Mittelstand schlägt Runden Tisch zur Sicherheit von Luftfracht vor
(ddp direct) Berlin Zur EU-Neuregelung über die Sicherheit von Luftfracht erklärt der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) und des europäischen Mittelstands-Dachverbands (CEA-PME), Mario Ohoven:<br /><br /> Die EU-Richtlinie zur Luftfrachtsicherheit bringt für zehntausende in mehr im ...
(ddp direct) Berlin Zur EU-Neuregelung über die Sicherheit von Luftfracht erklärt der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) und des europäischen Mittelstands-Dachverbands (CEA-PME), Mario Ohoven:
Die EU-Richtlinie zur Luftfrachtsicherheit bringt für zehntausende mittelständische Unternehmen in Deutschland mehr Bürokratie, zusätzliche Kosten und einen massiven Wettbewerbsnachteil. Bei allem Verständnis für erhöhte Sicherheitsanforderungen im Luftverkehr, Aufwand und Nutzen müssen in einem sinnvollen Verhältnis stehen. Die EU-Regelung ist eine teure Luftnummer, denn sie gaukelt lediglich mehr Sicherheit vor. Die Richtlinie gilt nur für Europa und bedeutet eine Wettbewerbsverzerrung gegenüber China und den USA. Völlig realitätsfern sind die Auflagen für Mittelständler, um vom Luftfahrt-Bundesamt als bekannter Versender von Luftfracht zugelassen zu werden. Danach müssen Klein- und Mittelbetriebe bis zum Stichtag 25. März 2013 jeweils einen Beauftragten für Luftsicherheit bestimmen. Pro Betriebsstandort wird zudem eine Zulassungsgebühr von bis zu 15.000 Euro fällig. Eine Alternative wäre der Einsatz eines Beauftragten für Luftsicherheit als Dienstleister des Flughafens, an dem die Luftfracht aufgegeben wird. Zur Lösung der Probleme, die sich bei der Umsetzung der EU-Richtlinie ergeben, schlagen wir einen Runden Tisch zur Sicherheit von Luftfracht beim Bundesverkehrsminister vor. Daran sollten Vertreter des Mittelstands, der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen und Luftfrachtunternehmen teilnehmen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/iv4s1d (http://shortpr.com/iv4s1d" title="http://shortpr.com/iv4s1d) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-eu-regelung-ueber-bekannte-versender-ist-teure-luftnummer-88646 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-eu-regelung-ueber-bekannte-versender-ist-teure-luftnummer-88646" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-eu-regelung-ueber-bekannte-versender-ist-teure-luftnummer-88646) BVMW Eberhard Vogt Leipziger Platz 15 10117 Berlin - E-Mail: presse@bvmw.de Homepage: http://shortpr.com/iv4s1d Telefon: - BVMW Vogt,Eberhard Leipziger Platz 15 10117 Berlin http:// presse[at]bvmw.de
Das Volumen der durch Factoring vorfinanzierten Forderungen wächst 2011 gemäß Deutschem Factoring-Verband auf 157,26 Mrd. Euro.
Trotz globaler wirtschaftlicher Verunsicherung wuchs gemäß Statistischem Bundesamt das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2011 um 3,0% auf 2.570,80 Mrd. Euro. Der deutsche Factoring-Markt konnte von dieser Entwicklung überproportional profitieren, wie das beeindruckende Wachstum auf 157,26 Mrd. Euro zeigt. Damit stieg das der ...
Trotz globaler wirtschaftlicher Verunsicherung wuchs gemäß Statistischem Bundesamt das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2011 um 3,0% auf 2.570,80 Mrd. Euro. Der deutsche Factoring-Markt konnte von dieser Entwicklung überproportional profitieren, wie das beeindruckende Wachstum auf 157,26 Mrd. Euro zeigt. Damit stieg das Volumen der durch Factoring vorfinanzierten Forderungen 2011 um 18,89%. Gleichzeitig wurde zum ersten Mal eine Factoring-Quote von über 6% des BIP erreicht. Joachim Secker, Sprecher des Vorstandes des Deutschen Factoring-Verbandes, weist auf die imposante Entwicklung des Factoring in den letzten Jahren hin: "Im Durchschnitt wuchs das Factoring-Volumen in den vergangenen zehn Jahren um jährlich um fast 20%."
Anzahl der Debitoren und Neukunden im Factoring steigend Immer mehr deutsche Unternehmen erkennen die betriebswirtschaftlichen Vorteile von Factoring. Schließlich setzt Factoring durch Forderungsverkauf das in Forderungen gebundene Kapital frei und schafft frische Liquidität im Unternehmen, die wiederum zur Umsatzsteigerung eingesetzt werden kann. Dies belegen auch die rund 14.600 Neukunden, die sich im vergangenen Jahr für eine Factoring-Lösung entschieden haben. Parallel hierzu entwickelte sich auch die Anzahl der Debitoren erfreulich und erreichte mit einem Zuwachs um 7,8% gegenüber 2010 nunmehr 4.273.000. Maximale Flexibilität durch Einzelfactoring mit Debitos Gerade in Deutschland wurde Factoring in den vergangenen Jahren skeptisch beurteilt. Die wiederum erfreuliche Entwicklung des Jahres 2011 zeigt daher auch, dass immer mehr Schuldner die Vorteile des sofortigen Liquiditätsgewinns für ihre Lieferanten nachvollziehen. Trotz allem meiden schrecken viele Unternehmen aufgrund langfristiger Vertragsbindungen und Vorfinanzierung des gesamten Jahresumsatzes vor einem Factoring-Vertrag zurück. Hier bietet die Debitos Forderungsbörse (http://www.debitos.de) mit ihrem innovativen Konzept eine attraktive Lösung. Ohne jegliche vertragliche Verpflichtung können Unternehmen nämlich auch einzelne bereits ausgefallene Forderungen verkaufen. Das Einzelfactoring verschafft Verkäufern von Forderungen auf diese Weise maximale unternehmerische Flexibilität und Liquidität auf Abruf. Debitos GmbH Hajo Engelke Friedrich-Ebert-Anlage 36 60325 Frankfurt am Main Deutschland E-Mail: engelke@debitos.de Homepage: http://www.debitos.de Telefon: 069-43 00 826 00 Debitos GmbH Engelke,Hajo Friedrich-Ebert-Anlage 36 60325 Frankfurt am Main http://www.debitos.de engelke[at]debitos.de
Schluss mit der Gehirnakrobatik RoboForm Software bringt umfassende Sicherheit mit nur einem einzigen Passwort
(ddp direct) Düsseldorf, 26. März 2012 Schlecht gewählte Passwörter sind nach wie vor ein häufiges Defizit bei der IT-Sicherheit, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Die Empfehlung: Sicher sind nur willkürliche Buchstaben-Zahlen-Kombinationen. Kein Passwort soll doppelt benutzt Alle 7 ...
(ddp direct) Düsseldorf, 26. März 2012 Schlecht gewählte Passwörter sind nach wie vor ein häufiges Defizit bei der IT-Sicherheit, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Die Empfehlung: Sicher sind nur willkürliche Buchstaben-Zahlen-Kombinationen. Kein Passwort soll doppelt benutzt werden. Alle Passwörter sind regelmäßig zu ändern. Das überfordert allerdings jedes menschliche Gehirn.
Die Software RoboForm macht es möglich, trotzdem die Sicherheit deutlich zu erhöhen. Sie verschlüsselt und speichert automatisch die verschiedenen Benutzerkennungen und Passwörter. Der Mensch selber muss sich nur noch ein einziges Passwort merken. Dabei arbeitet das Programm unabhängig von Browser und Betriebssystem. Ein Passwort-Generator schlägt sogar auf Wunsch sichere Passwörter vor, die Gaunern die Arbeit deutlich erschweren. Aber RoboForm kann noch mehr: Auch persönliche Angaben wie Name, Adresse, EMail und Kreditkartennummern werden in sogenannten Identitäten sicher abgespeichert. Mit einem Klick werden dann Online-Formulare automatisch komplett ausgefüllt. Das erspart nicht nur einen Haufen lästige Tipparbeit sondern vermeidet auch Schreibfehler. Bei der Variante RoboForm Everywhere hält eine Synchronisierungsfunktion die Daten auch auf mehreren Endgeräten immer aktuelle. RoboForm läuft unter Windows, Mac OS und Linux. Bei der Windows-Version kann der Nutzer die verschlüsselten Daten sogar auf einem USB-Stick mit sich tragen. Außerdem unterstützt das Programm über Apps auch iPhones, iPads, Android-Smartphones und -Tablets sowie Blackberries. RoboForm ist jetzt in Version 7 erhältlich. Es gibt eine Freeware-Variante und Vollversionen ab 8,95 für das erste Jahr bei http://www.roboform.com (http://www.roboform.com" title="http://www.roboform.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/bb41q4 (http://shortpr.com/bb41q4" title="http://shortpr.com/bb41q4) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/software/wie-viele-passwoerter-haben-sie-im-kopf-15043 (http://www.themenportal.de/software/wie-viele-passwoerter-haben-sie-im-kopf-15043" title="http://www.themenportal.de/software/wie-viele-passwoerter-haben-sie-im-kopf-15043) ECCO Düsseldorf / EC Public Relations Walter Fiedler Heinrichstraße 73 40239 Düsseldorf - E-Mail: siber.systems@ecco-duesseldorf.de Homepage: http://siber.ecco-duesseldorf.de Telefon: (0211) 23 94 49 23 ECCO Düsseldorf / EC Public Relations Fiedler,Walter Heinrichstraße 73 40239 Düsseldorf http:// siber.systems[at]ecco-duesseldorf.de
Wer Wasser effizient nutzt, schont Umwelt und den eigenen Geldbeutel
(ddp direct)Karlsruhe, 15. März 2012: Jeder Deutsche verbraucht im Schnitt 122 Liter Trinkwasser täglich. Auch wenn hierzulande glücklicherweise kein akuter Wassermangel droht, gibt es hinreichende Argumente für einen sparsameren Umgang mit unserem wichtigsten Lebensmittel: Bevor es aus der Leitung kommt, muss Trinkwasser unter und ...
(ddp direct)Karlsruhe, 15. März 2012: Jeder Deutsche verbraucht im Schnitt 122 Liter Trinkwasser täglich. Auch wenn hierzulande glücklicherweise kein akuter Wassermangel droht, gibt es hinreichende Argumente für einen sparsameren Umgang mit unserem wichtigsten Lebensmittel: Bevor es aus der Leitung kommt, muss Trinkwasser unter Energie- und Chemikalieneinsatz aufbereitet, zum Verbraucher transportiert und nach der Nutzung wieder gereinigt werden. Das heißt: Trinkwasser sparen schont nachhaltig unsere natürlichen Lebensgrundlagen. Für Hausbesitzer macht sich ein sparsamer Umgang aber auch finanziell bemerkbar. Denn die Gebühren für Wasser und Abwasser kennen in den meisten Bundesländern nur eine Richtung: nach oben. So sind laut Statistischem Bundesamt die Kosten für Wasserversorgung und -entsorgung zwischen 2005 und 2010 in Bayern um 15 Prozent gestiegen, im Saarland sogar um 20 Prozent. Die Deutsche Bausparkasse Badenia und ein Branchenexperte erläutern, wie sich mit Hilfe intelligenter Nutzung von Regenwasser, aber auch durch einfache Verhaltensregeln, die Wasserbilanz eines Eigenheims optimieren lässt.
Regenwasser statt Trinkwasser Von den 122 Litern Trinkwasser, die jeder Deutsche täglich verbraucht, spült er alleine 40 Liter die Toilette hinunter. Das muss nicht sein. Für die Toilettenspülung lässt sich ebenso gut Regenwasser verwenden. Bei Neubauten sollte grundsätzlich effizient mit Wasser umgegangen und die Nutzung von Regenwasser geprüft werden, rät Dr.-Ing. Thomas Hillenbrand, stellvertretender Leiter des Competence Centers Nachhaltigkeit und Infrastruktursysteme sowie Leiter des Geschäftsfelds Wasserwirtschaft am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (Fraunhofer ISI) in Karlsruhe. Über Rückhaltesysteme kann Regenwasser gesammelt werden, um es für die Nutzung im Haus verfügbar zu machen. Gleichzeitig wird so das Kanalnetz um die zurückgehaltene Wassermenge entlastet. Das Prinzip ist denkbar einfach: Das Wasser wird über ein geschlossenes Rohrsystem vom Dach in eine Zisterne geleitet, wobei Verunreinigungen durch ein einfaches Filtersystem abgeschieden werden. Von dort fördern Pumpen das gesammelte Wasser zu den einzelnen Verbrauchsstellen. Ist die Zisterne leer, zum Beispiel nach längeren Trockenperioden, stellt das System automatisch auf die Versorgung mit Leitungswasser um. Die Einsatzmöglichkeiten von Regenwasser sind überraschend vielfältig: Es kann nicht nur für Toilettenspülung und Gartenbewässerung, sondern sogar zum Putzen und Wäschewaschen verwendet werden. Da Regenwasser fast keine Härtebildner enthält, treten keine Kalkablagerungen auf. So schont es die Waschmaschine und spart Waschmittel, erläutert Wasserexperte Thomas Hillenbrand. Für wen lohnt sich die Nutzung von Regenwasser? Die Nutzung von Regenwasser erfordert neben dem Einbau einer Regenwasser-Zisterne ein separates Leitungsnetz im Haus. Deshalb ist ein solches System in erster Linie bei Neubauten interessant, schränkt Hillenbrand ein. Aber auch im Rahmen einer umfassenden Kernsanierung kann sich ein nachträglicher Einbau anbieten. Der Anreiz liegt auf der Hand: Einmal installiert, kann eine Regenwasser-Zisterne einen erheblichen Teil des Wasserbedarfs im Haushalt decken. Wann sich die Investition amortisiert, ist jedoch von zahlreichen Faktoren abhängig. Ein Beispiel: Der Wasserverbrauch einer vierköpfigen Familie liegt im Durchschnitt bei 178 Kubikmeter jährlich. Bei einer angenommenen Reduzierung um 50 Prozent durch die Regenwassernutzung und einem marktüblichen, kubikmeterbezogenen Trinkwasserpreis von 2,00 Euro errechnet sich ein jährliches Einsparpotenzial von gut 180 Euro. Zusätzlich sind Einsparungen bei einer gesplitteten Abwassergebühr und bei den Waschmittelkosten möglich. Dagegen schlägt die Anschaffung und Installation eines Regenwasser-Rückhaltesystems mit circa 4.000 Euro zu Buche. Dafür bekommt der Hausbesitzer eine Zisterne mit circa 3.000 Liter Speichervolumen, die bei vollem Tank für knapp drei Wochen ausreichend Wasser liefert. Die optimale Größe der Zisterne ist aber nicht nur vom Verbrauch, sondern auch von der verfügbaren Dachfläche und der durchschnittlichen Niederschlagsmenge in der jeweiligen Region abhängig. Der Einbau einer Regenwasser-Zisterne ist eine langfristige Entscheidung: Je nach Einzelfall kann es aus heutiger Sicht über 20 Jahre dauern, bis sich die Ausgabe bezahlt macht. Langfristig denken heißt in diesem Fall aber auch nachhaltig denken: Mit Wasser effizient umgehen und dadurch die mit Wasseraufbereitung, Wassernutzung und Abwasserentsorgung verbundenen Umweltbelastungen reduzieren, ist eine wertvolle Investition in unsere gemeinsame Zukunft, betont Thomas Hillenbrand. Viele Kommunen fördern zudem den Einbau von Regenwasser-Nutzungsanlagen. Wer mit dem Gedanken spielt, ein solches System zu installieren, sollte sich bei seiner Gemeinde nach den Möglichkeiten erkundigen. Für die Finanzierung kann auch ein Bausparvertrag herangezogen werden, zum Beispiel ImmoFit oder Via Badenia 06 der Deutschen Bausparkasse Badenia. Diese haben den Vorteil, dass die Mindestansparung der Bausparsumme mit nur 40 Prozent niedrig gehalten ist und zeitnah nach 37 Monaten zugeteilt werden kann, erklärt Jochen Ament, Bauspar-Experte der Deutschen Bausparkasse Badenia. Tipps zum Wasser sparen Aber auch wer nicht die Möglichkeit hat, eine Zisterne zu bauen, kann täglich einen kleinen, aber wichtigen Beitrag zur Schonung der natürlichen Ressource Wasser und Energie leisten, denn beim eingesparten Wasser handelt es sich in der Regel um Warmwasser, für dessen Erwärmung Energie benötigt wird: Auf Vollbäder zugunsten der Dusche verzichten. Die Dusche mit einem Sparkopf, die Wasch- und Spültischarmaturen mit Perlatoren ausrüsten, die den Wasserdurchlauf durch Luftzugabe automatisch reduzieren. Spülmaschine und Waschmaschine erst einschalten, wenn sie komplett gefüllt sind. Gegebenenfalls ältere Wasserfresser durch aktuelle Modelle austauschen, die pro Wasch- und Spülgang bis zu 40 Liter sparen. In der Toilette einen Spülkasten mit Spartaste oder Spülstopp einbauen. Regentonnen im Garten oder auf dem Balkon aufstellen und damit die Pflanzen gießen. Bei tropfenden Wasserhähnen die Dichtungen sofort austauschen, denn sonst können mehrere Tausend Liter Wasser im Jahr ungebraucht im Abfluss verschwinden. Beim Zähneputzen, Rasieren und Einseifen das Wasser immer abstellen. Weltwassertag Bereits seit 1993 findet jährlich am 22. März der Weltwassertag statt. Er wirbt in Öffentlichkeit und Politik für die Bedeutung des Wassers für die Menschheit und steht dieses Jahr unter dem Motto Nahrungssicherheit und Wasser. Initiiert wurde der Weltwassertag 1992 auf der UN-Weltkonferenz für Umwelt und Entwicklung. In diesem Jahr finden die offiziellen Fei-erlichkeiten in Marseille statt. Pressekontakt: Deutsche Bausparkasse Badenia AG Badeniaplatz 1 76114 Karlsruhe Petra Fleisch / Daniela Zilly Telefon (07 21) 9 95 12 11 oder 12 12 Telefax (07 21) 9 95 12 09 www.badenia.de Serviceplan Public Relations Haus der Kommunikation 80250 München Bernhard Fuchs Telefon (089) 20 50 41 58 Telefax (089) 20 50 41 51 b.fuchs@serviceplan.com Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/7u7lu6 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie-verbraucher/sparer-bleiben-laenger-fluessig-55051 /> === Wasserverbrauch pro Kopf in Deutschland (Infografik) === Durchschnittlicher Wasserverbrauch im privaten Haushalt pro Person pro Tag in Litern, gesamt 122 Liter. Shortlink: http://shortpr.com/evpope /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/wasserverbrauch-pro-kopf-in-deutschland Deutsche Bausparkasse Badenia AG Daniela Zilly Badeniaplatz 1 76114 Karlsruhe Deutschland E-Mail: presse@badenia.de Homepage: http://www.badenia.de Telefon: (07 21) 9 95 12 12 Deutsche Bausparkasse Badenia AG Zilly,Daniela Badeniaplatz 1 76114 Karlsruhe http:// presse[at]badenia.de
Der Frühling kommt, und mit ihm eine Welle neuer Diätprodukte
Dubiose Produkte im Internet - Föderalisierte Überwachung bringt es nicht<br /><br />Meist vertreiben schwarze Schafe diese Produkte im Internet und erzielen damit einen jährlichen Gewinn von bis zu 170 Millionen Euro - Tendenz steigend. "Jeden Tag tauchen neue Firmen mit dubiosen Produkten im Internet auf", Martin ...
Dubiose Produkte im Internet - Föderalisierte Überwachung bringt es nicht
Meist vertreiben schwarze Schafe diese Produkte im Internet und erzielen damit einen jährlichen Gewinn von bis zu 170 Millionen Euro - Tendenz steigend. "Jeden Tag tauchen neue Firmen mit dubiosen Produkten im Internet auf", beobachtet Martin Müller, Vorsitzender des Bundesverbands der Lebensmittelkontrolleure. Gewerbeämter seien bei der Überwachung des Internet aber überfordert, und so rutschten viele Produkte durch das Kontrollsystem. Man müsse schon 1.500 weitere Lebensmittelkontrolleure engagieren, um Herr der Lage zu werden. Der vzbv fordert gleiche und hohe Sicherheitsstandards für alle Bundesländer. Müller: "Die Lebensmittelüberwachung muss entföderalisiert und zentralisiert dem Verbraucherschutz dienen." Es dürfe auch keinen Unterschied geben zwischen stationärem Handel und Versandhandel. Man müsse Online-Plattformen künftig für die Sicherheit der angebotenen Lebensmittel verantwortlich machen. Bundesamt für Verbraucherschutz richtet Zentralstelle ein Das Bundesamt für Verbraucherschutz (BVL) plant derzeit, virtuelle Marktplätze sicherer zu gestalten. Wie das funktionieren soll? Das BVL hatte zusammen mit den Bundesländern ein Konzept zur Kontrolle des Online-Lebensmittelhandels erarbeitet. "Mit unserem Projekt verfolgen wir das Ziel, dass der Einkauf von Lebensmitteln im Internet so sicher wird wie der Einkauf von einem Brot beim Bäcker um die Ecke", sagt Helmut Tschiersky-Schöneburg, Präsident des BVL. Um das zu erreichen, hat man beim BVL eine Zentralstelle eingerichtet, die die Länder bei Recherchen unterstützt. Volker Kregel, Vorsitzender der Länderarbeitsgemeinschaft, erklärt: "Für die Länder bedeutet die Einrichtung der Zentralstelle eine große Unterstützung bei der Suche nach potentiell risikobehafteten Lebensmitteln im Internet." Die Bündelung der Recherche-Abfragen mache die Lebensmittelüberwachung deutlich effizienter. Rückverfolgbarkeit: QR-Codes verbinden Lebensmittel mit dem Internet Auch vom QR-Code und dem so genannten Mobile Tagging sei in Zukunft einiges zu erwarten, erklärt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions beim Unternehmen Bizerba: "Der Code verbindet die Lebensmittelverpackung mit dem Internet und ermöglicht die Rückverfolgbarkeit mit dem Mobiltelefon. Kunden scannen ihn mit dem Smartphone und es erscheinen Produktinformationen und Herkunftsangaben auf dem Display." KLARTEXT ONLINE KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn Deutschland E-Mail: info@klartextonline.com Homepage: http://www.klartextonline.com Telefon: 0228 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn http://www.klartextonline.com info[at]klartextonline.com
Zuschuss vom Staat: Wärmepumpenförderung ändert sich 2012
Wer die eigene Heizanlage modernisiert, kann sich dafür Zuschüsse sichern. Bisher war die Jahresarbeitszahl für die Vergabe von Wärmepumpen-Fördermitteln ausschlaggebend. Ab 2012 verschärfen sich die Richtlinien, sodass einige Wärmepumpen nicht mehr gefördert werden.
Ab Januar 2012 fördert das Bundesamt für Wirtschaft und ...
Wer die eigene Heizanlage modernisiert, kann sich dafür Zuschüsse sichern. Bisher war die Jahresarbeitszahl für die Vergabe von Wärmepumpen-Fördermitteln ausschlaggebend. Ab 2012 verschärfen sich die Richtlinien, sodass einige Wärmepumpen nicht mehr gefördert werden.
Ab Januar 2012 fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, kurz BAFA, ausschließlich effiziente Wärmepumpen. Bisher entschied die Jahresarbeitszahl (JAZ) über die Vergabe und Höhe der Fördergelder. Ab nächstem Jahr kommt der standardisierte COP-Wert (Coefficient of Perfomance) als Förderkriterium hinzu. Infolgedessen fördert die BAFA nicht mehr alle am Markt erhältlichen Wärmepumpen. Daher gilt für Bauherren oder Immobilienbesitzer, sich über die Energieeffizienz vor Erwerb der Heizanlagen zu informieren. Experten der Ever Energy Group bewerten diese Entwicklung positiv und nehmen Verbrauchern die Sorge, dass sich ab 2012 die Wärmepumpenförderung erschweren wird. Aus ihrer Sicht vereinfacht sich nunmehr die Anschaffung, weil künftig Wärmepumpen mit EHPA-Gütesiegel finanzielle unterstützt werden. Auf Nummer sicher gehen alle, die einen Heizkonzeptanbieter, wie die Ever Energy Group, beauftragen. Das Unternehmen arbeitet mit dem EHPA-zertifizierten Wärmepumpenhersteller Watterkotte zusammen. Zudem bietet es einen bewährten Rundum-Service, der Beratung, Planung, Installation sowie Finanzierung und Beantragung aller Fördermittel umfasst.
Förderung Heizung: Energieeffizienz war bisher schwer vergleichbar Im Vergleich zu Gas- oder Ölheizungen hängt die Energieeffizienz von Wärmepumpen eng mit den genutzten Wärmequellen und den Rahmenbedingungen zusammen. Das Heizsystem kann je nach Medium - Erde, Wasser oder Luft - drei bis vier Kilowattstunden Wärme erzeugen. Die Energieeffizienz ist dann am besten, wenn kaum Energie verloren geht. Diesen Wert benennt die Jahresarbeitszahl. Die JAZ zeigt, wie viel elektrischen Strom eine Wärmepumpe jährlich verbraucht, um Heizwärme unter realen Bedingungen zu produzieren. Wärmepumpenhersteller ermittelten diesen Wert unter ganz verschiedenen Bedingungen. Das erschwerte einen Vergleich der Energieeffizienz bis heute. Künftig verliert die JAZ nicht an Bedeutung, sondern bekommt ein weiteres Gütekriterium an die Seite gestellt: Coefficient of Perfomance.
COP von Wärmepumpen: Förderung und Vergleich wird einfacher
Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.de ben[at]everenergy.de
Antragstellung bereits ab 1. Februar möglich GTÜ-Onlinedatenbank mit aktuellen Informationen über Umweltzonen, Nachrüstmöglichkeiten, Kosten und Förderdetails
(ddp direct)Die erneute Auflage des Förderprogramms 2012 zur Nachrüstung von Dieselfahrzeugen mit einem Partikelfiltersystem startete mit dem Inkrafttreten der entsprechenden Förderrichtlinie zu Jahresbeginn. Ziel ist es (neben der Aktivierung weiterer Umweltzonen), die Luftqualität in Innenstädten und Ballungszentren auch des ...
(ddp direct)Die erneute Auflage des Förderprogramms 2012 zur Nachrüstung von Dieselfahrzeugen mit einem Partikelfiltersystem startete mit dem Inkrafttreten der entsprechenden Förderrichtlinie zu Jahresbeginn. Ziel ist es (neben der Aktivierung weiterer Umweltzonen), die Luftqualität in Innenstädten und Ballungszentren auch durch Reduzieren des Ausstoßes gesundheitsschädlicher Dieselpartikel noch weiter zu verbessern und die von der EU vorgegebenen Grenzwerte zu erreichen. Für die zwischen dem 1.1. und dem 31.12.12 nachgerüsteten Fahrzeuge führt die mit 330 Euro geförderte Umrüstung zu einer günstigeren Umweltplakette und damit je nach Plakette und Ausgestaltung der Umweltzone künftig oder auch weiterhin zu freier Fahrt in Umweltzonen.
Die Förderung kann für Pkw (Erstzulassung vor 1.1.07) sowie andere Fahrzeuge bis zu 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht mit besonderer Zweckbestimmung (Wohnmobil, Krankenwagen, Leichenwagen, rollstuhlgerechtes Fahrzeug, EZ vor 1.1.07) oder leichte Nutzfahrzeuge (EZ vor 17.12.09) beantragt werden. Die 30 Mio. Euro, die das Bundesumweltministerium (BMU) für die Förderung bereitstellt, reichen für über 90.000 Nachrüstungen, die 2012 durchgeführt und von der Zulassungsbehörde in die Kfz-Papiere eingetragen werden. Die verwaltungstechnische Abwicklung des Förderprogramms erfolgt durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Abgabefrist für Förderanträge: 1. Februar 2012 bis 15. Februar 2013 In diesem Zusammenhang weist die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung darauf hin, dass für die beim BAFA einzureichenden Förderanträge der früheste Termin für Ausgabe der Antragsformulare und Antragstellung inzwischen vom 15. Februar dieses Jahres auf den 1. Februar vorgezogen wurde. Die Abgabe- bzw. Ausschlussfrist zur Vorlage der vollständigen Antragsunterlagen endet weiterhin mit Ablauf des 15. Februar 2013. Unternehmen müssen zusätzlich zum Förderantrag die unterschriebene De-minimis-Erklärung vorlegen. Antragsformulare und De-minimis-Vordrucke werden vom BAFA sowohl online als auch nach schriftlicher Anforderung zur Verfügung stellt. Kontakt: Referat 514, Frankfurter Straße 29 - 35, 65760 Eschborn, www.bafa.de, Fax 06196 908777. In wenigen Schritten zum Förderbetrag Der erfolgreiche Weg zum Förderbetrag und zur Schadstoffplakette Schritt für Schritt: - Möglichst viele Informationen über die am Markt erhältlichen Nachrüstpartikelfilter, die für das betroffene Fahrzeug am Markt erhältlich sind, einholen, sie gründlich miteinander vergleichen und prüfen, um dann die "richtige" Kauf- bzw. Einbauentscheidung treffen zu können. - Nachrüstung des Fahrzeugs mit Partikelfilter oder Partikelfilter-Katalysator in der Kfz-Fachwerkstatt durchführen. - Mit der Einbaubescheinigung der Werkstatt zur Kfz-Zulassungsstelle, um die Partikelfilter-Nachrüstung im Fahrzeugschein bzw. der Zulassungsbescheinigung (Teil 1) eintragen zu lassen. - Dann den BAFA-Förderantrag ausfüllen und zusammen mit einer Kopie der geänderten Zulassung per Post beim BAFA (bis spätestens 15. Februar 2013) einreichen. - Nach der Bearbeitung und Anerkennung wird der Barzuschuss von 330 Euro aufs Halterkonto überwiesen. Nachrüsten rechnet sich meist Zuvor ist allerdings zu klären, ob sich abgesehen von der freien Fahrt in Umweltzonen sowie dem persönlichen Beitrag zum Umwelt- und Gesundheitsschutz im konkreten Einzelfall das Nachrüsten auch lohnt. Die Frage also, ob ein jüngeres oder neues Fahrzeug nicht die bessere Lösung ist. Das hängt im Wesentlichen vom momentanen Zeitwert des Fahrzeugs bzw. seinem Allgemeinzustand ab und natürlich dem Geldbeutel des Halters: Die Sachverständigen der GTÜ weisen darauf hin, dass die reinen Teilepreise (je nach Fahrzeug) für Zusatz-Partikelfilter zwischen rund 300 bis 1.200 Euro liegen und bei Austausch-Oxidationskatalysatoren mit integriertem Partikelminderer sogar bis zu 2.200 Euro kosten können. Falls der vorhandene Oxi-Kat über fünf Jahre alt ist oder über 80.000 km in Betrieb ist, ist dessen Austausch im Zusammenhang mit der Partikelfilternachrüstung übrigens vorgeschrieben. Hinzu kommen noch die Kosten für den Einbau in der Werkstatt sowie der Verwaltungs- und Zeitaufwand. Das kann dann teuer werden. Bei gepflegten, bis zu zehn Jahre alten Fahrzeugen lohnt sich jedoch in der Regel die Nachrüstung, die zudem den Wiederverkaufswert, sprich die späteren Verkaufschancen, deutlich erhöht. GTÜ-Onlinedatenbank optimale Marktübersicht für vollen Durchblick Die kostenfrei nutzbare GTÜ-Onlinedatenbank Plakettensuche mit Nachrüst-Informationen unter http://feinstaub.gtue.de informiert einfach, schnell und vor allem beispielhaft umfassend über die aktuell am Markt tatsächlich erhältlichen und per allgemeiner Betriebserlaubnis (ABE) vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) zugelassenen Partikelfilter-Nachrüstlösungen. Also keine Nachrüstsätze, die nur geplant oder in Vorbereitung sind oder inzwischen wieder aus dem Programm genommen wurden. Allein für die von der Förderung betroffenen Fahrzeuge sind in der GTÜ-Datenbank, die auch vom ADAC empfohlen wird, die laufend aktualisierten Lieferprogramme von über 20 Partikelfilterherstellern bzw. Exklusivanbietern gelistet. Die übersichtliche Online-Ergebnisanzeige wird quasi mit einem Klick auf einen Blick erstellt: entweder über die benutzergeführte HSN/TSN-Suche (Eingabe von Herstellerschlüsselnummer HSN und Typ-Schlüsselnummer TSN) oder, falls diese Angaben fehlen (z. B. Oldtimer, Wohnmobile, Sonderfahrzeuge, Importfahrzeuge), per Alternative-Suche über Fzg-Hersteller, Modell, Motorleistung, Hubraum etc.). Zur Anzeige kommen für alle Treffer: Hersteller, Preis (UVP), Bestellnummer, Partikelfilter-ABE, Fzg-Modell- und -typ, Leistung, Hubraum, Baujahr, Motorcode, OE-Teilenummer und Fahrgestellnummer und ggf. besondere Hinweise sowie ein direkter Link auf die jeweilige Anbieter-Webseite für weitere Informationen oder die Kontaktaufnahme. Zusätzlich zur Plakettensuche und dem aktuellen Angebot an Partikelfiltern hält die GTÜ-Datenbank noch weitere umfassende Informationen zu diesem Themenblock bereit: Gesundheitsgefahren durch Feinstaub, gesetzliche Regelungen, Schadstoffplaketten/-gruppen nach Emissionsschlüsselnummern bzw. Partikelminderungsklassen, Umweltzonen in Deutschland und Nach- bzw. Umrüstung sowie Antworten auf häufig in diesen Zusammenhängen gestellte Fragen. Die Sachverständigen der GTÜ empfehlen interessierten Autofahrern und Einbauwerkstätten aus den aufgezeigten Gründen, sich über die GTÜ-Onlinedatenbank unter http://feinstaub.gtue.de schlau zu machen: Sie erleichtert Umrüst- bzw. Kaufentscheidungen mit umfassenden, aktuellen Informationen über am Markt erhältliche Nachrüstungen, Förderungsdetails und allem, was im Zusammenhang mit Schadstoffplaketten und Umweltzonen wichtig ist. Angesichts begrenzter Fördermittel und -fristen raten die GTÜ-Experten mit der Nachrüstung und der Antragstellung nicht zu lange zu warten. Denn je früher der Antrag gestellt wird, desto schneller ist der Staatszuschuss auf dem Konto. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/9g1ub0 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/gtue-fuer-partikelfilter-nachruestung-foerdergelder-vom-staat-sichern-62403 /> === Rußfilter-Nachrüstung: Welche Fahrzeuge erhalten Bares? (Bild) === Partikelfilter-Nachrüstung zahlt sich aus: Der Staat macht 330 Euro Zuschuss locker. Shortlink: http://shortpr.com/j5q4ns /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/russfilter-nachruestung-welche-fahrzeuge-erhalten-bares /> === Diesel-Partikelfilter-Nachrüstung (Bild) === Partikelfilter-Nachrüstung in der Kfz-Fachwerkstatt. Shortlink: http://shortpr.com/nrv68b /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/diesel-partikelfilter-nachruestung GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH Hans-Jürgen Götz Vor dem Lauch 25 70567 Stuttgart Deutschland E-Mail: hans-juergen.goetz@gtue.de Homepage: http://presse.gtue.de Telefon: 0711 97676-620 GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH Götz,Hans-Jürgen Vor dem Lauch 25 70567 Stuttgart http:// hans-juergen.goetz[at]gtue.de
ALPHA COM legt Grundstein für das größte digitale Archiv in Deutschland
Köln, den 07.12.11 – Heute werden die letzten Mikrofilme mit Abbildungen kostbarer Originale des Historischen Archivs Köln verarbeitet. Der Dienstleister ALPHA COM erzeugte insgesamt knapp 7,5 Mio. Bilddateien und legte damit einen Grundstein fürs größte digitale Archiv Deutschlands.
Als am 3. März 2009 zigtausend Originale des Köln im ...
Köln, den 07.12.11 – Heute werden die letzten Mikrofilme mit Abbildungen kostbarer Originale des Historischen Archivs Köln verarbeitet. Der Dienstleister ALPHA COM erzeugte insgesamt knapp 7,5 Mio. Bilddateien und legte damit einen Grundstein fürs größte digitale Archiv Deutschlands. Autor: Dipl.-Ing. Corinna Scholz
Über die ALPHA COM Unternehmensgruppe ALPHA COM Deutschland GmbH Scholz,Corinna Paul-Sorge-Straße 66a 22459 Hamburg http://www.alpha-com.de corinna.scholz[at]alpha-com.de
Die Tirolmilch GmbH ruft Käsesorten zurück, in dessen Rinde das Unternehmen Bakterien der Gattung Listeria gefunden hat.
Listeriose: ernste Gefahr für immungeschwächte Menschen und Schwangere<br /><br />Bei gesunden Erwachsenen verläuft eine Infektion meist lediglich mit Durchfall. Sie stelle aber für immungeschwächte Menschen ein ernstes Gesundheitsrisiko dar, erklärt das Bundesamt für Verbraucherschutz. Eine Erkrankung bei ...
Listeriose: ernste Gefahr für immungeschwächte Menschen und Schwangere
Bei gesunden Erwachsenen verläuft eine Infektion meist lediglich mit Durchfall. Sie stelle aber für immungeschwächte Menschen ein ernstes Gesundheitsrisiko dar, erklärt das Bundesamt für Verbraucherschutz. Eine Erkrankung äußere sich bei ihnen durch starkes Fieber, Übelkeit und Erbrechen. Es komme schlimmstenfalls zu Hirnhautentzündungen und einer Blutvergiftung. Auch Schwangere seien besonders gefährdet: Für Kinder im Mutterleib bedeute eine Listeriose der Mutter eine große Gefahr, da schwerwiegende Schädigungen und eine Früh- oder Totgeburt auftreten können. So schützen Sie sich vor Listerien Ein besonderes Merkmal dieser Bakterien-Gattung ist ihre Fähigkeit, sich auch unter ungünstigen Bedingungen zu vermehren - etwa bei niedrigen Temperaturen im Kühlregal. Durch Kochen, Braten und Pasteurisieren ließen sich Listerien töten, erklärt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Dabei müsse man aber eine Temperatur von mindestens 70° Grad im Inneren des Lebensmittels erreichen - für mindestens zwei Minuten. Schwangere, Senioren und abwehrgeschwächte Menschen sollten zudem keine Lebensmittel von Tieren roh verzehren, geräucherte oder marinierte Fischerzeugnisse und Rohmilchweichkäse meiden, Käserinden immer entfernen, darüber hinaus Blattsalate frisch zubereiten und Lebensmittel weit vor Ablauf der angegebenen Mindesthaltbarkeit verbrauchen. Hackfleisch: oft hoher Keimgehalt - selbst wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) noch nicht erreicht ist Lebensmittelkontrolleure hatten im Jahr 2010 verpacktes Hackfleisch unter die Lupe genommen - im Rahmen des Bundesweiten Überwachungsplans (BÜp). Sie fanden in 1,6 Prozent der Proben den Erreger Listeria monocytogenes. 10 Prozent der Proben wiesen einen Gesamt-Keimgehalt von 107 KbE/G auf, das sind 107 so genannte "Kolonien bildende Einheiten pro Gramm", und zwar noch bevor sie das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht hatten. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, erklären die Experten als Fazit, dass Händler die Lagerung des Hackfleisches teilweise falsch einschätzten. Temperaturetiketten helfen dem MHD Viele Händler und Konsumenten zeigten sich beim Urteilen verunsichert, weil das MHD eine nur sehr allgemeine Aussage macht, erklärt Marc Büttgenbach, Sales Director Labels and Consumables bei Bizerba. Hier kämen so genannte Frischeindikatoren wie das OnVu-Etikett ins Spiel: "Je länger Spediteure, Händler und Verbraucher das Produkt warm lagern, desto schneller entfärbt sich die blaue Pigmentfarbe im Inneren des Thermometer-Symbols. Ist es heller als die Umgebungsfarbe, ist das Produkt ungenießbar". Das Etikett sei somit eine wertvolle Hilfe für das MHD. KLARTEXT ONLINE KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn Deutschland E-Mail: info@klartextonline.com Homepage: http://www.klartextonline.com Telefon: 0228 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn http://www.klartextonline.com info[at]klartextonline.com
VdK fordert zügige Umsetzung des NRW-Aktionsplans NRW inklusiv - eine Gesellschaft für alle
(ddp direct)Menschen mit Behinderung tragen - neben sozial benachteiligten Jugendlichen und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte - immer noch das höchste Armutsrisiko in unserer Gesellschaft. Das ist ein eklatanter Missstand und im wahrsten Sinne des Wortes ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft, sagte VdKLandesvorsitzender Karl-Heinz Fries ...
(ddp direct)Menschen mit Behinderung tragen - neben sozial benachteiligten Jugendlichen und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte - immer noch das höchste Armutsrisiko in unserer Gesellschaft. Das ist ein eklatanter Missstand und im wahrsten Sinne des Wortes ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft, sagte VdKLandesvorsitzender Karl-Heinz Fries heute im Vorfeld des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember.
Grund dafür sei unter anderem ein Bildungssystem, in dem der größte Teil der Menschen mit Behinderung in Förderschulen unterrichtet und dem so die Teilhabe am Unterricht in den Regelschulen verwehrt werde. Nur etwa 19 Prozent der Menschen mit Behinderung beendeten erfolgreich die Realschule oder eine vergleichbare Bildungseinrichtung, nur etwa 12 Prozent erlangten die Fachhochschulreife oder das Abitur*. Durch geringere Bildungsteilhabe werde so frühzeitig die Möglichkeit einer Erwerbstätigkeit am ersten Arbeitsmarkt nahezu ausgeschlossen und damit die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben behindert. Nicht ohne Grund lautete das Motto der Aktion Grundgesetz von 1997: Behindert ist man nicht, behindert wird man. Wissenschaftliche Studien bestätigen, dass Menschen mit Behinderung europaweit, und damit auch in Deutschland, überproportional von Armut betroffen sind. Das belegt auch eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mit dem Titel Sickness, Disability and Work aus dem Jahr 2010. Demnach hatten Menschen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland bereits vor der Wirtschaftskrise eine 2,5-fach höhere Wahrscheinlichkeit von Arbeitslosigkeit betroffen zu sein, als ein Mensch ohne Handicap, so Fries. Darüber hinaus belegten Statistiken der Bundesagentur für Arbeit, dass Menschen mit Behinderung nicht so am wirtschaftlichen Aufschwung partizipierten wie Menschen ohne Behinderung. Zwar würde die Zahl der Arbeitslosen - einschließlich der Langzeitarbeitlosen - in NRW insgesamt sinken, trotzdem sei bei Menschen mit Behinderung ein ungebrochen ansteigender Trend von Arbeitslosigkeit erkennbar. So waren im November 2011 in NRW 45.267 schwerbehinderte Menschen arbeitslos - zwei Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Unsere Gesellschaft definiert sich über Erwerbsarbeit. Ohne sie droht nicht nur materielle Armut, sondern auch soziale Exklusion. Dem muss und kann entgegengewirkt werden, denn moderne Gesellschaften können Partizipationsmöglichkeiten regulieren. Ausgrenzungsprozesse sind umkehrbar oder auch vermeidbar. In diesem Sinne sehen wir die Landesregierung in der Pflicht, den ursprünglich bereits für den Sommer angekündigten landesweiten Aktionsplan NRW inklusiv - eine Gesellschaft für alle endlich zu präsentieren und umzusetzen. Von dem Aktionsplan erwarten wir unter anderem klare Aussagen zu den geplanten Maßnahmen zur Verbesserung der Übergänge von der Schule in den Beruf, zur Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt und insbesondere zur Öffnung der Regelschule für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung, sagte der VdK-Landesvorsitzende. verantwortlich: Daniela von Jagow *Quelle: Statistisches Bundesamt Deutschland, Pressemitteilung Nr. 406 vom 30.10.2008: Lebenslagen von Menschen mit Behinderung. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/iumhg7 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/sozialpolitik/mangelnde-teilhabe-erhoeht-das-armutsrisiko-fuer-menschen-mit-behinderung-56664 Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen Daniela von Jagow Fürstenwall 132 40217 Düsseldorf Deutschland E-Mail: von-jagow@vdk.de Homepage: http://www.vdk.de/nrw Telefon: (0211) 384 12 - 43 Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen von Jagow,Daniela Fürstenwall 132 40217 Düsseldorf http:// von-jagow[at]vdk.de
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