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Differenz zwischen Spitzen- und Durchschnittsrenditen für Büroimmobilien wieder auf Niveau des Jahres 2000
Laut Savills liegt das durchschnittliche Renditegefälle für Spitzenobjekte und Büroimmobilien durchschnittlicher Qualität in Europa derzeit bei 100 Basispunkten.Laut Savills, einem der führenden, weltweit tätigen Immobiliendienstleistungs-Unternehmen, liegt das durchschnittliche Renditegefälle für und in bei ...
Laut Savills liegt das durchschnittliche Renditegefälle für Spitzenobjekte und Büroimmobilien durchschnittlicher Qualität in Europa derzeit bei 100 Basispunkten. Laut Savills, einem der führenden, weltweit tätigen Immobiliendienstleistungs-Unternehmen, liegt das durchschnittliche Renditegefälle für Spitzenobjekte und Büroimmobilien durchschnittlicher Qualität in Europa derzeit bei 100 Basispunkten. Dies entspricht dem Niveau von vor zehn Jahren. In der Hochphase des Investmentmarktes in den Jahren 2007 und 2008 hatte die Differenz der Renditen für Immobilien bester und mittlerer Qualität der Erhebung zufolge bei 60 Basispunkten gelegen. Im vergangenen Jahr gingen die Spitzenrenditen allerdings um durchschnittlich 38 Basispunkte auf unter 5,9 % zurück, während die Durchschnittsrenditen um 31 Basispunkte auf durchschnittlich 7 % zurückgingen. Giles Wilcox, Head of Cross Border Investment, sagt: Diese Renditedifferenz spiegelt das Investoreninteresse an Immobilien des Premiumsegments wider. Die größten Bewegungen konnten wir in London und Paris erkennen. Da hier jedoch einige Investoren aus dem Markt gedrängt wurden, gehen wir davon aus, dass die nächste Welle signifikanter Renditekompression auf dem deutschen Büromarkt stattfinden wird, der wachsendes Investoreninteresse verzeichnet. Die deutlichste Renditekompression verzeichneten Premiumobjekte in CBD-Lagen in London, Manchester und Paris mit Rückgängen zwischen 25 und 175 Basispunkten. Bei den Objekten in B-Lagen verzeichneten die französischen und britischen Märkte Rückgänge von 100 bis 125 Basispunkten. In einigen südeuropäischen Märkten wie Athen, Mailand, Bukarest und Budapest stiegen die Renditen hingegen weiterhin an. In der Erhebung beleuchtet Savills die Renditebewegung in 32 europäischen Büromärkten.
Über Savills: Savills ist eines der führenden, weltweit tätigen Immobiliendienstleistungs-Unternehmen mit Hauptsitz und Börsennotierung in London. Das Unternehmen wurde 1855 gegründet und blickt auf eine lange Geschichte mit überwältigendem Wachstum zurück. Savills setzt Trends statt ihnen zu folgen und verfügt heute über mehr als 200 Büros und Partner in Amerika, Europa, Afrika, dem asiatisch-pazifischen-Raum sowie dem Nahen Osten mit insgesamt 20.000 Mitarbeitern. In Deutschland ist Savills mit rund 160 Mitarbeitern in sieben Büros in den fünf wichtigsten Immobilienstandorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München präsent. Eine einzigartige Kombination aus Branchenkenntnis und unternehmerischem Denken und Handeln bietet unseren Kunden Zugriff auf Immobilienwissen von höchster Qualität. Unsere Mitarbeiter werden sowohl für ihre innovativen Denkansätze als auch für ihre ausgeprägte Verhandlungsstärke geschätzt. Savills hat sich auf einen ausgewählten Kundenkreis spezialisiert und bietet diesen Unternehmen und Personen hochprofessionellen Service zur Erreichung der gemeinsamen Ziele. Savills steht synonym für eine Premiummarke und ein qualitativ hochwertiges Serviceangebot, das Immobilien individuell betrachtet und in strategische Beziehungen investiert.
Julia Dietrich ( PR fr Savills Germany ) Savills Immobilien Beratungs-GmbH Taunusanlage 19 60325 Frankfurt Telefon: +49 ((0)) 172 399 76 17 Fax: +49 ((0)) 69 252 538 Internet: http://www.savills.de EMail: jdietrich@savills.de
Neue Büros finden mit www.buerosuche.de30. September 2010, Mit über 1.000 Angeboten für Büroflächen in Berlin, Hamburg, Köln und Stuttgart ist das neue Portal für Büromieter und -anbieter an den Start gegangen.
"Wir wollten endlich eine Plattform schaffen, die sich ausschließlich an den Bedürfnissen der Büronutzer orientiert", erklärt Geschäftsführerin Tanja Drecke die Motivation hinter der Idee. Als ehemalige Marketingleiterin bei einem Maklerhaus war sie jeden Tag mit der Vermarktung von Flächen im Internet den ...
"Wir wollten endlich eine Plattform schaffen, die sich ausschließlich an den Bedürfnissen der Büronutzer orientiert", erklärt Geschäftsführerin Tanja Drecke die Motivation hinter der Idee. Als ehemalige Marketingleiterin bei einem Maklerhaus war sie jeden Tag mit der Vermarktung von Flächen im Internet beschäftigt. Für den Start konnten renommierte Anbieter von Gewerbeimmobilien, wie Angermann, CB Richard Ellis oder Greif & Contzen gewonnen werden. Das Portal setzt auf eine kartenbasierte Suche. Über google-Karten können in Echtzeit Büroflächen gesucht werden. Diese werden auf der Karte markiert, so dass sich interessierte Mieter sofort einen Überblick über die Lage verschaffen können. Tanja Drecke ergänzt: "Es gibt im Suchergebnis keine zeitraubenden doppelten Objekte mehr, so dass 20 Treffer auch 20 Treffer bedeuten. Anhand eines virtuellen Merkzettels können sich Mietinteressenten zudem die Auswahl, der für sie infrage kommenden Büroflächen in einem übersichtlichen Objektvergleich anzeigen und ausdrucken lassen". Detaillierte Objektinformationen auf einzelnen Reitern zeichnen das Portal ebenso aus, wie ein Service-Bereich mit umfangreichen Informationen für Büromieter. "Besonders freuen wir uns über die Kooperation mit der Rechtsanwaltskanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek, die uns regelmäßig aktuelle Artikel aus dem Bereiche Gewerbemietrecht zur Verfügung stellt", erklärt Drecke. Auch für die Anbieter von Büroräumen hat sich einiges verändert. Die Berechnung erfolgt nicht mehr pro Objekt, sondern pro Klick auf das Objektangebot. "Damit können wir gewährleisten, dass nur gezahlt wird, wenn sich jemand für das konkrete Angebot interessiert. Alles andere ist im Internet nicht mehr zeitgemäß.", beschreibt Drecke. Deswegen gibt es auch keine Vertragslaufzeiten oder Mindestkontingente auf buerosuche.de. Die Anbieter können sich jederzeit registrieren und die Immobilien manuell einstellen oder über eine Schnittstelle das Portal bedienen. Komfortabel für die Anbieter: durch die genaue Darstellung der Immobilie in der Flächenmatrix kann das Objekt auf buerosuche.de verbleiben, auch wenn die Flächen vermietet sind. Durch die Angabe "Freie Fläche = 0" verschwindet das Angebot. Wird eine Fläche wieder frei, braucht der Anbieter lediglich die freie Fläche erneut einzutragen. "Für die Zukunft sind noch viele weitere Neuerungen geplant. Die Ideen reichen von Zusatzinformationen auf den Karten, wie die Infrastruktur in der Umgebung einer Bürofläche, bis hin zu Online-Büroplanungen", so Drecke. buerosuche.de GmbH ist in Norddeutschland ansässig und wurde im Herbst 2009 von Tanja Drecke gegründet. Die Firma beschäftigt sich mit der Vermarktung von Gewerbeimmobilien im Internet. Neben dem Immobilienportal www.buerosuche.de betreut Frau Drecke Immobilienanbieter bei der Vermarktung ihrer Immobilien.
Pressekontakt: Tanja Drecke buerosuche.de GmbH Moorstraße 20 21614 Buxtehude Telefon: 04161/558690 EMail: tanja.drecke@buerosuche.de Internet: http://www.buerosuche.de
Immobilien: Marktanalyse US-REITsPositive Renditen und weitere Wachstumssignale im Apartmentsektor
Nach der Finanzkrise zeigen sich im REIT-Sektor erste Zeichen von Erholung. Im ersten Halbjahr 2010 lieferte der Bereich mit einem Plus von 5,6% eine solide Gesamtperformance. Darüber hinaus übertrafen REITs laut NAREIT-Bericht mit einem jährlichen Gesamtmittelrückfluss vor Steuern von 13,4% klassische Immobilienfonds mit 7,7% bis ...
Nach der Finanzkrise zeigen sich im REIT-Sektor erste Zeichen von Erholung. Im ersten Halbjahr 2010 lieferte der Bereich mit einem Plus von 5,6% eine solide Gesamtperformance. Darüber hinaus übertrafen REITs laut NAREIT-Bericht mit einem jährlichen Gesamtmittelrückfluss vor Steuern von 13,4% klassische Immobilienfonds mit durchschnittlich 7,7% bis 12,1%. REITs profitieren von qualitativ hochwertigen Assets und sind meist in lukrativen Märkten und Submärkten vertreten, deren Performance über dem nationalen und regionalen Durchschnitt liegt. Apartmentsektor Mit einer gestiegenen Gesamtrendite von 6% im zweiten Quartal schnitt der Apartmentsektor innerhalb des Immobilienspektrums am besten ab. Längere Mietzeiten, eine größere Zahl von Haushalten, ein geringes Neuangebot und niedrige Leerstandsraten von 7,8% im zweiten Quartal 2010 haben den Aufwärtsdruck auf die Mieten erhöht. Effektive Mietsätze stiegen im zweiten Quartal um 0,7%. Aufgrund der instabilen Wirtschaft, welche den Beschäftigten hohe Flexibilität abverlangt, ist die Mietbereitschaft gestiegen. Besonders bei den 20-34-jährigen ist ein starker Zuwachs zu verzeichnen. Denn schlechte Bedingungen bei Hypothekenkrediten führen bei vielen Interessenten dazu, von Bauvorhaben abzulassen. "Wir rechnen mit einer Fortsetzung dieses Trends im zweiten Halbjahr", teilt Thomas Hartauer, Vorstand der Lacuna AG, mit. "Entscheidend für eine positive Performance ist jedoch weiterhin die perspektivisch gute Lage der Immobilien." Büroimmobilien Dank der wirtschaftlichen Erholung seit Ende 2009 stieg die Zahl der vermieteten US-Büroimmobilien. Laut Jones Lang LaSalle, einem Beratungsunternehmen im Immobilienbereich, sank die nationale Leerstandsrate aufgrund der soliden Nachfrage im zweiten Quartal auf 18,3%. Entscheidend ist hier die Lage da die Leerstandsrate bei Premium-Immobilien in Zentrumslage bei etwa 15% liegt. In Vororten und Randgebieten erreicht sie dagegen bis zu 20%. Mit einer Leerstandsrate von 11% sind REITs im Bürobereich gut aufgestellt. Niedrige Mieten wurden von kapitalstarken Kunden vielfach genutzt, um auf hochwertigere Immobilien umzusteigen. Auch Investoren richten den Fokus verstärkt auf das Premiumsegment. Industrie Auch die Industriesparte hat die Finanzkrise nicht verschont, mit einer Leerstandsrate von nahezu 12% erreicht der Sektor die Höchstmarke in 20 Jahren. Positive Signale zeigen sich in steigenden Leasingraten. Eine vollständige Erholung des Bereiches wird sich jedoch hinziehen. Auch hier ist der Standort entscheidend. So erholen sich Märkte in Küstennähe wie Südkalifornien und Miami schneller und werden sich voraussichtlich noch in diesem Jahr stabilisieren. Immobilienstandorte wie Phoenix und Las Vegas werden sich dagegen nur langsam erholen. Lagerhallen Trotz des niedrigen Angebots und einer schleppende Nachfrage entwickelt sich die Preisbildung positiv, das Schlimmste scheint überstanden. Zwar wird eine Rückkehr zu den positiven Nachfragewerten von 2006 bis 2008 vorerst nicht erwartet, in einzelnen Märkten zeichnet sich jedoch eine höhere Auslastung ab. Ausblick US-REIT Markt "Dank verbesserter Kapitalmarktbedingungen und guter Betriebsergebnisse rechnen wir im US- REIT-Sektor mit einem jährlichen Ertragsplus von 8 bis 10%", erklärt Al Atero, Fondsmanager bei European Investors und verantwortlich für die Assetallokation des Lacuna - US REIT. Von den positiven Entwicklungen profitiert auch der Lacuna-Fonds, der in nordamerikanische Immobilienaktien investiert und auf erstklassige Immobilien in attraktiven Lagen setzt. Etwa ein Drittel des Investitionsvolumens fließt in dynamische Nischenanbieter, darunter Titel aus dem Bereich Lagerhallen. Ein weiteres Drittel investieren die Regensburger in Büros und Industriegebäude, weitere 14,6% in Wohnanlagen. "Lacuna erwartet einen weiteren Auftrieb im REIT-Sektor aufgrund des moderaten Wirtschaftswachstum gepaart mit einer anziehenden Nachfrage im zweiten Halbjahr ", berichtet Thomas Hartauer. Zur Veröffentlichung frei gegeben. Für weiteres Bildmaterial, Informationen oder Interview-Termine wenden Sie sich bitte an: gemeinsam werben Kristina Reichmann T. 040. 76 97 25 60 F. 040. 44 40 58 96 E. k.reichmann(AT)gemeinsam-werben.de Lacuna AG Thomas Hartauer T. 0941-99 20 88-0 F. 0941-99 20 88-38 E. hartauer(AT)lacuna.de
Start für Erfurter Immobilienprojekt "Altstadttor":FAMOS wagt sich an alte Industriebrache in der Innenstadt
Auf dem Gelände der ehemaligen Druckerei Fortschritt entwickelt die FAMOS Immobilien GmbH ein Gebäudeensemble mit Geschäften, ergänzt um Büro und Apartments.In Thüringens Landeshauptstadt hat der Stadtrat zu Jahresbeginn mit großer Mehrheit grünes Licht für das Projekt Altstadttor gegeben. Mit dieser wird ...
Auf dem Gelände der ehemaligen Druckerei Fortschritt entwickelt die FAMOS Immobilien GmbH ein Gebäudeensemble mit Geschäften, ergänzt um Büro und Apartments. In Thüringens Landeshauptstadt hat der Stadtrat zu Jahresbeginn mit großer Mehrheit grünes Licht für das Projekt Altstadttor gegeben. Mit dieser Immobilienentwicklung wird die in der Erfurter Innenstadt liegende Industriebrache der einstigen Druckerei Fortschritt in ein repräsentatives Gebäude-Ensemble mit Geschäften, Apartments und Büros umgewandelt. Das Vorhaben war bei allen Beteiligten auf rege Zustimmung gestoßen und wurde binnen weniger Monate verabschiedet. Investor und Entwickler ist die Famos Immobilien GmbH aus Korschenbroich bei Düsseldorf, die sich auf die Entwicklung anspruchsvoller Immobilien und auf das Management von Immobilien familienkontrollierter Unternehmen spezialisiert hat. Projekte wie das preisgekrönte Kölner Hilton-Hotel gehören zu den erfolgreichen FAMOS-Objekten. In Erfurt begrüßen Politik und Verwaltung die neue großflächige Einkaufszone, mit der die Attraktivität der gesamten nordöstlichen Altstadt steigen soll. Seit Beginn der Neunziger Jahre lag die Druckerei Fortschritt brach. Verschiedene Pläne, das Gelände anders zu nutzen versandeten bislang. Die Projektentwicklung der FAMOS sieht nun auf rund 5.500 Quadratmetern Fläche Einzelhandelsgeschäfte des täglichen Bedarfs vor. Apartments und Büros ergänzen das Ensemble. Schon im Herbst soll mit dem Bau des Altstadttors begonnen werden, im Sommer 2010 werden dann die ersten Geschäfte ihre Pforten öffnen. Beim Bau des Altstadttors greifen die Entwickler weitgehend auf die vorhandene Substanz zurück. Das Hauptgebäude der Druckerei Fortschritt bleibt erhalten, die jahrelang unbenutzten Türen der Druckerei bilden die Pforten des neuen Altstadttors. Benachbarte Renaissance-Gebäude werden ebenfalls in das Ensemble integriert. "Altstadttor" soll somit eine Brücke aus der Erfurter Vergangenheit in die Zukunft einer attraktiven Innenstadt schlagen.
Inhouse-Seminar für ImmobilienkommunikationMarkenbildung für Immobilien, Quartiere, Regionen
Hamburg, 20. Juni 2007. Die Hamburger Strategie- und Kommunikationsberatung Boedecker.Colleagues bietet ihren Workshop zur Immobilienkommunikation jetzt auch als Inhouse-Seminar an. Insbesondere für größere Büro- und Einzelhandelsimmobilien, aber auch für Quartiere und Regionen ist das Konzept anwendbar.Am ganz konkreten und ...
Hamburg, 20. Juni 2007. Die Hamburger Strategie- und Kommunikationsberatung Boedecker.Colleagues bietet ihren Workshop zur Immobilienkommunikation jetzt auch als Inhouse-Seminar an. Insbesondere für größere Büro- und Einzelhandelsimmobilien, aber auch für Quartiere und Regionen ist das Konzept anwendbar. Am ganz konkreten Beispiel und ausgerichtet an den eigenen Interessen entwickeln die Seminarteilnehmer Ansätze für Kommunikationsaktivitäten und Markenbildung. Diese lassen sich in weiteren Schritten schnell konkretisieren und realisieren. "Wir zeigen den Weg, wie für die jeweiligen Immobilien-Nutzer und Bewohner durch Kommunikation ein echter Zusatznutzen entsteht", heißt es bei Boedecker.Colleagues. "Darüber lässt sich natürlich auch der Wert der Immobile erhalten und steigern." Boedecker.Colleagues ist eine im Jahr 2000 gegründete Strategie- und Kommunikationsberatung mit Hauptsitz in Hamburg. Wir sind Spezialisten für die wertorientierte Unternehmenskommunikation, Unternehmensentwicklung und Finanzierung. Die Immobilienwirtschaft zählt zu unseren traditionellen Branchenschwerpunkten.
Boedecker.Colleagues Oesterleystraße 49 22587 Hamburg Telefon: 040-37503013 Internet: http://www.boedeckercolleagues.de EMail: info(at)ir-consultants.de
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