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Sagt ein Bundespräsident NEIN!, darf er gehen. Sagt ein Volk NEIN!, geht es rund.Die NEIN!-Idee setzt sich durch.
40 Prozent Nichtwähler sind mehr als jede politische Partei. Am 17. Mai 2012 versammelten sich Menschen rund um die Frankfurter Paulskirche. Sie hielten das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland sichtbar in die Höhe. Polizeikräfte riegelten das Areal ab. Die Demonstranten durften das Gebiet nur einzeln verlassen. Es gibt kaum einen ...
40 Prozent Nichtwähler sind mehr als jede politische Partei. Am 17. Mai 2012 versammelten sich Menschen rund um die Frankfurter Paulskirche. Sie hielten das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland sichtbar in die Höhe. Polizeikräfte riegelten das Areal ab. Die Demonstranten durften das Gebiet nur einzeln verlassen. Es gibt kaum einen Vorgang in der deutschen Geschichte, der deutlicher zeigt, wie sinnlos Angst vor dem Volk ist. Gewalttäter gegen das Volk waren Polizeikräfte. [1] Die NEIN!-Idee setzt sich durch Peter Sloterdijk: 'Wenn heute die Bürgerausschaltung trotz aller Aufgebote an Expertokratie und Amüsierkultur nicht ganz gelingt, so darum, weil man die Rechnung ohne den Bürgerstolz gemacht hat. ... Wie über Nacht ist er wieder unter uns, der unbequeme Bürger, der sich weigert, ein politischer Allesfresser zu sein, duldsam und fern von 'nicht hilfreichen' Meinungen. Lange hatte man ihn nicht mehr gesehen - diesen informierten und empörten Bürger, der plötzlich, man begreift nicht wie, auf den Gedanken verfiel, den Artikel 20, Absatz 2 des Grundgesetzes auf sich selbst zu beziehen, wonach alle Staatsgewalt vom Volk ausgehe. Was ist in ihn gefahren, wenn er das mysteriöse Verfassungsverbum 'ausgehen' als die Anweisung versteht, seine vier Wände zu verlassen, um zu bekunden, was er will und weiß und fürchtet?' [2] Über 40 Prozent potentielle Wähler der Nein!-Idee Am 13. Mai 2012 wählten nur 23 Prozent aller Wahlberechtigten die SPD und 15 Prozent die CDU in den Landtag von Nordrhein-Westfalen. Am 6. Mai 2012 erzielten die SPD und die CDU jeweils 18 Prozent bei den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein. Das wichtigste Ziel der NEIN!-Idee ist eine bessere Politik. Das entspricht dem mehrheitlichen Willen der Wähler. Diejenigen, die nicht zur Wahl gehen oder ungültige Stimmen abgeben, bilden den größten Anteil der Wahlberechtigten. Die NEIN!-Idee beteiligt sich an Debatten über unterschiedliche Lösungsansätze. Die NEIN!-Idee arbeitet gegen destruktive Politik, wie sie derzeit vorherrscht. Ihre Mandatsträger stimmen mit NEIN!, damit die etablierten Parteien und Politiker sich wieder am Bürger ausrichten, anstatt über deren Köpfe hinweg zu regieren. Die NEIN!-Idee erzwingt konstruktiven Druck auf die etablierten Parteien und Politiker zu einer besseren Politik für die Menschen. Alle Unterlagen zur NEIN!-Idee sind über www.NEIN-Idee.de ( http://www.NEIN-Idee.de) erreichbar: Parteiprogramm, Mitgliedsantrag und Satzung, Finanzordnung und Schiedsgerichtsordnung. Um die 2.000 Unterstützerunterschriften für die Landtagswahl Niedersachsen am 20. Januar 2013 schneller zu erreichen, wird zur Fussball-Europameisterschaft 2012 ein Gewinnspiel vorbereitet. Die Gewinnspiel-Flyer werden vor Fanmeilen in den größeren Städten wie Hannover auf dem Waterlooplatz und in Göttingen verteilt. Zu gewinnen ist ein iPad 3 im Wert von 500 Euro. Quellen: [1] www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=74262&key=standard_document_44787112 />[2] www.petersloterdijk.net/agenda/artikel/letzte-ausfahrt-empoerung
NEIN!-Idee
Michael König
Teichstr. 1a
21698 Harsefeld
Deutschland
E-Mail: Kontakt@nein-idee.de
Homepage: http://www.NEIN-Idee.de
Telefon: 04164 50 9724 publicEffect Kolpak,Hans Fabrikstr. 2 66981 Münchweiler an der Rodalb http://www.NEIN-Idee.behans.kolpak[at]NEIN-Idee.be
50 Jahre Partnerschaft für mehr Lebensqualität im AlterGemeinsamer Stand der ARD Fernsehlotterie und des Kuratorium Deutsche Altershilfe beim 10. Deutschen Seniorentag vom 3. bis 5. Mai
(ddp direct) Köln, 30. April 2012. Die Lebensqualität älterer Menschen verbessern seit fünf Jahrzehnten verfolgt das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) dieses Ziel. Die ARD Fernsehlotterie begleitet und unterstützt das KDA dabei von Anfang an. Anlässlich des Vereinsjubiläums stellen die beiden Organisationen ihre ...
(ddp direct) Köln, 30. April 2012. Die Lebensqualität älterer Menschen verbessern seit fünf Jahrzehnten verfolgt das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) dieses Ziel. Die ARD Fernsehlotterie begleitet und unterstützt das KDA dabei von Anfang an. Anlässlich des Vereinsjubiläums stellen die beiden Organisationen ihre gemeinsame Geschichte und heutige Arbeit auf der SenNova vor. Die Messe für die 50+ Generationen findet im Rahmen des 10. Deutschen Seniorentages vom 3. bis 5. Mai 2012 im Congress Center Hamburg statt. Partner der ersten Stunde: 1962 rufen der damalige Bundespräsident Heinrich Lübke und seine Ehefrau Wilhelmine das KDA ins Leben, der Grundstock für die Stiftung stammt aus der Veranstaltung der ARD Fernsehlotterie. Mit den Lotteriemitteln unterstützt der Verein Angebote und Projekte von gemeinnützigen Organisationen für ältere Menschen. Gefördert werden Konzepte und Maßnahmen, welche die Selbstbestimmung älterer Menschen fördern und deren Umfeld lebenswert gestalten, damit sie trotz Hilfe- und Pflegebedarf so lange wie möglich Zuhause wohnen bleiben können. Für Christian Kipper, Geschäftsführer der Fernsehlotterie, eine bewährte Partnerschaft: Die Unterstützung des KDA ist beispielhaft für eines der wesentlichen Anliegen unserer Lotterie-Veranstaltung, nämlich zeitgemäße, soziale Maßnahmen insbesondere für ältere Menschen zu begleiten und finanziell zu unterstützen. Rund 150 Millionen Euro sind bisher über die Fernsehlotterie in die Projekte des KDA geflossen dennoch besteht weiterhin viel Handlungsbedarf. So setzen die Fernsehlotterie und der Verein auch in Zukunft ihre enge Zusammenarbeit fort, um gemeinsam für solidarisches Handeln zu werben, die Generationen zu verbinden und die Gesellschaft in ihrer Vielfalt zu stärken. Wir wollen, dass Selbstbestimmung für ältere Menschen zu einem gelebten Grundrecht in dieser Gesellschaft wird. Zusammen mit der Fernsehlotterie werden wir weiter daran arbeiten, dass hierfür die nötigen Rahmenbedingungen entstehen, sagt Dr. Peter Michell-Auli, Geschäftsführer des KDA. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/7ayst3 ( http://shortpr.com/7ayst3" title=" http://shortpr.com/7ayst3) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/familie/50-jahre-partnerschaft-fuer-mehr-lebensqualitaet-im-alter-56461 ( http://www.themenportal.de/familie/50-jahre-partnerschaft-fuer-mehr-lebensqualitaet-im-alter-56461" title=" http://www.themenportal.de/familie/50-jahre-partnerschaft-fuer-mehr-lebensqualitaet-im-alter-56461)
ARD Fernsehlotterie Ein Platz an der Sonne"
Michael Pahl
Harvestehuder Weg 88
20149 Hamburg
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E-Mail: michael.pahl@ard-fernsehlotterie.de
Homepage: http://www.ard-fernsehlotterie.de
Telefon: - ARD Fernsehlotterie Ein Platz an der Sonne" Pahl,Michael Harvestehuder Weg 88 20149 Hamburg http:// michael.pahl[at]ard-fernsehlotterie.de
Lebensart im Huis van Oranje von barock bis modern - Königin Beatrix eröffnet die Ausstellung Dutch Design in OranienbaumJa, ich habe davon gehört. Die Königin Beatrix kommt... Recht unbeeindruckt ist der junge Handwerker von dem bevorstehenden Großereignis und schickt weiter die Geräusche seines Schleifgerätes durchs Schloss Oranienbaum. Termindru
(ddp direct) Der Vorplatz zum Schloss Oranienbaum ist vollgeparkt mit Firmenwagen aus der Region. Die Handwerker arbeiten auf ein Datum hin: den 25. April. ?Es ist dann sogar der zweite Besuch der Königin Beatrix im Schloss Oranienbaum?, freut sich Wolfgang Savelsberg. Der Kunsthistoriker ist verantwortlich für alles, was innerhalb der mit ? ...
(ddp direct) Der Vorplatz zum Schloss Oranienbaum ist vollgeparkt mit Firmenwagen aus der Region. Die Handwerker arbeiten auf ein Datum hin: den 25. April. ?Es ist dann sogar der zweite Besuch der Königin Beatrix im Schloss Oranienbaum?, freut sich Wolfgang Savelsberg. Der Kunsthistoriker ist verantwortlich für alles, was innerhalb der Kulturstiftung DessauWörlitz mit den Museen und deren Sammlungen zu tun hat ? und ist auch im Vorbereiten von Protokollveranstaltungen auf dem Wege zum Profi. Von der niederländischen Königin weiß er: Sie hat ein persönliches Interesse am Schloss Oranienbaum. Wie dessen Erbauerin Henriette Catharina ist auch Beatrix eine Prinzessin von Nassau-Oranien. Henriette Catharina war verheiratet mit Johann Georg II von Anhalt-Dessau und brachte das Orangenbäumchen mit an den Ort, wo sie sich Ende des 17. Jahrhunderts nach Plänen ihres Landsmannes Cornelis Ryckwaert ein Sommerschloss bauen ließ: Oranienbaum, ein barockes Ensemble aus Stadt, Schloss und Garten. Das orange Schloss soll wieder leuchten, soll zu einem Juwel, einem Kleinod werden im Gartenreich Dessau-Wörlitz. Über die Restaurierungsarbeiten in dem ?kleinen Stück Holland? hat die Königin Beatrix ihren herrschaftlichen Schirm aufgespannt gemeinsam mit dem deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck. In sämtlichen Räumen und Gängen des Schlosses sind Glasvitrinen deponiert und Regalwände für die Sommerausstellung ?Dutch Design ? Huis van Oranje? aufgebaut. Stündlich werden Kisten aus den Niederlanden erwartet, gefüllt mit gläsernen und keramischen Herrlichkeiten, mit kostbarem Schmuck und prachtvollem Kunsthandwerk. Berühmte niederländische Designer wie Viktor & Rolf, Hella Jongerius, Iris van Herpen, Piet Hein Eek, Spijkers en Spijkers, Marcel Wanders, Jan Taminiau, Jeroen Vinken, Richard Hutten, Bernard Heesen und Gijs Bakker stellen aus, sowie die Fotografin Desiree Dolron . Außerdem werden historische Möbel wie auch neuzeitliche Stücke aus dem königlichen Archiv in Den Haag zu sehen sein. ?Bitte jetzt nicht diese Tür öffnen, auf der anderen Seite steht eine Leiter!? Tapeten werden hier aufgespannt, man sollte die Handwerker ihre Arbeit in Ruhe machen lassen. Aber die haben sich an den Medien-Rummel gewöhnt. An der Leiter steht einer, der ist mehr noch als ein Handwerker ? ein Kunst-Handwerker. ?Sie haben eine sehr schöne Tapete kreiert?, Wolfgang Savelsberg freut sich über das zufällige Zusammentreffen mit Wouter Dolk. Er ist Niederländer. ?Ich lebe allerdings schon seit 25 Jahren in Köln?, gibt er zu. Auf seiner weißen Stofftapete versammelt sich eine riesige Schar orangefarbener Zugvögel ? darunter ein blauer. ?Die Stimme des blauen Blutes?, schmunzelt Dolk. Die Tapete von diesem zeitgenössischen Künstler ist eines der erstklassigen Design- und Modeexponate, die hier zur Schau gestellt werden. ?Das exzellente Handwerk schwebt ja als Leitthema über unserer Ausstellung?, betont Savelsverg. Studenten der Designhochschule in Amsterdam zum Beispiel haben Kleider und Kostüme historischen Porträts nachempfunden. Oder ein niederländischer Glasbläser fertigte einen Tisch mit handgeschliffener Spiegelfläche. Die gläserne Tafel wird historisches Kristall zum Funkeln bringen. Überhaupt gerät Wolfgang Savelsberg ins Schwärmen, wenn er von dem Spiegelsaal der Henriette Catharina spricht. Die Pracht von einst soll sich in der Ausstellung in Erinnerung bringen. Wesentlich älter als die bedruckten Stoffbahnen von Wouter Dolk sind die Bahnen im Ledertapetensaal. Sie haben die Zeit vom 17. Jahrhundert bis heute gut überstanden. Selbst die Nutzung als Anhaltisches Staatsarchiv viele DDR-Jahre hindurch und weiter bis 2002 hat ihnen nicht geschadet. ?Im Gegenteil?, meint Savelsberg. ?Archivmaterial puffert Feuchtigkeit. Und die Verdunkelung der Räume war das Beste, was der Ledertapete in all diesen Jahren passieren konnte.?Jetzt halten auch lichte Farben hier Einzug. Smalteblau kommt wieder zum Vorschein, es stammt aus der Barockzeit. In einigen frisch restaurierten Räumen hat sich die Moderne mit Farben eingerichtet, die in den 1920er Jahren von Dessauer Bauhauskünstlern entwickelt wurden. Selbstredend ist auch das ?Orange? hier zuhause. An der Außenfassade allerdings, so Savelsberg, war die Farbe des Schlosses ein gedecktes Weiß mit grauen Bossen, um einen Baustein aus Belgien zu imitieren. Dieses Aussehen soll auch wieder hergestellt werden. Ein Wachmann im Hause hat Gemälde mit Porträts der königlichen Ahnengalerie in seinem aufmerksamen Blick. Einige der wertvollen Bilder waren schonim Besitz der Kulturstiftung DessauWörlitz andere wurden für die Ausstellung erworben oder geliehen. Die Königin wird es freuen, ihre Verwandten hier zu sehen. Und nicht nur sie. Vom ?ernsthaften? Historiker bis zum Fan königlicher Familienstorys werden die Besucher in Oranienbaum von einem Ausstellungs-Ensemble empfangen, das so authentisch ist wie selten eine Exposition. ?Weil die Öffentlichkeit auch an der Restaurierung des Schlosses teilhaben und sie verfolgen kann?, sagt Savelsberg. Der erste Raum, der 2002 nach dem Auszug des Staatsarchivs der Bevölkerung geöffnet wurde, war der historische Sommerspeisesaal im Schlosskeller. Dessen Gewölbe ist komplett mit den berühmten delftblauen Fliesen ?angekleidet?. Jetzt öffnet Savelsberg die Tür zu einem Raum, der im vergangenen Jahr von Studenten restauriert wurde. Königin Beatrix wolle ihn unbedingt sehen, wurde explizit zu Protokoll gegeben. Vor vier Jahren hatten die Kulturstiftung DessauWörlitz und der Königliche Dienst in Den Haag die ?Internationale Summer School? exklusiv für Schloss Oranienbaum ins Leben gerufen. Beiden Partnern läge sehr daran, so Savelsberg, diese Sommerschule auch in den kommenden Jahren der Restaurierungszeit zu öffnen. Denn die Räume mit barockem Schmuckornament halten unter dicken Farbschichten noch manches Geheimnis ihrer Nachnutzung verborgen. Die Ausstellung ?Dutch Design? zählt zu den Höhepunkten im Jubiläumsjahr ?ANHALT | 800?. Für Besucher ist die Schau vom 26. April bis zum 30. September 2012 täglich außer montags geöffnet (Dutch Design (http://www.oranienbaumexhibition.com" target="_blank)). Autorin: Kathrain Graubaum Kontakt: Dr. Wolfgang Savelsberg Kulturstiftung DessauWörlitz Tel. 0340/64615-35 savelsberg@ksdw.de www.ksdw.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/9kkjdl ( http://shortpr.com/9kkjdl" title=" http://shortpr.com/9kkjdl) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kultur/lebensart-im-huis-van-oranje-von-barock-bis-modern-koenigin-beatrix-eroeffnet-die-ausstellung-dutch-design-in-oranienbaum-50974 ( http://www.themenportal.de/kultur/lebensart-im-huis-van-oranje-von-barock-bis-modern-koenigin-beatrix-eroeffnet-die-ausstellung-dutch-design-in-oranienbaum-50974" title=" http://www.themenportal.de/kultur/lebensart-im-huis-van-oranje-von-barock-bis-modern-koenigin-beatrix-eroeffnet-die-ausstellung-dutch-design-in-oranienbaum-50974)
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Kommentar: Erfolgreicher fdp-Bundespräsidenten-Vorschlag GauckÜberraschende Taktiken der FDP
FDP-Manöver des letzten Augenblicks - Rettung aus der Ökodiktatur in Sicht?<br /><br />Töpfer ausgebootet<br />Zwei spektakuläre Politmanöver der FDP überraschten jüngst das freiheitsliebende Wahlvolk: Gegen Klaus Töpfer, den Wunschkandidaten der Kanzlerin Angela Merkel, setzt ihr Philipp den zu ...
FDP-Manöver des letzten Augenblicks - Rettung aus der Ökodiktatur in Sicht? Töpfer ausgebootet Zwei spektakuläre Politmanöver der FDP überraschten jüngst das freiheitsliebende Wahlvolk: Gegen Klaus Töpfer, den Wunschkandidaten der Kanzlerin Angela Merkel, setzt ihr Koalitionspartner Philipp Rösler ausgerechnet den einst von SPD und den Grünen nominierten Joachim Gauck als altneuen Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl durch. Das will was heißen, denn Töpfer als vormaliger Exekutiv-Direktor des UN-Umweltprogramms und ehemaliger Bundesumweltminister hat nach Climategate die wichtige Aufgabe erhalten, als Exekutivdirektor des 2011 gegründeten "Institute for Advanced Sustainability" (IASS) den Merkel-Willen mit "wissenschaftlichen" Alibis zu untermauern. Nur wenig später kündigt die FDP in NRW das Stillhaltenabkommen mit Rot-Grün und behindert dort neben einer galoppierenden Schuldenmacherpolitik auch das weitere Durchpeitschen des extrem "ambitionierten" und, nach den vorliegenden Anhörungen, rechtsbrecherischen Klimaschutzgesetzes. Ist dies Zeichen für ein Ende des lange genug grassierenden Ökoirrsinns der Hirche-FDP? Die Nationale Anti-EEG-Bewegung NAEB begrüßt diese Entwicklung. Rösler mit Rückgrat Am 19. Februar 2012 ließ die im Abschwung befindliche FDP die Republik aufhorchen: FDP-Parteichef Rösler hatte den ehemaligen Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Joachim Gauck, als Kandidaten für das Präsidentenamt durchgesetzt. Der als freundlich, aber schwach eingeschätzte Philipp Rösler zeigte plötzlich Rückgrat und verhinderte Merkels Wunsch, daß demnächst Klaus Töpfer im Bellevue residiert und von dort aus das Klima schützt. Wendemarke beim Umweltschmarotzen Kaum jemand hätte dem jungen FDP-Vorsitzenden diese Standfestigkeit vor der Allmacht des Merkel-Willens zugetraut, auch nicht Alt-FDP-Mitglied Hanna Thiele aus Ronnenberg-Benthe. Frau Thiele gilt als eine der schärfsten Kritikerinnen der deutschen Energiepolitik und damit auch der dafür mitverantwortlichen FDP. Für sie sind die aktuellen FDP-Manöver ein Zeichen, daß die FDP als liberale Partei noch nicht ganz tot ist und erkennt darin eine "Wendemarke beim Umweltschmarotzen". Ihrer Parteiführung schrieb sie spontan: "Zwei Sachen könnten zum Einstieg in ein neues Erfolgsleben der Liberalen werden: Töpfer verhindert zu haben und die Kürzung der Solarförderung". Klimaschutzabzocke statt Umweltschutz Mit dem Umweltaktivisten Klaus Töpfer von Merkels Gnaden wären die durch Klimaschutzabzocke und gegenseitige Vorteilsgewährung der Führungsschicht geplagten Wähler "vom Regen in die Traufe gekommen", so Heinrich Duepmann, Vorsitzender der NAEB. Hanna Thiele hatte - ohne Erfolg - bereits vor der Wulff-Wahl öffentlich die Frage aufgeworfen, ob der Merkel-Kandidat Wulff überhaupt für dieses Amt geeignet sei. Und auch Klaus Töpfer ist die Taktik nicht ganz fremd, mit der Parteisoldaten und Ökopartisanen als vermeintliche Bürger-Anwälte Privilegierungsgesetze zu Lasten der wehrlosen Verbraucher einfädeln und durchkämpfen. Lobbyismus kontra Demokratie Töpfer trifft dabei eine gehörige Schuld an dem die Demokratie zersetzenden System, das sich unter dem Deckmantel des Umweltschutzes als Parallel-Machtsystem entwickelt hat. Seine von Bedienmechanismen begeisterte Anhängerschaft reicht von der Atom-Lobby bis zur Erneuerbaren-Lobby, von Wirtschaftsverbänden über Wissenschaft bis hin zu den Bürokraten, die merkten, daß sie alle Mittel bewilligt bekamen, wenn sie Umwelt oder Klima etikettierten. Dass Töpfers negatives Vorbild Schule machte, zeigt sich nach Hanna Thiele in den Sätzen, die Monika Griefahn schon vor 1995 schrieb: "Gerade weil ich Kinder habe, könnte ich nicht zu Hause rumsitzen und zusehen, wie Bundesumweltminister Töpfer seine Müllmafia mästet!". Ihr Versuch, als niedersächsische Umweltministerin im Vorfeld der Expo dem Ehemann 620 Millionen Euro zuzutöpfern, hielt die Landeshauptstadt Hannover einige Zeit in Atem, weil Wulff vom damaligen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder die Absetzung Griefahns verlangte. Die moralische Großspurigkeit Wulffs ließ aber sofort nach, als Schröder drohte, Töpfers zwiespältiges Verhalten an die große Glocke zu hängen. Waffenstillstand in der Klimafrage Seitdem vermutet Thiele einen "Waffenstillstand unter den Parteien, keine Krähe hacke ja der anderen die Augen aus, man kann sich die Beute Bürger ja teilen". Die Gebeutelten hält man mit wohlfeilen Alibis abhängiger Wissenschaftler und gelenkter Juristen auf Distanz, das parlamentarische Stimmvieh auf Kurs. Auf nationaler und internationaler Ebene trifft man Töpfer an den entsprechenden Weichen. Ebenso wie seine Meisterin, Helmut Kohls Umweltministerin Angela Merkel, die seinerzeit das von Wissenschaftsgaunern vorbereitete Kyoto-Protokoll unterzeichnungsreif aushandelte. Thiele: "Diese Doppelspitze der Klimaschutz-Abzocke zunächst ausgebremst zu haben, ist das unbestrittene Verdienst des Philipp Rösler." Und Heinrich Duepmann beurteilt die Wahlchancen einer wieder liberal denkenden FDP so: "Wenn sich diese Partei den Wunsch der Bürger nach Schutz vor weiteren Klimaschützereien auf Kosten der Stromrechnung, der Mieter, des privaten Wohneigentums und des Standorts Deutschland zueigen machen würde, kann sie vielleicht in letzter Sekunde noch aus dem Strudel des Untergangs entrinnen. Wir von der NAEB würden diesen Rettungsversuch vorbehaltlos unterstützen." Konrad Fischer NAEB-Pressesprecher Hanna Thiele Hanna Thiele ist seit 1982 Mitglied der FDP und Mitglied im Landesfachausschuss Wirtschaft der FDP Niedersachsens, rief da einen Arbeitskreis Energie ins Leben, der mit dem Arbeitskreis des Landesfachausschusses Umwelt zusammenfloß, und war Mitglied im Bundesfachausschuss Umwelt der FDP-Bundestagsfraktion. In Novo und Eigentümlich frei schreibt Hanna Thiele zu Energie und liberalen Themen.
NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Konrad Fischer
Waldseeweg 28
13467 Berlin
Deutschland
E-Mail: Konrad.Fischer@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.infoinfo[at]NAEB.info
Florian Pronold: CSU muss Seehofer als Aschermittwochsredner zurückziehenEs droht Gefahr, dass Seehofer das Amt das Bundespräsidenten weiter beschädigt.
(ddp direct)Nach dem Rücktritt von Christian Wulff übernimmt der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer - in seiner Funktion als Bundesratspräsident - vorübergehend die Amtsgeschäfte des Bundespräsidenten. Dazu erklärt der Vorsitzende der BayernSPD und Mitglied im SPD-Parteivorstand Florian Pronold, />Als ...
(ddp direct)Nach dem Rücktritt von Christian Wulff übernimmt der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer - in seiner Funktion als Bundesratspräsident - vorübergehend die Amtsgeschäfte des Bundespräsidenten. Dazu erklärt der Vorsitzende der BayernSPD und Mitglied im SPD-Parteivorstand Florian Pronold, MdB: Als amtierender Bundespräsident repräsentiert Horst Seehofer ganz Deutschland. Er kann deswegen keine seiner klassischen Aschermittwochsreden halten. Seine ausländerfeindlichen Sprüche und sein antieuropäischer Populismus sind schon für einen bayerischen Ministerpräsidenten unsäglich, für das deutsche Staatsoberhaupt aber undenkbar. Die CSU muss Seehofer als Aschermittwochsredner zurückziehen, sonst droht die Gefahr, dass das Amt des Bundespräsidenten und das Ansehen Deutschlands noch weiter Schaden nimmt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/3091k7 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/florian-pronold-csu-muss-seehofer-als-aschermittwochsredner-zurueckziehen-15378
Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion
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Pläne für ein besseres BayernBayernpartei-Pressemitteilungen im Januar 2012
Heute geben wir Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten Pressemitteilungen der Bayernpartei im Januar 2012. Wie immer freuen wir uns über Journalisten, Blogger oder andere Personen, die sich mit unseren Inhalten auseinandersetzen. Für die Berichterstattung über die BP können Sie alle Texte ohne Rücksprache beim auf ...
Heute geben wir Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten Pressemitteilungen der Bayernpartei im Januar 2012. Wie immer freuen wir uns über Journalisten, Blogger oder andere Personen, die sich mit unseren Inhalten auseinandersetzen. Für die Berichterstattung über die BP können Sie alle Texte ohne Rücksprache verwenden; beim reinen Veröffentlichen unserer Texte auf Ihren Seiten bitten wir Sie um eine Quellenangabe, am besten mit Link auf www.bayernpartei.de. Das Jahr begann mit einer kritischen Betrachtung von Horst Seehofers Haltung zur Rente mit 67, die er aktuell in Frage gestellt hat: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/seehofer-und-die-rente-mit-67 /> Der Affäre um Bundespräsident Christian Wulff und seine Kredite ging selbstverständlich auch an der BP nicht vorbei. Statt den tadelnden Zeigefinger zu erheben, haben wir uns mit dem allgemeinen staatlichen Misstrauen gegenüber privaten Geldtransfers von normalen Bürgern auseinandergesetzt: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/bundespraesident-wulff-und-das-recht-auf-kredite /> Von einer Lokalzeitung ganz direkt nach seiner Meinung gefragt, hat unser Gemeinderat Christian Eckert (Hohenlinden) ebenfalls einige Gedanken hierzu geäußert: http://ebersberg.bayernpartei.de/2012/christian-eckert-zur-wulff-affaere /> Weniger politisch, eher parteiorganisatorisch: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/37-partg-sind-parteien-unverantwortlich /> Unter http://landesverband.bayernpartei.de/2012/studiengebuehren-bayerns-studenten-zahlen-doppelt haben wir den Beschluss des Landesparteitags gegen Studiengebühren in Bayern thematisiert. Unsere Haltung haben wir damit begründet, dass bayerische Bürger ja auch die Studienplätze in anderen Bundesländern finanzieren und wir sie darum nicht doppelt zur Kasse bitten wollen. Abseits der Tagespolitik wurden zwei grundlegende Artikel zur direkten Demokratie veröffentlicht: Mit dem flammenden Plädoyer "Kümmert euch drum!" ( http://landesverband.bayernpartei.de/2012/kuemmert-euch-drum) haben wir die Bürger dazu aufgerufen, sich mehr in die Politik einzumischen und ihre Mitspracherechte stärker einzufordern. Die dafür notwendigen Schritte haben wir unter http://landesverband.bayernpartei.de/2012/volksentscheide-bayernpartei-fuer-staerkung-des-rechts-auf-mitbestimmung ausgearbeitet. Mit der Technik des "Fracking" können Gasvorkommen im Boden erschlossen werden. Warum wir diese Vorgehensweise für gefährlich halten: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/bundesregierung-arbeitet-an-neuer-fracking-richtlinie /> Die Glosse "Wir sind nicht piratig?" (http://landesverband.bayernpartei.de/2012/wir-sind-nicht-piratig) reagiert auf die Bemerkung einer Funktionärin der Piratenpartei. Die US-amerikanischen Gesetzesentwürfe SOPA und PIPA, die die Freiheit im Internet nachhaltig gefährden, haben wir zum Anlass genommen, das Abmahnunwesen in Deutschland erneut zu beklagen: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/sopa-und-pipa /> Dass die Bayernpartei sehr viel ehrlicher bayerische Interessen vertritt als die CSU, sieht man an der Diskussion um Finanzströme nach Berlin: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/laenderfinanzausgleich-seehofers-kampf-im-nebel /> http://landesverband.bayernpartei.de/2012/staatsverschuldung-der-bund-lastet-auf-bayern - Bayern könnte seine Schulden, auch seinen Anteil an der Bundesschuld, in absehbarer Zeit zurückzahlen und einer prosperierenden Zukunft entgegengehen. Und zum Monatsende haben wir noch das Glücksspielmonopol des Staates und das angebliche Anliegen, Menschen vor Spielsucht zu schützen, unter die Lupe genommen: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/unehrlicher-umgang-mit-dem-gluecksspielmonopol /> Angesichts der Novellierung der Trinkwasserverordnung hat die Bayernpartei im Münchner Stadtrat eine Anfrage zur Legionellengefahr gestellt. Die Antwort des Gesundheitsreferenten haben wir hier thematisiert: http://muenchen.bayernpartei.de/2012/legionellen-viel-laerm-um-nicht-viel /> In Niederbayern wurde der Bezirksvorstand neu gewählt (http://niederbayern.bayernpartei.de/2012/neuwahlen-des-bezirksvorstands), außerdem hat der Parteitag die Themen für die Landtagswahl bereits skizziert ( http://niederbayern.bayernpartei.de/2012/bp-niederbayern-beschliesst-wahlkampfthemen).
Bayernpartei
Richard Schöps
Baumkirchner Str. 20
81673 München
Freistaat Bayern
E-Mail: presse@bayernpartei.de
Homepage: http://www.bayernpartei.de
Telefon: 089/452442700 Bayernpartei Schöps,Richard Baumkirchner Str. 20 81673 München http://www.bayernpartei.depresse[at]bayernpartei.de
Online-Usability-Service RapidUsertests.com beim Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" erfolgreichBerliner Startup aus mehr als 2000 Bewerbern prämiert
Die Initiative unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und der Deutschen Bank prämiert jährlich 365 herausragende Projekte und Ideen, die einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Als Preisträger ist RapidUsertests im Jahr 2012 Botschafter für das Land der Ideen und repräsentiert ...
Die Initiative unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und der Deutschen Bank prämiert jährlich 365 herausragende Projekte und Ideen, die einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Als Preisträger ist RapidUsertests im Jahr 2012 Botschafter für das Land der Ideen und repräsentiert das Innovationspotenzial Deutschlands. RapidUsertests präsentiert sich anlässlich der Preisverleihung am 1. September 2012 in der Humboldt-Universität zu Berlin. Birgit Bärnreuther, Mitgründerin von RapidUsertests ( http://www.rapidusertests.com): "Die Auszeichnung als ,?Ausgewählter Ort im Land der Ideen" zeigt uns, dass das Ziel von RapidUsertests, das Internet nutzerfreundlicher zu machen, gesellschaftlich sehr relevant und für Verbraucher wie Unternehmen wichtig ist. Wir freuen uns über die Anerkennung." Aus über 2.000 Bewerbungen hat die Expertenjury aus Wissenschaftlern, Wirtschaftsmanagern, Journalisten und Politikern die Usability ( http://www.rapidusertests.com)-Plattform RapidUsertests für die Kategorie Wirtschaft ausgewählt. Die 365 Preisträger des Wettbewerbs sind Indikatoren für die ausgeprägte Innovationskultur Deutschlands und Spiegelbild bedeutender Zukunftstrends: "Der Wettbewerb ?365 Orte im Land der Ideen? steht stellvertretend für die vielfältige Innovationskraft hierzulande. Die ?Ausgewählten Orte 2012? sind Ideen, die begeistern, von Menschen, die echtes Engagement zeigen. Sie stehen für Fortschritt und Zukunft in Deutschland", so Jürgen Fitschen, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bank.
Userlutions UG
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Mainzerstr. 25
10247 Berlin
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E-Mail: ben@userlutions.com
Homepage: http://www.rapidusertests.com
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50 Jahre Einsatz für eine hohe Lebensqualität im AlterDas Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) feiert 2012 sein 50-jähriges Bestehen
(ddp direct)Köln, 30.01.2012. Essen auf Rädern, die Tages- und Kurzzeitpflege, bedarfsgerechte Altenwohnungen und Haus- und Wohngemeinschaften für Senioren: All diese heute selbstverständlichen Hilfen und Angebote für ältere und pflegebedürftige Menschen hat das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) ins Leben gerufen, ...
(ddp direct)Köln, 30.01.2012. Essen auf Rädern, die Tages- und Kurzzeitpflege, bedarfsgerechte Altenwohnungen und Haus- und Wohngemeinschaften für Senioren: All diese heute selbstverständlichen Hilfen und Angebote für ältere und pflegebedürftige Menschen hat das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) ins Leben gerufen, mit angestoßen und in die Praxis transportiert. In diesem Jahr feiert das KDA sein 50-jähriges Bestehen mit zahlreichen Aktionen. Das KDA wurde im Dezember 1962 mit Unterstützung des damaligen Bundespräsidenten Heinrich Lübke und seiner Frau Wilhelmine gegründet. Die Versorgung älterer Menschen in Deutschland war damals in großen Teilen unbefriedigend. Gerade Altenheime wiesen viele Mängel auf und hatten eher den Charakter von Verwahranstalten, als dass sie den Bewohnern ein selbstbestimmtes Leben in Würde ermöglicht hätten. Das KDA gibt seit seiner Gründung ständig neue Impulse, um das Leben älterer und pflegebedürftiger Menschen zu verbessern. So hat es die Pflegeversicherung mit auf den Weg gebracht. In einem vielbeachteten Gutachten hatte das KDA bereits 1974 gefordert, Pflegebedürftige sozial besser abzusichern. Interessierte finden einen Überblick zu den Meilensteinen der Geschichte des KDA auf einer eigenen Jubiläumsseite unter www.kda.de/50-jahre-kda.html. /> Heute setzt sich das KDA dafür ein, ältere Menschen zu stärken und ihr Umfeld lebenswert zu gestalten, damit sie trotz Hilfe- und Pflegebedarf so lange wie möglich Zuhause wohnen bleiben können. Hierzu erarbeitet das KDA Ansätze, wie zum Beispiel Quartierskonzepte oder eine neue Generation der Alten- und Pflegeheime. Es setzt sich auch dafür ein, das Thema Demenz zu enttabuisieren und eine Gleichbehandlung älterer Menschen zu erreichen. Die Vision, die Ziele und Angebote des Kuratoriums Deutsche Altershilfe sind in einer neuen Selbstdarstellung zusammengefasst, die von der Internetseite www.kda.de heruntergeladen werden kann. Mit der siebenbändigen Jubiläumsbuchreihe Zukunft gestalten Ansätze für die Praxis stellt das KDA die folgenden Ansätze und Konzepte praxisnah vor, die es erarbeitet und mit entwickelt hat: Lebensqualitätsmodell als neuer Pflegeansatz, Quartierskonzepte, ambulant betreute Wohngemeinschaften, KDA-Pflegeoasen, KDA-Quartiershäuser, Bürgerschaftliches Engagement und Nachbarschaftsarbeit. Die Bücher erscheinen sukzessive 2012. Den Höhepunkt des Jubiläumsjahres bildet der Festakt am 5. Oktober 2012 im Haus der Geschichte in Bonn. An diesem nimmt auch der Bundespräsident als Schirmherr des KDA teil. Weitere Informationen und ein Medienpaket zum Jubiläum erhalten Sie auf www.kda.de/presseservice. /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/50-jahre-einsatz-fuer-eine-hohe-lebensqualitaet-im-alter-74950
Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine-Lübke-Stiftung
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Rechtsexperte: "Wulff-Witze im Internet können teuer werden"monero.de Interview mit dem renommierten Strafverteidiger Udo Vetter
(ddp direct)BONN/DÜSSELDORF. Durchs Web rauscht die Wulff-Witze-Welle. Auf Facebook, Twitter, in Blogs oder Kommentaren der großen Nachrichten-Portale werden teils originelle, teils lustige, teils boshafte Sprüche über Bundespräsident Christian Wulff veröffentlicht. Der renommierte Strafverteidiger Udo Vetter aus warnt im ...
(ddp direct)BONN/DÜSSELDORF. Durchs Web rauscht die Wulff-Witze-Welle. Auf Facebook, Twitter, in Blogs oder Kommentaren der großen Nachrichten-Portale werden teils originelle, teils lustige, teils boshafte Sprüche über Bundespräsident Christian Wulff veröffentlicht. Der renommierte Strafverteidiger Udo Vetter aus Düsseldorf warnt im Interview mit dem Verbraucherportal www.monero.de: "Einige dieser Witze können teure Folgen haben - dem Verfasser droht ein Verfahren wegen Verunglimpfung." Für einen 45-jährigen Sachsen kommt diese Warnung zu spät: Gegen ihn beginnt in dieser Woche vor der Staatsschutzkammer des Landgerichtes Dresden der Prozess wegen einer angeblichen Verunglimpfung des Bundespräsidenten auf Facebook. Er hatte ein Foto von Wulff und seiner Frau veröffentlicht und abfällig kommentiert. Laut Udo Vetter genießt der erste Mann des Staates einen besonderen Ehrenschutz. Es könnten schon Aussagen strafbar sein, die beim Nachbarn oder dem Chef noch als erlaubte Meinungsäußerung durchgehen würden. Ein solches Verfahren kann jeder ins Rollen bringen. So könnten Wulff-Anhänger auf missliebige Kommentare mit Anzeigen reagieren, wie der Strafrechts-Experte dem Verbraucherportal monero.de sagte. Für einen Prozess ist in jedem Fall noch notwendig, dass der Bundespräsident eine "Ermächtigung" erteilt. "Der Prozess in Dresden zeigt, dass der amtierende Bundespräsident das durchaus tut. Auch nach einem Rücktritt könnte er noch die Ermächtigung erteilen und so allzu bösen Kritikern Ärger verschaffen", so Udo Vetter. Selbst wenn ein Verfahren eingestellt werde, drohen dem Rechtsexperte zufolge hohe Kosten. Er rät unter anderem dazu, Kritik am Bundespräsidenten "möglichst originell mit deutlich satirischem Charakter" zu artikulieren. Dann falle die Aussage unter die Kunstfreiheit - "und die ist in Deutschland noch mehr wert als die Ehre des Bundespräsidenten". Das vollständige Interview mit Udo Vetter sowie Fotos finden Sie unter folgendem Link im Internet: http://www.monero.de/pressemeldung/rechtsexperte-wulff-witze-im-internet-koennen-teure-folgen-haben/ />
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Patienten und Angehörige zu Kooperationspartnern der Krankenhäuser machenNeue Checkliste für Patienten und pflegende Angehörige, die über das Wichtigste rund um einen Krankenhausaufenthalt informiert, erschienen
(ddp direct)Krankenhausaufenthalte stellen gerade für ältere Menschen eine besondere Belastung dar. Oftmals bauen sie körperlich und geistig ab, büßen dadurch an Selbstständigkeit ein. Für viele ist der Krankenhausaufenthalt entscheidend für die weitere Versorgung. Erfahrungen zeigen, dass eine schlecht oftmals ...
(ddp direct)Krankenhausaufenthalte stellen gerade für ältere Menschen eine besondere Belastung dar. Oftmals bauen sie körperlich und geistig ab, büßen dadurch an Selbstständigkeit ein. Für viele ist der Krankenhausaufenthalt entscheidend für die weitere Versorgung. Erfahrungen zeigen, dass eine schlecht organisierte Überleitung oftmals dazu führt, dass alte Menschen in ein Alten- und Pflegeheim ziehen müssen. Seit Einführung der Fallpauschalen sind Krankenhäuser mehr oder weniger gezwungen, Patienten so früh wie möglich zu entlassen: nach Hause, in eine Rehabilitationsklinik oder in ein Pflegeheim. Nur etwa jedes sechste Krankenhaus hat jedoch eine Stelle, welche die Überleitung organisiert. Auch die Angehörigen der Patienten müssen mehr in den Blick genommen werden: Viele sind auf die Einweisung und Entlassung ihrer pflegebedürftigen Angehörigen ins bzw. aus dem Krankenhaus schlecht oder gar nicht vorbereitet. Das Ziel muss es sein, Angehörige und Patienten in die Lage zu versetzen, ihre Rechte wahrzunehmen und als kompetenter Partner Einfluss auf das Einweisungs- und Entlassungsmanagement zu nehmen, fordert Dr. Peter Michell-Auli, Geschäftsführer des KDA. Die Checkliste für Aufnahme und Entlassung soll Angehörige und Patienten dabei unterstützen. Angehörige können mit ihr den Übergang eines Familienmitglieds von zu Hause ins Krankenhaus und zurück souverän gestalten, erklärt Silke Niewohner von der Landesstelle Pflegende Angehörige NRW. Die Checkliste stellt sicher, dass man zur Aufnahme ins Krankenhaus alle Unterlagen beisammen hat und nicht vergisst, den Ärzten und Pflegekräften im Krankenhaus wichtige Informationen über den kranken Angehörigen zu geben. Patienten und Angehörige sind auch Kooperationspartner, sagt Niewohner. Zugleich hilft die Checkliste, den Verantwortlichen im Krankenhaus bei der Überleitung auf die Finger zu sehen und zu überprüfen, ob alles Erforderliche geregelt wurde. Wichtig ist zum Beispiel der Hinweis auf die Möglichkeit der Krankenhäuser, benötigte Medikamente mitzugeben, wenn man nicht gleich Gelegenheit hat, sich ein Rezept beim Arzt zu holen. Weitere Informationen und Bestellhinweise Die Checkliste für Aufnahme und Entlassung kann einzeln, aber auch in größeren Mengen für Gruppen oder Veranstaltungen kostenlos bestellt werden. Weitere Informationen zum Thema bieten auch die Beiträge zur Fachtagung Krankenhaus was dann? Entlassmanagement Patientenüberleitung in NRW. Was ist bisher erreicht und was wird noch gebraucht?, die am 6. Oktober im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf stattfand. Beides kann im Internet unter www.lpfa-nrw.de kostenlos heruntergeladen werden. Die Landesstelle Pflegende Angehörige Die Landesstelle ist eine Ansprechstelle und Interessensvertretung für Pflegebedürftige und Pflegende Angehörige in Nordrhein-Westfalen. Sie informiert und berät unabhängig zu Fragen rund um die häusliche Pflege. Pflegende Angehörige bekommen selten Anerkennung von außen, weil die Pflege häufig unbemerkt und im Stillen geschieht, so dass viele sogar vereinsamen. Gemeinsam mit dem Kuratorium Deutsche Altershilfe als Träger der Landesstelle setzt sich die Fachstelle deshalb für bessere Rahmenbedingungen und mehr Wertschätzung pflegender Angehöriger ein. Finanziert wird die Landestelle vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen und den Landesverbänden der Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen. Kontaktadresse: Landesstelle Pflegende Angehörige Domplatz 1-3/ Dienstgebäude Geisbergweg 48143 Münster http://www.lpfa-nrw.de/231.0.html /> Fragen zum Thema beantwortet die Landesstelle Pflegende Angehörige am gebührenfreien Service-Telefon Pflege unter der Nummer: 0800-2204400 (montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr).
Das Kuratorium Deutsche Altershilfe Das KDA setzt sich seit 1962 für die Lebensqualität und Selbstbestimmung älterer Menschen ein. Unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten führen unabhängige ExpertInnen Projekte und Studien durch. Das KDA berät Ministerien, Kommunen, Unternehmen, Sozialverbände, Leistungserbringer wie Heimträger und ambulante Dienste, bietet Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Führungs- und Fachkräfte an und informiert die Öffentlichkeit mit seinem Fachmagazin ProAlter sowie durch Tagungen und Publikationen.
Kontakt Simone Helck, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 0221/ 93 18 47 - 10 // Mail: presse@kda.de
Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/4henje /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/patienten-und-angehoerige-zu-kooperationspartnern-der-krankenhaeuser-machen-44375 /> === Checkliste für Aufnahme und Entlassung (Dokument) ===
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