G Data Redpaper zeigt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der geht ...
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff.
Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Drei Faktoren für Cyber-Kriminelle bei Android-Mobilgeräten Motiv Als mobiles Betriebssystem ist Android inzwischen flächendeckend verbreitet, so hatten nach einer Analyse von IDC im dritten Quartal 2011 rund 53 Prozent aller verkaufen Smartphones eine Version des von Google entwickelten Programms installiert. Erst an zweiter folgte Symbian, Apple erreichte Platz drei. Für Cyber-Kriminelle ergibt sich daher ein starkes Motiv, mobile Schädlinge für Android-Geräte zu schreiben, da sie so eine sehr große Zielgruppe erreichen, um Nutzer anzugreifen und Geld oder persönliche Daten zu stehlen. Vergleichbar ist dies mit der Situation bei Windows: Die meisten Schadprogramme sind für Windows-Systeme programmiert, da die Täter aufgrund der enormen Verbreitung der Microsoft-Betriebsprogramme die größte Wirkung erreichen. Apps als Mittel der Täter Bei Android haben die Kriminellen ein sehr einfaches Mittel, um mobilen Schadcode zu verbreiten: Apps. Hierzu werden u.a. erfolgreiche Apps in einer neuen und manipulierten Version oder vermeintlich harmlose und nützliche Applikationen in den Android-Marktplätzen, u.a. Google Play verbreitet. Dabei wurde u.a. die mobile Anwendung, die den Trojaner DoridDream enthielt, in wenigen Tagen weltweit über 250.000 Mal herunter geladen. Dank Social Engineering lassen sich die Programme zudem sehr attraktiv präsentieren, so dass die Anwender diese bereitwillig herunter laden und installieren, so Eddy Willems. Anders als Android bot der frühere aussichtsreiche Spitzenkandidat Symbian den Verbrechern kein ausreichendes Mittel. Angriffe über Bluetooth waren zwar möglich, erforderten aber eine räumliche Nähe zum Zielgerät und die Aktivierung der Schnittstelle. Der angreifbare Personenkreis wurde so stark reduziert, so dass diese Methode unattraktiv wurde. Gelegenheit Ähnlich wie bei Android steht auch Apple-Nutzern eine Vielzahl verschiedenster Apps zur Verfügung. Zwischenzeit war iOS bei Anwendern zwar das favorisierte mobile Betriebssystem. Die Plattform wurde allerdings genauso wie Symbian kein bevorzugtes Angriffsziel von Kriminellen, da Apple alle Anwendungen vor der Veröffentlichung im App-Store umfangreich prüft. Hinzu kommt, dass iOS ist im Gegenteil zu Android kein Semi-Open Source Betriebssystem ist. Ein Großteil des Programmcodes des Google-Betriebssystems ist öffentlich zugänglich, wodurch die Täter Sicherheitslücken wesentlich einfach herausfinden und ausnutzen können. Für die Kriminellen ist das das Nutzen von Schad-Apps auch deswegen so einfach, weil sie diese mit beliebigen Berechtigungen ausstatten können, so kann z.B. eine vermeintlich harmlose Taschenlampen-Applikation auch Anrufe initiieren und GPS-Ortungsdaten auslesen. Wenn der Anwender diese Anwendung auf seinem Smartphone oder Tablet-PC installieren möchte, muss er neben den anderen angeforderten Berechtigungen auch diese bestätigen. Android bietet keine Möglichkeit, nur bestimmte Befugnisse zu erteilen. Nach der Installation der App haben die Kriminellen so leichtes Spiel, denn auch Android-Schädlinge können je nach Funktionsweise beliebigen Schadcode nachladen, wenn das Zielgerät gerootet wurde. Das G Data Repaper Android im Visier eine Analyse der Ursachen ist hier erhältlich: http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf (http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf" title="http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2qoq6t (http://shortpr.com/2qoq6t" title="http://shortpr.com/2qoq6t) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900) === G Data Redpaper erklärt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist (Bild) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/57o5tf (http://shortpr.com/57o5tf" title="http://shortpr.com/57o5tf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist) === G Data Security Evangelist Eddy Willems (Bild) === Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. 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Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/0nnkxa (http://shortpr.com/0nnkxa" title="http://shortpr.com/0nnkxa) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen (http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen" title="http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Informationen zur professionellen Herstellung von CD, DVD und Blu-Ray auf praxisprint.de
Auf der Suche nach einem professionellen Partner im Bereich der CD Produktion (http://praxisprint.de/de/CD-Produktion), DVDs bedrucken lassen (http://www.praxisprint.de/) und Blu-Ray Herstellung, kommen Interessenten an der Webseite praxisprint.de des Unternehmens Michael Heinz e.K nicht vorbei. Denn das kompetente und engagierte Team aus Bochum bietet ...
Auf der Suche nach einem professionellen Partner im Bereich der CD Produktion (http://praxisprint.de/de/CD-Produktion), DVDs bedrucken lassen (http://www.praxisprint.de/) und Blu-Ray Herstellung, kommen Interessenten an der Webseite praxisprint.de des Unternehmens Michael Heinz e.K nicht vorbei. Denn das kompetente und engagierte Team aus Bochum bietet alle Leistungen an, die man in diesem Bereich benötigt und weist eine langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Herstellung auf, sodass Kunden grundsätzlich zufrieden sein können.
Für die Umsetzung der Herstellung greift das Team nicht nur auf umfassende und langjährige Erfahrung zurück, sondern ebenso auch auf einen modernen Maschinenpark, durch den die qualitativ hochwertige Umsetzung der gewünschten Artikel zu jeder Zeit zu gewährleisten ist. Auf Grund der eigene Begeisterung für Technik, hat das Team ein entsprechendes Knowhow entwickelt, welches Kunden überzeugt und die günstigen Konditionen für die Herstellung sind ebenfalls etwas, worauf der Kunde sein Augenmerk richten sollte. Auch die Beratung steht bei praxisprint.de im Vordergrund und damit natürlich auch die Zufriedenheit der Kunden. Das Team begleitet seine Kunden bei jedem Projekt von Anfang an und steht jederzeit bei Fragen zur Verfügung. Ganz gleich ob es um die Umsetzung des Projektes geht oder darum, wie die Produktion beim Unternehmen in Auftrag gegeben werden sollte. Für Kunden ist es möglich, Kontakt per E-Mail aufzunehmen oder auch telefonisch und über einen Live-Chat, der den Kunden zur Verfügung gestellt wird. Auch die Zahlungsmöglichkeiten sind recht angenehm, da es möglich ist, die Ware nach Erhalt bequem per Rechnung zu bezahlen, sodass man vor Produktionsbeginn kaum Wartezeiten in Kauf nehmen muss. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) PraxisPrint.de Malte Dinkela Karl-Lange-Str. 53 44791 Bochum Deutschland E-Mail: info@praxisprint.de Homepage: http://www.praxisprint.de Telefon: 0234/60291740 PraxisPrint.de Dinkela,Malte Karl-Lange-Str. 53 44791 Bochum http://www.praxisprint.de info[at]praxisprint.de
Bei Menschen, die aufgrund von Erkrankungen oder Altersschwäche eingeschränkt sind, können Hilfsmittel zur Gesunderhaltung und Linderung beitragen und so für mehr Lebensqualität sorgen. Mit Qualifikation und dem Wunsch nach Kundenservice verfolgt das Sanitätshaus Würger dieses Ziel seit bereits zehn Jahren mit Erfolg. als
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Bei Menschen, die aufgrund von Erkrankungen oder Altersschwäche eingeschränkt sind, können Hilfsmittel zur Gesunderhaltung und Linderung beitragen und so für mehr Lebensqualität sorgen. Mit Qualifikation und dem Wunsch nach Kundenservice verfolgt das Sanitätshaus Würger dieses Ziel seit bereits zehn Jahren mit Erfolg.
Pressekontakt Med.-Fachhandel / Sanitätshaus Würger Würger,Karsten Hochstrasse 44 44866 Bochum http://www.sanitaetshaeuser-bochum.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Österreichs führendes Telekommunikationsunternehmen setzt auf Security made in Germany
(ddp direct) Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google Endgeräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als Schutz G ...
(ddp direct) Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google Endgeräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als umfassenden Schutz gegen Viren, Trojaner und andere Schadprogramme bietet Orange ab Mitte Mai 2012 die neue G Data powered by Orange App an.
Mobile Internetnutzer sind deutlich stärker in den Fokus von Onlinekriminellen gerückt, als es bisher der Fall war, meint Matthias Malcher, G Data Countrymanager für Österreich und Schweiz. Die Verbreitung von Schadprogrammen für Smartphones und Tablet-PCs erfolgt primär durch manipulierte und infizierte Apps. Der Einsatz leistungsfähiger Virenschutzlösungen sollte auch für mobile Internetnutzer daher obligatorisch sein. Die Basisfunktionen der App stehen Orange Kunden als Gratis-Download zur Verfügung. Die Ein-Jahres-Lizenz, die durch ständige Updates für Virensignaturen einen ausreichenden Schutz gewährleistet, kostet exklusiv für Orange Mobilfunkkunden nur 6,99 statt 9,99 Euro. Der Betrag kann direkt über die Orange Service-Abrechnung bezahlt werden (Freischaltung für mobiles Bezahlen vorausgesetzt). Orange CEO Michael Krammer: Wir freuen uns, den Android Kunden bei Orange mit der neuen G Data powered by Orange App den besten mobilen Virenschutz besonders günstig anbieten zu können. Die G Data powered by Orange App schützt Smartphones ab dem Betriebssystem Android 2.0 und steht im Google Play Store und auf der Orange Ladezone.at als Download bereit. Die wichtigsten Funktionen der G Data powered by Orange App im Überblick - Virenscanner zur Absicherung gegen mobile Bedrohungen - On-Demand - Installation Überprüfung von neuen Applikation - Blacklistkontrolle für alle Apps - Schutz der eigenen Identität sowie persönlicher und vertraulicher Inhalte wie Nachrichten, E-Mails und Fotos vor Viren, Malware und anderen Spionage-Programmen - Regelmäßige Virensignatur-Updates für einen zuverlässigen Schutz vor neuen Android-Schädlingen - Übersichtliche Berechtigungskontrolle von installierten Apps: Welch Applikationen dürfen beispielsweise Anrufe initiieren, SMS-Nachrichten versenden oder auf das Internet zugreifen? - Akku schonend - ab Android 2.0 Betriebssystem Mehr unter: www.orange.at/g-data-mobile-security (http://www.orange.at/g-data-mobile-security" title="www.orange.at/g-data-mobile-security) Ein direkter Download der G Data powered by Orange App ist über folgende Links möglich: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0 (https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0" title="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0) http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw (http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw" title="http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw) Über Orange Austria: Orange Austria Telecommunication GmbH startete am 26. Oktober 1998 unter der Marke ONE als dritter Mobilfunkbetreiber in Österreich. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2011 einen Mobilfunkumsatz von 500 Mio. Euro. Rund 800 Mitarbeiter setzen sich täglich für die Bedürfnisse der 2,3 Mio. Kundinnen und Kunden ein. Das Vertriebsnetz umfasst in Österreich 94 Orange Shops und ca. 1.700 Vertriebsstellen. Eigentümer von Orange in Österreich sind Mid Europa Partners (65 %) und Orange (35 %). Zur Orange Gruppe in Österreich gehört die 100%ige Tochter YESSS!. Weiters ist Orange in Österreich mit 25,1% an der eetyTelecommunications GmbH beteiligt. Orange ist die Hauptmarke von France Telecom, einem der weltweit führenden Telekommunikationsunternehmen. Mit der Initiative Orange hilft www.orange-hilft.at (http://www.orange-hilft.at" title="www.orange-hilft.at) verbindet das Unternehmen Mobilfunk mit sozialer Verantwortung und unterstützt karitative Projekte in Österreich. Weitere Einzelheiten zu Orange in Österreich finden sich unter www.orange.at. (http://www.orange.at." title="www.orange.at.) Orange Kundenservice: info@orange.co.at, facebook.com/OrangeService, 0699 70 699 Pressekontakt Orange Austria Telecommunication GmbH: Tom Pesch, Orange-Pressesprecher Produkte Tel. +43 (0) 699 / 1699 3656 Fax +43 (0) 699 / 4699 3656 Mail: tom.tesch@orange.co.at Brünner Str. 52 A-1210 Wien Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/86807q (http://shortpr.com/86807q" title="http://shortpr.com/86807q) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418) === Organge setzt auf "Security made in Germany" (Bild) === Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google End-geräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als umfassenden Schutz gegen Viren, Trojaner und andere Schadprogramme bietet Orange ab Mitte Mai 2012 die neue G Data powered by Orange App an. Shortlink: http://shortpr.com/luf1ly (http://shortpr.com/luf1ly" title="http://shortpr.com/luf1ly) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany (http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany" title="http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany) === G Data powered by Orange (Bild) === Die G Data powered by Orange App schützt Smartphones ab dem Betriebssystem Android 2.0 und steht im Google Play Store und auf der Orange Ladezone.at als Download bereit. Die wichtigsten Funktionen der G Data powered by Orange App im Überblick - Virenscanner zur Absicherung gegen mobile Bedrohungen - On-Demand - Installation Überprüfung von neuen Applikation - Blacklistkontrolle für alle Apps - Schutz der eigenen Identität sowie persönlicher und vertraulicher Inhalte wie Nachrichten, E-Mails und Fotos vor Viren, Malware und anderen Spionage-Programmen - Regelmäßige Virensignatur-Updates für einen zuverlässigen Schutz vor neuen Android-Schädlingen - Übersichtliche Berechtigungskontrolle von installierten Apps: Welch Applikationen dürfen beispielsweise Anrufe initiieren, SMS-Nachrichten versenden oder auf das Internet zugreifen? - Akku schonend - ab Android 2.0 Betriebssystem Mehr unter: www.orange.at/g-data-mobile-security (http://www.orange.at/g-data-mobile-security" title="www.orange.at/g-data-mobile-security) Shortlink: http://shortpr.com/d3xcgf (http://shortpr.com/d3xcgf" title="http://shortpr.com/d3xcgf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
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Ihre eigene Markenschmuckparty, nur für Sie und Ihre Freunde? Genießen Sie einfach zu Hause oder im Garten in einer gemütlichen und netten Runde mit Freunden und Bekannten ohne Stress und ohne Hektik Schmuckstücke anzusehen, anzuprobieren und sofort vor Ort zu kaufen.
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Besonders Ärzte stehen ständig unter Leistungsdruck. Schließlich tragen sie die Verantwortung von weitreichenden Entscheidungen. Die Belastungen nehmen aber noch zu denn, im Umfeld des Arztes nehmen die steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen immer mehr an Bedeutung zu. Das alleine zu meistern ist kaum zu bewältigen. Zudem fehlen die um ...
Besonders Ärzte stehen ständig unter Leistungsdruck. Schließlich tragen sie die Verantwortung von weitreichenden Entscheidungen. Die Belastungen nehmen aber noch zu denn, im Umfeld des Arztes nehmen die steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen immer mehr an Bedeutung zu. Das alleine zu meistern ist kaum zu bewältigen. Zudem fehlen die Kenntnisse, um steueroptimiert zu handeln. Umso besser, wenn man einen kompetenten Steuerberater mit entsprechender Branchenerfahrung an seiner Seite weiß. Der ermöglicht nicht nur, dass man eine einwandfreie Buchhaltung führt, sonder auch mehr Zeit in seine Patienten investieren kann, als in das Ausfüllen von zahlreichen Formularen. Welche Tätigkeiten ein Steuerberater für Ärzte unter anderem übernimmt und so für Entlastung sorgt, erklärt die Steuerberaterin Ute Marseille aus Bochum.
Pressekontakt Steuerberaterin Ute Marseille Marseille,Ute Josef-Baumann-Str. 21 44805 Bochum http://www.steuerkanzlei-marseille.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Beim Vorstellungsgespräch einen guten Eindruck hinterlassen
Vor einem Vorstellungsgespräch für ein Praktikum muss man keine Angst haben, denn darauf kann man sich recht gut vorbereiten. Meinpraktikum.de liefert hier (http://www.meinpraktikum.de/bewerbung/vorstellungsgespraech) dabei sehr wertvolle Tipps und Informationen und gibt Hilfestellungen, damit das Vorstellungsgespräch erfolgreich kann. ...
Vor einem Vorstellungsgespräch für ein Praktikum muss man keine Angst haben, denn darauf kann man sich recht gut vorbereiten. Meinpraktikum.de liefert hier (http://www.meinpraktikum.de/bewerbung/vorstellungsgespraech) dabei sehr wertvolle Tipps und Informationen und gibt Hilfestellungen, damit das Vorstellungsgespräch erfolgreich verlaufen kann. Zunächst einmal sollte man sich im Vorfeld gut über das Unternehmen informieren. In einem Vorstellungsgespräch werden sehr häufig Fragen zum Unternehmen gestellt und man kann so auch konkret auf den gewünschten Tätigkeitsbereich eingehen.
Wichtig ist auch, dass man sich genau mit seinen eigenen Bewerbungsunterlagen beschäftigt und während des Vorstellungsgespräches auch dies mündlich genau wiedergeben kann, was man im Anschreiben und Lebenslauf auch zu Papier gebracht hat. Auf keinen Fall sollte man zu einem Vorstellungsgespräch zu spät kommen und Verzögerungen bei der Anfahrt mit einkalkulieren. Auf das Äußere sollte Wert gelegt werden und zum Termin sollte man gepflegt erscheinen. Gerade hier gilt die alte Regel, dass Kleider Leute machen. Das heißt nicht, dass man gleich im neuesten Anzug mit Krawatte erscheinen muss. Die Kleidung sollte einfach dem Unternehmen angemessen sein. Für das Vorstellungsgespräch kann man sich auch durchaus im Vorfeld eine Art von Check-Liste machen. Darauf können alle Fragen notiert werden, die für den Bewerber wichtig sind und mit dieser Liste zeigt man seinem Gegenüber, dass man sich auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet hat. Während dem Gespräch sollte man immer darauf achten, dass man mit seinem Gegenüber einen regelmäßigen Blickkontakt hat und nicht einfach ins Leere blickt. Vermeiden sollte man beim Gespräch auch auf übermäßige Ausschweifungen und auf die Fragen kurz aber präzise antworten. Ganz wichtig ist hier vor allem, dass man auf die sogenannten Standardfragen sehr gut vorbereitet ist und diese problemlos beantworten kann. Employour GmbH Stefan Peukert Kortumstr. 16 44787 Bochum Deutschland E-Mail: info@employour.de Homepage: http://www.meinpraktikum.de/ Telefon: 02343693720 Employour GmbH Peukert,Stefan Kortumstr. 16 44787 Bochum http://www.meinpraktikum.de/ info[at]employour.de
Gefälschte Buchungsbestätigungen locken in die Schadcode-Falle
(ddp direct) Die Ferienzeit rückt näher und viele Menschen nutzen das Internet, um sich eingehend über Reiseziele zu informieren oder gleich den ganzen Urlaub bequem im Internet zu buchen. So haben bereits im vergangenen Jahr mehr als 14 Millionen Deutsche eine Reise im Internet gebucht (Quelle VuMa 2011). Diesen Trend greifen in einer G ...
(ddp direct) Die Ferienzeit rückt näher und viele Menschen nutzen das Internet, um sich eingehend über Reiseziele zu informieren oder gleich den ganzen Urlaub bequem im Internet zu buchen. So haben bereits im vergangenen Jahr mehr als 14 Millionen Deutsche eine Reise im Internet gebucht (Quelle VuMa 2011). Diesen Trend greifen Online-Kriminelle in einer aktuellen Kampagne auf. Die Täter versenden seit dieser Woche massenhaft Spam-Mails mit vermeintlichen Hotel-Buchungsbestätigungen. Statt der Reiseunterlagen befindet sich im Dateianhang ein gefährlicher Banking-Trojaner, der es auf das Online-Konto der ahnungslosen Empfänger abgesehen hat. Der Schädling wird bereits von G Data Sicherheitslösungen erkannt und abgewehrt.
Die Täter wissen, dass immer mehr Menschen ihren Urlaub online buchen und auf ihre Reise-, Flug- oder Hotelbestätigungen warten. Im vorliegenden Fall missbrauchen die Täter den Namen des beliebten Reiseportals Booking.com als vermeintlichen Absender. Nach dem Öffnen des Dateianhangs versucht sich ein gefährlicher Banking-Trojaner zu installieren, der es auf das Online-Konto der Opfer abgesehen hat, erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. Es ist nicht auszuschließen, dass in den kommenden Wochen weitere namhafte Reise-Anbieter für ähnliche Kampagnen missbraucht werden. Verbraucher, die ihren Urlaub online buchen, sollten genau prüfen, ob der Absender der Buchungsbestätigung mit dem Reiseanbieter übereinstimmt. Zudem sollten Empfänger bei gepackten Archiven verstärkt Vorsicht walten lassen und im Zweifelsfall den Anbieter kontaktieren. Der Einsatz einer leistungsfähigen Sicherheitslösung sollte ebenso obligatorisch sein, wie die unmittelbare Installation von Programm- oder Betriebssystem-Updates, um bestehende Sicherheitslücken zu schließen. Schädling hat es auf das Bankkonto abgesehen Der eingesetzte Schädling gehört nach Analysen der G Data SecurityLabs zur Banking-Trojaner-Familie Bebloh. Das Schadprogramm fällt immer wieder durch besonders ausgefeilte Angriffstaktiken auf, z.B. durch den sogenannten Retouren-Angriff. Hierbei wird durch eine Manipulation der angezeigten Online-Banking-Seite, dem Kunden ein fehlgeleiteter Zahlungseingang mit der Bitte um Rücküberweisung vorgegaukelt. Für den Kunden ist der Betrug nur schwer zu enttarnen, da der Betrag ebenfalls in der Kontoübersicht angezeigt wird. Dieser Angriff funktioniert unabhängig vom verwendeten TAN-Verfahren, da der Nutzer die Überweisung selbst ausführt und legitimiert. Banking-Trojaner Manipulationen durch Banking-Trojaner finden in spezifischen Dateien des Arbeitsspeichers statt. Herkömmliche Antivirenlösungen erkennen am ersten Tag jedoch nur 27 Prozent dieser Schädlinge. Mit G Data BankGuard hat der deutsche IT-Security-Hersteller eine neue Technologie entwickelt, die einen effektiven Schutz vor Banking-Trojanern bietet und die kritische Sicherheitslücke schließt. G Data BankGuard ist mit allen am Markt befindlichen Antiviren-Lösungen kompatibel und ist bereits fester Bestandteil der G Data Security-Lösungen für Privatanwender ab der Produktgeneration 2012. Weitere Informationen zur G Data BankGuard-Technologie: http://www.gdata.de/onlineshop/produkt/shop/2-privatanwender/1766-g-data-bankguard.html (http://www.gdata.de/onlineshop/produkt/shop/2-privatanwender/1766-g-data-bankguard.html" title="http://www.gdata.de/onlineshop/produkt/shop/2-privatanwender/1766-g-data-bankguard.html) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/p7mdmx (http://shortpr.com/p7mdmx" title="http://shortpr.com/p7mdmx) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/sicherheitswarnung-malware-statt-reiseunterlagen-60191 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/sicherheitswarnung-malware-statt-reiseunterlagen-60191" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/sicherheitswarnung-malware-statt-reiseunterlagen-60191) === Gefälschte Buchungsbestätigungen locken in die Schadcode-Falle (Bild) === Die Ferienzeit rückt näher und viele Menschen nutzen das Internet, um sich eingehend über Reiseziele zu informieren oder gleich den ganzen Urlaub bequem im Internet zu buchen. So haben bereits im vergangenen Jahr mehr als 14 Millionen Deutsche eine Reise im Internet gebucht (Quelle VuMa 2011). Diesen Trend greifen Online-Kriminelle in einer aktuellen Kampagne auf. Die Täter versenden seit dieser Woche massenhaft Spam-Mails mit vermeintlichen Hotel-Buchungsbestätigungen. Statt der Reiseunterlagen befindet sich im Dateianhang ein gefährlicher Banking-Trojaner, der es auf das Online-Konto der ahnungslosen Empfänger abgesehen hat. Der Schädling wird bereits von G Data Sicherheitslösungen erkannt und abgewehrt. Shortlink: http://shortpr.com/1uyqm9 (http://shortpr.com/1uyqm9" title="http://shortpr.com/1uyqm9) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/gefaelschte-buchungsbestaetigungen-locken-in-die-schadcode-falle (http://www.themenportal.de/bilder/gefaelschte-buchungsbestaetigungen-locken-in-die-schadcode-falle" title="http://www.themenportal.de/bilder/gefaelschte-buchungsbestaetigungen-locken-in-die-schadcode-falle) === Beispiel einer gefälschten Buchungsbestätigung mit Malware-Anhang (Bild) === Der eingesetzte Schädling gehört nach Analysen der G Data SecurityLabs zur Banking-Trojaner-Familie Bebloh. Das Schadprogramm fällt immer wieder durch besonders ausgefeilte Angriffstaktiken auf, z.B. durch den sogenannten Retouren-Angriff. Hierbei wird durch eine Manipulation der angezeigten Online-Banking-Seite, dem Kunden ein fehlgeleiteter Zahlungseingang mit der Bitte um Rücküberweisung vorgegaukelt. Für den Kunden ist der Betrug nur schwer zu enttarnen, da der Betrag ebenfalls in der Kontoübersicht angezeigt wird. Dieser Angriff funktioniert unabhängig vom verwendeten TAN-Verfahren, da der Nutzer die Überweisung selbst ausführt und legitimiert. Shortlink: http://shortpr.com/q009k7 (http://shortpr.com/q009k7" title="http://shortpr.com/q009k7) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/beispiel-einer-gefaelschten-buchungsbestaetigung-mit-malware-anhang (http://www.themenportal.de/bilder/beispiel-einer-gefaelschten-buchungsbestaetigung-mit-malware-anhang" title="http://www.themenportal.de/bilder/beispiel-einer-gefaelschten-buchungsbestaetigung-mit-malware-anhang) === Ralf Benzmüller, IT-Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs (Bild) === Die Täter wissen, dass immer mehr Menschen ihren Urlaub online buchen und auf ihre Reise-, Flug- oder Hotelbestätigungen warten. Im vorliegenden Fall missbrauchen die Täter den Namen des beliebten Reiseportals Booking.com als vermeintlichen Absender. Nach dem Öffnen des Dateianhangs versucht sich ein gefährlicher Banking-Trojaner zu installieren, der es auf das Online-Konto der Opfer abgesehen hat, erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. Es ist nicht auszuschließen, dass in den kommenden Wochen weitere namhafte Reise-Anbieter für ähnliche Kampagnen missbraucht werden. Verbraucher, die ihren Urlaub online buchen, sollten genau prüfen, ob der Absender der Buchungsbestätigung mit dem Reiseanbieter übereinstimmt. Zudem sollten Empfänger bei gepackten Archiven verstärkt Vorsicht walten lassen und im Zweifelsfall den Anbieter kontaktieren. Der Einsatz einer leistungsfähigen Sicherheitslösung sollte ebenso obligatorisch sein, wie die unmittelbare Installation von Programm- oder Betriebssystem-Updates, um bestehende Sicherheitslücken zu schließen. Shortlink: http://shortpr.com/unmrau (http://shortpr.com/unmrau" title="http://shortpr.com/unmrau) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-it-sicherheitsexperte-und-leiter-der-g-data-securitylabs (http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-it-sicherheitsexperte-und-leiter-der-g-data-securitylabs" title="http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-it-sicherheitsexperte-und-leiter-der-g-data-securitylabs) G Data Software AG Kathrin Beckert Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49.234.9762.376 G Data Software AG Beckert,Kathrin Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Steigende Strompreise demontieren den Industriestandort Deutschland
Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb mit repräsentativer Leistung sind erste Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine hohe Rendite dank guter Windhöffigkeit mit über 46% Nutzungsgrad auf der Nordsee erbringen. Gleichzeitig den - ...
Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb mit repräsentativer Leistung sind erste Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine hohe Rendite dank guter Windhöffigkeit mit über 46% Nutzungsgrad auf der Nordsee erbringen. Gleichzeitig treiben Windkraftwerke den Strompreis für Endverbraucherstrom in wenigen Jahren auf über 50 Cent/kWh hoch. Die Ausbeute liegt in einem gut durchschnittlichen Windjahr über den ursprünglichen Annahmen. Damit wird entgegen allen Unkenrufen aus der Branche eine massive Offshore-Erlössteigerung eintreten, wie sie im Jahr 2011 durch Voltaik erzielt wurde.
Die in in der pdf-Version dieses Text vorgestellten Diagramme [1] zeigen deutlich, wie unbeständig Offshore-Wind weht. Offshore-Windstrom gerät zum dicksten Sargnagel der Energiewende oder des industriellen Produktionsstandortes Deutschland. Regeln des Stromgeschäftes sträflich ignoriert Das Rückgrat der deutschen "Energiewende" ist nach allgemeinem Verständnis primär der Offshore-Windstrom aus der Nordsee. Dieses Rückgrat hat vier wesentliche Bestandteile: Die Anlagen selbst (1), die Anbindung der Anlagen an das deutsche Stromnetz (2), der Ausbau des deutschen Netzes (3) und Wind (4), der kräftig und kontinuierlich weht. Allerdings wird ein neues Stromnetz (3) samt neuer Regeltechnik nur deswegen gebraucht, weil der schwankende Windstrom von der See in die südlichen Verbrauchsstandorte Deutschlands transportiert werden soll. Ohne Windstrom ist das bestehende Netz sicher zu betreiben und ausreichend dimensioniert. Solche weiten Transportwege verstoßen gegen alle gültigen Regeln des Stromgeschäftes. Um Übertragungsverluste durch elektrischen Widerstand zu begrenzen, soll Strom höchstens 200 Kilometer vom Verbrauchsort entfernt erzeugt werden. Die zwingend notwendige Kontinuität der Stromverfügbarkeit (4) wird in ihrer Bedeutung sträflich unterschätzt. Die Stromversorgung darf nicht unterbrochen werden und es darf nicht zu einem Stromausfall bzw. zu einem "Blackout" kommen. Auf Jahrzehnte ist nicht erkennbar, wie als Ersatz für die bisherige Kontinuität Strom auf Vorrat produziert und zwischengespeichert werden kann. Es gibt nicht einmal Lösungsansätze. Übliche politische Lösungsvorschläge wie Pumpspeicher, Druckluftspeicher, Wasserstoffspeicher, Methanspeicher sind Hirngespinste und Utopien. Gestehungskosten für Strom Die Gestehungskosten für Strom (5) sind für Offshore-Strom so hoch, dass in Deutschland keine Personenautos mehr wettbewerbsfähig produziert werden können. Wenn ganze Industriestandorte wie beispielsweise Opel in Bochum abgebaut werden, braucht Deutschland keine Energiewende mehr. 2011 war das erste volle Produktionsjahr für Windstrom von der Nordsee mit einer repräsentativen Leistungsgröße. 90 Megawatt Leistung wurden zu Jahresbeginn erzeugt und 140 am Ende des Jahres. Das ist immerhin ein Fünftel dessen, was ein typisches konventionelles Kraftwerk an Strom erzeugt. Daher ist zu den Windkraftanlagen (1) und der Windvolatilität (4) eine erste Bilanz zulässig. Auch zu den Kosten lässt sich eine erste gesicherte Hochrechnung anstellen. Wesentlich Neues zur Stromanbindung (2) und zum Netzausbau (3) liegt nicht vor. Beides wird in voller Komplexität in anderen Veröffentlichungen behandelt, so dass es hier ausgespart wird. Über den Netzbetreiber Tennet (vormals E.ON) waren das Testfeld "Alpha-Ventus" ganzjährig mit einer Leistung von 60 Megawatt (MW) und einer Stromeinspeisung von 267 Gigawatt-Stunden (GWh) und "Bard 1" mit 30 MW am Jahresanfang und 80 MW am Jahresende bei 173 GWh Stromeinspeisung ans deutsche Stromnetz angeschlossen. Das ergibt einen satten Nutzungsgrad von 46,5 Prozent, mehr als die 43 Prozent, die Windstromeinrichter abgeleitet aus Horns Rev, Dk und BMU in einem durchschnittlichen Windjahr erwartet hatten. Diese Ausbeute ist aus Investorensicht zwar erfreulich, wird aber wohl bewirken, dass es in der Nordsee - von den Problemen bei (2) und (3) einmal abgesehen - zu einem Ausbau-Boom kommen wird. Damit wiederholt sich der Blaseneffekt, der 2011 in der Sonnenstromerzeugung mittels Fotovoltaik eingetreten ist. Der künftige Standard von 13,3 Cent je kWh [1] (siehe unten) Gestehungskosten für den zukünftigen Offshore-Strom basiert auf dem repräsentativ ermittelten Nutzungsgrad von 46,5 Prozent. Getriebelose Maschinen werden die Gestehungskosten nochmals reduzieren. "Alpha-Ventus"und "Bard 1" bestehen noch aus Windkraftwerken mit Getrieben. Als Erlös aber kassiert der Betreiber den stark degressiven EEG-Satz von 19 Cent oder den linearen EEG-Satz von 15 Cent 20 oder 16 Jahre lang. Eine derart satte Brutto-Anfangs-Marge von 43 Prozent bei 19 Cent Vergütung und nur 13,3 Cent Kosten führt zu einem Ansturm der Investoren. Die Interessenverbände spielen diesen Umstand in den Medien herunter und die Politik feiert ihre sehnsüchtig erwarteten Installationen als Erfolg. Hier hat die politische Führung den staatlichen Subventionspreis wie Fotovoltaik-Strom zu hoch angesetzt und wird ihn ebenfalls nach unten korrigieren müssen. Wer die Zeche wirklich zahlt, bleibt in der Propaganda außen vor. Extreme Windschwankungen Ein Blick auf den unstet wehenden Wind bzw. die Volatilität des Windes bestätigt, was jeder Segler weiss: Der Wind auf der Nordsee ist nicht grundsätzlich anders volatil als der Küstenwind und der Binnenlandwind. Die Diagramme [1] gleichen den Auswertungen für Onshore-Windkraftanlagen: Der unterjährige Ausbau von "Bard 1" treibt die Kurve im Zeitverlauf nach oben. Die exemplarische Tagesstatistik weist eine Reihe von Tagen aus, an denen zusätzlichen Fernleitungen, die für mehr als 100 Milliarden Euro laut Bundesnetz-Agentur noch zu bauen sind, ungenutzt bleiben würden. Auch zusätzliche Windparks ändern nichts, denn Flaute bleibt Flaute, und die herrscht dann für alle Stationen vor den Ostfriesischen Inseln. Da Leitungen fehlen, werden zur Zeit Windkraftwerke einfach abgeschaltet, eine virtuelle Einspeisung aber trotzdem vergütet. Dieses Verfahren ist rekordverdächtig absurd. Selbst die auf Tagesbasis geglättete Kurve ist noch massiv geschönt. Das Echtzeitdiagramm zeigt abrupte Sprünge und längere Null-Einspeise-Phasen. Detaillierte Grafiken für die hier aufgezeigten Zeiträume sind per E-Mail mit dem Betreff "Offshore-Report"über info at naeb.info erhältlich. Sie basieren auf dem veröffentlichten Basismaterial der vier Netzbetreiber. Das Drama ist offensichtlich. Woher soll der Strom kommen, der die Lücken im Stromertrag aus dem unsteten Wind füllt? Allgemeine Monatsdarstellungen, getrennt nach Wind und Fotovoltaik, werden auf den Seiten www.naeb.info (http://www.naeb.info) monatlich fortgeschrieben. Dort wird auch die Arbeit der NAEB dargestellt. Nutzlose Milliarden im Netzausbau vergraben Für unglaubliche Summen auf Kredit werden nun Anbindungen und die Netzverstärkungen für die Spitzenleistung gebaut, die aber zu 53 Prozent (!) nicht genutzt werden. Um Flauten und Schwachwind-Perioden zu überbrücken, müssen zusätzliche Fernstrecken in gleicher Dimensionierung zu anderen Versorgungsquellen gebaut werden, zum Beispiel nach Tschechien und Frankreich. Der fragliche Nutzen wird durch die Kosten aufgehoben. Es gibt keine Glättung in der Kurve des Stromertrages mit zunehmender Offshore-Stromleistung, denn der deutsche Hoheitsbereich in der Nordsee für Windkraftstrom ist relativ schmal und klein. Die Windverhältnisse sind für sämtliche Windstromfelder in der Nordsee weitgehend identisch. Das Dilemma ist perfekt, eine Lösung nicht absehbar. Zu der schwierigen Netzanbindung (2) und dem verlustreichen Netzausbau (3) samt Kosten gesellt sich eine weitere Fragwürdigkeit. Ins kritische Visier geraten die noch zu in der Tabelle [1] enthaltenen zu erwartenden Kosten der Stromproduktion von 13,3 Cent je kWh. Um diese 13,32 Cent bewerten zu können, ist folgendes beachten: a) Der mittlere Börsenhandelspreis als universeller Preisindikator liegt bei 4,5 Cent. Der Gestehungspreis des substituierten, verdrängten Stromes aus Braunkohle und Kernkraft liegt bei nur 2 bis 3 Cent. b) Das staatlich-intervenierende Verdrängen von Kohlestrom und Kernkraftstrom durch Offshore-Windstrom erzeugt einen künstlichen Preisschub von rund 10 Cent/kWh. 10% verdrängter Strom erhöht langfristig den mittleren Börsenpreis um 1 Cent, der zur Zeit um 5 Cent herum oszilliert. c) Mehrkosten aus (2) und (3) sind noch nicht berücksichtigt. Sie können in der Größenordnung wie die Mehrkosten von Offshore-Strom gegenüber konventionell erzeugtem Strom liegen. d) Eine weitere Strompreissteigerung tritt durch die gewollt verminderte Auslastung der substituierten konventionellen Kraftwerke ein. Weil der Wind auf See sehr unstet weht, können sie weder abgeschaltet noch stillgelegt werden. Sie arbeiten unwirtschaftlich in Teillast statt in Volllast. e) Grundsätzlich jedoch ist ein solcher Preisvergleich genauso unsinnig wie der Vergleich von Äpfeln und Birnen. Ein konventioneller Produzent von Strom aus Kohle oder Gas, Kernkraft oder Wasser kann und muss seine Lieferfähigkeit garantieren. Ausgenommen sind höhere Gewalt wie ein sehr seltener und äußerst unwahrscheinlicher technischer Defekt. Jede kWh ist nur in der Stunde oder genau genommen in der Millisekunde des Bedarfs Geld wert. Besteht gerade kein Bedarf, ist sie nur ein Kostenbestandteil, den man los werden muss, indem man sie verschenkt oder mit Zuzahlung zum Verkauf anbietet oder per Schnellabschaltung gar nicht erst entstehen lässt. Dann werden Ersatzzahlungen geleistet - entweder vertraglich geregelt an den konventionellen Erzeuger oder gemäß EEG geregelter Ausgleichszahlung an den Windmüller, dessen Anlage ferngesteuert vom Netz getrennt wird, um ein Strom-Überangebot zu vermeiden. Ein Offshore-Windstrom-Lieferant jedoch kann keine Lieferfähigkeit garantieren, er würde deshalb in keinem realitätsbezogenen Bieterverfahren für Stromleistungen zum Zuge kommen können. Dass dieser Strom trotzdem an der Strombörse mit Erfolg gehandelt wird, liegt ausschließlich an dem sogenannten Merit-Order-Versteigerungsverfahren an der EEX (Strombörse in Leipzig), das diesen Typus Strom bevorzugt, weil das Volatilitätsrisiko nicht angemessen bewertet wird. Weltweit einmalig: Die Preistreiber der deutschen Stromkosten Mit etwas Spekulation und den Basisannahmen über die politischen Ausbauziele zur Energiewende, der Größenordnung der Erneuerbaren-Energien-Branche nach Beschäftigten- und Unternehmenszahl, den induzierten Netzausbauten und den europaweiten Netzanpassungen (Supergrid), entsteht ein Preisanstieg auf 50 Cent/kWh in den nächsten Jahren. Nicht berücksichtigt sind Inflation, steigende CO2-Zertifikate-Kosten und CO2-Sequestrierungs- und Speicheraufwendungen. Bereits ohne diese zusätzlichen Preistreiber steigt der Strompreis so, wie es die folgende Grafik [1] zeigt: Offshore-Windstrom ist nach Voltaikstrom der zweite dicke Sargnagel entweder für die Energiewende oder für den industriellen Produktionsstandort Deutschland. Beides wird eindeutig nicht gehen: Die deutsche "Energiewende" bis ans politische Ziel weiterzutreiben und zugleich Deutschland als industriellen Produktionsstandort erhalten ist physikalisch unmöglich. Die Politiker mögen noch so sehr bemüht sein, dem Bürger die Energiewende als zukunftsorientiert und exportfähig anzudienen - die Fotovoltaik belegt klar, wie die Betreiber profitieren und wie alle Bürger geschröpft werden. Auch das Kaschieren dieses langfristigen Verlustes der wertschöpfenden Arbeitsplätze mit Hilfe von Erfolgsmeldungen wie 80.000 neuen Arbeitsplätzen Anfang April 2012 in den Medien wird nur noch begrenzte Zeit gelingen. Der schleichende Verlust von Arbeitsplätzen in vergangenen Dekaden durch hohe Löhne und jetzt durch viel zu hohe inländische Stromkosten ist medial unspektakulär. Weiteres hierzu wird auf www.NAEB.info beschrieben. In jedem Fall steht schon jetzt fest: Die CDU war nicht gut beraten, den von Rot-Grün massiv angeschobenen energetischen Kurswechsel unreflektiert und die physikalische Realität ignorierend fortzusetzen. Die Bürger über physikalische Gegebenheiten aufzuklären, wäre der notwendige und zukunftsorientierte Weg gewesen. Sich von der "Energiewende" zu verabschieden, wird ihr aus verschiedenen Gründen nicht gelingen. Heinrich Duepmann Vorsitzender NAEB e.V. Diagramme enthalten in: www.strom21.info/PRessetexte/PM-2012-17-NAEB-31.pdf (http://www.strom21.info/PRessetexte/PM-2012-17-NAEB-31.pdf) Kasteninformation: Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb sind Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf der Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine höhere Rendite erbringen. Zu verdanken ist dies der guten Windhöffigkeit auf der Nordsee mit über 46% Nutzungsgrad statt ursprünglich kalkulierten 43%. Der Kostensatz inklusive aller Margen liegt bei 13,3 Cent, der Erlös bei 15 bis 19 Cent. Ein Boom ähnlich wie bei Voltaik in 2011 ist absehbar. Hierdurch steigt der Strompreis in wenigen Jahren auf 50 Cent/kWh und mehr. Die hohe Volatilität des Offshore-Windes unterscheidet sich nicht von der an Land. Die Energiewende führt den Verlust des industriellen Produktionsstandortes Deutschland herbei. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Heinrich Duepmann Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Heinrich.Duepmann@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
AV-Comparatives zeichnet Sicherheit Made in Germany mit Gütesiegel aus
(ddp direct) Durchschnittlich alle zwei Sekunden taucht ein neuer Computerschädling auf (Quelle: G Data SecurityLabs). Eine wirksame Security-Lösung ist daher für jeden Internetnutzer Pflicht. Welche Sicherheitssoftware PCs aber wirklich vor Online-Bedrohungen schützt, prüfte das renommierte Testlabor AV-Comparatives für G ...
(ddp direct) Durchschnittlich alle zwei Sekunden taucht ein neuer Computerschädling auf (Quelle: G Data SecurityLabs). Eine wirksame Security-Lösung ist daher für jeden Internetnutzer Pflicht. Welche Sicherheitssoftware PCs aber wirklich vor Online-Bedrohungen schützt, prüfte das renommierte Testlabor AV-Comparatives für seinen aktuellen Vergleichstest und stellte dafür 20 Virenschutzlösungen auf den Prüfstand. Die Innsbrucker Tester kamen dabei zu einem eindeutigen Ergebnis: Mit G Data AntiVirus 2012 sind Internetnutzer am besten vor Schadprogrammen aller Art geschützt. Mit einer beeindruckenden Erkennungsrate von 99,7 Prozent erzielte G Data das beste Ergebnis im Test und erhielt von AV-Comparatives das begehrte Gütesiegel Advanced+. Zuvor überzeugte der deutsche Hersteller bereits beim großen Vergleichstest der Stiftung Warentest (04/2012) auch hier wurde G Data als bester Virenschutz ausgezeichnet.
Nach Einschätzung von AV-Comparatives ist gerade die Schadcode-Erkennungsrate eine der wichtigsten Kriterien, um die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit von Antiviren-Lösungen zu bestimmen. G Data AntiVirus 2012 zeigte hier die beste Erkennungsleistung im gesamten Testfeld und stellt so eindrucksvoll zum wiederholten Mal die hohe Qualität von Security-Technologien Made in Germany unter Beweis. Erkennungsleistungen beim On-demand Vergleichstest im Überblick: 1. G Data AntiVirus: 99,7 % 2. Avira Antivirus Premium: 99,4 % 3. Kaspersky Anti-Virus: 99,3 % 4. Sophos Anti-Virus: 98,9 % 5. F-Secure Anti-Virus, Panda Cloud Free Antivirus, Bitdefender Anti-Virus+, BullGuard Anti-virus, McAfee AntiVirus Plus: 98,6 % 6. Fortinet Anti-Virus, eScan Anti-Virus: 98,5 % 7. Webroot SecureAnywhere: 98,2 % 8. Avast! Free Antivirus : 98,0 % 9. Eset NOD32 Antivirus: 97,6 % 10. PC Tools Spyware Doctor with Antivirus: 97,2 % 11. GFI Vipre Antivirus: 97,0 % 12. AVG Anti-Virus: 96,4 % 13. Trend Micro Titanium AntiVirus Plus: 95,6 % 14. AhnLab V3 Internet Security: 94,0 % 15. Microsoft Security Essentials: 93,1 % ++ Details On-demand Test Getestete Antivirenprogramme: 20 Anzahl Testschädlinge: 291.388 Durchgeführt von AV-Comparatives www.av-comparatives.org (http://www.av-comparatives.org" title="www.av-comparatives.org) ++ G Data AntiVirus 2013 Umfangreicher Sofortschutz vor Viren, Trojanern und anderer Malware. G Data AntiVirus 2013 bietet durch eine moderne, intelligente Kombination von zwei Antiviren-Engines, Cloud-Technologie und Systemüberwachung den bestmöglichen Sofortschutz vor Viren, Trojanern und anderer Malware. G Data AntiVirus 2013 ist schnell und einfach eingerichtet, arbeitet still im Hintergrund und bremst nicht aus. ++ Versionen und Preise: G Data AntiVirus 2013 für 1 PC: empf. Verkaufspreis 29,95 Euro G Data AntiVirus 2013 für 3 PCs: empf. Verkaufspreis 39,95 Euro ++ Systemvoraussetzungen PC mit Windows 7 (32/64Bit) und WindowsVista (32/64Bit) mit mindestens 1 GB Arbeitsspeicher oder Windows XP (ab SP2, 32Bit), ab 512 MB RAM * g data * stiftung warentest * virenschutz * av-comparatives * vergleichstest Shortlink zu diesem Social Media Release: http://shortpr.com/q23v2v (http://shortpr.com/q23v2v" title="http://shortpr.com/q23v2v) Permanentlink zu diesem Social Media Release: http://www.themenportal.de/software/g-data-liegt-erneut-bei-unabhaengigem-virenschutztest-vorn-98433 (http://www.themenportal.de/software/g-data-liegt-erneut-bei-unabhaengigem-virenschutztest-vorn-98433" title="http://www.themenportal.de/software/g-data-liegt-erneut-bei-unabhaengigem-virenschutztest-vorn-98433) === Je geringer der Wert - umso so höher ist die Erkennungsleistung des jeweiligen Virenschutzes. (Bild) === Nach Einschätzung von AV-Comparatives ist gerade die Schadcode-Erkennungsrate eine der wichtigsten Kriterien, um die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit von Antiviren-Lösungen zu bestimmen. Je geringer der Wert - umso mehr Schädlinge hat die jeweilige Virenschutzlösung im Test erkannt. Shortlink: http://shortpr.com/y9rcsr (http://shortpr.com/y9rcsr" title="http://shortpr.com/y9rcsr) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes (http://www.themenportal.de/bilder/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes" title="http://www.themenportal.de/bilder/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes) === G Data Software AG (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/i49hbq (http://shortpr.com/i49hbq" title="http://shortpr.com/i49hbq) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-ssoftware-ag (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-ssoftware-ag" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-ssoftware-ag) === Die G Data Security-Generation 2013 im Überblick (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/b6t1pg (http://shortpr.com/b6t1pg" title="http://shortpr.com/b6t1pg) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/die-g-data-security-generation-2013-im-ueberblick-45153 (http://www.themenportal.de/bilder/die-g-data-security-generation-2013-im-ueberblick-45153" title="http://www.themenportal.de/bilder/die-g-data-security-generation-2013-im-ueberblick-45153) === Je geringer der Wert - umso so höher ist die Erkennungsleistung des jeweiligen Virenschutzes. (Infografik) === Nach Einschätzung von AV-Comparatives ist gerade die Schadcode-Erkennungsrate eine der wichtigsten Kriterien, um die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit von Antiviren-Lösungen zu bestimmen. G Data AntiVirus 2012 zeigte hier die beste Erkennungsleistung im gesamten Testfeld und stellt so eindrucksvoll zum wiederholten Mal die hohe Qualität von Security-Technologien Made in Germany unter Beweis. Shortlink: http://shortpr.com/5w8pl3 (http://shortpr.com/5w8pl3" title="http://shortpr.com/5w8pl3) Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes (http://www.themenportal.de/infografiken/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes" title="http://www.themenportal.de/infografiken/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes) Die G Data Software AG, mit Unternehmenssitz in Bochum, ist ein innovatives und schnell expandierendes Softwarehaus mit Schwerpunkt auf IT-Sicherheitslösungen. Als Spezialist für Internetsicherheit und Pionier im Bereich Virenschutz entwickelte das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen bereits vor mehr als 20 Jahren das erste Antiviren-Programm.G Data ist damit eines der ältesten Securitysoftware-Unternehmen der Welt. Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G Data Security-Lösungen sind in weltweit mehr als 90 Ländern erhältlich. Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G Data Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de (http://www.gdata.de" title="www.gdata.de) Herr Thorsten Urbanski G Data Software AG Königsallee 178b 44799 Bochum Deutschland EMail: presse@gdata.de Website: http://www.gdata.de (http://www.gdata.de" title="http://www.gdata.de) Telefon: +49-(0) 234-9762-239 G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
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