IW Köln-Studie zu Eckpunkten des Bundeshaushaltes 2013
(ddp direct)Berlin. Die Bundesregierung kann im nächsten Jahr erstmalig die Vorgaben der Schuldenbremse des Grundgesetzes erfüllen und das strukturelle Defizit unter den Wert von 0,35 Prozent des Bruttoinlandproduktes (BIP) senken. Im Jahr 2014 kann der Bund dann zum ersten Mal seit 1970 ohne Neuverschuldung auskommen und mit der Tilgung des ...
(ddp direct)Berlin. Die Bundesregierung kann im nächsten Jahr erstmalig die Vorgaben der Schuldenbremse des Grundgesetzes erfüllen und das strukturelle Defizit unter den Wert von 0,35 Prozent des Bruttoinlandproduktes (BIP) senken. Im Jahr 2014 kann der Bund dann zum ersten Mal seit 1970 ohne Neuverschuldung auskommen und mit der Tilgung des Schuldenberges beginnen. Das sind die Ergebnisse einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln (IW), die von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegeben und heue in Berlin vorgestellt wurde.
Wolfgang Schäuble kann in die Geschichte eingehen. Als Finanzminister, der einen Schuldenstopp durchsetzt und den Schuldenberg erstmalig nach über 40 Jahren reduziert, so Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM. Die Bundesregierung muss nur ihr eigenes Sparpaket umsetzen und zeigen, dass sie den Schuldenstopps nicht wieder auf die Zeit nach der Bundestagswahl verschiebt. Die Studie bezieht sich auf die bereits beschlossenen aber noch nicht umgesetzten Punkte des Sparpaketes von 2010. Demnach sind Einsparungen für das Jahr 2013 in Höhe von 11,1 Milliarden Euro noch nicht realisiert. In 2014 müssten insgesamt 14,9 Milliarden gespart werden. Außerdem hatte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble weitere Einsparpotentiale in Höhe von etwa 4 Milliarden Euro ankündigt. Mit diesen Maßnahmen könnte im Haushaltsjahr 2013 die Schuldenbremse bereits eingehalten werden und es kämen letztmalig 9,1 Milliarden Euro (0,3 Prozent des BIP) zusätzliche Schulden (strukturell) hinzu. In 2014 könnte der Bund einen Überschuss von 7,3 Milliarden Euro (+0,3 Prozent/BIP) erzielen. Das Bundeskabinett wird am 21. März die Eckwerte des Bundeshaushaltes 2013 beschließen. Bisher profitiere die Regierung lediglich von sprudelnden Steuereinnahmen und günstigen Zinsen, so die Einschätzung der Wissenschaftler. Dr. Rolf Kroker, Leiter Wirtschafts- und Sozialpolitik und Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln sagt: Eine nachhaltige Konsolidierung und Einsparungen sind bisher versäumt worden. Weniger als die Hälfte des Sparpaketes wurden umgesetzt. Neben der Schuldenbremse im Grundgesetz fordert auch der kürzlich auf EU-Ebene beschlossene Fiskalpakt einen Ausweg aus der Staatsverschuldung. Pellengahr: Deutschland sollte ein gutes Vorbild für andere Länder sein. Ein Schuldenstopp ist möglich. Mit dem Überschuss im Jahr 2014 kann sogar begonnen werden, den bestehenden Schuldenberg abzubauen. Außerdem entsteht Spielraum, mit dem die Reduzierung der kalten Progression finanziert werden kann das wäre ein hilfreicher Impuls für nachhaltiges Wachstum. Die Kurzstudie Eckpunkte des Bundeshaushaltes 2013. Deutschland ohne neue Schulden aber wie? ist im Internet unter www.insm.de verfügbar. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/neuverschuldung-2013-beenden-bund-muss-sparen-17757 /> === Die Schuldenbremse vor dem Bundesfinanzministerium (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/xjdhty /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/die-schuldenbremse-vor-dem-bundesfinanzministerium INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH Marco Mendorf Georgenstraße 22 10117 Berlin - E-Mail: mendorf@insm.de Homepage: http://shortpr.com/liz1k9 Telefon: - INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH Mendorf,Marco Georgenstraße 22 10117 Berlin http:// mendorf[at]insm.de
Alle Informationen zur Mehrwertsteuer
Der jüngst online gegangene Mehrwertsteuer-Ratgeber unter http://www.mehrwert-steuer.de (http://www.mehrwert-steuer.de) informiert Unternehmer und Verbraucher umfassend zu den Gesichtspunkten, unter denen die Mehrwertsteuer erhoben wird, ihre Historie, ihre Bedeutung im internationalen Wirtschaftsgeschehen und ihre Berechnungsgrundlagen. des zur - ...
Der jüngst online gegangene Mehrwertsteuer-Ratgeber unter http://www.mehrwert-steuer.de (http://www.mehrwert-steuer.de) informiert Unternehmer und Verbraucher umfassend zu den Gesichtspunkten, unter denen die Mehrwertsteuer erhoben wird, ihre Historie, ihre Bedeutung im internationalen Wirtschaftsgeschehen und ihre Berechnungsgrundlagen. Menüpunkte des Ratgebers zur Mehrwertsteuer - synonym Umsatzsteuer - sind unter anderem Begriffserklärungen, die Mehrwertsteuersätze und ihre Erhöhung, das Umsatzsteuergesetz und ein Mehrwertsteuerrechner sowie die Mehrwertsteuer in einzelnen Ländern.
Erklärungen zur Mehrwertsteuer Auf http://www.mehrwert-steuer.de wird das Thema Mehrwertsteuer in einen volkswirtschaftlichen und historischen Kontext gestellt. Die erhobene Gemeinschaftssteuer (Verbundsteuer) fließt in Deutschland sowohl in den Bundeshaushalt als auch zu Kommunen und Gemeinden, was auch bei anderen Steuerarten der Fall ist. Ein Bundesgesetz regelt die Aufschlüsselung der Verteilung, die von Zeit zu Zeit neu verhandelt wird. Der größte Teil der Mehrwertsteuer fließt in den Bundeshaushalt und an die Länder, ein relativ kleiner Teil an die Kommunen. Der Verteilungsschlüssel ist relativ komplex, weil die Kommunen wiederum über die Gewerbesteuerumlage Steuereinnahmen an Länder und Bund transferieren, die mit anderen Steuerarten wie der Mehrwertsteuer verrechnet werden. Der Begriff der Mehrwertsteuer hat sich etabliert, weil lediglich der Mehrwert zwischen dem Erlös aus Verkäufen und dem Aufwand zur Produktion besteuert wird, also der Gewinn. Per Vorsteuerabzug machen daher Unternehmer ihre für Lieferungen und Leistungen bezahlte Mehrwertsteuer gegen die vereinnahmte Mehrwertsteuer geltend. Endverbraucher zahlen auf die bezogenen Produkte und Dienstleistungen hingegen stets die volle Mehrwertsteuer, die wiederum in verschiedenen Sätzen erhoben wird (in Deutschland 7 und 19 Prozent, Stand: 2012). Bedeutung der Mehrwertsteuer In den meisten Industriestaaten mit relativ hohen Mehrwertsteuersätzen - so auch in Deutschland - zählt diese Steuerart zu den wichtigsten Einnahmequellen des Staates, sie erbringt in der Regel mehr als 30 Prozent des Gesamthaushaltes. Deutschland liegt mit seinen Mehrwertsteuersätzen (http://www.mehrwert-steuer.de/tipp/mehrwertsteuer_saetze.php) von 19 und 7 Prozent (überwiegend 19 Prozent) im EU-Durchschnitt. Die letzte Mehrwertsteuererhöhung fand in Deutschland im Jahr 2007 statt, sie betraf lediglich den vollen Mehrwertsteuersatz, der von 16 auf 19 Prozent angehoben wurde. Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent wurde seit dem Jahr 1983 nicht mehr verändert. Er wird vielfach auf Waren des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel oder Bücher erhoben und soll durch die Absenkung die Verbraucher entlasten, allerdings ist die Erhebung von 19 oder 7 Prozent in sehr vielen Fällen schwer bis nicht nachzuvollziehen und damit immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Die Regelungen zur Mehrwert- oder Umsatzsteuer finden sich im Umsatzsteuergesetz (UStG). Genaue Erläuterungen und ein Mehrwertsteuerrechner sind auf http://www.mehrwert-steuer.de nachzulesen. EMRIC mehrwert-steuer.de Michael Mühl Neusser Straße 27-29 50670 Köln Deutschland E-Mail: info@emric.de Homepage: http://www.mehrwert-steuer.de Telefon: 0221 / 177 399 40 EMRIC mehrwert-steuer.de Mühl,Michael Neusser Straße 27-29 50670 Köln http://www.mehrwert-steuer.de info[at]emric.de
GND findet prominenten Unterstützer für Erhalt der KfW-Fördergelder
(ddp direct)Bonn, 3. November 2011 - Das Generationen Netzwerk für Deutschland (GND e.V.) bekommt für seine Initiative zum Erhalt der Umbau-Förderung für altersgerechte Wohnungen prominente Unterstützung. Bremens ehemaliger Bürgermeister Dr. Henning Scherf setzt sich mit dem GND für die weitere Auszahlung der und die ...
(ddp direct)Bonn, 3. November 2011 - Das Generationen Netzwerk für Deutschland (GND e.V.) bekommt für seine Initiative zum Erhalt der Umbau-Förderung für altersgerechte Wohnungen prominente Unterstützung. Bremens ehemaliger Bürgermeister Dr. Henning Scherf setzt sich mit dem GND für die weitere Auszahlung der günstigen KfW-Kredite und Zuschüsse durch die staatliche Bank ein. GND-Vorstand Claudia Rutt erläutert: In Deutschland fehlen noch immer etwa 2,5 Millionen Barriere freie Wohnungen, in denen auch ältere Menschen selbstständig leben können. Hier muss dringend etwas getan werden.
In Deutschland fehlen aktuell rund 2,5 Millionen altersgerechte Wohnungen. Trotzdem will die Bundesregierung das seit zwei Jahren erfolgreiche Förderprogramm zur Sanierung von altersangepasstem Wohnraum kippen. Das darf nicht sein, fordert GND-Vorstand Claudia Rutt, angesichts des demografischen Wandels brauchen wir künftig sogar noch mehr Barriere freie Wohnungen. Unterstützt wird diese Forderung des GND von Bremens Ex-Bürgermeister Henning Scherf. Der erfahrene Politiker betont, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen im Alter unabhängig und zu Hause leben will. Scherf sieht die Regierung auch in der Pflicht, die UN-Behindertenrechtskonvention umzusetzen und die freie Wahl des Wohnraums zu garantieren. Umfragen belegen den Wunsch älterer Menschen, auch im Rentenalter in ihrer angestammten Umgebung zu bleiben. Nur 15 Prozent planen ihren Lebensabend im Heim, wohingegen mehr als die Hälfte bereit ist, den eigenen Wohnungsumbau mit zu finanzieren, wenn dies die Selbstständigkeit erhält. Seit 2009 bietet die KfW zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse für sanierungswillige Bauherren. Bis heute wurden damit insgesamt 3.580 Kreditanträge mit einem Gesamtvolumen von über 242 Millionen Euro für Maßnahmen in 23.000 Wohnungen bewilligt, so eine Aufstellung aus dem BMVBS. Leider aber muss die KfW aktuell auf ihrer Webseite melden, dass aufgrund der aktuellen Situation eine Fortführung in 2012 nicht gesichert sei. Dabei zeigt die Bilanz, dass die staatliche Förderung nicht nur ein Vielfaches an Investitionen anschiebt. Zugleich spart sie den Kommunen Geld, weil die Menschen in den sanierten Wohnungen bleiben und ein Umzug ins Heim unnötig wird, sagt der ehemalige Bremer Regierungschef Scherf. Dem Argument folgte die Bundesregierung sogar, als sie im Juni 2010 auf die Anfrage der Grünen antwortete, dass sich die Förderung aus diesen Gründen verstetigen solle. Wenn man den Bedarf und die vorliegenden Zahlen im Wohnungsbestand sieht, handelt die Bundesregierung also wider ihr eigenes Wissen, kommentiert GND-Vorstand Claudia Rutt den Plan von Bundesbauminister Ramsauer, die Förderung im Zuge der Debatte um den neuen Bundeshaushalt zu streichen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/fr8ujb /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/skandal-foerderung-altersgerechter-wohnungen-soll-wegfallen-44858 GND e.V. - Generationen Netzwerk für Deutschland Ulrike Spitz Koblenzer Straße 112 53177 Bonn - E-Mail: u.spitz@gndev.de Homepage: www.gndev.de Telefon: +49 228 93390-410 GND e.V. - Generationen Netzwerk für Deutschland Spitz,Ulrike Koblenzer Straße 112 53177 Bonn u.spitz[at]gndev.de
(ddp direct)Berlin Zu den Plänen einer Hebelung des EFSF-Rettungsfonds erklärt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven:<br /><br />Deutschland darf sich nicht selbst aushebeln. Eine Ausweitung der EFSF durch teilweise Garantien für Kredite macht Deutschland erpressbar, da ...
(ddp direct)Berlin Zu den Plänen einer Hebelung des EFSF-Rettungsfonds erklärt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven:
Deutschland darf sich nicht selbst aushebeln. Eine Ausweitung der EFSF durch teilweise Garantien für Kredite macht Deutschland erpressbar, da ein Schuldenschnitt sich immer zuerst auf den Bundeshaushalt auswirken würde. Deshalb sagen wir Nein zur Hebelung. Schon die Konstruktion des Hebel-Modells ist falsch. Werden Anleihen tranchiert, hat normalerweise der Teil mit dem höchsten Ausfallrisiko die höchste Rendite. Bei der Hebelung der EFSF wäre es genau umgekehrt: Für den Teil, der zuerst ausfällt, soll insbesondere Deutschland haften. Für die verbleibenden 75 Prozent kassieren die Banken und Versicherungen dann die höheren Zinsen. Die Hebelung vermindert zudem den Anreiz für Schuldenländer zu Strukturreformen und Haushaltskonsolidierung. Die einzigen Gewinner wären Banken und Versicherungen, da Verluste sozialisiert und Gewinne privatisiert werden sollen. So lange die Politik den Banken auf den Leim geht, kann es keine nachhaltige Lösung der Euro-Schuldenkrise geben. Eine bessere Alternative wären Euro-Anleihen mit separater Haftung. Dabei haftet jedes Land nur für den auf ihn entfallenden Teil. Dieses Modell steht für europäische Solidarität, für ökonomisch sinnvolle Anreize und für eine Sicherstellung der Staatsfinanzierung aller Euro-Länder. Die Kosten lägen bei 2,3 Milliarden Euro für Deutschland im ersten Jahr. Diese Zinssubvention sind transparenter und risikoärmer als immer neue Milliarden-Garantien. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/qr57u7 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-nein-zum-euro-hebel-80504 BVMW Eberhard Vogt Leipziger Platz 15 10117 Berlin - E-Mail: presse@bvmw.de Homepage: http://shortpr.com/qr57u7 Telefon: - BVMW Vogt,Eberhard Leipziger Platz 15 10117 Berlin presse[at]bvmw.de
Sparen an Prävention ist Sparen am falschen Ende
Kürzungen der Mittel für Prävention von 1,3 Millionen Euro sieht der Bundeshaushalt 2012 vor. Der Präsident der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V., Wolfram - Arnim Candidus, hält diese Mittelreduzierung angesichts der sich abzeichnenden Entwicklung im Gesundheitswesen für das falsche Signal.<br />"Wir in ...
Kürzungen der Mittel für Prävention von 1,3 Millionen Euro sieht der Bundeshaushalt 2012 vor. Der Präsident der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V., Wolfram - Arnim Candidus, hält diese Mittelreduzierung angesichts der sich abzeichnenden Entwicklung im Gesundheitswesen für das falsche Signal.
"Wir müssen vor allem versuchen, die stetige Zunahme der behandlungs- und kostenintensiven chronischen Zivilisationskrankheiten einzudämmen. Diese Krankheiten können oft durch eine gesundheitsbewusste Lebensführung vermieden werden. Zumindest aber kann ihr Auftreten verzögert werden. Davon profitieren in erster Linie die Menschen selbst. Denn ihre Lebensqualität bleibt über längere Zeit auf einem hohen Niveau. Es gilt also, den Bürgerinnen und Bürgern den Wert einer gesundheitsorientierten Lebensführung zu vermitteln und ihnen Informationen an die Hand zu geben, mit deren Hilfe sie gesundheitliche Defizite ihres Lebensstils erkennen und abbauen können. Mehr Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, weniger Alkohol und weniger Zigaretten brächten uns auf dem Weg zu einer gesünderen Gesellschaft ein gutes Stück voran. Prävention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die man nicht allein den Krankenkassen überlassen darf. Und das nicht nur deshalb, weil Krankenkassen dazu neigen, Prävention vorwiegend als Marketingaspekt zu betreiben. Im Idealfall leben Eltern ihren Kindern einen gesundheitsbewussten Lebensstil vor. In der Realität muss Gesundheitserziehung jedoch auch auf dem Lehrplan von Kindergärten-, Kindertagesstätten und Schulen stehen. Damit nicht genug: In den verschiedenen Lebenswelten der Erwachsenen, wie etwa an ihrem Arbeitsplatz, muss Prävention ebenfalls einen hohen Stellenwert einnehmen. Gesundheitsbewusstes Verhalten muss immer wieder geübt und verfestigt werden. Prävention ist für den Staat, die Gesellschaft und die einzelnen Bürger also eine Daueraufgabe. Wer hier spart, spart am falschen Ende. Das Gebot der Stunde lautet, die Ausgaben für Prävention zu erhöhen. Wieder einmal setzt die Politik falsche Prioritäten." Bürgeriniative Gesundheit DGVP Katja Rupp c/o Residenz am Dt. Theater, Reinhardtstr. 29 10117 Berlin Deutschland E-Mail: info@dgvp.de Homepage: http://www.dgvp.de Telefon: 030-2800 81981 Bürgeriniative Gesundheit DGVP Rupp,Katja c/o Residenz am Dt. Theater, Reinhardtstr. 29 10117 Berlin http://www.dgvp.de info[at]dgvp.de
Verkehrsbündnis vergibt den Retro-Award für 2010
( ddp direct ) Berlin. Die Allianz pro Schiene hat den Beschluss der schwarz-gelben Koalition, für den Bundeshaushalt 2011 erstmals einen geschlossenen Finanzierungskreislauf für die Straße festzuschreiben, zum verkehrspolitisch dümmsten Beschluss des Jahres 2010 gekürt. Der Preis für die rückwärtsgewandteste in ...
( ddp direct ) Berlin. Die Allianz pro Schiene hat den Beschluss der schwarz-gelben Koalition, für den Bundeshaushalt 2011 erstmals einen geschlossenen Finanzierungskreislauf für die Straße festzuschreiben, zum verkehrspolitisch dümmsten Beschluss des Jahres 2010 gekürt. Der Preis für die rückwärtsgewandteste Entscheidung auf Bundesebene gebührt eindeutig dem Prinzip Straße finanziert Straße. Verkehrspolitisch ist das ein Rückfall in die 60er-Jahre, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege am Donnerstag in Berlin und kritisierte, dass die Regierung mit der ab dem Jahr 2011 geltenden 100prozentigen Zweckbindung der Lkw-Mauteinnahmen für Straßenbau den mühsam errungenen Mautkompromiss aufgekündigt hätte. Was wir heute erleben, ist das glatte Gegenteil von integrierter Verkehrspolitik, sagte Flege. Für diesen Rückfall ins uralte Kästchendenken hat sich die Regierung ganz eindeutig den Retro-Award 2010 verdient, so der Verbandsgeschäftsführer. Pressekontakt: Barbara Mauersberg Allianz pro Schiene e.V. Reinhardtstraße 18 10117 Berlin Telefon: 030/2462599-20 EMail: barbara.mauersberg@allianz-pro-schiene.de Internet: http://www.allianz-pro-schiene.de
Die am 28.10.2010 vom Bundestag beschlossene Flugticket-Steuer wird je nach Entfernung der Flugstrecke zum Zielflughafen unabhängig von der Buchungsklasse für alle aus Deutschland abgehenden Flüge mit 8 oder 25 oder 45 Euro erhoben. Für Inlandsflüge fallen zusätzlich zur Luftverkehrsteuer 19% Umsatzsteuer an. Flüge an ...
Die am 28.10.2010 vom Bundestag beschlossene Flugticket-Steuer wird je nach Entfernung der Flugstrecke zum Zielflughafen unabhängig von der Buchungsklasse für alle aus Deutschland abgehenden Flüge mit 8 oder 25 oder 45 Euro erhoben. Für Inlandsflüge fallen zusätzlich zur Luftverkehrsteuer 19% Umsatzsteuer an. Flüge nach Deutschland oder Transitflüge über Deutschland werden nicht besteuert. Treten Flugpassagiere ihren Flug nicht an oder kündigen sie die Flugbuchung vor Flugantritt, können die vorausgleisteten Steuern, Gebühren und Zuschläge vollumfänglich zurückgefordert werden. KO 2010 ( Ma ) "Fliegen muss teurer werden" betitelte am 09.02.1995 eine große deutsche Boulevardzeitung das Interview mit der damaligen Umweltministerin Angela Merkel. "Die Bundesregierung wird international auf eine weltweite Besteuerung von Flugbenzin drängen", sagte Merkel damals. 15 Jahre später stellen die Ministerialbeamte der Bundeskanzlerin Merkel im Entwurf des Gesetzes über eine Luftverkehrsteuer fest: "Die zeitnahe Einführung einer Kerosinsteuer auf internationaler Ebene erscheint unrealistisch". Um trotzdem einen ökologischen "Anreiz zum energiesparenden Einsatz von Kraftstoffen" zu setzen, dachte sich die deutsche Bundesregierung die Luftverkehrsteuer aus. Diese soll zunächst als Alternative für die nicht durchsetzbare Kerosinsteuer erhoben werden.
Gesetzesentwurf wurde verabschiedet
Seit dem 1. September 2010 wurde im Kabinett ein Gesetzesentwurf zur neuen Flugticketsteuer ab 2011 verabschiedet, diese soll Einnahmen von 1 Milliarde Euro jährlich für den Bund bringen. Die neue Steuer ist eine Maßnahme des neuen Sparpakets, der den Bundeshaushalt um 82 Milliarden entlasten soll, der im Juni 2010 verabschiedet wurde. ...
Seit dem 1. September 2010 wurde im Kabinett ein Gesetzesentwurf zur neuen Flugticketsteuer ab 2011 verabschiedet, diese soll Einnahmen von 1 Milliarde Euro jährlich für den Bund bringen. Die neue Steuer ist eine Maßnahme des neuen Sparpakets, der den Bundeshaushalt um 82 Milliarden entlasten soll, der im Juni 2010 verabschiedet wurde. Demnach soll für Flüge nach Europa und Nordafrika pro Flug 13 Euro und für Langstreckenflüge 26 Euro erhoben werden. Pressekontakt: Patrick Zubac Zeitgeist FinanzManagement KG Friedrichstr. 15 70174 Stuttgart Telefon: +49 711 490 39 810 EMail: presse@Zeitgeist-FinanzManagement.de Internet: http://www.Zeitgeist-FinanzManagement.de
Schäuble darf sich nicht von der Finanztransaktionssteuer verabschieden
Nürnberg/Frankfurt, 24.9.2010 Dem Vernehmen nach ( ZEIT, 23.9.2010 ) hat sich Finanzminister Schäuble von der Finanztransaktionssteuer distanziert, zu der er sich am 21.5.2010 zum ersten Mal, und vergangene Woche bei den Beratungen zum Bundeshaushalt zum letzten Mal öffentlich bekannt hat. Er werde alles daran setzen, dass diese Steuer ...
Nürnberg/Frankfurt, 24.9.2010
Uta Boroevics
E-Bikes, Kinderwagen, Fahrräder und Kindersitze: Der erste Rad - Laden für Familien "Familien- Rad" eröffnet am Samstag, den 14. August 2010 um 12 Uhr in der Prenzlauer Allee 216, 10405 Berlin seine Türen. Das Angebot für seine Kunden hat Inhaber Martin Hoffmann sorgfältig ausgewählt und auf die besonderen - ...
E-Bikes, Kinderwagen, Fahrräder und Kindersitze: Der erste Rad - Laden für Familien "Familien- Rad" eröffnet am Samstag, den 14. August 2010 um 12 Uhr in der Prenzlauer Allee 216, 10405 Berlin seine Türen. Damit liegt er voll im Trend, denn selbst die Bundesregierung proklamiert, Deutschland zur "großen Fahrradnation" machen zu wollen. Das scheint zu funktionieren, denn Fahrradgeschäfte haben Hochkonjunktur und die Umsätze sind 2009 um 10 Prozent gestiegen. Der Familien - Rad- Laden befindet sich in der Prenzlauer Allee 216, 10405 Berlin und wird von Geschäftsführer Marin Hoffmann geführt.
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