und seine Stellvertreterin Marianne Schieder sind Mitglied der Delegation, die am 16. April 2012 in Rom Papst Benedikt XVI. offiziell im Namen der bayerischen Bevölkerung zum 85. Geburtstag gratulieren wird. Ihre Wünsche für das Oberhaupt der katholischen Kirche: Wir wünschen Papst Benedikt XVI. alles Gute, Gesundheit, viel Kraft und stets ein offenes Ohr für die Menschen. Wir wünschen ihm den Mut, die Kirche so in die Zukunft zu führen, dass immer wieder aufs Neue positive Impulse für unsere Gesellschaft von ihr ausgehen können. Wir wünschen dem Papst offene Augen, dass er die vielen engagierten Menschen, die die Kirche und Gesellschaft mit Erneuerung nach vorne bringen wollen, sieht und sie in ihrem Engagement stärkt. Wir wünschen Papst Benedikt XVI. weiterhin die Kraft, im Sinne der christlichen Botschaft auf Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen und als kritischer Akteur Solidarität mit den Schwachen einzufordern. Es freut uns ganz besonders, dass wir als Sozialdemokraten, deren Grundsätze sich in der christlichen Soziallehre wiederfinden, dem bayerischen Papst die offiziellen Glückwünsche des Freistaates persönlich überbringen können. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ddu04k ( http://shortpr.com/ddu04k" title=" http://shortpr.com/ddu04k) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/martin-burkert-marianne-schieder-glueckwuensche-fuer-papst-benedikt-xvi-48882 ( http://www.themenportal.de/politik/martin-burkert-marianne-schieder-glueckwuensche-fuer-papst-benedikt-xvi-48882" title=" http://www.themenportal.de/politik/martin-burkert-marianne-schieder-glueckwuensche-fuer-papst-benedikt-xvi-48882)
Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion
Anne Jacobs
Platz der Republik 1
11011 Berlin
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E-Mail: presse@annejacobs.de
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Telefon: - Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion Jacobs,Anne Platz der Republik 1 11011 Berlin http:// presse[at]annejacobs.de
Martin Burkert / Anette Kramme: Seehofer, Schlecker und die ArbeitsmarktzahlenCSU verhindert die Schlecker-Transfergesellschaft und Seehofer lobt zeitglich die Entwicklung der Arbeitsmarktzahlen
(ddp direct) Zum Scheitern der Schlecker-Transfergesellschaft erklären die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Anette Kramme und der Vorsitzende der Landesgruppe Bayern Martin Burkert:<br /><br />Es ist ein Unding, dass die Schlecker-Transfergesellschaft ausgerechnet an Bayern scheitert. So viele standen einer ...
Sobald das Gesetz kommt, sind wir da.Noch in diesem Jahr will die Regierungskoalition den Markt für Fernbusreisen liberalisieren. Im Netzwerk DEUTSCHE BUS ALLIANZ(DBA) bereiten mehr als 100 mittelständische Bus-Unternehmen bereits ein flächendeckendes Fernbus-Netz für Deu
(ddp direct)BERLIN, 8. März 2012. Mehr als 100 mittelständische Busunternehmen bereiten sich derzeit auf ihren Eintritt in den künftigen Markt für Fernbusreisen vor. Unter der Dachmarke DEUTSCHE BUS ALLIANZ(DBA) wollen sie als Netzwerk agieren und ihre Markt-Chancen gegenüber großen Reiseunternehmen behaupten. Die DBA als ...
(ddp direct)BERLIN, 8. März 2012. Mehr als 100 mittelständische Busunternehmen bereiten sich derzeit auf ihren Eintritt in den künftigen Markt für Fernbusreisen vor. Unter der Dachmarke DEUTSCHE BUS ALLIANZ(DBA) wollen sie als Netzwerk agieren und ihre Markt-Chancen gegenüber großen Reiseunternehmen behaupten. Die DBA fungiert dabei als Service-, Marketing- und Qualitätscenter für die mittelständischen Busunternehmen. Auf sich alleine gestellt, wäre jedes dieser Unternehmen schon aus Kostengründen nicht in der Lage, sich in diesem Markt zu behaupten, so der Berliner Unternehmensberater Gunther Mörl. Mörl ist als einer der Initiatoren maßgeblich daran beteiligt, dieses Netzwerk zu knüpfen. Von 1981 bis 2011 fungierte Mörl als Geschäftsführer beziehungsweise Hauptgeschäftsführer der Branchenorganisation Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) und hat seit vielen Jahren die nun bevorstehende Marktderegulierung mit voran getrieben. Mehr Wettbewerb für den Fernverkehrssektor Schon in ihrem Koalitionsvertrag hatte die schwarz-gelbe Bundesregierung explizit festgeschrieben, dass das seit 1934 bestehende restriktive Regulierungsregime für Fernbusreisen durch liberale Marktstrukturen ersetzt werden soll. Damit wird zum einen der Wettbewerb im Fernverkehrssektor entfacht. Zum anderen erwartet der Gesetzgeber, dass der öffentliche Verkehr gegenüber dem Individualverkehr zunimmt, da der Nutzer die Möglichkeit hat, für individuelle Reisen vom Auto auf den Fernbus umzusteigen. Die Regierungskoalition ist sich mit Teilen der Opposition im Wesentlichen bereits einig, was die Gestaltung der Fernbusliberalisierung betrifft. Das laufende Gesetzgebungsverfahren zum Personenbeförderungsgesetz könnte noch in diesem Jahr - und ohne Anrufung eines Vermittlungsausschusses - Bundestag und Bundesrat passieren und in Kraft treten. Dank der Bundesregierung, die ihr Versprechen auf eine mittelstandsfreundliche Lösung im Rahmen dieses Gesetzgebungsverfahrens einlöst, eröffnet sich den mittelständischen Busunternehmern die Chance, sich diesen Markt zu erschließen. Alle zusammen wollen wir als Netzwerk die Gelegenheit beim Schopf packen. Sobald das Gesetz kommt, sind wir da, sagte Gunther Mörl am Donnerstag auf einer Veranstaltung der DBA im Rahmen der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin. Zukunftsträchtiges Geschäftsfeld Die an der DBA beteiligten mittelständischen Busunternehmen besitzen im Durchschnitt 20 bis 50 Busse. Davon könnte jeweils ein signifikanter Teil für das geplante Fernbusnetz zur Verfügung gestellt werden. Für jedes einzelne Unternehmen ist es aber schwierig bis unmöglich, selber ein Bus-Netz mit Partnern zu gestalten, da die Kosten zu groß sind. Vor allem die erforderlichen Investitionen in EDV, Marketing und Vertrieb sind sehr hoch. In einer Allianz wie der DBA sind alle Teilnehmer jedoch in der Lage, das zu stemmen und an diesem künftigen Markt wettbewerbsfähig teilzunehmen, sagte Mörl. Ich möchte, dass möglichst viele der Mittelständler in diesem Geschäftsfeld mitmischen und wirtschaftlicher als bisher arbeiten können. Der Markt für Fernbusreisen ist ein zukunftsträchtiges Geschäftsfeld. Für viele unter Druck stehende Unternehmen, vor allem in strukturschwachen Regionen, bietet sich damit die einmalige Chance, ihren Betrieb neu aufzustellen und auszurichten. Das neue Fernbus-System könnte in Deutschland nach Inkrafttreten des neuen Gesetzes innerhalb von drei bis fünf Jahren etabliert sein. Dann werden voraussichtlich mindestens fünf Millionen Bundesbürger jährlich regelmäßig den Fernbus nutzen. Laut Planung der DBA wird es nicht nur Linien-Angebote zwischen Großstädten geben, sondern auch von Mittelstädten in die Großstädte und sowohl Hub- als auch Direktverbindungen. Die Fahrpreise werden deutlich günstiger sein als Bahnfahrkarten. Mobilitäts-Chancen für Bürger mit geringeren Einkommen Im Zuge der absehbaren demografischen Entwicklung und der zu erwartenden weiteren Verteuerung von Mobilität durch die Mineralölpreise werden sich insbesondere die Mobilitäts-Chancen von Bürgern mit geringen Einkommen verringern. Die Liberalisierung des Buslinienfernverkehrs kann dem daraus resultierenden Verlust an gesellschaftlicher Teilhabe spürbar entgegenwirken, so Mörl. Zielgruppe der DBA sind vor allem preissensible Fahrgäste, etwa Schüler und Studenten, die bisher Mitfahrgelegenheiten nutzen, aber auch Senioren und Erwerbslose. Marktexperten, wie Professor Dr. Christian von Hirschhausen, Leiter des Instituts für Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik an der Technischen Universität Berlin, räumen dem Fernbusreise-Verkehr grundsätzlich sehr gute Chancen ein. Von Hirschhausen rechnet bei einer hohen Netzdichte mit bis zu 28 Prozent Marktanteil auf Strecken von bis zu 300 Kilometern Nach seinen Berechnungen ist der Fernbus insgesamt deutlich wirtschaftlicher und umweltfreundlicher als Bahn und PKW. Kontakt: Gunther Mörl, DBA: +49 1573 4346901 Herr Mörl steht am Donnerstag, den 8. März und Freitag, den 9. März auf der ITB/Berlin für Fragen und Fachgespräche zur Verfügung. Treffpunkt ist der Stand des Internationalen Busverbandes RDA in Halle 12, Stand 102 (DZT-Gemeinschaftsstand). Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/o0ubds /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-mittelstand/sobald-das-gesetz-kommt-sind-wir-da-26135
Alpha-Coaching
Gunther Mörl
Kurfürstenstraße a 61
13467 Berlin
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E-Mail: kontakt@alpha-coaching.net
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Telefon: +49 30 4058 5444 Alpha-Coaching Mörl,Gunther Kurfürstenstraße a 61 13467 Berlin http:// kontakt[at]alpha-coaching.net
Bittere Pillen für deutsche SolarproduzentenEEG-Novelle sorgt für Irritationen
Die geplante EEG-Novellierung der Bundesregierung vernichtet unsere Voltaik-Hersteller, ohne die Strompreisexplosion zu stoppen.<br /><br />EEG-Novelle<br />Für die deutschen Hersteller der Solarmodule gab es am 23. Februar eine herbe Überraschung: Bundesumweltminister Dr. Röttgen und Bundeswirtschaftsminister Dr. der - ...
Die geplante EEG-Novellierung der Bundesregierung vernichtet unsere Voltaik-Hersteller, ohne die Strompreisexplosion zu stoppen. EEG-Novelle Für die deutschen Hersteller der Solarmodule gab es am 23. Februar eine herbe Überraschung: Bundesumweltminister Dr. Röttgen und Bundeswirtschaftsminister Dr. Rösler wollen der deutschen Solarbranche mit der angekündigten EEG-Novelle eine scharfe Fastenkur verordnen. Sie bringt für den Stromverbraucher keine spürbare Entlastung, treibt die verbliebenen deutschen Hersteller weiter in den Bankrott, lässt die Dachanlagen überleben und nutzt damit nur dem Handwerk und den Banken. Für die deutschen Voltaik-Hersteller ist das aber pures Gift. Sie bleiben auf dem abschüssigen Weg, den unzählige andere Branchen schon gehen mussten: Die Produktion wandert in Billiglohnländer, das Geschäft geht aber weiter. Unsere Windradproduzenten werden folgen. Zu den Fakten Am 23. Februar haben Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) ein in der Höhe überraschendes Kürzungsprogramm für Voltaik-Strom-Erlöse vorgelegt, das auch rückwirkende Preisminderungen sowie verschärfte Einspeisevorschriften enthält. Diese Vorlage soll am 8. März in die 1. Lesung im Bundestag und ab dem 9.März 2012 wirksam sein. Wie wirken die neuen Regelungen auf die Solarbranche und den Verbraucher? Die aus Sicherheitsgründen unabdingbare Nachrüstung der 1,1 Millionen Voltaik-Altanlagen - ihre Stromeinspeisungstechnik gefährdet nämlich die Frequenzstabilität im Stromnetz - wollen die Minister den Stromverbrauchern komplett aufbürden: Durch einen Zuschlag auf die EEG-Umlage und einen auf die Netzkosten. Dazu Heinrich Duepmann, Vorsitzender der Nationalen Anti-EEG-Bewegung NAEB: "Das allein kostet uns Verbraucher über eine Milliarde Euro!" Das Absenken der Erlöse von 24,5 auf 19,5 Cent je kWh bei Dach-Kleinanlagen, von 22 auf 16,5 bei mittleren Anlagen und von 18,33 auf 13,5 bei großen Anlagen können nur die Kleinanlagenbetreiber verkraften. Bei Mittel- und Großanlagen können damit eigentlich nur noch ausländische Billigmodule installiert werden. Todesstoß für die deutsche Voltaik-Produktion Das vollständige Abkoppeln aller neuen PV-Freianlagen von der Zwangseinspeisung ist nach Duepmann "Der endgültige Todesstoß für die deutsche Voltaik-Produktion". Künftig muss Freianlagenstrom an der Börse verkauft werden. Das geht nur noch, wenn er aus den asiatischen Billigmodulen kommt. Alle drei Regelungen wurden mit den von Solarteuren (Solar-Installateure) dominierten Voltaik-Verbänden abgestimmt. Sowohl die Banken und die Einrichter, wie auch deren Kunden mit den höchsten Gewinnmargen - die Häuslebesitzer - dürften also mit den neuen Regelungen bestens überleben und fast ungebremst weitere Ausbaurekorde erreichen. Die von Mitarbeiterkundgebungen begleiteten Proteste der Voltaik-Hersteller wie bei SMA in Kassel oder IBC Solar in Bad Staffelstein können an dieser für den deutschen Standort typischen Entwicklung wohl nichts ändern. Und trotzdem wird der Verbraucher mit zunehmender Ökobelastung weiter und weiter geschröpft. Entgegen der Erwartungen der Politik noch im November 2011 erreichte der zum galoppierenden Strompreis beitragende jährliche Solarzuwachs nämlich keineswegs nur 3.500 MW, sondern ganze 7.500. Absehbarer Trend Und so wird es nach Heinrich Duepmanns Lageeinschätzung ungebremst weitergehen: "Die vorgesehene Deckelung der EEG-Einspeisevergütung auf 85 Prozent des Ertrags von Kleinanlagen auf Dächern bis 10 kW kann nämlich durch den Eigenverbrauch vollständig, auf 90 Prozent bei Mittel- und Großanlagen zumindest teilweise kompensiert werden." Der Ministervorschlag wird den unaufhaltsamen Trend zum Billigmodul, der 2011 schon so berühmte Namen wie Solar Millenium und Solon SE vom Markt fegte, weiter verschärfen. Auch von Solarworld sind jüngst sehr schlechte Ertragszahlen veröffentlicht worden. Mogelpackung der deutschen Lobbykratur Keine Strompreisentlastung für den Verbraucher, aber weitere Vernichtung der deutschen Arbeitsplätze, sogar bei den einst so hoch subventionierten Voltaik-Herstellern. Dafür neue Umsatzrekorde bei Solarteuren und den Banken. Heinrich Duepmanns Fazit: "Von wegen Energiewende als Arbeitsbeschaffungsprogramm und Export-Motor! Das neue Modell der EEG-Zwangseinspeisung ist wieder mal die typische Mogelpackung der deutschen Lobbykratur und Planwirtschaft. Und nachdem chinesische Windradanlagen nur noch 40 Prozent des Weltmarktpreises kosten, wird auch das Ende der deutschen Windrad-Produktion demnächst folgen. Nur ein möglichst schnelles Ende der planwirtschaftlichen EEG-Verwüstungen Deutschlands kann unserem Standort und seinen Verbrauchern gleichermaßen helfen." Deswegen fordert NAEB e.V.: Das EEG und der Bestandsschutz für Altanlagen müssen weg, und zwar sofort. Der von oben diktierte Atomausstieg zeigt dazu den Weg. Konrad Fischer NAEB-Pressesprecher www.NAEB.info ( http://www.NAEB.info)
NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Prof.Dr. Hans-Günter Appel
Waldseeweg 28
13467 Berlin
Deutschland
E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Fischer,Konrad Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.infoinfo[at]NAEB.info
Karrierechancen für Frauen im MittelstandPodiumsgespräch Mittelstand beim Messe-Konferenz women&work
Am 5. Mai 2012 findet die erfolgreiche Karrieremesse women&work zum zweiten Mal statt.Ein spezielles Highlight ist das von YourFirm-Geschäftsführer Dirk Kümmerle moderierte Forum zum Themenbereich "Perspektive Mittelstand" mit Vertretern erfolgreicher Firmen.
20 % der Manager im Mittelstand in Deutschland sind Frauen, bei den sind es sogar ...
Am 5. Mai 2012 findet die erfolgreiche Karrieremesse women&work zum zweiten Mal statt.Ein spezielles Highlight ist das von YourFirm-Geschäftsführer Dirk Kümmerle moderierte Forum zum Themenbereich "Perspektive Mittelstand" mit Vertretern erfolgreicher Firmen.
20 % der Manager im Mittelstand in Deutschland sind Frauen, bei den Nachwuchsmanagern sind es sogar 37 Prozent - Quoten, von denen sehr große Konzerne nur träumen können. Vornehmlich die so genannten "Hidden Champions", mittelständische Weltmarktführer, sind als Arbeitgeber gefragt. Der Erfolg dieser Firmen basiert unter anderem auf ihrer nachhaltigen Personal-Strategie, so legen die Hidden Champions besonderen Wert auf die langfristige Bindung und Förderung von fähigen Mitarbeitern. Flexible Beschäftigungsformen mit der Option "Homeoffice" sind für Frauen, die Nachwuchs und den beruflichen Werdegang miteinander vereinbaren möchten, von großer Bedeutsamkeit. Doch woran lassen sich die für Frauen besonders ansprechenden Mittelständler festmachen? Wie sehen typische Karrieren von Frauen im mittelständischen Bereich aus? Diese und viele zusätzliche spannende Fragestellungen werden im Forum „Perspektive Mittelstand“ auf dem Bonner Messe-Kongress women&work diskutiert. TeilnehmerInnen der Diskussionsrunde sind unter anderem Saskia Meyer-Spelbrink (Formel D), Vicente Perez-Lucerga (Kautex Textron), Dr. Christa Pfeffer (Weidmüller), Prof. Dr. Helga Rübsamen-Schaeff (AiCuris) und Carina Nillies von der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Geleitet wird der Themen-Talk von Dirk Kümmerle, Geschäftsführer der Mittelstands-Stellenbörse YourFirm. Die Podiumsdiskussion findet um 12 Uhr im Plenarsaal statt, wo bis zum Jahr 1999 der Deutsche Bundestag tagte.
Weitere Infos zur women&work 2012
Deutschlands größte Job-Messe für Frauen findet am Samstag, den 5. Mai 2012 von 10 bis 18 Uhr im Bonner World Conference Center statt. Ambitionierte Frauen haben die Gelegenheit, mit über 80 Top-Konzernen aus Deutschland in Kontakt zu treten. Wer mehr über Karrieremöglichkeiten in mittelständischen Betrieben erfahren möchte, kann sich am Beratungsstand von YourFirm ausführlich informieren. Vorterminierte Vier-Augen-Gespräche und ein umfangreiches Kongressprogramm unterstützen die Besucherinnen beim Networking und ihrer individuellen Karriereplanung. Der Messebesuch im World Conference Center ist kostenlos, eine Platzreservierung für Workshops und Vorträge ist ab Februar online unter http://www.womenandwork.de möglich.
Informationen über YourFirm
In der Jobbörse YourFirm ( http://www.yourfirm.de ) können berufserfahrene Fachkräfte und Nachwuchskräfte gezielt nach den Stellen, Trainee-Programmen und Praktikumsplätzen der führenden Unternehmen aus dem Mittelstand in Deutschland suchen. Darüber hinaus haben Jobsuchende durch das exklusive Firmenverzeichnis mit über 1.000 ausführlichen Unternehmensprofilen die Möglichkeit, eher unbekannte mittelständische Unternehmen aus verschiedensten Industriebranchen schnell und unkompliziert ausfindig zu machen. Ein Karrierebereich mit Firmeninterviews, umfangreichen Informationen zur Karriereplanung und viele Tipps zum Thema Bewerbung vervollständigen das Angebot.
Unternehmensinformation: Die Stellenbörse YourFirm erleichtert jungen Menschen und Berufserfahrenen den Einstieg bei Premium-Arbeitgebern aus dem Mittelstand. Zu diesem Zweck bietet YourFirm sowohl Firmenprofile als auch Jobs, Trainee-Stellen und Praktikumsstellen von Deutschlands besten Unternehmen aus dem Mittelstand an.
YourFirm Kythos,B. Kronstadter Str.8 81677 München www.yourfirm.debkythos[at]yahoo.de
Florian Pronold: Seehofer spielt Währungsspekulanten in die Hände
(ddp direct)Mit Blick auf die jüngsten Äußerungen des CSU-Vorsitzenden zur Europapolitik erklärt Florian Pronold, Vorsitzender der BayernSPD und stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion: Horst Seehofers Nervosität kennt offenbar keine Grenzen! Jetzt fordert er eine Volksabstimmung über den Euro. Sind das ...
(ddp direct)Mit Blick auf die jüngsten Äußerungen des CSU-Vorsitzenden zur Europapolitik erklärt Florian Pronold, Vorsitzender der BayernSPD und stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion: Horst Seehofers Nervosität kennt offenbar keine Grenzen! Jetzt fordert er eine Volksabstimmung über den Euro. Sind das auf einmal basisdemokratische Anwandlungen bei der CSU? Wohl kaum. Nicht an den Worten, an den Taten sollt ihr sie erkennen! Im Herbst hat Seehofer den SPD-Vorschlag für mehr Bürgerbeteiligung bei Infrastruktur-Projekten kopiert. Geliefert hat er bis heute nichts. Trotz vollmundiger Ankündigung. Die CSU hat in den letzten Jahren jeden Vorstoß der SPD im Bundestag abgelehnt, Volksentscheide ins Grundgesetz aufzunehmen. Nachdem ihm Angela Merkel gerade bei der Griechenland-aus-Europa-werfen-Nummer mal wieder im Regen stehen gelassen hat (Motto: Wer braucht in Berlin schon noch die CSU), wird er noch panischer. Im Bundestag stimmt die CSU bei der Euro-Rettung allem zu. Und in München tut Seehofer so, als hätten sie damit nichts zu tun. Was für ein peinlicher Populist! Und es ist auch nicht hilfreich. Denn nur ein starkes und einiges Europa kann ein Bollwerk gegen die Währungsspekulanten bilden, denen Seehofer gerade wieder in die Hände spielt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/i99cbk /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/florian-pronold-seehofer-spielt-waehrungsspekulanten-in-die-haende-77684
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