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Buddhisten verschenken 100 Millionen Exemplare von Dalai Lamas LieblingsbuchShantidevas "Anleitung zum Leben als Bodhisattva" weist den Weg zu altruistischem Verhalten
(NL/1226099869) Der Angkor Verlag, spezialisiert auf Zen und japanische Belletristik, stellt als Gegenaktion zur Koran-Verteilung einen buddhistischen Grundlagentext zum kostenlosen Download für alle Deutschsprachigen bereit: http://www.scribd.com/doc/92753949/Shantidevas-Bodhicaryavatara-Anleitung-zum-Leben-als-Erleuchteter /><br der des im ...
(NL/1226099869) Der Angkor Verlag, spezialisiert auf Zen und japanische Belletristik, stellt als Gegenaktion zur Koran-Verteilung einen buddhistischen Grundlagentext zum kostenlosen Download für alle Deutschsprachigen bereit: http://www.scribd.com/doc/92753949/Shantidevas-Bodhicaryavatara-Anleitung-zum-Leben-als-Erleuchteter ( http://www.scribd.com/doc/92753949/Shantidevas-Bodhicaryavatara-Anleitung-zum-Leben-als-Erleuchteter" title=" http://www.scribd.com/doc/92753949/Shantidevas-Bodhicaryavatara-Anleitung-zum-Leben-als-Erleuchteter) "Wenn der Stachel des Hasses im Herzen sitzt, bekommt der Geist keine Ruhe; er erlangt nicht die Freude wohlwollender Gefühle; er kommt nicht zum Schlafe, nicht zur Festigkeit." Statt "Heiligem Krieg" das Einüben von Gedankenberuhigung und Geduld, statt Konflikt die Gleichsetzung von selbst und anderen, statt Gottesglauben die Hinterfragung des eigenen Ichs: Das "Bodhicaryavatara" weist den Menschen den Weg zur Erleuchtung auf der Grundlage von Tugenden, unter denen die Weisheit die höchste ist. Der südindische Königssohn Shantideva studierte an der Klosterschule in Nandala und bekam dort wegen seiner Trägheit von Mönchsbrüdern den Spitznamen Isst, schläft, scheißt. Im 8. Jahrhundert hielt er plötzlich eine tiefe und alle Zuhörer überraschende Lehrrede, das "Bodhicaryavatara". Darin erläutert er, wie ein Bodhisattva, ein altruistisch gesinntes und nach Erleuchtung strebendes Wesen, sein Leben gestalten sollte. "Deshalb werde ich die Nahrung dieses Feindes zerstören; denn mein Widersacher hat kein anderes Ziel als meine Vernichtung."
Angkor Verlag
Guido Keller
Foockenstr. 5
65933 Frankfurt
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E-Mail: angkor_verlag@yahoo.de
Homepage: http://www.angkor-verlag.de
Telefon: - Angkor Verlag Keller,Guido Foockenstr. 5 65933 Frankfurt http:// angkor_verlag[at]yahoo.de
Scientology und die Tradition des Buddhismus sowie der asiatischen Religionen Die Scientology-Religion weist große Ähnlichkeiten mit den in Japan ansässigen Religionen auf, um die geistig-spirituellen Fähigkeiten eines Menschen zu steigern
Die Scientology-Religion hat ganz offensichtlich Ähnlichkeit mit dem Buddhismus. Reinkarnation ist in dieser modernen Religion sogar ein genau definiertes System. Scientologen erleben während des Auditings frühere Leben und wissen deshalb, dass sie vorher schon ein- oder mehrmals gelebt haben.
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Die Scientology-Religion hat ganz offensichtlich Ähnlichkeit mit dem Buddhismus. Reinkarnation ist in dieser modernen Religion sogar ein genau definiertes System. Scientologen erleben während des Auditings frühere Leben und wissen deshalb, dass sie vorher schon ein- oder mehrmals gelebt haben.
Die Scientology-Religion ähnelt dem Buddhismus und anderen asiatischen Religionen. Der Gedanke der „Augenscheinlichkeit des Lebens“ wird vom Buddhismus als „Shiki soku, Ku soku ze shiki“ ausgedrückt, was heißt, dass alles, was mit den fünf Sinnen wahrgenommen werden kann, entweder Nichts oder Leere ist. Die Buddhisten glauben auch, dass es sich bei dem Universum des Menschen nur um eine Manifestation des Verstandes handelt. Selbstverständlich hat der Buddhismus wie auch die Scientology eine tiefere Bedeutung.
Die Gedankenwelt der Scientology begann mit den ersten von L. Ron Hubbard durchgeführten Forschungen in den 1930er Jahren. Zur gleichen Zeit suchten auch die neueren Shinto-Religionen nach einer geeigneten, religiösen Methode, um den Geist zu heilen.
In der Scientology gibt es in diesem Falle das so genannte Auditing. Dies könnte man auch als eine Reflexion über die eigene Vergangenheit im jetzigen Leben oder in vergangenen Leben bezeichnen. In dem Bestseller „Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“, der 1950 erstmals publiziert wurde, zeigt L. Ron Hubbard auf, wie man den Zustand „Clear“ (ein geistig freier Mensch, bezogen auf seine Person selbst) erreichen und sich von dem befreien kann, was unter „reaktiver Verstand“ bekannt ist. Im Buddhismus lässt sich das mit dem Zustand „Saton“ oder „Naikan“ in der Shinto-Religion vergleichen. In diesen Religionen meditieren Menschen über Erlebnisse der Kindheit oder Vorleben unter Aufsicht eines Lehrers, um über das gegenwärtige Sein nachzudenken.
Scientology weist zudem Methoden auf, die geistig-spirituellen Fähigkeiten eines Menschen anzuheben. Auch in den japanischen Religionen wird besonderer Wert darauf gelegt, die spirituelle Fähigkeit des Menschen zu steigern. Aus japanischer Sicht weist die Scientology-Religion große Ähnlichkeiten mit den dort ansässigen Religionen auf.
Die Vorstellung, dass man bereits vor der Identität des gegenwärtigen Körpers eine physische oder anders geartete Existenz hatte, ist nicht neu. Dafür aber sehr aufregend und interessant. Durch Scientology bekommt eine Person vor allem die Möglichkeit, Verstimmungen und eine Abweichung vom rationalen Denken und Handeln aus frühren Leben, die die Gegenwart negativ beeinflusst, in Ordnung zu bringen und dadurch geistig frei zu werden.
Die allgemeine Definition des Ausdrucks Reinkarnation wurde mit der Zeit abgeändert und stimmt heute mit der ursprünglichen Bedeutung nicht mehr überein. Das Wort bedeutet heute soviel wie „als andere Lebensform wieder geboren werden“. Die eigentliche Bedeutung ist aber: „wieder ins Fleischliche oder in einen anderen Körper hinein geboren werden“. Die Scientology-Lehre entspricht dieser ursprünglichen Definition von Reinkarnation voll und ganz.
Experten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen, die Scientology untersucht haben, machten folgende Feststellungen: „Die Idee, dass man nicht nur einmal lebt, ist alt und in den östlichen Religionen vollständig akzeptiert. Die Lehre und Praxis der Scientology-Religion gründen auf eben dieser Vorstellung, dass der Mensch ein geistiges Wesen ist, das Hubbard „Thetan“ nannte, und dass der Mensch in der Lage ist, seine vergangenen Leben aus der Erinnerung abzurufen und dass – als geistiges oder spirituelles Wesen – seine gegenwärtigen Lebensumstände von den Handlungen der Vergangenheit bestimmt werden. Es gibt in Japan über 180.000 religiöse Vereinigungen und ich würde erwarten, dass die meisten auf die eine oder andere Weise diese Vorstellung teilen. Diese Vorstellung geht natürlich nicht nur bis in die Zeit Buddhas zurück, sondern auch bis zu den Veden, dem Ursprung der großen indischen Religionen.“ (1. April 1996 – von Fumio Sawada – Achter Träger der Geheimnisse des Yu-itsu-Shinto).
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Eilzer,Uta eilzer[at]skb-pressedienst.de
Naturwissenschaftliche Grundlagen der Quantenphysik: Bewusstsein und innere FreiheitSelbstheilung möglich
Selbstheilung befindet sich jenseits von Zeit und Raum und jenseits von richtig und falsch. Alleine die Wirkung und der Nutzen sind wichtig und ausschlaggebend. Für das auf www.Quantica.de (http://www.Quantica.de) angekündigte Symposium am 4. Februar 2012 in Viernheim "Quantenphysik und Selbstheilung: Der Weg in ein neues wurden die aus ...
Selbstheilung befindet sich jenseits von Zeit und Raum und jenseits von richtig und falsch. Alleine die Wirkung und der Nutzen sind wichtig und ausschlaggebend. Für das auf www.Quantica.de ( http://www.Quantica.de) angekündigte Symposium am 4. Februar 2012 in Viernheim "Quantenphysik und Selbstheilung: Der Weg in ein neues Zeitalter", wurden fünf renommierte Referenten gewonnen, die aus quantenphysikalischer Perspektive das Potential menschlicher Selbstheilungsmechanismen beleuchten. Lothar Hollerbach Dr. med. Lothar Hollerbach ist seit 30 Jahren Arzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie, Naturheilverfahren und Umweltmedizin mit eigener Praxis in Heidelberg. Er verfügt über umfassendes Wissen auf dem Gebiet ganzheitlicher Heilungsansätze und therapiert schon seit geraumer Zeit nach den Methoden der Quantenmedizin. Vortrag: Quantencode - Schlüssel zur inneren Freiheit Der Kreativmediziner Lothar Hollerbach präsentiert den bislang nachhaltigsten Ansatz zur Selbstheilung. Er führt effektiv in die Wirkmechanismen der Selbstheilungsmethode ein und liefert faszinierendes Hintergrundwissen zum ganzheitlichen Ansatz. Denn wie ein Muskel, der durch Training stärker wird, müssen für Selbstheilung Geist und Wille geschult werden, wenn man die Methode erfolgreich an sich selbst anwenden möchte. Der Quanten-Code ist das neue Standardwerk zur Selbstheilung. Dr. med. Lothar Hollerbach führt fundiert in die Hintergründe und die Geschichte der Methode ein und erklärt somit rückwirkend so manche Wunderheilung der Vergangenheit. Der Referent ist seit Jahrzehnten eine Koryphäe der ganzheitlichen Medizin und nimmt den Menschen in seinem individuellen Heilungswunsch ernst. Er bezieht seine Zuhörer äußerst aktiv mit ein, zeigt, wie die Methode zur Selbstheilung angewendet wird, und gibt zahlreiche Beispiele aus seiner eigenen Praxis. Die Selbstheilungsmethode wirkt auf der subatomaren Quantenebene. Die Eingriffe laufen über kleine, schmerzlose, energetische Informationsportionen ab und der Schlüssel dazu ist unser eigenes Bewusstsein. Verknüpfen wir uns mit ihm und senden Informationen in Form zielgerichteter Gedanken aus, können wir angeschlagene Systeme harmonisieren. Ulrich Warnke Dr. rer. nat. Ulrich Warnke, Jahrgang 1945, studierte Biologie, Physik, Geografie und Pädagogik. Als Universitätsdozent hatte er Lehraufträge für Biomedizin, Biophysik, Umweltmedizin, Physiologische Psychologie und Psychosomatik, Präventiv-Biologie und Bionik. Seit 1969 forscht er auf dem Gebiet "Wirkungen elektromagnetischer Schwingungen und Felder, einschließlich Licht, auf Organismen"; seit 1989 leitet er die Arbeitsgruppe Technische Biomedizin. Darüber hinaus ist Warnke akademischer Oberrat an der Universität des Saarlandes (seit März 2010 pensioniert), Gründungsmitglied der Gesellschaft für Technische Biologie und Bionik e. V. und ein gefragter Referent und Vortragsredner. Vortrag: Quantenphysik, Bewusstsein, Unbewusstsein und Realität Die alten Mysterienschulen wussten es schon vor Jahrtausenden: Wir verfügen über unermessliche Möglichkeiten, über weit mehr, als uns die traditionellen Wissenschaften zugestehen. Wenn wir die Wirkweise des Bewusstseins verstehen, können wir diese Ressourcen aktivieren - und zu anderen, bewussteren und leistungsfähigeren Menschen werden. Die heute anerkannten Fakten der Naturwissenschaft sind unvollständig, weil sie Geist, Willen und Emotionen ignorieren. Doch immer mehr Wissenschaftler haben den Mut, Erkenntnisse aus Quantenphysik und Quantenphilosophie auf das tägliche Leben zu übertragen. Dr. Ulrich Warnke zeigt, wie Bewusstsein und Unterbewusstsein die Realitätsbildung steuern. Wenn wir die physikalisch-philosophischen Prinzipien als Ursache unserer Alltagserfahrungen erkannt haben, beginnen wir zu ahnen, was das Wesen des Lebens wirklich ausmacht. Und wir erkennen: Die Ressourcen in uns sind unermesslich. Wir können diese brachliegenden Fähigkeiten in uns aktivieren - so, wie es in vielen mystischen Texten wie der Bibel, des Buddhismus oder in den Alchemietexten geschrieben steht. Der Schlüssel für eine "neue Weltschöpfung" sind bestimmte Bewusstseinszustände, die angelernt werden können. Mit ihrer Hilfe erwachen wir und erhalten wirkungsvolle Werkzeuge, um die Lebensbedingungen unserer Erde zu retten. Marcus Schmieke Marcus Schmieke studierte Physik und Philosophie in Hannover und Heidelberg. Seit 1994 zahlreiche Bücher von Naturwissenschaft und Spiritualität und zu den vedischen Wissenschaften. 1996 gründete er die Veden Akademie auf Schloss Weißenstein, seit September 2007 Gastprofessor an Dev Sanskriti Universtität in Indien. Seit 2004 Entwicklung des TimeWaver Systems für Informationsfeldmedizin. Vortrag: Warum funktioniert Selbstheilung? Naturwissenschaftliche Grundlagen einer integrativen Medizin Um die Erfolge der traditionellen und modernen Bewusstseinsmedizin zu erklären muss die klassische Naturwissenschaft erweitert werden. Auch die Quantenphysik reicht nicht aus, um zu erklären, wie Bewusstsein und Materie miteinander wechselwirken. Es geht darum, den Geist zurück in die Naturwissenschaft und Medizin zu bringen, wie dies Viktor Frankl bereits in der Psychologie gelungen ist. So wird der Begriff des Sinnes wieder zum konstituierenden Element der physikalischen Wirklichkeit. Die integrative Medizin stellt den Menschen und den Sinns seines individuellen Daseins in den Mittelpunkt und bedient sich undogmatisch aller zur Verfügung stehenden Wege und Mittel, um Gesundheit zur sinnvollsten Alternative zu machen. Zwei weitere Referenten werden auf dem Symposium zur Quantenphysik in Viernheim am 4. Februar 2012 einen Vortrag halten: Dr. rer. nat. Klaus Volkamer, Freier Wissenschaftler und Autor und Dr. Andreas Diemer, Arzt für Naturheilverfahren, Diplom-Physiker. Beide werden auf www.Quantica.de ( http://www.Quantica.de) vorgestellt. Die Quantica GmbH fördert durch dieses Syposium das Bewußtsein für die Quantenphysik und das Wissen um die Quantenphysik, die sich auf dem besten Wege befindet, eine Schlüssel-Wissenschaft der Moderne zu werden.
Quantica GmbH
Klaus-Dieter Hofmann Dirk Getrost
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L. Ron Hubbards hilfreiche Methoden für ein besseres LebenEs ist das Ziel der Scientology, den Menschen geistig zu befreien, um ihn in die Lage zu versetzen, sein Leben selbst in den Griff zu bekommen und seine Probleme selbst lösen zu können
Es ist das Ziel der Scientology, den Menschen geistig zu befreien, um ihn in die Lage zu versetzen, sein Leben selbst in den Griff zu bekommen und seine Probleme selbst lösen zu können
Der Grundsatz der Scientology ist, dass Weisheit allen zusteht, die danach greifen wollen. Diejenigen Menschen, die diese hilfreichen Methoden von L. Ron und - ...
Es ist das Ziel der Scientology, den Menschen geistig zu befreien, um ihn in die Lage zu versetzen, sein Leben selbst in den Griff zu bekommen und seine Probleme selbst lösen zu können
Der Grundsatz der Scientology ist, dass Weisheit allen zusteht, die danach greifen wollen. Diejenigen Menschen, die diese hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard verstehen und anwenden, bekommen ihr Leben erfolgreich in den Griff.
L. Ron Hubbard begann im Jahre 1923 mit seinen Studien über den Verstand und den Geist. Hieraus resultierte ein Manuskript aus dem Jahre 1938 mit dem Titel Excalibur. In dieser unveröffentlichten Arbeit erschien das Wort Scientology zum ersten Mal, um zu beschreiben, was Hubbard mit „das Studium des Wissens, wie man weiß” bezeichnet. Er entschied sich gegen die Veröffentlichung des Buches, weil es keinen „Weg” beinhaltete, sondern einfach nur „eine Reflexion über die Bestandteile des Lebens” war. Er fügte hinzu: „Ich beschloss, der Sache wirklich auf den Grund zu gehen.”
Der Sache wirklich auf den Grund zu gehen resultierte in der Dianetik, einem Fachgebiet, das tatsächlich später zu der umfassenderen Scientology-Religion hinführte. Dianetik stellte zunächst dem einzelnen eine Art von Selbsthilfe zur Verfügung, die vom jedem auf der Straße leicht praktiziert werden konnte.
L. Ron Hubbard stellte sich aber die Frage: „Wer schaut auf diese geistigen Eindrucksbilder im Verstand?“. Und das wollte er unbedingt beantwortet haben. Hubbard glaubte, dass es etwas anderes als der Verstand selbst sein muss. Er kam zu dem Schluss und konnte dies wenig später aufgrund seiner weiteren Forschungen bestätigen, dass der Mensch grundlegend spiritueller Natur ist, dass er es mit einem geistigen Wesen zu tun hat.
Es war diese Entdeckung im Herbst 1951, die für L. Ron Hubbard den Kreis schloss, ihn zu dem umfassenderen Gebiet der Scientology zurückbrachte und zu dem, was durch Dianetik die ganze Zeit über angesprochen worden war: das geistige Wesen. Zu diesem Zeitpunkt kündigte er Scientology öffentlich an. Er drückte es folgendermaßen aus: „Ich habe herausgefunden, wer auf die Bilder schaut. Und ich habe es beschrieben. Und ich habe herausgefunden, dass man von einem sehr praktischen Standpunkt aus Dinge damit tun kann, die niemand jemals zuvor getan hat. Ich befand mich plötzlich im Gebiet der Religion ...”
Scientology steht - nach seiner Erforschung von L. Ron Hubbard - im Grunde in der Tradition der humanistisch-gnostischen Erlösungsreligionen, d. h. jenen Religionen, die die Erlösung des Menschen durch Erkenntnis seiner selbst und seiner Verbundenheit mit Gott suchen. Scientology sieht sich als eine direkte Fortsetzung des Werkes von Gautama Siddharta, genannt Buddha, wie es L. Ron Hubbard zum Ausdruck gebracht hat.
Die Scientology-Religion hat viele Glaubenssätze mit anderen Religionen und Lehren gemeinsam und betrachtet den Menschen als unsterbliches geistiges Wesen. Es ist das Ziel der Scientology, den Menschen geistig zu befreien, um ihn in die Lage zu versetzen, sein Leben selbst in den Griff zu bekommen und seine Probleme selbst lösen zu können.
In den folgenden Jahren vollendete L. Ron Hubbard seine Forschungen hinsichtlich der spirituellen Natur des Menschen. Heute stehen all seine Veröffentlichungen über dieses Thema jedem zur Verfügung, der Scientology studieren möchte. Das Vermächtnis seiner Arbeit hilft weiterhin Menschen überall auf der Welt, ihre wahre spirituelle Natur zu erkennen.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer (München)
Beichstraße 12, 80802 München,
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Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
L. Ron Hubbards Suche nach Antworten führen ihn zur Entwicklung der Dianetik und ScientologyL. Ron Hubbard wollte wissen, was das grundlegende Prinzip der Existenz der Menschheit ist und musste es selbst herausfinden und darstellen, da es hierüber keinerlei Wissen gab
L. Ron Hubbard wollte wissen, was das grundlegende Prinzip der Existenz der Menschheit ist und musste es selbst herausfinden und darstellen, da es hierüber keinerlei Wissen gab
Aufgrund L. Ron Hubbards Bestreben auf viele Behauptungen der Ingenieurswissenschaften auch zufrieden stellende Antworten zu finden, beschäftigte er sich selbst damit, ...
L. Ron Hubbard wollte wissen, was das grundlegende Prinzip der Existenz der Menschheit ist und musste es selbst herausfinden und darstellen, da es hierüber keinerlei Wissen gab
Aufgrund L. Ron Hubbards Bestreben auf viele Behauptungen der Ingenieurswissenschaften auch zufrieden stellende Antworten zu finden, beschäftigte er sich selbst damit, tatsächliche Antworten zu finden. Auf der Suche danach erforschte und entwickelte er das Fachgebiet Dianetik und Scientology.
Im Alter zwischen 16 bis 21 Jahren verbrachte L. Ron Hubbard einen großen Teil im Orient und war mit den unterschiedlichen Schulen dort vertraut. Mit neunzehn Jahren hatte er bereits fast eine halbe Million Kilometer zurück gelegt, um die verschiedenen Kulturen Javas, Japans, Indiens und der Philippinen zu erforschen.
Sein grundlegendes Interesse war der Buddhismus und Taoismus, die ihn faszinierten. Er wunderte sich allerdings darüber, dass die Leute, die diese Religionen ausübten, meist arm, krank und in einer sehr schlechten Beziehung zum physikalischen Universum lebten.
L. Ron Hubbard wurde unter anderem in Ingenieurwissenschaften ausgebildet. Er war der Meinung, dass einem sehr viele Behauptungen gegeben werden, die das Problem aber überhaupt nicht erklärten. L. Ron Hubbard wollte aber Antworten auf seine Fragen erhalten und fand diese weder in den Büchern, noch von seinen Professoren. L. Ron Hubbard wendete sich Philosophien verschiedener Art zu und fand heraus, dass es auf seine Fragen tatsächlich noch keine Antworten gab. Also machte er sich auf, Antworten zu finden.
Hubbard wollte das grundlegende Prinzip der Existenz der Menschheit finden. Es gab in den 1930er und 1940er Jahren noch keine Ideen bezüglich des menschlichen Verstandes oder ein Studium über den menschlichen Geist. Es gab zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal eine Definition dafür. L. Ron Hubbard las Bücher von Nietzsche, Schopenhauer, Kant und anderer Philosophen und erkannte, dass sie auch alle im Dunkeln tappten.
1938 entschied L. Ron Hubbard, dass weder Darwin noch irgendjemand im Gebiet der Evolution das grundlegende Prinzip der Existenz dargestellt hatte. Er entschied sich dafür, es selbst - aufgrund weiterer Nachforschung - darstellen zu müssen. Seine Absicht war, niemanden zu verbessern oder Religion zu erklären. Die Forschungen brachten eine Basis des Auswertens, zu einem Verstehen des dynamischen Prinzips der Existenz im Allgemeinen: zu überleben. Alle Rassen, Tiere, Pflanzen streben nur nach einem: zu überleben. Und wenn diese nicht zum Überleben streben, streben sie in das Gegenteil: dem Unterliegen. Und genau diese beiden Dinge schienen als die motivierenden Prinzipien des Lebens Hand in Hand zu gehen. Während des Krieges hatte zudem L. Ron Hubbard die Chance, mit vielen kranken Menschen mehr darüber herauszufinden, das sogar messbar war.
1950 stellte L. Ron Hubbard der Öffentlichkeit seine Entdeckungen über den menschlichen Verstand in seinem Buch „Dianetik: Ein Leitfaden für den menschlichen Verstand“ vor. Bis Ende 1951 hatte er weitere wichtige Entdeckungen gemacht und auch systematisiert. Dies schließlich führte etwas später zur Geburtsstunde einer neuen Religion: Der Scientology Religion.
In einem Interview vom November 1958 sagte L. Ron Hubbard zu einem Journalisten: „Ich wußte, wie viele Jahre ein Buddhist sitzen und meditieren kann und wie lange ein Lama-Priester arbeiten kann, um einen losgelösten Blickpunkt über Dinge zu erhalten. Und ich fand heraus, dass ich bei einer großen Anzahl von Leuten, etwa 50% von den Leuten, denen ich begegnet bin, diesen losgelösten Blickpunkt von Dingen in Minuten erreichen konnte. Deshalb wusste ich, dass ich nicht ein eigenartiges Phänomen oder eine psychotische Manifestation betrachtete. (…) Der Mensch war sein eigener Geist. Und ob es mir gefiel oder nicht, ich war mitten in einer Religion.“
Von da an arbeitet L. Ron Hubbard daran, herauszufinden, was das Verhalten von dem Ding, das man menschlichen Geist nennt, ist. Er baute 1953 ein Messgerät, das Reaktionen und Erfahrungen messen konnte, um dieses „Ding“ – genannt menschlichen Geist, besser messen zu können und mehr darüber erfahren zu können. Er fand heraus, dass der menschliche Geist auf Erfahrungen, Bilder schaut und erkannte, dass, wenn man einen Menschen frei macht und ihn von ehemaligen Bestrafungen loslöst, wird ein Mensch ethisch und moralisch gut.
L. Ron Hubbard widmete somit sein Leben der Aufgabe, anderen zu helfen. Er sah, dass sich diese Welt drastisch ändern musste zu einer besseren Welt. Aus diesem Grund entwickelte er wirksame Wege, damit dies auch geschehen kann. Der Beweis für die Wirksamkeit seiner Entdeckungen sind Millionen von glücklichen und erfolgreichen Menschen und Tausende von Dianetik-Zentren und Scientology-Kirchen, -Missionen und Gruppen in aller Welt.
Weitere Informationen:
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Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
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Yoga Running: sportlich-entspannender Lauftrend für Körper und GeistOmron Healthcare
Kaum ein Laufstil entspannt Körper und Geist während einer sportlichen Betätigung wie Yoga Running. Der neue Lauftrend verspricht eine abwechslungsreiche Mischung aus Laufsport und Yogaübungen. Dabei geraten nicht nur Alltagsprobleme in Vergessenheit, vielmehr werden Glücksgefühle verstärkt und innere Vollkommenheit ausgestrahlt. Ob im Wald 7 ...
Kaum ein Laufstil entspannt Körper und Geist während einer sportlichen Betätigung wie Yoga Running. Der neue Lauftrend verspricht eine abwechslungsreiche Mischung aus Laufsport und Yogaübungen. Dabei geraten nicht nur Alltagsprobleme in Vergessenheit, vielmehr werden Glücksgefühle verstärkt und innere Vollkommenheit ausgestrahlt. Ob im Wald in der harmonischen Natur oder in der Stadt an wunderschönen Schauplätzen – die Kulisse spielt dabei keine Rolle. Auch beim Yoga Running ist der activity monitor Jogstyle von Omron das ideale Trainingstool.
Joggen und dabei entspannen? Ja, das geht – dank der neuen Trendsportart Yoga Running. Hier werden klassische Yogaübungen in das routinierte Lauftraining eingebunden. Für leistungsorientierte Sportler, „Kilometerfresser“ oder Tempofanatiker ist diese ruhigere Form des Laufens freilich nicht die richtige Trainingsmethode. Aber um vielleicht ab und an etwas Ruhe ist das Laufprogramm zu integrieren, eignet sich Yoga Running allemal. Insbesondere für Hobbyjogger oder Anfänger ist diese Form des lockeren Sportes gut geeignet. Neben der angestrebten Entspannung steht auch die Konzentrationskraft im Blickpunkt.
Wichtiger Bestandteil der Trendsportart sind – wie der Name verlauten lässt – die eingebauten Yoga Übungen. „Yoga“ oder eingedeutscht „Joga“ ist eine indische philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen umfasst: Yama, Niyama, Asanas, Pranayama, Pratyahara, Kriyas, Meditation und Askese. Der Begriff kann sowohl „Vereinigung“ oder „Integration“ also auch „Anspannen“ des Körpers an die Seele verstanden werden. Zahlreiche meditative Übungen legen ihren Schwerpunkt auf die geistige Konzentration, andere wiederum widmen sich insbesondere den körperlich anstrengenden Positionen. Die Wurzeln der Yoga-Philosophie liegen im Hinduismus und Teilen des Buddhismus.
Wer zwar im Alltag Geist und Körper entspannen, aber auch auf seine sportliche Ertüchtigung nicht verzichten möchte, sollte einmal Yoga Running ausprobieren. Klassische Yoga Übungen einfach im Internet oder einem Ratgeber nachlesen und innerhalb des Trainings anwenden. Eine besondere Lauferfahrung ist hier garantiert! Der JogStyle von Omron ermittelt unterdes ganz genau, was der Körper an Kalorien verbrennt, wie viele Schritte in welcher Zeit und mit welcher Geschwindigkeit zurückgelegt werden und kann dank der Memory-Funktion diese Messwerte für 7 Tage abspeichern. Der JogStyle ist das ideale Trainingstool für eine bequeme Leistungsüberwachung.
Weitere Lauftrends und ein aktueller Laufkalender sowie Wissenswertes rund um Gesundheit und Ernährung finden sich online auf dem Blog www.myjogstyle.de.
(Bild: © yellowi-Fotolia.com)
Unternehmensprofil:
OMRON Healthcare wurde 1933 in Kyoto gegründet und ist heute führender Hersteller sensorischer Systeme und Technologien im Gesundheitsmarkt. Seit 35 Jahren hat sich das deutsche Tochterunternehmen OMRON Medizintechnik mit kontinuierlichen Innovationen erfolgreich etabliert. Spitzentechnologien, interpretiert für exakte Messtechnik bei einfacher, intuitiver Bedienung, machen Omron-Produkte dabei nicht nur für Profis, sondern auch für den allgemeinen Gebrauch zugänglich. Im Jahr 2009 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 4.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 570 Milliarden Euro.
OMRON Medizintechnik Handelsgesellschaft mbH
Marco Buhr
John-Deere-Str. 81a
68163 Mannheim
Email: marco_buhr@eu.omron.com
Team Werbelabel Gottstein,Ingolf Roermonder Straße 279 41068 Mönchengladbach www.werbelabel.depresse[at]werbelabel.de
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Im All Slots Casino ( http://www.allslotscasino.com/de/) geht die Kampf-Club-Aktion in die Endphase! Am 21. August begann die vierte Runde der Kampf-Club-Aktion ( http://www.allslotscasino.com/de/promotions.html). In dieser letzten Runde, die am 27. August die Aktion beendet stehen sich der Kathmandu Spielautomat und der "Big Kahuna Snakes and Ladders" Slot im Ring gegenüber. Beide Automaten verfügen über mystische Zivilisationen, welche die Welt scheinbar vergessen hat. Kathmandu ist die Hauptstadt von Nepal, dem orientalischen Königreich im Himalaya, wo der Hinduismus und Buddhismus in Eintracht praktiziert werden. Die Symbole auf den Walzen vermitteln die Spiritualität des Orte und zeigen Tempelanlagen, Städte, Gewürze, Gebetsglocken, eine Karte und Elefanten. Der Spielautomat bietet auch eine Freispielrunde und eine Glückspielfunktion. Der Big Kahuna Snakes and Ladders Spielautomat entführt die Spieler nach Hawaii und Kahuna bedeutet in der örtlichen Sprache "Zauberer". Die Symbole auf den Walzen erinnern an die fröhliche und helle Natur Hawaiis und zeigen Tiere, exotische Früchte, eine Maske, eine hawaiianisches Mädchen, einen Jungen und das "Big Kahuna"-Symbol. In der Aktion teilen sich die zehn erstplatzierten, im Aktionszeitraum, unterschiedliche Preispools. Das All Slots Casino zeichnet die Einsätze auf beiden Automaten auf und der Spielautomat mit mehr Einsätzen gewinnt und erhält den größeren Preispool. Der "Snakes and Ladders"-Bonus im zweiten Bildschirm sollte Big Kahuna Snakes and Ladders zum Sieg verhelfen. Die letzte Woche der sommerlichen Finanzspritzenaktion hat schon angefangen und findet vom 22. - 28. August statt. Die Spieler müssen im Aktionszeitraum nur 25EUR bei einem der Casinospiele im All Slots Casino einsetzen. Am Ende der Woche werden die 10 Spieler ausgelost, die einen starken 100%-Finanzspritzenbonus von bis 100EUR zu erhalten werden. Gewinner werden per E-Mail innerhalb von 48 Stunden nach Abschluss des Aktionszeitraums benachrichtigt und müssen die Annahme ihres Preises innerhalb von 72 Stunden bestätigen. Die Casino-Boni müssen mindestens dreimal eingesetzt werden. Sie können jederzeit in die Aktionsrunde einsteigen und bis zur letzten mitkämpfen! Möge der beste Spielautomat gewinnen und Ihnen reiche Preise bescheren!
All Slots Casino
Zoe Braun
La Corvee House 1
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Jahresbericht 2010 des Tibetischen Zentrums für Menschenrechte und Demokratie: Die Menschenrechtssituation in Tibetigfm münchen
Das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy ( TCHRD ) hat seinen Jahresbericht 2010 zur Menschenrechtssituation in Tibet veröffentlicht. Dieser neunzigseitige Bericht ( 1 ) dokumentiert Verstöße im Bereich der bürgerlichen und politischen Rechte, der Religionsfreiheit, des Rechts auf Bildung und des Rechts auf und politische ...
Das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy ( TCHRD ) hat seinen Jahresbericht 2010 zur Menschenrechtssituation in Tibet veröffentlicht. Dieser neunzigseitige Bericht ( 1 ) dokumentiert Verstöße im Bereich der bürgerlichen und politischen Rechte, der Religionsfreiheit, des Rechts auf Bildung und des Rechts auf Lebensunterhalt. Bürgerliche und politische Freiheiten Auch 2010 war bei der Regierung der VR China keine Lockerung ihrer Politik zu erkennen. Am 30. Dezember 2010 waren 831 politische Gefangene in Tibet bekannt, von denen 360 rechtskräftig von einem Gericht verurteilt worden sind und zwölf eine lebenslange Haftstrafe verbüßen. Man weiß von 188 Tibetern, die im Laufe des Jahres festgenommen wurden und sich in Haft befinden; 71 von ihnen wurden bereits gerichtlich verurteilt. Das harte Vorgehen gegen Intellektuelle und Persönlichkeiten des kulturellen Lebens setzte sich auch dieses Jahr fort. Seit 2008 wurden über 60 tibetische Autoren, Blogger, Intellektuelle und Kulturschaffende verhaftet. Die Behörden hatten prominente Tibeter im Visier, die bis dahin als vorbildliche Persönlichkeiten galten. Am 23. August 2010 verkündete die chinesische Regierung Reformen in Bezug auf die Anwendung der Todesstrafe: Sie gilt nun nicht mehr für finanzielle Verbrechen. Obwohl diese Reform willkommen ist, wirkt sie sich in Tibet kaum aus. Seit dem Frühjahr 2008 wurden neun Tibeter zum Tode verurteilt, von denen zwei bereits exekutiert worden sind. Die übrigen sieben wurden zum Tode mit zweijährigem Aufschub verurteilt. 2010 wurden drei Tibeter, Sonam Tsering, Lama Lhaka und Sodor aus dem Kloster Kolu in Chamdo zum Tode mit zwei Jahren Aufschub verurteilt ( 2 ). Im Mai dieses Jahres gab China neue Verordnungen heraus, denen zufolge Beweise, die illegal durch Folter erzwungen wurden, in Fällen von drohender Todesstrafe und anderer strafrechtlicher Verfolgung nicht verwendet werden dürfen. China hat die Folter zwar theoretisch bereits 1996 verboten; unter Zwang erhaltene Beweise wurden jedoch trotzdem routinemäßig akzeptiert, denn die Definition illegaler Handlungen war so vage, dass die Polizei verschiedene Techniken einsetzte, um das Verbot zu umgehen. In Unruheregionen wie Tibet wird Folter in Haftanstalten und Gefängnissen regelmäßig praktiziert. Die Polizei greift auf unmenschliche Techniken und Foltermethoden zurück, um vor Gericht Beweise präsentieren zu können. Das Recht auf Bildung Im Laufe des Jahres kam es in Tibet bei mehreren Gelegenheiten zu Schüler- und Studentenprotesten, mit denen diese ihre Beschwerden und Sorgen in Bezug auf soziale und politische Fragen zum Ausdruck brachten. Im März und April 2010 war die Zahl von Verhaftungen und Ausschlüssen tibetischer Lehrer und Schüler aus Schulen und akademischen Institutionen Osttibets besonders hoch. Am 19. Oktober 2010 gingen Tausende tibetischer Schüler aus sechs verschiedenen Schulen im Bezirk Rebkong ( chin. Tongren ) der tibetischen autonomen Präfektur ( TAP ) Malho in Qinghai auf die Straße, um gegen die vorgesehenen Änderungen im Bildungssystem zu protestieren, die die tibetische Sprache ins Abseits drängen sollen. Die Proteste breiteten sich später auf andere Gebiete in Tibet und darüber hinaus aus, teilweise sogar auf so weit entfernte Institutionen wie die Universität für Nationale Minderheiten in Beijing. Dort protestierten am 22. Oktober 600 tibetische Studenten für den Schutz der tibetischen Sprache. Die Proteste entzündeten sich an einer Anordnung der Regierung von Qinghai, dass alle Unterrichtsstunden und Schulbücher an Grundschulen ab 2015 auf Chinesisch sein sollen; nur der Tibetisch- und Englischunterricht ist hiervon ausgenommen ( 3 ). Die Regierung argumentierte, der Vorschlag, Mandarin an Schulen zur Pflicht zu machen, werde die tibetischen Schüler den anderen Staatsangehörigen gleichstellen, ihnen Möglichkeiten im Wirtschaftsleben eröffnen und sie in die größere chinesische Gemeinschaft integrieren. Die Tibeter riefen dagegen dazu auf, die tibetische Sprache als Teil der tibetischen Identität und Grundlage ihrer Religion und Kultur zu bewahren, was an die umfassendere Frage der kulturellen und ethnischen Identität anknüpft. Leider betrachten die staatlichen Behörden es als staatsfeindlich, für kulturelle Einzigartigkeit einzutreten, auf seine Kultur stolz zu sein und sie zu fördern. Die bald in ganz Tibet umgesetzte Verwendung von Mandarin als obligatorische erste Sprache wird sich in drastischer Weise negativ auf das Leben der Tibeter auswirken. Das chinesische Gesetz sieht zwar den Schutz und die Förderung von Sprachen ethnischer Minderheiten vor, die Wirklichkeit ist jedoch anders. Im Licht der chinesischen Verfassung sowie des nationalen und internationalen Rechts hat der Staat der VR China die Verantwortung, die tibetische Sprache zu schützen. Die von der Provinzregierung Qinghais vorgeschlagene Änderung im Bildungssystem steht von Grund auf im Widerspruch zu allen Rechtsvorschriften. Religionsfreiheit Im Laufe des Jahres waren die jahrhundertealte Praxis des traditionellen tibetischen Buddhismus und die monastische Gemeinschaft einem weiteren Schlag der Kommunistischen Partei Chinas ( KPCh ) ausgesetzt. Im September 2010 erließ das Staatliche Amt für Religiöse Angelegenheiten ( SARA ) die Anordnung Nr. 8 Maßnahme für das Management tibetischer buddhistischer Klöster und Tempel. Die Verordnung mit 44 Artikeln, die am 1. November 2010 in Kraft trat, behindert die jahrhundertealten Praktiken des tibetischen Buddhismus, schränkt die Beziehungen zwischen Meister und Schüler ein und gibt den Behörden eine solide gesetzliche Grundlage in die Hand, um Klosterinstitutionen wie auch Mönche und Nonnen kontrollieren zu können. Diese Verordnung ist eine Verstärkung der rechtlichen Instrumente, die sich primär gegen den Einfluss des Dalai Lama und anderer führender Persönlichkeiten des Tibetischen Buddhismus richten, von denen die meisten im indischen Exil leben und dort ihre Religion lehren ( 4 ). Was als Steigerung der Kontrolle in den Klosterinstitutionen Tibets interpretiert werden könnte, ist die Tatsache, dass das United Front Work Department ( UFWD ) der KPCh vom 14. bis 15. August eine Konferenz über die demokratische Verwaltung der klösterlichen Institutionen abhielt. Sie fand in Shigatse statt und veranlasste die Leiter von Klosterinstitutionen und lokale UFWD-Leiter in der TAR wie auch tibetischer Gebiete in vier Provinzen, die Zügel in den religiösen Institutionen tibetischer Regionen fester anzuziehen. Während der Versammlung bemerkte der Leiter des UFWD, Du Qingli, dass die patriotische und die Rechtserziehung verstärkt werden sollen, um die Mönche und Nonnen dazu zu bringen, sich an die Gesetze des Landes zu halten und freiwillig die Einheit der Nation, der Nationalitäten und die soziale Stabilität zu schützen ( 5 ). Recht auf Lebensunterhalt In Beijings Diskurs über Tibet gab es schon immer zwei Schwerpunkte: Einerseits den der Entwicklung, andererseits den der Stabilität. Da über 80 Prozent der Tibeter in ländlichen Gebieten leben, sind der großen Mehrheit der ethnischen Tibeter auf dem Land die Vorteile der Westlichen Entwicklungsstrategie nicht zugänglich. Nur wenig von dem für die Entwicklung vorgesehenen Geld sickerte zu den ärmsten Teilen der Gesellschaft durch. China behauptet zwar, den ökonomischen Rechten seiner Bevölkerung Vorrang zu geben, setzte in Tibet jedoch keine an deren Rechten und Bedürfnissen orientierten Entwicklungsansätze um, was extreme Schwierigkeiten für das Leben der Nomaden und Bauern mit sich brachte. Nachdem der UN-Sonderberichterstatter über das Recht auf Nahrung, Olivier De Schutter, seinen Besuch vom 15. bis 23. Dezember in der VR China beendet hatte, erklärte er der Regierung in seinem Fazit über die Umsiedlung zahlreicher tibetischer Nomaden im Rahmen der politischen Richtlinie Tiere entfernen, damit Gras wachsen kann ( Tuimu Huancao ), man solle die Nomaden nicht zwingen, ihr Vieh zu verkaufen, und sie nicht zwangsweise umsiedeln ( 6 ). Zehn Jahre nach dem vierten Arbeitsforum zu Tibet wurde vom 18. bis 20. Januar 2010 das fünfte Arbeitsforum in Beijing abgehalten. Präsident Hu Jintao und über 300 hochrangige Partei-, Regierungs- und Militärführer nahmen an der Versammlung teil. Erstmals schloss das fünfte Arbeitsforum zu Tibet im Gegensatz zu den vorangegangenen vier Arbeitsforen alle tibetischen Gebiete mit ein, die zu den Provinzen Sichuan, Qinghai, Gansu und Yunnan gehören. In dem Forum wurde festgelegt, dass die Politik in allen tibetischen Gebieten der VR China jeweils den regionalen Bedürfnissen angepasst werden solle. Nach zehn Jahren der ambitionierten Westlichen Entwicklungsstrategie haben die Behörden offenbar erkannt, dass die Kluft zwischen Arm und Reich größer geworden ist; dementsprechend besteht Ungleichheit in Bezug auf die sozialen Einrichtungen und das Bildungsniveau der Menschen. Das Fünfte Arbeitsforum zu Tibet betonte, dass man sich auf die Verbesserung der Lebensgrundlagen der ländlichen Bevölkerung konzentriere. Im Gegensatz zu früheren Arbeitsforen gab es im fünften Forum keine Listen von Großprojekten, obwohl es sehr gut sein kann, dass dies nur deswegen der Fall war, weil die aufwendigen Projekte mit hohen Kosten im zwölften Fünfjahresplan für die Jahre 2011 bis 2016 bekannt gegeben werden. Im Jahr 2010 verloren Tausende bei dem Erdbeben in Kyegudo ( chin. Jiegu ) und bei der Erdrutsch-Katastrophe in Drugchu ihr Leben. Während anzuerkennen ist, dass die Regierung bei der Nothilfe für das vom Erdbeben erschütterte Kyegudo sehr gute Unterstützung leistete, hat der Staat jedoch unglücklicherweise dem Dalai Lama den Zugang zu dem Gebiet verwehrt obwohl dieser direkt darum bat, die Region besuchen zu dürfen, um Gebete zu sprechen und die trauernden Familien zu trösten. Der Regierung wäre allerdings seitens der Tibeter wie auch international viel Bewunderung gewiss gewesen, hätte sie die Politik einmal beiseite geschoben und zugelassen, dass menschliche Emotionen und Spiritualität eine Verbindung eingehen. Der Schlüssel, das Herz und den Geist des tibetischen Volkes zu gewinnen, liegt darin, sich mit dem Dalai Lama zu verbinden. Der Staat sollte eine mutige Vision haben, die Tibet-Frage durch den Dialog mit dem Dalai Lama zu lösen und so ein stabiles Umfeld gewährleisten, in dem das tibetische und chinesische Volk in Harmonie leben können. ( 1 ) Der vollständige Bericht im pdf-Format kann heruntergeladen werden unter http://www.tchrd.org/publications/annual_reports/2010/ar2010.pdf ( 2 ) 20. November 2010 Tibeter wegen Demonstrationen von 2008 zum Tode mit Aufschub verurteilt, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/diir/2010/SonamTseringTodesurteil_20.11.html ( 3 ) 5. November 2010 Unfreiheit der Sprache: Chinesische Bildungspolitik für die tibetische Sprache tödlich, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/TCHRD/2010/Tibetisch_bedroht_5.11.html ( 4 ) 11. Oktober 2010 Neue Bestimmungen für die Klöster in Tibet bezwecken, den Einfluss aus dem Ausland auszuschalten, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/ctc/2010/NeueRegeln_27.11.html ( 5 ) 21. August 2010 Konferenzen auf hoher Ebene über die öffentliche Sicherheit und die Aktivitäten der Klöster in Tibet, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/TCHRD/2010/PSB-Konferenz.html ( 6 ) 23. Dezember 2010 UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf angemessene Ernährung: Tibetische Nomaden sollten nicht zwangsangesiedelt werden, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/ftc/2010/UN_Tib.Nomaden_23.12.html
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Brad Warner verrät, was Zen und Punkrock gemeinsam habenEmotional entrümpeln mit dem Zen-Meister Brad Warner
Punkrock, Monsterfilme, Buddhismus - kaum ein Zen-Meister verkörpert den Brückenschlag zwischen Gegenwartskultur und ehrwürdiger Tradition so wie der Amerikaner Brad Warner. Im Jahr 2007 brach für ihn eine Welt zusammen: Erst starb seine Mutter, dann seine Großmutter. Seine Frau trennte sich, er verlor seinen Traumjob - und ...
Punkrock, Monsterfilme, Buddhismus - kaum ein Zen-Meister verkörpert den Brückenschlag zwischen Gegenwartskultur und ehrwürdiger Tradition so wie der Amerikaner Brad Warner. Im Jahr 2007 brach für ihn eine Welt zusammen: Erst starb seine Mutter, dann seine Großmutter. Seine Frau trennte sich, er verlor seinen Traumjob - und wurde von Freunden enttäuscht. Höchste Zeit für eine Bestandsprobe: Hilft der Buddhismus wirklich dabei, mit Leiden umzugehen? BIELEFELD. Ist Meditation eine angemessene Reaktion auf so viel Ungemach oder bloße eine Form spiritueller Realitätsflucht? Diese Frage begleitete Warner durch ein Katastrophenjahr, das ihn zum emotionalen Entrümpeln zwang. Wie das geht, bekam er im Zen glaubhaft vorgelebt: "Götter, Dämonen, Statuen, protzige Tempel voller aufwändiger Gemälde und sämtliche Arten ähnlich nutzlosen Mülls - Zen strebt danach, all diesen Kram loszuwerden und zu dem zurückzukehren, was wirklich zählt." Das Ergebnis? Ein realistischerer Rahmen, in dem die Welt gesehen werden kann. Dieses Ziel schrieb sich auch die Hardcore-Bewegung auf ihre Flaggen - Warner ist nach wie vor Bassist der US-Punkband Zero Defex. Und hat als solcher eine angeborene Abscheu gegenüber Autoritätspersonen. Was also tun gegen die Versuchung, als berühmter Zen-Meister zum spirituellen V.I.P. aufzusteigen? Schnell bekommt die Superman-Fassade beim Blick hinter die Kulissen "großer Meister" einen Knacks. Deshalb versucht Warner erst gar nicht, den Eindruck salbungsvoller Erleuchtung zu erwecken. Gewohnt provokant, gewitzt und unkonventionell räumt er in seinem neuen Buch mit gängigen Klischees auf, wie "Spiritualität zu sein hat". Seine Botschaft: Zen zu lehren und zu praktizieren ist eine in höchstem Grade menschliche Aktivität, die von echten Menschen inmitten ihres echten Lebens verrichtet wird. Keine Ultimativlösung also, sondern eine realitätsnahe, praktische Methode, um ein ausgeglichenes und glückliches Leben zu führen. Einen Ausweg aus dem Leiden gibt es schon - schließlich ist Warner überzeugt, dass es in jedem menschlichen Wesen etwas sehr Tiefgründiges gibt. Etwas, das den Grund für das Leiden "an der Wurzel ausreißen kann", wie Buddha es nannte. "Nur der Weg dahin sieht absolut nicht so aus wie Du Dir vorstellst, dass er aussehen sollte", so Warner. Und wer ihn auf seinem beherzten Zen-Trip begleitet, hat begriffen: Die Philosophie des Zen ist von der Praxis nicht zu trennen. Niemals. Nehmen wir also Platz auf dem Kissen und widmen uns nichts als purer, klarer Meditation. Führt dieses Werk zur "Meisterschaft im Leben"? Hilft es, Lebenskunst zu entwickeln? Das sind die Fragen, die J.Kamphausen bei der Auswahl seiner Titel leiten. "Meisterschaft" gilt dabei nicht als ein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad der Offenheit gegenüber dem Leben in seiner Vielfalt. Jeder Mensch nähert sich auf seinem Entwicklungsweg seinen Stärken, Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit, seinem Glück und seiner Essenz. Mit seinen Veröffentlichungen möchte der Verlag diese Bewegung inspirierend und unterstützend begleiten. Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow und LebensBaum sowie der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet und beschäftigt heute 20 feste und freie Mitarbeiter. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 700 Titel aus den Themenbereichen Spiritualität, ganzheitliche Gesundheit und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen von bis zu 450.000 Exemplaren.
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Chinesische Schikane treibt tibetischen Mönch in den Selbstmord - Jugendlicher wegen Chatten inhaftiertigfm münchen
Erst jetzt wurde bekannt, daß am 15. November 2010 ein Mönch sich in seinem Kloster im Bezirk Sog erhängte. Das berichtete ein in Dharamsala lebender Tibeter mit Kontakten zu der Gegend dem Sender Voice of Tibet.Lobsang Palden, ein 48jähriger Mönch des Klosters Dradhel in der Gemeinde Trido im Bezirk Sog der Präfektur am ...
Erst jetzt wurde bekannt, daß am 15. November 2010 ein Mönch sich in seinem Kloster im Bezirk Sog erhängte. Das berichtete ein in Dharamsala lebender Tibeter mit Kontakten zu der Gegend dem Sender Voice of Tibet. Lobsang Palden, ein 48jähriger Mönch des Klosters Dradhel in der Gemeinde Trido im Bezirk Sog der Präfektur Nagchu, TAR, wurde am 15. November tot in seiner Behausung aufgefunden. Er hatte sich an der Decke seines Zimmers aufgehängt, nachdem chinesische Kader vom Amt für Religionsangelegenheiten ihn fortwährend schikaniert und Drohungen wegen seiner angeblichen Kontakte zum Dalai Lama gegen ihn geäußert hatten. Während eines Besuches in Indien 2007 hatte Lobsang Palden den Dalai Lama getroffen. China beschimpft das tibetische Oberhaupt, den Dalai Lama, als einen Separatisten und Wolf im Mönchsgewand. Tage bevor er seinem Leben ein Ende setzte, hatten chinesische Kader ihn stundenlang verhört, wie unsere Quelle mitteilte. Sie drohten, daß sie ihn aus dem Kloster ausweisen würden. Mehrere Mönche und Bewohner sahen die Notiz, die er vor seinem Tode geschrieben hatte. Lobsang hatte mehrere Modernisierungsarbeiten in seinem Kloster und der Stadt in die Wege geleitet, wofür er von den dortigen Tibetern geliebt und hochgeschätzt wurde. Lobsangs Tod war ein schwerer Schlag für die in der Gegend lebenden Tibeter, die tief um ihn trauern. Diejenigen, die Lobsang kannten, beschrieben ihn als einen liebevollen und angesehenen Mönch des Klosters. Mehrere Familien aus Trido boten an, die Kosten für die im tibetischen Buddhismus üblichen Rituale und Gebete nach dem Tod einer Person zu übernehmen. Indessen teilte dieselbe Quelle mit, daß ein anderer Tibeter aus derselben Gegend zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt wurde, weil er in den Augen der chinesischen Regierung Verbindungen zu ausländischen separatistischen Kräften pflegte. Kalsang Norden wurde 2009 festgenommen wegen Nutzung des populären chinesischen Chat-Forums qq.com und separatistischen Verhaltens beschuldigt. Man weiß nicht, ob er von der chinesischen Regierung verbotene Inhalte wie etwa Bilder des Dalai Lama in sein Userprofil eingestellt hatte. Bereits im Oktober 2009 nahmen die chinesischen Behörden drei Tibeter aus dem Bezirk Sog fest, weil sie angeblich Bilder des Dalai Lama und Reden von ihm in ihre Userprofile bei qq.com eingestellt hatten ( 1 ). ( 1 ) 16. Oktober 2009, Drei Tibeter wegen Einträgen über den Dalai Lama in Chat-Foren festgenommen, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/Phayul/2009/Sog-DreiTibeterverhaftet_16.10.html Quelle: Phayul, www.phayul.com
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